User manual

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len können, biegen Sie die Anschlußdrähte der Dioden ca. 45°
auseinander, und verlöten diese bei kurzer Lötzeit mit den
Leiterbahnen. Dann werden die überstehenden Drähte abge-
schnitten.
D7 = 1 N 4148 Silizium-Universaldiode
* D8 = 1 N 4148 Silizium-Universaldiode
* wird erst nach dem Funktionstest eingelötet.
1.4 Transistor
In diesem Arbeitsgang wird der Transistor dem Bestückungs-
aufdruck entsprechend eingesetzt und auf der Leiterbahnseite
verlötet.
Beachten Sie dabei die Lage: Die Gehäuse-Umrisse des Transistors
müssen mit denen des Bestückungsaufdruckes übereinstimmen.
Orientieren Sie sich hierbei an der abgeflachten Seite des Transi-
storgehäuse. Die Anschlußbeine dürfen sich auf keinen Fall kreu-
zen, außerdem sollte das Bauteil mit ca. 5 mm Abstand zur
Platine eingelötet werden.
Achten Sie auf kurze Lötzeit, damit der Transistor nicht durch
Überhitzung zerstört wird.
T3 = BC 547, 548, 549 A, B oder C Kleinleistungs-Transistor
Ansicht von unten
E
B
C
ca. 5 mm
A K
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ringe. Zum Ablesen des Farbcodes wird der Widerstand so gehal-
ten, daß sich der goldfarbige Toleranzring auf der rechten Seite
des Widerstandskörpers befindet. Die Farbringe werden dann
von links nach rechts abgelesen!
R4 = 4,7 k gelb, violett, rot
R7 = 4,7 k gelb, violett, rot
R8 = 4,7 k gelb, violett, rot
R9 = 4,7 k gelb, violett, rot
* R10= 4,7 k gelb, violett, rot
* wird erst nach dem Funktionstest eingelötet.
1.2 Drahtbrücke
Löten Sie nun die Drahtbrücke ein. Als Drahtbrücke verwenden
Sie bitte das abgeschnittene Drahtende eines Widerstandes.
Auf dem Bestückungsaufdruck ist die Brücke als dicker Strich
zwischen zwei Bohrungen dargestellt.
BR = Drahtbrücke
1.3 Dioden
Nun werden die Anschlußdrähte der Dioden entsprechend dem
Rastermaß rechtwinklig abgebogen und in die vorgesehenen
Bohrungen (lt. Bestückungsdruck) gesteckt. Achten Sie hierbei
unbedingt darauf, daß die Dioden richtig gepolt (Lage des Ka-
thodenstriches) eingebaut werden.
Damit die Bauteile beim Umdrehen der Platine nicht herausfal-