B E D I E N U N G S A N L E I T U N G 6 Kanal LED-Lauflicht Best.-Nr.: 19 01 28 Impressum Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic GmbH, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau. Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in EDV-Anlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten. 100 % Recyclingpapier. Chlorfrei gebleicht.
Wichtig! Unbedingt lesen! Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung entstehen, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden, die daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung. Derjenige, der einen Bausatz fertigstellt oder eine Baugruppe durch Erweiterung bzw.
• Das Gerät ist von Blumenvasen, Badewannen, Waschtischen und allen Flüssigkeiten fernzuhalten.
Gerät, das Bauteil oder die Baugruppe verbunden ist, müssen stets auf Isolationsfehler oder Bruchstellen untersucht werden. Bei Feststellen eines Fehlers in der Zuleitung muß das Gerät unverzüglich aus dem Betrieb genommen werden, bis die defekte Leitung ausgewechselt worden ist. Montagen oder Demontagen von Gehäusen müssen wir aus verständlichen Gründen zusätzlich berechnen. Bereits aufgebaute Bausätze sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Schaltungsbeschreibung Technische Daten Das Herz der Schaltung bildet der bekannte Timmer IC „NE 555“, der als Multivibrator geschaltet ist. Als frequenzbestimmende Elemente dienen R 1, R 2 sowie der Elko C 1. Mit P 1 erfolgt die Einstellung der Laufgeschwindigkeit. Da der Timmer 555 sehr leicht zum Schwingen neigt, wurde der Kondensator C 2 zur Schwingunterdrückung eingesetzt. Der Ausgang Pin 3 steuert direkt den Zählerbaustein 4017 an. Betriebsspannung . . . . .
Allgemeiner Hinweis zum Aufbau einer Schaltung Die Möglichkeit, daß nach dem Zusammenbau etwas nicht funktioniert, läßt sich durch einen gewissenhaften und sauberen Aufbau drastisch verringern. Kontrollieren Sie jeden Schritt, jede Lötstelle zweimal, bevor Sie weitergehen! Halten Sie sich an die Bauanleitung! Machen Sie den dort beschriebenen Schritt nicht anders und überspringen Sie nichts! Haken Sie jeden Schritt doppelt ab: einmal fürs Bauen, einmal fürs Prüfen.
1. Baustufe I : Montage der Bauelemente auf der Platine 2. Baustufe II: Stückprüfung/Anschluß/Inbetriebnahme Achten Sie beim Einlöten der Bauelemente darauf, daß diese (falls nicht Gegenteiliges vermerkt) ohne Abstand zur Platine eingelötet werden. Alle überstehenden Anschlußdrähte werden direkt über der Lötstelle abgeschnitten. Da es sich bei diesem Bausatz teilweise um sehr kleine, bzw.
11. Beachten Sie bitte, daß unsachgemäße Lötstellen, falsche Anschlüsse, Fehlbedienung und Bestückungsfehler außerhalb unseres Einflußbereiches liegen. 1. Baustufe I: Montage der Bauelemente auf der Platine 1.1 Widerstände Zuerst werden die Anschlußdrähte der Widerstände entsprechend dem Rastermaß rechtwinklig abgebogen und in die vorgesehenen Bohrungen (lt. Bestückungsplan) gesteckt. Damit die Bauteile beim Umdrehen der Platine nicht herausfallen können, biegen Sie die Anschlußdrähte der Widerstände ca.
1.5 Lötstifte Drücken Sie die Lötstifte mit Hilfe einer Flachzange von der Bestückungsseite her in die entsprechenden Bohrungen (Längsrichtung zur Platine). Anschließend werden die Stifte auf der Leiterbahnseite verlötet. - C1 = 2,2 µF Elko C2 = 0,1 µF = 100 nF = 104 Folien-Kondensator C3 = 10 µF Elko 2 x Lötstift + 1.4 IC-Fassungen 1.6 Trimmpotentiometer Stecken Sie die Fassungen für die integrierten Schaltkreise (ICs) in die entsprechenden Positionen auf der Bestückungsseite der Platine.
LEDs rechtwinklig ausgerichtet, so wird jeweils der zweite Anschluß verlötet. Desweiteren besteht die Möglichkeit die LEDs auch über eine mehradrige Litze zu verbinden, womit die Steuerelektronik getrennt von den LEDs montiert werden kann. Auch hierbei ist unbedingt die Polarität zu beachten. Zum Schluß werden die integrierten Schaltkreise polungsrichtig in die vorgesehenen Fassungen gesteckt.
Clock UDD + Ausgänge Schaltplan R EN +10 9 4 8 16 15 14 13 12 11 10 9 R 1 5 2 1 3 0 01234567890 4 2 5 6 6 7 7 3 8 Ausgänge 4017 + NC 16 15 14 13 12 11 10 9 1 2 3 4 5 6 7 8 + 4049 20 21
Bestückungsplan 2. Baustufe II: Stückprüfung/Anschluß/Inbetriebnahme 2.1 Stückprüfung durch denjenigen, der das Gerät fertiggestellt hat! Nach Fertigstellung des Gerätes muß als erstes eine Stückprüfung durchgeführt werden. Sinn dieser Stückprüfung ist es, Gefahren durch Materialschäden und durch unsachgemäßen Zusammenbau zu erkennen. Sichtprüfung Bei der Sichtprüfung darf das Gerät nicht mit seiner Stromversorgung verbunden sein.
führen zur Beschädigung von Bauteilen bzw. zur Nichtfunktion der Baugruppe. Lebensgefahr! Verwenden Sie ein Netzgerät als Spannungsquelle, so muß dies unbedingt den VDE-Vorschriften entsprechen! q Betriebsspannung wieder ausschalten. q Sind die Widerstände wertmäßig richtig eingelötet? Überprüfen Sie die Werte noch einmal nach 1.1 der Bauanleitung.
q q q q Befindet sich eine Lötbrücke oder ein Kurzschluß auf der Lötseite? Vergleichen Sie Leiterbahnverbindungen, die eventuell wie eine ungewollte Lötbrücke aussehen, mit dem Leiterbahnbild (Raster) des Bestückungsaufdrucks und dem Schaltplan in der Anleitung, bevor Sie eine Leiterbahnverbindung (vermeintliche Lötbrücke) unterbrechen! Um Leiterbahnverbindungen oder -unterbrechungen leichter feststellen zu können, halten Sie die gelötete Printplatte gegen das Licht und suchen von der Lötseite her nach
Das trifft zu: • • • • wenn das Gerät sichtbare Beschädigungen aufweist wenn das Gerät nicht mehr funktionsfähig ist wenn Teile des Gerätes lose oder locker sind wenn die Verbindungsleitungen sichtbare Schäden aufweisen. Wir übernehmen weder eine Gewähr noch irgendwelche Haftung für Schäden oder Folgeschäden im Zusammenhang mit diesem Produkt. Wir behalten uns eine Reparatur, Nachbesserung, Ersatzteillieferung oder Rückerstattung des Kaufpreises vor. Bei folgenden Kriterien erfolgt keine Reparatur bzw.
• bei Defekten, die durch überbrückte Sicherungen oder durch Einsatz falscher Sicherungen entstehen In all diesen Fällen erfolgt die Rücksendung des Bausatzes zu Ihren Lasten.