B E D I E N U N G S A N L E I T U N G SMDTemperatur-Schalter o Best.-Nr.: 19 17 60, Bausatz o Best.-Nr.: 11 44 21, Baustein Impressum Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic GmbH, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau. Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in EDV-Anlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.
Wichtig! Unbedingt lesen! aus Bausätzen selbst zusammengestellt werden, sind sicherheitstechnisch wie ein industrielles Produkt zu betrachten. Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung entstehen, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden, die daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung. Hinweis (Fertigbaustein) Inhaltsverzeichnis Seite Betriebsbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
• Bei Bildung von Kondenswasser muß eine Akklimatisierungszeit von bis zu 2 Stunden abgewartet werden. weichender Ersatzteile kann zu ernsthaften Sach- und Personenschäden führen! • Ein Betrieb des Gerätes im Freien bzw. in Feuchträumen ist unzulässig! • Eine Reparatur des Gerätes darf nur vom Fachmann durchgeführt werden! • Es ist ratsam, falls der Baustein starken Erschütterungen oder Vibrationen ausgesetzt werden soll, diesen entsprechend gut zu polstern.
• Werkzeuge dürfen an Geräten, Bauteilen oder Baugruppen nur benutzt werden, wenn sichergestellt ist, daß die Geräte von der Versorgungsspannung getrennt sind und elektrische Ladungen, die in den im Gerät befindlichen Bauteilen gespeichert sind, vorher entladen wurden. • Spannungsführende Kabel oder Leitungen, mit denen das Gerät, das Bauteil oder die Baugruppe verbunden ist, müssen stets auf Isolationsfehler oder Bruchstellen untersucht werden.
kann mittels doppelseitigen Klebeband direkt an Gerät, Relais oder ähnlichen erfolgen. Der Artikel entspricht der EG-Richtlinie 89/336/EWG/Elektromagnetische Verträglichkeit. Eine jede Änderung der Schaltung bzw. Verwendung anderer, als angegebener Bauteile, läßt diese Zulassung erlöschen! Schaltungsbeschreibung Überall in der Elektronik haben wir mit Temperatureinflüssen zu kämpfen.
nen, bauen wir eine Brückenschaltung auf, die aus zwei parallelen Widerstandszweigen besteht: Dem Poti P1 und den Widerständen R1/R2 sowie dem eigentlichen Sensor mit Vorwiderstand R3. Die eingetragenen Meßwerte gelten für eine Versorgungsspannung von 10 V und beziehen sich auf Raumtemperatur (mittlerer Zahlenwert) sowie auf die obere und untere Grenztemperatur von +100°C bzw. -10°C.
Diese Empfindlichkeit ist nicht ganz ohne Probleme, denn im Augenblick des Umschaltens genügt eingangsseitig das kleinste Rauschen, um am Ausgang wilde Hin- und Herbewegungen auszulösen. Aus diesem Grund führt man einen Teil der Ausgangsspannung zurück auf einen Eingang. Geschieht dies (wie in der vorliegenden Schaltung über R4) zum Plus-Eingang, spricht man von Mitkopplung: Größer werdende Spannungen am Plus Eingang schalten den Ausgang nach +Uv um.
Lötfett o. ä. Vergewissern Sie sich, daß keine kalte Lötstelle vorhanden ist. Denn eine unsaubere Lötung oder schlechte Lötstelle, ein Wackelkontakt oder schlechter Aufbau bedeuten eine aufwendige und zeitraubende Fehlersuche und unter Umständen eine Zerstörung von Bauelementen, was oft eine Kettenreaktion nach sich zieht und der komplette Bausatz zerstört wird. Beachten Sie auch, daß Bausätze, die mit säurehaltigem Lötzinn, Lötfett o. ä. gelötet wurden, von uns nicht repariert werden.
Sollten Sie diese Möglichkeit nicht haben, so schicken Sie den Bausatz bei Nichtfunktion gut verpackt und mit einer genauen Fehlerbeschreibung, sowie der zugehörigen Bauanleitung an unsere Service-Abteilung ein (nur eine exakte Fehlerangabe ermöglicht eine einwandfreie Reparatur!). Eine genaue Fehlerbeschreibung ist wichtig, da der Fehler ja auch bei Ihrem Netzgerät oder Ihrer Außenbeschaltung sein kann. 1. Verwenden Sie beim Löten von elektronischen Schaltungen grundsätzlich nie Lötwasser oder Lötfett.
Lötzinn und Schmutz mit einem feuchten Schwamm oder einem Silikon-Abstreifer ab. 8. Nach dem Löten werden die Anschlußdrähte direkt über der Lötstelle mit einem Seitenschneider abgeschnitten. 9. Beim Einlöten von Halbleitern, LEDs und ICs ist besonders darauf zu achten, daß eine Lötzeit von ca. 5 Sek. nicht überschritten wird, da sonst das Bauteil zerstört wird. Ebenso ist bei diesen Bauteilen auf richtige Polung zu achten. 10.
D 1 = LL4148 = 1 N 4148 A C1 = 0,1 µF (unbeschriftet) C2 = 2,2 µF = 2,2 K A K 1 35 V Diode (rund) Schaltzeichen einer Diode Kontaktierung 1.3 Leuchtdiode (LED) In diesem Arbeitsgang wird die Leuchtdiode festgelötet, auch hier ist die Polarität zu beachten. Die LED besitzt 3 Anschlüsse, die exakt über den Lötpunkten plaziert werden. Auf kurze Lötzeit ist zu achten. LD 1 = rot oder grün K A K 1.5 Trimmpotentiometer Nun wird das Trimmpoti plaziert und gelötet.
1.8 Abschließende Kontrolle IC1 = TL061 = CA 061 Sind alle (SMD)-Bauteile gelötet, so wird die Schaltung sorgfältig mit einer Lupe auf eventuelle Zinnbrücken oder schlechte Lötstellen untersucht, da Lötbrücken zu einer Nichtfunktion des Bausatzes oder zur Zerstörung von Bauteilen führen können. - - - 8 5 1 4 1 - - - - 1.7 Transistoren Zum Schluß wird der Transistor von der Bestückungsseite (nicht Lötseite) entsprechend eingesetzt und auf der Leiterbahnseite verlötet.
Schaltplan 24 Bestückungsplan 25
2. Baustufe II : weils nach links und nach rechts (Werkseitig in Mittelstellung). Die LED muß nun abwechselnd leuchten oder erlöschen. Wenn nicht, schalten Sie sofort die Betriebsspannung ab und prüfen die Schaltung noch einmal genau. Anschluß/Inbetriebnahme Beachten Sie, daß Bausätze, falls nichts Gegenteiliges vermerkt, nur mit gesiebter und stabilisierter Gleichspannung aus einem Netzgerät oder aus einer Batterie (Akku) versorgt werden dürfen, das bzw. die auch den nötigen Strom liefern kann.
bild (Raster) des Bestückungsaufdrucks und dem Schaltplan in der Anleitung, bevor Sie eine Leiterbahnverbindung (vermeintliche Lötbrücke) unterbrechen! q q Um Leiterbahnverbindungen oder - unterbrechungen leichter feststellen zu können , halten Sie die gelötete Printplatte gegen das Licht und suchen von der Lötseite her nach diesen unangenehmen Begleiterscheinungen.
• wenn Teile des Gerätes lose oder locker sind • wenn die Verbindungsleitungen sichtbare Schäden aufweisen. Falls das Gerät repariert werden muß, dürfen nur OriginalErsatzteile verwendet werden! Die Verwendung abweichender Ersatzteile kann zu ernsthaften Sach- und Personenschäden führen! Eine Reparatur des Gerätes darf nur vom Fachmann durchgeführt werden! Bei folgenden Kriterien erfolgt keine Reparatur bzw.