Operation Manual
GLOSSAR
28
5.1
5.1-Mehrkanalkodierung bedeutet, dass 5 Audiokanäle mit vollem Frequenzgang anliegen
(links, Mitte, rechts, Surround links, Surround rechts) plus einem Subwooferkanal (dargestellt
durch „.1
”
) für die Bässe wie im Kino. Sowohl Dolby Digital
®
(einschließlich AC3) und DTS
®
unterstützen 5.1-Kodierung und Dekodierung.
Bildseitenverhältnis: 4:3 und 16:9
Vollbild steht für Programme, die für TV Anzeige im Seitenverhältnis 4:3 entwicklet wurden.
Breitbild steht für ein Bildseitenverhältnis von 16:9. Bei Anzeige eines Breitbildprogramms auf
einem 4:3 Bildschirm haben Sie oben und unten einen schwarzen Balken.
CD
Eine CD (Compact Disc) ist eine metallbeschichtete Kunststoffscheibe. Sie hat einen
Durchmesser von 12 cm und eine Stärke von ca. 1,2 mm. Die Entwicklung erfolgte 1985 von
Sony und Philips. Vorteil ist die digitale Speicherung der Musik und natürliche Wiedergabe.
Weiterhin sind die gespeicherten Daten sehr kompakt, und die Handhabung ist einfach. Die
lange Lebensdauer der Medien und die Tatsache, dass die Qualität nicht mit der Zeit abnimmt,
machen die CD das ideale Speichermedium.
In der Zwischenzeit wurden basierend auf der CD 12 unterschiedliche Speichermedien
entwickelt. Die meistbenutzten sind CD-DA (Compact Disc - Digital Audio), CD-ROM
(Compact Disc - Read Only Memory) und DVD (Digital Versatile Disc).
Auf einer CD (-DA) können 74 bis 80 Minuten Musik gespeichert werden, das entspricht 650
bis 700 MB. Die Signalübertragung erfolgt berührungslos über Laserstrahl. Die CD wird von
innen nach außen gelesen, die Daten sind spiralförmig von der Mitte nach außen gespeichert.
Eine CD hat Pits und Lands, der Abstand ist etwa 1,6 m. Das Laserlicht, welches durch eine
Laserdiode erzeugt wird, geht über verschiedene Spiegel und Prismen und wird in einer Linse
zu einem Laserstrahl zusammengefasst. Dieser Laserstrahl tastet die Datenspirale der CD ab.
Auf den Pits wird der Laserstrahl in eine andere Richtung reflektiert und wird von einer
Fotozelle erkannt. Die Fotozelle überträgt das Signal an einen Mikroprozessor, der die
digitalen Daten in Audiosignale umwandelt. Der Rest wird vom Soundsystem erledigt.
Component-Signal siehe YUV
Kontrast
Bereich der Helligkeit zwischen dem hellsten und dunkelsten Pixel, der angezeigt werden
kann.
CVBS
Composite Video Interface. Das Videosignal wird über ein einziges Signalkabel übertragen.
CVBS muss benutzt werden, wenn Ihr Wiedergabegerät keine sonstigen Schnittstellen zum
Anschluss des Fernsehers bietet. CVBS liefert aus technischen Gründen die schlechteste
Übertragung aller Schnittstellen (siehe auch YUV, S-Video, SCART und RGB). Die CVBS
Schnittstelle erkennen Sie an der gelben Cinch (RCA) Buchse.










