Datasheet

Gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), Anhang II - Europa
Pow-R-Wash® PR
ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen
Den Mund mit Wasser ausspülen. Gebißprothese falls vorhanden entfernen. Die
betroffene Person an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die
das Atmen erleichtert. Wurde der Stoff verschluckt und ist die betroffene Person
bei Bewusstsein, kleine Mengen Wasser zu trinken geben. Bei Übelkeit nicht weiter
trinken lassen, da Erbrechen gefährlich sein kann. Kein Erbrechen herbeiführen
außer bei ausdrücklicher Anweisung durch medizinisches Personal. Sollte
Erbrechen eintreten, den Kopf tief halten, damit das Erbrochene nicht in die Lungen
eindringt. Einen Arzt verständigen. Falls nötig ein Giftinformationszentrum oder
einen Arzt anrufen. Niemals einer bewußtlosen Person etwas durch den Mund
verabreichen. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und sofort ärztliche
Hilfe hinzuziehen. Atemwege offen halten. Eng anliegende Kleidungsstücke (z. B.
Kragen, Krawatte, Gürtel oder Bund) lockern.
Hautkontakt
Kontaminierte Haut mit reichlich Wasser abspülen. Verschmutzte Kleidung und
Schuhe ausziehen. Mindestens 10 Minuten lang ständig spülen. Einen Arzt
verständigen. Kleidung vor erneutem Tragen waschen. Schuhe vor der
Wiederverwendung gründlich reinigen.
anrufen. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und sofort ärztliche Hilfe
hinzuziehen. Atemwege offen halten. Eng anliegende Kleidungsstücke (z. B.
Kragen, Krawatte, Gürtel oder Bund) lockern.
Verschlucken
:
:
Schutz der Ersthelfer
:
Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko
einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Bei Verdacht, dass immer
noch Dämpfe vorhanden sind, muss der Retter eine geeignete Atmemschutzmaske
oder ein umluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen. Für die Erste Hilfe leistende
Person kann es gefährlich sein, eine Mund-zu-Mund-Beatmung durchzuführen.
4.2 Wichtigste akute oder verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
Mögliche akute Auswirkungen auf die Gesundheit
Einatmen
:
Kann Depression des zentralen Nervensystems (ZNS) verursachen. Kann
Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
Kann Depression des zentralen Nervensystems (ZNS) verursachen. Reizt den
Mund, Hals und den Magen. Gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Nicht
verschlucken. Bei Verschlucken sofort medizinische Hilfe aufsuchen.
Aspirationsgefahr beim Verschlucken. Kann in die Lunge gelangen und diese
schädigen. Kein Erbrechen auslösen.
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Verschlucken
Hautkontakt
:
Verursacht Hautreizungen.
Kann Augenreizungen verursachen.
:
Augenkontakt
Zeichen/Symptome von Überexposition
Hautkontakt
Verschlucken
Einatmen
Zu den Symptomen können gehören:
Reizungen der Atemwege
Husten
Übelkeit oder Erbrechen
Kopfschmerzen
Schläfrigkeit/Müdigkeit
Schwindel/Höhenangst
Bewusstlosigkeit
Zu den Symptomen können gehören:
Reizt den Mund, Hals und den Magen.
Magenschmerzen
Übelkeit oder Erbrechen
Zu den Symptomen können gehören:
Reizung
Rötung
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:
:
Augenkontakt
:
Zu den Symptomen können gehören:
Schmerzen oder Reizung
Tränenfluss
Rötung
4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung
Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum
:
11/15/2013.
Datum der letzten Ausgabe
:
Keine frühere Validierung.
Version
:
1
5/18










