Datasheet

PM 1000310 000 00 Geräte-Handbuch SIRAX BT5300 7/31
5.5 Anschlussdiagramm
Label version
5
6
I/P ~
I/P ~
AUX
7
8
1
2
3
4
~
+
AUX
~
-
O/P1
O/P1
+
-
O/P2
O/P2
+
-
Anschluss
Messeingang
Hilfsstromversorgung
Messausgang - 1
Messausgang - 2
A
B
G
Modbus
Klemmen Details
5
Messeingang U AUX
678
~~
~
~
+
-
5
6
7
8
1
-+-+
234
ABG
Messausgang 1
RS485
Messausgang 2
5.6 Modbus-Schnittstelle RS485
Über die Modbus-Schnittstelle können Messdaten für ein übergeordnetes System bereitgestellt werden.
MASTER
+3.3 / +5V
Rx/Tx+,A
RS485 Bus
Rs
Rt
Rs
Rx/Tx-,B
GND
1)
Rt
ABG ABG ABG
Die Signalleitungen (A, B) müssen verdrillt sein. G kann mit einem Draht oder durch die Leitungs-Abschirmung angeschlossen werden. In
gestörter Umgebung müssen geschirmte Leitungen verwendet werden. Zur Vermeidung von möglichem Schleifenstrom sollte eine Erdverbindung
an einem Punkt des Busses hergestellt werden. Speise-Widerstände (Rs) müssen im Interface des Bus-Masters (PC’s) vorhanden sein. Beim
Anschluss der Geräte sollten Stich-Leitungen vermieden werden. Der Bus sollte an beiden Ende mit einem Abschlusswiderstand (Rt) von 120
Ohm (1/4 Watt min.) versehen sein.
An den Bus lassen sich bis zu 32 beliebige Modbus-Geräte anschliessen. Bedingung für den Betrieb ist aber, dass alle an den Bus
angeschlossenen Geräte die gleichen Kommunikations-Einstellungen (Baudrate, Übertragungsformat) und unterschiedliche Modbus-Adressen
haben.
Das Bussystem wird halbduplex betrieben und lässt sich ohne Repeater bis zu einer Länge von 1,2 km ausdehnen.
1) Erdanschluss nur an einer Stelle.
Eventuell schon im Master (PC)
vorhanden.
Rt: Abschlusswiderstände: je 120 Ω bei
langen Leitungen (> ca. 10 m)
Rs: Speisewiderstände Bus,
je 390 Ω
Vor der Inbetriebnahme überprüfen, ob die Anschlussdaten des Gerätes mit den
Daten der Anlage übereinstimmen (siehe Typenschild).
Danach kann das Gerät durch Einschalten der Hilfsenergie und der Messeingänge
in Betrieb genommen werden.
6. Inbetriebnahme