Network User's Guide
Table Of Contents
- NETZWERK-HANDBUC
- Inhaltsverzeichnis
- 1 Einführung
- 2 Netzwerkdrucker konfigurieren
- 3 Einstellungen über das Funktionstastenfeld
- 4 Netzwerkdruck in Windows® Drucken mit Peer-to-Peer und TCP/IP
- 5 Internet-Druck für Windows®
- Brother Internet Print installieren
- Überblick
- Allgemeine Informationen zu Brother Internet Print
- Brother Internet Print (BIP): Brother-PrintServer konfigurieren
- Brother Internet Print: PrintServer mit BRAdmin Professional konfigurieren
- Brother Internet Print: PrintServer mit einem Web-Browser konfigurieren
- Brother Internet Print: Installation der BIP-Software unter Windows® 98/Me/2000/XP und Windows NT®4.0
- Zweiten Brother-Internetanschluss hinzufügen
- Windows® 2000/XP IPP-Druck
- Eine andere URL angeben
- Weitere Informationen
- Brother Internet Print installieren
- 6 Netzwerkdruck von einem Macintosh®
- 7 Web-basiertes Management
- 8 Internet-Fax
- Überblick
- Verbindung herstellen
- Die Funktion der Tasten
- Fax über das Internet senden
- Manuelle Texteingabe
- E-Mail- oder Internet-Faxempfang
- Internet-Fax mit PC empfangen
- E-Mails und Standard-Faxe weiterleiten
- Kettenrundsenden
- Bestätigungs-Mail
- Mail (Senden)
- Mail (Empfang)
- Fehler-Mail
- Wichtige Informationen zur Internet-Faxfunktion
- Überblick
- 9 Problemlösung
- Anhang A
- Mit Diensten arbeiten
- Weitere Optionen die IP-Adresse einzurichten (nur für fortgeschrittene Anwender und Administratoren)
- Installation beim Gebrauch von Druckwarteschlangen im Netzwerk oder Netzwerkfreigabe (nur Drucktreiber)
- PrintServer-Spezifikationen
- Funktionsübersicht und werkseitige Voreinstellungen
- Index
5
5 - 1
5
Internet-Druck für Windows
®
Brother Internet Print installieren
Überblick
Mit der Brother Internet Print (BIP) Software für Windows
®
98/Me und Windows NT
®
4.0 kann ein an einem
Standort befindlicher PC-Benutzer über das Internet einen Druckauftrag zu einem Brother-Drucker senden,
der sich an einem ganz anderen Standort befindet. So könnte zum Beispiel ein PC-Benutzer in New York
direkt über sein Microsoft Excel-Programm ein Dokument auf einem in Paris befindlichen Drucker
ausdrucken.
Windows
®
2000/XP-Benutzer können diese BIP-Software ebenfalls benutzen; der Einsatz des IPP-Protokolls
wird jedoch empfohlen, da es Teil des Windows
®
2000/XP Betriebssystems ist. Fahren Sie mit dem Abschnitt
„IPP-Druck für Windows
®
2000/XP“ in diesem Kapitel fort.
Tipps
1
Windows
®
2000/XP-Benutzer können mit TCP/IP und Standard-Netzwerk-Drucksoftware und dem
IPP-Protokoll drucken, die bei der Einrichtung von Windows
®
2000/XP installiert werden.
2
Benutzer von Windows
®
98/Me können Druckaufträge mit dem IPP-Protokoll über einen Windows
®
2000-Computer senden, vorausgesetzt die Software Microsoft Internet Print Services ist auf dem
Client-PC installiert, IIS (Internet Information Server) ist auf dem Server installiert und aktiviert, und der
Client-PC verwendet Microsoft Internet Explorer Version 4 oder höher.
Allgemeine Informationen zu Brother Internet Print
Die BIP-Software wird mit dem normalen Windows
®
98/Me/2000/XP und Windows NT
®
4.0
Installationsassistenten installiert. Sie erzeugt auf dem Windows
®
98/Me/2000/XP und Windows NT
®
4.0 PC
einen virtuellen Port, der vom Anwendungsprogramm aus betrachtet ähnlich wie ein normaler
LPR1-Druckeranschluss funktioniert. Der Benutzer kann den Windows
®
98/Me/2000/XP und Windows
NT
®
4.0 Druck-Manager dazu verwenden, einen Drucker zu erstellen, der diesen Anschluss mit einem
Standard-Windows
®
98/Me/2000/XP und Windows NT
®
4.0 kompatiblen Drucker verwendet. Daher können
alle Windows
®
98/Me/2000/XP- und Windows NT
®
4.0-Anwendungsprogramme über diesen Drucker (und
somit auch den virtuellen Anschluss) ohne Modifikation oder zusätzliche Verfahren drucken.
Wird ein Druckauftrag über den virtuellen BIP-Anschluss gedruckt, so wird er MIME-kodiert (in eine normale
Internet-E-Mail-Nachricht konvertiert), und zu einem entfernten Brother-PrintServer gesendet. BIP ist also zu
den herkömmlichsten E-Mail-Softwareprogrammen kompatibel. Die einzige Voraussetzung ist, dass der
E-Mail-Server in der Lage ist, E-Mail-Nachrichten über das Internet zu senden.










