Multifunktions-PrintServer mit integriertem Multiprotokoll NETZWERKHANDBUCH MFC-9420CN Bitte lesen Sie dieses Handbuch vor der Inbetriebnahme des Gerätes in Ihrem Netzwerk sorgfältig durch. Sie können dieses Handbuch jederzeit von der CD-ROM lesen oder ausdrucken. Bewahren Sie die CD gut zugänglich auf. Das Brother Solutions Center (http://solutions.brother.com) bietet alles, was Sie für Ihren Drucker benötigen.
Warnungen, Hinweise und Anmerkungen In diesem Handbuch wird folgendes Symbol verwendet: Hier erhalten Sie nützliche Tipps und Hinweise für den Umgang mit dem Drucker und dessen Funktionsweise. Warenzeichen Brother und das Brother-Logo sind eingetragene Warenzeichen und BRAdmin Professional ist ein Warenzeichen von Brother Industries, Ltd. UNIX ist ein eingetragenes Warenzeichen von The Open Group. Apple, Macintosh und LaserWriter sind eingetragene Warenzeichen von Apple Computer, Inc.
WICHTIGER HINWEIS: In Europa: Technische und funktionelle Unterstützung erhalten Sie nur von dem Land, in dem Sie Ihren Drucker gekauft haben. Sie müssen sich also an die betreffende Niederlassung wenden. Besuchen Sie http://www.brother.com. Hier erhalten Sie Informationen, wie Sie mit Ihrer Brother-Niederlassung in Kontakt treten können.
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Überblick............................................................................................................................................ 1-1 Netzwerkfunktionen ........................................................................................................................... 1-2 Netzwerkdruck............................................................................................................................. 1-2 Scannen im Netz ..................
WINS-Server ........................................................................................................................... 3-5 DNS-Server ............................................................................................................................. 3-6 APIPA ...................................................................................................................................... 3-6 Internet .............................................................................
5 Internet-Druck für Windows® Brother Internet Print installieren ....................................................................................................... 5-1 Überblick...................................................................................................................................... 5-1 Tipps........................................................................................................................................
Mail (Empfang) ............................................................................................................................ 8-8 Fehler-Mail................................................................................................................................... 8-8 Wichtige Informationen zur Internet-Faxfunktion......................................................................... 8-9 9 Problemlösung Überblick.....................................................................
1 Einführung Überblick Das Brother-Gerät kann durch den internen Netzwerk-PrintServer gemeinsam über ein kabelgebundenes 10/100 MB Ethernet-Netzwerk genutzt werden. Die Verbindungsfunktionen und -arten des PrintServers sind abhängig von Ihrem verwendeten Betriebssystem für Ihr TCP/IP-Netzwerk. Die Funktionen beinhalten Drucken, Scannen, PC-Fax senden und Status Monitor. Welche Netzwerkfunktionen und -verbindungen von Ihrem Betriebssystem unterstützt werden, können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.
Einführung Netzwerkfunktionen Brother MFC-9420CN bietet Ihnen die folgenden grundlegenden Netzwerkfunktionen. 1 Netzwerkdruck Der PrintServer ermöglicht den Druck über Windows® 98/98SE/Me/NT®/2000/XP, die TCP/IP-Protokolle unterstützen sowie Macintosh® mit TCP/IP-Unterstützung (Mac OS® 9.1 - 9.2 / Mac OS® X 10.2.4 oder höher für ein kabelgebundenes Netzwerk).
Einführung Arten der Netzwerkverbindungen Im Allgemeinen werden zwei Arten von Netzwerken unterschieden: Peer-to-Peer-Netzwerk und gemeinsames Netzwerk. 1 Beispiel einer Netzwerkverbindung Peer-to-Peer-Druck mit TCP/IP In einer Peer-to-Peer-Umgebung verschickt jeder Computer Daten direkt an jedes Geräte und empfängt von diesen auch Daten. Dateizugriffe und gemeinsam genutzte Drucker werden nicht über einen zentralen Server gesteuert.
Einführung Netzwerkdrucker In einer Netzwerkumgebung verschickt jeder Computer Daten über einen zentral verwalteten Computer. Diese Art von Computer werden „Server“ oder „PrintServer“ genannt. Sie steuern die Drucke aller Druckaufträge. Windows® Windows® Windows® Windows® „Server“ bzw. „PrintServer“ TCP/IP Netzwerkdrucker (Ihr Gerät) Gemeinsames Netzwerk ■ Bei umfangreicheren Netzwerken empfehlen wir zum Drucken das Einrichten von Netzwerkdruckern. ■ „Server“ bzw.
Einführung Protokolle TCP/IP-Protokolle 1 Protokolle sind standardisierte Regeln zur Datenübertragung in einem Netzwerk. Durch Protokolle erlangen Benutzer Zugang zu den Netzwerk-Ressourcen. Der mit diesem Brother-Produkt verwendete PrintServer unterstützt TCP/IP-Protokolle (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Das TCP/IP-Protokoll wird am häufigsten von allen Protokollen eingesetzt und kann mit den meisten Betriebssystemen wie Windows®, Macintosh® und Linux verwendet werden.
Einführung SMTP-Client Das SMTP-Protokoll (Simple Mail Transfer Protocol) ermöglicht dem Brother-Gerät, E-Mails zu verschicken und zu empfangen. 1 IPP Mit dem IPP-Protokoll (Internet Printing Protocol Version 1.0) können übers Internet Dokumente gedruckt werden. mDNS mDNS ermöglicht dem Brother-PrintServer die automatische Konfiguration für die Nutzung der unter Mac OS® X gebotenen einfachen Netzwerkkonfiguration. (Mac OS® X 10.2.4 oder höher.
2 Netzwerkdrucker konfigurieren Überblick Bevor Sie Ihr Brother-Gerät im Netzwerk einsetzen können, müssen Sie zuerst die Brother-Software installieren und die entsprechenden TCP/IP-Netzwerkeinstellungen des Geräts konfigurieren. Wir empfehlen Ihnen das auf der Brother-CD-ROM mitgelieferte Installationsprogramm zum automatischen Installieren der Software und des Netzwerkes.
Netzwerkdrucker konfigurieren Subnetzmaske Subnetzmasken schränken die Netzwerkkommunikation ein. 2 Beispiel: PC1 kann mit PC2 kommunizieren PC1 IP-Adresse: Subnetzmaske: 192.168.1.2 255.255.255.0 PC2 IP-Adresse: Subnetzmaske: 192.168.1.3 255.255.255.0 Im oben erwähnten Beispiel können wir mit jedem Gerät kommunizieren, das eine IP-Adresse hat, die mit 192.168.1.X beginnt.
Netzwerkdrucker konfigurieren IP-Adresse und Subnetzmaske einrichten BRAdmin Professional und TCP/IP-Protokoll zum Konfigurieren Ihres Netzwerkdruckers verwenden (nur für Windows®) 2 BRAdmin Professional Das Programm BRAdmin Professional dient zur Verwaltung von an ein Netzwerk angeschlossene Brother-Geräte in einer TCP/IP-Umgebung.
Netzwerkdrucker konfigurieren Hinweis • Sind für den PrintServer die werkseitigen Voreinstellungen eingestellt (ohne den Einsatz eines DHCP/BOOTP/RARP-Servers), wird er als ein APIPA-Gerät in BRAdmin Professional angezeigt. • Knotennamen und Ethernet-Adresse können Sie der Netzwerkkonfigurationsliste des Geräts entnehmen. Siehe Netzwerkkonfigurationsliste drucken auf Seite 3-16 für Informationen zum Druck der Netzwerkkonfigurationsliste des PrintServers.
3 Einstellungen über das Funktionstastenfeld LAN-Hauptmenü Das LAN-Menü des Funktionstastenfelds kann zum Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen verwendet werden. Drücken Sie Menu/Set und geben Sie für LAN die Ziffer 6 ein. Wählen Sie anschließend das gewünschte Menü zum Konfigurieren. Beachten Sie, dass das Gerät mit der Windows®-Software BRAdmin Professional geliefert wird. Dieses Dienstprogramm kann auch zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen verwendet werden.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld RARP-Modus Die IP-Adresse des Brother-PrintServers kann auch mit der Funktion „Reverse ARP“ (RARP) auf Ihrem Hostcomputer konfiguriert werden.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld Manche BOOTP Hostsoftware-Implementierungen sprechen nicht auf BOOTP-Anfragen an, wenn kein Download-Dateiname in der Konfigurationsdatei enthalten ist. Erzeugen Sie in diesem Fall einfach eine Nulldatei auf dem Host und geben Sie den Namen dieser Datei und ihren Pfad in der Konfigurationsdatei an. Wie bei RARP lädt der PrintServer beim Einschalten des Druckers seine IP-Adresse vom BOOTP-Server.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld Subnet-Mask Hier wird die aktuelle Einstellung der Subnetzmaske für das Gerät angezeigt. Wird die Subnetzmaske nicht über DHCP oder BOOTP zugewiesen, so geben Sie hier die gewünschte Subnetzmaske ein. Sprechen Sie die verwendete Subnetzmaske mit Ihrem Netzwerkadministrator ab. 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 1, 3. 2 Wählen Sie zum Ändern 1. Geben Sie die Subnet-Mask ein. 3 Drücken Sie Menu/Set. 4 Drücken Sie Stopp (Stop/Exit).
Einstellungen über das Funktionstastenfeld WINS-Konfig. Mit dieser Funktion wird festgelegt, wie das Gerät die IP-Adresse des WINS-Servers erhält. 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 1, 6. 2 Drücken Sie ▲ oder ▼ zur Auswahl von Auto oder Fest. 3 Drücken Sie Menu/Set. 4 Drücken Sie Stopp (Stop/Exit). 3 Auto Verwendet die DHCP-Abfrage, um die IP-Adresse des primären und sekundären WINS-Servers automatisch zu erhalten.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld DNS-Server 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 1, 8. 2 Drücken Sie ▲ oder ▼ zur Auswahl von Primär oder Sekundär. 3 Drücken Sie Menu/Set. 4 Geben Sie die Adresse des DNS-Servers ein. 5 Drücken Sie Menu/Set. 6 Drücken Sie Stopp (Stop/Exit). 3 Primär DNS-Server IP-Adresse In diesem Feld wird die IP-Adresse des primären DNS-Servers (Domain Name Service) angegeben.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld Internet In diesem Menü können die folgenden 5 Funktionen eingestellt werden: Mail-Adresse, SMTP-Server, POP3-Server, Postfach-Name und Postfach-Kennw. Um die folgenden Einstellungen vorzunehmen, müssen Sie sehr viele Texteingaben vornehmen. Um die notwendigen Eingaben zum Konfigurieren dieser Einstellungen zu vereinfachen, verwenden Sie doch einfach Ihren Web-Browser. Mail-Adresse 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 2, 1. 2 Wählen Sie zum Ändern 1.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld Buchstaben wiederholen: ▲ Für die wiederholte Eingabe eines Buchstabens, drücken Sie , um den Cursor nach rechts zu bewegen. Die eingegebene E-Mail-Adresse erscheint auf dem Display. 3 Ist sie mehr als 16 Zeichen lang, so scrollt das Display den Namen Buchstaben für Buchstaben nach links. Die eingegebene Adresse kann bis zu 60 Zeichen lang sein.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld Postfach-Name 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 2, 4. 2 Geben Sie zur Anmeldung am POP-3-Server den Benutzernamen des Brother-Geräts ein. 3 Drücken Sie Menu/Set. 4 Drücken Sie Stopp (Stop/Exit). 3 Postfach-Kennw 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 2, 5. 2 Geben Sie zur Anmeldung am POP3-Server das Benutzerkennwort des Geräts ein. Achten Sie bei der Eingabe des Kennwortes auf Groß-/Kleinschreibung. 3 Drücken Sie Menu/Set.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld Mail (Empfang) Dieses Menü bietet die fünf Einstellungen Auto-Abruf, Abrufintervall, Mail-Kopf, Falsche Mail und Bestätigung. 3 Auto-Abruf Wenn diese Funktion auf Ein gestellt ist, überprüft das Gerät automatisch den POP3-Server, ob neue Nachrichten eingegangen sind. Wenn keine E-Mail eingegangen ist, wird nach dem Abruf „Keine Mail(s)“ angezeigt. 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 3, 1. 2 Drücken Sie ▲ oder ▼ zur Auswahl von Ein oder Aus. 3 Drücken Sie Menu/Set.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 3, 4. 2 Drücken Sie ▲ oder ▼ zur Auswahl von Ein oder Aus. 3 Drücken Sie Menu/Set. 4 Drücken Sie Stopp (Stop/Exit). 3 Bestätigung Ist diese Funktion eingeschaltet, so erhält der Absender nach erfolgreichem Empfang seines verschickten I-Faxes eine Empfangsbestätigung. Diese Funktion ist nur mit I-Fax-Geräten, die den „MDN“-Standard unterstützen, möglich. 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 3, 5.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld als 1 MB ist. Das Dokument wird nicht gesendet und es wird ein Fehlerbericht ausgedruckt. Sie sollten das zu sendende Dokument in kleinere Dokumente aufteilen, die der Mail-Server dann akzeptiert. (Hinweis: Das 42-seitige Dokument des Testdiagramms ITU-T #1 nimmt etwa 1 MB Speicherplatz ein.) 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 4, 2. 2 Drücken Sie ▲ oder ▼ zur Auswahl von Ein oder Aus. 3 Drücken Sie Menu/Set. 4 Drücken Sie Stopp (Stop/Exit).
Einstellungen über das Funktionstastenfeld Vertr. Domänen Sie können hier die Domänennamen (max. 10) eingeben, von denen das Gerät Kettenrundsende-Aufträge annehmen darf. 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 5, 2. 2 Drücken Sie ▲ oder ▼ zur Auswahl von Vertraut (01 - 10). 3 Drücken Sie Menu/Set. 4 Geben Sie den Namen der vertrauten Domänen ein (alle Zeichen hinter dem "@"-Zeichen der E-Mail-Adresse), von denen das Gerät Kettenrundsende-Aufträge annehmen darf. 5 Drücken Sie Menu/Set.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld Verschiedenes Ethernet Ethernet-Link-Modus: Mit der Einstellung „Auto“ kann der PrintServer im 100BASE-TX-Vollduplex- oder Halbduplex-Modus oder im 10BASE-T-Vollduplex- oder Halbduplex-Modus betrieben werden. Die Einstellungen 100BASE-TX-Vollduplex (100B-FD) oder -Halbduplex (100B-HD) und 10BASE-T-Vollduplex (10B-FD) oder -Halbduplex (10B-HD) beheben den PrintServer-Link-Modus.
Einstellungen über das Funktionstastenfeld Scannen:E-Mail (E-Mail-Server) Vorlage s/w für Scannen:E-Mail (E-Mail-Server) 3 Hier können Sie das Standard-S/W-Dateiformat für die Funktion „Scannen:E-Mail“ (E-Mail-Server) auswählen. 1 Drücken Sie Menu/Set, 6, 7, 1. 2 Drücken Sie ▲ oder ▼ zur Auswahl von PDF oder TIFF. 3 Drücken Sie Menu/Set. 4 Drücken Sie Stopp (Stop/Exit).
Einstellungen über das Funktionstastenfeld Netzwerkkonfigurationsliste drucken Hinweis Knotenname: Den Knotenname können Sie der Netzwerkkonfigurationsliste entnehmen. Der Standard-Knotenname ist „BRN_xxxxxx“ („xxxxxx“ stellt die letzten sechs Stellen der Ethernet-Adresse dar). Mit dem Druck der Netzwerkkonfigurationsliste erhalten Sie alle aktuellen Netzwerkkonfigurationen einschließlich der Netzwerkeinstellungen des PrintServers. 1 Drücken Sie Menu/Set, 5, 6.
4 Netzwerkdruck in Windows® Drucken mit Peer-to-Peer und TCP/IP Überblick Wenn Sie Windows® als Betriebssystem verwenden und mit dem TCP/IP-Protokoll in einer Peer-to-Peer-Umgebung drucken möchten, befolgen Sie die Anweisungen in diesem Kapitel. In diesem Kapitel wird das Installieren der Netzwerksoftware und des Druckertreibers, die Sie für den Einsatz Ihres Netzwerkdruckers benötigen, beschrieben. Hinweis • Bevor Sie weiterlesen, müssen Sie zuerst die IP-Adresse Ihres Geräts konfigurieren.
Netzwerkdruck in Windows® Drucken mit Peer-to-Peer und TCP/IP 3 4 Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm des Assistenten zur Druckerinstallation auf Weiter. 5 6 Klicken Sie auf Weiter. 7 8 9 Wählen Sie jetzt die Option Lokaler Drucker und deaktivieren Sie Automatische Druckererkennung und Installation von Plug-&-Play-Druckern. 4 Jetzt wählen Sie den korrekten Netzwerk-Print-Anschluss aus. Wählen Sie im Pulldown-Menü Einen neuen Anschluss erstellen und anschließend Standard TCP/IP Port.
Netzwerkdruck in Windows® Drucken mit Peer-to-Peer und TCP/IP 3 4 Klicken Sie auf die Registerkarte Anschlüsse und dann auf Anschluss hinzufügen. 5 Der Assistent zum Hinzufügen des Standard-TCP/IP-Ports wird gestartet. Befolgen Sie die Schritte 8 bis 12 im Abschnitt Druckertreiber noch nicht installiert auf Seite 4-1. 6 Schließen Sie die Dialogfelder Anschluss hinzufügen und Eigenschaften. Wählen Sie den gewünschten Anschluss aus. Im Allgemeinen ist dies der Standard-TCP/IP-Port.
Netzwerkdruck in Windows® Drucken mit Peer-to-Peer und TCP/IP 3 4 5 6 Klicken Sie auf Network Print Software. Klicken Sie im Begrüßungsfenster auf Weiter. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Wählen Sie Brother Peer-to-Peer Print (LPR). Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis für die Installation der Brother Peer-to-Peer Print (LPR)-Dateien, und klicken Sie dann auf Weiter. Ist das Verzeichnis noch nicht vorhanden, wird es vom Installationsprogramm auf Ihrer Festplatte erstellt.
Netzwerkdruck in Windows® Drucken mit Peer-to-Peer und TCP/IP 5 Wählen Sie das entsprechende Druckermodell. Wird das korrekte Modell nicht angezeigt, so klicken Sie auf die Option Datenträger und legen Sie die mit dem Gerät gelieferte CD-ROM ein. 6 Ist der Treiber bereits vorhanden, so wählen Sie Vorhandenen Treiber beibehalten (andernfalls wird dieser Schritt übersprungen). Klicken Sie dann auf Weiter. 7 Sie können ggf.
Netzwerkdruck in Windows® Drucken mit Peer-to-Peer und TCP/IP 1 2 Starten Sie das Installationsprogramm der CD-ROM wie in der Installationsanleitung beschrieben. 3 4 5 6 Klicken Sie auf Network Print Software. Wählen Sie die Modellbezeichnung und Ihre Sprache (bei Bedarf), klicken Sie anschließend auf Optionale Anwendungen installieren. 4 Klicken Sie im Begrüßungsfenster auf Weiter. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Wählen Sie Brother Peer-to-Peer Print (LPR).
Netzwerkdruck in Windows® Drucken mit Peer-to-Peer und TCP/IP 4 Wählen Sie Lokaler Drucker, wenn Sie gefragt werden, wie der Drucker an den Computer angeschlossen ist, und klicken Sie dann auf Weiter. 5 Wählen Sie das entsprechende Druckermodell. Wird das korrekte Modell nicht angezeigt, so klicken Sie auf die Option Datenträger und legen Sie die mit dem Gerät gelieferte CD-ROM ein.
5 Internet-Druck für Windows® Brother Internet Print installieren 5 Überblick Mit der Brother Internet Print (BIP) Software für Windows® 98/Me und Windows NT®4.0 kann ein an einem Standort befindlicher PC-Benutzer über das Internet einen Druckauftrag zu einem Brother-Drucker senden, der sich an einem ganz anderen Standort befindet. So könnte zum Beispiel ein PC-Benutzer in New York direkt über sein Microsoft Excel-Programm ein Dokument auf einem in Paris befindlichen Drucker ausdrucken.
Internet-Druck für Windows® Im Einzelnen läuft dies folgendermaßen ab: ■ Wenn Sie an ein Local Area Network (LAN) angeschlossen sind, wird die E-Mail-Nachricht an den E-Mail-Server weitergeleitet, der die Nachricht wiederum mit dem SMTP-Protokoll (Simple Mail Transport Protocol) zum entfernten PrintServer leitet. ■ Stellen Sie mit einem Modem die direkte Verbindung zu einem Internet Service Provider (ISP) her, so übernimmt dieser ISP die Weiterleitung der E-Mail-Nachricht zum entfernten PrintServer.
Internet-Druck für Windows® Brother Internet Print: PrintServer mit BRAdmin Professional konfigurieren Hinweis Überspringen Sie diesen Abschnitt, wenn Sie den PrintServer mit einem Web-Browser konfigurieren wollen. Mit BRAdmin Professional können Sie den Brother-PrintServer mit dem TCP/IP-Protokoll konfigurieren. Man konfiguriert den PrintServer zum Empfang von Druckaufträgen von einem Windows® 98/Me/2000/XP und Windows NT®4.0 PC wie folgt: 1 Starten Sie BRAdmin Professional.
Internet-Druck für Windows® Brother Internet Print: PrintServer mit einem Web-Browser konfigurieren 1 Stellen Sie mit Ihrem Web-Browser die Verbindung zur IP-Adresse des PrintServers her. 2 Im Fenster Netzwerkkonfiguration werden Sie nach Benutzernamen und Kennwort gefragt. Der standardmäßige Benutzername ist „admin“ und das dazugehörige Kennwort ist „access“. 3 Wählen Sie die Option POP3/SMTP konfigurieren.
Internet-Druck für Windows® 7 Fahren Sie mit der Installation fort durch einen Klick auf OK. 8 Nun werden Sie aufgefordert, die Anschlusseinstellungen für den entfernten PrintServer vorzunehmen: Geben Sie eine beliebige, einzigartige, zulässige Internet-Adresse für den entfernten PrintServer ein (zum Beispiel emailprinter@xyz.com). Beachten Sie, dass Internet-Adressen keine Leerstellen enthalten dürfen.
Internet-Druck für Windows® 14 Wählen Sie den Brother Internet Port (BIP...) aus, den Sie in Schritt 6 gewählt haben, und klicken Sie auf Weiter. 15 Wählen Sie das Modell des entfernten Druckers (zum Beispiel Brother HL-Serie). Klicken Sie bei Bedarf auf Datenträger, um den Treiber von der CD-ROM zu laden. Klicken Sie am Ende auf Weiter.
Internet-Druck für Windows® Windows® 2000/XP IPP-Druck Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn Sie mit der IPP-Druckfunktion von Windows® 2000/XP arbeiten wollen. Hinweis • Bevor Sie weiterlesen, müssen Sie zuerst die IP-Adresse Ihres Geräts konfigurieren. Ist die IP-Adresse noch nicht konfiguriert, dann siehe Netzwerkdrucker konfigurieren auf Seite 2-1, um das Konfigurieren jetzt vorzunehmen.
Internet-Druck für Windows® Hinweis Haben Sie die Datei „hosts“ auf Ihrem Computer verändert oder Sie verwenden das Domänen-Namensystem, so können Sie auch den DNS-Namen des PrintServers eingeben. Da der PrintServer TCP/IP- und NetBIOS-Namen unterstützt, können Sie auch dessen NetBIOS-Namen eingeben. Den NetBIOS-Namen können Sie der Netzwerkkonfigurationsliste entnehmen.
Internet-Druck für Windows® Eine andere URL angeben Sie können verschiedene Einträge im Feld URL vornehmen: 5 http://ipadresse:631/ipp Dies ist die Standard-URL, deren Verwendung wir empfehlen. Beachten Sie, dass die Option Weitere Informationen keine Druckerdaten anzeigt. http://ipadresse:631/ipp/port1 Diese Einstellung sorgt für Kompatibilität mit HP® Jetdirect®. Beachten Sie, dass die Option Weitere Informationen keine Druckerdaten anzeigt.
6 Netzwerkdruck von einem Macintosh® Überblick In diesem Kapitel erfahren Sie, wie ein BR-Script 3 (PostScript® 3TM Sprachemulation) Druckertreiber in einem Netzwerk konfiguriert wird. Weitere Information zur Konfiguration des Brother Color Driver (Treiber) in einem Netzwerk finden Sie in der dem Gerät beiliegenden Installationsanleitung. PrintServer wählen (TCP/IP) (Mac OS® X 10.2.4 oder höher) 1 Schalten Sie das Gerät EIN. 2 Öffnen Sie den Ordner Programme.
Netzwerkdruck von einem Macintosh® 7 Geben Sie die TCP/IP-Adresse des Druckers in das Feld Druckeradresse ein. 6 (Mac OS®X 10.2.4 - 10.3.x) (Mac OS®X 10.4) Wenn Sie die Netzwerkkonfigurationsliste ausgedruckt vor sich liegen haben, können Sie ihr die TCP/IP-Adresse entnehmen. Siehe Netzwerkkonfigurationsliste drucken auf Seite 3-16, um Informationen zum Drucken der Konfigurationsliste zu erhalten..
Netzwerkdruck von einem Macintosh® PrintServer (TCP/IP) wählen (Mac OS® 9.1 - 9.2) 1 Öffnen Sie den Ordner Applications (Mac OS® 9). 2 Öffnen Sie den Ordner Dienstprogramme. 3 Öffnen Sie das Symbol Druckersymbole Dienstprogramm. 4 Wählen Sie die Option TCP/IP-Drucker, und klicken Sie auf OK. 5 Hier müssen Sie die richtige Gerätebeschreibungsdatei (PPD) für den Drucker wählen und die LPR-Informationen korrekt konfigurieren.
Netzwerkdruck von einem Macintosh® 7 Geben Sie hier die IP-Adresse, den Servicenamen und Details zum Gerät ein. Legen Sie für die Warteliste den Wert BRN_XXXXXX_P1_AT fest, wobei XXXXXX die letzten sechs Stellen der Ethernet-Adresse darstellt. 6 Hinweis Wenn Sie nicht die korrekten Werte angeben, druckt das Gerät möglicherweise nicht oder falsch. Achten Sie darauf, dass der hier eingegebene Wert mit dem Servicenamen des Geräts übereinstimmt.
Netzwerkdruck von einem Macintosh® Konfiguration mit einem Web-Browser ändern In einem Macintosh®-Netzwerk können Sie die Drucker- oder PrintServer-Parameter am einfachsten über einen Web-Browser ändern. Stellen Sie mit folgendem Befehl eine Verbindung zum Drucker her: http://ipadresse, wobei ipadresse die Adresse des Druckers ist. Siehe Web-Browser zum Ändern der Druck-/Scaneinstellungen verwenden auf Seite 2-4.
7 Web-basiertes Management Management Ihres Geräts mit einem Web-Browser 7 Überblick Die Einstellungen des PrintServers können mit einem normalen Web-Browser (wir empfehlen Microsoft Internet Explorer® 6.0 oder höher/Netscape Navigator® 7.1 oder höher) mit HTTP (Hyper Text Transfer Protocol) vorgenommen werden.
8 Internet-Fax Überblick Die Funktion Internet-Fax (I-Fax) ermöglicht es, Faxe über das Internet zu versenden und zu empfangen. Die Dokumente werden dabei als E-Mail-Nachrichten mit angehängten TIFF-F Dateien übertragen. Das bedeutet, dass der PC Dokumente erhalten und senden kann, vorausgesetzt er verfügt über eine Anwendung zur Erstellung und Ansicht von TIFF-F-Dateien. Sie können dazu Microsoft® Imaging oder TIFF-F-Programme verwenden.
Internet-Fax Die Funktion der Tasten Code + 1 (Shift + 1) Zum Wechseln des Eingabemodus. Zum Wechseln zwischen Zielwahltasten-Funktion und Buchstaben-Eingabe. 8 Zifferntasten Zur Eingabe von Ziffern und 26 Buchstaben sowie Symbolen wie @ . Leerstellen ! “ # % & ’ () + / : ; < > = ? []^-$,*_ und Ziffern. Code + 3 (Shift + 3) Zum Umschalten zwischen Groß- und Kleinbuchstaben bei der Eingabe von E-Mail-/I-Fax-Adressen. ▲ ▲ oder Bewegt den Cursor bei der Texteingabe nach links oder rechts.
Internet-Fax Manuelle Texteingabe Drücken Sie gleichzeitig Code (Shift) und 1, um die Buchstabeneingabe zu ermöglichen. Sie können die E-Mail-Adresse nun über die Zifferntasten eingeben. Die nachstehende Tabelle gibt einen Überblick: Bei den meisten Zifferntasten stehen oberhalb drei oder vier Buchstaben. Über den Tasten 0, #, * stehen keine Buchstaben, da diese für Sonderzeichen verwendet werden. Durch mehrmaliges Drücken der Taste können Sie den gewünschten Buchstaben aufrufen.
Internet-Fax Sonderzeichen Drücken Sie * für (Leerzeichen) ! “ # $ % & ’ () * + , - . / Drücken Sie # für :;<=>?@[]^_ Drücken Sie Ø für É À È Ê Î Ç Ë Ö 0 (Für USA und Kanada) Ä Ë Ö Ü À Ç È É 0 (Für andere Länder) 8 Die eingegebene Internet-Faxadresse erscheint auf dem Display. Wenn Sie mehr als 16 Zeichen eingeben, scrollt das Display den Namen Buchstaben für Buchstaben nach links. Die eingegebene Adresse kann bis zu 60 Zeichen lang sein.
Internet-Fax E-Mail zu groß, so wird folgende Fehlermeldung gedruckt: DIE E-MAIL IST ZU GROSS. Wenn die Funktion Falsche Mail auf EIN gestellt wurde (Standardeinstellung), so werden fehlerhafte E-Mails automatisch vom E-Mail-Server gelöscht. Internet-Fax mit PC empfangen 8 Wenn ein PC ein Internet-Fax empfängt, ist das Faxdokument als TIFF-F-Datei an eine E-Mail angehängt. Im Betreff der Datei wird darauf hingewiesen, dass es sich um einen Internet-Faxauftrag handelt.
Internet-Fax Kettenrundsende-Auftrag von einem Gerät senden FAX@brother.com UKFAX@brother.co.uk 123456789 8 INTERNET UKFAX@brother.co.uk Nehmen wir an, Ihr Gerät hat die E-Mail-Adresse FAX@brother.com. Sie wollen nun ein Dokument von diesem Gerät zu einem anderen Gerät in England senden, das die E-Mail-Adresse UKFAX@brother.co.uk hat. Dieses Gerät in England soll dann das Dokument über die normale Telefonleitung an ein anderes Standard-Faxgerät weiterleiten. Wenn Ihre E-Mail-Adresse FAX@brother.
Internet-Fax Kettenrundsende-Auftrag von einem PC senden Ihr PC UKFAX@brother.co.uk 123456789 INTERNET 8 UKFAX@brother.co.uk Sie können auch eine E-Mail von Ihrem PC zu einem konventionellen Faxgerät übermitteln lassen. Wie Sie die Nummer des Standard-Faxgeräts eingeben müssen, hängt vom verwendeten E-Mail-Programm ab. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für verschiedene E-Mail-Anwendungen. Manche E-Mail-Programme können nicht zu mehreren Rufnummern rundsenden.
Internet-Fax Mail (Senden) Sie können die Option Bestätigung unter Mail (Senden) entweder ein- oder ausschalten. Ist die Funktion eingeschaltet, wird ein zusätzliches Informationsfeld mit den Bilddaten gesendet. Dieses Feld heißt MDN. MDN Mail Disposition Notification (MDN) - diese mit der E-Mail übertragenen MDN-Informationen fordern den Status des I-Faxes bzw. der E-Mail nach der Übertragung der Mail zum SMTP-Server an.
Internet-Fax Wichtige Informationen zur Internet-Faxfunktion Die Kommunikation via Internet-Fax in einem LAN-System ist im Prinzip dasselbe wie die Kommunikation über E-Mail, und unterscheidet sich von der Faxübermittlung über konventionelle Telefonleitungen. Beachten Sie die folgenden wichtigen Hinweise zur Verwendung der Internet-Faxfunktion: ■ Faktoren wie die Art der Empfängerstation, die Struktur des LAN-Netzes und die Auslastung des Systems (z. B.
9 Problemlösung Überblick Dieses Kapitel enthält Abhilfemaßnahmen für mögliche Probleme bei der Arbeit mit Brother-PrintServern, und ist in die folgenden Abschnitte gegliedert: ■ ■ ■ ■ Allgemeine Probleme Probleme beim Installieren der Netzwerkdrucksoftware Druckprobleme Protokollspezifische Abhilfemaßnahmen Allgemeine Probleme CD-ROM wurde ins Laufwerk eingelegt, aber startet nicht automatisch Wenn Ihr Computer die Funktion AutoPlay nicht unterstützt, wird die CD-ROM nicht automatisch gestartet.
Problemlösung 2 Prüfen Sie, ob die LED-Anzeigen leuchten oder blinken. Brother-PrintServer verfügen über zwei LEDs auf der Rückseite des Geräts. Die untere grüne LED dient der Verbindungs-/Aktivitätsanzeige (Empfang/Senden). Die untere orange LED zeigt den Geschwindigkeitsstatus an. • LEDs leuchten/blinken nicht: Leuchtet die obere LED nicht, so ist der PrintServer nicht ans Netzwerk angeschlossen.
Problemlösung (5) Wählen Sie die folgende Option. Stellen Sie sicher, dass Ihr PrintServer angezeigt wird. Ist dies der Fall, so ist die Verbindung gut. Gehen Sie andernfalls zu Schritt 5. 9 (Mac OS®X 10.2.4 - 10.3.x) (Mac OS®X 10.4) 5 Funktioniert es nach dem Ausführen von Schritt 1 bis 4 immer noch nicht, dann setzen Sie den PrintServer bitte wieder auf die werkseitigen Voreinstellungen zurück und führen Sie die Anleitung zur Ersteinrichtung erneut durch.
Problemlösung Für Windows® (1) Versuchen Sie, den PrintServer über das Host-Betriebssystem mit folgendem Befehl anzusprechen: ping ipadresse Dabei ist ipadresse die IP-Adresse des PrintServers (Hinweis: Es kann manchmal nach dem Einrichten der IP-Adresse bis zu zwei Minuten dauern, bis der PrintServer seine IP-Adresse geladen hat). (2) Fahren Sie nach einer erfolgreichen Rückmeldung mit dem Abschnitt Problemlösung für Windows® 98/98SE/Me und Windows NT®4.
Problemlösung 4 Funktioniert es nach dem Ausführen von Schritt 1 bis 4 immer noch nicht, dann setzen Sie den PrintServer bitte wieder auf die werkseitigen Voreinstellungen zurück und führen Sie die Anleitung zur Ersteinrichtung erneut durch. Informationen zum Zurücksetzen der werkseitigen Voreinstellungen siehe Wiederherstellen der werkseitigen Voreinstellungen auf Seite 3-15. 9 Fehler beim Drucken Gelangt Ihr Druckauftrag beim Drucker, während dieser bereits größere Druckaufträge abarbeitet (z. B.
Problemlösung Windows® 2000/XP IPP-Fehlerbehebung Sie möchten einen anderen Anschluss als 631 verwenden Wenn Sie Anschluss 631 für den IPP-Druck verwenden, lässt Ihre Firewall möglicherweise die Druckdaten nicht durch. Verwenden Sie in diesem Fall einen anderen Anschluss (Port 80), oder konfigurieren Sie Ihre Firewall so, dass Anschluss 631 die Daten passieren lässt.
A Anhang A Mit Diensten arbeiten Ein Dienst oder Service ist eine Ressource, auf die Computer, die über den Brother-PrintServer drucken wollen, zugreifen können. Der Brother-PrintServer bietet die folgenden vordefinierten Services (mit dem Befehl SHOW SERVICE in der Fernkonsole des Brother-PrintServers kann man eine Liste der verfügbaren Dienste abrufen): Wenn Sie an der Eingabeaufforderung HELP eingeben, erhalten Sie eine Liste der unterstützten Befehle.
Anhang A IP-Adresse über BOOTP konfigurieren BOOTP ist eine Alternative zu RARP, die den Vorteil hat, die Konfiguration von Subnetzmaske und Gateway zu ermöglichen. Um die IP-Adresse mit BOOTP zu konfigurieren, müssen Sie sich vergewissern, dass BOOTP auf Ihrem Hostcomputer installiert ist und läuft (es sollte in der Datei /etc/services auf Ihrem Host als echter Service erscheinen; geben Sie man bootpd ein oder ziehen Sie Ihre Systemdokumentation zu Rate). BOOTP wird gewöhnlich über die Datei /etc/inetd.
Anhang A Läuft der RARP-Dämon nicht bereits, so starten Sie ihn (je nach System mit dem Befehl rarpd, rarpd -a, in.rarpd -a u. ä.; geben Sie man rarpd ein oder ziehen Sie Ihre Systemdokumentation zu Rate).
Anhang A UNIX®/Linux-Systeme Im Allgemeinen benötigen die Systeme UNIX® und Linux den Doppelpunkt („:“) zwischen den einzelnen Zeichen der Ethernet-Adresse. A arp -s 192.168.1.2 00:80:77:31:01:07 Hinweis Um den Befehl arp -s benutzen zu können, muss man im gleichen Ethernet-Segment sein (d. h. es darf kein Router zwischen PrintServer und Betriebssystem sein). Gibt es einen Router, so können Sie die IP-Adresse mit BOOTP oder anderen in diesem Kapitel beschriebenen Methoden eingeben.
Anhang A Nun müssen Sie die Subnetzmaske einrichten. Geben Sie SET IP SUBNET subnetzmaske ein, wobei subnetzmaske die Subnetzmaske ist, die Sie dem PrintServer zuweisen wollen (fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator, welche Subnetzmaske Sie verwenden sollen). Zum Beispiel: Local> SET IP SUBNET 255.255.255.0 A Haben Sie keine Subnetzwerke, so verwenden Sie eine der folgenden Standard-Subnetzmasken: 255.0.0.0 für Netzwerke der Klasse A 255.255.0.0 für Netzwerke der Klasse B 255.255.255.
Anhang A Installation beim Gebrauch von Druckwarteschlangen im Netzwerk oder Netzwerkfreigabe (nur Drucktreiber) Hinweis • Bevor Sie weiterlesen, müssen Sie zuerst die IP-Adresse Ihres Geräts konfigurieren. Ist die IP-Adresse noch nicht konfiguriert, dann siehe Kapitel 2, um das Konfigurieren jetzt vorzunehmen.
Anhang A PrintServer-Spezifikationen Unterstützte Betriebssysteme Windows® 98/98SE/Me, Windows NT® 4.0 und Windows® 2000/XP, Windows® XP Professional x64 Edition Mac OS® 9.1 bis 9.2, Mac OS® X 10.2.4 oder höher Protokollunterstützung TCP/IP Netzwerktyp 10/100Base-TX Ethernet-Netzwerk Netzwerkdruck Windows® 98/98SE/Me Peer-to-Peer-Druck Windows® NT 4.0 und Windows® 2000/XP TCP/IP-Druck Macintosh®-Druck (Mac OS® 9.1 - 9.2 und Mac OS® 10.2.
Anhang A Funktionsübersicht und werkseitige Voreinstellungen STUFE EINS 6. LAN STUFE ZWEI STUFE DREI 1. TCP/IP 1. Boot-Methode Auto/ Fest/ RARP/ BOOTP/ DHCP Auto 2. IP-Adresse [000-255].[000-255].[000-255].[000-255] [169].[254].[001-254]. [000-255] *1 3. Subnet-Mask [000-255].[000-255].[000-255].[000-255] 255.255.0.0 *1 4. Gateway [000-255].[000-255].[000-255].[000-255] 5. Knotenname BRN_XXXXXX=(letzten 6 Zahlen der Ethernet-Adresse) (bis zu 15 Zeichen) 6. WINS-Konfig. Auto/Fest 7.
Anhang A 6. Ver1. Ethernet schiedenes 2. Zeitzone 7.Scannen: 1. Vorlage s/w E-Mail 2. Vorlage farbig 0. WerksReset Auto/ 100B-FD/ 100B-HD/ 10B-FD/ 10B-HD Auto GMTXXX:XX GMT+01:00 TIFF/PDF TIFF PDF/JPEG JPEG A - *1: Die werkseitigen Voreinstellungen für IP-Adresse und Subnet-Mask können mit der APIPA-Einstellung geändert werden.
I Index A APIPA ....................................... 1-5, 3-6, A-3 ARP .........................................................A-3 B IPP .................................... 1-6, 5-1, 5-7, 9-6 ISP .......................................................... 5-2 I K Kennwort ..........................................4-1, 5-7 Knotenname ............................................ 3-4 BINARY_P1 ............................................A-1 BIP .......................................................
Index T TCP/IP ..................................................... 3-1 TCP/IP- ................................................... 1-5 TCP/IP-Druck .......................................... 4-1 TELNET .......................................... 1-6, A-4 TEXT_P1 .................................................A-1 I W Warenzeichen ............................................. i Web BRAdmin .........................................A-5 Web-basiertes Management ................... 7-1 Web-Browser .........