Ethernet Multifunktions-PrintServer mit integriertem Multiprotokoll NETZWERKHANDBUCH Bitte lesen Sie dieses Netzwerkhandbuch vor der Inbetriebnahme des Gerätes in Ihrem Netzwerk sorgfältig durch. Sie können dieses Handbuch jederzeit von der CD-ROM lesen oder ausdrucken. Bewahren Sie die CD-ROM gut zugänglich auf. Alles, was Sie für Ihren Druckbedarf benötigen, finden Sie im Brother Solutions Center (http://solutions.brother.com).
Warnungen, Hinweise und Anmerkungen In diesem Netzwerkhandbuch wird folgendes Symbol verwendet: Hier erhalten Sie nützliche Tipps und Hinweise für den Umgang mit dem Gerät und dessen Funktionsweise. Warenzeichen Brother und das Brother-Logo sind eingetragene Warenzeichen und BRAdmin Professional ist ein Warenzeichen von Brother Industries Ltd. UNIX ist ein eingetragenes Warenzeichen von The Open Group. Apple und Macintosh sind eingetragene Warenzeichen von Apple Computer Inc.
Hinweise zu diesem Handbuch Dieses Handbuch wurde unter der Aufsicht der Firma Brother Industries Ltd. erstellt und veröffentlicht. Es enthält die technischen Angaben und Produktinformationen entsprechend dem aktuellen Stand vor der Drucklegung. Der Inhalt des Handbuchs und die technischen Daten des Produkts können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
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Brother fax-back system (USA only) Brother has set up an easy-to-use fax-back system so you can get instant answers to common technical questions and information about all our products. This is available 24 hours a day, seven days a week. You can use the system to send the information to any fax machine. Call the number below and follow the recorded instructions to receive a fax about how to use the system and an Index of the subjects you can get information about.
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 Überblick....................................................................................................................................................1 Netzwerkfunktionen ...................................................................................................................................2 Netzwerkdruck.....................................................................................................................................
5 Netzwerkdruck unter Windows® TCP/IP Peer-to-Peer-Druck 31 Überblick..................................................................................................................................................31 Für Windows® 2000/XP und Windows Vista™........................................................................................31 Standard-TCP/IP-Port konfigurieren..................................................................................................31 Weitere Informationen ....
1 Einführung 1 1 Überblick 1 Das Brother-Gerät kann durch den internen Netzwerk-PrintServer gemeinsam über ein verkabeltes 10/100 MB Ethernet-Netzwerk genutzt werden. Die Verbindungsfunktionen und -arten des PrintServers sind abhängig von dem verwendeten Betriebssystem Ihres TCP/IP-Netzwerkes. Diese Funktionen beinhalten Drucken, Scannen, PC-Fax senden, PC-Fax empfangen, Speichermedien™, Remote Setup und Status Monitor.
Einführung Netzwerkfunktionen 1 1 Ihr Brother-Gerät bietet Ihnen die folgenden grundlegenden Netzwerkfunktionen. Netzwerkdruck 1 Der PrintServer ermöglicht Ihnen den Druck über Windows® 2000/XP/XP Professional x64 Edition und Windows Vista™ unter Unterstützung der TCP/IP-Protokolle sowie über Macintosh® mit TCP/IPUnterstützung (Mac OS® X 10.2.4 oder höher).
Einführung BRAdmin Professional (für Windows®) 1 1 BRAdmin Professional ist ein Dienstprogramm zur anspruchsvolleren Verwaltung vernetzter Brother-Geräte. Außerdem können Sie über einen Windows®-Computer mit diesem Programm in Ihrem Netzwerk nach Brother-Geräten suchen, deren Status abfragen und die Netzwerkeinstellungen konfigurieren. BRAdmin Professional bietet eine höhere Funktionalität als BRAdmin Light. Weitere Informationen und Downloads finden Sie unter http://solutions.brother.com.
Einführung Arten der Netzwerkverbindungen 1 1 Beispiel einer Netzwerkverbindung 1 Peer-to-Peer-Druck mit TCP/IP 1 In einer Peer-to-Peer-Umgebung verschickt jeder Computer Daten direkt an jedes Gerät und empfängt von diesen auch Daten. Dateizugriffe und gemeinsam genutzte Drucker werden nicht über einen zentralen Server gesteuert.
Einführung Druck über gemeinsames Netzwerk 1 In einer Netzwerkumgebung verschickt jeder Computer Daten über einen zentral verwalteten Computer. Diese Art von Computer werden "Server" oder "PrintServer" genannt. Sie steuern die Drucke aller Druckaufträge. Windows® Windows® 1 Windows® TCP/IP Windows® 2 3 4 1 Gemeinsames Netzwerk 2 Server bzw. PrintServer 3 TCP/IP oder USB 4 Netzwerkdrucker (Ihr Gerät) Bei umfangreicheren Netzwerken empfehlen wir zum Drucken das Einrichten von Netzwerkdruckern.
Einführung Protokolle 1 1 TCP/IP-Protokolle 1 Protokolle sind standardisierte Regeln zur Datenübertragung in einem Netzwerk. Durch Protokolle erlangen Benutzer Zugang zu den Netzwerk-Ressourcen. Der mit diesem Brother-Produkt verwendete PrintServer unterstützt TCP/IP-Protokolle (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Das TCP/IP-Protokoll ist das bekannteste und beliebteste Protokoll für die Kommunikation im Internet und per E-Mail.
Einführung SNMP 1 1 Die SNMP-Protokolle (Simple Network Management Protocol) werden für die Verwaltung von Netzwerkgeräten verwendet, wie z. B. Computer, Router und netzwerkfähige Brother-Geräte. LLTD 1 Mit Hilfe des LLTD-Protokolls (Link Layer Topology Discovery) können Sie das Brother-Gerät ganz einfach in der Netzwerkübersicht von Windows Vista™ finden. Ihr Brother-Gerät wird mit einem unverwechselbaren Symbol und dem Knotennamen angezeigt. Standardmäßig ist dieses Protokoll deaktiviert.
2 Netzwerkdrucker konfigurieren 2 Überblick 2 2 Bevor Sie Ihr Brother-Gerät im Netzwerk einsetzen können, müssen Sie zuerst die Brother-Software installieren und die entsprechenden TCP/IP-Netzwerkeinstellungen des Gerätes konfigurieren. Wir empfehlen Ihnen das auf der Brother-CD-ROM mitgelieferte Installationsprogramm zum automatischen Installieren der Software und des Netzwerkes.
Netzwerkdrucker konfigurieren Subnet-Mask 2 Eine Subnet-Mask schränkt die Netzwerkkommunikation ein. Beispiel: Computer1 kann mit Computer2 kommunizieren 2 • Computer1 IP-Adresse: 192.168.1.2 Subnet-Mask: 255.255.255.0 • Computer2 IP-Adresse: 192.168.1.3 Subnet-Mask: 255.255.255.0 Hinweis 0 bedeutet, dass keine Einschränkung der Kommunikation bei diesem Teil der Adresse besteht. Im oben erwähnten Beispiel kann mit jedem Gerät kommuniziert werden, das eine IP-Adresse hat, die mit 192.168.1.X beginnt.
Netzwerkdrucker konfigurieren IP-Adresse und Subnet-Mask einrichten 2 Netzwerkdrucker mit BRAdmin Light konfigurieren 2 BRAdmin Light 2 BRAdmin Light ist ein Dienstprogramm für die Einrichtung von vernetzten Brother-Geräten. Außerdem können Sie mit diesem Programm in Ihrem Netzwerk nach Brother-Geräten suchen, deren Status abfragen und grundlegende Netzwerkeinstellungen wie die IP-Adresse konfigurieren. BRAdmin Light ist verfügbar für Computer mit Windows® 2000/XP, Windows Vista™ und Mac OS® X 10.2.
Netzwerkdrucker konfigurieren c Doppelklicken Sie auf das noch nicht konfigurierte Gerät. Windows® 2 Macintosh® Hinweis • Sind für den PrintServer die werkseitigen Voreinstellungen eingestellt (ohne den Einsatz eines DHCP/BOOTP/RARP-Servers), wird der Server in BRAdmin Light als Nicht konfiguriert angezeigt. • Knotennamen und Ethernet-Adresse können Sie der Netzwerkkonfigurationsliste entnehmen.
Netzwerkdrucker konfigurieren d Wählen Sie Statisch als Boot-Methode. Geben Sie IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway (bei Bedarf) des PrintServers ein. Windows® 2 Macintosh® e f Klicken Sie auf OK. Ist die IP-Adresse korrekt, so erscheint der Brother-PrintServer in der Geräteliste. Gerät mit dem Funktionstastenfeld für das Netzwerk konfigurieren 2 Sie können Ihr Gerät für das Netzwerk mit Hilfe des LAN-Menüs über das Funktionstastenfeld konfigurieren.
Netzwerkdrucker konfigurieren PrintServer-Einstellungen ändern 2 PrintServer-Einstellungen mit BRAdmin Light ändern a 2 Starten Sie BRAdmin Light. Für Windows® 2000/XP und Windows Vista™-Nutzer Klicken Sie auf Start / Alle Programme 1/ Brother / BRAdmin Light / BRAdmin Light. 1 Für Windows® 2000: Programme Für Mac OS® X 10.2.4 oder höher Doppelklicken Sie auf Macintosh HD (Startvolume) / Library / Drucker / Brother / Dienstprogramme und die Datei BRAdmin Light.jar.
Netzwerkdrucker konfigurieren PrintServer-Einstellungen mit Remote Setup ändern (nicht für DCP-Modelle verfügbar) 2 2 Remote Setup für Windows® 2 Mit der Remote Setup-Anwendung können Sie Netzwerkeinstellungen unter Windows® konfigurieren. Wenn Sie die Anwendung öffnen, werden die Einstellungen Ihres Gerätes automatisch auf Ihren Computer heruntergeladen und auf dem Bildschirm angezeigt. Wenn Sie die Einstellungen ändern, können Sie diese Änderungen direkt auf Ihr Gerät hochladen.
3 Einstellungen des Funktionstastenfelds 3 LAN-Menü 3 Bevor Sie Ihr Brother-Gerät in einer Netzwerkumgebung einsetzen können, müssen die TCP/IPEinstellungen konfiguriert werden. Für weitere Informationen siehe Netzwerkdrucker konfigurieren auf Seite 8. 3 In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Netzwerkeinstellungen mit dem Funktionstastenfeld vorne am Gerät konfiguriert werden. Mit dem LAN-Menü des Funktionstastenfelds können Sie das Brother-Gerät für das Netzwerk konfigurieren.
Einstellungen des Funktionstastenfelds f Drücken Sie Stopp (Stop/Exit). Einstellung "Auto" 3 Wenn diese Einstellung gewählt ist, sucht das Gerät im Netzwerk nach einem DHCP-Server. Wenn ein DHCP-Server erreicht werden kann und dieser auf die Anfrage nach einer IP-Adresse konfiguriert ist, wird die vom DHCP-Server zugewiesene IP-Adresse verwendet. Wenn kein DHCP-Server erreichbar ist, sucht das Gerät nach einem BOOTP-Server.
Einstellungen des Funktionstastenfelds Hinweis Bei manchen Systemen kann dieser Eintrag "bootps" anstelle von "bootp" lauten. Um BOOTP zu aktivieren, löschen Sie einfach das Zeichen "#" in einem Editor (ist das Zeichen "#" nicht vorhanden, dann ist BOOTP bereits aktiviert). Geben Sie dann Namen, Netzwerktyp (1 für Ethernet), Ethernet-Adresse, IP-Adresse, Subnet-Mask und Gateway für den PrintServer in die BOOTPKonfigurationsdatei (gewöhnlich /etc/bootptab) ein.
Einstellungen des Funktionstastenfelds b Drücken Sie a oder b zur Auswahl von LAN. Drücken Sie OK. c Drücken Sie a oder b zur Auswahl von TCP/IP. Drücken Sie OK. d Drücken Sie a oder b zur Auswahl von IP-Adresse. Drücken Sie OK. e Drücken Sie a oder b zur Auswahl von Ändern. Drücken Sie OK. (Bei MFC-680CN) Fahren Sie mit Schritt f. f Geben Sie die IP-Adresse ein. Drücken Sie OK. 3 Hinweis Bei DCP-Modellen drücken Sie wiederholt a oder b, um die ersten drei Ziffern der IP-Adresse einzugeben.
Einstellungen des Funktionstastenfelds Hinweis Bei DCP-Modellen drücken Sie wiederholt a oder b, um die ersten drei Ziffern der Subnet-Mask einzugeben. Drücken Sie c, um die nächsten drei Stellen einzugeben. Wiederholen Sie diesen Schritt, bis Sie alle vier Zahlenblöcke für eine vollständige Subnet-Mask-Adresse eingegeben haben. Drücken Sie OK. g Drücken Sie Stopp (Stop/Exit). 3 Gateway 3 Hier wird die aktuelle Gateway- oder Router-Adresse des Gerätes angezeigt.
Einstellungen des Funktionstastenfelds b Drücken Sie a oder b zur Auswahl von LAN. Drücken Sie OK. c Drücken Sie a oder b zur Auswahl von TCP/IP. Drücken Sie OK. d Drücken Sie a oder b zur Auswahl von Knotenname. Drücken Sie OK. e Drücken Sie a oder b zur Auswahl von Ändern. Drücken Sie OK. (Bei MFC-680CN) Fahren Sie mit Schritt f. f Geben Sie den Knotennamen ein. Drücken Sie OK. 3 Hinweis Bei DCP-Modellen kann der Knotenname nicht über das Funktionstastenfeld geändert werden.
Einstellungen des Funktionstastenfelds WINS-Server a b Drücken Sie Menü. c Drücken Sie a oder b zur Auswahl von TCP/IP. Drücken Sie OK. d Drücken Sie a oder b zur Auswahl von WINS-Server. Drücken Sie OK. e Drücken Sie a oder b zur Auswahl von Primär oder Sekundär. Drücken Sie OK. f Drücken Sie a oder b zur Auswahl von Ändern. Drücken Sie OK. (Bei MFC-680CN) Fahren Sie mit Schritt g. g Geben Sie die WINS-Server-Adresse ein. Drücken Sie OK. 3 Drücken Sie a oder b zur Auswahl von LAN.
Einstellungen des Funktionstastenfelds DNS-Server a b Drücken Sie Menü. c Drücken Sie a oder b zur Auswahl von TCP/IP. Drücken Sie OK. d Drücken Sie a oder b zur Auswahl von DNS-Server. Drücken Sie OK. e Drücken Sie a oder b zur Auswahl von Primär oder Sekundär. Drücken Sie OK. f Drücken Sie a oder b zur Auswahl von Ändern. Drücken Sie OK. (Bei MFC-680CN) Fahren Sie mit Schritt g. g Geben Sie die DNS-Server-Adresse ein. Drücken Sie OK. 3 Drücken Sie a oder b zur Auswahl von LAN.
Einstellungen des Funktionstastenfelds c Drücken Sie a oder b zur Auswahl von TCP/IP. Drücken Sie OK. d Drücken Sie a oder b zur Auswahl von APIPA. Drücken Sie OK. e Drücken Sie a oder b zur Auswahl von Ein oder Aus. Drücken Sie OK. (Bei MFC-680CN) Drücken Sie d oder c zur Auswahl von Ein oder Aus. Drücken Sie OK. f Drücken Sie Stopp (Stop/Exit).
Einstellungen des Funktionstastenfelds Netzwerkkonfigurationsliste drucken Hinweis Knotenname: Den Knotennamen können Sie der Netzwerkkonfigurationsliste entnehmen. Der Standardknotenname ist „BRNxxxxxxxxxxxx“ 1 für ein verkabeltes Netzwerk („xxxxxxxxxxxx“ stellt die Ethernet-Adresse Ihres Gerätes dar). 1 3 Für DCP-560CN ist der Standardknotenname BRN_xxxxxx („xxxxxx“ stellt die letzten sechs Stellen der Ethernet-Adresse dar).
Einstellungen des Funktionstastenfelds Netzwerkeinstellungen zurücksetzen 3 Sie können den PrintServer folgendermaßen zu den werkseitigen Standardeinstellungen (d. h., sämtliche Informationen wie Kennwort und IP-Adresse) zurücksetzen: Hinweis Diese Funktion setzt alle verkabelten und drahtlosen Netzwerkeinstellungen zu den werkseitigen Voreinstellungen zurück. a b Drücken Sie Menü. c Drücken Sie a der b zur Auswahl von Werkseinstell. Drücken Sie OK. d e Drücken Sie 1 zur Auswahl von Werkseinstell.
4 Treiberinstallations-Assistent (nur für Windows®) 4 Überblick 4 Der Treiberinstallations-Assistent erleichtert bzw. automatisiert die Installation lokaler oder vernetzter Drucker. Der Treiberinstallations-Assistent kann ausführbare Dateien erzeugen, die das Installieren von Druckertreibern von Fern-Computern aus vollständig automatisiert. Der Fern-Computer muss nicht mit einem Netzwerk verbunden sein.
Treiberinstallations-Assistent (nur für Windows®) Netzwerkdrucker 4 Das Gerät ist an ein Netzwerk angeschlossen und sämtliche Druckaufträge werden über eine zentrale Warteschlange geleitet.
Treiberinstallations-Assistent (nur für Windows®) Treiberinstallations-Assistenten installieren a b c 4 Legen Sie die beiliegende CD in das CD-ROM-Laufwerk. Nun erscheint automatisch das erste Fenster. Wählen Sie Ihre Sprache. Klicken Sie anschließend auf Andere Treiber/Dienstprogramme installieren. Wählen Sie das Installationsprogramm für den Treiberinstallations-Assistenten. Hinweis Für Windows Vista™: Wenn das Fenster für die Benutzerkontensteuerung angezeigt wird, klicken Sie auf Fortsetzen.
Treiberinstallations-Assistent (nur für Windows®) Treiberinstallations-Assistenten benutzen a Wenn Sie den Treiberinstallations-Assistenten zum ersten Mal aufrufen, erscheint ein Begrüßungsfenster. Klicken Sie auf Weiter. b c d Wählen Sie Drucker und klicken Sie anschließend auf Weiter. 4 Wählen Sie nun den Anschlusstyp für Ihr Gerät. Wählen Sie die gewünschte Option und befolgen Sie die auf dem Bildschirm angezeigten Anweisungen.
Treiberinstallations-Assistent (nur für Windows®) f g Nach der Auswahl des richtigen Treibers klicken Sie auf Weiter. Eine Übersicht wird angezeigt. Hier können Sie die Treibereinstellungen erneut überprüfen. 4 Eine ausführbare Datei erzeugen Außerdem kann man mit dem Treiberinstallations-Assistenten ausführbare .EXE-Dateien erzeugen. Diese ausführbaren EXE-Dateien können im Netzwerk gespeichert, auf CD-ROM gebrannt, auf Diskette gespeichert oder per E-Mail verschickt werden.
5 Netzwerkdruck unter Windows® TCP/IP Peer-to-Peer-Druck 5 Überblick 5 Wenn Sie Windows® als Betriebssystem verwenden und mit dem TCP/IP-Protokoll in einer Peer-to-PeerUmgebung drucken möchten, befolgen Sie die Anweisungen in diesem Kapitel. Hier wird das Installieren der Netzwerksoftware und des Druckertreibers, die Sie für den Einsatz Ihres Netzwerkdruckers benötigen, beschrieben. Hinweis • Bevor Sie weiterlesen, müssen Sie zuerst die IP-Adresse Ihres Gerätes konfigurieren.
Netzwerkdruck unter Windows® TCP/IP Peer-to-Peer-Druck g Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm und klicken Sie anschließend auf OK. Hinweis Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Administrator nach dem Standort und Namen des Netzwerkdruckers. h Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten und klicken Sie abschließend auf Fertig stellen.
6 Netzwerkdruck über Macintosh® 6 Überblick 6 In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie im Netzwerk von einem Macintosh® aus mittels der einfachen Netzwerkkonfiguration unter Mac OS® X 10.2.4 oder höher drucken können. Die neuesten Lösungen zum Druck unter Macintosh® finden Sie auf der Website des Brother Solutions Center unter: http://solutions.brother.com. PrintServer wählen (TCP/IP) a b c d e 6 Schalten Sie das Gerät EIN. 6 Wählen Sie im Menü Gehe zu die Option Programme.
Netzwerkdruck über Macintosh® f (Bei Mac OS®X 10.2.4 bis 10.3.x) Wählen Sie die folgende Option. (Mac OS® X 10.2.4 - 10.3.x) g Wählen Sie Brother MFC-XXXX (wobei XXXX für Ihr Gerätemodell steht) und klicken Sie auf Hinzufügen. (Mac OS® X 10.4) h 6 6 6 Klicken Sie auf den Drucker und klicken Sie auf "Als Standard verwenden", um den Drucker als Standarddrucker einzurichten. Der Drucker ist nun betriebsbereit.
Netzwerkdruck über Macintosh® PrintServer-Einstellungen ändern 6 Konfiguration mit Remote Setup ändern (nicht für DCP-Modelle verfügbar) 6 In einem Macintosh-Netzwerk können Sie die Drucker- oder PrintServer-Parameter über die Remote SetupAnwendung ändern. Siehe PrintServer-Einstellungen mit Remote Setup ändern (nicht für DCP-Modelle verfügbar) auf Seite 14.
7 Problemlösung 7 Überblick 7 In diesem Kapitel werden Lösungsansätze für auftretende Netzwerkprobleme mit dem Gerät beschrieben. Wenn Sie keine Lösung für Ihr Problem in diesem Kapitel finden können, dann besuchen Sie bitte das Brother Solutions Center unter: http://solutions.brother.
Problemlösung Hinweis Nachdem das Brother-Softwarepaket installiert wurde, aktivieren Sie die Firewall wieder. Windows Vista™: a Klicken Sie auf Start, Systemsteuerung, Netzwerk und Internet, Windows-Firewall und auf Einstellungen ändern. b Wenn das Fenster für die Benutzerkontensteuerung angezeigt wird, fahren Sie wie folgt fort: 7 Benutzer mit Administratorrechten: Klicken Sie auf Fortsetzen. Benutzer ohne Administratorrechte: Geben Sie das Administratorkennwort ein und klicken Sie auf OK.
Problemlösung c Drucken Sie die Netzwerkkonfigurationsliste, um die Einstellungen zu prüfen, z. B. die IP-Adresse für Ihr Netzwerk. Das Problem kann durch falsch abgestimmte oder duplizierte IP-Adressen verursacht werden. Überprüfen Sie, ob die IP-Adresse korrekt für den PrintServer geladen wurde. Stellen Sie sicher, dass diese IP-Adresse keinem anderen Knoten im Netzwerk zugeordnet ist. Für Informationen zum Drucken der Netzwerkkonfigurationsliste siehe Netzwerkkonfigurationsliste drucken auf Seite 24.
Problemlösung Druckprobleme 7 Druckauftrag wird nicht gedruckt 7 Prüfen Sie den Status und die Konfiguration Ihres PrintServers. Gehen Sie wie folgt vor: a b Vergewissern Sie sich, dass das Gerät online und betriebsbereit ist. c Prüfen Sie, ob der PrintServer in Ihrem Netzwerk angesprochen wird: Drucken Sie die Netzwerkkonfigurationsliste des Gerätes, um die Einstellungen zu prüfen, z. B. die IPAdresse für Ihr Netzwerk.
Problemlösung Probleme beim Scannen und mit dem PC-FAX 7 Die Netzwerk-Scanfunktion läuft nicht unter Windows® Die Netzwerk-PC-FAX-Funktion läuft nicht unter Windows® 7 Die Einstellungen der Firewall auf Ihrem Computer können den Aufbau der benötigten Netzwerkverbindung für das Scannen im Netzwerk sowie PC-Fax verhindern. Wenn Sie die Windows®-Firewall nutzen und bereits MFL-Pro Suite von der CD-ROM installiert haben, dann wurden die notwendigen Firewall-Einstellungen bereits vorgenommen.
Problemlösung g Sollte das Problem mit Ihrer Netzwerkverbindung bestehen bleiben, dann klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen... h Um den Port 137 für Scannen im Netzwerk und Netzwerk-PC-FAX-Empfang hinzuzufügen, geben Sie folgende Informationen ein: 1. Im Textfeld Dienstbeschreibung: Geben Sie hier eine Beschreibung ein, z. B. "Brother-PC-FAXEmpfang". 2. Im Textfeld Name oder IP-Adresse (z. B. 192.168.0.
A Anhang A A Mit Diensten arbeiten A Ein Dienst oder Service ist eine Ressource, auf die Computer, die über den Brother-PrintServer drucken wollen, zugreifen können. Der Brother-PrintServer bietet die folgenden vordefinierten Services (mit dem Befehl SHOW SERVICE in der Fernkonsole des Brother-PrintServers kann man eine Liste der verfügbaren Dienste abrufen): Wenn Sie an der Eingabeaufforderung HELP eingeben, erhalten Sie eine Liste der unterstützten Befehle.
Anhang A Entfernen des Zeichens "#" vor dem bootp-Eintrag in dieser Datei aktivieren. So würde zum Beispiel ein typischer bootp-Eintrag in der Datei /etc/inetd.conf folgendermaßen lauten: #bootp dgram udp wait /usr/etc/bootpd bootpd -i Bei manchen Systemen kann dieser Eintrag "bootps" anstelle von "bootp" lauten. Hinweis Um BOOTP zu aktivieren, löschen Sie einfach das Zeichen "#" in einem Editor (ist das Zeichen "#" nicht vorhanden, dann ist BOOTP bereits aktiviert).
Anhang A Sie bei einem Berkeley UNIX®-basierten System den folgenden Befehl ein, um zu überprüfen, ob der rarpDämon läuft: ps -ax | grep -v grep | grep rarpd Bei AT&T UNIX®-basierten Systemen geben Sie ein: ps -ef | grep -v grep | grep rarpd Der Brother-PrintServer erhält die IP-Adresse vom rarp-Dämon, wenn er eingeschaltet wird. IP-Adresse mit APIPA konfigurieren A Das APIPA-Protokoll (Automatic Private IP Addressing) wird vom Brother-PrintServer unterstützt.
Anhang A Hinweis Um den Befehl arp -s benutzen zu können, muss man im gleichen Ethernet-Segment sein (d. h. es darf kein Router zwischen PrintServer und Betriebssystem sein). Gibt es einen Router, so können Sie die IP-Adresse mit BOOTP oder anderen in diesem Kapitel beschriebenen Methoden eingeben.
Anhang A Haben Sie einen Gateway (Router), so geben Sie seine Adresse mit dem Befehl SET IP ROUTER routeradresse ein, wobei routeradresse die gewünschte IP-Adresse des Gateways ist, den Sie dem PrintServer zuweisen wollen. Zum Beispiel: Local> SET IP ROUTER 192.168.1.4 Geben Sie SET IP METHOD STATIC ein, damit eine statische IP-Adresse konfiguriert wird. Überprüfen Sie, ob Sie die IP-Information richtig eingegeben haben. Geben Sie dazu SHOW IP ein. Geben Sie EXIT oder STRG-D ein (d. h.
Anhang A Installation mit Webdienst (für Windows Vista™) A Hinweis • Nicht für DCP-560CN-Modelle verfügbar. • Bevor Sie weiterlesen, müssen Sie zuerst die IP-Adresse Ihres Gerätes konfigurieren. Ist die IP-Adresse noch nicht konfiguriert, lesen Sie zuerst Abschnitt Netzwerkdrucker konfigurieren auf Seite 8.
B Anhang B B PrintServer-Spezifikationen B Verkabeltes Ethernet-Netzwerk Modellbezeichnung NC-150h 1 Unterstützte Betriebssysteme Windows® 2000/XP/XP Professional x64 Edition, Windows Vista™ B Mac OS® X 10.2.
Anhang B Computer Macintosh®Ethernet-fähiger Power Macintosh® Systemanforderungen Erforderliche Alle Grundmodelle erfüllen die Mindestvoraussetzungen Prozessorgeschwindigkeit Verwaltungssoftware Erforderliches RAM 128 MB für Mac OS® X 10.2.4 oder höher Empfohlenes RAM 160 MB für Mac OS® X 10.2.4 oder höher BRAdmin Light Windows® 2000/XP/XP Professional x64 Edition, Windows Vista™ Mac OS® X 10.2.
Anhang B Funktionsübersicht und werkseitige Voreinstellungen Menü1 Menü2 Menü3 Optionen LAN TCP/IP Boot-Methode Auto/Fest/RARP/BOOTP/DHCP IP-Adresse [000-255].[000-255].[000-255].[000-255] * 1 Subnet-Mask [000-255].[000-255].[000-255].[000-255]* 1 Gateway [000-255].[000-255].[000-255].[000-255] Knotenname BRNxxxxxxxxxxxxx= (Ethernet-Adresse Ihres Gerätes) 2 B (bis zu 15 Zeichen) WINS-Konfig. Auto/Fest WINS-Server (Primär) [000-255].[000-255].[000-255].[000-255] (Sekundär) [000-255].
C Stichwortverzeichnis A mDNS ......................................................................... 6 APIPA ............................................................ 6, 22, 44 ARP ........................................................................... 44 N B Netzwerkdruck ......................................................5, 31 Netzwerkkonfigurationsliste ...................................... 24 P Betriebssysteme ......................................................... 1 BINARY_P1 .