Ethernet Multifunktions-PrintServer mit integriertem Multiprotokoll NETZWERKHANDBUCH MFC-9440CN MFC-9450CDN DCP-9040CN DCP-9042CDN DCP-9045CDN Bitte lesen Sie dieses Netzwerkhandbuch vor der Inbetriebnahme des Gerätes in Ihrem Netzwerk sorgfältig durch. Sie können dieses Handbuch jederzeit im HTML-Format auf der CD-ROM lesen. Bewahren Sie die CD gut zugänglich auf. Außerdem können Sie das Handbuch im PDF-Format im Brother Solutions Center unter http://solutions.brother.com/ herunterladen.
Warnungen, Hinweise und Anmerkungen In diesem Netzwerkhandbuch wird folgendes Symbol verwendet: Hier erhalten Sie nützliche Tipps und Hinweise für den Umgang mit dem Gerät und dessen Funktionsweise. Warenzeichen Brother und das Brother-Logo sind eingetragene Warenzeichen und BRAdmin Light und BRAdmin Professional sind Warenzeichen von Brother Industries, Ltd. UNIX ist ein eingetragenes Warenzeichen von The Open Group. Apple, Macintosh und Safari sind eingetragene Warenzeichen bzw.
WICHTIGER HINWEIS Wird in diesem Dokument Windows® XP genannt, so steht dies auch für Windows® XP Professional, Windows® XP Professional x64 Edition und Windows® XP Home Edition. In diesem Handbuch steht Windows® Server 2003 für Windows® Server 2003 und Windows® Server 2003 x64 Edition. Im Brother Solutions Center (http://solutions.brother.com/) finden Sie Informationen über den Support von Windows® Server 2003 x64 Edition.
Brother kontaktieren WICHTIG Technische und funktionelle Unterstützung erhalten Sie nur von dem Land, in dem Sie Ihr Gerät gekauft haben. Sie müssen sich also an die betreffende Niederlassung wenden. Service-Information In den USA 1-877-BROTHER (1-877-276-8437) In Kanada 1-877-BROTHER In Brasilien helpline@brother.com.br In Europa Besuchen Sie http://www.brother.com/. Hier erhalten Sie Informationen, wie Sie mit Ihrer Brother-Niederlassung in Kontakt treten können.
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Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 Überblick....................................................................................................................................................1 Netzwerkfunktionen ...................................................................................................................................2 Netzwerkdruck.....................................................................................................................................
5 Netzwerkdruck unter Windows®: Drucken mit TCP/IP in einer Peer-to-Peer-Umgebung 32 Überblick..................................................................................................................................................32 Windows® (Windows ® 2000/XP, Windows Vista ® und Windows Server® 2003) ....................................33 Standard-TCP/IP-Port konfigurieren..................................................................................................
10 Problemlösung 73 Überblick..................................................................................................................................................73 Allgemeine Probleme...............................................................................................................................73 Probleme beim Installieren der Netzwerkdrucksoftware..........................................................................74 Druckprobleme .......................................
1 Einführung 1 1 Überblick 1 Das Brother-Gerät kann durch den internen Netzwerk-PrintServer gemeinsam über ein verkabeltes 10/100 MB Ethernet-Netzwerk genutzt werden. Die Verbindungsfunktionen und -arten des PrintServers sind abhängig von dem verwendeten Betriebssystem Ihres TCP/IP-Netzwerkes. Diese Funktionen beinhalten Drucken, Scannen, PC-Fax senden, PC-Fax empfangen, Remote Setup und Status Monitor.
Einführung Netzwerkfunktionen 1 Ihr Brother-Gerät bietet die folgenden grundlegenden Netzwerkfunktionen. Netzwerkdruck 1 Der PrintServer ermöglicht Ihnen den Druck über Windows® 2000/XP, Windows Vista® und Windows Server® 2003 mit TCP/IP-Unterstützung sowie Macintosh® (Mac OS® X 10.2.4 oder höher) mit TCP/IP-Unterstützung. Scannen im Netz 1 Sie können Dokumente scannen und direkt über das Netzwerk an Ihren Computer übermitteln (siehe im Software-Handbuch den Abschnitt Scannen im Netzwerk).
Einführung Web BRAdmin (für Windows®) 1 Web BRAdmin ist ein Dienstprogramm zur Verwaltung vernetzter Brother-Geräte in LAN- und WAN-Netzen. Außerdem können Sie mit diesem Programm in Ihrem Netzwerk nach Brother-Geräten suchen, den Status abfragen und die Netzwerkeinstellungen konfigurieren.
Einführung Arten der Netzwerkverbindungen 1 1 Beispiel einer Netzwerkverbindung 1 Im Allgemeinen werden zwei Arten von Netzwerkverbindungen unterschieden: Peer-to-Peer-Umgebung und Netzwerkumgebung. Peer-to-Peer-Druck mit TCP/IP 1 In einer Peer-to-Peer-Umgebung verschickt jeder Computer Daten direkt an jedes Gerät und empfängt von diesen auch Daten. Dateizugriffe und gemeinsam genutzte Drucker werden nicht über einen zentralen Server gesteuert.
Einführung Druck über gemeinsames Netzwerk 1 In einer Netzwerkumgebung verschickt jeder Computer Daten über einen zentral verwalteten Computer. Diese Art von Computer werden "Server" oder "PrintServer" genannt. Sie steuern die Drucke aller Druckaufträge. 1 Client-Computer 2 Server bzw. Printserver 3 TCP/IP oder USB (falls verfügbar) 4 Drucker (Ihr Gerät) Bei umfangreicheren Netzwerken empfehlen wir zum Drucken das Einrichten von Netzwerkdruckern. Der "Server" bzw.
Einführung Protokolle 1 1 TCP/IP-Protokolle 1 Protokolle sind standardisierte Regeln zur Datenübertragung in einem Netzwerk. Durch Protokolle erlangen Benutzer Zugang zu den Netzwerk-Ressourcen. Der mit diesem Brother-Produkt verwendete PrintServer unterstützt das TCP/IP-Protokoll (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Das TCP/IP-Protokoll ist das bekannteste und beliebteste Protokoll für die Kommunikation im Internet und per E-Mail.
Einführung SMTP-Client 1 1 SMTP-Client (Simple Mail Transfer Protocol) wird zum Verschicken von E-Mails übers Internet bzw. Intranet verwendet. Port9100 1 Ein weiteres allgemein verwendetes Druckprotokoll innerhalb von TCP/IP-Netzwerken. IPP 1 Mit IPP (Internet Printing Protocol Version 1.0) kann übers Internet auf eingerichtete Drucker zugegriffen werden, um Dokumente direkt zu drucken.
2 Netzwerkdrucker konfigurieren 2 Überblick 2 Bevor Sie Ihr Brother-Gerät im Netzwerk einsetzen können, müssen Sie zuerst die Brother-Software installieren und die entsprechenden TCP/IP-Netzwerkeinstellungen des Gerätes konfigurieren. Wir empfehlen Ihnen das auf der Brother-CD-ROM mitgelieferte Installationsprogramm zum automatischen Installieren der Software und des Netzwerkes.
Netzwerkdrucker konfigurieren Bei deaktiviertem APIPA-Protokoll lautet die IP-Adresse des Brother-PrintServers 192.0.0.192. Sie können diese IP-Adresse jedoch einfach ändern, damit sie mit den IP-Adressendetails Ihres Netzwerks kompatibel ist. Zum Ändern der IP-Adresse siehe IP-Adresse und Subnet-Mask einrichten auf Seite 10. Subnet-Mask 2 2 Eine Subnet-Mask schränkt die Netzwerkkommunikation ein. Beispiel: Computer 1 kann mit Computer 2 kommunizieren • Computer 1 IP-Adresse: 192.168.1.
Netzwerkdrucker konfigurieren IP-Adresse und Subnet-Mask einrichten 2 Netzwerkdrucker mit BRAdmin Light konfigurieren 2 BRAdmin Light 2 BRAdmin Light ist ein Dienstprogramm für die Einrichtung von vernetzten Brother-Geräten. Außerdem können Sie mit diesem Programm in Ihrem Netzwerk nach Brother-Geräten suchen, deren Status abfragen und grundlegende Netzwerkeinstellungen wie die IP-Adresse konfigurieren. BRAdmin Light ist für Windows® 2000/XP, Windows Vista®, Windows Server® 2003 und Mac OS® X 10.2.
Netzwerkdrucker konfigurieren c Doppelklicken Sie auf das noch nicht konfigurierte Gerät. Windows® Macintosh® 2 Hinweis • Sind für den PrintServer die werkseitigen Voreinstellungen eingestellt (ohne den Einsatz eines DHCP/BOOTP/RARP-Servers), wird der Server in BRAdmin Light als Nicht konfiguriert angezeigt. • Knotennamen und Ethernet-Adresse können Sie der Netzwerkkonfigurationsliste entnehmen.
Netzwerkdrucker konfigurieren Gerät mit dem Funktionstastenfeld für das Netzwerk konfigurieren 2 Sie können Ihr Gerät für das Netzwerk mit Hilfe des LAN-Menüs über das Funktionstastenfeld konfigurieren. Siehe Einstellungen des Funktionstastenfelds auf Seite 16. Gerät mit anderen Methoden für das Netzwerk konfigurieren 2 2 Sie können Ihr Gerät für das Netzwerk mit anderen Methoden konfigurieren.
Netzwerkdrucker konfigurieren PrintServer-Einstellungen ändern 2 PrintServer-Einstellungen mit BRAdmin Light ändern a 2 Starten Sie BRAdmin Light. Für Windows® 2000/XP, Windows Vista® und Windows Server® 2003 Klicken Sie auf Start / Alle Programme 1/ Brother / BRAdmin Light / BRAdmin Light. 1 Für Windows® 2000: Programme Für Mac OS® X 10.2.4 oder höher Doppelklicken Sie auf Macintosh HD (Startvolume) / Library / Printers / Brother / Utilities und die Datei BRAdmin Light.jar.
Netzwerkdrucker konfigurieren Druck- und Scaneinstellungen mit einem Web-Browser ändern 2 Sie können die Einstellungen Ihres PrintServers mit einem normalen Web-Browser und HTTP (Hyper Text Transfer Protocol) ändern. Hinweis • Wir empfehlen Microsoft Internet Explorer® 6.0 (oder höher) oder Firefox® 1.0 (oder höher) für Windows® und Safari™ 1.0 für Macintosh®. Für alle Browser sollten außerdem stets JavaScript und Cookies aktiviert sein. Wir empfehlen das Upgrade zu Safari™ 1.
Netzwerkdrucker konfigurieren PrintServer-Einstellungen mit Remote Setup ändern (für Windows® und Mac OS® X 10.2.4 oder höher) (nur MFC-9440CN und MFC-9450CDN) 2 Remote Setup für Windows® 2 Mit der Remote Setup-Anwendung können Sie Netzwerkeinstellungen unter Windows® konfigurieren. Wenn Sie die Anwendung öffnen, werden die Einstellungen Ihres Gerätes automatisch auf Ihren Computer heruntergeladen und auf dem Bildschirm angezeigt.
3 Einstellungen des Funktionstastenfelds 3 LAN-Menü 3 Bevor Sie Ihr Brother-Gerät in einer Netzwerkumgebung einsetzen können, müssen die TCP/IP-Einstellungen konfiguriert werden. Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Netzwerkdrucker konfigurieren auf Seite 8 3 In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Netzwerkeinstellungen mit dem Funktionstastenfeld vorne am Gerät konfiguriert werden. Mit dem LAN-Menü des Funktionstastenfelds können Sie das Brother-Gerät für das Netzwerk konfigurieren.
Einstellungen des Funktionstastenfelds e Drücken Sie die Taste a oder b und wählen Sie Auto, Fest, RARP, BOOTP oder DHCP. Drücken Sie OK. Wenn Sie Auto, RARP, BOOTP oder DHCP wählen, dann fahren Sie mit Schritt f fort. Wenn Sie Fest wählen, dann fahren Sie mit Schritt g fort. f Geben Sie die Anzahl der Versuche an, die das Gerät zum Beziehen einer IP-Adresse hat. Wir empfehlen Ihnen, eine 3 oder höhere Zahl einzugeben. Drücken Sie OK. g Drücken Sie Stopp.
Einstellungen des Funktionstastenfelds BOOTP-Modus 3 BOOTP ist eine Alternative zu RARP, die den Vorteil hat, die Konfiguration von Subnet-Mask und Gateway zu ermöglichen. Weitere Informationen zu BOOTP finden Sie im Abschnitt IP-Adresse mit BOOTP konfigurieren auf Seite 81.
Einstellungen des Funktionstastenfelds IP-Adresse 3 Dieses Feld zeigt die aktuelle IP-Adresse des Gerätes an. Wenn Sie die Boot-Methode "Fest" verwenden, geben Sie die IP-Adresse ein, die Sie diesem Gerät zuweisen möchten (fragen Sie ggf. Ihren Netzwerkadministrator nach der entsprechenden IP-Adresse). Wenn Sie eine andere Einstellung als Fest ausgewählt haben, wird das Gerät versuchen, eine IP-Adresse über das DHCP- oder BOOTP-Protokoll zu beziehen.
Einstellungen des Funktionstastenfelds Gateway 3 Hier wird die aktuelle Gateway- oder Router-Adresse des Gerätes angezeigt. Wenn Sie nicht DHCP oder BOOTP zum Ermitteln der Gateway- oder Router-Adresse verwenden, geben Sie hier die gewünschte Gateway- oder Router-Adresse für das Gerät ein. Haben Sie keinen Gateway oder Router, so lassen Sie dieses Feld leer. Ziehen Sie ggf. Ihren Netzwerkadministrator zu Rate. a b Drücken Sie Menü. c Drücken Sie die Taste a oder b zur Auswahl von TCP/IP.
Einstellungen des Funktionstastenfelds WINS-Konfig. 3 Mit dieser Funktion wird festgelegt, wie das Gerät die IP-Adresse des WINS-Servers erhält. a b Drücken Sie Menü. c Drücken Sie die Taste a oder b zur Auswahl von TCP/IP. Drücken Sie OK. d Drücken Sie die Taste a oder b zur Auswahl von WINS-Konfig. Drücken Sie OK. e Drücken Sie die Taste a oder b zur Auswahl von Auto oder Fest. Drücken Sie OK. f Drücken Sie Stopp. Drücken Sie die Taste a oder b zur Auswahl von LAN. Drücken Sie OK.
Einstellungen des Funktionstastenfelds Primäre WINS-Server IP-Adresse 3 In diesem Feld wird die IP-Adresse des primären WINS-Servers (Windows® Internet Name Service) festgelegt. Wenn ein anderer Wert als 0 (Null) eingegeben wird, wendet sich das Gerät an diesen Server, um seinen Namen im Windows® Internet Name Service (WINS) zu registrieren. Sekundäre WINS-Server IP-Adresse 3 Mit dieser Funktion wird die IP-Adresse des sekundären WINS-Servers angegeben.
Einstellungen des Funktionstastenfelds APIPA 3 Mit dieser Option weist der PrintServer automatisch eine Link-lokale IP-Adresse im Bereich (169.254.1.0 bis 169.254.254.255) zu, wenn er die IP-Adresse nicht über die eingestellte Boot-Methode erhalten kann (siehe Boot-Methode auf Seite 16). Ist diese Option deaktiviert (Aus), so bleibt die IP-Adresse unverändert, wenn der PrintServer keine IP-Adresse über die gewählte Boot-Methode erhalten kann. a b Drücken Sie Menü.
Einstellungen des Funktionstastenfelds Ethernet 3 Ethernet-Link-Modus: Mit der Einstellung "Auto" kann der PrintServer im 100BASE-TX-Voll- oder Halbduplex-Modus oder im 10BASE-T-Voll- oder Halbduplex-Modus betrieben werden. Die Einstellungen für 100BASE-TX-Vollduplex (100B-FD) oder -Halbduplex (100B-HD) und 10BASE-TVollduplex (10B-FD) oder -Halbduplex (10B-HD) lassen nur den Betrieb im entsprechenden Modus zu.
Einstellungen des Funktionstastenfelds Netzwerkkonfigurationsliste drucken 3 Hinweis Knotenname: Den Knotennamen können Sie der Netzwerkkonfigurationsliste entnehmen. Der Standardknotenname ist „BRNxxxxxx“ (wobei „xxxxxx“ die letzten sechs Stellen der Ethernet-Adresse darstellt). Mit dem Druck der Netzwerkkonfigurationsliste erhalten Sie alle aktuellen Netzwerkeinstellungen des PrintServers. Für MFC-Modelle: a b Drücken Sie Menü. c Drücken Sie die Taste a oder b zur Auswahl von Netzwerk-Konf.
Einstellungen des Funktionstastenfelds Netzwerkeinstellungen zurücksetzen 3 Sie können den PrintServer folgendermaßen zu den werkseitigen Standardeinstellungen (d. h., sämtliche Informationen wie Kennwort und IP-Adresse) zurücksetzen: Hinweis Diese Funktion setzt alle Netzwerkeinstellungen zu den werkseitigen Voreinstellungen zurück. a b Drücken Sie Menü. c Drücken Sie die Taste a der b zur Auswahl von Werkseinstell. Drücken Sie OK. d e f Drücken Sie 1 zur Auswahl von Reset.
4 Treiberinstallations-Assistent (nur Windows®) 4 Überblick 4 Der Treiberinstallations-Assistent erleichtert bzw. automatisiert die Installation lokaler oder vernetzter Drucker. Der Treiberinstallations-Assistent kann ausführbare Dateien erzeugen, die das Installieren von Druckertreibern von Fern-Computern aus vollständig automatisiert. Der Fern-Computer muss nicht mit einem Netzwerk verbunden sein.
Treiberinstallations-Assistent (nur Windows®) Gemeinsames Netzwerk 4 Das Gerät ist an ein Netzwerk angeschlossen und sämtliche Druckaufträge werden über eine zentrale Warteschlange geleitet. 4 1 Client-Computer 2 Server bzw.
Treiberinstallations-Assistent (nur Windows®) Treiberinstallations-Assistenten installieren 4 a b Legen Sie die beiliegende CD in das CD-ROM-Laufwerk. Nun erscheint automatisch das erste Fenster. c Wählen Sie das Installationsprogramm für den Treiberinstallations-Assistenten. Wählen Sie Ihre Sprache. Klicken Sie anschließend auf Andere Treiber/Dienstprogramme installieren. Hinweis Für Windows Vista®: Wenn der Schirm für die Benutzerkontensteuerung angezeigt wird, klicken Sie auf Fortsetzen.
Treiberinstallations-Assistent (nur Windows®) Treiberinstallations-Assistenten benutzen 4 a Wenn Sie den Treiberinstallations-Assistenten zum ersten Mal aufrufen, erscheint ein Begrüßungsfenster. Klicken Sie auf Weiter. b c d Wählen Sie MFC und klicken Sie anschließend auf Weiter. Wählen Sie nun den Anschlusstyp für Ihr Gerät. Wählen Sie die gewünschte Option und befolgen Sie die auf dem Bildschirm angezeigten Anweisungen.
Treiberinstallations-Assistent (nur Windows®) f g Nach der Auswahl des richtigen Treibers klicken Sie auf Weiter. Eine Übersicht wird angezeigt. Hier können Sie die Treibereinstellungen nochmals überprüfen. 4 Eine ausführbare Datei erzeugen Außerdem kann man mit dem Treiberinstallations-Assistenten ausführbare .EXE-Dateien erzeugen.
5 Netzwerkdruck unter Windows®: Drucken mit TCP/IP in einer Peer-to-Peer-Umgebung Überblick 5 5 Wenn Sie Windows® als Betriebssystem verwenden und mit dem TCP/IP-Protokoll in einer Peer-to-Peer-Umgebung drucken möchten, befolgen Sie die Anweisungen in diesem Kapitel. Hier wird das Installieren der Netzwerksoftware und des Druckertreibers, die Sie für den Einsatz Ihres Netzwerkdruckers benötigen, beschrieben. Hinweis • Bevor Sie weiterlesen, müssen Sie zuerst die IP-Adresse Ihres Gerätes konfigurieren.
Netzwerkdruck unter Windows®: Drucken mit TCP/IP in einer Peer-to-Peer-Umgebung Windows® (Windows® 2000/XP, Windows Vista® und Windows Server® 2003) 5 Windows® 2000/XP-, Windows Vista®- und Windows Server® 2003-Systeme haben standardmäßig die notwendige Drucksoftware zum Druck installiert. In diesem Abschnitt wird die geläufigste Konfiguration (Druck über Standard-TCP/IP-Port) beschrieben. Diese Windows®-Systeme können auch mit dem IPPProtokol über das Internet drucken.
Netzwerkdruck unter Windows®: Drucken mit TCP/IP in einer Peer-to-Peer-Umgebung Druckertreiber bereits installiert 5 Wenn Sie den Druckertreiber bereits installiert haben und diesen für den Netzwerkdruck konfigurieren wollen, gehen Sie folgendermaßen vor: a Für Windows Vista®: Klicken Sie auf , Systemsteuerung, Hardware und Sound und dann auf Drucker. Für Windows ® XP und Windows Server® 2003: Klicken Sie auf Start und wählen Sie Drucker und Faxgeräte.
6 Internet-Druck für Windows® 6 Überblick 6 Benutzer von Windows® 2000/XP, Windows Vista® und Windows Server® 2003 können mit TCP/IP und der Standard-Netzwerkdrucksoftware (IPP-Protokoll) drucken, die bereits in Windows® 2000/XP, Windows Vista® und Windows Server® 2003 integriert sind. Hinweis • Bevor Sie weiterlesen, müssen Sie zuerst die IP-Adresse Ihres Druckers konfigurieren. Wenn die IPAdresse noch konfiguriert werden muss, lesen Sie zuerst Kapitel 2.
Internet-Druck für Windows® Hinweis Haben Sie die Datei "hosts" auf Ihrem Computer verändert oder Sie verwenden das DomänenNamensystem, so können Sie auch den DNS-Namen des PrintServers eingeben. Da der PrintServer TCP/IP und NetBIOS-Namen unterstützt, können Sie auch dessen NetBIOS-Namen eingeben. Den NetBIOS-Namen können Sie der Netzwerkkonfigurationsliste entnehmen. Informationen zum Drucken der Netzwerkkonfigurationsliste finden Sie im Abschnitt Netzwerkkonfigurationsliste drucken auf Seite 25.
Internet-Druck für Windows® k Anschließend wird Ihnen das Dialogfeld Geben Sie einen Druckernamen ein vom Drucker hinzufügen-Assistent angezeigt. Wählen Sie die Option Als Standarddrucker festlegen, wenn dieser Drucker Ihr Standarddrucker sein soll und klicken Sie dann auf Weiter. l Klicken Sie zum Testen der Druckerverbindung auf Testseite drucken und dann auf Beenden. Der Drucker ist nun konfiguriert und betriebsbereit.
Internet-Druck für Windows® g Wenn Sie auf Weiter klicken, stellt Windows® 2000/XP bzw. Windows Server® 2003 eine Verbindung zur angegebenen URL her. Wurde der Druckertreiber bereits installiert: 1 Anschließend zeigt der Druckerinstallations-Assistent ein Fenster zur Druckerauswahl an. Ist der entsprechende Druckertreiber bereits auf Ihrem Computer installiert, verwenden Windows® 2000/XP und Windows Server® 2003 diesen Treiber automatisch.
Internet-Druck für Windows® URL-Eintrag ändern 6 Sie können verschiedene Einträge im URL-Feld vornehmen: http://IP-Adresse_des_Druckers:631/ipp Dies ist die Standard-URL, deren Verwendung wir empfehlen. Beachten Sie, dass die Option Weitere Informationen keine Druckerdaten anzeigt. http://IP-Adresse_des_Druckers:631/ipp/port1 Diese Einstellung sorgt für Kompatibilität mit HP® Jetdirect®. Beachten Sie, dass die Option Weitere Informationen keine Druckerdaten anzeigt.
7 Netzwerkdruck über Macintosh® 7 Überblick 7 In diesem Kapitel erfahren Sie, wie ein BR-Script 3 (PostScript® 3™ Sprachemulation) Druckertreiber in einem Netzwerk konfiguriert wird. Weitere Informationen zum Installieren des Brother-Standardtreibers in einem Netzwerk finden Sie in der dem Gerät beiliegenden Installationsanleitung. BR-Script 3-Druckertreiber wählen (TCP/IP) Für Mac OS® X 10.5 a b c d e Schalten Sie das Gerät EIN. f Geben Sie die IP-Adresse des Druckers in das Feld Adresse ein.
Netzwerkdruck über Macintosh® Hinweis • Die Netzwerk-Konfigurationsliste ermöglicht Ihnen, die IP-Adresse zu überprüfen. Informationen zum Ausdrucken der Konfigurationsliste siehe Netzwerkkonfigurationsliste drucken auf Seite 25. • Legen Sie als Namen für die Warteliste "brnxxxxxx_p1_at" fest, wobei xxxxxx die letzten sechs Stellen der Ethernet-Adresse (MAC-Adresse) darstellen.
Netzwerkdruck über Macintosh® Für Mac OS® X 10.2.4 bis 10.4.x a b c d e f 7 Schalten Sie das Gerät EIN. Wählen Sie im Menü Gehe zu die Option Programme. Öffnen Sie den Ordner Dienstprogramme. Doppelklicken Sie auf das Symbol Drucker-Dienstprogramm. (Unter Mac OS® X 10.2.x klicken Sie auf Print Center.) Wählen Sie Hinzufügen. (Mac OS® X 10.2.4 bis 10.3.x) Wählen Sie TCP/IP-Drucker. (Mac OS® X 10.4) Wählen Sie IP-Drucker. (Mac OS® X 10.2.4 bis 10.3.x) (Mac OS® X 10.
Netzwerkdruck über Macintosh® g (Mac OS® X 10.2.4 bis 10.3.x) Geben Sie die IP-Adresse des Druckers in das Feld Druckeradresse ein. (Mac OS® X 10.4) Geben Sie die IP-Adresse des Druckers in das Feld Adresse ein. (Mac OS® X 10.2.4 bis 10.3.x) (Mac OS® X 10.4) 7 Hinweis • Wenn Sie die Netzwerkkonfigurationsliste ausgedruckt vor sich liegen haben, können Sie ihr die IP-Adresse entnehmen.
Netzwerkdruck über Macintosh® h Wählen Sie aus der Pulldown-Liste Druckermodell Ihr Modell aus. Wählen Sie zum Beispiel Brother MFCXXXX oder DCP-XXXX BR-Script3. (Mac OS® X 10.2.4 bis 10.3.x) (Mac OS® X 10.4) 7 i Klicken Sie auf Hinzufügen. Der Drucker ist dann in der Druckerliste verfügbar. Weitere Informationen Informationen zum Konfigurieren der IP-Adresse des Druckers finden Sie in Kapitel 2.
8 Web-based Management 8 Überblick 8 Sie können die Einstellungen Ihres Gerätes mit einem normalen Web-Browser und HTTP (Hyper Text Transfer Protocol) ändern. Mit einem Web-Browser können Sie die folgenden Informationen von einem Gerät in Ihrem Netzwerk abfragen. Informationen zum Druckerstatus Faxeinstellungen konfigurieren, z. B. Geräteeinstellungen, Rufnummer speichern und Fernabfrage (nur MFC-9440CN und MFC-9450CDN) Ändern Sie die Netzwerkeinstellungen wie z. B. die TCP/IP-Informationen.
Web-based Management Mit einem Browser die Verbindung zum Gerät herstellen 8 Geben Sie in Ihren Browser „http://IP-Adresse_des_Druckers/“ ein („IP-Adresse_des_Druckers“ steht für die IP-Adresse oder den Knotennamen des Druckers). (Sie können auch den NetBIOS-Namen des PrintServers nutzen, wenn Sie in einer Microsoft Windows Domänen-/Arbeitsgruppenumgebung arbeiten.) Geben Sie den DNS-Namen des Gerätes ein, wenn Sie die Verbindung zu einem Netzwerk herstellen, das mit dem DNSProtokoll arbeitet.
9 Sicherheitsfunktionen 9 Überblick 9 In unserer heutigen Welt ist Ihr Netzwerk und sein Datenverkehr vielen Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Ihr Brother-Gerät schützt Ihre Daten durch allerneueste Netzwerksicherheitsmaßnahmen und Verschlüsselungsprotokolle. Diese Netzwerkfunktionen können in Ihre Gesamtsicherheitsstrategie eingegliedert werden, um Ihre Daten zu schützen und unbefugte Übergriffe auf das Gerät zu unterbinden.
Sicherheitsfunktionen Sicherheitsprotokolle 9 Brother-PrintServer unterstützen die folgenden Sicherheitsprotokolle. Hinweis Zur Konfiguration der Protokolleinstellungen siehe Druck- und Scaneinstellungen mit einem Web-Browser ändern auf Seite 14. SSL (Secure Socket Layer) / TLS (Transport Layer Security) 9 Diese Sicherheitsprotokolle verschlüsseln Daten zum Schutz vor Übergriffen. Web-Server (HTTPS) 9 Das Internetprotokoll HTTP (Hyper Text Transfer Protocol) verwendet SSL.
Sicherheitsfunktionen Protokolleinstellungen konfigurieren Mit einem Web-Browser können Sie Protokolle und Sicherheitsmethoden aktivieren und deaktivieren. Hinweis Wir empfehlen Microsoft Internet Explorer® 6.0 (oder höher) oder Firefox® 1.0 (oder höher) für Windows® und Safari™ 1.0 für Macintosh®. Für alle Browser sollten außerdem stets JavaScript und Cookies aktiviert sein. Wir empfehlen das Upgrade zu Safari™ 1.2 oder höher zur Nutzung von JavaScript.
Sicherheitsfunktionen Sichere Verwaltung Ihres Netzwerkdruckers 9 Um die Sicherheit Ihres Netzwerkdruckers zu gewährleisten, müssen Sie die Verwaltungsprogramme zusammen mit den Sicherheitsprotokollen benutzen. Sichere Verwaltung mittels Web-Browser (Web-based Management) 9 Zur Verwendung des HTTPS-Protokolls sind die folgenden Druckereinstellungen erforderlich. Im Drucker müssen ein Zertifikat und ein Private Key installiert sein.
Sicherheitsfunktionen Sichere Verwaltung mit BRAdmin Professional (für Windows®) 9 Zur sicheren Verwendung von BRAdmin Professional gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor. Wir empfehlen dringend, stets mit der neuesten Version von BRAdmin Professional oder Web BRAdmin zu arbeiten, die auf unserer Website http://solutions.brother.com/ zum Download verfügbar sind.
Sicherheitsfunktionen Sicherer Druck von Dokumenten mit IPPS 9 Zum sicheren Druck von Dokumenten über das Internet können Sie das IPPS-Protokoll verwenden. Hinweis • Die Kommunikation über IPPS kann den unbefugten Zugriff auf den PrintServer nicht unterbinden. • IPPS ist für Windows® 2000/XP, Windows Vista® und Windows Server® 2003 verfügbar. Zur Verwendung des IPPS-Protokolls sind die folgenden Druckereinstellungen erforderlich. Im Drucker müssen ein Zertifikat und ein Private Key installiert sein.
Sicherheitsfunktionen E-Mail-Benachrichtigung mit Benutzerauthentifizierung benutzen 9 Zur Verwendung der E-Mail-Benachrichtigungsfunktion über einen sicheren SMTP-Server, der Authentifizierung erfordert, müssen Sie die Methode POP vor SMTP oder SMTP-AUTH verwenden. Diese Methoden verhindern den unbefugten Zugriff auf den Mailserver. Diese Einstellungen können Sie mit dem Web Based Management (Webbrowser), BRAdmin Professional und Web BRAdmin konfigurieren.
Sicherheitsfunktionen g Auf dieser Seite können Sie die POP3/SMTP-Einstellungen konfigurieren. Hinweis • Sie können auch die SMTP-Portnummer mit dem Web Based Management ändern. Dies ist besonders dann nützlich, wenn Ihr Internetanbieter (ISP, Internet Service Provider) den OP25B-Dienst (Outbound Port 25 Blocking) implementiert hat. Durch Ändern der SMTP-Portnummer in eine vom SMTP-Server vorgegebene Portnummer (z. B. Port 587), können Sie über den SMTP-Server E-Mails versenden.
Sicherheitsfunktionen Zertifikat erstellen und installieren 9 Mit dem Brother-PrintServer können Sie SSL/TLS-Kommunikation nutzen, durch Konfigurieren eines Zertifikats und des entsprechenden Private Key. Dieser PrintServer unterstützt zwei Zertifikatsmethoden. Ein privates Zertifikat und ein Zertifikat, das von einer Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde. Privates Zertifikat benutzen Dieser PrintServer stellt sein eigenes Zertifikat aus.
Sicherheitsfunktionen Hinweis Haben Sie die Datei "hosts" auf Ihrem Computer verändert oder Sie verwenden das Domänen-Namensystem, so können Sie auch den DNS-Namen des PrintServers eingeben. Da der PrintServer TCP/IP und NetBIOSNamen unterstützt, können Sie auch dessen NetBIOS-Namen eingeben. Den NetBIOS-Namen können Sie der Netzwerkkonfigurationsliste entnehmen. Informationen zum Drucken der Netzwerkkonfigurationsliste finden Sie im Abschnitt Netzwerkkonfigurationsliste drucken auf Seite 25.
Sicherheitsfunktionen Privates Zertifikat erstellen und installieren 9 Privates Zertifikat erstellen und installieren a b 9 Klicken Sie auf der Seite Zertifikat konfigurieren auf Privates Zertifikat erstellen. Geben Sie einen Common Name und ein Gültigkeitsdatum ein und klicken Sie auf Senden. Hinweis • Der Common Name darf nicht länger als 64 Byte sein. Bitte geben Sie beim Zugriff auf den Drucker mit SSL/TLS-Kommunikation eine Identifizierung ein, wie z. B. IP-Adresse, Knotenname oder Domänenname.
Sicherheitsfunktionen Zertifikat auf dem Drucker installieren 9 Hinweis Die folgenden Schritte gelten für Microsoft Internet Explorer. Falls Sie einen anderen Web-Browser benutzen, ziehen Sie dessen Hilfe zu Rate. Für Benutzer von Windows Vista® mit Administratorrechten a b Melden Sie sich bei Ihrem Computer als Administrator an. Klicken Sie auf 9 und Alle Programme. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Internet Explorer und dann auf Als Administrator ausführen. 9 c Wählen Sie Zulassen.
Sicherheitsfunktionen d Um auf Ihren Drucker zugreifen zu können, geben Sie in Ihren Browser "https://IP-Adresse_des_Druckers/" ein („IP-Adresse_des_Druckers“ steht für die IP-Adresse oder den Knotennamen Ihres Druckers). Klicken Sie dann auf Laden dieser Website fortsetzen (nicht empfohlen). e Klicken Sie auf Zertifikatfehler und dann auf Zertifikate anzeigen. Fahren Sie mit Schritt d auf Seite 66 fort.
Sicherheitsfunktionen Für Benutzer von Windows Vista® ohne Administratorrechte a b Klicken Sie auf 9 und Alle Programme. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Internet Explorer und dann auf Als Administrator ausführen. 9 c Wählen Sie den gewünschten Administrator aus und geben Sie das dazugehörige Kennwort ein. Klicken Sie anschließend auf OK.
Sicherheitsfunktionen d Um auf Ihren Drucker zugreifen zu können, geben Sie in Ihren Browser "https://IPAdresse_des_Druckers/" ein („IP-Adresse_des_Druckers“ steht für die IP-Adresse oder den Knotennamen Ihres Druckers). Klicken Sie dann auf Laden dieser Website fortsetzen (nicht empfohlen). e Klicken Sie auf Zertifikatfehler und dann auf Zertifikate anzeigen. 9 f Klicken Sie auf die Registerkarte Details und dann auf die Schaltfläche In Datei kopieren...
Sicherheitsfunktionen g Klicken Sie auf Weiter. h Markieren Sie das Optionsfeld DER-codiert-binär X.509 (.CER) und klicken Sie auf Weiter. 9 i Klicken Sie auf Durchsuchen...
Sicherheitsfunktionen j Klicken Sie auf Ordner durchsuchen. k Wählen Sie einen Ordner zum Speichern des Zertifikats und geben Sie einen Dateinamen ein. Klicken Sie anschließend auf Speichern. Hinweis Wenn Sie als Speicherort Desktop wählen, dann wird das Zertifikat auf dem Desktop des vorher ausgewählten Administrators gespeichert. l Klicken Sie auf Weiter.
Sicherheitsfunktionen m Klicken Sie auf Fertig stellen. n Klicken Sie auf OK. o Klicken Sie auf OK.
Sicherheitsfunktionen p Öffnen Sie den in Schritt k gewählten Ordner und doppelklicken Sie auf das Zertifikat. Fahren Sie mit Schritt d auf Seite 66 fort. Für Windows® 2000/XP und Windows Server® 2003 a b Starten Sie den Web-Browser. c Beim folgenden Dialog klicken Sie auf Zertifikat anzeigen.
Sicherheitsfunktionen d Klicken Sie auf der Registerkarte Allgemein auf Zertifikat installieren... e Wenn der Zertifikatsimport-Assistent erscheint, klicken Sie auf Weiter. 9 f Wählen Sie Alle Zertifikate in folgendem Speicher speichern und dann auf Durchsuchen...
Sicherheitsfunktionen g Wählen Sie Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen und klicken Sie dann auf OK. h Klicken Sie auf Weiter. 9 i Klicken Sie auf Fertig stellen.
Sicherheitsfunktionen j Klicken Sie auf Ja, wenn der Fingerabdruck des Zertifikats stimmt. Hinweis Den Fingerabdruck (Fingerprint) finden Sie auf der Netzwerkkonfigurationsliste. Informationen zum Drucken der Netzwerkkonfigurationsliste finden Sie im Abschnitt Netzwerkkonfigurationsliste drucken auf Seite 25. k Klicken Sie auf OK. l Nun ist das private Zertifikat auf Ihrem Computer installiert und die SSL/TLS-Kommunikation möglich.
Sicherheitsfunktionen Zertifikatsignieranforderung erstellen und Zertifikat installieren 9 Zertifikatsignieranforderung erstellen a b 9 Klicken Sie auf der Seite Zertifikat konfigurieren auf Zertifikatsignieranforderung (CSR) erstellen. Geben Sie einen Common Name und Ihre persönlichen Angaben ein, wie Ihre Organisation. Klicken Sie dann auf Senden.
Sicherheitsfunktionen Zertifikat auf dem Drucker installieren 9 Nachdem Sie das Zertifikat von der Zertifizierungsstelle erhalten haben, installieren Sie es wie folgt auf dem PrintServer. Hinweis Es können nur Zertifikate installiert werden, die für die Zertifikatsignieranforderung dieses Druckers ausgestellt wurden. a b Klicken Sie auf der Seite Zertifikat konfigurieren auf Zertifikat installieren. c Das Zertifikat ist nun erstellt.
Sicherheitsfunktionen Zertifikat und Private Key importieren und exportieren 9 Zertifikat und Private Key importieren a b c d 9 Klicken Sie auf der Seite Zertifikat konfigurieren auf Zertifikat und Private Key importieren. Geben Sie die Datei an, die Sie importieren wollen. Geben Sie das Kennwort ein, falls die Datei verschlüsselt ist, und klicken Sie dann auf Senden. Zertifikat und Private Key sind nun erfolgreich importiert.
Sicherheitsfunktionen Zertifikat und Private Key exportieren a b 9 Klicken Sie auf der Seite Zertifikat konfigurieren auf Zertifikat und Private Key exportieren. Geben Sie das Kennwort zum Verschlüsseln der Datei ein. Hinweis Nur mit einem Kennwort wird die Datei verschlüsselt. c d e Geben Sie das Kennwort zur Bestätigung erneut ein und klicken Sie auf Senden. Geben Sie an, wo Sie die Datei speichern wollen. Zertifikat und Private Key sind nun erfolgreich zum Computer exportiert worden.
10 Problemlösung 10 Überblick 10 In diesem Kapitel werden Lösungsansätze für auftretende Netzwerkprobleme mit dem Gerät beschrieben. Wenn Sie keine Lösung für Ihr Problem in diesem Kapitel finden können, dann besuchen Sie bitte das Brother Solutions Center unter: http://solutions.brother.
Problemlösung Windows Vista®: 10 a Klicken Sie auf lungen ändern. b Wenn der Schirm für die Benutzerkontensteuerung angezeigt wird, fahren Sie wie folgt fort. , Systemsteuerung, Netzwerk und Internet, Windows-Firewall und auf Einstel- Benutzer mit Administratorrechten: Klicken Sie auf Fortsetzen. Benutzer ohne Administratorrechte: Geben Sie das Administratorkennwort ein und klicken Sie auf OK. c d Wählen Sie die Registerkarte Allgemein.
Problemlösung c Drucken Sie die Netzwerkkonfigurationsliste, um die Einstellungen zu prüfen, z. B. die IP-Adresse für Ihr Netzwerk. Das Problem kann durch falsch abgestimmte oder duplizierte IP-Adressen verursacht werden. Überprüfen Sie, ob die IP-Adresse korrekt für den PrintServer geladen wurde. Stellen Sie sicher, dass diese IP-Adresse keinem anderen Knoten im Netzwerk zugeordnet ist. Für Informationen zum Drucken der Netzwerkkonfigurationsliste siehe Netzwerkkonfigurationsliste drucken auf Seite 25.
Problemlösung b Drucken Sie die Netzwerkkonfigurationsliste des Gerätes, um die Einstellungen zu prüfen, z. B. die IPAdresse für Ihr Netzwerk. Das Problem kann durch falsch abgestimmte oder duplizierte IP-Adressen verursacht werden. Überprüfen Sie, ob die IP-Adresse korrekt für den PrintServer geladen wurde. Stellen Sie sicher, dass diese IP-Adresse keinem anderen Knoten im Netzwerk zugeordnet ist.
Problemlösung Probleme beim Scannen und mit dem PC-FAX 10 Die Netzwerk-Scanfunktion läuft nicht unter Windows® Die Netzwerk-PC-FAX-Funktion läuft nicht unter Windows® 10 Die Firewall-Einstellungen auf Ihrem Computer könnte den Aufbau der Netzwerkverbindung verhindern. Befolgen Sie die nachstehende Anleitung, um Ihre Firewall zu konfigurieren. Wenn Sie Firewall-Software nutzen, ziehen Sie das Handbuch Ihrer Software oder den Software-Hersteller zu Rate.
Problemlösung i Stellen Sie sicher, dass die neue Einstellung hinzugefügt und aktiviert ist, klicken Sie dann auf OK. Hinweis Nachdem das Brother-Softwarepaket installiert wurde, aktivieren Sie die Firewall wieder. Windows Vista®: 10 a Klicken Sie auf lungen ändern. b Wenn der Schirm für die Benutzerkontensteuerung angezeigt wird, fahren Sie wie folgt fort. , Systemsteuerung, Netzwerk und Internet, Windows-Firewall und auf Einstel- Benutzer mit Administratorrechten: Klicken Sie auf Fortsetzen.
Problemlösung Protokollspezifische Abhilfemaßnahmen 10 IPP-Problemlösung für Windows® 2000/XP, Windows Vista® und Windows Server® 2003 10 Sie möchten einen anderen Port als 631 verwenden 10 Wenn Sie Port 631 für den IPP-Druck verwenden, lässt Ihre Firewall möglicherweise die Druckdaten nicht durch. Verwenden Sie in diesem Fall eine andere Port-Nummer (Port 80), oder konfigurieren Sie Ihre Firewall so, dass Port 631 die Daten passieren lässt.
A Anhang A A Mit Diensten arbeiten A Ein Dienst oder Service ist eine Ressource, auf die Computer, die über den Brother-PrintServer drucken wollen, zugreifen können. Der Brother-PrintServer bietet die folgenden vordefinierten Services (mit dem Befehl SHOW SERVICE in der Fernkonsole des Brother-PrintServers kann man eine Liste der verfügbaren Dienste abrufen): Wenn Sie an der Eingabeaufforderung HELP eingeben, erhalten Sie eine Liste der unterstützten Befehle.
Anhang A IP-Adresse mit BOOTP konfigurieren A BOOTP ist eine Alternative zu RARP, die den Vorteil hat, die Konfiguration von Subnet-Mask und Gateway zu ermöglichen. Um die IP-Adresse mit BOOTP zu konfigurieren, müssen Sie sich vergewissern, dass BOOTP auf Ihrem Hostcomputer installiert ist und läuft (es sollte in der Datei /etc/services auf Ihrem Host als echter Service erscheinen; geben Sie man bootpd ein oder ziehen Sie Ihre Systemdokumentation zu Rate). BOOTP wird gewöhnlich über die Datei /etc/inetd.
Anhang A IP-Adresse mit RARP konfigurieren A Die IP-Adresse des Brother-PrintServers kann auch mit der Funktion Reverse ARP (RARP) auf Ihrem Hostcomputer konfiguriert werden. Dazu wird die Datei /etc/ethers mit einem Eintrag wie dem Folgenden versehen (wenn diese Datei nicht vorhanden ist, können Sie diese erzeugen): ("BRN" für ein verkabeltes und "BRW" für ein Wireless-Netzwerk.
Anhang A Windows®-Systeme Windows®-Systeme benötigen einen Bindestrich "-" zwischen den einzelnen Zeichen der Ethernet-Adresse. arp -s 192.168.1.2 00-80-77-31-01-07 ping 192.168.1.2 UNIX®-/Linux-Systeme Im Allgemeinen benötigen die Systeme UNIX® und Linux den Doppelpunkt (":") zwischen den einzelnen Zeichen der Ethernet-Adresse. arp -s 192.168.1.2 00:80:77:31:01:07 ping 192.168.1.2 Hinweis Um den Befehl arp -s benutzen zu können, muss man im gleichen Ethernet-Segment sein (d. h.
Anhang A IP-Adresse über TELNET-Konsole konfigurieren A Außerdem können Sie die IP-Adresse auch mit dem Befehl TELNET ändern. TELNET ist eine wirksame Methode, um die IP-Adresse des Gerätes zu ändern. Es muss allerdings bereits eine gültige IP-Adresse in den PrintServer programmiert worden sein. Geben Sie bei der Eingabeaufforderung TELNET ipadresse ein, wobei ipadresse die IP-Adresse des PrintServers ist.
Anhang A Installation beim Gebrauch von Druckwarteschlangen im Netzwerk oder Netzwerkfreigabe (nur Druck) A Hinweis • Bevor Sie weiterlesen, müssen Sie zuerst die IP-Adresse Ihres Gerätes konfigurieren. Ist die IP-Adresse noch nicht konfiguriert, lesen Sie zuerst Abschnitt Netzwerkdrucker konfigurieren auf Seite 8.
B Anhang B B PrintServer-Spezifikationen B Verkabeltes Ethernet-Netzwerk B Modellbezeichnung NC-6500h Unterstützte Betriebssysteme Windows ® 2000, Windows® XP, Windows® XP Professional x64 Edition, Windows Vista®, Windows Server® 2003 (Druck nur über Netzwerk) und Windows Server® 2003 x64 Edition (Druck nur über Netzwerk) Mac OS ® X 10.2.
Anhang B Windows®-Systemanforderungen (für Treiber, BRAdmin Light und Peer-toPeer-Software) Erforderliche Prozessor-geschwindigkeit Intel® Pentium® oder gleichwertig für Windows ® 2000/XP Intel® Pentium® 4 oder gleichwertige 64-Bit unterstützte CPU für Windows Vista® Intel® Pentium® III oder gleichwertig für Windows Server® 2003 AMD Opteron™, AMD Athlon™64, Intel® Xeon® mit Intel® EM64T, Intel® Pentium® 4 mit Intel® EM64T oder gleichwertig für Windows ® XP Professional x64 Edition und Windows Server® 200
Anhang B Macintosh®-Systemanforderungen Verwaltungssoftware Computer Ethernet-fähiger Power Macintosh® Erforderliche Prozessor-geschwindigkeit PowerPC G4/G5, Intel® Core™ Solo/Duo Erforderliches RAM 128 MB für Mac OS® X 10.2.4 oder höher Empfohlenes RAM 160 MB für Mac OS® X 10.2.4 oder höher PowerPC Prozessor G3 350 MHz BRAdmin Light 1 Windows ® 2000, Windows® XP, Windows® XP Professional x64 Edition, Windows Vista®, Windows Server® 2003 und Windows Server® 2003 x64 Edition Mac OS ® X 10.2.
Anhang B Funktionsübersicht und werkseitige Voreinstellungen B Hauptmenü Untermenü Menü-Optionen Optionen Seite 4.LAN 1.TCP/IP 1.Boot-Methode Auto* 16 (DCP-9040CN und DCP-9042CDN) Fest RARP BOOTP 5.LAN DHCP (DCP-9045CDN) (Wenn Sie Auto, RARP, BOOTP oder DHCP wählen, müssen Sie die Anzahl der Versuche angeben, die das Gerät zum Beziehen einer IP-Adresse hat.) 7.LAN (MFC-9440CN und MFC-9450CDN) 2.IP-Adresse [000-255].[000-255].[000-255]. [000-255] 19 [000].[000].[000].[000]* 1 3.
Anhang B Hauptmenü Untermenü Menü-Optionen Optionen Seite 4.LAN 1.TCP/IP 0.IPv6 Ein 23 (DCP-9040CN und DCP-9042CDN) (Forts.) Aus* 2.Ethernet Auto* 100B-FD 5.LAN 100B-HD (DCP-9045CDN) 10B-FD 7.LAN (MFC-9440CN und MFC-9450CDN) 24 10B-HD 3.Scannen:FTP Farbe 150 dpi* 24 Farbe 300 dpi (Forts.) Farbe 600 dpi S/W 200 dpi S/W 200x100 dpi 0.Werkseinstell. 1.Reset 1.Ja 26 2.Nein 2.Nein — Die werkseitigen Voreinstellungen sind fettgedruckt mit einem Sternchen dargestellt.
Anhang B Text eingeben B Bei einigen Menüeinstellungen (z. B. bei der Absenderkennung) müssen Sie Text eingeben. Die Zielwahltasten haben aufgedruckte Buchstaben. Auf den Tasten 0, # und l stehen keine Buchstaben, da diese für Sonderzeichen verwendet werden.
C Anhang C C Open Source Lizenzanmerkungen C OpenSSL-Erklärung C OpenSSL License C Copyright © 1998-2007 The OpenSSL Project. All rights reserved. Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met: 1. Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer. 2.
Anhang C Original SSLeay License C Copyright © 1995-1998 Eric Young (eay@cryptsoft.com) All rights reserved. This package is an SSL implementation written by Eric Young (eay@cryptsoft.com). The implementation was written so as to conform with Netscapes SSL. This library is free for commercial and non-commercial use as long as the following conditions are aheared to. The following conditions apply to all code found in this distribution, be it the RC4, RSA, lhash, DES, etc., code; not just the SSL code.
D Stichwortverzeichnis A I APIPA ............................................................ 6, 23, 82 APOP ........................................................................ 48 ARP ........................................................................... 82 Internet-Druck .......................................................1, IP-Adresse ............................................................8, IPP ........................................................................7, IPPS ........
Stichwortverzeichnis S Sicherheitsbegriffe .................................................... 47 SMTP-AUTH .......................................................48, 53 SMTP-Client ................................................................ 7 SNMP .......................................................................... 7 Spezifikationen .......................................................... 86 SSL/TLS ..............................................................48, 55 Status Monitor .........