Waschmaschine WAY32840 WAY32841 de Gebrauchs- und Aufstellanleitung
Ihre neue Waschmaschine Sie haben sich für eine Premium Waschmaschine der Marke Bosch entschieden. Dank ihrer innovativen Technologien zeichnet sich die Waschmaschine durch perfekte Waschleistung und einen sparsamen Wasser- und Energieverbrauch aus. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit zum Lesen und lernen Sie die Vorzüge Ihrer Waschmaschine kennen.
Inhaltsverzeichnis ebGdrAuauc-shndaletsuif ngl Vor dem Waschen Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Bestimmungsgemäßer Gebrauch Sicherheitshinweise Umweltschutz Das Wichtigste in Kürze Gerät kennenlernen Waschmittelschublade Bedien-/Anzeigeelemente 4 5 7 8 9 10 11 Gerät bedienen Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Vor jedem Waschen Waschen Nach dem Waschen Programmübersicht Programm-Einstellungen/-Optionen Flecken-Automatik Intelligentes Dosiersystem Verbrauchswerte Geräte-Einstellungen Sensorik - So intelligent ist Ihre Waschmaschine 12
Bestimmungsgemäßer Gebrauch dreomVcWashen Ø Ausschließlich zum Gebrauch im Haushalt. Ø Die Waschmaschine ist zum Waschen maschinenwaschbarer Textilien und handwaschbarer Wolle in Waschlauge geeignet. Ø Zum Betrieb mit kaltem Trinkwasser und handelsüblichen Wasch- und Pflegemitteln, die für den Einsatz in Waschmaschinen geeignet sind. Ø Bei Dosierung aller Wasch-/Hilfs-/Pflege- und Reinigungsmittel unbedingt Herstellerhinweise beachten.
Sicherheitshinweise ã Warnung! Lebensgefahr durch elektrischen Strom! Bei Kontakt mit spannungsführenden Teilen besteht Lebensgefahr. – Nur am Netzstecker, nie an der Leitung ziehen. – Netzstecker nur mit trockenen Händen einstecken/ziehen. ã Warnung! Gefahren für Kinder! – Kinder nicht unbeaufsichtigt bei der Waschmaschine lassen. – Kinder dürfen mit der Waschmaschine nicht spielen. – Kinder können sich in Geräte einsperren und in Lebensgefahr geraten. Bei ausgedienten Geräten: – Netzstecker ziehen.
ã Achtung! Gefahr durch Verbrühen! Beim Waschen mit hohen Temperaturen kann es bei Berührung mit heißer Waschlauge (z.B. beim Abpumpen heißer Waschlauge in ein Waschbecken oder bei der Notentleerung) zu Verbrühungen kommen. Waschlauge abkühlen lassen. ã Achtung! Gefahr durch Gerätebeschädigung! – Abdeckplatte kann brechen! Nicht auf die Waschmaschine steigen. – Geöffnetes Einfüllfenster kann abbrechen oder Waschmaschine kann kippen! Nicht auf das geöffnete Einfüllfenster stützen.
Umweltschutz Verpackung/Altgerät ) Verpackung umweltgerecht entsorgen. Dieses Gerät ist entsprechend der europäischen Richtlinie 2002/ 96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte (waste electrical and electronic equipment - WEEE) gekennzeichnet. Die Richtlinie gibt den Rahmen für eine EU-weit gültige Rücknahme und Verwertung der Altgeräte vor. Sparhinweise Ø Maximale Wäschemenge des jeweiligen Programms ausnutzen. Ø Normal verschmutzte Wäsche ohne Vorwäsche waschen.
Das Wichtigste in Kürze @ 1 Netzstecker einstecken. Wasserhahn öffnen. @ 2 Wäsche sortieren. 3 @ @ Einfüllfenster öffnen. @ @ Zum Einschalten Taste # drücken. Programm wählen z.B. Baumwolle. Dosierung: automatisch Bitte Wäsche einlegen: max. 8kg ¼ @ Wäsche einlegen. Maximale Beladung nicht überschreiten. FODFN Einfüllfenster schließen. Ggf. Programm-Einstellungen des gewählten Programmes ändern und ProgrammEinstellungen/Optionen zuwählen. 4 v @ Fertig, Wäsche entnehmen.
Gerät kennenlernen :DVFKPLWWHOVFKXEODGH %HGLHQ $Q]HL JHHOHPHQWH 7URPPHOLQQHQ EHOHXFKWXQJ MH QDFK 0RGHOO (LQIOOIHQVWHU 6HUYLFH .ODSSH FODFN (LQIOOIHQVWHU |IIQHQ XQG VFKOLHHQ 6HUYLFH .
Waschmittelschublade L Intelligentes Dosiersystem (i-DOS): Ihre Waschmaschine ist mit einem intelligenten Dosiersystem für Flüssigwaschmittel und Weichspüler ausgerüstet. Dafür stehen Ihnen die Behälter i-DOS w (1,3 l) und i-DOS i/w (0,5 l) in der Waschmittelschublade zur Verfügung. Sie können wählen, ob Sie ein Flüssigwaschmittel und einen Weichspüler oder zwei Flüssigwaschmittel verwenden wollen.
Bedien-/Anzeigeelemente M N P R O QS ² Alle Tasten sind sensitiv, leichtes Berühren genügt. T K UV i Anzeigelampen für die intelligente j k l m n o p q Tasten Einstellungen 3 Sek. für GeräteDosierung ~ Seite 34 Einstellungen (Endesignal, Tastensignal, Sprache, Autom. Ausschalten, i-DOS-EinHauptschalter - Taste # drücken. stellungen) ca. 3 Sekunden halten; ÜberWaschmaschine ein-/ausschalten.
Vor jedem Waschen rGeetbändi ² – Waschmaschine sachgemäß aufstellen und anschließen. ab ~ Seite 54 – Vor dem 1.Waschen einmal ohne Wäsche waschen. ~ Seite 63 1.
2. Gerät vorbereiten Netzstecker einstecken. Wasserhahn öffnen. 3. Programm wählen und Wäsche in die Trommel legen 1. Einfüllfenster öffnen. 2. Prüfen, ob die Trommel vollständig entleert ist. Ggf. entleeren. Nur so ist eine fehlerfreie Funktion der Beladungsanzeige gewährleistet. ~ Seite 40 3. Taste # drücken. Das Gerät ist eingeschaltet. Im Anzeigefeld erscheint das Bosch-Logo und alle Anzeigelampen der Programme leuchten.
– Im Schalengriff der Waschmittelschublade leuchten die Anzeigelampen für die intelligente Dosierung, wenn die intelligente Dosierung angewählt ist. – Bei Geräten mit Trommelinnenbeleuchtung: Nach Einschalten des Gerätes, nach Öffnen und Schließen des Einfüllfensters sowie nach Programmstart wird die Trommel beleuchtet. Die Beleuchtung erlischt selbsttätig. 4. Programm wählen.
² Anzeigen zur Dosierempfehlung: – Dosierung: automatisch, wenn die intelligente Dosierung voreingestellt ist. – Dosierung: ...%, Dosierempfehlung, wenn keine intelligente Dosierung voreingestellt, siehe manuelle Dosierung ~ Seite 37 – Vorsortierte Wäschestücke auseinandergefaltet einlegen. Große und kleine Wäschestücke mischen. Verschieden große Wäschestücke verteilen sich besser beim Schleudern. Einzelne Wäschestücke können zu Unwuchten führen.
Ø Temperatur, Schleudern, Fertig in-Zeit ändern ~ Seite 29: z.B. Taste Temperatur wählen und ändern: ² × × × × 70 60°C 50 1400B 2:31h i/w © øøw ¨ Ö Ö Ö Die Pfeile im Anzeigefeld geben an, mit welchen Tasten die Einstellungen geändert werden können. Die Einstellungen sind ohne Bestätigung aktiv und werden im Hauptmenü angezeigt. – Bei längerem Drücken der Tasten laufen die Einstellwerte automatisch durch. – Bei Anwahl des Programms wird die jeweilige Programmdauer angezeigt.
Bei mehrstufigen Einstellungen laufen bei längerem Berühren der Tasten die Einstellungen automatisch durch. – Warten oder mit Taste Optionen zurück zum Hauptmenü. Ø i-DOS i/w für die Dosierung eines Weichspülers oder eines zweiten Flüssigwaschmittels: i-DOS i/w wählen und Dosierstärke ändern: 60°C 1400B i-DOS i/w Dosierung Ö Ö 2:31h mittel ª stark aus i /w ª Ö × Â stark: für besonders weiche Wäsche (Weichspüler) oder für stark verschmutzte bzw.
Waschen Im Anzeigefeld wird während des Waschens der Programmfortschritt in einem Balken angezeigt. Der Balken füllt sich im Laufe des Waschzyklus und gibt Informationen über den aktuellen Programmfortschritt an. Die Pfeile werden entsprechend des Programmfortschritts einund ausgeblendet. Sie zeigen die Programm-Einstellungen/Optionen an, die während des Programmfortschritts geändert/ hinzugefügt werden können.
Ø Wäsche nachlegen Nach Programmstart kann bei Bedarf Wäsche nachgelegt oder herausgenommen werden. Start/Pause A wählen. × 60°C Pause: ² Ö × 1400B × 2:31h i/w © øøw ¨ Nachlegen möglich Ö – Bei hohem Wasserstand, hoher Temperatur oder drehender Trommel, bleibt das Einfüllfenster aus Sicherheitsgründen verriegelt und ein Nachlegen ist nicht möglich. Hinweise im Anzeigefeld beachten. Zum Fortsetzen des Programms Taste Start/Pause A wählen.
Ø Programmende bei Spülstopp Spülstopp erreicht: Wählen Sie Schleudern oder Abpumpen und dann Start Schleudern Abpumpen Ö Ö 1. Schleudern (ggf. Schleuderdrehzahl anpassen) oder Abpumpen wählen. 2. Start/Pause A wählen. Programmende Im Anzeigefeld erscheint Fertig, Wäsche entnehmen.
Nach dem Waschen 1. Einfüllfenster öffnen und Wäsche entnehmen. ¼ # ² ² Wäsche entnehmen, Gerät ausschalten – Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen. Sie können bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben. – Eventuell vorhandene Fremdkörper aus der Trommel und der Gummimanschette entfernen - Rostgefahr. – Einfüllfenster und Waschmittelschublade offen lassen, damit Restwasser abtrocknen kann. Vor dem Ausschalten: – Immer die Wäsche entnehmen.
Programmübersicht Die Voreinstellungen der Programme sind stärker hervorgehoben. Õ Programm/Wäscheart Optionen/Hinweise Programmname Kurze Erläuterung des Programms bzw. für welche Textilien es geeignet ist. max. Beladung wählbare Temperatur in °C wählbare Schleuderdrehzahlen in U/min, die max.
Die Voreinstellungen der Programme sind stärker hervorgehoben. Programm/Wäscheart Optionen/Hinweise Schnell/Mix gemischte Beladung bestehend aus Baumwolle und Synthetik max. 3,5 kg kalt - 40 °C 0 ... 1400 ... 1600 U/min ¦,G,x,T,p,Ï ,Z,$,Á bei p: 0 ... 600 ... 800 U/min Waschmittel Ý, Weichspüler Ý Fein/Seide für empfindliche, waschbare Textilien z.B. aus Seide, Satin, Synthetik oder Mischgeweben (z.B.
Die Voreinstellungen der Programme sind stärker hervorgehoben. Programm/Wäscheart Optionen/Hinweise Sportswear Textilien aus Microfaser für Sport und Freizeit; max. 2 kg ² Wäsche darf nicht mit Weichspüler behandelt sein/werden. ² Vor dem Waschen Waschmittel- kalt - 30 - 40 °C 0 ... 800 U/min ¦,G,x,T,p,Ï,Z,$,Á bei p : 0 ... 600 ... 800 U/min schublade (alle Kammern) gründlich von Weichspülresten reinigen. Waschmittel ‒, Weichspüler ‒ Extra Kurz 15’ extra Kurz-Programm ca.
Die Voreinstellungen der Programme sind stärker hervorgehoben. 2 3 Programm/Wäscheart Optionen/Hinweise Auto strapazierfähige Textilien; Verschmutzungsgrad und Textilart werden automatisch erfasst und der Waschablauf optimal angepasst. ~ Seite 27 max. 6kg Auto sanft schonendere Wäschebehandlung; Verschmutzungsgrad und Textilart werden automatisch erfasst und der Waschablauf optimal angepasst. ~ Seite 27 max.
unter weitere Programme Die Voreinstellungen der Programme sind stärker hervorgehoben. Programm/Wäscheart Optionen/Hinweise Schleudern Extraschleudern mit wählbarer Drehzahl 0 ... 1200 ... 1600 U/min p, Á bei p : 0 ... 800 U/min Waschmittel ‒, Weichspüler ‒ Sanft Schleudern Extraschleudern mit reduzierter Drehzahl und besonders schonender Schleudermechanik 0 ... 800 ... 1200 U/min p, Á bei p : 0 ...
Memory Unter Memory bleiben das Programm und alle Einstellungen dauerhaft gespeichert. Zum Speichern: 1. Programm Memory wählen. 2. Wenn für dieses Memory-Programm noch kein Programm gewählt wurde, entsprechend den Hinweisen im Anzeigefeld Programm auswählen. Die Anwahl des Programms wird automatisch durch ein Häckchen bestätigt. 3. Ggf. im Hauptmenü Temperatur, Schleuderdrehzahl, fertig inZeit, i-DOS i/w, i-DOS w ändern und/oder ProgrammOptionen zuwählen.
Einweichen 1. Waschmittel mit i-DOS dosieren oder nach Herstellerangaben ² 28 in Kammer u v einfüllen. 2. Programmwähler auf Baumwolle 30 °C stellen und Start/Pause A wählen. 3. Nach ca. 10 Minuten Start/Pause A wählen, um das Programm anzuhalten. 4. Nach gewünschter Einweichzeit erneut Start/Pause A wählen, wenn Programm fortgesetzt werden soll oder Programm ändern. Wäsche gleicher Farbe einlegen. Kein zusätzliches Waschmittel nötig, die Einweichlauge wird zum Waschen verwendet.
Programm-Einstellungen/-Optionen Je nach Programm können Sie mit Hilfe der Programmoptionen den Waschprozess noch optimaler an ihren Wäscheposten anpassen. Programm-Einstellungen/-Optionen: Ø sind ohne Bestätigung aktiv. Ø können in Abhängigkeit vom Programmfortschritt zu bzw. abgewählt oder geändert werden. Ø nach Ausschalten bleiben die Einstellungen für i-DOS i/w und i-DOS w erhalten. Alle anderen Programm-Einstellungen/ -Optionen müssen bei Neuwahl wieder eingestellt werden.
Tasten Hinweise i-DOS i/w leicht - mittel - stark - aus zum Ändern der Weichspüler-Dosierstärke (bzw.
mit Taste Optionen wählen: Leiser Waschen an - aus Hinweise Reduzierte Geräuschwerte durch speziellen Waschund Schleuderrhythmus und deaktiviertes Endesignal. Besonders geeignet um nachts zu waschen. ² Restfeuchte der Wäsche leicht erhöht.
Flecken-Automatik Allgemeines zu Flecken Die zusätzliche Programm-Option Flecken zur Behandlung spezieller Flecken finden Sie über die Taste Optionen. Insgesamt stehen 16 verschiedene Flecken zur Auswahl. Die Waschmaschine passt die Waschtemperatur, Trommelbewegung und Einweichzeit gezielt der Fleckenart an. Heißes oder kaltes Wasser, sanfte oder intensive Wäscheführung und langes oder kurzes Einweichen sorgen für einen speziellen Ablauf des Waschprogramms für jede Fleckenart.
Intelligentes Dosiersystem Ihre Waschmaschine ist mit einem intelligenten Dosiersystem für Flüssigwaschmittel und Weichspüler ausgerüstet. Dafür stehen Ihnen die Behälter i-DOS w (1,3 l) und i-DOS i/w (0,5 l) in der Waschmittelschublade zur Verfügung. Sie können wählen, ob Sie ein Flüssigwaschmittel und einen Weichspüler oder zwei Flüssigwaschmittel verwenden wollen. Abhängig vom gewählten Programm und Einstellungen werden über die i-DOS-Behälter die optimalen Mengen für Waschmittel/ Weichspüler dosiert.
² Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Wasch- und Pflegemittel die Hinweise der Hersteller. Wir empfehlen flüssige und gelartige Voll-, Universal- und Color-Waschmittel für alle maschinenwaschbaren, farbigen Textilien aus Baumwolle und Synthetik. Ø Nur selbstfließende flüssige Produkte und Gele verwenden, deren Zugabe in eine Waschmittelschublade vom Hersteller empfohlen wird. Ø Verschiedene Flüssigwaschmittel nicht mischen. Bei Wechsel des Flüssigwaschmittels (Typ, Hersteller, ...
² Die Anwahl (ein/aus) sowie die jeweils gewählte Dosierstärke von i-DOS M/w und i-DOS w bleiben je Programm bis zur nächsten Änderung erhalten, auch wenn die Maschine ausgeschaltet wird. Ø Waschmittel/Weichspüler nachfüllen Das Blinken der zugehörigen Leuchtanzeige bei angewählter intelligenter Dosierung und ein entsprechender Hinweis im Anzeigefeld zeigen an, dass der minimale Füllstand unterschritten ist. Inhalt reicht noch für ca. 3 Wäschen.
Ø Sollte sich wiederholt während des Waschens eine starke ² Schaumbildung zeigen, bitte die Basisdosiereinstellung und Dosierstärke überprüfen. Zudem können einige Flüssigwaschmittel zu überhöhter Schaumbildung neigen. Im Fall richtiger Basisdosiereinstellungen und Dosierstärken empfiehlt es sich dann, ein anderes Flüssigwaschmittel zu verwenden. Basisdosiermenge ändern. ~ Seite 39 Ø Ggf.
Manuelle Dosierung Bei Programmen, in denen keine intelligente Dosierung möglich ist oder auf Wunsch (dann intelligente Dosierung auf aus stellen) erfolgt die Waschmittelzugabe in die Kammer u v . Außerdem können hier zusätzlich zur intelligenten Dosierung Waschmittel-Hilfsmittel wie z.B. Enthärter, Bleiche oder Fleckensalz dosiert werden. 1. Waschmittelschublade herausziehen. 2. Dosieren in Kammer u v entsprechend: – Dosierempfehlung im Anzeigefeld, z.B.
Verbrauchswerte Programm Beladung Energieverbrauch*** Wasser*** Programmdauer*** Baumwolle 30 °C* 8 kg 0,38 kWh 57 l 2:21 h Baumwolle 40 °C* 8 kg 0,97 kWh 57 l 2:31 h Baumwolle 60 °C* 8 kg 1,31 kWh 57 l 2:31 h Baumwolle 90 °C 8 kg 2,40 kWh 68 l 2:21 h Pflegeleicht 40 °C* 3,5 kg 0,55 kWh 41 l 1:35 h Schnell/Mix 40 °C 3,5 kg 0,58 kWh 37 l 0:53 h Fein/Seide 30 °C 2 kg 0,14 kWh 34 l 0:43 h Wolle 30 °C 2 kg 0,19 kWh 39 l 0:40 h * Programmeinstellung für Prüfungen nach
Geräte-Einstellungen Mit den Tasten Einstellungen 3 Sek. können GeräteEinstellungen geändert werden, z.B. Tastensignale. Tasten Einstellungen 3 Sek. gleichzeitig ca. 3 Sekunden halten: Sprache Endesignal Tastensignal Ö × aus Â Ö × Ø Bei längerem Berühren der Tasten laufen die Einstellungen automatisch durch. Ø Mit den beiden Linken Tasten Einstellung anwählen. Ø Mit den beiden rechten Tasten Anzeigewert anwählen ² (Anwahl durch Häkchen bestätigt). Ø Warten oder Tasten Einstellungen 3 Sek.
Sensorik - So intelligent ist Ihre Waschmaschine Mengenautomatik Je nach Textilart und Beladung passt die Mengenautomatik den Wasserverbrauch optimal in jedem Programm an. Aquasensor Der Aquasensor prüft während des Waschens und Spülens den Trübungsgrad (Trübung wird verursacht durch Schmutz und Waschmittelreste) des Wasch- und Spülwassers. Abhängig von der Wassertrübung werden die Dauer und die Anzahl der Spülgänge festgelegt sowie in den Automatik-Programmen ggf.
Pflege und Wartung gneiReduWaitern ã Warnung! Lebensgefahr durch elektrischen Strom! Bei Kontakt mit spannungsführenden Teilen besteht Lebensgefahr. Gerät ausschalten. Netzstecker ziehen. ã Achtung! Gefahr durch Brand und Explosion! Bei Verwendung von lösungsmittelhaltigen Reinigungsmitteln z.B. Waschbenzin in der Waschmaschine können Bauteile beschädigt werden und giftige Dämpfe entstehen. Keine lösungsmittelhaltigen Reinigungsmittel verwenden.
i-Dos Waschmittelschublade reinigen Ø Dosierbehälter entleeren Die Dosierbehälter besitzen Entleerungsöffnungen mit entnehmbaren Stopfen im vorderen Bereich. Zum Entleeren der Dosierbehälter zuerst Schubladengriff wie dargestellt abnehmen: 1. Waschmittelschublade aufziehen. 2. Entrasthebel (A) auf der Rückseite des Schubladengriffs (unten mittig) leicht zu sich heranziehen und gleichzeitig ... ... entriegelten Schubladengriff (B) nach oben ziehen. 3.
3. Entrasthebel drücken und Schublade vollständig entnehmen. 4. Schubladendeckel vorsichtig abnehmen. ã Achtung! Waschmittelschublade kann beschädigt werden! Die Waschmittelschublade enthält elektrische Bauteile. Bei Kontakt mit Wasser können diese beschädigt werden. – Deckel nicht im Geschirrspüler reinigen und nicht in Wasser tauchen. – Hinteren Schubladenstecker vor Nässe, Waschmittel oder Weichspülerresten schützen, Außenflächen ggf. mit weichem, feuchten Lappen reinigen.
7. Schubladengriff von oben aufschieben bis er spürbar einrastet. 8. Waschmittelschublade vollständig einschieben. Laugenpumpe verstopft ã Warnung! ² Gefahr durch Verbrühen! Waschlauge ist beim Waschen mit hohen Temperaturen heiß. Beim Berühren der heißen Waschlauge kann es zu Verbrühungen kommen. Waschlauge abkühlen lassen. Wasserhahn zudrehen, damit kein weiteres Wasser zufließt und über die Laugenpumpe abgelassen werden muss. 1. Gerät ausschalten. Netzstecker ziehen. 2. Serviceklappe öffnen. 3.
5. Pumpendeckel vorsichtig abschrauben und Innenraum, Gewinde des Pumpendeckels und Pumpengehäuse reinigen (Flügelrad der Laugenpumpe muss sich drehen lassen.) 6. Pumpendeckel wieder einsetzen und verschrauben. Griff muss senkrecht stehen. 7. Service-Klappe schließen. Ggf. ausgerastete Service-Klappe vorher einrasten. ² Um zu verhindern, dass beim nächsten Waschen Waschmittel ungenutzt in den Ablauf fließt: 1 Liter Wasser in Kammer u v gießen und Programm Abpumpen starten.
Sieb im Wasserzulauf verstopft Hierzu zuerst Wasserdruck im Zulaufschlauch abbauen: 1. Wasserhahn schließen! 2. Beliebiges Programm wählen (außer Schleudern/ Abpumpen). 3. Start/Pause A wählen. Programm ca. 40 Sekunden laufen lassen. 4. Taste # drücken. Gerät ist ausgeschaltet. Netzstecker ziehen. 5. Sieb reinigen: Schlauch vom Wasserhahn abnehmen. Sieb mit kleiner Bürste reinigen.
Notentriegelung, z.B. bei Netzausfall Das Programm läuft weiter, wenn die Netzversorgung wieder hergestellt ist. Soll dennoch die Wäsche entnommen werden, kann das Einfüllfenster wie nachfolgend geöffnet werden: ã Warnung! Gefahr durch Verbrühen! Waschlauge und Wäsche können heiß sein. Bei Berührung besteht Verbrühungsgefahr. Evtl. erst abkühlen lassen. ã Achtung! Gefahr beim Eingreifen/Einfassen in die drehende Trommel! Beim Eingreifen in die drehende Trommel können Sie sich die Hände verletzen.
Hinweise im Anzeigefeld Anzeige Ursache/Abhilfe Die Tür kann nicht verriegelt werden, bitte Tür nochmals öffnen, schließen und Start/Pause A betätigen – Evtl. Wäsche eingeklemmt. Bitte Einfüllfenster nochmals öffnen und schließen und Start/Pause A wählen. – Ggf. Einfüllfenster zudrücken bzw. Wäsche entnehmen und erneut zudrücken. – Ggf. Gerät aus- und wieder einschalten; Programm einstellen und individuelle Einstellungen vornehmen; Programm starten.
Störungen, was tun? Störungen Ursache/Abhilfe Wasser läuft aus. – Ablaufschlauch richtig befestigen/ersetzen. – Verschraubung des Zulaufschlauchs festziehen. Kein Wassereinlauf. – – – – Dosierbehälter ist leer und Anzeige für Füllstand blinkt nicht. – Schubladendeckel/-stecker verschmutzt? Reinigen ~ Seite 42 – Waschmittelschublade nicht korrekt eingeschoben? Korrekt einschieben. ~ Seite 34 Falsches Waschmittel/Weichspüler in Dosierbehälter eingefüllt. Dosierbehälter: 1. Entleeren und Reinigen 2.
Störungen Ursache/Abhilfe Geruchsbildung in Waschmaschine. Programm Baumwolle 90 °C ohne Wäsche durchführen. Dazu Vollwaschmittel verwenden. Wiederholte, starke Schaumbildung. – Basisdosiereinstellungen und Dosierstärke überprüfen. – Ggf. ein anderes Flüssigwaschmittel einsetzen. Waschmittel/Weichspüler tropft von der Manschette und sammelt sich auf dem Fenster oder in der Manschettenfalte. Zu viel Waschmittel/Weichspüler in den Dosierbehältern. Markierung max in den Dosierbehältern beachten.
Kundendienst Können Sie die Störung nicht selbst beheben, Störungen, was tun? ~ Seite 49, wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst. ~ Umschlagseite Wir finden immer eine passende Lösung, auch um unnötige Technikerbesuche zu vermeiden. Geben Sie bitte dem Kundendienst die Erzeugnis-Nummer (E-Nr.) und die Fertigungsnummer (FD) des Gerätes an. ( 1U Erzeugnisnummer )' Fertigungsnummer Diese Angaben finden Sie: Einfüllfenster innen*/geöffnete ServiceKlappe* und Rückseite des Gerätes.
Lieferumfang rGeenellutaäfst MH QDFK 0RGHOO $TXDVWRS 6WDQGDUG $TXD 6HFXUH 1HW]OHLWXQJ :DVVHUDEODXI :DVVHU]XODXI *HEUDXFKV XQG $XIVWHOO DQOHLWXQJ $EGHFNXQJHQ PLW 6FKODXFKKDOWHUQ .
Schlauch- und Leitungslängen MH QDFK 0RGHOO OLQNVVHLWLJHU $QVFKOXVV a FP RGHU UHFKWVVHLWLJHU $QVFKOXVV a FP a FP a FP a FP ² a FP a FP a FP PD[ FP Bei Nutzung der Schlauchhalter verringern sich die möglichen Schlauchlängen! Erhältlich beim Fachhändler/Kundendienst: Ø Verlängerung für Aquastop- bzw. Kaltwasser-Zulaufschlauch (ca. 2,50 m). Bestell-Nr. WMZ2380, WZ10130, CZ11350, Z7070X0 Ø Längerer Zulaufschlauch (ca. 2,20 m) für Modell Standard.
Aufstellen ² Feuchtigkeit in der Trommel ist bedingt durch die Endkontrolle. Sicheres Aufstellen ã Warnung! Verletzungsgefahr! – Die Waschmaschine hat ein hohes Gewicht Vorsicht/Gefahr beim Anheben. – Beim Anheben der Waschmaschine an vorstehenden Bauteilen (z.B. Einfüllfenster) können die Bauteile abbrechen und Verletzungen verursachen. Waschmaschine nicht an vorstehenden Bauteilen anheben.
Aufstellfläche ² Die Standfestigkeit ist wichtig, damit die Waschmaschine nicht wandert! – Die Aufstellfläche muss fest und eben sein. – Nicht geeignet sind weiche Böden/Bodenbeläge. Aufstellen auf einen Sockel oder eine Holzbalkendecke ã Warnung! ² Waschmaschine kann beschädigt werden! Die Waschmaschine kann beim Schleudern wandern und vom Sockel kippen/stürzen. Gerätefüße der Waschmaschine unbedingt mit Haltelaschen befestigen. Haltelaschen: Bestell-Nr.
Transportsicherungen entfernen ã Achtung! Waschmaschine kann beschädigt werden! Nicht entfernte Transportsicherungen können beim Betrieb der Waschmaschine z.B. die Trommel beschädigen. Vor dem ersten Gebrauch unbedingt alle 4 Transportsicherungen komplett entfernen und aufbewahren. ã Achtung! Waschmaschine kann beschädigt werden! Um bei einem späteren Transport Transportschäden zu vermeiden, Transportsicherungen vor Transport unbedingt wieder einbauen. Schraube und Hülse zusammengeschraubt aufbewahren. 1.
4. Netzleitung aus den Halterungen nehmen. Hülsen entfernen. 5. Abdeckung vorbereiten/teilen. 6. Abdeckungen einsetzen. ² Abdeckungen fest verriegeln durch Druck auf den Rasthaken. 7. Schlauchhalter einsetzen. 8. Schläuche in den Schlauchhaltern fixieren.
Wasseranschluss ã Warnung! ² Lebensgefahr durch elektrischen Strom! Bei Kontakt spannungsführender Teile mit Wasser besteht Lebensgefahr. Aquastop-Sicherheitseinrichtung nicht in Wasser tauchen (enthält elektrisches Ventil). – Um Leckage oder Wasserschäden zu vermeiden, Hinweise in diesem Kapitel unbedingt beachten! – Waschmaschine nur mit kaltem Trinkwasser betreiben. – Nicht an Mischbatterie eines drucklosen Heißwasseraufbereiters anschließen.
am Gerät: für Modelle Standard und Aqua-Secure 2. Wasserhahn vorsichtig öffnen und dabei die Dichtheit der ² Anschluss-Stellen prüfen. Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Wasserablauf ² – Wasserablaufschlauch nicht knicken oder in die Länge ziehen. – Höhenunterschied zwischen Aufstellfläche und Abfluss: 0 - max.
Ablaufschlauch verlegen: Ablauf in einen Siphon ã Warnung! Wasserschäden möglich! Wenn der Ablaufschlauch durch hohen Wasserdruck beim Abpumpen vom Siphonanschluss rutscht, kann auslaufendes Wasser Wasserschäden verursachen. Anschluss-Stelle muss mit Schlauchschelle, ∅ 2440 mm (Fachhandel) gesichert werden.
Ausrichten 1. Kontermutter mit Schraubenschlüssel im Uhrzeigersinn lösen. 2. Ausrichtung der Waschmaschine mit Wasserwaage überprüfen, evtl. korrigieren. Höhe durch Drehen des Gerätefußes verändern. ² ² Alle vier Gerätefüße müssen fest auf dem Boden stehen. Die Waschmaschine darf nicht wackeln! 3. Kontermutter gegen das Gehäuse festziehen. Den Fuß dabei festhalten und in der Höhe nicht verstellen.
Elektrischer Anschluss Elektrische Sicherheit ã Warnung! Lebensgefahr durch elektrischen Strom! Bei Kontakt mit spannungsführenden Teilen besteht Lebensgefahr. – Nur am Netzstecker, nie an der Leitung ziehen. – Netzstecker nur mit trockenen Händen einstecken/ ziehen. – Stecker niemals während des Betriebs ziehen. – Anschluss der Waschmaschine nur an Wechselstrom über vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose.
Vor dem 1. Waschen ² ² Die Waschmaschine wurde vor Verlassen des Werkes eingehend geprüft. Um mögliche Prüfwasserreste zu entfernen, das erste Mal ohne Wäsche waschen. Waschmaschine muss sachgemäß nach Kapitel Aufstellen ab ~ Seite 61 aufgestellt und angeschlossen sein. 1. Maschine kontrollieren. Beschädigte Maschine nie in Betrieb nehmen. Informieren Sie Ihren Kundendienst. ~ Seite 51 2. Dosierbehälter w / M w befüllen. ~ Seite 33 3. Schutzfolie von der Bedienblende entfernen. 4. Netzstecker einstecken.
Transportieren, z.B. bei Umzug Vorbereitende Arbeiten 1. Wasserhahn schließen. 2. Wasserdruck im Zulaufschlauch abbauen. Wartung - Sieb im Wasserzulauf ~ Seite 46 3. Restliche Waschlauge ablassen. Wartung - Laugenpumpe verstopft 4. Waschmaschine vom Stromnetz trennen. 5. Schläuche abmontieren. 6. Dosierbehälter entleeren. ~ Seite 42 Transportsicherungen einbauen 1. Abdeckungen abnehmen und aufbewahren. Evtl. Schraubendreher verwenden. 2. Alle 4 Hülsen einsetzen.
Stichwortverzeichnis A Altgerät, 7 Anzeigefeld, 11 Aquasensor, 40 Aufstellen, 54 Ausrichten, 61 Automatik-Programme, 27 Automatisches Ausschalten, 7 B Bedienblende, 11 Beladungssensor/-anzeige, 40 Bestimmungsgemäßer Gebrauch, 4 D Dosierempfehlung, 40 E EcoPerfect, 11, 16, 29 Einstellungen 3 Sek.
M Manuelle Dosierung, 37 N Notentriegelung, 47 O Option Flecken, 31 Knitterschutz, 30 Leiser Waschen, 31 Spülen Plus, 30 Spülstopp, 30 Vorwäsche, 30 Wasser Plus, 30 Optionen, 11, 16, 29 P Pflege, 41 Maschinengehäuse/ Bedienfeld, 41 Waschtrommel, 41 Programm abbrechen, 19 ändern, 19 starten, 17 wählen, 14 Programmablaufschritte, 18 Programmeinstellung, 15, 16 Programm-Einstellungen, 29 Programmende, 20 Programmübersicht, 22 Programmwähler, 11 R Reinigen Sieb, 46 S Schlauch- und Leitungslängen, 5
V Verbrauchswerte, 38 Verpackung, 7 Vorwäsche, 30 W Wartung, 41 Wäsche einlegen, 13, 14, 15 entnehmen, 21 nachlegen, 19 sortieren, 12 Waschmittelschublade, 10 Wasseranschluss, 58 Wasserablauf, 59 Wasserzulauf, 58 Wasser Plus, 30 67
Aquastop-Garantie nur für Geräte mit Aquastop Zusätzlich zu Gewährleistungsansprüchen gegen den Verkäufer aus dem Kaufvertrag und zusätzlich zu unserer Gerätegarantie leisten wir Ersatz zu folgenden Bedingungen: 1. Sollte durch einen Fehler unseres Aquastop-Systems ein Wasserschaden verursacht werden, so ersetzen wir Schäden privater Gebraucher. fachgerecht entsprechend unserer Anleitung aufgestellt und angeschlossen ist; sie schließt auch die fachgerechte Aquastop-Verlängerung (Originalzubehör) mit ein.