User's Manual

Table Of Contents
Arbeiten mit ATEM Software Control
In den „Label“-Einstellungen lassen sich Namen für jeden Eingang vorgeben. Diese Namen erscheinen
anschließend in Multi View. Wenn Sie ein zusätzliches ATEM Advanced Panel einsetzen, passen sowohl
die kurzen als auch die langen Labels auf die platzbegrenzten Displays des Bedienpults.
Ein aus vier Zeichen bestehendes Namenskürzel lässt den Videoeingang im Quellnamen-Display von
ATEM Software Control erkennen.In der Langversion dürfen Namen bis zu 20 Zeichen zählen. Sie
werden in den verschiedenen Dropdown-Dialogboxen zur Quellauswahl auf dem Software-Bedienpanel,
in den Onscreen-Kennungen der Multiview-Fenster und auf den ATEM Advanced Panels angezeigt.
Um einen Eingangsnamen zu ändern, klicken Sie auf das Textfeld, geben Sie den Text ein und klicken Sie
auf „Speichern“. Der Eingangsname wird dann in den Multiview-Fenstern, auf dem Software-Bedienpanel
und dem ggf. angeschlossenen Advanced Panel aktualisiert. Damit die Kurz- und Langversionen von
Labels übereinstimmen, ist es ratsam, sie zur gleichen Zeit zu ändern. So würde man beispielsweise
„Camera 1“ als Langversion und CAM1 als Kurzversion des Labels eingeben.
HyperDeck Einstellungen
HyperDeck Einstellungen
Sie können bis zu vier Diskrekorder des Typs Blackmagic HyperDeck Studio anschließen und über
ATEM Software Control steuern. Über diese Einstellungen konfigurieren Sie die IP-Adressen
angeschlossener HyperDecks und wählen die Anschlüsse, an die diese Rekorder gekoppelt sind.
Hier aktiviert bzw. deaktiviert man auch die Auto-Play-Einstellung einzelner Rekorder, und gibt
deren Frame-Offset-Werte für sauberes Schneiden vor.
Die Status-Symbole über den einzelnen HyperDecks zeigen Ihnen an, ob der Verbindungsaufbau zu
einem Rekorder gelungen ist und ob seine Remote-Taste aktiviert ist.
Näheres zur Einrichtung von Blackmagic HyperDecks mit Ihrem ATEM Mischer und zur Konfiguration
der HyperDeck Einstellungen finden Sie im Abschnitt „HyperDeck Steuerung“ in dieser
Bedienungsanleitung.
Remote-Einstellungen
Geben Sie Ihrem Mischer über die „Remote“-Einstellungen vor, wie der RS-422-Remote-Port
verwendet werden soll. Die Optionen sind „Keine“, „VISCA“ oder „GVG“. GVG verwendet die
Einstellung GVG100, eine verbreitete Legacy-Schnittstelle zur Kommunikation mit Equipment wie
linearen Schnittplätzen.
692