Manual
Table Of Contents
- Danke
- Wichtige Sicherhteitshinweise
- Haftungsausschluss
- BESCHRÄNKTE GARANTIE
- 1. Einführung
- 2. Anwendungen
- 2.1 Allgemeine anschlusshinweise
- 2.1.1 Anschluss zwischen mikrofon und mischpult
- 2.1.2 Anschluss zwischen quelle mit line-pegel und mischpult
- 2.1.3 Anschluss zwischen mischpult und endstufe
- 2.1.4 Verwendung im monitorweg
- 2.1.5 Der SHARK im einzelnen kanal und in der subgruppe
- 2.1.6 Automatisches „Einpfeifen“ von P.A.- und monitor-anlage
- 2.2 Der feedback destroyer im SHARK
- 2.3 Das integrierte delay
- 2.4 Die noise gate-funktion
- 2.5 Das low cut-filter im SHARK
- 2.6 Die kompressorfunktion
- 2.1 Allgemeine anschlusshinweise
- 3. Installation
- 4. Technische Daten
- 5. Rack-Einbausatz (Optional)
6 SHARK FBQ100 Bedienungsanleitung
(14)
(17) (18) (20) (22)(19) (21)
(15) (16)(23)
Abb. 1.3: Die Bedienelemente und Anschlüsse auf der Rückseite des FBQ100
(14) Dies ist der symmetrische XLR-AUSGANG des SHARK.
(15) Dies ist der symmetrische XLR-EINGANG des FBQ100.
(16) Mit dem MIC GAIN-Regler stellen Sie die Verstärkung für das Eingangssignal
ein, wenn der unter (21) beschriebene INPUT LEVEL-Schalter gedrückt ist
(Stellung MIC). Zum Einpegeln eines Mikrofons können Sie die CLIP LEVEL-
Aussteuerungsanzeige verwenden. Dazu sollten Sie den CLIP LEVEL-Regler
in die Mittelstellung bringen. Vermeiden Sie unbedingt das Aueuchten
derCLIP-LED.
(17) An diese NETZTEIL-ANSCHLUSSBUCHSE schließen Sie das externe Netzteil
des SHARK an.
(18) Hier bendet sich der symmetrische KLINKENAUSGANG des FBQ100.
DieserAusgang führt das gleiche Signal wie der XLR-Ausgang.
(19) Der OUTPUT LEVEL-Schalter bestimmt den Pegel, den der SHARK an
seinen Ausgängen bereitstellt. Mögliche Einstellungen sind +4 dBu
oderMikrofonpegel.
(20) Hier bendet sich der symmetrische KLINKENEINGANG des SHARK.
DieserEingang ist mit dem XLR-Eingang parallel verdrahtet.
(21) Mit dem INPUT LEVEL-Schalter wählen Sie zwischen der Eingangs-
empndlichkeit für Mikrofone oder Signalen mit Line-Pegel. In der
LINE-Stellung haben Sie die Möglichkeit, mittels des CLIP LEVEL-Reglers
die interne Aussteuerung optimal an die digitale Schaltung anzupassen.
Vermeiden Sie unbedingt das Aueuchten der CLIP-LED.
(22) Mit dem PHANTOM-Schalter aktivieren Sie die Phantomspeisung, die für
Kondensatormikrofone benötigt wird.
(23) Die PHANTOM-KONTROLL-LED leuchtet, wenn die Phantomspeisung
aktiviert wird.
2. Anwendungen
2.1 Allgemeine anschlusshinweise
Durch seine Vielseitigkeit kann der SHARK für verschiedenste
Anwendungen benutzt werden. In diesem Kapitel nden Sie Anschluss- und
Kongurationsbeispiele zu den gängigsten Applikationen.
2.1.1 Anschluss zwischen mikrofon und mischpult
In einer Live-Situation ist es oftmals ratsam, einzelne Mikrofone vor
Rückkopplungen zu sichern. Deshalb empfehlen wir Ihnen, den SHARK zwischen
Mikrofon und Mikrofon-Eingang am Mischpult anzuschließen (OUTPUTLEVEL-
Schalter in Stellung MIC). Sollten bereits sämtliche Mikrofoneingänge belegt
sein, so können Sie den OUTPUT-Schalter des SHARK auf +4 dBu stellen
(Schalter gedrückt). Dadurch lässt sich das Signal am Ausgang des SHARK
mit dem MIC GAIN-Regler an den Line-Eingang Ihres Mischpultes anpassen.
Umtierequenten Störgeräuschen vorzubeugen, können Sie das LowCut-Filter
am SHARK aktivieren. Die Phantomspeisung sollten Sie bei der Verwendung von
Kondensatormikrofonen einschalten.
Mic In / Line In
Mic / +4 dBu Mic
Abb. 2.1: SHARK zwischen Mikrofon und Mikrofoneingang am Mischpult
2.1.2 Anschluss zwischen quelle mit line-pegel
undmischpult
Auf den ersten Blick erscheint diese Anschlussvariante vielleicht sinnlos,
da die Quellen mit Line-Pegel normalerweise keine Probleme mit
Rückkopplungsfrequenzen haben. Allerdings sind oftmals in akustischen
Instrumenten sogenannte Piezo-Tonabnehmer integriert, die leicht zu
Rückkopplungen neigen. In solchen Fällen empfehlen wir Ihnen, das Audiosignal
durch den SHARK zu führen, bevor es ins Mischpult geleitet wird.
Line In
+4 dBu Line
Abb. 2.2: SHARK zwischen Akustik-Gitarre und Line-Eingang am Mischpult










