Installations- und Konfigurationshandbuch für den Errichter COMpact 4410 USB und COMpact 2206 USB ISDN-Tk-Anlagen
Copyright Weitergabe und Vervielfältigung dieser Bedienanleitung, sowie Verwertung und Mitteilung des Inhalts, auch auszugsweise, ist nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Zuwiderhandlung verpflichtet zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten. 쏘 Auerswald GmbH & Co.
Inhaltsverzeichnis I-3 Inhaltsverzeichnis Einleitung ....................................................................................................................................................................................... I-7 Funktionsbeschreibung und Funktionsumfang ...................................................................................................... I-7 Lieferumfang...........................................................................................................
I-4 Inhaltsverzeichnis Geräte am Tür- und Schaltmodul anschließen ....................................................................................... I-25 Beschreibung und Montage des COMpact TS-Moduls ......................................................................................... I-25 Türstation anschließen ............................................................................................................................................ I-26 Türfreisprechsystem anschließen.........
Inhaltsverzeichnis I-5 Rufnummernübermittlung beeinflussen ................................................................................................................ I-38 Rückübermittlung........................................................................................................................................................ I-38 Übermittlung bei Dienst- und Privatgesprächen .........................................................................................................
I-6 Inhaltsverzeichnis Servicefunktionen, Störungshilfe ........................................................................................................................ I-45 Informationen im Grundzustand der LED-Anzeige ............................................................................................... I-45 Externe S0-Ports testen ..............................................................................................................................................
Einleitung I-7 Einleitung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde! Um Ihre neue Tk-Anlage zu installieren, beauftragen Sie bitte einen Fachbetrieb. e Das Gehäuse darf nur vom Instandhalter1 geöffnet werden. Installationsarbeiten am offenen Gehäuse sowie Servicearbeiten an den Tasten im Gehäuseinnern dürfen nur vom Instandhalter1 durchgeführt werden. Bitte beachten Sie die Allgemeinen Sicherheitshinweise auf Seite I-57. 1. Instandhalter sind Personen, die über eine geeignete technische Ausbildung (z.
I-8 Funktionsbeschreibung und Funktionsumfang 왎 Wartemusik als WAV-Datei vom PC downloadbar (nur COMpact 4410 USB). 왎 Text vor Melden und Alarmansage, Text im System speicherbar (nur COMpact 4410 USB). 왎 Ansagefunktion über Audio-Ausgang. 왎 Verschiedene Klingelrhythmen zur Rufunterscheidung. 왎 Schutz vor unbefugtem Programmieren/Telefonieren durch Passwörter und Programmierverbot. 왎 Raumüberwachung und Programmierung der Anrufweiterschaltung von extern.
Montage und erste Inbetriebnahme I-9 Montage und erste Inbetriebnahme Dieser Abschnitt soll Ihnen helfen, die Tk-Anlage erstmalig in Betrieb zu nehmen und die nötige Grundkonfiguration vorzunehmen, die sowohl internes als auch externes Telefonieren ermöglicht. Es wird davon ausgegangen, dass Sie die Tk-Anlage im Auslieferzustand ohne Erweiterungsmodule verwenden und zunächst nur ein paar Telefone zum Probieren anschließen möchten.
I-10 Gehäuse an der Wand befestigen Gehäuse an der Wand befestigen Das Befestigungsmaterial (Schrauben und Dübel) sowie eine Bohrschablone sind im Lieferumfang enthalten. 왎 Halten Sie Bohrschablone an die zur Befestigung vorgesehene Stelle und markieren Sie die drei zur Befestigung vorgesehenen Löcher an der Wand. 왎 Vergewissern Sie sich, dass im Bereich der Markierungen keine Versorgungsleitungen oder Kabel verlegt sind.
Montage und erste Inbetriebnahme PC für die Konfiguration anschließen Um die Tk-Anlage konfigurieren zu können, muss eine Verbindung zu einem PC hergestellt werden, auf dem Sie dann die Konfigurationssoftware installieren. Drei Anschlussmöglichkeiten kommen für den Anschluss des PCs in Frage: I O 햲 Verbindung zwischen PC und USB-Port der Tk-Anlage (Abb. 8). Dies erfordert eine USB-Schnittstelle am PC. Das Kabel gehört zum Lieferumfang (siehe auch Seite I-29). COMpact T...
I-12 Erstes Einschalten Erstes Einschalten Verbinden Sie die Tk-Anlage nun mit einer frei zugänglichen 230-V-Schutzkontaktsteckdose. Die grün leuchtende PowerLED zeigt die Verbindung mit der Netzspannung an. Nach dem Einschalten leuchtet die Data/Status-LED für einige Sekunden rot/orange, als Zeichen dafür, dass sich die Tk-Anlage initialisiert. Sobald die Status-LED aufhört zu leuchten, ist die Tk-Anlage betriebsbereit.
Montage und erste Inbetriebnahme I-13 Erstellen einer Grundkonfiguration Wenn Sie die Grundkonfiguration mit dem vereinfachten PCProgramm Easy Setup (Konfiguration nur über USB oder V.24 möglich) durchführen möchten, schalten Sie jetzt Ihren PC ein, starten Sie das Programm und führen Sie die Anweisungen des Programms der Reihe nach durch.
I-14 Erstellen einer Grundkonfiguration 햶 Klicken Sie nun links oben auf „Amtrufnummern“. Das sich jetzt öffnende Fenster ist entsprechend der eingestellten Anschlussarten (Tk-Anlagenanschluss, Mehrgeräteanschluss oder gemischt) gestaltet. Tk-Anlagenanschluss Unabhängig von den Anschlussarten müssen Sie oben Ihre Ortsvorwahl eintragen.
Montage und erste Inbetriebnahme 햸 Klicken Sie nun im Fenster links oben auf „Rufverteilungen ... Extern -> Teilnehmer“. Mit der sich öffnenden Tabelle können Sie die Verteilung der Amtrufe auf die einzelnen internen Teilnehmer festlegen (die Amtrufnummern sind von oben nach unten, die internen Rufnummern von links nach rechts aufgeführt). Klicken Sie zunächst oben rechts auf den farbigen Button „sofort“ oder „verzögert“ und anschließend in die zu ändernden Felder.
I-16 Abschließende Maßnahmen Abschließende Maßnahmen Einrichten der analogen Geräte Heben Sie an jedem analogen Telefon den Hörer ab, wählen Sie eine und legen Sie den Hörer auf. Damit hat die Tk-Anlage das Wahlverfahren des Telefons erkannt. 7 Handelt es sich bei dem Telefon um eines mit Mehrfrequenzwahlverfahren, überprüfen Sie, ob die FLASH-Taste als solche eingestellt ist und stellen Sie die FLASH-Zeit so kurz wie möglich ein (siehe Bedienanleitung des betreffenden Telefons).
NTBA und ISDN-Geräte an den S0-Ports anschließen I-17 NTBA und ISDN-Geräte an den S0 -Ports anschließen Die Tk-Anlage verfügt über einen externen und einen internen S0-Port. Der Anschluss am externen S0-Port erfolgt über eine Westernbuchse. Der Anschluss am internen S0-Port erfolgt wahlweise über eine Westernbuchse oder eine feste Verdrahtung an den vier Klemmen b2, b1, a1 und a2.
I-18 Tk-Anlage am NTBA anschließen Tk-Anlage am NTBA anschließen Der externe S0-Port der Tk-Anlage ist für den Anschluss an einen NTBA mit dem europäischen Protokoll DSS1 (EuroISDN) und folgenden Anschlussarten ausgelegt: 왎 Basisanschluss als Tk-Anlagenanschluss oder 왎 Basisanschluss als Mehrgeräteanschluss. Befindet sich der NTBA in unmittelbarer Nähe der Tk-Anlage, stecken Sie ein Ende des mitgelieferten ISDN-Kabels in die Westernbuchse mit der Bezeichnung „S01 ext.
NTBA und ISDN-Geräte an den S0-Ports anschließen I-19 2 ON intern a2 a1 b1 b2 1 2 ON 1 Modul nicht im Betrieb wechseln! IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII IIIIIIIIIIIIIIIII S04 Term. ISDN S03 on / off Termination on / off S0 int. / ext. e 2 1 e b2 b1 a1 a2 NTBA Term. ON COMpact 2S0 Do not insert / remove the modules with power-on! b2 b1 a1 a2 int. / ext. a2 a1 b1 b2 on / off Abb.
I-20 ISDN-Geräte am internen S0-Port anschließen Abb. 19: Belegung der Westernbuchsen Abb. 18: Sternvierer a1 rot a1 b1 schwarz b1 weiß gelb a2 b2 a2 b2 2b 1b 1a 2a Als Kabeltyp wird normalerweise ein ungeschirmtes Installationskabel (J-YY 2x2x0,6 St III Bd) verwendet. Bei ungünstigen Bedingungen (z. B. die Nähe eines starken Senders oder einer Starkstromleitung) sollte jedoch ein geschirmtes Kabel verwendet werden.
NTBA und ISDN-Geräte an den S0-Ports anschließen Von der Tk-Anlage ausgehend können Sie den S0-Bus in eine oder in zwei Richtungen (geteilter Bus) verlegen. Bei der Verlegung des S0-Busses in eine Richtung werden an der letzten ISDN-Steckdose Abschlusswiderstände angebracht. Am anderen Ende werden die Abschlusswiderstände der Tk-Anlage durch DIL-Schalter auf der Platine eingeschaltet (siehe Abb. 22 auf Seite I-21).
I-22 Abschlusswiderstände schalten Abschlusswiderstände schalten Die Abschlusswiderstände für die internen und schaltbaren S0-Ports können mit Hilfe der DIL-Schalter auf der Platine einbzw. ausgeschaltet werden (siehe Abb. 24). Der externe S0-Port „S01“ ist nicht terminiert. Befindet sich der betreffende S0-Port der Tk-Anlage am Anfang/ Ende einer Reihe von Geräten oder es handelt sich nur um eine Verbindung von zwei Geräten, so werden die dazugehörigen Abschlusswiderstände eingeschaltet. Dies ist z. B.
Analoge Geräte anschließen I-23 Analoge Geräte anschließen Die Tk-Anlage COMpact 2206 USB stellt analoge Teilnehmeranschlüsse für 6 analoge Geräte zur Verfügung. An die COMpact 4410 USB können Sie bis zu 10 analoge Geräte anschließen. Möglich ist der Anschluss der meisten analogen Geräte (Telefone, Faxgeräte, Anrufbeantworter, Modems) mit Impuls- oder Mehrfrequenzwahlverfahren. Geräte mit Mehrfrequenzwahlverfahren müssen über eine FLASH-Taste (auch Signaltaste R genannt) verfügen.
I-24 Anschlussdosen für analoge Geräte installieren Anschlussdosen für analoge Geräte installieren Um mehr als drei analoge Geräte an der Tk-Anlage anzuschließen, benötigen Sie fest installierte TAE-Anschlussdosen1. Die Anschlussdosen werden über Fernmeldekabel (z. B. JYY 0,6 mm) mit der Tk-Anlage verbunden. Der Anschluss erfolgt an den abziehbaren Klemmenpaaren mit der Bezeichnung 01 bis 06 (bzw. 10). Diese Klemmenbezeichnung ist vor der Klemme auf der Platine aufgedruckt. Pro Teilnehmer bzw.
Geräte am Tür- und Schaltmodul anschließen I-25 Geräte am Tür- und Schaltmodul anschließen Das Modul erlaubt den Anschluss bzw. die Ansteuerung einer Türstation, bestehend aus einem Türfreisprechsystem, einem Türöffner und zwei Klingeltastern. Damit wird das Türklingeln an allen internen Teilnehmern, sowie das Türsprechen und Türöffnen von allen internen Teilnehmern aus ermöglicht.
I-26 Türstation anschließen Türstation anschließen Türfreisprechsystem anschließen Zum Schalten der Betriebsspannung eines Türfreisprechsystems TFS-2616 (Sonderzubehör von Auerswald) benötigen Sie das 1./4. Relais. Eine 12-V-Betriebsspannung steht Ihnen am COMpact TS-Modul ebenfalls zur Verfügung. Diese muss mit einer Klemme des 1./4. Relais verbunden werden (Abb. 30). Die Sprachübertragung erfolgt über eine Zweidrahtleitung an TNF1 und TGND.
Geräte am Tür- und Schaltmodul anschließen I-27 Anschluss an eine Alarmanlage Wenn Sie nicht alle Klingeleingänge für das Türklingeln benötigen, können Sie die Klingeleingänge auch als Alarmeingänge nutzen. Um einen Alarmeingang zu erhalten, wird der Klingeleingang mit dem Konfigurationsprogramm entsprechend umkonfiguriert. Abb.
Anschluss externer Geräte an die Schaltrelais Das Relais Nr. 1/4 stellt jeweils einen Arbeitsstromkontakt, das Relais Nr. 2/5 einen Arbeitsstromkontakt mit Schutzbeschaltung (100 nF, 220 액) und das Relais Nr. 3/6 einen Ruhe- und einen Arbeitsstromkontakt zur Verfügung. Achten Sie dabei aber auf die Belastbarkeit der Relaiskontakte (30 V AC/1 A), die nicht zum direkten Schalten netzspannungsbetriebener Geräte geeignet sind. Dies macht die Zwischenschaltung eines Netzrelais wie z. B.
PC und Drucker anschließen I-29 PC und Drucker anschließen Mindestanforderungen an den PC 왎 PC mit Intel Pentium 166 oder kompatiblem Prozessor 왎 32 MB RAM Arbeitsspeicher, empfohlen 64 MB 왎 CD-ROM Laufwerk 왎 SVGA-Grafikkarte mit 800*600 Auflösung (empf.) und 256 Farben (8 Bit), empfohlen 32768 Farben (16 Bit) 왎 Windows 95/98/2000/ME oder Windows NT 4.0 (ab Service Pack 3), aber: Windows 98/2000/ME bei Verwendung der USBSchnittstelle 왎 USB-Schnittstelle (sofern verwendet) nach USB 1.
I-30 Anschluss über die serielle Schnittstelle (V.24) Anschluss über die serielle Schnittstelle (V.24) Die serielle Schnittstelle der Tk-Anlage kann entweder mit der seriellen Schnittstelle eines PCs (COM 1 bis 4) oder eines seriellen Druckers (für den Fall, dass der Kunde sich die Gebührenund Gesprächsdaten direkt ausdrucken lassen möchte) verbunden werden. Steht das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe der Tk-Anlage, empfiehlt es sich, die entsprechenden Leitungen fest zu verlegen.
Weiteres Zubehör anschließen Weiteres Zubehör anschließen Systemdisplay SD-420 anschließen Die Tk-Anlage erlaubt den Anschluss von einem Systemdisplay SD-420. Der Anschluss dieses Gerätes kann wie bei den Telefonen über eine TAE-Buchse erfolgen oder über eine fest installierte TAE-Anschlussdose, welche über Fernmeldekabel (z. B. JYY 0,6 mm) mit den Klemmenpaaren verbunden werden wird. Für das Systemdisplay SD-420 benötigen Sie ein Adernpaar.
I-32 Ein Gerät zur Einspeisung der externen Wartemusik anschließen Ein Gerät zur Einspeisung der externen Wartemusik anschließen Auf der Platine steht Ihnen für Ansagen eine Cinch-Buchse (mit „Audio“ beschriftet) zur Verfügung. Diese kann entweder als Audioausgang (für Ansagen; siehe Seite I-31) oder als Audioeingang (für Wartemusik) verwendet werden. Die externe Wartemusik bietet eine Alternative zur internen Wartemusik.
Konfigurationsmöglichkeiten I-33 Konfigurationsmöglichkeiten Der Auslieferzustand Den hier beschriebenen Auslieferzustand können Sie auch zu einem späteren Zeitpunkt per Knopfdruck wiederherstellen (siehe Kapitel Rücksetzen in den Auslieferzustand auf Seite I-49).
I-34 Rufverteilung Relaisbetriebsmodus: Türfunktionen Relaisschaltzeiten: Relais 2 und 5: 2 Sekunden; Relais 3 und 6: 2 Minuten Reservierung eines B-Kanals: keine Reservierung Rückfall bei Besetzt: eingeschaltet Rufnummernübermittlung an den Gesprächspartner: keine MSN, nicht unterdrückt Rufnummernübermittlung analog (CLIP): ausgeschaltet Rufnummernverteilung intern; diese wird beim ersten Einschalten oder durch Rücksetzen (Kapitel Rücksetzen in den Auslieferzustand auf Seite I-49) in Abhängig
Konfigurationsmöglichkeiten Eine Gruppe besitzt wie ein interner Teilnehmer eine eigene interne Rufnummer und wird auch bezüglich einiger Einstellungen wie ein einzelner interner Teilnehmer behandelt. So kann die Rufverteilung (Amt- und Türklingeln) eigens für die einzelnen Gruppen eingestellt werden und die Gruppenrufnummer bei Bedarf an einen internen oder externen Teilnehmer umgeleitet werden (Gruppen-Anrufweiterschaltung).
I-36 Verschiedene Endgeräte konfigurieren Anrufschutz Möchte der Benutzer einmal nicht von seinem Telefon gestört werden, kann er Anrufe auf sein Telefon von der Tk-Anlage verhindern lassen. Dies erreicht er, indem er den Anrufschutz für interne und externe Anrufe an seinem Telefon einschaltet (Seite B-55 im Bedienhandbuch).
Konfigurationsmöglichkeiten Programm Soft-LCR Easy1 Eintragungen vorgenommen und regelmäßig aktualisiert werden. Für jedes Telefon ist einzeln im Konfigurationsprogramm einstellbar, ob es die Dienste des Programms nutzen soll. Diese Einstellung kann auch bei Bedarf von jedem Benutzer selbst durchgeführt werden (Seite B-56 im Bedienhandbuch).
I-38 Gxxx Rufnummernübermittlung beeinflussen Gespräch der Gruppe xxx. Pxxxxxx Gespräch für Projekt xxxxxx. xxxmyys Dauer xxx Minuten und yy Sekunden. xxxxxe xxxxx Einheiten. UML x Umleitung über Amt x. UPD Software-Update. S0PR Konfiguration über ext. S0-Port. Alarm Alarmruf. Tür x Tür-Amt-Gespräch von Tür x.
Konfigurationsmöglichkeiten I-39 Wahl von externen Rufnummern vereinfachen Direkter Amtapparat An Telefonen, an denen hauptsächlich extern und ohne Funktionen wie Kurzwahl, Projektnummern und Privatgespräche telefoniert wird, können Sie zur Vereinfachung der Wahl direkte Amtapparate einrichten. Diese ermöglichen eine externe Wahl ohne die vorherige Eingabe der Amtzugangsziffer .
I-40 Wartemusik, Ansagen und Text vor Melden Wartemusik, Ansagen und Text vor Melden Beim Vermitteln oder einer Rückfrage wird einem im Hintergrund wartenden Gesprächspartner von der Tk-Anlage Wartemusik, wahlweise überlagert mit einer Ansage, eingespielt. Die Wartemusik ist in der Tk-Anlage gespeichert (interne Wartemusik) oder wird als externe Wartemusik über den Musikeingang eingespeist (Seite I-44).
Konfigurationsmöglichkeiten I-41 Systemdisplay SD-420 konfigurieren Ein an der Tk-Anlage angeschlossenes Systemdisplay SD-420 (Sonderzubehör von Auerswald) kann in drei verschiedenen Betriebsarten betrieben werden: 왎 Betriebsarten Benutzer-Display 햲 und 햳; S. B-41. 왎 Betriebsart Abfrageplatz 햴; S. B-41. Betriebsarten Benutzer-Display 햲 und 햳 In dieser Betriebsart ist das Systemdisplay einem Telefon zugeordnet.
I-42 Bevorzugung bestimmter Teilnehmer oder S0-Ports Bevorzugung bestimmter Teilnehmer oder S0-Ports B-Kanal-Reservierung Vorzugsamt Soll einer der Benutzer die Möglichkeit haben, zu jeder Zeit ein externes Gespräch zu führen, können Sie ihm einen der beiden B-Kanäle eines S0-Ports reservieren. Soll von einem Telefon aus hauptsächlich auf einen bestimmten S0-Port zugegriffen werden, können Sie für diesen ein Vorzugsamt einstellen.
Konfigurationsmöglichkeiten I-43 Sicherheitsfunktionen nutzen Abgesehen von den Funktionen, die vor unbefugtem Programmieren, Telefonieren und Vermitteln schützen, verfügt die Tk-Anlage auch noch über eine Reihe anderer Sicherheitsfunktionen. Alarmeingänge umkonfigurieren und beschalten. Somit können dann auch die Alarmfunktionen der Tk-Anlage genutzt werden (Seite I-44).
I-44 COMpact TS-Modul konfigurieren Türfunktionen nutzen Alarmfunktionen nutzen Soll über die Tk-Anlage das Türsprechen und Türöffnen realisiert werden, muss für die entsprechenden Relais die Betriebsart „Türfunktion“ eingestellt werden. Die Türklingeln werden den internen Teilnehmern zugeordnet (Türklingeln).
Servicefunktionen, Störungshilfe I-45 Servicefunktionen, Störungshilfe e Das Gehäuse darf nur vom Instandhalter1 geöffnet werden. Installationsarbeiten am offenen Gehäuse sowie Servicearbeiten an den Tasten im Gehäuseinnern dürfen nur vom Instandhalter1 durchgeführt werden. 1. Instandhalter sind Personen, die über eine geeignete technische Ausbildung (z. B. ausgebildete Elektrofachkräfte) verfügen. Sie müssen die nötige Erfahrung mit Arbeiten im Instandhalterbereich besitzen.
I-46 Informationen im Grundzustand der LED-Anzeige Anzeige vorhandener Nachrichten Informationen zur USB-Schnittstelle Die LED „Message“ zeigt Ihnen an, ob Nachrichten (z. B. an Ihr Voice Mail Center 461 oder in Ihrer T-Net-Box) eingegangen sind oder ob Sie eine email erhalten haben. Die Data/Status-LED gibt Ihnen Informationen zu einer bestehenden USB-Verbindung.
Servicefunktionen, Störungshilfe I-47 Funktionen der Taster mit LED-Anzeige Mit Hilfe der beiden Taster im Gehäuse können Sie verschiedene Funktionen durchführen: MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen löschen 왎 MSN/DDI-Anrufweiterschaltungen löschen; S. I-47 ☞ 왎 LCR-Update durchführen; S. I-48 왎 Automatisches Anlagen-Software-Update; S. I-48 왎 Endgeräte-Test an den internen S0-Ports; S. I-49 왎 Rücksetzen in den Auslieferzustand; S. I-49 왎 Reset der Anlage durchführen; S.
I-48 Funktionen der Taster mit LED-Anzeige LCR-Update durchführen Das LCR-Update (nur bei Betrieb in Deutschland verfügbar) kann automatisch ausgelöst werden (Einstellung im PC-Programm Soft-LCR Easy) oder manuell angestartet werden, z. B. wie hier beschrieben durch die Taster im Gehäuse.
Servicefunktionen, Störungshilfe I-49 Endgeräte-Test an den internen S0-Ports Rücksetzen in den Auslieferzustand Mit dieser Funktion können Sie testen, ob in den internen ISDNund Systemtelefonen die Rufnummern (MSNs) korrekt eingetragen wurden bzw. ob die eingetragenen Rufnummern vom Telefon korrekt zur Anlage gemeldet werden (siehe Kapitel Einrichten der ISDN-Geräte auf Seite I-16). Ist dies nicht der Fall, erhalten Sie während des Tests beim Abheben des Hörers eine Fehlermeldung.
I-50 Firmwareversion abfragen Firmwareversion abfragen Die Versionsnummer der in der Anlage vorhandenen Software ist abfragbar über ein evtl. angeschlossenes Systemtelefon COMfort 2000, über ein Systemdisplay SD-420 (Sonderzubehör) oder wie hier beschrieben an einem beliebigen internen Telefon. Die Versionsnummer setzt sich aus zwei Ziffern und einem Buchstaben zusammen (z. B. 1.2b) und wird am Telefon mit Hilfe von vier Ziffern ausgegeben: 왎 1. Ziffer: Vorkommastelle; 왎 2. Ziffer: Nachkommastelle; 왎 3.
Servicefunktionen, Störungshilfe I-51 Fernprogrammierung Die Funktion „Fernprogrammierung“ ermöglicht es Ihnen, während einer Externverbindung die Konfigurationsdaten einer Kundenanlage zu lesen bzw. zu speichern. Je nachdem, welche Schnittstelle Sie dabei verwenden, können Sie die Fernprogrammierung der Tk-Anlage auf eine der zwei folgenden Arten durchführen: 햲 über ISDN-PC-Karte (CAPI 2.0); empfohlen 햳 über den V.
I-52 Fernprogrammierung Fernprogrammierung über „ISDN-PC-Karte (CAPI 2.0)“ ohne manuelle Freigabe Welche Voraussetzungen der von Ihnen für die Fernprogrammierung verwendete PC erfüllen muss, ist im Kapitel Fernprogrammierung über „ISDN-PC-Karte (CAPI 2.0)“ mit manueller Freigabe des Kunden auf Seite I-51 beschrieben.
Servicefunktionen, Störungshilfe Ablauf der Fernprogrammierung über den „V.24-COM-Port“ I-53 Geben Sie sofern vorhanden das Errichter-Passwort der Kundenanlage ein und bestätigen Sie mit „OK“. Die benötigte Hardware besteht aus einer an Ihrem PC (über die V.24-Schnittstelle) und am öffentlichen Telefonnetz angeschlossenen ISDN-Tk-Anlage von Auerswald (möglich sind COMpact 4410 USB, COMpact 2206 USB, COMpact 2104, COMpact 2104 USB, COMmander Basic, ETS-2104 I, ETS-4308 I, ETS-2204 I, ETS-2106 I Rev.
I-54 Fehlermöglichkeiten Besetztton: Dieser weist z. B. auf eine besetzte Leitung, eine falsch eingegebene Programmierziffer oder eine fehlende Berechtigung hin (siehe auch Kapitel Sie wählen eine Nummer und hören den Besetztton auf Seite B-21 im Bedienhandbuch). Anklopfton: Diesen hören Sie während eines Gespräches, wenn ein weiterer externer Teilnehmer versucht Sie zu erreichen oder bei einem eingehenden Tür- oder Alarmruf.
Servicefunktionen, Störungshilfe I-55 Telefonieren ist nicht möglich Das Telefon kann nicht angerufen werden Wichtigste Voraussetzung für das Telefonieren ist, dass Sie nach dem Hörerabheben einen Wählton hören. Ist dies nicht der Fall, hilft Ihnen das vorhergehende Kapitel weiter. Wenn eine externe Wahl am Telefon nicht möglich ist, überprüfen Sie nach Möglichkeit, ob dieses Problem auch an anderen internen Telefonen besteht bzw. ob die Wahl einer anderen externen Rufnummer möglich ist.
I-56 Fehlermöglichkeiten Nach Betätigung der Flash-Taste sind Sie weiterhin im ersten Gespräch Anlage lässt sich nicht programmieren 햲 Die Flash-Zeit des Telefons ist zu kurz. Verändern Sie entweder die Einstellung des Telefons (siehe Bedienungsanleitung des Telefons) oder die Einstellung der Tk-Anlage mit der Funktion „FlashZeit lernen“ (siehe Kapitel Einrichten der analogen Geräte auf Seite I-16).
Anhang, Allgemeines I-57 Anhang, Allgemeines Hinweise für die Benutzung des Handbuchs Zum Lieferumfang der Tk-Anlage gehören drei Handbücher: 왎 1 Installations- und Konfigurationshandbuch für den Errichter, 왎 1 Bedienhandbuch für den Benutzer und 왎 1 CAPI Bedienhandbuch (Fax, Internet, Datentransfer) Das Ihnen hier vorliegende Handbuch beschreibt die Montage und Installation der Tk-Anlage.
I-58 Technische Daten Technische Daten COMpact 2206/4410 USB im Grundausbau Stromversorgung Nennspannung 230 V쓒 앧 10%, 50 Hz Nennstrom COMpact 2206 USB: max. 140 mA COMpact 4410 USB: max. 160 mA Schutzklasse I Temperaturbereich Betrieb +0...+40 Grad Celsius, vor direkter Sonneneinstrahlung schützen! Lagerung und Versand -20...+70 Grad Celsius Luftfeuchtigkeit 10 - 75%, nicht kondensierend PC-Anschluss serielle Schnittstelle RS-232-C, V.
Anhang, Allgemeines COMpact TS-Modul Anschlussmöglichkeiten Einsatz 3 Relaisausgänge, im Auslieferzustand für die Türstation, 2 Klingeleingänge wahlweise als Alarmeingänge nutzbar Anschlusseinheit abziehbare Schraubklemmen Schnittstelle Türsprechen FTZ-123-D12-0 Versorgung Türsprechstelle12 VDC, 100 mA Relaiskontakte potentialfrei, max.
I-60 Beschreibung der mitgelieferten Software Beschreibung der mitgelieferten Software Auf der im Lieferumfang enthaltenen CD befinden sich unter anderem vier Programme zur Konfiguration, Bedienung und Verwaltung von Daten der Tk-Anlage. Die Konfigurationssoftware der Tk-Anlage dient zur Einrichtung der Tk-Anlage am ISDN-Anschluss und zur Einstellung nach den Erfordernissen des einzelnen Kunden. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind im Abschnitt Konfigurationsmöglichkeiten auf Seite I-33 beschrieben.
Stichwortverzeichnis I-61 STICHWORTVERZEICHNIS B: Bedienhandbuch I: Installations- und Konfigurationshandbuch A Abfrage von Einstellungen ..................................................... B-11 Abkürzungen für Gesprächsdaten .......................................................I-37, B-69 im Handbuchtext ............................................................I-57, B-12 Abschlusswiderstände allgemeines .............................................................................
I-62 Bediensoftware installieren .............................................................................. B-84 Bedienung Systemdisplay ................................................................I-41, B-68 Unterschiede für MFV, IWV und ISDN ................................... B-12 Beenden einer Rückfrage ....................................................... B-32 Benutzer-Passwort ..........................................................I-42, B-83 Berechtigungen erteilen .......................
Stichwortverzeichnis Gespräch Anklopfton .............................................................................. B-14 bestehendes übernehmen ..................................................... B-14 einleiten über Gruppenrufnummer ......................................... B-15 einleiten über Kurzwahl .......................................................... B-17 entgegennehmen ................................................................... B-13 externes, einleiten .............................
I-64 Konfiguration erste Schritte ........................................................................... I-13 Fernprogrammierung .............................................................. I-51 Möglichkeiten .......................................................................... I-33 Konfigurationsabhängig programmieren .............................. B-39 Konfigurationssoftware ........................................................... I-60 Installation .........................................
Stichwortverzeichnis Programmierverbot .................................................................. I-42 Projektzuordnung .................................................................... B-19 Q Quittungston ....................................................................I-53, B-61 R Raumüberwachung .........................................................I-43, B-65 Raumüberwachung extern erforderliche Einstellungen ............................................
I-66 Test Endgeräte (Tastenfunktionen) ................................................ I-49 externe S0-Ports (LED-Anzeige) ............................................. I-45 Schicht 1 (LED-Anzeige) ......................................................... I-45 Text vor Melden ........................................................................ I-40 aufsprechen ........................................................................... B-82 probehören ...................................................
884237 01 05/01