8B.51.09.05/05.09 Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Funktionstasten und Display Betriebszustand (1. Position des Displays) 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A Sun Hot Aktuelle Vorlauftemperatur (3. und 4.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Einleitung .......................................................................................................................................4 1.1 Gesetze, Vorschriften, Normen und Hinweise ....................................................................5 Sicherheitshinweise .......................................................................................................................6 Lieferumfang .............................................
1 Einleitung Diese Montageanleitung umschreibt die Installation, Bedienung und Wartung des ATAG Q-Solar Gas-Brennwertkessels/Solarspeichers. Lesen Sie diese Information vor der Inbetriebnahme gewissenhaft durch und machen Sie sich mit den erforderlichen Arbeitsgängen zur Inbetriebnahme vertraut. Die Einhaltung aller Hinweise ist die Basis für eine einwandfreie und störungsfreie Betriebsweise des Kessels.
1.1 Gesetze, Vorschriften, Normen und Hinweise Für die Montage, Inbetriebnahme, Wartung und den Betrieb sind folgende Vorschriften zu beachten: DVGW - Arbeitsblatt G 600 (TRGI April 2008) Technische Regel für Gasinstallationen DVGW - Arbeitsblatt G 688, Brennwerttechnik DVGW - Arbeitsblatt G 260, Gasbeschaffenheit TRWI DIN 1988 EnEV Technische Regel für Trinkwasserinstallation - Energieeinsparverordnung 1.
2 Sicherheitshinweise Arbeiten an der Heizungsanlage: Installationsarbeiten, Inbetriebnahme-, Wartungs- und Servicearbeiten an Heizkesseln, an der Abgasanlage und an der Heizungsanlage dürfen nur von autorisierten Fachfirmen durchgeführt werden. Arbeiten an Heizkesseln: Heizkessel spannungslos machen, Heizungshauptschalter gegen Wiedereinschalten sichern. Gasgerätehahn schließen und gegen unbeabsichtigtes Öffnen sichern.
Gasleitung (gelb) Kaltwasserleitung (blau) Eingang Kollektorleitung (orange) Vorlauf Heizung (rot) Brauchwasserleitung (rot) Ausgang Kollektorleitung (gelb) Rücklauf Heizung (blau) Kondensat-Abflußleitung (blau) Anschluss Ausdehnungsgefäß (rot) Zum Schutz der gesamten Anlage vor Korrosion durch Fluor- und Chlorverbindungen muss die Verbrennungsluft aus unbelasteten Zonen herangeführt werden. Bei der Planung muss daher darauf geachtet werden, dass z.B.
4 Funktionbeschreibung Der ATAG Q-Solar ist ein geschlossener, kondensierender und vollmodulierender Gas-Brennwertkessel mit einem Edelstahl-Solar-Speicher. Geschlossener Kessel Mit Hilfe des drehzahlgeregelten Ventilators wird die Verbrennungsluft direkt aus dem Heizraum oder über ein separates Zuluftsystem von außen angesaugt. Das Abgas wird über ein entsprechendes bauaufsichtliches zugelassenes Abgassystem entsorgt. Brennwert Bei der Verbrennung von Erdgas entsteht neben Abgas auch Wasserdampf.
Montage des Kessels Der Kessel muss in einem frostfreien Raum installiert werden. Um Wärmeverluste der Leitungen zu reduzieren, sollte der Speicher so nah wie möglich bei den Kollektoren und an den Brauchwasserzapfstellen installiert werden. Der Q-Solar muss auf einem flachen waagerechten Untergrund stehen. Die Mindestabstände vom Kessel zu Wänden und Decke sind im Interesse einer reibungslosen Montage, Demontage, Wartung und Zugänglichglichkeit des Gerätes einzuhalten.
5.1 Abmessungen des Kessels Decke Abgassystem ø80/125: min. 350 mm ø100/150:min.
Anschluss des Kessels Der Kessel verfügt über Anschlussleitungen, die durch Verdrehen der Winkelverschraubungen sowohl links als auch rechts vom Kessel angeschlossen werden können (Leitungen sind für den Anschluss links vormontiert). - Heizungsleitungen Die Heizungsleitungen werden mit den im Beipack vorhandenen Schneidringverschraubungen (1xT-Stück) 28 mm x1" AG und den Rohrleitungen 28 mm x 480 mm angeschlossen. Der beiliegende Füll- und Entleerungshahn (Rücklaufleitung) wird an dem T-Stück angeschlossen.
6.1 Heizungssystem Installieren Sie den Heizkessel laut den heutigen gültigen Bestimmungen. Die Kesselleitungen können mittels Leitungssatz an die Installation angeschlossen werden. Für den Anschluss an dickwandige Rohre (geschweißt oder geschraubt) müssen Übergangsstücke verwendet werden. Schweiß- oder Lötverbindungen sind unzulässig, hierbei wird der Kessel beschädigt und der Gewährleistungsanspruch erlischt. Die Heizungsinstallation hat nach den gültigen DIN-Vorschriften zu erfolgen.
Im Kessel ist ein Schmutzfängersieb in der Rücklaufleitung eingebaut. Damit wird verhindert das eventuelle Verschmutzungen in den Kessel gespült werden. Der Kessel ist ausgerüstet mit einem internen Sicherheitsventil von 3 bar. Dieses Ventil ist an dem internen Siphon angeschlossen. Der Siphon muss an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen sein. Der Kessel ist für Anlagen mit “offenen” Ausdehnungsgefäßen nicht geeignet.
6.3 Fußbodenheizungssysteme Beim Anschluss eines Fußbodenheizungssystems, ausgeführt mit Kunstoffleitungen, ist zu beachten, dass diese die Norm DIN 4726-4729 erfüllt. Erfüllt das System diese Norm nicht, ist eine Systemtrennung vorzusehen. Bei Nichtbeachten der Vorschriften betreffend der Kunststoffleitungen kann kein Anspruch auf Gewährleistung erfolgen. (siehe Gewährleistungsbedingungen) 6.
6.6 Kondensatseitiger Anschluss Das Ableiten des Kondenswassers in den Regenwasserablauf ist wegen der Gefahr des Einfrierens nicht erlaubt. Füllen Sie vor der Inbetriebnahme des Kessels den Siphon mit Wasser. Das anfallende Kondensat wird über den im Kessel eingebauten Siphon abgeführt. Der Anschluss über die weiterführende Leitung muss frei über einen Trichter erfolgen. Dadurch wird auch ein Rückstau von Kondensat in den Kessel vermieden.
6.7 Abgasseitiger Anschluss Detaillierte Beispiele der verschiedenen Lösungsvarianten für Zuluft-/Abgassysteme finden Sie auf der nachfolgende Seite. Diese Unterlage wird ständig überarbeitet und den neuesten Bestimmungen angepaßt, wobei sich nicht mit Sicherheit ausschließen lässt, dass Verordnungen Gültigkeit erhalten, die bei der Drucklegung nicht bekannt waren. Auch aus diesem Grund ist eine Kontaktaufnahme mit dem jeweils zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister bzw.
6.7.1 Wichtige Hinweise für Zuluft-/Abgassysteme Systemzertifizierung Die ATAG Gas- Brennwertgeräte und die darauf abgestimmten Zuluft- und Abgassysteme bieten alle nur denkbaren Aufstellungsvarianten für eine raumluftabhängige und raumluftunabhängige Betriebsweise. Eine Systemzertifizierung von Feuerstätte und Abgasanlage nach der Gasgeräterichtlinie 90/936/EWG liegt vor.
Für die Planung, Installation und den Betrieb der Abgasanlage müssen unbedingt die nachfolgend aufgeführten Vorschriften beachtet werden. - Kehr- und Überprüfungsordnungen der Bundesländer Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen Feuerungsverordnung der Bundesländer Bauordnung der Bundesländer Montageanleitung der Hersteller ATV-Merkblatt M251 DVGW-TRGI Hinweise Die maximal zulässige Länge der Abgasleitung ergibt sich aus dem Durchmesser, der Anzahl der Umlenkungen sowie dem Gerätetyp bzw.
6.8 Solarausdehnungsgefäss Im Q-Solar ist ein 18 Liter Ausdehnungsgefäss für die Solaranlage integriert. Das Ausdehnungsgefäss ist bei der Planung der Solaranlage zu beachten / prüfen. 6.9 Kollektorpumpe Die Kollektorpumpe ist werksseitig auf eine Förderhöhe von 4 Metern eingestellt. Falls eine größere Förderhöhe erforderlich sein sollte, ist die Brücke (Siehe Bild 5) zu versetzen. Die Brücke befindet sich unter der Abdeckung Pumpenanschlusskasten.
7 Elektrischer Anschluss Bei der Elektroinstallation sind die VDE-Vorschriften und die Richtlinien des örtlichen Elektroversorgungsunternehmens zu beachten. Das Gerät ist nicht spritzwassergeschützt, so dass die Montage nur an einem nicht spritzwassergefährdeten Ort zulässig ist. Die Elektroinstallation darf nur von einem vom EVU zugelassenen Fachmann vorgenommen werden. Bitte beachten Sie die Hinweise auf dem Elektro-Schaltplan auf der Seite 22.
7.1 Elektrische Anschlüsse Speicher-Kessel Folgende Komponenten sind nach Bild 7 und 8 anzuschließen: - Kollektorfühler Solar T 7 Das Fühlerkabel durch die Führung A an der Seite des Kessels führen und an der Lüsterklemme mit dem grünen Fühlerkabel anschließen. - Speicherfühler Solar T 6 Das rote Fühlerkabel des Speichers durch Führungsplatte B stecken und an der Lüsterklemme anschließen.
Elektro-Schaltplan Montageanleitung ATAG Q-Solar Bild 9
7.2 Außensensor Der Außenfühler sollte an der Nord- bzw. Nord-Ost-Seite des Gebäudes in einer Höhe von ca. 2,5 m über dem Erdboden montiert werden. Falsche Temperatureinflüsse wie z.B. Warmluft aus offenen Fenstern oder aus Luftschächten, direkte Sonneneinstrahlung etc. dürfen dabei nicht auf den Außenfühler einwirken können. Der Anschluss des Außenfühlers erfolgt mit einem 2-adrigen Kabel 0,75 mm² an den Klemmen 18 und 19 im Control Tower. 7.3 Kollektorfühler Solar -20 98.900 -18 -16 -14 -12 -10 88.
8 Kesselregelung Der Kessel ist ausgestattet mit einer selbststeuernden Regelung, dem sogenannten Control Management System (CMS). Nach dem Einstecken des Netzsteckers in die Wandsteckdose geht der Kessel in Betrieb sobald eine der Funktionstasten bedient wird und das Display wird den betreffenden Status anzeigen. Sollte die Anlage noch nicht mit Heizungswasser gefüllt sein, zeigt das Display FILL an. Good Anzeige Technische Anzeige Das Kessel-Display hat zwei Anzeigevariationen.
Um elektrische Energie zu sparen, kann der Pumpen-Dauerlauf „aus” bleiben. Wahl zwischen technischer Anzeige und Good-Anzeige. - Drücken Sie die STEP-Taste 5 Sekunden ein. Das Display wechselt von der Good-Anzeige zur technischen Anzeige oder umgekehrt. • Mode-Taste. Durch kurzes Eindrücken kann eine Auswahl in der Bedienebene "PARA" abgerufen werden. Halten Sie die Taste 5 Sekunden gedrückt, so ist der Code einzugeben, siehe auch Kapitel 11.3; • Step-Taste.
8.3 Solarmodul Im Control Tower befindet sich neben dem Control Management System (CMS) für die Kesselregelung auch das Solarmodul für die Regelung des Kollektorkreises (TRegelung) und der Heizungsunterstützung (T-Regelung). Diese Regelung arbeitet völlig unabhängig von der Kesselregelung und ist durch den Hauptschalter im CMS ab- und zuschaltbar. Hauptschalter im CMS Bild 10 8.
9 'STOP' auf dem Display; 10 Schließen des Wasserhahns; 11 Entlüften der ganzen Heizungsanlage; beginnend am niedrigsten Anlagenpunkt; 12 Wasserdruck kontrollieren und wenn nötig bis 1,5/1,7 bar nachfüllen; 13 Wasserhahn und Füllventil schließen; 14 Funktionstasten ein (Heizung , Warmwasser ); 15 Wenn 'A xx' auf Display erscheint: 17 Minuten warten; 16 Wasserdruck kontrollieren und wenn nötig nachfüllen; 17 Kurz 2x die Step-Taste drücken (Normalanzeige); 18 Überzeugen Sie sich davon dass der Wasser- un
10 Inbetriebnahme Bevor der Kessel in Betrieb geht, muss die gesamte Heizungsanlage entlüftet werden. Bitte öffnen Sie die Gasabsperrung des Kessels. Alle Kessel werden auf 9% CO2 (4,7% O2) voreingestellt ausgeliefert. Bei der Inbetriebnahme ist eineCO2/O2-Kontrollmessung vorzunehmen (siehe Kapitel 12.2) 10.1 Heizungssystem Sollte eine Wärmeanforderung vorliegen und die Taste (Heizung) steht auf ein, geht die Heizungspumpe im Kessel in Betrieb und der Brenner startet. 10.
Einstellung ändern SCHRITT 1 Drücken Sie 5 Sekunden auf die MODE Taste Das Display zeigt den Code gefolgt durch eine beliebige Zahl SCHRITT 2 Stellen Sie mit Hilfe der + oder – Taste den Code C123 ein. SCHRITT 3 Drücken Sie auf die Store Taste um den Code zu bestätigen (Code blinkt 1 x) Sie haben nun Zugang zu Fachmannebenen mit den folgenden 4 Möglichkeiten.
Parameter-Modus Werksseitig PARA Einstellmöglichkeit Beschreibung , 1 2* 70°C 02 max. Kesseltemperatur Typ Heizungsanlage: Radiatoren; Lufterhitzer; Konvektoren: 20 - 85°C 01 max. Kesseltemp. 85°C; K Faktor Heizkurve 2.3; Gradient 7°C/min; Schaltdifferentz 6°C Radiatoren mit geringem Anteil Fußbodenheizung: 02 max. Kesseltemp. 70°C; K Faktor Heizkurve 1.8; Gradient 5°C/min; Schaltdifferentz 5°C Fußbodenheizung mit geringen Anteil Radiatoren: 03 max. Kesseltemp. 60°C; K Faktor Heizkurve 1.
Service-Modus SERV 1 2 3 4 200 201 Wert OFF OFF OFF OFF 0 0 Einstellmöglichkeit Beschreibung Gerät mit Brenner manuell in Betrieb Geräteventilator ohne Brenner manuell in Betrieb Gerätepumpe manuell in Betrieb Demo-Programm aktiv (ON), nicht aktiv (OFF) Kollektorpumpe Ein (1) / Aus (0) Drei-Wege Ventil Solar-Heizung Geöffnet (1) / Geschlossen (0) OFF - max. OFF - max. OFF - max. ON - OFF 0-1 0-1 Error-Modus ERRO Beschreibung Wert Err.L - Err.
11 Außerbetriebnahme Reparatur-Arbeiten , oder ) aus. Ziehen Sie den Schalten Sie die drei Funktionstasten ( Stecker aus der Steckdose. Wenn die Anlage entleert wird, kann ein Teil des Heizungswassers im Kessel zurück bleiben. Sorgen Sie dafür, dass das restliche Heizungswasser bei Frostgefahr nicht gefrieren kann. Außerbetriebnahme In einzelnen Situationen kann es erforderlich sein den Kessel außer Betrieb zu nehmen. , oder ) auszuschalten.
12.1 Kontrolle auf Verschmutzung Um feststellen zu können, ob der Kessel während seiner Lebensdauer verschmutzt wurde, empfehlen wir bei der Inbetriebnahme den maximalen Überdruck in der Venturieinheit zu messen und zu notieren. Dieser Einstellwert ist bei jeder Kesselanlage unterschiedlich. Meßpunkt Luftkapazität Bild 11 - Drücken Sie 5 Sekunden die Mode-Taste gedrückt (Technische Anzeige). Im Display wird kurz der Text CODE angezeigt und anschließend erscheint im Display eine beliebige Zahl.
12.2 CO2 / O2-Kontrolle Bei allen Geräten wird die CO2 oder O2-Einstellung im Werk voreingestellt. Bei der Inbetriebnahme ist eine CO2 oder O2-Kontrollmessung durchzuführen. Mit den folgenden Schritten kann der CO2 / O2 -Wert kontrolliert werden: - Drehen Sie die Schraube der schwarzen Abdeckkappe die auf der Gasarmatur befesstigt ist, heraus und entfernen Sie die Abdeckkappe. Nehmen Sie den Kessel in Betrieb Tip: + Taste für 3 sek. drucken: Schornsteinfegerfunktion.
12.3 Wartungseinzelheiten Um eine Wartung durchzuführen sollten Sie die folgenden Punkte beachten. Verkleidung entfernen Um eine Wartung am Kessel auszuführen, muss die Verkleidung abgenommen werden. Hinter der Tür ist die Verkleidung mit einer Schraube gesichert.
Zündelektrode Da die Zündelektrode ein Verschleißteil ist, muss diese jährlich kontrolliert werden. Bei Abnutzungserscheinungen oder Beschädigungen ist die Elekrode zu erneuern. Zusätzlich kann durch Messung des Ionisationsstromes festgestellt werden, wie hoch der Ionisationsstrom ist. Der minimale Ionisationsstrom muss im Volllastbetrieb größer 4µA betragen. Sollte das Schauglas beschädigt sein, muss die gesamte Zündelektrode ausgetauscht werden.
Technische Kenndaten Q-Solar 200 Liter Q25SC200 Q38SC200 Gerätetyp Nennbelastung (Hs=Ho) Qn Nennbelastung (Hi=Hu) HZ Wirkungsgradklasse nach BED Kesselwirkungsgrad nach EN677 Kesselwirkungsgrad V/R 80/60°C Kesselwirkungsgrad V/R 50/30°C Leistung Volllast 80/60°C Leistung Volllast 50/30°C NOx Klasse nach EN483 CO2 /O2 Abgastemperatur V/R 80/60°C max. Abgastemperatur V/R 50/30°C min.
14 Schema Kesselteile P1 T2 4 G T1 11 2 A 10 5 8 12 E S 3 1 R C 6 7 9 13 14 T5 Bild 15 Montageanleitung ATAG Q-Solar Schematische Darstellung ATAG Q-Solar Kessel 38 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Wärmetauscher Zünd- und Ionisationselektrode Ventilatoreinheit Lufteinlassfilter Gasregelblock Sicherheitsventil Automatischer Entlüfter Abgasstutzen Luftkasten 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Bedienungseinheit Typenschild Control Tower (CMS) Drei-Wege-Ventil Heizung/WW Hoch-Effizienzpumpe Mod.
T1 Z 2 1 3 8 5 7 6 9 4 T2 P1 10 T3 14 11 12 G K T8 W 13 15 17 T9 A 16 R 24 U I E C 20 23 T6 19 21 22 Schematische Darstellung ATAG Q-Solar (Q25SC200) Bild 16 Montageanleitung ATAG Q-Solar 18 39
T1 2 1 3 5 8 7 6 9 4 T2 P1 T3 10 14 11 12 13 G Z T8 K W A R U I 15 17 T9 16 24 20 E C 23 Montageanleitung ATAG Q-Solar 18 40 T6 19 21 22 Schematische Darstellung ATAG Q-Solar (Q38SC380) Bild 17
15 Hydraulische und elektrische Schaltpläne T7 MadQBrain A B A AF MadQ 3-Wege Thermostatventil B VF RV RV M2 M1 M3 MEA S DN2 MAG BrainQ M1 M2 M3 MEA MadQ MadQBrain MAG v r Witterungsgeführte Regelung Heizungs-Umwälzpumpe in Q-Solar Heizungs-Umwälzpumpe für Heizkreis (bauseits) Heizungs-Umwälzpumpe für Heizkreis (bauseits) Mischer mit elektrischem Stellantrieb (bauseits) Mischerkreismodul Raumregler Mischerkreis Ausdehnungsgefäß (bauseits) Vorlauf Rücklauf u i e c AF VF RV S T7 Vorlauf Kollek
16 Störungsmeldungen Über das Display werden Störmeldungen und aufgelaufene Blockiermeldungen in einem alphanumerischen Code angegeben. Blockierungen führen nicht zu Störabschaltungen, haben aber kurzfristig eine Abschaltung des Brenners zur Folge. Störungen (Error) haben eine dauerhafte Verriegelung des Kessels zur Folge. Weitergehende Beschreibung siehe Service-Unterlage. Blockierungen mit den letzten zwei Positionen als Zahlencode. Blockierung 01 Klemme 24, 25 unterbrochen, externer Blockkontakt.
17 Konformitätserklärung CE DECLARATION OF CONFORMITY Hereby declares ATAG Verwarming Nederland BV that, the condensing boiler types: ATAG Q25SC200N Q38SC200N Q25SC380N Q38SC380N are in conformity with the provisions of the following EC Directives, including all amendments, and with national legislation implementing these directives: Directive Gas Appliance Directive Efficiency Directive Low Voltage Directive EMC Directive Report numbers ATAG Q Used standards EN483:1999 EN677:1998 EN50165:1997 EN55014
Dinxperloer Straße 18 • D-46399 Bocholt • T: 02871 2380886 • F: 02871 2384145 • www.atagheizungstechnik.de • E: info@atagheizungstechnik.