Motherboard Z87-DELUXE
G7829 Erste Ausgabe (V1) Mai 2013 Copyright © 2013 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Inhalt Sicherheitsinformationen........................................................................................... vi Über dieses Handbuch.............................................................................................. vii Z87-DELUXE Spezifikationsübersicht....................................................................... ix Paketinhalt.................................................................................................................
2.4 2.5 Erstmaliges Starten.................................................................................. 2-17 Ausschalten des Computers................................................................... 2-18 Kapitel 3: 3.1 3.2 3.3 Kennenlernen des BIOS............................................................................. 3-1 BIOS Setupprogramm................................................................................ 3-2 3.2.1 3.2.2 EZ Mode.....................................
4.3 Software Information.................................................................................. 4-3 4.3.1 AI Suite 3..................................................................................... 4-3 4.3.3 USB BIOS Flashback Assistent................................................... 4-6 4.3.2 4.3.4 4.3.5 4.3.6 4.3.7 4.3.8 4.3.9 Kapitel 5: 5.1 Ai Charger+.................................................................................. 4-8 EZ Update.....................
Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • • • • • • Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus den Stecker, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen. Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System ab, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Über dieses Handbuch Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration des Motherboards brauchen. Die Gestaltung dieses Handbuchs Das Handbuch enthält die folgenden Teile: • • • • Kapitel 1: Produkteinführung Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien.Hier finden Sie auch Beschreibungen der Jumper und Anschlüsse am Motherboard.
In diesem Handbuch verwendete Symbole Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden. GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe. VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe. WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe befolgen müssen.
Z87-DELUXE ����������������������� Spezifikationsübersicht CPU Intel® Sockel LGA1150 für 4. Gen Intel® Core™ i7 / Core™ i5 / CoreTM i3 / Pentium®/ Celeron®-Prozessoren Unterstützt��������� 22nm CPU Unterstützt������ Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0* * Die Unterstützung für Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0 ist vom CPUTyp abhängig. Chipsatz Intel® Z87 Express-Chipsatz Arbeitsspeicher 4 x DIMM, max. 32GB, DDR3 2800 (O.C.)* / 2666 (O.C.)* 2600 (O.C.)* / 2500 (O.C.)* / 2400 (O.C.)* / 2200 (O.C.
Z87-DELUXE Spezifikationsübersicht Bluetooth Bluetooth v4.0 Datensicherung Intel® Z87 Express-Chipsatz mit RAID 0, 1, 5, 10 und Intel® Rapid Storage Technology 12-Unterstützung Bluetooth v3.0 + HS - 6 x SATA 6.
Z87-DELUXE Spezifikationsübersicht ASUS Sonderfunktionen DRAM Power - Branchenführendes digitales 2-Phasen-DRAM-Energiedesign - ASUS DRAM-Energiehilfsprogramm ASUS EPU - EPU, EPU-Schalter ASUS TPU - Auto Tuning, TurboV, GPU Boost, TPU-Schalter ASUS Fan Xpert 2 - Automatische Lüfterabstimmung zur optimalen Drehzahlregelung mit maßgeschneiderten Drehzahleinstellungen für jeden Lüfter.
Z87-DELUXE Spezifikationsübersicht ASUS Exklusive Übertaktungsfunktionen Precision Tweaker 2 - vCore: ������������������������������������������ Regelbare CPU-Spannung in 0.
Z87-DELUXE Spezifikationsübersicht Interne Anschlüsse 1 x Systemtafel (Q-Connector) 1 x MemOK!��������� -Schalter 1 x Clear CMOS-Taste 1 x DirectKey-Schalter 1 x DRCT-Anschluss (Direct Key) 1 x EPU-Taste 1 x TPU-Taste (erweiterte, zweistufige Anpassung) 1 x Einschalttaste 1 x Reset-Taste BIOS-Funktionen 64 Mb Flash ROM, UEFI AMI BIOS, PnP, DMI 2.0, WfM 2.0, SM BIOS 2.5, ACPI 2.
Paketinhalt Stellen Sie sicher, dass Ihr Motherboard-Paket die folgenden Artikel enthält. nual User Ma xiv ASUS Z87-DELUXE Motherboard Benutzerhandbuch Support-DVD 6 x Serial ATA 6.0 Gb/s������ -Kabel 1 x ASUS SLI™������� -Brücke 1 x ASUS Q-Shield 1 x 2-in-1 ASUS Q��������������� -Connector Satz 1 x Frei platzierbare 2T2R-WLANAntennen (WLAN 802.11a/b/g/n/ackompatibel) • Sollten o.g. Artikel beschädigt oder nicht vorhanden sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.
Zusatzwerkzeug und Komponenten für den PC-Aufbau 1 Tüte mit Schrauben Philips (Kreuz)-Schreubenzieher PC-Gehäuse Netzteil Intel® LGA1150 CPU CPU-Lüfter, kompatibel mit Intel �����® LGA1150 DIMM SATA-Festplatte Optisches SATA-Laufwerk (optional) Grafikkarte (optional) Das Werkzeug und die Komponenten, in der Tabelle aufgelistet, sind nicht im MotherboardPaket enthalten.
xvi
Kapitel 1: Produkteinführung Produkteinführung 1.1 Sonderfunktionen 1.1.1 Leistungsmerkmale des Produkts 1 LGA1150-Sockel für Intel® Core™ i7 der 4. Generation / Core™ i5 / Core™ i3- / Pentium- / Celeron-Prozessoren Dieses Motherboard unterstützt die Intel® 4. Generation Core™ i7/i5/i3/Pentium®/Celeron® -Prozessoren in LGA1150-Bauweise����������������������������������������������������� .
Intel® Smart Response Technology Die Intel® Smart Response Technology ist ein wichtiger Bestandteil von Green ASUS. Sie reduziert lade- und Wartezeiten und vermeidet unnötiges laufen der Festplatte. Durch die installierte SSD (erfordert 18,6GB verfügbaren Speicherplatz) wird der Stromverbrauch gesenkt und die Leistung der HDD wird mit der Leistung der SSD kombiniert. Dadurch wird die Datenübertragung um bis zu 6x gesteigert da häufig genutzte Daten und Anwendungen sofort zur Verfügung stehen.
1.1.3 ASUS Exclusive Features Wi-Fi GO! ASUS Wi-Fi GO! macht erlebnisreiche Heimunterhaltung einfacher als je zuvor! Mit ASUS Wi-Fi GO! können Sie Mediendateien drahtlos zu DLNA-Geräten übertragen, Ihren Computer mit einem mobilen Gerät fernsteuern und von der Ferne auf ihn zugreifen. Benutzen und genießen Sie diese ASUS-Wi-Fi-GO!-Funktionen: • • • • • • • Cloud GO!: Ermöglicht die Dateiverwaltung und -synchronisierung über diverse CloudServices mit nur wenigen Klicks.
Network iControl Network iControl ist ein intuitives Ein-Klick-Netzwerkkontrollzentrum mit dem Sie ganz einfach Ihre Bandbreiten verwalten, einstellen und überwachen können und die Bandbreitenprioritäten für Ihre Netzwerkprogramme setzen können. AI Suite 3 Mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche konsolidiert ASUS AI Suite 3 alle exklusive ASUS-Funktionen in ein einfach zu handhabendes Software-Paket.
ASUS Q-shield Die spezielle ASUS Q-Shield-Ausführung sorgt für einfache und unkomplizierte Installation auf dem Motherboard. �������������������������������������������������������������������� Mit besserer elektrischen Leitfähigkeit schützt es Ihre Motherboard ideal vor statischer Elektrizität und schirmt es gegenüber elektromagnetischen Interferenzen (EMI) ab. ASUS Q-connector Mit ASUS Q-Connector können Sie die Gehäusefronttafelkabel in nur einem einfachen Schritt verbinden oder trennen.
1.2 Motherboard-Übersicht 1.2.1 Bevor Sie beginnen Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen. • Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassen. • Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B.
1.2.2 Motherboard-layout ASUS Z87-DELUXE Kapitel 1 Für weitere Informationen über die internen Anschlüsse sowie Rücktafelanschlüsse beziehen Sie sich auf 1.2.8 Interne Anschlüsse and 2.3.1 Rücktafelanschlüsse.
Layout-Inhalt Anschlüsse/Jumper/Steckplätze 1. ATX-Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V) 2. LGA1150 CPU-Sockel 3. CPU-, Gehäuse-, und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN, 4-pol. CPU_OPT, 4-pol. CHA_FAN1-4 ) 4. DDR3 DIMM-Steckplätze 5. MemOK!-Taste 6. USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_12) 7. ASMedia® Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_E12/E34 [dunkelbraun]) 8. Intel® Z87 Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1-6 [gelb]) 9. TPU-Taste 10. EPU-Taste 11.
1.2.3 Zentralverarbeitungseinheit (CPU) Das Motherboard ist mit einem aufgelöteten������������������������� LGA1150-Sockel für Intel® Core™ i7 / Core™ i5 / Core™ i3- / Pentium- / Celeron-Prozessoren der 4. Generation ausgestattet. Vergewissern Sie sich, dass alle Stromversorgungskabel herausgezogen wurden, bevor Sie den Prozessor installieren. • Achten Sie darauf, ausschließlich speziell für LGA1150-Sockel vorgesehene CPUs zu installieren.
1.2.4 Systemspeicher Das Motherboard ist mit vier Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Module (DIMM)-Steckplätzen ausgestattet. Ein DDR3-Module sind anders gekerbt als DDR- oder DDR2-Module. Installieren Sie KEINEN DDR- oder DDR2-Speichermodul auf einen DDR3-Steckplatz.
Speicherkonfigurationen • Sie können in Kanal A und Kanal B verschiedene Speichergrößen installieren. Das System bildet die Gesamtgröße des kleineren Kanals für die Dual-ChannelKonfiguration ab. Überschüssiger Speicher wird dann für den Single-Channel-Betrieb abgebildet. • Entsprechend der Intel CPU-Spezifikationen wird eine DIMM-Spannung von weniger als 1,65V empfohlen, um den Prozessor zu schützen. • Installieren Sie immer DIMMs mit gleicher CAS-Latenzzeit.
Z87-DELUXE Motherboard Liste ������ qualifizierter ������������������������������ Anbieter������� (QVL) DDR3 2800(O.C.) MHz Anbieter Part Nr. Größe SS/DS ChipMarke Chip -Nr. Timing DIMM-SockelSpannung Support(Optional) G.SKILL G.SKILL G.SKILL F3-2800CL11Q-16GBZHD(XMP) F3-2800CL12Q-32GTXD(XMP) F3-2800CL12Q-32GTXD(XMP) 16GB(4x4GB) 32GB(4x8GB) 32GB(4x8GB) DS DS DS - - - - 11-13-13-35 12-13-13-35 12-13-14-35 1.65 1.65 1.65 APACER 78.BAGH5.AFDOC 8GB(2x4GB) DS 12-14-14-35 2 • • • 1.
DDR3 2400(O.C.) MHz Anbieter Part Nr. Größe SS/DS ChipMarke Chip -Nr. G.SKILL G.SKILL G.SKILL G.SKILL G.
DDR3 2000(O.C.) MHz Anbieter Part Nr. Größe ChipSS/DS Marke Chip -Nr. Timing AEXEA AEXEA Apacer Asint G.SKILL GEIL Patriot Patriot Patriot Silicon Power Team Team AXA3ES2G2000LG28V(XMP) AXA3ES4GK2000LG28V(XMP) 78.AAGD5.
DDR3 1800(O.C.) MHz Anbieter Part Nr. Größe SS/ DS ChipMarke Chip -Nr. Timing G.SKILL F3-14400CL9D-4GBRL(XMP) 4GB (2x2GB) DS - - 9-9-9-24 DIMM-SockelSpannung Support(Optional) 2 4 1.6 • • DDR3 1600(O.C.) MHz Part Nr. A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA AMD AMD AMD Apacer Apacer Apacer Apacer Apacer Apacer Asint Asint Asint Asint Asint Asint ATP AD3U1600C2G11 AD3U1600C4G11 AD3U1600W4G11 AD3U1600W8G11 AE32G1609U1-U AE34G1609U2-U AP38G1608U2K (XMP) 78.B1GE3.9L10C 78.B1GET.9K00C 78.C1GET.
DDR3 1600 MHz Kapitel 1 1-16 ChipMarke Chip -Nr. 16GB (4x4GB) DS 8GB ( 2x4GB ) DS 4GB (2x2GB) DS - - DIMM-SockelSpannung Support(Optional) 2 4 7-8-7-24 1.6 • • 8-8-8-24 1.35 • 9-9-9-24 1.5 • F3-12800CL9D-8GBRL(XMP) 8GB (2x4GB) DS - - 9-9-9-24 1.
DDR3 1333 MHz Anbieter Part Nr. Größe SS/ DS Chip-Marke Chip -Nr. Timing ACTICA ACTICA ACTICA ACTICA ACTICA ACTICA ACTICA ACTICA AMD AMD Apacer Apacer Asint Asint ATP BUFFALO BUFFALO BUFFALO CORSAIR CORSAIR ACT1GHU64B8F1333S ACT1GHU72C8G1333S ACT2GHU64B8G1333M ACT2GHU64B8G1333S ACT2GHU72D8G1333M ACT2GHU72D8G1333S ACT4GHU64B8H1333H ACT4GHU72D8H1333H AE32G1339U1-U AE34G1339U2-U 78.A1GC6.9L1 78.B1GDE.
DDR3 1333 MHz Anbieter Part Nr. Größe SS/ Chip-Marke DS Chip -Nr.
1.2.5 Erweiterungssteckplätze Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die Motherboardkomponenten beschädigen. 2 3 4 5 6 7 SP Nr. Steckplatzbeschreibung PCIe 2.0 x1_1-Steckplatz PCIe 3.0 x16_1-Steckplatz PCIe 2.0 x1_2-Steckplatz PCIe 2.0 x1_3-Steckplatz PCIe 3.0 x16_2-Steckplatz PCIe 2.0 x1_4 Kapitel 1 1 PCIe 2.
PCIe Express 3.0 Betriebsmodus VGA-Konfiguration PCIe 3.0/2.0 x16_1 PCIe 3.0/2.0 x16_2 Single VGA/PCIe-Karte x16 (Für Single VGA empfohlen) N/A Duale VGA/PCIe-Karte x8 x8 • Wir empfehlen Ihnen, bei der Benutzung im CrossFireX™-Modus oder SLI™-Modus eine ausreichende Stromversorgung sicherzustellen. • Wenn Sie zwei Grafikkarten benutzen, verbinden Sie für eine bessere Umgebungstemperatur einen Gehäuselüfter mit dem Gehäuselüfteranschluss (CHA_FAN1/4).
1.2.6 ���������������� Onboard-Schalter Die Onboard-Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung während der Arbeit an einem offenen System oder einem Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die ständig die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern. 1. �������������� Power-On-Taste Das Motherboard ist mit einem Einschaltknopf ausgestattet, über den Sie das System einschalten oder aufwecken können.
3. ������������ MemOK!-Taste Installieren von DIMMs, die nicht mit dem Motherboard kompatibel sind, kann zu Boot-Fehlern führen und lässt die DRAM_LED in der Nähe der MemOK!-Taste dauerhaft leuchten. Drücken und halten Sie die MemOK!-Taste, bis die DRAM_LED mit blinken beginnt, um die automatische Speicherkompatibilitätseinstellung für einen erfolgreichen Systemstart zu beginnen. Kapitel 1 1-22 • Beziehen Sie sich auf Abschnitt 1.2.7 Onboard-LEDs für die exakte Position der DRAM_LED.
4. DirectKey-Taste (DirectKey) Diese Funktion ermöglicht Ihnen den Aufruf des BIOS Setups mit einem einzigen Tastendruck. Mit DirectKey können Sie das BIOS jederzeit aufrufen, ohne beim Selbsttest (POST) die -Taste drücken zu müssen. Zusätzlich können Sie Ihr System damit ein- und ausschalten und beim Systemstart bequem ins BIOS wechseln. Sichern Sie unbedingt Ihre Daten, bevor Sie die DirectKey-Taste drücken.
5. ������������ TPU-Schalter Mit zweistufigen Anpassungsfunktionen ermöglicht Ihnen die TPU, CPU-Verhältnis und CPU-Takt automatisch für optimale Systemleistung anzugleichen. • Betätigen Sie diesen Schalter bei abgeschaltetem System. • Wenn der TPU-Schalter auf Aktiviert (CPU-Verhältnis erhöhen) eingestellt ist, sorgt das System durch automatische Anpassung des CPU-Verhältnisses für eine verbesserte Systemleistung.
6. EPU-Schalter Das Einstellen dieses Schalters zu Enable wird die automatische Erkennung der Systemauslastung aktivieren und den Energieverbrauch intelligent regeln. Um gute Systemleistungen zu erhalten, stellen Sie den Schalter bei augeschalteten System auf Enable. Die EPU LED (O2LED2) in ���������������������������������������������������������� der Nähe des EPU-Schalters leuchtet, wenn der Schalter auf Enable eingestellt ist. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 1.2.
7. Clear CMOS-Taste Betätigen Sie diesen Schalter, um die BIOS-Informationen zu löschen. Führen Sie diesen Schritt nur aus, wenn Ihr System während der Übertaktung hängen bleibt.
1.2.7 1. POST State LEDs Die POST State LEDs zeigen Ihnen während des POST (Power-On-Self Test) den Status dieser Schlüsselkomponenten an: CPU, Speichermodule, VGA-Karte und Festplatte(n). Falls ein Fehler auftritt leuchtet die LED dieser kritischen Komponente so lange, bis das Problem behoben wurde. TPU LED Die TPU LED leuchtet, wenn der TPU-Schalter auf Enable gestellt ist. Kapitel 1 2.
3. 4. EPU LED Die EPU LED leuchtet, wenn der EPU-Schalter auf Enable gestellt ist. Q-Code LEDs Das Q-Code LED Design ist eine Anzeige mit 4 Ziffern, damit Sie den Systemstatus prüfen können. Für Details siehe nachfolgende Q-Code-Tabelle.
Q-Code-Tabelle (beim Selbsttest) 00 01 02 03 04 06 07 08 09 0B 0C – 0D 0E 0F 10 11 – 14 15 – 18 19 – 1C 2B – 2F 30 31 32 – 36 37 – 3A 3B – 3E 4F 50 – 53 54 55 56 57 58 59 5A 5B 5C – 5F E0 E1 E2 E3 E4 – E7 E8 E9 Beschreibung Nicht verwendet. Eingeschaltet. Bestimmung des Reset-Typs (soft/hard). AP-Initialisierung vor dem Laden des Microcode. System Agent-Initialisierung vor dem Laden des Microcode. PCH-Initialisierung vor dem Laden des Microcode. Laden des Microcode.
Code EA EB EC – EF F0 F1 Kapitel 1 F2 F3 F4 F5 – F7 F8 F9 FA FB – FF 60 61 62 63 – 67 68 69 6A 6B – 6F 70 71 72 73 – 77 78 79 7A – 7F 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 9A 9B 9C 9D Beschreibung S3-Weckfunktion Boot Script-Fehler. S3 Betriebssystem-Weckfehler. Reserviert für zukünftige AMI-Fehler-Codes. Wiederherstellungsvorgang durch Firmware ausgelöst (Autom. Wiederherstellung). Wiederherstellungsvorgang durch Benutzer ausgelöst (Erzwungene Wiederherstellung). Wiederherstellungsprozess gestartet.
Beschreibung Reserviert für zukünftige AMI-Codes. IDE-Initialisierung gestartet. IDE-Reset IDE Detect IDE Enable SCSI-Initialisierung gestartet. SCSI Reset SCSI-Erkennung SCSI-Aktivierung Setup-Kennwortabfrage. Starten von Setup. Reseviert für ASL (siehe nachfolgende ASL-Status-Codes). Setup-Eingabepause. Reseviert für ASL (siehe nachfolgende ASL-Status-Codes). Bereit für Boot. Antiquiertes (altes) Boot. Boot-Dienste verlassen. Runtime setzen der virtuellen Adresse MAP beginnen.
ACPI/ASL Checkpoints (beim Selbsttest) Code Beschreibung 03 Das System betritt den S3 Ruhezustand. 04 Das System betritt den S4 Ruhezustand. 05 Das System betritt den S5 Ruhezustand. 30 Das System wacht aus dem S3 Ruhezustand auf. 40 Das System wacht aus dem S4 Ruhezustand auf. Das System wechselte in den ACPI-Modus. Interrupt controller ist im APICModus. Das System wechselte in den ACPI-Modus. Interrupt controller ist im APICModus.
1.2.8 ������������������ Interne Anschlüsse 1. ����� Intel® Z87 Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1/6 [gelb]) Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/sFestplatten vorgesehen. Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid StorageTechnologie über den integrierten Intel® Z87-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und 10Konfiguration erstellen. Verbinden des gewinkelte Ende des SATA-Kabels mit der SATA-Komponeten.
2. 3. ASMedia® Serial ATA 6.0 Gb/s������������������������������������������������� -Anschlüsse (7-pol.������������������������������ SATA6G_E12/E34 [dunkelbraun]) Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/sFestplattenlaufwerke vorgesehen. • Der ASMedia-Speichercontroller unterstützt ausschließlich den AHCI-Modus. • Diese SATA-Ports sind ausschließlich für Datenlaufwerke vorgesehen. Digitaler Audioanschluss (4-1 pol.
4. USB 3.0-Anschlüsse (20-1 pol. USB3_12) An diesen Anschluss können Sie ein USB-3.0-Modul für weitere USB-3.0-Ports an der Front- oder Rückseite anschließen. Wenn ein USB-3.0-Modul installiert wurde, können Sie sämtliche USB-3.0-Vorteile genießen – einschließlich schnellerer Datenübertragung bis 5 Gb/s, schnellerem Aufladen von Geräten mit USBLadeanschluss, optimiertem Energieverbrauch und Abwärtskompatibilität mit USB 2.0. • ����������������������������������������������� Das USB 3.
5. USB 2.0-Anschlüsse (10-1 pol. USB1112; USB1314) Diese Anschlüsse dienen den USB 2.0-Modulen. Verbinden Sie das USB-Modulkabel mit einem dieser Anschlüsse und befestigen Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses. Diese USB-Anschlüsse entsprechen der USB 2.0-Spezifikation, welche Verbindungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 48 MBps ermöglicht.
6. ������������������������������������������� CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN; 4-pol. CPU_OPT; 4-pol. CHA_FAN1-4) Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss. Detection latch • ���������������������������������������������������������������������������������� Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden.
7. ����������������������������������������� Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP) Dieser Anschluss dient zum Verbinden eines Fronttafel-Audio E/A-Moduls, das an der Fronttafel des Computers befestigt wird und entweder HD Audio oder den herkömmlichen AC ‘97 Audiostandard unterstützt. Verbinden Sie das Ende des Fronttafel-Audiokabels mit diesem Anschluss.
8. ����������������������������������������������������� ATX-Stromanschlüsse (24-pol. EATXPWR; 8-pol. EATX12V) Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen. Drücken Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er komplett eingerastet ist. Für ein voll konfiguriertes System empfehlen wir Ihnen, dass Sie ein Netzteil benutzen, dass die ATX 12 V-Spezifikation 2.
9. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL) Dieser Anschluss unterstützt mehere gehäusegebundene Funktionen. • ����������������������������� Systemstrom-LED (2-pol. PLED) • • • • Kapitel 1 1-40 Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der Systemstrom-LED verbunden. Verbinden Sie das Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die SystemstromLED leuchtet, wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt, wenn sich das System im Energiesparmodus befindet. Festplattenaktivitäts-LED (2-pol.
10. TPM-Anschluss (20-1 pol. TPM) Dieser Anschluss unterstützt ein Trusted Platform Module (TPM). Damit können Sie Sicherheitsschlüssel, digitale Zertifikate, Kennwörter und Daten schützen. Ein TPMSystem hilft auch dabei, die digitale Identität zu schützen und die Plattformintegrität sicherzustellen. 11. �������������������������������� Direct-Anschluss (DRCT, 2-polig) Kapitel 1 Mit diesem Anschluss verbinden Sie eine Hardwaretaste am Gehäuse, mit der die DirectKey-Funktion aufgerufen wird.
Kapitel 1 1-42 Kapitel 1: Produkteinführung
Kapitel 2: Basisinstallation Basisinstallation 2.1 Aufbau des Computersystems 2.1.1 Motherboard-Installation 2 Die Abbidlungen in diesem Abschnitt werden nur als Referenz bereitgestellt. Das Motherboard-Layout kann sich je nach Modell unterscheiden, der Installationsvorgang bleibt aber gleich. ASUS Q-Shield (E/A-Blende) in die Gehäuserückwand einsetzen. 2. Installieren Sie das Motherboard in das Gehäuse.
3. Setzen Sie zehn Schrauben in die durch Kreise markierten Bohrlöcher ein, um das Motherboard im Gehäuse zu befestigen. Kapitel 2 Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt werden.
2.1.2 CPU Installation Kapitel 2 Achten Sie darauf, ausschließlich speziell für LGA1150-Sockel vorgesehene CPUs zu installieren. Versuchen Sie KEINESFALLS, für LGA1155- oder LGA1156-Sockel vorgesehene CPUs in den LGA1150-Sockel einzusetzen.
2.1.3 ������������������������������������������ Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter Falls erforderlich, bringen Sie die Wärmeleitpaste auf den CPU-Kühlkörper und die CPU an, bevor Sie den CPUKühlkörper und Lüfter montieren.
Kapitel 2 So deinstallieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter: ASUS Z87-DELUXE 2-5
2.1.
2.1.
2.1.
2.1.7 E/A-Anschlüsse auf der Vorderseite HDD LED+ HDD LED- PWR Ground Reset Ground HDD LED ASUS Q-Connector HDD LED POWE R SW RESET SW USB 2.0-Anschluss Fronttafelaudioanschluss AAFP USB 2.0 Kapitel 2 USB 3.0-Anschluss USB 3.
2.1.
2.1.9 WLAN-Antenne installieren ASUS 2T2R-Dualband-WLAN-Antenne installieren REAR SPK LINE IN FRONT MIC IN USB3.0 POWER eSATA 6G S/PDIF USB BIOS Flashback USB3.0 CTR BASS KY Schließen Sie die mitgelieferte ASUS 2T2R-Dualband-WLAN-Antenne an die WLANAnschlüsse an der Rückseite des Gehäuses an. IO Shield Sorgen Sie dafür, dass die ASUS 2T2R-Dualband-WLAN-Antenne richtig mit den WLAN-Anschlüssen verbunden wird.
2.2 BIOS-Aktualisierungsprogramm USB BIOS Flashback USB BIOS Flashback bietet den bequemsten Weg das BIOS zu flashen, ohne das aktuelle BIOS aufrufen oder das Betriebssystem starten zu müssen. Schließen Sie einfach den USB-Datenträger an und drücken Sie für 3 Sekunden die USB-Flashbak-Taste, um das BIOS automatisch zu aktualisieren. So verwenden Sie USB BIOS Flashback: 1. Legen Sie die mitgelieferte Support-DVD in das optische Laufwerk ein und installieren Sie den USB-BIOS-Flashback-Assistenten.
2.3 Motherboard-Rückseiten- und Audioanschlüsse 2.3.1 Rückseitige E/A-Anschlüsse 1. USB 3.0���������������� -Anschlüsse����� E34 unterstützen�������������������� ASUS USB 3.0 Boost Turbo������ -Modus 8. HDMI���������� -Anschluss 2. Optischer S/PDIF-Ausgang 9. USB BIOS Flashback������ -Taste 3. Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac Bluetooth V4.0/3.0 + HS* 10. USB 2.0��������������� -Anschlüsse���� 1-4 4. Intel® LAN (RJ-45)������������ -Anschluss�� ** 11. USB 3.
• Angeschlossene USB-3.0-Geräte können je nach Betriebssystemeinstellungen im xHCI- oder EHCI-Modus betrieben werden. • USB 3.0-Geräte können nur als Datenspeicher verwendet werden. • Wir empfehlen Ihnen, für eine schnellere Datenübertragung und bessere Leistung alle USB 3.0-Geräte mit den USB 3.0-Anschlüssen zu verbinden. • Aufgrund der Eigenschaften des Intel®-Chipsatzes der Serie 8 werden sämtliche an die USB-2.0- und USB-3.0-Ports angeschlossenen USB-Geräte vom xHCI-Controller gesteuert.
*** Audio 2, 4, 6, oder 8-Kanalkonfigurationen Anschluss Hellblau Hellgrün Rosa Orange Schwarz Grau 2.3.
Anschluss von 2.1-Kanal Lautsprechern Anschluss von 4.1-Kanal Lautsprechern Anschluss von 5.
Anschluss von 7.1-Kanal Lautsprechern Wenn die Funktion DTS UltraPC II aktiviert ist, sollten Sie einen Rücklautsprecher mit dem grauen Anschluss verbinden. 1. Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des Systemgehäuses wieder an. 2. Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind. 3. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des Systemgehäuses. 4.
7. 2.5 BIOS-Signalton Beschreibung Ein kurzer Piepton VGA gefunden Quick Boot ist deaktiviert Keine Tastatur gefunden Ein langer Piepton gefolgt von zwei kurzen und einer Pause (wiederholt) Kein Arbeitsspeicher erkannt Ein langer Piepton gefolgt von drei kurzen Keine Grafikkarte erkannt Ein langer Piepton gefolgt von vier kurzen Hardware-Komponentenfehler Halten Sie kurz nach dem Einschalten die Taste gedrückt, um das BIOSSetupprogramm aufzurufen.
Kapitel 3: BIOS-Setup BIOS-Setup 3.1 Kennenlernen des BIOS 3 Das UEFI BIOS von ASUS ist eine Schnittstelle, die mit flexibler und bequemer Maussteuerung die bisherige tastaturgebundene BIOS-Kontrolle ersetzt. Sie können sich kinderleicht und mit einer Sanftheit durch das neue UEFI BIOS bewegen, die bisher nur Betriebssystemen vorbehalten war. Der Begriff “BIOS” in diesem Benutzerhandbuch bezieht sich auf “UEFI BIOS”, soweit nicht anders vorgegeben.
3.2 BIOS Setupprogramm Verwenden Sie das BIOS-Setup, um das BIOS zu aktualisieren oder seine Parameter zu konfigurieren. Der BIOS-Bildschirm enthält Navigationshilfen und kurze Bildschirmhilfen für die Verwendung des BIOS-Setup-Programms. Beim Start BIOS aufrufen So gehen Sie beim Systemstart in das BIOS: • Drücken Sie während des POST die Taste . Wenn Sie nicht auf drücken, wird der Startvorgang fortgesetzt.
3.2.1 EZ Mode Standardmäßig wird beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms das EZ-Mode-Fenster geladen. EZ Mode bietet Ihnen einen Überblick über die Grundsysteminfos und ermöglicht die Auswahl der Sprache, Systembetriebsmodus und Bootpriorität der Geräte. Um in den Advanced Mode (Erweiterten Modus) zu gelangen, klicken Sie auf Exit/Advanced Mode und wählen Sie Advanced Mode (Erweiterter Modus). Das Standardfester beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms kann geändert werden.
3.2.2 ��������������������������������� Advanced Mode (Erweiterter Modus) Advanced Mode (Erweiterter Modus) bietet erfahrenen Benutzern fortgeschrittene Auswahlmöglichkeiten in den BIOS-Einstellungen. Ein Beispiel für den Advanced Mode wird in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Für genaue Konfigurationsmöglichkeiten beziehen Sie sich auf die folgenden Abschnitte. Um in den Advanced Mode zu gelangen, klicken Sie auf Exit und wählen Sie Advanced Mode oder drücken Sie die F7-Taste.
Menüelemente Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses Menü angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die Elemente des Main-Menüs angezeigt. Die anderen Elemente (Ai Tweaker, Advanced, Monitor, Boot, Tools und Exit) auf der Menüleiste haben ihre eigenen Menüelemente. Rücktaste Diese Taste erscheint, sobald Sie ein Untermenü betreten.
Letzte-Änderung-Schaltfläche Diese Schaltfläche zeigt die Elemente, die zuletzt geändert und im BIOS-Setup gespeichert wurden. 3.3 Meine Favoriten Unter Meine Favoriten können Sie Ihre bevorzugten BIOS-Elemente ganz einfach speichern und abrufen. Elemente zu Meine Favoriten zufügen So fügen Sie häufig genutzte BIOS-Elemente zu Meine Favoriten hinzu: Kapitel 3 1. Wählen Sie mit den Pfeiltasten ein Element aus, das Sie hinzufügen möchten.
3.4 ��������� Hauptmenü Beim öffnen des Advanced Mode im BIOS-Setupprogramm erscheint das Hauptmenü. Das Hauptmenü verschafft Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Systeminfos und ermöglicht die Einstellung des Systemdatums, der Zeit, der Menüsprache und der Sicherheitseinstellungen. Security • Falls Sie das BIOS-Kennwort vergessen haben, können Sie das CMOS Real Time Clock (RTC) RAM löschen und das Motherboard auf seine Standardwerte zurückzusetzen. Siehe Abschnitt 1.2.
Administrator Password Falls Sie ein Administrator-Kennwort eingerichtet haben, sollten Sie für den vollen Systemzugriff das Kennwort eingeben. Andernfalls lässt Sie das BIOS-Setupprogramm nur bestimmte Elemente einsehen bzw. ändern. So richten Sie ein Administrator-Kennwort ein: 1. Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die . 2. Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die . 3.
So ändern Sie das User-Kennwort: 1. Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die . 2. Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und drücken Sie die . 3. Geben Sie im Feld Create New Password ein neues Kennwort ein und drücken Sie die . 4. Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Ai Overclock Tuner [Auto] Hier können Sie die CPU-Übertaktungsoptionen auswählen, um eine gewünschte interne CPU-Frequenz zu bestimmen. Wählen Sie eine der voreingestellten Übertaktungskonfigurationsoptionen aus. [Auto] Lädt automatisch die optimalen Systemeinstellungen. [X.M.P.] Ermöglicht die automatische Optimierung von CPU-Verhältnis, BCLKFrequenz und Speicherparametern durch das System. Wenn Sie Speichermodule installieren, welche die eXtreme Memory Profile (X.M.P.
Wenn Sie einen Wert für 2-Kern-Verhältnislimit zuweisen, stellen Sie 1-Kern-Verhältnislimit nicht auf [Auto] ein. 3-Core Ratio Limit [Auto] Wählen Sie [Auto] zur Anwendung der CPU-TurboverhältnisStandardeinstellung oder weisen Sie einen 3-Kern-Limitierungswert zu – dieser muss mindestens dem 4-Kern-Verhältnislimit entsprechen. Wenn Sie einen Wert für 3-Kern-Verhältnislimit zuweisen, stellen Sie 1-Kern-Verhältnislimit und 2-Kern-Verhältnislimit nicht auf [Auto] ein.
OC Tuner [As Is] Der OC Tuner erhöht Frequenz und Spannung von CPU und DRAM zur Verbesserung der Systemleistung automatisch und beschleunigt die iGPU-Leistung je nach Auslastung der integrierten Grafikkarte extrem. Konfigurationsoptionen: [As Is] [Ratio Only] [BCLK First] EPU Power Saving Mode [Disabled] Erlaubt die Aktivierung/Deaktivierung der EPU-Energiesparfunktion.
DRAM FOUR ACT WIN Time [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [255] DRAM WRITE to READ Delay [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [15] DRAM CKE Minimum pulse width [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [15] DRAM CAS# Write Latency [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [31] RTL IOL control DRAM RTL (CHA_R0D0) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] - [63] DRAM RTL (CHA_R0D1) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] - [63] DRAM RTL (CHA_R1D
DRAM IO-L (CHB_R0D1) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] - [15] DRAM IO-L (CHB_R1D0 [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] - [15] DRAM IO-L (CHB_R1D1 [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] - [15] Third Timings Kapitel 3 3-14 tRDRD [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [7] tRDRD_dr [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [15] tRDRD_dd [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [15] tWRRD [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [63] tWRRD
MISC MRC Fast Boot [Auto] Ermöglicht das Aktivieren, Deaktivieren oder automatische Festlegen der MRCSystemschnellstart-Option. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Enable] [Disable] DRAM CLK Period [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [14] Channel A/B DIMM Control [Enable Bot...] Konfigurationsoptionen: [Enable Both DIMMS] [Disable DIMM0] [Disable DIMM1] [Disable Both DIMMS] Scrambler Setting [Optimized ...
Das folgende Element erscheint nur, wenn CPU-Spannungsfrequenz auf�� � [Auto] gesetzt wurde�. VRM Spread Spectrum [Disabled] Dieses Element ermöglicht die Aktivierung von Spread Spectrum, um die Systemstabilität zu verbessern. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] Active Frequency Mode [Disabled] Aktiviert den Aktiv-Frequenzmodus zur verbesserten Energieeinsparung.
CPU Power Thermal Control [130] Ein höherer Wert resultiert in einen breiteren thermischen CPU-Leistungsbereich und erweitert gleichzeitig den Übertaktungsfrequenzbereich. Benutzen Sie die Tasten <+> and <->, um die Werte einzustellen.����������������������������������������������� Die Werte hängen von der installierten CPU ab. Entfernen Sie NICHT das Thermalmodul. Die thermischen Bedingungen müssen überwacht werden.
Turbo Mode Parameters Long Duration Package Power Limit [Auto] Ermöglicht für maximale Leistung die Begrenzung der TurboverhältnisZeitdauer, welche die TDP (Thermodesignleistung) überschreitet. Benutzen Sie die Tasten <+> and <->, um die Werte einzustellen. Die Werte reichen von 1W bis 4096W. Package Power Time Window [Auto] Diese Option ist auch als Leistungslimit 1 bekannt und ermöglicht die Unterhaltung des Zeitfensters des Turboverhältnisses über TDP (Thermodesignleistung).
Power Decay Mode [Auto] Ermöglicht dem System eine Verbesserung des Energiesparmodus des integrierten Spannungsreglers, wenn der Prozessor mit geringem Strom arbeitet. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled] Idle Power-in Response [Auto] Ermöglicht das Festlegen der Anstiegsgeschwindigkeit des integrierten Spannungsreglers beim Wechsel in den Manuell-übergehen-Modus.
Extreme OV [Disabled] Dieses Element ist standardmäßig auf [Disabled] eingestellt, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Setzen Sie das Element auf [Enabled], um eine höhere Spannung für die Übertaktung zu wählen. Dies kann allerdings zu einer kürzeren CPU-Lebensdauer führen. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] Fully Manual Mode [Disabled] Ermöglicht das Aktivieren integrierter, fester CPU-Spannungen.
CPU Cache Voltage [Auto] Ermöglicht die Konfiguration der Spannung, die der Prozessor-Kernperipherie (Uncore) einschließlich Cache zugeführt wird. Erhöhen Sie die Spannung, wenn Sie die Ringsfrequenz steigern. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Manual Mode] [Offset Mode] Das folgende Element wird nur angezeigt, wenn die CPU-Cache-Spannung auf [Manuell] eingestellt wurde. CPU Cache Voltage Override [Auto] Ermöglicht ein Übergehen der CPU-Cache-Spannung.
Das folgende Element wird nur angezeigt, wenn die ���������������������� CPU-������������������ Kernspannung auf [Adaptive Mode] eingestellt wurde. Additional Turbo Mode CPU Graphics Voltage [Auto] Mit diesem Element können Sie die Spannung der Turbomodus-CPUGrafik erhöhen. Per Vorgabe nimmt dieses Element den Standardwert der installierten CPU an. Benutzen Sie die Tasten <+> und <->, um die Werte einzustellen. Die Werte reichen von 0.001V bis 1.920V in 0.001V-Schritten.
SVID Support [Auto] Beim Übertakten stellen Sie dieses Element auf [Aktiviert] ein. Das Deaktivieren dieses Elementes unterbricht die Kommunikation zwischen Prozessor und externen Spannungsregler. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled] Das folgende Element erscheint nur, wenn SVID-Unterstützung auf [Aktiviert] eingestellt wurde. SVID Voltage Override [Auto] Ermöglicht ein Übergehen der SVID-Spannung. Per Vorgabe nimmt dieses Element den Standardwert der installierten CPU an.
DRAM CTRL REF Voltage [Auto] Dieses Element ist die DRAM-Referenzspannung der Steuerleitungen vom Speicherbus. Benutzen Sie die Tasten <+> und <->, um die Werte einzustellen. Die Werte reichen von 0.3950x bis 0.6300x in 0.0050x-Schritten. DRAM DATA REF Voltage on CHA/CHB [Auto] Dieses Element ist die DRAM-Referenzspannung der Datenleitungen der Kanäle A und B. Benutzen Sie die Tasten <+> und <->, um die Werte einzustellen. Die Werte reichen von 0.395x bis 0.630x in 0.005x-Schritten.
3.6 ���������������� Erweitertes Menü Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und andere Systemgeräte zu ändern. Kapitel 3 Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen.
3.6.1 CPU-Einstellungen Die Werte in diesem Menü zeigen die vom BIOS automatisch erkannten CPU-bezogenen Informationen an. Die hier gezeigten Elemente sind abhängig vom installierten Prozessor. Intel Adaptive Thermal Monitor [Enabled] [Enabled] ����������������������������������������������������������������� Befähigt eine überhitzte CPU den Takt zu drosseln, um abzukühlen. •[Disabled] Deaktiviert die thermische CPU-Überwachungsfunktion.
Intel Virtualization Technology [Disabled] Wenn [Aktiviert], kann ein VMM zusätzliche, von Vanderpool Technology zur Verfügung gestellte Hardwarefähigkeiten nutzen. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] Hardware Prefetcher [Enabled] Aktiviert oder deaktiviert den Mid Level Cache (L2)-Streamer-Prefetcher. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] Adjacent Cache Line Prefetch [Enabled] Aktiviert oder deaktiviert das Mid Level Cache (L2)-Prefetching benachbarter Cacheleitungen.
CPU C6 Report [Enabled] Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des CPU C6-Berichts an das Betriebssystem. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] C6 Latency [Short] Ermöglicht das Festlegen der C6-Latenzdauer im C6-Zustand. Konfigurationsoptionen: [Short] [Long] CPU C7����������������� Report [CPU C7s] Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des CPU C7-Berichts an das Betriebssystem.
Intel Rapid Start Technology [Disabled] Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Intel Rapid Start-Technologie. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] Die folgenden Elemente erscheinen nur, wenn Intel® Rapid Start Technology auf [Enabled] eingestellt wurde�. Entry on S3 RTC Wake [Enabled] Hier können Sie Entry on S3 RTC Wake aktivieren oder deaktivieren�.
3.6.3 SATA-Einstellungen Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen SATA-Geräte, wenn Sie das BIOSSetupprogramm aufrufen. Die BIOS-Elemente für die SATA-Anschlüsse zeigen Not Present an, wenn in dem entsprechenden Anschluss kein SATA-Gerät installiert ist. Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen: SATA Mode Selection [AHCI] Erlaubt die Auswahl der SATA-Konfiguration. [Disabled] ������������������������������ Deaktiviert die SATA-Funktion.
S.M.A.R.T. Status Check [Enabled] S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) ist ein Überwachungssystem. Wenn Schreibe-/Lesevorgänge Ihrer Festplatte zu Fehlern führen, erlaubt diese Funktion das Einblenden von Warnmeldungen während POST. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] Hot Plug [Disabled] (SATA6G_1 - SATA6G_6 [Yellow]) Dieses Element erscheint nur, wenn Sie SATA mode auf [AHCI Mode] oder [RAID Mode] einstellen.
Render Standby [Auto] Hier können Sie die Intel-Graphics-Render-Standby-Unterstützung aktivieren, um die iGPU-Leistung im Leerlauf zu reduzieren. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled] iGPU Multi-Monitor [Disabled] Hier können Sie iGPU Multi-Monitor aktivieren. iGPU hat eine festgesetzte Größe des gemeinsam verwendeten Speichers von 64MB. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] DMI Configuration Ermöglicht die Steuerung diverser DMI-Funktionen (Desktop Management Interface).
3.6.5 USB-Einsstellungen Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen einzustellen. Das Element USB Devices zeigt die automatisch ermittelten Werte an. None wird angezeigt, wenn kein USB-Gerät erkannt wurde. Legacy USB Support [Enabled] [Enabled] ������������������������������������������������������������������������ Aktiviert die Unterstützung für USB-Geräte bei älteren Betriebssystemen. [Disabled] USB-Geräte können nur im BIOS-Setupprogramm verwendet werden.
3.6.6 Platform Misc-Einstellungen Unter diesem Menüeintrag können Sie Plattformfunktionen konfigurieren. PCI Express Native Power Management [Disabled] Ermöglicht die Erweiterung der PCI Express-Energieverwaltungsfunktionen und ASPMOperationen im Betriebssystem. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] Das folgende Element erscheint nur dann, wenn die Native PCI Express-Energieverwaltung auf [Aktiviert] eingestellt wurde.
3.6.7 Einstellungen der Onboard-Geräte Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen: HD Audio Controller [Enabled] [Enabled] ����������������������������������������������� Aktiviert den High-Definition Audio Controller. •[Disabled] Deaktiviert diesen Controller. Die folgenden zwei Elemente erscheinen nur, wenn HD Audio auf [Enabled] eingestellt ist.
Bluetooth Controller [Enabled] [Enabled] ������������������������������������������������ Aktiviert den integrierten Bluetooth Controller. •[Disabled] Deaktiviert diesen Controller. Wi-Fi Controller [Enabled] [Enabled] �������������������������������������������� Aktiviert den integrierten Wi-Fi-Controller. •[Disabled] Deaktiviert diesen Controller. ASM1061 Storage Controller (SATA6G_E12/E34) [Enabled] •Ermöglicht die Betriebsmodusauswahl für den ASM1061 Storage Controller.
3.6.8 APM ErP Ready [Disabled] Hier können Sie im S5 einige Energie abschalten, um das System für ErP-Anforderungen vorzubereiten. Wenn auf Enabled gesetzt, werden alle anderen PME-Optionen ausgeschaltet. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled (S4+S5] [Enabled (S5)] Restore AC Power Loss [Power Off] •[Power On] •[Power Off] •[Last State] Das System begibt sich nach einem Stromausfall in den Ein-Status. Das System begibt sich nach einem Stromausfall in den Aus-Status.
3.6.9 Network Stack Network Stack [Disable] Hier können Sie den UEFI-Netzwerk-Stack aktivieren/deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disable] [Enable] Das folgende Element erscheint nur, wenn Sie Network Stack auf [Enabled] einstellen. Ipv4/Ipv6 PXE Support [Enabled] Hier können Sie die Ipv4/Ipv6-PXE-Boot-Option aktivieren/deaktivieren.
3.7 ������������ Monitor-Menü Das Monitor-Menü zeigt die Systemtemperatur und den Energiestatus an und erlaubt die Anpassung der Lüftereinstellungen. Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen: CPU Temperature / MB Temperature [xxxºC/xxxºF] Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die Motherboard- und CPUTemperaturen und zeigt sie an. Wählen Sie Ignore, wenn Sie die erkannten Temperaturwerte nicht anzeigen lassen möchten.
CPU Q-Fan Control [Auto] Ermöglicht das Festlegen des CPU-Q-Fan-Betriebsmodus. [Advance Mode] Erkennt den Typ des installierten CPU-Lüfters und schaltet die Modussteuerung automatisch um. Wenn ein 3-poliger CPULüfter installiert wurde, wählen Sie diesen Modus zur Q-FanGleichspannungssteuerung. [Auto] Aktiviert die CPU-Q-Fan-Steuerung im PWM-Modus bei 4-poligen CPULüftern. [Disabled] Deaktiviert die Q-Fan-Steuerung.
Chassis Fan Speed Low Limit 1/4 [600 RPM] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion Chassis Q-Fan Control aktivieren und erlaubt Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht für die Gehäuselüftergeschwindigkeit.
3.8 ��������� Boot-Menü Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern. Boot Configuration Fast Boot [Disabled] [Disabled] ������������������������������� Zurück zum normalen Boot-Modus. [Enabled] ����������������������������������������������������� Zum Beschleunigen der Boot-Geschwindigkeit auswählen. Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Fast Boot auf [Enabled]. Kapitel 3 USB Support [Partial In...
HW Fast Boot [Disabled] Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren des schnellen HW-Systemstarts. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] DirectKey Enable [Go to BIOS...] [Disabled] Deaktiviert die Funktion DirectKey. Das System wird beim Drücken der DirectKey-Taste nur ein oder ausgeschaltet. [Go to BIOS Setup] Das System kann eingeschaltet werden und direkt das BIOS aufrufen, wenn Sie die DirectKey-Taste drücken.
Option ROM Messages [Force BIOS] [Force BIOS] �������������������������������������������������������������������� Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs zwangsweise angezeigt. [Keep Current] Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs nur angezeigt, wenn dies vom Hersteller speziell vorgesehen wurde. Interrupt 19 Capture [Disabled] Ermöglicht das Abfangen von Interrupt 19 durch Option-ROMs.
Secure Boot Hier können Sie die Einstellungen für Windows® Secure Boot konfigurieren und seine Schlüssel verwalten, damit das System während des POST vor unbefugter Benutzung und Malware geschützt ist. OS Type [Windows UEFI mode] [Windows UEFI Mode] Führt die Microsoft®-Secure-Boot-Überprüfung aus. Wählen Sie diese Option nur, wenn Sie in ein Betriebssystem booten, welches mit Windows®-UEFI-Modus oder Microsoft® Secure Boot kompatibel ist.
KEK Management Der KEK (Key-exchange Key oder Key Enrollment Key) verwaltet die Signaturdatenbank (db) und die Revoked-Signaturdatenbank (dbx). � Key-Exchange Key (KEK) bezieht sich auf den Microsoft®-Secure Boot-Key-EnrollmentSchlüssel (KEK). Delete the KEK Hier können Sie den KEK in Ihrem System löschen. Konfigurationsoptionen: [Yes] [No] Load KEK from File Hier können Sie den von einem USB-Datenträger heruntergeladenen KEK laden�.
Append dbx from File Hier können Sie die zusätzliche dbx von einem Datenträger laden, so dass mehr db-Abbilder nicht geladen werden können. Die dbx-Datei muss als eine UEFI-Variablenstruktur mit zeitbezogener authentifizierter Variable formatiert sein. Boot Option Priorities Diese Elemente bestimmen die Bootgerätepriorität der verfügbaren Geräte. Die Anzahl der auf diesem Bildschirm angezeigten Geräte hängt von der Anzahl der in diesem System installierten Geräte ab.
3.9 ���������� Tools-Menü Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. 3.9.1 ASUS EZ Flash 2 Utility Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen. Wenn Sie die drücken, erscheint eine Bestätigungsnachricht.
Save to Profile Hier können Sie die derzeitigen BIOS-Einstellungen in BIOS-Flash sichern sowie ein Profil anlegen. Geben Sie eine Profilnummer von eins bis acht ein, drücken Sie die und wählen Sie dann Yes. Load from Profile Hier können Sie die zuvor im BIOS-Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden. Geben Sie eine Profilnummer ein, in der Ihre CMOS-Einstellungen gespeichert wurden, drücken Sie die und wählen Sie dann Yes. 3.9.
3.10 ��������� Exit-Menü Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen Standardwerte für die BIOSElemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Im Exit-Menü können Sie auch EZ Mode aufrufen. Load Optimized Defaults Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten. Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie Yes, um die Standardwerte zu laden.
3.11 ���������������������� Aktualisieren des BIOS Die ASUS-Webseite veröffentlicht die neusten BIOS-Versionen, um Verbesserungen der Systemstabilität, der Kompatibilität oder der Leistung zur Verfügung zu stellen. Trotzdem ist die Aktualisierung des BIOS ein potentielles Risiko. Wenn mit der derzeitigen BIOS-Version keine Probleme auftauchen, aktualisieren Sie bitte das BIOS NICHT manuell. Falsche oder unangebrachte BIOS-Aktualisierungen können zu schweren Systemstartfehlern führen.
3.11.2 ASUS EZ Flash 2 Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne eine Startdiskette oder ein auf dem Betriebssystem basierendes Programm verwenden zu müssen. Bevor Sie dieses Programm benutzen, besuchen Sie bitte die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen. So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2: Kapitel 3 3-52 1. Stecken Sie ein USB-Flashlaufwerk mit der neusten BIOS-Datei in einen freien USBAnschluss. 2.
• Diese Funktion unterstützt nur USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format und einer Partition. • Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein! Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die BIOSStandardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Optimized Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.10 Exit-Menü für Details. 3.11.
3.11.4 ASUS BIOS Updater Der ASUS BIOS-Updater erlaubt Ihnen das BIOS in der DOS-Umgebung zu aktualisieren. Mit dem Programm können Sie auch eine Kopie der aktuellen BIOS-Datei erstellen, falls Sie diese bei BIOS-Fehlern oder Störungen beim Aktualisierungsprozess als Backup nutzen möchten. Die folgenden Programm-Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die tatsächlichen Programmfenster können sich unterscheiden. Bevor Sie BIOS aktualisieren 1.
3. Wenn das Make Disk-Menü erscheint, wählen Sie das FreeDOS command promptElement, indem Sie die Elementnummer eingeben. 4. Sobald die FreeDOS-Aufforderung erscheint, tippen Sie d: und drücken Sie die , um das Laufwerk von Drive C (optisches Laufwerk) zu Drive D (USBFlashlaufwerk) zu ändern. Welcome to FreeDOS (http://www.freedos.org)! C:\>d: D:\> Die BIOS-Datei aktualisieren So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater. 1.
4. Wählen Sie Yes und drücken die . Wenn die BIOS-Aktualisierung abgeschlossen ist, drücken Sie , um BIOS-Updater zu verlassen. Starten Sie ihren Computer wieder neu. Um Systemstartfehler zu vermeiden, sollten Sie während des BIOS-Update den Computer NICHT ausschalten oder die Reset-Taste drücken. • Bei BIOS Updater Version 1.04 oder neuer wird das Programm nach dem BIOSUpdate automatisch zur DOS-Eingabeaufforderung zurückkehren.
Kapitel 4: Software-Unterstützung Software-Unterstützung 4.1 ���������������������������������� Installieren eines Betriebssystems • 4 Dieses Motherboard unterstützt 32-Bit/64-Bit Windows® 7 und 32-Bit/64-Bit Windows® 8-Betriebssysteme. • ��������������������������������������������������������������������������������� Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie die hier beschriebenen Einstellungsprozeduren nur als eine Referenz.
4.2.2 Beziehen der Software-Handbücher Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den Anweisungen, um die nötigen Handbücher zu erhalten. Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren Sie Adobe® Acrobat® Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen diese Dateien zu öffnen. 1. Klicken Sie auf den Tab Manual. Klicken Sie in der Handbuchliste auf der linken Seite auf ASUS Motherboard Utility Guide. 2.
4.3 Software Information 4.3.1 AI Suite 3 Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind.
AI-Suite-3-Hauptmenüleiste Vierfachoptimierung Wi-Fi GO! USB BIOS Flashback Wizard WLANEngine Network iControl EZ Update Ai Charger+ USB 3.0 Boost Systeminfo USB Charger+ • ���������������������������������������������������������������������������� Die Abbildungen von AI Suite 3 in diesem Benutzerhandbuch sind nur zu Ihrer Referenz gedacht. Die tatsächlichen Anzeigen variieren mit Modellen.
4.3.2 USB 3.0 Boost Die USB 3.0 Boost-Technologie unterstützt das UASP (USB Attached SCSI Protocol), welches die Datentransfergeschwindigkeit Ihrer USB-Speichergeräte automatisch beschleunigt. USB 3.0 Boost starten Zum Starten von USB 3.0 Boost klicken Sie auf das Symbol ganz oben im Bildschirm, anschließend klicken Sie in der Al-Suite-3-Haupt Menüleiste auf USB 3.0 Boost. USB 3.0 Boost verwenden ��������� 1. ����������������������������������������������������������� Verbinden Sie ein USB 3.
4.3.3 USB BIOS Flashback Assistent Der USB BIOS Flashback-Assistent ermöglicht das Überprüfen und Speichern der aktuellsten BIOS-Version auf einem USB-Datenträger. Mit dieser Software können Sie im Handumdrehen nach dem neuesten verfügbaren BIOS suchen und einen Plan zum BIOSDownload festlegen.
2. ������������������������������������ Nachdem das Programm eine neue BIOSFirmware gefunden hat, speichern Sie diese durch klicken auf im Feld Save to und wählen Sie den USB-Datenträger aus. Klicken Sie dann auf Download. Kapitel 4 3. ���������������� Klicken Sie auf OK, nachdem der Download abgeschlossen ist.
4.3.4 Ai Charger+ Mit diesem Programm könne Sie Ihre mobilen BC 1.1*-Geräte an den USB-Anschlüssen Ihres Computers 3x schneller laden als Standard-USB-Geräte**. Ai Charger+ ���������� einrichten Zum Starten von Ai Charger+ klicken Sie auf das Symbol ganz oben im Bildschirm, anschließend klicken Sie in der Al-Suite-3-Haupt Menüleiste auf Ai Charger+.
4.3.5 EZ Update EZ Update ist eine spezielle Software, mit der Sie Software, Treiber und BIOS Ihres Motherboards automatisch aktualisieren können. Mit dieser Software können Sie das BIOS auch manuell aktualisieren und das Systemstartlogo auswählen, das beim Selbsttest angezeigt wird. EZ Update einrichten ���������� Zum Starten von EZ Update klicken Sie auf das Symbol ganz oben im Bildschirm, anschließend klicken Sie in der Al-Suite-3-Haupt Menüleiste auf EZ Update.
4.3.6 Network iControl Network iControl ist eine Alles-in-Einem-Netzwerksteuerungszentrale, mit der Sie Ihre Netzwerkbandbreite verwalten und Bandbreitenprioritäten für Ihre laufenden Programme festlegen können. Network iControl einrichten ���������� Zum Starten von Network iControl klicken Sie auf das Symbol ganz oben im Bildschirm, anschließend klicken Sie in der Al-Suite-3-Haupt Menüleiste auf Network iControl.
4.3.7 USB Charger+ USB Charger+ ermöglicht ein schnelles Aufladen Ihrer tragbaren USB-Geräte, auch wenn der Computer abgeschaltet ist, sich im Energiesparmodus oder Ruhezustand befindet. Bevor Sie USB Charger+ nutzen, vergewissern Sie sich, dass das ErP-bereit-Element unter Erweitert> APM > ErP bereit im Erweiterten Modus des BIOS-Setups deaktiviert wurde.
4.3.8 Systeminfo Diese Software liefert Ihnen detaillierte Informationen über Motherboard-, CPU- und Speichereinstellungen. Systeminfo����������� einrichten ���������� Zum Starten von Systeminfo klicken Sie auf das Symbol ganz oben im Bildschirm, anschließend klicken Sie in der Al-Suite-3-Haupt Menüleiste auf Systeminfo. Motherboard-Informationen abrufen Zum Abrufen von Motherboard-Informationen klicken Sie im Systeminfo-Bildschirm auf das MB-Register.
SPD-Informationen abrufen Zum Abrufen von Speicherinformationen klicken Sie im Systeminfo-Bildschirm auf das SPDRegister. 4.3.9 ��������������������� Audio-Konfigurationen Der Realtek® Audio CODEC bietet 8-Kanal Audiofunktionen, um auf Ihrem PC das ultimative Audioerlebnis zu ermöglichen. Die Software bietet Buchsenerkennungsfunktion, S/PDIF Ausgangs-Unterstützung und eine Unterbrechungsfunktion.
A. Realtek® HD Audio Manager mit DTS UltraPC II für ����������� Windows �������® 8 / Windows® 7 Konfigurationsoptionen (variieren je nach angeschlossenen Audiogerät) Erweiterte Einstellungen Standardgerät einstellen Kontrolleinstellungen Status der analogen und digitalen Anschlüsse Diese Version des Realtek HD Audio Manager unterstützt Intel®-Motherboards der Serie 8 und weitere ausgewählte Modelle.
B. Realtek® HD Audio Manager mit DTS UltraPC II für�������� ����������� Windows® 8 / Windows® 7 Zum Anzeigen der Lautstärkeschnelleinstellung klicken Sie in der Taskleiste auf auf . , dann Zum Starten des Realtek® HD Audio Manager klicken Sie in der Taskleiste auf anschließend doppelt auf .
Kapitel 4 4-16 Kapitel 4: Software-Unterstützung
Kapitel 5: RAID-Unterstützung RAID-Unterstützung 5.1 �������������������� RAID-Konfigurationen Dieses Motherboard unterstützt folgende SATA RAID-Lösungen: • 5 Intel® Rapid Storage-Technologie mit RAID 0, RAID 1, RAID 10 und RAID 5. Wenn Sie ein Windows®-Betriebssystem au einer im RAID-Set enthaltenen Festplatte installieren wollen, müssen Sie eine RAID-Treiberdiskette erstellen und die RAID-Treiber während der Installation des Betriebssystems laden. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 5.
5.1.2 Serial ATA-Festplatten installieren Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie identische Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie ein Disk-Array erstellen. So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration: 1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein. 3. Verbinden Sie das SATA-Stromkabel mit dem entsprechenden Stromanschluss jedes Laufwerkes. 2.
5.1.4 Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROMProgramm So öffnen Sie das Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm 1. Schalten Sie Ihr System ein. 2. Drücken Sie während des POST auf die Taste + , um das Programmhauptmenü anzuzeigen. Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.5.1.1070 Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved. [ MAIN 1. Create RAID Volume 2. Delete RAID Volume 3. Reset Disks to Non-RAID MENU ] 4. Recovery Volume Options 5.
Erstellen eines RAID-Sets So erstellen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptbildschirm 1. Create RAID Volume und drücken Sie auf die . Es erscheint die folgende Anzeige. Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.5.1.1070 Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved. [ CREATE VOLUME MENU ] Name: Volume0 RAID Level: Disks: Strip Size: Capacity: Sync: Create volume [ HELP ] Enter a unique volume name that has no special characters and is 16 characters or less.
5. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um ein Laufwerk auszuwählen und drücken Sie zur Bestätigung dann auf die . Ein kleines Dreieck markiert das ausgewählte Laufwerk. Drücken Sie die , nachdem Sie Ihre Auswahl abgeschlossen haben. 6. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um die Stripe-Größe des RAID-Arrays (nur für RAID 0, 10 und 5) auszuwählen und drücken Sie dann die . Die verfügbaren Werte der Stripe-Größe reichen von 4 KB bis 128 KB.
Löschen eines RAID-Sets Seien Sie beim Löschen eines RAID-Sets vorsichtig. Sie werden alle Daten auf den Festplatten verlieren, wenn Sie ein RAID-Set löschen. So löschen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptmenü 2. Delete RAID Volume und drücken Sie dann die . Es erscheint die folgende Anzeige. [ DELETE VOLUME MENU ] Name Volume0 Level Drives RAID0(Stripe) 2 Capacity 298.0GB Status Normal Bootable Yes [ HELP ] Deleting a volume will reset the disks to non-RAID.
Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm beenden So beenden Sie das Programm 1. Wählen Sie im Hauptmenü 5. Exit und drücken Sie dann die . Es erscheint die folgende Warnmeldung. [ CONFIRM EXIT ] Are you sure you want to exit? (Y/N): 2. Drücken Sie auf die Taste , um das Programm zu beenden oder auf die Taste , um zu Hauptmenü zurückzukehren. 5.
5.2.2 �������������������������������������������������� Erstellen einer RAID-Treiberdiskette unter Windows® So erstellen Sie eine RAID-Treiberdiskette in Windows®: 1. Starten Sie Windows®. 2. Schließen Sie das USB-Diskettenlaufwerk an und legen Sie eine Diskette ein. 3. Legen Sie die Motherboard Support-DVD in das optische Laufwerk. 4. Gehen Sie zum Menü Intel AHCI/RAID� und klicken Sie auf Intel AHCI/RAID Driver Disk, um eine RAID-Treiberdiskette zu erstellen. 5.
Anhang Anhang Hinweise Federal Communications Commission Statement This device complies with Part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: • • This device may not cause harmful interference. This device must accept any interference received including interference that may cause undesired operation. This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules.
IC: Canadian Compliance Statement Complies with the Canadian ICES-003 Class B specifications. This device complies with RSS 210 of Industry Canada. This Class B device meets all the requirements of the Canadian interference-causing equipment regulations. This device complies with Industry Canada license exempt RSS standard(s).
REACH Complying with the REACH (Registration, Evaluation, Authorisation, and Restriction of Chemicals) regulatory framework, we published the chemical substances in our products at ASUS REACH website at http://csr.asus.com/english/REACH.htm. DO NOT throw the motherboard in municipal waste. This product has been designed to enable proper reuse of parts and recycling.
Bluetooth Industry Canada Statement This Class B device meets all requirements of the Canadian interference-causing equipment regulations. Cet appareil numérique de la Class B respecte toutes les exigences du Règlement sur le matériel brouilleur du Canada.
ASUS Kontaktinformationen ASUSTeK COMPUTER INC. Adresse Telefon Fax E-Mail Webseite 15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259 +886-2-2894-3447 +886-2-2890-7798 info@asus.com.tw www.asus.com.tw Technische Unterstützung Telefon Online-Support +86-21-38429911 support.asus.com ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (Amerika) Adresse Telefon Fax Webseite 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA +1-812-282-3777 +1-510-608-4555 usa.asus.
Per FCC Part 2 Section 2. 1077(a) 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539. Asus Computer International Date : Signature : Representative Personʼs Name : Mar. 25, 2013 Steve Chang / President This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.