otherboard X99-A/USB 3.
G9932 Erste Ausgabe März 2015 Copyright© 2015 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) mit jeglichen Mitteln in jeglicher Form reproduziert, übertragen, transkribiert, in Wiederaufrufsystemen gespeichert oder in jegliche Sprache übersetzt werden, abgesehen von vom Käufer als Sicherungskopie angelegter Dokumentation.
Inhaltsverzeichnis Sicherheitsinformationen................................................................................................ v Über dieses Handbuch................................................................................................... vi X99-A/USB 3.1-Spezifikationsübersicht...................................................................... viii Verpackungsinhalt.........................................................................................................
Kapitel 3: BIOS-Setup 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 3.9 3.10 3.11 Kennenlernen des BIOS................................................................................. 3-1 BIOS-Setupprogramm.................................................................................... 3-2 3.2.1 EZ Mode.......................................................................................... 3-3 3.2.2 Erweiterter Modus........................................................................... 3-4 3.2.
Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • • • • • • Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen. Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden. Wenn möglich, entfernen Sie alle Stromkabel vom bestehenden System. bevor Sie ein Gerät hinzufügen.
Über dieses Handbuch Dieses Benutzerhandbuch enthält Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration des Motherboards brauchen. Wie dieses Handbuch aufgebaut ist Dieses Handbuch enthält die folgenden Abschnitte: 1. Kapitel 1: Produkteinführung Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die neuen Technologien, die es unterstützt. Es beschreibt Schalter, Brücken und Konnektoren auf dem Motherboard. 2.
Anmerkungen zu diesem Handbuch Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Schritte ausführen, beachten Sie die folgenden Symbole, die in diesem Handbuch benutzt werden. GEFAHR/WARNUNG: Informationen zur Vermeidung von Verletzungen beim Versuch, eine Aufgabe abzuschließen. ACHTUNG: Informationen, um Schäden an den Komponenten zu vermeiden, beim Ausführen einer Aufgabe WICHTIG: Anweisungen, denen Sie folgen MÜSSEN, um die Aufgabe zu vollenden.
X99-A/USB 3.1-Spezifikationsübersicht CPU LGA2011-v3-Sockel für New Intel Core™ i7-Prozessoren Unterstützt 22nm CPU Unterstützt Intel Turbo Boost Technologie 2.0* * Die Unterstützung der Intel Turbo Boost Technologie 2.0 ist abhängig vom CPU-Typ. Chipsatz Speicher Intel X99 Express Chipsatz 8 x DIMM DDR4, maximal 64 GB 3333 (O.C.)* / 3300 (O.C.)* / 3200 (O.C.)* / 3000 (O.C.)* / 2800 (O.C.)* / 2666 (O.C.)* / 2400 (O.C.
X99-A/USB 3.1-Spezifikationsübersicht Speicher - 8 x SATA 6.0 Gb/s-Ports* (4 x grau von Kontroller 1, 4 x schwarz von Kontroller 2) - Unterstützt Intel Smart Response Technologie, Intel Rapid Start Technologie, Intel Smart Connect Technologie** * Aufgrund der Chipsatzcharakteristik unterstützen die SATA6G_78- und SATA6G_910-Ports (schwarz) weder Intel Rapid Storage Technology noch RAID-Konfiguration. ** Diese Funktionen arbeiten je nach eingebauter CPU. LAN Intel Gigabit LAN Verbindung - 802.
X99-A/USB 3.1-Spezifikationsübersicht Flaggschiffsleistung ASUS-ExklusiveEigenschaften 5-Way Optimization für Dual Intelligent Prozessoren 5 - Komplette System-Optimierung mit nur einem Klick! 5-Way Optimization Tuningschlüssel konsolidiert TPU, EPU, DIGI + Power Control, Fan Xpert 3 und Turbo APP perfekt zusammen, für eine bessere CPU-Leistung, effiziente Energieeinsparung, präzise digitale Leistungsregelung, Systemkühlung und passt sogar Ihre eigene App-Nutzungen an.
X99-A/USB 3.1-Spezifikationsübersicht - Wi-Fi GO!- und NFC Remote-App für Smartphones und Tablets unter iOS 7 und Android™ 4.0 Media Streamer - Spielen Sie Musik oder Filme von Ihrem PC auf einen Smart TV, Ihre Unterhaltung geht, wohin Sie gehen! - Media Streamer-App für Smartphones und Tablets unter iOS 7 und Android™ 4.0 NFC Express 2-Unterstützung (optional) - NFC-Empfänger und USB 3.
X99-A/USB 3.1-Spezifikationsübersicht ASUS 5X Protection: ASUS Sonderfunktionen ASUS Quiet Thermal Solution - ASUS DIGI+ VRM - 8 Phase digital power design - Verbesserter DRAM-Überstromschutz und KurzschlussSchadensvermeidung - ASUS ESD Guards - verbesserter ESD Schutz - ASUS Hochwertige 5K Stunden Feststoffkondensatoren - 2,5fach längere Lebensdauer mit ausgezeichneter Haltbarkeit - ASUS Edelstahl E/A - 3x beständigere korrosionsbeständige Beschichtung USB 1.
X99-A/USB 3.1-Spezifikationsübersicht Interne E/A-Anschlüsse 1 x SATA Express Anschlüsse (grau) 8 x SATA 6 Gb/s Anschlüsse (4 x grau, 4 x schwarz) 1 x 4-poliger CPU Lüfteranschluss für 3-poliger (DC Modus) und 4-poliger (PWM Modus) CPU Kühler Kontrolle mit Autoerkennung 1 x 4-polig CPU OPT Lüfteranschluss 2 x 4-poliger Gehäuselüfteranschluss für 3-polige (DC Modus) und 4-polige (PWM Modus) Kühler Kontrolle 1 x Frontblenden Audio-Anschluss (AAFP) 1 x S/PDIF Out Header 1 x 5-pol.
Verpackungsinhalt Stellen Sie sicher, dass Ihr Motherboard-Paket die folgenden Artikel enthält 4 x Serielle ATA 6 Gb/s Kabel ASUS X99-A/USB 3.1-Motherboard 1 x ASUS-SLI™ Brücke 1 x ASUS Q-Shield 1 x 2-in-1 ASUS Q-Anschluss Set nual User Ma Support DVD xiv Technische Dokumentationen • Sollten o.g. Artikel beschädigt oder nicht vorhanden sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler. • Die abgebildeten Teile dienen nur als Referenz.
Installationswerkzeuge und Komponenten Intel LGA2011-v3 CPU Intel LGA2011-v3 kompatible CPU Lüfter PC Gehäuse SATA Festplattenlaufwerk Philips (Kreuz)-Schreubenzieher DIMM 1 Tüte mit Schrauben Netzteil SATA optisches Laufwerk (optional) Grafikkarte Das Werkzeug und die Komponenten, in der Tabelle aufgelistet, sind nicht im MotherboardPaket enthalten. .
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Kapitel 1: Produkteinführung Produkteinführung 1.1 Sonderfunktionen 1.1.1 Leistungsmerkmale des Produkts 1 LGA2011-v3-Sockel für Intel Core™ i7-Prozessoren Dieses Motherboard unterstützt die neuen Intel Core™ i7-Prozessoren im LGA2011-v3Gehäuse. Es bietet überragende Systemleistung, Quad-Channel-DDR4-Speichersteckplätze und PCI Express 2.0/3.0-Erweiterungssteckplätze.
Komplette USB 1.0 Integration Dieses Motherboard hat mit dualen Typ-A-Ports für schnellste USB-Datenübertragungen die aktuellste USB 3.1-Konnektivität integriert – bis zu 10 Gb/s bzw. Doppelt so schnell wie USB 3.0.. Der Standard der nächsten Generation ist vollständig abwärtskompatibel mit Ihren bestehenden USB-Geräten und Sie sind bereit für die bahnbrechenden Geschwindigkeiten von USB 3.1.. 1.1.
1.2 1.2.1 Motherboard-Übersicht Bevor Sie beginnen Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen. Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassen. • Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B.
1.2.2 Motherboard-Layout Kapitel 1 Für weitere Informationen über die internen Anschlüsse, sowie Rücktafelanschlüsse, beziehen Sie sich auf 1.2.9 Interne Anschlüsse und 2.3.1 Rücktafelanschlüsse.
Layout-Inhalte Seite 1-7 1-35 1-6 1-36 1-19 1-31 1-33 1-21 1-32 1-20 1-39 1-40 1-37 1-38 1-34 1-22 1-23 1-38 1-27 1-18 1-18 1-40 1-41 1-32 1-24 1-39 Kapitel 1 Stecker/Jumper/Steckplätze 1. DDR4 DIMM-Steckplätze 2. CPU-, CPU-Zusatz-, Zusatz- und Gehäuselüfteranschlüsse (CPU_FAN vierpolig, CPU_OPT vierpolig, EXT_FAN fünfpolig, CHA_FAN1-4 vierpolig) 3. LGA2011-v3-CPU-Sockel 4. ATX Stromanschlüsse (24-Pin EATXPWR, 8-Pin EATX12V) 5. MemOK!-Taste 6.
1.2.3 Central Processing Unit (CPU) Das Motherboard ist mit einem aufgelöteten LGA2011-v3-Sockel für Intel® Core™ i7Prozessoren ausgestattet. • Stellen Sie sicher, dass alle Netzleitungen ausgesteckt sind, bevor Sie die CPU installieren. • Nach dem Kauf des Motherboards. stellen Sie sicher, dass sich die PnP-Abdeckung auf dem Sockel befindet und die Sockelpole nicht verbogen sind.
1.2.4 Systemspeicher Das Motherboard bietet acht Steckplätze für DDR 4-DIMM-Module (Double Data Rate 4 Quad Inline Memory Modules). Ein DDR4-Module sind anders gekerbt als DDR-, DDR2- oder DDR3-Module. Installieren Sie KEIN DDR-, DDR2- oder DDR3-Speichermodul auf einen DDR3-Steckplatz. Kapitel 1 Empfohlene Speicherkonfigurationen ASUS X99-A/USB 3.
Speicherkonfigurationen Sie können 4GB, 4GB und 8GB ungepufferte und nicht-ECC DDR3 DIMMs in den DIMMSteckplätzen installieren. • Sie können verschiedene Speichergrößen in Kanal A, B, C und D installieren. Das System plant die Gesamtgröße des kleineren Kanals, für die Dual-ChannelKonfiguration. Der überschüssige Speicher des größesen Kanal wird dann für den Single-Channel-Betrieb geplant.
X99-A motherboard Qualified Vendors Lists (QVL - Liste qualifizierter Anbieter) DDR4 3333 (O.C.) MHz Fähigkeit Händler Teil Nr. Größe SS/ DS Chip Marke Chip Nr. Timing Spannung DIMM Steckplatzunterstützung (optional) 2 4 G.SKILL F4-3333C16Q-16GRK 16GB(4GB*4) SS SK hynix H5AN4G8NMFR 16-16-16-36 1.35V • • A_DATA AX4U3333W4G16 16GB(4GB*4) SS SK hynix 16-16-16-36 1.35V • • 8 DDR4 3333 (O.C.) MHz Fähigkeit Händler Teil Nr. Größe SS/ DS Chip Marke Chip Nr. Timing Spannung G.
DDR4 2800 (O.C.) MHz Fähigkeit Händler Teil Nr. Größe SS/ DS Chip Marke Chip Nr. Timing Spannung DIMM Steckplatzunterstützung (optional) 2 4 A_DATA AX4U2800W8G17-DRZ 8GB DS SK hynix H5AN4G8NMFR 17-18-18-36 2.2V • • A_DATA AX4U2800W4G17 16GB(4GB*4) SS SK hynix H5AN4G8NMFR 17-17-17-36 2.2V • • A_DATA AX4U2800W4G17 32GB(8GB*8) SS SK hynix H5AN4G8NMFR 17-17-17-36 2.2V • • A_DATA AX8U2800W8G17 32GB(8GB*4) DS SK hynix H5AN4G8NMFR 17-17-17-36 2.
DDR4 2666 (O.C.) MHz Fähigkeit Händler Teil Nr. Größe SS/ DS Chip Marke Chip Nr. Timing Spannung DIMM Steckplatzunterstützung (optional) 2 4 AVEXIR AVD4U26661704G-4M 16GB(4GB*4) SS SK hynix H5AN4G8NMFR 16-16-16-36 2.2V • • AVEXIR AVD4U26661504G-4CI 16GB(4GB*4) SS SK hynix H5AN4G8NMFR 15-15-15-35 2.2V • • AVEXIR AVD4U26661708G-4M 32GB(8GB*4) DS SK hynix H5AN4G8NMFR 16-16-16-36 2.2V • • AVEXIR AVD4U26661508G-4CI 32GB(8GB*4) DS SK hynix H5AN4G8NMFR 15-15-15-35 2.
DDR4 2400 (O.C.) MHz Fähigkeit Händler Teil Nr. Größe SS/ DS Chip Marke Chip Nr. Timing Spannung DIMM Steckplatzunterstützung (optional) 2 4 G.SKILL F4-2400C15Q-32GNT 32GB(8GB*4) DS - - 15-15-15-35 2.2V • • G.SKILL F4-2400C15Q-16GNT 16GB(4GB*4) SS - - 15-15-15-35 2.2V • • Wichtig BLS4G4D240FSA.8FAD 4GB SS - - 16-16-16-40 2.2V • • Wichtig BLS8G4D240FSA.16FAD 8GB DS - - 16-16-16-40 2.2V • • Wichtig BLS4G4D240FSA.8FAR 4GB SS 16-16-16-40 2.
DDR4 2133 (O.C.) MHz Fähigkeit Händler Teil Nr. Größe SS/ DS Chip Marke Chip Nr. Timing Spannung DIMM Steckplatzunterstützung (optional) 2 4 CORSAIR CMK32GX4M4A2133C12R 32GB(8GB*4) DS - - 12-14-14-27 2.2V • • CORSAIR CMD16GX4M4A2133C12 16GB(4GB*4) SS - - 12-14-14-27 2.2V • • CORSAIR CMD12GX4M4A2133C12 32GB(8GB*4) DS - - 12-14-14-27 2.2V • • G.SKILL F4-2133C15Q-16GRR 16GB(4GB*4) SS - - 15-15-15-35 2.2V • • G.
• Side(s): SS - Single-sided DS - Double-sided DIMM Unterstützung: Unterstützt ein (1) Modul in einen beliebigen Steckplatz als Single-ChannelSpeicherkonfiguration. Wir empfehlen, das Modul auf den Steckplatz D1 zu stecken. Unterstützt zwei (2) Module in einem Paar der dunkelgrauen oder schwarzen Steckplätze als Paar einer Dual-Kanal-Speicherkonfiguration. Wir empfehlen, dass Sie die Module in die Steckplätze B1 und D1, für eine bessere Kompatibilität, stecken.
1.2.5 Erweiterungssteckplätze Ziehen Sie den Netzstecker, vor dem Hinzufügen oder Entfernen von Erweiterungskarten. Andernfalls können Sie sich verletzen und die Motherboard-Komponenten beschädigen. 40-LANE Steckplatzbeschreibung 28-LANE 1 PCIe 3.0/2.0 x16_1 Steckplatz PCIe 3.0/2.0 x16_1 Steckplatz 2 PCIe 1.0 x1_2-Steckplatz PCIe 1.0 x1_2-Steckplatz 3 PCIe 2.0 x16_3 Steckplatz PCIe 2.0 x16_3 Steckplatz 4 PCIe 3.0/2.0 x16_1 Steckplatz PCIe 3.0/2.0 x16_1 Steckplatz 5 PCIe 2.
40-LANE CPU PCI Express 3.0 Betriebsmodus VGA Konfiguration PCIe 3.0/2.0 x16_1 PCIe 3.0/2.0 x16_3 PCIe 4.0/2.0 x16_4 x16 (Einzel VGA empfohlen) N/A N/A Dual VGA/PCIe Karte x16 x16 N/A Dreifache VGA/ PCIe-Karte x16 x16 x8* Einzel VGA / PCIe Karte * Bei Bestückung des M.2 x4-Sockels wird der PCIe x16_4-Steckplatz deaktiviert. 28-LANE CPU VGA Konfiguration PCI Express 3.0 Betriebsmodus PCIe 3.0/2.0 x16_1 PCIe 3.0/2.0 x16_3 PCIe 4.0/2.
IRQ-Zuweisungen für dieses Motherboard PCIe x16_1 A B C D E F G H geteilt – – – – – – – – – – – – – – – geteilt – – – – – – – – – – – – – – – geteilt – – – – – – – – – – – – – – – geteilt – – – – – – – – – – geteilt – – – – PCIe x1_1 – geteilt – PCIe x12_2 geteilte – – – PCIe x13_3 geteilt – – – PCIe x2_2 – – – geteilt PCIe x14_4 geteilt – – – SMBUS Controller – – geteilt – Intel SATA Controller 1 – geteilt – – Intel SATA Controller 2 geteilt – – – Intel LAN1 (I218-V) – – – – Intel xHCI
1.2.6 Onboard-Tasten und Schalter Die Onboard-Tasten und Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung, während der an einem offenen System oder einem Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die ständig die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern. 1. Anschalter Das Motherboard ist mit einem Anschalter ausgestattet, mit dem Sie das System Einschalten oder Aufwecken können.
MemOK!-Taste Installieren von DIMMs, die nicht mit dem Motherboard kompatibel sind, kann zu Boot-Fehlern führen und lässt die DIAG_DRAM LED in der Nähe der MemOK. Zur automatischen Speicherkompatibilitätsabstimmung halten Sie die MemOK!-Taste gedrückt, bis die DIAG_DRAM-LED zu blinken beginnt. • Beziehen Sie sich auf Abschnitt 1.2.8 Onboard-LEDs für die exakte Position der DIAG_DRAM LED. • Die DIAG_DRAM LED leuchtet auch auf, wenn das DIMM nicht richtig installiert wurde.
4. TPU Schalter Mit seiner Zwei-Ebenen-Anpassungsfunktionen, ermöglicht die TPU das CPU-Verhältnis und Taktgeschwindigkeit automatisch anzupassen, für eine optimale Systemleistung. • Aktivieren Sie diese Option, wenn das System ausgeschaltet ist. • Wenn der TPU Schalter auf Enabled eingestellt ist (TPU_I: CPU Ratio Boost), stellt das System das CPU-Verhältnis automatisch auf eine verbesserte Leistung.
5. EPU-Schalter Aktivieren Sie diese Option, um die aktuelle PC-Auslastung automatisch zu erkennen und den Stromverbrauch intelligent zu moderieren. Aktivieren Sie diese Option, wenn das System ausgeschaltet ist. Die EPU LED (O2LED3) in der Nähe des EPU -Schalters leuchtet, wenn der EPUSchalter aktiviert ist. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 1.2.8 Onboard-LEDs für die exakte Position der EPU LED.
6. EZ XMP Schalter Aktivieren Sie diese Option, um die installierten DIMMs zu übertakten, so dass Sie die Geschwindigkeit und Leistung der DIMM verbessern. Diese EZ XMP LED (XLED1) leuchtet, wenn Sie die EZ XMP-Schalter aktivieren. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 1.2.8 Onboard-LEDs für die exakte Position der EZ XMP LED.
1.2.7 1. Jumpers RTC RAM (3-Pin CLRTC) Dieser Jumper erlaubt Ihnen, die Real Time Clock (RTC) RAM im CMOS zu löschen. Sie können die CMOS Einstellung des Datums, Zeit und System-Setup-Parameter löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die integrierten Knopfbatterie versorgt die RAM-Daten im CMOS, welche die Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter beinhalten. Um den RTC RAM zu löschen: 1. Schalten Sie den Computer aus und trennen ihn vom Stromnetz. 2.
2. CPU Überspannungs-Jumper(3-pin CPU_OV) Mit dem CPU Überspannungs-Jumper können Sie eine höhere CPU-Spannung für ein flexibles Übertaktungssystem, abhängig von der Art der installierten CPU. Um mehr CPU-Spannungseinstellung zu erhalten, setzen Sie den Jumper auf die Pins 2-3. Um wieder auf die Standard CPU-Spannungseinstellung zu gehen, stecken Sie den Jumper auf die Pins 1-2.
1.2.8 Onboard LEDs POST Status LEDs Die POST Status LED bietet den Status dieser Schlüsselkomponenten während des POST (Power-On-Self-Test): CPU, Speichermodule, Grafikkarte und Festplattenlaufwerke. Wenn ein Fehler gefunden wird, leuchtet die LED der kritischen Komponente, bis das Problem gelöst ist. 2. TPU LED (TPU_LED) Die TPU-LED leuchtet, wenn der TPU-Schalter aktiviert ist. Kapitel 1 1. ASUS X99-A/USB 3.
3. EPU LED (O2LED3) Die EPU-LED leuchtet, wenn der EPU-Schalter auf Aktivieren geschaltet wird. 4. EZ XMP LED (XLED) Diese LED leuchtet, wenn Sie die EZ XMP-Schalter aktivieren.
5. Q-Code LEDs Der Q-Code-LED bietet Ihnen einen 2-stelligen Fehlercode, der den Systemstatus anzeigt. Details finden Sie in der Q-Code-Tabelle auf der nächsten Seite.
Code 00 02 03 04 06 10 11 – 14 15 – 18 19 – 1C 2B – 2F 30 31 32 – 36 37 – 3A 3B – 3E 4F 50 – 53 Kapitel 1 F3 F4 F5 – F7 F8 F9 FA FB – FF 60 61 62 63 – 67 68 69 6A 6B – 6F 70 71 72 73 – 77 78 79 7A – 7F 90 91 92 93 Beschreibung Nicht verwendet microcode CACHE_ENABLED PCH-Intialisierung CPU_EARLY_INIT PEI-Kern gestartet Pre-memory CPU Initialisierung wurde gestartet Pre-memory System Agent Initialisierung wurde gestartet Pre-memory PCH Initialisierung wurde gestartet Speicherintialisierung Reserviert für A
Beschreibung PCI Bus Aufzählung PCI-Bus-Ressourcen anfragen PCI-Bus-Ressourcen zuordnen Konsolenausgabe-Geräte anschließen Konsoleneingabe-Geräte anschließen Super EA Initialisierung USB Initialisierung wurde gestartet USB Reset USB Erkennung USB aktiviert Reserviert für zukünftige AMI Codes IDE Initialisierung wurde gestartet IDE Reset IDE Erkennung IDE aktiviert SCSI Initialisierung wurde gestartet SCSI Reset SCSI Erkennung SCSI aktiviert Setup-Bestätigungspasswort Start des Setups Reserviert für ASL (sie
Code D6 D7 D8 D9 DA DB DC Beschreibung Keine Konsolenausgabe-Geräte gefunden Keine Konsoleneingabe-Geräte gefunden Ungültiges Kennwort Fehler beim Laden der Boot Option (LoadImage ergab Fehler) Boot Option ist fehlgeschlagen (StartImage ergab Fehler) Flash-Update ist fehlgeschlagen Reset-Protokoll ist nicht verfügbar ACPI/ASL Checkpoints (unter OS) Code 03 04 05 30 40 AC AA Beschreibung System geht in S3 Schlafzustand System geht in S4 Schlafzustand System geht in S5 Schlafzustand System wacht aus S3 Sch
1.2.9 Interne Anschlüsse • Diese Anschlüsse sind auf [AHCI Modus] standardmäßig eingestellt. Wenn Sie beabsichtigen, einen Seriallen ATA RAID-Set mit diesen Anschlüssen zu erstellen, setzen Sie SATA Modus im BIOS auf [RAID Modus]. Siehe Abschnitt 3.6.3 PCH Speicherkonfiguration für weitere Details. • Bevor Sie ein RAID-Set erstellen, beziehen Sie sich auf das RAID-Handbuch auf der Support-DVD. • Der SATAEXPRESS_1 Anschluss kann ein SATA-Express-Gerät oder zwei SATAGeräte unterstützen.
2. Gigitaler Audioanschluss Dieser Anschluss ist für einen zusätzlichen Sony/Philips Digital Interface (S/PDIF) Anschluss. Verbinden Sie das S/PDIF-Ausgangsmodulskabel mit diesem Anschluss und installieren Sie dann das Modul in einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses. Das S/PDIF-Modul muss separat erworben werden. 3. M.2 Steckplatz 3 Diese Buchse erlaubt ihnen ein M2 (NGFF) SSD-Modul zu installieren.
4. USB 3.0 Anschlüsse (20-1 polige USB3_12, USB3_34) Diese Anschlüsse ermöglichen es Ihnen, ein zusätzliches USB 3.0-Modul für USB 3.0 Front- oder Rückseitenanschlüsse zu verbinden. Mit einem eingebauten USB 3.0 Modul, können Sie alle Vorteile von USB 3.0 nutzen, einschließlich schnellere Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 5 Gb/s, schnellere Ladezeit für aufladbare USB Geräte, optimierte Energieeffizienz und Rückwärtskompatibilität mit USB 2.0. Dieses USB 3.0-Modul kann separat gekauft werden.
5. USB 2.0 Anschlüsse (10-1 pin USB1112; US1314) Diese Stecker sind für USB 2.0 Anschlüsse. Verbinden Sie das USB-Modulkabel mit einem dieser Anschlüsse, und installieren Sie das Modul an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses. Diese USB-Anschlüsse erfüllen die USB-2.0Spezifikation, die bis zu 480 Mbps Übertragungsgeschwindigkeit untersrützt. Verbinden Sie niemals ein 1394-Kabel mit den USB-Anschlüssen.
Optionaler CPU,- oder Gehäuselüfter Anschluss (4-pin CPU_FAN; 4-pin CPU_OPT; 5-pin EXT_FAN, 4-pin CHA_FAN1-4) Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss. • Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden. Eine unzureichende Belüftung innerhalb des Systems kann die Motherboard-Komponenten beschädigen.
7. ATX Stromanschlüsse (24-Pin EATXPWR, 8-Pin EATX12V) Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker. Die Stromversorgungsstecker für diese Anschlüsse passen nur in eine Richtung. Finden Sie die korrekte Ausrichtung und drücken Sie fest nach unten, bis die Anschlüsse vollständig passt. • Für ein komplett konfiguriertes System empfehlen wir, dass Sie ein Netzteil (PSU), das ATX 12 V-Spezifikation 2.0 (oder neuere Version) unterstützt und mindestens eine Leistung von 350 W verwenden.
8. System Panel Connector (20-8 Pin PANEL) Dieser Anschluss unterstützt mehrere am Gehäuse befestigte Funktionen. • System-Strom-LED (2-polig PLED) Dieser 2-polige Stecker ist für die System-Strom-LED. Verbinden Sie das GehäuseStrom-LED-Kabel mit diesem Anschluss. Die System-Strom-LED leuchtet, wenn Sie das System einschalten, und blinkt, wenn sich das System im Schlafmodus befindet. Festplattenaktivitäts-LED (2-polig HDD_LED) Dieser 2-polige Anschluss ist für die HDD Aktivitäts-LED.
9. TPM Anschluss (20-1 polig TPM) Dieser Anschluss unterstützt ein Trusted Platform Module (TPM)-System, das Schlüssel, digitale Zertifikate, Passwörter und Daten sicher speichert. Ein TPM-System hilft außerdem die Netzwerksicherheit zu erhöhen, schützt digitale Identitäten und sichert die Plattformintegrität. Das TPM-Modul muss separat erworben werden. 10. DirectKey Anschlüsse (2-pin DRCT) Dieser Anschluss für den am Gehäuse befestigten Knopf, der die DirectKey Funktion unterstützt.
11. Thunderbolt Header (5-polig TB_HEADER) Dieser Anschluss ist für die Add-on Thunderbolt E/A-Karte, die Intel's ThunderboltTechnologie unterstützt und ermöglicht den Anschluss von bis zu sechs Thunderboltfähigen Geräten und ein DisplayPort-fähiges Display in einer Daisy-Chain-Konfiguration. Die Add-on-Thunderbolt E/A-Karte und das Thunderbolt-Kabel sind separat erhältlich.
13. Gehäuseeingriffs-Anschluss (4-1 pol. Gehäuse) Dieser Anschluß ist für einen Gehäuse-montierten Einbruchserkennungssensor oder einen Schalter. Schließen Sie ein Ende des Gehäuseeinbruchssensor -oder Schalterkabel mit mit dem Anschluß an. Der Gehäuseeinbruchssensor oder Schalter sendet ein High-Level-Signal zum Anschluss, wenn eine Gehäusekomponente entfernt oder ersetzt wird. Das Signal wird dann als Gehäuseeinbruch-Ereignis interpretiert.
Frontblenden Audioanschluss (10-1 Pin AAFP) Dieser Anschluss ist für ein, am Gehäuse befestigtes, Frontblenden Audio E/A-Modul, das entweder HD Audio oder den herkömmlichen AC`97 Audiostandard unterstützt. Verbinden Sie das eine Ende des Frontblenden Audio E/A-Modul-Kabels mit diesem Anschluss. • Wir empfehlen Ihnen, ein High-Definition Frontblenden-Audiomodul mit diesem Anschluss zu verbinden, um die High-Definition Audio-Funktionen dieses Motherboards zu nutzen.
Kapitel 1 1-42 Kapitel 1: Produkteinführung
Kapitel 2: Grundinstallation Basisinstallation 2.1 Ihr Computersystem aufbauen 2.1.1 Motherboard Installation 2 Die Abbildungen in diesem Abschnitt sind nur als Referenz gedacht. Das MotherboardLayout kann je nach Modellen variieren, aber die Installationsschritte sind die gleichen. ASUS Q-Shield (E/A-Blende) in die Gehäuserückwand einsetzen. 2. Installieren Sie das Motherboard in das Gehäuse.
3. Setzen Sie die neun Schrauben in die durch Kreise markierten Bohrlöcher ein, um das Motherboard im Gehäuse zu befestigen. Kapitel 2 Die Schrauben NICHT zu fest anziehen! Sonst wird das Motherboard beschädigt.
2.1.2 CPU Installation Bitte beachten Sie die richtige Reihenfolge beim Öffnen/Schließen der beiden Riegel. Halten Sie sich an die auf die Metallverschlussklappe gedruckten Anweisungen oder die nachstehenden Illustrationen in dieser Anleitung. Die Kunststoffkappe klappt automatisch hoch, nachdem die CPU eingesetzt und die Klappe richtig geschlossen wurde. C A B A B Dreieckssymbol B ASUS X99-A/USB 3.
A A B C B 2.1.3 Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter Falls erforderlich, bringen Sie die Wärmeleitpaste auf den CPU-Kühlkörper und die CPU an, bevor Sie den CPUKühlkörper und Lüfter montieren.
Kapitel 2 Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter ASUS X99-A/USB 3.
2.1.
2.1.5 ATX Stromversorgung ODER Kapitel 2 ODER ASUS X99-A/USB 3.
2.1.
2.1.7 Vorder E/A Anschluss HDD LED+ HDD LED- PWR Ground Reset Ground HDD LED So installieren Sie den ASUS Q-Connector HDD LED R SW POWE RESET SW So installieren Sie den USB 2.0 Anschluss So installieren Sie den Frontblenden Audio-Anschluss AAFP USB 2.0 Kapitel 2 So installieren Sie den USB 3.0 Anschluss USB 3.0 ASUS X99-A/USB 3.
2.1.
2.2 BIOS Update Utility USB BIOS Flashback Mit USB BIOS Flashback können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne das vorhandene BIOS oder Betriebssystem aufzurufen. Stecken Sie einfach ein USB-Speichergerät in den USB- Anschluss (der USB-Anschluss ist in grün auf der E/A-Blende markiert) und drücken Sie die USB BIOS Flashback-Taste drei Sekunden lang, um das BIOS automatisch zu aktualisieren. USB BIOS Flashback verwenden: 1.
2.3 2.3.1 Hinter- und Audio-Verbindungen vom Motherboard Hintere E/A-Anschlüsse Rücktafelanschlüsse Kapitel 2 1. Tastatur/Maus-Kombiport 6. USB 1.1-Ports E56 (unterstützt USB 3.0 Boost) 2. Intel-LAN-Port 7. USB 3.0-Ports E34 (unterstützt USB 3.0 Boost) 3. USB BIOS Flashback 8. USB 3.0-Ports E2_5 (unterstützt USB 3.0 Boost) 4. USB 2.0-Ports 78 (unterer Port unterstützt USB-BIOS-Flashback) 9. Optischer S/PDIF-Ausgang 5. USB 2.0 Anschluss 910 10.
• Das angeschlosse USB 3.0-Gerät kann im xHCI oder EHCI-Modus ausgeführt werden, je nach Einstellung des Betriebssystems. • USB 3.0-Geräte können nur als Datenspeicher verwendet werden. • Wir empfehlen Ihnen, für eine schnellere Datenübertragung und bessere Leistung alle USB 3.0-Geräte mit den USB 3.0-Anschlüssen zu verbinden. • Aufgrund der Eigenschaften des Intel-Chipsatzes der Serie X99 werden sämtliche an die USB-2.0- und USB-3.0-Ports angeschlossenen USB-Geräte vom xHCIController gesteuert.
2.3.2 Audio E/A-Anschlüsse Audio I/O-Anschlüsse Anschluss eines Kopfhörers und Mikrofons Anschluss von Stereo Lautsprechern Anschluss von 2.
Anschluss von 4.1-Kanal Lautsprechern Anschluss von 5.1-Kanal Lautsprechern Kapitel 2 Wenn Sie die Windows 8.1-Plattform benutzen, verwenden Sie nur den grauen AudioAnschluss für Seitenlautsprecher in einer 6-Kanal-Konfiguration. ASUS X99-A/USB 3.
Anschluss von 7.1-Kanal Lautsprechern Wenn die Funktion von DTS UltraPC II disaktiviert ist, vergewissern Sie sich, den Hinterlautsprecher mit dem blauen Anschluss anzuschließen. 2.4 1. 2. 3. 4. 5. 6. Kapitel 2 2-16 Erstmaliges Starten Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des Systemgehäuses wieder an. Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des Systemgehäuses.
BIOS-Signalton Beschreibung Ein kurzer Piepton Grafikkarte erkannt Quick Boot auf deaktiviert gesetzt Keine Tastatur erkannt Ein langer Piepton gefolgt von zwei kurzen und einer Pause (wiederholt) Kein Arbeitsspeicher erkannt Ein langer Piepton gefolgt von drei kurzen Keine Grafikkarte erkannt Ein langer Piepton gefolgt von vier kurzen 7. Hardware-Komponentenfehler Halten Sie kurz nach dem Einschalten die Taste gedrückt, um das BIOSSetupprogramm aufzurufen.
Kapitel 2 2-18 Kapitel 2: Grundinstallation
Kapitel 3: BIOS-Setup BIOS Setup 3.1 Kennenlernen des BIOS 3 Das neue ASUS UEFI BIOS ist ein Unified Extensible Interface, das mit der UEFI-Architektur kompatibel ist und bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, die über das herkömmliche Tastatur-BIOS hinaus geht, um eine flexible und komfortable Mauseingabe zu ermöglichen. Benutzer können somit das UEFI BIOS genauso einfach und unkompliziert bedienen wie ihr Betriebssystem.
3.2 BIOS-Setupprogramm Verwenden Sie das BIOS-Setup, um das BIOS zu aktualisieren und die Parameter zu konfigurieren. Die BIOS-Oberfläche enthält Navigationstasten und eine kurze Bildschirmhilfe, um Sie durch die Verwendung des BIOS-Setups zu führen. BIOS-Ausführung beim Startup Um das BIOS-Setup beim Start aufzurufen, drücken Sie während des Power-On-SelfTest (POST). Wenn Sie nicht drücken, werden die POST-Routinen fortgeführt.
3.2.1 EZ Mode Standardmäßig wird beim Aufrufen des BIOS-Setup-Programms das EZ-Mode-Fenster geladen. . EZ Mode bietet Ihnen einen Überblick über die Grundsysteminfos und ermöglicht die Auswahl der Sprache, Systembetriebsmodus und Bootpriorität der Geräte . Um in den Advanced Mode zu gelangen, klicken Sie auf Exit/Advanced Mode und wählen Sie Advanced Mode, oder drücken Sie . Das Standardfester beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms kann geändert werden, zwischen EZ Mode oder Advanced Mode.
3.2.2 Erweiterter Modus Advanced Mode (Erweiterter Modus) bietet erfahrenen Benutzern fortgeschrittene Auswahlmöglichkeiten in den BIOS-Einstellungen. Ein Beispiel für den Advanced Mode wird in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Für genaue Konfigurationsmöglichkeiten beziehen Sie sich auf die folgenden Abschnitte. Um von EZ Mode in den Advanced Mode zu wechseln, klicken Sie auf Advanced Mode oder drücken Sie .
Menüleiste Oben im Bildschirm gibt es eine Menüleiste mit folgenden Optionen: Favoriten Zum Speichern häufig genutzter Systemeinstellungen und Konfigurationen. Main (Basis) Ai Tweaker Hier können Sie die Systemhaupeinstellungen ändern Hier können Sie die Einstellungen für die Übertaktung ändern Erweitert Hier können Sie die erweiterten Systemeinstellungen ändern Überwachen Hier könnnen Sie die Systemtemperatur, Energieverbrauch anzeigen und Lüftereinstellungen ändern.
Quick Note (F9) Mit diese Schaltfläche oberhalb der Menüleiste können Sie in den Anmerkungen der Aktivitäten eingeben, die Sie im BIOS getan haben. • Die Quick Note-Funktion unterstützt nicht die folgenden Tastenfunktionen: Löschen, Ausschneiden, Kopieren und Einfügen. • Sie können nur die alphanumerischen Zeichen verwenden, um Ihre Notizen einzugeben. Hot Keys Diese Taste oberhalb der Menüleiste enthält die Navigationstasten für das BIOS-SetupProgramm.
3.2.3 QFan Control Die QFan Control ermöglicht Ihnen, eine Lüfterprofil einzustellen oder manuell die Arbeitsgeschwindigkeit der CPU und Gehäuselüfter zu konfigurieren.
Konfiguriere Lüfter manuell Wählen Sie Manuell aus der Liste der Profile, um die Betriebsgeschwindigkeit Ihrer Lüfter manuell zu konfigurieren. Geschwindigkeitspunkte Klicken oder tippen Sie, um Ihre Lüfter manuell zu konfigurieren So konfigurieren Sie Ihre Lüfter: 1. Wählen Sie den Lüfter, den Sie konfigurieren möchten und um seinen aktuellen Status anzuzeigen. 2. Klicken und ziehen Sie die Geschwindigkeitspunkte um die Arbeitsgeschwindigkeit der Lüfter anzupassen. 3.
3.2.4 Anleitung EZ Tuning Wizard Erlaubt Ihnen die CPU und DRAM, Computernutzung und CPU-Lüfter, auf die besten Einstellungen zu übertakten. Sie können auch RAID einfach in Ihrem System setzen, indem Sie diese Funktion verwenden. System OC Setup RAID Setup Tuning der Systemeinstellungen So optimierenSie Ihre Einstellungen: 1. Zum Öffnen des Bildschirms EZ Tuning Wizard drücken Sie an Ihrer Tastatur 2. 3. oder klicken am BIOS-Bildschirm auf , klicken Sie dann auf Weiter.
RAID erstellen So erstellen Sie ein RAID: 1. Zum Öffnen des Bildschirms EZ Tuning Wizard drücken Sie an Ihrer Tastatur oder klicken am BIOS-Bildschirm auf . 2. Klicken Sie auf RAID und dann auf Weiter. 3. • Stellen Sie sicher, dass Ihre Festplatten keine vorhandenen RAID-Volumen haben. • Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Festplatten an Intel SATA-Anschlüsse anschließen. Wählen Sie die Art der Speicherung für Ihr RAID Easy Backup oder Super Speed, dann klicken Sie auf Weiter. a.
3.3 Favoriten Kapitel 3 Meine Favoriten ist Ihr persönlicher Bereich, zum einfachen Speichern Ihrer beliebtesten. ASUS X99-A/USB 3.
Hinzufügen von Elementen zu Meine Favoriten Um BIOS-Elemente hinzufügen: 1. Zum Öffnen des Bildschirms Einrichtungsbaumkarte drücken Sie an Ihrer Tastatur 2. oder klicken am BIOS-Bildschirm auf . Auf dem Setup Tree Map-Bildschirm, wählen Sie die BIOS-Elemente, den Sie im MyFavorites Bildschirm speichern möchten. Hauptmenü Panel Ausgewählte Verknüpfungselemente Untermenüelemente Panel 3.
3.4 Main-Menü (Hauptmenü) Beim öffnen des Advanced Mode im BIOS-Setupprogramms erscheint das Hauptmenü. Das Hauptmenü verschafft Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Systeminfos und ermöglicht die Einstellung des Systemdatums, der Zeit, der Menüsprache und der Sicherheitseinstellungen. Sicherheit • Falls Sie das BIOS-Kennwort vergessen haben, können Sie das CMOS Real Time Clock (RTC) RAM löschen und das BIOS Passwort zu löschen. Siehe Abschnitt 1.2.
Administrator Password Falls Sie ein Administrator-Kennwort eingerichtet haben, sollten Sie für den vollen Systemzugriff das Kennwort eingeben. Andernfalls lässt Sie das BIOS-Setupprogramm nur bestimmte Elemente einsehen bzw. ändern. So richten Sie ein Administrator-Kennwort ein: 1. Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die . 2. Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die . 3.
3.5 Ai Tweaker-Menü Im Ai Tweaker-Menü können Sie die Übertaktungs-bezogenen Einstellungen konfigurieren. Beim Einstellen der AI Tweaker-Menüelemente ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können Systemfehler hervorrufen. Die Konfigurationsoptionen in diesem Abschnitt sind von den im System installierten DIMMs und des CPU-Modells abhängig. Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen BIOS Elemente anzuzeigen.
Das folgende Element erscheint nur, wenn Sie die CPU-Strap auf [100 MHz], [125 MHz], [167MHz] oder [250 MHz] setzten. Quell Takt Tuner [Auto] Hier können Sie die Taktquelle auf der Basis des zugeordneten CPU Bands für bessere Übertaktungsmöglichkeiten wählen. Konfigurationsoptionen: [8Ohm dbl] [7Ohm dbl] [6Ohm dbl] [5Ohm dbl] [4Ohm dbl] [3Ohm dbl] [2Ohm dbl] PLL Auswahl [Auto] Dieses Element ist standardmäßig auf LC PLL eingestellt, für eine bessere Stabilität.
2-Kern Verhältnisbeschränkung Wählen Sie [Auto], um die CPU-Standard-Tzurbo-Ratio-Einstellungen zu übernehmen oder weisen Sie einen Wert für die 2-Kernverhältnisgrenze der höher oder gleich der 3-Kernverhältnisgrenze sein muss. Wenn Sie einen Wert für 2-Kernverhältnisgrenze zuweisen, setzen Sie die 1-Kernverhältnisgrenze nicht auf [Auto].
Interne PLL-Überspannung [Auto] Mit diesem Element können Sie die interne PLL Überspannungs für K-SKU-CPUs ermöglichen, die extreme Übertaktungsmöglichkeit zu bekommen. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Enabled] [Disabled] BCLK Frequenz: DRAM Frequenzverhältnis [Auto] Dieses Element ermöglicht die Einstellung der Basistaktfrequenz des DRAMFrequenzverhältnisses. [Auto] Das DRAM-Verhältnis wird auf seiner optimierten Einstellungen gesetzt. [100:100] Das DRAM-Verhältnis wird auf 100:100 gesetzt.
Primäre Taktwerte DRAM CAS# Latency [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [31] DRAM RAS# zu CAS# Delay [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [31] DRAM RAS# PRE Time [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [31] DRAM RAS# PRE Time [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [63] DRAM Command Rate [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [Timing T1] – [Timing T3] Kapitel 3 Sekundäre Taktwerte DRAM RAS# zu RAS# Delay [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [7] – [2] DRAM RAS# zu RAS#-Verzögerung L
Kapitel 3 Tertiäre Taktwerte tRRDR [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [7] tRRDD [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [7] tWWDR [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [7] tWWDD [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [7] tRWDR [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [7] tWRDR [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [7] tWRDD [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [7] tRWSR [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [7] tCCD [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [
ASUS X99-A/USB 3.
Kapitel 3 DRAM IO-L (CHB D1 R1) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [255] DRAM IO-L (CHC D0 R0) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [255] DRAM IO-L (CHC D1 R1) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [255] DRAM IO-L (CHC D1 R0) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [255] DRAM IO-L (CHC D1 R1) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [255] DRAM IO-L (CHD D0 R0) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [255] DRAM IO-L (CHD D1 R1) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [25
Kapitel 3 Empfänger-DQ-Preemphase [Auto] Konfigurationoptionen: [Auto] [0.90] - [1.60] Empfänger-DQ-Deemphase [Auto] Konfigurationoptionen: [Auto] [0.90] - [1.60] Sender-DQ-Preemphase [Auto] Konfigurationoptionen: [Auto] [0.90] - [1.60] Empfänger-DQS-Preemphase [Auto] Konfigurationoptionen: [Auto] [0.90] - [1.60] Empfänger-DQS-Deemphase [Auto] Konfigurationoptionen: [Auto] [0.90] - [1.60] Sender-DQS-Preemphase [Auto] Konfigurationoptionen: [Auto] [0.90] - [1.
MISC Letztliche DRAM-Spannung (CHA/CHB/CHC/CHD) [Auto] Passen Sie die letztliche Spannung der DIMM-Steckplätze mit <+> oder <-> an. Die Werte reichen von 0.8V bis 1.9V in 0.10V-Schritten. DRAM CLK Period [Auto] Dieser Artikel ermöglicht es Ihnen, eine DRAM-Taktperiode zu setzen. Konfigurationsoptionen: [Auto] [1] – [19] Speicheroptimierungssteuerung [Auto] Dieses Element ermöglicht Ihnen die Optimierung der Speichersteuerung.
Entfernen Sie NICHT das Thermalmodul. Die thermischen Bedingungen müssen überwacht werden. CPU VRM Schaltfrequenz [Auto] Dieses Element beeinflusst die VRM-Reaktionsgeschwindigkeit und die Wärmeproduktion der Komponente. Wählen Sie [Manuell], um eine höhere Frequenz ein schnelleres Einschwingverhalten zu konfigurieren. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Manual] Entfernen Sie NICHT das Thermalmodul. Die thermischen Bedingungen müssen überwacht werden.
Entfernen Sie NICHT das Thermalmodul. Die thermischen Bedingungen müssen überwacht werden. CPU Current Capability [Auto] Dieses Element stellt einen breiteren Gesamtleistungsbereich für Übertaktungen zur Verfügung. Eine höhere Werteinstellung bietet höheren Stromverbrauch und erweitert gleichzeitig den Übertaktungsfrequenzbereich.
Turbo Mode [Enabled] Hier können Sie die Geschwindigkeit Ihres Kernprozessor schneller als das Basisbetriebsfrequenz zu laufen lassen, wenn sie unterhalb der Betriebsleistung, Strom und Temperatur Spezifikationsgrenze ausführen. Konfigurationsoptionen:[Disabled] [Enabled] Die folgenden Elemente werden nur angezeigt, wenn Sie den Turbo-Modus auf [Enabled] gesetzt haben.
Vollständig manueller Modus [Deaktiviert] Dieses Element aktivieren Sie zum Konfigurieren der CPU-relevanten Spannungen. Dieser ASUS-exklusive Modus bietet optimale Spannungsanpassungsmöglichkeiten für CPU-Kern-, Cache- und Systemagent-Spannungen. Sie können diese Spannungen separat und ohne Einschränkungen durch die CPU einstellen Konfigurationsoptionen:[Disabled] [Enabled] Die folgenden Elemente erscheinen nur, wenn das Element Vollständig manueller Modus auf [Aktiviert] eingestellt ist.
Die folgenden Elemente werden nur angezeigt, wenn das CPU-Kernverhältnis auf [Adaptiver Modus] eingestellt wurde. Zusatz-Turbomodus-CPU-Kernspannung Hier können Sie die Höhe der Spannung auf die CPU-Kerne setzen, wenn im Turbo-Modus. Erhöhen Sie die Spannung bei der Konfiguration einer hohen CPUKernfrequenz. Die Spannung, die Sie setzen wird durch den Offset-Wert beeinflusst. Benutzen Sie die Tasten <+> und <->, um die Werte einzustellen. Die Werte reichen von 1.920V bis 0.999V in 0.001V-Schritten.
CPU-SVID-Unterstützung [Auto] Stellen Sie dieses Element beim Übertakten auf [Aktiviert] ein. Das Deaktivieren dieses Elementes verhindert die Kommunikation zwischen Prozessor und externem Spannungsregler. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Enabled] [Disabled] Die folgenden Elemente erscheinen nur dann, wenn die CPU-C-Zustände auf [Aktiviert] eingestellt wurden. SVID-Spannungsübergehung [Auto] Dieses Element ermöglicht Ihnen die Einstellung eines VCCIN für die CPU während des ersten POST-Abschnitts.
VTTDR-Spannung (CHA/CHB) [Auto] Dieses Element ermöglicht Ihnen die Einstellung der Schlussspannung für den DRAM links. Benutzen Sie die Tasten <+> und <->, um den Wert einzustellen. Die Werte reichen von 0.2000 V bis 1.0000 V in 0.00625-V-Schritten. VTTDR-Spannung (CHC/CHD) [Auto] Dieses Element ermöglicht das Festlegen der Schlussspannung des DRAMs auf der rechten Seite. Benutzen Sie die Tasten <+> und <->, um den Wert einzustellen. Die Werte reichen von 0.2000 V bis 1.0000 V in 0.00625-V-Schritten.
3.6 Advanced-Menü Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und andere Systemgeräte zu ändern. Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können Systemfehler hervorrufen.
3.6.1 CPU-Konfiguration Die Elemente in diesem Menü zeigen die CPU-bezogenen Informationen an, die das BIOS automatisch erkennt. Die Elemente in diesem Menü können je nach der installierten CPU variieren. Hyper-Threading [ALLE] [Aktiviert] Dieses Element ermöglicht Ihnen das Aktivieren/Deaktivieren von Hyper-Threading für logische Prozessor-Threads.
Intel Virtualisierungstechnologie [Disabled] Wenn aktiviert, kann ein VMM zusätzliche, von Vanderpool Technology zur Verfügung gestellte Hardwarefähigkeiten nutzen. Konfigurationsoptionen:[Disabled] [Enabled] Hardware Prefetcher [Enabled] Mit diesem Element erlauben Sie der CPU Befehle und Daten in der L2-Cache vorabzurufen, reduziert die Ladezeit der DRAM und verbessert die Systemleistung.
Diese folgenden Elemente erscheinen nur, wenn Sie CPU Status auf [Aktiviert] setzen. Erweiterter C1 Status [Enabled] Mit diesem Element kann Ihre CPU den Stromverbrauch reduzieren, wenn das System im Leerlauf-Modus ist. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] CPU C3 Report [Enabled] Mit diesem Element erlauben Sie der CPU C3 an das Betriebssystem zu berichten.
3.6.3 PCH Speicherkonfiguration SATA-Konfiguration. Die SATA-Anschlüsse zeigen Not Present an, wenn in dem entsprechenden Anschluss kein SATA-Gerät installiert ist. Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen BIOS Elemente anzuzeigen. SATAEXPRESS_1 SRIS Support [Auto] Bei Einstellung auf [Auto] ermöglicht dieses Element dem System die automatische Anpassung der SRIS- (Separate Reference Clock Independent Spread Spectrum Clocking Architecture) Unterstützung für angeschlossene SATA-Express-Geräte.
SATA-Controller 1-Modusauswahl [AHCI] Dieses Element ermöglicht Ihnen die SATA-Konfiguration. [Disabled] Deaktiviert die SATA-Funktion. [IDE] Stellen Sie [IDE Mode] ein, wenn Sie die Serial ATA-Festplatten als parallele, physische ATA-Datenträger benutzen wollen. [AHCI] Stellen Sie [AHCI Mode] ein, wenn Sie wollen, dass die SATA-Festplatten AHCI (Advanced Host Controller Interface) benutzen sollen.
3.6.4 Systemagent-Konfiguration DMI-Konfiguration Mit diesem Element können Sie verschiedene DMI (direkte Medienschnittstelle) steuern, um Sie mit PCI-E 2.0 Geschwindigkeit auszuführen. DMI Gen 2 Konfigurationsoptionen:[Disabled] [Enabled] NB PCI-E-Konfiguration Kapitel 3 Die Elemente in diesem Menü ermöglichen die Auswahl der Betriebsgeschwindigkeiten von PCIe-Steckplätzen. PCIEX16_1 Link Speed [Auto] Dieses Element ermöglicht Ihnen die Auswahl der Betriebsgeschwindigkeit des PCIEX16_1-Steckplatzes.
Intel VT für gerichteten I/O (VT-d) Die Elemente in diesem Menü ermöglichen Ihnen die Konfiguration der Intel Virtualization Technology für gerichteten I/O (VT-d). Intel VT für gerichteten I/O (VT-d) [Deaktiviert] Dieses Element ermöglicht Ihnen das Aktivieren/Deaktivieren der Intel Virtualization Technologie für gerichteten I/O (VT-d) durch Meldung der I/O-Gerätezuweisung an VMM über DMAR-ACPI-Tabellen. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] 3.6.
xHCI-Legacy-USB-Unterstützung [Aktiviert] [Aktiviert] I [Deaktiviert] [Auto] hr System unterstützt die USB 3.0-Geräte in Legacy-Betriebssystemen. Ihre USB 3.0-Geräte können nur zur BIOS-Einrichtung genutzt werden und werden in der Startgeräteliste nicht erkannt. Ihr System erkennt das Vorhandensein von USB 3.0-Geräten beim Start automatisch. Falls irgendwelche USB 3.0-Geräte erkannt werden, ist die xHCI-Legacy-USB-Unterstützung aktiviert.
3.6.6 Weitere Plattformkonfiguration Die Elemente in diesem Menü erlaubt Ihnen die Plattform-Funktionen zu konfigurieren. SA - PCI Express SA-SMI-ASPM [Deaktiviert] Dieses Element ermöglicht Ihnen das Aktivieren/Deaktivieren der ASPM- (L1) Unterstützung für Downstream-Geräte. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Deaktiviert] [Nur L1] PEG ASPM Unterstützung [Deaktiviert] Dieses Element ermöglicht Ihnen das Aktivieren/Deaktivieren der ASPM-Unterstützung für Downstream-Geräte.
3.6.7 Onboard Devices Configuration Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen BIOS Elemente anzuzeigen. HD Audio Controller [Enabled] Mit diesem Element können Sie den Azalia High-Definition Audio-Controller verwenden Konfigurationsoptionen:[Disabled] [Enabled] Die folgenden Elemente werden nur angezeigt, wenn Sie die HD Audio-Controller auf [aktiviert] festlegen.
Audio-LED-Schalter [Auto] [Auto] Die Audio-LEDs leuchten nur auf, wenn das System vollständig mit Strom versorgt wird und läuft. [Deaktiviert] Die Audio-LEDs leuchten nicht. [Aktiviert] Die Audio-LEDs leichten in den Status S0 (Betrieb), S3 (Ruhezustand), S5 (Soft-Off-Modus) immer. Die LEDs leichten im Status S5 nicht, wenn das Element ErP-Ready aktiviert ist. PCI-EX16_2 Slot (Black) Bandwidth [Auto] [Auto] arbeitet im AUTO-Modus, USB3_E56-Port und PCIEx1_1-Steckplatz aktiviert.
Serial Port Configuration Die Elemente in diesem Menü dienen zum Festlegen von Parametern des seriellen Ports. Die Elemente dieses Menüs können nur genutzt werden, wenn ein serieller Port auf dem Motherboard installiert wurde. Serial Port [On] Diese Element erlaubt Ihnen das Aktivieren oder deaktivieren der seriellen Anschlüsse. Konfigurationsoptionen: [On] [Off] Einstellungen ändern [Auto] Hier können Sie eine optimale Einstellung für Super E/A-Geräte wählen.
Power On By Ring [Disabled] Mit diesem Element können Sie das Power On by Ring-Merkmal (bei Anruf einschalten) Ihres Motherboards aktivieren und deaktivieren. Konfigurationsoptionen:[Disabled] [Enabled] Power On By RTC [Disabled] Dieses Element ermöglicht Ihnen das Aktivieren/Deaktivieren der RTC (Real-Time Clock) zum Generieren eines Weckereignisses und zum Konfigurieren des RTC-Alarmdatums. Wenn aktiviert, können Sie die Tage, Stunden, Minuten oder Sekunden setzen, um ein RTC Alarm Datum zu planen.
3.7 Monitor-Menü Das Monitor-Menü zeigt die Systemtemperatur/den Energiestatus an und erlaubt die Anpassung der Lüftereinstellungen. Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen BIOS Elemente anzuzeigen.
CPU Q-Fan Steuerung [Auto] Mit diesem Element können Sie die CPU Q-Fan-Betriebsart festlegen. [Auto] Erkennt den Typ der CPU-Lüfter und wechselt automatisch die Betriebsarten. [PWM Modus] [DC Modus] [Disabled] Aktiviert die CPU Q-Fan Control-Funktion im PWM-Modus für einen 4-pol. CPU-Lüfter. Aktiviert die CPU Q-Fan Control-Funktion im PWM-Modus für einen 3-pol. CPU-Lüfter. Deaktiviert die Q-Lüftersteuerung.
Gehäuselüfter 4/2 Q-Fan Control [DC Modus] Diese Elemente erlauben Ihnen die Gehäuselüfter Q-Fan Control-Funktion in DC, PWM Modus, festzulegen oder deaktivieren Sie diese Q-Fan-Steuerelemente aus dem Motherboard. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [DC Mode] [PWM Mode] Die folgenden Elemente werden nur angezeigt, wenn Sie das Gehäuselüfter 1/4 Q-Fan Control [PWM-Modus] oder [DC Modus] setzen.
Gehäuselüfter 1/4 Min. Duty Cycle(%) [60] Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen Gehäuselüfterarbeitszyklus festzulegen. Die Werte können über Qfan Tuning unterscheiden. Ermöglichen Sie Lüfterstop [Deaktiviert] Dieses Element ermöglicht den Betrieb der Gehäuselüfter bei 0 % Arbeitszyklus, wenn die Temperatur der Quelle unter die Mindesttemperatur abfällt.
EXT Fan 1/3 Middle Temperature [45] Passen Sie die Obergrenze der EXT 1/3-Temperatur mit den Tasten <+> / <-> an. EXT-Lüfter 1/3 Mittlerer Arbeitszyklus(%) [60] Mit den Tasten <+> / <-> stellen Sie den mittleren Arbeitszyklus des Zusatzlüfters ein. Die Werte können über Qfan Tuning unterscheiden. EXT Fan 1/3 Lower Temperature [40] Passen Sie die Temperaturuntergrenze der Erweiterungslüfter mit den Tasten <+> / <-> an. Die Werte können über Qfan Tuning unterscheiden. EXT Fan 1/3 Min.
3.8 Boot Menü Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern. Boot-Konfiguration Fast Boot [Enabled] [Deaktiviert] Mit diesem Element kann Ihr System zu seiner normalen BootGeschwindigkeit zurück kehren. Mit diesem Element kann Ihr System die Boot-Geschwindigkeit beschleunigen. [Aktiviert] Die folgenden Elemente werden nur angezeigt, wenn Sie den Fast Boot auf [Enabled] gesetzt haben.
PS/2-Tastatur und -Mausunterstützung [Auto] Zum schnelleren Selbsttest stehen PS2-Geräte beim Systemstart oder Neustart zur Verfügung, sofern diese nicht erneut angeschlossen oder gewechselt wurden [Full Initialization] Für vollständige Systemkontrolle sind PS/2-Geräte in jedem Fall während des POST verfügbar. Dieser Prozess wird die POST-Zeit verlängern. Deaktiviert Zum schnellsten Selbsttest stehen sämtliche PS2-Geräte erst beim Start des Betriebssystems zur Verfügung.
DirectKey (DRCT) [Aktiviert] [Deaktiviert] [Aktiviert] Deaktiviert die DirectKey Taste. Das System wird nur ein- oder ausgeschalten, wenn Sie die DirectKey-Taste drücken. Hier können Sie, beim Drücken der Reset-Taste, das System einschalten und direkt zum BIOS wechseln. Schließen Sie den 2-poligen Stecker des Gehäuse Reset-Tastenkabels an den onboard DRCT-Header an.
Die folgenden Elemente werden nur angezeigt, wenn Sie Launch CSM auf [aktiviert] setzen. Boot Device Control [UEFI and Legacy OpROM] Mit diesem Element können Sie die Art der Geräte auswählen, die Sie booten möchten. Configuration option: [UEFI and Legacy OpROM] [Legacy OpROM only] [UEFI only] Boot from Network Devices [Legacy OpROM first] Mit diesem Element können Sie den Typ der Netzwerkgeräte auswählen, die Sie booten möchten.
PK-Verwaltung Der Plattform Key (PK) sperrt und sichert die Firmware vor allen nicht-zulässigen Änderungen. Das System überprüft die PK vor dem System das OS lädt. PK löschen Mit diesem Element können Sie die PK von Ihrem System löschen. Sobald der PK gelöscht ist, wird Secure Boot deaktiviert. Konfigurationsoptionen: [Yes] [No] PK aus einer Datei laden Mit diesem Element können Sie die heruntergeladenen PK von einem USBSpeichergerät laden.
Der DB-Datei muss als UEFI variable Struktur mit zeitbasierte authentifizierter Variable formatiert werden. DBX-Verwaltung Die dbx (Revoked Signature database) listet die verbotenen Bilder der db Elemente, die nicht mehr vertrauenswürdig sind und nicht mehr geladen werden können. dbx löschen Hier können Sie den dbx-Datei von Ihrem System löschen. dbx aus Datei laden Mit diesem Element können Sie die heruntergeladenen dbx von einem USBSpeichergerät laden.
3.9 Tools-Menü Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen zu verändern. Wählen Sie ein Element aus und drücken dann die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. GPU-Post Dieses Element zeigt die in Ihrem Motherboard installierten Grafikkarten. Zudem zeigt es die für höchste Leistung empfohlene Anzahl an Ihrem Motherboard installierter Grafikkarten. 3.9.1 ASUS EZ Flash 2 Utility Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführe.
3.9.2 ASUS-Übertaktungsprofil Mit diesem Element können Sie mehrere BIOS-Einstellungen speichern oder laden. Vom Profil laden Hier können Sie die zuvor im BIOS-Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden. Geben Sie eine Profilnummer ein, in der Ihre CMOS-Einstellungen gespeichert wurden, drücken Sie die und wählen Sie dann Yes.
3.9.3 ASUS DRAM SPD Information Kapitel 3 Dieses Element ermöglicht Ihnen, DRAM SPD-Information zu sehen. ASUS X99-A/USB 3.
3.10 Exit Menü Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen Standardwerte für die BIOSElemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Im Exit-Menü können Sie auch EZ Mode aufrufen. Load Optimized Defaults Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten. Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie OK, um die Standardwerte zu laden.
3.11 Updating BIOS Die ASUS-Webseite veröffentlicht die neusten BIOS-Versionen, um Verbesserungen der Systemstabilität, Kompatibilität und Leistung zu bieten. Allerdings sind BIOS Updates potenziell riskant. Wenn es kein Problem mit der aktuellen Version des BIOS gib, aktualisieren Sie das BIOS NICHT manuell. Ungeeignete BIOS-Aktualisierungen können Startfehler verursachen. Befolgen Sie die Anweisungen in diesem Kapitel, um Ihr BIOS zu aktualisieren, wenn nötig. Besuchen Sie die ASUS-Webseite www.asus.
3. 4. 5. 6. Drücken Sie auf , um zum Feld Drive zu navigieren. Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um das USB-Flashlaufwerk mit der neuesten BIOSDatei zu finden und drücken Sie die . 5. Drücken Sie auf , um zum Feld Ordner-Info zu navigieren. Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um die BIOS-Datei zu finden und drücken Sie die , um den Aktualisierungsprozess durchzuführen. Wenn abgeschlossen, starten Sie das System neu.
3.11.3 ASUS CrashFree BIOS 3 ASUS CrashFree BIOS 3 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Programm, das Ihnen erlaubt, die BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während der Aktualisierung beschädigt wurde. Sie können eine beschädigte BIOS-Datei über die Motherboard Support-DVD oder einen USB-Flashlaufwerk mit der aktuellen BIOS-Datei aktualisieren. Die BIOS-Datei auf der Motherboard Support-DVD kann älter als die ASUS BIOS-Datei auf der offiziellen Webseite sein.
Das System im DOS-Modus hochfahren Um das System im DOS zu starten: 1. Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk zusammen mit der neusten BIOS-Datei und BIOSUpdater in einen USB-Anschluss. 2. Starten Sie Ihren Computer, drücken Sie dann , um den Wähle BIOS Boot GerätBildschirm zu starten. 3. Wenn der Wähle BIOS Boot Gerät-Bildschirm erscheint, legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk und wählen Sie dann das optische Laufwerk als Boot-Laufwerk aus.
2. 3. BIOS Updater überprüft die ausgewählte BIOS-Datei automatisch, ruft anschließend den ASUS EZ Flash 2 Updater zum Fortsetzen der BIOS-Aktualisierung auf. Nach Abschluss der BIOS-Aktualisierung wählen Sie OK oder drücken die zum Neustart Ihres Computers. Aktualisierung über grafische Benutzeroberfläche: 1. In der FreeDOS-Eingabeaufforderung, geben Sie bupdater /g ein und drücken die . D:/> bupdater /pc /g 2.
5. 6. Drücken Sie die zum Starten der sicheren BIOS-Aktualisierung noch einmal. Das System ruft den EZ Flash 2 Updater auf, setzt anschließend die BIOSAktualisierung fort. Nach Abschluss der BIOS-Aktualisierung wählen Sie OK oder drücken die zum Neustart Ihres Computers. Schalten Sie das System NICHT aus oder setzen Sie es zurück, während der Aktualisierung des BIOS, um Systemstartfehler zu vermeiden.
Appendices Appendices Notices Federal Communications Commission Statement This device complies with Part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: • This device may not cause harmful interference. • This device must accept any interference received including interference that may cause undesired operation. This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules.
IC: Canadian Compliance Statement Complies with the Canadian ICES-003 Class B specifications. This device complies with RSS 210 of Industry Canada. This Class B device meets all the requirements of the Canadian interference-causing equipment regulations. This device complies with Industry Canada license exempt RSS standard(s).
REACH Complying with the REACH (Registration, Evaluation, Authorisation, and Restriction of Chemicals) regulatory framework, we published the chemical substances in our products at ASUS REACH website at http://csr.asus.com/english/REACH.htm. DO NOT throw the motherboard in municipal waste. This product has been designed to enable proper reuse of parts and recycling.
English AsusTek Inc. hereby declares that this device is in compliance with the essential requirements and other relevant provisions of CE Directives. Please see the CE Declaration of Conformity for more details. Français AsusTek Inc. déclare par la présente que cet appareil est conforme aux critères essentiels et autres clauses pertinentes des directives européennes. Veuillez consulter la déclaration de conformité CE pour plus d’informations. Deutsch AsusTek Inc.
ASUS contact information ASUSTeK COMPUTER INC. Address 15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259 Telephone +886-2-2894-3447 Fax +886-2-2890-7798 E-mail info@asus.com.tw Web site www.asus.com.com/ Technical Support Telephone Fax Online support +86-21-38429911 +86-21-5866-8722, ext. 9101# http://www.asus.com/tw/support/ ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (America) Address 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA Telephone +1-510-739-3777 Fax +1-510-608-4555 Web site http://www.
(510)739-3777/(510)608-4555 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539. Asus Computer International Original Declaration Date : Corrected Declaration Date : Signature : Representative Person’s Name : Sep. 02, 2014 Jan. 26, 2015 Steve Chang / President This device complies with part 15 of the FCC Rules.