Motherboard SABERTOOTH Z77
G7246 Zweite Ausgabe (V2) Juli 2012 Copyright © 2012 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Inhalt Sicherheitsinformationen....................................................................................................vi Über dieses Handbuch........................................................................................................vii SABERTOOTH Z77 Spezifikationsübersicht........................................................................ix Kapitel 1: 1.1 Produkteinführung Willkommen!........................................................................................
Inhalt 2.5 Ausschalten des Computers............................................................................. 2-44 Kapitel 3: Kennenlernen des BIOS...................................................................................... 3-1 3.2 BIOS-Setupprogramm........................................................................................ 3-1 3.2.1 EZ Mode...................................................................................................................... 3-2 3.2.
Inhalt 4.4 4.5 4.3.5 Sensor Recorder.....................................................................................................4-15 4.3.6 Ai Charger+..............................................................................................................4-16 4.3.7 USB Charger+..........................................................................................................4-17 4.3.8 USB 3.0 Boost..........................................................................
Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • • • • • • Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen. Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Über dieses Handbuch Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration des Motherboards brauchen. Die Gestaltung dieses Handbuchs Das Handbuch enthält die folgenden Teile: • Kapitel 1: Produkteinführung Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien.
In diesem Handbuch verwendete Symbole Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden. GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe. VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe. WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe befolgen müssen.
SABERTOOTH Z77 Spezifikationsübersicht CPU Sockel LGA1155 für 3./2. Gen Intel® Core™ i7 / i5 / i3 / Pentium®/ Celeron®-Prozessoren Unterstützt 22/32nm-CPU Unterstützt Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0 * � Die Unterstützung für Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0 ist vom CPU-Typ abhängig. ** Beziehen Sie sich für die Liste der unterstützten Intel-CPUs bitte auf www.asus.com Chipsatz Intel® Z77 Express-Chipsatz Arbeitsspeicher 4 x DIMM, max.
SABERTOOTH Z77 Spezifikationsübersicht USB Intel® Z77 Express Chipsetz - unterstützen ASUS USB 3.0 Boost UASP Modus* - 4 x USB 3.0-Anschlüsse (2-Anschlüsse auf Board-Mitte, 2-Anschlüsse an der Rücktafel) ASMedia® 1042 USB 3.0 controller - unterstützen ASUS USB 3.0 Boost UASP Modus - 2 x USB 3.0-Anschlüsse an der Rücktafel (blau) Intel® Z77 Express Chipset - 10 x USB 2.0/1.1-Anschlüsse (6-Anschlüsse auf Board-Mitte, 4Anschlüsse an der Rücktafel) * Die USB 3.
SABERTOOTH Z77 Spezifikationsübersicht Rücktafelanschlüsse 1 x DisplayPort 1 x HDMI-Anschluss 1 x Optischer S/PDIF-Ausgang 1 x USB BIOS Flashback-Taste 2 x eSATA 6Gb/s-Anschlusse 1 x LAN (RJ-45)-Anschluss 4 x USB 3.0/2.0-Anschlüsse (blau, 1 unterstützt USB BIOS Flashback) 4 x USB 2.0/1.1-Anschlüsse 8-Kanal Audio E/A-Buchsen Interne Anschlüsse 1 x USB 3.0/2.0-Sockel für 2 weitere USB 3.0/2.0-Anschlüsse (19-pol. Moosgrün) 3 x USB-Sockel für 8 zusätzliche USB 2.0/1.
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Kapitel 1 Chapter 1: Product introduction 1.1 Willkommen! 1.2 Kapitel 1 Vielen Dank für den Kauf eines ASUS® SABERTOOTH Z77-Motherboards! Eine Vielzahl von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der ASUS Qualitätsmotherboards! Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen.
1.3 Sonderfunktionen 1.3.1 Leistungsmerkmale des Produkts Kapitel 1 LGA1155-Sockel für Intel® Core™ i7 der 2. und 3. Generation / i5 / i3- / Pentium- / Celeron-Prozessoren Dieses Motherboard unterstützt die Intel® 3./2. Generation Core™ i7/i5/i3/Pentium®/Celeron® -Prozessoren in LGA1155-Bauweise, mit interierten iGPU, Speicher sowie PCI Express Controller, um Onboard-Grafik über den Chipsatz, insgesamt 2-Kanal (2 DIMMs) DDR3-Speicher sowie 16 PCI Express 3.0/2.0-Bahnen zu unterstützen. Die Intel® 3.
Intel® Smart Response-Technologie Kapitel 1 SSD-Geschwindigkeit mit Festplattenkapazität Intel® Smart Response-Technologie erhöht die Gesamtsystemleistung. Sie verwendet eine schnelle SSD (mit min. 18.6GB frei) als ein Zwischenspeicher (Cache) für oft verwendete Prozesse, um den Austausch zwischen Festplatte/Hauptspeicher zu beschleunigen. Hauptvorteile liegen in beschleunigten Festplattengeschwindigkeiten, verringerte Betriebs- und Wartezeiten sowie die Verringerung unnötiger Festplattenumdrehungen.
TUF Thermischer Radar Kapitel 1 Das TUF thermische Radar (Thermal Radar) überwacht die Temperaturen in kritischen Teilen des Motherboard in Echtzeit und regelt automatische die Lüftergeschwindigkeiten, um eine hohe Systemstabilität ohne Überhitzung zu gewährleisten. Es besteht aus mehreren Sensoren für die verschiedenen Komponenten auf dem Motherboard und stellt dem Benutzer die Möglichkeit zur Verfügung, jeden einzelnen davon zu überwachen.
ESD Guards 1.3.5 Kapitel 1 ESD (Electrostatic Discharge; Elektrostatische Entladungs)-Wächter bieten Schutz gegen Elektrostatische Entladungen, welche die Motherboard-Komponenten beschädigen können. Das exklusive, antistatische ASUS Chip-und-Schaltkreis-Design sowie die E/A-Abedckung bieten vierfachen Schutz und sichern die Lebenslaufzeit des Motherboards.
USB Charger+ Mit den eigenständigen Onboard-Controller schnellladen Sie alle Ihre mobilen Geräte, z. B. iProdukte, Smartphones, Tablet-PCs und weitere, bis zu 50% schneller - sogar dann, wenn der PC ausgeschaltet ist oder sich im Schlaf- bzw. Ruhemodus befindet. Kapitel 1 * USB Charger+ ist nur am unteren Anschluss von USB3_12 verfügbar. USB BIOS Flashback Stecken Sie einfach den USB-Datenträger mit der UEFI-BIOS-Datei an einen USB 3.
DisplayPort 1.1a-Unterstützung Kapitel 1 DisplayPort ist ein digitaler Anzeigeschnittstellenstandard derüber normale Kabelbis zu 10,8 GbpsBandbreite übertragen kann, Milliarden Farben und Bi-Direktionale Kommunikation zur Verfügung stellt, folglich die schnellsten Aktualisierungsraten und höchste Auflösungen digitaler Anzeigen über nur ein Kabel ermöglicht. Es wird auch HDCP-Kopierschutz für Blu-Ray-Disks unterstützt. Geben Sie 3D-Signale einfach über das angeschlossene DisplayPort 1.
Kapitel 1 1-8 Kapitel 1: Produkteinführung
Kapitel 2 Chapter 2: Hardware information 2.1 Bevor Sie beginnen Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen. • Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassent. • Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B.
2.2 Motherboard-Übersicht 2.2.1 Motherboard-Layout Kapitel 2 Für weitere Informationen über die internen Anschlüsse sowie Rücktafelanschlüsse beziehen Sie sich auf 2.2.8 Interne Anschlüsse und 2.3.11 Rücktafelanschlüsse.
Anschlüsse/Jumper/Steckplätze Seite 1. ATX-Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V) 2-24 2. CPU-, Gehäuse-, und Behelfslüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN, CHA_FAN1–4, CPU_OPT, 3-pol. ASST_FAN) 2-22 3. LGA1155 CPU-Sockel 2-4 4. DDR3 DIMM-Steckplätze 2-5 5. MemOK!-Taste 2-15 6. USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_34) 2-20 7. I ntel® Z77 Serial ATA 6Gb/s connectors (7-pin SATA6G_1/2 [braun]) 2-17 8. ® I ntel Z77 Serial ATA 3Gb/s-Anschlüsse (7-pol.
2.2.2 Zentralverarbeitungseinheit (CPU) Das Motherboard ist mit einem aufgelöteten������������������������� LGA1155-Sockel für Intel ® Core™ i7 / Core™ i5 / Core™ i3- / Pentium- / Celeron-Prozessoren der 2. und 3. Generation ausgestattet. Kapitel 2 Vergewissern Sie sich, dass alle Stromversorgungskabel herausgezogen wurden, bevor Sie den Prozessor installieren. 2-4 • Die LGA1156 CPU ist nicht mit dem LGA1155-Sockel kompatibel. Installieren Sie KEINE LGA1156 CPU auf den LGA1155-Sockel.
2.2.3 Systemspeicher Das Motherboard ist mit vier Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Module (DIMM)Steckplätzen ausgestattet. Kapitel 2 Ein DDR3-Module sind anders gekerbt als DDR- oder DDR2-Module. Installieren Sie KEINEN DDR- oder DDR2-Speichermodul auf einen DDR3-Steckplatz.
Speicherkonfigurationen Sie können 1GB, 2GB, 4GB und 8GB ungepufferte und nicht-ECC DDR3 DIMMs in den DIMMSteckplätzen installieren. Kapitel 2 2-6 • Sie können in Kanal A und Kanal B verschiedene Speichergrößen installieren. Das System bildet die Gesamtgröße des kleineren Kanals für die Dual-Channel-Konfiguration ab. Überschüssiger Speicher wird dann für den Single-Channel-Betrieb abgebildet.
SABERTOOTH Z77 Motherboard Liste ������������������������������������ qualifizierter Anbieter������� (QVL) DDR3 1333 MHz Artikelnummer Größe SS/ Chip-Marke DS Chip Nr. Takt Spanng A-DATA AD63I1B0823EV 2GB SS A-DATA 3CCA-1509A - - A-DATA AXDU1333GC2G9(XMP) 2GB SS - - A-DATA AD63I1C1624EV 4GB DS A-DATA A-DATA SU3U1333W8G9(XMP) 8GB DS Apacer 78.A1GC6.9L1 2GB Apacer 78.B1GDE.9L10C CORSAIR DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 2 DIMM DIMM 4 DIMM • • • 9-9-9-24 1.25~1.
SABERTOOTH Z77 Motherboard Liste ������������������������������������ qualifizierter Anbieter������� (QVL) DDR3 1333 MHz (Fortsetzung) Kapitel 2 2-8 Anbieter Artikelnummer Größe SS/ Chip-Marke DS Chip Nr.
Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng A-DATA AM2U16BC2P1 2GB SS A-DATA 3CCD-1509A - - DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 DIMM 2DIMM 4DIMM • • • A-DATA AM2U16BC4P2 4GB DS A-DATA 3CCD-1509A - - • • • A-DATA AX3U1600GC4G9(XMP) 4GB DS - - - 1.55~ 1.75 • • • A-DATA AX3U1600PC4G8(XMP) 4GB DS - - 8-8-8-24 1.55~ 1.75 • • • CORSAIR HX3X12G1600C9(XMP) 12GB (6x2GB) DS - - 9-9-9-24 1.
SABERTOOTH Z77 Motherboard Liste ������������������������������������ qualifizierter Anbieter������� (QVL) DDR3 1800 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke G.SKILL F3-14400CL9D-4GBRL(XMP) 4GB (2x2GB) DS - Chip Takt Nr. Spanng 9-9-9-24 1.
SABERTOOTH Z77 Motherboard Liste ������������������������������������ qualifizierter Anbieter������� (QVL) DDR3 2133 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS Chip- Chip Takt Marke Nr. Spanng A-DATA AX3U2133C2G9B(XMP) 2GB SS - - 9-11-9-27 1.55~1.75 DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM • • A-DATA AX3U2133GC2G9B(XMP) 2GB SS - - 9-9-9-24 1.55-1.75 • • Apacer 78.BAGE4.
2.2.4 Erweiterungssteckplätze Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die Motherboardkomponenten beschädigen. Kapitel 2 SP Nr. Steckplatzbeschreibung 1 PCIe 2.0 x1_1-Steckplatz 2 PCIe 3.0/2.0 x16_1-Steckplatz (single im x16- oder dual im x8/x8-Modus) 3 PCIe 2.0 x1_2-Steckplatz 4 PCIe 3.0 x16_2-Steckplatz 5 PCIe 2.0 x1_3-Steckplatz 6 PCIe 2.0 x16_3-Steckplatz (max.
• Um die beste Grafikleistung zu erzielen, benutzen Sie bei der Verwendung einer einzelnen Grafikkarte zuerst den PCIe 3.0/2.0 x16_1-Steckplatz (marineblau) für eine PCI Express x16Grafikkarte. • Benutzen Sie für den CrossFireX™ oder SLI™-Modus die PCIe 3.0/2.0 x16_1 und PCIe 3.0/2.0 x16_2 -Steckplätze für Ihre PCI Express x16-Grafikkarten, um eine bessere Leistung zu erzielen.
2.2.5 Jumper Clear RTC RAM (3-pol. CLRTC) Mit diesen Jumpern können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie können die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen, werden mit einer integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten�. Kapitel 2 So wird das RTC-RAM gelöscht: 1.
2.2.6 Onboard-Schalter Die Onboard-Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung während der Arbeit an einen offenen System oder einen Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die ständig die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern. Kapitel 2 MemOK!-Taste Installieren von DIMMs, die nicht mit dem Motherboard kompatibel sind, kann zu Boot-Fehlern führen und lässt die DRAM_LED in der Nähe der MemOK!-Taste dauerhaft leuchten.
2.2.7 1. Onboard LEDs Standby Power LED Das Motherboard ist mit einer Standby Power LED (Bereitschaftsanzeige LED) ausgestattet die aufleuchtet, wenn sich das System im eingeschalteten, Schlaf- oder Soft-Off-Modus befindet. Dies ist eine Erinnerung daran, dass Sie Ihr System herunterfahren und das Netzkabel entfernen sollen, bevor Sie Motherboard-Komponenten hinzufügen oder entfernen. In der folgenden Abbildung finden Sie die Position der LED auf dem Motherboard. Kapitel 2 2.
2.2.8 1. Interne Anschlüsse Intel® Z77 Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1/2 [Braun]) Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/sFestplatten vorgesehen. Kapitel 2 Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid Storage-Technologie über den integrierten Intel® Z77-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und 10-Konfiguration erstellen. • Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt.
2. Intel® Z77 Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA3G_1/2 [schwarz]) Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 3.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 3.0 Gb/s-Festplatten und optischen Laufwerken vorgesehen. Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid Storage-Technologie über den integrierten Intel® Z77-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und 10-Konfiguration erstellen. Kapitel 2 2-18 • Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt.
3. ASMedia® Serial ����������������������������������������������������������� ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_E1/E2 [grau]) Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/sFestplattenlaufwerke vorgesehen. • Die Anschlüsse SATA6G_E1/E2 (grau) unterstützen keine ATAPI-Geräte. • Bevor Sie die Serial ATA-Festplattenlaufwerke nutzen, müssen Sie das Windows® XP Service Pack 3 oder neuer installieren.
5. USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_34) Dieser Anschluss ist für zusätzliche USB 3.0-Ports vorgesehen und entspricht der USB 3.0Spezifikaton, die Verbindungsgeschwindigkeiten von bis 480 MBps zulässt. Falls ein USB 3.0-Fronttafelkabel bei Ihrem Systemgehäuse vorhanden ist, können Sie mit diesem USB 3.0Anschluss eine Fronttafel USB 3.0-Lösung einrichten.
6. USB 2.0-Anschlüsse (10-1 pol. USB78, USB56, USB910) Kapitel 2 Diese Anschlüsse dienen den USB 2.0-Modulen. Verbinden Sie das USB-Modulkabel mit einem dieser Anschlüsse und befestigen Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses. Diese USB-Anschlüsse entsprechen der USB 2.0-Spezifikation, welche Verbindungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 480 MBps ermöglicht.
8. CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN; 4-pol. CPU_OPT FAN; 4-pol. CHA_FAN1-4; 3-pol. ASST_FAN) Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss. Kapitel 2 Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden. Eine unzureichende Belüftung innerhalb des Systems kann die Motherboard-Komponenten beschädigen.
9. Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP) • Es wird empfohlen, ein High-Definition Fronttafel Audio E/A-Modul mit diesem Anschluss zu verbinden, um die High-Definition Audiofunktionen dieses Motherboards nutzen zu können. • Wenn Sie an diesen Anschluss ein High-Definition Fronttafelaudiomodul anschließen möchten, vergewissern Sie sich, dass das Element Front Panel Type in BIOS zu [HD] eingestellt ist.
10. ATX-Stromanschlüsse (24-pol. EATXPWR; 8-pol. EATX12V) Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen. Drücken Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er komplett eingerastet ist. Kapitel 2 2-24 • Für ein voll konfiguriertes System empfehlen wir Ihnen, dass Sie ein Netzteil benutzen, das die ATX 12 V-Spezifikation 2.
Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL) Dieser Anschluss unterstützt mehere gehäusegebundene Funktionen. • Kapitel 2 11. Systemstrom-LED (2-pol. PLED) Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der Systemstrom-LED verbunden. Verbinden Sie das Strom-LEDKabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die Systemstrom-LED leuchtet, wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt, wenn sich das System im Energiesparmodus befindet. • Festplattenaktivitäts-LED (2-pol. +HDLED� �������) Dieser 2-pol.
2.3 Aufbau des Computersystems 2.3.1 Zusatzwerkzeug und Komponenten für den PC-Aufbau Kapitel 2 1 Tüte mit Schrauben Philips (Kreuz)-Schreubenzieher PC-Gehäuse Netzteil Intel LGA 1155 CPU Intel LGA 1155-kompatibler CPU-Lüfter DIMM SATA-Festplatte Optisches SATA-Laufwerk (Optional) Grafikkarte (Optional) Das Werkzeug und die Komponenten in der Tabelle sind nicht im Motherboard-Paket enthalten.
2.3.2 Installieren der CPU Beachten Sie bitte die Reihenfolge beim Öffnen/Schließen des doppelten Hebels. Folgen Sie den Anweisungen auf der Metallabdeckung und den nachstehenden Abbildungen. Die Plastikabdeckung wird automatisch hochspringen, wenn die CPU platziert und die Metallabdeckung richtig geschlossen wurde.
4 C A Kapitel 2 B 5 2-28 Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.3 Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter Falls erforderlich, bringen Sie die Wärmeleitpaste auf den CPU-Kühlkörper und die CPU an, bevor Sie den CPUKühlkörper und Lüfter montieren.
2.3.
2.3.5 Motherboard-Installation Die Abbidlungen in diesem Abschnitt werden nur als Referenz bereitgestellt. Das MotherboardLayout kann sich je nach Modell unterscheiden, der Installationsvorgang bleibt aber gleich.
3 Kapitel 2 Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt werden.
2.3.6 Thermal Armor for ASUS SABERTOOTH Z77 Thermal Armor für ASUS SABERTOOTH Z77 besteht aus einen rückseitigen E/A-Abdeckungslüfter für eine eine effektive Ableitung der von den Motherboard-Komponenten erzeugten Wärme. Um eine optimale Wärmeableitung zu gewährleisten, folgen Sie bitte den Anweisungen der nachstehenden Abbildungen, um den Lüfter an der Rückseitenabdeckung zu befestigen. 1.
4. Installieren Sie den Lüfter mit Schwamm am E/A-Lüftersteckplatz und schrauben Sie die E/A-Lüfterabdeckung fest. Das TUF-Logo muss neben den E/ASteckplätzen zu sehen sein. 5. Stecken Sie das Lüfterkabel in den Kabelanschluss und verbinden Sie es dann mit dem Zusatzlüfteranschluss (ASST_FAN1) auf dem Motherboard Kapitel 2 Verlegen Sie das Kabel unter dem Thermal Amor, um Beschädigungen zu vermeiden. Installieren des zweiten Zusatzlüfters: 1.
2. Stecken Sie den Lüfter in den Steckplatz und vergewissern Sie sich, dass das TUF-Logo nach oben zeigt. Schrauben Sie den Lüfter mit den mitgelieferten langen Schrauben fest. 3. Kapitel 2 Verlegen Sie das Kabel unter dem Thermal Amor, um Beschädigungen zu vermeiden. Verbinden Sie das Lüfterkabel mit dem Zusatzlüfteranschluss (ASST_FAN2) auf dem Motherboard. Der Schraubenzieher ist nicht im Lieferumfang enthalten.
2.3.
2.3.
2.3.9 E/A-Anschlüsse auf der Vorderseite ASUS Q-Connector 1 2 IDE_LED IDE_LED+ IDE_LED- R SW POWE PWR Ground Kapitel 2 Reset Ground RESET SW USB 2.0-Anschluss Fronttafelaudioanschluss AAFP USB 2.0 Entfernen Sie die USB-Staubabdeckung, bevor Sie den USB 2.0-Anschluss installieren. USB 3.0-Anschluss USB 3.
2.3.10 Rücktafelanschlüsse 2 9 10 Kapitel 2 8 Rücktafelanschlüsse 1. USB 2.0-Anschlüsse 1, 2, 3 und 4 6. Externe SATA 6G 2. USB 3.0-Anschlüsse 5 und 6 7 3. 8. HDMI-Anschluss Optischer S/PDIF-Ausgang DisplayPort 4. LAN (RJ-45)-Anschluss* 9. USB 3.0-Anschlüsse 1 und 2*** 5. USB BIOS Flashback-Taste 10.
• Drücken Sie die Taste Clear CMOS zum löschen der BIOS-Einstellungsinformationen nur, wenn das System aufgrund der Übertaktungseinstellungen nicht mehr reagiert. • Stecken Sie KEINEN zweckfremden Stecker in den externen SATA-Anschluss. • Der Beschränkungen des USB 3.0-Controllers wegen, können USB 3.0-Geräte nur unter Windows® und nur nach der Installation eines USB 3.0-Treibers verwendet werden. • USB 3.0-Geräte können nur als Datenspeicher verwendet werden.
2.3.11 Audio E/A-Verbindungen Audio E/A-Anschlüsse Kapitel 2 Anschluss eines Kopfhörers und Mikrofons Anschluss von Stereo Lautsprechern Anschluss von 2.
Anschluss von 4.1-Kanal Lautsprechern Anschluss von 5.1-Kanal Lautsprechern Kapitel 2 Anschluss von 7.
2.3.12 USB BIOS Flashback Mit USB BIOS Flashback können Sie Ihr BIOS aktualisieren, ohne das BIOS oder das Betriebssystem starten zu müssem. Verbinden Sie einfach Ihren USB-Datenträger mit der BIOS-Datei mit dem USB-Anschluss und drücken Sie die BIOS-Flashback-Taste. Das BIOS wird daraufhin automatisch aktualisiert. Laden Sie das BIOS-Flashback-Programm von der ASUS-Service-Webseite (www.asus.com) herunter und speichern Sie es im Hauptverzeichnis Ihres USBDatenträgers. 2.
2.4 Erstmaliges Starten Kapitel 2 1. Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des Systemgehäuses wieder an. 2. Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind. 3. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des Systemgehäuses. 4. Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen Überspannungsschutz besitzt. 5. Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein: a. Monitor b.
Kapitel 3 Chapter 3: 3.1 BIOS setup Kennenlernen des BIOS Das UEFI BIOS von ASUS ist eine Schnittstelle, die mit flexibler und bequemer Maussteuerung die bisherige tastaturgebundene BIOS-Kontrolle ersetzt. Sie können sich kinderleicht und mit einer Sanftheit durch das neue UEFI BIOS bewegen, die bisher nur Betriebssystemen vorbehalten war. Der Begriff “BIOS” in diesem Benutzerhandbuch bezieht sich auf “UEFI BIOS”, soweit nicht anders vorgegeben.
3.2.1 EZ Mode Standardmäßig wird beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms das EZ-Mode-Fenster geladen. EZ Mode bietet Ihnen einen Überblick über die Grundsysteminfos und ermöglicht die Auswahl der Sprache, Systembetriebsmodus und Bootpriorität der Geräte. Um in den Advanced Mode (Erweiterten Modus) zu gelangen, klicken Sie auf Exit/Advanced Mode und wählen Sie Advanced Mode (Erweiterter Modus). Das Standardfester beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms kann geändert werden.
3.2.2 ��������������������������������� Advanced Mode (Erweiterter Modus) Advanced Mode (Erweiterter Modus) bietet erfahrenen Benutzern fortgeschrittene Auswahlmöglichkeiten in den BIOS-Einstellungen. Ein Beispiel für den Advanced Mode wird in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Für genaue Konfigurationsmöglichkeiten beziehen Sie sich auf die folgenden Abschnitte. Um auf den EZ Mode zugreifen zu können, klicken Sie auf Exit und dann auf ASUS EZ Mode.
Menüelemente Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses Menü angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die Elemente des Main-Menüs angezeigt. Die anderen Elemente (Ai Tweaker, Advanced, Monitor, Boot, Tools und Exit) auf der Menüleiste haben ihre eigenen Menüelemente. Rücktaste Diese Taste erscheint, sobald Sie ein Untermenü betreten. Drücken Sie oder verwenden Sie zum klicken dieser Taste die USB-Maus, um zum vorherigen Fenster zu gelangen.
3.3 Main-Menü Beim öffnen des Advanced Mode im BIOS-Setupprogramm erscheint das Hauptmenü. Das Hauptmenü verschafft Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Systeminfos und ermöglicht die Einstellung des Systemdatums, der Zeit, der Menüsprache und der Sicherheitseinstellungen. UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Ai Tweaker Main Exit Advanced Monitor BIOS Information BIOS Version 0401 x64 Build Date 01/12/2012 EC Version MBEC-Z77-0124 ME Version 8.0.0.
Administrator Password Falls Sie ein Administrator-Kennwort eingerichtet haben, sollten Sie für den vollen Systemzugriff das Kennwort eingeben. Andernfalls lässt Sie das BIOS-Setupprogramm nur bestimmte Elemente einsehen bzw. ändern. So richten Sie ein Administrator-Kennwort ein: 1. Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die . 2. Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die . 3.
3.4 Ai Tweaker-Menü Im Ai Tweaker-Menü können Sie die Übertaktungs-bezogenen Einstellungen konfigurieren. Beim Einstellen der AI Tweaker-Menüelemente ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können Systemfehler hervorrufen. Die Konfigurationsoptionen in diesem Abschnitt sind von den im System installierten DIMMs und des CPU-Modells abhängig. UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Main Ai Tweaker Exit Advanced Monitor Target CPU Speed : 3700MHz Boot Tool [X.M.P.
Ai Overclock Tuner [Auto] Hier können Sie die CPU-Übertaktungsoptionen auswählen, um eine gewünschte interne CPUFrequenz zu bestimmen. Wählen Sie eine der voreingestellten Übertaktungskonfigurationsoptionen aus. [Auto] [Manual] [X.M.P.] Lädt automatisch die optimalen Systemeinstellungen. Lässt Sie die Parameter für die Übertaktung selbst festlegen. Wenn Sie Speichermodule installieren, welche die eXtreme Memory Profile (X.M.P.
3-Core Ratio Limit [Auto] Hier können Sie das 3-Core-Ratio-Limit einstellen [Auto] Zum Anwenden der CPU-Standard-Turbo-Ratio-Einstellungen auswählen [Manual] ��������������������������������������������������������������������������� Manuelle Zuweisung eines 3-Core-Ration-Limit-Wertes der höher oder gleich �������������������������������������������������������������������������� des 4-Core-Ratio-Limits ist. 1- und 2-Core-Limit darf nicht auf [Auto] gesetzt werden.
DRAM Timing Control Die Unterelemente dieses Menüs erlauben Ihnen die Auswahl der DRAM-Taktkontrollfunktionen. Für die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und <->. Um die Standardeinstellungen zu laden, tippen Sie mit Hilfe der Tastatur [auto] ein und drücken Sie die . Wertänderungen in diesem Menü können Systeminstabilitäten hervorrufen! Wenn dies auftritt, holen Sie bitte die Standardeinstellungen zurück.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen: DRAM CLK Period Auto Transmitter Slew(CHA) Auto Transmitter Slew(CHB) Auto Receiver Slew(CHA) Auto Receiver Slew(CHB) Auto MCH Duty Sense (CHA) Auto MCH Duty Sense (CHB) Auto Channel A DIMM Control Enable Both . . . Channel B DIMM Control Enable Both . . . DRAM Read Additional Swizzle Auto DRAM Write Additional Swizzle Auto →←: Select Screen ↑↓: Select Item Enter: Select +/-: Change Opt.
DRAM WRITE to READ Delay [Auto] Konfigurationsoptionen����������������������������������������� : [Auto] [4 DRAM Clock] – [15 DRAM Clock] DRAM CKE Minimum pulse width [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [4 DRAM Clock] – [15 DRAM Clock] DRAM CAS# Write to Latency [Auto] Konfigurationsoptionen����������������������������������������� : [Auto] [1 DRAM Clock] – [15 DRAM Clock] DRAM RTL (CHA) [Auto] Konfigurationsoptionen����������������������������������������� : [Auto] [1 DRAM Clock] – [15 DRAM Clock] D
DRAM CLK Period [Auto] Hier können Sie die DRAM CLK Period einstellen.
CPU Power Management UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Main Back Ai Tweaker Exit Advanced Monitor Boot Tool Ai Tweaker\ CPU Power Management > CPU Ratio Auto Enhanced Intel SpeedStep Technology Enabled Turbo Mode Parameters Long Duration Power Limit Auto Long Duration Maintained Auto Short Duration Power Limit Auto Primary Plane Current Limit Auto Secondary Plane Current Limit Auto Allows User can manually adjust the maximum non-turbo CPU ratio.
Primary Plane Current Limit [Auto] Maximaler sofortiger erlaubter Strom für die CPU-Kerne zu einer bestimmten Zeit. Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> in 0,125A-Schritten anpassen. Secondary Plane Current Limit [Auto] Maximaler sofortiger erlaubter Strom für die internen GPU-Kerne zu einer bestimmten Zeit. Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> in 0.125A-Schritten anpassen.
CPU Voltage Frequency [Auto] Frequenzwechsel werden die kurzfristige VRM-Reaktion und die thermale Komponenten beeinflussen. Höhere Frequenz führt zu schnellerer, kurzfristiger Reaktion. Konfigurationsoptionen����������������� : [Auto] [Manual] Entfernen Sie NICHT das Thermalmodul wenn Sie in den manuellen Modus umschalten. Die thermischen Bedingungen müssen überwacht werden.
iGPU Current Capability [100%] Hier können Sie die iGPU Current Capability einstellen. Konfigurationsoptionen������������������������������������ : [100%] [110%] [120%] [130%] [140%] Entfernen Sie beim Ändern der DIGI+ VRM bezogener Parameter NICHT das Thermalmodul, da die thermischen Bedingungen jederzeit überwacht werden müssen. Einige der folgenden Elemente werden durch die Eingabe der Werte über die Zifferntastatur eingegeben und mit der bestätigt.
CPU Manual Voltage [Auto] Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Voltage auf [Manual Mode] eingestellt wurde und erlaubt Ihnen die Einstellung einer festen CPU-Spannung. Die Werte reichen von 0.800V bis 1.990V in 0.005V-Schritten. Beziehen Sie sich auf die CPU-Dokumentation, bevor Sie die Einstellungen der CPU-Spannung vornehmen. Das Einstellen einer hohen Spannung kann die CPU dauerhaft beschädigen und die Einstellung einer niedrigen Spannung zu einem instabilen System führen.
CPU ManualSpannung CPU OffsetSpannung iGPU OffsetSpannung DRAM-Spannung VCCS-Spannung CPU PLLSpannung PCH-Spannung Schwartz Gelb Rosa Rot 0.8V–1.22V 1.225V–1.280V 1.285V–1.335V 1.340V–1.990V 0.005V–0.060V 0.065V–0.120V 0.125V–0.175V 0.180V–0.635V 0.005V–0.035V 0.04V–0.065V 0.07V–0.1V 0.105V–0.635V 1.20000V– 1.57500V 0.80000V– 1.10000V 1.20000V– 1.88750V 0.80000V– 1.10000V 1.58125V– 1.65000V 1.10625V– 1.15000V 1.89375V– 1.97500V 1.11000V– 1.15000V 1.65625V– 1.72500V 1.15625V– 1.20625V 1.
3.5 Advanced-Menü Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und andere Systemgeräte zu ändern. Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen.
3.5.1 CPU Configuration Die Werte in diesem Menü zeigen die vom BIOS automatisch erkannten CPU-bezogene Informationen an. Die hier gezeigten Elemente sind abhängig vom installierten Prozessor. UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Ai Tweaker Main Back Exit Advanced Monitor Boot Tool Advanced\ CPU Configuration > CPU Configuration Adjust Non-Turbo Ratio Intel(R) Core(TM) i3-2130 CPU 0 @ 3.
Active Processor Cores [All] Erlaubt die Auswahl der Anzahl der, in jedem Prozessorpaket zu aktivierenden, CPU-Kerne. Konfigurationsoptionen: [All] or by CPU specification Limit CPUID Maximum [Disabled] [Enabled] [Disabled] Ermöglicht älteren Betriebssystemen auch ohne Unterstützung für CPUs mit erweiterten CPUID-Funktionen zu booten. Deaktiviert diese Funktion. Execute Disable Bit [Enabled] [Enabled] [Disabled] Aktiviert die No-Execution Page Protection-Technologie.
CPU C6 Report [Auto] Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des CPU C6-Berichts an das Betriebssystem. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled] 3.5.2 PCH Configuration UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Ai Tweaker Main Back Exit Advanced Monitor Boot Tool Advanced\ PCH Configuration > PCH Configuration High Precision Timer Enabled/Disabled the High Precision Event Timer.
Intel (R) Smart Connect Technology [Disabled] Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Intel Smart Connect-Technologie. ISCT Configuration [Disabled] Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] 3.5.3 SATA Configuration Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen SATA-Geräte, wenn Sie das BIOS-Setupprogramm aufrufen. Die BIOS-Elemente für die SATA-Anschlüsse zeigen Not Present an, wenn in dem entsprechenden Anschluss kein SATA-Gerät installiert ist.
SATA Mode Selection [AHCI] Erlaubt die Auswahl der SATA-Konfiguration. [Disabled] Deaktiviert die SATA-Funktion. [IDE Mode] Stellen Sie [IDE Mode] ein, wenn Sie die Serial ATA-Festplatten als parallele, physische ATA-Datenträger benutzen wollen. [AHCI Mode] Stellen Sie [AHCI Mode] ein, wenn Sie wollen, dass die SATA-Festplatten AHCI (Advanced Host Controller Interface) benutzen sollen.
3.5.4 System Agent Configuration UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Ai Tweaker Main Back Advanced Monitor Boot Tool Advanced\ System Agent Configuration > System Agent Bridge Name Memory Remap Feature IvyBridge Enable or disable memory remap above 4G. Enabled > PCH Configuration > NB PCIe Configuration Memory Remap Feature [Enabled] [Enabled] [Disabled] Hier können Sie den Speicher über 4GB neu einrichten. Deaktiviert diese Funktion.
3.5.5 USB Configuration Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen einzustellen. UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Ai Tweaker Main Back Advanced Exit Monitor Boot Tool Advanced\ USB Configuration > USB Configuration Enables Legacy USB support. AUTO option disables legacy support if no USB devices are connected. DISABLE option will keep USB devices available only for UEFI applications. USB Devices: 1 Keyboard, 1 Mouse, 2 Hubs Legacy USB Support Legacy USB3.
3.5.
PCI Express X16_3 slot (black) [X1 mode] Hier können Sie die Modi der PCIe-Steckplätze einstellen. [X1 mode]������������������������������������������������������������������������� PCIe x16_3-Steckplatz läuft im x1-Modus mit alle Steckplätze aktiviert. [X4 mode] PCIe x16_3-Steckplatz läuft mit Unterstützung für höchste Leistung. Aktivieren des x4-Modus deaktiviert PCIe x1_1, PCIe x1_2 und PCIe x1_3.
3.5.7 APM UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Ai Tweaker Main Back Exit Advanced Monitor Boot Tool Advanced\ APM > ErP Ready Disabled Restore AC Power Loss Power Off Power On By PCIE/PCI Disabled Power On By RTC Disabled Allow BIOS yo switch off some power at S5 to get the system ready for ErP requirement. When set to Enabled, all other PME options will be switched off.
3.5.8 Network Stack UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Main Back Ai Tweaker Exit Advanced Monitor Boot Tool Advanced\ Network Stack > Network Stack Disable Link Enable/Disable UEFI network staack. Network Stack [Disable Link] Hier können Sie den UEFI-Netzwerk-Stack aktivieren/deaktivieren.
3.6 Monitor-Menü Das Monitor-Menü zeigt die Systemtemperatur/den Energiestatus an und erlaubt die Anpassung der Lüftereinstellungen.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen: ASST 1 Fan Speed Low Limit 600 RPM ASST 1 Fan Profile Standard ASST 2 Q-Fan Control Enabled ASST 2 Fan Speed Low Limit 600 RPM ASST 2 Fan Profile Standard Fan Overtime 1 minute Anti Surge Support Enabled Enter: Select +/-: Change Opt. F1: General Help F2: Previous Values F5: Optimized Defaults F10: Save ESC: Exit F12: Print Screen Version 2.10.1208. Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element CPU Fan Profile zu [Manual] setzen. CPU Upper Temperature [70] Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der CPU-Temperatur festzulegen. Die Werte liegen zwischen 20ºC und 75ºC. CPU Fan Max. Duty Cycle(%) [100] Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen CPU-Lüfterarbeitszyklus festzulegen. Die Werte liegen zwischen 0% und 100%.
Chassis 1/2/3/4 Lower Temperature [40] Zeigt die Mindestgrenze der Gehäusetemperatur an. Chassis 1/2/3/4 Fan Min. Duty Cycle(%) [60] Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen Gehäuselüfterarbeitszyklus festzulegen. Die Werte liegen zwischen 60% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur 40ºC unterschreitet, wird der Gehäuselüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben. ASST 1/2 Q-Fan Control [Enabled] [Disabled] [Enabled] Deaktiviert die Assistant Q-Fan-Kontrollfunktion.
Allow Fan Stop [Disable] Ermöglicht den Zusatzlüftern einen 0%-Arbeitszyklus, wenn die Motherboard-Temperatur unter einen bestimmten Wert fällt. Konfigurationsoptionen: [Disable] [Enable]� Fan Overtime [1 minute] Hier können Sie die Arbeitszeit des Turbo-Lüfters verlängern, um die Hitzeableitung zu verbessern und die Systemtemperatur auch nach dem Ausschalten zu reduzieren.
3.7 Boot-Menü Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern. UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Ai Tweaker Main Exit Advanced Monitor Boot Tool Select the keyboard NumLock state Bootup NumLock State On Full Screen Logo Enabled Wait for ‘F1’ If Error Option ROM Messages Enabled Force BIOS Setup Mode EZ Mode UEFI/Legacy Boot Enable bot...
Setup Mode [EZ Mode] [Advanced Mode] Setzt Advanced Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird. [EZ Mode] Setzt EZ Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOS-Setupprogramm zugegriffen wird. UEFI/Legacy Boot [Enable both UEFI and Legacy] [Enable both UEFI and Legacy] [Disable UEFI] [Disable Legacy] Aktiviert beide, UEFI und Legacy Boot. Aktiviert Legacy Boot und deaqktiviert UEFI Boot. Aktiviert UEFI und deaqktiviert Legacy Boot Boot.
3.8 Tools-Menü Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Ai Tweaker Main Exit Advanced Monitor Boot Tool Be used to update BIOS > ASUS EZ Flash 2 Utility > ASUS O.C. Profile > ASUS SPD Information 3.8.1 ASUS EZ Flash 2 Utility Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen.
Label Hier können Sie die Beschriftung für das Setup-Profil eingeben. Save to Profile Hier können Sie die derzeitigen BIOS-Einstellungen in BIOS-Flash sichern sowie ein Profil anlegen. Geben Sie eine Profilnummer von eins bis acht ein, drücken Sie die und wählen Sie dann Yes. Sie können die Werte auch mit den Tasten <+> oder <-> eingeben, auf die drücken und Yes auswählen. Load from Profile Hier können Sie die zuvor im BIOS-Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden.
3.9 Exit-Menü Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen Standardwerte für die BIOS-Elemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Im Exit-Menü können Sie auch EZ Mode aufrufen. Exit Load Optimized Defaults Save Changes & Reset Discard Changes & Exit ASUS EZ Mode Launch UEFI Shell from filesystem device Load Optimized Defaults Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten.
3.10 Aktualisieren des BIOS Die ASUS-Webseite veröffentlicht die neusten BIOS-Versionen, um Verbesserungen der Systemstabilität, der Kompatibilität oder der Leistung zur Verfügung zu stellen. Trotzdem ist die Aktualisierung des BIOS ein potentielles Risiko. Wenn mit der derzeitigen BIOS-Version keine Probleme auftauchen, aktualisieren Sie bitte das BIOS NICHT manuell. Falsche oder unangebrachte BIOS-Aktualisierungen können zu schweren Systemstartfehlern führen.
BIOS über das Internet aktualisieren So können Sie das BIOS über das Internet aktualisieren: Wählen Sie in der Liste der Optionen Update BIOS from Internet (BIOS über das Internet aktualisieren) und drücken Sie auf Next (Weiter). 2. Wählen Sie den Ihnen am nächsten gelegenen ASUS FTP-Ort aus, um starken Netzwerkverkehr zu vermeiden. Falls Sie die Funktionen BIOS downgradable (BIOS-Downgrade) und auto BIOS backup (Autom.
BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren So können Sie das BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren: Kapitel 3 3-44 1. Wählen Sie in der Liste der Optionen Update BIOS from file (BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren) und drücken Sie auf Next (Weiter). 2. Suchen Sie die BIOS-Datei im Fenster Open (Öffnen), klicken Sie auf Open (Öffnen) und anschließend auf Next (Weiter). 3. Sie können entscheiden, ob das BIOS Boot-Logo geändert werden soll.
3.10.2 ASUS EZ Flash 2 Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne eine Startdiskette oder ein auf dem Betriebssystem basierendes Programm verwenden zu müssen. Bevor Sie dieses Programm benutzen, besuchen Sie bitte die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen. So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2: 1. Stecken Sie ein USB-Flashlaufwerk mit der neusten BIOS-Datei in einen freien USB-Anschluss. 2.
• Diese Funktion unterstützt nur USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format und einer Partition. • Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein! Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die BIOSStandardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Optimized Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 Exit-Menü für Details. 3.10.
3.10.4 ASUS BIOS Updater Der ASUS BIOS-Updater erlaubt Ihnen das BIOS in der DOS-Umgebung zu aktualisieren. Mit dem Programm können Sie auch eine Kopie der aktuellen BIOS-Datei erstellen, falls Sie diese bei BIOSFehlern oder Störungen beim Aktualisierungsprozess als Backup nutzen möchten. Die folgenden Programm-Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die tatsächlichen Programmfenster können sich unterscheiden. Bevor Sie BIOS aktualisieren 1. 2. 3.
Das aktuelle BIOS sichern So erstellen Sie ein Backup der aktuell installierten BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater. Stellen Sie sicher, dass das USB-Flashlaufwerk nicht schreibgeschützt ist und genug Platz zur Verfügung hat, um die Datei zu speichern. 1. Bei der FreeDOS-Aufforderung, geben Sie bupdater /o[Dateiname] ein und drücken Sie die . D:\>bupdater /oOLDBIOS1.
Die BIOS-Datei aktualisieren So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater. 1. In der FreeDOS-Eingabeaufforderung, geben Sie bupdater /pc /g ein und drücken die D:\>bupdater /pc /g 2. Das BIOS-Updater-Fenster erscheint, wie folgend. ASUSTek BIOS Updater for DOS V1.18 [2012/01/12] Current ROM BOARD: SABERTOOTH Z77 VER: 0262 DATE: 01/12/2012 Update ROM BOARD: Unknown VER: Unknown DATE: Unknown PATH: A:\ SABERZ77.
Kapitel 3 3-50 Kapitel 3: BIOS-Setup
Kapitel 4 Chapter 4: 4.1 Software support Installieren eines Betriebssystems Dieses Motherboard unterstützt Windows® XP/ 64-Bit XP/ Vista / 64-Bit Vista / 7 / 64-Bit 7Betriebssysteme. Installieren Sie immer die neueste Betriebssystemversion und die dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren. 4.2 • Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie die hier beschriebenen Einstellungsprozeduren nur als eine Referenz.
4.2.2 Beziehen der Software-Handbücher Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den Anweisungen, um die nötigen Handbücher zu erhalten. Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren Sie Adobe® Acrobat® Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen diese Dateien zu öffnen. 1. Klicken Sie auf den Tab Manual. Klicken Sie in der Handbuchliste auf der linken Seite auf ASUS Motherboard Utility Guide. 2.
4.3 Software information Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind. 4.3.1 AI Suite II ASUS AI Suite II ist eine komplett integrierte Oberfläche, die mehrere ASUS-Anwendungen vereint und dem Benutzer erlaubt, diese Anwendungen gleichzeitig zu starten und laufen zu lassen.
4.3.2 ASUS TUF Thermal Radar Das TUF Thermal Radar überwacht die Temperaturen an kritischen Plätzen auf dem Motherboard in Echtzeit und regelt automatisch die Lüftergeschwindigkeiten, um ein stabiles System ohne Überhitzung aufrecht zu erhalten. Es besteht aus mehreren Sensoren für die verschiedenen Komponenten af dem Motherboard und gibt dem benutzer die Möglichkeit jede einzelne davon zu überwachen.
Systemlüftereinstellungen konfigurieren Das TUF Thermal Radar bietet einfach zu benutzende Lüfterprofile zur Regelung der CPU-, behelfs-, PCH- und des Gehäuselüftergeschwindigkeiten entsprechend der Umgebungstemperatur durch unterschiedliche klimatische Bedingungen und der PC-Belastung. Thermal Radar bietet außerdem eine vollständig durch den Benutzer einstellbare Lüftersteuerung für die flexible Regelung der Lüftergeschwindigkeiten für eine leisen Betrieb und eine kühle Betriebsumgebung.
Benutzerdefinierte Lüftereinstellungen konfigurieren Sie könnne die Lüftergeschwindigkeiten Ihren bedingungen anpassen, um den unterschiedlichen Betriebs- und Umgebungsbedingungen gerecht zu werden. So stellen Sie die Lüftergeschwindigkeiten schnell ein 1. Wählen Sie in der Liste Profile Name den Eintrag User aus. 2. Ziehen Sie die Punkte auf der Lüftergeschwindigkeitskurve, um die Geschwindigkeit in Prozent einzustellen. 3. Klicken Sie auf Apply.
4. Wenn Sie nicht sicher sind, wie Sie die richtigen Komponenten für die Überwachung auswählen sollen, klicken Sie auf Auto und lassen Sie Thermal Radar die empfohlenen Einstellungen für Sie vornehmen. Klicken Sie auf Apply, um die Einstellungen zu übernehmen. Lüfter-Aus-Einstellungen Wenn diese Funktion ausgewählt wurde schalten sich die Lüfter automatisch aus, wenn die Temperatur einen bestimmten Wert erreicht hat und wieder ein, wenn die Systemtemperatur wieder steigt.
Einstellungen für Lüfternachlaufzeit konfigurieren Hier können Sie einstellen, wie lange der Lüfter noch laufen soll, um Wärme abzuführen, nachdem das System ausgeschaltet oder in den Standby-/Schlafmodus versetzt wurde. So stellen Sie de Nachlaufzeit ein: 1. Klicken Sie auf 2. Ziehen Sie den Regler im Lüfternachlaufzeit-Bildschirm auf den gewünschten Wert. . 3. Klicken Sie auf Anwenden. Klicken Sie auf Rückgängig, um die vorgenommenen Einstellungen zu verwerfen.
4.3.3 TurboV EVO ASUS TurboV EVO stellt TurboV vor, welches die manuelle Anpassung der CPU-Frequenz und bezogener Spannungen ermöglicht. Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten Sie TurboV EVO durch Tool (Extras) > TurboV EVO im Hauptmenü von AI Suite II. Beziehen Sie sich auf das Software-Handbuch in der Support-DVD oder besuchen Sie die ASUSWebseite www.asus.com für mehr Informationen zur Software-Konfiguration.
Advanced Mode (Erweiterten Modus) verwenden Klicken Sie auf Advanced Mode, um erweiterte Spannungseinstellungen vorzunehmen. Spannungsregler Erweiterter Modus Zielwerte Alle Änderungen verwerfen Alle Änderungen sofort übernehmen Aktuelle Werte Standardeinstellungen laden CPU Ratio Erlaubt die manuelle Einstellung der CPU-Ratio. 1. Klicken Sie auf den Tab CPU Ratio. 2. Klicken Sie auf ON, um diese Funktion zu aktivieren. Das System startet automatisch neu, um die Änderungen zu übernehmen. 3.
4.3.4 DIGI+ Power Control Das neue DIGI+ PowerControl ermöglicht die Anpassung der VRM-Spannung und Frequenzmodulation, um die Zuverlässigkeit sowie Stabilität des Systems zu gewährleisten. Es bietet auch höchste Energieeffizienz und erzeugt weniger Wärmer für längere Lebensdauer der Komponenten und minimale Energieverluste.
7 Anwendungshilfe 8 9 Alle Änderungen übernehmen Alle Änderungen verwerfen Weiter zur vorherigen Seite Nummer Funktionsbeschreibung 7 CPU Power Thermal Control Eine höhere Temperatur führt zu einen breiteren thermischen CPULeistungsbereich und erweitert gleichzeitig die Übertaktungstoleranz, um das Übertaktungspotential zu vergrößern. 8 CPU Power Response Control Bietet eine genauere und schnellere Leistungsantwort für Ihre CPU. Weisen Sie für extreme Übertaktung einen höheren Wert zu.
DRAM Power 1 Anwendungshilfe 2 3 4 Alle Änderungen übernehmen Alle Änderungen verwerfen Nummer Funktionsbeschreibung 1 DRAM Current Capability Ein höherer Wert bewirkt einen breiteren Leistungsbereich und erweitert gleichzeitig den Übertaktungsfrequenzbereich. 2 DRAM Voltage Frequency Hier können Sie für die Systemstabilität oder den Übertaktungsbereich die DRAM-Umschaltfrequenz einstellen.
Smart DIGI+ 1 2 Standardeinstellungen anwenden Nummer Funktionsbeschreibung 1 35W Hier können Sie die Leistung auf 35W begrenzen, um Energie zu sparen. 2 45W Hier können Sie die Leistung auf 45W begrenzen, um Energie zu sparen. Die Einstellung einer bestimmten Leistung verringert die zur CPU gelieferte Leistung und beeinträchtigt die Systemleistung unter hoher Belastung. • Die tatsächliche Leistungssteigerung kann ja nach installierten CPU-Modell und DRAM unterschiedlich ausfallen.
4.3.5 Sensor Recorder Sensor Recorder (Sensorschreiber) ermöglicht die Überwachung und Aufzeichnung der Änderungen bei Systemspannungen, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten. Die Verlaufsfunktion ermöglicht Ihnen die Festlegung einer bestimmten Zeitspanne für die Aufzeichnung, um für bestimmte Gründe eine Überwachung dieser drei Systemstati durchzuführen.
4.3.6 Ai Charger+ Mit diesen Programm können Sie Ihre mobilen BC 1.1*-Geräte am USB-Anschluss Ihres Computers um bis zu 3x schneller aufladen als Standard-USB-Geräte**. • * Prüfen Sie, ob Ihr USB-Geräthersteller die BC 1.1-Funktion voll unterstützt. • ** Die aktuelle Aufladegeschwindigkeit kann sich je nach USBGerätkonfiguration unterscheiden. Um Ai Charger+ zu starten, klicken Sie im AI-Suite-II-Hauptmenü auf Tool > Ai Charger+.
4.3.7 USB Charger+ Mit dieser Funktion können Sie mobile Geräte schnell aufladen, auch wenn der PC ausgeschaltet ist oder sich im Schlaf- bzw. Ruhemodus befindet. USB Charger+ starten Um dieses Programm zu starten, öffnen Sie AI Suite II, und klicken dann auf Tool > USB Charger+.
Ladefunktion einrichten Wenn ein mobiles Gerät am USB-Anschluss des PCs angeschlossen wurde, erkennt USB Charger+ die Geräteart automatisch. Gerät laden Klicken Sie auf , um Ihr Gerät schnell aufzuladen. Zeigt an, dass sich das mobile Gerät im Lademodus befindet Angeschlossenes Gerät schnell aufladen Angeschlossene Gerät erneut scannen Ein Klick auf stoppt das Laden des angeschlossenen Gerätes und sucht erneut nach anderen Geräten. Klicken Sie auf , um die Schnellladung erneut zu aktivieren.
4.3.8 USB 3.0 Boost Die exklusive ASUS USB 3.0 Boost-Funktion bietet eine Geschwindigkeitssteigerung für USB 3.0-Geräte und aktuelle Unterstützung des USB Attached SCSI-Protokolls (UASP). Mit USB 3.0 Boost können Sie die Übertragungsgeschwindigkeiten Ihrer USB 3.0-Geräte sehr einfach steigern. USB 3.0 Boost starten Nachdem Sie AI Suite II von der Motherboard Support-DVD installiert haben, starten Sie USB 3.0 Boost durch klicken auf Tool > USB 3.0 Boost im AI Suite II-Hauptmenü�. USB 3.
4.3.9 USB-BIOS-Flashback-Assistent Mit USB BIOS Flashback können Sie das BIOS einfach ohne das BIOS selbst oder das betriebssystem aufrufen zu müssen aktualisieren. Schließen Sie dazu einfach den USBDatenträger mit der neusten BIOS-Datei am USB-Anschluss an un drücken Sie dann die BIOSFlashback-Taste, um das BIOS sofort zu aktualisieren.
Wählen Sie in der Liste Save to den USB-Datenträger aus, auf dem Sie die BIOS-Datei speichern wollen und klicken Sie dann auf Download. 3. Wenn der Download-Vorgang abgeschlossen ist, klicken Sie zum Verlassen auf OK. Kapitel 4 2.
4.3.10 Network iControl ASUS Network iControl ist ein übersichtliches Netzwerkeinrichtungs-Control-Center und bietet Ihnen die Funktionen EZ Start, Quick Connection und EZ Profile. Damit ist es einfacher als je zuvor, Ihre Netzwerkbandbreite zu verwalten und Sie können sich für Online-Aktivitäten bequem automatisch mit einen PPPoE-Netzwerk verbinden. Um Network iControl zu starten, klicken Sie auf Tool > Network iControl im AI Suite II-Hauptmenü.
Quick Connection verwenden PPPoE-Verbindungseinstellungen konfigurieren Bevor Sie die Network iControl-Funktion Quick Connection aktivieren, müssen Sie die PPPoEVerbindungseinstellungen konfigurieren. So konfigurieren Sie die PPPoE-Einstellungen: 1. Rechtsklicken Sie in der Taskleiste auf Center. und wählen Sie Open Network and Sharing 2. Rechtsklicken Sie auf die PPPoE-Verbindung und wählen Sie Eigenschaften. 3.
Quick Connection konfigurieren So konfigurieren Sie die Auto-PPPoE-Verbindung: 1. Klicken Sie auf den Tab Quick Connection. 2. Markieren Sie die Option Automatically connect online anytime und wählen Sie dann den verbindungsnamen in der Liste Connection Name aus. 3. Klicken Sie auf Apply, um die automatische PPPoE-Netzwerkverbindung zu aktivieren. Sie können auch die Funktion No Delay TCP aktivieren, um die netzwerkleistung zu verbessern.
EZ Profile verwenden So verwenden Sie EZ Profile: Mit EZ Profile können Sie Ihre eigenen Netzwerkprogramm-Prioritätsprofile laden, bearbeiten und speichern. 1. Klicken Sie auf den Tab EZ Profile. Die laufenden Programme werden in der Spalte der Netzwerkprogramme angezeigt. 2. Wählen Sie ein netzwerkprogramm und klicken Sie dann auf 3. Klicken Sie auf 4. Klicken Sie auf , oder Niedrig (L) einzustellen. , um die Änderungen zu speichern und/oder Ihr Profil umzubenennen.
4.3.11 ASUS Update Mit ASUS Update haben Sie ein Werkzeug für die Aktualisierung des BIOS Ihres Systems. Aktualisieren Sie Ihr BIOS oder speichern Sie das Programm einfach für die spätere Benutzung. ASUS Update starten Nachdem Sie AI Suite II von der Motherboard Support-DVD installiert haben, starten Sie ASUS Update durch klicken auf Update> ASUS Update im AI Suite II-Hauptmenü�. ASUS Update verwenden Wählen Sie, was Sie mit den BIOS-Programm machen wollen.
4.3.12 MyLogo2 Mit ASUS MyLogo können Sie das Boot-Logo anpassen. Das Boot-Logo ist das Bild, welches während des Power‑On Self-Tests (POST) erscheint. Personifizieren Sie Ihren Computer gleich von Anfang an! ASUS Update starten Nachdem Sie AI Suite II von der Motherboard Support-DVD installiert haben, starten Sie MyLogo durch klicken auf Update> MyLogo im AI Suite II-Hauptmenü�.
2. Klicken Sie auf Auto Tune, um die Bildgröße oder Auflösung zu konfigurieren. 3. Sie können auf Booting Preview klicken, um eine Vorschau des Boot-Logos zu sehen. Klicken Sie dann auf Next. 4. Klicken Sie auf Flash, um die Aktualisierung des Boot-Logos mit den neuen Bild auszuführen. 5. Klicken Sie auf Yes, um neu zu starten oder sehen Sie das neue Boot-Logo erst beim nächsten Start Ihres Computers.
4.3.13 Audio-Konfigurationen Der Realtek Audio CODEC bietet 8-Kanal Audiofunktionen, um auf Ihrem PC das ultimative Audioerlebnis zu ermöglichen. Die Software bietet Buchsenerkennungsfunktion, S/PDIF Ausgangs-Unterstützung und eine Unterbrechungsfunktion. Der CODEC bietet außerdem die Realtek®-eigene UAJ® (Universal Audio Jack)-Technologie für alle Audioausgänge, die Fehler bei der Kabelverbindung eliminiert und Benutzern einfaches Plug-And-Play ermöglicht.
4.4 RAID configurations Das Motherboard ist mit dem Intel® X79-Chipsatz ausgestattet, mit dem Sie Serial ATA-Laufwerke als RAID-Sets konfigurieren können. Das Motherboard unterstützt die folgenden RAIDKonfigurationen: • Intel® Rapid Storage Technology mit RAID 0, RAID 1, RAID 10 und RAID 5-Unterstützung. • ������������������ Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version installieren, bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können.
4.4.2 Serial ATA-Festplatten installieren Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie identische Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie ein Disk-Array erstellen. So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration: 1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein. 2. Schließen Sie die SATA-Signalkabel an. 3.
Die Navigationstasten am unteren Bildschirmrand ermöglichen Ihnen, sich durch die Menüs zu bewegen und Menüoptionen auszuwählen. Die RAID BIOS-Setup-Bildschirme in diesen Abschnitt sind nur zur Referenz gedacht und können von der tatsächlichen Anzeige abweichen. Das Programm unterstützt maximal vier Festplatten für die RAID-Konfiguration. Erstellen eines RAID-Sets So erstellen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptbildschirm 1. Create RAID Volume und drücken Sie auf die .
5. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um ein Laufwerk auszuwählen und drücken Sie zur Bestätigung dann auf die . Ein kleines Dreieck markiert das ausgewählte Laufwerk. Drücken Sie die , nachdem Sie Ihre Auswahl abgeschlossen haben. 6. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um die Stripe-Größe des RAID-Arrays (nur für RAID 0, 10 und 5) auszuwählen und drücken Sie dann die . Die verfügbaren Werte der Stripe-Größe reichen von 4 KB bis 128 KB.
Löschen eines RAID-Sets Seien Sie beim Löschen eines RAID-Sets vorsichtig. Sie werden alle Daten auf den Festplatten verlieren, wenn Sie ein RAID-Set löschen. So löschen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptmenü 2. Delete RAID Volume und drücken Sie dann die . Es erscheint die folgende Anzeige. Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.0.0.1032 Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
4.4.5 Intel® 2012 Desktop-Ansprechverhaltentechnologien Dieses Dokument zeigt eine Übersicht der Installations- und Konfigurationsvorgänge der Intel® 2012 Desktop-Ansprechverhaltentechnologien.
SSD-Kapazitätsanforderungen SSD-Partitionskapazitäts-anforderungen 4GB 8GB Intel Rapid Start 2GB 4GB 8GB Intel® Smart Response 20GB 20GB 20GB Intel® Smart Response und Intel® Rapid Start Separate 20GB und 2GBPartition (SSD-Größe > 22GB) Separate 20GB und 4GBPartition (SSD-Größe > 24GB) Separate 20GB und 8GBPartition (SSD-Größe > 28GB) Intel® Smart Response, Intel® Rapid Start, und Intel® Smart Connect Separate 20GB und 2GB Partition(SSD-Größe > 22GB) Separate 20GB und 4GB Partition(SSD-Größ
Intel® Smart Response Technology Intel® Smart Response-Technologie erhöht die Gesamtsystemleistung. Sie verwendet eine schnelle SSD (mit min. 20GB frei) als ein Zwischenspeicher (Cache) für oft verwendete Prozesse, um den Austausch zwischen Festplatte/Hauptspeicher zu beschleunigen���������������������������� , verringerte �������������������������� Betriebs- und Wartezeiten sowie maximale Speicherverwertung. Energieverbrauch wird, durch verringerte Festplattenumdrehungen, ebenso reduziert�.
3. ����������� Wählen Sie Disable Acceleration (Beschleunigung Deaktivieren), um diese Funktion zu deaktivieren oder Change Mode (Modus Ändern) um den Beschleunigungsmodus zwischen Enhanced (Erweitert)/Maximus (Maximal) zu schalten. > 20GB) • Um �������� lntel® Smart Response-Technologie zu aktivieren, benötigen Sie eine SSD (= und ein Festplattenlaufwerk. Eine SSD kann nur einer einzelnen Festplatte zugewiesen werden�.
3. ���������������������� Rechtsklicken Sie auf New Volume, welches Sie erstellen wollen und wählen Sie dann Shrink Volume. 4. �������������������������������������������������������� Falls Ihre SSD nicht initialisiert und unformatiert ist: a. Rechtsklicken Sie auf die Disk die Sie für die Erstellung der Partition verwenden wollen und wählen Sie Initialize. b. Rechtsklicken Sie auf das nicht zugewiesene Laufwerk und wählen Sie New Simple Volume. Führen Sie die verbleibenden Schritte aus.
6. ����������������������������������������������������������������� Um das Disk-Partitionsprogramm zu starten, klicken Sie bitte auf Start > Alle Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung. 7. ����������� Tippen Sie diskpart ein und drücken Sie auf die Eingabetaste. 8. ��������������������������� In der Diskpart-Eingabeaufforderung nach DISKPART tippen Sie list disk ein und drücken dann die Eingabetaste.
12. ����������� Tippen Sie set id=84 override ein und drücken Sie auf die Eingabetaste. Warten Sie auf den Verkleinerungsvorgang bis das Datenträgerverwaltungsprogramm eine neue Partition mit den Namen Hibernation Partition gefunden hat. Die Hibernation Partition erscheint nicht, wenn Sie “GPT (GUID Partition Table-Speicherart” ausgewählt haben. Vergewissern Sie sich, dass “Unallocated” vom Laufwerk verschwindet und eine neue Partition identifiziert wurde. 13.
2. ���������������������������� Markieren Sie im Statusfeld On, um die Funktion zu aktivieren und klicken Sie dann auf Save. Funktion aktivieren/ deaktivieren Batteriesparmodus aktivieren/ deaktivieren. Diese Funktion ist nur bei Notebook-PCs verfügbar Timer aktivieren/deaktivieren. Bewegen Sie die Bildlaufleiste zur gewünschten Zeit, wenn der Timer aktiviert ist.
5. ����������� Tippen Sie list partition ein und drücken Sie dann auf die Eingabetaste. Wählen Sie nun die Partition in der Intel® Rapid Start Technology installiert ist, indem Sie select partition x (x = Nummer), eintippen und anschließend auf die Eingabetaste drücken. Der Wert “x” bezieht sich auf eine Disk, in welcher Sie die Speicherpartition löschen wollen. 6. ���������� Tippen Sie delete partition override ein und drücken Sei dann auf die Eingabetaste.
10. ���������������� Klicken Sie auf Next, nachdem Sie die standardmäßig ausgewählte Disk gewählt haben. 11. ���������������������������������������������������������������������� Die Einrichtung des erweiterten Datenträgers ist abgeschlossen. Click Finish to recover the Intel® Rapid Start Technology partition. 12. ��������������������������������������������������������������������� Starten Sie das System neu, nachdem Sie die Partition gelöscht haben. 13.
5. �������������������������������� Wählen Sie alle aus und klicken Sie auf Next, um Custom Setup auszuführen. 6. ���������������� Klicken Sie auf Install, um mit der Installation fortzufahren. 7. ���������������� Klicken Sie auf Yes, um Ihr System neu zu starten, damit die Einstellungen der soeben installierten Intel® Smart Connect Technology übernommen werden.
3. ����������������������� Um die Aktualisierungsfunktion zu deaktivieren klicken Sie auf Disable Updating. Das Klicken auf diese Schaltfläche deaktiviert automatisch die Konfiguration im Tab Advanced Um die Standardeinstellungen wiederherzustellen klicken Sie auf Reset All to Defaults. 4. ������� Im Tab Advanced richten Sie den Zeitplan für den Niedrigenergiemodus, um Energie zu sparen. Diese Einstellungen gelten nur für den eingestellten Zeitraum. 5.
4.5 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie Windows® Betriebssysteme auf einem Laufwerk eines RAID-Sets installieren. 4.5.1 • Das Motherboard bietet KEINEN Diskettenlaufwerksanschluss. Sie müssen ein USBDiskettenlaufwerk benutzen, wenn Sie eine SATA RAID-Treiberdiskette erstellen wollen. • Windows® XP erkennt möglicherweise das USB-Diskettenlaufwerk nicht. Um diese Beschränkung zu umgehen, beziehen Sie sich auf Abschnitt 4.5.
4.5.3 Installieren des RAID-Treibers während der Windows®-Installation So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® XP 1. Während der Betriebssysteminstallation fordert das System Sie auf, die Taste zu drücken, um SCSI- oder RAID-Treiber von anderen Anbietern zu installieren. 2. Drücken Sie und legen Sie danach die Diskette mit dem RAID-Treiber in das Diskettenlaufwerk ein. 3.
4.5.4 Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks Durch die Beschränkungen des Betriebssystems erkennt Windows® XP das USB-Diskettenlaufwerk möglicherweise nicht, wenn Sie den RAID-Treiber während der Installation des Betriebssystems von einer Diskette installieren wollen. Um dieses Problem zu lösen, fügen Sie der Diskette mit enthaltenen RAID-Treiber die Diskettenlaufwerks-Vendor-ID (VID) und Produkt-ID (PID) hinzu. Siehe folgende Schritte: 1.
7. Wählen Sie Notepad (Editor), um die Datei zu öffnen. 8. ������������������������ Suchen Sie in der Datei txtsetup.oem nach den Abschnitten [HardwareIds.scsi.iaAHCI_DesktopWorkstationServer] und [HardwareIds.scsi.iaStor_DesktopWorkstationServer]. 9. Geben Sie unter diesen beiden Abschnitten folgende Zeile ein: id = “USB\VID_xxxx&PID_xxxx”, “usbstor” [HardwareIds.scsi.iaAHCI_DesktopWorkstationServer] id= “PCI\VEN_8086&DEV_1C02&CC_0106”,”iaStor” id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor” [HardwareIds.scsi.
Kapitel 5 Chapter 5: Multiple GPU technology support 5.1 AMD® CrossFireX™ Technologie Das Motherboard unterstützt die AMD CrossFireX™-Technologie, mit der Sie mehrere GPU (Graphics processing unit) Grafikkarten installieren können. Folgen Sie den InstallAMDonsanweisungen in diesem Abschnitt. ® 5.1.1 ������������� Anforderungen • Bereiten Sie im Dual CrossFireX-Modus zwei identische CrossFireX-fähige Grafikkarten oder eine CrossFireX-fähige Dual-GPU-Grafikkarte mit AMD®-Zertifikat vor.
5.1.3 Installieren von zwei CrossFireX™ Grafikkarten ������������ Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkarten- und das MotherboardAussehen kann sich je nach Modell voneinander unterscheiden, die InstallAMDonsschritte sind aber die gleichen. Kapitel 5 1. Bereiten Sie zwei CrossFireX-fähige Grafikkarten vor. 2. Stecken Sie die beiden Grafikkarten in die PCIEX16-Steckplätze.
5.1.4 Installieren der Gerätetreiber Beziehen Sie sich auf die dem Grafikkartenpaket beigefügten Anweisungen, um die Gerätetreiber zu installieren. 5.1.5 Aktivieren der AMD® CrossFireX™ Kapitel 5 Vergewissern Sie sich, dass der PCI Express-Grafikkartentreiber die AMD® CrossFireX™-Technologie unterstützt. Laden Sie die neusten Treiber von der AMD-Webseite unter www.amd.com herunter.
5.2 NVIDIA® SLI™-Technologie Das Motherboard unterstützt die NVIDIA® SLI™ (Scalable Link Interface) -Technologie, die Installation mehrerer Grafikkarten (Multi-Graphics Processing Units, GPU) erlaubt. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesen Abschnitt. Kapitel 5 5.2.1 Anforderungen • Im SLI-Modus sollten Sie zwei identische SLI-fähige Grafikkarten verwenden, die NVIDIA®zertifiziert sind. • Vergewissern Sie sich, dass die Grafikkartentreiber die NVIDIA-SLI-Technologie unterstützen.
Richten Sie die SLI-Bridge-Kontakte mit den goldenen Kontakten an den Grafikkarten aus und stecken Sie sie darauf. Vergewissern Sie sich, dass die Kontakte richtig sitzen. 5. Verbinden Sie zwei zusätzliche Stromversorgungskabel vom Netzteil mit den beiden Grafikkarten. 6. Schließen Sie ein VGA- oder DVI-Kabel an die Grafikkarte an. Kapitel 5 4. SLI-Brücke Goldkontakte 5.2.
Wenn Sie das NVIDIA Control Panel-Element in Schritt (A) nicht sehen können, wählen Sie Personalize. B2. Wählen Sie im Fenster Personalization die Auswahl Display Settings. B3. Klicken Sie im Dialogfenster DisplaySettings auf Advanced Settings. Kapitel 5 B1.
Wählen Sie die Auswahl NVIDIA GeForce und klicken Sie dann auf Start the NVIDIA Control Panel. B5. Es erscheint das NVIDIA Control PanelFenster. Kapitel 5 B4. Aktivieren der Dual SLI-Einstellungen Wählen Sie im NVIDIA Control Panel-Fenster Set SLI Configuration. Klicken Sie auf Enable SLI und stellen Sie die Anzeige auf Ansicht von SLIrendered Content. Klicken Sie auf Apply.
5.3 LucidLogix Virtu MVP Kapitel 5 Mit LucidLogix Virtu MVP kann Ihr Computer unter Niedrigenergiebedingungen VGA-Ausgaben, und die Grafikkartenleistung verbessern, schneller reagieren und Mediendateien flüssiger bearbeiten. Die GPU-Virtualisierung weist den besten verfügbaren Grafikquellen Aufgaben zu, während Ihnen das neu entwickelte Virtual Vsync eine flüssigere Spielumgebung schafft. • LucidLogix® Virtu™ unterstützt Windows® 7-Betriebssysteme.
5.3.2 Anzeige einrichten Kapitel 5 Die LucidLogix-Virtu-MVP-Lösung verfügt über zwei individuelle Modi die Ihnen von dem eingebauten Videoausgang (i-Mode) oder einer eigenständigen Grafikkarte (d-Mode) bessere Grafikleistung zur Verfügung stellen. i-Mode Um LucidLogix Virtu MVP im i-Mode laufen zu lassen, muss das Anzeigegerät mit dem Videoausgang des Motherboards verbunden sein. Setzen Sie die primäre Anzeige im BIOS auf iGPU, um die i-Mode-Unterstützung zu aktivieren.
5.3.3 LucidLogix Virtu MVP konfigurieren Starten Sie das Virtu MVP Control Panel, um die Hauptfunktionen zu konfigurieren, Leistungseinstellungen vorzunehmen und Anwendungen für die grafische Virtualisierung auszuwählen. Kapitel 5 Rechtsklicken Sie auf das LucidLogix-Virtu-MVP-Symbol in der Taskleiste und wählen Sie dann Open Virtu MVP Control Panel, um das Panel zu öffnen�. LucidLogix Virtu MVP ist automAMDsch aktiv, wenn Ihr System eingeschaltet wird.
Performance Kapitel 5 Hier können Sie die Funktionen Hyperformance® oder Virtual Vsync ein- oder ausschalten.
Applications Hier können Siedie Anwendungen für die grafische Virtualisierung auswählen. Kapitel 5 Ein Programm zum Ausführen über aufgesetzte Grafikkarte, iGPU oder Hyperformance® auswählen Programme hinzufügen, bearbveiten oder entfernen Beschreibung der drei Spalten: • D: Hier können Sie die Anwendungen auswählen, die über die aufgesetzte Grafikkarte laufen sollen. Wählen Sie D, um die 3D-Grafikleistung für diese Anwendung zu aktivieren.
Anhang Hinweise Appendices Federal Communications Commission Statement • This device may not cause harmful interference. • This device must accept any interference received including interference that may cause undesired operation. Anhang This device complies with Part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules.
Canadian Department of Communications Statement This digital apparatus does not exceed the Class B limits for radio noise emissions from digital apparatus set out in the Radio Interference Regulations of the Canadian Department of Communications. Anhang This class B digital apparatus complies with Canadian ICES-003.
ASUS Kontaktinformationen ASUSTeK COMPUTER INC. Technische Unterstützung Telefon Online-Support 15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259 +886-2-2894-3447 +886-2-2890-7798 info@asus.com.tw www.asus.com.tw Anhang Adresse Telefon Fax E-Mail Webseite +86-21-38429911 support.asus.
(510)739-3777/(510)608-4555 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539. Asus Computer International Signature : Date : Representative Personʼs Name : Jan. 20, 2012 Steve Chang / President This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.