Motherboard SABERTOOTH X79
G6739 Erste Ausgabe (V1) Oktober 2011 Copyright © 2011 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Inhalt Erklärungen................................................................................................................. vi Sicherheitsinformationen.......................................................................................... vii Über dieses Handbuch............................................................................................. viii SABERTOOTH X79 Spezifikationsübersicht............................................................. x Kapitel 1: 1.1 1.2 1.3 Paketinhalt.
Inhalt 2.3.11 Rücktafelanschlüsse.................................................................. 2-39 2.3.13 USB BIOS Flashback................................................................. 2-43 2.3.12 2.4 2.5 Erstmaliges Starten.................................................................................. 2-44 Ausschalten des Computers................................................................... 2-44 Kapitel 3: 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 BIOS-Setupprogramm..................................
Inhalt 4.3 Software information.................................................................................. 4-3 4.3.1 AI Suite II..................................................................................... 4-3 4.3.3 TurboV EVO................................................................................. 4-8 4.3.2 ASUS TUF Thermal Radar.......................................................... 4-4 4.3.4 DIGI+ Power Control............................................................
Erklärungen Erklärung der Federal Communications Commission Dieses Gerät stimmt mit den FCC-Vorschriften Teil 15 überein. Sein Betrieb unterliegt folgenden zwei Bedingungen: • Dieses Gerät darf keine schädigenden Interferenzen erzeugen, und • Dieses Gerät muss alle empfangenen Interferenzen aufnehmen, einschließlich derjenigen, die einen unerwünschten Betrieb erzeugen.
Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • • • • • • Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen. Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Über dieses Handbuch Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration des Motherboards brauchen. Die Gestaltung dieses Handbuchs Das Handbuch enthält die folgenden Teile: • • • • • Kapitel 1: Produkteinführung Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien.
In diesem Handbuch verwendete Symbole Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden. GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe. VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe. WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe befolgen müssen.
SABERTOOTH X79 Spezifikationsübersicht CPU Intel® Socket 2011 für Intel® Core™ i7-Prozessoren der zweiten Generation Extreme Edition Unterstützt Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0 * Eine Liste unterstützter Intel®-Prozessoren finden Sie unter www.asus.com Chipsatz Intel® X79 Express-Chipsatz Arbeitsspeicher 8 x DIMM, Max.
SABERTOOTH X79 Spezifikationsübersicht Exklusive TUF-Funktionen “Ultimate COOL!” Thermische Lösungen - TUF Thermische Schutzhülle - TUF Thermischer Radar “TUF ENGINE!” Energiedesign - 8+2+2+2 Digital Phase Power Design (Digitaler Phasenantrieb) - TUF-Komponenten (Drossel, Kondensator & MOSFET; Militärstandards geprüft) - ASUS DIGI+ Energiesteuerungsprogramm “Safe & Stable!” Schutzfunktionen - ESD Guards - MemOK! - Anti Surge Weitere Sonderfunktionen ASUS SSD Caching USB BIOS Flashback USB 3.
SABERTOOTH X79 Spezifikationsübersicht Interne Anschlüsse 1 x USB 3.0/2.0-Sockel für 2 weitere USB 3.0/2.0-Anschlüsse (19-pol. Moosgrün) 4 x USB-Sockel für 8 zusätzliche USB 2.0/1.1-Anschlüsse 4 x SATA 6Gb/s-Steckplätze (2 x grau; 2 x braun) 4 x SATA 3Gb/s-Steckplätze (schwarz) 1 x CPU-Lüfteranschluss (4-pol.) 1 x CPU OPT-Lüfteranschluss (4-pol.) 4 x Gehäuselüfteranschlüsse (4-pol.) 1 x Assistentlüfteranschluss (4-pol.) 1 x PCH-Lüfteranschluss (4-pol.
Kapitel 1 Kapitel 1: 1.1 Produkteinführung Willkommen! Vielen Dank für den Kauf eines ASUS® SABERTOOTH X79-Motherboards! Kapitel 1 Eine Vielzahl von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der ASUS Qualitätsmotherboards! Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen. 1.
1.3 Sonderfunktionen 1.3.1 Leistungsmerkmale des Produkts Kapitel 1 Intel® Sockel 2011 für Intel® Core™ i7 Extreme Edition-Prozessoren der zweiten Generation Dieses Motherboard unterstützt die neusten Intel® Core™ i7-Prozessoren Extreme der 2. Generation in LGA2011-Bauweise, mit Speicher- und PCI Express-Controllern die in Quad-Channel (8 DIMMs) DDR3-Speicher und 16 PCI Express 2.0-Bahnen integriert sind. Dies bietet großartige Grafikleistung.
Extra SATA 6.0 Gb/s-Unterstützung 1.3.2 Kapitel 1 Der Intel® X79 Express-Chipsatz unterstützt Standardmäßig die Serial ATA (SATA)Speicheroberfläche der nächsten Generation und liefert Datentransferraten von bis zu 6.0 Gb/s. Zudem erleben Sie verbesserte Skalierbarkeit, schnellere Datenabfrage und zweifache Bandbreite im Vergleich zu aktuellen Bus-Systemen.
1.3.4 “Safe & Stable!” Schutzfunktionen MemOK! Kapitel 1 Mit MemOK! stellt man Bootspeicher-Kompatibilität schnell her. Diese außergewöhnliche Speicher-Wiederherstellungslösung benötigt lediglich einen Tastendruck, um Speicherprobleme zu beheben. MemOK! ermittelt sichere Einstellungen und verbessert Ihr Systemboot-Erfolgsrate erheblich.
ASUS MyLogo2™ Mit dieser Funktion können Sie Ihr Lieblingsfoto in ein 256-Farben-Bootlogo umwandeln, um beim Systemstart ein farbenfrohes und lebendiges Bild anzuzeigen. Kapitel 1 ASUS mehrsprachiges BIOS Das mehrsprachige BIOS erlaubt Ihnen, die gewünschte Sprache aus verfügbaren Optionen auszuwählen. Dank lokalisierter BIOS-Menüs können Sie Konfigurationen einfacher und schneller vornehmen. 1.3.6 Weitere Sonderfunktionen ASUS SSD Caching SSD Caching von ASUS ist einfacher als sonst.
Kapitel 1 1-6 Kapitel 1: Produkteinführung
Kapitel 2 Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen 2.1 Bevor Sie beginnen Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen. • Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassent. • Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B.
2.2 Motherboard-Übersicht 2.2.1 Motherboard-Layout Kapitel 2 Für weitere Informationen über die internen Anschlüsse sowie Rücktafelanschlüsse beziehen Sie sich auf 2.2.8 Interne Anschlüsse und 2.3.11 Rücktafelanschlüsse.
Layout-Inhalt Seite 1. CPU-, Gehäuse-, Netzteil- und Behelfslüfteranschlüsse (4-pin CPU_FAN, CHA_FAN1–4, CPU_OPT, ASST_FAN) 2-22 2. DDR3 DIMM-Steckplätze Kanal A und B 2-5 3. ATX-Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V) 2-24 4. LGA2011 CPU-Sockel 2-4 5. DDR3 DIMM-Steckplätze Kanal C und D 2-5 6. MemOK!-Taste 2-15 7. USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_56) 2-20 ® 8. Intel X79 Serial ATA 6Gb/s connectors (7-pin SATA6G_1/2 [brown]) 2-17 9.
2.2.2 Zentralverarbeitungseinheit (CPU) Das Motherboard ist mit einem aufgelöteten LGA2011-Sockel für Intel® Core™ i7Prozessoren der Extreme Edition ausgestattet. Kapitel 2 Vergewissern Sie sich, dass alle Stromversorgungskabel herausgezogen wurden, bevor Sie den Prozessor installieren. 2-4 • Stellen Sie nach dem Kauf des Motherboards sicher, dass sich die PnP-Abdeckung am Sockel befindet und die Sockelpole nicht verbogen sind.
2.2.3 Systemspeicher Das Motherboard ist mit acht Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Module (DIMM)-Steckplätzen ausgestattet. Kapitel 2 Ein DDR3-Module sind anders gekerbt als DDR- oder DDR2-Module. Installieren Sie KEINEN DDR- oder DDR2-Speichermodul auf einen DDR3-Steckplatz.
Speicherkonfigurationen Sie können 1GB, 2GB, 4GB und 8GB ungepufferte und nicht-ECC DDR3 DIMMs in den DIMM-Steckplätzen installieren. Kapitel 2 2-6 • Sie können in Kanal A, B, C und D verschiedene Speichergrößen installieren. Das System bildet die Gesamtgröße des kleineren Kanals für die Quad-ChannelKonfiguration ab. Überschüssiger Speicher wird dann für den Single-Channel-Betrieb abgebildet.
SABERTOOTH X79 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3 1333 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ Chip-Marke DS Chip Nr.
SABERTOOTH X79 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3 1333 MHz (Fortsetzung) DIMM Sockelunterstützung (Optional) Anbieter Artikelnummer Größe SS/ Chip-Marke DS Chip Nr. Takt Spanng OCZ OCZ3G1333LV8GK 8GB(2x4GB) DS - - 9-9-9 1.
SABERTOOTH X79 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3 1600 MHz Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip Nr. Takt A-DATA AX3U1600XC2G79(XMP) 2GB SS - - 9-9-9-24 1.6-1.8 A-DATA AX3U1600PC4G8(XMP) 4GB DS - - 8-8-8-24 1.55~1.75 A-DATA A-DATA CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR Crucial Crucial G.SKILL G.SKILL G.SKILL G.SKILL G.SKILL G.SKILL G.SKILL G.
SABERTOOTH X79 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3 1600 MHz (Fortsetzung) Anbieter Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip Nr.
SABERTOOTH X79 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3 1866 MHz* (Fortsetzung) Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS Chip- Chip Nr. Marke Takt Spanng AEXEA AXA3ES2G2000LG28V(XMP) 2GB DS - - - 1.
2.2.4 Erweiterungssteckplätze Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die Motherboardkomponenten beschädigen. Kapitel 2 SP Nr. Steckplatzbeschreibung 2 PCIe 2.0 x1_1-Steckplatz 1 3 4 5 6 PCIe 3.0 x16_1-Steckplatz (single im x16- oder dual im x16/x16-Modus) PCIe 2.0 x1_2-Steckplatz PCIe 3.0 x16_2-Steckplatz PCI-Steckplatz 1 PCIe 3.
• Um die beste Grafikleistung zu erzielen, benutzen Sie bei der Verwendung einer einzelnen Grafikkarte zuerst den PCIe 3.0 x16_1-Steckplatz (beige) für eine PCI Express x16-Grafikkarte. • Benutzen Sie für den CrossFireX™ oder SLI™-Modus die PCIe 3.0 x16_1 und PCIe 3.0 x16_2-Steckplätze für Ihre PCI Express x16-Grafikkarten, um eine bessere Leistung zu erzielen. • Wir empfehlen Ihnen, bei der Benutzung im CrossFireX™-Modus oder SLI™-Modus eine ausreichende Stromversorgung sicherzustellen.
2.2.5 Jumper RTC RAM löschen (3-pol. CLRTC) Mit diesem Jumper können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie können die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen, werden mit einer integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten. Kapitel 2 So wird das RTC-RAM gelöscht: 1.
2.2.6 Onboard-Schalter Die Onboard-Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung während der Arbeit an einen offenen System oder einen Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die ständig die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern. MemOK!-Schalter Kapitel 2 Installieren von DIMMs, die nicht mit dem Motherboard kompatibel sind, kann zu BootFehlern führen und lässt die DRAM_LED in der Nähe des MemOK!-Schalters dauerhaft leuchten.
2.2.7 1. Onboard LEDs Standby-Strom LED Auf diesem Motherboard ist eine Standby-Strom-LED eingebaut, die leuchtet, wenn das System eingeschaltet, im Stromsparmodus oder im Soft-Aus-Modus ist. Dies dient zur Erinnerung, dass Sie das System ausschalten und das Netzkabel ausstecken müssen, bevor Sie eine Komponente von dem Motherboard entfernen oder hinzufügen. Die nachstehende Abbildung zeigt die Position der Onboard-LED an. Kapitel 2 2.
2.2.8 1. Interne Anschlüsse Intel X79 Serial ATA 6Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1/2 [braun]) ® Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/s -Festplatten vorgesehen. Kapitel 2 Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid StorageTechnologie über den integrierten Intel® X79-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und 10-Konfiguration erstellen. • Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt.
2. Intel® X79 Serial ATA 3Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA3G_3–6 [schwarz]) Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 3.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 3.0 Gb/ s-Festplatten vorgesehen. Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid StorageTechnologie über den integrierten Intel® X79-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und 10-Konfiguration erstellen. Kapitel 2 2-18 • Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt.
Marvell® Serial ATA 6Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_E1/E2 [grau]) Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/sFestplattenlaufwerke vorgesehen. • Die Anschlüsse SATA6G_E1/E2 (grau) sind nur für Datenlaufwerke vorgesehen. ATAPI-Geräte werden nicht unterstützt. • Bevor Sie die Serial ATA-Festplattenlaufwerke nutzen, müssen Sie das Windows® XP Service Pack 3 oder neuer installieren.
4. Serieller Anschluss (10-1 pol. COM1) Dieser Sockel ist für einen seriellen (COM-) Anschluss gedacht. Verbinden Sie das serielle Anschlussmodulkabel mit diesem Sockel und befestigen Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses. Kapitel 2 Das COM-Modul muss separat erworben werden. 5. USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_56) Dieser Anschluss ist für zusätzliche USB 3.0-Ports vorgesehen und entspricht der USB 3.
USB 2.0-Anschlüsse (10-1 pol. USB78, USB910, USB1112, USB1314) USB+5V USB_P14USB_P14+ GND NC ® USB+5V USB_P12USB_P12+ GND NC USB+5V USB_P10USB_P10+ GND NC Diese Anschlüsse dienen den USB 2.0-Ports. Verbinden Sie das USB-Modulkabel mit einem dieser Sockel und befestigen Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses. Diese USBAnschlüsse entsprechen der USB 2.0-Spezifikation, welche Verbindungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 48 MBps ermöglicht.
8. CPU-, Gehäuse-, Netzteil- und Behelfslüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN; 4-pol. CPU_OPT FAN; 4-pol. CHA_FAN1-4; 4-pol. ASST_FAN) Connect the fan cables to the fan connectors on the motherboard, ensuring that the black wire of each cable matches the ground pin of the connector. Kapitel 2 Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden. Eine unzureichende Belüftung innerhalb des Systems kann die Motherboard-Komponenten beschädigen.
Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP) Dieser Anschluss dient zum Verbinden eines Fronttafel-Audio E/A-Moduls, das an der Fronttafel des Computers befestigt wird und entweder HD Audio oder den herkömmlichen AC ‘97 Audiostandard unterstützt. Verbinden Sie das Ende des Fronttafel-Audiokabels mit diesem Anschluss. • Es wird empfohlen, ein High-Definition Fronttafel Audio E/A-Modul mit diesem Anschluss zu verbinden, um die High-Definition Audio-Funktionen dieses Motherboards nutzen zu können.
10. Kapitel 2 2-24 ATX-Stromanschlüsse (24-pol. EATXPWR; 8-pol. EATX12V) Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen. Drücken Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er komplett eingerastet ist. • Für ein vollständig konfiguriertes Systen empfehlen wir Ihnen, dass Sie ein Netzteil benutzen, das die ATX 12 V-Spezifikation 2.
11. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL) • • • • • Kapitel 2 Dieser Anschluss unterstützt mehere gehäusegebundene Funktionen. Systemstrom-LED (2-pol. PLED) Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der Systemstrom-LED verbunden. Verbinden Sie das Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die SystemstromLED leuchtet, wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt, wenn sich das System im Energiesparmodus befindet. Festplattenaktivitäts-LED (2-pol. IDE_LED) Dieser 2-pol.
2.3 Aufbau des Computersystems 2.3.1 Zusatzwerkzeug und Komponenten für den PC-Aufbau Kapitel 2 1 Tüte mit Schrauben Philips (Kreuz)-Schreubenzieher PC-Gehäuse Netzteil Intel LGA 2011 CPU Intel LGA 2011-kompatibler CPU-Lüfter DIMM SATA-Festplatte Optisches SATA-Laufwerk (wahlweise) Grafikkarte (wahlweise) Das Werkzeug und die Komponenten in der Tabelle sind nicht im Motherboard-Paket enthalten.
2.3.2 Installieren der CPU Beachten Sie bitte die Reihenfolge beim Öffnen/Schließen des doppelten Hebels. Folgen Sie den Anweisungen auf der Metallabdeckung und den nachstehenden Abbildungen. Die Plastikabdeckung wird automatisch hochspringen, wenn die CPU platziert und die Metallabdeckung richtig geschlossen wurde.
5 6 Kapitel 2 7 B 8 A 9 A 2-28 B Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.3 Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter Falls erforderlich, bringen Sie die Wärmeleitpaste auf den CPUKühlkörper und die CPU an, bevor Sie den CPU-Kühlkörper und Lüfter montieren.
2.3.
2.3.5 Motherboard-Installation Die Abbidlungen in diesem Abschnitt werden nur als Referenz bereitgestellt. Das Motherboard-Layout kann sich je nach Modell unterscheiden, der Installationsvorgang bleibt aber gleich.
3 Kapitel 2 Ziehen Sie die Schrauben NICHT zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt werden.
2.3.6 Thermal Armor for ASUS SABERTOOTH X79 1. Entfernen Sie die zwei Schrauben an der Rückseitenabdeckung und dann die Abdeckplatte, um die Lüfteröffnung freizulegen. 2. Stecken Sie den Lüfter in diese Öffnung und vergewissern Sie sich, dass das TUF-Logo am Lüfter nach oben zeigt. 3. Befestigen Sie den Lüfter mit den beiden zuvor in Schritt 1 entfernten Schrauben.
Drücken Sie das Lüfterkabel in die dazu vorgesehene Rille auf der Rückseitenabdeckung. 5. Stecken Sie das Lüfterkabel in den Anschluss ASST_FAN auf dem Motherboard. 6. Die PCH-Abdeckung ist eine vormontierte dünne Lüfterbaugruppe und gewährleistet eine effektive Wärmeableitung zur PCH. Entfernen Sie den Schutzfilm an der PCHAbdeckung, bevor Sie diese benutzen. Kapitel 2 4.
2.3.
2.3.
2.3.9 E/A-Anschlüsse auf der Forderseite ASUS Q-Connector installieren 1 2 PWR Ground Reset Ground IDE_LED R SW POWE RESET SW USB 2.0-Anschluss installieren Kapitel 2 IDE_LED+ IDE_LED- Fronttafelaudioanschluss installieren AAFP USB 2.0 USB 3.0-Anschluss installieren USB 3.
2.3.
Rücktafelanschlüsse 1 5 2 6 3 7 8 4 9 10 11 Kapitel 2 2.3.11 12 Rücktafelanschlüsse 1. PS/2 Kombianschluss für Tastatur/ 7. IEEE 1394a-Anschluss 2. USB 2.0-Anschlüsse 5 und 6 8. Optischer S/PDIF-Ausgang 3. Externer SATA-Anschluss 9. USB BIOS Flashback-Taste 4. LAN (RJ-45)-Anschluss* 10. USB 2.0-Anschlüsse 1,2,3 und 4 5. USB 3.0-Anschlüsse 3 und 4 11. USB 3.0-Anschlüsse 1 und 2 6. Externer Power eSATA-6GB-Anschluss 12.
• Stecken Sie KEINEN zweckfremden Stecker in den externen SATA-Anschluss. • Bei der Installation eines Windows®-Betriebssystems verbinden Sie KEINE Tastatur/ Maus mit dem USB 3.0-Anschluss. • Der Beschränkungen des USB 3.0-Controllers wegen, können USB 3.0-Geräte nur unter Windows® und nur nach der Installation eines USB 3.0-Treibers verwendet werden. • USB 3.0-Geräte können nur als Datenspeicher verwendet werden.
2.3.12 Audio E/A-Verbindungen Audio E/A-Anschlüsse Kapitel 2 Anschluss eines Kopfhörers und Mikrofons Anschluss von Stereo-Lautsprechern Anschluss von 2.
Anschluss von 4.1-Kanal-Lautsprechern Kapitel 2 Anschluss von 5.1-Kanal-Lautsprechern Anschluss von 7.
2.3.13 2. 3. 4. 5. Laden Sie die BIOS ROM-Datei von der ASUS-Webseite (www.asus.com) heruntr und speichern Sie sie auf einen USB-Datenträger. Stecken Sie den USB-Datenträger an der Rückseite in den USB-Anschluss mit der weißen Innenseite. (Siehe rote Markierung in der folgenden Abbildung) Drücken Sie für 3 Sekunden die BIOS Flashback-Taste. Das Licht beginnt in der 3. Sekunde zu blinken. Die Flashback-Funktion ist aktiv sobald das Licht zu blinken angefangen hat.
2.4 1. 2. 3. 4. 5. Erstmaliges Starten Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des Systemgehäuses wieder an. Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des Systemgehäuses. Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen Überspannungsschutz besitzt. Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein: a. Monitor c. Systemstromversorgung b. 6.
Kapitel 3 Kapitel 3: 3.1 Kennenlernen des BIOS BIOS-Setup Das neue ASUS UEFI BIOS ist eine Unified Extensible Firmware Interface die mit der UEFI-Architektur konform ist und eine benutzerfreundliche Oberfläche zur Verfügung stellt, die weit über das traditionelle, nur über die Tastatur gesteuerte BIOS hinausgeht, indem es die bequeme und flexible Eingabe über die Maus aktiviert.
3.2.1 EZ Mode Standardmäßig wird beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms das EZ-Mode-Fenster geladen. EZ Mode bietet Ihnen einen Überblick über die Grundsysteminfos und ermöglicht die Auswahl der Sprache, Systembetriebsmodus und Bootpriorität der Geräte. Um in den Advanced Mode (Erweiterten Modus) zu gelangen, klicken Sie auf Exit/Advanced Mode und wählen Sie Advanced Mode (Erweiterter Modus). Das Standardfester beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms kann geändert werden.
3.2.2 Advanced Mode (Erweiterter Modus) Advanced Mode (Erweiterter Modus) bietet erfahrenen Benutzern fortgeschrittene Auswahlmöglichkeiten in den BIOS-Einstellungen. Ein Beispiel für den Advanced Mode wird in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Für genaue Konfigurationsmöglichkeiten beziehen Sie sich auf die folgenden Abschnitte. Um in den EZ Mode zu gelangen, klicken Sie auf Exit und wählen Sie ASUS EZ Mode.
Menüelemente Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses Menü angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die Elemente des Main-Menüs angezeigt. Die anderen Elemente (Ai Tweaker, Advanced, Monitor, Boot, Tools und Exit) auf der Menüleiste haben ihre eigenen Menüelemente. Rücktaste Diese Taste erscheint, sobald Sie ein Untermenü betreten.
3.3 Main-Menü Beim öffnen des Advanced Mode im BIOS-Setupprogramm erscheint das Hauptmenü. Das Hauptmenü verschafft Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Systeminfos und ermöglicht die Einstellung des Systemdatums, der Zeit, der Menüsprache und der Sicherheitseinstellungen. Security • • Kapitel 3 Die Elemente im Sicherheitsmenü gestatten Ihnen, die Systemsicherheitseinstellungen zu ändern.
Administrator Password Falls Sie ein Administrator-Kennwort eingerichtet haben, sollten Sie für den vollen Systemzugriff das Kennwort eingeben. Andernfalls lässt Sie das BIOS-Setupprogramm nur bestimmte Elemente einsehen bzw. ändern. So richten Sie ein Administrator-Kennwort ein: 1. 2. 3. Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die . Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die .
3.4 Ai Tweaker-Menü Im Ai Tweaker-Menü können Sie die Übertaktungs-bezogenen Einstellungen konfigurieren. Beim Einstellen der AI Tweaker-Menüelemente ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können Systemfehler hervorrufen. Kapitel 3 Die Konfigurationsoptionen in diesem Abschnitt sind von den im System installierten DIMMs und des CPU-Modells abhängig.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen: Ai Overclock Tuner [Auto] Hier können Sie die CPU-Übertaktungsoptionen auswählen, um eine gewünschte interne CPU-Frequenz zu bestimmen. Wählen Sie eine der voreingestellten Optionen aus. [Auto] Lädt automatisch die optimalen Systemeinstellungen. [Manual] Lässt Sie die Parameter für die Übertaktung selbst festlegen. Die folgenden drei Elemente erscheinen nur, wenn Ai Overclocking Tuner auf [Manual] gesetzt wurde.
EPU Power Saving Mode [Disabled] Hier können Sie die EPU-Energiesparfunktion aktivieren/deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] OC Tuner OC Tuner übertaktet automatisch die Frequenz und Spannung von CPU und DRAM, um die Systemleistung zu verbessern. Konfigurationsoptionen: [OK] [Cancel] DRAM Timing Control Die Unterelemente dieses Menüs erlauben Ihnen die Auswahl der DRAM-Taktkontrollfunktionen. Für die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und <->.
DRAM COMMAND Mode [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1 DRAM Clock] [2 DRAM Clock] [3 DRAM Clock] Secondary Timings DRAM RAS# to RAS# Delay [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [4 DRAM Clock] – [7 DRAM Clock] DRAM REF Cycle Time [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [48 DRAM Clock] – [511 DRAM Clock] DRAM WRITE Recovery Time [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [5 DRAM Clock] – [31 DRAM Clock] DRAM READ to PRE Time [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [4 DRAM Clock] – [15 DRAM Clock] DRAM FOUR ACT WI
Latency Timings DRAM RTL (CHA/B/C/D D0/1 R0/1 [Auto]) Konfigurationsoptionen: [Auto] [Advance 14 Clock] [Advance 12 Clock] – [Advance 4 Clock] [Advance 2 Clock] [Normal] [Delay 2 Clock] [Delay 4 Clock] – [Delay 12 Clock] [Delay 14 Clock] DRAM IOL (CHA/B/C/D D0/1 R0/1 [Auto]) Konfigurationsoptionen: [Auto] [Advance 14 Clock] – [Advance 1 Clock] [Normal] [Delay 1 Clock] – [Delay 14 Clock] others DRAM CLK Period [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1 DRAM Clock] – [8 DRAM Clock] Enhanced Training (CHA/B/C/
Einige der folgenden Elemente werden durch die Eingabe der Werte über die Zifferntastatur eingegeben und mit der bestätigt. Sie können auch die Tasten <+> und <-> benutzen, um die Werte einzustellen. Um die Standardeinstellungen wiederherzustellen, geben Sie über die Tastatur [auto] ein und rücken Sie die . CPU Load-Line Calibration [Auto] CPU Load-line ist in den Intel VRM-Spezifikationen enthalten und beeinflusst die CPU-Spannung.
CPU Spread Spectrum [Diasbled] [Disabled] Verbessert die BCLK-Übertaktungsfähigkeit. [Enabled] Für EMI-Reglung auf [Enabled] setzen. CPU Power Duty Control [T.Probe] [T.Probe] Hält die thermische VRM-Ausgeglichenheit aufrecht. [Extreme] Hält die VRM-Stromausgeglichenheit aufrecht. CPU Power Phase Control [Auto] Phasenanzahl ist die Nummer der VRM-Phasen im Betrieb. Erhöhen Sie die Phasenanzahl bei hoher Systembelastung, um schnellere sowie bessere thermale Leistung zu erzielen.
CPU Ratio [Auto] Erlaubt Ihnen die manuelle Einstellung des maximalen nicht-Turbo CPU-Ratios (Multiplikators). Sie können den Wert mit den Tasten <+> und <-> oder der Zifferntastatur einstellen. Gültige Werte variieren mit CPU-Modellen. Enhanced Intel SpeedStep Technology [Enabled] Ermöglicht die Aktivierung/Deaktivierung der Enhanced Intel® SpeedStep-Technologie. [Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
CPU VCORE Manual Voltage [Auto] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie CPU VCORE Voltage auf [Manual Mode] setzen. Damit können Sie eine feste CPU-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 0,800V bis 1,700V in 0,005V-Schritten. Offset Mode Sign [+] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie CPU VCORE Voltage auf [Offset Mode] setzen. [+] Offset der Spannung durch einen positiven Wert. [–] Offset der Spannung durch einen negativen Wert.
CPU PLL Voltage [Auto] Hier können Sie die CPU- und PCH PLL-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1.80V bis 2.10V in 0.00625V-Schritten. VTTCPU Voltage [Auto] Hier können Sie die VTTCPU-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1.05V bis 1.70V in 0.00625V-Schritten. PCH 1.1v Voltage [Auto] Hier können Sie die 1.1v Platform Controller Hub-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1.10V bis 1.70V in 0.00625V-Schritten. PCH 1.5v Voltage [Auto] Hier können Sie die 1.
3.5 Advanced menu Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und andere Systemgeräte zu ändern. Kapitel 3 Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen.
3.5.1 CPU Configuration Die Werte in diesem Menü zeigen die vom BIOS automatisch erkannten CPU-bezogene Informationen an. Die hier gezeigten Elemente sind abhängig vom installierten Prozessor. Kapitel 3 Intel Adaptive Thermal Monitor [Enabled] [Disabled] [Enabled] Deaktiviert die CPU Thermal Monitor (Temperaturüberwachungs)-Funktion. Ermöglicht einer überhitzten CPU den Takt zu drosseln, um abzukühlen.
Execute Disable Bit [Enabled] [Enabled] [Disabled] Aktiviert die No-Execution Page Protection-Technologie. Zwingt den XD-Funktionszeiger immer auf Null (0) zurückzukehren. [Enabled] Ermöglicht einer Hardware-Plattform mehrere Betriebssysteme gleichzeitig oder einzeln auszuführen, indem es einem System ermöglicht, virtuell als mehrere Systeme zu arbeiten. Deaktiviert diese Funktion.
3.5.2 PCH Configuration High Precision Timer [Enabled] Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des hochpräzisen Zeitgebers (High Precision Event Timer). Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] 3.5.3 SATA Configuration Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen SATA-Geräte, wenn Sie das BIOSSetupprogramm aufrufen. Die BIOS-Elemente für die SATA-Anschlüsse zeigen Not Present an, wenn in dem entsprechenden Anschluss kein SATA-Gerät installiert ist�.
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie SATA Mode auf [IDE Mode] setzen. Serial-ATA Controller 0 [Enhanced] Aktiviert/deaktiviert den Serial-ATA Controller 0. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enhanced] [Compatible] Serial-ATA Controller 1 [Enhanced] Aktiviert/deaktiviert den Serial-ATA Controller 1. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enhanced] S.M.A.R.T. Status Check [Enabled] S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) ist ein Überwachungssystem.
3.5.4 USB Configuration Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen einzustellen. Das Element USB Devices zeigt die automatisch ermittelten Werte an. None wird angezeigt, wenn kein USB-Gerät erkannt wurde. Legacy USB Support [Enabled] [Enabled] [Disabled] [Auto] Aktiviert die Unterstützung für USB-Geräte bei älteren Betriebssystemen. USB-Geräte können nur im BIOS-Setupprogramm verwendet werden.
3.5.5 Onboard Devices Configuraton Azalia HD Audio [Enabled] [Disabled] [Enabled] Deaktiviert diesen Controller. Aktiviert den High-Definition Audio Controller. Kapitel 3 Die folgenden zwei Elemente erscheinen nur, wenn HD Audio Controller auf [Enabled] eingestellt ist. Front Panel Type [HD] Hier können Sie den Modus des Fronttafelaudioanschlusses (AAFP) auf Legacy AC’97 oder High-Definition Audio einstellen, je nachdem, welcher Audiostandard vom Fronttafelmodul unterstützt wird.
VIA 1394 Controller [Enabled] Aktiviert oder deaktiviert den VIA 1394-Controller. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] PCI Express x1_1 Slot Configuration [Auto] [AUTO] Das System erkennt den belegten PCIEx1_1-Steckplatz oder SATA6G_ E1/E2-Anschluss automatisch. Falls beide belegt sind, arbeitet nur der PCIEx1_1-Steckplatz. [SATA6G_E1/E2] Wenn SATA6G_E1/E2 (Marvell Controller) aktiv ist, wird der PCIEx1_1Steckplatz blockiert und Sie können Geräte am SATA6G_E1/E2-Anschluss anschließen.
3.5.6 APM Restore AC Power Loss [Power Off] [Power On] [Power Off] [Last State] Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den Ein-Status. Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den Aus-Status. Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den Status, in dem es sich zuletzt befunden hat.
3.6 Monitor menu Das Monitor-Menü zeigt die Systemtemperatur/den Energiestatus an und erlaubt die Anpassung der Lüftereinstellungen. CPU Temperature / MB Temperature [xxxºC/xxxºF] Kapitel 3 Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die Motherboard- und CPUTemperaturen und zeigt sie an. Wählen Sie Ignore, wenn Sie die erkannten Temperaturwerte nicht anzeigen lassen möchten.
CPU Fan Profile [Standard] Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Q-Fan Control aktiviert wurde und Ihnen die Möglichkeit gibt, einen entsprechenden Leistungspegel für den CPU-Lüfter einzustellen. [Standard] Auf [Standard] setzen, um den CPU-Lüfter automatisch entsprechend der CPU-Temperatur zu regeln. [Silent] Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die Lüftergeschwindigkeit zu minimieren. [Turbo] Auf [Turbo] setzen, um die maximale CPU-Lüftergeschwindigkeit zu erzielen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie Chassis 1/2/3/4 Fan Profile auf [Manual] setzen. Chassis 1/2/3/4 Upper Temperature [70] Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der Gehäusetemperatur festzulegen. Die Werte liegen zwischen 40ºC und 90ºC. Chassis 1/2/3/4 Fan Max. Duty Cycle(%) [100] Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen Gehäuselüfterarbeitszyklus festzulegen. Die Werte liegen zwischen 60% und 100%.
Assistant/PCH Lower Temperature [40] Zeigt die Mindestgrenze der Temperatur an. Assistant/PCH Fan Min. Duty Cycle(%) [60] Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen Behelfslüfterarbeitszyklus festzulegen. Die Werte liegen zwischen 60% und 100%. Wenn die Temperatur 40ºC unterschreitet, wird der Behelfslüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben. CPU Voltage, 3.
3.7 Boot menu Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern. Bootup NumLock State [On] Kapitel 3 [On] [Off] Setzt den Startstatus von NumLock auf [On]. Setzt den Startstatus von NumLock auf [Off]. Full Screen Logo [Enabled] [Enabled] [Disabled] Aktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo. Deaktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo. Wählen Sie [Enabled], um die ASUS MyLogo2™-Funktion zu verwenden.
Setup Mode [EZ Mode] [Advanced Mode] Setzt Advanced Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird. [EZ Mode] Setzt EZ Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird. Boot Option Priorities Diese Elemente bestimmen die Bootgerätepriorität der verfügbaren Geräte. Die Anzahl der auf diesem Bildschirm angezeigten Geräte hängt von der Anzahl der in diesem System installierten Geräte ab.
3.8 Tool menu Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. Kapitel 3 3.8.1 ASUS EZ Flash 2 Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen. Wenn Sie die drücken, erscheint eine Bestätigungsnachricht.
3.8.2 ASUS DRAM SPD Information Kapitel 3 Dieses Menü zeigt Ihnen die Informationen zu den DIMM-Steckplätzen an.
3.8.3 ASUS O.C. Profile Mit diesem Element können Sie mehrere BIOS-Einstellungen speichern oder laden. Die Elemente in Setup Profile Status zeigen Not Installed an, wenn kein Profil erstellt wurde. Label Hier können Sie das label für das Setup-Profil eingeben. Save to Profile Kapitel 3 Hier können Sie die derzeitigen BIOS-Einstellungen im BIOS-Flash sichern sowie ein Profil anlegen. Geben Sie eine Profilnummer von eins bis acht ein, drücken Sie die und wählen Sie dann Yes.
3.8.4 ASUS Drive Xpert • Bevor Sie die Drive Xpert-Funktion verwenden, vergwissern Sie sich bitte, dass Sie die SATA-Signalkabel und die installierten SATA-Festplatten mit den Anschlüssen SATA6G_ E1 und SATA6G_E2 verbunden haben. • Sie können jeweils immer nur eine Drive Xpert-Änderung vornehmen, bevor Sie das BIOS speichern und den Computer neu starten. Drive Xpert Mode [Normal Mode] [Super Speed] [EZ Backup] Die Anschlüsse SATA6G_E1 und SATA6G_E2 können als normale SATAAnschlüsse benutzt werden.
3.9 Exit menu Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen Standardwerte für die BIOSElemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Im Exit-Menü können Sie auch EZ Mode aufrufen�. Exit Load Optimized Defaults Save Changes & Reset Discard Changes & Exit ASUS EZ Mode Launch UEFI Shell from filesystem device Load Optimized Defaults Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten.
3.10 Aktualisieren des BIOS Die ASUS-Webseite veröffentlicht die neusten BIOS-Versionen, um Verbesserungen der Systemstabilität, der Kompatibilität oder der Leistung zur Verfügung zu stellen. Trotzdem ist die Aktualisierung des BIOS ein potentielles Risiko. Wenn mit der derzeitigen BIOS-Version keine Probleme auftauchen, aktualisieren Sie bitte das BIOS NICHT manuell. Falsche oder unangebrachte BIOS-Aktualisierungen können zu schweren Systemstartfehlern führen.
BIOS über das Internet aktualisieren So können Sie das BIOS über das Internet aktualisieren: 1. Wählen Sie in der Liste der Optionen Update BIOS from Internet (BIOS über das Internet aktualisieren) und drücken Sie auf Next (Weiter). 2. Wählen Sie den Ihnen am nächsten gelegenen ASUS FTP-Ort aus, um starken Netzwerkverkehr zu vermeiden. Falls Sie die Funktionen BIOS downgradable (BIOS-Downgrade) und auto BIOS backup (Autom.
BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren 1. Wählen Sie in der Liste der Optionen Update BIOS from file (BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren) und drücken Sie auf Next (Weiter). 2. Suchen Sie die BIOS-Datei im Fenster Open (Öffnen), klicken Sie auf Open (Öffnen) und anschließend auf Next (Weiter). 3. Sie können entscheiden, ob das BIOS Boot-Logo geändert werden soll. Klicken Sie auf Yes (Ja), um das Boot-Logo zu ändern oder No (Nein), um fortzufahren. 4.
3.10.2 ASUS EZ Flash 2-Programm Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne eine Startdiskette oder ein auf dem Betriebssystem basierendes Programm verwenden zu müssen. Bevor Sie dieses Programm benutzen, besuchen Sie bitte die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen. So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2: 1. 2. Stecken Sie ein USB-Flashlaufwerk mit der neusten BIOS-Datei in einen freien USBAnschluss.
• Diese Funktion unterstützt nur USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format und einer Partition. • Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein! Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die BIOSStandardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Optimized Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 Exit-Menü für Details. 3.10.
3.10.4 ASUS BIOS Updater Der ASUS BIOS-Updater erlaubt Ihnen das BIOS in der DOS-Umgebung zu aktualisieren. Mit dem Programm können Sie auch eine Kopie der aktuellen BIOS-Datei erstellen, falls Sie diese bei BIOS-Fehlern oder Störungen beim Aktualisierungsprozess als Backup nutzen möchten. Die folgenden Programm-Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die tatsächlichen Programmfenster können sich unterscheiden. Bevor Sie BIOS aktualisieren 1. 2. 3.
Das aktuelle BIOS sichern So erstellen Sie ein Backup der aktuell installierten BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater. Stellen Sie sicher, dass das USB-Flashlaufwerk nicht schreibgeschützt ist und genug Platz zur Verfügung hat, um die Datei zu speichern. 1. Bei der FreeDOS-Aufforderung, geben Sie bupdater /o[Dateiname] ein und drücken Sie die . D:\>bupdater /oOLDBIOS1.
Die BIOS-Datei aktualisieren So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater. 1. In der FreeDOS-Eingabeaufforderung, geben Sie bupdater /pc /g ein und drücken die D:\>bupdater /pc /g 2. Das BIOS-Updater-Fenster erscheint, wie folgend. ASUSTek BIOS Updater for DOS V1.18 [2011/04/29] Current ROM BOARD: SABERTOOTH X79 VER: 0401 Update ROM BOARD: Unknown VER: Unknown PATH: A:\ SABERX79.ROM A: Note [Enter] Select or Load [Up/Down/Home/End] Move 3.
Kapitel 4 Kapitel 4: 4.1 Software-Unterstützung Installieren eines Betriebssystems Dieses Motherboard unterstützt Windows® XP/ 64-Bit XP/ Vista / 64-Bit Vista / 7 / 64-Bit 7-Betriebssysteme. Installieren Sie immer die neueste Betriebssystemversion und die dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren. 4.2 • Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie die hier beschriebenen Einstellungsprozeduren nur als eine Referenz.
4.2.2 Beziehen der Software-Handbücher Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den Anweisungen, um die nötigen Handbücher zu erhalten. Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren Sie Adobe® Acrobat® Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen diese Dateien zu öffnen. 1. Klicken Sie auf den Tab Manual. Klicken Sie in der Handbuchliste auf der linken Seite auf ASUS Motherboard Utility Guide. 2.
4.3 Software information Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind. 4.3.1 AI Suite II ASUS AI Suite II ist eine komplett integrierte Oberfläche, die mehrere ASUS-Anwendungen vereint und dem Benutzer erlaubt, diese Anwendungen gleichzeitig zu starten und laufen zu lassen.
4.3.2 ASUS TUF Thermal Radar Das TUF Thermal Radar überwacht die Temperaturen an kritischen Plätzen auf dem Motherboard in Echtzeit und regelt automatisch die Lüftergeschwindigkeiten, um ein stabiles System ohne Überhitzung aufrecht zu erhalten. Es besteht aus mehreren Sensoren für die verschiedenen Komponenten af dem Motherboard und gibt dem benutzer die Möglichkeit jede einzelne davon zu überwachen.
Systemlüftereinstellungen konfigurieren Das TUF Thermal Radar bietet einfach zu benutzende Lüfterprofile zur Regelung der CPU-, behelfs-, PCH- und des Gehäuselüftergeschwindigkeiten entsprechend der Umgebungstemperatur durch unterschiedliche klimatische Bedingungen und der PCBelastung. Thermal Radar bietet außerdem eine vollständig durch den Benutzer einstellbare Lüftersteuerung für die flexible Regelung der Lüftergeschwindigkeiten für eine leisen Betrieb und eine kühle Betriebsumgebung.
Benutzerdefinierte Lüftereinstellungen konfigurieren Sie könnne die Lüftergeschwindigkeiten Ihren bedingungen anpassen, um den unterschiedlichen Betriebs- und Umgebungsbedingungen gerecht zu werden. So stellen Sie die Lüftergeschwindigkeiten schnell ein 1. 2. 3. Wählen Sie in der Liste Profile Name den Eintrag User aus. Ziehen Sie die Punkte auf der Lüftergeschwindigkeitskurve, um die Geschwindigkeit in Prozent einzustellen. Klicken Sie auf Apply.
Wenn Sie nicht sicher sind, wie Sie die richtigen Komponenten für die Überwachung auswählen sollen, klicken Sie auf Auto und lassen Sie Thermal Radar die empfohlenen Einstellungen für Sie vornehmen. Klicken Sie auf Apply, um die Einstellungen zu übernehmen. Kapitel 4 4.
4.3.3 TurboV EVO ASUS TurboV EVO stellt TurboV vor, welches die manuelle Anpassung der CPU-Frequenz und bezogener Spannungen ermöglicht. Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten Sie TurboV EVO durch Tool (Extras) > TurboV EVO im Hauptmenü von AI Suite II. Beziehen Sie sich auf das Software-Handbuch in der Support-DVD oder besuchen Sie die ASUS-Webseite www.asus.com für mehr Informationen zur Software-Konfiguration.
Advanced Mode (Erweiterten Modus) verwenden Klicken Sie auf Advanced Mode, um erweiterte Spannungseinstellungen vorzunehmen. Erweiterter Modus Zielwerte Spannungsregler Alle Änderungen verwerfen Aktuelle Werte Standardeinstellungen laden Alle Änderungen sofort übernehmen CPU Ratio Erlaubt die manuelle Einstellung der CPU-Ratio. 1. 2. 3. 4. Klicken Sie auf den Tab CPU Ratio. Klicken Sie auf ON, um diese Funktion zu aktivieren. Das System startet automatisch neu, um die Änderungen zu übernehmen.
CPU Strap Hier können Sie CPU Strap manuell einstellen. 1. 2. 3. Klicken Sie auf den Tab CPU Strap. Klicken Sie auf den Regler, um den gewünschten Wet einzustellen. Die Anzeige auf der rechten Seite wird den Wert entsprechend darstellen. Klicken Sie auf Apply, um die Änderungen zu übernehmen. CPU Strap Schieberegler Standardeinstellungen laden • • Alle Änderungen verwerfen Alle Änderungen sofort übernehmen Die Einstellungen in CPU Ratio beeinflussen die CPU Strap-Ergebnisse.
4.3.4 DIGI+ Power Control Das neue DIGI+ PowerControl ermöglicht die Anpassung der VRM-Spannung und Frequenzmodulation, um die Zuverlässigkeit sowie Stabilität des Systems zu gewährleisten. Es bietet auch höchste Energieeffizienz und erzeugt weniger Wärmer für längere Lebensdauer der Komponenten und minimale Energieverluste.
DRAM Power 1 Anwendungshilfe 2 3 Alle Änderungen übernehmen Alle Änderungen verwerfen Funktionsbeschreibung 1 DRAM Current Capability Ein höherer Wert bewirkt einen breiteren Leistungsbereich und erweitert gleichzeitig den Übertaktungsfrequenzbereich. 2 DRAM Voltage Frequency Hier können Sie für die Systemstabilität oder den Übertaktungsbereich die DRAMUmschaltfrequenz einstellen.
4.3.5 Sensor Recorder Sensor Recorder (Sensorschreiber) ermöglicht die Überwachung und Aufzeichnung der Änderungen bei Systemspannungen, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten. Die Verlaufsfunktion ermöglicht Ihnen die Festlegung einer bestimmten Zeitspanne für die Aufzeichnung, um für bestimmte Gründe eine Überwachung dieser drei Systemstati durchzuführen.
4.3.6 USB 3.0 Boost Die exklusive ASUS USB 3.0 Boost-Funktion bietet eine Geschwindigkeitssteigerung für USB 3.0Geräte und aktuelle Unterstützung des USB Attached SCSI-Protokolls (UASP). Mit USB 3.0 Boost können Sie die Übertragungsgeschwindigkeiten Ihrer USB 3.0-Geräte sehr einfach steigern. USB 3.0 Boost starten Nachdem Sie AI Suite II von der Motherboard Support-DVD installiert haben, starten Sie USB 3.0 Boost durch klicken auf Tool > USB 3.0 Boost im AI Suite II-Hauptmenü�. USB 3.
4.3.7 ASUS SSD Caching Diese Funktion steigert die Systemleistung durch die Verwendung einer eingebauten SSD ohne Kapazitätsbeschränkungen als ein Zwischenspeicher (Cache) für häufig angeforderte Daten. Nutzen Sie eine Kombination von SSD-ähnlicher Leistung, Antwortzeit und Festplattenkapazität mit nur einen Klick. Es ist für die sofortige Aktivierung und kinderleichte Benutzung kein Neustart erforderlich.
4.3.8 ASUS Update Mit ASUS Update haben Sie ein Werkzeug für die Aktualisierung des BIOS Ihres Systems. Aktualisieren Sie Ihr BIOS oder speichern Sie das Programm einfach für die spätere Benutzung. ASUS Update starten Nachdem Sie AI Suite II von der Motherboard Support-DVD installiert haben, starten Sie ASUS Update durch klicken auf Update> ASUS Update im AI Suite II-Hauptmenü�. ASUS Update verwenden Wählen Sie, was Sie mit den BIOS-Programm machen wollen.
4.3.9 MyLogo2 Mit ASUS MyLogo können Sie das Boot-Logo anpassen. Das Boot-Logo ist das Bild, welches während des Power‑On Self-Tests (POST) erscheint. Personifizieren Sie Ihren Computer gleich von Anfang an! ASUS Update starten Nachdem Sie AI Suite II von der Motherboard Support-DVD installiert haben, starten Sie MyLogo durch klicken auf Update> MyLogo im AI Suite II-Hauptmenü�.
2. 3. 4. 5. Klicken Sie auf Auto Tune, um die Bildgröße oder Auflösung zu konfigurieren. Sie können auf Booting Preview klicken, um eine Vorschau des Boot-Logos zu sehen. Klicken Sie dann auf Next. Klicken Sie auf Flash, um die Aktualisierung des Boot-Logos mit den neuen Bild auszuführen. Klicken Sie auf Yes, um neu zu starten oder sehen Sie das neue Boot-Logo erst beim nächsten Start Ihres Computers.
4.3.10 Audio-Konfigurationen Der Realtek Audio CODEC bietet 8-Kanal Audiofunktionen, um auf Ihrem PC das ultimative Audioerlebnis zu ermöglichen. Die Software bietet Buchsenerkennungsfunktion, S/PDIF Ausgangs-Unterstützung und eine Unterbrechungsfunktion. Der CODEC bietet außerdem die Realtek®-eigene UAJ® (Universal Audio Jack)-Technologie für alle Audioausgänge, die Fehler bei der Kabelverbindung eliminiert und Benutzern einfaches Plug-And-Play ermöglicht.
4.4 RAID configurations Das Motherboard ist mit dem Intel® X79-Chipsatz ausgestattet, mit dem Sie Serial ATALaufwerke als RAID-Sets konfigurieren können. Das Motherboard unterstützt die folgenden RAID-Konfigurationen: • • Intel® Rapid Storage Technology mit RAID 0, RAID 1, RAID 10 und RAID 5Unterstützung. Marvell® RAID Anwendung mit RAID 0 und RAID 1-Unterstützung.
4.4.2 Serial ATA-Festplatten installieren Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie identische Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie ein Disk-Array erstellen. So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration: 1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein. 2. Schließen Sie die SATA-Signalkabel an. 3. Verbinden Sie das SATA-Stromkabel mit dem entsprechenden Stromanschluss jedes Laufwerkes.
Die Navigationstasten am unteren Bildschirmrand ermöglichen Ihnen, sich durch die Menüs zu bewegen und Menüoptionen auszuwählen. Die RAID BIOS-Setup-Bildschirme in diesen Abschnitt sind nur zur Referenz gedacht und können von der tatsächlichen Anzeige abweichen. Das Programm unterstützt maximal vier Festplatten für die RAID-Konfiguration. Erstellen eines RAID-Sets So erstellen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptbildschirm 1. Create RAID Volume und drücken Sie auf die .
5. 6. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um ein Laufwerk auszuwählen und drücken Sie zur Bestätigung dann auf die . Ein kleines Dreieck markiert das ausgewählte Laufwerk. Drücken Sie die , nachdem Sie Ihre Auswahl abgeschlossen haben. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um die Stripe-Größe des RAID-Arrays (nur für RAID 0, 10 und 5) auszuwählen und drücken Sie dann die . Die verfügbaren Werte der Stripe-Größe reichen von 4 KB bis 128 KB.
Löschen eines RAID-Sets Seien Sie beim Löschen eines RAID-Sets vorsichtig. Sie werden alle Daten auf den Festplatten verlieren, wenn Sie ein RAID-Set löschen. So löschen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptmenü 2. Delete RAID Volume und drücken Sie dann die . Es erscheint die folgende Anzeige. Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.0.0.1032 Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
4.4.5 Marvell RAID utility Der integrierte Marvell SATA 6.0 Gb/s-Controller ermöglicht Ihnen die Erstellung einer RAID 0- oder RAID 1-Anordnung mit zwei SATA Festplattenlaufwerken. Die exakte Position der Marvell SATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse finden Sie in Kapitel 2. Drücken Sie während des POST auf + , um das Programm zu starten. Alle Daten auf den Festplattenlaufwerken werden bei der Erstellung oder Entfernung einer RAID-Anordnung gelöscht.
Marvell BIOS Setup (c) 2009 Marvell Technology Group Ltd. Configure->Select free disksCreate Virtual Disk HBA 0: Marvell 0 RAID Level : RAID 0 ├ Virtual Disks Max Size(MB) : 305253 └ Free Physical Disks Stripe Size : 64KB * ├ PD 0: ST3160812AS Gigabyte Rounding : 1G * └ PD 8: ST3160812AS Quick Init : Yes Name : Default Threshold(%) : 90 Next ▶ Help Virtual disk configurations. ENTER: Select F10: Exit/Save 4.
Marvell BIOS Setup (c) 2009 Marvell Technology Group Ltd. Topology HBA 0: Marvell 0 ├ Virtual Disks │ └ VD 0: New_VD │ ├ PD 0: ST3160812AS │ └ PD 8: ST3160812AS └ Free Physical Disks Information Vendor ID : 1B4B Device ID : 9130 Revision ID : B1 BIOS Version : 1.0.0.1028 Firmware Version: 2.2.0.1105 PCIe Speed Rate : 5.0Gbps Configure SATA as: AHCI Mode ▶ Help Marvell RAID on chip controller. ENTER: Operation F10: Exit/Save 6. ▶ ESC: Return Drücken Sie .
2. Folgende Warnmeldung erscheint: Delete Virtual Disk Do you want to delete this virtual disk ? Yes No Drücken Sie , um die markierte RAID-Anordnung zu löschen. Folgende Warnmeldung erscheint: Delete MBR Do you want to delete MBR from this virtual disk ? Yes No Drücken Sie , um das Master Boot Record (MBR) der gewählten RAID-Anordnung zu löschen. 3. Exit Sie .
4.5 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie Windows® Betriebssysteme auf einem Laufwerk eines RAID-Sets installieren. 4.5.1 • Das Motherboard bietet KEINEN Diskettenlaufwerksanschluss. Sie müssen ein USB-Diskettenlaufwerk benutzen, wenn Sie eine SATA RAID-Treiberdiskette erstellen wollen. • Windows® XP erkennt möglicherweise das USB-Diskettenlaufwerk nicht. Um diese Beschränkung zu umgehen, beziehen Sie sich auf Abschnitt 4.5.
4.5.3 Installieren des RAID-Treibers während der Windows®-Installation So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® XP 1. 2. 3. 4. Während der Betriebssysteminstallation fordert das System Sie auf, die Taste zu drücken, um SCSI- oder RAID-Treiber von anderen Anbietern zu installieren. Drücken Sie und legen Sie danach die Diskette mit dem RAID-Treiber in das Diskettenlaufwerk ein.
4.5.4 Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks Durch die Beschränkungen des Betriebssystems erkennt Windows® XP das USBDiskettenlaufwerk möglicherweise nicht, wenn Sie den RAID-Treiber während der Installation des Betriebssystems von einer Diskette installieren wollen. Um dieses Problem zu lösen, fügen Sie der Diskette mit enthaltenen RAID-Treiber die Diskettenlaufwerks-Vendor-ID (VID) und Produkt-ID (PID) hinzu. Siehe folgende Schritte: 1. 2. 3.
7. Wählen Sie Notepad (Editor), um die Datei zu öffnen. 8. Suchen Sie in der Datei txtsetup.oem nach den Abschnitten [HardwareIds.scsi. iaAHCI_DesktopWorkstationServer] und [HardwareIds.scsi.iaStor_DesktopWorkstationServer]. 9. Geben Sie unter diesen beiden Abschnitten folgende Zeile ein: id = “USB\VID_xxxx&PID_xxxx”, “usbstor” [HardwareIds.scsi.iaAHCI_DesktopWorkstationServer] id= “PCI\VEN_8086&DEV_1C02&CC_0106”,”iaStor” id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor” [HardwareIds.scsi.
Kapitel 5 Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie 5.1 AMD® CrossFireX™ -Technologie Das Motherboard unterstützt die AMD CrossFireX™-Technologie, mit der Sie mehrere GPU (Graphics processing unit) Grafikkarten installieren können. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesem Abschnitt. ® 5.1.1 ������������� Anforderungen • • • Bereiten Sie im Dual CrossFireX-Modus zwei identische CrossFireX-fähige Grafikkarten oder eine CrossFireX-fähige Dual-GPU-Grafikkarte mit AMD®-Zertifikat vor.
5.1.3 Installieren von zwei CrossFireX™ -Grafikkarten Kapitel 5 Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkarten- und das Motherboard-Aussehen kann sich je nach Modell voneinander unterscheiden, die Installationsschritte sind aber die gleichen. 1. 2. 3. 4. Bereiten Sie zwei CrossFireX-fähige Grafikkarten vor. Stecken Sie die beiden Grafikkarten in die PCIEX16-Steckplätze.
5.1.4 Installieren der Gerätetreiber Beziehen Sie sich auf die dem Grafikkartenpaket beigefügten Anweisungen, um die Gerätetreiber zu installieren. 5.1.5 Aktivieren der AMD® CrossFireX™ Kapitel 5 Vergewissern Sie sich, dass der PCI Express-Grafikkartentreiber die AMD® CrossFireX™Technologie unterstützt. Laden Sie die neusten Treiber von der AMD-Webseite unter www.amd.com herunter.
5.2 NVIDIA® SLI™-Technologie Das Motherboard unterstützt die NVIDIA® SLI™ (Scalable Link Interface) -Technologie, die Installation mehrerer Grafikkarten (Multi-Graphics Processing Units, GPU) erlaubt. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesen Abschnitt. Kapitel 5 5.2.1 • • • Anforderungen Im SLI-Modus sollten Sie zwei identische SLI-fähige Grafikkarten verwenden, die NVIDIA®-zertifiziert sind. Vergewissern Sie sich, dass die Grafikkartentreiber die NVIDIA-SLI-Technologie unterstützen.
5. 6. Richten Sie die SLI-Bridge-Kontakte mit den goldenen Kontakten an den Grafikkarten aus und stecken Sie sie darauf. Vergewissern Sie sich, dass die Kontakte richtig sitzen. Verbinden Sie zwei zusätzliche Stromversorgungskabel vom Netzteil mit den beiden Grafikkarten. Kapitel 5 4. Schließen Sie ein VGA- oder DVI-Kabel an die Grafikkarte an. SLI-Brücke Goldkontakte 5.2.
Wenn Sie das NVIDIA Control Panel-Element in Schritt (A) B2. Wählen Sie im Fenster Personalization die Auswahl Display Settings. B3. Klicken Sie im Dialogfenster DisplaySettings auf Advanced Settings. Kapitel 5 B1.
Wählen Sie die Auswahl NVIDIA GeForce und klicken Sie dann auf Start the NVIDIA Control Panel. B5. Es erscheint das NVIDIA Control PanelFenster. Kapitel 5 B4. Aktivieren der Dual SLI-Einstellungen Wählen Sie im NVIDIA Control Panel-Fenster Set SLI Configuration. Klicken Sie auf Enable SLI und stellen Sie die Anzeige auf Ansicht von SLI-rendered Content. Klicken Sie auf Apply.
Kapitel 5 5-8 Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
ASUS Kontaktinformationen ASUSTeK COMPUTER INC. Adresse Telefon Fax E-Mail Webseite 15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259 +886-2-2894-3447 +886-2-2890-7798 info@asus.com.tw www.asus.com.tw Technische Unterstützung Telefon Online-Support +86-21-38429911 support.asus.com ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (Amerika) Adresse Telefon Fax Webseite 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA +1-812-282-3777 +1-510-608-4555 usa.asus.
(510)739-3777/(510)608-4555 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539. Asus Computer International Signature : Date : Representative Person’s Name : Sep. 16, 2011 Steve Chang / President This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.