Motherboard SABERTOOTH X58
G5995 Zweite Ausgabe (V2) August 2010 Copyright © 2010 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Inhalt Inhalt ........................................................................................................................ iii Erklärungen............................................................................................................... viii Sicherheitsinformationen........................................................................................... ix Über dieses Handbuch................................................................................................
Inhalt 2.6 2.7 2.8 Jumper....................................................................................................... 2-22 Onboard-Schalter...................................................................................... 2-24 Anschlüsse................................................................................................ 2-25 2.8.1 2.8.2 2.8.3 2.9 2.10 2.11 2.8.4 3.2 Ausschalten des Computers...................................................................
Inhalt 3.5.6 3.5.7 PCIE Frequency......................................................................... 3-14 3.5.9 UCLK Frequency....................................................................... 3-14 3.5.8 3.5.10 3.5.11 3.5.12 3.5.13 3.5.14 3.5.15 3.5.16 3.5.17 3.5.18 3.5.19 3.5.20 3.5.21 3.5.22 3.5.23 3.5.24 3.5.25 3.5.26 3.5.27 3.5.28 3.6 3.5.29 DRAM Frequency...................................................................... 3-14 QPI Link Data Rate.....................................
Inhalt 3.8 Boot-Menü................................................................................................. 3-31 3.8.1 Boot Device Priority................................................................... 3-31 3.8.3 Security...................................................................................... 3-33 3.8.2 3.9 Tools-Menü................................................................................................ 3-35 3.9.1 ASUS EZ Flash 2................................
Inhalt 5.1.5 5.2 Installieren der Gerätetreiber....................................................... 5-4 5.1.6 Aktivieren der ATI® CrossFireX™-Technologie............................ 5-4 NVIDIA SLI™ Technologie........................................................................ 5-6 ® 5.2.1 Anforderungen............................................................................. 5-6 5.2.3 Installieren der Gerätetreiber....................................................... 5-7 5.2.2 5.2.
Erklärungen Erklärung der Federal Communications Commission Dieses Gerät stimmt mit den FCC-Vorschriften Teil 15 überein. Sein Betrieb unterliegt folgenden zwei Bedingungen: • Dieses Gerät darf keine schädigenden Interferenzen erzeugen, und • Dieses Gerät muss alle empfangenen Interferenzen aufnehmen, einschließlich derjenigen, die einen unerwünschten Betrieb erzeugen.
Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • • • • • • Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen. Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Über dieses Handbuch Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration des Motherboards brauchen. Die Gestaltung dieses Handbuchs Das Handbuch enthält die folgenden Teile: • Kapitel 1: Produkteinführung Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien.
In diesem Handbuch verwendete Symbole Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden. GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe. VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe. WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe befolgen müssen.
SABERTOOTH X58 Spezifikationsübersicht CPU LGA1366-Sockel für Intel® Core™ i7 Prozessor Extreme Edition / Core™ i7 Prozessor Unterstützt Intel® Turbo Boost-Technologie * Eine Liste unterstützter Prozessoren finden Sie unter www.asus.com Chipsatz Intel® X58 / ICH10R Systembus Bis zu 6.4GT/s; Intel® QuickPath Interconnect Arbeitsspeicher 6 x DIMM, max.
SABERTOOTH X58 Spezifikationsübersicht Audio Realtek® ALC892 8-Kanal High-Definition Audio-CODEC - Unterstützt 192khz/24bit BD Lossless Sound - Unterstützt Buchsenerkennung, Multi-Streaming und Frontblenden-Buchsenumprogrammierung - Optischer S/PDIF-Ausgang auf der Rücktafel - ASUS Noise Filter Exklusive TUF-Funktionen “TUF ENGINE!” Energiedesign - 8-phasen CPU Power (CPU-Antrieb) - 2-phasen Memory Power (Speicherantrieb) - 2-phasen VTT_CPU Power (VTT_CPU-Antrieb) - E.S.P.
SABERTOOTH X58 Spezifikationsübersicht Interne Anschlüsse 3 x USB-Steckplätze für 6 zusätzliche USB 2.0/1.1-Anschlüsse 2 x SATA 6Gb/s-Steckplätze (grau) 6 x SATA 3Gb/s-Steckplätze (schwarz) 1 x CPU-Lüfteranschluss (4-pol.) 1 x NB-Lüfteranschluss 3 x Gehäuselüfteranschlüsse (1 x 4-pol., 2 x 3-pol.) 1 x Netzteillüfteranschluss 1 x IEEE1394a-Anschluss 1 x COM-Anschluss 1 x Fronttafel-Audioanschluss 1 x S/PDIF-Ausgang 1 x 24-pol. ATX-Netzteilanschluss 1 x 8-pol.
Kapitel 1 Kapitel 1: Produkteinführung 1.1 Willkommen! Vielen Dank für den Kauf eines ASUS® SABERTOOTH X58 Motherboards! Kapitel 1 Eine Vielzahl von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der ASUS Qualitätsmotherboards! Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen. 1.
1.3 Sonderfunktionen 1.3.1 Leistungsmerkmale des Produkts Unterstützt Intel® Core™ i7 Prozessor Extreme Edition / Core™ i7 Prozessor Kapitel 1 Dieses Motherboard unterstützt die neusten Intel® Core™ i7 Prozessoren im LGA1366 Paket mit integriertem Speicherkontroller, um 3-Kanal (6 DIMMs) DDR3 Speichereinheiten aufzunehmen. Unterstützt Intel® QuickPath Interconnect (QPI) mit einem Systembus mit bis zu 6.4GT/s und maximaler Brandbreite von bis zu 25.6GB/s.
1.3.2 “TUF ENGINE!” Energiedesign E.S.P. – Efficient Switching Power Design Kapitel 1 Exklusiv für dieses Motherboard entwickelt, steht das schaltbare Energiedesign nicht nur der CPU bereit, sondern auch anderen Kernkomponenten wie Chipsätzen zur Verfügung. E.S.P. verbessert dramatisch die Systemeffizienz und senkt die Hitzeerzeugung. TUF Komponenten (Drossel, Cap.
ASUS Q-Shield Kapitel 1 Das speziell entwickelte ASUS Q-Shield macht die Installation einfach und bequem. Mit besserer elektrischer Leitfähigkeit schützt es Ihr Motherboard ideal vor statischer Elektrizität und schirmt es gegenüber elektromagnetischen Interferenzen (EMI) ab. ASUS Q-Connector Mit den ASUS Q-Connector können Sie die Gehäusefrontblendenkabel in nur einen einfachen Schritt verbinden oder trennen.
Kapitel 2 Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen 2.1 Bevor Sie beginnen Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen. • • • • Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassen. Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B.
2.2 Motherboard-Übersicht 2.2.1 Motherboard-Layout Kapitel 2 Weitere Informationen zu den internen Anschlüssen und Rücktafelanschlüssen finden Sie unter 2.8 Anschlüsse.
Layout-Inhalt Anschlüsse/Jumpers/Steckplätze Seite 1. ATX-Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V) 2-35 2. CPU-, Gehäuse-, Netzteil- und NB-Lüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN, 4-pol. CHA_FAN1, 3-pol. CHA_FAN2-3, 3-pol. PWR_FAN, 3-pol. NB_FAN) 2-33 3. LGA1366 CPU-Sockel 2-5 4. DDR3 DIMM-Steckplätze 2-10 5. CPU / DRAM Bus Überspannungseinstellung (3-pol. OV_CPU, OV_DRAM_BUS) 2-23 6. MemOK!-Schalter 2-24 7. Intel® ICH10R Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol.
2.2.3 Ausrichtung Beim Installieren des Motherboards müssen Sie es richtig ausgerichtet ins Computergehäuse einfügen. Die Kante mit den externen Anschlüssen zeigt zur Rückseite des Computergehäuses, wie es unten abgebildet ist. 2.2.4 Schraubenlöcher Stecken Sie neun Schrauben in die eingekreisten Löcher, um das Motherboard am Gehäuse zu befestigen. Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt werden.
2.3 Zentralverarbeitungseinheit (CPU) Das Motherboard ist mit einem aufgelöteten LGA1366-Sockel für Intel® Core™ i7 Prozessor Extreme Edition / Core™ i7 Prozessor ausgestattet. 2.3.1 • Stellen Sie nach dem Kauf des Motherboards sicher, dass sich die PnP-Abdeckung am Sockel befindet und die Sockelpole nicht verbogen sind. Nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit Ihrem Händler auf, wenn die PnP-Abdeckung fehlt oder Schäden an der PnP-Abdeckung/ Sockelpolen/Motherboardkomponenten festzustellen sind.
2. Drücken Sie den Arretierhebel mit Ihrem Daumen (A) und schieben ihn nach links (B), bis er von dem Halteriegel losgelassen wird. Um Schäden an den Sockelpolen zu vermeiden, entfernen Sie bitte die PnP-Abdeckung nicht vor dem Beginn der CPU-Installation. 3. 4. Halteriegel A B Arretierhebel Heben Sie den Arretierhebel in Pfeilrichtung bis zu einem Winkel von 135 Grad an. Deckplatte 4 Kapitel 2 Heben Sie die Deckplatte mit dem Daumen und dem Zeigefinger bis zu einem Winkel von 100 Grad an. 3 5.
6. Legen Sie die CPU auf den Sockel. Richten Sie dabei das goldene Dreieck auf die untere linke Ecke des Sockels aus. Die Sockelausrichtungsnase muss in die CPU-Kerbe einpassen. Die CPU passt nur in eine Richtung ein. Stecken Sie die CPU nicht mit übermäßiger Kraft in den Steckplatz ein, um ein Verbiegen der Sockelkontaktstifte und Schäden an der CPU zu vermeiden.
2.3.2 Installieren des CPU-Kühlkörpers und Lüfters Der Intel® LG1366-Prozessor benötigt eine speziell konzipierte Kühlkörper-Lüfter-Einheit, um eine optimale Wärmekondition und Leistung sicherzustellen. • Wenn Sie einen Intel®-Prozessor kaufen, ist die CPU-Lüfter-Kühlkörper-Einheit beigelegt. Wenn Sie eine CPU separat kaufen, verwenden Sie bitte unbedingt nur den von Intel®-genehmigten Allrichtungskühlkörper und Lüfters.
Verbinden Sie das CPU-Lüfterkabel mit dem CPU_FAN-Anschluss am Motherboard. Kapitel 2 3. Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden! Hardwareüberwachungsfehler können auftreten, wenn Sie vergessen, die Verbindung vorzunehmen. 2.3.3 Deinstallieren des CPU-Kühlkörpers und Lüfters So deinstallieren Sie den CPU-Kühlkörper und Lüfter: 1. 2. 3. 4. Trennen Sie das CPU-Lüfterkabel von dem Anschluss am Motherboard. Drehen Sie jeden Druckstift gegen den Uhrzeigersinn.
2.4 Systemspeicher 2.4.1 Übersicht Das Motherboard ist mit sechs Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Modules (DIMM)-Steckplätzen ausgestattet. Ein DDR3-Modul hat die gleichen Abmessungen wie ein DDR2 DIMM-Modul, ist aber anders gekerbt, um eine Fehlmontage zu vermeiden. DDR3-Module wurden für mehr Leistung bei weniger Stromverbrauch entwickelt.
2.4.2 Speicherkonfigurationen • Sie können in Kanal A, Kanal B oder Kanal C verschiedene Speichergrößen installieren. Das System bildet die Gesamtgröße des kleineren Kanals für die Dual-ChannelKonfiguration ab. Überschüssiger Speicher wird dann für den Single-Channel-Betrieb abgebildet. • Aufgrund der Intel-Spezifikationen werden X.M.P. DIMMs und DDR3-1600 nur für einen DIMM pro Kanal unterstützt.
SABERTOOTH X58 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1866 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ Chip- Chip-Nr. DS Marke Takt Lable (Bios) CORSAIR CORSAIR G.SKILL G.SKILL KINGSTON OCZ OCZ OCZ OCZ Super Talent Patriot TR3X3G1866C9DVer4.1(XMP) TR3X6G1866C9DVer4.
Anbieter Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip-Nr. Takt Lable (Bios) A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA CORSAIR CORSAIR CORSAIR AD31600G001GMU AX3U1600GB1G9-AG AX3U1600PB1G8-2P AD31600E001GMU AX3U1600GB1G9-3G AX3U1600PB1G8-3P AX3U1600GB2G9-AG(XMP) AX3U1600XB2G7-EF(XMP) AD31600F002GMU(XMP) AX3U1600GB2G9-3G(XMP) AX3U1600GB2G9-3G(XMP) AX3U1600XB2G7-FF(XMP) TR3X3G1600C8D TR3X3G1600C8DVer2.1(XMP) TR3X3G1600C9Ver1.
SABERTOOTH X58 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1333MHz Anbieter A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA A-DATA CORSAIR CORSAIR Artikelnummer AD3133301GOU AD31333002GOU AD3U1333B2G9-2 AX3U1333PB2G7-2P AD3U1333C4G9-B AD31333E002G0U AX3U1333PB2G7-3P TR3X3G1333C9 (Ver2.1) CM3X1024-1333C9DHX BoxP/N:TWIN3X2048-1333C9 CORSAIR (CM3X1024-1333C9)Ver1.1 CORSAIR BoxP/N:TW3X4G1333C9DHX (CM3X2048-1333C9DHX)Ver3.2 CORSAIR TR3X6G1333C9 (Ver2.1) Crucial CT12864BA1339.8FF Crucial CT12864BA1339.
Anbieter Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip-Nr.
SABERTOOTH X58 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1066MHz Kapitel 2 Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip-Nr. Takt Lable (Bios) CORSAIR Crucial Crucial Crucial Crucial Crucial Crucial ELPIDA ELPIDA ELPIDA ELPIDA Hynix Hynix Hynix Hynix KINGSTON KINGSTON KINGSTON KINGSTON KINGSTON MICRON MICRON MICRON MICRON MICRON MICRON MICRON MICRON SAMSUNG Transcend Asint Asint Elixir WINTEC CM3X1024-1066C7 CT12864BA1067.8FF CT12864BA1067.8SFD CT12872BA1067.9FF CT25664BA1067.
2.4.3 Installieren eines DIMMs Trennen Sie unbedingt das System vom Netz, bevor Sie DIMMs oder andere Systemkomponenten hinzufügen oder entfernen. Ansonsten können sowohl das Motherboard als auch die Komponenten schwer beschädigt werden. 1. 2. DIMM-Kerbe Drücken Sie die Haltebügel nach außen, um den DIMM-Steckplatz zu entriegeln. Richten Sie ein DIMM-Modul auf den Steckplatz aus, so dass die Kerbe am DIMM-Modul an die Unterbrechung des Steckplatzes passt.
2.5 Erweiterungssteckplätze Später wollen Sie eventuell Erweiterungskarten installieren. Folgende Unterabschnitte beschreiben diese Steckplätze und die von ihnen unterstützen Erweiterungskarten. Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die Motherboardkomponenten beschädigen. 2.5.1 Installieren einer Erweiterungskarte So installieren Sie eine Erweiterungskarte: 1. 2. Kapitel 2 3. 4. 5. 6.
2.5.
2.5.4 PCI-Steckplatz 2.5.5 PCI Express x16 / x1-Steckplätze 2.5.6 PCI Express 2.0 x16 Steckplätze Der PCI-Steckplatz unterstützt PCI-Karten wie LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und andere Karten, die mit PCI-Spezifikationen übereinstimmen. Bitte entnehmen Sie die Steckplatzposition der nachstehenden Abbildung. Das Motherboard unterstützt PCI Express x1 / x16-Netzwerkkarten, SCSI-Karten und andere Karten, die den PCI Express-Spezifikationen entsprechen.
PCI Express Betriebsmodus PCIe x16_1 PCIe x16_2 PCIe x16_3 Single VGA/PCIe-Karte x16 (Für single VGA empfohlen) x16 (Single VGA) N/A Dual VGA/PCIe-Karte x16 x16 N/A Triple VGA/PCIe-Karte x16 x16 x4 oder x1 (wenn der PCI Express x1_2 Steckplatz belegt ist) • Um die beste Grafikleistung zu erzielen, benutzen Sie bei der Verwendung einer einzelnen Karte zuerst den PCIe 2.0 x16_1-Steckplatz (beige) für eine PCI Express x16-Grafikkarte. • Benutzen Sie im CrossFireX™ oder SLI™-Modus die PCIe 2.
2.6 1. Jumper RTC RAM löschen (3-pol. CLRTC) Mit diesem Jumper können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie können die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen, werden mit einer integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten.
2. CPU / DRAM Bus Überspannungseinstellungen (3-pol. OV_CPU, 3-pol. OV_DRAM_BUS) Kapitel 2 Mit diesen Schaltern können Sie die erweiterten CPU und DRAM BusÜberspannungseinstellungen in BIOS aktivieren/deaktivieren. Lesen Sie die folgenden Informationen, bevor Sie die Schaltereinstellungen ändern. OV_CPU OV_DRAM_BUS Pole 1-2 (Standard) bis zu 1.70V bis zu 2.00V Pole 2-3 (OV Aktiviert) bis zu 2.10V bis zu 2.
2.7 Onboard-Schalter Die Onboard-Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung während der Arbeit an einen offenen System oder einen Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die ständig die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern. MemOK!-Schalter Installieren von DIMMs die nicht mit dem Motherboard kompatibel sind, kann zu Boot-Fehlern führen und lässt die DRAM_LED in der Nähe der MemOK!-Taste dauerhaft leuchten.
Anschlüsse 2.8.1 Rücktafelanschlüsse Kapitel 2 2.8 Rücktafelanschlüsse 1. PS/2-Tastatur/Maus Kombianschluss 7. IEEE 1394a-Anschluss 2. USB 2.0-Anschlüsse 3 und 4 8. Externer Power SATA-Anschluss 3. USB 2.0-Anschlüsse 1 und 2 9. Externer SATA-Anschluss 4. LAN (RJ-45)-Anschluss* 10. USB 3.0-Anschlüsse 1 und 2 5. USB 2.0-Anschlüsse 5 und 6 11. Audio E/A-Anschlüsse** 6.
* LED-Anzeigen am LAN-Anschluss Aktivitäts/Link-LED Status Geschwindigkeits-LED Beschreibung Status Beschreibung AUS Nicht Verbunden AUS 10 Mbps Verbindung ORANGE Verbunden ORANGE 100 Mbps Verbindung BLINKEND Datenaktivität GRÜN 1 Gbps Verbindung ACT/LINK SPEED LED LED LANAnschluss ** Audio 2, 4, 6, or 8-Kanal Konfiguration Kapitel 2 Anschluss Kopfhörer 2-Kanal Hellblau Line In Hellgrün Line Out Rosa Mic In Orange Schwarz Grau 2.8.
Anschluss von Stereo-Lautsprechern Kapitel 2 Anschluss von 2.1-Kanal-Lautsprechern Anschluss von 4.
Anschluss von 5.1-Kanal-Lautsprechern Kapitel 2 Anschluss von 7.
2.8.3 1. Interne Anschlüsse ICH10R Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA1-6 [schwarz]) Diese Anschlüsse sind für die Serial ATA-Signalkabel von Serial ATA-Laufwerken und optischen Laufwerken vorgesehen. Kapitel 2 Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie über den Onboard-Intel® ICH10R RAID Controller mit der Intel® Matrix Storage Technologie eine RAID 0-, 1-, 5- und 10-Konfiguration erstellen. • Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf Standard IDE gesetzt.
2. Marvell® Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA_6G_1, 7-pol. SATA_6G_2 [grau]) Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/s -Festplattenlaufwerke vorgesehen. Kapitel 2 2-30 • Diese Anschlüsse sind Standardmäßig zu IDE Mode eingestellt. Wenn Sie Hot-Plug und NCQ nutzen, setzen Sie das Element Marvell 9128 Controller in BIOS zu [AHCI Mode]. Siehe Abschnitt 3.6.3 Onboard Devices Configuration für Details.
USB-Anschlüsse (10-1 pol. USB78; USB910; USB1112) PIN 1 Kapitel 2 USB910 USB1112 PIN 1 SABERTOOTH X58 USB2.0 connectors USB+5V USB_P11USB_P11+ GND PIN 1 USB+5V USB_P7USB_P7+ GND USB78 USB+5V USB_P9USB_P9+ GND ® USB+5V USB_P12USB_P12+ GND NC USB+5V USB_P10USB_P10+ GND NC Diese Anschlüsse sind für die USB 2.0-Ports vorgesehen. Verbinden Sie USBModulkabel mit einem dieser Anschlüsse, und installieren Sie das Modul an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses.
4. IEEE 1394a-Anschluss (10-1 pol. IE1394_2) Dieser Stecker ist für einen IEEE 1394-Anschluss vorgesehen. Verbinden Sie das IEEE 1394-Modulkabel mit diesem Stecker und installieren Sie dann das Modul in einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses. Kapitel 2 Verbinden Sie niemals ein USB-Kabel mit dem IEEE 1394-Anschluss, sonst wird das Motherboard beschädigt! Das IEEE 1394a-Modul muss separat erworben werden. 5. Serieller Anschluss (10-1 pol.
6. CPU-, Gehäuse-, Netzteil- und NB-Lüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN; 4-pol. CHA_FAN1; 3-pol. CHA_FAN2–3; 3-pol. PWR_FAN; 3-pol. NB_FAN) Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss.
7. Digitaler Audio-Anschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT) Dieser Anschluss ist für zusätzliche Sony/Philips Digital Interface (S/PDIF)-Anschlüsse vorgesehen. Verbinden Sie das S/PDIF-Ausgangsmodulkabel mit diesen Anschluss und installieren Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses. Kapitel 2 Das S/PDIF-Modul muss separat erworben werden. 8. 2-34 Fronttafel-Audiosockel (10-1 pol.
ATX-Netzteilanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V) Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen. Drücken Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er komplett eingerastet ist. • Für ein komplett konfiguriertes System empfehlen wir ein Netzteil, welches die ATX 12V-Spezifikation 2.
10. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL) Dieser Anschluss unterstützt mehrere Gehäuse-gebundene Funktionen. Kapitel 2 • 2-36 Systemstrom-LED (2-pol. PLED) Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der System-Strom-LED verbunden. Verbinden Sie das Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die System-StromLED leuchtet, wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt, wenn sich das System im Energiesparmodus befindet. • Festplattenaktivitäts-LED (2-pol. IDE_LED) • Systemlautsprecher (4-pol.
2.8.4 ASUS Q-Connector (Systemtafel) Der ASUS Q-Connector wird benutzt, um die Frontblendenkabel anzuschließen/zu trennen. Verbinden Sie die Kabel des Fronttafelanschlusses mit dem ASUS Q-Connector. Beziehen Sie sich für die Poldefinitionen auf die Angaben am Q-Connector und stimmen Sie sie auf die passenden Fronttafelkabel ab. Die Beschriftungen an den Frontblendenkabeln können je nach Gehäusemodell unterschiedlich sein. 2.
2.9 Onboard LEDs Standby-Strom-LED Auf diesem Motherboard ist eine grüne Standby-Strom-LED eingebaut, die leuchtet, wenn das System eingeschaltet, im Stromsparmodus oder im Soft-Aus-Modus ist. Dies dient zur Erinnerung, dass Sie das System ausschalten und das Netzkabel ausstecken müssen, bevor Sie eine Komponente von dem Motherboard entfernen oder hinzufügen. Die nachstehende Abbildung zeigt die Position der Onboard-LED an. 2.
2.10 2. 3. 4. 5. Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des Systemgehäuses wieder an. Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des Systemgehäuses. Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen Überspannungsschutz besitzt. Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein: a. Monitor c. Systemstromversorgung b. 6.
Kapitel 2 2-40 Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Kapitel 3 Kapitel 3: 3.1 BIOS-Setup Kennenlernen des BIOS Im BIOS (Basic Input und Output System) sind die Einstellungen der System-Hardware, z.B. Datenträgerkonfiguration, Übertaktungseinstellungen, erweiterte Energieverwaltung und Boot-Gerätekonfiguration, die zum Systemstart benötigt werden, im Motherboard-CMOS gespeichert. Unter normalen Umständen erfüllen die Standardeinstellungen des BIOS die meisten Anforderungen, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.
3.2.1 ASUS Update-Programm Das ASUS Update-Programm gestattet Ihnen das Motherboard BIOS in der Windows®Umgebung zu verwalten, speichern und aktualisieren. Mit dem ASUS Update-Programm können Sie: • Die vorliegende BIOS-Datei speichern • Das BIOS mit einer aktuellen BIOS-Datei aktualisieren • • • Die aktuellste BIOS-Datei vom Internet herunterladen Das BIOS direkt vom Internet aus aktualisieren Die Informationen über die BIOS-Version betrachten.
3. Wählen Sie die Ihnen am nächsten gelegene ASUS FTP-Seite aus, um starken Netzwerkverkehr zu vermeiden, oder klicken Sie auf Automatische Auswahl. Klicken Sie auf Weiter. 4. Wählen Sie die gewünschte BIOSVersion auf der FTP-Seite aus. Klicken Sie auf Weiter. 5. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Aktualisierungsprozess zu vervollständigen. Das ASUS Update-Programm kann sich über das Internet aktualisieren.
3.2.2 ASUS EZ Flash 2-Programm Mit der Funktion ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS ohne ein auf dem Betriebssystem basierendes Programm oder Bootdiskette aktualisieren. Bevor Sie beginnen, besuchen Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen. So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2: 1.
3.2.3 ASUS CrashFree BIOS 3-Programm ASUS CrashFree BIOS 3 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Dienstprogramm, das Ihnen erlaubt, die BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während des Aktualisierungsvorgangs beschädigt wurde. Sie können eine beschädigte BIOS-Datei über die Motherboard Support-DVD oder ein USB-Flashlaufwerk mit der aktuellen BIOS-Datei aktualisieren. Die BIOS-Datei auf der Motherboard Support-DVD ist eventuell älter als die auf der offiziellen ASUS-Webseite.
3.3 BIOS-Setupprogramm Ein BIOS-Einstellungsprogramm für die Bearbeitung der BIOS-Elemente. Beim Starten des Computers erhalten Sie Gelegenheit, dieses Programm auszuführen. Rufen Sie das Setupprogramm durch Drücken der -Taste während des Einschaltselbsttests (POST) auf; sonst setzt POST seine Testroutinen fort. Möchten Sie das Setupprogramm nach dem POST aufrufen, dann starten Sie bitte das System neu durch Drücken von + + oder durch Drücken der ResetTaste am Gehäuse.
3.3.3 Navigationstasten In der unteren rechten Ecke eines Menübildschirms werden Navigationstasten für das jeweilige Menü angezeigt. Verwenden Sie diese Navigationstasten, um Elemente im Menü auszuwählen und die Einstellungen zu ändern. Manche Navigationstasten sind von Bildschirm zu Bildschirm verschieden. 3.3.4 Menüelemente Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses Menü angezeigt. Wenn Sie z.B.
3.4 Main-Menü Das Main-Menü erscheint und gibt Ihnen einen Überblick über die Grundinformationen zum System, wenn Sie das BIOS Setupprogramm öffnen. Wählen Sie ein Element und drücken Sie die , um dessen Untermenü aufzurufen. Im Abschnitt 3.3.1 BIOS-Menübildschirm finden Sie Informationen zu Menüelementen und Navigationsanweisungen.
Type [Auto] Hier können Sie die Art des installierten Laufwerks auswählen. [Not Installed] [Auto] [CDROM] [ARMD] Wählen Sie diese Option, wenn kein Laufwerk installiert ist. Ermöglicht die automatische Auswahl der richtigen Geräteart. Wählen Sie diese Option, wenn Sie speziell ein CD-ROM-Laufwerk einstellen wollen. Wählen Sie [ARMD] (ATAPI Removable Media Device), wenn Ihr Gerät entweder ein ZIP-, LS-120- oder ein MO-Laufwerk ist.
3.4.2 Storage Configuration In diesem Menü können Sie die Speichergeräte einstellen. Wählen Sie ein Element aus und drücken Sie die , um das Untermenü anzuzeigen.
3.4.3 AHCI Configuration In diesem Menü wird die AHCI-Konfiguration festgelegt. Es wird nur angezeigt, wenn das Element Configure SATA as aus dem Untermenü SATA Configuration auf [AHCI] eingestellt ist. SABERTOOTH X58 BIOS Setup Main AHCI Settings AHCI CD/DVD Boot Time out AHCI AHCI AHCI AHCI AHCI AHCI Port1 Port2 Port3 Port4 Port5 Port6 [Not [Not [Not [Not [Not [Not [35] Some SATA CD/DVD in AHCI mode need to wait ready longer.
3.5 Ai Tweaker-Menü Das Ai Tweaker-Menü ermöglicht Ihnen die Konfiguration der die Übertaktung betreffenden Elemente. Beim Einstellen der Elemente im Ai Tweaker-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen. Die Konfigurationsoptionen in diesem Abschnitt können je nach installierter CPU- und DIMM-Modellen variieren.
Die Konfigurationsoptionen für die folgenden Unterelemente unterscheiden sich je nach den auf Ihrem Motherboard installierten DIMMs. DRAM O.C. Profile [DDR3-1805MHz] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Ai Overclock Tuner auf [D.O.C.P.] eingestellt haben und erlaubt die Auswahl des DRAM O.C.-Profils, um verschiedene Einstellungen für DRAMFrequenz, DRAM-Timing und DRAM-Spannung zu übernehmen.
3.5.7 PCIE Frequency [XXX] 3.5.8 DRAM Frequency [Auto] Hier können Sie die PCI Express-Frequenz einstellen. Geben Sie die Frequenz mit den Tasten <+> und <-> ein. Sie können die gewünschten Werte auch über die Zifferntastatur eingeben. Gültige Werte sind von 100 bis 200. Hier können Sie die DDR3-Betriebsfrequenz auswählen. Die Konfigurationsoptionen hängen von den BCLK Frequency-Einstellungen ab. Die Auswahl einer sehr hohen DRAM-Frequenz kann u.U.
DRAM RAS# ACT Time [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [3 DRAM Clock] [4 DRAM Clock] – [30 DRAM Clock] [31 DRAM Clock] DRAM RAS# to RAS# Delay [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1 DRAM Clock] – [7 DRAM Clock] DRAM REF Cycle Time [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [30 DRAM Clock] [36 DRAM Clock] [48 DRAM Clock] [60 DRAM Clock] [72 DRAM Clock] [82 DRAM Clock] [88 DRAM Clock] [90 DRAM Clock] [100 DRAM Clock] [110 DRAM Clock] [124 DRAM Clock] [132 DRAM Clock] [140 DRAM Clock] [150 DRAM Clock] [160 DRAM
DRAM READ to READ Delay(DD) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [2 DRAM Clock] – [9 DRAM Clock] DRAM READ to READ Delay(DR) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [2 DRAM Clock] – [9 DRAM Clock] DRAM READ to READ Delay(SR) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [4 DRAM Clock] [6 DRAM Clock] DRAM WRITE to WRITE Delay(DD) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [2 DRAM Clock] – [9 DRAM Clock] DRAM WRITE to WRITE Delay(DR) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [2 DRAM Clock] – [9 DRAM Clock] DRAM WRITE to WRITE
3.5.17 IOH Voltage [Auto] 3.5.18 IOH PCIE Voltage [Auto] 3.5.19 ICH Voltage [Auto] 3.5.20 ICH PCIE Voltage [Auto] 3.5.21 DRAM Bus Voltage [Auto] Hier können Sie die I/O Hub (IOH) Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1.10V bis 1.70V in 0.02V Schritten. Erlaubt die Einstellung der IOH PCIE Spannung. Die Werte reichen von 1.50V bis 2.76V mit 0.02V Schritten. Hier können Sie die I/O Controller Hub (ICH) Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1.10V bis 1.40V mit 0.10V Schritten.
3.5.22 DRAM DATA REF Voltage on CHA/B/C [Auto] Erlaubt die Einstellung der DRAM DATA Reference Spannung auf Channel A/B/C. Die Werte reichen von 0.395x bis 0.630x mit 0.005x Schritten. Unterschiedliche Kombinationen können die DRAM Übertaktungsfähigkeiten steigern. 3.5.23 DRAM CTRL REF Voltage on CHA/B/C [Auto] Hier können Sie die DRAM Control Reference Spannung auf Channel A/B/C einstellen. Die Werte reichen von 0.395x bis 0.630x in 0.005x Schritten.
3.6 Advanced-Menü Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und andere Systemgeräte zu ändern. Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen. Main Ai Tweaker SABERTOOTH X58 BIOS Setup Advanced Power Boot Tools CPU Configuration Chipset Onboard Devices Configuration USB Configuration PCIPnP Exit Configure CPU.
CPU Ratio Setting [Auto] Hier können Sie das Verhältnis zwischen CPU-Kerntakt und BCLK-Frequenz festlegen. Sie können den Wert über die Tasten <+> und <-> eingeben. Die gültigen Werte sind je nach CPU-Modell verschieden. C1E Support [Enabled] [Enabled] [Disabled] Aktiviert die C1E-Funktion. Dieses Element sollte aktiviert sein, um Enhanced Halt State zu aktivieren. Deaktiviert diese Funktion.
A20M [Disabled] [Enabled] [Disabled] Ermöglicht Kompatibilität zwischen älteren Betriebssystemen und APs. Deaktiviert diese Funktion. Intel PPM Configuration Konfiguration der Funktionen CPU EIST und C-state. Intel(R) SpeedStep(TM) Tech [Enabled] [Enabled] Die CPU-Geschwindigkeit wird vom Betriebssystem gesteuert. [Disabled] Die CPU arbeitet mit Standardgeschwindigkeit. Intel(R) TurboMode Tech [Enabled] Erscheint nur, wenn Sie das Element Intel(R) SpeedStep(TM) Tech aktivieren.
C State package limit setting [Auto] Dieses Element erscheint nur, wenn Intel(R) C-STATE Tech auf [Enabled] eingestellt wurde Wir empfehlen die Einstellung dieses Elements auf [Auto], damit das BIOS den von Ihrer CPU unterstützten C-State-Modus automatisch erkennt. Konfigurationsoptionen: [Auto] [C1] [C3] [C6] C1 Auto Demotion [Enabled] Element erscheint nur, wenn Sie das Intel(R) C-STATE Tech-Element auf [Enabled] setzen.
3.6.
Marvell 9128 Controller [IDE Mode] Erlaubt die Betriebsmodusauswahl des Marvell 9128 Controller. [Disabled] Deaktiviert den Marvell-Controller. [IDE Mode] Auf [IDE Mode] einstellen, wenn Sie Serial ATA-Festplatten als Parallel ATA-Datenträger verwenden wollen. [AHCI Mode] Auf [AHCI] einstellen, wenn die Serial SATA-Festplatten die AHCI (Advabced Host Controller Interface) verwenden sollen.
3.6.4 USB Configuration Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen einzustellen. Wählen Sie ein Element aus und drücken Sie anschließend die , um die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen. SABERTOOTH X58 BIOS Setup Advanced USB Configuration Options USB Devices Enabled: 1 Mouse USB Functions NEC USB 3.0 Controller USB 2.0 Controller USB 2.
Legacy USB Support [Auto] [Auto] [Enabled] [Disabled] 3.6.5 Ermöglicht den System die Präsenz von USB-Geräten beim Systemstart zu erkennen. Wenn erkannt, wird der USB-Controller-Legacy-Modus aktiviert. Wenn kein USB-Gerät erkannt wurde, bleibt die USB-LegacyUnterstützung deaktiviert. Aktiviert die Unterstützung für USB-Geräte bei älteren Betriebssystemen. Deaktiviert diese Funktion. PCIPnP Die Elemente im PCI PnP-Menü gestatten Ihnen, die erweiterten Einstellungen für PCI/PnPGeräte zu ändern.
3.7 Power-Menü Die Elemente im Power-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für das APM (Advanced Power Management) zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um sich die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen. Main Ai Tweaker SABERTOOTH X58 BIOS Setup Advanced Power Boot Tools Suspend Mode Repost Video on S3 Resume ACPI 2.0 Support ACPI APIC Support [Auto] [No] [Disabled] [Enabled] Exit Select the ACPI state used for System Suspend.
3.7.5 APM Configuration SABERTOOTH X58 BIOS Setup Power APM Configuration Restore on AC Power Loss [Power Off] Power Power Power Power Power [Disabled] [Disabled] [Disabled] [Disabled] [Disabled] On On On On On By By By By By RTC Alarm PCI Devices PCIE Devices PS/2 Keyboard PS/2 Mouse Options Power Off Power On Last State Restore On AC Power Loss [Power Off] [Power Off] [Power On] [Last State] Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den Aus-Status.
3.7.6 Hardware Monitor SABERTOOTH X58 BIOS Setup Power Hardware Monitor CPU Temperature CPU Temperature MB Temperature MCH Temperature [44ºC/111ºF] [35ºC/95ºF] [84ºC/183ºF] CPU Fan Speed CPU Q-Fan Control [1534RPM] [Disabled] Chassis Fan 1 Speed Chassis Fan 2 Speed Chassis Q-Fan Control [N/A] [N/A] [Disabled] Power Fan Speed [N/A] NB Fan Speed [N/A] CPU 3.3V 5V [ 1.120V] [ 3.200V] [ 5.
Die folgenden Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element CPU Q-Fan Profile zu [Manual] setzen. CPU Upper Temperature [70ºC/158ºF] Bestimmt die Höchstgrenze der CPU-Temperatur. Konfigurationsoptionen: [40ºC/104ºF] [50ºC/122ºF] [60ºC/140ºF] [70ºC/158ºF] [80ºC/176ºF] [90ºC/194ºF] CPU Fan Max. Duty Cycle [100%] Bestimmt den maximalen CPU-Arbeitszyklus. Wenn die CPU-Temperatur die Höchstgrenze erreicht, wird der CPU-Lüfter im maximalen Arbeitszyklus betrieben.
3.8 Boot-Menü Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. Main Ai Tweaker SABERTOOTH X58 BIOS Setup Advanced Power Boot Tools Exit Specifies the Boot Device Priority sequence.
3.8.2 Boot Settings Configuration SABERTOOTH X58 BIOS Setup Boot Boot Settings Configuration Quick Boot Full Screen Logo AddOn ROM Display Mode Bootup Num-Lock Wait For ‘F1’ If Error Hit ‘DEL’ Message Display [Enabled] [Enabled] [Force BIOS] [On] [Enabled] [Enabled] Allows BIOS to skip certain tests while booting. This will decrease the time needed to boot the system. Quick Boot [Enabled] [Disabled] Wenn auf [Disabled] gesetzt, führt das BIOS alle POST-Elemente aus.
3.8.3 Security Die Elemente im Sicherheits-Menü gestatten Ihnen, die Systemsicherheits-einstellungen zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen. SABERTOOTH X58 BIOS Setup Boot Security Settings Supervisor Password User Password : Not Installed : Not Installed to change password. again to disable password.
SABERTOOTH X58 BIOS Setup Boot Security Settings Supervisor Password User Password : Installed : Installed Change Supervisor Password User Access Level Change User Password Clear User Password Password Check to change password. again to disabled password. [Full Access] [Setup] User Access Level [Full Access] Hier können Sie die Zugriffseinschränkungen für die Setup-Elemente einstellen. [No Access] Verhindert, dass der Benutzer auf das Setupprogramm zugreift.
3.9 Tools-Menü Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. Main Ai Tweaker SABERTOOTH X58 BIOS Setup Advanced Power Boot Tools ASUS EZ Flash 2 ASUS O.C. Profile AI NET 2 Drive Xpert Configuration Exit Press ENTER to run the utility to select and update BIOS. This utility supports: 1.FAT 12/16/32 (r/w) 2.NTFS (read only) 3.
Add Your CMOS Profile Hier können Sie die derzeitige BIOS-Datei im BIOS-Flash sichern. Im Unterelement Name geben Sie dazu den Profilnamen ein und drücken die . Wählen Sie dann eine Profilnummer, um Ihre CMOS-Einstellungen im Unterelement Save To zu speichern. Load CMOS Profiles Hier können Sie die zuvor im BIOS Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden. Drücken Sie die , um das Profil zu laden. Start O.C.
3.9.3 AI NET 2 SABERTOOTH X58 BIOS Setup AI NET 2 Pair Status Tools Check Marvell LAN cable during POST. Length Check Realtek LAN cable [Disabled] Check Realtek LAN Cable [Disabled] [Disabled] Das BIOS wird das Realtek LAN-Kabel während des POST nicht überprüfen. Das BIOS überprüft das Realtek LAN-Kabel während des POST.
Drive Xpert Mode Update: Update To Super Speed [Press Enter] Ermöglicht die Verwendung der Funktion Super Speed, die zwei Festplatten zu einer einzelner Laufwerkspartition kombiniert. Bei der Erstellung von Super Speed werden alle Daten auf den zwei Laufwerken gelöscht. Update To EZ Backup [Press Enter] Ermöglicht die Verwendung der Funktion EZ Backup, die eine identische Kopie (Image) der Daten vom Laufwerk SATA_6G_1 zu Laufwerk SATA_6G_2 erstellt.
3.10 Exit-Menü Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen oder abgesicherten Standardwerte für die BIOS-Elemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Main Ai Tweaker Exit Options Exit & Save Changes Exit & Discard Changes Discard Changes Load Setup Defaults SABERTOOTH X58 BIOS Setup Advanced Power Boot Tools Exit Exit system setup after saving the changes. F10 key can be used for this operation.
Kapitel 3 3-40 Kapitel 3: BIOS-Setup
Kapitel 4 Kapitel 4: 4.1 Software-Unterstützung Installieren eines Betriebssystems Dieses Motherboard unterstützt Windows® XP/ 64-Bit XP/ Vista / 64-Bit Vista / 7 / 64-Bit 7-Betriebssysteme. Installieren Sie immer die neueste Betriebssystemversion und die dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren. 4.2 • Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie nur die Einstellungsprozeduren, die in diesem Kapitel beschrieben sind.
4.2.2 Beziehen der Software-Handbücher Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den Anweisungen, um die nötigen Handbücher zu erhalten. Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren Sie Adobe® Acrobat® Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen diese Dateien zu öffnen. 1. Klicken Sie auf die Registrierung Manual (Handbuch).
4.3 Software-Informationen Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind. 4.3.1 ASUS PC Probe II PC Probe II ist ein Programm zur Überwachung der kritischen Komponenten Ihres Computers welches jedes Problem mit diesen Komponenten erkennt und Sie daraufhin alarmiert.
4.3.2 ASUS Fan Xpert ASUS Fan Xpert ermöglicht es dem Benutzer, die Lüftergeschwindigkeit des CPU- und Gehäuselüfters je nach der Umgebungstemperatur und der Systemlast einzustellen. Verschiedene vorinstallierte Profile bieten flexible Kontrollmöglichkeiten der Lüftergeschwindigkeit, um eine geräuscharme und optimal temperierte Arbeitsumgebung zu schaffen. Fan Xpert starten 1. 2. Installieren Sie Fan Xpert von der Motherboard Support-DVD.
4.3.3 Audio-Konfigurationen Der Realtek Audio CODEC bietet 8-Kanal Audiofunktionen, um auf Ihrem PC das ultimative Audioerlebnis möglich zu machen. Die Software bietet eine Buchsenerkennungsfunktion, S/PDIF Ausgangs-Unterstützung, und eine Unterbrechungsfunktion. Der CODEC bietet außerdem die Realtek®-eigene UAJ® (Universal Audio Jack)-Technologie für alle Audioausgänge, die Fehler bei der Kabelverbindung eliminiert und Benutzern einfaches PlugAnd-Play ermöglicht.
4.4 RAID-Konfigurationen Das Motherboard ist mit dem Intel® ICH10R Southbridge Controller ausgestattet, mit dem Sie Serial ATA-Laufwerke als RAID-Sets konfigurieren können. Das Motherboard unterstützt die folgenden RAID-Konfigurationen: RAID 0, RAID 1, RAID 10 und RAID 5. 4.4.1 • Sie müssen Windows® XP Service Pack 2 oder eine neuere Version installieren, bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können.
4.4.2 Serial ATA-Festplatten installieren Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie identische Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie ein Disk-Array erstellen. So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration: 1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein. 2. Schließen Sie die SATA-Signalkabel an. 3. Verbinden Sie das SATA-Stromkabel mit dem entsprechenden Stromanschluss jedes Laufwerkes.
Die Navigationstasten am unteren Bildschirmrand ermöglichen Ihnen, sich durch die Menüs zu bewegen und Menüoptionen auszuwählen. Die RAID BIOS-Setup-Bildschirme in diesen Abschnitt sind nur zur Referenz gedacht und können von der tatsächlichen Anzeige abweichen. Das Programm unterstützt maximal vier Festplatten für die RAID-Konfiguration. Erstellen eines RAID-Sets So erstellen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptbildschirm 1. Create RAID Volume und drücken Sie auf die .
5. 6. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um ein Laufwerk auszuwählen und drücken Sie zur Bestätigung dann auf die . Ein kleines Dreieck markiert das ausgewählte Laufwerk. Drücken Sie die , nachdem Sie Ihre Auswahl abgeschlossen haben. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um die Stripe-Größe des RAID-Arrays (nur für RAID 0, 10 und 5) auszuwählen und drücken Sie dann die . Die verfügbaren Werte der Stripe-Größe reichen von 4 KB bis 128 KB.
Löschen eines RAID-Sets Seinen Sie bei der Löschung eines RAID-Sets vorsichtig. Sie werden alle Daten auf den Festplatten verlieren, wenn Sie ein RAID-Set löschen. So löschen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptmenü 2. Delete RAID Volume und drücken Sie dann die . Es erscheint die folgende Anzeige. Intel(R) Matrix Storage Manager option ROM v8.0.0.1038 ICH10R wRAID5 Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
4.4.5 Marvell RAID-Programm Der integrierte Marvell 9128 SATA 6.0 Gb/s Controller ermöglicht Ihnen die Erstellung eines RAID 0- oder RAID 1-Arrays mit zwei SATA Festplattenlaufwerken. Die exakte Position des Marvell 9128 SATA 6.0 Gb/s-Sockels finden Sie im Kapitel 2 des Motherboard Benutzerhandbuchs. Drücken Sie während des POST auf + , um das Programm zu starten. Alle Daten auf den Festplattenlaufwerken werden bei der Erstellung oder Entfernung eines RAID-Arrays gelöscht.
Marvell BIOS Setup (c) 2009 Marvell Technology Group Ltd. Configure->Select free disksCreate Virtual Disk HBA 0: Marvell 0 RAID Level : RAID 0 ├ Virtual Disks Max Size(MB) : 305253 └ Free Physical Disks Stripe Size : 64KB * ├ PD 0: ST3160812AS Gigabyte Rounding : 1G * └ PD 8: ST3160812AS Quick Init : Yes VD Name : Default Disks ID : 0 B Next ▶ Help Virtual disk configurations. ENTER: Select F10: Exit/Save 4.
Marvell BIOS Setup (c) 2009 Marvell Technology Group Ltd. Topology HBA 0: Marvell 0 ├ Virtual Disks │ └ VD 0: New_VD │ ├ PD 0: ST3160812AS │ └ PD 8: ST3160812AS └ Free Physical Disks Information Vendor ID : Device ID : Revision ID : BIOS Version : Firmware Version: PCIe Speed Rate : Configure SATA as: ▶ Help Marvell RAID on chip controller. ENTER: Operation F10: Exit/Save 6. 1B4B 91A3 B1 0.0.0000 2.1.0.1410 5.0Gbps IDE Mode ▶ ESC: Return Drücken Sie .
2. Folgende Warnmeldung erscheint: Delete Virtual Disk Do you want to delete this virtual disk ? Yes No Drücken Sie , um das markierte RAID-Array zu löschen. Folgende Warnmeldung erscheint: Delete MBR Do you want to delete MBR from this virtual disk ? Yes No Drücken Sie , um das Master Boot Record (MBR) des gewählten RAID-Arrays zu löschen. 3. Drücken Sie .
4.5 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie Windows® Betriebssysteme auf einem Laufwerk eines RAID-Sets installieren. 4.5.1 • Das Motherboard bietet KEINEN Diskettenlaufwerksanschluss. Sie müssen ein USB-Diskettenlaufwerk benutzen, wenn Sie eine SATA RAID-Treiberdiskette erstellen wollen. • Windows® XP erkennt möglicherweise das USB-Diskettenlaufwerk nicht. Um diese Beschränkung zu umgehen, beziehen Sie sich auf Abschnitt 4.5.
4.5.3 Installieren des RAID-Treibers während der Windows®-Installation So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® XP 1. 2. 3. 4. Während der Betriebssysteminstallation fordert das System Sie auf, die Taste zu drücken, um SCSI- oder RAID-Treiber von anderen Anbietern zu installieren. Drücken Sie und legen Sie danach die Diskette mit dem RAID-Treiber in das Diskettenlaufwerk ein.
4.5.4 Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks Durch die Beschränkungen des Betriebssystems erkennt Windows® XP das USBDiskettenlaufwerk möglicherweise nicht, wenn Sie den RAID-Treiber während der Installation des Betriebssystems von einer Diskette installieren wollen. Um dieses Problem zu lösen, fügen Sie der Diskette mit enthaltenen RAID-Treiber die Diskettenlaufwerks-Vendor-ID (VID) und Produkt-ID (PID) hinzu. Siehe folgende Schritte: 1.
7. Wählen Sie Notepad (Editor), um die Datei zu öffnen. 8. Suchen Sie in der Datei txtsetup.oem nach den Abschnitten [HardwareIds.scsi.iaAHCI_ICH10R] und [HardwareIds.scsi.iastor_ICH8RICH9RICH10RDO]. 9. Geben Sie unter diesen beiden Abschnitten folgende Zeile ein: id = “USB\VID_xxxx&PID_xxxx”, “usbstor” Fügen Sie diese Zeile unter beiden Abschnitten ein. Die VID und PID sind vom jeweiligen Anbieter anhängig. 10. Speichern und schließen Sie die Datei.
Kapitel 5 Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU-Technologie 5.1 ATI® CrossFireX™-Technologie Das Motherboard unterstützt die ATI® CrossFireX™-Technologie, mit der Sie mehrere GPU (Graphics processing unit) CrossFireX-Karten installieren können. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesem Abschnitt. 5.1.1 • • • • Anforderungen Bereiten Sie im Dual CrossFireX-Modus zwei identische CrossFireX-fähige Grafikkarten oder eine CrossFireX-fähige Dual-GPU-Grafikkarte mit ATI®-Zertifikat vor.
5.1.3 Installieren von zwei CrossFireX™-Grafikkarten Kapitel 5 Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkarten- und das Motherboard-Aussehen kann sich je nach Modell voneinander unterscheiden, die Installationsschritte sind aber die gleichen. 1. 2. 3. 4. Bereiten Sie zwei CrossFireX-fähige Grafikkarten vor. Stecken Sie die beiden Grafikkarten in die PCIEX16-Steckplätze.
5.1.4 2. 3. Bereiten Sie drei CrossFireX-fähige Grafikkarten vor. Stecken Sie die drei Grafikkarten in die PCIEX16-Steckplätze. Wenn Ihr Motherboard mehr als drei PCIEX16-Steckplätze hat, beziehen Sie sich auf das Handbuch, welche der Steckplätze für die Installation mehrerer Grafikkarten empfohlen werden. Vergewissern Sie sich, dass die Karten ordnungsgemäß im Steckplatz stecken. 4. Richten Sie die CrossFireX-BridgeVerbindungen mit den goldenen Anschlüssen aus und stecken Sie sie darauf.
5.1.5 Installieren der Gerätetreiber Beziehen Sie sich auf die dem Grafikkartenpaket beigefügten Anweisungen, um die Gerätetreiber zu installieren. Kapitel 5 5.1.6 • Vergewissern Sie sich, dass der PCI Express-Grafikkartentreiber die ATI® CrossFireX™-Technologie unterstützt. Laden Sie die neusten Treiber von der AMDWebseite unter www.amd.com herunter. • Wenn Sie ein Triple CrossFireX-System benutzen, vergewissern Sie sich, dass Sie unter Windows® Vista™ den ATI Catalyst®-Treiber installiert haben.
Aktivieren der Dual CrossFireX-Technologie 2. 3. 4. Klicken Sie im Catalyst Control CenterFenster auf Graphics Settings > CrossFireX > Configure. Wählen Sie in der Grafikadapterliste die Grafikkarte, die als Anzeige-GPU arbeiten soll. Wählen Sie Enable CrossFireX. Klicken Sie auf Apply und dann auf OK, um das Fenster zu schließen. Kapitel 5 1. 2 3 1 4 Aktivieren der Triple CrossFireX-Technologie 1. 2. 3. 4. 5.
5.2 NVIDIA® SLI™ Technologie Das Motherboard unterstützt die NVIDIA® SLI™ (Scalable Link Interface) -Technologie, die Installation mehrerer Grafikkarten (Multi-Graphics Processing Units, GPU) erlaubt. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesen Abschnitt. Kapitel 5 5.2.1 • • • Anforderungen Im Dual SLI-Modus sollten Sie zwei identische SLI-fähige Grafikkarten verwenden, die NVIDIA®-zertifiziert sind. Vergewissern Sie sich, dass die Grafikkartentreiber die NVIDIA-SLI-Technologie unterstützen.
5. 6. Richten Sie die SLI-Bridge-Kontakte mit den goldenen Kontakten an den Grafikkarten aus und stecken Sie sie darauf. Vergewissern Sie sich, dass die Kontakte richtig sitzen. Verbinden Sie zwei zusätzliche Stromversorgungskabel vom Netzteil mit den beiden Grafikkarten. Kapitel 5 4. Schließen Sie ein VGA- oder DVI-Kabel an die Grafikkarte an. SLI Brücke Goldkontakte 5.2.
Wenn Sie das NVIDIA Control Panel-Element in Schritt (A) nicht sehen können, wählen Sie Personalize. B2. Wählen Sie im Personalization-Fenster Display Settings. B3. Klicken Sie im Display-SettingsDialogfenster auf Advanced Settings. Kapitel 5 B1.
Wählen Sie die Auswahl NVIDIA GeForce und klicken Sie dann auf Start the NVIDIA Control Panel. B5. Es erscheint das NVIDIA Control PanelFenster. Kapitel 5 B4. Aktivieren der Dual SLI-Einstellungen Wählen Sie im NVIDIA Control Panel-Fenster Set SLI Configuration. Klicken Sie auf Enable SLI und stellen Sie die Anzeige auf Ansicht von SLI-rendered Content. Klicken Sie auf Apply.
Kapitel 5 5-10 Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU-Technologie
ASUS Kontaktinformationen ASUSTeK COMPUTER INC. Adresse Telefon Fax E-Mail Webseite 15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259 +886-2-2894-3447 +886-2-2890-7798 info@asus.com.tw www.asus.com.tw Technische Unterstützung Telefon Online-Support +86-21-38429911 support.asus.com ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (Amerika) Adresse Telefon Fax Webseite 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA +1-812-282-3777 +1-510-608-4555 usa.asus.
(510)739-3777/(510)608-4555 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539. Asus Computer International Date : Signature : Representative Person’s Name : Jul. 21, 2010 Steve Chang / President This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.