Motherboard SABERTOOTH 990FX
G6401 Erste Ausgabe Mai 2011 Copyright © 2011 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Inhalt Erklärungen................................................................................................................. vi Sicherheitsinformationen.......................................................................................... vii Über dieses Handbuch............................................................................................. viii SABERTOOTH 990FX Spezifikationsübersicht......................................................... x Kapitel 1: 1.1 1.2 1.3 Paketinhalt..
Inhalt Kapitel 3: 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 BIOS-Setupprogramm................................................................................ 3-1 3.2.1 3.2.2 Advanced-Menü........................................................................................ 3-14 3.5.1 CPU Configuration..................................................................... 3-15 3.5.3 SATA Configuration.................................................................... 3-17 3.5.5 3.5.6 3.8 3.9 3.10 3.5.7 4.
Inhalt 4.4 RAID-Konfigurationen.............................................................................. 4-29 4.4.1 RAID-Definitionen...................................................................... 4-29 4.4.3 Einstellen der RAID-Elemente im BIOS..................................... 4-30 4.4.2 4.5 Serial ATA-Festplatten installieren............................................. 4-30 4.4.4 AMD® Option ROM-Programm...................................................
Erklärungen Erklärung der Federal Communications Commission Dieses Gerät stimmt mit den FCC-Vorschriften Teil 15 überein. Sein Betrieb unterliegt folgenden zwei Bedingungen: • Dieses Gerät darf keine schädigenden Interferenzen erzeugen, und • Dieses Gerät muss alle empfangenen Interferenzen aufnehmen, einschließlich derjenigen, die einen unerwünschten Betrieb erzeugen.
Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • • • • • • Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen. Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Über dieses Handbuch Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration des Motherboards brauchen. Die Gestaltung dieses Handbuchs Das Handbuch enthält die folgenden Teile: • Kapitel 1: Produkteinführung Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien.
In diesem Handbuch verwendete Symbole Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden. GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe. VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe. WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe befolgen müssen.
SABERTOOTH 990FX Spezifikationsübersicht CPU AMD® Sockel AM3+ für AMD® FX-Serie CPU mit bis zu 8 Kernen Kompatibel mit AMD® Sockel AM3 für AMD® Phenom™ II / Athlon™ II / Sempron™-Prozessoren der 100-Serie Unterstützt 32nm CPU AMD® Cool 'n' Quiet™-Technologie AMD® 140W CPU-Unterstützung Chipsatz AMD® 990FX/SB950 Arbeitsspeicher *4 x DIMM, max.
SABERTOOTH 990FX Spezifikationsübersicht USB 2 x ASMedia® USB 3.0 Controller - 2 x USB 3.0-Anschlüsse auf der Board-Mitte für die Fronttafel - 2 x USB 3.0-Anschlüsse auf der Rücktafel (blau) AMD® SB950 Chipsatz - 14 x USB 2.
SABERTOOTH 990FX Spezifikationsübersicht Verwaltung WfM 2.0, DMI 2.0, WOL by PME, WOR by PME, PXE Rücktafelanschlüsse 1 x PS/2 Kombianschluss für Tastatur/Maus 1 x Optischer S/PDIF-Ausgang 1 x Power eSATA 3Gb/s-Anschluss (grün) 1 x eSATA 3Gb/s-Anschluss (rot) 1 x IEEE 1394a-Anschluss 1 x LAN (RJ-45)-Anschluss 2 x USB 3.0/2.0-Anschlüsse (blau) 10 x USB 2.0/1.1-Anschlüsse 8-Kanal Audio E/A-Buchsen Interne Anschlüsse 1 x USB 3.0/2.0-Sockel für 2 weitere USB 3.0/2.0-Anschlüsse (19-pol. Moosgrün) 2 x USB 2.
Kapitel 1 Kapitel 1: 1.1 Produkteinführung Willkommen! Vielen Dank für den Kauf eines ASUS® SABERTOOTH 990FX Motherboards! Kapitel 1 Eine Vielzahl von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der ASUS Qualitätsmotherboards! Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen. 1.
1.3 Sonderfunktionen 1.3.1 Leistungsmerkmale des Produkts Kapitel 1 The Ultimate Force TUF /tΛf/, steht für Die Ultimative Leistung. TUF-Serie kommt mit einem “zähen” Image. Mit einzigartigem Design & hochwertigen Komponenten (nach Militärstandards), wurde die TUF-Serie mit dem Streben nach ausgezeichneter Stabilität, vollständiger Kompatibilität und extremer Langlebigkeit konzipiert.
1.3.2 “Ultimate COOL!” Thermische Lösungen CeraM!X Kühlkörper Beschichtungstechnologie Kapitel 1 Größere Hitzeableitungs-Oberfläche mit der revolutionären, keramischen Beschichtungstechnologie. Die innovativen Keramikmaterialien führen die Hitze aktiv vom System ab. Mit einer mikroskopisch gerillten und größeren Wirkungsfläche werden die herkömmlichen Oxidationsschutzmittel für bessere Hitzeableitung ersetzt. Bessere Kühlung führt wiederrum zur Gesamtverbesserung der Systemstabilität.
TUF Komponenten (Aludrossel, Cap. & MOSFET; auf Militärstandards geprüft) Kapitel 1 Für zähen Betrieb zertifiziert Stabile Leistung in anspruchvollsten Bedingungen, mit robusten TUF Drosseln, Kondensatoren und MOSFETs – durch eine dritte Partei auf Militärstandards geprüft und zertifiziert. TUF-Drosseln, auch als “Aludrosseln” bekannt, werden aus einer Metalllegierung anstatt aus standardmäßigen Eisen hergestellt und unterstützen enorme Nennströme von bis zu 40A, 25% mehr als herkömmliche Komponenten.
ASUS Q-Design Kapitel 1 Schnelles und einfaches DIY! ASUS Q-Design verbessert Ihre DIY (Heimwerker) -Erfahrung. Q-LED, Q-Slot und Q-DIMMDesign beschleunigen und vereinfachen den DIY-Vorgang! ASUS Q-Shield Einfache und bequeme Installation Das spezielle entwickelte ASUS Q-Shield kommt ohne den üblichen “Finger am Gehäuse” aus und macht die Installation einfach und bequem.
Power eSATA on the Go Kapitel 1 Dieses Motherboard unterstützt Festplatten, die auf der Serial ATA (SATA) 3Gb/sSpeicherlösung basieren und erweiterte Skalierbarkeit sowie doppelte Busbandbreite für Hochgeschwindigkeitsdatenabfrage sowie - sicherung bieten. Die Power eSATA-Lösung kombiniert den eSATA-Anschluss mit der Stromversorgung, so dass Sie externe SATAGeräte ohne eine zusätzliche Stromversorgung nutzen können*.
Kapitel 2 Kapitel 2: 2.1 Hardwarebeschreibungen Bevor Sie beginnen Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen. • Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassen. • Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B.
2.2 Motherboard-Übersicht 2.2.1 Motherboard-Layout Kapitel 2 Für weitere Informationen über die internen Anschlüsse sowie Rücktafelanschlüsse beziehen Sie sich auf 2.2.8 Interne Anschlüsse und 2.3.9 Rücktafelanschlüsse.
Layout-Inhalt Anschlüsse/Jumper/Steckplätze Seite 2. 2-4 ATX-Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V) AM3+ CPU-Sockel 3. CPU und Gehäuselüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN, CPU_OPT FAN, CHA_FAN1~3, 3-pol. CHA_FAN4) 2-21 2-20 4. DDR3 DIMM-Steckplätze 2-5 6. USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_34) 2-18 5. MemOK!-Schalter 7. JMicron® Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA3G_E1/ E2 [schwarz]) 2-14 2-17 8. AMD® Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1-6 [braun]) 2-16 10.
2.2.2 Zentralverarbeitungseinheit (CPU) Das Motherboard ist mit einen AM3+ Sockel, entwickelt für eine AMD® CPU der FX™-Serie mit bis zu acht Kernen, kompatibel mit AMD® Sockel AM3 Phenom™ II / Athlon™ II / Sempron™Prozessoren der 100-Serie, ausgestattet. Kapitel 2 + Vergewissern Sie sich, dass vor der Installation der CPU der Strom ausgeschaltet ist. Die Pole der AM3+-Sockel sind anders ausgerichtet als die der AM2+/AM2 Sockel.
2.2.3 Systemspeicher Dieses Motherboard ist mit vier Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Module (DIMM)-Steckplätzen ausgestattet. Kapitel 2 Ein DDR3-Modul sind anders gekerbt als DDR- oder DDR2-Module. Installieren Sie KEINEN DDR- oder DDR2-Speichermodul auf einem DDR3-Steckplatz.
Speicherkonfigurationen Sie können 1GB, 2GB und 4GB ungepufferte und nicht-ECC DDR3 DIMMs in den DIMMSteckplätzen installieren. • • • Entsprechend der Intel CPU-Spezifikationen wird eine DIMM-Spannung von weniger als 1,65V empfohlen, um den Prozessor zu schützen. • Installieren Sie immer DIMMs mit gleicher CAS-Latenzzeit. Für optimale Kompatibilität wird empfohlen, nur Speichermodule eines Herstellers zu verwenden.
SABERTOOTH 990FX Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) AM3 DDR3 1066 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip Nr. Takt Crucial Crucial Crucial Crucial Crucial Crucial ELPIDA ELPIDA ELPIDA ELPIDA GEIL CT12864BA1067.8FF CT12864BA1067.8SFD CT12872BA1067.9FF CT25664BA1067.16FF CT25664BA1067.16SFD CT25672BA1067.
SABERTOOTH 990FX Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) AM3 DDR3 1333 MHz Kapitel 2 Anbieter Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip Nr. A-DATA Apacer Apacer CORSAIR SU3U1333W8G9-B 78.01GC6.9L0 78.A1GC6.9L1 TW3X4G1333C9A DS SS DS DS J4208BASE-DJ-F AM5D5808DEJSBG AM5D5808FEQSBG - CORSAIR CMX8GX3M2A1333C9(XMP) DS - - 9-9-9-24 1.5 • • • CORSAIR CMX8GX3M4A1333C9 DS - - 9-9-9-24 1.5 • • • Crucial Crucial Crucial Crucial ELPIDA ELPIDA ELPIDA ELPIDA G.SKILL CT12864BA1339.
Anbieter Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip Nr.
SABERTOOTH 990FX Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) AM3 DDR3 1600 MHz Anbieter Artikelnummer CORSAIR HX3X12G1600C9(XMP) Größe 12GB ( 6x 2GB ) CMZ16GX3M4A1600C9(XMP) 16GB ( 4x 4GB ) CORSAIR CMG4GX3M2A1600C6 4GB ( 2x 2GB ) 4GB CORSAIR CMD4GX3M2B1600C8 ( 2x 2GB ) CORSAIR CMG4GX3M2A1600C6 4GB ( 2x 2GB ) CORSAIR CMX4GX3M2A1600C8(XMP) 4GB ( 2x 2GB ) CORSAIR CMD4GX3M2A1600C8(XMP) 4GB (2 x 2GB) CORSAIR CMG4GX3M2A1600C7(XMP) 4GB (2 x 2GB) CORSAIR CMX4GX3M2A1600C9(XMP) 4GB (2 x 2GB) CORSAIR CMP6GX3M
Anbieter Artikelnummer KINGSTON KHX1600C9D3K2/4GX(XMP) KINGSTON KHX1600C9D3K2/4GX(XMP) Kingston KHX1600C9D3LK2/4GX(XMP) KINGSTON KHX1600C9D3X2K2/ 4GX(XMP) KINGSTON KHX1600C9D3K3/6GX(XMP) KINGSTON KHX1600C9D3T1K3/ 6GX(XMP) OCZ OCZ3G16004GK OCZ OCZ3BE1600C8LV4GK OCZ OCZ3BE1600C8LV4GK OCZ OCZ3OB1600LV4GK OCZ OCZ3X1600LV4GK(XMP) OCZ OCZ3G1600LV6GK OCZ OCZ3X1600LV6GK(XMP) OCZ OCZ3X1600LV6GK(XMP) Super Talent WP160UX4G8(XMP) Super Talent WP160UX4G9(XMP) Super Talent WB160UX6G8(XMP) Super Talent
SABERTOOTH 990FX Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) AM3 DDR3 1800 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ Chip-Marke Chip Nr. DS G.SKILL F3-14400CL6D-4GBFLS(XMP) 4GB (2 x 2GB) DS G.SKILL F3-14400CL9D-4GBRL(XMP) 4GB (2 x 2GB) DS KINGSTON KHX1800C9D3T1K3/6GX(XMP) 6GB (3 x 2GB) DS - - Takt 6-8-6-24 9-9-9-24 - Spanng DIMM-Sockelunterstützung (Optional) 1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM 1.65 • • • 1.6 • • • 1.
Anbieter Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip Nr. Takt A-DATA A-DATA Apacer AX3U2000GB2G9B(XMP) AX3U2000GC4G9B(XMP) 78.AAGD5.9KD(XMP) DS DS DS - - 9-11-9-27 1.55~1.75 9-11-9-27 1.55~1.75 9-9-9-27 - CORSAIR CMT6GX3M3A2000C8(XMP) DS - - 8-9-8-24 1.65 • G.SKILL F3-16000CL9D-4GBRH(XMP) DS - - 9-9-9-24 1.65 • • G.SKILL F3-16000CL9D-4GBTD(XMP) DS - - 9-9-9-24 1.65 • • G.SKILL F3-16000CL9T-6GBPS(XMP) DS - - 9-9-9-24 1.65 • G.
SABERTOOTH 990FX Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) AM3+ DDR3 2000 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ Chip-Marke Chip Nr. Takt DS Spanng A-DATA A-DATA Apacer G.SKILL G.SKILL G.SKILL GEIL GEIL KINGSTON AX3U2000GB2G9B(XMP) AX3U2000GC4G9B(XMP) 78.AAGD5.
2.2.4 Erweiterungssteckplätze Kapitel 2 Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die Motherboardkomponenten beschädigen. SP Nr. 2 Steckplatzbeschreibung PCIe 2.0 x16_1-Steckplatz (single im x16, dual im x16/x16, triple im x16/x8/x8Modus) PCIe 2.0 x1_1-Steckplatz 4 PCIe 2.0 x16_3-Steckplatz 1 3 5 6 PCIe 2.0 x16_2-Steckplatz PCI-Steckplatz 1 PCIe 2.
VGA-Konfiguration PCIe 2.0 x16_1 PCIe 2.0x16_2 PCIe 2.0x16_3 PCIe 2.0x16_4 Single VGA/PCIeKarte x16 (Für Single VGA empfohlen) N/A N/A N/A Dual VGA/PCIeKarte x16 N/A x16 N/A 3-way SLI x16 N/A x8 x8 • • Kapitel 2 • 2-16 PCI Express Betriebsmodus Um die beste Grafikleistung zu erzielen, benutzen Sie bei der Verwendung einer einzelnen Grafikkarte zuerst den PCIe 2.0 x16_1-Steckplatz (beige) für eine PCI Express x16-Grafikkarte.
IRQ-Zuweisungen für dieses Motherboard A B C D E F G H VIA6308 (1394) – – – – – – gemeins – Realtek 8111E (LAN) – gemeins – – – – – – JMicron ATA Controller 0 JMicron ATA Controller 1 ASM1403 USB 3.
2.2.5 Jumper RTC RAM löschen (3-pol. CLRTC) Mit diesem Jumper können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie können die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen, werden mit einer integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten. Kapitel 2 So wird das RTC-RAM gelöscht: 1.
2.2.6 Onboard-Schalter Die integrierten Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung während der Arbeit an einen offenen System oder einen Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die ständig die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern. MemOK!-Schalter Kapitel 2 Installieren von DIMMs, die nicht mit dem Motherboard kompatibel sind, kann zu BootFehlern führen und lässt die DRAM_LED in der Nähe des MemOK!-Schalters dauerhaft leuchten.
2.2.7 1. Onboard LEDs Standby-Strom LED Auf diesem Motherboard ist eine Standby-Strom-LED eingebaut, die leuchtet, wenn das System eingeschaltet, im Stromsparmodus oder im Soft-Aus-Modus ist. Dies dient zur Erinnerung, dass Sie das System ausschalten und das Netzkabel ausstecken müssen, bevor Sie eine Komponente von dem Motherboard entfernen oder hinzufügen. Die nachstehende Abbildung zeigt die Position der Onboard-LED an. Kapitel 2 2.
2.2.8 1. Interne Anschlüsse AMD Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1-6 [braun]) ® Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/sFestplatten vorgesehen. Kapitel 2 Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie über den integrierten AMD® SB950-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und 10-Konfiguration erstellen. • Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt.
2. JMicron® JMB362 Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA3G_E1/E2 [schwarz]) Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 3.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 3.0 Gb/sFestplattenlaufwerken und optischen Laufwerken vorgesehen. Kapitel 2 JMicron 3. Serieller Anschluss (10-1 pol. COM1) Dieser Anschluss ist für ein serielles (COM-) Modul gedacht.
5. USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_34) Dieser Anschluss ist für zusätzliche USB 3.0-Ports vorgesehen und entspricht der USB 3.0-Spezifikaton, die Verbindungsgeschwindigkeiten von bis 480 MBps zulässt. Falls ein USB 3.0-Fronttafelkabel bei Ihrem Systemgehäuse vorhanden ist, können Sie mit diesem USB 3.0-Anschluss eine Fronttafel USB 3.0-Lösung einrichten. Kapitel 2 4. USB 2.0-Anschlüsse (10-1 pol. USB1112; USB1314) Diese Anschlüsse dienen den USB 2.0-Modulen.
6. IEEE 1394a-Anschluss (10-1 pol. IE1394_2) Dieser Anschluss ist für ein IEEE 1394-Modul vorgesehen. Verbinden Sie das IEEE 1394-Modulkabel mit diesem Anschluss und installieren Sie dann das Modul in einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses. Kapitel 2 Verbinden Sie niemals ein USB-Kabel mit dem IEEE 1394-Anschluss, sonst wird das Motherboard beschädigt! Das IEEE 1394a-Modul muss separat erworben werden. 8. Digitaler Audioanschluss (4-1 pol.
8. CPU- und Gehäuselüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN; CPU_OPT FAN; CHA_FAN1-3; 3-pol. CHA_FAN4) Kapitel 2 Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss. Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden. Eine unzureichende Belüftung innerhalb des Systems kann die Motherboard-Komponenten beschädigen.
9. Kapitel 2 10. 2-26 Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP) Dieser Anschluss dient zum Verbinden eines Fronttafel-Audio E/A-Moduls, das an der Fronttafel des Computers befestigt wird und entweder HD Audio oder den herkömmlichen AC ‘97 Audiostandard unterstützt. Verbinden Sie das Ende des Fronttafel-Audiokabels mit diesem Anschluss.
Für ein komplett konfiguriertes System empfehlen wir ein Netzteil (PSU), welches die ATX 12 V-Spezifikation 2.0 (oder neuere Version) erfüllt und eine Mindestleistung von 350W liefern kann. • Vergessen Sie nicht, den 4-pol. / 8-pol. ATX +12 V Stromstecker anzuschließen. Andernfalls lässt sich das System nicht starten. • Wir empfehlen Ihnen, ein Netzteil mit einer höheren Ausgangsleistung zu verwenden, wenn Sie ein System mit vielen stromverbrauchenden Geräten einrichten.
11. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL) Dieser Anschluss unterstützt mehere gehäusegebundene Funktionen. Kapitel 2 • 2-28 Systemstrom-LED (2-pol. PLED) Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der Systemstrom-LED verbunden. Verbinden Sie das Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die SystemstromLED leuchtet, wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt, wenn sich das System im Energiesparmodus befindet. • Festplattenaktivitäts-LED (2-pol. IDE_LED) • Systemlautsprecher (4-pol.
Aufbau des Computersystems 2.3.1 Zusatzwerkzeug und Komponenten für den PC-Aufbau 1 Tüte mit Schrauben Philips (Kreuz)-Schreubenzieher PC-Gehäuse Netzteil AMD AM3+ CPU AMD AM3+ kompatibler CPU-Lüfter DIMM SATA-Festplatte Optisches SATA-Laufwerk (optional) Grafikkarte (optional) Kapitel 2 2.3 Das Werkzeug und die Komponenten in der Tabelle sind nicht im Motherboard-Paket enthalten.
2.3.2 Installieren der CPU Der AMD AM3+ Sockel ist mit AMD AM3+ und AM3-Prozessoren kompatibel. Vergewissern Sie sich, dass die CPU, die Sie verwenden, für den AM3+ Sockel entworfen wurde. Die CPU lässt sich nur in eine Richtung einpassen. Stecken Sie die CPU NICHT mit übermäßiger Kraft in den Steckplatz ein, um ein Verbiegen der Sockelkontaktstifte und Schäden an der CPU zu vermeiden.
Kapitel 2 3 2.3.3 Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter Falls erforderlich, bringen Sie die Wärmeleitpaste auf den CPUKühlkörper und die CPU an, bevor Sie den CPU-Kühlkörper und Lüfter montieren.
So installieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter: 1 Kapitel 2 2 2-32 Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Kapitel 2 3 4 5 ASUS SABERTOOTH 990FX 2-33
2.3.4 Motherboard-Installation Die Abbidlungen in diesem Abschnitt werden nur als Referenz bereitgestellt. Das Motherboard-Layout kann sich je nach Modell unterscheiden, der Installationsvorgang bleibt aber gleich.
Kapitel 2 3 Ziehen Sie die Schrauben NICHT zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt werden.
2.3.
2.3.
2.3.7 E/A-Anschlüsse auf der Forderseite ASUS Q-Connector 1 2 IDE_LED+ IDE_LED- PWR Ground Kapitel 2 Reset Ground IDE_LED R POWE SW RESET SW USB 2.0-Anschluss Fronttafelaudioanschluss AAFP USB 2.0 USB 3.0-Anschluss USB 3.
2.3.
2.3.9 Rücktafelanschlüsse Kapitel 2 Rücktafelanschlüsse 1. PS/2 Kombianschluss für Tastatur/Maus 2. USB 2.0-Anschlüsse 5 und 6 3. USB 3.0-Anschlüsse 1 und 2 4. USB 2.0-Anschlüsse 3 und 4 5. USB 2.0-Anschlüsse 9 und 10 6. LAN (RJ-45)-Anschluss* 7. USB 2.0-Anschlüsse 7 und 8 8. 9. 10. 11. 12. 13. Optischer S/PDIF-Ausgang Externer Power SATA-Anschluss IEEE 1394a-Anschluss Externer SATA-Anschluss USB 2.
* LED-Anzeigen am LAN-Anschluss Aktivitäts-/Verbindungs-LED Status Beschreibung Geschwindigkeits-LED Status Beschreibung ORANGE 100 Mbps-Verbindung AUS Nicht verbunden AUS BLINKEND Datenaktivität ORANGE Verbunden GRÜN ACT/LINK SPEED LED LED 10 Mbps-Verbindung 1 Gbps-Verbindung LANAnschluss Anschluss Headset 2-Kanal 4-Kanal 6-Kanal 8-Kanal Hellblau Line In Line In Line In Line In Hellgrün Line Out Frontlautsprecher Frontlautsprecher Frontlautsprecher Rosa Mic In Mic In Mic In
Anschluss von Stereo Lautsprechern Anschluss von 2.1-Kanal Lautsprechern Kapitel 2 Anschluss von 4.
Kapitel 2 Anschluss von 5.1-Kanal Lautsprechern Anschluss von 7.
2.4 1. 2. 3. 4. 5. Erstmaliges Starten Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des Systemgehäuses wieder an. Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des Systemgehäuses. Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen Überspannungsschutz besitzt. Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein: a. Monitor c. Systemstromversorgung b. 6.
Kapitel 3 Kapitel 3: 3.1 Kennenlernen des BIOS BIOS-Setup Das neue UEFI BIOS von ASUS ist eine mit der uEFI-Architektur konforme Schnittstelle, die mit flexibler und bequemer Maussteuerung die bisherige tastaturgebundene BIOSKontrolle in den Schatten stellt. Sie können sich kinderleicht und mit einer Sanftheit durch das neue UEFI BIOS bewegen, die bisher nur Betriebssystemen vorbehalten war. Der Begriff “BIOS” in diesem Benutzerhandbuch bezieht sich auf “UEFI BIOS”, soweit nicht anders vorgegeben.
3.2.1 EZ Mode Standardmäßig wird beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms das EZ-Mode-Fenster geladen. EZ Mode bietet Ihnen einen Überblick über die Grundsysteminfos und ermöglicht die Auswahl der Sprache, Systembetriebsmodus und Bootpriorität der Geräte. Um in den Advanced Mode (Erweiterten Modus) zu gelangen, klicken Sie auf Exit/Advanced Mode und wählen Sie Advanced Mode (Erweiterter Modus). Das Standardfester beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms kann geändert werden.
3.2.2 Advanced Mode (Erweiterter Modus) Advanced Mode (Erweiterter Modus) bietet erfahrenen Benutzern fortgeschrittene Auswahlmöglichkeiten in den BIOS-Einstellungen. Ein Beispiel für den Advanced Mode wird in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Für genaue Konfigurationsmöglichkeiten beziehen Sie sich auf die folgenden Abschnitte. Um in den EZ Mode zu gelangen, klicken Sie auf Exit und wählen Sie ASUS EZ Mode.
Menüelemente Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses Menü angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die Elemente des Main-Menüs angezeigt. Die anderen Elemente (Ai Tweaker, Advanced, Monitor, Boot, Tools und Exit) auf der Menüleiste haben ihre eigenen Menüelemente. Rücktaste Diese Taste erscheint, sobald Sie ein Untermenü betreten.
3.3 Main-Menü Beim öffnen des Advanced Mode im BIOS-Setupprogramm erscheint das Hauptmenü. Das Hauptmenü verschafft Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Systeminfos und ermöglicht die Einstellung des Systemdatums, der Zeit, der Menüsprache und der Sicherheitseinstellungen.
Administrator Password Falls Sie ein Administrator-Kennwort eingerichtet haben, sollten Sie für den vollen Systemzugriff das Kennwort eingeben. Andernfalls lässt Sie das BIOS-Setupprogramm nur bestimmte Elemente einsehen bzw. ändern. So richten Sie ein Administrator-Kennwort ein: 1. 2. 3. Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die . Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die .
3.4 Ai Tweaker-Menü Im Ai Tweaker-Menü können Sie die Übertaktungs-bezogenen Einstellungen konfigurieren. Beim Einstellen der AI Tweaker-Menüelemente ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können Systemfehler hervorrufen. Die Konfigurationsoptionen in diesem Abschnitt sind von den im System installierten DIMMs und des CPU-Modells abhängig.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen: CPU & NB Voltage Offset Mode Offset Mode Sign CPU Offset Voltage 1.356V CPU/NB Offset Mode Sign 1.224V CPU/NB Offset Voltage 1.100V Auto CPU VDDA Voltage 2.500V Auto DRAM Voltage 1.500V Auto NB Voltage 1.100V Auto NB HT Voltage 1.200V Auto NB 1.8V Voltage 1.800V Auto SB Voltage 1.100V Auto VDD PCIE 1.100V Auto VDDR 1.200V Auto + Auto VDDR Min = 1.20V Max = 1.80V Standard = 1.20V Oncrement = 0.
Memory Frequency [Auto] Hier können Sie die Speicherbetriebsfrequenz einstellen. Konfigurationsoptionen: [DDR3-800MHz] [DDR3-1066MHz] [DDR3-1333MHz] [DDR3-1600MHz] [DDR3-1866MHz]* Die Auswahl einer sehr hohen Speicherfrequenz kann u.U. zu einem unstabilen System führen! Wenn dies auftritt, holen Sie bitte die Standardeinstellungen zurück. * Das Element [DDR3-1866MHz] ist nur für AM3+ CPUs bestimmt. CPU/NB Frequency [Auto] Hier können Sie das Verhältnis zwischen NB-Takt und CPU-Busfrequenz auswählen.
DRAM Driving Control DCT0 Information: CKE drive strength [1.5x] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1x] [1.25x] [1.5x] [2x] CS/ODT drive strength [1.5x] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1x] [1.25x] [1.5x] [2x] ADDR/CMD drive strength [1.5x] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1x] [1.25x] [1.5x] [2x] MEMCLK drive strength [1.5x] Konfigurationsoptionen: [Auto] [0.75x] [1x] [1.25x] [1.5x] Data drive strength [1x] Konfigurationsoptionen: [Auto] [0.75x] [1x] [1.25x] [1.
DIGI+ VRM CPU Load-line Calibration [Auto] Load-line ist in den Intel VRM-Spezifikationen enthalten und beeinflusst die CPUSpannung. Die Betriebsspannung der CPU wird proportional zur Betriebslast der CPU abnehmen. Höhere Kalibrierung von load-line könnte die Spannung erhöhen und gute Übertaktungsleistungen liefern, gleichzeitig aber auch die Wärmeerzeugung der CPU und VRM beschleunigen.
VRM Spread Spectrum [Disabled] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie CPU Voltage Frequency zu [Auto] setzen und ermöglicht die Aktivierung von Spread Spectrum, um die Systemstabilität zu verbessern. VRM Fixed Frequency Mode [300] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie CPU Voltage Frequency zu [Manual] setzen und ermöglicht die Auswahl einer festen VRM-Frequenz. Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen. Die Werte liegen zwischen 300k Hz und 500k Hz, einstellbar in 10k Hz-Schritten.
DRAM Voltage [Auto] Erlaubt die Einstellung der DRAM-Spannung. Die Werte reichen von 1.20V bis 2.50V in 0.00625V-Schritten. Entsprechend den Intel CPU-Spezifikationen können DIMMs mit Spannungsanforderungen über 1,65V der CPU dauerhaft schädigen. Wir empfehlen daher, dass Sie DIMMs installieren, die eine Spannungsanforderung von weniger als 1,65V aufweisen. NB Voltage [Auto] Erlaubt die einstellung der North Bridge-Spannung. Die Werte reichen von 0.80000V bis 1.40000V in 0.00625V-Schritten.
3.5 Advanced-Menü Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und andere Systemgeräte zu ändern. In der rechten-unteren Ecke des Menüfensters befinden sich die Navigationstasten für das BIOS-Setupprogramm. Verwenden Sie die Navigationstasten für die Auswahl der Menüelemente und für Änderungen der Einstellungen. Mit der Taste können Sie einen Schnappschuss des BIOS-Bildschirms erstellen und auf einen Wechseldatenträger speichern.
3.5.1 CPU Configuration Die Werte in diesem Menü zeigen die vom BIOS automatisch erkannten CPU-bezogene Informationen an. Die hier gezeigten Elemente sind abhängig vom installierten Prozessor. UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Ai Tweaker Main Back Advanced Exit Monitor Boot Tool Advanced\ CPU Configuration > CPU Configuration Cool ‘n’ Quiet Disabled C1E Disabled SVM Enabled Enable/disable the geberation of ACPI _PPC, _PSS, and _PCT objects..
3.5.2 North Bridge Configuration UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Main Back Ai Tweaker Advanced Exit Monitor Boot Tool Advanced\ North Bridge > North Bridge Configuration IOMMU Mode Disabled IOMMU is support on Linux based systems to convert 32bit I/O to 64bit MMIO. > Memory Configuration Initate Graphic Adapter PEG/PCI IOMMU [Disabled] Konfigurationsoptionen: [Disabled] [64MB] Memory Configuration Bank Interleaving [Auto] Hier können Sie das Bank-Speicher-Interleaving aktivieren.
3.5.3 SATA Configuration UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Exit Main Back Ai Tweaker Advanced Monitor Boot Advanced\ SATA Agent Configuration > Tool SATA Configuration SATA6G_1 SATA6G_2 SATA6G_3 SATA6G_4 SATA6G_5 SATA6G_6 Options for SATA Configuration.
SATA Port5-Port6 [AHCI] Hier können Sie die SATA-Konfiguration einstellen. Dieses Element erscheint nur, wenn sie OnChip SATA Channel zu [Enabled] setzen. [IDE] [AHCI] Stellen Sie [IDE] ein, wenn Sie die Serial ATA-Festplatten als parallele, physische ATA Datenträger benutzen wollen. Stellen Sie [AHCI] ein, wenn Sie wollen, dass die SATA-Festplatten AHCI (Advanced Host Controller Interface) benutzen sollen.
3.5.4 USB Configuration Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen einzustellen. UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Ai Tweaker Main Back Advanced Exit Monitor Boot Tool Advanced\ USB Configuration > USB Configuration USB Devices: 1 Drive, 1 Mouse Legacy USB Support Enabled Legacy USB3.0 Support Enabled EHCI Hand-off Disabled Mass Storage Devices: TDK LoR Trans-It Drive PMAP Auto Enables Legacy USB support.
SB USB Configuration OHCI HC (Bus 0 Dev 18 Fn 0) [Enabled] Hier können Sie den OHCI USB1.1 Controller aktivieren oder deaktivieren (Bus 0 Dev 18 Fn 0). Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] OHCI HC (Bus 0 Dev 19 Fn 0) [Enabled] Hier können Sie den OHCI USB1.1 Controller aktivieren oder deaktivieren (Bus 0 Dev 19 Fn 0). Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] OHCI HC (Bus 0 Dev 22 Fn 0) [Enabled] Hier können Sie den OHCI USB1.1 Controller aktivieren oder deaktivieren (Bus 0 Dev 22 Fn 0).
3.5.6 Onboard Devices Configuration UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Main Back Ai Tweaker Advanced Exit Monitor Boot Tool Advanced\ Onboard Devices Configuration > VIA 1394 Controller Enabled JMB Storage Controller Enabled JMB Storage OPROM Enabled Display OptionRom in POST Enabled Asmedia USB 3.0 Controller Enabled Asmedia USB 3.
Asmedia USB 3.0 Controller [Enabled] [Enabled] [Disabled] Aktiviert den USB 3.0 Controller. Deaktiviert den Controller. Asmedia USB 3.0 Battery Charging Support [Disabled] [Enabled] [Disabled] Aktiviert die USB 3.0 Batterieaufladefunktion. Deaktiviert die Funktion. Realtek LAN Controller [Enabled] [Enabled] [Disabled] Aktiviert den Realtek LAN Controller. Deaktiviert den Controller.
3.5.7 APM UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Main Back Ai Tweaker Advanced Exit Monitor Boot Tool Advanced\ APM > EuP Ready Enabled Allow BIOS to switch off some power at S5 to get the system ready for ErP requirement. When set to Enabled, all other PME options will be switched off. ErP Ready [Enabled] Kapitel 3 Erlaubt BIOS, die Energieversorgung für manche Geräte in S5 abzuschalten, um das System auf die ErP-Anforderung vorzubereiten.
3.6 Monitor-Menü Das Monitor-Menü zeigt die Systemtemperatur/den Energiestatus an und erlaubt die Anpassung der Lüftereinstellungen. UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Main Ai Tweaker Exit Advanced Monitor CPU Temperature +61ºC / +143ºF MB Temperature +37ºC / +98ºF VCORE Voltage +1.080 V 3.3V Voltage +3.120 V 5V Voltage +4.842 V 12V Voltage +11.531 V VDDA2.5V Voltage +2.
CPU Temperature / MB Temperature [xxxºC/xxxºF] Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die Motherboard- und CPU-Temperaturen und zeigt sie an. Wählen Sie Ignore, wenn Sie die erkannten Temperaturwerte nicht anzeigen lassen möchten.
CPU Fan Speed Low Limit [600 RPM] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion CPU Q-Fan Control aktivieren und erlaubt Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht für die CPULüftergeschwindigkeit. Konfigurationsoptionen: [Ignore] [100 RPM] [200 RPM] [300 RPM] [400 RPM] [500 RPM] [600 RPM] Chassis Q-Fan Control [Enabled] [Disabled] [Enabled] Deaktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion. Aktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion.
3.7 Boot-Menü Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern.
Setup Mode [EZ Mode] [Advanced Mode] Setzt Advanced Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird. [EZ Mode] Setzt EZ Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird. Boot Option Priorities Diese Elemente bestimmen die Bootgerätepriorität der verfügbaren Geräte. Die Anzahl der auf diesem Bildschirm angezeigten Geräte hängt von der Anzahl der in diesem System installierten Geräte ab.
3.8.1 ASUS O.C. Profile Mit diesem Element können Sie mehrere BIOS-Einstellungen speichern oder laden. UEFI BIOS Utility - Advanced Mode Ai Tweaker Main Back Exit Advanced Monitor Boot Tool Tool\ ASUS O.C. Profile > O.C.
3.9 Exit-Menü Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen Standardwerte für die BIOSElemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Im Exit-Menü können Sie auch EZ Mode aufrufen. Exit Load Optimized Defaults Save Changes & Reset Discard Changes & Exit ASUS EZ Mode Launch EFI Shell from filesystem device Load Optimized Defaults Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten.
3.10 Aktualisieren des BIOS Die ASUS-Webseite veröffentlicht die neusten BIOS-Versionen, um Verbesserungen der Systemstabilität, der Kompatibilität oder der Leistung zur Verfügung zu stellen. Trotzdem ist die Aktualisierung des BIOS ein potentielles Risiko. Wenn mit der derzeitigen BIOS-Version keine Probleme auftauchen, aktualisieren Sie bitte das BIOS NICHT manuell. Falsche oder unangebrachte BIOS-Aktualisierungen können zu schweren Systemstartfehlern führen.
BIOS über das Internet aktualisieren So können Sie das BIOS über das Internet aktualisieren: 1. Wählen Sie in der Liste der Optionen Update BIOS from Internet (BIOS über das Internet aktualisieren) und drücken Sie auf Next (Weiter). 2. Wählen Sie den Ihnen am nächsten gelegenen ASUS FTP-Ort aus, um starken Netzwerkverkehr zu vermeiden. Falls Sie die Funktionen BIOS downgradable (BIOS-Downgrade) und auto BIOS backup (Autom.
BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren 1. Wählen Sie in der Liste der Optionen Update BIOS from file (BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren) und drücken Sie auf Next (Weiter). 2. Suchen Sie die BIOS-Datei im Fenster Open (Öffnen), klicken Sie auf Open (Öffnen) und anschließend auf Next (Weiter). 3. Sie können entscheiden, ob das BIOS Boot-Logo geändert werden soll. Klicken Sie auf Yes (Ja), um das BootLogo zu ändern oder No (Nein), um fortzufahren. 4.
3.10.2 ASUS EZ Flash 2 Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne eine Startdiskette oder ein auf dem Betriebssystem basierendes Programm verwenden zu müssen. Bevor Sie dieses Programm benutzen, besuchen Sie bitte die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen. So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2: 1. 2. Stecken Sie ein USB-Flashlaufwerk mit der neusten BIOS-Datei in einen freien USBAnschluss.
• Diese Funktion unterstützt nur USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format und einer Partition. • Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein! Kapitel 3 Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die BIOSStandardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Optimized Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 Exit-Menü für Details.
3.10.3 ASUS BIOS Updater Der ASUS BIOS-Updater erlaubt Ihnen das BIOS in der DOS-Umgebung zu aktualisieren. Mit dem Programm können Sie auch eine Kopie der aktuellen BIOS-Datei erstellen, falls Sie diese bei BIOS-Fehlern oder Störungen beim Aktualisierungsprozess als Backup nutzen möchten. Die folgenden Programm-Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die tatsächlichen Programmfenster können sich unterscheiden. Bevor Sie BIOS aktualisieren 1. 2. 3.
Das aktuelle BIOS sichern So erstellen Sie ein Backup der aktuell installierten BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater. Stellen Sie sicher, dass das USB-Flashlaufwerk nicht schreibgeschützt ist und genug Platz zur Verfügung hat, um die Datei zu speichern. 1. Bei der FreeDOS-Aufforderung, geben Sie bupdater /o[Dateiname] ein und drücken Sie die . D:\>bupdater /oOLDBIOS1.
Die BIOS-Datei aktualisieren So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater. 1. In der FreeDOS-Eingabeaufforderung, geben Sie bupdater /pc /g ein und drücken die D:\>bupdater /pc /g 2. Das BIOS-Updater-Fenster erscheint, wie folgend. ASUSTek BIOS Updater for DOS V1.18 [2010/04/29] Current ROM BOARD: SABERTOOTH 990FX VER: 0401 DATE: 04/26/2010 Update ROM BOARD: Unknown VER: Unknown DATE: Unknown PATH: A:\ SABERP67.
Kapitel 4 Kapitel 4: 4.1 Software-Unterstützung Installieren eines Betriebssystems Dieses Motherboard unterstützt Windows® XP/ 64-Bit XP/ Vista / 64-Bit Vista / 7 / 64-Bit 7-Betriebssysteme. Installieren Sie immer die neueste Betriebssystemversion und die dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren. 4.2 • Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie die hier beschriebenen Einstellungsprozeduren nur als eine Referenz.
4.2.2 Beziehen der Software-Handbücher Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den Anweisungen, um die nötigen Handbücher zu erhalten. Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren Sie Adobe® Acrobat® Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen diese Dateien zu öffnen. 1. Klicken Sie auf den Tab Manual. Klicken Sie in der Handbuchliste auf der linken Seite auf ASUS Motherboard Utility Guide. 2.
4.3 Software information Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind. 4.3.1 AI Suite II ASUS AI Suite II ist eine komplett integrierte Oberfläche, die mehrere ASUS-Anwendungen vereint und dem Benutzer erlaubt, diese Anwendungen gleichzeitig zu starten und laufen zu lassen.
Andere Funktionen • Klicken Sie auf , um die Hauptmenüleiste zu einem Streifen auf der Seite des Windwos Desktop zu minimieren. Klicken Sie auf den Streifen, um das Hauptmenü wiederherzustellen. Hauptmenü minimieren Streifen Desktop • In einem Funktionsfenster können Sie in der Ecke oben-rechts auf zurück zum Hauptmenü zu gelangen.
• In einem Funktionsfenster können Sie den zentralen Arbeitsbereich (Hauptbetriebsbereich) ausblenden, indem Sie auf linken Seite des Bereichs auf klicken. Zudem können Sie den rechten Arbeitsbereich (Systeminfobereich) ausblenden, indem Sie auf rechten Seite des zentralen Bereichs auf klicken. Klicken Sie auf , um die Hauptmenüleiste zu schließen und das AI Sutie II-Symbol auf der Windwos Taskleiste einzublenden ( ). AI Suite II läuft dabei weiter.
Benutzeroberfläche anpassen Klicken Sie im Hauptmenü auf Settings (Einstellungen), um die Einstellungen des Hauptmenüs sowie das Erscheinungsbild der Oberfläche anzupassen. Application (Anwendungen) Ermöglicht die Auswahl der Anwendungen, die aktiviert werden sollen. 1. Wählen Sie die Elemente an, die Sie in der Hauptmenüleiste anzeigen möchten und klicken Sie dann auf Apply (Übernehmen). 2. Klicken Sie auf OK, um AI Suite II neu zu starten und die Einstellungen zu übernehmen.
Bar (Leiste) Ermöglicht die Einstellung der Leiste (Hauptmenü). 1. Wählen sie Auto hide (Autom. Ausblenden) und wählen Sie eine Countdown-Zeit, nach welcher die Funktion aktiviert wird. 2. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um die Einstellungen zu übernehmen. Kapitel 4 Die Funktion Auto hide (Autom. Ausblanden) ist nur im Leistenmodus aktiv.
4.3.2 ASUS Thermal Radar TUF Thermal Radar überwacht die Temperaturen der kritischen Komponenten des Motherboards in Echtzeit und steuert die Lüftergeschwindigkeiten automatisch, um hohe Stabilität des Systems zu gewährleistung und Überhitzungen zu vermeiden. Mehrere Sensoren für verschiedene Komponenten können sicherstellen, dass Benutzer jeden einzelnen Bereich individuell überwachen können.
Systemlüftereinstellungen konfigurieren TUF Thermal Radar ermöglicht es dem Benutzer, die Lüftergeschwindigkeit der CPUund Gehäuselüfter durch benutzerfreundliche Profile und je nach der Umgebung einzustellen, um den verschiedenen klimatischen Bedingungen auf der Welt sowie der Systemlast gerecht zu werden.
Benutzerdefinierbare Lüftereinstellungen konfigurieren Sie können die Lüftergeschwindigkeiten für verschiedene Betriebs- und Umgebungsbedingungen auch anpassen. So können Sie Lüftergeschwindigkeiten schnell anpassen 1. 2. 3. Wählen Sie User (Benutzer) in der Profile Name (Profilname) DropdownListe. Ziehen Sie die Kontrollpunkte entlang der Lüftergeschwindigkeitskurve, um die Prozentsätze für die Lüftergeschwindigkeit einzustellen. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
Falls Sie sich über die Auswahl der zu überwachenden Komponente(n) nicht sicher sind, klicken Sie auf Auto (Autom.) und Thermal Radar wird die empfohlenen Einstellungen für Sie auswählen. Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Apply (Übernehmen). Kapitel 4 4.
4.3.3 Tool (Extras) TurboV EVO ASUS TurboV EVO stellt Manual Mode (Manueller Modus) vor, welcher die manuelle Anpassung der CPU-Frequenz und bezogener Spannungen ermöglicht, sowie die Funktion Auto Tuning, welche automatisch und einfach Übertaktet und eine allgemeine Systemleistungssteigerung ermöglicht. Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten Sie TurboV EVO durch Tool (Extras) > TurboV EVO im Hauptmenü von AI Suite II.
Advanced Mode (Erweiterten Modus) verwenden. Klicken Sie auf More Settings (Weitere Einstellungen) und dann auf die Auswahl Advanced Mode (Erweiterter Modus), um erweiterte Spannungseinstellungen vorzunehmen. Advanced Mode (Erweiterter Modus) Zielwerte Spannungsregler Alle Änderungen verwerfen Alle Änderungen sofort übernehmen Aktuelle Werte Standardeinstellungen laden CPU Ratio Erlaubt die manuelle Einstellung von CPU-Ratio (Multiplikator).
4DIGI+ VRM ASUS DIGI+ VRM ermöglicht die Anpassung der VRM-Spannung und Frequenzmodulation, um die Zuverlässigkeit sowie Stabilität des Systems zu gewährleisten. Es bietet auch höchste Energieeffizienz und erzeugt weniger Wärmer für längere Lebensdauer der Komponenten und minimale Energieverluste. Nachdem Sie AI Suite II von der Motherboard Support-DVD installiert haben, starten Sie DIGI+ VRM im AI Suite II Hauptmenü durch das Klicken auf Tool (Extras) > DIGI+ VRM.
CPU Current Capability (CPULeistungsbereich) CPU Current Capability (CPULeistungsbereich) ermöglicht einen breiteren Gesamtleistungsbereich für die Übertaktung. Ein höherer Leistungswert führt zur einer höheren VRM-Leistungsaufnahme. Ein höherer Wert führt zu einem breiteren Gesamtleistungsbereich und erweitert gleichzeitig den Frequenzbereich der Übertaktung. Vorschlag: Für extra Leistungen beim übertakten oder bei hoher CPU-Belastung, wählen Sie einen höheren Wert.
CPU/NB Current Capability (CPU/NBLeistungsbereich) CPU/NB Current Capability (CPU/NBLeistungsbereich) ermöglicht einen breiteren Gesamtleistungsbereich für die Übertaktung. Ein höherer Leistungswert führt zur einer höheren VRM-Leistungsaufnahme. Ein höherer Wert führt zu einem breiteren Gesamtleistungsbereich und erweitert gleichzeitig den Frequenzbereich der Übertaktung. Vorschlag: Für extra Leistungen beim Übertakten oder hoher CPU-Auslastung wählen Sie einen höheren Wert.
Sensor Recorder (Sensorschreiber) Sensor Recorder (Sensorschreiber) ermöglicht die Überwachung und Aufzeichnung der Änderungen bei Systemspannungen, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten, Sensor Recorder einrichten Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten Sie Sensor Recorder durch Tool (Extras) > Sensor Recorder im Hauptmenü von AI Suite II.
Voltage (Spannung) Die Auswahl Voltage (Spannung) zeigt den Status der Systemspannungen an. Wählen Sie hier die Elemente, die überwacht werden sollen. Temperature (Temperatur) Die Auswahl Temperature (Temperatur) zeigt den Status der CPU- und Motherboard-Temperaturen an. Wählen Sie hier die Elemente, die überwacht werden sollen. Fan Speed (Lüftergeschwindigkeit) Die Auswahl Fan Speed (Lüftergeschwindigkeit) zeigt den Status der Drehzahlen (pro Minute) von CPU-, Gehäuse- und Netzteillüftern an.
History Record (Verlauf) Die Auswahl History Record (Verlauf) ermöglicht die Aufzeichnung der Systemänderungen. So verwenden Sie die Aufzeichnungsfunktion 1. 2. 3. Wählen Sie den Sensortyp und anschließend die Sensoren, deren Messwerte aufgezeichnet werden sollen. Wählen den Zeitintervall sowie -dauer. Klicken Sie auf Start recording (Aufnahmestart). Um anzuhalten, klicken Sie bei einer laufenden Aufzeichnung auf Recording (Aufnahme).
Ai Charger+ Battery Charging Version 1.1 (BC 1.1), eine USB Implementers Forum (USB-IF) zertifizierte USB-Aufladefunktion wurde für das schnellere Aufladen von USB-Geräten entwickelt. Falls Ihr Gerät die BC 1.1-Funktion unterstützt*, wird Ihr USB-Gerät beim Anschluss an das System automatisch erkannt und die schnelle USB-Aufladefunktion initialisiert. Die Aufladegeschwindigkeit kann die der standard USB-Geräte um bis zu drei Mal übertreffen**. • * Prüfen Sie, ob Ihr USB-Geräthersteller die BC 1.
4.3.4 Monitor (Überwachung) Die Auswahl Monitor (Überwachung) enthält die Bereiche Sensor und CPU Frequency (CPU-Frequenz). Sensor Der Bereich Sensor zeigt die aktuellen Werte eines Systemsensors an, einschließlich Lüfterdrehzahlen, CPU-Temperatur und Spannungen. Klicken Sie im Hauptmenü von AI Suite II auf Monitor (Überwachung) > Sensor, um den Bereich Sensor zu laden. CPU Frequency (CPU-Frequenz) Der Bereich CPU Frequency (CPU-Frequenz) zeigt die aktuelle CPU-Frequenz und CPUAuslastung an.
4.3.5 Update (Aktualisierung) Die Auswahl Update (Aktualisierung) ermöglicht Ihnen, mit Hilfe der hauseigenen ASUS-Anwendungen, die Aktualisierung des Motherboard-BIOS und des BIOS-Bootlogos vorzunehmen. ASUS Update Das Programm ASUS Update gestattet Ihnen, das Motherboard-BIOS in der Windows®Umgebung zu verwalten, speichern und aktualisieren.
c) Wählen Sie die BIOS-Version, die heruntergeladen werden soll und klicken Sie dann auf Next (Weiter). BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren Wählen Sie in der Liste der Optionen Update BIOS from file (BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren) und drücken Sie auf Next (Weiter). b) Klicken Sie auf Browse (Durchsuchen), um die BIOSDatei zu suchen und dann auf Next (Weiter).
3. Falls Sie das Boot-Logo, bzw. das während des Power-On-Self-Tests (POST) erscheinende Bild, ändern möchten, klicken Sie auf Yes (Ja). Ansonsten klicken Sie auf No (Nein), um fortzufahren. Falls Sie Yes (Ja) auswählen, folgen Sie den nachfolgenden Schritten. a) b) c) d) e) Suchen Sie das gewünschte Bild, welches als ein Boot-Logo verwendet werden soll und klicken Sie auf Next (Weiter). Bewegen Sie den Regler Resolution (Auflösung) oder klicken Sie auf Auto Adjustment (Autom.
ASUS MyLogo Mit ASUS MyLogo können Sie das Boot-Logo anpassen. Das Boot-Logo ist das Bild, welches während des Power‑On Self-Tests (POST) erscheint. Mit ASUS MyLogo können Sie zudem: • Das aktuelle Boot-Logo Ihres Motherboards ändern. • Das Boot-Logo der heruntergeladenen BIOS-Datei ändern, ohne dass Ihr Motherboard damit aktualisiert wird. • Das Boot-Logo der heruntergeladenen BIOS-Datei ändern und Ihr Motherboard damit aktualisieren.
4. 5. 6. 7. Bewegen Sie den Regler Resolution (Auflösung) oder klicken Sie auf Auto Adjustment (Autom. Anpassung), falls das System die Bildauflösung automatisch anpassen soll. Klicken Sie auf die Schaltfläche Booting Preview (Booting-Vorschau), um eine Vorschau des Bildes, so wie es bei POST erscheint, zu erstellen. Klicken Sie auf die linke Maus-taste um zum Einstellungsfenster zurückzukehren. Wenn abgeschlossen, klicken Sie auf Next (Weiter).
4.3.6 System Information Der Bereich System Information enthält Informationen über das Motherboard, die CPU und die Speichersteckplätze. Klicken Sie auf die Auswahl MB, um weitere Details über den MotherboardHersteller, den Produktnamen, die Version und das BIOS anzuzeigen. • Klicken Sie auf die Auswahl CPU, um weitere Details über den Prozessor und die Cache anzuzeigen.
4.3.7 Audio-Konfigurationen Der Realtek Audio CODEC bietet 8-Kanal Audiofunktionen, um auf Ihrem PC das ultimative Audioerlebnis zu ermöglichen. Die Software bietet Buchsenerkennungsfunktion, S/PDIF Ausgangs-Unterstützung und eine Unterbrechungsfunktion. Der CODEC bietet außerdem die Realtek®-eigene UAJ® (Universal Audio Jack)-Technologie für alle Audioausgänge, die Fehler bei der Kabelverbindung eliminiert und Benutzern einfaches Plug-And-Play ermöglicht.
4.4 RAID-Konfigurationen Das Motherboard ist mit dem Intel® SB950 Chipsatz ausgestattet, mit dem Sie Serial ATALaufwerke als RAID-Sets konfigurieren können. Das Motherboard unterstützt die folgenden RAID-Konfigurationen: RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 10. 4.4.1 • Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version installieren, bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA RAID-Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie Windows® XP SP3 oder eine neuere Version benutzen.
4.4.2 Serial ATA-Festplatten installieren Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie identische Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie ein Disk-Array erstellen. So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration: 1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein. 3. Verbinden Sie das SATA-Stromkabel mit dem entsprechenden Stromanschluss jedes Laufwerkes. 2.
4.4.4 AMD® Option ROM-Programm So öffnen Sie das AMD® Option ROM-Programm: 1. 2. Starten Sie Ihren Computer. Drücken Sie während des POST + , um das Hauptmenü des Hilfsprogramms aufzurufen. Option ROM Utility (c) 2010 Advanced Micro Devices, Inc. [ Main Menu ] View Drive Assignments .......[ 1 ] LD View / LD Define Menu ......[ 2 ] Delete LD Menu ...............[ 3 ] Controller Configuration ......[ 4 ] [ Keys Available ] Press 1..
Erstellen eines RAID-Laufwerk So erstellen Sie ein RAID-Laufwerk. 1. 2. Drücken Sie im Hauptmenü <2>, um die LD View / LD Define-Funktion zu öffnen. Drücken Sie + , folgendes Fenster erscheint daraufhin. Option ROM Utility (c) 2010 Advanced Micro Devices, Inc.
Eine RAID-Konfiguration löschen Seien Sie vorsichtig wenn sie ein RAID-Laufwerk löschen. Alle Daten auf dem Festplattenlaufwerk gehen beim Löschvorgang eines RAID-Laufwerks verloren. So löschen Sie ein RAID-Laufwerk: 1. 2. Im Main-Menü drücken Sie <3>, um die Funktion Delete LD aufzurufen. Wählen Sie ein zu löschendes RAID-Element und drücken Sie oder + . Option ROM Utility (c) 2010 Advanced Micro Devices, Inc. [ Delete LD Menu ] LD No LD 1 [↑] Up 3.
4.5 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie Windows® Betriebssysteme auf einem Laufwerk eines RAID-Sets installieren. 4.5.1 • Das Motherboard bietet KEINEN Diskettenlaufwerksanschluss. Sie müssen ein USB-Diskettenlaufwerk benutzen, wenn Sie eine SATA RAID-Treiberdiskette erstellen wollen. • Windows® XP erkennt möglicherweise das USB-Diskettenlaufwerk nicht. Um diese Beschränkung zu umgehen, beziehen Sie sich auf Abschnitt 4.5.
4.5.3 Installieren des RAID-Treibers während der Windows®-Installation So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® XP 1. 2. 3. 4. Während der Betriebssysteminstallation fordert das System Sie auf, die Taste zu drücken, um SCSI- oder RAID-Treiber von anderen Anbietern zu installieren. Drücken Sie und legen Sie danach die Diskette mit dem RAID-Treiber in das Diskettenlaufwerk ein.
4.5.4 Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks Durch die Beschränkungen des Betriebssystems erkennt Windows® XP das USBDiskettenlaufwerk möglicherweise nicht, wenn Sie den RAID-Treiber während der Installation des Betriebssystems von einer Diskette installieren wollen. Um dieses Problem zu lösen, fügen Sie der Diskette mit enthaltenen RAID-Treiber die Diskettenlaufwerks-Vendor-ID (VID) und Produkt-ID (PID) hinzu. Siehe folgende Schritte: 1.
7. Wählen Sie Notepad (Editor), um die Datei zu öffnen. 8. Suchen Sie in der Datei txtsetup.oem nach den Abschnitten [HardwareIds.SCSI.Napa_i386_ahci8086] und [HardwareIds.SCSI.Napa_amd64_ahci]. 9. Geben Sie unter diesen beiden Abschnitten folgende Zeile ein: id = “USB\VID_xxxx&PID_xxxx”, “usbstor” [HardwareIds.SCSI.Napa_i386_ahci8086] id= “PCI\VEN_1002&DEV_4392&CC_0104”,”ahcix86” id= “PCI\VEN_1002&DEV_4391&CC_0106”,”ahcix86” id= “PCI\VEN_1002&DEV_4393&CC_0104”,”ahcix86” id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “u
Kapitel 4 4-38 Kapitel 4: Software-Unterstützung
Kapitel 5 Kapitel 5: 5.1 Unterstützung der Multi-GPU Technologie ATI® CrossFireX™-Technologie Das Motherboard unterstützt die ATI® CrossFireX™-Technologie, mit der Sie mehrere GPU (Graphics processing unit) Grafikkarten installieren können. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesem Abschnitt. 5.1.1 • • • Anforderungen Bereiten Sie im Dual CrossFireX-Modus zwei identische CrossFireX-fähige Grafikkarten oder eine CrossFireX-fähige Dual-GPU-Grafikkarte mit ATI®-Zertifikat vor.
5.1.3 Installieren von zwei CrossFireX™-Grafikkarten Kapitel 5 Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkarten- und das Motherboard-Aussehen kann sich je nach Modell voneinander unterscheiden, die Installationsschritte sind aber die gleichen. 1. 2. 3. 4. Bereiten Sie zwei CrossFireX-fähige Grafikkarten vor. Stecken Sie die beiden Grafikkarten in die PCIEX16-Steckplätze.
5.1.4 Installieren der Gerätetreiber Beziehen Sie sich auf die dem Grafikkartenpaket beigefügten Anweisungen, um die Gerätetreiber zu installieren. 5.1.5 Kapitel 5 Vergewissern Sie sich, dass der PCI Express-Grafikkartentreiber die ATI® CrossFireX™Technologie unterstützt. Laden Sie die neusten Treiber von der AMD-Webseite unter www.amd.com herunter.
5.2 NVIDIA® SLI™-Technologie Das Motherboard unterstützt die NVIDIA® SLI™ (Scalable Link Interface) -Technologie, die Installation mehrerer Grafikkarten (Multi-Graphics Processing Units, GPU) erlaubt. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesen Abschnitt. Kapitel 5 5.2.1 • • • Anforderungen Im SLI-Modus sollten Sie zwei identische SLI-fähige Grafikkarten verwenden, die NVIDIA®-zertifiziert sind. Vergewissern Sie sich, dass die Grafikkartentreiber die NVIDIA-SLI-Technologie unterstützen.
5. 6. Richten Sie die SLI-Bridge-Kontakte mit den goldenen Kontakten an den Grafikkarten aus und stecken Sie sie darauf. Vergewissern Sie sich, dass die Kontakte richtig sitzen. Verbinden Sie zwei zusätzliche Stromversorgungskabel vom Netzteil mit den beiden Grafikkarten. Kapitel 5 4. Schließen Sie ein VGA- oder DVI-Kabel an die Grafikkarte an. SLI-Brücke Goldkontakte 5.2.
Wenn Sie das NVIDIA Control Panel-Element in Schritt (A) nicht sehen können, wählen Sie Personalize. B2. Wählen Sie im Fenster Personalization die Auswahl Display Settings. B3. Klicken Sie im Dialogfenster DisplaySettings auf Advanced Settings. Kapitel 5 B1.
Wählen Sie die Auswahl NVIDIA GeForce und klicken Sie dann auf Start the NVIDIA Control Panel. B5. Es erscheint das NVIDIA Control PanelFenster. Kapitel 5 B4. Aktivieren der Dual SLI-Einstellungen Wählen Sie im NVIDIA Control Panel-Fenster Set SLI Configuration. Klicken Sie auf Enable SLI und stellen Sie die Anzeige auf Ansicht von SLI-rendered Content. Klicken Sie auf Apply.
Kapitel 5 5-8 Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU-Technologie
ASUS Kontaktinformationen ASUSTeK COMPUTER INC. Adresse Telefon Fax E-Mail Webseite 15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259 +886-2-2894-3447 +886-2-2890-7798 info@asus.com.tw www.asus.com.tw Technische Unterstützung Telefon Online-Support +86-21-38429911 support.asus.com ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (Amerika) Adresse Telefon Fax Webseite 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA +1-812-282-3777 +1-510-608-4555 usa.asus.
(510)739-3777/(510)608-4555 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539. Asus Computer International Signature : Date : Representative Person’s Name : Apr. 30, 2011 Steve Chang / President This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.