Motherboard P7P55D PRO
G4988 Zweite Ausgabe (V2) Januar 2011 Copyright © 2011 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Inhalt Inhalt ........................................................................................................................ iii Erklärungen............................................................................................................... viii Sicherheitsinformationen........................................................................................... ix Über dieses Handbuch................................................................................................
Inhalt 2.6 2.7 2.8 Jumper....................................................................................................... 2-24 Onboard-Schalter...................................................................................... 2-25 Anschlüsse................................................................................................ 2-27 2.8.1 Rücktafelanschlüsse.................................................................. 2-27 2.8.3 Interne Anschlüsse...............................
Inhalt 3.5.5 3.5.6 BCLK Frequency........................................................................ 3-16 3.5.8 DRAM Frequency...................................................................... 3-16 3.5.7 3.5.9 3.5.10. 3.5.11 3.5.12 3.5.13 3.5.14 3.5.15 3.5.16 3.5.17 3.5.18 3.5.19 3.5.20 3.6 3.5.21 QPI Frequency........................................................................... 3-16 DRAM Timing Control................................................................
Inhalt 3.9 Tools-Menü................................................................................................ 3-34 3.9.1 ASUS O.C. Profile...................................................................... 3-34 3.9.3 ASUS EZ Flash 2....................................................................... 3-36 3.9.2 3.10 3.9.4 4.2 4.3 Support-DVD-Informationen...................................................................... 4-1 4.2.1 4.2.2 ASUS PC Probe II..........................
Inhalt Kapitel 5: 5.1 Unterstützung der Multi-GPU-Technologie ATI® CrossFireX™-Technologie................................................................. 5-1 5.1.1 Anforderungen............................................................................. 5-1 5.1.3 Installieren von zwei CrossFireX™-Grafikkarten......................... 5-2 5.1.2 Bevor Sie beginnen...................................................................... 5-1 5.1.4 Installieren von drei CrossFireX™-Grafikkarten........
Erklärungen Erklärung der Federal Communications Commission Dieses Gerät stimmt mit den FCC-Vorschriften Teil 15 überein. Sein Betrieb unterliegt folgenden zwei Bedingungen: • • Dieses Gerät darf keine schädigenden Interferenzen erzeugen, und Dieses Gerät muss alle empfangenen Interferenzen aufnehmen, einschließlich derjenigen, die einen unerwünschten Betrieb erzeugen.
Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • • • • • • • Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen. Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Über dieses Handbuch Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration des Motherboards brauchen. Die Gestaltung dieses Handbuchs Das Handbuch enthält die folgenden Teile: • Kapitel 1: Produkteinführung Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien.
In diesem Handbuch verwendete Symbole Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden. GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe. VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe. WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe befolgen müssen.
P7P55D PRO Spezifikationsübersicht CPU LGA1156-Sockel für Intel® Core™ i7/ Core™ i5/ Core™ i3-Prozessoren Unterstützt Intel® Turbo Boost-Technologie * Eine Liste unterstützter Prozessoren finden Sie unter www.asus.com. Chipsatz Intel® P55 Express-Chipsatz Arbeitsspeicher 4 x DIMM, max. 16GB, DDR3 2133(O.C.)* / 1600 / 1333 / 1066 MHz, nicht-ECC, ungepufferter Speicher Dual-Channel Speicherarchitektur Unterstützt Intel® Extreme Memory Profile (XMP) * Hyper DIMM-Unterstützung unterliegt den physik.
P7P55D PRO Spezifikationsübersicht ASUS Sonderfunktionen ASUS Hybrid Prozessor – TurboV EVO: - Auto Tuning, TurboV und Turbo Key ASUS Hybrid Phase: - T.
P7P55D PRO Spezifikationsübersicht Rücktafelanschlüsse 1 x PS/2-Tastaturanschluss (lila) 1 x PS/2-Mausanschluss (grün) 1 x Koaxialer S/PDIF-Ausgang 1 x Optischer S/PDIF-Ausgang 1 x IEEE1394a-Anschluss 1 x Externer SATA-Anschluss 1 x LAN (RJ45)-Anschluss 8 x USB 2.0/1.1-Anschlüsse 8-Kanal Audio E/A-Anschlüsse Interne Anschlüsse 3 x USB-Sockel für 6 zusätzliche USB-Anschlüsse 1 x IDE-Anschluss 7 x SATA-Anschlüsse 1 x CPU-Lüfteranschluss 2 x Gehäuselüfteranschlüsse (1 x 4-pol., 1 x 3-pol.
Kapitel 1 Kapitel 1: 1.1 Produkteinführung Willkommen! Vielen Dank für den Kauf eines ASUS® P7P55D PRO-Motherboards! Eine Vielzahl von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der ASUS Qualitätsmotherboards! Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen. 1.
1.3 Sonderfunktionen 1.3.1 Leistungsmerkmale des Produkts Bereit für Intel® LGA1156 Lynnfield-Prozessor Kapitel 1 Dieses Motherboard unterstützt die neusten Intel® Lynnfield-Prozessoren in LGA1156-Bauart, welche einen integrierten Speicher- und PCI Express-Controller besitzen, um 2-Kanal (4 DIMMs) DDR3-Speicher und 16 PCI Express 2.0-Bahnen zu unterstützen und somit eine überragende Grafikleistung zur Verfügung stellen.
1.3.2 ASUS Xtreme Design—Hybrid-Prozessor TurboV EVO Kapitel 1 Der ultimative Übertaktungsprozessor stellt jeden Übertakter zufrieden—den eifrigen Enthusiasten und auch den Anfänger. Die automatische Feineinstellung treibt das System intelligent zu den schnellsten Taktgeschwindigkeiten, bei Aufrechterhaltung der Stabilität. Turbo Key steigert die Leistung mit nur einer Berührung, während TurboV mehr Optionen anbietet, um den erfahrensten Übertaktern den Weg zu Übertaktungsweltrekorden zu ebnen.
ASUS EPU Kapitel 1 ASUS EPU (Energy Processing Unit) bietet eine komplette, systemweite Energieverwaltung, indem es die derzeitige PC-Belastung erkennt und die Stromversorgung intelligent in Echtzeit anpasst und Ihnen dabei hilft, Energie und bares Geld zu sparen! Details siehe Seite 4-6. ASUS Quiet - Thermische Lösung ASUS Quiet macht Ihr System stabiler und verbessert die Übertaktungsmöglichkeiten.
Kapitel 2 Kapitel 2: 2.1 Hardware-Informationen Bevor Sie beginnen Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen. • Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassen. • Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B.
2.2 Motherboard-Übersicht 2.2.1 Motherboard-Layout Kapitel 2 Weitere Informationen zu den internen Anschlüssen und Rücktafelanschlüssen finden Sie unter 2.8 Anschlüsse.
Layout-Inhalt Anschlüsse/Jumper/Steckplätze Seite 1. ATX-Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V) 2-38 2. LGA1156 CPU-Sockel 2-5 3. DDR3 DIMM-Steckplätze 2-10 4. DRAM-Überspannungseinstellungsschalter (OV_DRAM) 2-26 5. CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN, 4-pol. CHA_FAN1, 3-pol. CHA_FAN2, 3-pol. PWR_FAN) 2-36 6. Serieller Anschluss (10-1 pol. COM1) 2-35 7. MemOK!-Schalter 2-25 8. IDE-Anschluss (40-1 pol. PRI_EIDE) 2-31 9. Intel P55 Serial ATA 3.
2.2.3 Ausrichtung Beim Installieren des Motherboards müssen Sie es richtig ausgerichtet ins Computergehäuse einfügen. Die Kante mit den externen Anschlüssen zeigt zur Rückseite des Computergehäuses, wie es unten abgebildet ist. 2.2.4 Schraubenlöcher Stecken Sie neun Schrauben in die eingekreisten Löcher, um das Motherboard am Gehäuse zu befestigen. Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt werden.
2.3 Zentralverarbeitungseinheit (CPU) Das Motherboard ist mit einem LGA1156-Sockel für Intel® Core™ i7 / Core™ i5-Prozessoren ausgerüstet. Vergewissern Sie sich, dass alle Stromversorgungskabel herausgezogen wurden, bevor Sie den Prozessor installieren. Stellen Sie nach dem Kauf des Motherboards sicher, dass sich die PnP-Abdeckung am Sockel befindet und die Sockelpole nicht verbogen sind.
3. Heben Sie den Arretierhebel in Pfeilrichtung bis zum Ende an. Deckplatte Kapitel 2 4. 5. Entfernen Sie die PnP-Abdeckung vom Prozessorsockel. PnPAbdeckung Legen Sie die CPU auf den Sockel. Richten Sie dabei das goldene Dreieck auf die untere linke Ecke des Sockels aus. Die Sockelausrichtungsnasen müssen in die CPU-Kerben passen. Die CPU passt nur in eine Richtung ein.
6. Geben Sie einige Tropfen der Wärmeleitpaste auf den Bereich der CPU, welcher mit dem Kühlkörper in Kontakt tritt, und verteilen Sie sie gleichmäßig und nicht zu dick. Bei einigen Kühlkörpern ist die Wärmeleitpaste bereits aufgetragen. In diesem Fall können Sie diesen Schritt überspringen. 7. Schließen Sie die Deckplatte (A) und drücken Sie dann den Arretierhebel (B), bis die Vorderkante der Deckplatte unter den Rückhalteknopf (C) rutscht.
2.3.2 Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter Die Intel® LGA1156-Prozessoren benötigen eine speziell konzipierte Kühlkörper-LüfterEinheit, um eine optimale Wärmekondition und Leistung sicherzustellen. • Wenn Sie einen Intel®-Prozessor kaufen, ist die CPU-Lüfter-Kühlkörper-Einheit der Verpackung beigelegt. Wenn Sie eine CPU separat kaufen, verwenden Sie bitte unbedingt nur den von Intel®‑genehmigten Allrichtungskühlkörper und Lüfter.
Verbinden Sie das CPU-Lüfterkabel mit dem CPU_FAN-Anschluss am Motherboard. Kapitel 2 3. Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden! HardwareÜberwachungsfehler können auftreten, wenn Sie vergessen, die Verbindung vorzunehmen. 2.3.3 Deinstallieren von CPU-Kühlkörper und -Lüfter So deinstallieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter: 1. 2. 3. 4. Trennen Sie das CPU-Lüfterkabel von dem Anschluss am Motherboard. Drehen Sie jeden Druckstift gegen den Uhrzeigersinn.
2.4 Systemspeicher 2.4.1 Übersicht Das Motherboard ist mit vier Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Module (DIMM)-Steckplätzen ausgestattet. Ein DDR3-Modul hat die gleichen Abmessungen wie ein DDR2 DIMM-Modul. DDR2 DIMMModule sind anders gekerbt. DDR3-Module wurden für eine höhere Leistung mit weniger Stromverbrauch entwickelt.
2.4.2 Speicherkonfigurationen • Sie können in Kanal A und Kanal B verschiedene Speichergrößen installieren. Das System bildet die Gesamtgröße des kleineren Kanals für die Dual-ChannelKonfiguration ab. Überschüssiger Speicher wird dann für den Single-Channel-Betrieb abgebildet. • Aufgrund der Intel-Spezifikationen werden X.M.P. DIMMs und DDR3-1600 nur als ein DIMM pro Kanal unterstützt.
P7P55D PRO Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1067MHz für CPU mit 2.66, 2.8 und 2.93GHz Kapitel 2 Anbieter Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip-Nr. Takt Lable(Bios) CORSAIR Crucial Crucial Crucial Crucial Crucial Crucial ELPIDA ELPIDA ELPIDA ELPIDA Hynix Hynix Hynix Hynix KINGSTON KINGSTON KINGSTON MICRON MICRON MICRON MICRON MICRON MICRON MICRON MICRON CM3X1024-1066C7 CT12864BA1067.8FF CT12864BA1067.8SFD CT12872BA1067.9FF CT25664BA1067.16FF CT25664BA1067.16SFD CT25672BA1067.
P7P55D PRO Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1333MHz für CPU mit 2.66, 2.8 und 2.93GHz (Fortsetzung) Anbieter Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip-Nr. Crucial Crucial ELPIDA ELPIDA G.SKILL G.SKILL G.SKILL CT25672BA1339.18FF BL25664BA1336.
P7P55D PRO Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1600MHz für CPU mit 2.66GHz Anbieter Artikelnummer AD31600E001GMU AD31600F002GMU(XMP) TR3X3G1600C8D(XMP)Ver2.1 TR3X3G1600C8D TR3X3G1600C9(XMP)Ver1.1 CORSAIR BoxP/N:TW3X4G1600C9DHXNV (CM3X2G1600C9DHXNV)Ver4.1 CORSAIR TR3X6G1600C8D(XMP)Ver2.1 CORSAIR TR3X6G1600C8D CORSAIR TR3X6G1600C9(XMP)Ver2.1 Crucial BL12864BA1608.8SFB(XMP) G.SKILL F3-12800CL9D-2GBNQ G.SKILL F3-12800CL8T-6GBHK(XMP) F3-12800CL8T-6GBPI(XMP) G.SKILL G.
P7P55D PRO Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1600MHz für CPU mit 2.8 und 2.93GHz DIMM-SockelUnterstützung Spanng. (Optional). A* B* C* 1.65-1.85 • • • • • 1.75-1.85 • 1.65 • • 1.65 • • 1.65 • • 1.80 • • • Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip-Nr. Takt Lable(Bios) A-DATA A-DATA CORSAIR CORSAIR CORSAIR CORSAIR AD31600E001GMU AD31600F002GMU(XMP) TR3X3G1600C8D(XMP)Ver2.1 TR3X3G1600C8D TR3X3G1600C9(XMP)Ver1.1 BoxP/N:TW3X4G1600C9DHXNV (CM3X2G1600C9DHXNV)Ver4.1 TR3X6G1600C8D(XMP)Ver2.
P7P55D PRO Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1625MHz für CPU mit 2.8 und 2.93GHz SS/ DS Anbieter Artikelnummer Größe KINGSTON KINGSTON KINGSTON KHX13000D3LLK2/2GN(EPP) KHX13000D3LLK2/2GX(XMP) KHX13000D3LLK2/2GXN 2048MB(Kit of 2) SS 2048MB(Kit of 2) SS 2048MB(Kit of 2) SS ChipMarke N/A N/A N/A DIMM-SockelUnterstützung Takt Lable(Bios) Spanng. (Optional). A* B* C* • • 1.9 • Heat-Sink Package Heat-Sink Package 1.9 • • • Heat-Sink Package 1.9 • • Chip-Nr.
P7P55D PRO Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-1866MHz für CPU mit 2.66GHz Artikelnummer 78.0AGCQ.CBZ(XMP) BL12864BE2009.8SFB3(EPP) F3-16000CL7T-6GBPS(XMP) F3-16000CL9T-6GBPS(XMP) KHX16000D3K2/2GN(EPP) KHX16000D3K3/3GX(XMP) KHX16000D3ULT1K3/ 6GX(XMP) KINGSTON KHX16000D3T1K3/6GX(XMP) OCZ OCZ3FXT20002GK OCZ OCZ3P20002GK(EPP) OCZ OCZ3P2000EB2GK Gingle 9CAASS37AZZ01D1 Apacer Crucial G.SKILL G.SKILL KINGSTON KINGSTON KINGSTON Größe SS/ Chip- Chip-Nr.
P7P55D PRO Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL) DDR3-2000MHz für CPU mit 2.8 und 2.93GHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ ChipDS Marke Chip-Nr. Takt Lable(Bios) Apacer Crucial G.SKILL G.SKILL KINGSTON KINGSTON KINGSTON KINGSTON OCZ OCZ OCZ Gingle Patriot 78.0AGCQ.CBZ(XMP) BL12864BE2009.
2.4.3 Installieren eines DIMMs Trennen Sie unbedingt das System vom Netz, bevor Sie DIMMs oder andere Systemkomponenten hinzufügen oder entfernen. Ansonsten können sowohl das Motherboard als auch die Komponenten schwer beschädigt werden. 2 So installieren Sie ein DIMM: 1. 2. DIMM-Kerbe Drücken Sie den Haltebügel nach außen, um den DIMM-Steckplatz zu entriegeln. Richten Sie ein DIMM-Modul auf den Steckplatz aus, so dass die Kerbe am DIMM-Modul an die Unterbrechung des Steckplatzes passt.
2.5 Erweiterungssteckplätze Später wollen Sie eventuell Erweiterungskarten installieren. Folgende Unterabschnitte beschreiben diese Steckplätze und die von ihnen unterstützen Erweiterungskarten. Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die Motherboardkomponenten beschädigen. 2.5.1 Installieren einer Erweiterungskarte So installieren Sie eine Erweiterungskarte: 1. 2. Kapitel 2 3. 4. 5. 6.
2.5.
2.5.4 PCI-Steckplätze Die PCI-Steckplätze unterstützen PCI-Karten wie LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und andere Karten, die mit PCI-Spezifikationen übereinstimmen. Die Position der Steckplätze wird in der folgenden Abbildung gezeigt. 2.5.5 PCI Express 2.0 x1-Steckplätze (2.5GT/s) 2.5.6 PCI Express 2.0 x16-Steckplätze Das Motherboard unterstützt PCI Express x1-Netzwerkkarten, SCSI-Karten und andere Karten, die den PCI Express-Spezifikationen entsprechen.
PCI Express Betriebsmodus PCIe x16_1 PCIe x16_2 PCIe x16_3 Single VGA/PCIe-Karte x16 (Für single VGA empfohlen) N/A x4 (PCIe-Karte) Duale VGA/PCIe-Karte x8 x8 x4 Triple VGA/PCIe-Karte x8 x8 x4 • Um die beste Grafikleistung zu erzielen, benutzen Sie bei der Verwendung einer einzelnen Grafikkarte zuerst den PCIe 2.0 x16_1-Steckplatz (blau) für eine PCI Express x16-Grafikkarte. • Benutzen Sie für den CrossFireX™- oder SLI™-Modus die PCIe 2.0 x16_1 (blau)- und PCIe 2.
2.6 Jumper RTC RAM löschen (3-pol. CLRTC) Mit diesem Jumper können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie können die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen, werden mit einer integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten. Kapitel 2 So wird das RTC-RAM gelöscht: 1.
2.7 Onboard-Schalter Die Onboard-Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung während der Arbeit an einen offenen System oder einen Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die ständig die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern. MemOK!-Taste Installieren von DIMMs die nicht mit dem Motherboard kompatibel sind, kann zu BootFehlern führen und lässt die DRAM_LED in der Nähe der MemOK!-Taste dauerhaft leuchten.
2. DRAM-Überspannungseinstellschalter (OV_DRAM) Mit diesen Schaltern können Sie die erweiterten DRAM-Überspannungseinstellungen im BIOS aktivieren/deaktivieren. Lesen Sie die folgenden Informationen, bevor Sie die Schaltereinstellungen ändern. Kapitel 2 OV_DRAM 2-26 Standard bis zu 2.0V OV aktiviert (rot) bis zu 2.5V • Bevor Sie die Schaltereinstellungen für eine extra hohe Überspannungsfähigkeit, benutzen Sie zuerst die BIOS-Elemente, um die gewünschte DRAM-Leistung einzustellen.
Anschlüsse 2.8.1 Rücktafelanschlüsse Kapitel 2 2.8 Rücktafelanschlüsse 1. PS/2-Mausanschluss (grün) 7. Optischer S/PDIF-Ausgang 2. Koaxialer S/PDIF-Ausgang 8. USB 2.0-Anschlüsse 3 und 4 3. USB 2.0-Anschlüsse 5 und 6 9. IEEE 1394a-Anschluss 4. LAN (RJ-45)-Anschluss* 10. Externer SATA-Anschluss 5. PS/2-Tastaturanschluss (lila) 11. USB 2.0-Anschlüsse 1 und 2 6. USB 2.0-Anschlüsse 7 und 8 12.
* LED-Anzeigen am LAN-Anschluss ACT/LINK SPEED LED LED Aktivitäts-/Verbindungs-LED Status Beschreibung Geschwindigkeits-LED Status Beschreibung AUS Keine Verbindung AUS 10 Mbps-Verbindung ORANGE Verbunden ORANGE 100 Mbps-Verbindung BLINKEND Datenaktivität GRÜN 1 Gbps-Verbindung LAN-Anschluss ** Audio 2-, 4-, 6- oder 8-Kanalkonfigurationen Anschluss Kopfhörer 2-Kanal 4-Kanal 6-Kanal 8-Kanal Kapitel 2 Hellblau Line In Line In Line In Line In Hellgrün Line Out Frontlautsprecher
Anschluss von Stereo Lautsprechern Kapitel 2 Anschluss von 2.1-Kanal Lautsprechern Anschluss von 4.
Anschluss von 5.1-Kanal Lautsprechern Kapitel 2 Anschluss von 7.
2.8.3 1. Interne Anschlüsse IDE-Anschluss (40-1 pol. PRI_EIDE) Der integrierte IDE-Anschluss nimmt ein Ultra DMA 133/100/66-Signalkabel auf. Jedes Ultra DMA 133/100/66-Signalkabel hat drei Anschlüsse: blau, schwarz, und grau. Verbinden Sie den blauen Anschluss mit dem IDE-Anschluss des Motherboards, und wählen Sie aus den folgenden Modi, um das Gerät zu konfigurieren. Kapitel 2 HINWEIS: Richten Sie die rote Markierung des Flachbandkabels auf PIN 1 aus.
2. Intel® P55 Serial ATA-Anschlüsse (7-pol. SATA 1-6) Diese Anschlüsse sind für die Serial ATA-Signalkabel von Serial ATA-Laufwerken und optischen Laufwerken vorgesehen. Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Matrix StorageTechnologie über den integrierten Intel® P55-Chipsatz eine RAID 0-, 1-, 5- und 10Konfiguration erstellen. Kapitel 2 Abgewinkelte Seite 2-32 HINWEIS: Verbinden Sie das rechtwinklig gebogene Ende des SATA-Signalkabels mit dem SATA-Gerät.
JMicron® JMB363 Serial ATA-Anschluss (7-pol. SATA_E1) Dieser Anschluss ist für Serial ATA-Signalkabel der Serial ATA-Festplatten oder optischen Laufwerken vorgesehen. Kapitel 2 3. Um Hot-Plugging zu verwenden, setzen Sie das Element J-Micron eSATA/PATA Controller in BIOS zu [AHCI Mode] und starten Sie das System erneut. Für Details siehe Abschnitt 3.6.3 Onboard Device Configuration.
4. USB-Anschlüsse (10-1 pol. USB910; USB1112; USB1314) Diese Anschlüsse sind für USB 2.0-Module vorgesehen. Verbinden Sie USBModulkabel mit einem dieser Anschlüsse, und installieren Sie das Modul an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses. Diese USB-Anschlüsse entsprechen den USB 2.0-Spezifikationen, die eine Verbindungsgeschwindigkeit von bis zu 480 Mbps unterstützen.
IEEE 1394a-Anschluss (10-1 pol. IE1394_2) Dieser Anschluss ist für ein IEEE 1394-Modul vorgesehen. Verbinden Sie das IEEE 1394-Modulkabel mit diesem Anschluss und installieren Sie dann das Modul in einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses. Kapitel 2 6. Verbinden Sie niemals ein USB-Kabel mit dem IEEE 1394-Anschluss, sonst wird das Motherboard beschädigt! Das IEEE 1394a-Modul muss separat erworben werden. 7. Serieller Anschluss (10-1 pol.
8. CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN; 4-pol. CHA_FAN1; 3-pol. CHA_FAN2; 3-pol. PWR_FAN) Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss. Kapitel 2 Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden. Eine unzureichende Belüftung innerhalb des Systems kann die Motherboard-Komponenten beschädigen.
Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT) Dieser Anschluss ist für ein zusätzliches Sony/Philips Digital Interface (S/PDIF)-Modul vorgesehen. Verbinden Sie das S/PDIF-Ausgangsmodulkabel mit diesen Anschluss und installieren Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses. Kapitel 2 9. Das S/PDIF-Modul muss separat erworben werden. 10. Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol.
11. ATX-Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V) Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen. Drücken Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er komplett eingerastet ist. Kapitel 2 • Für ein komplett konfiguriertes System empfehlen wir ein Netzteil, welches die ATX 12 V-Spezifikation 2.
12. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL) • Kapitel 2 Dieser Anschluss unterstützt mehrere Gehäusegebundene Funktionen. Systemstrom-LED (2-pol. PLED) Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der Systemstrom-LED verbunden. Verbinden Sie das Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die SystemstromLED leuchtet, wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt, wenn sich das System im Energiesparmodus befindet. • Festplattenaktivitäts-LED (2-pol. IDE_LED) • Systemlautsprecher (4-pol.
2.8.4 ASUS Q-Connector (Systemtafel) Der ASUS Q-Connector wird benutzt, um die Frontblendenkabel anzuschließen/zu trennen. 1. Verbinden Sie die Kabel des Fronttafelanschlusses mit dem ASUS QConnector. Beziehen Sie sich für die Poldefinitionen auf die Angaben am Q-Connector und stimmen Sie sie auf die passenden Fronttafelkabel ab. Die Beschriftungen an den Frontblendenkabeln können je nach Gehäusemodell unterschiedlich sein. IDE_LED+ IDE_LED- PWR Ground Reset Kapitel 2 Ground 2-40 2.
2.9 Onboard LEDs POST State LEDs Kapitel 2 POST State LEDs zeigen den Status der Schlüsselkomponenten (CPU, DRAM, VGAKarte und Festplatte) in Reihenfolge während des Motherboard-Boot-Vorgangs an. Wenn ein Fehler auftritt, leuchtet die LED neben dem fehlerhaften Gerät dauerhaft, bis das Problem behoben wurde. Diese benutzerfreundliche Entwicklung bietet einen intuitiven Weg zur Lokalisierung des Grundproblems innerhalb einer Sekunde. Sie können die POST State LEDs in BIOS deaktivieren.
2.10 1. 2. 3. 4. 5. Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des Systemgehäuses wieder an. Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des Systemgehäuses. Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen Überspannungsschutz besitzt. Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein: a. Monitor c. Systemstromversorgung b. 6.
Kapitel 3 Kapitel 3: 3.1 BIOS-Setup Kennenlernen des BIOS Im BIOS (Basic Input und Output System) sind die Einstellungen der System-Hardware, z.B. Datenträgerkonfiguration, Übertaktungseinstellungen, erweiterte Energieverwaltung und Boot-Gerätekonfiguration, die zum Systemstart benötigt werden, im Motherboard-CMOS gespeichert. Unter normalen Umständen erfüllen die Standardeinstellungen des BIOS die meisten Anforderungen, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.
3.2.1 ASUS Update Das ASUS Update-Programm gestattet Ihnen das Motherboard BIOS in der Windows®Umgebung zu verwalten, speichern und aktualisieren. Mit dem ASUS Update-Programm können Sie: • die vorliegende BIOS-Datei speichern • das BIOS mit einer aktuellen BIOS-Datei aktualisieren • • • die aktuellste BIOS-Datei vom Internet herunterladen das BIOS direkt vom Internet aus aktualisieren die Informationen über die BIOS-Version betrachten.
3. Wählen Sie den nächsten ASUS FTPOrt aus, um starken Netzwerkverkehr zu vermeiden, oder Automatische Auswahl. Klicken Sie auf Weiter. 4. Wählen Sie die gewünschte BIOSVersion auf der FTP-Seite aus. Klicken Sie auf Weiter. 5. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Aktualisierung abzuschließen. Das ASUS Update-Programm kann sich über das Internet aktualisieren. Um alle Funktionen des Programms nutzen zu können, aktualisieren Sie es bitte regelmäßig.
3.2.2 ASUS EZ Flash 2 Die ASUS EZ Flash 2-Funktion ermöglicht Ihnen das BIOS ohne eine Bootdiskette oder eines auf einem Betriebssystem basierenden Programms zu aktualisieren. Besuchen Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen. So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2: 1.
3.2.3 ASUS CrashFree BIOS 3 ASUS CrashFree BIOS 3 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Dienstprogramm, das Ihnen erlaubt, die BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während des Aktualisierungsvorgangs beschädigt wurde. Sie können eine beschädigte BIOS-Datei über die Motherboard Support-DVD oder ein USB-Flashlaufwerk mit der aktuellen BIOS-Datei aktualisieren. Die BIOS-Datei auf der Motherboard Support-DVD ist eventuell älter als die auf der offiziellen ASUS-Webseite.
Windows®-Umgebung 1. 2. 3. 4. Stecken Sie eine 1.44MB-Diskette (floppy disk) in das Diskettenlaufwerk. Bei Motherboards ohne integrierten Diskettenlaufwerk können Sie ein USBDiskettenlaufwerk verwenden. Klicken Sie in Windows®-Desktop auf Start und wählen Sie Arbeitsplatz (My Computer) (Windows® XP) / Computer (Windows® Vista / 7).
Die BIOS-Datei aktualisieren So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit BIOS-Updater. 1. Besuchen Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com und laden Sie die aktuellste BIOS-Datei für dieses Motherboard herunter. Speichern Sie die BIOS-Datei auf die Bootdiskette. 2. Kopieren Sie BIOS Updater (BUPDATER.EXE) von der Motherboard Support-DVD auf die Bootdiskette. 3. Starten Sie das System im DOS-Modus und tippen Sie in der Eingabeaufforderung: bupdater /pc /g A:\>bupdater /pc /g 4.
3.3 BIOS-Setupprogramm Ein BIOS-Setupprogramm dient der Bearbeitung der BIOS-Elemente. Beim Starten des Computers erhalten Sie Gelegenheit, dieses Programm auszuführen. Rufen Sie das Setupprogramm durch Drücken der -Taste während des Einschaltselbsttests (POST) auf; sonst setzt POST seine Testroutinen fort. Möchten Sie das Setupprogramm nach dem POST aufrufen, dann starten Sie bitte das System neu durch Drücken von + + oder durch Drücken der ResetTaste am Gehäuse.
3.3.3 Navigationstasten In der unteren rechten Ecke eines Menübildschirms werden Navigationstasten für das jeweilige Menü angezeigt. Verwenden Sie diese Navigationstasten, um Elemente im Menü auszuwählen und die Einstellungen zu ändern. Manche Navigationstasten sind von Bildschirm zu Bildschirm verschieden. 3.3.4 Menüelemente Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses Menü angezeigt. Wenn Sie z.B.
3.4 Main-Menü Das Main-Menü erscheint und gibt Ihnen einen Überblick über die Grundinformationen zum System, wenn Sie das BIOS Setupprogramm öffnen. Wählen Sie ein Element und drücken Sie die , um das Untermenü anzuzeigen. Im Abschnitt 3.3.1 BIOS-Menübildschirm finden Sie Informationen zu Menüelementen und Navigationsanweisungen.
Type [Auto] Hier können Sie die Art der installierten Geräte auswählen. [Not Installed] [Auto] [CDROM] [ARMD] Wählen Sie diese Option, wenn kein Gerät installiert ist. Ermöglicht die automatische Auswahl der richtigen Geräteart. Wählen Sie diese Option, wenn Sie speziell ein CD-ROM-Laufwerk einstellen wollen. Wählen Sie [ARMD] (ATAPI Removable Media Device), wenn Ihr Gerät entweder ein ZIP-, LS-120- oder ein MO-Laufwerk ist. Dieses Element erscheint nur bei SATA1-4.
3.4.2 Storage Configuration In diesem Menü können Sie die Speicherungsgeräte einstellen. Wählen Sie ein Element aus und drücken Sie die , um das Untermenü anzuzeigen.
3.4.3 AHCI Configuration In diesem Menü wird die AHCI-Konfiguration festgelegt. Es wird nur angezeigt, wenn das Element Configure SATA as aus dem Untermenü SATA Configuration auf [AHCI] eingestellt ist. BIOS SETUP UTILITY Main AHCI Settings SATA SATA SATA SATA SATA SATA Port1 Port2 Port3 Port4 Port5 Port6 [Not [Not [Not [Not [Not [Not Detected] Detected] Detected] Detected] Detected] Detected] SATA Port1-6 [XXXX] Zeigt den Status der automatischen Erkennung für SATA-Geräte an.
3.5 Ai Tweaker-Menü Im Ai Tweaker-Menü können Sie die Einstellungen für die Übertaktung festlegen. Beim Einstellen der Elemente im AI Tweaker-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen. Die Standardwerte hängen von den am Motherboard installierten Speichermodulen und CPU ab.
Die Konfigurationsoptionen für die folgenden Unterelemente unterscheiden sich je nach den auf Ihren Motherboard installierten DIMMs. DRAM O.C. Profile [DDR3-1600MHz] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Ai Overclock Tuner auf [D.O.C.P.] eingestellt haben und ermöglicht Ihnen ein DRAM O.C.-Profil auszuwählen. Dieses Profil weist der DRAM-Freuqenz, dem -Takt und der -Spannung verschiedene Einstellungen zu.
3.5.4 [Enabled] [Disabled] 3.5.5 [Auto] [Enabled] Intel(R) TurboMode Tech [Enabled] Ermöglicht den Prozessorkern unter bestimmten Bedingungen schneller als die festgelegte Frequenz zu laufen Deaktiviert diese Funktion. Xtreme Phase Full Power Mode [Auto] Automatische Konfiguration. Aktiviert den Vollleistungsmodus, um die beste CPU-Übertaktungsleistung zu gewährleisten. Die folgenden beiden Elemente erscheinen nur, wenn Ai Overclock Tuner auf [Manual], [D.O.C.P.] oder [X.M.P.] eingestellt wurde. 3.
1st Information: 6-6-6-15-4-36-6-5-16 Die Werte können je nach Einstellung der folgenden Unterelemente variieren: DRAM CAS# Latency [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [3 DRAM Clock] [4 DRAM Clock] – [10 DRAM Clock] [11 DRAM Clock] DRAM RAS# to CAS# Delay [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [3 DRAM Clock] [4 DRAM Clock] – [9 DRAM Clock] [10 DRAM Clock] DRAM RAS# PRE Time [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [3 DRAM Clock] [4 DRAM Clock] – [9 DRAM Clock] [10 DRAM Clock] DRAM RAS# ACT Time [Auto] Konfi
DRAM WRITE to READ Delay(DR) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [1 DRAM Clock] – [8 DRAM Clock] DRAM WRITE to READ Delay(SR) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [10 DRAM Clock] – [22 DRAM Clock] DRAM READ to WRITE Delay(DD) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [2 DRAM Clock] – [14 DRAM Clock] DRAM READ to WRITE Delay(DR) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [2 DRAM Clock] – [14 DRAM Clock] DRAM READ to WRITE Delay(SR) [Auto] Konfigurationsoptionen: [Auto] [2 DRAM Clock] – [14 DRAM Clock] DRAM READ to
3.5.13 CPU Voltage Mode [Offset] Hier können Sie den CPU-Spannungsmodus einstellen. Entsprechend den Einstellungen von CPU Voltage Mode erscheinen verschiedene Unterelemente. Konfigurationsoptionen: [Offset] [Manual] Offset Voltage [Auto] Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Voltage Mode auf [Offset] eingestellt wurde und erlaubt Ihnen die Einstellung der Offset-Spannung. Die Werte reichen von 0.00625V bis 0.50000V in 0.00625V-Schritten.
3.5.17 PCH Voltage [Auto] Hier können Sie die Platform Controller Hub-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1.05V bis 1.15V in 0.10V-Schritten. • Die Werte der Elemente IMC Voltage, DRAM Voltage und CPU PLL Voltage sind in unterschiedlichen Farben gekennzeichnet, um die Risikostufen der hohen Spannungseinstellungen anzuzeigen. Beziehen Sie sich auf die Tabelle für Details. • Das System benötigt eventuell ein besseres Kühlsystem, um unter den hohen Spannungseinstellungen stabil arbeiten zu können.
3.6 Advanced-Menü Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und andere Systemgeräte zu ändern. Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen. Main Ai Tweaker BIOS SETUP UTILITY Advanced Power Boot Tools CPU Configuration North Bridge Configuration Onboard Devices Configuration USB Configuration PCIPnP Intel VT-d T.Probe Exit Configure CPU.
CPU Ratio Setting [Auto] Hier können Sie das Verhältnis zwischen CPU-Kerntakt und BCLK-Frequenz festlegen. Sie können den Wert über die Tasten <+> und <-> eingeben. Die gültigen Werte sind je nach CPU-Modell verschieden. C1E Support [Enabled] [Enabled] [Disabled] Aktiviert die C1E-Funktion. Dieses Element sollte aktiviert sein, um Enhanced Halt State zu aktivieren. Deaktiviert diese Funktion.
Active Processor Cores [All] Erlaubt die Auswahl der Anzahl der in jedem Prozessorpaket zu aktivierenden CPU-Kerne. Konfigurationsoptionen: [All] [1] [2] A20M [Disabled] [Enabled] [Disabled] Ermöglicht Kompatibilität zwischen älteren Betriebssystemen und APs. Deaktiviert diese Funktion. Intel(R) SpeedStep(TM) Tech [Enabled] [Enabled] [Disabled] Die CPU-Geschwindigkeit wird vom Betriebssystem gesteuert. Die CPU läuft mit Standardgeschwindigkeit.
3.6.3 Onboard Devices Configuration Advanced BIOS SETUP UTILITY Onboard Devices Configuration HDA Controller Front Panel Type Realtek LAN Boot ROM Onboard 1394 Controller J-Micron eSATA/PATA Controller Serial Port1 Address Options [Enabled] [HD Audio] [Enabled] [Disabled] [Enabled] [IDE Mode] [3F8/IRQ4] Enabled Disabled HDA Controller [Enabled] [Enabled] [Disabled] Aktiviert den High-Definition Audio Controller. Deaktiviert den Controller.
Serial Port1 Address [3F8/IRQ4] Hier können Sie die Serial Port1-Adresse auswählen. Konfigurationsoptionen [Disabled] [3F8/IRQ4] [2F8/IRQ3] [3E8/IRQ4] [2E8/IRQ3] 3.6.4 USB Configuration Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen einzustellen. Wählen Sie ein Element aus und drücken Sie anschließend die , um die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen. Advanced BIOS SETUP UTILITY USB Configuration Options Module Version - 2.24.5-13.
3.6.5 PCIPnP Die Elemente im PCI PnP-Menü gestatten Ihnen, die erweiterten Einstellungen für PCI/PnPGeräte zu ändern. Advanced BIOS SETUP UTILITY Advanced PCI/PnP Settings WARNING: Setting wrong values in below sections may cause system to malfunction. Plug And Play O/S [No] Plug And Play O/S [No] [Yes] [No] 3.6.6 [Disabled] [Enabled] 3.6.
3.7 Power-Menü Die Elemente im Power-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für das APM (Advanced Power Management) zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um sich die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen. Main Ai Tweaker BIOS SETUP UTILITY Advanced Power Boot Suspend Mode Repost Video on S3 Resume ACPI 2.
3.7.
3.7.7 Hardware Monitor BIOS SETUP UTILITY Power Hardware Monitor CPU Temperature (PECI) CPU Temperature MB Temperature [35ºC/95ºF] [34ºC/93ºF] CPU Fan Speed CPU Q-Fan Control [3590RPM] [Disabled] Chassis Fan 1 Speed Chassis Fan 2 Speed Chassis Q-Fan Control [N/A] [N/A] [Disabled] Power Fan Speed [N/A] CPU 3.3V 5V 12V [ 1.040V] [ 3.008V] [ 4.776V] [11.648V] Voltage Voltage Voltage Voltage ←→ ↑↓ Enter F1 F10 ESC Select Screen Select Item Go to Sub Screen General Help Save and Exit Exit v02.
Chassis Fan Profile [Standard] Dieses Element erscheint nur, wenn Chassis Q-Fan Control aktiviert wurde und Ihnen die Möglichkeit gibt, den entsprechenden Leistungspegel für den Gehäuselüfter einzustellen. [Standard] Auf [Standard] setzen, um den Gehäuselüfter automatisch entsprechend der CPU-Temperatur zu regeln. [Silent] Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die Lüftergeschwindigkeit zu minimieren. [Turbo] Auf [Turbo] setzen, um die maximale Gehäuselüftergeschwindigkeit zu erzielen.
3.8.2 Boot Settings Configuration BIOS SETUP UTILITY Boot Boot Settings Configuration Quick Boot Full Screen Logo AddOn ROM Display Mode Bootup Num-Lock Wait For ‘F1’ If Error Hit ‘DEL’ Message Display POST State LEDs [Enabled] [Enabled] [Force BIOS] [On] [Enabled] [Enabled] [Enabled] Allows BIOS to skip certain tests while booting. This will decrease the time needed to boot the system. Quick Boot [Enabled] [Disabled] Wenn auf [Disabled] gesetzt, führt das BIOS alle POST-Elemente aus.
3.8.3 Security Die Elemente im Security-Menü gestatten Ihnen, die Systemsicherheitseinstellungen zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen. BIOS SETUP UTILITY Boot Security Settings Supervisor Password User Password : Not Installed : Not Installed to change password. again to disable password.
BIOS SETUP UTILITY Boot Security Settings Supervisor Password User Password : Installed : Installed Change Supervisor Password User Access Level Change User Password Clear User Password Password Check to change password. again to disabled password. [Full Access] [Setup] User Access Level [Full Access] Hier können Sie die Zugriffseinschränkungen für die Setup-Elemente einstellen. [No Access] Verhindert, dass der Benutzer auf das Setup-Programm zugreift.
3.9 Tools-Menü Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. Main BIOS SETUP UTILITY Advanced Power Boot Ai Tweaker Tools Exit ASUS O.C.
Start O.C. Profile Hier können Sie ds Hilfsprogramm ausführen, um das CMOS zu laden oder zu speichern. Drücken Sie die , um das Hilfsprogramm auszuführen. ASUSTek O.C. Profile Utility V1.38 Current CMOS BOARD: P7P55D PRO VER: 0105 DATE: 07/08/2009 Restore CMOS BOARD: Unknown VER: Unknown DATE: Unknown PATH: A:\ A: Note [Enter] Select or Load [Up/Down/Home/End] Move [V] Drive Info [Esc] Exit • Diese Funktion unterstützt Geräte wie USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format und nur einer P
3.9.3 ASUS EZ Flash 2 Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen. Wenn Sie auf die drücken erscheint eine Bestätigungsmeldung. Benutzen Sie die links/rechts-Pfeiltasten, um zwischen [Yes] oder [No] auszuwählen und drücken Sie zur Bestätigung Ihrer Auswahl auf die . Beziehen Sie sich auf Abschnitt 3.2.2 ASUS EZ Flash 2 für Details. 3.9.4 Express Gate [Auto] Hier können Sie die ASUS Express Gate-Funktion aktivieren/deaktivieren.
3.10 Exit-Menü Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen oder abgesicherten Standardwerte für die BIOS-Elemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Main Ai Tweaker Exit Options Exit & Save Changes Exit & Discard Changes Discard Changes Load Setup Defaults BIOS SETUP UTILITY Advanced Power Boot Tools Exit Exit system setup after saving the changes. F10 key can be used for this operation.
Kapitel 3 3-38 Kapitel 3: BIOS-Setup
Kapitel 4 Kapitel 4: 4.1 Software-Unterstützung Installieren eines Betriebssystems Dieses Motherboard unterstützt Windows® XP/ 64-Bit XP/ Vista / 64-Bit Vista / 7 / 64-Bit 7-Betriebssysteme. Installieren Sie immer die neueste Betriebssystemversion und die dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren. 4.2 • Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie nur die Einstellungsprozeduren, die in diesem Kapitel beschrieben sind.
4.2.2 Beziehen der Software-Handbücher Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den Anweisungen, um die nötigen Handbücher zu erhalten. Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren Sie Adobe® Acrobat® Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen diese Dateien zu öffnen. 1. Klicken Sie auf die Auswahl Manual. Klicken Sie in der Handbuchliste auf der linken Seite auf ASUS Motherboard Utility Guide. 2.
4.3 Software-Informationen Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind. 4.3.1 ASUS PC Probe II PC Probe II ist ein Programm zur Überwachung der kritischen Komponenten Ihres Computers welches jedes Problem mit diesen Komponenten erkennt und Sie daraufhin alarmiert.
4.3.2 ASUS AI Suite Mit ASUS AI Suite können Sie die mehrere ASUS-Hilfsprogramme einfach starten. AI Suite einrichten 1. Installieren Sie AI Suite von der Motherboard Support-DVD. 2. Starten Sie AI Suite durch klicken auf Start > Alle Programme > ASUS > AI Suite > AI Suite v1.xx.xx. Das AI Suite-Hauptfenster wird angezeigt. 3. In der Windows® Taskleiste wird das AI Suite-Symbol angezeigt.
4.3.3 ASUS Fan Xpert ASUS Fan Xpert ermöglicht es dem Benutzer, die Lüftergeschwindigkeit des CPU- und Gehäuselüfters je nach Umgebungstemperaturen und der PC Systembelastung einzustellen. Verschiedene vorinstallierte Profile bieten flexible Kontrollmöglichkeiten der Lüftergeschwindigkeit, um eine geräuscharme und optimal temperierte Arbeitsumgebung zu schaffen.
4.3.4 ASUS EPU ASUS EPU ist ein energiesparendes Werkzeug und bietet vollständige Systemleistungsverwaltung. Diese intelligente Lösung erkennt die derzeitige Systemauslastung und regelt den Stromverbrauch in Echtzeit regelt. Mit automatischer Zustandsschaltung für die Komponenten, EPU liefert automatisch den besten Energieverbrauch durch intelligente Beschleunigungs- und Übertaktanpassung.
4.3.5 ASUS Express Gate Bei ASUS Express Gate handelt es sich um eine direkt zu startende Arbeitsumgebung mit Zugriff auf Skype, das Internet und Bildvorschau. Sekunden nach dem Start Ihres Computers können Sie über das Express Gate-Menü im Internet surfen, Skype benutzen oder andere Express Gate-Anwendungen ausführen. Hinweise zu ASUS Express Gate • Vergewissern Sie sich, dass Sie vor der Benutzung ASUS Express Gate von der Motherboard Support-DVD installiert haben.
4.3.6 VIA® High Definition Audio Programm Der VIA® High Definition Audio CODEC bietet 8-Kanal Audiofunktionen, um auf Ihrem PC das ultimative Audioerlebnis möglich zu machen. Die Software bietet eine Buchsenerkennungsfunktion, Multi-Streaming, Fronttafel-Buchsenumprogrammierung und S/PDIFAusgangsunterstützung. Der Installationsassistent hilft Ihnen, den VIA® Audio-Treiber von der Support-DVD des Motherboards zu installieren.
4.3.7 ASUS T.Probe Der integrierte T.Probe-Mikrochip erkennt und gleicht die Belastung und Temperatur der Energiephase in Echtzeit aus. Diese Funktion optimiert die Funktion der Energiephase, erlaubt den Komponenten somit eine niedrigere Betriebstemperatur und längere Lebensdauer. Sie können die Belastung und Temperatur der Energiephasen in der Windows® -Umgebung und mit der gebündelten T.Probe-Anwendung überwachen. ASUS T.Probe installieren So installieren Sie ASUS T.Probe auf Ihren Computer: 1. 2. 3.
4.4 ASUS Exklusives Übertaktungsprogramm—TurboV EVO ASUS TurboV EVO vereint TurboV und Turbo Key—zwei leistungsstarke Werkzeuge zur effizienten Übertaktung Ihres Systems. Installieren Sie ASUS TurboV EVO von der dem Motherboard beigelegten Support-DVD. Wenn TurboV EVO korrekt installiert wurde, finden Sie das TurboV EVOSymbol in der Taskleiste. Klicken Sie auf das Symbol, um das TurboV EVO-Steuerungsfeld anzuzeigen.
4.4.2 ASUS TurboV Auto Tuning-Modus verwenden 1. Klicken Sie auf den Tab Auto Tuning und dann auf Start. Sie können auch zuerst auf More Setting klicken, um mehr Übertaktungsparameter zu konfigurieren, bevor Sie mit der automatischen Übertaktung beginnen. 2. Lesen Sie die Warnmeldungen und klicken Sie auf Yes, um die automatische Übertaktung zu starten. 3. Es erscheint eine Animation, um den Übertaktungsvorgang anzuzeigen.
4.4.3 ASUS Turbo Key verwenden Mit ASUS Turbo Key können Sie die Stromtaste des PCs in eine Übertaktungstaste verwandeln. Nach der einfachen Einrichtung kann Turbo Key die Systemleistung erhöhen, ohne dafür die Arbeit oder das Spiel unterbrechen zu müssen—einfach mit nur einen Fingerdruck! Wenn TurboV EVO korrekt installiert wurde, finden Sie das TurboV EVOSymbol in der Taskleiste. Klicken Sie auf das Symbol, um das TurboV EVO-Steuerfeld anzuzeigen.
4.5 RAID-Konfigurationen Das Motherboard ist mit dem Intel® P55-Chipsatz ausgestattet, mit dem Sie Serial ATALaufwerke als RAID-Sets konfigurieren können. Das Motherboard unterstützt die folgenden RAID-Konfigurationen: RAID 0, RAID 1, RAID 10 und RAID 5. 4.5.1 • Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version installieren, bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA RAID-Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie Windows® XP SP3 oder eine neuere Version benutzen.
4.5.2 Serial ATA-Festplatten installieren Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie identische Laufwerke des gleichen Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie ein Disk-Array erstellen. So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration: 1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein. 2. Schließen Sie die SATA-Signalkabel an. 3. Verbinden Sie das SATA-Stromkabel mit dem entsprechenden Stromanschluss jedes Laufwerkes.
Die Navigationstasten am unteren Bildschirmrand ermöglichen Ihnen, sich durch die Menüs zu bewegen und Menüoptionen auszuwählen. Die RAID BIOS-Setup-Bildschirme in diesen Abschnitt sind nur zur Referenz gedacht und können von der tatsächlichen Anzeige abweichen. Das Programm unterstützt maximal vier Festplatten für die RAID-Konfiguration. Erstellen eines RAID-Sets So erstellen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptbildschirm 1. Create RAID Volume und drücken Sie auf die .
5. 6. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um ein Laufwerk auszuwählen und drücken Sie zur Bestätigung dann auf die . Ein kleines Dreieck markiert das ausgewählte Laufwerk. Drücken Sie die , nachdem Sie Ihre Auswahl abgeschlossen haben. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um die Stripe-Größe des RAID-Arrays (nur für RAID 0, 10 und 5) auszuwählen und drücken Sie dann die . Die verfügbaren Werte der Stripe-Größe reichen von 4 KB bis 128 KB.
Löschen eines RAID-Sets Seinen Sie bei der Löschung eines RAID-Sets vorsichtig. Sie werden alle Daten auf den Festplatten verlieren, wenn Sie ein RAID-Set löschen. So löschen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptmenü 2. Delete RAID Volume und drücken Sie dann die . Es erscheint die folgende Anzeige. Intel(R) Matrix Storage Manager option ROM v8.9.0.1014 PCH-D wRAID5 Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
4.6 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie Windows® XP und spätere Betriebssysteme auf einem Laufwerk eines RAID-Sets installieren. Benutzer von Windows® Vista können RAID-Treiberdisketten mit Disketten oder USB-Speichersticks erstellen. • • 4.6.1 Das Motherboard bietet KEINEN Diskettenlaufwerksanschluss. Sie müssen ein USB-Diskettenlaufwerk benutzen, wenn Sie eine SATA RAID-Treiberdiskette erstellen wollen.
So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® Vista oder neuere Betriebssysteme 1. 2. 3. Stecken Sie die Diskette/den USB-Speicher mit dem RAID-Treiber in das Diskettenlaufwerk/den USB-Anschluss. Wählen Sie während der Installation des Betriebssystems Intel(R) ICH8R/ICH9R/ ICH10R/DO/PCH SATA RAID Controller. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen. 4.6.
5. 6. Durchsuchen Sie den Inhalt der RAIDTreiberdiskette, um die Datei txtsetup.oem zu finden Doppelklicken Sie diese Datei. Es erscheint ein Fenster, in dem Sie ein Programm zum Öffnen der OEM-Datei auswählen können. 7. Wählen Sie Notepad (Editor), um die Datei zu öffnen. 8. Suchen Sie in der Datei txtsetup.oem nach den Abschnitten [HardwareIds.scsi.iaAHCI_PCH] und [HardwareIds.scsi.iastor_8R9R10RDOPCH]. 9. Geben Sie unter diesen beiden Abschnitten folgende Zeile ein: id = “USB\VID_xxxx&PID_xxxx”,
Kapitel 5 Kapitel 5: 5.1 Unterstützung der Multi-GPU-Technologie ATI® CrossFireX™-Technologie Das Motherboard unterstützt die ATI® CrossFireX™-Technologie, mit der Sie mehrere GPU (Graphics processing unit) CrossFireX-Karten installieren können. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesem Abschnitt. 5.1.1 • • • • Anforderungen Bereiten Sie im Dual CrossFireX-Modus zwei identische CrossFireX-fähige Grafikkarten oder eine CrossFireX-fähige Dual-GPU-Grafikkarte mit ATI®-Zertifikat vor.
5.1.3 Installieren von zwei CrossFireX™-Grafikkarten Kapitel 5 Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkarten- und das Motherboard-Aussehen kann sich je nach Modell voneinander unterscheiden, die Installationsschritte sind aber die gleichen. 1. 2. Bereiten Sie zwei CrossFireX-fähige Grafikkarten vor. Stecken Sie die beiden Grafikkarten in die PCIEX16-Steckplätze.
5.1.4 2. 3. Bereiten Sie drei CrossFireX-fähige Grafikkarten vor. Stecken Sie die drei Grafikkarten in die PCIEX16-Steckplätze. Wenn Ihr Motherboard mehr als drei PCIEX16-Steckplätze hat, beziehen Sie sich auf Kapitel 2 dieses Handbuchs, welche der Steckplätze für die Installation mehrerer Grafikkarten empfohlen werden. Vergewissern Sie sich, dass die Karten ordnungsgemäß im Steckplatz stecken. 4. Richten Sie die CrossFireX-BridgeVerbindungen mit den goldenen Anschlüssen aus und stecken Sie sie darauf.
5.1.5 Installieren der Gerätetreiber Beziehen Sie sich auf die dem Grafikkartenpaket beigefügten Anweisungen, um die Gerätetreiber zu installieren. Kapitel 5 5.1.6 • Vergewissern Sie sich, dass der PCI Express-Grafikkartentreiber die ATI® CrossFireX™-Technologie unterstützt. Laden Sie die neusten Treiber von der AMDWebseite unter www.amd.com herunter. • Wenn Sie ein Triple CrossFireX-System benutzen, vergewissern Sie sich, dass Sie unter Windows® Vista™ den ATI Catalyst®-Treiber installiert haben.
Aktivieren der Dual CrossFireX-Technologie 2. 3. 4. Klicken Sie im Catalyst Control CenterFenster auf Graphics Settings > CrossFireX > Configure. Wählen Sie in der Grafikadapterliste die Grafikkarte, die als Anzeige-GPU arbeiten soll. Wählen Sie Enable CrossFireX. Klicken Sie auf Apply und dann auf OK, um das Fenster zu schließen. Kapitel 5 1. 2 3 1 4 Aktivieren der Triple CrossFireX-Technologie 1. 2. 3. 4. 5.
5.2 NVIDIA® SLI™ Technologie Das Motherboard unterstützt die NVIDIA® SLI™ (Scalable Link Interface) -Technologie, die Installation mehrerer Grafikkarten (Multi-Graphics Processing Units, GPU) erlaubt. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesen Abschnitt. Kapitel 5 5.2.1 • • • Anforderungen Im Dual SLI-Modus sollten Sie zwei identische SLI-fähige Grafikkarten verwenden, die NVIDIA®-zertifiziert sind. Vergewissern Sie sich, dass die Grafikkartentreiber die NVIDIA-SLI-Technologie unterstützen.
5. 6. Richten Sie die SLI-Bridge-Kontakte mit den goldenen Kontakten an den Grafikkarten aus und stecken Sie sie darauf. Vergewissern Sie sich, dass die Kontakte richtig sitzen. Verbinden Sie zwei zusätzliche Stromversorgungskabel vom Netzteil mit den beiden Grafikkarten. Kapitel 5 4. Schließen Sie ein VGA- oder DVI-Kabel an die Grafikkarte an. SLI Brücke Goldkontakte Die SLI-Brücke muss separat erworben werden. 5.2.
Wenn Sie das NVIDIA Control Panel-Element in Schritt (A) nicht sehen können, wählen Sie Personalize. B2. Wählen Sie im Fenster Personalization auf Display Settings. B3. Klicken Sie im Display-SettingsDialogfenster auf Advanced Settings. Kapitel 5 B1.
Wählen Sie die Auswahl NVIDIA GeForce und klicken Sie dann auf Start the NVIDIA Control Panel. B5. Es erscheint das NVIDIA Control PanelFenster. Kapitel 5 B4. Aktivieren der Dual SLI-Einstellungen Wählen Sie im NVIDIA Control Panel-Fenster Set SLI Configuration. Klicken Sie auf Enable SLI und stellen Sie die Anzeige auf Ansicht von SLI-rendered Content. Klicken Sie auf Apply.
Kapitel 5 5-10 Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU-Technologie
ASUS Kontaktinformationen ASUSTeK COMPUTER INC. Adresse Telefon Fax E-Mail Webseite 15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259 +886-2-2894-3447 +886-2-2890-7798 info@asus.com.tw www.asus.com.tw Technische Unterstützung Telefon Online-Support +86-21-38429911 support.asus.com ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (Amerika) Adresse Telefon Fax Webseite 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA +1-812-282-3777 +1-510-608-4555 usa.asus.
(510)739-3777/(510)608-4555 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539. Asus Computer International Date : Signature : Representative Person’s Name : Jul. 24, 2009 Steve Chang / President This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.