Motherboard P5VD2-VM SE
G2950 Erste Version V1 Juli 2007 Copyright © 2007 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Inhalt Erklärungen ................................................................................................. vi Sicherheitsinformationen ......................................................................... vii Über dieses Handbuch ............................................................................. viii P5VD2-VM SE Spezifikationsübersicht...................................................... x Kapitel 1: Produkteinführung 1.1 Willkommen! ..............................................
Inhalt 1.10 Anschlüsse ................................................................................. 1-26 1.10.1 Rücktafelanschlüsse ..................................................... 1-26 1.10.2 Interne Anschlüsse........................................................ 1-28 Kapitel 2: BIOS-Setup 2.1 2.2 2.3 2.4 iv Verwalten und Aktualisieren des BIOS ...................................... 2-2 4.1.1 ASUS Update-Programm................................................ 2-2 2.1.
Inhalt 2.5 2.6 2.7 Power-Menü ................................................................................ 2-26 2.5.1 Suspend Mode .............................................................. 2-26 2.5.2 ACPI 2.0 Support .......................................................... 2-26 2.5.3 ACPI APIC Support ....................................................... 2-26 2.5.4 APM-Konfiguration ........................................................ 2-27 2.5.5 Hardware-Überwachung ............
Erklärungen Erklärung der Federal Communications Commission Dieses Gerät stimmt mit den FCC-Vorschriften Teil 15 überein. Sein Betrieb unterliegt folgenden zwei Bedingungen: • Dieses Gerät darf keine schädigenden Interferenzen erzeugen, und • Dieses Gerät muss alle empfangenen Interferenzen aufnehmen, einschließlich derjenigen, die einen unerwünschten Betrieb erzeugen.
Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen. • Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Über dieses Handbuch Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration des Motherboards brauchen. Die Gestaltung dieses Handbuchs Das Handbuch enthält die folgenden Teile: • Kapitel 1: Produkteinführung Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien. Es führt außerdem die Hardwareeinstellungsvorgänge auf, die Sie bei Installation der Systemkomponenten ausführen müssen.
In diesem Handbuch verwendete Symbole Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden. GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe. VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe. WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe befolgen müssen.
P5VD2-VM SE Spezifikationsübersicht CPU LGA775-Sockel für Intel® Core™2 Duo-/Pentium® D-/ Pentium® 4-/Celeron® D-Prozessoren Unterstützt Intel EIST/EM64T/Hyper-ThreadingTechnologie Chipsatz Northbridge: VIA P4M900 Southbridge: VIA VT8237S Front Side Bus 1066/800/533 MHz Arbeitsspeicher 2 x 240-pol.
P5VD2-VM SE Spezifikationsübersicht Rücktafelanschlüsse 1 x parallele Schnittstelle 1 x LAN (RJ-45)-Anschluss 4 x USB 2.0/1.1-Anschlüsse 1 x Grafikkartenanschluss 1 x COM-Anschluss 1 x PS/2-Tastaturanschlus 1 x PS/2-Mausanschluss 6-Kanal Audioanschlüsse BIOS-Funktionen 4 Mb Flash ROM, AMI BIOS, PnP, DMI2.0, WfM2.0, ACPI2.0a, SM BIOS 2.3 Verwaltung WOL by PME, WOR by PME, PXE Interne Anschlüsse 2 x USB 2.0-Anschlüsse für vier zusätzliche USB 2.
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Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien.
1.1 Willkommen! Vielen Dank für den Kauf eines ASUS® P5VD2-VM SEMotherboards! Eine Reihe von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der ASUS Qualitätsmotherboards! Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen. 1.
Unterstützung für Intel® 65nm Dual-Core-Prozessoren Das Motherboard unterstützt Intel® Pentium® D-/Pentium® 4-/Celeron® D DualCore-Prozessoren, die mit der 65-Nanometer (nm)-Fertigungstechnologie mit Kupferverbindung hergestellt wurden. Dual-Core-Prozessoren enthalten zwei Prozessorkerne mit einzeln ansprechbaren L2-Zwischenspeichern, um die steigende Nachfrage nach leistungsfähigerer Rechenleistung zu befriedigen.
6-Kanal High Definition Audio Genießen Sie High-end Klangqualität auf Ihrem PC! Der integrierte 6-Kanal HD Audio (High Definition Audio, vorher als Azalia bekannt) CODEC ermöglicht 192KHz/24-Bit Audioausgabe höchster Qualität sowie Buchsenerkennung. Mit dem CODEC, 6-Kanal-Audioanschlüssen und S/PDIF-Schnittstellen können Sie Ihren Computer an Ihr Heimkino anschließen und kristallklaren Sound erleben. 1.3.
1.4 Bevor Sie beginnen Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen. • Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassen. • Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B. das Netzteilgehäuse, damit die Komponenten nicht durch statische Elektrizität beschädigt werden.
1.5 Motherboard-Übersicht Schauen Sie sich bitte vor der Motherboard-Installation die Konfiguration Ihres Computergehäuses genau an, um sicherzustellen, dass das Motherboard richtig passt. Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen des Motherboards ausgesteckt werden. Andernfalls können Sie sich verletzen und die Motherboard-Komponenten können beschädigt werden. 1.5.
1.5.3 P5VD2-VM SE Motherboard-Layout 17.8cm (7.0in) PS/2KBMS T: Mouse B: Keyboard EATXPWR ATX12V USB34 VIA P4M900 LAN1_USB12 CHA_FAN PRI_IDE VGA CPU_FAN DDR2 DIMM2 (64 bit,240-pin module) DDR2 DIMM1 (64 bit,240-pin module) PARALLEL PORT LGA775 24.5cm (9.
1.6 Zentralverarbeitungseinheit (CPU) Das Motherboard ist mit einem aufgelöteten LGA775-Sockel für Intel® Core™2 Duo-/Pentium® D-/ Pentium® 4-/Celeron® D-Prozessoren im 775-Land-Paket ausgestattet. 1.6.1 • In Ihrem Intel® Core™2 Duo-/Pentium® D-/Pentium® 4-/Celeron® D LGA775Prozessorpaket sollten Installationsanweisungen für den Prozessor, den Lüfter und Kühlkörper enthalten sein. Falls die Anleitungen in diesem Abschnitt von der CPU-Dokumentation abweichen, folgen Sie der letzteren.
2. Drücken Sie den Arretierhebel mit Ihrem Daumen (A) und schieben ihn nach links (B), bis er von dem Halteriegel losgelassen wird. PnPAbdeckung Halteriegel A Arretierhebel Diese Seite der Sockelbox sollte zu Ihnen zeigen. B Um Schäden an den Sockelpolen zu vermeiden, entfernen Sie bitte die PnPAbdeckung nicht vor dem Beginn der CPU-Installation. 3. Heben Sie den Arretierhebel in Pfeilrichtung bis zu einem Winkel von 135 Grad an. 4.
6. Machen Sie die Deckplatte zu (A) und drücken dann den Arretierhebel (B), bis er in den Halteriegel einrastet. A B Die CPU passt nur in eine Richtung ein. Stecken Sie die CPU nicht mit übermäßiger Kraft in den Steckplatz ein, um ein Verbiegen der Sockelkontaktstifte und Schäden an der CPU zu vermeiden. Hinweise zur Intel® Hyper-Threading-Technologie • Das Motherboard unterstützt Intel® Pentium® 4 LGA775 Prozessoren mit Hyper-Threading-Technologie.
1.6.2 Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter Der Intel® Pentium® 4 LGA775-Prozessor benötig eine speziell konzipierte Kühlkörper-Lüfter-Einheit, um eine optimale Wärmekondition und Leistung sicherzustellen. • Bringen Sie das Motherboard am Gehäuse an, bevor Sie die CPUKühlkörper-/Lüftereinheit installieren. • Wenn Sie einen Intel® Pentium® 4-Prozessor kaufen, ist die CPULüfter-Kühlkörper-Einheit beigelegt.
2. 3. Drücken Sie jeweils zwei Druckstifte diagonal nach unten, um die Kühlkörper-Lüfter-Einheit zu befestigen. A B B A B A A B Verbinden Sie das CPU-Lüfterkabel mit dem CPU_FAN-Anschluss am Motherboard. CPU_FAN ® GND CPU FAN PWR CPU FAN IN CPU FAN PWM P5VD2-VM SE P5VD2-VM SE CPU-Lüfteranschluss Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden! Hardwareüberwachungsfehler können auftreten, wenn Sie vergessen, die Verbindung vorzunehmen.
1.6.3 Deinstallieren des CPU-Kühlkörpers und -Lüfters So deinstallieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter: 1. Trennen Sie das CPULüfterkabel von dem Anschluss am Motherboard. 2. Drehen Sie jeden Druckstift gegen den Uhrzeigersinn. 3. Ziehen Sie jeweils zwei Druckstifte diagonal nach oben heraus, um die KühlkörperLüfter-Einheit von dem Motherboard zu lösen.
4. Entfernen Sie vorsichtig die Kühlkörper-Lüfter-Einheit vom Motherboard. 5. Drehen Sie jeden Druckstift im Uhrzeigersinn, um eine richtige Ausrichtung bei Neuinstallation sicherzustellen. Enges Rillenende Das enge Rillenende sollte nach dem Zurücksetzen nach außen zeigen. (Das Bild zeigt die vergrößerte Rillenform an.
1.7 Systemspeicher 1.7.1 Übersicht Das Motherboard ist mit zwei Double Data Rate 2 (DDR2) Dual Inline Memory Modules (DIMM)-Steckplätzen ausgestattet. Ein DDR2-Modul hat die selben Abmessungen wie ein DDR DIMM-Modul, verwendet aber 240 Pole im Gegensatz zu einem 184-pol. DDR DIMM-Modul. DDR2 DIMM-Module sind anders gekerbt, so dass sie nicht in einen DDR DIMMSteckplatz eingesteckt werden können.
Liste qualifizierter Anbieter (QVL) DDR2-667 MHz Größe Anbieter SS/DS Chipnr. DIMM Unterstützung Teilnr.
DDR2-667 MHz Größe Anbieter SS/DS Chipnr. DIMMUnterstützung Teilnr.
Liste qualifizierter Anbieter (QVL) DDR2-533 MHz Größe Anbieter SS/DS Chipnr. DIMM Unterstützung Teilnr.
DDR2-533 MHz Größé Anbieter SS/DS Chipnr. DIMMUnterstützung Teilnr.
1.7.3 Installieren eines DIMMs Trennen Sie unbedingt das System vom Netz, bevor Sie DIMMs oder andere Systemkomponenten hinzufügen oder entfernen. Ansonsten können sowohl das Motherboard als auch die Komponenten schwer beschädigt werden. So installieren Sie ein DIMM-Modul: 1. 2. 3. 2 Drücken Sie die Haltebügel nach außen, um den DIMM-Steckplatz zu entriegeln. 3 1 Richten Sie ein DIMM-Modul auf den Steckplatz aus, so dass die Kerbe am DIMM-Modul an die Unterbrechung des Steckplatzes passt.
1.8 Erweiterungssteckplätze Später wollen Sie eventuell Erweiterungskarten installieren. Folgende Unterabschnitte beschreiben diese Steckplätze und die von ihnen unterstützen Erweiterungskarten. Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die Motherboard-Komponenten beschädigen. 1.8.1 Installieren einer Erweiterungskarte So installieren Sie eine Erweiterungskarte: 1.
1.8.
1.8.4 PCI-Steckplätze Die PCI-Steckplätze unterstützen PCIKarten wie LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und andere Karten, die mit PCI-Spezifikationen übereinstimmen. Die Abbildung zeigt eine in einem PCISteckplatz installierte LAN-Karte. 1.8.5 PCI Express x1Steckplatz Das Motherboard unterstützt PCI Express x1-Netzwerkkarten, SCSIKarten und andere Karen, die den PCI Express-Spezifikationen entsprechen. Die Abbildung stellt eine in einem PCI Express x1-Steckplatz installierte Netzwerkkarte dar. 1.8.
1.9 1. Jumper RTC RAM löschen (CLRTC) Mit diesen Jumpern können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie können die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen, werden mit einer integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten. So wird das RTC-RAM gelöscht: 1. Schalten Sie den Computer aus und trennen ihn vom Netz. 2.
2. Tastatur- / USB-Gerät-Weckfunktion (3-pol. PS2_USBPW) Mit diesem Jumper können Sie die Weckfunktion für Tastatur und USB-Geräte aktivieren oder deaktivieren. Setzen Sie diesen Jumper auf die Pole 2-3 (+5VSB), um den Computer durch einen Tastendruck (Standardeinstellung ist hier die Leertaste) oder die Benutzung eines USB-Geräts aufzuwecken. Diese Funktion benötigt ein ATX-Netzteil, das mindestens 1A on the +5VSB-Leitung leisten kann, und eine entsprechende Einstellung im BIOS.
1.10 Anschlüsse 1.10.1 Rücktafelanschlüsse 1 2 3 4 5 6 11 10 9 8 7 1. PS/2-Mausanschluss (grün). Dieser Anschluss ist für eine PS/2-Maus. 2. Paralleler Anschluss. Dieser 25-pol. Anschluss verbindet mit parallelen Druckern, Scannern oder anderen Geräten. 3. LAN (RJ-45)-Anschluss. Dieser Anschluss ermöglicht eine 10/100MbVerbindung zu einem Local Area Network (LAN) über einen Netzwerk-Hub.
7. USB 2.0-Anschlüsse 1 und 2. Die zwei 4-pol. Universal Serial Bus (USB)Anschlüsse nehmen USB 2.0-Geräte auf. 8. USB 2.0-Anschlüsse 3 und 4. Die zwei 4-pol. Universal Serial Bus (USB)Anschlüsse nehmen USB 2.0-Geräte auf. 9. VGA-Anschluss. Dieser 15-pol. Anschluss verbindet mit VGA-Monitoren. 10. Serielle Schnittstelle. Dieser 9-pol. COM1-Anschluss ist für Zeigegeräte und andere serielle Geräte gedacht. 11. PS/2-Tastaturanschluss (lila). Hier können Sie eine PS/2-Tastatur anschließen.
1.10.2 1. Interne Anschlüsse Diskettenlaufwerksanschluss (34-1 pol. FLOPPY) Dieser Anschluss nimmt das beigelegte Diskettenlaufwerk (FDD)-Signalkabel auf. Verbinden Sie ein Ende des Kabels mit diesem Anschluss und dann das andere Ende mit dem Signalanschluss an der Rückseite des Diskettenlaufwerks. Pol 5 entfällt am Anschluss, um eine falsche Kabelverbindung bei der Verwendung eines FDD-Kabels mit bedecktem Pol 5 zu vermeiden.
2. Primärer IDE-Anschluss (40-1 pol. PRI_IDE [blau]) Der integrierte IDE-Anschluss nimmt ein Ultra DMA 133/100/66-Signalkabel auf. Das Ultra DMA 133/100/66-Signalkabel hat drei Anschlüsse: blau, schwarz und grau. Verbinden Sie den blauen Anschluss mit dem IDEAnschluss des Motherboards und wählen Sie dann einen der folgenden Modi zur Konfiguration Ihres Gerätes. PRI_IDE HINWEIS: Richten Sie die rote (Zickzack-)Markierung des IDEFlachbandkabels auf PIN 1 aus.
3. Serial ATA-Anschlüsse (7-pol. SATA1, SATA2) Diese Anschlüsse sind für die Serial ATA-Signalkabel von Serial ATAFestplatten vorgesehen. Nach der Installation von Serial ATA-Laufwerken können Sie über den integrierten VIA VT8237S RAID Controller RAID 0, RAID 1 und JBODKonfigurationen erstellen. Weitere Informationen finden Sie im RAID COntroller-Handbuch auf der Support-CD des Motherboards oder in Abschnitt “3.2.5 Manuals-Menü”.
5. CPU- und Gehäuselüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN, 3-pol. CHA_FAN) Die Lüfteranschlüsse unterstützen Lüfter mit insgesamt 350mA - 740mA (8,88W max.) oder insgesamt 1A - 2,22A (26,64W max.) bei +12V. Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss. Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden.
7. ATX-Stromanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 4-pol. ATX12V) Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen. Drücken Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er komplett eingerastet ist. • Vergessen Sie nicht, den 4-pol. ATX +12V-Stromstecker anzuschließen. Andernfalls lässt sich das System nicht starten.
9. USB-Anschlüsse (10-1 pol. USB56, USB78) USB56 1 P5VD2-VM SE USB 2.0-Anschlüsse USB78 USB+5V USB_P5USB_P5+ GND P5VD2-VM SE 1 USB+5V USB_P7USB_P7+ GND ® USB+5V USB_P8USB_P8+ GND NC USB+5V USB_P6USB_P6+ GND NC Diese Sockel dienen zum Einbauen von zusätzlichen USB 2.0-Anschlüssen. Verbinden Sie das USB/GAME-Modulkabel mit einem dieser Sockel und befestigen Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses. Diese USB-Sockel entsprechen der USB 2.
10. Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP) Dieser Anschluss dient zum Verbinden eines Audio E/A-Moduls, das an der Fronttafel des Computers befestigt wird und entweder HD Audio oder den herkömmlichen AC ʻ97 Audiostandard unterstützt. NC Legacy ACʼ97-konforme Poldefinition AGND NC NC SENSE2_RETUR GND PRESENCE# SENSE1_RETUR Azalia-komforme Poldefinition ® P5VD2-VM SE MIC2 MICPWR Line out_R NC Line out_L PORT1 L PORT1 R PORT2 R SENSE_SEND PORT2 L AAFP P5VD2-VM SE Analog Fronttafelanschluss 11.
12. Systemtafelanschluss (10-1 pol. F_PANEL) Dieser Anschluss unterstützt mehrere Gehäuse-gebundene Funktionen. PLED+ PLEDPWR GND PWR LED PWR BTN F_PANEL HDLED+ HDLEDGround Reset NC ® P5VD2-VM SE HDLED RESET P5VD2-VM SE Systemtafelanschluss • Systemstrom-LED (2-pol PWRLED) ieser 2-pol. Anschluss wird mit der System-Strom-LED verbunden. Verbinden Sie das Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die System-Strom-LED leuchtet, wenn Sie das System einschalten.
1-36 Kapitel 1: Produkteinführung
Dieses Kapitel erklärt Ihnen, wie Sie die Systemeinstellungen über die BIOSSetupmenüs ändern. Hier finden Sie auch ausführliche Beschreibungen der BIOS-Parameter.
2.1 Verwalten und Aktualisieren des BIOS Die folgenden Dienstprogramme helfen Ihnen, das Basic Input/Output System (BIOS)-Setup des Motherboards zu verwalten und zu aktualisieren. 1. ASUS Update (Aktualisiert das BIOS in einer Windows®-Umgebung.) 2. ASUS AFUDOS (Aktualisiert das BIOS über eine bootfähige Diskette im DOS-Modus.) 3. ASUS EZ Flash (Aktualisiert das BIOS im DOS über eine Diskette oder die Motherboard Support-CD.) 4.
Aktualisieren des BIOS über das Internet So aktualisieren Sie das BIOS über das Internet: 1. Starten Sie das ASUS Update-Programm unter Windows®, indem Sie auf Start > Programme > ASUS > ASUSUpdate > ASUSUpdate klicken. Das ASUS Update-Hauptfenster erscheint daraufhin. 2. Wählen Sie die Option BIOS über das Internet aktualisieren aus dem Pulldown-Menü und klicken dann auf Weiter. ASUS P5VD2-VM SE 3.
4. Wählen Sie die gewünschte BIOSVersion auf der FTP-Seite aus. Klicken Sie auf Weiter. 5. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Aktualisierungsprozess zu vervollständigen. Das ASUS Update-Programm kann sich über das Internet aktualisieren. Um alle Funktionen des Programms nutzen zu können, aktualisieren Sie es bitte regelmäßig. Aktualisieren des BIOS über eine BIOS-Datei So aktualisieren Sie das BIOS über eine BIOS-Datei: 1.
2.1.2 1. Erstellen einer bootfähigen Diskette Es gibt verschiedene Methoden, eine bootfähige Diskette zu erstellen. DOS-Umgebung a. Stecken Sie eine 1,44 MB-Diskette in das Laufwerk ein. b. Bei der DOS-Eingabeaufforderung tippen Sie bitte format A:/S und drücken Sie anschließend die . Windows® XP-Umgebung a. Stecken Sie eine 1,44 MB-Diskette in das Diskettenlaufwerk. b. Klicken Sie auf Start auf dem Windows®-Desktop und wählen Sie Arbeitsplatz. c. Wählen Sie das 3 1/2 Diskette-Symbol. d.
2.1.3 ASUS EZ Flash-Programm Mit ASUS EZ Flash können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne langwierig von einer Diskette starten und ein auf DOS basierendes Programm verwenden zu müssen. EZ Flash ist in der BIOS-Firmware integriert und kann durch Drücken von + während des Einschaltselbsttests (POST) aufgerufen werden. So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash: 1. Besuchen Sie die ASUS-Website (www.asus.com), um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen.
2.1.4 AFUDOS-Programm Das AFUDOS-Programm erlaubt Ihnen, die BIOS-Datei über eine bootfähige Diskette mit der aktuellen BIOS-Datei in der DOS-Umgebung zu aktualisieren. Das Programm erlaubt Ihnen auch, eine Sicherungskopie der vorliegenden BIOS-Datei für den Fall, dass das BIOS während des Aktualisierungsprozesses beschädigt wird, zu erstellen. Kopieren des vorliegenden BIOS So kopieren Sie die vorliegende BIOS-Datei mit Hilfe des AFUDOS-Programms.
Aktualisieren der BIOS-Datei So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit Hilfe des AFUDOS-Programms: 1. Besuchen Sie die ASUS-Website (www.asus.com), um die neueste BIOSDatei für Ihr Motherboard herunterzuladen. Speichern Sie die BIOS-Datei auf eine bootfähige Diskette. Notieren Sie den BIOS-Dateinamen auf einem Blatt Papier. Sie werden später dazu aufgefordert, den genauen BIOS-Dateinamen bei der DOSEingabeaufforderung einzugeben. 2. Kopieren Sie das AFUDOS-Programm (afudos.
5. Die DOS-Eingabeaufforderung wird wieder angezeigt, nachdem der BIOSAktualisierungsprozess vervollständigt wurde. Starten Sie das System von der Festplatte neu. A:\>afudos /iP5VD2VMS.rom AMI Firmware Update Utility - Version 1.19(ASUS V2.07(03.11.24BB)) Copyright (C) 2002 American Megatrends, Inc. All rights reserved. WARNING!! Do not turn off power during flash BIOS Reading file ....... done Reading flash ...... done Advance Check .......... Erasing flash ........ done Writing flash ........
2.1.5 ASUS CrashFree BIOS 2-Programm ASUS CrashFree BIOS 2 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Dienstprogramm, das Ihnen erlaubt, die BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während des Aktualisierungsvorgangs beschädigt wurde. Sie können eine beschädigte BIOS-Datei über die Motherboard Support-CD oder eine Diskette/ einen USB-Speicherstick mit der aktuellen BIOS-Datei aktualisieren.
Wiederherstellen des BIOS von der Support-CD So stellen Sie das BIOS von der Support-CD wieder her: 1. Entfernen Sie jegliche Diskette aus dem Diskettenlaufwerk und schalten dann das System ein. 2. Legen Sie die Support-CD in das optische Laufwerk ein. 3. Das Programm zeigt die folgende Meldung an und durchsucht die Diskette nach der originalen oder aktuellen BIOS-Datei. Bad BIOS checksum. Starting BIOS recovery... Checking for floppy...
2.2 BIOS-Setupprogramm Dieses Motherboard unterstützt einen programmierbaren Firmware-Chip, den Sie mit dem im Abschnitt “2.1 Verwalten und Aktualisieren des BIOS” beschriebenen Dienstprogramm aktualisieren können. Verwenden Sie das BIOS-Setupprogramm zum Installieren eines Motherboards, zur Neukonfiguration des Systems oder bei einer “Run Setup”-Aufforderung. Dieser Abschnitt erklärt das Konfigurieren des Systems mit diesem Programm.
2.2.1 BIOS-Menübildschirm Menüelemente Menüleiste Main Advanced System Time System Date Legacy Diskette A Primary IDE Master Primary IDE Slave SATA1 SATA2 Konfigurationsfelder Power Allgemeine Hilfe BIOS SETUP UTILITY Boot Exit [10:55:25] [Mon 07/05/2006] [1.44M, 3.5 in] [ST320410A] [ASUS CD-S520/A] [Not Detected] [Not Detected] Use [ENTER], [TAB] or [SHIFT-TAB] to select a field. Use [+] or [-] to configure the System Time.
2.2.4 Menüelemente Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses Menü angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die Elemente des Main-Menüs angezeigt. Main Advanced System Time System Date Legacy Diskette A Language Die anderen Elemente (Advanced, Power, Boot und Exit) auf der Menüleiste haben ihre eigenen Menüelemente. 2.2.
2.3 Main-Menü Das Main-Menü erscheint und gibt Ihnen einen Überblick über die Grundinformationen zum System, wenn Sie das BIOS Setupprogramm öffnen. Im Abschnitt “2.2.1 BIOS-Menübildschirm” finden Sie Informationen zu Menüelementen und Navigationsanweisungen. Main Advanced System Time System Date Legacy Diskette A Primary IDE Master Primary IDE Slave SATA1 SATA2 Power BIOS SETUP UTILITY Boot Exit [10:55:25] [Mon 07/05/2006] [1.44M, 3.
2.3.4 Primäre IDE Master/Slave SATA1/SATA2 Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen SATA/IDE-Geräte, wenn Sie das BIOS-Setupprogramm aufrufen. Jedes SATA/IDE-Gerät hat jeweils ein Untermenü. Wählen Sie ein Gerät und drücken anschließend die , um die Informationen zu dem SATA/IDE-Gerät anzeigen zu lassen.
PIO Mode [Auto] Hier können Sie den PIO-Modus auswählen. Konfigurationsoptionen: [Auto] [0] [1] [2] [3] [4] DMA Mode [Auto] Hier können Sie den DMA-Modus auswählen. Konfigurationsoptionen: [Auto] SMART Monitoring [Auto] Hier können Sie die Smart-Überwachung (die Self Monitoring Analysis and ReportTechnologie) einstellen. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled] 32Bit Data Transfer [Enabled] Hier können Sie den 32-Bit Datentransfer aktivieren oder deaktivieren.
2.4 Advanced-Menü Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und andere Systemgeräte zu ändern. Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen. Main Advanced Power BIOS SETUP UTILITY Boot Exit USB Configuration CPU Configuration Chipset Onboard Devices Configuration PCIPnP +Tab F1 F10 ESC Select Screen Select Item Change Field Select Field General Help Save and Exit Exit v02.
USB 1.1 Ports Configuration [USB 8 Ports] Hier können Sie die USB 1.1 Controller aktivieren oder deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [USB 2 Ports] [USB 4 Ports] [USB 6 Ports] [USB 8 Ports] Die folgenden Elemente werden nur angezeigt, wenn USB 1.1 Controller auf [Enabled] steht. USB 2.0 Ports Enabled [Enable] Hier können Sie die USB-Funktion aktivieren oder deaktivieren.
2.4.2 CPU-Konfiguration Die Werte in diesem Menü zeigen die vom BIOS automatisch erkannten CPUbezogenen Informationen an. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. Configured advanced CPU settings Manufacturer:Intel Brand String:Genuine Intel(R) CPU 2.
2.4.3 Chipsatz Im Chipsatz-Menü können Sie die erweiterten Chipsatzeinstellungen ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. Advanced Chipset Settings WARNING: Setting wrong values in below sections may cause system to malfunction.
DRAM Timing [Auto] Unter [Auto], [Turbo] oder [Ultra] werden die DRAM-Zeitgebungsparameter nach DRAM SPD (Serial Presence Detect), Turbo oder Ultra eingestellt. Mit [Manual] können Sie selbst die DRAM-Zeitgebungsparameter festlegen. Konfigurationsoptionen: [Manual] [Auto] [Turbo] [Ultra] Die folgenden Elemente werden angezeigt, wenn DRAM Timing auf [Manual] steht. DRAM CAS# Latency [4] Dieser Parameter steuert die Latenz zwischen dem SDRAM-Lesebefehl und der Zeit, zu der die Daten verfügbar werden.
AGP & P2P Bridge Configuration V-Link & PCI Bus Configuration V-Link mode selection V-Link 8X Supported V-Link Data 2X Support Select V-Link Mode [Auto] [Enabled] [Disabled] V-Link mode selection [Auto] Hier können Sie den V-Link-Modus auswählen. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Mode 0] [Mode 1] [Mode 2] [Mode 3] [Mode 4] V-Link 8X Supported [Enabled] Hier können Sie den V-Link 8X-Modus aktivieren oder deaktivieren.
LAN Option ROM [Disabled] Hier können Sie das integrierte LAN boot ROM aktivieren oder deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] High Definition Audio [Enabled] Hier können Sie den High-definition Audio CODEC aktivieren oder deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] Front Panel Support Type [HD Audio] Hier können Sie den Fronttafelaudioanschluss (AAFP)-Modus je nach Unterstützung des Fronttafelaudiomoduls auf Legacy ACʼ97 oder HighDefinition Audio einstellen.
2.4.5 PCI PnP Die Elemente im PCI PnP-Menü gestatten Ihnen, die erweiterten Einstellungen für PCI/PnP-Geräte zu ändern. Advanced PCI/PnP Settings WARNING: Setting wrong values in below sections may cause system to malfunction.
2.5 Power-Menü Die Elemente im Power-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für das ACPI und APM (Advanced Power Management) zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen. Main Advanced Suspend Mode ACPI 2.0 Support ACPI APIC Support Power BIOS SETUP UTILITY Boot Tools [Auto] [Disabled] [Enabled] Exit Select the ACPI state used for System Suspend.
2.5.4 Main APM-Konfiguration Advanced Power BIOS SETUP UTILITY Boot Exit Power Management/APM Restore on AC Power Loss [Enabled] [Power Off] Select Disable Or Enable APM. Advanced Resume Events Controls Power On By Ring [Disabled] Power On By Lan [Disabled] Power On By PME# [Disabled] Power On By KBC [Disabled] Wake-Up Key [Any Key] Power On By PS/2 Mouse [Disabled] Power On RTC Alarm [Disabled] +F1 F10 ESC Select Screen Select Item Change Field General Help Save and Exit Exit v02.
Wake-Up Key [Any Key] Hier können Sie festlegen, ob das System durch das Drücken beliebiger oder bestimmter Tasten wieder aufgeweckt werden soll. Das Element wird einstellbar, wenn das Element Power On By KBC auf [Enabled] steht. Konfigurationsoptionen: [Any Key] [Specific Key] Power On By PS/2 Mouse [Disabled] Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt die Motherboard- und CPU-Temperaturen automatisch und zeigt sie an.
2.5.5 Hardware-Überwachung Hardware Monitor CPU Temperature [47ºC/116.5ºF] CPU Fan Speed CPU Q-Fan Control Chassis Fan Speed [4354RPM] [Disabled] [N/A] VCORE Voltage 3.3V Voltage 5V Voltage 12V Voltage [ 1.344V] [ 3.280V] [ 5.184V] [11.668V] CPU Temperature CPU Temperature [xxxºC/xxxºF] Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt die Motherboard- und CPUTemperaturen automatisch und zeigt sie an. Wählen Sie [Ignored], wenn Sie die erkannten Temperaturwerte nicht anzeigen lassen möchten.
2.6 Boot-Menü Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. Main Advanced Power BIOS SETUP UTILITY Boot Exit Boot Device Priority Boot Settings Configuration Security Specifies the Boot Device Priority sequence. A virtual floppy disk drive (Floppy Drive B:) may appear when you set the CD-ROM drive as the first boot device.
2.6.2 Booteinstellungskonfiguration Boot Settings Configuration Quick Boot Full Screen Logo AddOn ROM Display Mode Bootup Num-Lock PS/2 Mouse Support Wait For ‘F1’ If Error Hit ‘DEL’ Message Display Interrupt 19 Capture [Enabled] [Enabled] [Force BIOS] [On] [Auto] [Enabled] [Enabled] [Disabled] Allows BIOS to skip certain tests while booting. This will decrease the time needed to boot the system.
2.6.3 Sicherheit Die Elemente im Sicherheits-Menü gestatten Ihnen, die Systemsicherheitseinstellungen zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen. Security Settings Supervisor Password User Password : Not Installed : Not Installed to change password. again to disabled password.
Nachdem Sie ein Supervisor-Kennwort eingerichtet haben, werden weitere Elemente angezeigt, damit Sie andere Sicherheitseinstellungen ändern können.
Clear User Password Wählen Sie dieses Element, um das Benutzerkennwort zu löschen. Password Check [Setup] Bei der Einstellung [Setup] prüft das BIOS das Benutzer-Kennwort, wenn das Setupprogramm gestartet wird. Bei der Einstellung [Always] prüft das BIOS das Benutzer-Kennwort beim Starten des Setupprogramms sowie beim Starten des Systems.
2.7 Exit-Menü Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen oder abgesicherten Standardwerte für die BIOS-Elemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Main Advanced Power BIOS SETUP UTILITY Boot Exit Exit Options Exit & Save Changes Exit & Discard Changes Discard Changes Load Setup Defaults Select Screen Select Item Enter Go to Sub Screen F1 General Help F10 Save and Exit ESC Exit v02.58 (C)Copyright 1985-2007, American Megatrends, Inc.
Load Setup Defaults Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten. Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie [Ok], um die Standardwerte zu laden. Wählen Sie [Exit & Save Changes] oder ändern Sie andere Punkte, bevor Sie die Werte in das beständige RAM speichern.
Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt der Support-CD, die dem Motherboard-Paket beigelegt ist.
3.1 Installieren eines Betriebssystems Dieses Motherboard unterstützt Windows® 2000/2003 Server/XP/VistaBetriebssysteme. Installieren Sie immer die neueste Betriebssystemversion und die dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren. 3.2 • Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie nur die Einstellungsprozeduren, die in diesem Kapitel beschrieben sind. Beziehen Sie sich auf die Dokumentation Ihres Betriebssystems für detaillierte Informationen.
3.2.2 Drivers-Menü Das Drivers-Menü zeigt die verfügbaren Gerätetreiber, wenn das System installierte Geräte erkennt. Installieren Sie die nötigen Treiber, um die Geräte zu aktivieren. VIA 4 in 1 Chipset Driver Installiert den VIA 4 in 1-Chipsatztreiber. Realtek Audio Driver Installiert den Realtek® ALC662 Audio-Controller und das dazugehörige Programm. VIA Chrome9 HC IGP Display Driver Installiert den VIA Chrome9 HC IGP Display-Treiber.
3.2.3 Utilities-Menü Das Utilities-Menü zeigt die Anwendungen und andere Software, die das Motherboard unterstützt. ASUS Update Das ASUS Update-Hilfsprogramm gestattet Ihnen, das Motherboard-BIOS in der Windows®-Umgebung zu aktualisieren. Dieses Hilfsprogramm benötigt eine Internetverbindung, entweder durch ein Netzwerk oder einen Internet Service Provider (ISP). Details siehe Seite 2-7.
Sie können außerdem die folgenden Anwendungen von der ASUS Superb Software-Archiv-CD installieren. Anti-Virus Utility Das Anti-Virus-Hilfsprogramm schützt Ihr System vor Computerviren. Sie können das Programm auch über den Sicherheitstab herunterladen. Anti-Virus Utility Download Hier können Sie die Sprachversion auswählen und das Antivirenprogramm von der Webseite herunterladen. Corel Snapfire Plus SE Installiert die Corel Snapfire Plus SE-Software.
Adobe Acrobat Reader V7.0 Installiert Adobe® Acrobat® Reader, um Ihnen das Öffnen, Lesen und Drucken von Dokumenten im Portable Document Format (PDF) zu ermöglichen. Microsoft DirectX 9.0c Installiert den Microsoft® DirectX 9.0c-Treiber. Microsoft DirectX® 9.0c ist eine Multimediatechnologie, die Grafik und Sound von Computern verbessert. DirectX® verbessert die Multimediafunktionen Ihres Computers, so dass Sie TV-Programme und Filme genießen, Videos bearbeiten oder die neuesten Spiele ausführen können.
3.2.5 Manuals-Menü Das Menü Manuals enthält eine Liste von zusätzlichen Benutzerhandbüchern. Klicken Sie auf ein Element, um das Verzeichnis des Handbuches zu öffnen. Die meisten Benutzerhandbücherdateien liegen in Portable Document Format (PDF) vor. Installieren Sie zuerst Adobe® Acrobat® Reader aus dem Menü Utilities bevor Sie diese Handbuchdatei öffnen. 3.2.6 ASUS-Kontaktinformationen Klicken Sie auf den Tab Contact, um die ASUS Kontaktinformationen anzuzeigen.
3.2.7 Weitere Informationen Die Elemente in der oberen rechten Ecke geben ihnen zusätzliche Informationen zum Motherboard und dem Inhalt der Support-CD. Klicken Sie auf ein Symbol, um die entsprechenden Informationen anzuzeigen. Motherboard Info Zeigt die allgemeinen Spezifikationen des Motherboards an. CD durchsuchen Zeigt den Inhalt der Support-CD in einem Fenster an.
Formular für technische Unterstützung Zeigt das Formular für eine technische Unterstützungsanfrage an, welches bei technischen Anfragen ausgefüllt werden muss. Dateiliste Zeigt den Inhalt der Support-CD und eine kurze Beschreibung im Textformat an.
3.3 RAID-Konfigurationen Das Motherboard ist mit dem VIA® VT8237S RAID-Controller ausgestattet. Dieser gestatten Ihnen, Serial ATA-Festplattenlaufwerke als RAID-Sets zu konfigurieren. Das Motherboard unterstützt die folgenden RAID-Konfigurationen. 3.3.1 RAID-Definitionen RAID 0 (Data striping) veranlasst zwei identische Festplatten dazu, Daten in parallelen, versetzten Stapeln zu lesen.
3.3.2 Installieren von Serial ATA-Festplatten Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie identische Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie ein Disk-Array erstellen. So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration: 1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein. 2. Schließen Sie die SATA-Signalkabel an. 3.
Festplattenanordnung erstellen 1. Wählen Sie im VIA RAID BIOS-Hauptmenü Create Array, und drücken Sie die . Die Hauptmenüelemente links oben werden durch die Optionen des Create Array-Menüs ersetzt. VIA Tech. VT8251 Series SATA RAID BIOS Ver 1.
4. Drücken Sie , um zu bestätigen, oder , um zu den Konfigurationsoptionen zurückzukehren. Wenn Sie gewählt haben, gehen Sie zu Schritt 9. 5. Wählen Sie Select Disk Drives, und drücken Sie die . Wählen Sie mit den Pfeiltasten eine Festplatte aus und drücken Sie dann die , um die ausgewählte Festplatte mit einem Sternsymbol zu markieren. 6. Wählen Sie Block Size, und drücken Sie die , um eine Blockgröße für das Array festzulegen.
3. Von hier aus können Sie entweder das RAID-Set über Auto Setup for Performance automatisch konfigurieren lassen, oder das RAID-Set manuell einstellen. Wenn Sie die automatische Konfiguration wählen, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort, ansonsten gehen Sie zu Schritt 6. 4. Wählen Sie Auto Setup for Data Security, und drücken Sie die . Die folgende Bestätigung wird angezeigt. Auto create array will destroy all data on disks, Continue? (Y/N) 5.
3.4 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie Windows® 2000/XP auf einem Laufwerk eines RAID-Sets installieren. Verwenden Sie unter Windows® Vista eine Diskette oder ein USB-Speichergerät zur Aufbewahrung des RAIDTreibers. 3.4.1 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette ohne Aufrufen des Betriebssystems So erstellen Sie eine RAID/SATA-Treiberdiskette, ohne das Betriebssystem zu öffnen: 1. Starten Sie den Computer 2.
So installieren Sie den RAID-Treiber unter Windows® XP: 3-16 1. Während der Betriebssysteminstallation fordert das System Sie auf, die Taste zu drücken, um SCSI- oder RAID-Treiber von anderen Anbietern zu installieren. 2. Drücken Sie und legen Sie danach die Diskette mit dem RAID-Treiber in das Diskettenlaufwerk ein. 3. Wählen Sie VIA RAID controller series ***(OS), wenn Sie dazu aufgefordert werden, den zu installierenden SCSI-Adapter auszuwählen. 4.