Motherboard MAXIMUS V EXTREME
G7627 Zweite Ausgabe� �� V2 März 2013 Copyright © 2013 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Contents Sicherheitsinformationen.......................................................................................... vii Über dieses Handbuch............................................................................................. viii MAXIMUS V EXTREME Spezifikationsübersicht....................................................... x Paketinhalt..................................................................................................................
2.2 BIOS-Aktualisierungsprogramm............................................................. 2-19 2.3 Motherboard-Rückseiten- und Audioanschlüsse..................................... 2-20 2.3.2 Audio E/A-Verbindungen............................................................ 2-21 2.3.3 OC Key-Geräteinstallation......................................................... 2-25 2.4 Erstmaliges Starten.................................................................................. 2-28 2.
Chapter 4: 4.1 4.2 4.3 Software support Installieren eines Betriebssystems........................................................... 4-1 Support DVD information........................................................................... 4-1 4.2.1 Ausführen der Support-DVD........................................................ 4-1 4.2.2 Beziehen der Software-Handbücher............................................ 4-2 Software information..........................................................
5.2.3 Installieren des RAID-Treibers während der Windows®-Installation............................................................ 5-9 5.2.4 Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks.................................. 5-10 Chapter 6: 6.1 Multiple GPU support AMD® CrossFireX™-Technologie.............................................................. 6-1 6.1.1 Anforderungen............................................................................. 6-1 6.1.2 Bevor Sie beginnen......................
Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen. • Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Über dieses Handbuch Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration des Motherboards brauchen. Die Gestaltung dieses Handbuchs Das Handbuch enthält die folgenden Teile: • Kapitel 1: Produkteinführung Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien.Hier finden Sie auch Beschreibungen der Jumper und Anschlüsse am Motherboard.
In diesem Handbuch verwendete Symbole Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden. GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe�. VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe�.
MAXIMUS V EXTREME Spezifikationsübersicht ����������������������� CPU Sockel LGA1155 für 3./2. Gen Intel® Core™ i7 / i5 / i3 / Pentium®/ Celeron®-Prozessoren Unterstützt 22/32nm-CPU Unterstützt Intel® Turbo Boost Technology 2.0 * Die Unterstützung für Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0 ist vom CPU-Typ abhängig. ** Beziehen Sie sich für die Liste der unterstützten Intel-CPUs bitte auf www.asus.com Chipsatz Intel® Z77 Express-Chipsatz Arbeitsspeicher 4 x DIMM, max. 32GB, DDR3 2800 (O.C.) / 2666(O.C.
MAXIMUS V EXTREME Spezifikationsübersicht Datensicherung Intel® Z77 Express-Chipsatz mit RAID 0, 1, 5, 10Unterstützung - 2 x SATA 6Gb/s-Anschlüsse [rot] - 3 x SATA 3Gb/s-Anschlüsse [schwarz]; 1 Anschluss auf dem Mittelboard für eSATA*** reserviert* - 1 x mSATA 3Gb/s-Steckplatz auf mPCIe Combo™Erweiterungskarte - Unterstützt������ Intel® Smart Response Technology, Intel® Rapid Start Technology, Intel® Smart Connect Technology* ASMedia® SATA 6Gb/s controller - 4 x SATA ����������������������������� 6G
MAXIMUS V EXTREME specifications summary ROG-exklusive Funktionen ROG OC Key - OSD TweakIt - OSD Monitor mPCIe Combo™ (mPCIe/mSATA-Kombikarte) ROG Connect - RC Diagram - RC Remote - RC Poster - GPU TweakIt ROG Extreme Engine Digi+ II - 8-Phasen CPU Power - 4-Phasen-Phasen iGPU Power - 2-Phasen DRAM Power UEFI BIOS-Funktionen - ROG BIOS Print - GPU.
MAXIMUS V EXTREME Spezifikationsübersicht Sonderfunktionen ASUS Q-Design - ASUS Q-Code - ASUS Q-Shield - ASUS Q-Connector - ASUS Q-LED (CPU, DRAM, VGA, Boot Device LED) - ASUS Q-Slot - ASUS Q-DIMM Rücktafelanschlüsse 1 x Thunderbolt-Anschluss 1 x CMOS-löschen-Taste 1 x ROG Connect-Schalter 4 x USB 2.0 (1 Anschluss kann zu ROG Connect geschaltet werden) 1 xPS/2 Tastatur/Maus-Anschluss 4 x USB 3.
MAXIMUS V EXTREME Spezifikationsübersicht Interne Anschlüsse 1 x mPCIe Combo™-Header 15 x ProbeIt measurement points 7 x ProbeIt-Kabel-Anschlüsse 1 x 24-pol. EATX-Netzanschluss 1 x 8-pol. EATX 12V-Netzanschluss 1 x 4-pol. EATX 12V-Netzanschluss Verwaltung WfM2.0, DMI2.0, WOL by PME, PXE BIOS Features 64Mb UEFI AMI BIOS, PnP, DMI2.0, WfM2.0, SM BIOS 2.5, ACPI2.
Paketinhalt Stellen Sie sicher, dass Ihr Motherboard-Paket die folgenden Artikel enthält.
Werkzeuge und Komponenten für die Installation 1 Tüte mit Schrauben Philips (Kreuz)-Schreubenzieher PC-Gehäuse Netzteil Intel LGA 1155 CPU Intel LGA 1155-kompatibler CPU-Lüfter DDR3 DIMM SATA-Festplatte Optisches SATA-Laufwerk (Optional) Grafikkarte (Optional) Das Werkzeug und die Komponenten in der Tabelle sind nicht im Motherboard-Paket enthalten.
Chapter 1: Product Introduction Produkteinführung 1.1 ���������������� Sonderfunktionen 1 1.1.1 ������������������������������ Leistungsmerkmale des Produkts Republic of Gamers Die Republic of Gamers besteht aus den Besten der Besten. Wir bieten die beste HardwareTechnik, die schnellste Leistung, die neuesten Ideen, und wir laden die besten Spieler ein, um mitzumachen. In der Republic of Gamers ist Gnade etwas für die Schwachen, und Selbstbehauptung bedeutet alles.
LucidLogix® Virtu™ MVP LucidLogix ® Virtu™ MVP mit der HyperFormance™ Technology wurde für den Intel ® -Prozessor-Grafikchip in Windows® 7 entwickelt und kombiniert perfekt die Leistung einer eigenständigen Grafikkarte mit der der schnell rechnenden iGPU (Integrated Graphics Processing Unit). Mit dem neu entwickelten Virtual Sync kann der Benutzer eine flüssigere Spieleerfahrung erleben, indem die störenden Artefakte beseitigt werden.
USB BIOS FlashBack USB BIOS Flashback bietet den bequemsten Weg aller Zeiten, um Ihr BIOS zu aktualisieren. Installieren Sie einfach den USB-Datenträger mit der UEFI-BIOS-Datei und drücken Sie bei eingeschalteter Stromversorgung 3 Sekunden die BIOS-Flashback-Taste, um das UEFIBIOS sogar ohne ein vorhandenes BIOS oder das Betriebssystem starten zu müssen, zu aktualisieren. Benutzer können regelmäßig auf neue UEFI-BIOS-Updates überprüfen und diese automatisch herunterladen. GPU.
Subzero Sense Subzero Sense ermöglicht Ihnen die Temperature des Systems auch im kältesten Zustand zu ermitteln. OC Key - OSD TweakIt OSD Tweaklt ermöglicht Ihnen das Einstellen der Systemparameter in Echtzeit, mittels eines benutzerfreundlichen, grafischen Overlays auf Ihrem Bildschirm. OC Key - OSD Monitor OSD Monitor ermöglicht Ihnen die Überwachung Ihres Systems in Echtzeit, mittels eines benutzerfreundlichen, grafischen Overlays auf Ihrem Bildschirm.
DAEMON Tools Pro Standard DAEMON Tools Pro offers essential functionality to backup CD, DVD and Blu-ray discs. It converts optical media into virtual discs and emulates devices to work with the virtual copies. DAEMON Tools Pro organizes data, music, video, and photo collections on a PC, notebook, or netbook. ROG CPU-Z DAEMON Tools Pro sorgt für unverzichtbare Funktionalität beim Sichern von CD-, DVDund Blu-Ray-Datenträgern.
1.2 Motherboard-Übersicht 1.2.1 Bevor Sie beginnen Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen�. • Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassen. • Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B.
1.2.2 Motherboard layout Kapitel 1 Für weitere Informationen über die internen Anschlüsse sowie Rücktafelanschlüsse beziehen Sie sich auf 1.2.9 Interne Anschlüsse and 2.3.1 Rücktafelanschlüsse.
Layout-Inhalt Anschlüsse/Jumpers/Tasten und Schalter/Steckplätze 1. Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V, 4-pol. EATX12V) Seite 1-48 2. LGA1155 CPU-Sockel 3. CPU, Gehäuse, und optionale Fan-Anschlüsse (4-pol. CPU_FAN, 4-pol. CPU_OPT, 4-pol. OPT_FAN1-3, 4-pol. CHA_FAN1-3) 4. DDR3 DIMM-Steckplätze 5. RESET-Taste 6. VGA Hotwire-Anschlüsse 7. ����������� Q_Code LEDs 8. LN2-Modus-Header 9. Langsam-Modus-Schalter 10. START (Einschalten)-Taste 11.
1.2.3 Zentralverarbeitungseinheit (CPU) Das Motherboard ist mit einem aufgelöteten������������������������� LGA1155-Sockel für Intel® Core™ i7 / Core™ i5 / Core™ i3- / Pentium- / Celeron-Prozessoren der 2. und 3. Generation ausgestattet. • ����������������������������������������������������������������������������� Vergewissern Sie sich, dass alle Stromversorgungskabel herausgezogen wurden, bevor Sie den Prozessor installieren�.
1.2.4 Systemspeicher Das Motherboard ist mit vier Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Module (DIMM)-Steckplätzen ausgestattet. Ein DDR3-Module sind anders gekerbt als DDR- oder DDR2-Module. Installieren Sie KEINEN DDR- oder DDR2-Speichermodul auf einen DDR3-Steckplatz.
Speicherkonfigurationen Sie können 1GB, 2GB, 4GB und 8GB ungepufferte und nicht-ECC DDR3 DIMMs in den DIMM-Steckplätzen installieren�. • �������������������������������������������������������������������������������� Speichermodule mit Frequenzen höher als 2133MHz und deren entsprechendes Timing oder die geladenen XMP-Profile sind kein JEDEC-Speicherstandard. Die Stabilität und Kompatibilität der Speichermodule hängt von den CPU-Fähigkeiten und anderen installierten Geräten ab.
MAXIMUS V EXTREME Motherboard Liste ������ ������������������������������ qualifizierter Anbieter������� (QVL) DDR3 2800 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng G.skill F3-2800CL11Q-16GBZHD 16GB (4x4GB) DS - - 11-1313-35 1.65 DIMM Sockelunterstützung (Optional) 2 4 • • DDR3 2666 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng G.skill F3-2666CL10Q-16GBZHD 16GB (4x4GB) DS - - 10-12-12-31 1.
DDR3 2400 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 2 4 Transcend TX2400KLU-4GK (381850)(XMP) 2GB DS - - - 1.65 • • • Transcend TX2400KLU-4GK (374243)(XMP) 2GB DS - - - 1.65 • • • Patriot PVV34G2400C9K (XMP) 4GB (2x2GB) DS - - 9-11-9-27 1.66 • Patriot PXD38G2400C11K (XMP) 8GB (2x4GB) DS - - 11-11-11-30 1.65 • Team TXD34096M2400HC 9N-L(XMP) 4GB DS SAMSUNG K4B2G 0846D 9-9-9-24 1.
DDR3 2133 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 2 4 CORSAIR CMT4GX3M2B2133 C9(XMP) 4GB (2x2GB) DS - - 9-109-27 1.5 • • • G.SKILL F3-17000CL11Q2-64 GBZLD(XMP) 64GB (8x8GB) DS - - 11-1111-30 1.5 • • • G.SKILL F3-17000CL9Q-16G BXLD(XMP) 16GB (4x4GB) DS - - 9-119-28 1.65 • • • G.SKILL F3-17000CL9Q-16GB ZH(XMP) 16GB (4x4GB) DS - - 9-1110-28 1.65 • • • G.
DDR3 2000 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 2 CORSAIR CMZ4GX3M2A2000 C10(Ver 5.12)(XMP) 4GB (2x2GB) SS - - 10-1010-27 1.5 • • G.SKILL F3-16000CL9D-4GB RH(XMP) 4GB(2 x 2GB) DS - - 9-9-9-24 1.65 • • G.SKILL F3-16000CL9D-4GB TD(XMP) 4GB (2x2GB) DS - - 9-9-9-24 1.65 • • GEIL GUP34GB2000C9D C(XMP) 4GB (2x2GB) DS - - 9-9-9-28 1.
DDR3 1866 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 2 4 Crucial BLE4G3D1869DE1XT0.16 FMD(XMP) 4GB DS - - 9-9-927 1.5 • • • G.SKILL F3-14900CL10Q2-64GBZ LD(XMP) 64GB (8x8GB) DS - - 10-1110-30 1.5 • • • G.SKILL F3-14900CL9D-8GBSR(XMP) 8GB (2x4GB) DS - - 9-10-928 1.5 • • • G.SKILL F3-14900CL9Q-16GBXL(XMP) 16GB (4x4GB) DS - - 9-10-928 1.5 • • • G.
DDR3 1600 MHz Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 2 4 A-DATA AM2U16BC2P1 2GB SS A-DATA 3CCD1509A - - • • • A-DATA AM2U16BC4P2 4GB DS A-DATA 3CCD1509A - - • • • A-DATA AX3U1600GC4G 9(XMP) 4GB DS - - - 1.55~ 1.75 • • • A-DATA AX3U1600PC4G 8(XMP) 4GB DS - - 8-8-8-24 1.55~ 1.75 • • • AMD AP38G1608U2K (XMP) 8GB (2x4GB) DS - - 9-9-9-28 1.
DDR3 1600 MHZ Kapitel 1 Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 2 4 Crucial BLT4G3D1608DT1TX 0.16FM(XMP) 4GB DS - - 8-8-8-24 1.
DDR3 1600 MHz Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 2 4 Kingston KHX1600C9D3K4/ 16GX(XMP) 16GB (4x4GB) DS - - 9-9-9-24 1.65 • • • KINGSTON KHX1600C9D3K6/24 GX(XMP) 24GB (6x4GB) DS - - 9 1.65 • • • Kingston KHX1600C9D3K8/32 GX(XMP) 32GB (8x4GB) DS - - 9-9-9-27 1.65 • • • KINGSTON KHX1600C9D3LK2/4 GX(XMP) 4GB (2x2GB) DS - - - 1.
DDR3 1600 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 2 4 Team TED34096M1600HC11 4GB DS Team T3D2568ET-16 - - • • • Team TXD31024M1600C8D(XMP) 1GB SS Team T3D1288RT-16 8-8-824 1.65 • • • Team TXD32048M1600C7L(XMP) 2GB DS Team T3D1288LT-16 7-7-724 1.65 • • Team TXD32048M1600HC8D(XMP) 2GB DS Team T3D1288RT-16 8-8-824 1.
DDR 1333 MHz Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr.
DDR 1333 MHz Kapitel 1 Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS Chip-Marke Chip Nr.
DDR 1333 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr. Takt Spanng DIMM Sockelunterstützung (Optional) 1 2 OCZ OCZ3G1333LV4GK 4GB (2x2GB) DS - - 9-9-9 1.65 • • OCZ OCZ3G1333LV8GK 8GB (2x4GB) DS - - 9-9-9 1.65 • • OCZ OCZ3G1333LV8GK 8GB (2x4GB) DS - - 9-9-9 1.65 • • OCZ OCZ3RPR1333C9 LV8GK 8GB (2x4GB) DS - - 9-9-9 1.65 • • • Patriot AE32G1339U1-U 2GB SS AMD 23EY4587MB3H - 1.
DDR 1333 MHz Anbieter Artikelnummer Größe SS/ DS ChipMarke Chip Nr.
1.2.5 Erweiterungssteckplätze Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die Motherboardkomponenten beschädigen. Steckplatzbeschreibung 1 PCIe 3.0/2.0 x16/x8_1-Steckplatz 2 PCIe 3.0/2.0 x16_2A-Steckplatz 3 PCIe 3.0/2.0 x8_2B-Steckplatz 4 PCIe 3.0/2.0 x8_3-Steckplatz 5 PCIe 2.0/1.1 x4_1-Steckplatz 6 PCIe 3.0/2.0 x8_4-Steckplatz ASUS MAXIMUS V EXTREME Kapitel 1 SP Nr.
VGA-Konfiguration PCIe 3.0/2.0_x16/x8_1 PCI Express 3.0 Betriebsmodus Single VGA SLI/ CrossFireX 3-WAY SLI/ CrossFireX 4-WAY SLI/ CrossfireX x16 (systemeigen) x8 (systemeigen) x8 (systemeigen) x8 (systemeigen) x16 x16 – – PCIe 3.0/2.0_x16_2A – PCIe 3.0/2.0_x8_2B – PCIe 3.0/2.0_x8_3 – – x8 x8 PCIe 3.0/2.0_x8_4 – – – x8 • – x8 (systemeigen) Wir empfehlen Ihnen, bei der Benutzung im CrossFireX™-Modus oder SLI™-Modus eine ausreichende Stromversorgung sicherzustellen.
IRQ-Zuweisungen für dieses Motherboard A PCIE_x16/x8_1 PCIE_x8_2B PCIE_x4_1 I.G.F.X. Intel LAN Controller SATA #0 SATA #1 High Definition Audio EHCI# 0 (USB 2.0) EHCI# 1 (USB 2.0) XHCI (USB 3.0) Asmedia USB 3.
1.2.6 ���������������� Onboard-Schalter Die integrierten Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung während der Arbeit an einen offenen System oder einen Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die ständig die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern�. 1. �������������� Power-On-Taste Das Motherboard ist mit einem Einschaltknopf ausgestattet, über den Sie das System einschalten oder aufwecken können.
3. �������� GO Taste Drücken Sie die GO-Taste bevor POST, um MemOK! zu aktivieren oder drücken Sie die Taste, um schnell das voreingestellte Profil (GO_Button Datei) für kurzzeitige Übertaktung in Betriebssystemumgebung zu laden. 4. ������������������ BIOS-Umschalttaste Das Motherboard ist mit zwei BIOS ausgerüstet. Drücken Sie die BIOS-Taste, um das BIOS zu wechseln und andere BIOS-Einstellungen zu laden. Die anbei LED leuchtet beim jeweils verwendeten BIOS auf.
5. Langsam-Modus-Schalter Der Langsam-Modus-Schalter ermöglicht dem System eine bessere Übertaktungsspanne zu bieten, wenn Sie das LN2-Kühlsystem verwenden. Wenn diese Funktion aktiviert, vermeidet der Lansam-Modus-Schalter Abstürzen des Systems, verlangsamt die CPU , und der System-Tuner nimmt die Anpassungen vor. Vergewissern Sie sich, dass der LN2-Modus-Jumper auf [ENABLE] gesetzt ist, bevor Sie den Langsam-Modus-Schalter benutzen. 6.
1.2.7 Jumpers 1. ����������������������������� LN2-Modus Jumper (3-pol. LN2) When enabled, the LN2 Mode jumper allows your system to eliminate the cold bugs in the processor during POST. It allows the processor to run at an extremely low temperature and helps the system boot fast. 2. ��������������������������������������������� ROG Connect Switch-Header (2-pol. ROG_CON_SW) Kapitel 1 Der ROG Connect Switch-Header ermöglicht die Verbindung eines 2-pol.
1.2.8 Onboard LEDs 1. ��������������� Festplatten LED Die Festplatten-LED zeigt die Festplattenaktivität an. Sie blinkt, wenn Daten auf die Festplatte geschrieben oder von der Festplatte gelesen werden. Wenn die LED permanent nicht leuchtet, ist keine Festplatte mit dem Motherboard verbunden, oder die Festplatte ist außer Betrieb�. 2. GO LED Blinkend: Zeigt an, dass MemOK! vor POST aktiviert ist.
3. Q LED Q LEDs prüfen kritische Komponenten (CPU, DRAM, Grafikkarte and Boot-Geräte) sequentiell während des Boot-Vorgangs des Motherboards. Falls ein Fehler gefunden wurde, wird die entsprechende LED dauerhaft leuchten, bis das Problem gelöst wurde. Dieses Benutzerfreundliche Design hilft bei der sekundenschnellen und intuitiven Erkennung des Problemursprungs�. 4.
5. �������� BIOS LED Die BIOS LEDs helfen bei der Erkennung der BIOS-Aktivität. Drücken Sie die BIOSTaste, um zwischen BIOS1 und BIOS2 zu schalten und die LED leuchtet beim jeweils verwendeten BIOS auf�. 6. Q-Code LEDs Das Q-Code LED Design ist eine Anzeige mit 2 Ziffern, damit Sie den Systemstatus prüfen können. Für Details siehe nachfolgende Q-Code-Tabelle.
Q-Code-Tabelle Code Beschreibung 00 Nicht verwendet. 01 Eingeschaltet. Bestimmung des Reset-Typs (soft/hard). 02 AP-Initialisierung vor dem Laden des Microcode. 03 System Agent-Initialisierung vor dem Laden des Microcode. 04 PCH-Initialisierung vor dem Laden des Microcode. 06 Laden des Microcode. 07 AP-Initialisierung nach dem Laden des Microcode. 08 System Agent-Initialisierung nach dem Laden des Microcode. 09 PCH-Initialisierung nach dem Laden des Microcode.
Q-Code-Tabelle Kapitel 1 Code Beschreibung 50 – 53 Speicherinitialisierungsfehler. Ungültiger Speichertyp oder inkompatible Speichergeschwindigkeit 54 Unbekannter Speicherinitialisierungsfehler. 55 Kein Speicher installiert. 56 Ungültiger CPU-Typ oder Geschwindigkeit. 57 CPU-Fehlanpassung. 58 CPU Selbsttestfehler oder mögliche CPU Cashe-Fehler. 59 CPU micro-code nicht gefunden oder micro-code-Aktualisierung fehlgeschlagen. 00 Nicht verwendet. 01 Eingeschaltet.
Code Beschreibung 3B – 3E Dem Speicher nachfolgende PCH-Initialisierung gestarted. 4F DXE IPL gestarted. 50 – 53 Speicherinitialisierungsfehler. Ungültiger Speichertyp oder inkompatible Speichergeschwindigkeit 54 Unbekannter Speicherinitialisierungsfehler. 55 Kein Speicher installiert. 56 Ungültiger CPU-Typ oder Geschwindigkeit. 57 CPU-Fehlanpassung. 58 CPU Selbsttestfehler oder mögliche CPU Cashe-Fehler. 59 CPU micro-code nicht gefunden oder micro-code-Aktualisierung fehlgeschlagen.
Q-Code-Tabelle Kapitel 1 Code Beschreibung F9 Wiederherstellungskapsel nicht gefunden. FA Ungültige Wiederherstellungskapsel. FB – FF Reserviert für zukünftige AMI-Fehler-Codes. 60 DXE-Kern gestartet. 61 NVRAM-Initialisierung. 62 Installation der PCH Runtime-Dienste. 63 – 67 CPU DXE-Initialisierung gestartet. 68 PCI host bridge-Initialisierung. 69 System Agent DXE-Initialisierung gestartet. 6A System Agent DXE SMM-Initialisierung gestartet.
Code Beschreibung 9C USB-Erkennung 9D USB-Aktivierung 9E – 9F Reserviert für zukünftige AMI-Codes. A0 IDE-Initialisierung gestartet. A1 IDE-Reset A2 IDE-Erkennung A3 IDE-Aktivierung A4 SCSI-Initialisierung gestartet. A5 SCSI-Reset A6 SCSI-Erkennung A7 SCSI-Aktivierung A8 Setup-Kennwortabfrage. A9 Starten von Setup. AA Reseviert für ASL (siehe nachfolgende ASL-Status-Codes)*. AB Setup-Eingabepause. AC Reseviert für ASL (siehe nachfolgende ASL-Status-Codes).
Q-Code-Tabelle Code Beschreibung D2 PCH-Initialisierungsfehler. D3 Einige der Architekturprotokolle nicht verfügbar. D4 PCI Ressourcen-Zuweisungsfehler. Keine Ressourcen vorhanden. D5 Kein Platz für antiquiertes (altes) Option ROM. D6 Keine Console-Ausgabegeräte gefunden. D7 Keine Console-Eingabegeräte gefunden. D8 Ungültiges Kennwort. D9 Fehler beim Laden von Boot Option (LoadImage hat einen Fehler erkannt). DA Boot Option fehlgeschlagen (StartImage hat einen Fehler erkannt).
1.2.9 Interne Anschlüsse 1. ����� Intel Z77 Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1/2 [rot]) ® Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/sFestplatten vorgesehen. • Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt. Wenn Sie planen, mit Laufwerken an diesen Anschlüssen ein RAID-Set zu erstellen, setzen Sie in BIOS das Element SATA Mode zu [RAID Mode]. Beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.5.3 SATA Configuration für Details.
2. Intel® Z77 Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA3G_1–2 [schwarz]; ESATA3G [schwarz]) Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 3.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 3.0 Gb/sFestplatten und optischen Laufwerke vorgesehen. Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid StorageTechnologie über den integrierten Intel® Z77-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und 10Konfiguration erstellen. • Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [IDE Mode] eingestellt.
3. ������� ASMedia® Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pin SATA6G_E12/E34 [rot]) Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/sFestplattenlaufwerke vorgesehen. Bevor Sie die Serial ATA-Festplattenlaufwerke nutzen, müssen Sie das Windows® XP Service Pack 3 oder neuer installieren�. 4.
5. USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_34; USB3_E34) Dieser Anschluss ist für zusätzliche USB 3.0-Ports vorgesehen und entspricht der USB 3.0-Spezifikaton, die Verbindungsgeschwindigkeiten von bis 480 MBps zulässt. Falls ein USB 3.0-Fronttafelkabel bei Ihrem Systemgehäuse vorhanden ist, können Sie mit diesem USB 3.0-Anschluss eine Fronttafel USB 3.0-Lösung einrichten. Entsprechend der Intel ®-Beschränkungen laufen die Anschlüsse USB3_34 nur unter Windows® 7 oder späteren Versionen mit USB 3.
7. USB 2.0-Anschlüsse (10-1 pol. USB56 USB78) Diese Anschlüsse dienen den USB 2.0-Modulen. Verbinden Sie das USB-Modulkabel mit einem dieser Anschlüsse und befestigen Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses. Diese USB-Anschlüsse entsprechen der USB 2.0-Spezifikation, welche Verbindungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 480 MBps ermöglicht.
8. �������������������������������������������� CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse� (4-������������������������������������������������������������ pol.�������������������������������������������������������� CPU_FAN; 4-�������������������������������������������� pol.���������������������������������������� CPU_OPT; 4-���������������������������� pol.
9. ����������������������������������������� Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol.������ AAFP) Dieser Anschluss dient zum Verbinden eines Fronttafel-Audio E/A-Moduls, das an der Fronttafel des Computers befestigt wird und entweder HD Audio oder den herkömmlichen AC ‘97 Audiostandard unterstützt. Verbinden Sie das Ende des Fronttafel-Audiokabels mit diesem Anschluss�.
10. �������������������������������������������������������������������� ATX-Stromanschlüsse (24-pol.���������������������������������������� EATXPWR; 8-���������������������������� pol.������������������������ EATX12V���������������� ; 4-pin EATX12V) Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen.
11. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL) Dieser Anschluss unterstützt mehere gehäusegebundene Funktionen. • ����������������������������� Systemstrom-LED (2-pol. PLED) Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der Systemstrom-LED verbunden. Verbinden Sie das Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die SystemstromLED leuchtet, wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt, wenn sich das System im Energiesparmodus befindet. • Festplattenaktivitäts-LED (2-pol. +HDLED� �������) Dieser 2-pol.
12. EZ Plug-Anschlüsse ( 6-pol. EZ_PLUG_1; 4-pol. EZ_PLUG_2) Diese Anschlüsse liefern zusätzlichen Strom für die PCIe_x16 Steckplätze und die rücktseitigen E/A-Anschlüsse. Verbinden Sie ein 4-pol. Netzkabel mit EZ_PLUG_1, wenn Sie mehrere Grafikkarten installieren, um für genügend Strom zu sorgen. Verbinden Sie ein 4.0 pol. Netzkabel mit EZ_PLUG_2, für eine stabile Stromversorgung der rückseitigen E/A-Anschlüsse. 13. Thermische Sensor-Kabel-Anschlüsse(2-pol.
14. VGA Hotwire connectors Über den VGA Hotwire-Anschluss können Sie die Spannung für die VGA-Karte präzise vom Motherboard BIOS, OC Key oder TurboV EVO aus regeln und somit das Risiko einer Beschädigung der VGA-Karten reduzieren. Schließen Sie ein 2-pol. Kabel (muss separat erworben werden) am VGA Hotwire-Anschluss an und löten Sie die beiden anderen Enden des Kabels an die VGA-Karte. Das 2-pol. Kabel muss separat erworben werden. 15. OC Key connector (10-1 pol.
1.2.10 ProbeIt Mit ROG ProbeIt können Sie die Spannungen und OC-Einstellungen Ihres Systems prüfen. Mit einem Multimeter können Sie die ProbeIt-Punkte auch beim Übertakten nachmessen. Die nachstehende Abbildung zeigt die jeweiligen ProbeIt-Punkte. ProbeIt verwenden Sie können ein Multimeter mit dem Motherboard verbinden, so wie es in Abbildung 1 zu sehen ist oder verwenden Sie das Probelt-Kabel zur Verbindung mit dem Motherboard, wie in der Abbildung 2 gezeigt.
Chapter 2: Basic Installation Grundlegende Installation 2.1 Zusammenbau Ihres PCs 2 2.1.1 ������������������������ Motherboard-Installation Die Abbidlungen in diesem Abschnitt werden nur als Referenz bereitgestellt. Das Motherboard-Layout kann sich je nach Modell unterscheiden, der Installationsvorgang bleibt aber gleich. Installieren Sie das ASUS Q-Shield an den Rückseitenanschlüssen des Gehäuses. Kapitel 2 1.
2. Legen Sie das Motherboard in das Gehäuse richten Sie die E/A-Anschlüsse an der rückseitigen Blende entsprechend aus.
Stecken Sie neun Schrauben in die Löcher die durch die Kreise markiert sind, um das Motherboard am Gehäuse festzuschrauben. Kapitel 2 3. Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt werden.
2.1.2 �������������������� Installieren der CPU Die LGA1156 CPU ist nicht mit LGA1155-Sockeln kompatibel. Installieren Sie KEINE LGA1156 CPU in den LGA1155-Sockel.
2.1.3 ������������� Installieren von ����������������������������� CPU-Kühlkörper und Lüfter Falls erforderlich, bringen Sie die Wärmeleitpaste auf den CPU-Kühlkörper und die CPU an, bevor Sie den CPUKühlkörper und Lüfter montieren.
So deinstallieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter 1 2 A B B A Kapitel 2 2-6 Kapitel 2: Erste Schritte
2.1.
2.1.
2.1.
2.1.7 E/A-Anschlüsse auf der Vorderseite ASUS Q-Connector 2 1 IDE_LED+ IDE_LED- PWR Ground Reset Ground IDE_LED R POWE SW RESET SW USB 2.0-Anschluss Fronttafelaudioanschluss AAFP USB 2.0 USB 3.0-Anschluss Kapitel 2 USB 3.
2.1.
2.1.9 mPCIe-Kombikarteninstallation Die mPCIe-Kombikarte ist eine Minikarte mit der Sie die Möglichkeit haben, ein zusätzliches mPCIe- und ein mSATA-Modul zu Ihrem Motherbaord hinzuzufügen. • Diese mPCIe-Kombikarte unterstützt nur halbformatige mPCIe-Module (26.8mm x 30 mm). • Diese mPCIe-Kombikarte unterstützt voll- und halbformatige mSATA-Moduls. Sie empfohlene Größe ist 50.8mm x 30 mm bis 26.8mm x 30mm. • Die mPCIe- und mSATA-Module müssen separat erworben werden.
3. Drücken Sie das Wi-Fi-Modul hinein und sichern Sie es mit den zuvor entfernten Schrauben. Drehen Sie die Schrauben nicht zu fest hinein, um Beschädigungen am mPCIe-Wi-FiModul oder der mPCIe-Kombikarte zu vermeiden. Achten Sie darauf, den Bluetooth-Treiber zu installieren, bevor Sie die Wi-Fi GO! Software installieren. Entfernen Sie die Schraube neben dem 26-pol. Anschluss. Kapitel 2 4.
5. 6. Locate the mPCIe_Combo connector on the motherboard. Align and insert the mPCIe Combo on the connector. • The mPCIe Combo fits in one orientation only. • Insert the mPCIe Combo with caution to prevent damage to the module, or the mCPIe_Combo connector pins, or the motherboard. Secure the mPCIe Combo in place with the screws removed in step 4.
7. Entfernen Sie die Schraube vom Wi-Fi-Antennenanschluss. Belassen Sie die Unterlegscheibe und den Anschluss am Platz. 8. Stecken Sie den Anschluss in das Wi-Fi-Anschlussloch der E/A-Blende. Vergewissern Sie sich, dass die Unterlegscheibe zwischen dem Anschluss und der Rückseite der E/A-Blende vorhanden ist. Die Wi-Fi-Antenne und deren Kabel müssen separat erworben werden. 9. Befestigen Sie die Schraube wieder am Anschluss. antenna connector washer I/O Shield bolt Kapitel 2 10.
Installieren eines mSATA-Moduls So installieren Sie das mSATA-Modul: 1. Entsperren Sie den mSATA-Hebel. B A 2. Stecken Sie die mSATA-Karte in den MSATA-Steckplatz. Die mSATA-Karte passt nur in einer Richtung hinein. 3. Schließen Sie den mSATA-Hebel wieder.
4. �������������������������������������������������������� Entfernen Sie die Schraube neben dem 26-pol. Anschluss. 5. �������������������������������������������������������������������������� Finden Sie den mPCIe_Combo-Anschluss auf dem Motherboard. Richten Sie die mPCIe-Kombikarte am Anschluss aus und stecken Sie sie hinein. • �������������������������������������������������������� Die mPCIe-Kombikarte passt nur in einer Richtung hinein.
6. �������������������������������������������������������������������������� Sichern Sie die mPCIe-Kombikarte mit der in Schritt 4 entfernten Schraube.
2.2 BIOS-Aktualisierungsprogramm USB BIOS Flashback USB BIOS Flashback bietet den bequemsten Weg das BIOS zu flashen, ohne das aktuelle BIOS aufrufen oder das Betriebssystem starten zu müssen. Schließen Sie einfach den USB-Datenträger an und drücken Sie für 3 Sekunden die USB-Flashbak-Taste, um das BIOS automatisch zu aktualisieren. So verwenden Sie USB BIOS Flashback: 1. Laden Sie von der ASUS-Webseite die neuste BIOS-Version herunter 2.
2.3 Motherboard-Rückseiten- und Audioanschlüsse 2.3.1 Rückseitige E/A-Anschlüsse Rücktafelanschlüsse 1. CMOS-Löschen-Jumper 2. LAN (RJ-45)-Anschluss* 3. Optischer S/PDIF-Ausgang 4. PS/2-Kombianschluss für Tastatur/Maus 5. Intel Thunderbolt-Anschluss 6. ROG �������������������� Connect-Schalter 7. USB 2.0-Anschlüsse 1-3 8. USB 2.0-Anschlüsse 4, ebenfalls ROG-Connect-Anschluss 9. ASMedia ����������������������������������������������������������������������� USB 3.0-Anschlüsse, unterstützen ASUS USB 3.
• Der Beschränkungen des USB 3.0-Controllers wegen, können USB 3.0-Geräte nur unter Windows® und nur nach der Installation eines USB 3.0-Treibers verwendet werden. • USB 3.0-Geräte können nur als Datenspeicher verwendet werden. • Wir empfehlen Ihnen, für eine schnellere Datenübertragung und bessere Leistung alle USB 3.0-Geräte mit den USB 3.0-Anschlüssen zu verbinden. • Auf Grund der Struktur des XCHI-Controllers installieren Sie bitte den USB3.
Anschluss eines Kopfhörers und Mikrofons Anschluss von Stereo Lautsprechern Anschluss von 2.
Anschluss von 4.1-Kanal Lautsprechern Kapitel 2 Anschluss von 5.
Anschluss von 7.
2.3.3 OC Key-Geräteinstallation Das OC Key-Gerät ermöglicht eine schnelle Übertaktungseinstellungen auf dem Bildschirm. Folgen Sie die Abbildung darunter zur Installation des OC Key-Geräts in Ihrem System. Motherboard E/A-Anschlüsse und Grafikkarte dienen nur zur Referenz und können sich den tatsächlichen Modellen unterscheiden. So installieren Sie das OC Key-Gerät 1. Stecken Sie das OC Key-Kabel durch das OC Key-Anschlussloch auf der E/A-Blende.
4. Verbinden Sie den DVI-Stecker des OC Key-Gerätes mit der DVI-Buchse der Grafikkarte. 5. Verbinden Sie den DVI-Stecker des Monitors mit dem OC Key-Gerät. So verwenden Sie das OC Key-Gerät 1. Bei eingeschaltetem System drücken und halten Sie die ROG Connect-Taste auf der Rückseite für drei Sekunden, zur Aktivierung der OC Key-Funktion. 2. Der OSD Poster-Bildschirm erscheint, einschließlich der OSD-Monitor- und OSD Tweaklt-Menüs. OSD MONITOR Kapitel 2 REPUBLIC OF GAMERS 2-26 CPU 1.
OSD TWEAKIT OSD MONITOR VGA HOTWIRE SETTING Item: 1/14 BCLK Current 100.0 Setting 100.0 Unit (MHZ) RATIO CPU IGPU DRAM VCCSA 44.0 1.26250 N/A 1.65625 0.95000 44.0 1.26250 0.24500 1.65625 0.95000 (X) (V) (V) (V) (V) Apply (F10) Refresh (F5) 3. Verwenden Sie , , und zum Bewegen des markierten Elements, verwenden Sie die Eingabetaste zur Eingabe eines Elements, verwenden Sie zum Beenden eines Elements, und verwenden Sie zum Speichern der Einstellungen. 5.
2.4 Erstmaliges Starten 1. Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des Systemgehäuses wieder an. 2. Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind. 3. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des Systemgehäuses. 4. Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen Überspannungsschutz besitzt. 5. Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein: a. Monitor b.
Chapter 3: BIOS setup BIOS-Setup 3.1 Kennenlernen des BIOS 3 Das UEFI BIOS von ASUS ist eine Schnittstelle, die mit flexibler und bequemer Maussteuerung die bisherige tastaturgebundene BIOS-Kontrolle ersetzt. Sie können sich kinderleicht und mit einer Sanftheit durch das neue UEFI BIOS bewegen, die bisher nur Betriebssystemen vorbehalten war. Der Begriff “BIOS” in diesem Benutzerhandbuch bezieht sich auf “UEFI BIOS”, soweit nicht anders vorgegeben.
3.2 BIOS-Setupprogramm Verwenden Sie das BIOS-Setup, um das BIOS zu aktualisieren oder seine parameter zu konfigurieren. Der BIOS-Bildschirm enthält Navigationshilfen und kurze Bildschirmhilfen für die Verwendung des BIOS-Setup-Programms. Beim Start BIOS aufrufen So gehen Sie beim Systemstart in das BIOS: • Drücken Sie während des POST die Taste . Wenn Sie nicht auf drücken, wird der Startvorgang fortgesetzt.
3.2.1 EZ Mode Standardmäßig wird beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms das EZ-Mode-Fenster geladen. EZ Mode bietet Ihnen einen Überblick über die Grundsysteminfos und ermöglicht die Auswahl der Sprache, Systembetriebsmodus und Bootpriorität der Geräte. Um in den Advanced Mode (Erweiterten Modus) zu gelangen, klicken Sie auf Exit/Advanced Mode und wählen Advanced Mode (Erweiterter Modus). Das Standardfester beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms kann geändert werden.
3.2.2 ��������������������������������� Advanced Mode (Erweiterter Modus) Advanced Mode (Erweiterter Modus) bietet erfahrenen Benutzern fortgeschrittene Auswahlmöglichkeiten in den BIOS-Einstellungen. Ein Beispiel für den Advanced Mode wird in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Für genaue Konfigurationsmöglichkeiten beziehen Sie sich auf die folgenden Abschnitte. Um in den Advanced Mode zu gelangen, klicken Sie auf Exit und wählen Sie Advanced Mode oder drücken Sie die F7-Taste.
Menüelemente Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses Menü angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die Elemente des Main-Menüs angezeigt. Die anderen Elemente (Extreme Tweaker, Advanced, Monitor, Boot, Tools und Exit) auf der Menüleiste haben ihre eigenen Menüelemente. Rücktaste Diese Taste erscheint, sobald Sie ein Untermenü betreten.
3.3 ��������������� Extreme Tweaker-Menü Im Extreme Tweaker-Menü können Sie die Übertaktungseinstellungen festlegen. Beim Einstellen der Elemente im Extreme Tweaker-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen. Die Standardwerte der folgenden Elemente variieren entsprechend den auf dem Motherboard installierten Prozessor und Speichermodulen.
Load Gamers’ OC Profile Drücken Sie die und wählen Sie Yes, um ein OC-Profil zur extremen Übertaktung zu laden. CPU Level Up [Disabled] Hier können Sie einen CPU-Level auswählen und die entsprechenden Parameter werden anhand des gewählten CPU-Levels angepasst. Konfigurationsoptionen���������������������������� :��������������������������� [Disabled] [Auto] [X.
EPU Power Saving Mode [Disabled] Hier können Sie die EPU-Energiesparfunktion aktivieren/deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] EPU Setting [Auto] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element EPU Power Saving MODE zu [Enabled] setzen und erlaubt Ihnen die Auswahl eines EPU-Energiesparmodus.
Load Tight Hynix Profile Ermöglicht Ihnen ein straffes Timing-Profil für den Hynix-Chipsatz zu laden. Konfigurationsoptionen: [Ja] [Nein] Load Loose Hynix Profile Ermöglicht Ihnen ein entschärftes Timing-Profil für den Hynix-Chipsatz zu laden. Konfigurationsoptionen: [Ja] [Nein] Load Tight 2x4GB Samsung Profile Ermöglicht Ihnen ein entschärtes Timing-Profil für den 2x4GB SamsungChipset zu laden.
Secondary Timings DRAM RAS# to RAS# Delay [Auto] Konfigurationsoptionen������������������������ :����������������������� [Auto] [1 DRAM Clock] ��– ��������������� [15 DRAM Clock] DRAM REF Cycle Time [Auto] Konfigurationsoptionen������������������������ :����������������������� [Auto] [1 DRAM Clock] ��– ���������������� [511 DRAM Clock] DRAM Refresh Interval [Auto] Konfigurationsoptionen������������������������ :����������������������� [Auto] [1 DRAM Clock] ��– ������������������ [65535 DRAM Clock] DRAM WRIT
tRRSR [Auto] Konfigurationsoptionen������������������������ :����������������������� [Auto] [4 DRAM Clock] ��– �������������� [7 DRAM Clock] tWW (DD) [Auto] Konfigurationsoptionen������������������������ :����������������������� [Auto] [1 DRAM Clock] ��– �������������� [8 DRAM Clock] tWW (DR) [Auto] Konfigurationsoptionen������������������������ : [Auto] ���������������������� [1 DRAM Clock] ��– �������������� [8 DRAM Clock] tWWSR [Auto] Konfigurationsoptionen������������������������ :����������������������
GPU.DIMM Post Die Unterelemente in diesen Menü zeigen Ihnen den Status der installierten VGA-Karten und -Speicher. Das Feld zeigt N/A, wenn in diesem Steckplatz kein Gerät installiert ist. CPU Power Management Die Unterelemente in diesem Menü erlauben Ihnen die Einstellung des CPU-Ratio (Multiplikator) und dessen Funktionen. CPU Ratio [Auto] Erlaubt Ihnen die manuelle Einstellung des maximalen nicht-Turbo CPU-Ratios (Multiplikators). Sie können den Wert mit den Tasten <+> und <-> einstellen.
Primary Plane Current Limit [Auto] Maximaler sofortiger erlaubter Strom für die CPU-Kerne zu einer bestimmten Zeit.Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> in 0,125A-Schritten anpassen. Secondary Plane Current Limit [Auto] Maximaler sofortiger erlaubter Strom für die internen GPU-Kerne zu einer bestimmten Zeit.Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> in 0,125A-Schritten anpassen.
CPU Power Duty Control [T.Probe] [T.Probe] Hält die thermische VRM-Balance. [Extreme] Hält die VRM-Strombalance. CPU Current Capability [Auto] Dieses Element stellt einen breiteren Leistungsbereich für die Übertaktung zur Verfügung. Ein höherer Wert resultiert in einen breiteren Leistungsbereich und erweitert gleichzeitig den Übertaktungsfrequenzbereich.
DRAM Power Thermal Control [110] Ein höherer Wert resultiert in einen breiteren Leistungsbereich und erweitert gleichzeitig den Übertaktungsfrequenzbereich. Benutzen Sie die Tasten <+> und <->, um die Werte einzustellen. Die Werte reichen von 110 bis 131. Entfernen Sie NICHT das Thermalmodul, da die thermischen Bedingungen jederzeit überwacht werden müssen. VCCIO Über die Unterelemente in diesem Menü können Sie die VCCSA-Spannung einstellen.
VGA1/2 Core Voltage [Auto] Ermöglicht die Erhöhung oder Reduzierung der Überspannungsfähigkeit im VGA1/2Kern. Verwenden Sie <+> und <-> zur Einstellung des Werts. Die Werte rangieren von -96 bis +222. • Vergewissern Sie sich, dass das VVGA-Hotwire-Kabel vom Motherborad mit der VGAKarte verbunden ist. • Beziehen Sie sich auf den Abschnitt 1.2.9 “Interne Anschlüsse” für die Platzierung der VGA-Hotwire-Anschlüsse.
CPU Manual Voltage [Auto] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie CPU VCORE Voltage auf [Manual Mode] setzen. Damit können Sie eine feste CPU-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 0.800V bis 1.920 V in 0,005V-Schritten��. Die 2.155V-Spannung ist nur verfügbar, wenn Extreme OV zu [Enabled] gesetzt wurde. Offset Mode Sign [+] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie CPU Voltage auf [Offset Mode] setzen. [+] Offset der Spannung durch einen positiven Wert.
CPU PLL Voltage [Auto] Hier können Sie die CPU- und PCH PL-Spannung einstellen. Der Bereich erstreckt sich von 1,25V bis 2,50V in 0,00625V-Schritten. Skew Driving Voltage [Auto] Erlaubt die Einstellung der Skew Driving-Spannung. Der Bereich erstreckt sich von 0,40V bis 1,60V in 0,00625V-Schritten.� 2nd VCCIO Voltage [Auto] Erlaubt die Einstellung der zweiten VCCIO-Spannung. Der Bereich erstreckt sich von 0,40V bis 1,70V in 0,00625V-Schritten.
PLL Skew [Auto] Diese Einstellung ermöglicht Ihnen die Steigerung der Übertaktungsfähigkeit. Konfigurationsoptionen:������������������� [Auto] [-12]—[+12] PCIE Drive Strength [Auto] Diese Einstellung ermöglicht Ihnen die Steigerung oder die Verringerung PCIEAnsteuerstärke. Konfigurationsoptionen:�������������������� [Auto ] [-14]—[+16] PCH CLK Driving [Auto] Diese Einstellung ermöglicht Ihnen die Steigerung der Übertaktungsfähigkeit.
3.4 ��������� Main-Menü Beim öffnen des Advanced Mode im BIOS-Setupprogramm erscheint das Hauptmenü. Das Hauptmenü verschafft Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Systeminfos und ermöglicht die Einstellung des Systemdatums, der Zeit, der Menüsprache und der Sicherheitseinstellungen. Security Die Elemente im Sicherheits-Menü gestatten Ihnen, die Systemsicherheitseinstellungen zu ändern.
Administrator Password Falls Sie ein Administrator-Kennwort eingerichtet haben, sollten Sie für den vollen Systemzugriff das Kennwort eingeben. Andernfalls lässt Sie das BIOS-Setupprogramm nur bestimmte Elemente einsehen bzw. ändern. So richten Sie ein Administrator-Kennwort ein: 1. Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die . 2. Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die . 3.
So ändern Sie das User-Kennwort: 1. Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die . 2. Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und drücken Sie die . 3. Geben Sie im Feld Create New Password ein neues Kennwort ein und drücken Sie die . 4. Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
3.5 Advanced-Menü Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und andere Systemgeräte zu ändern. kapitel 3 Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen.
3.5.1 CPU Configuration Die Werte in diesem Menü zeigen die vom BIOS automatisch erkannten CPU-bezogene Informationen an. Die hier gezeigten Elemente sind abhängig vom installierten Prozessor. Intel Adaptive Thermal Monitor [Enabled] •[Enabled] Ermöglicht einer überhitzten CPU den Takt zu drosseln, um abzukühlen. •[Disabled] Deaktiviert die CPU Thermal Monitor (Temperaturüberwachungs)-Funktion.
Execute Disable Bit [Enabled] [Enabled] Aktiviert die No-Execution Page Protection-Technologie. [Disabled] Zwingt den XD-Funktionszeiger immer auf Null (0) zurückzukehren. Intel® Virtualization Technology [Disabled] [Enabled] Ermöglicht einer Hardware-Plattform mehrere Betriebssysteme gleichzeitig oder einzeln auszuführen, indem es einem System ermöglicht, virtuell als mehrere Systeme zu arbeiten. [Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
3.5.2 PCH Configuration High Precision Timer [Enabled] Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des hochpräzisen Zeitgebers (High Precision Event Timer). Konfigurationsoptionen:��������������������� [Enabled] [Disabled] Intel (R) Rapid Start Technology [Disabled] Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Intel Rapid Start-Technologie.
3.5.3 SATA Configuration Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen SATA-Geräte, wenn Sie das BIOSSetupprogramm aufrufen. Die BIOS-Elemente für die SATA-Anschlüsse zeigen Not Present an, wenn in dem entsprechenden Anschluss kein SATA-Gerät installiert ist. Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen: SATA Mode Selection [AHCI] Erlaubt die Auswahl der SATA-Konfiguration. •[Disabled] Deaktiviert die SATA-Funktion.
S.M.A.R.T. Status Check [Enabled] S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) ist ein Überwachungssystem. Wenn Schreibe-/Lesevorgänge Ihrer Festplatte zu Fehlern führen, erlaubt diese Funktion das Einblenden von Warnmeldungen während POST. Konfigurationsoptionen: �������������������� [Enabled] [Disabled] Hot Plug [Disabled] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie SATA mode auf [AHCI Mode] oder [RAID Mode] einstellen.
Render Standby [Enabled] Hier können Sie die Intel-Graphics-Render-Standby-Unterstützung aktivieren, um die iGPU-Leistung im Leerlauf zu reduzieren. Konfigurationsoptionen:��������������������� [Disabled] [Enabled] iGPU Multi-Monitor [Disabled] Hier können Sie iGPU Multi-Monitor aktivieren. Für Lucid Virtu MVPFunktionsunterstützung setzen Sie dieses Element auf [Enabled], um beide Grafikkarten zu benutzen. iGPU hat eine festgesetzte Größe des gemeinsam verwendeten Speichers von 64MB�.
3.5.5 Intel® Thunderbolt TB Controller [Enabled] Ermöglicht Ihnen, die Thunderbolt-Funktion zu de-/aktivieren. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] Wake From Thunderbolt Devices [Enabled] Hier können Sie die Funktion zum Aufwecken des Systems durch Thunderbolt-Geräte aktivieren/deaktivieren. [Enabled] [Disabled] Aktiviert diese Option. Deaktiviert diese Option. Thunderbolt Wake Delay [0] Hier können Sie die Verzögerungszeit zum Aufwecken des Systems konfigurieren.
Thunderbolt resource allocation profile [Minimum Resource allocation] Ermöglicht Ihnen die Auswahl eines vordefinierten Profils, um die Thunderbolt-Ressourcen den mit Thunderbold ausgestatteten Geräten zuzuweisen, die mit diesem Motherboard verbunden sind.
3.5.6 USB Configuration Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen einzustellen. Das Element USB Devices zeigt die automatisch ermittelten Werte an. None wird angezeigt, wenn kein USB-Gerät erkannt wurde. Legacy USB Support [Enabled] •[Enabled] Aktiviert die Unterstützung für USB-Geräte bei älteren Betriebssystemen. •[Disabled] USB-Geräte können nur im BIOS-Setupprogramm verwendet werden.
3.5.7 Onboard Devices Configuration Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen. HD Audio Controller [Enabled] •[Enabled] •[Disabled] Aktiviert den High-Definition Audio Controller. Deaktiviert diesen Controller. Die folgenden zwei Elemente erscheinen nur, wenn Azalia HD Audio auf [Enabled] eingestellt ist.
Bluetooth Controller [Enabled] Ermöglicht Ihnen den Bluetooth-Kontroller zu de-/aktivieren. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] Wi-Fi Controller [Enabled] Ermöglicht Ihnen den WiFi-Kontroller zu de-/aktivieren. Konfigurationsoptionen:[Enabled] [Disabled] ASM1061 Storage Controller SATA6G_E12/E34 [Enabled] •Ermöglicht die Betriebsmodusauswahl für den ASM1061 Storage Controller. •[Disabled] ������������������������������ Deaktiviert diesen Controller. [Enabled] Aktiviert diesen Controller�.
3.5.8 APM ErP Ready [Disabled] Hier können Sie im S5 einige Energie abschaltren, um das System für ErP-Anforderungen vorzubereiten. Wenn auf Enabled gesetzt, werden alle anderen PME-Optionen ausgescaltet. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] Restore AC Power Loss [Power Off] •[Power On] •[Power Off] •[Last State] Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den Ein-Status. Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den Aus-Status.
3.5.9 Network Stack Network Stack [Disable Link] Hier können Sie den UEFI-Netzwerk-Stack aktivieren/deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disable Link] [Enabled] Das folgende Element erscheint nur, wenn Network Stack auf [Enabled] eingstellt ist. Ipv4/Ipv6 PXE Support [Enabled] Hier können Sie die Ipv4/Ipv6-PXE-Boot-Option aktivieren/deaktivieren.
3.6 Monitor menu Das Monitor-Menü zeigt die Systemtemperatur/den Energiestatus an und erlaubt die Anpassung der Lüftereinstellungen. Anti Surge Support [Enabled] Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Überspannungs-Schutzfunktion. Konfigurationsoptionen:��������������������� [Disabled] [Enabled] Voltage Monitor CPU Voltage; 3.3V Voltage; 5V Voltage; 12V Voltage; DRAM Voltage; PCH Voltage; CPU PLL Voltage; VCCIO Voltage; VCCSA Voltage; VGA +3.
Fan Speed Control CPU Q-Fan Control [Disabled] Aktiviert oder deaktiviert die CPU Q-Fan Controller. [Disabled] Deaktiviert den CPU Q-Fan Controller. [Enabled] Aktiviert den CPU Q-Fan Controller. Die folgenden drei Elemente erscheinen nur, wenn Sie die Funktion CPU Fan Control aktivieren. CPU Fan Speed Low Limit [600 RPM] Erlaubt die manuelle Einstellung der Mindestgrenze für die CPU-Lüftergeschwindigkeit.
Chassis Q-Fan Control 1-3 [Disabled] •[Disabled] •[Enabled] Deaktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion. Aktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion. Chassis Fan Speed Low Limit 1-3 [600 RPM] Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion Chassis Q-Fan Control aktivieren und erlaubt Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht für die Gehäuselüftergeschwindigkeit.
Profile Mode Ermöglicht Ihnen die Profile der optionalen Lüfter einzustellen. Konfigurationsoptionen:���������������������������������� [Performance] [Optional] [Silent] User Mode Ermöglicht Ihnen die Geschwindigkeit des optionalen Lüfters, bezogen auf die Temperatur, einzustellen. OPT1-3 Low Speed Temp [25%] Ermöglicht Ihnen die Einstellung der Temperatur bei niedrigster Drehzahl der optionalen Lüfter.
3.7 ��������� Boot-Menü Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern. Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen. Bootup NumLock State [On] •[On] •[Off] Setzt den Startstatus von NumLock auf [On]. Setzt den Startstatus von NumLock auf [Off]. Full Screen Logo [Enabled] •[Enabled] •[Disabled] Aktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo. Deaktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo.
Option ROM Messages [Force BIOS] •[Force BIOS] Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs zwangsweise angezeigt. •[Keep Current] Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs nur angezeigt, wenn dies vom Hersteller speziell vorgesehen wurde�. Setup Mode [Advanced Mode] •[Advanced Mode] Setzt Advanced Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird.
3.8 ���������� Tools-Menü Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. 3.8.1 ASUS EZ Flash 2 Utility Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen��. Wenn Sie drücken, erscheint eine Bestätigungsmeldung.
Label Hier können Sie das label für das Setup-Profil eingeben. Save to Profile Hier können Sie die derzeitigen BIOS-Einstellungen im BIOS-Flash sichern sowie ein Profil anlegen. Geben Sie eine Profilnummer von eins bis acht ein, drücken Sie die und wählen Sie dann Yes. Load from Profile Hier können Sie die zuvor im BIOS-Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden.
3.8.4 GO Button File Dieses Menü erlaubt Ihnen die Einrichtung oder das Abrufen der erwünschten GO_Button Datei. BCLK/PCIE Frequency; CPU Voltage; DRAM Voltage; VCCSA Voltage; VCCIO Voltage; CPU PLL Voltage; PCH Voltage; 2nd �������������������������� VCCIO Voltage; VTTDDR Voltage; IGPU Voltage;����������� CPU Ratio Erlaubt, unter Nutzung der Tasten <+> und <->, die Anpassung der Werte für einzelne Elemente. Weitere Details finden Sie in 3.3 Extreme Tweaker-Menü.
3.9 ��������� Exit-Menü Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen Standardwerte für die BIOSElemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Im Exit-Menü können Sie auch EZ Mode aufrufen. Load Optimized Defaults Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten. Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie Yes, um die Standardwerte zu laden.
3.10 ���������������������� Aktualisieren des BIOS Die ASUS-Webseite veröffentlicht die neusten BIOS-Versionen, um Verbesserungen der Systemstabilität, der Kompatibilität oder der Leistung zur Verfügung zu stellen. Trotzdem ist die Aktualisierung des BIOS ein potentielles Risiko. Wenn mit der derzeitigen BIOS-Version keine Probleme auftauchen, aktualisieren Sie bitte das BIOS NICHT manuell. Falsche oder unangebrachte BIOS-Aktualisierungen können zu schweren Systemstartfehlern führen.
ASUS Update starten Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, können Sie ASUS Update durch das Klicken auf Update (Aktualisierung) > ASUS Update in der Hauptmenüleiste des AI Suite II starten. Beenden Sie alle Windows®-Anwendungen, bevor Sie das BIOS mit Hilfe dieses Programms aktualisieren. BIOS über das Internet aktualisieren So können Sie das BIOS über das Internet aktualisieren 1.
BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren So können Sie das BIOS über eine BIOSDatei aktualisieren: 2. Suchen Sie die BIOS-Datei und klicken Sie auf Next. 3. Sie können entscheiden, ob das BIOS Boot-Logo geändert werden soll. Klicken Sie auf Yes (Ja), um das Boot-Logo zu ändern oder No (Nein), um fortzufahren. 4. Folgen Sie dann den Bildschirmanweisungen, um den Aktualisierungsprozess abzuschließen. • Die hier bereitgestellten Abbildungen sind nur als eine Referenz anzusehen.
3.10.2 ������������������������ ASUS EZ Flash 2-Programm Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne eine Startdiskette oder ein auf dem Betriebssystem basierendes Programm verwenden zu müssen. Bevor Sie dieses Programm benutzen, besuchen Sie bitte die ASUS-Webseite unter www. asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen. So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2: Kapitel 3 3-50 1.
• Diese Funktion unterstützt nur USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format und einer Partition. • Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein! Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die BIOSStandardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Optimized Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 Exit-Menü für Details�. 3.10.
3.10.4 ASUS BIOS Updater Der ASUS BIOS-Updater erlaubt Ihnen das BIOS in der DOS-Umgebung zu aktualisieren. Mit dem Programm können Sie auch eine Kopie der aktuellen BIOS-Datei erstellen, falls Sie diese bei BIOS-Fehlern oder Störungen beim Aktualisierungsprozess als Backup nutzen möchten. Die folgenden Programm-Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die tatsächlichen Programmfenster können sich unterscheiden. Bevor Sie BIOS aktualisieren 1.
3. Wenn das Make Disk-Menü erscheint, wählen Sie das FreeDOS command promptElement, indem Sie die Elementnummer eingeben. 4. Sobald die FreeDOS-Aufforderung erscheint, tippen Sie d: und drücken Sie die , um das Laufwerk von Drive C (optisches Laufwerk) zu Drive D (USBFlashlaufwerk) zu ändern. Welcome to FreeDOS (http://www.freedos.org)! C:\>d: D:\> Die BIOS-Datei aktualisieren So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater. 1.
4. Wählen Sie Yes und drücken die . Wenn die BIOS-Aktualisierung abgeschlossen ist, drücken Sie , um BIOS-Updater zu verlassen. Starten Sie ihren Computer wieder neu. Um Systemstartfehler zu vermeiden, sollten Sie während des BIOS-Update den Computer NICHT ausschalten oder die Reset-Taste drücken. • Bei BIOS Updater Version 1.04 oder neuer wird das Programm nach dem BIOSUpdate automatisch zur DOS-Eingabeaufforderung zurückkehren.
Chapter 4: Software support Software-Unterstützung 4.1 ���������������������������������� Installieren eines Betriebssystems • 4 Dieses Motherboard unterstützt ������� Windows® XP/ 64-bit XP��������������� / 7 / 64-bit 7�Betriebssysteme. • ��������������������������������������������������������������������������������� Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie die hier beschriebenen Einstellungsprozeduren nur als eine Referenz.
4.2.2 �������������������������������� Beziehen der Software-Handbücher Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den Anweisungen, um die nötigen Handbücher zu erhalten. Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren Sie Adobe® Acrobat® Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen diese Dateien zu öffnen. 1. Klicken Sie auf den Tab Manual. Klicken Sie in der Handbuchliste auf der linken Seite auf ASUS Motherboard Utility Guide. 2.
4.3 Software information 4.3.1 AI Suite II Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind. ASUS AI Suite II ist eine komplett integrierte Oberfläche, die mehrere ASUS-Anwendungen vereint und dem Benutzer erlaubt, diese Anwendungen gleichzeitig zu starten und laufen zu lassen.
4.3.2 TurboV EVO ASUS TurboV EVO welches die manuelle Anpassung der CPU-Frequenz und bezogener Spannungen ermöglicht, sowie die Funktion CPU Level Up, welche automatisch und einfach übertaktet und eine allgemeine Systemleistungssteigerung ermöglicht. Nach der Installation von TurboV EXO von der Motherboard Support-DVD, starten Sie TurboV EVO durch Tool (Extras) > TurboV EVO im Hauptmenü von AI Suite II�.
Advanced Mode (Erweiterten Modus) verwenden Klicken Sie auf Advanced Mode, um erweiterte Spannungseinstellungen vorzunehmen. Spannungsregler Zielwerte Alle Änderungen verwerfen Aktuelle Werte Standardeinstellungen laden Alle Änderungen sofort übernehmen Für weitere Einstellungen bitte hier klicken. GPU Boost GPU Boost übertaktet die eingebaute iGPU für beste Grafikleistungsfähigkeit. 1. Klicken Sie auf More Settings > GPU Boost tab. 2.
CPU Ratio Erlaubt die manuelle Einstellung der CPU-Ratio�. • ��������� Wenn Sie CPU Ratio zum ersten mal benutzen, gehen Sie im BIOS zu AI Tweaker > CPU Power Management und setzen Sie das Element Turbo Ratio auf [Maximum Turbo Ratio setting in OS]. • Es wird eine CPU der Intel® K -Serie benötigt, um das Taktverhältnis zu verändern. So verwenden Sie die CPU-Taktverhältnis: 1. Klicken Sie auf den Tab CPU Ratio. 2. Ziehen Sie den Regler nach oben oder unten, um den gewünschten Wert einzustellen. 3.
CPU Level Up ASUS TurboV EVO enthält drei CPU-Level-Up-Modi für flexible automatischen TuningOptionen. • Die Übertaktungsergebnisse variieren je nach CPU-Modell und Systemkonfiguration. • Um Hitzeschäden am Motherboard zu vermeiden, wird ein besseres Kühlsystem dringend empfohlen. • Die CPU-Level-Up-Modi hängen von der im System installierten CPU ab. CPU Level Up verwenden Klicken Sie auf den Tab CPU Level Up und wählen Sie einen Modus. Klicken Sie auf Start. 2.
4.3.3 DIGI+ Power Control DIGI+ Power Control ermöglicht die Anpassung der VRM-Spannung und Frequenzmodulation, um die Zuverlässigkeit sowie Stabilität des Systems zu gewährleisten. Es bietet auch höchste Energieeffizienz und erzeugt weniger Wärmer für längere Lebensdauer der Komponenten und minimale Energieverluste. Starten Sie DIGI+ Power Control druck Klick auf Tool > DIGI+ Power Control im AI Suite II-Hauptmenü.
CPU Power Anwendungshilfe Alle Änderungen übernehmen Alle Änderungen verwerfen Weitere Einstellungen CPU Load-line Calibration Load-line beeinflusst die CPU-Spannung und -Temperatur. Höhere Kalibrierung von Load-Line könnte die Spannung erhöhen und gute Übertaktungsleistungen liefern, gleichzeitig aber auch die Wärmeerzeugung der CPU und VRM beschleunigen. CPU Current Capability CPU Current Capability (CPU-Leistungsbereich) ermöglicht einen breiteren Gesamtleistungsbereich für die Übertaktung.
Anwendungshilfe Alle Änderungen übernehmen Alle Änderungen verwerfen Weitere Einstellungen VRM Protection Threshold Es ermöglicht Ihnen das Einstellen des VRM-Schutz für Ihr Motherboard vor Überhitzungsunfällen. CPU Power Thermal Control Eine höhere Temperatur führt zu einen breiteren thermischen CPULeistungsbereich und erweitert gleichzeitig die Übertaktungstoleranz, um das Übertaktungspotential zu vergrößern�.
DRAM Power Anwendungshilfe Alle Änderungen übernehmen Alle Änderungen verwerfen DRAM Current Capability Ein höherer Wert bewirkt einen breiteren Leistungsbereich und erweitert gleichzeitig den Übertaktungsfrequenzbereich�. DRAM Voltage Frequency Hier können Sie für die Systemstabilität oder den Übertaktungsbereich die DRAMUmschaltfrequenz einstellen��. DRAM Power Phase Control Wählen Sie Extreme für den Vollphasenmodus, um die Systemleistung zu steigern.
4.3.4 EPU EPU ist eine energiesparende Anwendung, die verschiedenen Betriebsanforderungen nachkommen kann. Die Auswahl von Auto mode (Autom. Modus) lässt das System automatisch, dem aktuellen Systemstatus entsprechend, zwischen den Modi schalten. Sie können jeden Modus durch die Konfiguration der Einstellungen wie CPU-, GPUFrequenz, vCore-Spannung und Lüfterkontrolle auch selbst anpassen.
4.3.5 Wi-Fi GO! Wi-Fi GO! ermöglicht Ihnen drahtloses Streaming von Media-Dateien zu DLNA-Geräten, die Fernsteuerung Ihres Computers und den Zugriff darauf, unter Verwendung Ihres mobilen Gerätes, sowie die einfache Dateiübertragungen zwischen Ihrem Computer und dem mobilen Gerät • Installieren Sie die mPCIe-Kombikarte mit Wi-Fi vor der Verwendung dieser Funktion. • Wi-Fi GO! wird nur von Windows® 7/8 unterstützt.
Starten Sie Wi-Fi GO! Remote in Ihrem mobilen Gerät zur Verwendung der Wi-Fi GO! Remote-Funktionen. Weitere Details finden Sie im nächsten Abschnitt Wi-Fi GO! Remote. Wi-Fi GO! Remote Installieren Sie die Anwendung Wi-Fi GO! Remote in Ihren mobilen Gerät, um die Funktionen von Wi-Fi GO!’s Remote Control verwenden zu können. • Wi-Fi GO! unterstützt mobile Geräte mit iOS 4.0/Android 2.3 oder neueren Versionen. • Für iOS-Geräte laden Sie Wi-Fi GO! Remote bitte vom iTunes-Store herunter.
Wi-Fi GO!-Remote-Menü Wi-Fi GO!Menü • Tippen Sie EIN, um Smart Motion Control, Dateiübertragung ( File Transfer ), Aufnahme der Bilder (Capture) und Senden ( Send ) zu aktivieren • Die in der obern Abbildung angezeigte Benutzerschnittstelle von Wi-Fi GO! Remote ist nur als Referenz vorgesehen und kann sich je nach Art des Betriebssystems des mobilen Gerätes unterscheiden.
DLNA Media Hub Mit DLNA Media Hub können Sie Ihre Multimedia-Dateien zu einen DLNA-Gerät streamen und die Wiedergabe über Ihr mobiles Gerät oder Ihren Computer steuern. Mediendateityp auswählen Quelle auswählen Mediendateien aktivalisieren Zeigt Empfängername und derzeit abgespielte Mediendatei an Mediendateien anzeigen Zurück zum Hauptmenü Wiedergabeliste bearbeiten Empfänger auswählen DLNA Media Hub verwenden Kapitel 4 4-16 1. Klicken Sie im Hauptmenü auf DLNA Media Hub. 2. Klicken Sie auf� 3.
• �������������������������������������������������� Die DLNA-Media-Hub-Funktion wird nur unter Windows® 7 unterstützt. • ��������������������������������������������������������������������������� Lassen Sie den Windows Media Player geöffnet. Stellen Sie sicher, dass Ihr Mediendateiformat vom Windows Media Player und DLNA-Wiedergabegeräten unterstützt wird. 4. Klicken Sie auf einen Tab, um die gewünschte Mediendateiart auszuwählen. Musik abspielen: 1. Klicken Sie auf den Tab Musik. 2.
So bearbeiten Sie die Wiedergabeliste: 1. Markieren Sie Wiedergabeliste. 2. 3. Klicken Sie auf� . Markieren oder Demarkieren Sie die Musikdatei und klicken Sie auf Profil speichern. 4. Wählen Sie den Profilnamen und klicken Sie auf Speichern. Um es als eine neue Wiedergabeliste hinzuzufügen, geben Sie Ihren Profilnamen ein und klicken Sie auf Speichern. 5. Um die Wiedergabeliste zu löschen, wählen Sie das Profil und klicken dann auf� . Videodatei abspielen: 1. Klicken Sie auf den Tab Video.
Videowiedergabeliste bearbeiten: 1. Markieren Sie Wiedergabeliste. 2. Klicken Sie auf� 3. Markieren oder demarkieren Sie die gewünschte Videodatei und klicken Sie auf Profil speichern. 4. Wählen Sie den Profilnamen und klicken Sie auf Speichern. Um es als eine neue Wiedergabeliste hinzuzufügen, geben Sie Ihren Profilnamen ein und klicken Sie auf Speichern. 5. Um die Wiedergabeliste zu löschen, wählen Sie das Profil und klicken dann auf� . . Bilder anzeigen: 1. Klicken Sie auf den Tab Foto.
So bearbeiten Sie die Bilderwiedergabeliste: 1. Markieren Sie Wiedergabeliste. 2. Klicken Sie auf� 3. Markieren oder demarkieren Sie die gewünschte Bilddatei und klicken Sie auf Profil speichern. 4. Wählen Sie den Profilnamen und klicken Sie auf Speichern. Um es als eine neue Wiedergabeliste hinzuzufügen, geben Sie Ihren Profilnamen ein und klicken Sie auf Speichern. 5. Um die Wiedergabeliste zu löschen, wählen Sie das Profil und klicken dann auf � . .
DLNA Media Hub via Wi-Fi GO! Remote verwenden Sie können über Wi-Fi GO! Remote auf Ihren mobilen DLNA-Media-Hub zugreifen. 1. Tippen Sie auf DLNA Media Hub. 2. Wählen Sie durch antippen einen Empfängernamen aus. 3. Klicken Sie auf Music, Video oder Photo, wählen Sie eine Datei und tippen Sie auf . Die Wi-Fi GO!-Schnittstelle in Ihren mobilen Gerät kann sich je nach Betriebssystem des Gerätes unterscheiden.
Remote Desktop via Wi-Fi GO! Remote verwenden Ihr mobiles Gerät zeigt den Inhalt Ihres Destops an, wenn Remote Desktop aktiviert ist. Die Wi-Fi GO!-Schnittstelle in Ihren mobilen Gerät kann sich je nach Betriebssystem des Gerätes unterscheiden.
Remote Keyboard and Mouse Ermöglicht Ihnen das Bildschirm-Tastfeld Ihres mobilen Gerätes als Tastatur und Maus für Ihren Computer zu verwenden.
Smart Motion Control Ermöglicht Ihnen die Anpassung Ihrer Bewegungen in Ihrem Computer, zum Start einer Applikation oder einer Funktion, unter Verwendung Ihres remote-fähigen, mobilen Gerätes. Vor der Verwendung der Funktion Smart Motion Control vergewissern Sie sich, dass Ihr Computer mit Ihrem mobilen Gerät verbunden ist. Weitere Details finden Sie im Abschnitt Wi-Fi GO! So verwenden Sie Smart Motion Control 1. Vergewissern Sie sich, Smart Motion Control auf Ihren mobilen Geräten freizuschalten. 2.
7. Auf der Kamera-Leiste klicken Sie auf oder zur Aufnahme der Bilder eines Films. Diese Dateien werden automatisch in der SD-Karte des mobilen Geräts speichert. Dateiübertragung Hier können Sie Dateien drahtlos zwischen Ihren Computer und den mobilen Gerät austauschen. Vergewissern Sie sich, dass die Datenübertragungsfunktion Ihres mobilen Gerätes eingeschaltet ist. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Computer mit Ihren mobilen Gerät verbunden ist, bevor Sie die Dateiübertragungsfunktion verwenden.
Dateiübertragung verwenden 1. Rechtsklicken Sie auf die Datei und klicken Sie dann auf Senden an > [Gerätename]. 2. Klicken Sie auf OK, wenn die Dateiübertragung abgeschlossen ist. Dateiübertragung via Wi-Fi GO! Remote verwenden Wenn die Datenübertragung aktiviert ist, zeigt das mobile Gerät die darauf enthaltenen Dateien an.
Sichern Ihres Computers für Wi-Fi GO!-Remote-Funktionen In den Wi-Fi GO!-Einstellungen können Sie ein Kennwort für Ihren Computer einrichten. So richten Sie ein Kennwort ein: 1. ����������������������������� Klicken Sie im Hauptmenü auf . 2. �������������� Markieren Sie Kennwort verwenden und geben Sie Ihr Kennwort ein�. 3. ���������������� Klicken Sie auf Übernehmen.
4.3.6 FAN Xpert 2 FAN Xpert 2 erkennt automatisch die Lüftergeschwindigkeiten aller Lüfter und regelt diese. Dadurch wird Ihnen die optimale Lüftereinstellung, basierend auf den Lüpfterspezifikationen und deren Position, zur Verfügung gestellt. FAN Xpert 2 starten Starten Sie FAN Xpert 2 durch klicken auf Tool > FAN Xpert 2 im AI Suite-Hauptmenü.
Entfernen Sie während des Fan Auto Tuning-Vorgangs nicht den Lüfter. 3. Überprüfen und weisen Sie im Bildschirm Fan Positions die Position Ihres Lüfters zu und klicken Sie dann auf OK, um den den Bildschirm zu verlassen. 4. Wählen Sie für jeden Lüfter eine der folgenden Lüftereinstellungen aus: • Silent: Minimiert die Lüftergeschwindigkeit für einen leisen Betrieb. • Standard: Ausgeglichene Konfiguration zwischen Geräuschpegel und Lüftergeschwindigkeit.
Erweiterter Modus Die Schaltfläche FAN Xpert 2’s Advanced Mode ermöglicht Ihnen die Reaktionsgeschwindigkeit für die Lüfterdrehzahl basierend auf der Systemtemperatur und die Umdrehungszahl pro Minute einzustellen. Fenster zum Advanced Mode ( Erweitertes Modus) umschalten Smart Mode Der Smart Mode ermöglicht Ihnen, abhängig von den Systemtemperaturen, die Reaktionsgeschwindigkeit der Lüfterrotation einzustellen.
• Silent: Minimiert die Lüftergeschwindigkeit für leisen Lüfterbetrieb. • Standard: Ausgewogene Konfiguration zwischen Geräuschpegel und Lüftergeschwindigkeit. • Turbo: Hohe Lüftergeschwindigkeit für hohe Kühlungsleistung. • Full Speed: Maximale Lüftergeschwindigkeit. RPM Fixed Mode Der RPM Fixed-Modus (Mode) ermöglicht Ihnen die Einstellung der Lüftergeschwindigkeit, bei CPU-Temperaturen unter 75 Grad.
Lüfterinformation� Klicken Sie auf die Schaltfläche Lüfterinformation , um die Details für jeden erkannten Lüfter anzuzeigen. Sie können entweder auf die Schaltfläche tabellarisch oder grafisch anzuzeigen.
4.3.7 USB 3.0 Boost Die ASUS-USB-3.0-Boost-Technologie unterstützt UASP (USB Attached SCSI Protocol) und erhöht automatisch die Datenübertragungsgeschwindigkeit eines USB 3.0-Gerätes auf 170% USB 3.0 Boost starten starten Sie USB 3.0 Boost durch klicken auf Tool > USB 3.0 Boost im AI Suite IIHauptmenü USB 3.0 Boost konfigurieren 1. Verbinden ����������������������������������������������������������� Sie ein USB 3.0-Gerät mit den USB 3.0-Anschluss. USB 3.
4.3.8 Ai Charger+ Mit diesem Programm könne Sie Ihre mobilen BC 1.1*-Geräte an den USB-Anschlüssen Ihres Computers 3x schneller laden als Standard-USB-Geräte**. • * Überprüfen Sie, ob der Hersteller Ihres USB-Gerätes die BC 1.1-Funktion vollständig unterstützt. • ** Die tatsächliche Ladegeschwindigkeit hängt von den Eigenschaften Ihres USBGerätes ab.
4.3.9 USB Charger+ Mit dieser Funktion können Sie mobile Geräte schnell aufladen, auch wenn der PC ausgeschaltet ist oder sich im Schlaf- bzw. Ruhemodus befindet. Wenn Sie die ErP-ready-Option in BIOS aktivieren, wird USB Charger+ nicht im Schlafmodus, Ruhestand und Off-Modus funktionieren. USB Charger+ starten Um dieses Programm zu starten, öffnen Sie AI Suite II, und klicken dann auf Tool > USB Charger+.
Ladefunktion einrichten Wenn ein mobiles Gerät am USB-Anschluss des PCs angeschlossen wurde, erkennt USB Charger+ die Geräteart automatisch. Gerät laden Klicken Sie auf� ,���������������������������������� um Ihr Gerät schnell aufzuladen.
4.3.10 Probe II Das Programm Probe II überwacht die wichtigsten Komponenten des Computers und informiert Sie, falls Probleme entdeckt werden. Probe II erkennt unter anderem die Lüfterdrehzahlen, die CPU-Temperatur und Systemspannungen. Mit Hilfe dieses Programms werden optimale Betriebsbedingungen für Ihren Computer garantiert. Probe II starten Starten Sie Probe II durch Tool (Extras) > Probe II im Hauptmenü von AI Suite II.
4.3.11 Sensor Recorder Änderungen bei Systemspannungen, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten. Die Verlaufsfunktion ermöglicht Ihnen die Festlegung einer bestimmten Zeitspanne für die Aufzeichnung, um für bestimmte Gründe eine Überwachung dieser drei Systemstati durchzuführen. Sensor Recorder starten Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten Sie Sensor Recorder durch klicken auf Tool > Sensor Recorder im AI Suite II-Hauptmenü.
History Record (Verlauf) verwenden 2. Klicken Sie auf den Tab History Record und regeln Sie die Einstellungen links für Record Interval (Aufzeichnungsintevall) und Record Duration (Aufzeichnungsdauer) entsprechend Ihren Bedürfnissen. Klicken Sie auf Recording, um die Messungen und Aufnahme für jeden Sensor zu starten. 3. Zum Stoppen der Aufnahme klicken Sie bitte erneut auf Recording. 4.
4.3.12 ASUS Update ASUS Update ist ein Werkzeug zum Verwalten, Speichern und Aktualisieren des Motherboard-BIOS in der Windows®-Umgebung. ASUS Update starten Starten Sie ASUS Update durch klicken auf Update> ASUS Update im AI Suite II-Hauptmenü. ASUS Update verwenden Wählen Sie, was Sie mit den BIOS-Programm machen wollen�: • Update BIOS from Internet Laden Sie das neuste BIOS von der ASUS-Webseite (www.asus.
4.3.13 MyLogo2 Mit ASUS MyLogo können Sie das Boot-Logo anpassen. Das Boot-Logo ist das Bild, welches während des Power‑On Self-Tests (POST) erscheint. ASUS Update starten Starten Sie MyLogo2 durch klicken auf Update> MyLogo im AI Suite II-Hauptmenü. MyLogo verwenden Wählen Sie den Weg, wie Sie Ihr Boot-Logo aktualisieren wollen, klicken Sie dann auf Next und folgen Sie den Anweisungen�. Ändern des Boot-Logos des Motherboards Klicken Sie im Feld BIOS-Datei auf Durchsuchen, um die BIOS-Datei zu finden.
3. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: • ���������������� Klicken Sie auf Auto Tune, um die Bildgröße oder Auflösung zu konfigurieren. • Sie ��������������� können auf Booting Preview klicken, um eine Vorschau des Boot-Logos zu sehe 4. ��������������������� Klicken Sie dann auf Next. 5. ���������������� Klicken Sie auf Flash, um die Aktualisierung des Boot-Logos mit den neuen Bild auszuführen. 6.
A. Realtek HD Audio Manager für�������� ����������� Windows® 7™ / Vista™ Konfigurationsoptionen (variieren je nach angeschlossenen Audiogerät) Erweiterte Einstellungen Standardgerät einstellen Kontrolleinstellungen Status der analogen und digitalen Anschlüsse B.
4.3.15 ROG Connect Mit ROG Connect können Sie den lokalen PC mit einem Remote-Pc steuern und verwalten. Eine USB-Verbindung zwischen lokalen und Remote-PC einrichten • ����������������� Installieren Sie ROG Connect (von der mitgelieferten Support-DVD) auf dem RemotePC, bevor Sie ROG Connect verwenden�. • ROG Connect muss mit ROG Connect Plus laufen, um alle Funktionen ausführen zu können.
2. ���������������� Klicken Sie auf Function (Funktion), um weitere Einstellungen anzuzeigen. RC Poster RC Poster zeigt den Status des lokalen Systems während POST an. Sie können den Anzeigemodus zwischen String und Code schalten. RC Remote Mit RC Remote können Sie das lokale System durch ein ROG Connect-Kabel steuern. RC Diagram Kapitel 4 RC Diagram ermöglicht Ihnen die Überwachung und Protokollierung Ihres lokalen Systems.
GPU TweakIt Mit GPU TweakIt können Sie die im lokalen System installierte GPU steuern und überwachen. Sie können die Werte mit den Reglern anpassen und Ihre individuellen Einstellungen durch das Drücken der Taste Apply (Übernehmen) speichern. 4.3.16 MemTweakIt Mit MemTweakIt können Sie die installierten Speichermodule einstellen. Es ermöglicht Ihnen auch das Speichern, Überprüfen und Posten Ihrer Konfiguration auf der ROG-Webseite, abhängig von Ihrem DRAM Efficency Score. So verwenden Sie MemTweakIt: 1.
4. Klicken Sie auf den About-Tab und klicken auf REPUBLIC OF GAMERS um die ROG-offizielle Website einzugehen. 5. Klicken Sie auf OK, um MemTweakIt zu verlassen. Überprüfen und Speichern Ihrer MemTweakIt-Einstellungen So überprüfen und speichern Sie Ihre Konfiguration manuell: 1. Starten Sie MemTweakIt und klicken Sie auf {Validate} 2. Im Online-Modus geben Sie Ihre AsusKonto-ID und Ihr Kennwort ein, und klicken Sie auf Submit. Ihre Konfiguration wird auf der Mem Tweaklt-Webseite angezeigt. 3.
Um Ihre Konfiguration manuell zu überprüfen und abzuspeichern: 1. Führen Sie MemTweakIt aus und klicken Sie auf Validate. 2. Im manuellen Modus ( Manual Mode) klicken Sie auf Konfigurationsdatei speichern (Save Configuration File). 3. Geben Sie einen Dateinamen für Ihre Konfigurationsdatei ein und klicken Sie auf Speichern (Save). 4. Klicken Sie auf validation webpage. 5. Im Fenster MemTweakIt - Validation File Upload geben Sie Ihr ASUSKonto-ID und Kennwort ein. 6.
Chapter 5: RAID support RAID-Unterstützung 5.1 �������������������� RAID-Konfigurationen Dieses Motherboard unterstützt folgende SATA RAID-Lösungen: 5 • ����� Intel® Rapid Storage-Technologie mit RAID 0, RAID 1, RAID 10 und RAID 5. • Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version installieren, bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA RAID-Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie Windows® XP SP3 oder eine neuere Version benutzen.
5.1.2 ����������������������������������� Serial ATA-Festplatten installieren Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie identische Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie ein Disk-Array erstellen. So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration: 1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein. 2. Schließen Sie die SATA-Signalkabel an. 3.
5.1.4 ����� Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROMProgramm So öffnen Sie das Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm 1. Schalten Sie Ihr System ein. 2. Drücken Sie während des POST auf die Taste + , um das Programmhauptmenü anzuzeigen. Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.5.1.1070 Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved. [ MAIN 1. Create RAID Volume 2. Delete RAID Volume 3. Reset Disks to Non-RAID MENU ] 4. Recovery Volume Options 5.
Erstellen eines RAID-Sets So erstellen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptbildschirm 1. Create RAID Volume und drücken Sie auf die . Es erscheint die folgende Anzeige. Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.5.1.1070 Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved. [ CREATE VOLUME MENU ] Name: Volume0 RAID Level: Disks: Strip Size: Capacity: Sync: Create volume [ HELP ] Enter a unique volume name that has no special characters and is 16 characters or less.
5. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um ein Laufwerk auszuwählen und drücken Sie zur Bestätigung dann auf die . Ein kleines Dreieck markiert das ausgewählte Laufwerk. Drücken Sie die , nachdem Sie Ihre Auswahl abgeschlossen haben. 6. Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um die Stripe-Größe des RAID-Arrays (nur für RAID 0, 10 und 5) auszuwählen und drücken Sie dann die . Die verfügbaren Werte der Stripe-Größe reichen von 4 KB bis 128 KB.
Löschen eines RAID-Sets Seien Sie beim Löschen eines RAID-Sets vorsichtig. Sie werden alle Daten auf den Festplatten verlieren, wenn Sie ein RAID-Set löschen. So löschen Sie ein RAID-Set 1. Wählen Sie im Hauptmenü 2. Delete RAID Volume und drücken Sie dann die . Es erscheint die folgende Anzeige: [ DELETE VOLUME MENU ] Name Volume0 Level Drives RAID0(Stripe) 2 Capacity 298.0GB Status Normal Bootable Yes [ HELP ] Deleting a volume will reset the disks to non-RAID.
Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm beenden So beenden Sie das Programm 1. Wählen Sie im Hauptmenü 5. Exit und drücken Sie dann die . Es erscheint die folgende Warnmeldung.
5.2 ������������������������������������ Erstellen einer RAID-Treiberdiskette Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie Windows® Betriebssysteme auf einem Laufwerk eines RAID-Sets installieren. • Das Motherboard besitzt KEINEN Diskettenlaufwerksanschluss. Sie müssen ein USB-Diskettenlaufwerk benutzen, wenn Sie eine SATA RAID-Treiberdiskette erstellen wollen. • Windows® XP erkennt möglicherweise das USB-Diskettenlaufwerk nicht.
5.2.3 ������������������������������������������� Installieren des RAID-Treibers während der Windows®-Installation So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® XP 1. Während der Betriebssysteminstallation fordert das System Sie auf, die Taste zu drücken, um SCSI- oder RAID-Treiber von anderen Anbietern zu installieren. 2. Drücken Sie und legen Sie danach die Diskette mit dem RAID-Treiber in das Diskettenlaufwerk ein. 3.
5.2.4 ������������������������������������� Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks Durch die Beschränkungen des Betriebssystems erkennt Windows® XP das USBDiskettenlaufwerk möglicherweise nicht, wenn Sie den RAID-Treiber während der Installation des Betriebssystems von einer Diskette installieren wollen. Um dieses Problem zu lösen, fügen Sie der Diskette mit enthaltenen RAID-Treiber die Diskettenlaufwerks-Vendor-ID (VID) und Produkt-ID (PID) hinzu. Siehe folgende Schritte: 1.
7. Wählen Sie Notepad (Editor), um die Datei zu öffnen. 8. ������������������������ Suchen Sie in der Datei txtsetup.oem nach den Abschnitten [HardwareIds.scsi.iaAHCI_DesktopWorkstationServer] und [HardwareIds.scsi.iaStor_DesktopWorkstationServer]. 9. Geben Sie unter diesen beiden Abschnitten folgende Zeile ein: id = “USB\VID_xxxx&PID_xxxx”, “usbstor” [HardwareIds.scsi.iaAHCI_ DesktopWorkstationServer] id= “PCI\VEN_8086&DEV_1C02&CC_0106”,”iaStor” id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor” [HardwareIds.
Kapitel 5 5-12 Kapitel 5: RAID-Konfigurationen
Chapter 6: Multiple GPU support Unterstützung mehrere GPUs 6.1 AMD® CrossFireX™-Technologie 6 Das Motherboard unterstützt die AMD® CrossFireX™-Technologie, mit der Sie mehrere GPU (Graphics processing unit) Grafikkarten installieren können. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesem Abschnitt. 6.1.1 ������������� Anforderungen • Bereiten Sie im Dual CrossFireX-Modus zwei identische CrossFireX-fähige Grafikkarten oder eine CrossFireX-fähige Dual-GPU-Grafikkarte mit AMD®-Zertifikat vor.
6.1.3 ������������� Installieren von ��������������������������������� zwei CrossFireX™-Grafikkarten Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkarten- und das Motherboard-Aussehen kann sich je nach Modell voneinander unterscheiden, die Installationsschritte sind aber die gleichen. 1. Bereiten Sie zwei CrossFireX-fähige Grafikkarten vor. 2. Stecken Sie die beiden Grafikkarten in die PCIEX16-Steckplätze.
5. Schließen Sie zwei zusätzliche Stromversorgungskabel vom Netzteil an jede der beiden Grafikkarten an. 6. Schließen Sie VGA- oder DVI-Kabel an die Grafikkarte an. 6.1.4 ������������� Installieren von ��������������������������������� drei CrossFireX™-Grafikkarten 1. Bereiten Sie dreiCrossFireX-fähige Grafikkarten vor. 2. Stecken Sie die beiden Grafikkarten in die PCIEX16-Steckplätze.
6.1.5 ������������� Installieren von ���� vier ����������������������������� CrossFireX™-Grafikkarten 1. Bereiten Sie vier CrossFireX-fähige Grafikkarten vor. 2. Stecken Sie die beiden Grafikkarten in die PCIEX16-Steckplätze. Wenn Ihr Motherboard mehr als drei PCIEX16-Steckplätze hat, beziehen Sie sich auf das Handbuch, welche der Steckplätze für die Installation mehrerer Grafikkarten empfohlen werden. 3. Vergewissern Sie sich, dass die Karten ordnungsgemäß im Steckplatz stecken. 4.
6.1.6 ������������������������������ Installieren der Gerätetreiber Beziehen Sie sich auf die dem Grafikkartenpaket beigefügten Anweisungen, um die Gerätetreiber zu installieren. Vergewissern Sie sich, dass der PCI Express-Grafikkartentreiber die AMD® CrossFireX™Technologie unterstützt. Laden Sie die neusten Treiber von der AMD-Webseite unter www.amd.com herunter. 6.1.
Aktivieren der Dual CrossFireX-Technologie Klicken Sie im Catalyst-Control-Center-Fenster auf Performance > AMD CrossFireXTM. 1. 2. ����������� Wählen Sie Enable CrossFireXTM. 3. Wählen Sie eine GPU-Kombination aus der Liste aus. 4. Klicken Sie auf Apply, um die vorgenommenen GPU-Einstellungen zu speichern und zu aktivieren.
6.2 ������ NVIDIA® SLI™-Technologie Das Motherboard unterstützt die NVIDIA® SLI™ (Scalable Link Interface) -Technologie, die Installation mehrerer Grafikkarten (Multi-Graphics Processing Units, GPU) erlaubt. Folgen Sie den Installationsanweisungen in diesen Abschnitt. 6.2.1 ������������� Anforderungen • Im SLI-Modus sollten Sie zwei identische SLI-fähige Grafikkarten verwenden, die NVIDIA®-zertifiziert sind.
4. Richten Sie die SLI-Bridge-Brücke mit den goldenen Kontakten an den Grafikkarten aus und stecken Sie sie darauf. Vergewissern Sie sich, dass die Kontakte richtig sitzen. 5. Verbinden Sie zwei zusätzliche Stromversorgungskabel vom Netzteil mit den beiden Grafikkarten. 6. Schließen Sie ein VGA- oder DVI-Kabel an die Grafikkarte an. SLI-Brücke Goldkontakte 6.2.
4. Richten Sie die SLI-Bridge-Brücke mit den goldenen Kontakten an den Grafikkarten aus und stecken Sie sie darauf. Vergewissern Sie sich, dass die Kontakte richtig sitzen. 3-Wege-SLI-Bridge 5. Verbinden Sie drei zusätzliche Stromversorgungskabel vom Netzteil mit den beiden Grafikkarten. 6. Schließen Sie ein VGA- oder DVIKabel an die Grafikkarte an. 6.2.
6.2.5 ������������������������������ Installieren der Gerätetreiber Beziehen Sie sich auf die Dokumentation Ihrer Grafikkarte, um die Gerätetreiber zu installieren. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Grafikkartentreiber die NVIDIA® SLI™-Technologie unterstützt. Laden Sie sich die neusten Treiber von der NVIDIA-Webseite unter www.nvidia.com herunter. 6.2.
B2. ���������������������� Wählen Sie im Fenster Screen Resolution die Auswahl Advanced Settings. B3. �������������������������������� Es erscheint das NVIDIA Control Panel-Fenster. Aktivieren der Dual SLI-Einstellungen Kapitel 5 Wählen Sie im NVIDIA Control Panel Configure SLI, Surround, PhysX. Klicken Sie in Quad-SLI enabled auf Maximize 3D Performance SLI, um die Anzeige auf SLIgerenderten Inhalt einzustellen. Klicken Sie auf Apply, wenn Sie fertig sind.
6.3 ���������� LucidLogix® Virtu MVP Mit LucidLogix Virtu MVP kann Ihr Computer unter Niedrigenergiebedingungen VGAAusgaben, und die Grafikkartenleistung verbessern, schneller reagieren und Mediendateien flüssiger bearbeiten. Die GPU-Virtualisierung weist den besten verfügbaren Grafikquellen Aufgaben zu, während Ihnen das neu entwickelte Virtual Vsync eine flüssigere Spielumgebung schafft • LucidLogix® Virtu™ unterstützt Windows® 7-Betriebssysteme.
6.3.2 ������������������ Anzeige einrichten Die LucidLogix-Virtu-MVP-Lösung verfügt über zwei individuelle Modi die Ihnen von dem eingebauten Videoausgang (i-Mode) oder einer eigenständigen Grafikkarte (d-Mode) bessere Grafikleistung zur Verfügung stellen. i-Mode Um LucidLogix Virtu MVP im i-Mode laufen zu lassen, muss das Anzeigegerät mit dem Videoausgang des Motherboards verbunden sein. Setzen Sie die primäre Anzeige im BIOS auf iGPU, um die i-Mode-Unterstützung zu aktivieren.
6.3.3 ���������������������������������� LucidLogix Virtu MVP konfigurieren Starten Sie das Virtu MVP Control Panel, um die Hauptfunktionen zu konfigurieren, Leistungseinstellungen vorzunehmen und Anwendungen für die grafische Virtualisierung auszuwählen. Rechtsklicken Sie auf das LucidLogix-Virtu-MVP-Symbol in der Taskleiste und wählen Sie dann Open Virtu MVP Control Panel, um das Panel zu öffnen. LucidLogix Virtu MVP ist automatisch aktiv, wenn Ihr System eingeschaltet wird.
Performance Hier können Sie die Funktionen Hyperformance® oder Virtual Vsync ein- oder ausschalten.
Applications Hier können Siedie Anwendungen für die grafische Virtualisierung auswählen. Ein Programm zum Ausführen über aufgesetzte Grafikkarte, iGPU oder Hyperformance® auswählen Programme hinzufügen, bearbveiten oder entfernen Beschreibung der drei Spalten: • D: Hier können Sie die Anwendungen auswählen, die über die aufgesetzte Grafikkarte laufen sollen. Wählen Sie D, um die 3D-Grafikleistung für diese Anwendung zu aktivieren.
Chapter 7: Intel® technologies Intel®-Technologien 7.1 7 Intel® 2012 Desktop- Ansprechverhaltentechnologien Dieses Dokument zeigt eine Übersicht der Installations- und Konfigurationsvorgänge der Intel® 2012 Desktop-Ansprechverhaltentechnologien.
SSD-Kapazitätsanforderungen SSD-Partitionskapazitäts-anforderungen 4GB 8GB Intel Rapid Start 2GB 4GB 8GB Intel® Smart Response 20GB 20GB 20GB Intel® Smart Response und Intel® Rapid Start Separate 20GB und 2GBPartition (SSD-Größe > 22GB) Separate 20GB und 4GBPartition (SSD-Größe > 24GB) Separate 20GB und 8GBPartition (SSD-Größe > 28GB) Intel® Smart Response, Intel® Rapid Start, und Intel® Smart Connect Separate 20GB und 2GB Partition(SSD-Größe > 22GB) Separate 20GB und 4GB Partition(SSD-Größ
7.1.1 ����� Intel® Smart Response-Technologie Intel® Smart Response-Technologie erhöht die Gesamtsystemleistung. Sie verwendet eine schnelle SSD (mit min. 18.6GB frei) als ein Zwischenspeicher (Cache) für oft verwendete Prozesse, um den Austausch zwischen Festplatte/Hauptspeicher zu beschleunigen. Hauptvorteile liegen in beschleunigten Festplattengeschwindigkeiten, verringerte Betriebsund Wartezeiten sowie maximale Speicherverwertung.
3. Wählen Sie Disable Acceleration (Beschleunigung Deaktivieren), um diese Funktion zu deaktivieren oder Change Mode (Modus Ändern) um den Beschleunigungsmodus zwischen Enhanced (Erweitert)/Maximus (Maximal) zu schalten. • > Um lntel® Smart Response-Technologie zu aktivieren, benötigen Sie eine SSD (= 20.6GB) und ein Festplattenlaufwerk. Eine SSD kann nur einer einzelnen Festplatte zugewiesen werden. • Die maximal zulässige Cache-Größe der SSD beträgt 64GB.
3. ���������������������� Rechtsklicken Sie auf New Volume, welches Sie erstellen wollen und wählen Sie dann Shrink Volume. 4. �������������������������������������������������������� Falls Ihre SSD nicht initialisiert und unformatiert ist: a. Rechtsklicken Sie auf die Disk die Sie für die Erstellung der Partition verwenden wollen und wählen Sie Initialize. b. Rechtsklicken Sie auf das nicht zugewiesene Laufwerk und wählen Sie New Simple Volume. Führen Sie die verbleibenden Schritte aus.
6. ����������������������������������������������������������������� Um das Disk-Partitionsprogramm zu starten, klicken Sie bitte auf Start > Alle Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung. 7. ����������� Tippen Sie diskpart ein und drücken Sie auf die Eingabetaste. 8. ��������������������������� In der Diskpart-Eingabeaufforderung nach DISKPART tippen Sie list disk ein und drücken dann die Eingabetaste.
12. ����������� Tippen Sie set id=84 override ein und drücken Sie auf die Eingabetaste. Warten Sie auf den Verkleinerungsvorgang bis das Datenträgerverwaltungsprogramm eine neue Partition mit den Namen Hibernation Partition gefunden hat. Die Hibernation Partition erscheint nicht, wenn Sie “GPT (GUID Partition TableSpeicherart” ausgewählt haben. Vergewissern Sie sich, dass “Unallocated” vom Laufwerk verschwindet und eine neue Partition identifiziert wurde. 13.
2. ���������������������������� Markieren Sie im Statusfeld On, um die Funktion zu aktivieren und klicken Sie dann auf Save. Funktion aktivieren/ deaktivieren Batteriesparmodus aktivieren/ deaktivieren. Diese Funktion ist nur bei Notebook-PCs verfügbar Timer aktivieren deaktivieren. Bewegen Sie die Bildlaufleiste zur gewünschten Zeit, wenn der Timer aktiviert ist.
5. ����������� Tippen Sie list partition ein und drücken Sie dann auf die Eingabetaste. Wählen Sie nun die Partition in der Intel® Rapid Start Technology installiert ist, indem Sie select partition x (x = Nummer), eintippen und anschließend auf die Eingabetaste drücken. Der Wert “x” bezieht sich auf eine Disk, in welcher Sie die Speicherpartition löschen wollen. 6. ���������� Tippen Sie delete partition override ein und drücken Sei dann auf die Eingabetaste.
10. ���������������� Klicken Sie auf Next, nachdem Sie die standardmäßig ausgewählte Disk gewählt haben. 11. �������������������������������� Die Einrichtung des erweiterten Datenträgers ist abgeschlossen. Click Finish to recover the Intel® Rapid Start Technology partition. 12. ������������������������������������ Starten Sie das System neu, nachdem Sie die Partition gelöscht haben. 13.
Intel® Smart Connect Technology verwenden • Bevor das System in den Schlafmodus versetzt wird, vergewissern Sie sich, dass Sie Ihre Anwendungen auf dem Desktop behalten und die Anwendungskennwörter eingeben. • Vergewissern Sie sich, dass die Internetverbindung besteht, wenn Sie die Intel® Smart Connect Technology aktivieren. 1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Intel > Intel® Smart Connect Technology. 2. Im Tab Basic klicken Sie auf Enable Updating.
4. ������� Im Tab Advanced richten Sie den Zeitplan für den Niedrigenergiemodus, um Energie zu sparen. Diese Einstellungen gelten nur für den eingestellten Zeitraum. 5. ������� Im Tab Help klicken Sie auf About, um die version anzuzeigen. Klicken Sie auf Topics, wenn Sie mehr über die Intel® Smart Connect Technology und deren Konfiguration erfahren möchten.
Appendices Anhang Hinweise Federal Communications Commission Statement This device complies with Part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: • This device may not cause harmful interference. • This device must accept any interference received including interference that may cause undesired operation. This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules.
IC: Canadian Compliance Statement Complies with the Canadian ICES-003 Class B specifications. This device complies with RSS 210 of Industry Canada. This Class B device meets all the requirements of the Canadian interference-causing equipment regulations. This device complies with Industry Canada license exempt RSS standard(s).
REACH Complying with the REACH (Registration, Evaluation, Authorisation, and Restriction of Chemicals) regulatory framework, we published the chemical substances in our products at ASUS REACH website at http://csr.asus.com/english/REACH.htm. DO NOT throw the motherboard in municipal waste. This product has been designed to enable proper reuse of parts and recycling.
Bluetooth Industry Canada Statement This Class B device meets all requirements of the Canadian interference-causing equipment regulations. Cet appareil numérique de la Class B respecte toutes les exigences du Règlement sur le matériel brouilleur du Canada.
ASUS Kontaktinformationen ASUSTeK COMPUTER INC. Adresse Telefon Fax E-Mail Webseite 15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259 +886-2-2894-3447 +886-2-2890-7798 info@asus.com.tw www.asus.com.tw Technische Unterstützung Telefon Online-Support +86-21-38429911 support.asus.com ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (Amerika) Adresse Telefon Fax Webseite 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA +1-812-282-3777 +1-510-608-4555 usa.asus.
Per FCC Part 2 Section 2. 1077(a) (510)739-3777/(510)608-4555 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539. Asus Computer International Signature : Date : Representative Personʼs Name : May 31, 2012 Steve Chang / President This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.
ASUS MAXIMUS V EXTREME A-7 (510)739-3777/(510)608-4555 800 Corporate Way, Fremont, CA 94539. Asus Computer International Anhang Signature : Date : Representative Personʼs Name : May 31, 2012 Steve Chang / President This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.
Anhang A-8 Anhang