Motherboard M2N-E
G2630 Erste Ausgabe Juni 2006 Copyright © 2006 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Inhalt Erklärungen ................................................................................................ vii Sicherheitsinformationen ........................................................................ viii Über dieses Handbuch ............................................................................... ix M2N-E Spezifikationsübersicht ................................................................. xi Kapitel 1: Produkteinführung 1.1 Willkommen! .......................................
Inhalt 2.6 Jumper ........................................................................................ 2-19 2.7 Anschlüsse ................................................................................. 2-20 2.7.1 Rücktafelanschlüsse ..................................................... 2-20 2.7.2 Interne Anschlüsse........................................................ 2-21 Kapitel 3: Einschalten 3.1 Erstmaliges Starten .....................................................................
Inhalt 4.3.8 4.4 4.5 4.6 4.7 4.8 Nutzbarer Speicher ....................................................... 4-18 Advanced-Menü ......................................................................... 4-19 4.4.1 Jumperfreie Konfiguration ............................................. 4-19 4.4.2 AI NET2 ........................................................................ 4-22 4.4.3 PEG Link Mode ............................................................. 4-22 4.4.4 CPU-Konfiguration .......
Inhalt 5.2.7 5.3 Weitere Informationen ..................................................... 5-6 Software-Unterstützung .............................................................. 5-8 5.3.1 Cool ʻnʼ Quiet!™-Technologie.......................................... 5-8 5.3.2 ASUS PC Probe II......................................................... 5-10 5.3.3 ASUS Music Alarm........................................................ 5-16 5.3.4 ASUS AI Nap ................................................
Erklärungen Erklärung der Federal Communications Commission Dieses Gerät stimmt mit den FCC-Vorschriften Teil 15 überein. Sein Betrieb unterliegt folgenden zwei Bedingungen: • Dieses Gerät darf keine schädigenden Interferenzen erzeugen, und • Dieses Gerät muss alle empfangenen Interferenzen aufnehmen, einschließlich derjenigen, die einen unerwünschten Betrieb erzeugen.
Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen. • Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Über dieses Handbuch Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration des Motherboards brauchen. Die Gestaltung dieses Handbuchs Das Handbuch enthält die folgenden Teile: • Kapitel 1: Produkteinführung Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien.
In diesem Handbuch verwendete Symbole Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden. GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe. VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe. WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe befolgen müssen.
M2N-E Spezifikationsübersicht CPU Sockel AM2 für AMD Athlon™ 64 X2-/AMD Athlon™ 64/AMD Athlon™ 64 FX-/AMD Sempron™-Prozessoren Unterstützt AMD Cool ʻnʼ Quiet™-Technologie AMD64-Architektur ermöglicht gleichzeitige 32-Bit und 64-Bit-Berechnung Bereit für AMD Live!™ Chipsatz NVIDIA® nForce® 570 Ultra™ MCP Systembus 2000 / 1600 MT/s Arbeitsspeicher Dual-Channel-Speicherarchitektur - 4 x 240-pol.
M2N-E Spezifikationsübersicht ASUS Exklusive Übertaktungsfunktionen Intelligente Übertaktungshilfen: - AI NOS™ (Non-delay Overclocking System) - AI Overclocking (intelligente CPU-Frequenzeinstellung) - ASUS PEG Link ASUS O.C.
M2N-E Spezifikationsübersicht Rücktafelanschlüsse 1 x PS/2-Tastaturanschluss (lila) 1 x PS/2-Mausanschluss (grün) 1 x Serielle Schnittstelle (COM1) 1 x Koaxialer S/PDIF-Ausgang 1 x LAN (RJ-45)-Anschluss 4 x USB 2.0/1.1-Ports 8-Kanal-Audioanschlüsse BIOS-Funktionen 4 Mb AWARD BIOS, PnP, DMI 2.0, WfM2.0, SM BIOS 2.3 Verwaltung WOL by PME, WOR by PME, Gehäuseeinbruch, PXE Stromversorgungsanforderungen ATX-Netzteil mit 24-pol. und 4-pol. 12V-Steckern Konform mit ATX 12V 2.
xiv
Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien.
1 Kapitelübersicht 1.1 Willkommen! ................................................................................. 1-1 1.2 Paketinhalt .................................................................................... 1-1 1.3 Sonderfunktionen ........................................................................
1.1 Willkommen! Vielen Dank für den Kauf einesASUS® M2N-E Motherboards! Eine Reihe von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard integriert und machen das Motherboard zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der ASUS Qualitätsmotherboards! Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen. 1.
1.3 Sonderfunktionen 1.3.1 Leistungsmerkmale des Produkts Neueste Prozessortechnologie Das Motherboard ist mit einem aufgelöteten 940-pol. AM2-Sockel ausgestattet, der AMD Athlon™ 64 X2-/AMD Athlon™ 64-/AMD Athlon™ 64 FX-/AMD Sempron™Prozessoren unterstützt.
High Definition Audio Genießen Sie High Definition Audiowiedergabe auf Ihrem PC! Der integrierte 8-Kanal HD Audio (High Definition Audio, früherer Codename Azalia) CODEC bietet hochqualiative 192KHz/24-Bit-Audioausgabe, Buchsenerkennung, Buchsenumbelegung und die Multi-Streaming-Technologie, mit der verschiedene Audioströme zu verschiedenen Zielgeräten geschickt werden können.
AMD Cool ʻnʼ Quiet Technology Das Motherboard unterstützt die AMD Cool ʻnʼ Quiet!™-Technologie, welche die Geschwindigkeit, die Spannung und den Stromverbrauch des Prozessors dynamisch und automatisch, je nach Arbeitslast, verändert. Details siehe Seite 4-26. 1.3.2 ASUS AI Lifestyle-Funktionen AI Gear AI Gear erlaubt es dem Benutzer, zwischen vier Modi zur Einstellung der CPUund Vcore-Spannung zu wählen, um so Lautstärke und Stromverbrauch zu senken. Details siehe Seite 5-21.
1.3.3 ASUS-Sonderfunktionen ASUS Music Alarm Wachen Sie statt zum nervigen Weckerklang zu Ihrer Lieblingsmusik auf. Der ASUS Music Alarm weckt Sie persönlich mit Ihrer liebsten Musik-CD, ohne dass dazu das Betriebssystem hochgefahren werden muss. Details siehe Seiten 4-42 und 5-17. ASUS CrashFree BIOS 3 Diese Funktion erlaubt Ihnen, die originalen BIOS-Daten von der Support-CD wiederherzustellen, wenn die BIOS-Codes und -Daten beschädigt wurden. Dadurch müssen Sie keinen Ersatz-ROM-Chip kaufen.
1.3.4 ASUS Intelligent Overclocking-Funktionen ASUS O.C. Profile Mit dem ASUS O.C. Profile können Benutzer mehrere BIOS-Einstellungen problemlos speichern oder laden. Die BIOS-Einstellungen können im CMOS oder einer separaten Datei gespeichert werden; dadurch erhalten Nutzer die Möglichkeit, ihre bevorzugten Einstellungen untereinander auszutauschen.
Dieses Kapitel führt die Hardwareeinstellungsvorgänge auf, die Sie bei Installation der Systemkomponenten ausführen müssen. Hier finden Sie auch Beschreibungen der Jumper und Anschlüsse am Motherboard.
2 Kapitelübersicht 2.1 Bevor Sie beginnen...................................................................... 2-1 2.2 Motherboard-Übersicht ............................................................... 2-2 2.3 Zentralverarbeitungseinheit (CPU) ............................................. 2-6 2.4 Systemspeicher.......................................................................... 2-11 2.5 Erweiterungssteckplätze ........................................................... 2-16 2.
2.1 Bevor Sie beginnen Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen. • Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassen. • Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B. das Netzteilgehäuse, damit die Komponenten nicht durch statische Elektrizität beschädigt werden.
2.2 Motherboard-Übersicht Schauen Sie sich bitte vor der Motherboardinstallation die Konfiguration Ihres Computergehäuses genau an, um sicherzustellen, dass das Motherboard richtig passt. Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen des Motherboards ausgesteckt werden. Andernfalls können Sie sich verletzen und die Motherboardkomponenten können beschädigt werden. 2.2.1 Ausrichtung Beim Installieren des Motherboards müssen Sie es richtig ausgerichtet ins Computergehäuse einfügen.
2.2.3 Motherboard-Layout 24.5cm (9.6in) PWR_FAN ATX12V CPU_FAN Super I/O PS/2KBMS T: Mouse B: Keyboard SPDIF_O1 FLOPPY 30.5cm (12.
2.2.4 Layout-Inhalt Steckplätze 1. DDR2 DIMM-Steckplätze 2. PCI-Steckplätze 3. PCI Express x1-Steckplätze 4. PCI Express x4-Steckplatz 5. PCI Express x16-Steckplatz Seite 2-11 2-17 2-18 2-18 2-18 Jumper 1. Seite 2-19 RTC RAM löschen (3-pol. CLRTC) Rücktafelanschlüsse 1. PS/2-Mausanschluss (grün) 2. Serielle Schnittstelle (COM) 3. LAN 1 (RJ-45)-Anschluss 4. Hinterer Lautsprecherausgang (schwarz) 5. Mitte/Subwoofer-Anschluss (orange) 6. Line In-Anschluss (hellblau) 7. Line Out-Anschluss (hellgrün) 8.
Interne Anschlüsse 1. Diskettenlaufwerksanschluss (34-1 pol. FLOPPY) 2. IDE-Anschluss (40-1 pol. PRI_IDE) 3. NVIDIA® nForce 570 Ultra Serial ATA-Anschlüsse (7-pol. SATA1 [rot], SATA2 [red], SATA3 [rot], SATA4 [rot], SATA5 [red], SATA6 [rot]) 4. USB-Anschlüsse (10-1 pol. USB56, USB78, USB910) 5. Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT) 6. CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN, 3-pol. CHA_FAN1, 3-pol. CHA_FAN2, 3-pol. CHA_FAN3, 3-pol. CHA_FAN4, 3-pol. PWR_FAN1) 7.
2.3 Zentralverarbeitungseinheit (CPU) Das Motherboard ist mit einem 940-pol. AM2-Steckplatz für AMD Athlon™ 64/AMD Athlon™ 64 FX-/AMD Athlon™ 64 X2 und AMD Sempron™-Prozessoren ausgestattet. Die Pole des AM2-Sockels sind anders ausgerichtet als die des speziell für den AMD AM2-Prozessor entwickelten 940-pol. Sockels. Vergewissern Sie sich, dass die CPU, die Sie verwenden, für den AM2-Sockel entworfen wurde. Die CPU passt nur in eine Richtung ein.
3. Positionieren Sie die CPU oberhalb des Sockels, so dass die CPU-Ecke mit dem goldenen Dreieck auf der Sockelecke mit dem kleinen Dreieck liegt. 4. Stecken Sie die CPU vorsichtig in den Sockel, bis sie einrastet. Goldenes Dreieck Kleines Dreieck 5. Wenn die CPU eingesteckt ist, drücken Sie den Sockelhebel herunter, um die CPU zu fixieren. Der Hebel rastet mit einem Klicken an der Seite ein, wenn er korrekt heruntergedrückt wurde. 6.
2.3.2 Installieren des Kühlkörpers und Lüfters Die AMD Athlon™ 64-/AMD Athlon™ 64 FX-/AMD Athlon™ 64 X2- und AMD Sempron™-Prozessoren benötigen einen spezielle Kühlkörper und Lüfter, um einen optimalen Kühlzustand und maximale Leistung zu gewährleisten. Verwenden Sie ausschließlich von AMD beglaubigte Kühlkörper und Lüftereinheiten. So installieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter. 1. Stellen Sie den Kühlkörper auf die installierte CPU.
2. Befestigen Sie ein Ende der Befestigungsklammer mit dem Befestigungsmodul. 3. Platzieren Sie das andere Ende der Befestigungsklammer (nahe des Hebels) mit dem Befestigungsmodul. Ein Klickgeräusch ertönt, wenn die Befestigungsklammer korrekt einrastet. Stellen Sie sicher, dass die Kühlkörper-Lüfter-Einheit genau auf den Befestigungsmecha-nismus aufgesetzt ist, sonst lässt sich die Befestigungsklammer nicht einrasten. 4.
5. Wenn Kühlkörper und Lüfter installiert sind, verbinden Sie das CPULüfterkabel mit dem CPU_FAN-Anschluss auf dem Motherboard. CPU FAN PWM CPU FAN IN CPU FAN PWR GND CPU_FAN M2N-E R M2N-E CPU-Lüfteranschluss 2-10 • Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden! Hardwareüberwachungsfehler können auftreten, wenn Sie vergessen, die Verbindung vorzunehmen. • Dieser Anschluss ist mit früher benutzten 3-pol. CPU-Lüftern rückwärts kompatibel.
2.4 Systemspeicher 2.4.1 Übersicht Das Motherboard ist mit vier Double Data Rate 2 (DDR2) Dual Inline Memory Modules (DIMM)-Steckplätzen ausgestattet. Ein DDR2-Modul hat die selbe Abmessungen wie ein DDR DIMM-Modul, verwendet aber 240 Pole im Gegensatz zu einem 184-pol. DDR DIMM-Modul. DDR2 DIMM-Module sind anders gekerbt, so dass sie nicht in einen DDR DIMMSteckplatz eingesteckt werden können.
• In einer Dual-Channel-Konfiguration (2) können Sie: • identische DIMMs in allen vier Steckplätzen installieren ODER • identische DIMM-Paare in DIMM_A1 und DIMM_B1 (gelbe Steckplätze) und ein weiteres identisches DIMM-Paar in DIMM_A2 und DIMM_B2 (schwarze Steckplätze) installieren • Verwenden Sie im Dual-Channel-Modus immer identische DDR2 DIMM-Paare. Für optimale Kompatibilität wird empfohlen, dass Sie die Speichermodule beim gleichen Händler kaufen.
Liste qualifizierter Anbieter DDR2-667 DDR2Größe Anbieter Modell Seite(n) Komponente DIMMSteckplatzunterstützung A* B* C* • • 512MB KINGSTON E5108AE-6E-E SS KVR667D2N5/512 • 1024MB KINGSTON E5108AE-6E-E DS KVR667D2N5/1G • 512MB KINGSTON E5108AE-6E-E SS KVR667D2E5/512 • 256MB KINGSTON HYB18T256800AF3 SS KVR667D2N5/256 • • • 256MB SAMSUNG K4T56083QF-ZCE6 SS M378T3253FZ0-CE6 • • • 256MB SAMSUNG K4T51163QC-ZCE6 SS M378T3354CZ0-CE6 • • • 512MB SAMSUNG ZCE6K4T
Qualified Vendors List DDR2-800 DDR2Größe Anbieter Seite(n) Modell Komponente DIMMSteckplatzunterstützung A* B* C* 512MB KINGSTON K4T51083QC SS KVR800D2N5/512 • • • 1024MB KINGSTON K4T51083QC DS KVR800D2N5/1G • • • 512MB Infineon HYB18T256800AF25F DS HYS64T64020HU-25F-A • • • 512MB Hynix HY5PS12821BFP-S5 SS HYMP564U64BP8-S5 • • 512MB MICRON 5JAIIZ9DQQ SS MT8HTF6464AY-80EA3 • • 512MB MICRON 5ZD22D9GKX SS MT8HTF6464AY-80ED4 • • 512MB MICRON 6CD22D9GKX SS
2.4.3 Installieren eines DIMMs Trennen Sie unbedingt das System vom Netz, bevor Sie DIMMs oder andere Systemkomponenten hinzufügen oder entfernen. Ansonsten können sowohl das Motherboard als auch die Komponenten schwer beschädigt werden. 2 So installieren Sie ein DIMM-Modul: 1. Drücken Sie die Haltebügel nach außen, um den DIMM-Steckplatz zu entriegeln. 2. Richten Sie ein DIMM-Modul auf den Steckplatz aus, so dass die Kerbe am DIMM-Modul an die Unterbrechung des Steckplatzes passt. 3.
2.5 Erweiterungssteckplätze Später wollen Sie eventuell Erweiterungskarten installieren. Folgende Unterabschnitte beschreiben diese Steckplätze und die von ihnen unterstützen Erweiterungskarten. Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die Motherboardkomponenten beschädigen. 2.5.1 Installieren einer Erweiterungskarte 1.
2.5.
2.5.5 PCI Express x4-Steckplatz & PCI Express x1-Steckplatz Das Motherboard unterstützt PCI Express x4- und PCI Express x1-Netzwerkkarten, SCSI-Karten und andere Karten, die den PCI Express-Spezifikationen entsprechen. Die Position der Steckplätze entnehmen Sie der folgenden Abbildung. 2.5.6 PCI Express x16-Steckplätze Das Motherboard unterstützt PCI Express x16 -Grafikkarten, die den PCI ExpressSpezifikationen entsprechen. Die Position der Steckplätze entnehmen Sie der folgenden Abbildung.
2.6 1. Jumper RTC RAM löschen (CLRTC) Mit diesen Jumpern können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie können die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen, werden mit einer integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten. So wird das RTC-RAM gelöscht: 1. Schalten Sie den Computer aus und trennen ihn vom Netz. 2.
2.7 Anschlüsse 2.7.1 Rücktafelanschlüsse 3 2 1 4 5 6 7 12 10 11 9 8 1. PS/2-Mausanschluss (grün). Dieser Anschluss ist für eine PS/2-Maus vorgesehen. 2. Serielle Schnittstelle. Dieser 9-pol. COM1-Anschluss ist für Zeigegeräte und andere serielle Geräte gedacht. 3. LAN 1 (RJ-45)-Anschluss. Unterstützt durch den Marvell® 88E1116 Gigabit LAN-Controller gestattet dieser Anschluss Gigabit-Verbindungen zu einem Local Area Network (LAN) mittels eines Netzwerk-Hub.
Für die Funktionen der Audio-Ausgänge in 2, 4, 6, oder 8-Kanal-Konfiguration beziehen Sie sich bitte auf die folgende Audio-Konfigurationstabelle.
2. IDE-Anschluss (40-1 pol. PRI_IDE) Der integrierte IDE-Anschluss nimmt Ultra DMA (133/100/66)-Signalkabel auf. Jedes Ultra DMA 133/100/66-Signalkabel hat drei Anschlüsse: blau, schwarz, und grau. Verbinden Sie den blauen Anschluss mit dem IDE-Anschluss des Motherboards, und wählen Sie aus den folgenden Modi, um das Gerät zu konfigurieren.
3. NVIDIA® nForce® 570 Ultra MCP Serial ATA-Anschlüsse (7-pol. SATA1 [rot], SATA2 [rot], SATA3 [rot], SATA4 [rot], SATA5 [rot], SATA6 [rot]) Diese Anschlüsse sind für die Serial ATA-Signalkabel von Serial ATA 3 Gb/s-Festplatten und optischen Laufwerken vorgesehen. Serial ATA 3 Gb/s ist rückwärts kompatibel mit Serial ATA 1.5 Gb/s-Spezifikationen.
4. USB-Anschlüsse (10-1 pol. USB56, USB78, USB910) USB+5V USB_P10USB_P10+ GND NC Diese Anschlüsse sind für die USB 2.0-Ports vorgesehen. Verbinden Sie USB/GAME-Modulkabel mit einem dieser Anschlüsse, und installieren Sie das Modul an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses. Diese USB-Anschlüsse entsprechen den USB 2.0-Spezifikationen, die eine Verbindungsgeschwindigkeit von bis zu 480 Mbps unterstützen.
6. CPU-, Gehäuse- und Nezteillüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN, 3-pol. CHA_FAN1, 3-pol. CHA_FAN2, 3-pol. CHA_ FAN3, 3-pol. CHA_FAN4, 3-pol. PWR_FAN) Die Lüfteranschlüsse unterstützen Lüfter mit 350mA~2000mA (24 W max.) oder insgesamt 1A~7A (84W max.) mit +12V. Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss. Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden.
7. Gehäuseeinbruchsanschluss (4-1 pol. CHASSIS) Dieser Anschluss ist für einen Einbruchserkennungssensor oder -schalter vorgesehen. Verbinden Sie ein Ende des Gehäuseeinbruchssensor- oder -schalterkabels mit diesem Anschluss. Beim Entfernen eines Gehäuseteils aktiviert sich der Sensor bzw. Schalter und sendet ein Hochpegel-Warnsignal zu diesem Anschluss. Das Signal wird als Gehäuseeinbruchsereignis registriert.
9. Fronttafel-Audiosockel (10-1 pol. AAFP) Dieser Anschluss dient zum Verbinden eines Fronttafel-Audio E/A-Moduls, das an der Fronttafel des Computers befestigt wird und entweder HD Audio oder den herkömmlichen AC ʻ97 Audiostandard unterstützt. Verbinden Sie das Ende des Fronttafel-Audiokabels mit diesem Anschluss.
10. ATX-Stromanschlüsse (24-pol. ATXPWR, 4-pol. EATX12V) Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen. Drücken Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er komplett eingerastet ist.
11. Parallele Schnittstelle (26-1 pol. LPT) Dieser Anschluss ist für eine parallele Schnittstelle Anschluss gedacht. Verbinden Sie das parallele Anschlussmodulkabel mit diesem Sockel und und befestigen Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses.
12. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL) Dieser Anschluss unterstützt mehrere Gehäuse-gebundene Funktionen. SPEAKER +5V Ground Ground Speaker PLED- PLED+ PLED M2N-E Reset Ground PWR Ground IDE_LED+ IDE_LED- PANEL R IDE_LED RESET PWRSW * Benötigt ein ATX-Netzteil M2N-E Systemtafelanschluss • Systemstrom-LED (2-pol. PLED) Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der System-Strom-LED verbunden. Verbinden Sie das Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss.
Diese Kapitel beschreibt den Startvorgang und die Schritte zum Ausschalten des Systems.
3 Kapitelübersicht 3.1 Erstmaliges Starten ..................................................................... 3-1 3.2 Ausschalten des Computers.......................................................
3.1 Erstmaliges Starten 1. Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des Systemgehäuses wieder an. 2. Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind. 3. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des Systemgehäuses. 4. Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen Überspannungsschutz besitzt. 5. Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein: 6. a. Monitor b.
3.2 Ausschalten des Computers 3.2.1 Verwenden der OS-Ausschaltfunktion Unter Windows® 2000: 1. Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche und dann auf Beenden.... 2. Stellen Sie sicher, dass die Option Herunterfahren gewählt wurde. Klicken Sie anschließed auf OK, um den Computer auszuschalten. 3. Die Stromversorgung wird nach dem Herunterfahren von Windows ® ausgeschaltet. Unter Windows® XP: 1. Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche und dann auf Ausschalten. 2.
Dieses Kapitel erklärt Ihnen, wie Sie die Systemeinstellungen über die BIOSSetupmenüs ändern. Hier finden Sie auch ausführliche Beschreibungen der BIOS-Parameter.
4 Kapitelübersicht 4.1 Verwalten und Aktualisieren des BIOS ...................................... 4-1 4.2 BIOS-Setupprogramm ............................................................... 4-10 4.3 Haupt-Menü ................................................................................ 4-14 4.4 Erweitert-Menü ........................................................................... 4-19 4.5 Energie-Menü ............................................................................. 4-32 4.
4.1 Verwalten und Aktualisieren des BIOS Die folgenden Dienstprogramme helfen Ihnen, das Basic Input/Output System (BIOS)-Setup des Motherboards zu verwalten und zu aktualisieren. 1. ASUS Update (Aktualisiert das BIOS in einer Windows®-Umgebung.) 2. ASUS EZ Flash 2 (Aktualisiert das BIOS im DOS über eine Diskette/ einen USB-Speicherstick/ die Motherboard Support-CD.) 3. Award BIOS Flash-Programm (Aktualisiert das BIOS über eine Diskette/ einen USB-Speicherstick/ die Motherboard Support-CD.) 4.
Beenden Sie alle Windows®-Anwendungen, bevor Sie das BIOS mit Hilfe dieses Programms aktualisieren. Aktualisieren des BIOS über das Internet So aktualisieren Sie das BIOS über das Internet: 4-2 1. Starten Sie das ASUS Update-Programm unter Windows®, indem Sie auf Start > Programme > ASUS > ASUSUpdate > ASUSUpdate klicken. Das ASUS Update-Hauptfenster erscheint daraufhin. 2. Wählen Sie die Option BIOS über das Internet aktualisieren aus dem Pulldown-Menü und klicken dann auf Weiter. 3.
4. Wählen Sie die gewünschte BIOSVersion auf der FTP-Seite aus. Klicken Sie auf Weiter. 5. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Aktualisierungsprozess zu vervollständigen. Das ASUS Update-Programm kann sich über das Internet aktualisieren. Um alle Funktionen des Programms nutzen zu können, aktualisieren Sie es bitte regelmäßig. Aktualisieren des BIOS über eine BIOS-Datei So aktualisieren Sie das BIOS über eine BIOS-Datei: 1.
4.1.2 1. Erstellen einer bootfähigen Diskette Es gibt verschiedene Methoden, eine bootfähige Diskette zu erstellen. DOS-Umgebung a. Stecken Sie eine 1,44 MB-Diskette in das Laufwerk ein. b. Bei der DOS-Eingabeaufforderung tippen Sie bitte format A:/S und drücken Sie anschließend die . Windows® XP-Umgebung a. Stecken Sie eine 1,44 MB-Diskette in das Diskettenlaufwerk. b. Klicken Sie auf Start auf dem Windows®-Desktop und wählen Sie Arbeitsplatz. c. Wählen Sie das 3 1/2 Diskette-Symbol. d.
4.1.3 ASUS EZ Flash 2-Programm Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne langwierig von einer Diskette starten und ein auf DOS basierendes Programm verwenden zu müssen. EZ Flash 2 ist in der BIOS-Firmware integriert und kann durch Drücken von + während des Einschaltselbsttests (POST) aufgerufen werden. So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2: 1. Besuchen Sie die ASUS-Website (www.asus.com), um die neueste BIOSDatei für Ihr Motherboard herunterzuladen. 2.
4.1.4 Aktualisieren des BIOS Das Basic Input/Output System (BIOS) kann mit Hilfe des AwardBIOS FlashProgramms aktualisiert werden. Folgen Sie den nachstehenden Anweisungen, um das BIOS über dieses Programm zu aktualisieren. 1. Laden Sie die neueste BIOS-Datei von der ASUS-Website herunter. Benennen Sie die Datei in M2N32SLI.BIN, und speichern Sie sie auf eine Diskette, CD ROM oder einen USB-Speicherstick im FAT 16/12-Format. Speichern Sie nur die neue BIOS-Datei auf dieser Diskette.
7. Wenn das Programm Sie auffordert, die aktuelle BIOS-Datei zu speichern, drücken Sie . Die folgende Darstellung erscheint. 8. Das Programm bestätigt die BIOS-Datei auf der Diskette, CD ROM oder dem USB-Speicherstick, und beginnt mit der Aktualisierung. AwardBIOS Flash Utility for ASUS V1.14 (C) Phoenix Technologies Ltd. All Rights Reserved For M2N-E DATE:03/30/2006 Flash Type - PMC Pm49FL004T LPC/FWH File Name to Program: m2ne.
4.1.5 Speichern der aktuellen BIOS-Datei Sie können mit dem AwardBIOS Flash-Programm die aktuelle BIOS-speichern. Sie können die aktuelle BIOS-Datei erneut laden, falls die BIOS-Datei beim Aktualisieren beschädigt wird. Stellen Sie sicher, dass das Speichermedium über genügend Speicherplatz für die BIOS-Datei verfügt. So speichern Sie die aktuelle BIOS-Datei mit dem AwardBIOS Flash-Programm: 1. 2. Folgen Sie den Schritten 1 bis 6 des voranstehenden Abschnitts.
4.1.6 ASUS CrashFree BIOS 3-Programm ASUS CrashFree BIOS 3 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Dienstprogramm, das Ihnen erlaubt, die BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während des Aktualisierungsvorgangs beschädigt wurde. Sie können eine beschädigte BIOS-Datei über die Motherboard Support-CD oder eine Diskette/ einen USBSpeicherstick mit der aktuellen BIOS-Datei aktualisieren.
4.2 BIOS-Setupprogramm Dieses Motherboard unterstützt einen programmierbaren Low-Pin Count (LPC)Chip, den Sie mit dem im Abschnitt “4.1 Verwalten und Aktualisieren des BIOS” beschriebenen Dienstprogramm aktualisieren können. Verwenden Sie das BIOS-Setupprogramm zum Installieren eines Motherboards, zur Neukonfiguration des Systems oder bei einer “Run Setup”-Aufforderung. Dieser Abschnitt erklärt das Konfigurieren des Systems mit diesem Programm.
4.2.1 BIOS-Menübildschirm Menüelemente Menüleiste Main Advanced Power Konfigurationsfelder Allgemeine Hilfe Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit System Time System Date 15 : 30 : 36 Thu, Apr 6 2006 Select Menu Item Specific Help Legacy Diskette A: [1.44M, 3.5 in.
4.2.3 Legendenleiste Am unteren Rand des Setup-Bildschirms befindet sich eine Legendenleiste. Mit Hilfe der dort aufgeführten Tasten können Sie sich durch die einzelnen Menüs bewegen. In der folgenden Tabelle werden die Tasten der Legendenleiste und ihre jeweiligen Funktionen beschrieben.
4.2.7 Pop-up-Fenster Wählen Sie ein Menüelement und drücken Sie die , um ein Popup-Fenster mit den jeweiligen Konfigurationsoptionen anzuzeigen. Main Advanced Power Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit System Time System Date 15 : 30 : 36 Thu, Apr 6 2006 Select Menu Legacy Diskette A: [1.44M, 3.5 in.] Legacy Diskette A: Primary IDE Master [ST321122A] Primary IDE Slave [ASUS CDS520/A] Disabled ..... [ ] SATA 1 [None] 720K , 3.5 in. ..... [ ] SATA 2 [None] 1.44M, 3.
4.3 Main-Menü Das Main-Menü erscheint und gibt Ihnen einen Überblick über die Grundinformationen zum System, wenn Sie das BIOS Setupprogramm öffnen. Im Abschnitt “4.2.1 BIOS-Menübildschirm” finden Sie Informationen zu Menüelementen und Navigationsanweisungen. Main Advanced Power Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit System Time System Date 15 : 30 : 36 Thu, Apr 6 2006 Select Menu Item Specific Help Legacy Diskette A: [1.44M, 3.5 in.
4.3.4 Primäre IDE Master/Slave Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen IDE-Geräte, wenn Sie das BIOSSetupprogramm aufrufen. Jedes IDE-Gerät hat jeweils ein Untermenü. Wählen Sie ein Gerät und drücken anschließend die , um die Informationen zu dem IDE-Gerät anzeigen zu lassen. Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Main Primary IDE Master Select Menu PIO Mode UDMA Mode [Auto] [Auto] Item Specific Help Primary IDE Master Access Mode [Auto] [Auto] Set a PIO mode for IDE device.
Access Mode [Auto] Mit der Standardeinstellung [Auto] können IDE-Festplatten automatisch erkannt werden. Wählen Sie [CHS], wenn Sie die IDE Primäre Master/Slave auf [Manual] eingestellt haben. Konfigurationsoptionen: [CHS] [LBA] [Large] [Auto] Bevor Sie eine Festplatte konfigurieren, vergewissern Sie sich, dass Sie über die richtigen Konfigurationsinformationen des Festplattenherstellers verfügen. Bei falschen Einstellungen kann es passieren, dass das System die installierte Festplatte nicht erkennt.
4.3.5 SATA 1, 2, 3, 4, 5, 6 Das BIOS erkennt automatisch die angeschlossenen Serial ATA-Geräte. Für jedes Gerät wird ein eigenes Untermenü angezeigt. Wählen Sie das Element für ein Gerät an, und drücken anschließend die , um die SATAGerätinformationen anzeigen zu lassen. Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Main SATA 1 Select Menu Extended IDE Drive Access Mode [Auto] [Auto] Item Specific Help Capacity 0 MB Selects the type of fixed disk connected to the system.
Head Zeigt die Anzahl der Lese-/Schreibköpfe der Festplatte an. Dieses Element kann vom Benutzer nicht verändert werden. Landing Zone Zeigt die Anzahl der Landezonen pro Spur an. Dieses Element kann vom Benutzer nicht verändert werden. Sector Zeigt die Anzahl der Sektoren pro Spur an. Dieses Element kann vom Benutzer nicht verändert werden. Benutzen Sie nach der Eingabe der IDE-Festplatteninformationen ins BIOS ein Hilfsprogramm, wie z.B.
4.4 Advanced-Menü Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für die CPU und andere Systemgeräte zu ändern. Beim Einstellen der Elemente im Erweitert-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen. Main Advanced Power Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit Select Menu JumperFree Configuration AI NET2 PEG Link Mode Item Specific Help Adjust system frequency/ voltage.
AI Overclock Lädt Übertaktungsprofile mit optimalen Parametern für Stabilität beim Übertakten. AI N.O.S. Die ASUS AI Non-delay Overclocking System-Funktion erkennt selbstständig die Systemauslastung und steigert entsprechend die Leistung für die anspruchsvollsten Arbeitsvorgänge. Das folgende Element ist nur vom Benutzer einstellbar, wenn AI Tuning auf [AI Overclock] eingestellt ist. Overclock Options [Disabled] Hier können Sie die Übertaktungsoptionen festlegen.
CPU Multiplier [Auto] Legt den CPU-Multiplikator fest. Die Konfigurationsoptionen können je nach installierter CPU variieren. Konfigurationsoptionen: [Auto] [5x] [6x] ~ [11x] CPU Voltage [Auto] Legt die CPU-Betriebsspannung fest. Die Konfigurationsoptionen können je nach installierter CPU variieren. Konfigurationsoptionen: [Auto] Lesen Sie bitte die CPU-Dokumentation bevor Sie die CPU-Vcore-Spannung einstellen. Eine zu hohe Vcore-Spannung kann u.U.
4.4.2 AI NET2 Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Advanced AI NET2 Select Menu POST Check LAN Cable [Disabled] Pair LAN1(1-2) LAN1(3-4) LAN1(5-6) LAN1(7-8) Status Open Open Open Open ↑↓ : Select Item →←: Select Menu F1:Help ESC: Exit Item Specific Help Length N/A N/A N/A N/A Enable or Disable LAN cable check during POST.
4.4.4 CPU-Konfiguration Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Advanced CPU Configuration CPU Type Select Menu AMD Engineering Sample Item Specific Help DRAM timing and control. CPU Speed 2600 MHz Cache RAM 1024K DRAM Configuration AMD Cool ‘n’ Quiet Function [Enabled] DRAM Configuration Die Elemente im Untermenü zeigen die vom BIOS automatisch ermittelten DRAMbezogenen Informationen an.
Advance Memory Settings CPU On-die Termination Konfigurationsoptionen: [Auto] [300ohm] [150ohm] [75ohm] Trc Konfigurationsoptionen: [Auto] [11] [12] [13]...
Dynamic Idle Cycle Counter Konfigurationsoptionen: [Auto] [Disabled] [Enabled] Idle Cycle Limit Konfigurationsoptionen: [Auto] [0 cycles] [4 cycles] [8 cycles] [16 cycles] [32 cycles] [64 cycles] [128 cycles] [256 cycles] DCQ Bypass Maximum Konfigurationsoptionen: [Auto] [0x] [1x] [2x] [3x]...[14x] [15x] DRAM Burst Length Konfigurationsoptionen: [Auto] [64-byte] [32-byte] RdPadRcvFIFO Delay Konfigurationsoptionen: [Auto] [1.5] [2] [2.5] [3] [3.
Address/Command Setup Time Konfigurationsoptionen: [Auto] [1/2 MEMCLK] [1 MEMCLK] Read DQS Timing Control Konfigurationsoptionen: [Auto] [No delay] [1/96 MEMCLK delay] [2/96 MEMCLK delay] [3/96 MEMCLK delay] [4/96 MEMCLK delay] [5/96 MEMCLK delay]...[46/96 MEMCLK delay] [47/96 MEMCLK delay] Write Data Timing Control Konfigurationsoptionen: [Auto] [No delay] [1/96 MEMCLK delay] [2/96 MEMCLK delay] [3/96 MEMCLK delay] [4/96 MEMCLK delay] [5/96 MEMCLK delay]...
4.4.5 Chipsatz Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Advanced Chipset CPU<->MCP55 HT Speed CPU<->MCP55 HT Width F1:Help ESC: Exit Select Menu [5x] [↓16 ↑16] ↑↓ : Select Item →←: Select Menu Item Specific Help -/+: Change Value Enter: Select Sub-menu F5: Setup Defaults F10: Save and Exit CPU<->MCP55 HT Speed [5x] Legt die Prozessor zu MCP55 HyperTransport-Geschwindigkeit fest.
4.4.6 PCIPnP Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Advanced PCIPnP Select Menu Plug & Play O/S [No] Item Specific Help Resources Controlled By x IRQ Resources [Auto] Select Yes if you are using a Plug and Play capable operating system. Select No if you need the BIOS to configure non-boot devices. Plug & Play O/S [No] BIOS konfiguriert alle Geräte des Systems, wenn [No] gewählt wurde.
4.4.
Serial-ATA-Konfiguration In diesem Untermenü können Sie die Serial ATA-Einstellungen verändern. Wählen Sie ein Element an und drücken Sie die , um es zu verändern.
Onboard NV LAN [Enabled] Hier können Sie den integrierten NVIDIA® LAN-Controller aktivieren oder deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] OnBoard LAN Boot ROM [Disabled] Hier können Sie das optionale ROM im integrierten LAN-Controller aktivieren oder deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] Primary Display Adapter [PCI-E Slot] Hier können Sie den Grafik-Controller zur Verwendung als primäres Boot-Gerät festlegen.
4.5 Power-Menü Die Elemente im Power-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für das ACPI und APM (Advanced Power Management) zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen.
4.5.
Power On By RTC Alarm [Disabled] Hier können Sie festlegen, ob RTC ein Weck-Ereignis erzeugen kann. Wenn dieses Element auf [Enabled] eingestellt ist, werden die Elemente Date (of Month) Alarm und Alarm Time (hh:mm:ss) mit festgelegten Werten vom Benutzer konfigurierbar. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] Date of Month Alarm [31] Um das Weckdatum festzulegen, wählen Sie dieses Element und drücken Sie die , um das Date of Month Alarm-Pop-up-Menü zu öffnen.
4.5.4 Hardware-Überwachung Die Elemente in diesem Untermenü zeigen die vom BIOS automatisch ermittelten Hardware-Überwachungswerte an. Wählen Sie ein Element aus, und drücken Sie dann die , um die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen. Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Power Hardware Monitor x x Select Menu CPU Q-Fan Control CPU Q-Fan Profile Chassis Q-Fan Control Chassis Q-Fan Profile Vcore Voltage 3.
The Chassis Q-Fan Profile item becomes user-configurable when you set the Chassis Q-Fan Control item to [Enabled]. Chassis Q-Fan Profile [Performance] Hier können Sie das passende Leistungsniveau des Gehäuselüfters einstellen. Wenn [Optimal] eingestellt ist, passt sich die Lüftergeschwindigkeit automatisch der Gehäusetemperatur an. [Silent] stellt auf minimale Geschwindigkeit für leisen Lüfterbetrieb ein, mit [Performance] wird die maximale Lüftergeschwindigkeit erreicht.
4.6 Boot-Menü Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. Main Advanced Power Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit Select Menu Boot Device Priority Removable Drives Hard Disk Drives CDROM Drives Boot Settings Configuration Security ↑↓ : Select Item →←: Select Menu F1:Help ESC: Exit 4.6.
4.6.2 Entfernbare Laufwerke Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Removable Drives 1. Floppy Disks Select Menu Item Specific Help 1. Floppy Disks Hier können Sie ein entfernbares Laufwerk zuweisen, welches an das System angeschlossen werden kann. 4.6.3 Festplatten Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Hard Disk Drives 1. 1st Master: XXXXXXXXX Select Menu Item Specific Help 1. 1st Master: XXXXXXXXX Hier können Sie an das System angeschlossene Festplatten zuweisen. 4.6.
4.6.
Typematic Rate (Chars/Sec) [6] Hier können Sie das Wiederholungstempo bei gehaltener Taste festlegen. Konfigurationsoptionen: [6] [8] [10] [12] [15] [20] [24] [30] Typematic Delay (Msec) [250] Hier können Sie die Verzögerung einstellen, bevor Buchstaben beginnen, sich bei zu wiederholen.
3. Bestätigen Sie das Passwort, wenn das System Sie dazu auffordert, indem Sie genau die gleichen Zeichen erneut eingeben, und drücken Sie die . Im Passwortfeld wird [Set] angezeigt. So löschen Sie das Passwort: 1. Wählen Sie das Passwortfeld und drücken Sie zweimal die . Die folgende Nachricht erscheint: PASSWORD DISABLED !!! Press any key to continue... 2. Drücken Sie eine Taste, um fortzufahren. Im Passwortfeld wird [Clear] angezeigt.
4.7 Tools-Menü Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. Main Advanced Power Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit ASUS Music Alarm ASUS O.C. Profile ASUS EZ Flash 2 F1:Help ESC: Exit 4.7.
Alarm Day: Sunday/Monday/Tuesday/Wednesday/Thursday/Friday/ Saturday [Enabled] Hier können Sie die Weckfunktion für einen bestimmten Tag aktivieren oder deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] Alarm Time (hh:mm) 0 : 0 Hier können Sie die Weckzeit festlegen. Drücken Sie , um ein Feld auszuwählen, und geben Sie mit <+> oder <-> die Werte ein.
4.7.2 ASUS O.C. Profile Mit diesem Element können Sie mehrere BIOS-Einstellungen speichern oder laden. Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Tools ASUS BIOS Profile Load BIOS Profile Save BIOS Profile Select Menu Item Specific Help Press [Enter] to select. Load BIOS Profile Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Tools Load BIOS Profile Load from Profile 1 Load from Profile 2 Load from File Select Menu Item Specific Help Load BIOS Profile from Profile 1.
Save BIOS Profile Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Tools Save BIOS Profile Select Menu Save to Profile 1 Save to Profile 2 Save to File Item Specific Help Save current BIOS Profile to Profile 1. Save to Profle 1/2 Hier können Sie die aktuelle BIOS-Datei ins BIOS Flash speichern. Drücken Sie die , um die Datei zu speichern. Save to File Hier können Sie die aktuelle BIOS-Datei auf einer externen Festplatte/ Diskette/USB-Speicherdisk im FAT32/16/12-Format speichern.
4.7.4 ASUS EZ Flash 2 Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen. Wenn Sie die drücken, erscheint eine Bestätigungsnachricht. Wählen Sie mit der linken/rechten Pfeiltaste zwischen [Yes] oder [No] und drücken Sie die , um Ihre Wahl zu bestätigen Der folgende Bildschirm wird angezeigt, wenn Sie [Yes] wählen. Folgen Sie den Anweisungen, um das BIOS zu aktualisieren. Details siehe Seite 4-5, Abschnitt 4.1.3.
4.8 Exit-Menü Die Elemente im Beenden-Menü gestatten Ihnen, die optimalen oder abgesicherten Standardwerte für die BIOS-Elemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Main Advanced Power Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit Exit & Save Changes Exit & Discard Changes Load Setup Default Discard Changes Select Menu Item Specific Help This option save data to CMOS and exiting the setup menu.
4-48 Kapitel 4: BIOS-Setup
Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt der Support-CD, die dem Motherboard-Paket beigelegt ist.
5 Kapitelübersicht 5.1 Installieren eines Betriebssystems ............................................ 5-1 5.2 Support CD-Informationen .......................................................... 5-1 5.3 Software-Informationen ............................................................... 5-8 5.4 RAID-Konfigurationen ............................................................... 5-26 5.5 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette ........................................
5.1 Installieren eines Betriebssystems Dieses Motherboard unterstützt Windows® 2000/2003 Server/XP/64-Bit XP Betriebssysteme. Installieren Sie immer die neueste Betriebssystemversion und die dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren. 5.2 • Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie nur die Einstellungsprozeduren, die in diesem Kapitel beschrieben sind. Beziehen Sie sich auf die Dokumentation Ihres Betriebssystems für detaillierte Informationen.
5.2.2 Drivers-Menü Das Drivers-Menü zeigt die verfügbaren Gerätetreiber, wenn das System installierte Geräte erkennt. Installieren Sie die nötigen Treiber, um die Geräte zu aktivieren. Nvidia-Chipsatz-Treiberprogramm Installiert den NVIDIA® Chipsatztreiber für den NVIDIA® nForce™ 570 SLI-Chipsatz. AMD Cool ʻnʼ Quiet-Treiber Installiert den AMD Cool ʻnʼ Quiet™ Technology-Treiber. SoundMAX ADI1988 Audio-Treiber Installiert den SoundMAX® ADI1988 Audio-Treiber und die Anwendungen. USB 2.
5.2.3 Utilities-Menü Das Utilities-Menü zeigt die Anwendungen und andere Software, die das Motherboard unterstützt. ASUS Cool ʻnʼ Quiet-Hilfsprogramm Installiert die AMD Cool ʻnʼ Quiet™-Software. ASUS PC Probe II Dieses Hilfsprogramm überwacht die Lüftergeschwindigkeit, Prozessortemperatur und die Systemspannung und alarmiert Sie, wenn ein Problem erkannt wird. Dieses Hilfsprogramm hilft Ihnen, Ihren Computer in bester Arbeitskondition zu halten.
ASUS Ai Booster Die Anwendung ASUS AI Booster gestatttet Ihnen, in der Windows®-Umgebung Ihren Prozessor zu übertakten. ASUS AI Nap Mit ASUS AI Nap können Sie den Stromverbrauch Ihres Computers in Ihrer Abwesenheit senken. ASUS AI Gear ASUS AI Gear ermöglicht Ihnen, die beste Systemleistung je nach Ihren Wünschen auszuwählen. Anti-Virus-Hilfsprogramm Das Anti-Virus-Hilfsprogramm sucht und identifiziert Viren auf Ihrem Computer, und entfernt gefundene Viren zuverlässig.
Make nVidia 32bit SATA RAID Driver Make nVidia 64bit SATA RAID Driver Hier können Sie eine NVIDIA® Serial ATA RAID-Treiberdiskettte für ein 32-Bit 64Bit-System erstellen. 5.2.5 Manuals-Menü Das Manuals-Menü enthält eine Liste von zuzsätzlichen Benutzerhandbüchern. Klicken Sie auf ein Element, um das Verzeichnis des Handbuches zu öffnen. Die meisten Benutzerhandbücherdateien liegen in Portable Document Format (PDF) vor.
5.2.6 ASUS Kontaktinformationen Klicken Sie auf den Tab Contact, um die ASUS Kontaktinformationen anzuzeigen. Sie können diese Informationen auch auf der ersten Innenseite der Benutzeranleitung finden. 5.2.7 Weitere Informationen Die Elemente in der oberen rechten Ecke geben ihnen zusätzliche Informationen zum Motherboard und dem Inhalt der Support-CD. Klicken Sie auf ein Symbol, um die entsprechenden Informationen anzuzeigen. Motherboard Info Zeigt die allgemeinen Spezifikationen des Motherboards an.
CD durchsuchen Zeigt den Inhalt der Support-CD an in einem Fenster an. Formular für technische Unterstützung Zeigt das Formular für eine technische Unterstützungsanfrage an, welches bei technischen Anfragen ausgefüllt werden muss.
5.3 Software-Informationen Die meisten Anwendungen auf der Support-CD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter Weise durch die Installation. Sehen Sie für mehr Informationen in der Online-Hilfe oder den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind. 5.3.1 Cool ʻnʼ Quiet!™-Technologie Das Motherboard unterstützt die AMD Cool ʻnʼ Quiet!™-Technologie.
• Vergewissern Sie sich, dass der AMD Cool ʻnʼ Quiet!™-Treiber und die Anwendung installiert sind, bevor Sie diese Funktion benutzen. • Die AMD Cool ʻnʼ Quiet!™-Technologiefunktion funktioniert nur mit AMDKühlkörpern und Lüftergruppen mit Überwachungschip. • Wenn Sie eine separate Kühlkörper-Lüftergruppen gekauft haben, benutzen Sie bitte die ASUS Q-Fan-Technologie, um die Prozessorlüftergeschwindigkeit entsprechend der Systembelastung zu regeln.
5.3.2 ASUS PC Probe II PC Probe II ist ein Hilfsprogramm, welches die entscheidenden Komponenten des Computers überwacht und Sie alarmiert, falls an diesen Komponenten irgendein Problem erkannt wird. PC Probe II tastet Lüftergeschwindigkeit, Prozessortemperatur und Systemspannung u.a. ab. Weil PC Probe II softwarebasierend ist, können Sie mit der Überwachung des Computers sofort nach dem Einschalten beginnen.
Schalter Funktion Öffnet das Konfigurationsfenster Öffnet das Report-Fenster Öffnet das Desktop Management Interface-Fenster Öffnet das Peripheral Component Interconnect-Fenster Öffnet das Windows Management Instrumentation-Fenster Öffnet das Festplatten-, Speicher- und Prozessorbenutzungsfenster Zeigt die Eigenschaften oder blendet diese aus Minimiert die Anwendung Schließt die Anwendung Sensoralarm Wenn ein Systemsensor ein Problem erkennt wechselt der rechte Rand des Hauptfensters zu Rot, wie in der
Hardware-Überwachungspanele Die Hardware-Überwachungspanele zeigen den derzeitigen Wert eines Systemsensors, z.B. Lüfterdrehzahl, Prozessortemperatur und Spannungen an. Die Hardware-Überwachungspanele können in zwei Modi dargestellt werden: sechseckig (groß) und rechteckig (klein). Wenn Sie in der Sektion Preference die Option Enable Monitoring Panel markieren, erscheint das Überwachungspanel auf Ihrem Bildschirm.
Überwachungssensoralarm Das Überwachungspanel wechselt zu Rot, wenn ein Wert die Grenzwerte überschreitet oder unterschreitet. Siehe folgende Abbildungen. Kleine Anzeige Große Anzeige WMI-Browser Klicken Sie auf , um den WMI (Windows Management Instrumentation)-Browser anzuzeigen. Dieser Browser zeigt verschiedene Windows®-Verwaltungsfunktionen an. Klicken Sie auf ein Element in der linken Hälfte des Panels, um es in der rechten Hälfte anzuzeigen.
PCI-Browser Klicken Sie auf , um den PCI (Peripheral Component Interconnect)Browser anzuzeigen. Dieser Browser stellt Informationen der im System installierten PCI-Geräte zur Verfügung. Klicken Sie auf das Plus-Zeichen (+) vor dem Element PCI Information, um die verfügbaren Informationen anzuzeigen. Benutzung Der Usage-Browser zeigt die Echtzeitinformationen des Prozessors, der , um Festplattenbelegung und der Speicherbenutzung an. Klicken Sie auf den Usage-Browser anzuzeigen.
Speicherbenutzung Der Tab Memory zeigt den benutzten und den freien physikalischen Arbeitsspeicher an. Das Tortendiagramm in der unteren Hälfte des Fensters stellt den benutzten (blau) und den freien (rosa) Arbeitsspeicher dar. PC Probe II konfigurieren Klicken Sie auf , um die Sensorgrenzwerte anzuzeigen und einzustellen. Das Fenster Config besitzt zwei Tabs: Sensor/Threshold und Preference. Der Tab Sensor/Threshold ermöglicht Ihnen, die Sensoren zu aktivieren oder die Grenzwerte einzustellen.
5.3.3 ASUS Music Alarm Dieses Motherboard ist mit einer Audio-Alarm-Uhr ausgestattet, die ASUS Music Alarm genannt wird. ASUS Music Alarm weckt Sie persönlich mit Ihrer Lieblingsmusik auf, selbst wenn das System ausgeschaltet ist. Der Onboard Audio CODEC unterstützt diese Funktion, welche ein optisches Laufwerk (CD-ROM, CD-RW, oder DVD-ROM) erfordert. • Vergewissern Sie sich, dass das Netzkabel in einer geerdeten Steckdose steckt, damit das System die Bereitschaftsstromversorgung erhält.
Konfiguration des Betriebssystems So konfigurieren Sie ASUS Music Alarm in Windows® 1. Legen Sie die Support-CD in das optische Laufwerk ein. 2. Klicken Sie auf den Tab Utilities und wählen Sie ASUS Music Alarm aus, um das Hilfsprogramm zu installieren. 3. Legen Sie eine Audio-CD in das optische Laufwerk. 4. Starten Sie die Anwendung ASUS Music Alarm durch klicken auf Start > ASUS > ASUS Music Alarm. Es erscheint das Hauptfenster.
7. Klicken Sie in den Optionen auf den Pfeil ( ) neben Options. Es erscheint das Optionenpanel. Deaktivieren oder wählen Sie den Wiederholmodus und legen dann die Länge der Zeit fest, die Music Alarm den Titel abspielen soll. Stellen Sie die gewünschte Lautstärke ein. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie bitte auf OK. 8. Nachdem Sie alle erforderlichen Einstellungen vorgenommen haben, schalten Sie das System aus.
5.3.4 ASUS AI Nap Diese Funktion gestattet Ihnen, während Ihrer Abwesenheit den Leistungsverbrauch des Computers zu minimieren. Aktivieren Sie diese Funktion für einen minimalen Leistungsverbrauch und einen leisen Systembetrieb. Nach der AI Nap-Installation von der mitgelieferten Support-CD können Sie das Hilfsprogramm durch einen Doppelklick auf das AI Nap-Symbol in der WindowsStartleiste starten. Klicken Sie im Bestätigungsfenster auf Yes.
5.3.5 ASUS AI Gear ASUS AI Gear stellt vier Systemleistungsoptionen zur Verfügung, die Ihnen gestatten, die besten Leistung für Ihre Bedürfnisse auszuwählen. Dieses einfach zu benutzende Hilfsprogramm regelt die Prozessorfrequenz und die VCoreSpannung, um die Systemlautärke und den Leistungsverbrauch zu minimieren. Nach der AI Gear-Installation von der mitgelieferten Support-CD können Sie AI Gear durch einen Doppelklick auf das Symbol in der Windows-Startleiste starten.
Sie können die AI Gear-Modi auch durch Klicken auf das AI Gear-Symbol in der Startleiste auswählen. • Wenn AI Gear aktiviert ist, regelt das System automatisch die Prozessorund Gehäuse-lüfterdrehzahl entsprechend der Systembelastung. • Die AI Booster- (AI NOS) und AI Gear-Funktionen können nicht gleichzeitig aktiv sein.
5.3.6 SoundMAX® High Definition Audio-Hilfsprogramm ADI AD1988 High Definition Audio CODEC bietet durch das SoundMAX® AudioHlfsprogramm mit AudioESP™-Software 8-Kanal-Audio-Fähigkeiten, um die ultimative Audioerlebnisse am PC zu liefern. Die Software ist ausgestattet mit hochqualitativer Audio Synthes/Rendering, 3D Sound-Positionierung und fortgeschrittenen Spracheingabetechnologien.
Doppelklicken Sie in der Startleiste auf das SoundMAX ® -Symbol, um das SoundMAX®-Kontrollpanel anzuzeigen. Audio-Einstellungsassistent Durch Klicken auf das -Symbol im SoundMAX®-Kontrollpanel können Sie einfach Ihre Audio-Einstellungen konfigurieren. Folgen Sie dazu einfach den nachhfolgenden Bildschirmanweisungen und genießen Sie das High Definition Audio-Erlebnis.
Buchsenkonfiguration Lautstärke regeln Diese Anzeige hilft Ihnen, die Audioanschlusse ihres Computers, entsprechend der installierten Audio-Geräte zu konfigurieren. Diese Anzeige hilft Ihnen, die Lautstärke zu regeln. Klicken Sie auf Test, um die vorgenommenen Änderungen anzuhören. Mikrofonlautstärke regeln Diese Anzeige hilft Ihnen, die Mikrofonlautstärke einzustellen. Sie werden aufgefordert, den vorgegebenen Text vorzulesen, damit der AudioWizard während Sie sprechen die Lautstärke einstellen kann.
Audio-Eigenschaften Klicken Sie auf das -Symbol, um auf die Eigenschaftenseite zu gelangen. Diese Seite gestattet Ihnen, die verschiedenen Audioeinstellungen zu verändern. Allgemeine Optionen Klicken Sie auf den Tab General, um Ihre Wiedergabe- und Aufnahmegeräte zu wählen, die AudioESP™-Funktion und den digitalen Ausgang zu aktivieren/ deaktivieren. Mikrofonoptionen Mit dem Klick auf den Tab Listening Environment haben Sie die Möglichkeit, Ihre Mikrofoneingangseinstellungen zu optimieren.
5.4 RAID-Konfigurationen Das Motherboard ist mit den NVIDIA® nForce™ 570 Ultra MultiShield™ RAIDKontrollern ausgestattet. Diese gestatten Ihnen, Serial ATA-Festplattenlaufwerke als RAID-Sets zu konfigurieren. Das Motherboard unterstützt die folgenden RAIDKonfigurationen. RAID 0 (Data striping) veranlasst zwei identische Festplatten dazu, Daten in parallelen, versetzten Stapeln zu lesen.
Wenn Sie das System von einer Festplatte aus einem RAID-Set booten möchten, kopieren Sie zuerst den RAID-Treiber von der Support-CD auf eine Diskette, bevor Sie das Betriebssystem auf einer gewählten Festplatte installieren. Beziehen Sie sich auf Abschnitt “5.6 Erstellen einer RAIDTreiberdiskette” für mehr Details. 5.4.1 Festplatten installieren Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten.
5.4.2 NVIDIA® MediaShield RAID-Konfigurationen Das Motherboard besitzt einen im NVIDIA ® nForce™ 570 SLI SouthbridgeChipsatz integrierten Hochleistungs-RAID-Controller. Dieser unterstützt RAID 0, RAID 1, RAID 0+1, RAID 5 und JBOD für vier eigenständige Serial ATA-Kanäle. Einstellen der BIOS RAID-Elemente Nach dem Installieren der Festplattenlaufwerke vergewissern Sie sich bitte, dass die notwendigen RAID-Elemente im BIOS gesetzt sind, bevor Sie die RAIDKonfiguration einstellen.
Aufrufen des NVIDIA® MediaShield RAID-Hilfsprogramms So rufen Sie das NVIDIA® RAID-Hilfsprogramm auf: 1. Starten Sie Ihren Computer. 2. Drücken Sie während des POST die -Taste, um das Hauptmenü des Hilfsprogramms aufzurufen. Die in diesem Abschnitt gezeigten RAID BIOS-Einstellungsbildschirme sind nur Beispiele und können von den Anzeigen auf Ihrem Bildschirm abweichen.
2. Drücken Sie , wählen Sie den Striping Block und drücken Sie dann auf . Es erscheint das folgende Untermenü: 8K ↑ 16K 32K 64K 128K Optim↓ Wenn Sie Striping oder Stripe Mirroring ausgewählt haben, benutzen Sie die - oder-Pfeiltasten, um die Stripe-Größe für Ihr RAID 0-Array zu wählen und drücken Sie danach auf .Die verfügbaren Werte befinden sich im Bereich von 8 KB bis 128 KB. Die Standardeinstellung ist 128 KB.
NVIDIA RAID Utility Oct 5 2004 - Array List Boot Id Status Vendor Array Model Name No 4 Healthy NVIDIA MIRROR [Ctrl-X]Exit [↑↓]Select [B]Set Boot XXX.XXG [N]New Array [ENTER]Detail An der Unterseite des Bildschirms wird eine neue Gruppe von Navigationstasten angezeigt. 6. Drücken Sie , um die Einstellungen zu speichern und das Programm zu verlassen. Wiederherstellung eines RAID-Arrays So stellen Sie ein RAID-Array wieder her: 1.
An der Unterseite des Bildschirms wird eine neue Gruppe von Navigationstasten angezeigt. 2. Drücken Sie , um ein RAID-Array wiederherzustellen. Es erscheint der folgende Bildschirm. Array 1 : NVIDIA MIRROR XXX.XXG - Select Disk Inside Array RAID Mode: Mirroring Striping Width: 1 Striping Block: 64K Adapt Channel M/S Index Disk Model Name Capacity 2 1 1 0 Master Master 0 1 XXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXX XXX.XXGB XXX.XXGB [↑↓] Select [F6] Back 3.
Löschen eines RAID-Arrays So löschen Sie ein RAID-Array: 1. Benutzen Sie im Array List-Menü die - oder-Pfeiltasten, um ein RAID-Array auszuwählen und drücken Sie dann auf . Es erscheinen die Details für dieses RAID-Array. Array 1 : NVIDIA MIRROR XXX.XXG - Array Detail RAID Mode: Mirroring Striping Width: 1 Striping Block: 64K Adapt Channel M/S Index Disk Model Name Capacity 2 1 1 0 Master Master 0 1 XXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXX XXX.XXGB XXX.
Löschen der Laufwerksdaten So löschen Sie die Laufwerksdaten: 1. Benutzen Sie im Array List-Menü, die - oder-Pfeiltasten, um ein RAID-Array auszuwählen und drücken Sie anschließend auf . Es erscheinen die RAID-Array-Details. Array 1 : NVIDIA MIRROR XXX.XXG - Array Detail RAID Mode: Mirroring Striping Width: 1 Striping Block: 64K Adapt Channel M/S Index Disk Model Name Capacity 2 1 1 0 Master Master 0 1 XXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXX XXX.XXGB XXX.
5.5 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette Bei der Installation von Windows® 2000/XP auf einer Festplatte, die zu einem RAID-Set gehört, benötigen Sie eine RAID-Treiberdiskette. So erstellen Sie eine RAID-Treiberdiskette: 1. Legen Sie die Motherboard-Support-CD in das optische Laufwerk ein. 2. Wählen Sie den Tab Make Disk. 3.
5-36 Kapitel 5: Software-Unterstützung