Motherboard M2A-VM
G3088 Erste Ausgabe V1 März 2007 Copyright © 2007 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Inhalt Erklärungen.................................................................................................. vi Sicherheitsinformationen.......................................................................... vii M2A-VM Spezifikationsübersicht................................................................ x Kapitel 1: Produkteinführung 1.1 Willkommen!.................................................................................. 1-2 1.3 Sonderfunktionen...................................
Inhalt Kapitel 2: 2.1 Verwalten und Aktualisieren des BIOS....................................... 2-2 2.1.1 ASUS Update-Programm................................................. 2-2 2.1.3 ASUS EZ Flash 2-Programm........................................... 2-6 2.1.2 2.1.4 2.1.5 2.2 2.1.6 Speichern der aktuellen BIOS-Datei................................ 2-9 ASUS CrashFree BIOS 3-Programm............................. 2-10 BIOS-Menübildschirm.................................................... 2-12 2.
Inhalt 2.5 Power-Menü................................................................................. 2-27 2.5.1 ACPI Suspend Type....................................................... 2-27 2.5.3 APM-Konfiguration......................................................... 2-27 2.5.2 2.6 2.5.4 2.6.1 Bootgerätepriorität......................................................... 2-31 2.6.3 Festplatten..................................................................... 2-32 2.6.4 2.6.5 3.
Erklärungen Erklärung der Federal Communications Commission Dieses Gerät stimmt mit den FCC-Vorschriften Teil 15 überein. Sein Betrieb unterliegt folgenden zwei Bedingungen: • • Dieses Gerät darf keine schädigenden Interferenzen erzeugen, und Dieses Gerät muss alle empfangenen Interferenzen aufnehmen, einschließlich derjenigen, die einen unerwünschten Betrieb erzeugen.
Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • • • • • • Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen. Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Über dieses Handbuch Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration des Motherboards benötigen. Die Gestaltung dieses Handbuchs Das Handbuch enthält die folgenden Teile: • Kapitel 1: Produkteinführung Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien. Es führt außerdem die Hardwareeinstellungsvorgänge auf, die Sie bei Installation der Systemkomponenten ausführen müssen.
In diesem Handbuch verwendete Symbole Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden. GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe. VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe. WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe befolgen müssen.
M2A-VM Spezifikationsübersicht CPU Unterstützt AMD-Sockel AM2 für AMD Athlon™ 64FX-/ Athlon™ 64 X2-/Athlon™ 64-/Sempron-Prozessoren AMD64-Architektur ermöglicht gleichzeitige 32-Bit und 64-Bit-Berechnung Unterstützt AMD Cool ‘n’ Quiet™-Technologie Bereit für AMD Live!™ Chipsatz Northbridge: AMD 690G Southbridge: ATI SB600 Front Side Bus 2000/1600 MT/s Arbeitsspeicher Dual-Channel-Speicherarchitektur 4 x 240-pol.
M2A-VM Spezifikationsübersicht Verwaltung WfM2.0, DMI2.0, WOL by PME, WOR, PXE, WOR by PME Sonderfunktionen ASUS Q-Fan ASUS C.P.R. (CPU Parameter Recall) ASUS CrashFree BIOS 3 ASUS EZ Flash 2 ASUS Music Alarm ASUS O.C. Profile ASUS MyLogo2™ BIOS-Funktionen 8 Mb Flash ROM, Award BIOS, PnP, DMI2.0, WfM2.0, SM BIOS 2.3 Rücktafelanschlüsse 1 x parallele Schnittstelle 1 x LAN (RJ-45)-Port 4 x USB 2.
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Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten neuen Technologien.
1.1 Willkommen! Vielen Dank für den Kauf eines ASUS® M2A-VM Motherboards! Eine Reihe von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der ASUS Qualitätsmotherboards! Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen. 1.
AMD® 690G und ATI SB600-Chipsätze Die AMD 690G Northbridge ist der neueste AMD Chipsatz, der zur Unterstützung von 800/1000MHz HT(HyperTransport) Verbindungsgeschwindigkeiten, Microsoft® DirectX 9.0, Pixel Shader V2.0 und doppelter VGA -Ausgabe sowie eines gemeinsam genutzen Speichers von bis zu 256MB entworfen wurde. Er verfügt über integrierte ATI Radeon X1250 Grafiken. Details siehe Seiten 1-24 und 2-23.
Gigabit LAN-Lösung Der PCI Express Gb LAN-Controller liefert Übertragungsgeschwindigkeiten um bis zu 10 Mal schneller als die herkömmlichen 10/100/1000 Ethernet-Verbindungen. Gigabit LAN ist der Netzwerkstandard der nahen Zukunft, und ideal zum Verwalten von großen Datenmengen wie Video und Audio, sowie sprachgesteuerten Anwendungen. Details siehe Seite 1-23.
ASUS O.C. Profile Mit dem ASUS O.C. Profile können Benutzer mehrere BIOS-Einstellungen problemlos speichern oder laden. Die BIOS-Einstellungen können im CMOS oder einer separaten Datei gespeichert werden; dadurch erhalten Nutzer die Möglichkeit, ihre bevorzugten Einstellungen untereinander auszutauschen. Details siehe Seite 2-37. ASUS MyLogo2™ Mit dieser neuen Funktion des Motherboards können Sie Ihrem System mit anpassbaren, individuellen Startlogos Stil verleihen. Details siehe Seite 2-33.
1.4 Bevor Sie beginnen Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen. • Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassen. • Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B. das Netzteilgehäuse, damit die Komponenten nicht durch statische Elektrizität beschädigt werden.
1.5 Motherboard-Übersicht 1.5.1 Motherboard-Layout 22.9cm (9in) PCIEX16 M2A-VM PCI1 RTL8111B ATI SB600 ® PCI2 ALC883 ASUS M2A-VM CD 8Mb BIOS SATA4 SATA2 SATA3 SATA1 CR2032 3V Lithium Cell CMOS Power PCIEX1_1 AAFP 24.5cm (9.
1.5.2 Ausrichtung Beim Installieren des Motherboards müssen Sie es richtig ausgerichtet ins Computergehäuse einfügen. Die Kante mit den externen Anschlüssen zeigt zur Rückseite des Computergehäuses, wie es unten abgebildet ist. 1.5.3 Schraubenlöcher Stecken Sie acht (8) Schrauben in die eingekreisten Löcher, um das Motherboard am Gehäuse zu befestigen. Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt werden.
1.6 Zentralverarbeitungseinheit (CPU) Das Motherboard ist mit einem 940-pol. AM2-Sockel für den AMD Athlon™ 64 X2/Athlon™ 64-/Athlon™ FX-/Sempron™-Prozessor ausgestattet. Die Pole des AM2-Sockels sind anders ausgerichtet als die des speziell für den AMD AM2-Prozessor entwickelten 940-pol. Sockels. Vergewissern Sie sich, dass die CPU, die Sie verwenden, für den AM2-Sockel entworfen wurde. Die CPU passt nur in eine Richtung ein.
3. 4. Positionieren Sie die CPU oberhalb des Sockels, so dass die CPU-Ecke mit dem goldenen Dreieck auf der Sockelecke mit dem kleinen Dreieck liegt. Stecken Sie die CPU vorsichtig in den Sockel, bis sie einrastet. Kleines Dreieck Goldenes Dreieck Die CPU passt nur in eine Richtung ein. Stecken Sie die CPU nicht mit übermäßiger Kraft in den Steckplatz ein, um ein Verbiegen der Sockelkontaktstifte und Schäden an der CPU zu vermeiden. 5. 6. 7.
1.6.2 Installieren des CPU-Kühlkörpers und Lüfters Der AMD Athlon™ 64/Sempron™-Prozessor benötigt eine spezielle Kühlkörper/Lüftereinheit, um einen optimalen Kühlzustand und maximale Leistung zu gewährleisten. Verwenden Sie ausschließlich von AMD beglaubigte Kühlkörper und Lüftereinheiten. So installieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter. 1. Stellen Sie den Kühlkörper auf die installierte CPU. Stellen Sie dabei sicher, dass der Kühlkörper richtig auf dem Befestigungsmodul aufsitzt.
2. Befestigen Sie ein Ende der Befestigungsklammer mit dem Befestigungsmodul. 3. Platzieren Sie das andere Ende der Befestigungsklammer (nahe des Hebels) mit dem Befestigungsmodul. Ein Klickgeräusch ertönt, wenn die Befestigungsklammer korrekt einrastet. Stellen Sie sicher, dass die Kühlkörper-Lüfter-Einheit genau auf den Befestigungsmechanismus aufgesetzt ist, sonst lässt sich die Befestigungsklammer nicht einrasten. 4.
1.7 Systemspeicher 1.7.1 Übersicht Das Motherboard ist mit vier Double Data Rate 2 (DDR2) Dual Inline Memory Module (DIMM)-Steckplätzen ausgestattet. Ein DDR2-Modul hat die selbe Abmessungen wie ein DDR DIMM-Modul, verwendet aber 240 Pole im Gegensatz zu einem 184-pol. DDR DIMM-Modul. DDR2 DIMM-Module sind anders gekerbt, so dass sie nicht in einen DDR DIMMSteckplatz eingesteckt werden können.
• Wenn Sie nur ein Speichermodul verwenden, installieren Sie das DDR2 DIMM auf Steckplatz DIMM_A1 oder DIMM_B1, um besser Übertakten zu können. • In einer Dual-Channel-Konfiguration (2) können Sie: - • identische DIMMs in allen vier Steckplätzen installieren, ODER identische DIMM-Paare in DIMM_A1 und DIMM_B1 (gelbe Steckplätze) und DIMM_A2 und DIMM_B2 (schwarze Steckplätze) installieren Benutzen Sie im Dual Channel-Modus stets identische DIMM-Paare.
Liste qualifizierter Anbieter (QVL) DDR2-800 MHz Größe Anbieter Chipnr. CL SS/DS Teilnr.
Liste qualifizierter Anbieter (QVL) DDR2-667 MHz Größe Anbieter Chipnr. CL SS/DS Teilnr.
1.7.3 Installieren eines DIMMs Trennen Sie unbedingt das System vom Netz, bevor Sie DIMMs oder andere Systemkomponenten hinzufügen oder entfernen. Ansonsten können sowohl das Motherboard als auch die Komponenten schwer beschädigt werden. 1. 2. 3. Drücken Sie die Haltebügel nach außen, um den DIMM-Steckplatz zu entriegeln. Richten Sie ein DIMM-Modul auf den Steckplatz aus, so dass die Kerbe am DIMM-Modul an die Unterbrechung des Steckplatzes passt.
1.8 Erweiterungssteckplätze Später wollen Sie eventuell Erweiterungskarten installieren. Folgende Unterabschnitte beschreiben diese Steckplätze und die von ihnen unterstützen Erweiterungskarten. Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die Motherboardkomponenten beschädigen. 1.8.1 Installieren einer Erweiterungskarte So installieren Sie eine Erweiterungskarte: 1. 2. 3. 4. 5. 6.
Standard-Interruptzuweisungen IRQ 0 1 4 6 8 9 12 13 16 16 17 17 18 18 18 19 19 Standardfunktion Hochpräzisions-Ereigniszeitgeber Standard 101/102-Tasten- oder Microsoft Natural PS/2-Tastatur Kommunikationsanschluss (COM1)* Standard-Diskettenlaufwerkscontroller Hochpräzisions-Ereigniszeitgeber Microsoft ACPI-konformes System PS/2-kompatible Maus Numerischer Datenprozessor Microsoft UAA Bus-Treiber für High Definition Audio Standard OpenHCD USB Host Controller Standard OpenHCD USB Host Controller Standard Op
1.8.3 PCI-Steckplätze 1.8.4 PCI Express x1-Steckplatz 1.8.5 PCI Express x16-Steckplatz Die PCI-Steckplätze unterstützen PCIKarten wie LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und andere Karten, die den PCI-Spezifikationen entsprechen. Die Abbildung stellt eine in einem PCISteckplatz installierte LAN-Karte dar. Das Motherboard unterstützt PCI Express x1-Netzwerkkarten, SCSIKarten und andere Karten, die den PCI Express-Spezifikationen entsprechen.
1.9 1. Jumper RTC-RAM löschen (CLRTC) Mit diesen Jumpern können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie können die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen, werden mit einer integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten. So wird das RTC-RAM gelöscht: 1. Schalten Sie den Computer aus und trennen Sie ihn vom Netz.
2. USB-Gerät-Weckfunktion (3-pol. USBPW1-4, USBPW5-8, USBPW910) Setzen Sie diese Jumper auf +5V, um den Computer über angeschlossene USB-Geräte aus dem S1-Ruhemodus (CPU hält an, DRAM wird aktualisiert, System verbraucht wenig Strom) aufzuwecken. Bei Einstellung auf +5VSB wacht er aus dem S3- und S4-Energiesparmodus (CPU bekommt keinen Strom, DRAM wird langsam aktualisiert, Stromversorgung ist reduziert) auf. Die Jumper USBPWR1-4 betreffen die hinteren USB-Anschlüsse.
1.10 Anschlüsse 1.10.1 Rückseitenanschlüsse 1 2 3 4 5 6 11 1. 10 9 8 7 PS/2-Mausanschluss (grün). Dieser Anschluss ist für eine PS/2-Maus vorgesehen. Paralleler Anschluss. Dieser 25-pol. Anschluss verbindet mit parallelen Druckern, Scannern oder anderen Geräten. LAN RJ-45-Anschluss. Dieser Anschluss erlaubt eine Gigabit-Verbindung mit einem lokalen Netzwerk (LAN) über einen Netzwerkhub. 2. 3.
7. 8. 9. USB 2.0-Anschlüsse 1 und 2. Die zwei 4-pol. Universal Serial Bus (USB)Anschlüsse nehmen USB 2.0-Geräte auf. USB 2.0-Anschlüsse 3 und 4. Die zwei 4-pol. Universal Serial Bus (USB)Anschlüsse nehmen USB 2.0-Geräte auf. VGA-Anschluss. Dieser 15-pol. VGA-Anschluss verbindet mit einem VGAMonitor oder anderen VGA-kompatiblen Geräten. 10. DVI-D-Ausgang.
1.10.2 1. Interne Anschlüsse Diskettenlaufwerksanschluss (34-1 pol. FLOPPY) Dieser Anschluss nimmt das beigelegte Diskettenlaufwerk (FDD)-Signalkabel auf. Verbinden Sie ein Ende des Kabels mit diesem Anschluss und dann das andere Ende mit dem Signalanschluss an der Rückseite des Diskettenlaufwerks. Der Pol 5 entfällt am Anschluss, um eine falsche Kabelverbindung bei Verwendung eines FDD-Kabels, das einen bedeckten Pol 5 hat, zu vermeiden.
3. IDE-Anschlüsse (40-1 pol. PRI_IDE) Der integrierte IDE-Anschluss ist für ein Ultra DMA 133/100/66-Signalkabel vorgesehen. Jedes Ultra DMA 133/100/66-Signalkabel hat drei Anschlüsse: blau, schwarz, und grau. Verbinden Sie den blauen Anschluss mit dem IDEAnschluss des Motherboards, und wählen Sie aus den folgenden Modi, um das Gerät zu konfigurieren.
4. Serial ATA-Anschlüsse (7-pol. SATA1, SATA2, SATA3, SATA4) Diese Anschlüsse sind für die Serial ATA-Signalkabel von Serial ATA 3 Gb/s-Festplatten und optischen Laufwerken vorgesehen. Serial ATA 3 Gb/s ist rückwärts kompatibel mit Serial ATA 1.5 Gb/s-Spezifikationen. Die Datenübertragungsrate von Serial ATA 3.0 Gb/s ist schneller als die von Parallel ATA mit 133 MB/s (Ultra DMA133).
5. CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN, 3-pol. PWR_FAN, 3-pol. CHA_FAN1) Die Lüfteranschlüsse unterstützen Lüfter mit 350mA~740mA (max. 8,88W) oder insgesamt 1A~2,22A (max. 26,64W) mit +12V. Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss. Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden.
USB-Sockel (10-1 pol. USB56, USB78, USB910) Diese Sockel dienen zum Einbauen von zusätzlichen USB 2.0-Anschlüssen. Verbinden Sie das USB/GAME-Modulkabel mit einem dieser Sockel und befestigen Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses. Diese USB-Sockel entsprechen der USB 2.0-Spezifikation, welche Verbindungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 480 Mbps ermöglicht.
9. Serielle Portanschlüsse (10-1 pol. COM1) Dieser Anschluss ist für einen seriellen COM-Port vorgesehen. Verbinden Sie das serielle Port-Modul-Kabel mit diesem Anschluss und installieren Sie dann das Modul in einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Geräts. Das Befestigungsmodul für den seriellen Anschluss (COM1) muss separat erworben werden. COM1 PIN 1 M2A-VM ® M2A-VM COM port connector 10. Fronttafel-Audiosockel (10-1 pol.
11. ATX-Stromanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 4-pol. ATX12V) Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen. Drücken Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er komplett eingerastet ist.
12. Systemtafelanschluss (20-8 pol. F_PANEL) Dieser Anschluss unterstützt mehrere Gehäuse-gebundene Funktionen. +5V Ground Ground Speaker SPEAKER PLED- PLED+ PLED M2A-VM ® IDE_LED Reset Ground PWR Ground IDE_LED+ IDE_LED- PANEL RESET PWRSW M2A-VM System panel connector • • • • • 1-32 * Requires an ATX power supply. Systemstrom-LED Dieser 3-pol. Anschluss wird mit der System-Strom-LED verbunden. Verbinden Sie das Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss.
Dieses Kapitel erklärt Ihnen, wie Sie die Systemeinstellungen über die BIOSSetupmenüs ändern. Hier finden Sie auch ausführliche Beschreibungen der BIOS-Parameter.
2.1 Verwalten und Aktualisieren des BIOS Die folgenden Dienstprogramme helfen Ihnen, das Basic Input/Output System (BIOS)-Setup des Motherboards zu verwalten und zu aktualisieren. 1. ASUS Update (Aktualisiert das BIOS in einer Windows®-Umgebung.) 3. Award BIOS Flash-Programm (Aktualisiert das BIOS über eine Diskette/ einen USB-Speicherstick/ die Motherboard Support-CD.) ASUS EZ Flash 2 (Aktualisiert das BIOS im DOS über eine Diskette/ einen USB-Speicherstick/ die Motherboard Support-CD.) 2.
Beenden Sie alle Windows®-Anwendungen, bevor Sie das BIOS mit Hilfe dieses Programms aktualisieren. Aktualisieren des BIOS über das Internet So aktualisieren Sie das BIOS über das Internet: 1. Starten Sie das ASUS Update-Programm unter Windows®, indem Sie auf Start > Programme > ASUS > ASUSUpdate > ASUSUpdate klicken. Das ASUS Update-Hauptfenster erscheint daraufhin. 2. Wählen Sie die Option BIOS über das Internet aktualisieren aus dem Pulldown-Menü und klicken dann auf Weiter. ASUS M2A-VM 3.
4. 5. Wählen Sie die gewünschte BIOSVersion auf der FTP-Seite aus. Klicken Sie auf Weiter. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Aktualisierungsprozess zu vervollständigen. Das ASUS Update-Programm kann sich über das Internet aktualisieren. Um alle Funktionen des Programms nutzen zu können, aktualisieren Sie es bitte regelmäßig. Aktualisieren des BIOS über eine BIOS-Datei So aktualisieren Sie das BIOS über eine BIOS-Datei: 1. 2. 3. 4.
2.1.2 1. Erstellen einer bootfähigen Diskette Es gibt verschiedene Methoden, eine bootfähige Diskette zu erstellen. DOS-Umgebung a. Stecken Sie eine 1,44 MB-Diskette in das Laufwerk ein. b. Bei der DOS-Eingabeaufforderung tippen Sie bitte format A:/S und drücken Sie anschließend die . Windows® XP-Umgebung a. Stecken Sie eine 1,44 MB-Diskette in das Diskettenlaufwerk. b. Klicken Sie auf Start auf dem Windows®-Desktop und wählen Sie Arbeitsplatz. c. Wählen Sie das 3 1/2 Diskette-Symbol.
2.1.3 ASUS EZ Flash 2-Programm Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne langwierig von einer Diskette starten und ein auf DOS basierendes Programm verwenden zu müssen. EZ Flash 2 ist in der BIOS-Firmware integriert und kann durch Drücken von + während des Einschaltselbsttests (POST) aufgerufen werden. So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2: 1. 2. 3. Besuchen Sie die ASUS-Website (www.asus.com), um die neueste BIOSDatei für Ihr Motherboard herunterzuladen.
2.1.4 Aktualisieren des BIOS Das Basic Input/Output System (BIOS) kann mit Hilfe des AwardBIOS FlashProgramms aktualisiert werden. Folgen Sie den nachstehenden Anweisungen, um das BIOS über dieses Programm zu aktualisieren. 1. Laden Sie die neueste BIOS-Datei von der ASUS-Website herunter. Benennen Sie die Datei in M2A-VM.BIN, und speichern Sie sie auf eine Diskette, CD ROM oder einen USB-Speicherstick im FAT 16/12-Format. Speichern Sie nur die neue BIOS-Datei auf dieser Diskette.
7. 8. Wenn das Programm Sie auffordert, die aktuelle BIOS-Datei zu speichern, drücken Sie . Die folgende Darstellung erscheint. Das Programm bestätigt die BIOS-Datei auf der Diskette, CD ROM oder dem USB-Speicherstick, und beginnt mit der Aktualisierung. AwardBIOS Flash Utility for ASUS V1.17 (C) Phoenix Technologies Ltd. All Rights Reserved For 690G-SB600-M2A-VM_H-00 DATE: 12/12/2006 Flash Type - Winbond W39V080A (8Mb) File Name to Program: M2A-VM.
2.1.5 Speichern der aktuellen BIOS-Datei Sie können mit dem AwardBIOS Flash-Programm die aktuelle BIOS-speichern. Sie können die aktuelle BIOS-Datei erneut laden, falls die BIOS-Datei beim Aktualisieren beschädigt wird. Stellen Sie sicher, dass das Speichermedium über genügend Speicherplatz für die BIOS-Datei verfügt. So speichern Sie die aktuelle BIOS-Datei mit dem AwardBIOS Flash-Programm: 1. 2. Folgen Sie den Schritten 1 bis 6 des voranstehenden Abschnitts.
2.1.6 ASUS CrashFree BIOS 3-Programm ASUS CrashFree BIOS 3 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Dienstprogramm, das Ihnen erlaubt, die BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während des Aktualisierungsvorgangs beschädigt wurde. Sie können eine beschädigte BIOS-Datei über die Motherboard Support-CD oder eine Diskette/ einen USBSpeicherstick mit der aktuellen BIOS-Datei aktualisieren.
2.2 BIOS-Setupprogramm Dieses Motherboard unterstützt einen programmierbaren Low-Pin Count (LPC)Chip, den Sie mit dem im Abschnitt “2.1 Verwalten und Aktualisieren des BIOS” beschriebenen Dienstprogramm aktualisieren können. Verwenden Sie das BIOS-Setupprogramm zum Installieren eines Motherboards, zur Neukonfiguration des Systems oder bei einer “Run Setup”-Aufforderung. Dieser Abschnitt erklärt das Konfigurieren des Systems mit diesem Programm.
2.2.1 BIOS-Menübildschirm Menüelemente Menüleiste Main Advanced Power Konfigurationsfelder Phoenix-AwardBIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit System Time System Date 15 : 30 : 36 Mon, Mar 2 2006 Legacy Diskette A: [1.44M, 3.5 in.
2.2.3 Legendenleiste Am unteren Rand des Setup-Bildschirms befindet sich eine Legendenleiste. Mit Hilfe der dort aufgeführten Tasten können Sie sich durch die einzelnen Menüs bewegen. In der folgenden Tabelle werden die Tasten der Legendenleiste und ihre jeweiligen Funktionen beschrieben.
2.2.7 Pop-up-Fenster Ein Popup-Fenster mit den jeweiligen Konfigurationsoptionen erscheint, wenn Sie ein Menüelement wählen und dann die drücken. Main Advanced Power Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit System Time System Date 15 : 30 : 36 Mon, Mar 03 2007 Legacy Diskette A: [1.44M, 3.5 in. Primary IDE Master Legacy Diskette [ST321122A] A: Primary IDE Slave [ASUS CDS520/A] SATA1 [None] Disabled ..... [ ] SATA2 [None] 720K , 3.5 in. ..... [ ] SATA3 [None] 1.44M, 3.
2.3 Main-Menü Das Main-Menü erscheint und gibt Ihnen einen Überblick über die Grundinformationen zum System, wenn Sie das BIOS Setupprogramm öffnen. Im Abschnitt “2.2.1 BIOS-Menübildschirm” finden Sie Informationen zu Menüelementen und Navigationsanweisungen.
2.3.4 Primäre und Sekundäre IDE-Master/Slave Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen IDE-Geräte, wenn Sie das BIOSSetupprogramm aufrufen. Jedes IDE-Gerät hat jeweils ein Untermenü. Wählen Sie ein Gerät und drücken anschließend die , um die Informationen zu dem IDE-Gerät anzeigen zu lassen.
Capacity Zeigt die automatisch erkannte Festplattenkapazität an. Dieses Element kann vom Benutzer nicht verändert werden. Cylinder Zeigt die Anzahl der Festplattenzylinder an. Dieses Element kann vom Benutzer nicht verändert werden. Head Zeigt die Anzahl der Lese-/Schreibköpfe der Festplatte an. Dieses Element kann vom Benutzer nicht verändert werden. Sector Zeigt die Anzahl der Sektoren pro Spur an. Dieses Element kann vom Benutzer nicht verändert werden.
2.3.5 SATA 1-4 Das BIOS erkennt automatisch die angeschlossenen Serial ATA-Geräte. Für jedes Gerät wird ein eigenes Untermenü angezeigt. Wählen Sie das Element für ein Gerät an, und drücken anschließend die , um die SATAGerätinformationen anzeigen zu lassen.
Head Zeigt die Anzahl der Lese-/Schreibköpfe der Festplatte an. Dieses Element kann vom Benutzer nicht verändert werden. Landing Zone Zeigt die Anzahl der Landezonen pro Spur an. Dieses Element kann vom Benutzer nicht verändert werden. Sector Zeigt die Anzahl der Sektoren pro Spur an. Dieses Element kann vom Benutzer nicht verändert werden. Benutzen Sie nach der Eingabe der IDE-Festplatteninformationen ins BIOS ein Hilfsprogramm, wie z.B.
2.4 Advanced-Menü Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und andere Systemgeräte zu ändern. Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu einer Systemfunktionsstörung führen. Main Advanced Power Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit Select Menu JumperFree Configuration Item Specific Help CPU Configuration Chipset PCIPnP Onboard Device Configuration USB Configuration F1:Help ESC: Exit 2.4.
CPU Multiplier [Auto] Legt den CPU-Multiplikator fest. Konfigurationsoptionen : [Auto] [5x] [6x] [7x] [8x] [9x] CPU Voltage [Auto] Hier können Sie die Betriebsspannung festlegen. Konfigurationsoptionen: [Auto] [1.550v] [1.525v] [1.500v] [1.475v] [1.450v]...[0.800v] CPU Frequency [200MHz] Hier können Sie die CPU-Frequenz einstellen. Geben Sie die gewünschte CPUFrequenz über die Nummerntasten ein. Der Wert kann 200 bis 400 betragen. 2.4.
2.4.
UMA Frame Buffer Size [64MB] Konfigurationsoptionen: [32MB] [64MB] [128MB] [256MB] Surroundview [Disabled] Hier können Sie die Surroundview-Funktion aktivieren oder deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] Dieser Element kann vom Benutzer eingestellt werden, sobald eine ATIGrafikkarte im PCI Express x16-Steckplatz installiert wurde. Spread Spectrum [Auto] Hier können Sie das Taktgenerator-Streuspektrum deaktivieren oder auf Auto einstellen.
IRQ Resources Dieses Untermenü ist nur verfügbar, wenn das Element Resources Controlled By auf Manual steht.
South OnChip IDE Device Advanced Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility South OnChip IDE Device IDE DMA transfer access OnChip IDE Channel0 IDE Prefetch Mode [Enabled] [Enabled] [Disabled] Select Menu Item Specific Help IDE DMA transfer access [Enabled] Aktiviert oder deaktiviert den IDE DMA-Übertragungszugriff. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] OnChip IDE Channel0 [Enabled] Aktiviert oder deaktiviert den onchip IDE-Kanal 0-Controller .
OnBoard LAN Boot ROM [Disabled] Hier können Sie das optionale ROM im integrierten LAN-Controller aktivieren oder deaktivieren. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled] Serial Port1 Address [3F8/IRQ4] Hier können Sie die Adresse der seriellen Schnittstelle1 einstellen. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [3F8/IRQ4] [2F8/IRQ3] [3E8/IRQ4] [2E8/IRQ3] [Auto] Parallel Port Address [378/IRQ7] Hier können Sie die Adresse der parallelen Schnittstelle einstellen.
2.5 Power-Menü Die Elemente im Power-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für das ACPI und APM (Advanced Power Management) zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um die Konfigurationsoptionen anzeigen zu lassen. Main Advanced Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Power Boot Tools Exit ACPI Suspend Type ACPI APIC support APM Configuration HardWare Monitor F1:Help ESC: Exit 2.5.
Power On By External Modems [Disabled] Mit der Wahl zwischen [Enabled] und [Disabled] können Sie entscheiden, ob der im Soft-off-Modus befindliche Computer eingeschaltet wird, wenn das externe Modem einen Anruf empfängt. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled] Der Computer kann erst Daten empfangen oder senden, wenn er und seine Anwendungen voll in Betrieb sind. Daher kann eine Verbindung nicht gleich hergestellt werden.
Date of Month Alarm [Disabled] Um das Weckdatum festzulegen, wählen Sie dieses Element und drücken Sie die , um das Date of Month Alarm-Pop-up-Menü zu öffnen. Geben Sie einen Wert innerhalb der vorgegebenen Grenzen ein und drücken Sie die . Konfigurationsoptionen: [Min=0] [Max=31] Alarm Time (hh:mm) [Disabled] So legen Sie die Weckzeit fest: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 2.5.4 Markieren Sie dieses Element und drücken Sie die , um ein Pop-up-Menü für das Stundenfeld zu öffnen.
CPU Fan Type [DC] Hier können Sie den CPU-Lüftertyp auswählen. Konfigurationsoptionen: [DC] [PWM] Vcore Voltage, 3.3V Voltage, 5V Voltage, 12V Voltage Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt den Spannungsstatus automatisch über den integrierten Spannungsregler. Konfigurationsoptionen: [xxx] [Ignored] CPU Temperature, M/B Temperature Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt die Motherboard- und CPUTemperaturen automatisch und zeigt sie an.
2.6 Boot-Menü Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. Main Advanced Power Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit Select Menu Boot Device Priority Removable Drives Hard Disk Drives Boot Settings Configuration Security F1:Help ESC: Exit 2.6.1 ↑↓ : Select Item →←: Select Menu Item Specific Help Press [Enter] to Set.
2.6.3 Festplatten Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Hard Disk Drives Select Select Menu Menu Item Item Specific Specific Help Help 1. SATA: XXXXXXXXX 1. SATA Hier können Sie ein dem System zugehöriges Laufwerk festlegen. 2.6.
Bootup Num-Lock [On] Hier können Sie den Num-Lock-Status beim Systemstart festlegen. Konfigurationsoptionen: [Off] [On] Typematic Rate Setting [Disabled] Hier können Sie das Tastenanschlagstempo festlegen. Aktivieren Sie dieses Element, um die Tastenwiederholungsrate (Zeichen/Sek) und die Verzögerung bis zum Einsetzen der Wiederholung (ms) einstellen zu können.
2.6.5 Sicherheit Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Select Menu Security Supervisor Password User Password Password Check Clear Clear [Setup] Item Specific Help Supervisor Password User Password In diesen Feldern können Sie Passwörter festlegen: So legen Sie ein Passwort fest: 1. 2. 3. Wählen Sie ein Element und drücken Sie die . Geben Sie ein Passwort bestehend aus einer Kombination von maximal acht (8) alphanumerischen Zeichen ein, und drücken Sie die .
2.7 Tools-Menü Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die , um das Untermenü anzeigen zu lassen. Main Advanced Power Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit Select Menu ASUS Music Alarm ASUS O.C. Profile EZ Flash 2 Item Specific Help Press [Enter] to Set. F1:Help ESC: Exit 2.7.
Alarm Time (hh:mm) 0 : 0 Hier können Sie die Weckzeit einstellen. Drücken Sie , um ein Feld auszuwählen, und stellen Sie den Wert mit <+> oder <-> ein. Der Wert für die Stunde kann 0-23, der Wert für die Minute 0-59 betragen. Audio CD Drive [Primary IDE Master] Hier können Sie die Verbindungseinstellungen des optischen Speichermediums auswählen, von welchem die Weckmusik gespielt werden soll.
2.7.2 ASUS O.C. Profile Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Tools Select Menu ASUS O.C. Profile Load BIOS Profile Save BIOS Profile Item Specific Help Press [Enter] to Set. Load BIOS Profile Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Tools Load BIOS Profile Load from Profile 1 Load from Profile 2 Load from File Select Menu Item Specific Help Load BIOS Profile from Profile 1. Load from Profile 1/2 Hier können Sie die zuvor im BIOS Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden.
Save BIOS Profile Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Tools Select Menu Save BIOS Profile Save to Profile 1 Save to Profile 2 Save to File Item Specific Help Save current BIOS Profile to Profile 1. Save to Profile 1/2 Hier können Sie die aktuelle BIOS-Datei ins BIOS Flash speichern. Drücken Sie die , um die Datei zu speichern. Save to File Hier können Sie die aktuelle BIOS-Datei auf einer externen Festplatte/ Diskette/USB-Speicherdisk im FAT32/16/12-Format speichern.
2.7.3 ASUS EZ Flash 2 Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen. Wenn Sie die drücken, erscheint eine Bestätigungsnachricht. Wählen Sie mit der linken/rechten Pfeiltaste zwischen [Yes] oder [No] und drücken Sie die , um Ihre Wahl zu bestätigen. Details siehe Seite 2-6, Abschnitt 2.1.3.
2.8 Exit-Menü Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen oder abgesicherten Standardwerte für die BIOS-Elemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Main Advanced Power Phoenix-Award BIOS CMOS Setup Utility Boot Tools Exit Exit & Save Changes Exit & Discard Changes Load Setup Default Discard Changes Select Menu Item Specific Help This option save data to CMOS and exiting the setup menu.
Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt der Support-CD/DVD, die dem MotherboardPaket beigelegt ist.
3.1 Installieren eines Betriebssystems Das Motherboard unterstützt Windows® XP/Vista-Betriebssysteme (OS). Installieren Sie bitte immer die neueste OS-Version und die entsprechenden Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren. 3.2 • Motherboardeinstellungen und Hardwareoptionen variieren unter Umständen. Die in diesem Kapitel beschriebenen Installations- und Einstellungsvorgänge gelten nur als Bezug. Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation Ihres Betriebssystems.
3.2.2 Drivers-Menü Das Drivers-Menü zeigt die verfügbaren Gerätetreiber an, wenn das System die installierten Geräte erkannt hat. Installieren Sie die notwendigen Treiber, um die Geräte zu aktivieren. ASUS InstAll - Drivers Installation Wizard Startet den ASUS InstallAll Treiberinstallationsassistenten. AMD Cool ‘n’ Quiet Driver Installiert den AMD Cool ‘n’ Quiet driver. AMD Chipset Program Driver Installiert den AMD Chipsatzprogrammtreiber.
3.2.3 Utilities-Menü Das Utilities-Menü zeigt die Anwendungen und andere Software an, die das Motherboard unterstützt. ASUS InstAll - Installation Wizard for Utilities Startet den ASUS InstallAll Installationsassistenten für Programme. ASUS Cool ‘n’ Quiet Utility Installiert das ASUS Cool ‘n’ Quiet-Programm. ASUS Update Mit dem ASUS Update-Programm können Sie das BIOS in einer Windows®Umgebung aktualisieren.
3.2.4 Make Disk-Menü Mit dem Make Disk-Menü können Sie eine RAID-Treiberdiskette erstellen. Make ATI RAID/AHCI Driver Erstellt eine ATI® Serial ATA (SATA) RAID/AHCI-Treiberdiskette. Make ATI RAID/AHCI Vista Driver Erstellt eine ATI® Serial ATA (SATA) RAID/AHCI-Treiberdiskette für ein Windows® Vista-Betriebssystem. 3.2.5 Manual-Menü Das Manual-Menü zeigt die Benutzerhandbücher für Komponenten und Applikationen von Dritten.
3.2.6 ASUS-Kontaktdaten Klicken Sie auf den Contact-Registerreiter, um die ASUS-Kontaktdaten anzuzeigen. Diese Informationen finden Sie auch auf der Innenseite des vorderen Handbucheinbands. 3.2.7 Weitere Informationen Die Elemente in der oberen rechten Ecke geben Ihnen zusätzliche Informationen zum Motherboard und dem Inhalt der Support-CD. Klicken Sie auf ein Symbol, um die entsprechenden Informationen anzuzeigen. Motherboard Info Zeigt die allgemeinen Spezifikationen des Motherboards an.
CD/DVD durchsuchen Zeigt den Inhalt der Support-CD/DVD in einem Fenster an. Formular für technische Unterstützung Zeigt das Formular für eine technische Unterstützungsanfrage an, welches bei technischen Anfragen ausgefüllt werden muss. Dateiliste Der Inhalt der Support-CD/DVD wird mit Kurzbeschreibungen im Textformat dargestellt.
3- Kapitel 3: Software-Unterstützung