Bedienungsanleitung Lama RTF Art.-Nr.
1 Verpackung 1.1 Lieferumfang Profi-Fernbedienung 4-Kanal 7,4 V 850 mAh Lithium Polymer Akku Schnell-Ladegerät Ausführliche Anleitung Achtung! Schäden am Modell durch nicht entfernte Transportsicherungen. Die Flugtauglichkeit kann beeinträchtigt werden. Entfernen Sie die Transportsicherungen. Heben Sie die Verpackung für eine spätere Verwendung auf.
2.2 Hinweise zum sicheren Betrieb Der Hersteller bzw. der Händler haftet nicht, wenn Verluste bzw. Schäden durch unsachgemäße Anwendung verursacht werden. Welche Pflichten habe ich als Modellflieger Die Inbetriebnahme und der Betrieb des Modells erfolgt auf Gefahr des Modellfliegers. Nur ein vorsichtiger und überlegter Umgang beim Betrieb schützt vor Personen- und Sachschäden. Der Modellflieger muss im Besitz seiner vollen körperlichen und geistigen Fähigkeiten sein.
§ 1 LuftVO - Grundregeln für das Verhalten im Luftverkehr (1) Jeder Teilnehmer am Luftverkehr hat sich so zu verhalten, dass Sicherheit und Ordnung im Luftverkehr gewährleistet sind und kein anderer gefährdet, geschädigt oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt wird. (2) Der Lärm, der bei dem Betrieb eines Luftfahrzeugs verursacht wird, darf nicht stärker sein, als es die ordnungsgemäße Führung oder Bedienung unvermeidbar erfordert.
Benötige ich eine Versicherung? Nach der neuen Regelung des §103 Abs. 3 LuftVZO müssen alle Flugmodelle, unabhängig von Größe und Gewicht, versichert sein. Schließen Sie eine spezielle RC-Modell-Haftpflichtversicherung ab. Private Haftpflichtversicherungen decken die Modellflugrisiken nur noch in Ausnahmefällen ab. Wer ohne oder nicht ausreichender Haftpflichtversicherung ein Flugmodell im öffentlichen Luftraum betreibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit.
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4 Flugbetrieb 4.1 Die Steuerung eines Modellhubschraubers Für Modellflieger, die o h „A fä ger si d, ird i diese Kapitel die gru dlege de “teueru g eines Modellhubschraubers erklärt. Die vier möglichen Bewegungsrichtungen des Hubschraubers werden über die zwei Steuerhebel der Fernsteuerung kontrolliert. Nachfolgend wird beschrieben, wie die vier Bewegungsrichtungen eines Modellhubschraubers bei einer 4-Kanal Fernsteuerung in entsprechende Steuerbefehle umgesetzt werden.
4.1.2 Rotation (Engl.: Gier) Eine Drehung um die Hochachse bewirkt eine Rotation des Modells auf der Stelle. Bei diesem Modell wird das durch die Drehzahl des Heckrotors gesteuert. Wenn der linkeSteuerhebel nach links bewegt wird, dreht die Nase des Hubschraubers nach links. Wenn der linke Steuerhebel nach rechts bewegt wird, dreht die Nase des Hubschraubers nach rechts. 4.1.3 Vor- oder Rückwärtsflug (Engl.: Nick) Bei einer Drehung um die Querachse i kt der Hu s hrau er, ie Kopf i ke .
4.1.5 Nasenschweben Schwebt der Hubschrauber mit der Nase auf den Piloten zeigend, so nennt man dies Nasenschweben. Roll und Gier sind hierbei Spiegelverkehrt. Tipp: Fliegt der Hubschrauber auf den Piloten zu, zur hängenden Seite Steuern um diesen „gradezulege i die aagrechte Position. Beherrscht man das Nasenschweben geht es zum Kurvenflug. 4.1.6 Kurvenflug Um eine Kurve beim Vorwärtsflug oder Rückwärtsflug zu fliegen werden Roll und Gier gleichzeitig in eine Richtung gesteuert.
Laden mit dem einteiligen Ladegerät Bild 2: Einteiliges Ladegerät 1. Schalten Sie den Helikopter aus. 2. Verbinden Sie den weißen Ladestecker des Akkus mit der Ladebuchse am Ladegerät. 3. Stecken Sie das Ladegerät in eine Steckdose um den Ladevorgang zu starten. Der Ladevorgang wird durch eine LED signalisiert. Nach erfolgreichem Abschluss des Ladevorgangs leuchtet eine rote LED am Ladegerät. 4. Trennen Sie die Steckverbindung und entnehmen das Ladegerät aus der Steckdose.
4.2.3 Bindevorgang des Hubschraubers Unter Binden versteht man die Sender-/Empfängerabstimmung, die zwischen Modell und Fernsteuerung stattfindet. Die Geräte stimmen sich untereinander über den besten freien Funkkanal ab und der Empfänger wertet anschließend nur noch die Signale seines Senders aus. Wenn die Fernsteuerung oder das Modell ausgeschaltet wurde, muss der Bindungsprozess komplett wiederholt werden. Achtung! Zuerst die Steuerung einschalten und erst danach das Modell! 1.
Im ersten Schritt wird eine Grobtrimmung vorgenommen: Es wird nur so viel Gas gegeben, dass das Modell gerade so über dem Boden schwebt. Bereits kurz bevor sich der Hubschrauber vom Boden löst, können Sie schon erkennen, ob er sich in eine bestimmte Richtung bewegen will. Führen Sie nacheinander alle drei beschriebenen Trimmungen durch. Im zweiten Schritt wird die Feintrimmung eingestellt: Dabei wird so viel Gas gegeben, dass das Modell 50 cm über dem Boden schwebt.
Gas (Steigen/Sinken) Manche Modellflieger trimmen ihr Gas so, dass sich ihr Modell bei der Mittelstellung ihres Steuerhebels im sogenannten Schwebepitch befindet. Dabei schwebt der Hubschrauber stabil auf einer Höhe. Aufgrund der sich verändernden Akkuladung und der daraus resultierenden Drehzahländerung verändert sich dieser Punkt aber ständig, dadurch wird ein regelmäßiges Nachjustieren notwendig.
4.3 Nach dem Flugbetrieb Gegen Ende des Fluges wird das Flugverhalten aufgrund der nachlassenden Akkuspannung instabil. Landen Sie in diesem Fall und laden den Flug-Akku wieder auf. Schalten Sie zuerst das Modell aus, danach den Sender. Wenn Sie das Modell längere Zeit nicht benutzen, stellen Sie sicher, dass das Modell ausgeschaltet und die Batterien aus dem Sender entnommen wurden. Achtung! Die Motoren erhitzen sich durch den Flugbetrieb. Verbrennungsgefahr beim Berühren.
Überprüfung der Reichweite der Fernsteuerung. 1. Binden Sie Sender und Empfänger. Siehe Kapitel 4.1.3 Hubschrauber binden. 2. Person A: Bewegen Sie den Steuerhebel für vor/zurück oder rechts/links am Sender ständig hin und her. Den Gashebel dabei in Nullstellung lassen, damit die Rotoren nicht anlaufen. Die Steuerbewegungen müssen am Rotor sicht- und hörbar sein. 3. Person B: Entfernen Sie sich mit dem Hubschrauber soweit vom Sender, bis keine Steuerbewegung am Rotor mehr erkennbar sind.
Blattspurlauf: Beim Blattspurlauf schaut man in die Rotorkreisebene und überprüft, ob die Rotorblätter in einer Ebene verlaufen. Wenn sie ungleichmäßig verlaufen, kann es zu starken Vibrationen und Abnutzungen der Materialien kommen. Die meisten Rotorblätter haben an ihrem Ende deshalb zwei unterschiedliche Farben, um besser zu erkennen, welches Blatt höher oder niedriger verläuft.
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