Inhaltsverzeichnis Seite 1. Lieferumfang 3 2. Inbetriebnahme 3 2.1. Aufstellungs- und Montageort 2.2. Anschluss der 12V Stromversorgung und der Sensoren/Aktoren 2.3. Anschluss der W-LAN, UMTS und Plugwise Dongles 2.4. Anschluss der ALL4500 IP Sensoric Appliance an das Netzwerk 2.5. Sicherheitshinweise 2.6. Die prinzipielle Funktionsweise und Architektur der ALL4500 IP Sensoric Appliance 4 4 4 5 6 7 3. Konfiguration des Gerätes 8 3.1.
1. Lieferumfang Bitte prüfen Sie die Verpackung und den Inhalt auf Schäden: > Deutet an der Verpackung etwas darauf hin, dass beim Transport etwas beschädigt wurde? > Sind am Gehäuse Gebrauchsspuren zu erkennen? Sie dürfen das Gerät auf keinen Fall in Betrieb nehmen, wenn es beschädigt ist. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an unseren technischen Kundendienst.
2.1. Aufstellungs- und Montageort Der Einbau darf nur von Fachpersonal durchgeführt werden! Bitte achten Sie darauf, dass die Kabel nicht unter Zug sind, da diese sich sonst lösen können. Wenn Sie die W-LAN Option nutzen, sorgen Sie bitte dafür, dass sich der W-LAN Accesspoint in max. 5-10 Meter Entfernung (je nach Bedingungen) befindet. Wenn Sie die Plugwise Option nutzen, achten Sie bitte darauf, dass sich die Circle+ (Masterdose - zu erkennen an der grauen Rückseite) in max. 5 Meter Entfernung befindet.
2.4. Anschluss der ALL4500 IP Sensoric Appliance an das Netzwerk Hinweis: Auch wenn Sie ein W-LAN Netzwerk betreiben, müssen Sie zuerst die LAN Konfiguration durchführen, bevor Sie die W-LAN Einstellungen ändern können. LAN Einstellungen 1. Verbinden Sie Ihren Ethernetswitch mit dem beigefügten LAN Kabel mit der ALL4500 IP Sensoric Appliance. Achten Sie dabei darauf, dass die Stecker deutlich hörbar einrasten. 2. Schließen Sie das Netzteil der ALL4500 IP Sensoric Appliance an 220 Volt an. 3.
W-LAN Einstellungen Wichtig: Bevor Sie die W-LAN Komponente verwenden können, müssen Sie einen W-LAN Dongle (nicht im Lieferumfang enthalten) in den dafür am Controller vorgesehenen USB Port stecken. Starten Sie dann die ALL4500 IP Sensoric Appliance bitte neu, anschließend erkennt der Controller den W-LAN Dongle. USB Power 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 1. Geben Sie im Webbrowser die IP-Adresse der ALL4500 IP Sensoric Appliance ein. 2. Gehen Sie auf „Konfiguration“ >> „W-LAN Einstellungen“.
2.6. Die prinzipielle Funktionsweise und Architektur der ALL4500 IP Sensoric Appliance Die ALL4500 IP Sensoric Appliance wurde für maximales Flexibilität in den Anwendungsgebieten entwickelt.
3. Konfiguration des Gerätes 3.1. Sensoren und Anzeigen 1. Sensor Anzeigen Es werden insgesamt bis zu 4 Seiten mit je 16 Anzeigetafeln unterstützt. Auf der Seiteninformation können folgende Angaben eingetragen werden: Name, Aktivstatus (0 = inaktiv, 1 = aktiv), Anzahl der horizontalen Sensoren, Anzahl der vertikalen Sensoren, Aktualisierungsintervall Text & Grafik, Art der Anzeige.
b) Sensormapping: Zum Mappen eines physikalischen Sensors zu einem logischen muss der Sensor definiert werden, der dem logischen Sensor zugeordnet ist (hier im Beispiel an einem Temperatursensor LM_92, All3006). Im Bereich „Allgemeine Parameter“ ist der Name des physikalischen Sensors ersichtlich. In der Kanalauswahl erfolgt die Zuordnung zum logischen Sensor (Drop-Down-Menü).
7.
8. Beispiel für eine grafische und textuelle Darstellung der Sensoren Die ALL4500 IP Sensoric Appliance ermöglicht unterschiedliche Darstellungen in Form von Grafiken oder Text. Die Auswahl der Darstellung erfolgt durch das rechte obere Auswahlmenü (Drop-Down-Box) - eine Speicherung der jeweiligen Anzeigeart (Text, Grafik) ist für jede der vier Sensoranzeigen indivuell speicher- und einstellbar: Konfiguration > Sensor Anzeige > Anzeige Art.
3.2. Aktoren und Anzeigen 1. Aktor Anzeigen Es werden insgesamt bis zu 4 Seiten mit je 16 Aktoren unterstützt. Auf der Seiteninformation können folgende Angaben eingetragen werden: Name, Aktivstatus (0 = inaktiv, 1 = aktiv) und Zuordnung der Positionen zu den Aktoren. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „Speichern“. 2. Logische Aktoren Hier werden alle erstellten logischen Aktoren gelistet.
5. Plugwise Demon Einstellungen In diesem Menü werden folgende Plugwise Demon Einstellungen eingestellt: Verbindungsverzögerung (s), Loglevel (0-4), max. Verbindungsversuche, Plugwise Demon UDP Port (Standard: 54002), Plugwise Demon IP Adresse (127.0.0.1) und ggf. Benutzername und Passwort (für den Zugriff auf die Plugwisesteuerung), sowie den COM Port des Plugwise USB Dongles (default: /dev/plugwise). Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „Speichern“. 6.
3.3. Schalt Matrix, Zeitsteuerung, Alarmsteuerung 1. Schaltmatrix Die ALL4500 IP Sensoric Appliance bietet vielseitige Möglichkeiten, Events mit Logik zu verknüpfen. Im Menüpunkt „Schaltmatrix“ können Regeln erstellt werden, die Sensorwerte miteinander vergleichen und bestimmte Aktionen ausführen. Sogar selbst programmierbare Shell-Skripte können eingebunden werden. Nehmen Sie hier folgende Einstellungen vor: Name, Beschreibung, Vergleichsoparator, Aktion, ggf. Shellskript.
3. Alarmsteuerung Die ALL4500 IP Sensoric Appliance kann bei Eintreten bestimmter Ereignisse Alarme auslösen. Im Menüpunkt „Alarmsteuerung“ können Regeln erstellt werden, die bestimmte Aktionen ausführen und Mitteilungen über Email oder SMS verschicken können. Für die Alarme können Name, Beschreibung, auslösende Sensoren, Aktoren und Emailempfänger bzw. SMS-Empfänger definiert werden. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „Speichern“.
5. Datum/Uhrzeit/Timeserver In diesem Menu können Datum und Uhreit manuell eingestellt werden. Die ALL4500 IP Sensoric Appliance kann sich automatisch immer die aktuelle Uhrzeit zu holen. Dazu muss aber Ihr Netzwerk zulassen, dass die IP-Adresse der ALL4500 IP Sensoric Appliance für die Verbindung ins Internet frei geschaltet ist. 6. DHCP Server Setup Hier können Sie einstellen, ob die ALL4500 IP Sensoric Appliance selbst als DHCP Server agieren soll oder ob Sie eigene IP Einstellungen verwenden.
3.5. Zurücksetzen auf Werkseinstellungen Es kann vorkommen, dass Ihre ALL4500 IP Sensoric Appliance durch Benutzereinstellungen nicht mehr erreichbar ist, dass ein Paßwort gesetzt und vergessen wurde, etc. In diesem Fall können Sie mittels der folgenden Passwort-Reset-Prozedur alle Einstellungen im Gerät wieder auf den Auslieferungszustand zurücksetzen (alle Einstellungen und Werte gehen dabei verloren): Gerät stromlos machen. Mittels eines nichtleitenden spitzen Gegenstandes (z.B.
6. Optionales Zubehör • Plugwise Komponenten: www.plugwise.
7. Wichtige Hinweise 7.1 Verpackungsverordnung „Grundsätzlich sind Hersteller wie auch Vertreiber verpflichtet dafür zu sorgen, dass Verkaufsverpackungen prinzipiell nach Gebrauch wieder vom Endverbraucher zurückgenommen und einer erneuten Verwendung oder einer stofflichen Verwertung zugeführt werden.“ (gemäß § 4 Satz 1 der VerpackVO) Sollten Sie als Kunde Probleme bei der Entsorgung der Verpackungs- und Versandmaterialien haben, schreiben Sie bitte eine Email an info@allnet.de. 7.2.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE Version 2, June 1991, Copyright (C) 1989, 1991 Free Software Foundation, Inc., 51 Franklin St, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301 USA. Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing it is not allowed. Preamble The licenses for most software are designed to take away your freedom to share and change it.