PLH & PLH-P Series Higher Voltage Linear DC Power Supplies BEDIENUNGSANLEITUNG AUF DEUTSCH
Inhaltsverzeichnis Specification 2 Sicherheit 5 Installation 6 Anschlüsse 7 Manueller Betrieb 10 Analogfernsteuerung (nur programmierbare Einzelgeräte) 16 Bedienung der Fernschnittstelle 21 Fernbedienungsbefehle 32 Wartung 38 Hinweis: Die jeweils Version dieses Handbuchs, der Gerätetreiber und Software können Sie herunterladen unter: http://www.aimtti.com/support.
Specification General specifications apply for the temperature range 5°C to 40°C. Accuracy specifications apply for the temperature range 18°C to 28°C after 1 hour warm-up with no load and calibration at 23°C. Typical specifications are determined by design and are not guaranteed. OUTPUTS Voltage/Current Ranges: PLH120 0V to 120V/0.1mA to 750mA; 0V to 120V/0.01mA to 75mA PLH250 0V to 250V/0.1mA to 375mA; 0V to 250V/0.
Load Regulation: For any load change, measured at the output terminals, using remote sense: Voltage <(0·01% + 10mV). Add typically 2·5mV for a 0·5V drop in the positive output lead. Specification applies for sense lead resistance <0·5Ω. Current typically <(0·01% + 50µA) Line Regulation: Voltage <(0·01% + 10mV) for 10% line change. Current <(0·01% + 50µA) for 10% line change. Temperature Coefficient: Voltage: typically <(50ppm + 2mV)/°C Current: typically <(100ppm + 0.
DIGITAL INTERFACES (PLH-P models only) Full digital remote control facilities are available through the RS232, USB, LAN and GPIB (optional) interfaces. Voltage Setting: Resolution 10mV, Accuracy ± (0·05% + 50mV) Voltage Readback: Resolution 10mV, Accuracy ± (0·1% + 50mV) Current Setting and Readback: Resolution 0·1mA; 0·01mA on 75mA range. Accuracy ± (0·3% + 0·3mA) ± (0·3% + 0·03mA) on 75mA range. RS232: Standard 9-pin D-connector. Baud rate 9600. GPIB (optional): Conforming with IEEE488.
Sicherheit Dieses Gerät wurde nach der Sicherheitsklasse (Schutzart) I der IEC-Klassifikation und gemäß den europäischen Vorschriften EN61010-1 (Sicherheitsvorschriften für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laboranlagen) entwickelt. Es handelt sich um ein Gerät der Installationskategorie II, das für den Betrieb von einer normalen einphasigen Versorgung vorgesehen ist. Das Gerät wurde gemäß den Vorschriften EN61010-1 geprüft und wurde in sicherem Zustand geliefert.
Installation Netzbetriebsspannung Prüfen Sie, dass die an der Geräterückplatte angezeigte Netzspannung Ihrem lokalen Netz entspricht. Sollte es erforderlich sein, die Betriebsspannung zu ändern, gehen Sie wie folgt vor: 1. Stellen Sie sicher, dass das Gerät von der Netzstromversorgung getrennt ist. 2. Entfernen Sie die Plastikdrucknieten an allen Seitenkanten des Deckels. Nehmen Sie einen kleinen Schraubendreher zur Hand, um zuerst den Nietkopf und danach die gesamte Niethülse herauszuhebeln.
Anschlüsse Anschlüsse auf der Gerätevorderseite Die Last sollte an die mit OUTPUT (Ausgang) gekennzeichneten positiven (roten) und negativen (schwarzen) Klemmen angelegt werden. Beide Klemmen sind galvanisch getrennt und können daher an Erde gelegt werden. Die Fernfühleranschlüsse für die Last (falls gewünscht) erfolgen über die entsprechenden Plus- (+) und Minus (-) SENSE Klemmen. Setzen Sie den Schalter LOCAL/REMOTE auf REMOTE, wenn die Fernfühlerfunktion eingesetzt werden soll.
Anschlüsse an der Geräterückseite Nicht programmierbare Modelle besitzen keine Anschlüsse auf der Rückseite. Die rückseitigen Anschlüsse der programmierbaren Geräte werden in der folgenden Abbildung gezeigt: Hauptausgangs- und Fernfühlerklemmen Die Ausgangsklemmen sind auch auf der Rückseite vorhanden. Aufgrund mangelnder Beschriftungsfläche sind die Anschlüsse mit + und − in der Gruppe OUT markiert. Diese Anschlüsse sind mit ihren Äquivalenten auf der Gerätefront parallel geschaltet.
Remote Ein/Aus (nur programmierbare Einzelgeräte) Durch Schließen eines Schalters oder ein „Low“ Signal an den Anschlüssen REM OFF und COM wird der Ausgang abgeschaltet. Das COM Rücklaufsignal bezieht sich auf den positiven Ausgang des Netzgeräts. Achtung! COM bezieht sich auf die Ausgangssteuerschaltung und liegt innerhalb von ~1 V der positiven Ausgangsspannung. Legen Sie keine externe Spannung an diese Klemmen an. RS232 9−pol. D−Buchse mit den unten beschriebenen Pin-Belegungen.
Manueller Betrieb In diesem Bedienungshandbuch sind die Tasten, Steuerelemente und Buchsen auf der Frontplatte in Großbuchstaben dargestellt, z. B. CURRENT, OUTPUT und LOCK. Meldungen auf den 7Segment LEDs werden in einer anderen Schriftart angegeben, z. B.: turn oFF, OtP trip. Einschalten und Einschaltzustand Der Netzschalter befindet sich unten links auf der Gerätevorderseite.
Bei eingeschaltetem Ausgang leuchtet die OUTPUT Anzeige auf – das linke Messinstrument zeigt jetzt die tatsächliche Spannung und das rechte Messinstrument den aktuellen Laststrom. Der obere Grenzwert für den CURRENT Regler kann durch abwechselndes Drücken der LOW I RANGE Taste zwischen dem Maximalwert für dieses Gerät und 75mA umgeschaltet werden, um so eine Feineinstellung der Strombegrenzung und der Messauflösung (0,01mA bis zu 75 mA) zu erreichen.
Fernfühlerfunktion Der Fernfühler wird selten benötigt, da der maximale Ausgangsstrom des Geräts niedrig liegt. Aber selbst bei niedrigen Strömen kann sich durch den Widerstand der Anschlusskabel ein Unterschied zwischen der angezeigten Quellspannung und der tatsächlichen Lastspannung ergeben (zwei Anschlusskabel mit 200 mΩ erzeugen z. B. bei einem Strom von 500 mA einen Spannungsabfall von 0,2 V).
Das Gerät kann auch mit anderen Netzteilen parallel geschaltet werden, um eine höhere Stromabgabe zu erzielen. Werden mehrere Geräte parallel geschaltet, entspricht die Ausgangsspannung dem Gerät mit der höchsten Ausgangsspannung. Dies gilt nur, solange der Strombegrenzungswert des betreffenden Geräts nicht erreicht wird. Ist dies der Fall, fällt die Ausgangsspannung auf die nächsthöchste Einstellung ab, usw.
Einstellungen für die Verriegelung Durch Drücken der Taste LOCK wird die Strom- und Spannungsbegrenzung digital verriegelt. Die Einstellungen werden mit hoher Genauigkeit (besser als 1 Stelle) bei absoluter Stabilität gespeichert. Anschließende Veränderungen der Regler VOLTAGE und CURRENT bleiben wirkungslos.
Die Einstellung kann durch kurzes Drücken (< 1 Sekunde) der Taste V min eingesehen werden. Die obere Spannungsgrenze kann mittels des VOLTAGE Regler und der Taste V max auf gleiche Weise eingestellt und kontrolliert werden. Die Grenzwerte können in beliebiger Reihenfolge und innerhalb des Ausgangsbereichs des Geräts auf einen beliebigen Wert gesetzt werden – allerdings kann V-Span mit der Taste ENABLE nur dann aktiviert werden, wenn V max ≥ (V min + 0,1 V).
Analogfernsteuerung (nur programmierbare Einzelgeräte) Die Analogfernsteuerung von Ausgangsspannung und Strom ist über externe Steuerspannungen möglich, die an den Eingängen CV bzw. CC und Return (RTN) auf der Geräterückseite angelegt werden. Diese Eingänge sind vom Ausgang isoliert. Die Isolationsspannung in Bezug auf den Ausgang beträgt max. 300 V. Die Eingänge sind gegen Überspannungen bis zu 60 V geschützt.
Die Stromfernsteuerung kann bei lokaler oder ferngesteuerter Spannungssteuerung verwendet werden. ACHTUNG. Legen Sie zwischen den Klemmen CC bzw. CV keine externe Steuerspannung an, die den Maximalwert des gewählten Bereichs (5V oder 10V) überschreitet. Zwar sind die Eingänge gegen Überspannung geschützt, aber das Gerät versucht eine Ausgangsspannung/Stromabgabe über dem maximalen Nennwert zu erzeugen, wenn die Steuerspannung den Grenzwert überschreitet. Dies kann zu Folgeschäden führen.
Konstantstromsteuerung Bei eingeschaltetem OUTPUT zeigt das Display auf dem Gerät immer die aktuellen Werte für Ausgangsspannung und Strom, ganz gleich welche Steuerungsquelle verwendet wird. Ist der OUTPUT jedoch ausgeschaltet, zeigt das Display die mit den Reglern auf der Vorderseite eingestellten Werte für Strom und Spannung an (oder die Werte der Digitalschnittstelle, falls aktiv) und nicht die Werte für die CV und CC Eingänge, selbst wenn diese aktiv sind (CV und CC stehen auf REMOTE).
Parallelbetrieb in Master-Slave Konfiguration Hinweise: 1. Die Geräte können für CV (Konstantspannung, CC (Konstantstrom) oder beide verdrahtet werden(hier sind beide dargestellt). Setzen Sie die CV bzw. CC Schalter beider Slave-Geräte auf REMOTE. 2. Schließen Sie die Ausgänge parallel mit gleich langen Kabeln an der Last an. 3. Wenn die Fernfühlerfunktion verwendet werden soll, darf diese Verbindung nur zwischen Master und Last hergestellt werden. 4.
Falls unabhängige Strombegrenzungen erforderlich sind, setzten Sie CC auf Local und stellen dann die Grenzwerte auf der Vorderseite der einzelnen Geräte ein. Achtung! Beim Reihenbetrieb darf die maximale Betriebsspannung (300 V) eines jeden Anschlusses mit Bezug auf Erde ( ) nicht überschritten werden. Ferngesteuerte Abschaltung Durch Schließen eines Schalters oder ein „Low“ Signal an den Anschlüssen REM OFF und COM wird der Ausgang abgeschaltet.
Bedienung der Fernschnittstelle Das Gerät kann über seine RS232-, USB-, LAN- oder optionalen GPIB-Schnittstellen ferngesteuert werden. Die analoge Fernsteuerung wurde im vorhergehenden Kapitel beschrieben. Die USB-Fernbedienung funktioniert genauso wie bei einem RS232, nur wird stattdessen der USBAnschluss verwendet. Die mit dem Gerät gelieferte Software richtet den steuernden Computer darauf ein, den USB-Anschluss als virtuellen COM-Port zu behandeln.
Ferngesteuerter/Lokaler Betrieb Nach dem Einschalten befindet sich das Gerät im Modus Lokalbetrieb, die REMOTE Anzeige leuchtet nicht. In diesem Zustand sind alle Einstellungen auf der Gerätevorderseite möglich. Wird das Gerät per Schnittstelle angesteuert und ein Befehl empfangen, schaltet das Gerät auf Fernbedienung und REMOTE wird aktiviert. In diesem Modus ist eine Bedienung nur über die Fernsteuerbefehle möglich.
Die Baud-Rate ist für dieses Gerät mit 9600 festgelegt, die anderen Parameter haben folgende Werte: Startbits: 1 Parität: keine Datenbits: 8 Stoppbits: 1 RS232-Zeichensatz Aufgrund des erforderlichen XON/XOFF-Protokolls stehen zur Datenübertragung nur ASCIIkodierte Zeichen zur Verfügung, binäre Blöcke sind nicht zulässig. Bit 7 des ASCII-Codes wird ignoriert, d.h. als Low angenommen. In der Befehlsmnemonik wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden, sie kann auch vermischt werden.
LAN Die LAN-Schnittstelle entspricht 1.4 LXI ( Lan eXtensions for Instrumentation) Core 2011 und umfasst die folgenden Schnittstellen und Protokolle. Da es durchaus möglich ist die LANSchnittstelle derart falsch zu konfigurieren, dass ein Datenaustausch per LAN nicht mehr möglich ist, besitzt das Gerät auf der Rückseite einen versenkten Schalter, sodass ein Zurücksetzen auf die Werksvoreinstellung mithilfe des LCI (LAN Configuration Initialise) Mechanismus möglich ist.
VXI-11 Discovery Protokoll Das Gerät unterstützt stark eingeschränkt das VXI-11 Protokoll, sodass lediglich eine Instrumentenerkennung möglich ist. Das Gerät implementiert einen Sun RPC Port-Mapper auf TCP Port 111 und UDP Port 111 (siehe RPC1183). Folgende Aufrufe stehen zur Verfügung: NULL, GET PORT und DUMP. Auf TCP Port 1024 wird ein sehr einfaches VXI-11 Protokoll implementiert, das zur Instrumentenerkennung ausreicht.
LAN Fehler Wenn nach Herstellung einer LAN Verbindung ein Fehler festgestellt worden ist (z. B. gleiche IPAdresse wie ein anderes Gerät im Netzwerk) blinkt das Display abwechselnd mit der normalen Spannungsanzeige und LAn Err, bis der Fehler korrigiert worden ist. Bei Auftreten eines LAN Fehlers muss die Gerätekonfiguration geprüft und ggf. korrigiert werden.
Warteschlange zu verarbeiten. Weitere Angaben hierüber siehe Abschnitt „STATUSBERICHTERSTATTUNG“. Der Fehler DEADLOCK nach IEEE 488.2 wird wie folgt behandelt: Wartet der Antwortformatierer auf das Senden einer Antwort und wird die Eingangs-Warteschlange voll, so schaltet das Gerät auf DEADLOCK –Status und eine Fehleranzeige wird generiert.
Der Fehlerstatus wird in Registern festgehalten. Diese werden im Folgenden beschrieben und im Statusmodell am Kapitelende grafisch dargestellt. Standard Event Status und Standard Event Status Enable Register Diese beiden Register sind gemäß der Norm IEEE 488.2 ausgeführt. Bits, die im Standard Event Status Register gesetzt werden und Bits entsprechen, die im Standard Event Status Enable Register gesetzt wurden, bewirken, dass das ESB-Bit im Status Byte Register gesetzt wird.
102: Der Abruf eingerichteter Daten wurde angefordert, doch enthält der angegebene Speicher keine Daten. 103: Es wurde versucht einen Befehl für den zweiten Ausgang zu lesen oder zu schreiben, wenn dieser Ausgang nicht zur Verfügung steht. Dies tritt normalerweise auf, wenn versucht wird einen zweiten Ausgang bei einem Einzelnetzgerät bzw. bei einem Doppelnetzgerät im Parallelbetrieb zu programmieren. 104: Befehl ungültig bei eingeschaltetem Ausgang.
Bit 5 - ESB. Das Event Status Bit (Ereignis-Statusbit). Dieses Bit wird gesetzt, wenn im Standard Event Status Register ein Bit gesetzt ist, das im Standard Event Status Enable Register ebenfalls gesetzt wurden. Bit 4 - MAV. Das Message Available Bit (Meldung vorhanden). Dieses Bit wird gesetzt, wenn das Gerät eine Antwort formatiert hat, die sendebereit für das Steuergerät zur Verfügung steht. Das Bit wird gelöscht, nachdem der Response Message Terminator gesendet wurde. Bit 3 - Nicht belegt.
Standardeinstellungen für Einschaltvorgang und Fernsteuerung Beim Einschalten des Gerätes werden folgende Statuswerte gesetzt: Status Byte Register = 0 Service Request Enable Register † = 0 Standard Event Status Register = 128 (nach Setzen des Bits) Standard Event Status Enable Register † = 0 Execution Error Register = 0 Query Error Register = 0 Parallel Poll Enable Register † = 0 † Die mit diesem Zeichen versehenen Register beziehen sich spezifisch auf den GPIB-Teil des Gerätes und sind von b
Fernbedienungsbefehle RS232/USB-Fernbedienungsformate Der RS232-Eingang des Gerätes wird über eine 256 Byte große Warteschlange gepuffert. Dies erfolgt unter Verwendung eines Interrupts, quasi im Hintergrund und unabhängig zu allen anderen Gerätefunktionen. Befinden sich etwa 200 Zeichen in der Warteschlange, so sendet das Gerät ein XOFF. XON wird gesendet, wenn wieder 100 Bytes in der Warteschlange frei geworden sind.
NL Das Zeichen New Line (0AH), d.h. neue Zeile NL^END Das Zeichen New Line mit der END-Meldung. ^END Die END-Meldung mit dem letzten Zeichen der Meldung. Antworten vom Gerät an das Steuergerät werden als gesendet. Eine besteht aus einer mit anschließendem . Das Zeichen New Line mit der END-Meldung NL^END ist ein .
Gerätespezifische Befehle Bei Befehlen die per „WITH VERIFY“ verifiziert werden wird die Meldung „Vorgang abgeschlossen“ erst dann erzeugt wenn der einzustellende Parameter den erforderlichen Wert innerhalb von ±5 % oder ±10 Zählern erreicht hat (je nachdem welcher Wert größer ist). Werden diese Grenzwerte nicht innerhalb von 5 Sekunden erreicht so wird das „Verify Timeout“ Bit (Bit 3) im Standard Event Status Register gesetzt und die Operation gilt nach Ablauf dieses „Timeouts“ als abgeschlossen.
DECV Ausgangsspannung für Ausgang um die Schrittgröße für Ausgang senken DECVV Ausgangsspannung für Ausgang um die Schrittgröße für Ausgang senken (mit Verifizierung) INCI Strombegrenzung für Ausgang um die Schrittgröße für Ausgang erhöhen DECI Strombegrenzung für Ausgang um die Schrittgröße für Ausgang senken.
*IST? Sendet die Lokalmeldung „ist“ laut Definition der Norm IEEE 488.2 zurück. Die Syntax der Antwort lautet 0, wenn die lokale Antwort falsch ist, bzw. 1, wenn die lokale Meldung wahr ist. *OPC Setzt das “Operation Complete” (Vorgang abgeschlossen)-Bit (Bit 0) im Standard Event Status Register. Aufgrund des sequentiellen Ablaufs aller Vorgänge geschieht dies unmittelbar nach Ausführung des Befehls. *OPC? Query Operation Complete Status (Abfrage des Status „Vorgang abgeschlossen“).
IPADDR? Gibt die aktuelle IP-Adresse der LAN-Schnittstelle aus, vorausgesetzt diese ist verbunden. Wenn kein Verbindung besteht, wird (bei entsprechender Konfiguration) als Antwort die statische IP gemeldet, sonst 0.0.0.0 wenn das Gerät auf DHCP oder Auto-IP wartet. Die Antwort ist nnn.nnn.nnn.nnn, wobei nnn zwischen 0 und 255 liegt. NETMASK? Gibt die aktuelle Netzmasker der LAN-Schnittstelle aus, vorausgesetzt diese ist verbunden. Die Antwort ist nnn.nnn.nnn.
Fehlermeldungen Jede Fehlermeldung hat eine Nummer - nur diese Nummer wird über die FernbedienungsSchnittstellen ausgegeben. Fehlermeldungen werden nicht angezeigt, sondern im Execution Error Register gespeichert, wo sie durch die Fernbedienungs-Schnittstellen gelesen werden können (siehe Abschnitt „Status-Berichterstattung“. Wartung Die Hersteller bzw. deren Vertretungen im Ausland bieten die Reparatur von Geräten an, bei denen eine Störung aufgetreten ist.