QL Series II Precision Power Supplies BEDIENUNGSANLEITUNG AUF DEUTSCH
Table of Contents Specification 2 Sicherheit 5 Installation 6 Anschlüsse 7 Anschlüsse auf der Gerätevorderseite 7 Anschlüsse auf der Geräterückseite 7 Erste Inbetriebnahme 9 Manueller Betrieb 12 Hauptausgänge 12 Hauptausgänge – Link-Modus (Nur T Modelle) 20 Hauptausgänge – Kopierfunktion (Nur T Modelle) 22 Nebenausgang (nur T Modelle) 22 Fernbedienung (nur P Modelle) 24 Sperren der Schnittstellen 24 Einstellen der Adresse, RS232 Baudrate und Schnittstellen-Status Ansicht 24 Fer
Specification General specifications apply for the temperature range 5°C to 40°C. Accuracy specifications apply for the temperature range 18°C to 28°C after 1 hour warm-up with no load and calibration at 23°C. Typical specifications are determined by design and are not guaranteed.
Output Protection: Output will withstand forward voltages of up to 20V above rated output voltage. Reverse protection by diode clamp for currents up to 3A.
ALARM OUTPUT Isolated rear-panel open-collector output signal. User can select output to be activated for either OVP, OCP, Overtemperature or Sense miswiring, or for any of those four faults. DIGITAL INTERFACES (P models only) Full digital remote control facilities are available through the RS232, USB, LAN and GPIB interfaces. General RS232: Standard 9-pin D-connector. Variable Baud rate (600 to 19200). GPIB: Conforming with IEEE488.1 and IEEE488.2 USB: Standard USB 2.0 hardware connection.
Sicherheit Diese Stromversorgung wurde nach der Sicherheitsklasse (Schutzart) I der IEC-Klassifikation und gemäß den europäischen Vorschriften EN61010-1 (Sicherheitsvorschriften für Elektrische Meß-, Steuer, Regel- und Laboranlagen) entwickelt. Es handelt sich um ein Gerät der Installationskategorie II, das für den Betrieb von einer normalen einphasigen Versorgung vorgesehen ist. Das Gerät wurde gemäß den Vorschriften EN61010-1 geprüft und wurde in sicherem Zustand geliefert.
Installation Prüfen Sie, dass die an der Geräterückplatte angezeigte Netzspannung Ihrem lokalen Netz entspricht. Sollte es erforderlich sein, die Betriebsspannung zu ändern, gehen Sie wie folgt vor: 1) Gerät von sämtlichen Spannungsquellen abklemmen. 2) Schrauben der Abdeckung lösen und diese abnehmen. 3) Die Transformatoranschlüsse nach folgender Zeichnung umstellen: 4) Abdeckung wieder montieren und mit den gleichen Schrauben festschrauben.
Netzkabel Schließen Sie das Gerät unter Verwendung des mitgelieferten Netzkabels an die Wechselspannungsversorgung an. Falls ein Netzstecker für eine unterschiedliche Netzsteckdose erforderlich ist, muss ein geeigneter und zugelassener Netzkabelsatz verwendet werden, der mit dem geeigneten Wandstecker und einem IEC60320 C13-Stecker für das Geräteende versehen ist.
Nebenausgang ( nur T Modelle) Die AUX OUTPUT Klemmen auf der Vorderseite sind zusätzlich auch auf der Geräterückseite vorhanden (Bezeichnung: AUXILIARY OUTPUT). Alarm-Ausgänge Für jeden Hauptausgang stehen versenkt eingebaute 2-polige Anschlüsse mit der Bezeichnung „Alarm“ zur Verfügung.
Erste Inbetriebnahme Dieser Abschnitt des Handbuches dient als allgemeine Einführung zu den Bedienelementen und dem Betrieb des Geräts. Vor dem erstmaligen Einsatz des Netzgeräts sollten Sie diesen Abschnitt durchlesen. Die Tasten auf der Vorderseite, die Anschlussbuchsen und die Displayinformationen werden in diesem Handbuch in Großbuchstaben dargestellt, z. B. STORE, ESCAPE, OUTPUT, JOG.
Beim Drücken einer Taste ertönt ein zweifacher Warnton und weist damit auf eine unzulässige Bedienung hin. Um eine Spannung bzw. Stromstärke über die Tastatur einstellen zu können, muss zunächst die Taste V oder I (NUMERIC SET) gedrückt werden. Daraufhin erscheint auf der entsprechenden Anzeige der Wert 0,000 V oder 0,000 A (die Ziffer zur linken Seite des Dezimalkommas blinkt). Nun können Zahlenwerte zusammen mit dem Dezimalkomma eingegeben und durch Drücken der Taste OK bestätigt werden.
unter der gewählten Ziffer (blinkt aber nur mit halber Geschwindigkeit). Um die Auswirkungen eines veränderten Strombegrenzungswerts beobachten zu können, muss der Ausgang entweder ausgeschaltet werden (so dass das Display den Strombegrenzungswert ständig anzeigt) oder es muss die Taste VIEW V/I LIMITS gedrückt werden, woraufhin der Strombegrenzungswert etwa 3 Sekunden lang angezeigt wird.
Manueller Betrieb Hauptausgänge Erstbenutzer sollten zunächst das Kapitel „Erste Inbetriebnahme“ lesen, um sich mit der prinzipiellen Funktionsweise von Tastatur und Drehregler vertraut zu machen. In den folgenden Abschnitten wird die unabhängige Bedienung der Hauptausgänge mittels Tastatur/Drehregler vorgestellt. Dazu muss zunächst der jeweilige Ausgang gewählt werden, indem die entsprechende CONTROL Taste (1 oder 2) gedrückt. Die jeweilige Taste leuchtet anschließend auf.
JOG SET V gewählt, blinkt die JOG Anzeige unter der gewählten Ziffer mit halber Geschwindigkeit. Um die Auswirkungen eines veränderten Strombegrenzungswerts beobachten zu können, muss der Ausgang entweder ausgeschaltet werden (so dass das Display den Strombegrenzungswert ständig anzeigt), oder es muss die Taste VIEW V/I LIMITS gedrückt werden, woraufhin der Strombegrenzungswert etwa 3 Sekunden lang angezeigt wird.
Momentanstrom Mit Hilfe der Strombegrenzungsfunktion kann der Dauerausgangsstrom bis auf 1 mA herab begrenzt werden (0,1 mA im 500 mA Bereich). Wie bei allen Präzisionsnetzgeräten wird jedoch auch hier ein Kondensator am Ausgang parallel geschaltet, um eine stabile Ausgangsspannung und ein gutes dynamisches Verhalten zu gewährleisten.
deutlicher Unterschied zwischen der angezeigten Quellspannung und der tatsächlichen Lastspannung (zwei Anschlusskabel mit 20 mΩ erzeugen z. B. bei einem Strom von 5 A einen Spannungsabfall von 0,2 V). Dieses Problem lässt sich zwar durch Verwendung kurzer Anschlusskabel mit großem Querschnitt einschränken, es ist aber besser, diesen Effekt mit Hilfe der Fernabnahmefunktion ganz zu umgehen. Dazu müssen die Fernfühlerklemmen (Sense) an der Last anstelle der Spannungsquelle angeschlossen werden.
Überspannungsschutz Der Überspannungsschutz (OVP) kann zwischen 1,0 V und 40 V (QL355) oder bis 60 V (QL564) eingestellt werden. Übersteigt die Ausgangsspannung den eingestellten OVP-Wert, schaltet sich der Ausgang sofort ab (generell innerhalb von 100 µs) und verhindert somit eine Beschädigung der angeschlossen Testschaltung.
Schutz des Ausgangs Neben OVP und OCP zum Überspannungs- bzw. Überstromschutz ist der Ausgang zusätzlich durch eine Diode gegen eine Rückspannung geschützt. Diese Rückspannung darf 3 Ampere nicht überschreiten (Spannungsspitzen dürfen erheblich höher liegen). Ausgangsleistung (V x A) Nach Drücken auf SHIFT, V x A zeigt das Spannungs-Display das Produkt aus gemessener Ausgangsspannung und gemessenem Strom an. Im Display erscheint UA.
Einstellungen abrufen Um eine Einstellung abzurufen, drücken Sie zuerst die Tasten SHIFT, RECALL. Auf dem Display erscheint links rEC. mit der Speichernummer (0 bis 49) und rechts der Speicherstatus (entweder E für einen leeren Speicher oder F bei vollem Speicher). Wählen Sie die gewünschte Einstellung mit der Tastatur oder dem Drehregler (siehe oben). Die SHIFT-Funktion wird an diesem Punkt deaktiviert (Leuchte geht aus).
21 Alarmausgang 'geschlossen' wenn sich der Nebenausgang im Strombegrenzungsbereich befindet. Wird mit der Steuerung für Ausgang 1 gesetzt; gilt nur für den Alarm des Ausgangs 1.
Fehlermeldungen Die folgenden Hardware-Fehler werden mit der entsprechenden Nummer im Display angezeigt. Die Taste OK blinkt. Wird sie gedrückt, so wird der Fehler ignoriert und der Betrieb wird wie beschrieben fortgesetzt. Fehler Nr.
Die Ein/Aus-Steuerung der Ausgänge erfolgt auch im Link-Modus getrennt. Um die Ausgänge gleichzeitig ein- oder auszuschalten, müssen die Tasten ALL ON/ALL OFF verwendet werden, die unabhängig vom Link-Modus funktionieren. Mit #33 im Link-Modus werden die Bedienelemente für alle 3 Ausgänge gleichzeitig gesperrt/freigegeben. Link-Modus wählen Die einzigste Einschränkung bei der Wahl des Link-Modus besteht darin, dass beide Hauptausgänge bereits auf den gleichen Bereich eingestellt sein müssen.
Zusatzfunktionen Die oben im Kapitel “Hauptausgänge” beschriebenen Zusatzfunktionen (#) können auch im LinkModus eingestellt werden. Dabei erscheint nach dem Drücken auf die Tasten SHIFT, # die Meldung HASH No._ auf beiden Anzeigen. In diesem Fall gelten alle eingestellten Zusatzfunktionen natürlich für beide Ausgänge. Die Zusatzfunktionen können jedoch nach wie vor im unabhängigen Betrieb getrennt eingestellt werden und behalten dann ihre Gültigkeit auch im Link-Modus.
sowohl die I LIMIT Lampe und das Display für Ausgang 1 zurückgesetzt (Anzeige der voreingestellten AUX Spannung und Strombegrenzung). Nach Entfernen der Überlastungsursache kann der AUX Ausgang wieder eingeschaltet werden. Zum Speichern von Einstellungen der AUX Ausgangsspannung stehen weitere 10 nicht-flüchtige Speicher (unabhängig von den 50 Speichern pro Hauptausgang und im Link-Modus-Betrieb) zur Verfügung. Drücken Sie die SET / VIEW-Taste, um AUX V & I in der Anzeige von Ausgang 1 zu zeigen.
Fernbedienung (nur P Modelle) Das Gerät kann über seine RS232-, USB-, LAN- oder GPIB-Schnittstellen ferngesteuert werden. Die USB-Fernsteuerung funktioniert ähnlich wie bei der RS232 Schnittstelle, jedoch über den USB-Anschluss. Die mit dem Gerät gelieferte Software richtet den steuernden Computer darauf ein, den USB-Anschluss als virtuellen COM-Port zu behandeln. Die Anwendungssoftware auf dem Computer kann dann über den COM-Port auf das Gerät zugreifen. Die LAN-Schnittstelle entspricht 1.
Taste OK drücken, um die zuletzt angezeigte Adresse bzw. Baudrate zu wählen. Durch Drücken auf ESCAPE wird die ursprüngliche Einstellung beibehalten. Alle Schnittstellen sind grundsätzlich aktiviert. Die Rechte für eine Schnittstelle können über die Webseite auch auf „schreibgeschützt“ oder auf „kein Zugriff“ gesetzt werden. Der Status der Steuerrechte für die Schnittstellen kann auf der Gerätevorderseite eingesehen, aber nicht verändert werden.
Die Baudrate wird gemäß der Beschreibung im obigen Abschnitt „Einstellung der Adresse und Baudrate“ eingestellt. Die anderen Parameter sind wie folgt festgelegt: Startbits: 1 Parität: keine Datenbits: 8 Stoppbits: 1 RS232-Zeichensatz Aufgrund des erforderlichen XON/XOFF-Protokolls stehen zur Datenübertragung nur ASCIIkodierte Zeichen zur Verfügung, binäre Blöcke sind nicht zulässig. Bit 7 des ASCII-Codes wird ignoriert, d.h. als Low angenommen.
Gerät nicht angeschlossen oder ausgeschaltet ist. Andere Geräte erhalten andere COM-PortNummern. Beachten Sie, dass ein anderer PC nicht unbedingt die gleichen COM-Port-Nummer an ein bestimmtes Gerät zuweist (dies hängt von den bereits erfolgten Installationen ab), jedoch kann die Zuweisung im Geräte-Manager geändert werden.
Die Webseiten verfügen über eine Identifizierungsfunktion, sodass der Benutzer einen Identifizierungsbefehl zum Gerät senden kann. Daraufhin blinkt dessen Display, bis der Befehl aufgehoben wird. ICMP Ping-Server Das Gerät enthält einen ICMP-Server, um das Gerät entweder über den Hostnamen oder die IPAdresse per Ping-Befehl anzusprechen. VXI-11 Discovery Protokoll Das Gerät unterstützt stark eingeschränkt das VXI-11 Protokoll, sodass lediglich eine Instrumentenerkennung möglich ist.
LAN-Fehler Wenn nach Herstellung einer LAN Verbindung ein Fehler festgestellt worden ist (z. B. gleiche IPAdresse wie ein anderes Gerät im Netzwerk), geht die LAN-Lampe (über der Messanzeige für Ausgang 2) aus, bis der Fehler behoben wurde. Bei Auftreten eines LAN Fehlers muss die Gerätekonfiguration geprüft und ggf. korrigiert werden.
wird. Jetzt beginnt der Parser die nächste der EingangsWarteschlange zu verarbeiten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „StatusBerichterstattung“. GPIB Parallelabfrage (Parallel Poll) Das Gerät besitzt eine vollständige Parallelabfrage. Das Parallel Poll Enable Register wird gesetzt damit festgelegt wird, welche Bits im Status Byte Register zur Bildung der lokalen Meldung „ist” dienen.
Bit 5 - Bit 4 - Bit 3 - Bit 2 - Bit 1 Bit 0 - Command Error (Befehlsfehler). Wird gesetzt, wenn ein Syntaxfehler in einem Befehl vom Bus festgestellt wird. Der Parser wird rückgestellt und die Verarbeitung beginnt mit dem nächsten Byte des Eingabedatenstroms Execution Error (Ausführungsfehler). Wird gesetzt, wenn ein Fehler bei der Ausführung eines vollständig interpretierten Befehls auftritt. Die entsprechende Fehlernummer wird im Execution Error Register aufgezeichnet.
Bit 5 Bit 4 Bit 3 Bit 2 Bit 1 Bit 0 - Wird gesetzt, wenn ein Auslöser im Sense-Betrieb aufgetreten ist (Ausgang 1) Wird gesetzt, wenn der Übertemperaturschutz ausgelöst worden ist (Ausgang 1) Wird gesetzt, wenn der Überstromschutz ausgelöst worden ist (Ausgang 1) Wird gesetzt, wenn der Überspannungsschutz ausgelöst worden ist (Ausgang 1) Wird gesetzt, wenn der Strombegrenzungswert erreicht ist (Konstantstrombetrieb) (Ausgang 1) Wird gesetzt, wenn der Spannungsbegrenzungswert erreicht ist (Konstantspannungs
Status Model (Für Modelle mit nur einem Ausgang sind LSR2, LSE2 & LIM2 zu ignorieren) 33
Starteinstellung nach dem Einschalten Beim Einschalten des Gerätes werden folgende Statuswerte gesetzt: Status Byte Register Service Request Enable Register † Standard Event Status Register Standard Event Status Enable Register † Execution Error Register (Ausführungsfehlerregister) Query Error Register Parallel Poll Enable Register † = = = = = 0 0 128 (nach Setzen des Bits) 0 0 = 0 = 0 † Die mit diesem Zeichen versehenen Register beziehen sich speziell auf den GPIB-Teil des Gerätes und sind nur bedingt
Fernsteuerbefehle RS232/USB Fernsteuerungsformat Der serielle Eingang des Gerätes wird über eine 256 Byte große Warteschlange gepuffert. Dies erfolgt unter Verwendung eines Interrupts, quasi im Hintergrund und unabhängig zu allen anderen Gerätefunktionen. Befinden sich etwa 200 Zeichen in der Warteschlange, so sendet das Gerät ein XOFF. XON wird gesendet, wenn wieder 100 Bytes in der Warteschlange frei geworden sind.
Das Zeichen New Line mit der END-Meldung NL^END ist ein . Jede Abfrage führt zu einer bestimmten . Diese Meldungen sind zusammen mit den Abfragebefehlen in der Liste der Fernsteuerbefehle aufgeführt. wird ignoriert, außer bei Befehlsunterscheidung, d. h. „∗C LS“ ist nicht gleich „∗CLS“. WHITE SPACE> ist mit den Zeichencodes 00H bis einschließlich 20H definiert, mit Ausnahme des Codes für „neue Zeile“ (0AH).
Permanentspeicher, der für den Link-Modus reserviert ist, so dass es gleichgültig ist ob auf 1 oder 2 gesetzt wird. Beachten Sie jedoch, dass zum Befehl gehört und weiterhin angegeben werden muss. V Ausgangsspannung auf bis Volt setzen Für AUX-Ausgang =3 VV Ausgangsspannung auf bis Volt setzen, mit Verifizierung.
DECVV Ausgangsspannung für Ausgang um die Schrittgröße für Ausgang senken (mit Verifizierung). Für AUX-Ausgang =3 INCI Strombegrenzung für Ausgang um die Schrittgröße für Ausgang erhöhen DECI Strombegrenzung für Ausgang um die Schrittgröße für Ausgang senken. OP Ausgang auf Ein/Aus stellen, wobei folgende Bedeutung hat: 0=ON, 1=OFF . Für AUX-Ausgang =3 OP? Rückmeldung des Ein/Aus-Status für Ausgang .
RCL Die aktuelle Einstellung von Ausgang mit der durch angegebenen Speicher-Nr. speichern, wobei die Werte 0-49 für die Hauptausgänge und 0-9 für die AUX-Ausgänge auf TP Modellen annehmen kann. Für AUX-Ausgang =3. Befindet sich das Gerät im Link-Modus, wird die gesamte Einstellung des Geräts (mit Ausnahme des Nebenausgangs) aus dem mit bestimmten Speicher für den LINK-Modus aufgerufen. Der Parameter wird ignoriert.
Befehle zur Schnittstellen-Verwaltung LOCAL Lokalen Betrieb aktivieren. Alle nachfolgenden Befehle führen zu einem Wiederherstellen des Remote-Modus. IFLOCK Die Sperre, die das Gerät zwingt, nur auf diese Schnittstelle zu reagieren, setzen oder löschen, wobei : 0 = löschen und 1 = Sperre setzen.
Sonstige Befehle *IDN? Gibt die Identifikation des Geräts aus. Die genaue Antwort richtet sich nach der Gerätekonfiguration und hat die Form ,, 0, , wobei für der Herstellername erscheint, für der Gerätetyp und für die installierte Softwareversion. *TST? Das Netzgerät besitzt keine Eigentesteinrichtung, weshalb die Antwort stets 0 lautet. *TRG Das Netzgerät hat keine Fähigkeit zur Auslösung.
Thurlby Thandar Instruments Ltd. Glebe Road • Huntingdon • Cambridgeshire • PE29 7DR • England (United Kingdom) Telephone: +44 (0)1480 412451 • Fax: +44 (0)1480 450409 International web site: www.aimtti.com • UK web site: www.aimtti.co.uk Email: info@aimtti.