User manual

Seite 40
13.2.2 Allgemeine Befehle
*IDN?
Gibt die Gerätekennung an.
Die Antwort hat die Form <NAME>, <model>, <serial>, <version><RMT>,
wobei für <NAME> der Herstellername erscheint, für <model> der
Gerätetyp, für <serial> die Schnittstellen-Seriennummer und für <version>
die installierte Firmware-Version.
*RST
(Siehe Fußnote
† unten)
Stellt die Funktionsparameter des Geräts auf die Standardvorgabe-
Einstellungen zurück (siehe Abschnitt 16).
Hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Funktion Speichern und Abrufen.
Hat keine Wirkung auf die Einstellungen der Remote-Schnittstelle
*SAV <
NRF
>
Speichert die Einstellungen für alle drei Ausgänge gleichzeitig in <
NRF
>, wobei
<NRF> die Werte 0-49 annehmen kann. Gespeichert werden auch On/Off-
Status der Ausgänge, Status der Mittelung für die Strommessung und
Einstellungen für Multi-On/Multi-Off.
*RCL <
NRF
>
(Siehe Fußnote
† unten)
Ruft die Einstellungen für alle drei Ausgänge gleichzeitig aus <
NRF
> ab, wobei
<NRF> die Werte 0-49 annehmen kann. Gespeichert werden auch On/Off-
Status der Ausgänge, Status der Mittelung für die Strommessung und
Einstellungen für Multi-On/Multi-Off.
*OPC
Setzt das "Operation Complete" (Vorgang abgeschlossen)-Bit (Bit 0) im
Standard Event Status Register. Aufgrund des sequenziellen Ablaufs aller
Vorgänge geschieht dies unmittelbar nach Ausführung des Befehls.
*OPC?
Query Operation Complete Status (Abfrage des Status „Vorgang
abgeschlossen“).
Die Antwort ist immer 1<RMT>. Aufgrund des sequenziellen Ablaufs aller
Vorgänge steht die Antwort unmittelbar nach Ausführung des Befehls zur
Verfügung.
*WAI
Abwarten bis "Operation Complete" (Vorgang abgeschlossen) ‚wahr ist.
Dieser Befehl hat keine Wirkung, weil alle Vorgänge sequenziell ablaufen.
*TST?
Das Produkt hat keine Fähigkeit zum Selbsttest und die Antwort ist immer
0<RMT>.
*TRG
Das Produkt hat keine Trigger-Fähigkeit. Der Befehl wird bei diesem Gerät
ignoriert.
† Hinweis: Dieser Befehl erfordert evtl. einen Bereichswechsel, der nicht möglich ist, weil zum
Zeitpunkt der Befehlsausführung noch >0,5V an den Klemmen von Ausgang 1 oder 2 anliegt
siehe Abschnitt 7.6 für weitere Informationen. Bei einem Fehlschlagen wird das Execution Error
Bit im ESR Register und der Fehlercode 104 im EER Register gesetzt siehe Abschnitt 12.2.7.
Es wird dringend empfohlen, diese Register nach Verwendung dieses Befehls zu kontrollieren.
13.2.3 Statusbefehle
*CLS
Clear Status. Löscht alle Statuseinträge, einschließlich Status-Byte.
Löscht keine Enable Register.
LSR<N>? Abfragen und Löschen des Limit Status Register <N>. Antwort hat das
Format <
NR1><RMT>. Weitere Informationen zur Antwort entnehmen Sie
bitte dem Abschnitt "Statusberichterstattung".
LSE<N> <NRF> Setzt das Limit Status Enable Register<N> auf <NRF>
LSE<N>? Gibt den Wert im Limit Status Enable Register <N> aus.
Antwort hat das Format <
NR1><RMT>.