User manual
42
EER? Abfragen und Löschen des Ausführungsfehlerregisters (Execution Error
Register). Das Antwortformat hat die Form <
NR1><RMT>. Weitere
Informationen zur Antwort entnehmen Sie bitte dem Abschnitt
„Fehlermeldungen“.
LSR<
N>? Abfragen und Löschen des Limit Status Registers <N>. Das Antwortformat hat
die Form <
NR1><RMT>. Weitere Informationen zur Antwort entnehmen Sie
bitte dem Abschnitt „Statusberichterstattung“.
LSE<N> <NRF> Setzt das Limit Status Enable Register<N> auf <NRF>
LSE<N>? Rückmeldung des Werts im Limit Status Enable Register<N>.
Das Antwortformat ist <
NR1><RMT>.
QER? Abfragen und Löschen des Query Error Registers. Das Antwortformat hat die
Form nr1<
RMT
>
Befehle zur Schnittstellen-Verwaltung
LOCAL Lokalen Betrieb aktivieren. Alle nachfolgenden Befehle führen zu einem
Wiederherstellen des Remote-Modus.
LOCALLOCKOUT <NRF> Legt den Tastaturstatus, wobei <NRF> folgende Bedeutung: 1 = Tastatur
gesperrt, 0 = Tastatur aktiv.
Beachten Sie, dass dieser Befehl nur auf die Tastatur, nicht die anderen
Schnittstellen; soweit erforderlich, IFLOCK die anderen Schnittstellen
deaktivieren.
Hinweis: Bei Geräten mit Firmware vor Version 4.22 wird dieser Befehl nicht
erkannt und generiert einen Fehler.
IFLOCK
Schnittstellensperre anfordern. Dieser Befehl fordert die alleinige
Zugangssteuerung für das Gerät an. Die Antwort ist 1 falls erfolgreich, oder
–1 wenn die Sperre nicht verfügbar ist, weil sie entweder bereits verwendet
wird oder weil der Benutzer die Steuerungsmöglichkeit dieser Schnittstelle
über die Webseite deaktiviert hat.
IFLOCK?
Statusanfrage für die Schnittstellensperre. Die Antwort ist 1 wenn die
fragende Schnittstelle bereits gesperrt ist, 0 falls keine Sperre aktiv ist oder
–1 wenn die Sperre nicht verfügbar ist, weil sie entweder bereits verwendet
wird oder weil der Benutzer die Steuerungsmöglichkeit dieser Schnittstelle
über die Webseite deaktiviert hat.
IFUNLOCK
Falls möglich Sperre freigeben. Bei Erfolg meldet dieser Befehl den Wert 0
zurück. Falls nicht erfolgreich wird der Wert –1 rückgemeldet, 200 im
Execution Register übertragen und Bit 4 des Event Status Register gesetzt,
um anzuzeigen, dass keine Berechtigung zur Sperrenfreigabe besteht.
ADDRESS?
Gibt die Bus-Adresse aus <NR1><RMT>. Mit dieser Nummer kann das Gerät
identifiziert werden.
IPADDR? Gibt die aktuelle IP-Adresse der LAN-Schnittstelle aus, vorausgesetzt diese
ist verbunden.
Wenn kein Verbindung besteht, wird (bei entsprechender Konfiguration) als
Antwort die statische IP gemeldet, sonst 0.0.0.0 wenn das Gerät auf DHCP
oder Auto-IP wartet.
Die Antwort ist nnn.nnn.nnn.nnn<RMT>, wobei nnn zwischen 0 und 255 liegt.
NETMASK? Gibt die aktuelle Netzmasker der LAN-Schnittstelle aus, vorausgesetzt diese
ist verbunden. Die Antwort ist nnn.nnn.nnn.nnn<
RMT>, wobei nnn zwischen
0 und 255 liegt.
NETCONFIG? Gibt an, auf welche Weise zuerst eine IP-Adresse gesucht wird.
Antwort ist <
CRD><RMT> wobei <CRD> DHCP, AUTO oder STATIC sein
kann.










