User manual

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IPADDR? Gibt die aktuelle IP-Adresse der LAN-Schnittstelle aus, vorausgesetzt diese ist
verbunden.
Wenn kein Verbindung besteht, wird (bei entsprechender Konfiguration) als
Antwort die statische IP gemeldet, sonst 0.0.0.0 wenn das Gerät auf DHCP
oder Auto-IP wartet.
Die Antwort ist nnn.nnn.nnn.nnn<RMT>, wobei nnn zwischen 0 und 255 liegt.
NETMASK? Gibt die aktuelle Netzmasker der LAN-Schnittstelle aus, vorausgesetzt diese ist
verbunden. Die Antwort ist nnn.nnn.nnn.nnn<RMT>, wobei nnn zwischen 0 und
255 liegt.
NETCONFIG? Gibt an, auf welche Weise zuerst eine IP-Adresse gesucht wird.
Antwort ist <CRD><RMT> wobei <CRD> DHCP, AUTO oder STATIC sein kann.
Die folgenden Befehle beziehen sich auf die von der LAN-Schnittstelle verwendeten Parameter. Hinweis:
Das Gerät muss nach dem Senden folgender Befehle einmal aus und wieder eingeschaltet werden, bevor
die neuen Einstellungen aktiviert sind (oder als Antwort auf die oben aufgeführten Abfragen ausgegeben
werden). Das Gerät prüft weder die Gültigkeit der IP-Adresse noch der Netzmaske (geprüft wird lediglich,
ob jeder Teil in 8 Bits passt). Der LAN reset Schalter setzt diese Befehle außer Kraft und stellt den
Standardzustand wieder her (siehe oben).
NETCONFIG
<CPD>
Bestimmt, auf welche Weise zuerst eine IP-Adresse gesucht wird.
<CPD> muss entweder DHCP, AUTO oder STATIC sein.
IPADDR
<QUAD>
Setzt die mögliche statische IP-Adresse der LAN-Schnittstelle (wie auf der
Webseite).
Die IP-Adresse muss als vier durch Punkte voneinander getrennte ganze
Zahlen eingegeben werden, wobei jeder Teil einem
<NR1> im Bereich 0 bis 255
entspricht, (z. B. 192.168.1.101).
NETMASK
<QUAD>
Setzt die Netzmaske für die statische IP-Adresse der LAN-Schnittstelle.
Die IP-Adresse muss als vier durch Punkte voneinander getrennte ganze
Zahlen eingegeben werden, wobei jeder Teil einem
<NR1> im Bereich 0 bis 255
entspricht, (z. B. 255.255.255.0).
Sonstige Befehle
*IDN? Gibt die Identifikation des Geräts aus. Die genaue Antwort richtet sich nach der
Gerätekonfiguration und hat die Form
<NAME>,<Modell>,<Seriennummer>,<Version><
RMT>, wobei für <NAME> der
Herstellername erscheint, für <Modell> der Gerätetyp und für <Version> die
installierte Softwareversion. Das Format von <Version> ist
X.xx Y.yy, wobei ‘X.xx’ die Revisionsnummer der Main-Firmware und ‘Y.yy’ die
Revisionsnummer der Interface-Firmware angibt. Die Interface-Firmware ist über
den USB-Port vom Benutzer vor Ort aktualisierbar.
*TST? Das Netzgerät besitzt keine Eigentesteinrichtung, weshalb die Antwort stets 0
<RMT> lautet.
*TRG Das Netzgerät hat keine Fähigkeit zur Auslösung. Der Befehl wird akzeptiert,
führt aber zu keiner Aktion.
Fehlermeldungen
Jede Fehlermeldung hat eine Nummer - nur diese Nummer wird über die Fernbedienungs-
Schnittstellen ausgegeben. Fehlermeldungsnummern werden nicht angezeigt, sondern im
Execution Error Register (Ausführungsfehlerregister) aufbewahrt, wo sie über die
Fernschnittstellen gelesen werden können (siehe Kapitel „Statusberichterstattung“).