Operation Manual

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Unbestimmte Medien-Timebase
Timecode
Frameanzahl
XMP-ID beim Import in Dateien schreiben
Clip- und XMP-Metadaten-Verknüpfung aktivieren
Untertitel beim Import einschließen
Wachsende Dateien
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Voreinstellungen zu Kennzeichnungsfarben
Im Bereich „Kennzeichnungsfarben“ des Dialogfelds „Voreinstellungen“ können Sie die Standardfarben und -
farbbezeichnungen ändern. Sie können Assets im Projektfenster mit diesen Farben und Farbbezeichnungen
beschriften.
Voreinstellungen zu Standard-Kennzeichnungen
Im Bereich „Standardkennzeichnungen“ im Dialogfeld „Voreinstellungen“ können Sie die Standardfarben
ändern, die Ablagen, Sequenzen und verschiedenen Arten von Medien zugewiesen werden.
Voreinstellungen zu Medien
Gibt die Framerate für importierte Standbildsequenzen an.
Legt fest, ob Premiere Pro für importierte Clips den ursprünglichen anzeigt oder ihnen einen
neuen Timecode zuweist, der bei 00:00:00 startet.
Legt fest, ob Premiere Pro dem ersten Frame eines importierten Clips eine 0 oder eine 1 bzw.
eine durch Timecode-Konvertierung berechnete Nummer zuweist.
Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn die ID-
Informationen in XMP-Metadatenfelder geschrieben werden sollen.
Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Clip-
Metadaten mit XMP-Metadaten verknüpft werden sollen, d. h. Änderungen propagiert werden.
Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um eingebettete
Untertiteldaten in einer eingebetteten Untertiteldatei automatisch zu erkennen und zu importieren.
Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um eingebettete Untertiteldaten nicht zu importieren. In diesem Fall
wird die Importdauer verkürzt.
Premiere Pro unterstützt wachsende Dateien für OP1A MXF-Dateien. In den
Voreinstellungen können Benutzer entscheiden, ob Premiere automatisch aktualisiert wird, wenn sie
zunehmen, und falls ja, wie häufig. Diese Voreinstellung ermöglicht es Ihnen, die Dateien in Ihrem Projekt
sofort zu bearbeiten.
Speicher-Voreinstellungen
Im Dialogfeld „Voreinstellungen“ können Sie im Bereich „Speicher“ angeben, wie viel RAM für andere
Anwendungen und für Premiere Pro reserviert wird. Wenn Sie z. B. die reservierte RAM-Größe für andere
Anwendungen reduzieren, erhöht sich der für Premiere Pro verfügbare RAM.
Einige Sequenzen, wie solche mit hochauflösenden Originalvideos oder Standbildern, haben einen großen
Bedarf an Speicherplatz für das gleichzeitige Rendern mehrerer Frames. Dies kann dazu führen, dass
Premiere Pro das Rendern abbricht und in einer Warnung mitteilt, dass zu wenig Arbeitsspeicher zur
Verfügung steht. In diesen Fällen können Sie den verfügbaren Speicher erhöhen, indem Sie die
Voreinstellung für die Rendering-Optimierung von Leistung auf Arbeitsspeicher ändern. Ändern Sie diese
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