Operation Manual
Mehrkanal-Monomedien
Automatische Keyframe-Optimierung
Lineare Keyframes ausdünnen
Ausdünnung des Mindestzeitintervalls
Umfangreiche Anpassung
Audio-Plug-In-Manager
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Quelldatei entspricht. In diesem Fall ist das Verfahren identisch zur Option „Datei
verwenden“.
Adaptiv importiert die Datei als n-Kanal-Clip (n = max. 32) mit den ersten 6
Kanälen. Die restlichen Känäle sind stumm.
Hiermit können Sie festlegen, wie Dateien mit n einzelnen Kanälen in
PPro interpretiert werden sollen. Folgene Optionen sind möglich:
Datei verwenden importiert die Datei im Quellformat, in diesem Fall als
Mehrkanal-Monomedium. Die Anzahl der Kanäle entspricht der Quelle.
Mono entspricht „Datei verwenden“, sodass alle n Kanäle als n Monospuren
belassen werden.
Stereo Die n-Monokanäle in der Quelle werden in (n/2) Stereopaare gruppiert.
5.1 importiert eine Mehrkanalmonodatei als einen Satz von einer oder mehreren
5.1-Spuren, indem zusätzliche stumme Kanäle hinzugefügt werden, um 5.1-
Konfigurationssätze zu bilden.
Adaptiv importiert die Datei als n-Kanalclip (n = max. 32), wobei die Kanäle
derselben Anzahl von Monokanälen im Quellmedium zugeordnet werden.
Definiert die Ausdünnung linearer Keyframes sowie die Ausdünnung
des Mindestzeitintervalls.
Erstellt Keyframes nur an den Stellen, die keinen linearen Bezug zu
den Anfangs- und End-Keyframes haben. Beispiel: Sie automatisieren eine Überblendung zwischen
0 dB und –12 dB. Wenn diese Option aktiviert ist, erstellt Premiere Pro nur Keyframes an den
Stellen, deren Werte über den Werten des Anfangs-Keyframes (0 dB) und End-Keyframes (–12 dB)
liegen. Wenn Sie diese Option nicht aktivieren, kann Premiere Pro mehrere inkrementelle Keyframes
mit identischen Werten zwischen diesen beiden Punkten erstellen. Dies hängt davon ab, mit welcher
Geschwindigkeit Sie die Werte ändern. Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Erstellt Keyframes nur dann, wenn die Abstände größer
sind als der von Ihnen festgelegte Wert. Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 2000 Millisekunden
ein.
Mit dieser Voreinstellung können Sie festlegen, um wie viele Dezibel bei der
Verwendung des Befehls „Cliplautstärke stark erhöhen“ erhöht werden soll.
Startet das Dialogfeld „Audio-Plug-In-Manager“, in dem Sie mit VST3-Plug-ins von
Drittanbietern sowie AU-Plug-ins auf einem Mac arbeiten können.
Voreinstellungen für das Audiogerät
Im Bereich „Audiogeräte“ des Dialogfelds „Voreinstellungen“ (Bearbeiten > Voreinstellungen > Audio-
Hardware) geben Sie das Audiogerät des Computers und die zugehörigen Einstellungen wie die ASIO- und
MME-Einstellungen (nur Windows) oder die CoreAudio-Einstellungen (nur Mac OS) an, die Premiere Pro für
die Audiowiedergabe und -aufnahme verwendet. Wenn Sie ein Audiogerät angeschlossen haben, werden die
Hardwareeinstellungen für diesen Gerätetyp – z. B. Standardeingabe, Standardausgabe, Master-Takt, Latenz
und Samplerate – in diesem Dialogfeld geladen. Beispielsweise zeigt der folgende Bildschirm die
Einstellungen für ein angeschlossenes MME-Gerät (Windows) an. Darin können Sie die
Standardeinstellungen in den Eigenschaften ändern:
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