Operation Manual

Bypass
Angepasstes Setup
Individuelle Parameter
LfoType
Rate
Tiefe
Mischen
Feedback
Verzögerung
Schwellenwert
DePlop
Um mit Mono-Dateien optimale Ergebnisse zu erzielen, konvertieren Sie sie vor dem Anwenden des Chorus-Effekts in Stereo.
Diese Option kann mit Keyframes versehen werden. Sie gibt an, ob der Chorus-Effekt angewendet oder übersprungen werden soll.
Öffnet ein mixerähnliches Kontrollfeld, in dem die Eigenschaften über Regler gesteuert werden.
Öffnet einen Satz von Parameter-Steuerungen für den Chorus-Effekt.
Gibt den Wellentyp für den Niedrigfrequenzoszillator an: Sinus, Rechteck oder Dreieck.
Legt die Höchstrate für Amplitudenänderungen fest. Bei sehr niedrigen Werten wird die resultierende Stimme langsam leiser und
lauter, wie bei einem Sänger, der Probleme mit der Atemtechnik hat. Bei sehr hohen Einstellungen ist das Ergebnis zitterig und
unnatürlich.
Sehr hohe Werte produzieren interessante Spezialeffekte (wie in der Voreinstellung „Andere Dimension“).
Bestimmt die maximale Amplitudenvariation. Sie können z. B. die Amplitude einer Chorusstimme so ändern, dass sie 5 dB lauter
oder leiser als das Original ist. Eine extrem niedrige Einstellung (kleiner als 1 dB) macht die Tiefe möglicherweise unhörbar, sofern der
Wert für die Modulationsrate nicht extrem hoch ist. Bei sehr hohen Werten scheint der Ton zu wabern, sich also zu nähern und zu
entfernen. Natürliche Vibratos treten mit ca. 2 dB bis 5 dB auf. Diese Einstellung gibt nur das Maximum an, die Vibratolautstärke sinkt
nicht immer so stark, wie diese Einstellung nahezulegen scheint. Diese Beschränkung ist gewollt, da der Klang natürlicher wird.
Legt den Anteil des Trocken- und Effektsignals fest. Die Einstellung 100% entspricht einem Verhältnis von 1/a, während bei
einer Einstellung von 0 das Effektsignal unnötig ist.
Fügt einen Prozentsatz der verarbeiteten Stimmen wieder in die Effekteingabe ein. Mit „Rückkopplung“ können Sie Echo oder
Hall in eine Wellenform einfügen. Ein niedriger Rückkopplungswert (kleiner als 10 %) produziert einen volleren Klang, abhängig von den
Verzögerungs- und Vibrato-Einstellungen. Höhere Einstellungen führen zu einer eher traditionellen Rückkopplung, d. h. ein lautes Klingeln.
Dieses kann so laut werden, dass es zu einem Clipping des Signals kommt. Gelegentlich ist das Clipping ein erwünschter Effekt, z. B. in
der Einstellung „Fliegende Untertassen“, um das an- und abschwellende Geräusch von UFOs zu simulieren, die um den Kopf des Hörers
kreisen.
Gibt die maximal zulässige Verzögerung an. Eine wichtige Komponente des Effekts „Chorus“ ist die Implementierung kurzer
Verzögerungen (häufig im Bereich von 15 bis 35 Millisekunden), deren Dauer sich im Zeitverlauf ändert. Wenn der Wert sehr klein ist,
laufen alle Stimmen im Original zusammen. Dabei kann ein unnatürlicher Flanger-Effekt auftreten. Ist der Wert zu hoch, kann ein Effekt
auftreten, der dem Geräusch ähnelt, das bei einem Bandsalat auftritt.
DeClicker-Effekt
Der DeClicker-Effekt wird verwendet, um unerwünschtes Knistern aus dem Audiosignal zu entfernen. Knistern entsteht oft durch schlechtes
Aneinanderfügen von Filmbearbeitungen oder schlechte Digitalbearbeitungen des Tonmaterials. Der DeClicker ist oft hilfreich bei kleinen
Knallgeräuschen, die durch Stoßen an das Mikrofon verursacht werden.
Im Effekteinstellungsfenster zeigt das benutzerdefinierte Setup für diesen Effekt die Eingabe- und Ausgabemonitore. Der erste zeigt das
Eingabesignal mit dem erkannten Knistern. Der zweite zeigt das Ausgabesignal mit entferntem Knistern.
Legt den Schwellenwert für die Erkennung fest und damit, wie viel des Signals betroffen ist. Diese Steuerung reicht von 0 bis
100%.
Legt den Umfang der Verringerung des niederfrequenten Knisterns fest. Dies hört sich manchmal mehr wie ein Klatschen als wie ein
Knistern an. Diese Steuerung reicht von 0 bis 100%.
DeCrackler-Effekt
Der DeCrackler-Effekt entfernt Knackgeräusche von Quellen wie 16-mm- und 35-mm-Filmsoundtracks und Schellack- oder Vinylaufnahmen. Der
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