Operation Manual
schnellen Farbkorrektur bzw. Dreiwege-Farbkorrektur einzublenden.
4. (Optional) Aktivieren Sie die Option „Geteilte Ansicht anzeigen“, um einen
Vorher/Nachher-Vergleich der Anpassungen im Programmmonitor anzuzeigen. Sie
können im Menü „Layout“ angeben, ob die Ansicht horizontal oder vertikal geteilt werden
soll. Zudem können Sie die relativen Proportionen der Vorher/Nachher-Ansicht
bearbeiten.
5. (Optional, nur für die Dreiwege-Farbkorrektur) Führen Sie einen der folgenden Schritte
aus:
Wählen Sie im Menü „Farbtonbereich“ die Option „Schatten“, „Mitteltöne“ oder
„Lichter“ aus, um die Farbkorrektur auf einen bestimmten Farbtonbereich zu
beschränken. Bei Auswahl von „Master“ wird die Farbkorrektur auf den gesamten
Farbtonbereich des Bildes angewendet. Definieren Sie bei Bedarf mit den
Steuerungen für die Farbtonbereichdefinition die verschiedenen Farbtonbereiche.
Klicken Sie auf das Dreieck, um die Steuerungen für die sekundäre Farbkorrektur
einzublenden und die Anpassungen auf eine Farbe bzw. einen Farbbereich zu
beschränken. Definieren Sie die Farbe bzw. den Farbbereich mit der Pipette, mit dem
Regler oder durch Eingabe numerischer Werte.
6. Führen Sie zum Anpassen der Farbbalance einen der folgenden Schritte mit dem
Farbrad aus:
Drehen Sie den äußeren Ring, um die Farben ohne Auswirkungen auf den Tonwert
oder die Ausgleichsstärke zu ändern. Wenn Sie den Ring nach links drehen, wird der
Grünanteil aller Farben erhöht. Wenn Sie den Ring nach rechts drehen, wird der
Rotanteil aller Farben erhöht.
Drehen Sie den äußeren Ring des Farbrads (links), um den Farbtonwinkel (rechts) zu
ändern.
Sie verschieben die Farben in Richtung einer Zielfarbe inklusive Anpassung des
Tonwerts und der Ausgleichsstärke, indem Sie den Kreis für die Ausgleichsstärke
aus der Mitte in Richtung der gewünschten Farbe ziehen. Je weiter Sie den Kreis für
die Ausgleichsstärke von der Mitte weg ziehen, umso intensiver ist die Farbe, die zu
dem Bild hinzugefügt wird. Ziehen Sie dann den Griffpunkt für die
Ausgleichsverstärkung, um die Anpassung der Ausgleichsstärke zu optimieren. Sie
können so extrem feine Anpassungen vornehmen.
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