Operation Manual

Hinweis:
Nicht verwendete Clips ausschließen
Handles einschließen
Dateien zur Audio-Angleichung einschließen
Konvertieren von Bildsequenzen in Clips
Vorschaudateien einschließen
Mediendateinamen an Clipnamen anpassen
Konvertieren von After Effects-Kompositionen in Clips
Hinweis:
4. Premiere Pro erstellt anhand der folgenden Optionen eine neue Projektdatei, die mit den
ausgewählten Medien verknüpft ist.
Die verfügbaren Optionen sind von den Optionen abhängig, die Sie im
vorherigen Schritt ausgewählt haben.
Gibt an, dass der Projektmanager Medien, die
nicht im Originalprojekt verwendet wurden, nicht einschließt oder kopiert.
Gibt die Anzahl der zusätzlichen Frames an, die vor dem In- und
nach dem Out-Point eines jeden transkodierten Clips beibehalten werden sollen. Sie
können einen Wert von 0 bis 999 Bildern definieren.
Ein Wert von 30 bedeutet beispielsweise, dass 30 Frames vor dem In-Point und 30
Frames hinter dem Out-Point beibehalten werden. Handles dienen als Zusatzframes, die
es ermöglichen, später kleine Anpassungen an den Änderungen im neuen Projekt
vorzunehmen.
Stellt sicher, dass die im Originalprojekt
angeglichenen Audiodaten auch im neuen Projekt angeglichen sind. Wenn diese Option
nicht ausgewählt ist, belegt das neue Projekt zwar weniger Speicherplatz, doch Premiere
Pro gleicht die Audiodaten wieder an, sobald das Projekt geöffnet wird. Diese Option
steht nur zur Verfügung, wenn die Option „Dateien sammeln und in neues Verzeichnis
kopieren“ ausgewählt ist.
Gibt an, dass der Projektmanager eine
Sequenz von Standbilddateien in einem Clip in einen einzelnen Videoclip konvertiert.
Jedes Standbild wird dabei zu einem Videoframe. Mit dieser Option wird häufig die
Wiedergabeleistung verbessert.
Legt fest, dass die im Originalprojekt gerenderten
Effekte im neuen Projekt gerendert bleiben. Wenn diese Option nicht ausgewählt ist,
belegt das neue Projekt zwar weniger Speicherplatz, doch die Effekte sind nicht
gerendert. Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn die Option „Dateien sammeln und
in neues Verzeichnis kopieren“ ausgewählt ist.
Benennt die kopierten Filmmaterial-
Dateien mit den Namen der aufgenommenen Clips um. Wählen Sie diese Option, wenn
Sie die aufgenommenen Clips innerhalb des Projektfensters umbenennen und die
kopierten Filmmaterial-Dateien dieselben Namen besitzen sollen. (Importierte
aufgenommene Dateien, insbesondere die Dateien, die mit Hilfe der Funktion „Szene
suchen“ aufgenommen wurden, verfügen u. U. nicht über aussagekräftige Namen, daher
ist eine Umbenennung dieser Dateien im Projektfenster empfehlenswert.) Mit dieser
Option wird sichergestellt, dass der Dateiname des aufgenommenen Filmmaterials so
geändert wird, dass er den neuen Namen im Projektfenster widerspiegelt, wodurch die
Organisation der Filmmaterial-Dateien erheblich vereinfacht wird. Die Auswahl dieser
Option für eine MXF-Datei ändert den Benutzerclipnamen in der XML der Datei nicht; sie
ändert jedoch den Dateinamen des Clips, der für das zugeschnittene Projekt kopiert
wird, so dass er dem im Projektfenster angezeigten Clipnamen entspricht.
Konvertiert alle After Effects-
Kompositionen in einem Projekt in reduzierte Videoclips.
Wenn Ihr Projekt dynamisch verknüpfte After Effects-Kompositionen enthält, wird mit
dieser Option die Komposition in einen Videoclip reduziert. Der Vorteil dieser Option liegt
darin, dass die konvertierten Videoclips selbst auf Systemen, auf denen After Effects
nicht installiert ist, wiedergegeben werden können.
Sobald die Kompositionen in Videoclips reduziert wurden, können Sie die
ursprünglichen Kompositionen im neu erstellten Projekt nicht mehr bearbeiten. Sie
können die ursprünglichen Kompositionen jedoch im Quellprojekt mit Dynamic Link
bearbeiten.
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