Operation Manual

Mono als Stereo
Lineare Keyframes ausdünnen
Ausdünnung des Mindestzeitintervalls
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Audiospuren gelegt wird. Wenn die Anzahl der Quellkanäle kein Mehrfaches von sechs ist, erzeugt Premiere Pro eine stumme 5.1-
Surround-Audiospur auf einem oder mehreren Kanälen.
Ordnet die Audio-Quellkanäle so zu, dass jeder auf eine Stereoaudiospur gelegt wird. Premiere Pro dupliziert die
Audiodaten von Mono-Quellkanälen und belegt damit jeweils den linken und rechten Kanal von Stereospuren. Sie können das Format
„Mono als Stereo“ auf Clips mit einer beliebigen Anzahl von Audiokanälen anwenden.
Erstellt Keyframes nur an den Stellen, die keinen linearen Bezug zu den Anfangs- und End-Keyframes haben.
Beispiel: Sie automatisieren eine Überblendung zwischen 0 dB und –12 dB. Wenn diese Option aktiviert ist, erstellt Premiere Pro nur Keyframes
an den Stellen, deren Werte über den Werten des Anfangs-Keyframes (0 dB) und End-Keyframes (–12 dB) liegen. Wenn Sie diese Option nicht
aktivieren, kann Premiere Pro mehrere inkrementelle Keyframes mit identischen Werten zwischen diesen beiden Punkten erstellen. Dies hängt
davon ab, mit welcher Geschwindigkeit Sie die Werte ändern. Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Erstellt Keyframes nur dann, wenn die Abstände größer sind als der von Ihnen festgelegte Wert. Geben
Sie einen Wert zwischen 1 und 2000 Millisekunden ein.
Voreinstellungen für das Audiogerät
Im Bereich „Audiogeräte“ des Dialogfelds „Voreinstellungen“ geben Sie das Audiogerät des Computers und die zugehörigen Einstellungen,
darunter die ASIO-Einstellungen (nur Windows), oder die Puffergröße (nur Mac OS), an, die Premiere Pro für Audioaufnahmen verwendet.
Ausgabe Zuordnen
Sie können den Ziellautsprecher im Soundsystem Ihres Computers für jeden unterstützten Audiokanal angeben.
Benutzer von Adobe Audition müssen die Voreinstellungen für „Zuordnung der Audio-Ausgänge“ für 5.1-Clips verwenden, so dass die
Kanäle Ls, Rs, C und LFE in der gleichen Anordnung wie in Audition ausgegeben werden.
Voreinstellungen für automatisches Speichern
Premiere Pro speichert Ihr Projekt standardmäßig alle 20 Minuten automatisch und behält jeweils die letzten fünf Versionen der Projektdatei auf
der Festplatte bei. Sie können jederzeit zu einer zuvor gespeicherten Version zurückkehren. Das Archivieren mehrerer Instanzen eines Projekts
nimmt relativ wenig Festplattenspeicher in Anspruch, da Projektdateien viel kleiner sind als Original-Videodateien. Normalerweise sollten die
Projektdateien auf dem gleichen Festplattenlaufwerk wie die Anwendung gespeichert werden. Archivierte Dateien werden im Premiere Pro-Ordner
für die automatische Speicherung abgelegt.
1. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Automatisch speichern“ (Windows) oder „Premiere Pro“ > „Voreinstellungen“ >
„Automatisch speichern“ (Mac OS) aus.
2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus und klicken Sie anschließend auf „OK“:
Wählen Sie „Projekte automatisch speichern“ aus und geben Sie die gewünschte Anzahl der Minuten zwischen den Speicherungen ein.
Geben Sie unter „Maximale Anzahl an Projektversionen“ die Anzahl der Versionen an, die in einer Projektdatei gespeichert werden
sollen. Wenn Sie zum Beispiel 10 eingeben, speichert Premiere Pro die letzten zehn Versionen.
3. Klicken Sie auf „OK“.
Premiere Pro führt nur dann eine automatische Speicherung durch, wenn das aktuell geöffnete Projekt nicht gespeicherte Änderungen
enthält. Dies gilt auch, wenn das Programm im Hintergrund ausgeführt oder minimiert dargestellt wird. Bleibt ein Projekt mit ungespeicherten
Änderungen lange genug geöffnet, kann es passieren, dass letztendlich alle automatisch gespeicherten Versionen identisch sind und so
möglicherweise nützliche Versionen für eine Wiederherstellung verloren gehen. Passen Sie diese Voreinstellung entsprechend Ihrem Arbeitsablauf
an oder schließen Sie Adobe Premiere Pro, wenn Sie über einen längeren Zeitraum in anderen Anwendungen arbeiten.
Aufnahmevoreinstellungen
Die Aufnahmeeinstellungen bestimmen, wie in Premiere Pro Video- und Audiodaten direkt von einem Videorekorder oder einer Kamera übertragen
werden. (Die anderen Projekteinstellungen haben keine Auswirkungen auf die Aufnahme.) Der Inhalt dieses Fensters hängt vom
Bearbeitungsmodus ab. Wenn Sie DV-Videomaterial aufnahmen, verwenden Sie die Standardeinstellungen für DV-Aufnahmen. Wenn
„DV/IEEE1394-Aufnahme“ als Aufnahmeformat gewählt wurde, stehen keine Optionen zur Verfügung, da sie automatisch auf den IEEE 1394-
Standard gesetzt sind. Es werden zusätzliche Aufnahmeformate und Optionen angezeigt, wenn eine andere Software installiert ist, wie z. B.
Software, die im Lieferumfang einer für die Verwendung mit Premiere Pro zertifizierten Aufnahmekarte enthalten ist.
Für P2 DVCPRO 50- und P2 DVCPRO HD-Projekte ist die Einstellung des Aufnahmeformats nicht relevant, da die Assets direkt als
Digitaldateien von der Kamera auf die P2-Karte erfasst und aufgenommen werden.
Voreinstellungen für den Fadercontroller
Im Bereich „Fadercontroller“ des Dialogfelds „Voreinstellungen“ können Sie Ihr Hardware-Steuergerät konfigurieren.
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