Operation Manual
Hinweis:
Nach oben
Hinweis:
Ohne
Diffuses Licht
Strahler
Spot
Convolution Kernel-Effekt selbst anzuwenden.
Convolution-Vorgaben stehen in der Vorgabenkategorie des Effektfensters in einer Unterkategorie namens „Convolution Kernel“ zur
Verfügung. Die Namen der Vorgaben in dieser Unterkategorie beginnen alle mit dem Präfix „Convolution Kernel“.
1. Klicken Sie im Effektfenster auf das Dreieck, um die Ablage „Videoeffekte“ zu erweitern, und klicken Sie dann auf das Dreieck, um die
Ablage „Anpassen“ zu erweitern.
2. Ziehen Sie den Effekt „Convolution Kernel“ auf den Clip in einem Schnittfenster.
Wenn der Clip in einem Schnittfenster bereits ausgewählt ist, können Sie den Convolution Kernel-Effekt in den Bereich „Videoeffekte“ des
Effekteinstellungsfensters ziehen.
3. Klicken Sie im Effekteinstellungsfenster auf das Dreieck neben „Convolution Kernel“, um den Effekt zu erweitern.
Jede Einstellung, die mit dem Buchstaben „M“ beginnt, steht für eine Zelle einer 3 x 3-Matrix. „M11“ steht z. B. für die Zelle an der Position
Zeile 1, Spalte 1. „M22“ steht für die Zelle in der Mitte der Matrix.
4. Klicken Sie neben den Zelleneinstellungen auf eine Zahl.
5. Geben Sie einen Wert (zwischen –999 und +999) ein, mit dem Sie den Helligkeitswert dieses Pixels multiplizieren möchten.
6. Wiederholen Sie diesen Schritt für alle Pixel, die Sie in den Vorgang einbeziehen möchten. Sie müssen dabei nicht für alle
Zelleneinstellungen Werte eingeben.
7. Klicken Sie auf die Zahl neben „Skalierung“ und geben Sie den Wert ein, durch den die Summe der Helligkeitswerte der Pixel geteilt werden
soll, die in die Berechnung einbezogen werden.
8. Klicken Sie auf die Zahl neben „Verschiebung“, und geben Sie den Wert ein, der dem Ergebnis der Skalierungsberechnung hinzugefügt
werden soll.
9. Klicken Sie auf „OK“.
Der Effekt wird nacheinander auf jeden Pixel des Clips angewendet.
Hinzufügen von Beleuchtungseffekten
Sie können bis zu fünf Lichter verwenden, um kreative Effekte erzielen. Mithilfe der Beleuchtungseffekte steuern Sie die
Beleuchtungseigenschaften wie Lichttyp, Richtung, Intensität, Farbe, Beleuchtungsmittelpunkt und Lichtverteilung. Über die Bump Layer-
Steuerung können Sie Strukturen und Muster aus anderem Filmmaterial verwenden, um spezielle Effekte wie 3D-Oberflächeneffekte zu erzeugen.
Ein Video-Lernprogramm zum Verwenden von Beleuchtungseffekten und des 3D-Effekts finden Sie im Digital Media Net-Blog Erstellen von Titeln
auf reflektierenden Oberflächen von Jeff Schell.
Sie können alle Beleuchtungseffekteigenschaften außer Bump Layer mit Keyframes animieren.
Sie können die Beleuchtungseffekteigenschaften direkt im Programmmonitor bearbeiten. Klicken Sie im Effekteinstellungsfenster neben den
Beleuchtungseffekten auf das Symbol „Transformieren“
, um die Anpassungsgriffe und den mittleren Kreis anzuzeigen.
Beleuchtungseffekte: Originalbild (links), Anwendung eines Spots auf das Bild (Mitte) und Anwendung eines Strahlers auf das Bild (rechts)
1. Erweitern Sie im Effektfenster zunächst die Ablage „Videoeffekte“ und dann die Ablage „Anpassen“. Ziehen Sie dann die
Beleuchtungseffekte auf einen Clip in einem Schnittfenster.
Wenn der Clip in einem Schnittfenster bereits ausgewählt ist, können Sie die Beleuchtungseffekte direkt in den Bereich „Videoeffekte“
des Effekteinstellungsfensters ziehen.
2. Klicken Sie im Effekteinstellungsfenster auf das Dreieck, um die Beleuchtungseffekte zu erweitern.
3. Klicken Sie auf das Dreieck, um Licht 1 zu erweitern.
4. Wählen Sie einen Lichttyp im Menü aus, um die Lichtquelle anzugeben:
Das Licht wird ausgeschaltet.
Das Licht befindet sich in weiter Entfernung, sodass der Beleuchtungswinkel gleich bleibt (z. B. Sonne).
Das Licht befindet sich direkt oberhalb des Bildes und wird in alle Richtungen ausgestrahlt (z. B. Glühbirne über einen Blatt
Papier).
Es wird ein elliptischer Lichtstrahl erzeugt.
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