Operation Manual
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Hinweis:
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passenden Einstellungen erstellen. Berücksichtigen Sie diese Parameter auch, wenn Sie Assets von einem bandbasierten Gerät aufnehmen,
damit Sie die korrekten Aufnahmeeinstellungen auswählen können.
Aufnahmeformat (z. B. DV oder DVCPRO HD)
Dateiformat (z. B. AVI, MOV oder VOB)
Frame-Seitenverhältnis (z. B. 16:9 oder 4:3)
Pixel-Seitenverhältnis (z. B. 1,0 oder 0,9091)
Framerate (z. B. 29,97 fps oder 23,976 fps)
Timebase (z. B. 29.97 fps oder 23.976 fps)
Halbbilder (z. B. progressiv oder interlaced)
Audio-Abtastrate (z. B. 32 Hz oder 48 Hz)
Video-Codec
Audio-Codec
Im Eigenschaftenfenster finden Sie viele dieser Parameter für Ihre Assets. Siehe Anzeigen von Clipeigenschaften. Wahlweise können Sie auch die
Anwendung eines Drittanbieters verwenden, etwa die Freeware-Programme MediaInfo oder GSpot Codec Information Appliance. Um die beim
Generieren einer Datei verwendeten Codecs zu finden, können Sie auch in Apple QuickTime Player die Option „Fenster“ > „Filminspektor
einblenden“ wählen.
Manche Assets verwenden Codecs, die in Premiere Pro nicht nativ unterstützt werden. Häufig können Sie diese Assets nach der Installation der
entsprechenden Codecs bearbeiten. Achten Sie jedoch darauf, keine ungetesteten Codecs auf Ihrem System zu installieren, die wiederum zu
weiteren Problemen führen könnten.
Erstellen einer benutzerdefinierten Sequenzvorgabe
Zur Anpassung der meisten Sequenzeinstellungen müssen Sie eine neue Sequenz beginnen, eine vorhandene Vorgabe auswählen und diese
ändern.
Es wird nicht jede mögliche Framerate in jedem Bearbeitungsmodus unterstützt. Um eine benutzerdefinierte Vorgabe, beispielsweise mit einer
Framerate von 23.976 fps, zu erstellen, wählen Sie als Bearbeitungsmodus die Option „Benutzerdefiniert“. Wählen Sie dann aus dem Menü
„Timebase“ die Einstellung „23.976 Frames/Sekunde“.
1. Wählen Sie „Datei“ > „Neu“ > „Sequenz“ oder klicken Sie im Projektfenster auf die Schaltfläche „Neues Objekt“ und wählen Sie „Sequenz“.
2. Wählen Sie im Dialogfeld „Neue Sequenz“ auf der Registerkarte „Sequenzvorgaben“ die Vorgabe aus, die dem Videomaterial oder den
Anforderungen der Aufnahmekarte am besten entspricht.
Wenn Sie beabsichtigen, eine benutzerdefinierte Sequenz mit der Einstellung „Benutzerdefiniert“ zu erstellen (über die Dropdown-
Liste „Bearbeitungsmodus“), ist es nicht notwendig, eine Vorgabe auszuwählen, bevor Sie auf die Registerkarte „Einstellungen“ klicken.
3. Ändern Sie die Einstellungen unter den Registerkarten „Allgemein“ oder „Spuren“ entsprechend Ihrer Anforderungen an das Projekt.
4. Klicken Sie auf „Vorgabe speichern“.
5. Geben Sie einen Namen und ggf. eine Beschreibung der Vorgabe ein. Klicken Sie dann auf „OK“.
Ändern der Sequenzeinstellungen
Sie können einige Einstellungen einer vorhandenen Sequenz ändern. Je nach ausgewähltem Bearbeitungsmodus sind einige Einstellungen
festgelegt.
1. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
Wählen Sie „Sequenz“ > „Sequenzeinstellungen“.
Klicken Sie im Projektfenster mit der rechten Maustaste auf eine Sequenz und wählen Sie „Sequenzeinstellungen“.
2. Wählen Sie auf der Registerkarte „Allgemein“ die gewünschte Einstellung aus. Weitere Informationen finden Sie unter Sequenzvorgaben und
-einstellungen.
Ändern der Auflösungseinstellungen einer Sequenzvorschau
Sie können das Format und die Auflösung für die Videovorschau im Dialogfeld „Sequenzeinstellungen“ auswählen. Wählen Sie eine Auflösung, die
unter der Framegröße der Sequenz liegt, damit eine Wiedergabe von Vorschauen möglich ist, die der Computer nicht bei voller Framegröße
wiedergeben kann. Während der Bearbeitung rendert Premiere Pro jede Vorschau mit der angegebenen Vorschaugröße und skaliert sie auf die
Framegröße der Sequenz.
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