Operation Manual
Videovorschaueinstellungen
Vorschaudateiformat
Codec
Hinweis:
Breite
Höhe
Zurücksetzen
Maximale Bittiefe
Maximale Render-Qualität
Hinweis:
Vorgabe speichern
Master
Hinweis:
Die Videovorschaueinstellungen legen das Dateiformat, den Kompressor und die Farbtiefe fest, die Premiere Pro
für Vorschaudateien und die Wiedergabe von Clips und Sequenzen verwendet.
Neben zahlreichen anderen Optionen können Sie die Framegröße für die Vorschau reduzieren. Dies beschleunigt und vereinfacht die Wiedergabe
von Formaten mit hohen Framegrößen, z. B. HD und RED.
Wählen Sie ein Dateiformat, das eine Vorschau in der bestmöglichen Qualität zulässt, jedoch gleichzeitig die
Rendering-Zeit und die Dateigröße auf die Kapazität des Systems abstimmt. Für bestimmte Bearbeitungsmodi ist nur ein Dateiformat
verfügbar.
Gibt den Codec an, der für die Erstellung der Vorschaudateien für die Sequenz verwendet wird.
(Nur Windows) Der Uncompressed UYVY 422 8-Bit-Codec und der V210 10-Bit YUV-Codec entsprechen den Spezifikationen für SD-SDI-
Video bzw. HD-SDI-Video. Wählen Sie eines davon aus, wenn Sie eines dieser Formate überwachen oder ausgeben möchten. Wählen
Sie für den Zugriff auf eines dieser Formate zuerst den Desktop-Bearbeitungsmodus aus.
Wenn Sie einen Clip verwenden, ohne Effekte anzuwenden oder die Frame- bzw. Zeiteigenschaften zu ändern, nutzt Premiere Pro den
Originalcodec des Clips für die Wiedergabe. Wenn Sie Änderungen vornehmen, die eine Neuberechnung der einzelnen Frames erfordern,
verwendet Premiere Pro den hier ausgewählten Codec.
Gibt die Framebreite für die Videovorschau an, eingeschränkt durch das Pixel-Seitenverhältnis des Originalmediums.
Gibt die Framehöhe für die Videovorschau an, eingeschränkt durch das Pixel-Seitenverhältnis des Originalmediums.
Löscht jede vorhandene Vorschau und stellt für jede folgende Vorschau wieder die volle Größe ein.
Mit dieser Option wird die Farb-Bittiefe für die Verwendung in als Videos abgespielten Sequenzen erhöht (bis zu 32
bpc). Diese Einstellung ist häufig nicht verfügbar, wenn der ausgewählte Kompressor nur eine Option für die Bittiefe bietet. Sie können
auch eine 8-Bit-Palette (256 Farben) angeben, wenn Sie eine Sequenz für 8-bpc-Farbwiedergabe vorbereiten, z. B. wenn Sie den
Desktop-Bearbeitungsmodus für das Internet oder eine Präsentationssoftware verwenden. Wählen Sie „Maximale Bittiefe“ aus, wenn das
Projekt Assets mit einer hohen Bittiefe enthält, die in Programmen wie Adobe Photoshop oder mit HD-Camcordern erstellt wurden.
Premiere Pro verwendet dann beim Verarbeiten von Effekten bzw. beim Erstellen von Vorschaudateien alle Farbinformationen in diesen
Assets.
Sorgt bei der Skalierung von großen auf kleinere Formate oder bei der Skalierung von HD-Formaten auf
Standardformate für scharfe Details. Die Option „Maximale Render-Qualität“ optimiert die Qualität von Bewegungen in gerenderten Clips
und Sequenzen. Häufig werden bewegte Assets bei Auswahl dieser Option schärfer gerendert.
Bei maximaler Qualität nimmt das Rendern mehr Zeit und Arbeitsspeicher in Anspruch als bei der Standardqualität. Wählen Sie diese
Option daher nur auf Systemen mit genügend Arbeitsspeicher aus. Die Option „Maximale Render-Qualität“ wird für Systeme mit dem
minimal erforderlichen Arbeitsspeicher nicht empfohlen.
Bei maximaler Render-Qualität kann die Qualität von stark komprimierten Bildformaten oder Bildformaten mit Komprimierungs-Artefakten
aufgrund der Scharfzeichnung abnehmen.
Um bei maximaler Render-Qualität ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollten Sie in den Voreinstellungen aus dem Menü „Optimieren
Sie das Rendering für“ die Option „Speicher“ auswählen. Weitere Informationen finden Sie unter Optimieren des Renderings für verfügbaren
Arbeitsspeicher.
Öffnet das Dialogfeld „Einstellungen speichern“, in dem Sie die Sequenzeinstellungen benennen, beschreiben und speichern
können.
Sie sollten die Sequenzeinstellungen auch dann speichern und ihnen einen Namen zuweisen, wenn Sie sie nur für ein Projekt verwenden
möchten. Beim Speichern der Einstellungen wird eine Sicherungskopie der Einstellungen gespeichert, zu der Sie zurückkehren können, wenn
die aktuellen Sequenzeinstellungen versehentlich geändert werden.
Spureinstellungen
Die Standardsequenz steuert die Anzahl der Videospuren und die Anzahl sowie die Art der Audiospuren für neu erstellte Sequenzen.
Legt den Standardkanaltyp für die Masterspur in neuen Sequenzen als „Mono“, „Stereo“, „5.1 Surround“ oder „16-Kanal“ fest.
Wenn Sie nicht verfügbare Sequenzeinstellungen ändern möchten, können Sie eine Sequenz mit den gewünschten Einstellungen
erstellen. Verschieben Sie anschließend den Inhalt der aktuellen Sequenz in diese.
Auswählen einer Sequenzvorgabe
Um sicherzustellen, dass eine Sequenz erstellt wird, bei der die Eigenschaften eines Assets übereinstimmen, ziehen Sie das Asset auf die
Schaltfläche „Neues Objekt“ , die sich unten im Projektfenster befindet. So verhindern Sie Fehler bei der manuellen Eingabe der
Sequenzeinstellungen oder die Auswahl der falschen Sequenzvorgabe.
Eine Sequenz kann unterschiedliche Typen von Assets in verschiedenen Formaten und mit vielen verschiedenen Parametern enthalten. Die beste
Leistung in Premiere Pro erzielen Sie aber, wenn die Einstellungen für eine Sequenz mit möglichst vielen der darin verwendeten Assets
übereinstimmen. Damit eine optimale Leistung und möglichst kurze Renderzeiten gewährleistet sind, ermitteln Sie folgende Parameter für die zu
bearbeitenden Assets, bevor Sie eine Sequenz erstellen. Nachdem Sie die Parameter ermittelt haben, können Sie eine Sequenz mit den
266










