Operation Manual
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Effekte im In/Out-Bereich rendern
In/Out-Bereich rendern
Audiodaten rendern
Hinweis:
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Hinweis:
Bereich für das Rendering mit In- und Out-Points festlegen
Sie können In- und Out-Points markieren, um einen Bereich für das Rendering festzulegen:
Markieren Sie In- und Out-Points für den Bereich der Sequenz, die Sie rendern möchten.
Bei Markierung von In- und Out-Points zur Festlegung eines Bereichs für das Rendering werden entsprechende Optionen im Menü
„Sequenz“ angezeigt: „Effekte im In/Out-Bereich rendern“ und „Von In bis Out rendern“. Ein Befehl „Renderdateien des In/Out-Bereichs
löschen“ ist auch verfügbar. Diese Optionen werden nicht im Menü „Sequenz“ angezeigt, wenn die Arbeitsbereichsleiste aktiviert ist.
Vorschaudatei für einen Bereich einer Sequenz rendern
Sie können beliebige Teile einer Sequenz bearbeiten, die unter einer roten Renderleiste liegen. Sie können auch durch Festlegen der In- und Out-
Points einen Bereich der Sequenz festlegen, den Sie rendern möchten.
Rendern Sie eine Vorschaudatei für einen Bereich einer Sequenzeinstellung mithilfe von In- und Out-Points:
1. Legen Sie die In- und Out-Points fest, um den Bereich zu markieren, den Sie in der Vorschau anzeigen möchten.
2. Wählen Sie „Sequenz“ und dann eine der folgenden Optionen aus:
Rendert die Abschnitte der Videospuren, die innerhalb der In- und Out-Points liegen und eine rote
Renderleiste aufweisen. Alternativ können Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS) drücken.
Rendert die Abschnitte der Videospuren, die innerhalb der In- und Out-Points liegen und eine rote oder gelbe
Renderleiste aufweisen.
Rendert eine Vorschaudatei für die Abschnitte der Audiospuren, die innerhalb des Arbeitsbereichs liegen.
Sie können in Premiere Pro festlegen, dass die Audiospuren bei jedem Rendering der Videospuren gerendert werden sollen.
Weitere Informationen finden Sie unter Rendern von Audio beim Rendern von Video.
Die für das Rendering benötigte Zeit hängt von den Systemressourcen und der Komplexität des Segments ab.
Diese Optionen sind nicht verfügbar, wenn der Arbeitsbereich aktiviert ist.
Aktivieren Sie in den Sequenzeinstellungen die Option „Maximale Render-Qualität“, um die Qualität von Bewegungen in gerenderten
Vorschaudateien zu optimieren. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellungen.
Rendern von Audio beim Rendern von Video
Standardmäßig rendert Premiere Pro keine Audiospuren, wenn Sie entweder „Sequenz“ > „Effekte im Arbeitsbereich rendern“ oder „Sequenz“ >
„Gesamten Arbeitsbereich rendern“ auswählen. Allerdings kann es bei der Wiedergabe zu Problemen kommen, wenn der Datendurchsatz Ihrer
Festplatte nicht ausreicht, um den Datenstrom beim Mischen mehrerer Audio- und Videosignale in einer komplexen Sequenz aufrechtzuerhalten.
Sie können diese Standardeinstellung ändern, sodass Premiere Pro beim Rendern von Videovorschauen automatisch immer auch
Audiovorschauen rendert.
1. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Allgemein“ (Windows) oder „Premiere Pro“ > „Voreinstellungen“ > „Allgemein“ (Mac OS).
2. Aktivieren oder deaktivieren Sie „Audiodaten zusammen mit Videodaten rendern“.
3. Klicken Sie auf „OK“.
Arbeiten mit Vorschaudateien
Wenn Sie eine Vorschau rendern, erstellt Premiere Pro Dateien auf der Festplatte. Diese Vorschaudateien enthalten die Ergebnisse aller von
Premiere Pro während einer Vorschau verarbeiteten Effekte. Wenn Sie denselben Arbeitsbereich mehrmals in einer Vorschau anzeigen, ohne
Änderungen vorzunehmen, werden die Vorschaudateien von Premiere Pro sofort wiedergegeben. Die Sequenz wird nicht erneut verarbeitet.
Premiere Pro speichert die Vorschaudateien in einen von Ihnen angegebenen Ordner. Entsprechend sparen die Vorschaudateien auch Zeit, wenn
Sie das endgültige Videoprogramm exportieren, da dann auf die bereits verarbeiteten und gespeicherten Effekte zurückgegriffen werden kann.
Adobe Media Encoder verwendet die Vorschaudateien von Premiere Pro nicht automatisch zur Kodierung. Damit die Vorschaudateien
von Premiere Pro verwendet werden, müssen Sie diese Option im Adobe Media Encoder für jeden Kodierungsprozess einzeln auswählen.
Um noch mehr Zeit zu sparen, behält Premiere Pro vorhandene Vorschaudateien nach Möglichkeit bei. Vorschaudateien werden bei der
Bearbeitung des Projekts mit dem zugehörigen Segment der Sequenz verschoben. Wird ein Segment einer Sequenz geändert, schneidet
Premiere Pro die entsprechende Vorschaudatei automatisch zu und speichert das verbleibende unveränderte Segment.
Löschen Sie nach dem vollständigen Abschluss eines Projekts die Vorschaudateien, um Speicherplatz zu sparen.
Verwenden von Vorschaudateien beim Rendervorgang
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