Operation Manual

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Direct-Link-Arbeitsablauf zwischen Premiere Pro und SpeedGrade
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Neu in der Version aus dem Oktober 2013 von Premiere Pro CC (Version 7.1) und SpeedGrade CC (Version 7.1)
Über Direct Link
Bearbeiten und Korrigieren von Premiere Pro-Sequenzen mit Direct Link
Öffnen von Premiere Pro-Projekten direkt in SpeedGrade
Beschränkungen im Direct-Link-Modus
Über Direct Link
Der Direct-Link-Arbeitsablauf ist ein neues integriertes Hilfsmittel für die Bearbeitung und Farbkorrektur zwischen Premiere Pro CC und
SpeedGrade CC.
Wenn Sie bisher in SpeedGrade Filmmaterial aus Premiere Pro korrigieren wollten, mussten Sie die Sequenzen rendern und als DPX-
Standbildsequenzen oder EDLs (Edit Decision Lists) in SpeedGrade exportieren. Nach Durchführung der Farbkorrektur in SpeedGrade exportierten
Sie die Projekte als eigenständige Videodateien zurück in Premiere Pro, um sie dort weiter zu bearbeiten.
Direct Link bietet eine schnelle und effiziente Alternative zu diesem Arbeitsablauf. Durch die Nutzung der leistungsstarken Mercury Playback
Engine können Sie mit Direct Link Premiere Pro-Projekte direkt an SpeedGrade senden bzw. dort öffnen. Sie können in SpeedGrade
Farbkorrekturen an Premiere Pro-Sequenzen vornehmen und diese mit wenigen Klicks zurück an Premiere Pro senden.
Eine optimale Leistung bei der Verwendung von Direct Link erzielen Sie mit einer NVIDIA CUDA-Grafikkarte mit GPU-Beschleunigung unter
Windows. Weitere Informationen über Adobe-zertifizierte NVIDIA-Grafikkarten finden Sie in den Technischen Daten.
Bearbeiten und Korrigieren von Premiere Pro-Sequenzen mit Direct Link
Mit dem Direct-Link-Arbeitsablauf können Sie zwischen der Bearbeitung und der Farbkorrektur von Premiere Pro-Projekten wechseln, ohne dass
Sie zeitaufwändige oder komplizierte Aufgaben wie Rendern oder Anpassen durchführen müssen.
Direct-Link-Arbeitsablauf zwischen Premiere Pro und SpeedGrade
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