Operation Manual

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In diesem Video-Lernprogramm erfahren Sie, wie der Spurmaske-Key-Effekt in Premiere Pro verwendet wird.
Steve Muratore zeigt in einem Video-Lernprogramm, wie Sie mit dem Spurmaske-Key-Effekt von Premiere Pro und mit Photoshop einen
Bildrahmen um ein Video erstellen.
Jeff Schell hat auf der Digital Producer Magazine-Website ein Video-Lernprogramm zusammengestellt, in dem er den Effekt „Spurmaske-Key“ zum
Hervorheben eines Bereichs in einem Video verwendet.
Der Effekt „Spurmaske-Key“ schafft in einem Clip transparente Bereiche, die den Luminanzwerten eines anderen Clips entsprechen. Transparente
Bereiche decken das Bild auf, das durch Clips in darunter liegenden Spuren erzeugt wird. Schließen Sie den Maskenclip von der Ausgabe aus,
indem Sie den Clip auswählen und „Clip“ > „Aktivieren“ wählen.
Mithilfe des Effekts „Spurmaske-Key“ können Sie Gesichter, Autokennzeichnen oder andere Identifikationsmerkmale weichzeichnen. Im Fernsehen
wird dieser Effekt zum Schutz von Personen eingesetzt. Jeff Schell hat auf der Digital Media Net-Website ein Video-Lernprogramm
zusammengestellt über den Effekt „Spurmaske-Key“ zusammengestellt.
Effekte unter „Störung und Körnung“
Effekt Staub und Kratzer
Der Effekt „Staub und Kratzer“ reduziert das Rauschen, indem er nicht zusammenpassende Pixel innerhalb eines bestimmten Radius ändert,
damit sie ihren benachbarten Pixeln stärker ähneln. Probieren Sie verschiedene Kombinationen von „Radius“- und „Schwellenwert“-Einstellungen
aus, um den besten Kompromiss zwischen Schärfe und Fehlerausgleich zu finden.
Originalbild mit Kratzer (links), vergrößerte Ansicht der Kratzer (Mitte) und Bild nach Entfernen der Kratzer und Klarheitsverlust (rechts)
Radius Bestimmt, wie groß der Bereich ist, in dem der Filter nach Pixelunterschieden sucht. Durch hohe Werte wirkt das Bild verschwommen.
Verwenden Sie daher den kleinstmöglichen Wert, bei dem die Fehler noch beseitigt werden.
Schwellenwert Gibt an, wie sehr Pixel sich von ihren Nachbarn unterscheiden können, ohne dass sie durch den Effekt geändert werden.
Verwenden Sie daher den größten Wert, bei dem die Fehler beseitigt werden.
Effekt „Median“
Der Effekt „Median“ ersetzt die einzelnen Pixel durch einen Pixel, der den Medianwert benachbarter Pixel innerhalb eines bestimmten Radius hat.
Wenn Sie geringe Werte für den Radius festlegen, kann dieser Effekt für die Verringerung einiger Arten von Bildrauschen verwendet werden. Bei
höheren Werten für den Radius wirkt das Bild durch diesen Effekt wie ein Gemälde.
Störungen Effekt
Mit diesem Effekt werden Pixelwerte im gesamten Bild nach dem Zufallsprinzip geändert.
Stärke Gibt an, wie viel Störung hinzugefügt werden soll. Art der Störungen Wenn „Farbrauschen benutzen“ aktiviert ist, werden den Rot-,
Grün- und Blaukanälen Zufallswerte zugeordnet. Andernfalls wird in allen Kanälen jedem einzelnen Pixel derselbe Zufallswert
zugeordnet. Ergebnis beschneiden Beschneidet Farbkanalwerte. Wird diese Option deaktiviert, wird mehr optische Störung erzeugt.
Effekt Störungen – Alpha
Mit dem Effekt „Störungen – Alpha“ werden einem Alphakanal Störungen hinzugefügt.
Störung Der Typ der Störung. „Gleichmäßig per Zufall“ erstellt gleiche Mengen von Tiefen- und Lichterstörungen. „Im Quadrat per Zufall“ erstellt
Störungen mit hohem Kontrast. „Gleichmäßig in Animation“ erstellt animierte Störungen und „Im Quadrat in Animation“ erstellt animierte Störungen
mit hohem Kontrast.
Stärke Das Ausmaß der Störung.
Original-Alpha So wird die Störung auf den Alphakanal angewendet:
Addieren Sie erhalten gleiche Mengen von Störungen in den transparenten und deckenden Bereichen des Clips.
Beschränken Sorgt dafür, dass nur die deckenden Bereiche mit Störungen versehen werden.
Skalierung Erhöht die Störungsmenge proportional zum Deckkraftwert und erzeugt in Bereichen mit 100 % Transparenz keine
Störungen.
Kanten Sorgt dafür, dass Störungen nur in teilweise transparenten Bereichen, wie z. B. am Rand des Alphakanals, erzeugt werden.
Überlauf Gibt an, wie der Effekt Werte neu zuordnet, die außerhalb des Graustufenbereichs von 0 bis 255 liegen.
Beschneiden Werte über 255 werden dem Wert 255 zugeordnet. Werte unter 0 werden dem Wert 0 zugeordnet.
Zurücklaufen Werte über 255 und unter 0 werden in den Bereich von 0 bis 255 zurückgespiegelt. Beispiel: Ein Wert von 258 (255+3)
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