Operation Manual

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Neue Funktionen in Premiere Pro CC, Oktober 2013 (Version 7.1)
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Dieses Dokument beschreibt die neuen und geänderten Funktionen in Premiere Pro CC, Oktober 2013 (Version 7.1).
Weitere Informationen in Bezug auf neue Funktionen in den früheren Creative Cloud-Updates von Premiere Pro finden Sie unter Neue Funktionen
in Premiere Pro CC, Juli 2013 (7.0.1) und Neue Funktionen in Premiere Pro CC, Juni 2013 (7.0).
Überblick über die neuen Funktionen Video
Direct Link-Arbeitsablauf zwischen Premiere Pro und SpeedGrade
Verbesserungen bei der Bearbeitung von Feinheiten
Überblendungen und Effekte
Metadatenanzeige in den Monitorüberlagerungen
Untertitelerweiterungen
Verbesserungen am Multikamera-Arbeitsablauf
Unterstützung für neue Kameraformate
Neue und geänderte Voreinstellungen
Neue und geänderte Tastaturbefehle
Weitere Verbesserungen
Direct Link-Arbeitsablauf zwischen Premiere Pro und SpeedGrade
Die neue Direct-Link-Funktion bietet einen engeren und effizienteren Arbeitsablauf zwischen Premiere Pro und SpeedGrade.
Mit Direct Link können Sie ein Premiere Pro-Projekt senden oder direkt in SpeedGrade öffnen, Farbabstimmungen vornehmen und es an Premiere
Pro zurücksenden. Mit dem Direct Link-Arbeitsablauf erübrigt sich das Ex- und Importieren von Projekten, die Handhabung austauschbarer
Formate oder jeder Dateikonvertierungstyp.
Weitere Informationen finden Sie unter Direct Link-Arbeitsablauf zwischen Premiere Pro und SpeedGrade.
Verbesserungen bei der Bearbeitung von Feinheiten
Rendern von mehreren Sequenzen
Diese Funktion wurde bei der IBC 2013 zur Just Do It-Funktion (JDI) gewählt In diesem Video finden Sie weitere Informationen zu JDI-
Funktionen.
In Premiere Pro können Sie jetzt mehrere Sequenzen gleichzeitig statt nacheinander rendern. Wählen Sie im Projektfenster die zu rendernden
Sequenzen und anschließend Sequenz > Effekte im Arbeitsbereich rendern.
Weitere Informationen zum Rendern einer Sequenz finden Sie unter Rendern und Vorabanzeigen von Sequenzen.
Lücke bei Sequenzmarken schließen
In den früheren Versionen von Premiere Pro wurden Sequenzmarken auf Ihrem Schnittfenster fixiert. Wenn Sie einen Teil eines Clips gelöscht
haben und die Lücke mittels der Funktion "Löschen und Lücke schließen" geschlossen haben oder einen Clip mittels der Funktion "Einfügen"
eingefügt haben, bewegten sich Ihre Marker nicht mit dem Clip.
Premiere Pro ermöglicht Ihnen nun die Verwendung der Funktion Lücke bei Sequenzmarken schließen, damit Ihre Marker die Lücke beim Aus-
oder Zuschneiden in Ihrem Schnittfenster nach oben oder unten schließen können. Beispielsweise werden bei Auswahl der Funktion "Einfügen"
die Lücken aller Sequenzmarken nach dem Einfügepunkt nach unten geschlossen. Ähnlich verhält es sich bei Auswahl der Funktion "Löschen und
Lücke schließen". Hier werden die Lücken aller Sequenzmarken nach dem letzten gelöschten Frame nach oben geschlossen.
Wählen Sie zum Aktivieren bzw. Deaktivieren von Lücke bei Sequenzmarken schließen die Option Marke > Lücke bei Sequenzmarken schließen
aus.
Verbesserungen an Sequenzmarken
An den Sequenzmarken wurden die folgenden Verbesserungen vorgenommen:
Wenn Sie in früheren Versionen von Premiere Pro auf einen Marker geklickt haben, sprang der Playhead automatisch zur Position des
Markers. Premiere Pro ermöglicht Ihnen nun, den Playhead an eine andere Position im Schnittfenster zu verschieben und dann den Marker
zu ziehen, um ihn anzudocken.
Beim Ziehen des Markers in das Schnittfensterkönnen Sie eine Vorschau des Clips im Programmmonitor ansehen, um anzuzeigen, wohin
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