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Wählen Sie „Datei“ > „Importieren“. Sie können mehrere Dateien auswählen.
Klicken Sie zum Importieren eines kürzlich importierten Clips auf „Datei“ > „Letzte Datei importieren“ > [Dateiname]. (Wenn Premiere Pro-
Voreinstellungen zurückgesetzt wurden, wird der Dateiname nicht angezeigt.)
Zum Importieren eines Ordners mit Clips wählen Sie „Datei“ > „Importieren“. Suchen Sie den Ordner, wählen Sie ihn aus und klicken Sie auf
„Ordner importieren“. Der Ordner wird mitsamt seinem Inhalt als neue Ablage im Projektfenster hinzugefügt.
Die Vorgehensweise zum Importieren einer Sequenz aus nummerierten Standbildern als Videoclip wird unter Importieren von Sequenzen aus
nummerierten Standbildern als Videoclip beschrieben.
Importieren von Dateien mit Adobe Bridge
Sie können Dateien auch von Bridge in Adobe Premiere Pro importieren.
Starten von Adobe Bridge aus Adobe Premiere Pro
Ein Video zur Verwendung von Adobe Bridge finden Sie auf der Website www.adobe.com/go/vid0090_de.
Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
Wählen Sie „Datei“ > „In Bridge suchen“.
Wählen Sie im Projektfenster eine Datei aus und wählen Sie anschließend „Datei“ > „In Bridge anzeigen“.
Importieren von Dateien aus Adobe Bridge
1. Starten von Adobe Bridge aus Premiere Pro.
2. Doppelklicken Sie in Adobe Bridge auf den Clip.
Premiere Pro importiert den Clip in das Projektfenster.
Sie können auch Clips vom Bridge Content-Fenster direkt in das Adobe Premiere Pro-Projektfenster ziehen.
Unterstützung von Kanälen
Premiere Pro unterstützt Vier-Kanal-Assets. Alle verarbeiteten Pixel in der Render-Pipeline verwenden vier Kanäle. Wenn ein Drei-Kanal-Asset
verarbeitet wird, z. B. DV-, HDV- oder MPEG-Filmmaterial, konvertiert Premiere Pro dieses Asset automatisch in ein Vier-Kanal-Asset. Premiere
Pro konvertiert ein Drei-Kanal-Asset, wenn dem Asset ein Effekt oder eine Überblendung hinzugefügt wird.
Premiere Pro unterstützt außerdem 10-Bit-Farbtiefe, was für die Bearbeitung von Standard- und HD-Filmmaterial nützlich sein kann.
Auswählen einer Sequenzvoreinstellung
Festlegen von Arbeitslaufwerken zum Verbessern der Systemleistung
Aufnahme und Digitalisierung
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