Operation Manual

Table Of Contents
Hinweis:
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TGA, ICB, VDA, VST
TIF
Unterstützte Videoprojektdateiformate
AAF (Advanced Authoring Format)
AEP, AEPX (After Effects-Projekt)
CSV, PBL, TXT, TAB (Batch-Listen)
EDL (CMX3600 EDLs)
PLB (Adobe Premiere 6.x-Ablage) (nur Windows)
PPJ (Adobe Premiere.x-Projekt) (nur Windows)
PRPPROJ (Premiere Pro-Projekt)
PSQ (Adobe Premiere 6.x-Storyboard) (nur Windows)
XML (FCP XML)
Premiere Pro unter Mac OS importiert Projekte ab Version CS3. Sie benötigen die Windows-Version, um Projekte aus früheren
Versionen zu öffnen und in der aktuellen Version zu speichern.
Informationen zu Dateiformaten
Manche Dateinamenerweiterungen, z. B. MOV, AVI, MXF, FLV und F4V stehen für Container-Dateiformate und nicht für ein bestimmtes Audio-,
Video- oder Bilddatenformat. Containerdateien können Daten enthalten, die durch verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsschemas kodiert
wurden. Premiere Pro kann diese Containerdateien zwar importieren, der Import der darin enthaltenen Daten hängt jedoch davon ab, welche
Codecs (genauer gesagt welche Decoder) installiert sind.
Durch Installation zusätzlicher Codecs können Sie die Bandbreite der Dateitypen erweitern, die in Premiere Pro importiert werden können. Viele
auf Betriebssystemebenen (Windows oder Mac OS) installierte Codecs arbeiten innerhalb der QuickTime- oder Video für Windows-Formate als
Komponenten. Weitere Informationen zu Codecs, die mit den von Ihren Geräten oder Anwendungen erstellten Dateien interagieren, erhalten Sie
bei dem Hersteller Ihrer Hard- oder Software. Wenn Premiere Pro Ihre Datei nicht importiert, sehen Sie sich das FAQ-Video-Lernprogramm „Why
can't Premiere Pro import my file?“ an; hier finden Sie eine Erläuterung für das Problem.
Video- und Standbilddateien, die Sie importieren möchten, dürfen die maximal zulässigen Abmessungen nicht überschreiten. Weitere
Informationen zu den maximal zulässigen Abmessungen in Premiere Pro finden Sie im Premiere Pro work area-Blog.
Community-Ressourcen:
Adobe bietet Workflow-Leitfäden für P2-, RED-, XDCAM-, AVCCAM- und DSLR-Kameras und auf der Adobe-Website.
Colin Brougham zeigt, wie Premiere Pro ohne zusätzliche Anwendungen mit bandlosen Medien arbeitet (ohne Transcoding). Lesen Sie dazu
diesen Artikel und zeigen Sie die Video-Serie auf der ProVideo Coalition-Website an.
Weitere Informationen zu RED (R3D) Digital Cinema und den Verbesserungen für Canon XF in Premiere Pro finden Sie in diesem Beitrag im
Premiere Pro work area-Blog.
Eine sehr gute Erklärung über das Importieren von Dateien in Premiere Pro finden Sie in diesem Auszug aus "An Editor's Guide to Premiere Pro"
(Handbuch für Editoren für Premiere Pro) mit dem Titel "Importing Media into Adobe Premiere Pro" (Importieren von Medien in Adobe Premiere
Pro).
Weitere Informationen zum Aufnehmen und Erfassen von Audio und Video hoher Qualität finden Sie im Kapitel „Shooting and Capturing Great
Video Assets“.
Übertragen von Dateien
Übertragen von Projekten von anderen Computern
Wenn Sie Projektdateien (wie z. B. After Effects-, Premiere Pro- oder Final Cut Pro-Projektdateien) von einem anderen Computer auf den
Computer übertragen, auf dem Sie diese Projektdateien in Premiere Pro importieren möchten, müssen Sie darauf achten, dass Sie auch alle zu
den Projektdateien zugehörigen Elemente übertragen. Speichern Sie die Projektdateien mit den zugehörigen Elementen auf dem Zielcomputer
unter den gleichen Ordnerpfaden und Ordnernamen wie auf dem Quellcomputer.
Übertragen von Assets aus dateibasierten Medien
Sie können Ressourcen bearbeiten, die sich auf dateibasierten Medien wie P2-Karten, XDCAM-Geräten, SxS-Karten oder DVDs befinden. Die
Verarbeitungsgeschwindigkeit in Premiere Pro ist jedoch höher, wenn Sie die Assets erst auf eine lokale Festplatte übertragen. Übertragen Sie die
Dateien mithilfe von Windows File Explorer (Windows) oder Finder (Mac OS) von dateibasierten Speichermedien. Importieren Sie dann die
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