ADOBE® PHOTOSHOP® ELEMENTS Hilfe und Lehrgänge
Erste Schritte-Tutorials Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Erste Schritte-Tutorials Kennenlernen Ihrer Geräte Sie können Fotos oder Videos mit einer Vielzahl von Geräten aufnehmen und sie in Elements importieren. Im Folgenden finden Sie einige nützliche Richtlinien: Lesen Sie die Dokumentation, die Ihrem Gerät beiliegt. Schalten Sie die Kamera ein. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Computer zum Installieren von Treibern und anderer Software. Wenn Ihre Kamera oder Ihr Computer nicht reagiert, können Sie stattdessen einen Kartenleser verwenden.
Kann ich Personen auf Fotos markieren oder mit Tags versehen? Wie kann ich meinen Fotos Informationen über Orte hinzufügen? Kann ich Fotos von Geburtstagen oder anderen Ereignissen Ereignisinformationen hinzufügen? Bearbeiten und Zusammenstellen Zum Seitenanfang Kann ich im Organizer-Arbeitsbereich Schnellkorrekturen vornehmen? Wie kann ich Photoshop Elements Editor im Organizer-Arbeitsbereich öffnen und an einem Foto arbeiten? Was sind Editoren mit Assistent? Wie stelle ich Fotos frei? Wie ändere ich di
Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Neuerungen Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Neuerungen Editor mit Assistent Filter Belichtung und Dynamik (Schnellbearbeitungsmodus) Usability-Verbesserungen Aktionenbedienfeld Adobe Camera Raw (ACR) 7.1 Fotodienstleister für Benutzer in Europa - CEWE Color Werkzeugverbesserungen Online-Inhalt Effekte und Stile Voreinstellungen Editor mit Assistent Zum Seitenanfang Adobe Photoshop Elements 11 Editor enthält vier neue Editoren mit Assistent, um Ihre Bilder mit Spezialeffekten zu verbessern.
Ein kurzes Tutorial zum neuen Tilt-Shift-Effekt finden Sie hier. Bild vor Anwendung des Tilt-Shift-Effekts (links) und danach (rechts) Vignettierung Bilder mit Vignettierung haben in der Regel einen helleren Mittelbereich und eine dunklere Peripherie. Optimieren Sie ein Porträt, indem Sie den Randbereich verdunkeln und somit automatisch die Aufmerksamkeit auf die Mitte des Fotos lenken.
Originalbild (links) und Bild nach Anwendung des Comicroman-Filters (rechts) Tiefenschärfe abmildern, Filter Simulieren Sie die Weichzeichnung, die von einem Kameraobjektiv erstellt wird, indem Sie nur bestimmte Motive in einem Bild weichzeichnen und den Rest unverändert lassen. Wenn der Filter „Verwackeln“ („Filter“ > „Weichzeichnungsfilter“ > „Verwackeln“) angewendet wird, wird ein ähnlicher Effekt wie bei der Anwendung einer kleinen Feldtiefe während der Aufnahme eines Bildes erzeugt.
Photoshop Elements im Modus „Experte“ A. Inaktive Registerkarte B. Aktive Registerkarte C. Aktiver Bildbereich D. Menüleiste E. Optionsleiste F. Werkzeugpalette G. Werkzeugoptionsleiste / Fotobereich H. Aufgabenleiste I. Bedienfeldleiste Benutzeroberfläche Photoshop Elements wurde überarbeitet und präsentiert jetzt Arbeitsbereiche, Werkzeuge, Modi und Bedienfelder in ordentlichen und effizienten Layouts.
Aktionenbedienfeld „(„Fenster“ > „Aktionen“) verfügbar. Über das Menü des Aktionenbedienfelds können Aktionen geladen, abgespielt, gelöscht oder zurückgesetzt werden. Weitere Informationen zum Aktionenbedienfeld und zu seiner Verwendung finden Sie unter Verwenden von Aktionen zum Verarbeiten von Fotos. Schauen Sie sich auch dieses Video über das Hinzufügen von Aktionen zum Beschleunigen von Bearbeitungsaufgaben an. Adobe Camera Raw (ACR) 7.
Miniaturen im Grafikbedienfeld mit einer blauen Fotoecke, die angibt, dass die Grafik zum Download verfügbar ist A. Blaue Fotoecke B. Nicht heruntergeladene Grafik; die Grafik ist aber online verfügbar C. Auf den Computer heruntergeladene Grafik, zur Verwendung verfügbar Wenn Sie die Datei in einem Projekt verwenden möchten (z. B. ein Hintergrund in einem Bildbandprojekt), wird die entsprechende Datei in ihrer vollen Größe heruntergeladen.
Arbeitsbereich und Arbeitsabläufe Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Arbeitsbereich – Grundlagen Der Startbildschirm Das Photoshop Elements-Fenster Verwenden von Kontextmenüs Verwenden von Tastaturbefehlen und Zusatztasten Beenden von Photoshop Elements Der Startbildschirm Zum Seitenanfang Beim Starten von Photoshop Elements wird automatisch der Startbildschirm angezeigt. Der Startbildschirm ist ein praktischer Ausgangspunkt für den Zugriff auf wesentliche Aufgabenbereiche.
auftretender Probleme wie z. B. roter Augen. Der Modus „Assistent“ enthält Werkzeuge für grundlegende Fotobearbeitungen, geführte Aktivitäten und fotografische Effekte. Neulinge auf dem Gebiet der digitalen Bildbearbeitung sollten mit dem Modus „Schnell“ oder „Assistent“ beginnen. Wenn Sie schon einige Erfahrungen mit der Bildbearbeitung gesammelt haben, werden Sie feststellen, dass der Modus „Experte“ eine sehr flexible und leistungsfähige Umgebung zum Korrigieren von Bildern bietet.
Beenden von Photoshop Elements Um Photoshop Elements zu beenden, müssen Sie sowohl den Fotoeditor als auch den Organizer schließen. Wenn Sie ein Programm schließen, wird dadurch nicht automatisch das andere Programm geschlossen. 1. Führen Sie aus einem der Arbeitsbereiche die folgenden Schritte aus: Wählen Sie unter Windows „Datei“ > „Beenden“. Wählen Sie unter Mac OS „Photoshop Elements“ > „Photoshop Elements beenden“. Klicken Sie rechts oben im Arbeitsbereich auf die Schaltfläche „Schließen“ (X). 2.
Bedienfelder und Bereiche Bedienfelder Arbeiten mit Bedienfeldern Bedienfelder im Modus „Experte“ Verwenden der Aufgabenleiste Verwenden des Fotobereichs Bedienfelder Zum Seitenanfang Bedienfelder stehen sowohl in Photoshop Elements als auch in Elements Organizer zur Verfügung, unterscheiden sich jedoch geringfügig im Hinblick auf ihre Funktionsweise. Bedienfelder erleichtern das Verwalten, Anzeigen und Bearbeiten von Bildern.
Möglichkeiten zum Eingeben von Werten A.·Kreisregler¬B.·Durch Klicken wird das Fenster geöffnet C. Textfeld D. Menüpfeil E. Doppelpfeil-Schieberegler F. Kontrollkästchen G. Tastenkombination H. Popup-Regler-Dreieck Arbeiten mit Bedienfeldern Zum Seitenanfang Bedienfelder enthalten Informationen oder Funktionen, die in logischen Gruppen für einen schnellen und einfachen Zugriff angeordnet sind. Der Bedienfeldbereich befindet sich auf der rechten Seite von Photoshop Elements.
Der Bedienfeldbereich 1. Klicken Sie auf „Fenster“ > „Bedienfeldbereich“, um den Bereich anzuzeigen bzw. auszublenden. 2. Im Bedienfeldbereich (benutzerdefinierter Arbeitsbereich) Um ein Bedienfeld aus dem Bedienfeldbereich zu entfernen, ziehen Sie die Titelleiste des Bedienfelds aus dem Bedienfeldbereich. Um dem Bedienfeldbereich ein weiteres Bedienfeld hinzuzufügen, ziehen Sie die Titelleiste des Bedienfelds in den Bedienfeldbereich.
rückgängig machen und wiederholen, Bilder mithilfe der Optionen auf der Aufgabenleiste drehen und Organizer bzw. Photoshop Elements Organizer aufrufen. Klicken Sie im Modus „Experte“ auf den Pfeil neben der Schaltfläche „Mehr“, um die Option zu sehen, mit der zwischen dem grundlegenden und dem benutzerdefinierten Arbeitsbereich gewechselt werden kann.
Werkzeuge Das Werkzeugbedienfeld Auswählen eines Werkzeugs Festlegen von Voreinstellungen im Editor Festlegen des Aussehens eines Werkzeugzeigers Ändern der Größe oder Härte von Malwerkzeugen durch Ziehen Festlegen von Werkzeugoptionen Das Werkzeugbedienfeld Zum Seitenanfang Die Werkzeuge im Werkzeugbedienfeld von Photoshop Elements dienen zum Auswählen, Bearbeiten und Anzeigen von Bildern. Mit einigen Werkzeugen können Sie Farbe auftragen, zeichnen und Text eingeben.
Werkzeugbedienfeld – Übersicht Auswählen eines Werkzeugs Zum Seitenanfang Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf ein Werkzeug im Werkzeugbedienfeld. Wenn es weitere Werkzeugoptionen gibt, werden diese in der Werkzeugoptionsleiste angezeigt. Klicken Sie auf das gewünschte Werkzeug. Verwenden Sie den Tastaturbefehl für das jeweilige Werkzeug. Der Tastaturbefehl wird in der jeweiligen QuickInfo angezeigt. So können Sie z. B. den Pinsel auswählen, indem Sie die Taste „B“ drücken.
A. Werkzeugsymbol B. Aktives Werkzeug in der Werkzeugoptionsleiste C. Verborgene Werkzeuge D. Werkzeugoptionen 1. Wählen Sie ein Werkzeug aus. 2. In der Werkzeugoptionsleiste werden die verfügbaren Optionen angezeigt. Weitere Informationen zum Festlegen von Optionen für ein bestimmtes Werkzeug finden Sie in der Photoshop Elements-Hilfe unter dem Namen des jeweiligen Werkzeugs.
Lineale, Raster und Hilfslinien Lineale, Raster und Hilfslinien Ändern des Nullpunkts und der Einstellungen für Lineale Ändern der Einstellungen für Hilfslinien und Raster Lineale, Raster und Hilfslinien Nach oben Lineale, Raster und Hilfslinien im Modus „Experte“ erleichtern Ihnen die präzise Ausrichtung von Elementen wie Auswahlbereichen, Ebenen und Formen in einem Bild. Im Modus „Schnell“ stehen nur Hilfslinien und Raster zur Verfügung.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinien
Rückgängig-, Wiederholungs- und Abbruch-Aktionen Rückgängig-, Wiederholungs- oder Abbruch-Aktionen Verwenden des Protokollbedienfelds während der Bearbeitung von Fotos Leeren des von der Zwischenablage und dem Protokollbedienfeld belegten Arbeitsspeichers Wiederherstellen der Standardeinstellungen Erneutes Anzeigen von deaktivierten Warnmeldungen Rückgängig-, Wiederholungs- oder Abbruch-Aktionen Zum Seitenanfang Viele Arbeitsschritte lassen sich sowohl in Elements Organizer als auch in Photoshop Elements
gewählten Protokollobjekt aus weiterarbeiten. Wenn Sie ein Protokollobjekt auswählen und dann das Bild ändern, werden alle nachfolgenden Protokollobjekte eliminiert. Wenn Sie ein Protokollobjekt löschen, werden ebenfalls alle nachfolgenden Protokollobjekte gelöscht. Zurückkehren zu einem früheren Zustand eines Bildes Führen Sie in den Modi „Schnell“ und „Experte“ einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie im Protokollbedienfeld auf den Namen des Protokollobjekts.
In bestimmten Situationen werden Warnmeldungen oder Aufforderungen ausgegeben. Sie können die Anzeige dieser Meldungen deaktivieren, indem Sie in der Meldung die Option „Nicht wieder anzeigen“ aktivieren. Sie können auch die Meldungen zurücksetzen, die Sie zu einem späteren Zeitpunkt deaktiviert haben. 1. Wählen Sie unter Windows „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Allgemein“. Wählen Sie unter Mac OS „Photoshop Elements“ > „Voreinstellungen“ > „Allgemein“. 2.
Arbeitsvolumes und Zusatzmodule Arbeitsvolumes Ändern von Arbeitsvolumes Zusatzmodule Installieren von Zusatzmodulen Auswählen eines zusätzlichen Zusatzmodulordners Laden der Standard-Zusatzmodule (und keiner anderen Zusatzmodule) Arbeitsvolumes Zum Seitenanfang Wenn Ihr System einen Vorgang nicht ausführen kann, weil nicht genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, verwendet Photoshop Elements sogenannte Arbeitsvolumes.
Dateiformate in den Dialogfeldern „Öffnen“ und Speichern unter“. Wenn Sie sehr viele Zusatzmodule installieren, können in den entsprechenden Menüs in Photoshop Elements möglicherweise nicht alle Zusatzmodule aufgeführt werden. In diesem Fall werden neu installierte Zusatzmodule im Untermenü „Filter“ > „Sonstige Filter“ angezeigt. Um zu verhindern, dass ein Zusatzmodul oder ein Zusatzmodulordner geladen wird, fügen Sie am Beginn des Zusatzmodul-, Ordner- oder Verzeichnisnamens eine Tilde (~) ein.
Verwenden von Windows 7-Funktionen Photoshop Elements unterstützt folgende Windows 7-Funktionen: Live Taskbar Zeigt Symbole für alle aktuell ausgeführten und angehefteten Anwendungen an. Die Symbole aller aktuell ausgeführten Anwendungen werden durch eine Umrandung hervorgehoben. Wenn Sie mit dem Mauszeiger auf eines der Symbole zeigen, werden verkleinerte Darstellungen der geöffneten Dateien und Anwendungen angezeigt.
Multitouch-Unterstützung Wenn die Hardware und das Betriebssystem Ihres Computers die Touch-Funktionalität unterstützen, können Sie in einem Bild einen Bildlauf ausführen, zoomen und das Bild drehen. Multitouch wird in allen drei Modi unterstützt: „Schnell“, „Assistent“ und „Experte“. Ziehen Führt im Bild einen horizontalen oder vertikalen Bildlauf aus.
Importieren von Dateien Importieren von Standbildern aus Videos Importieren von Bildern von einer Digitalkamera mit WIA-Unterstützung (nur Windows) Importieren von Standbildern aus Videos Nach oben Sie können in Photoshop Elements Videos wiedergeben und Standbilder importieren und diese dann bearbeiten und als Bilder speichern. 1. Wählen Sie „Datei“ > „Importieren“ > „Standbild aus Video“. 2. Navigieren Sie zum Video und wählen Sie es aus. 3. Klicken Sie auf „Abspielen“.
Tastaturbefehle für das Malen und Pinsel Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Tastaturbefehle zum Auswählen und Verschieben von Objekten Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinien
Tastaturbefehle zum Auswählen von Werkzeugen Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Pinsel B B F F Füllwerkzeug K K Verlaufswerkzeug G G Rechteck-Werkzeug U U C C O O Alle Bedienfelder anzeigen/ausblenden Tabulatortaste Tabulatortaste Standardmäßige Vorder- und Hintergrundfarben D D Vorder- und Hintergrundfarben austauschen X X Impressionisten-Pinsel Farbe-ersetzen-Werkzeug Smartpinsel Detail-Smartpinsel Abgerundetes Rechteck-Werkzeug Ellipse-Werkzeug Polygon-Werkzeug Linienzeichner Eigene-Form-Werkzeug Formauswahl-Werkzeug Weichzeichner Scharfzeichner Wischfing
Tastaturbefehle für das Ein-/Ausblenden von Bedienfeldern (Expertenmodus) Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Tastaturbefehle für das Dialogfeld „Camera Raw“ Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Tastaturbefehle für das Farbfelderbedienfeld Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Tastaturbefehle für die Filtergalerie Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Tastaturbefehle für das Ebenenbedienfeld Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
vorübergehend auswählen Schnittmaske erstellen Bei gedrückter Alt-Taste auf die Trennlinie zwischen den beiden Ebenen klicken Wahltaste + Klicken auf die Trennlinie zwischen zwei Ebenen Ebene umbenennen Auf den Ebenennamen doppelklicken Auf den Ebenennamen doppelklicken Zur Ebenenauswahl im Ebenenbedienfeld hinzufügen Umschalt + Alt + , (Komma) oder . (Punkt) Umschalt + Wahltaste + , (Komma) oder .
Tastaturbefehle für den Filter „Verflüssigen“ Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Tastaturbefehle für das Dialogfeld „Magische Extrahierung“ Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Tastaturbefehle für das Transformieren einer Auswahl Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Tastaturbefehle zum Arbeiten mit Photomerge-Panorama Hinweis: Dieses Dialogfeld wird nur für interaktive Layouts angezeigt. Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Tastaturbefehle zum Arbeiten mit Mischmodi Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Tastaturbefehle zum Arbeiten mit Text Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Tastaturbefehle zum Anzeigen von Bildern (Expertenmodus) Die folgende Liste enthält die nützlichsten Tastaturbefehle. Weitere Tastaturbefehle finden Sie in Menübefehlen und QuickInfos.
Anzeigen von Bildern Anzeigen von Bildern im Editor oder in der Schnellkorrektur Ein- oder Auszoomen Anzeigen eines Bildes in Originalgröße (100 %) Anpassen eines Bildes an die Bildschirmgröße Anpassen der Fenstergröße während des Zoomens Verwenden des Navigatorbedienfelds Öffnen mehrerer Ansichten desselben Bildes Anzeigen und Anordnen mehrerer Fenster Schließen von Fenstern Anzeigen von Bildern im Editor oder in der Schnellkorrektur Mit dem Hand-Werkzeug , den Zoom-Werkzeugen eines Bildes in unterschiedl
Wenn Sie mit einem Zoom-Werkzeug arbeiten, können Sie durch Gedrückthalten der Alt-Taste zwischen Einzoomen und Auszoomen umschalten. Nach oben Anzeigen eines Bildes in Originalgröße (100 %) Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie in der Werkzeugpalette auf das Zoom-Werkzeug . Wählen Sie das Hand- oder Zoom-Werkzeug aus und klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltfläche „1:1“.
Wenn Sie Fenster gekachelt nebeneinander anordnen möchten, wählen Sie „Fenster“ > „Bilder“ > „Nebeneinander“. Beim Schließen von Bildern wird die Größe der geöffneten Fenster angepasst, um den verfügbaren Platz auszufüllen. Wählen Sie „Fenster“ > „Bilder“ > „Gleiche Zoomstufe“, um alle geöffneten Bilder in derselben Vergrößerung wie das aktive Fenster anzuzeigen. Wählen Sie „Fenster“ > „Bilder“ > „Gleiche Position“, um denselben Bildbereich (obere linke Ecke, Mitte, untere rechte Ecke usw.
Windows 7-Tastaturbefehle Photoshop Elements unterstützt folgende Windows 7-Tastaturbefehle: Zweck Tastaturbefehl Aktivieren von Aero Peek Windows-Taste + Leertaste Aktivieren von Aero Shake Windows-Taste + Pos1 Maximieren Windows-Taste + Nach-oben-Taste Wiederherstellen oder Minimieren Windows-Taste + Nach-unten-Taste Vertikales Maximieren des aktuellen Fensters Windows-Taste + Umschalt + Nach-oben-Taste Einrasten des aktuellen Fensters in der linken oder rechten Hälfte der Bildschirmanzeige W
Importieren Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Elements Organizer und Photoshop Elements Editor Mit Elements Organizer können Sie Ihre Medien (Fotos und Videoclips) importieren, verwalten, anzeigen, durchsuchen und an andere Personen weitergeben. Im Arbeitsbereich von Element Organizer können Sie auch Sofortkorrekturen an Ihren Fotos vornehmen. Wenn Sie hunderte oder gar tausende von Fotos auf Ihrem Computer zusammengetragen haben, werden Sie feststellen, dass die Suche und Verwaltung von Fotos mit Elements Organizer sehr viel einfacher ist.
Importieren von Dateien Importieren von Standbildern aus Videos Importieren von Bildern von einer Digitalkamera mit WIA-Unterstützung (nur Windows) Importieren von Standbildern aus Videos Nach oben Sie können in Photoshop Elements Videos wiedergeben und Standbilder importieren und diese dann bearbeiten und als Bilder speichern. 1. Wählen Sie „Datei“ > „Importieren“ > „Standbild aus Video“. 2. Navigieren Sie zum Video und wählen Sie es aus. 3. Klicken Sie auf „Abspielen“.
Dateiverwaltung Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Arbeitsvolumes und Zusatzmodule Arbeitsvolumes Ändern von Arbeitsvolumes Zusatzmodule Installieren von Zusatzmodulen Auswählen eines zusätzlichen Zusatzmodulordners Laden der Standard-Zusatzmodule (und keiner anderen Zusatzmodule) Arbeitsvolumes Zum Seitenanfang Wenn Ihr System einen Vorgang nicht ausführen kann, weil nicht genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, verwendet Photoshop Elements sogenannte Arbeitsvolumes.
Dateiformate in den Dialogfeldern „Öffnen“ und Speichern unter“. Wenn Sie sehr viele Zusatzmodule installieren, können in den entsprechenden Menüs in Photoshop Elements möglicherweise nicht alle Zusatzmodule aufgeführt werden. In diesem Fall werden neu installierte Zusatzmodule im Untermenü „Filter“ > „Sonstige Filter“ angezeigt. Um zu verhindern, dass ein Zusatzmodul oder ein Zusatzmodulordner geladen wird, fügen Sie am Beginn des Zusatzmodul-, Ordner- oder Verzeichnisnamens eine Tilde (~) ein.
Dateiinformationen Dateiinformationen (Metadaten) Anzeigen oder Hinzufügen von Dateiinformationen Verwenden des Informationsbedienfelds Anzeigen von Dateiinformationen im Informationenbedienfeld oder in der Statusleiste Speichern oder Löschen von Metadatenvorlagen Verwenden einer gespeicherten Metadatenvorlage Dateiinformationen (Metadaten) Nach oben Wenn Sie mit Ihrer Digitalkamera Aufnahmen machen, enthält jede Bilddatei spezifische Informationen, z. B.
3. Bewegen Sie den Zeiger im Bild oder ziehen Sie im Bild, um das Werkzeug einzusetzen. Je nach verwendetem Werkzeug werden die folgenden Informationen angezeigt: Die numerischen Werte der Farbe, die sich unter dem Zeiger befindet Die x- und y-Koordinaten des Zeigers. Die Breite (B) und Höhe (H) einer Auswahlbegrenzung oder einer Form, die Sie ziehen, oder die Breite und Höhe einer aktiven Auswahl. Die x- und y-Koordinaten der Ausgangsposition (wenn Sie im Bild klicken).
Um Metadaten als Vorlage zu speichern, klicken Sie im Dialogfeld „Dateiinformationen“ in der Schaltflächenzeile auf die DropdownSchaltfläche und wählen Sie „Exportieren“. Geben Sie einen Namen für die Vorlage ein und klicken Sie auf „Speichern“. Um eine Metadatenvorlage zu löschen, klicken Sie auf die Option zum Anzeigen des Vorlagenordners. Wählen Sie die zu löschende Vorlage aus und drücken Sie die Entf-Taste. Verwenden einer gespeicherten Metadatenvorlage Nach oben 1.
Schnelleinstieg Importieren von Fotos und Videos Organisieren von Fotos und Videos Suchen von Fotos und Videoclips Nachbearbeiten von Fotos Erstellen von Fotoprojekten Drucken und Weitergeben von Fotos Importieren von Fotos und Videos Nach oben Importieren Sie zunächst Medien (Videos und Fotos) in Elements Organizer. Sie können Medien von Geräten wie Kameras, Kartenlesern und Scannern sowie aus Adobe® Revel™ oder aus einem beliebigen Ordner auf einem Computer importieren.
Mit den Ansichten in Elements Organizer können Medien auf verschiedene Weise verwaltet werden Verwenden Sie Elements Organizer, um Ihre Medien zu verwalten. Mit Elements Organizer können Sie Fotos, Videodateien, Audioclips und Adobe PDF-Dokumente jederzeit finden, auch wenn sie aus unterschiedlichen Quellen importiert und in verschiedenen Ordnern auf dem Computer abgelegt sind.
Ziehen Sie Fotos von der Medienansicht (links) in das Bedienfeld (rechts) 4. Klicken Sie auf „Fertig“. Nach oben Suchen von Fotos und Videoclips Sie können Fotos und Videodateien nach Datum, Bewertungssternen, Album, Pfad, Dateiname, Medientyp, Stichwort-Tag, Metadaten oder anderen Kriterien suchen. Sie können auch verschiedene Suchoptionen verwenden, um Ihre Fotos je nach visuellen Ähnlichkeiten oder den darauf enthaltenen Objekten automatisch zu suchen.
Anzeigen des Dateispeicherorts Nachbearbeiten von Fotos Nach oben In Photoshop Elements haben Sie mehrere Möglichkeiten, Fotos zu bearbeiten: von einfachen Korrekturen per Mausklick im Organizer bis hin zu erweiterten Farbkorrekturen und Kompositionen in Editor.
Ziehen Sie den Regler oder wählen Sie eine Option aus Belichtung anpassen Klicken Sie im rechten Bedienfeld auf „Belichtung“. Ziehen Sie den Regler, um die Belichtung zu erhöhen oder zu verringern, oder wählen Sie eine der von Photoshop Elements angebotenen Optionen aus. Farben sättigen Klicken Sie im rechten Bedienfeld auf „Farbe“ und anschließend auf „Dynamik“. Klicken Sie auf „Auto“ oder wählen Sie eine der von Photoshop Elements angebotenen Optionen aus.
Freistellen eines Fotos in wenigen Schritten 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Bestätigen“ . Hinweis: Wenn Sie mit dem ausgewählten Freistellungsbereich nicht zufrieden sind und wieder von vorn beginnen möchten, klicken Sie auf das Symbol „Abbrechen“ . Skalieren eines Fotos im Modus „Schnell“ Durch Skalierung können Sie die Abmessungen eines Fotos ändern. 1. Öffnen Sie im Editor das Foto, das Sie skalieren möchten und klicken Sie auf „Schnell“. 2. Wählen Sie „Bild“ > „Skalieren“ > „Bildgröße“. 3.
ziehen. Der Radiergummi funktioniert genauso wie ein echter Radiergummi: Bewegen Sie ihn über den gewünschten Bereich, um die Farbpixel dort zu löschen. Auswahlrechteck und Schnellauswahl Verwenden Sie das Auswahlrechteck, um rechteckige oder quadratische Auswahlbegrenzungen zu zeichnen. Wenn Sie einen Bereich mit Ecken oder abgerundeten Kanten auswählen möchten, verwenden Sie das Schnellauswahl-Werkzeug.
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um Fotos per E-Mail weiterzugeben: 1. Vergewissern Sie sich, dass Ihr E-Mail-Client in den Voreinstellungen angegeben ist. Wählen Sie unter Windows „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Weitergeben“. Hinweis: Unter Mac OS finden Sie die Option „Voreinstellungen“ im Menü „Adobe Elements 11 Organizer“. 2.
Bildkorrekturen Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Anpassen der Farbsättigung und des Farbtons Anpassen der Sättigung und des Farbtons Anpassen der Farbe von Hauttönen Anpassen der Sättigung in isolierten Bereichen Ändern der Farbe eines Objekts Präzise Umwandlung in Schwarzweiß Automatische Umwandlung in Schwarzweiß Hinzufügen benutzerdefinierter Vorgaben für die Umwandlung in Schwarzweiß Hinzufügen von Farbe zu einem Graustufenbild Anpassen der Sättigung und des Farbtons Zum Seitenanfang Mit dem Befehl „Farbton/Sättigung“ können Sie den Farbton (Farbe)
2. Wählen Sie im Dropdown-Menü aus, welche Farben angepasst werden sollen: Wählen Sie „Standard“, um alle Farben gleichzeitig anzupassen. Wählen Sie einen anderen vordefinierten Farbbereich für die Farbe, die Sie anpassen möchten. Mithilfe des Reglers zwischen den Farbbalken können Sie jeden beliebigen Farbtonbereich bearbeiten. 3. Geben Sie für „Farbton“ einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler, bis die Farben wie gewünscht angezeigt werden.
Mit dem Befehl „Farbe für Hautton anpassen“ können Sie die Gesamtfarbe in einem Foto ändern, damit die Hauttöne natürlicher wirken. Wenn Sie im Foto auf einen Hautbereich klicken, werden von Photoshop Elements sowohl der Hautton als auch alle anderen Farben in dem Foto korrigiert. Die Braun- und Rottöne lassen sich separat manuell anpassen, um die gewünschte Farbe zu erzielen. Original (oben) und nach Anpassung der Hauttöne (unten) 1. Öffnen Sie das Foto und wählen Sie die zu korrigierende Ebene aus. 2.
Größe Legt die Pinselgröße (in Pixel) fest. Ziehen Sie den Regler oder geben Sie einen numerischen Wert in das Textfeld ein. Fluss Legt das Tempo der Sättigungsänderung fest. Ziehen Sie den Regler oder geben Sie einen numerischen Wert in das Textfeld ein. 3. Ziehen Sie den Zeiger über den Bildausschnitt, der bearbeitet werden soll. Ändern der Farbe eines Objekts Zum Seitenanfang Mit dem Befehl „Farbe ersetzen“ können Sie eine bestimmte Farbe im Bild ersetzen.
2. Wählen Sie „Überarbeiten“ > „In Schwarzweiß konvertieren“. 3. Wählen Sie eine Stiloption aus, die dem Inhalt Ihres Bildes entspricht (zum Beispiel „Porträts“ oder „Schöne Landschaft“). 4. Ziehen Sie die Regler zur Anpassung der Intensität, um Rot, Grün, Blau oder den Kontrast einzustellen. Hinweis: Mit den Reglern für Rot, Grün und Blau unter „Intensität anpassen“ färben Sie Ihr Bild nicht ein; Sie fügen dem neuen Schwarzweißbild lediglich mehr bzw. weniger Daten aus den ursprünglichen Farbkanälen hinzu.
Retuschieren und Korrigieren Gezieltes Entfernen roter Augen Entfernen von Schönheitsfehlern und unerwünschten Objekten Korrigieren größerer Mängel Korrigieren von Kameraverzerrungen Verwenden des Photomerge-Gruppenbilds Verwenden der Photomerge-Szenenbereinigung Gezieltes Entfernen roter Augen Zum Seitenanfang Ein Video zu diesem Vorgang finden Sie unter www.adobe.com/go/lrvid906_pse_de. Mit dem Rote-Augen-entfernen-Werkzeug können rote Augen auf mit Blitz aufgenommenen Fotos entfernt werden.
Schönheitsfehler und andere Mängel lassen sich leicht mit dem Bereichsreparatur-Pinsel korrigieren. 1. Wählen Sie den Bereichsreparatur-Pinsel aus. 2. Wählen Sie eine Pinselgröße. Am effektivsten ist ein Pinsel, der etwas größer als der zu korrigierende Bereich ist, damit der gesamte Bereich mit nur einem Mausklick abgedeckt wird. 3. Wählen Sie in der Optionsleiste eine der folgenden Optionen unter „Typ“.
1. Wählen Sie den Reparatur-Pinsel aus. 2. Wählen Sie aus der Werkzeugoptionsleiste einen Pinsel und legen Sie Optionen für den Reparatur-Pinsel fest: Modus Legt fest, wie die Quelle oder das Muster an die vorhandenen Pixel angeglichen wird. Beim Modus „Normal“ werden neue Pixel über die vorhandenen Pixel gelegt. Wählen Sie „Ersetzen“, um Filmkörnung und Struktur an den Kanten des Malstrichs zu erhalten. Quelle Legt die Quelle für die Reparatur-Pixel fest.
verschieben Sie den Regler, um das Bild langsam aufzuhellen oder abzudunkeln. Vignette – Mittelpunkt Legt die Breite des Bereichs fest, auf den sich der Regler „Stärke“ auswirkt. Verschieben Sie den Regler oder geben Sie einen niedrigeren Wert ein, um einen größeren Bereich des Bildes zu verändern. Je größer der Wert, desto mehr wird der Effekt auf die Bildkanten beschränkt.
Fenster mit Photomerge-Gruppenbild Hinweis: Verwenden der Photomerge-Szenenbereinigung Zum Seitenanfang Mit der Photomerge-Szenenbereinigung können Sie aus mehreren Fotos ein perfektes Foto zusammenstellen. Sie können beispielsweise unerwünschte Elemente, wie etwa Touristen, die versehentlich in ihre Szene hineingeraten sind, entfernen. Hinweis: Verwenden Sie für beste Ergebnisse Bilder aus derselben Szene, die aus demselben Winkel aufgenommen wurden. 1.
Um einen Bereich im Endergebnisfenster hinzuzufügen, markieren Sie den Bereich im Quellfenster mit dem Buntstift. Zur Feinabstimmung des Endbildes können Sie mit dem Buntstift weitere Inhalte einfügen oder mit dem Radiergummi Inhalte entfernen. 6. (Optional) Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: Striche anzeigen Zeigt Ihre Buntstiftstriche im Quellbild an. Regionen anzeigen Zeigt die ausgewählten Regionen im endgültigen Bild an. 7.
Überarbeiten von Bildern Weichzeichnen von Kanten Ersetzen von Farben in einem Bild Kopieren von Bildern oder Bildbereichen Photomerge-Gesichter Photomerge-Belichtung Photomerge-Stil-Übereinstimmung Weichzeichnen von Kanten Zum Seitenanfang Der Weichzeichner erstellt weiche Kanten oder Bereiche und verringert so die Detailschärfe. Wenn Sie einen detailreichen Hintergrund weichzeichnen, lassen sich die Bildteile, auf die es Ihnen ankommt, stärker herausarbeiten.
Ersetzen von Farben 1. Wählen Sie das Farbe-ersetzen-Werkzeug aus (das Farbe-ersetzen-Werkzeug ist Teil der Pinsel-Optionsleiste). 2. Wählen Sie in der Optionsleiste aus dem Menü „Pinsel“ eine Pinselspitze. Im Normalfall sollte als Modus „Farbe“ (die Standardeinstellung) verwendet werden. 3. Wählen Sie unter „Grenzen“ eine der folgenden Optionen: Nicht benachbart Ersetzt die aufgenommene Farbe überall dort, wo sie unter dem Zeiger auftritt.
Kopierstempel (unten). 1. Wählen Sie den Kopierstempel aus. 2. (Optional) Legen Sie in der Optionsleiste Optionen fest: Pinsel Legt die Pinselspitze fest. Klicken Sie auf den Pfeil neben dem Pinselbeispiel, wählen Sie aus dem Popupmenü „Pinsel“ eine Kategorie aus und klicken Sie dann auf eine Pinselminiatur. Alle Ebenen aufnehmen Aktivieren Sie „Alle Ebenen aufnehmen“, um Daten aus allen sichtbaren Ebenen aufzunehmen (zu kopieren).
Striche anzeigen Aktivieren Sie diese Option, wenn die im Quellbild markierten Stiftstriche angezeigt werden sollen. Regionen anzeigen Aktivieren Sie diese Option, wenn die ausgewählten Regionen im Endbild angezeigt werden sollen. 7. Klicken Sie auf „Zurücksetzen“, um noch einmal von vorn zu beginnen, auf „Fertig“, um die Photomerge-Gesichter fertigzustellen, oder auf „Abbrechen“, um Photomerge-Gesichter zu schließen.
Manuell Um im Automatikmodus beste Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie Fotos verwenden, die mit unterschiedlichen Belichtungswerten mithilfe der Belichtungsreihenfunktion aufgenommen wurden. Um im manuellen Modus beste Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie Fotos verwenden, die mit und ohne Blitz aufgenommen wurden. Photomerge-Belichtung Automatische Photomerge-Belichtung Sie können die erforderlichen Fotos in Elements Organizer auswählen und dann die Fotos im Fotobereich auswählen bzw.
Öffnen Sie die erforderlichen Dateien über „Datei“ > „Öffnen“. a. i. Wählen Sie im Fotobereich die Option „Geöffnete Dateien anzeigen“, um alle geöffneten Dateien anzuzeigen. ii. Wählen Sie mindestens zwei und maximal zehn Fotos aus dem Fotobereich aus. iii. Wählen Sie „Überarbeiten“ > „Photomerge“ > „Photomerge-Belichtung“ aus. Photoshop Elements zeigt die ausgewählten Fotos an. 2. Wählen Sie im Photomerge-Bedienfeld „Manuell“ aus. Das erste Bild im Fotobereich wird als Quellfoto angezeigt.
Details. Hinweis: Sie können auch eines der Standardbeispielbilder auswählen, die im Stilbereich angezeigt werden. 3. Um den Stil eines Bildes anzuwenden, doppelklicken Sie im Stilbereich auf das Stilbild oder ziehen Sie das Bild aus dem Stilbereich auf den Stilbildplatzhalter. 4. Anschließend können Sie das Bild mit den Optionen im Bedienfeld „Bearbeiten“ optimieren. Intensität Steuert die Stärke oder Intensität des zu übertragenden Stils.
Anpassen von Tiefen und Lichtern Anpassen der Farbe und Tonalität mit den Smartpinseln Anwenden der Smartpinsel Tonwertkorrekturen Verbessern der Details von Tiefen und Lichtern Anpassen von Tiefen und Helligkeit mit der Tonwertkorrektur Anpassen von Helligkeit und Kontrast in ausgewählten Bereichen Schnelles Aufhellen oder Abdunkeln isolierter Bereiche Schnelles Erhöhen oder Verringern der Sättigung in isolierten Bereichen Anpassen der Farbe und Tonalität mit den Smartpinseln Zum Seitenanfang Der Smartp
mehrere voreingestellte Korrekturen haben, die auf ein Foto angewendet werden. Jede voreingestellte Korrektur wird auf einer eigenen Einstellungsebene vorgenommen. Die Einstellungen können für jede Korrektur separat angepasst werden. Wenn Sie eine Korrektur vornehmen, wird nach dem ersten Anwenden der Korrektur ein Farbpunkt angezeigt. Dieser Farbpunkt dient als Referenz für die jeweilige Korrektur. Wenn Sie eine andere voreingestellte Korrektur vornehmen, wird ein neuer Farbpunkt angezeigt.
Hinweis: Sie können im Ebenenbedienfeld eine mit dem Smartpinsel vorgenommene Korrektur auch löschen, indem Sie die entsprechende Einstellungsebene löschen. Popupbedienfeld des Smartpinsels Mit Photoshop Elements können Sie zahlreiche Vorgabenkorrekturen mithilfe des Smartpinsels und des Detail-Smartpinsels anwenden. Wählen Sie eine Korrektur aus dem Popupbedienfeld „Vorgabe“ in der Optionsleiste aus. Wie alle Popupbedienfelder kann auch das Popupbedienfeld für Smartpinsel-Vorgaben konfiguriert werden.
Mittelton-Kontrast Erhöht bzw. verringert den Kontrast der Mitteltöne. Verwenden Sie diesen Regler, wenn der Bildkontrast nach dem Anpassen der Tiefen und Lichter zu wünschen übrig lässt. Um das Bild in den Zustand beim Öffnen des Dialogfelds zurückzusetzen, klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Wahltaste unter Mac OS) auf die Schaltfläche „Zurück“. Vor (oben) und nach (unten) dem Anpassen von Tiefen und Lichtern.
prüfen, welche Bereiche auf Weiß beschnitten werden (Ebene 255). Farbige Bereiche zeigen das Beschneiden in den einzelnen Kanälen an. 4. Wenn Sie die Helligkeit der Mitteltöne des Bildes anpassen möchten, ohne dabei Änderungen an den Tiefen- und Lichterwerten vorzunehmen, ziehen Sie den grauen Tonwertspreizungsregler (mittlerer Regler). Sie können auch direkt im mittleren Textfeld „Tonwertspreizung“ Werte eingeben. (Der aktuelle, nicht korrigierte Mitteltonwert hat den Wert 1,0.) Klicken Sie auf „OK“.
3. Ziehen Sie den Zeiger über den Bildausschnitt, der bearbeitet werden soll. Schnelles Erhöhen oder Verringern der Sättigung in isolierten Bereichen Zum Seitenanfang Der Schwamm bewirkt eine Verstärkung oder Verringerung der Sättigung in Bildbereichen. Sie können die Farbe eines Objekts oder Bereichs mit dem Schwamm hervorheben oder dämpfen. 1. Wählen Sie den Schwamm. Falls der Schwamm nicht angezeigt wird, sehen Sie unter dem Abwedler bzw. dem Nachbelichter nach. 2.
Transformieren Drehen oder Spiegeln eines Elements Freies Drehen eines Elements Skalieren eines Elements Neigen oder Verzerren eines Elements Zuweisen von Perspektive zu einem Element Freies Transformieren eines Elements Anwenden einer Transformation auf die Hintergrundebene Drehen oder Spiegeln eines Elements Zum Seitenanfang Sie können eine Auswahl, eine Ebene oder ein ganzes Bild drehen oder spiegeln.
Zum Seitenanfang Freies Drehen eines Elements Mit den Befehlen „Ebene frei drehen“ und „Auswahl frei drehen“ können Sie ein Element um einen beliebigen Betrag drehen. Das Bild wurde zunächst mit dem Befehl „Ebene frei drehen“ gerade ausgerichtet. Durch anschließendes Klicken auf die Schaltfläche „Bestätigen“ wurde die Drehung angewendet. 1. Wählen Sie im Editor-Arbeitsbereich die Ebene bzw. Auswahl aus, die Sie drehen möchten. 2. Wählen Sie „Bild“ > „Drehen“ > „Ebene frei drehen“ bzw.
Zum Seitenanfang Neigen oder Verzerren eines Elements Beim Neigen werden Elemente in senkrechter oder waagerechter Richtung verzogen. Beim Verzerren werden Elemente gedehnt oder gestaucht. 1. Wählen Sie im Editor-Arbeitsbereich das Foto, die Ebene, die Auswahl oder die Form aus, das bzw. die Sie transformieren möchten. 2. Wählen Sie „Bild“ > „Transformieren“ > „Neigen“ bzw. „Bild“ > „Transformieren“ > „Verzerren“.
ziehen Sie bei gedrückter Umschalttaste einen Eckgriff oder aktivieren Sie in der Optionsleiste die Option „Proportionen beibehalten“ und ziehen Sie dann einen Eckgriff. Um die Auswahl zu drehen, platzieren Sie den Zeiger außerhalb des Begrenzungsrahmens und ziehen Sie. Wenn sich der Zeiger angezeigt. Wenn Sie beim Ziehen außerhalb des Begrenzungsrahmens befindet, wird statt des Zeigers ein gebogener Doppelpfeil die Umschalttaste gedrückt halten, wird der Drehwinkel auf 15°-Schritte beschränkt.
Skalieren Bildgröße und Auflösung Bildschirmauflösung Anzeigen der Bildgröße einer geöffneten Datei Anzeigen der Ausgabegröße auf dem Bildschirm Ändern der Druckausgabegröße und Auflösung ohne Neuberechnung Neuberechnen eines Bildes Bildgröße und Auflösung Zum Seitenanfang Die Bildgröße (oder Pixelmaße) gibt die Anzahl der Pixel entlang der Breite und Höhe des Bildes an. So können Sie mit Ihrer Digitalkamera z. B. ein Foto aufnehmen, das 1500 Pixel breit und 1000 Pixel hoch ist.
Mit der Option „Bild neu berechnen mit“ können Sie die Größe eines Bildes ändern, ohne die Auflösung zu verändern. Wenn Sie mit einer bestimmten Auflösung oder mit einer niedrigeren oder höheren Auflösung drucken müssen, als es das aktuelle Bild zulässt, berechnen Sie das Bild neu. Durch eine Neuberechnung kann allerdings die Bildqualität beeinträchtigt werden. Bildschirmauflösung Zum Seitenanfang Die Auflösung Ihres Bildschirms wird in Pixelmaßen angegeben. Wenn Sie z. B.
5. Geben Sie unter „Auflösung“ einen neuen Wert ein. Wählen Sie ggf. eine neue Maßeinheit und klicken Sie dann auf „OK“. Wenn Sie die ursprünglichen Werte im Dialogfeld „Bildgröße“ wiederherstellen möchten, halten Sie die Alt-Taste (Wahltaste unter Mac OS) gedrückt und klicken Sie auf „Zurück“. Neuberechnen eines Bildes Zum Seitenanfang Das Ändern der Pixelmaße eines Bildes bezeichnet man als Neuberechnen (engl. Resampling).
5. Klicken Sie auf „OK“, um die Pixelmaße zu ändern und das Bild neu zu berechnen. Optimale Ergebnisse beim Erstellen eines kleineren Bildes erzielen Sie, indem Sie das Bild mit niedrigerer Auflösung neu berechnen und den Filter „Unscharf maskieren“ („Überarbeiten“ > „Unscharf maskieren“) anwenden. Um ein größeres Bild zu erzeugen, scannen Sie das Bild mit höherer Auflösung neu ein.
Neuzusammensetzen Neuzusammensetzen eines Fotos im Modus „Assistent“ Neuzusammensetzen eines Fotos im Modus „Experte“ Optionen für das Neuzusammensetzen Das Neu-zusammensetzen-Werkzeug erleichtert die intelligente Änderung der Größe von Fotos, ohne wichtige Inhalte wie Menschen, Gebäude, Tiere und mehr zu beeinträchtigen. Bei der normalen Skalierung werden alle Pixel beim Ändern der Größe eines Bildes einheitlich geändert.
Die Bereiche, die als geschützt markiert sind, werden grün markiert. 4. Um Teile der unerwünschten markierten Bereiche (grün) zu löschen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Foto und wählen Sie „Schutzmarkierungen aufheben“ aus. 5. Markieren Sie die Bereiche, die Sie entfernen möchten (d. h. Bereiche, die nicht wichtig sind), mit dem Löschpinsel. Die Bereiche, die gelöscht werden können, werden rot markiert.
Schwellenwert Mit dieser Option können Sie den Schwellenwert für das Neuzusammensetzen festlegen. Bei Angabe eines Schwellenwerts von 100 % wird das Bild zu 100 % neu zusammengesetzt. Bei Angabe eines Schwellenwerts von 0 % entspricht das Verhalten des Neuzusammensetzen-Werkzeugs ungefähr dem des Transformieren-Werkzeugs. Hauttöne hervorheben Erkennt Hauttöne und markiert diese zum Schutz. Sie können dafür sorgen, dass Bereiche, die Hauttöne enthalten, erhalten bleiben.
Verarbeiten von Rohbilddateien Rohbilddateien Prozessversionen Öffnen und Verarbeiten von Rohdateien Anpassen der Bildschärfe in Rohdateien Reduzieren von Bildrauschen in Rohbildern Speichern von Änderungen an Rohbildern Öffnen eines Rohbildes im Editor-Arbeitsbereich Einstellungen und Steuerelemente Rohbilddateien Zum Seitenanfang In der Digitalfotografie wird ein Bild über den Bildsensor einer Kamera in einer Grafikdatei erfasst.
„Wiederherstellung“, „Aufhelllicht“ und „Helligkeit“. Registerkarte „Details“: In Prozessversion 2012 gibt es einen neuen Regler namens „Farbdetails“. Dieser Regler bleibt deaktiviert, bis der Farbregler geändert wird. In Prozessversion 2012 gibt es zwei neue Optionen namens „Luminanzdetail“ und „Luminanzkontrast“. Diese Regler bleiben deaktiviert, bis die Luminanz geändert wird.
8. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Um eine Kopie der Rohdatei (mit angewendeten Rohdateieinstellungen) in Photoshop Elements zu öffnen, klicken Sie auf „Bild öffnen“. Sie können das Bild bearbeiten und in einem von Photoshop Elements unterstützten Format speichern. Die ursprüngliche Rohdatei bleibt dabei unverändert. Um die Korrekturen abzubrechen und das Dialogfeld zu schließen, klicken Sie auf „Abbrechen“. Um die Korrekturen in einer DNG-Datei zu speichern, klicken Sie auf „Bild speichern“.
Datei wie jedes andere Bild bearbeiten und speichern.) 1. Wenden Sie im Dialogfeld „Camera Raw“ Korrekturen auf ein oder mehrere Rohbilder an. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Bild speichern“. 3. Geben Sie im Dialogfeld „Speicheroptionen“ einen Speicherort sowie die gewünschte Dateibenennung für die Speicherung von mehr als einer Camera Raw-Datei an.
Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Korrigieren von Farbstichen Korrigieren von Farbstichen durch Vergleichen von Variationen eines Bildes Automatisches Entfernen eines Farbstichs Entfernen eines Farbstichs mit dem Befehl „Tonwertkorrektur“ Anpassen von Farbkurven Korrigieren von Farbstichen durch Vergleichen von Variationen eines Bildes Zum Seitenanfang Im Dialogfeld „Farbvariationen“ können Sie Farb- und Tonwertkorrekturen vornehmen, indem Sie verschiedene Miniaturvariationen eines Fotos miteinander vergleichen und auswählen.
1. Wählen Sie „Überarbeiten“ > „Farbe anpassen“ > „Farbstich entfernen“. 2. Klicken Sie auf einen Bildbereich, der möglichst weiß, schwarz oder neutral grau sein sollte. Das Bild ändert sich je nach der ausgewählten Farbe. 3. Wenn Sie von vorn anfangen und die im Bild vorgenommenen Änderungen rückgängig machen möchten, klicken Sie auf „Zurück“. 4. Klicken Sie auf „OK“, um die Farbänderung zu bestätigen.
Passen Sie die Farbkurven auf einer duplizierten Ebene an, damit beim Experimentieren mit Tonwertkorrekturen das Originalfoto erhalten bleibt. 3. Wählen Sie „Überarbeiten“ > „Farbe anpassen“ > „Farbkurven anpassen“. 4. Wählen Sie einen Stil aus (beispielsweise „Gegenlicht“ oder „Solarisation“). 5. Passen Sie die Regler für Lichter, Mittelton-Helligkeit, Mittelton-Kontrast und Tiefen an. 6. Klicken Sie auf „OK“, um die Änderungen auf das Bild anzuwenden.
Anpassungsfilter Anwenden Anwenden Anwenden Anwenden Anwenden Anwenden des des des des des des Filters „Tonwertangleichung“ Filters „Verlaufsumsetzung“ Filters „Umkehren“ Filters „Tontrennung“ Filters „Schwellenwert“ Fotofilters Anwenden des Filters „Tonwertangleichung“ Zum Seitenanfang Mit dem Filter „Tonwertangleichung“ werden die Helligkeitswerte der Bildpixel neu verteilt, sodass die Pixel die Helligkeitsstufen gleichmäßiger darstellen.
Mit „Dither“ wird zufälliges Rauschen hinzugefügt, um die Darstellung der Verlaufsfüllung zu glätten und Streifeneffekte zu reduzieren. Mit „Umkehren“ wird die Richtung der Verlaufsfüllung und damit die Verlaufsumsetzung umgekehrt. 5. Klicken Sie auf „OK“. Anwenden des Filters „Umkehren“ Zum Seitenanfang Mit dem Filter „Umkehren“ werden die Farben in einem Bild umgekehrt.
den Regler dann so weit zurück, bis einige schwarze Flächen im Bild erscheinen. 4. (Optional) Klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Wahltaste unter Mac OS) auf „Zurück“, um die Standardeinstellungen wiederherzustellen. 5. (Optional) Klicken Sie auf „Abbrechen“, um das Dialogfeld „Schwellenwert“ zu schließen, ohne Änderungen im Bild zu übernehmen. Anwenden des Fotofilters Zum Seitenanfang Der Befehl „Fotofilter“ simuliert einen Farbfilter, der vor das Kameraobjektiv gesetzt wird.
Freistellen Freistellen eines Bildes Freistellen von Bildern auf eine Auswahlbegrenzung Verwenden von Hilfslinien für bessere Ergebnisse beim Freistellen Verwenden des Ausstechers Ändern der Größe der Arbeitsfläche Begradigen eines Bildes Teilen eines gescannten Bildes, das mehrere Fotos enthält Zum Seitenanfang Freistellen eines Bildes Das Freistellungswerkzeug entfernt den Bildbereich außerhalb des Freistellungsrahmens oder der Auswahl.
eine andere Position ziehen. Sie können den Freistellungsrahmen auch mit den Pfeiltasten verschieben. Ändern Sie die Größe des Freistellungsrahmens durch Ziehen an einem Griff. (Wenn Sie im Menü „Seitenverhältnis“ die Option „Keine Beschränkung“ gewählt haben, können Sie das Seitenverhältnis beim Skalieren erhalten, indem Sie während des Ziehens an einem Eckgriff die Umschalttaste gedrückt halten.
Beispiel für eine Freistellung mit einem goldenen Schnitt Drittel-Regel Bricht das Bild horizontal und vertikal (äquidistante Linien) in Drittel, in neun Abschnitte und bietet so ein besseres visuelles Hilfsmittel zum Bestimmen eines Freistellungsvorgangs. Sie können einen Freistellungsvorschlag bestätigen oder abbrechen. Die Überlagerung beim Freistellen wird in der Optionsleiste anhand der Optionen „B“ und „H“ festgelegt.
Schneiden Sie ein Foto mit dem Ausstecher auf eine originelle Form zu. 1. Wählen Sie den Ausstecher aus. 2. Klicken Sie auf das Popupmenü des Ausstechers in der Werkzeugoptionsleiste und wählen Sie eine Form aus. Um andere Bibliotheken anzuzeigen, wählen Sie aus dem Dropdown „Formen“ eine andere Bibliothek aus. 3. Doppelklicken Sie auf eine Form, um sie auszuwählen. 4.
Durch Vergrößern der Arbeitsfläche wird Platz für einen farbigen Rand geschaffen. 1. Wählen Sie „Bild“ > „Skalieren“ > „Arbeitsfläche“. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Geben Sie die Abmessungen der neuen Arbeitsfläche in die Felder „Breite“ und „Höhe“ ein. Wählen Sie in den zugehörigen Dropdowns die gewünschte Maßeinheit. Aktivieren Sie die Option „Relativ“ und geben Sie die Werte ein, um die die Größe der Arbeitsfläche erhöht bzw. verringert werden soll.
Hintergrundbereiche und einige Pixel werden beschnitten. Entfernen des Hintergrunds durch Begradigen und Freistellen Hinweis: Die drei Begradigungsoptionen sind aktiviert, wenn die Option „Alle Ebenen drehen“ aktiviert ist. 3. Aktivieren Sie die Option „Alle Ebenen drehen“, um alle Ebenen im Bild zu begradigen. 4.
Dithering in Webbildern Dithering Steuern des Dithering in Webbildern Anzeigen einer Vorschau des Dithering Dithering Nach oben Die meisten Webbilder werden mit 24-Bit-Farbanzeige (mehr als 16 Millionen Farben) erstellt. Manche Benutzer zeigen Webseiten jedoch auf Computern mit 8-Bit-Farbanzeige (256 Farben) an. Folglich enthalten Webbilder häufig Farben, die auf einigen Computern nicht zur Verfügung stehen.
3. Um eine Vorschau des Dithering in Photoshop Elements anzuzeigen, wählen Sie im Dialogfeld „Für Web speichern“ die Option „BrowserDithering“ aus dem Menü des Dokumentfensters. (Um das Menü anzuzeigen, klicken Sie auf das Dreieck an der rechten oberen Ecke des optimierten Bildes.) 4. Um eine Vorschau des Dithering in einem Browser anzuzeigen, führen Sie die folgenden Schritte durch: Stellen Sie die Farbanzeige des Computers auf 8-Bit-Farbe (256 Farben) ein.
Effekte Verwenden des Effektebedienfelds Verwenden des Grafikenbedienfelds Einfügen stilisierter Formen oder Grafiken in ein Bild Einfügen eines künstlerischen Hintergrunds in ein Bild Hinzufügen eines Rahmens oder eines Themas zu einem Bild Fotoeffekte Anwenden eines Effekts Einfügen von stilisiertem Text in ein Bild Hinzufügen von Grafiken oder Effekten zu den Favoriten Nach oben Verwenden des Effektebedienfelds Über das Effektebedienfeld können Sie gleich mehrere Effekte anwenden.
2. Wählen Sie die Hintergrundebene im Ebenenbedienfeld aus. 3. Wählen Sie im Grafikenbedienfeld aus dem Dropdown Hintergründe aus. 4. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie auf eine Miniatur. Ziehen Sie die Miniatur auf das Bild. Nach oben Hinzufügen eines Rahmens oder eines Themas zu einem Bild Wenn Sie einem Fotoprojekt einen Rahmen oder ein Thema hinzufügen, wird die Umrandung mit einem leeren (grauen) Bereich für das Bild angezeigt.
Nach oben Einfügen von stilisiertem Text in ein Bild Wenn Sie einem Bild Text hinzufügen, wird eine Textebene hinzugefügt, damit Sie den Text ändern können, ohne dadurch das ursprüngliche Bild zu verändern. 1. Wählen Sie im Grafikenbedienfeld aus dem Dropdown die Option „Text“ und führen Sie dann einen der folgenden Schritte aus: Wählen Sie eine Miniatur aus und klicken Sie auf „Anwenden“. Doppelklicken Sie auf eine Miniatur. Ziehen Sie eine Miniatur auf das Bild. 2.
Schnelleinstieg Importieren von Fotos und Videos Organisieren von Fotos und Videos Suchen von Fotos und Videoclips Nachbearbeiten von Fotos Erstellen von Fotoprojekten Drucken und Weitergeben von Fotos Importieren von Fotos und Videos Nach oben Importieren Sie zunächst Medien (Videos und Fotos) in Elements Organizer. Sie können Medien von Geräten wie Kameras, Kartenlesern und Scannern sowie aus Adobe® Revel™ oder aus einem beliebigen Ordner auf einem Computer importieren.
Mit den Ansichten in Elements Organizer können Medien auf verschiedene Weise verwaltet werden Verwenden Sie Elements Organizer, um Ihre Medien zu verwalten. Mit Elements Organizer können Sie Fotos, Videodateien, Audioclips und Adobe PDF-Dokumente jederzeit finden, auch wenn sie aus unterschiedlichen Quellen importiert und in verschiedenen Ordnern auf dem Computer abgelegt sind.
Ziehen Sie Fotos von der Medienansicht (links) in das Bedienfeld (rechts) 4. Klicken Sie auf „Fertig“. Nach oben Suchen von Fotos und Videoclips Sie können Fotos und Videodateien nach Datum, Bewertungssternen, Album, Pfad, Dateiname, Medientyp, Stichwort-Tag, Metadaten oder anderen Kriterien suchen. Sie können auch verschiedene Suchoptionen verwenden, um Ihre Fotos je nach visuellen Ähnlichkeiten oder den darauf enthaltenen Objekten automatisch zu suchen.
Anzeigen des Dateispeicherorts Nachbearbeiten von Fotos Nach oben In Photoshop Elements haben Sie mehrere Möglichkeiten, Fotos zu bearbeiten: von einfachen Korrekturen per Mausklick im Organizer bis hin zu erweiterten Farbkorrekturen und Kompositionen in Editor.
Ziehen Sie den Regler oder wählen Sie eine Option aus Belichtung anpassen Klicken Sie im rechten Bedienfeld auf „Belichtung“. Ziehen Sie den Regler, um die Belichtung zu erhöhen oder zu verringern, oder wählen Sie eine der von Photoshop Elements angebotenen Optionen aus. Farben sättigen Klicken Sie im rechten Bedienfeld auf „Farbe“ und anschließend auf „Dynamik“. Klicken Sie auf „Auto“ oder wählen Sie eine der von Photoshop Elements angebotenen Optionen aus.
Freistellen eines Fotos in wenigen Schritten 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Bestätigen“ . Hinweis: Wenn Sie mit dem ausgewählten Freistellungsbereich nicht zufrieden sind und wieder von vorn beginnen möchten, klicken Sie auf das Symbol „Abbrechen“ . Skalieren eines Fotos im Modus „Schnell“ Durch Skalierung können Sie die Abmessungen eines Fotos ändern. 1. Öffnen Sie im Editor das Foto, das Sie skalieren möchten und klicken Sie auf „Schnell“. 2. Wählen Sie „Bild“ > „Skalieren“ > „Bildgröße“. 3.
ziehen. Der Radiergummi funktioniert genauso wie ein echter Radiergummi: Bewegen Sie ihn über den gewünschten Bereich, um die Farbpixel dort zu löschen. Auswahlrechteck und Schnellauswahl Verwenden Sie das Auswahlrechteck, um rechteckige oder quadratische Auswahlbegrenzungen zu zeichnen. Wenn Sie einen Bereich mit Ecken oder abgerundeten Kanten auswählen möchten, verwenden Sie das Schnellauswahl-Werkzeug.
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um Fotos per E-Mail weiterzugeben: 1. Vergewissern Sie sich, dass Ihr E-Mail-Client in den Voreinstellungen angegeben ist. Wählen Sie unter Windows „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Weitergeben“. Hinweis: Unter Mac OS finden Sie die Option „Voreinstellungen“ im Menü „Adobe Elements 11 Organizer“. 2.
Editor mit Assistent Verwenden der Optionen für den Editor mit Assistent Der Editor mit Assistent zum Freistellen eines Fotos Der Editor mit Assistent zum neuen Zusammensetzen eines Fotos Der Editor mit Assistent zum Drehen und/oder Begradigen Der Editor mit Assistent zum Schärfen eines Fotos Der Editor mit Assistent zum Aufhellen oder Abdunkeln Der Editor mit Assistent zum Bearbeiten von Helligkeit und Kontrast Der Editor mit Assistent zur Tonwertkorrektur Der Editor mit Assistent zum Verbessern der Farben
1. Klicken Sie im Editor auf „Assistent“, um in den Modus „Assistent“ zu wechseln. 2. Wählen Sie aus der Liste der verschiedenen Assistenten im Bedienfeld auf der rechten Seite des Bildschirms den gewünschten Assistenten. 3. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Befolgen Sie die angezeigte Anleitung und klicken Sie danach auf „Fertig“. Klicken Sie auf „Abbrechen“, um die vom Assistenten durchgeführten Änderungen rückgängig zu machen, und wählen Sie einen anderen Assistenten aus.
Der Editor mit Assistent zum Verbessern der Farben Nach oben Mit diesem Editor mit Assistent können Sie den Farbton, die Sättigung und die Helligkeit eines Bildes verbessern. Sie haben die Möglichkeit, nur das Nachher-Bild anzuzeigen oder das Vorher- und das Nachher-Bild in vertikaler oder horizontaler Anordnung anzuzeigen. Weitere Informationen zum Verbessern von Farben finden Sie im Abschnitt Anpassen von Farbsättigung und Farbton.
Der Editor mit Assistent zum Bearbeiten von Photomerge-Gesichtern Nach oben Weitere Informationen zu Photomerge-Gesichtern finden Sie im Abschnitt Verwenden von Photomerge-Gesichtern. Der Editor mit Assistent zum Bereinigen einer Photomerge-Szene Nach oben Weitere Informationen zur Photomerge-Szenenbereinigung finden Sie im Abschnitt Verwenden der Photomerge-Szenenbereinigung.
6. Um die Weichzeichnung für den Rest des Bildes anzupassen, ziehen Sie den entsprechenden Regler, bis Sie den gewünschten Weichzeichner-Effekt erzielen. „Benutzerdefiniert“ Bei dieser Methode wählen Sie die Objekte, die im Fokus liegen sollen, mit dem Schnellauswahlwerkzeug aus. Die Weichzeichnung wird auf die nicht ausgewählten Bereichen des Bildes angewendet. Sie können den Weichzeichnungsgrad anpassen, der auf den Rest des Bildes angewendet wird. 1. Öffnen Sie das Bild in Photoshop Elements. 2.
Teilen eines Bildes in mehrere Schnappschüsse Nach oben Der Effekt „Bilderstapel“ teilt ein Bild in mehrere Schnappschüsse mit eigenem Rahmen auf. Wenn Sie den Effekt angewendet haben und in den Editormodus wechseln, können Sie die Schnappschüsse verschieben. 1. Wählen Sie im Bedienfeld „Bearbeiten“ die Option „Assistent“ aus. 2. Wählen Sie aus den Optionen für „Foto abspielen“ die Option „Fotostapel“ aus. 3. Sie können ein Bild in 4, 8 oder 12 Schnappschüsse teilen.
b. Klicken Sie auf „Schlanker machen“. Hinweis: Der Effekt wird durch wiederholtes Klicken verstärkt. Anwenden des Pop-Art-Effekts Nach oben Im Modus „Editor mit Assistent“ können Sie in drei einfachen Schritten ein Foto in ein Pop-Art-Bild verwandeln. Dabei können Sie sogar zwischen zwei verschiedenen Stilen auswählen. 1. Klicken Sie auf „Fotospiel“ und wählen Sie „Pop-Art“. 2. Wählen Sie einen Stil und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
werden sollen. 4. Um mit mehreren Effekten zu experimentieren, klicken Sie auf „Effekt verfeinern“ und ändern Sie folgende Optionen: Weichzeichnen: Erhöht die Stärke der Weichzeichnung, die auf das Foto angewendet wird. Kontrast: Erhöht oder verringert den Kontrast des Fotos. Sättigung: Erhöht oder verringert die Farbsättigung des Fotos 5. Klicken Sie auf „Fertig“, um den Effekt anwenden, oder auf „Abbrechen“, um zum Assistenten-Bedienfeld zurückzukehren.
Ebenenmasken Ebenenmasken Hinzufügen einer Ebenenmaske zu einem Bild Ebenenmasken Nach oben Ebenenmasken sind auflösungsabhängige Bitmaps, die mit einem Mal- oder Auswahlwerkzeug bearbeitet werden. Ebenenmasken steuern die Sichtbarkeit der Ebene, der die Maske hinzugefügt wird. Durch die Bearbeitung einer Ebenenmaske können maskierten Bereichen Inhalte hinzugefügt oder aus diesen entfernt werden, ohne die Ebenenpixel zu verändern. Eine Ebenenmaske ist ein Graustufenbild.
Optimieren von Bildern Optimieren Verwenden des Dialogfelds „Für Web speichern“ Optimierte Dateiformate für das Web Anwenden einer Optimierungsvorgabe Optimieren von Bildern im JPEG-Format Optimieren von Bildern im GIF- oder PNG-8-Format Optimieren von Bildern im PNG-24-Format Erstellen einer animierten GIF-Datei Optimieren Nach oben Wenn Sie Bilder ins Internet stellen möchten, müssen Sie die Dateigröße beachten.
Die Optimierungsoptionen werden auf der rechten Seite des Dialogfelds „Für Web speichern“ angezeigt. Außer einem Dateiformat für das Web können Sie Komprimierungs- und Farboptionen auswählen. Darüber hinaus lässt sich in diesem Dialogfeld die Hintergrundtransparenz oder -farbe einstellen und die Bildgröße ändern. Sie können vordefinierte Einstellungen verwenden (indem Sie ein Format aus dem Menü „Vorgabe“ wählen) oder formatspezifische Optionen auswählen, um die Optimierung genau abzustimmen.
bleiben. Darüber hinaus können Sie im GIF-Format animierte Bilder erstellen und Transparenz in Bildern beibehalten. GIF wird von den meisten Browsern unterstützt. Das GIF-Format verwendet LZW-Komprimierung, eine verlustfreie („lossless“) Komprimierungsmethode. Da GIF-Dateien allerdings auf 256 Farben begrenzt sind, kann die Optimierung eines 24-Bit-Originalbilds als 8-Bit-GIF-Datei zum Verlust von Farbdaten führen.
Bilder auf unterschiedlichen Ebenen können zu einer Abfolge angeordnet werden, um eine Animation zu erstellen. Anwenden einer Optimierungsvorgabe Nach oben Mit einer vordefinierten Optimierungseinstellung, einer so genannten Vorgabe, können Sie Bilder schnell und einfach für das Web optimieren. Wählen Sie im Menü „Vorgabe“ oben rechts im Dialogfeld „Für Web speichern“ die gewünschte Einstellung. Vorgaben sind auf die Optimierungsanforderungen der unterschiedlichen Bildformate abgestimmt.
Optimieren von Bildern im GIF- oder PNG-8-Format GIF ist das Standardformat für das Komprimieren von Bildern mit großen Farbflächen und scharfen Details in Strichgrafiken, Logos oder Text. Wie das GIF-Format unterstützt auch PNG-8 Transparenz und komprimiert Farbflächen, wobei Details erhalten bleiben. Nicht alle Webbrowser können jedoch PNG-8-Dateien anzeigen. 1. Öffnen Sie im Editor ein Bild und wählen Sie „Datei“ > „Für Web speichern“. 2. Wählen Sie „GIF“ oder „PNG-8“ als Optimierungsformat. 3.
Schleife Die Animation wird im Webbrowser fortlaufend wiederholt. Frameverzögerung Legt die Zahl der Sekunden fest, für die jeder Frame im Webbrowser angezeigt wird. Sekundenbruchteile können Sie durch Dezimalwerte angeben, z. B. 0,5 für eine halbe Sekunde.
Muster Muster Verwenden des Musterstempels Hinzufügen eines eigenen Musters zur Auswahlliste für Muster Verwenden eines vordefinierten Musters aus dem Ordner „PostScript Patterns“ Nach oben Muster Sie können ein Muster mit dem Musterstempel auftragen oder eine Auswahl bzw. Ebene mit einem aus den Musterbibliotheken ausgewählten Muster füllen. In Photoshop Elements stehen mehrere Muster zur Auswahl.
wird das Muster jedes Mal am Zeiger zentriert, wenn Sie mit dem Werkzeug neu ansetzen. Impressionistisch Malt das Muster mit Farbtupfern, um einen impressionistischen Effekt zu erzielen. Hinzufügen eines eigenen Musters zur Auswahlliste für Muster Nach oben 1.
Rendering-Filter Wolken Differenz-Wolken Fasern Blendenflecke Beleuchtungseffekte Struktur laden Wolken Nach oben Mit dem Filter „Wolken“ wird ein weiches Wolkenmuster mit Zufallswerten, die zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe in der Werkzeugpalette variieren, erzeugt. Um ein stärkeres Wolkenmuster zu erzeugen, wählen Sie bei gedrückter Alt-Taste (Wahltaste unter Mac OS) die Optionen „Filter“ > „Renderfilter“ > „Wolken“ aus.
unter Mac OS) und ziehen Sie sie an eine neue Stelle im Fenster. Speichern Mit dieser Option können Sie dem Stil einen Namen geben und ihn speichern. Gespeicherte Stile enthalten alle Einstellungen für jede Lichtquelle und werden im Menü „Stil“ angezeigt, wenn Sie ein Bild in Photoshop Elements öffnen. Löschen Der ausgewählte Stil wird entfernt. Standardstile können nicht gelöscht werden.
Höhe Ermöglicht das Variieren der Strukturtiefe von „Flach“ (0) bis „Gebirgig“ (100). Anpassen von Lichtquellen Führen Sie, je nach Lichtart, in der Beleuchtungseffekte-Vorschau einen oder mehrere der folgenden Schritte durch: („Diffuses Licht“, „Strahler“ und „Spot“) Ziehen Sie den Kreis in der Mitte, um die Lichtquelle zu verschieben. („Diffuses Licht“) Wenn Sie die Richtung des Lichtes ändern möchten, ziehen Sie den Griffpunkt am Ende der Linie in einem Winkel von der Linie weg.
Erstellen glatter Auswahlkanten mit „Glätten“ oder „Weiche Kante“ Glätten der Kanten einer Auswahl Weichzeichnen der Kanten einer Auswahl Festlegen einer weichen Kante für ein Auswahlwerkzeug Festlegen einer weichen Kante für eine vorhandene Auswahl Glätten der Kanten einer Auswahl Nach oben Mit den Optionen „Glätten“ bzw. „Weiche Kante“ können Sie harte Kanten einer Auswahl glätten.
2. Wählen Sie „Auswahl“ > „Weiche Auswahlkante“. 3. Geben Sie im Feld „Radius“ einen Wert zwischen 0,2 und 250 ein und klicken Sie auf „OK“. Durch den Wert in diesem Feld legen Sie die Breite der weichen Auswahlkante fest.
Verwenden von Bildmodi und Farbtabellen Bildmodi Konvertieren eines Bildes in den Bitmap-Modus Konvertieren eines Bildes im Modus „Bitmap“ in den Modus „Graustufen“ Konvertieren eines Bildes in den Modus „Indizierte Farbe“ Bearbeiten von Farben in einer Indexfarbentabelle Zuweisen von Transparenz zu einer einzelnen Farbe in einer Indexfarbentabelle Verwenden einer vordefinierten Indexfarbentabelle Speichern oder Laden einer Indexfarbentabelle Bildmodi Nach oben Bildmodi bestimmen nicht nur die Anzahl der
Originalversion nach dem Konvertieren bearbeitet werden kann. Reduzieren Sie die Datei vor dem Konvertieren. Die Interaktion der Farben zwischen den Mischmodi der Ebenen ändert sich bei der Modusänderung. Hinweis: Ausgeblendete Ebenen werden verworfen und Bilder werden beim Konvertieren in den Modus „Bitmap“ bzw. „Indizierte Farbe“ automatisch reduziert, da von diesen Modi keine Ebenen unterstützt werden.
Anhand dieses Faktors wird das Bild verkleinert. Um ein Graustufenbild z. B. um 50 % zu verkleinern, müssen Sie als Wert 2 eingeben. Wenn Sie eine größere Zahl als 1 eingeben, werden die Pixel im Graustufenbild aus dem Mittelwert der entsprechenden Anzahl von Pixeln im Bitmap-Bild berechnet. Auf diese Weise können Sie mehrere Graustufen für Bilder erstellen, die mit einem 1-Bit-Scanner gescannt wurden.
Hintergrundfarbe gefüllt bzw. mit Weiß, wenn keine Hintergrundfarbe definiert ist. Hintergrund Legt die Hintergrundfarbe für geglättete Kanten neben transparenten Bildbereichen fest. Ist „Transparenz“ aktiviert, wird die Hintergrundfarbe zur Anpassung an gleichfarbige Webhintergründe auf Kantenbereiche angewendet. Ist die Option deaktiviert, wird die Hintergrundfarbe auf transparente Bereiche angewendet.
werden die Farben des Bildes entsprechend der neuen Tabelle geändert. Hinweis: Sie können auch gespeicherte Farbtabellen in das Farbfelderbedienfeld laden.
Auswählen Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Verwenden von Werkzeugen zum Erstellen einer Auswahl Auswählen von Bereichen Auswahlwerkzeuge Verwenden des Auswahlrechtecks und der Auswahlellipse Verwenden des Lassos Verwenden des Polygon-Lassos Verwenden des magnetischen Lassos Verwenden des Zauberstabs Verwenden des Schnellauswahl-Werkzeugs Verwenden des Auswahlpinsels Verwenden der magischen Extrahierung Verbesserte Kanten einer Auswahl Löschen eines ausgewählten Bereichs Auswählen von Bereichen und Aufheben einer Auswahl anhand von Befehlen Auswähle
Auswahlrechteck: Zeichnet quadratische oder rechteckige Auswahlbegrenzungen. Auswahlellipse: Zeichnet runde oder ellipsenförmige Auswahlbegrenzungen. Lasso: Zeichnet freihändige Auswahlbegrenzungen, am besten für Präzision. Polygon-Lasso: Zeichnet mehrere gerade Segmente einer Auswahlbegrenzung. Magnetisches Lasso: Zeichnet eine Auswahlbegrenzung, die automatisch an den Kanten ausgerichtet wird, wenn Sie im Foto über sie ziehen. Zauberstab: Wählt Pixel ähnlicher Farben mit einem Klick aus.
Schnellauswahl: Erstellt schnell und automatisch anhand der Farben und Strukturen des Bereichs, auf den Sie klicken bzw. über den Sie nach dem Klicken ziehen, eine Auswahl. Auswahlpinsel: Kennzeichnet den Bereich, der ausgewählt (Auswahlmodus) bzw. nicht ausgewählt (Maskenmodus) werden soll. Smartpinsel: Wendet Farb- und Tonwertkorrekturen und -effekte auf eine Auswahl an. Das Werkzeug erstellt automatisch eine Einstellungsebene für nichtdestruktive Bearbeitung.
Seitenverhältnis“. Mit „Feste Größe“ können Sie die Höhe und Breite der Auswahlbegrenzung festlegen. 3. Ziehen Sie mit der Maus über den Bereich, der ausgewählt werden soll. Halten Sie während des Ziehens die Umschalttaste gedrückt, um die Auswahlform auf ein Quadrat oder einen Kreis einzuschränken. Um eine Auswahlform von der Mitte aus zu erstellen, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrückt, nachdem Sie mit dem Ziehen begonnen haben.
Optionen für das Polygon-Lasso A. Lasso B. Polygon-Lasso C. Magnetisches Lasso D. Neue Auswahl E. Der Auswahl hinzufügen F. Von Auswahl subtrahieren G. Schnittmenge mit Auswahl bilden 1. Wählen Sie das Polyon-Lasso aus der Werkzeugpalette aus. 2. (Optional) Legen Sie in der Werkzeugoptionsleiste Optionen für das Polygon-Lasso fest: Geben Sie an, ob Sie eine neue Auswahl erstellen, eine bestehende Auswahl vergrößern bzw.
2. (Optional) Legen Sie in der Werkzeugoptionsleiste Optionen für das magnetische Lasso fest: Geben Sie an, ob Sie eine neue Auswahl erstellen, eine bestehende Auswahl vergrößern bzw. verkleinern oder einen Bereich auswählen möchten, der sich mit anderen Auswahlbereichen überschneidet. Soll die Auswahlbegrenzung weichgezeichnet werden, damit sie allmählich mit dem Bereich außerhalb der Auswahl verschmilzt, geben Sie einen Wert für „Weiche Kante“ ein.
3. Klicken Sie im Foto auf die gewünschte Farbe. 4. Um die Auswahl zu vergrößern, klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste auf noch nicht ausgewählte Bereiche. Um einen Bereich aus der Auswahl zu entfernen, drücken Sie die Alt-Taste (Wahltaste unter Mac OS) und klicken Sie auf den zu entfernenden Bereich. 5. Klicken Sie auf „Kante verbessern“, um Ihre Auswahl weiter anzupassen und zu präzisieren. Informationen zum Verbessern der Kanten einer Auswahl finden Sie hier.
Auswahlmodus vergrößert und im Maskenmodus verkleinert werden. Optionen für den Auswahlpinsel A. Auswahlpinsel B. Der Auswahl hinzufügen C. Von Auswahl subtrahieren D. Auswahl-Popup E. Pinsel-Popup F. Pinselgröße G. Härte 1. Wählen Sie den Auswahlpinsel aus der Werkzeugpalette aus. Unter Umständen müssen Sie in der Werkzeugpalette auf das Schnellauswahl-Werkzeug klicken und dann in der daraufhin angezeigten Liste der ausgeblendeten Werkzeuge den Auswahlpinsel auswählen. 2.
Tour de France einfügen. Sie können das extrahierte Bild als Datei speichern und diese Datei beliebig oft verwenden. Verwenden der magischen Extrahierung A. Bereich, der extrahiert werden soll, ist durch rote Punkte markiert B. Hintergrund ist durch blaue Punkte markiert C. Extrahiertes Bild 1. Öffnen Sie das Foto mit dem Objekt, das extrahiert werden soll. 2.
Bei Eingabe eines höheren Werts im Feld „Weiche Kante“ wird die Auswahl mit weicheren Auswahlkanten versehen. Wenn Sie die restlichen Lücken in der Hauptauswahl füllen möchten, klicken Sie auf „Löcher füllen“. Um in der Hauptauswahl einen Bereich zu isolieren und zu entfernen, wählen Sie das Auswahlverkleinerung-Werkzeug aus und zeichnen zwischen der Hauptauswahl und dem zu entfernenden Bereich eine Linie. Klicken Sie dann auf „Löcher füllen“.
Kontrast. Wenn der Kontrast erhöht wird, werden weichkantige Übergänge entlang der Auswahlbegrenzung abrupter. Normalerweise sind die Option „Smartradius“ und die Verfeinerungswerkzeuge wirkungsvoller. Kante verschieben. Negative Werte verschieben weiche Ränder nach innen, positive Werte verschieben sie nach außen. Durch das Verschieben dieser Ränder nach innen können unerwünschte Hintergrundfarben von den Kanten der Auswahl entfernt werden. Farben dekontaminieren.
Verschieben und Kopieren ausgewählter Bereiche Verschieben einer Auswahl Kopieren einer Auswahl oder Ebene Kopieren einer Auswahl mit dem Verschieben-Werkzeug Kopieren einer Auswahl anhand von Befehlen Einfügen einer Auswahl in eine andere Auswahl Verschieben einer Auswahl Zum Seitenanfang Mit dem Verschieben-Werkzeug können Sie eine Pixelauswahl im Foto ausschneiden und an eine andere Stelle ziehen.
Ebene aus, halten die Umschalttaste gedrückt, wählen andere Ebenen aus und klicken dann im Menü „Verteilen“ auf die gewünschte Option. Zum Seitenanfang Kopieren einer Auswahl oder Ebene Sie können ausgewählte Bereiche mit dem Verschieben-Werkzeug oder mit den Befehlen „Kopieren“, „Auf eine Ebene reduziert kopieren“, „Ausschneiden“, „Einfügen“ oder „In Auswahl einfügen“ im Menü „Bearbeiten“ kopieren und einfügen.
Kopieren einer Auswahl von einem Bild in ein anderes A. Ausgewählter Teil des Originalfotos B. Foto, das kopiert und in das Original eingefügt werden soll C. Resultierendes Bild 1. Verwenden Sie im Editor den Befehl „Kopieren“, um den einzufügenden Fotobereich zu kopieren. (Sie können auch Bereiche von Fotos in anderen Anwendungen kopieren.) 2. Erstellen Sie in dem Foto, in das Sie das kopierte Foto einfügen möchten, eine Auswahl. 3. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „In Auswahl einfügen“.
Erstellen glatter Auswahlkanten mit „Glätten“ oder „Weiche Kante“ Glätten der Kanten einer Auswahl Weichzeichnen der Kanten einer Auswahl Festlegen einer weichen Kante für ein Auswahlwerkzeug Festlegen einer weichen Kante für eine vorhandene Auswahl Glätten der Kanten einer Auswahl Nach oben Mit den Optionen „Glätten“ bzw. „Weiche Kante“ können Sie harte Kanten einer Auswahl glätten.
2. Wählen Sie „Auswahl“ > „Weiche Auswahlkante“. 3. Geben Sie im Feld „Radius“ einen Wert zwischen 0,2 und 250 ein und klicken Sie auf „OK“. Durch den Wert in diesem Feld legen Sie die Breite der weichen Auswahlkante fest.
Verändern von ausgewählten Bereichen Verschieben einer Auswahlbegrenzung Umkehren einer Auswahl Vergrößern/Verkleinern einer vorhandenen Auswahl Auswählen eines Bereichs, der sich mit einer vorhandenen Auswahl überschneidet Erweitern oder Verkleinern einer Auswahl um eine bestimmte Anzahl von Pixeln Versehen einer vorhandenen Auswahl mit einer neuen Auswahlbegrenzung Einbeziehen von Bereichen mit gleicher oder ähnlicher Farbe Entfernen vereinzelter Pixel aus einer farbbasierten Auswahl Entfernen von Rändern
Auswählen eines Bereichs, der sich mit einer vorhandenen Auswahl überschneidet Zum Seitenanfang Sie können den Bereich eingrenzen, auf den sich die Auswahl auswirkt. Beispielsweise können Sie in einem Bild von einer verschneiten Berglandschaft die weißen Wolken im Himmel auswählen, ohne gleichzeitig Teile der darunter abgebildeten schneebedeckten Berge in die Auswahl aufzunehmen.
Umrandung, um von dem Bild einen Umriss zu erstellen (Mitte). Füllen der Auswahl im Originalbild, um das Bild mit einem Umriss zu versehen (unten). 1. Wählen Sie mit einem Auswahlwerkzeug einen Bereich aus. 2. Wählen Sie „Auswahl“ > „Auswahl verändern“ > „Umrandung“. 3. Geben Sie im Feld „Breite“ einen Wert zwischen 1 und 200 Pixel ein und klicken Sie auf „OK“. Einbeziehen von Bereichen mit gleicher oder ähnlicher Farbe Zum Seitenanfang 1.
2. Wählen Sie „Überarbeiten“ > „Farbe anpassen“ > „Rand auf der Ebene entfernen“. 3. Geben Sie im Dialogfeld „Rand entfernen“ die Anzahl der Pixel ein, die um das Objekt herum ersetzt werden sollen. Der Wert 1 oder 2 ist in der Regel ausreichend. 4. Klicken Sie auf „OK“. Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Speichern ausgewählter Bereiche Speichern, Laden oder Löschen einer Auswahl Bearbeiten einer gespeicherten Auswahl Bearbeiten einer neuen Auswahl mit einer gespeicherten Auswahl Speichern, Laden oder Löschen einer Auswahl Nach oben Durch das Speichern einer Auswahl können Sie einen ausgewählten Bereich eines Fotos zu einem späteren Zeitpunkt bearbeiten. Vor dem Laden der gespeicherten Auswahl können Sie zunächst andere Fotobereiche bearbeiten.
3. Wählen Sie im Dialogfeld „Auswahl speichern“ im Menü „Auswahl“ die Auswahl, die Sie ändern möchten. 4. Wählen Sie eine der folgenden Optionen und klicken Sie auf „OK“: Auswahl ersetzen Ersetzt die gespeicherte Auswahl durch die aktuelle Auswahl. Der Auswahl hinzufügen Fügt die aktuelle Auswahl der gespeicherten Auswahl hinzu. Von Auswahl abziehen Subtrahiert die aktuelle Auswahl von der gespeicherten Auswahl.
Farbe Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Grundlagen zur Farb- und Tonkorrektur Farbkorrektur – Übersicht Farbkorrektur im Modus „Schnell“ Farbkorrektur im Modus „Experte“ Automatisches Korrigieren von Beleuchtung und Farbe Histogramme Anzeigen eines Histogramms Farbkorrektur – Übersicht Zum Seitenanfang Photoshop Elements enthält mehrere Werkzeuge und Befehle zum Korrigieren des Tonwertbereichs, der Farbe und der Schärfe von Fotos sowie zum Entfernen von Flecken bzw. anderen Mängeln.
Wenn Sie ein Foto geöffnet haben, klicken Sie auf „Schnell“. Im Modus „Schnell“ können Sie auf alle Fotos zugreifen, die Sie im Fotobereich gespeichert haben. 2. (Optional) Legen Sie Vorschauoptionen fest, indem Sie eine Option aus dem Menü (in der Leiste über dem geöffneten Bild) auswählen. Sie können angeben, ob die Vorschau den Zustand vor der Korrektur, den Zustand nach der Korrektur oder beide Zustände nebeneinander (horizontal oder vertikal) anzeigen soll. 3.
Mitteltöne Passt den Kontrast innerhalb der Mitteltöne (der Werte, die sich ungefähr in der Mitte zwischen reinem Weiß und reinem Schwarz befinden) an, ohne dass sich dies auf die extremen Lichter und Tiefen auswirkt. Lichter Ziehen Sie den Regler, um die hellsten Bereiche Ihres Fotos abzudunkeln, ohne dass sich dies auf die Tiefen auswirkt. Rein weiße Bereiche werden nicht geändert.
Hand-Werkzeug Verschiebt das Bild im Vorschaufenster, falls im Bildausschnitt nicht das gesamte Vorschaubild zu sehen ist. Sie können das Hand-Werkzeug auch verwenden, während ein anderes Werkzeug aktiv ist – drücken Sie einfach die Leertaste. Schnellauswahl-Werkzeug Wählt Teile eines Bildes anhand der Bildbereiche aus, in denen Sie mit dem Pinsel klicken oder ziehen. (Siehe Verwenden des Schnellauswahl-Werkzeugs.) Freistellungswerkzeug Entfernt einen Teil eines Bildes.
Anpassen der Lichter und Tiefen. Beginnen Sie die Korrekturen mit dem Einstellen der Werte für die hellsten und dunkelsten Bildpixel (auch Tonwertbereich genannt). Durch das Festlegen eines Gesamttonwertbereichs wird eine möglichst optimale Detaildarstellung im gesamten Bild sichergestellt. Dieser Vorgang wird als Festlegen der Lichter und Tiefen bzw. Festlegen des Weiß- und des Schwarzpunktes bezeichnet. (Siehe Tonwertkorrekturen oder Tonwertkorrekturen mit dem Assistenten.) Anpassen der Farbbalance.
Histogrammbedienfeld A. Menü „Kanal“ B. Bedienfeldmenü C. Schaltfläche „Nicht gespeicherte aktualisieren“ D. Warnsymbol für nicht gespeicherte Daten E. Statistiken Wenn auf einer Seite des Histogramms (entweder bei den Tiefen oder bei den Lichtern) zahlreiche Pixel angezeigt werden, kann dies darauf hindeuten, dass Bilddetails in den Tiefen oder Lichtern abgeschnitten worden sind und daher als reines Schwarz oder reines Weiß dargestellt werden. Bilder dieser Art lassen sich kaum verbessern.
3. Wenn das Histogramm für einen Teil Ihres Bildes angezeigt werden soll, wählen Sie diesen Bereich aus und wählen Sie im Menü „Kanal“ die gewünschte Option: RGB Zeigt ein Histogramm an, in dem die Verteilung der Pixelwerte dargestellt wird, nachdem die einzelnen Farbkanäle übereinander gelegt wurden. Rot, Grün, Blau Zeigt die Histogramme für die einzelnen Farbkanäle an. Luminanz Zeigt ein Histogramm der Luminanz (Intensitätswerte) des Composite-Kanals an.
Korrigieren von Farbstichen Korrigieren von Farbstichen durch Vergleichen von Variationen eines Bildes Automatisches Entfernen eines Farbstichs Entfernen eines Farbstichs mit dem Befehl „Tonwertkorrektur“ Anpassen von Farbkurven Korrigieren von Farbstichen durch Vergleichen von Variationen eines Bildes Zum Seitenanfang Im Dialogfeld „Farbvariationen“ können Sie Farb- und Tonwertkorrekturen vornehmen, indem Sie verschiedene Miniaturvariationen eines Fotos miteinander vergleichen und auswählen.
1. Wählen Sie „Überarbeiten“ > „Farbe anpassen“ > „Farbstich entfernen“. 2. Klicken Sie auf einen Bildbereich, der möglichst weiß, schwarz oder neutral grau sein sollte. Das Bild ändert sich je nach der ausgewählten Farbe. 3. Wenn Sie von vorn anfangen und die im Bild vorgenommenen Änderungen rückgängig machen möchten, klicken Sie auf „Zurück“. 4. Klicken Sie auf „OK“, um die Farbänderung zu bestätigen.
Passen Sie die Farbkurven auf einer duplizierten Ebene an, damit beim Experimentieren mit Tonwertkorrekturen das Originalfoto erhalten bleibt. 3. Wählen Sie „Überarbeiten“ > „Farbe anpassen“ > „Farbkurven anpassen“. 4. Wählen Sie einen Stil aus (beispielsweise „Gegenlicht“ oder „Solarisation“). 5. Passen Sie die Regler für Lichter, Mittelton-Helligkeit, Mittelton-Kontrast und Tiefen an. 6. Klicken Sie auf „OK“, um die Änderungen auf das Bild anzuwenden.
Anpassen der Farbsättigung und des Farbtons Anpassen der Sättigung und des Farbtons Anpassen der Farbe von Hauttönen Anpassen der Sättigung in isolierten Bereichen Ändern der Farbe eines Objekts Präzise Umwandlung in Schwarzweiß Automatische Umwandlung in Schwarzweiß Hinzufügen benutzerdefinierter Vorgaben für die Umwandlung in Schwarzweiß Hinzufügen von Farbe zu einem Graustufenbild Anpassen der Sättigung und des Farbtons Zum Seitenanfang Mit dem Befehl „Farbton/Sättigung“ können Sie den Farbton (Farbe)
2. Wählen Sie im Dropdown-Menü aus, welche Farben angepasst werden sollen: Wählen Sie „Standard“, um alle Farben gleichzeitig anzupassen. Wählen Sie einen anderen vordefinierten Farbbereich für die Farbe, die Sie anpassen möchten. Mithilfe des Reglers zwischen den Farbbalken können Sie jeden beliebigen Farbtonbereich bearbeiten. 3. Geben Sie für „Farbton“ einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler, bis die Farben wie gewünscht angezeigt werden.
Mit dem Befehl „Farbe für Hautton anpassen“ können Sie die Gesamtfarbe in einem Foto ändern, damit die Hauttöne natürlicher wirken. Wenn Sie im Foto auf einen Hautbereich klicken, werden von Photoshop Elements sowohl der Hautton als auch alle anderen Farben in dem Foto korrigiert. Die Braun- und Rottöne lassen sich separat manuell anpassen, um die gewünschte Farbe zu erzielen. Original (oben) und nach Anpassung der Hauttöne (unten) 1. Öffnen Sie das Foto und wählen Sie die zu korrigierende Ebene aus. 2.
Größe Legt die Pinselgröße (in Pixel) fest. Ziehen Sie den Regler oder geben Sie einen numerischen Wert in das Textfeld ein. Fluss Legt das Tempo der Sättigungsänderung fest. Ziehen Sie den Regler oder geben Sie einen numerischen Wert in das Textfeld ein. 3. Ziehen Sie den Zeiger über den Bildausschnitt, der bearbeitet werden soll. Ändern der Farbe eines Objekts Zum Seitenanfang Mit dem Befehl „Farbe ersetzen“ können Sie eine bestimmte Farbe im Bild ersetzen.
2. Wählen Sie „Überarbeiten“ > „In Schwarzweiß konvertieren“. 3. Wählen Sie eine Stiloption aus, die dem Inhalt Ihres Bildes entspricht (zum Beispiel „Porträts“ oder „Schöne Landschaft“). 4. Ziehen Sie die Regler zur Anpassung der Intensität, um Rot, Grün, Blau oder den Kontrast einzustellen. Hinweis: Mit den Reglern für Rot, Grün und Blau unter „Intensität anpassen“ färben Sie Ihr Bild nicht ein; Sie fügen dem neuen Schwarzweißbild lediglich mehr bzw. weniger Daten aus den ursprünglichen Farbkanälen hinzu.
Verarbeiten von Rohbilddateien Rohbilddateien Prozessversionen Öffnen und Verarbeiten von Rohdateien Anpassen der Bildschärfe in Rohdateien Reduzieren von Bildrauschen in Rohbildern Speichern von Änderungen an Rohbildern Öffnen eines Rohbildes im Editor-Arbeitsbereich Einstellungen und Steuerelemente Rohbilddateien Zum Seitenanfang In der Digitalfotografie wird ein Bild über den Bildsensor einer Kamera in einer Grafikdatei erfasst.
„Wiederherstellung“, „Aufhelllicht“ und „Helligkeit“. Registerkarte „Details“: In Prozessversion 2012 gibt es einen neuen Regler namens „Farbdetails“. Dieser Regler bleibt deaktiviert, bis der Farbregler geändert wird. In Prozessversion 2012 gibt es zwei neue Optionen namens „Luminanzdetail“ und „Luminanzkontrast“. Diese Regler bleiben deaktiviert, bis die Luminanz geändert wird.
8. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Um eine Kopie der Rohdatei (mit angewendeten Rohdateieinstellungen) in Photoshop Elements zu öffnen, klicken Sie auf „Bild öffnen“. Sie können das Bild bearbeiten und in einem von Photoshop Elements unterstützten Format speichern. Die ursprüngliche Rohdatei bleibt dabei unverändert. Um die Korrekturen abzubrechen und das Dialogfeld zu schließen, klicken Sie auf „Abbrechen“. Um die Korrekturen in einer DNG-Datei zu speichern, klicken Sie auf „Bild speichern“.
Datei wie jedes andere Bild bearbeiten und speichern.) 1. Wenden Sie im Dialogfeld „Camera Raw“ Korrekturen auf ein oder mehrere Rohbilder an. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Bild speichern“. 3. Geben Sie im Dialogfeld „Speicheroptionen“ einen Speicherort sowie die gewünschte Dateibenennung für die Speicherung von mehr als einer Camera Raw-Datei an.
Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Farbe und Camera Raw Verwenden des Histogramms und der RGB-Werte in Camera Raw Weißabgleich-Steuerelemente für Camera Raw Ton- und Bildkorrekturen in Camera Raw-Dateien Im Dialogfeld „Camera Raw“ können Sie erste Korrekturen und Änderungen an einer Rohdatei vornehmen, bevor Sie sie in Photoshop Elements bearbeiten. Wenn die Option „Vorschau“ aktiviert ist, können Sie sehen, wie das geänderte Bild aussieht. Die verfügbaren Optionen umfassen Regler, über die die Attribute des Bildes geändert werden können.
A. Durch Verschieben des Reglers „Farbtemperatur“ nach rechts wird ein Foto korrigiert, das bei einer höheren Farbtemperatur des Lichts aufgenommen wurde. B. Durch Verschieben des Reglers „Farbtemperatur“ nach links wird ein Foto korrigiert, das bei einer niedrigeren Farbtemperatur des Lichts aufgenommen wurde. C. Foto nach Korrektur der Farbtemperatur. Farbton Optimiert den Weißabgleich, um einen grünen oder magentafarbenen Farbton auszugleichen.
Kontrast Korrigiert die Mitteltöne eines Bildes. Bei höheren Werten wird der Mittelton-Kontrast erhöht und bei niedrigeren Werten wird er verringert. Generell sollten Sie den Regler „Kontrast“ verwenden, um nach dem Festlegen der Werte für „Belichtung“, „Tiefen“ und „Helligkeit“ den Kontrast der Mitteltöne anzupassen. Wiederherstellung Versucht, Details aus Lichtern wiederherzustellen.
Kameraprofil einiger Kameras. Sie können die niedrigere Versionsnummer wählen, wenn Sie für ältere Bilder ein früheres Verhalten bevorzugen. Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Auswählen von Farben Auswählen einer Farbe mit der Pipette Auswählen einer Farbe aus der Werkzeugpalette Verwenden des Farbfelderbedienfelds Verwenden des Adobe-Farbwählers Nach oben Auswählen einer Farbe mit der Pipette Die Pipette ermöglicht das Kopieren von Farben ohne den Umweg über die Auswahl eines Farbfeldes. Sie kopiert die Farbe eines Bereichs in Ihrem Foto (man bezeichnet dies als „Aufnehmen“ einer Farbe) und legt so eine neue Vorder- oder Hintergrundfarbe fest.
klicken Sie dann im Farbwähler auf die gewünschte Farbe. Wenn Sie die Hintergrundfarbe ändern möchten, klicken Sie in der Werkzeugpalette auf das Feld für die Hintergrundfarbe (unteres Feld) und klicken Sie dann im Farbwähler auf die gewünschte Farbe. Nach oben Verwenden des Farbfelderbedienfelds Das Farbfelderbedienfeld („Fenster“ > „Farbfelder“) eignet sich ideal zum Speichern von Farben, die Sie oft in Ihren Bildern einsetzen.
Hinweis: Die neuen Farbfelder werden erst nach einem Neustart von Photoshop Elements im Menü angezeigt. Wenn Sie eine Farbfeldbibliothek auswählen und laden möchten, wählen Sie im Menü „Erweitert“ des Bedienfelds den Befehl „Farbfelder laden“. Wenn Sie die aktuelle Farbfeldbibliothek durch eine andere Bibliothek ersetzen möchten, wählen Sie im Bedienfeld im Menü „Erweitert“ den Befehl „Farbfelder ersetzen“ und wählen Sie eine Bibliothek aus.
Wenn Sie eine HSB-Farbe festlegen möchten, wählen Sie eine Optionsschaltfläche aus und geben Sie die Sättigung und Helligkeit in Prozent sowie den Farbton als Winkel der gewünschten Position im Farbkreis (von 0° bis 360°) ein. 5. Im oberen Teil des farbigen Rechtecks rechts vom Farbregler wird die neue Farbe angezeigt. Die Originalfarbe wird im unteren Teil des Rechtecks angezeigt. 6. Klicken Sie auf „OK“, um mit der neuen Farbe zu malen. Hinweis: Sie können Farben entweder mit dem Farbwähler bzw.
Flächen und Konturen Verwenden des Füllwerkzeugs Füllen einer Ebene mit einer Farbe oder einem Muster Versehen von Objekten auf einer Ebene mit einer Kontur Verwenden des Füllwerkzeugs Nach oben Mit dem Füllwerkzeug werden Bereiche gefüllt, die einen ähnlichen Farbwert haben wie die Pixel, auf die Sie klicken. Sie können Bereiche mit der Vordergrundfarbe oder mit einem Muster füllen. 1. Wählen Sie im Editor eine Vordergrundfarbe aus. 2. Wählen Sie das Füllwerkzeug in der Werkzeugpalette aus. 3.
Hinweis: Damit Sie dem Hintergrund eine Kontur hinzufügen können, müssen Sie ihn zunächst in eine normale Ebene umwandeln. Der Hintergrund enthält keine transparenten Pixel, sodass die gesamte Ebene konturiert wird. 1. Wählen Sie im Editor den gewünschten Bereich des Bildes bzw. eine Ebene im Ebenenbedienfeld aus. 2. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Kontur füllen“. 3.
Einrichten von Farbmanagement Farbmanagement Einrichten des Farbmanagements Konvertieren des Farbprofils Farbmanagement Nach oben Mithilfe von Farbmanagement sorgen Sie für konsistente Farben zwischen Digitalkameras, Scannern, Computermonitoren und Druckern. Jedes dieser Geräte reproduziert einen unterschiedlichen Bereich von Farben, den so genannten Farbumfang. Wenn ein Bild von einer Digitalkamera auf den Monitor und schließlich auf den Drucker übertragen wird, ändern sich die Farben.
Farbmanagement mit Profilen A. Profile beschreiben die Farbräume des Eingabegeräts und des Dokuments. B. Anhand der Profilbeschreibungen bestimmt das Farbmanagementsystem die tatsächlichen Farben des Dokuments. C. Vom Monitorprofil erhält das Farbmanagementsystem die Informationen zur Übertragung der numerischen Werte in den Farbraum des Monitors. D.
Dokument nicht länger enthalten sein soll. Das Ändern des Farbprofils sollte nur von erfahrenen Benutzern durchgeführt werden. Wählen Sie „Bild“ > „Farbprofil konvertieren“ und dann eine der folgenden Optionen: Profil entfernen Entfernt das Profil, sodass das Dokument keinem Farbmanagement mehr unterliegt. In sRGB-Profil konvertieren Bettet ein sRGB-Profil in das Dokument ein. In Adobe RGB-Profil konvertieren Bettet ein Adobe RGB-Profil in das Dokument ein.
Verwenden von Bildmodi und Farbtabellen Bildmodi Konvertieren eines Bildes in den Bitmap-Modus Konvertieren eines Bildes im Modus „Bitmap“ in den Modus „Graustufen“ Konvertieren eines Bildes in den Modus „Indizierte Farbe“ Bearbeiten von Farben in einer Indexfarbentabelle Zuweisen von Transparenz zu einer einzelnen Farbe in einer Indexfarbentabelle Verwenden einer vordefinierten Indexfarbentabelle Speichern oder Laden einer Indexfarbentabelle Bildmodi Nach oben Bildmodi bestimmen nicht nur die Anzahl der
Originalversion nach dem Konvertieren bearbeitet werden kann. Reduzieren Sie die Datei vor dem Konvertieren. Die Interaktion der Farben zwischen den Mischmodi der Ebenen ändert sich bei der Modusänderung. Hinweis: Ausgeblendete Ebenen werden verworfen und Bilder werden beim Konvertieren in den Modus „Bitmap“ bzw. „Indizierte Farbe“ automatisch reduziert, da von diesen Modi keine Ebenen unterstützt werden.
Anhand dieses Faktors wird das Bild verkleinert. Um ein Graustufenbild z. B. um 50 % zu verkleinern, müssen Sie als Wert 2 eingeben. Wenn Sie eine größere Zahl als 1 eingeben, werden die Pixel im Graustufenbild aus dem Mittelwert der entsprechenden Anzahl von Pixeln im Bitmap-Bild berechnet. Auf diese Weise können Sie mehrere Graustufen für Bilder erstellen, die mit einem 1-Bit-Scanner gescannt wurden.
Hintergrundfarbe gefüllt bzw. mit Weiß, wenn keine Hintergrundfarbe definiert ist. Hintergrund Legt die Hintergrundfarbe für geglättete Kanten neben transparenten Bildbereichen fest. Ist „Transparenz“ aktiviert, wird die Hintergrundfarbe zur Anpassung an gleichfarbige Webhintergründe auf Kantenbereiche angewendet. Ist die Option deaktiviert, wird die Hintergrundfarbe auf transparente Bereiche angewendet.
werden die Farben des Bildes entsprechend der neuen Tabelle geändert. Hinweis: Sie können auch gespeicherte Farbtabellen in das Farbfelderbedienfeld laden.
Zeichnen und Malen Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Malen – Übersicht Malwerkzeuge Vorder- und Hintergrundfarben Mischmodi Websichere Farben Malwerkzeuge Nach oben Der Editor in Photoshop Elements enthält eine Reihe von Werkzeugen zum Auftragen und Bearbeiten von Farbe. Wenn Sie ein Malwerkzeug auswählen, werden in der Optionsleiste verschiedene vorgegebene Pinselspitzen sowie Einstellungen für die Pinselgröße, Mischmodi, Deckkraft und Airbrush-Effekte angezeigt. Sie können neue Pinselvorgaben erstellen und in Pinselbibliotheken speichern.
A. Vordergrundfarbe B. Klicken, um die Standardfarben (Schwarz und Weiß) wiederherzustellen. C. Klicken, um Vorder- und Hintergrundfarbe miteinander zu tauschen. D. Hintergrundfarbe Über die Werkzeugpalette können Sie die Vorder- oder Hintergrundfarbe ändern. Verwenden Sie dazu die Pipette, das Farbfelderbedienfeld oder den Farbwähler. Mischmodi Nach oben Durch die Auswahl eines Mischmodus legen Sie fest, wie sich die Anwendung eines Mal- oder Bearbeitungswerkzeugs auf die Pixel in einem Bild auswirkt.
Füllfarbe zu reflektieren. Ein Füllen mit Weiß bewirkt keine Änderung. Dunklere Farbe Vergleicht die Summe aller Kanalwerte der Füll- und Ausgangsfarbe und zeigt die Farbe mit dem niedrigeren Wert an. Mit „Dunklere Farbe“ werden die beiden dunkleren Farben nicht zu einer dritten Farbe gemischt, da für die Ergebnisfarbe jeweils die Füll- oder Ausgangsfarbe mit dem niedrigsten Kanalwert verwendet wird.
Verwenden des Mischmodus „Farbe“, um die Farbe eines Hemdes zu ändern Luminanz Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit dem Farbton und der Sättigung der Grundfarbe und der Luminanz der Füllfarbe. Dieser Modus hat die umgekehrte Wirkung des Modus „Farbe“. Websichere Farben Nach oben Als websichere Farben werden die 216 Farben bezeichnet, die sowohl von Windows- als auch von Mac OS-Browsern dargestellt werden können.
Malwerkzeuge Verwenden Verwenden Verwenden Verwenden Verwenden Verwenden Verwenden des des des des des des des Pinsels Buntstifts Impressionisten-Pinsels Wischfingers Radiergummis magischen Radiergummis Hintergrund-Radiergummis Verwenden des Pinsels Nach oben Der Pinsel erzeugt weiche oder harte Farbstriche. Er eignet sich zur Simulation von Airbrush-Techniken.
der aufgetragenen Farbe zu sehen. Ziehen Sie den Popupregler oder geben Sie einen Wert für die Deckkraft ein. Automatisch löschen Wenn Sie über einen Bereich ziehen oder in einem Bereich malen, der die Vordergrundfarbe nicht enthält, trägt der Buntstift in diesem Bereich die Vordergrundfarbe auf. Das heißt, wenn Sie mit einer anderen Farbe als Vordergrundfarbe beginnen, malt nur die Vordergrundfarbe.
Originalbild (links) und Bild nach dem Verwischen bestimmter Teile des Fotos (rechts) 1. Wählen Sie im Editor den Wischfinger entweder den Weichzeichner Wischfinger.) in der Werkzeugpalette aus. (Wenn er in der Werkzeugpalette nicht zu sehen ist, wählen Sie oder den Scharfzeichner aus und klicken Sie anschließend in der Optionsleiste auf das Symbol für den 2. Legen Sie in der Optionsleiste die gewünschten Optionen fest und ziehen Sie dann im Bild, um Farbe zu verwischen.
Nach oben Verwenden des magischen Radiergummis Der magische Radiergummi ändert alle ähnlichen Pixel, wenn Sie ihn über ein Foto ziehen. Wenn Sie auf einer Ebene mit fixierter Transparenz arbeiten, nehmen die Pixel die Hintergrundfarbe an. Andernfalls werden die Pixel transparent. Sie können wählen, ob nur benachbarte Pixel oder alle ähnlichen Pixel auf der aktuellen Ebene gelöscht werden sollen. Originalbild (links) und Bild nach dem Entfernen der Wolken (rechts) 1.
Entfernen des störenden Hintergrunds. Sie können den Hintergrund durch einen neuen Hintergrund ersetzen, indem Sie den Kopierstempel verwenden oder eine weitere Ebene hinzufügen. 1. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene mit den zu löschenden Bereichen aus. Hinweis: Wenn Sie den Hintergrund auswählen, wird dieser bei Verwendung des Hintergrund-Radiergummis automatisch zu einer Ebene. 2. Wählen Sie den Hintergrund-Radiergummi aus .
Auswählen von Farben Auswählen einer Farbe mit der Pipette Auswählen einer Farbe aus der Werkzeugpalette Verwenden des Farbfelderbedienfelds Verwenden des Adobe-Farbwählers Nach oben Auswählen einer Farbe mit der Pipette Die Pipette ermöglicht das Kopieren von Farben ohne den Umweg über die Auswahl eines Farbfeldes. Sie kopiert die Farbe eines Bereichs in Ihrem Foto (man bezeichnet dies als „Aufnehmen“ einer Farbe) und legt so eine neue Vorder- oder Hintergrundfarbe fest.
klicken Sie dann im Farbwähler auf die gewünschte Farbe. Wenn Sie die Hintergrundfarbe ändern möchten, klicken Sie in der Werkzeugpalette auf das Feld für die Hintergrundfarbe (unteres Feld) und klicken Sie dann im Farbwähler auf die gewünschte Farbe. Nach oben Verwenden des Farbfelderbedienfelds Das Farbfelderbedienfeld („Fenster“ > „Farbfelder“) eignet sich ideal zum Speichern von Farben, die Sie oft in Ihren Bildern einsetzen.
Hinweis: Die neuen Farbfelder werden erst nach einem Neustart von Photoshop Elements im Menü angezeigt. Wenn Sie eine Farbfeldbibliothek auswählen und laden möchten, wählen Sie im Menü „Erweitert“ des Bedienfelds den Befehl „Farbfelder laden“. Wenn Sie die aktuelle Farbfeldbibliothek durch eine andere Bibliothek ersetzen möchten, wählen Sie im Bedienfeld im Menü „Erweitert“ den Befehl „Farbfelder ersetzen“ und wählen Sie eine Bibliothek aus.
Wenn Sie eine HSB-Farbe festlegen möchten, wählen Sie eine Optionsschaltfläche aus und geben Sie die Sättigung und Helligkeit in Prozent sowie den Farbton als Winkel der gewünschten Position im Farbkreis (von 0° bis 360°) ein. 5. Im oberen Teil des farbigen Rechtecks rechts vom Farbregler wird die neue Farbe angezeigt. Die Originalfarbe wird im unteren Teil des Rechtecks angezeigt. 6. Klicken Sie auf „OK“, um mit der neuen Farbe zu malen. Hinweis: Sie können Farben entweder mit dem Farbwähler bzw.
Einrichten von Pinseln Pinseloptionen Hinzufügen eines neuen Pinsels zur Pinselbibliothek Löschen eines Pinsels Erstellen eines eigenen Pinsels aus einem Bild Aktivieren der Unterstützung für druckempfindliche Tabletts Verwenden von Elements Organizer auf Wacom Tabletts Pinseloptionen Nach oben Sie können „echte“ Pinselstriche simulieren, indem Sie festlegen, wie schnell die Pinselstriche im Verlauf des Farbauftrags „verblassen“ sollen.
Kantenschärfe Bestimmt die Größe des scharfen Mittelbereichs des Pinsels. Geben Sie einen Wert ein oder verwenden Sie den Regler. Der Wert wird als Prozentsatz des Durchmessers des Pinsels angegeben. Striche mit unterschiedlichen Kantenschärfen eines Pinsels Streuung Mit der Pinselstreuung wird festgelegt, wie die Farbauftragpunkte in einem Strich verteilt sind. Je niedriger der Wert ist, desto dichter ist der Farbauftrag und desto geringer ist die Streuung.
Der neue Pinsel ist in der Optionsleiste ausgewählt und wird am Ende des Popupbedienfelds „Pinsel“ hinzugefügt. Nach oben Löschen eines Pinsels 1. Wählen Sie den Pinsel aus. 2. Klicken Sie auf den Pfeil neben der Darstellung des Pinsels, um das Popupbedienfeld „Pinsel“ in der Optionsleiste anzuzeigen. 3. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Drücken Sie die Alt-Taste (Wahltaste unter Mac OS), damit der Zeiger die Form einer Schere annimmt. Klicken Sie dann auf den zu löschenden Pinsel.
Photoshop Elements ist mit den meisten druckempfindlichen digitalen Grafiktabletts, wie z. B. Wacom®-Grafiktabletts, kompatibel. Wenn sich in der Systemsteuerung ein Symbol für Ihr Tablett befindet, können Sie verschiedene, von den ausgewählten Grafiktablettoptionen und vom Stiftandruck abhängige Werkzeugeigenschaften festlegen. Wählen Sie im Editor den Pinsel in der Werkzeugpalette aus und aktivieren Sie dann in der Optionsleiste die Grafiktablettoptionen, die mit dem Stiftandruck gesteuert werden sollen.
Flächen und Konturen Verwenden des Füllwerkzeugs Füllen einer Ebene mit einer Farbe oder einem Muster Versehen von Objekten auf einer Ebene mit einer Kontur Verwenden des Füllwerkzeugs Nach oben Mit dem Füllwerkzeug werden Bereiche gefüllt, die einen ähnlichen Farbwert haben wie die Pixel, auf die Sie klicken. Sie können Bereiche mit der Vordergrundfarbe oder mit einem Muster füllen. 1. Wählen Sie im Editor eine Vordergrundfarbe aus. 2. Wählen Sie das Füllwerkzeug in der Werkzeugpalette aus. 3.
Hinweis: Damit Sie dem Hintergrund eine Kontur hinzufügen können, müssen Sie ihn zunächst in eine normale Ebene umwandeln. Der Hintergrund enthält keine transparenten Pixel, sodass die gesamte Ebene konturiert wird. 1. Wählen Sie im Editor den gewünschten Bereich des Bildes bzw. eine Ebene im Ebenenbedienfeld aus. 2. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Kontur füllen“. 3.
Erstellen von Formen Formen Zeichnen eines Rechtecks, Quadrats oder abgerundeten Rechtecks Zeichnen eines Kreises oder einer Ellipse Zeichnen einer mehrseitigen Form Zeichnen einer Linie oder eines Pfeils Zeichnen einer eigenen Form Erstellen mehrerer Formen auf der gleichen Ebene Formen in Photoshop Elements sind Vektorgrafiken, d. h., sie bestehen aus Linien und Kurven mit bestimmten geometrischen Eigenschaften und werden nicht über Pixel definiert.
Ausrichten Richtet die Kanten eines Rechtecks an den Pixelbegrenzungen aus. 3. Ziehen Sie im Bild die Form auf. Zeichnen eines Kreises oder einer Ellipse Nach oben 1. Wählen Sie im Editor das Ellipse-Werkzeug aus. Hinweis: Drücken Sie die Alt- bzw. Wahltaste und klicken Sie auf ein Formwerkzeug, um alle verfügbaren Werkzeuge zu durchlaufen. 2. (Optional) Klicken Sie in der Optionsleiste auf das Dreieck neben „Geometrie-Optionen“.
Formen durch Ziehen. Festgelegte Proportionen Zeichnet eine eigene Form auf Grundlage der Proportionen, mit denen sie erstellt wurde. Definierte Größe Zeichnet eine eigene Form auf Grundlage der Größe, mit der sie erstellt wurde. Feste Größe Erzeugt eine eigene Form als feste Form auf Grundlage der in den Textfeldern „Breite“ und „Höhe“ eingegebenen Werte. Vom Mittelpunkt Zeichnet eine eigene Form vom Mittelpunkt aus. 4. Ziehen Sie im Bild die Form auf.
Malfilter Kanten betonen Gekreuzte Malstriche Kreuzschraffur Dunkle Malstriche Mit Feder nachzeichnen Spritzer Verwackelte Striche Sumi-e Kanten betonen Nach oben Mit dem Filter „Kanten betonen“ werden die Kanten eines Bildes akzentuiert. Wenn „Kantenhelligkeit“ auf einen hohen Wert eingestellt ist, sehen die Akzente wie weiße Kreide aus. Bei einem niedrigen Wert sehen sie wie schwarze Druckfarbe aus. Sie können die Kantenbreite, die Kantenhelligkeit und die Glättung einstellen.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinien
Bearbeiten von Formen Auswählen oder Verschieben einer Form Transformieren einer Form Ändern der Farbe aller Formen auf einer Ebene Anwenden eines Ebenenstils auf eine Form Nach oben Auswählen oder Verschieben einer Form Verwenden Sie das Formauswahl-Werkzeug , um Formen mit einem Klick auszuwählen.
2. Öffnen Sie das Effektebedienfeld und klicken Sie auf die Schaltfläche „Stile“. 3. Doppelklicken Sie auf die Miniatur, die Sie auf die Form anwenden möchten.
Effekte Verwenden des Effektebedienfelds Verwenden des Grafikenbedienfelds Einfügen stilisierter Formen oder Grafiken in ein Bild Einfügen eines künstlerischen Hintergrunds in ein Bild Hinzufügen eines Rahmens oder eines Themas zu einem Bild Fotoeffekte Anwenden eines Effekts Einfügen von stilisiertem Text in ein Bild Hinzufügen von Grafiken oder Effekten zu den Favoriten Nach oben Verwenden des Effektebedienfelds Über das Effektebedienfeld können Sie gleich mehrere Effekte anwenden.
2. Wählen Sie die Hintergrundebene im Ebenenbedienfeld aus. 3. Wählen Sie im Grafikenbedienfeld aus dem Dropdown Hintergründe aus. 4. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie auf eine Miniatur. Ziehen Sie die Miniatur auf das Bild. Nach oben Hinzufügen eines Rahmens oder eines Themas zu einem Bild Wenn Sie einem Fotoprojekt einen Rahmen oder ein Thema hinzufügen, wird die Umrandung mit einem leeren (grauen) Bereich für das Bild angezeigt.
Nach oben Einfügen von stilisiertem Text in ein Bild Wenn Sie einem Bild Text hinzufügen, wird eine Textebene hinzugefügt, damit Sie den Text ändern können, ohne dadurch das ursprüngliche Bild zu verändern. 1. Wählen Sie im Grafikenbedienfeld aus dem Dropdown die Option „Text“ und führen Sie dann einen der folgenden Schritte aus: Wählen Sie eine Miniatur aus und klicken Sie auf „Anwenden“. Doppelklicken Sie auf eine Miniatur. Ziehen Sie eine Miniatur auf das Bild. 2.
Verläufe Verläufe Zuweisen eines Verlaufs Anwenden einer Verlaufsfüllung auf Text Definieren eines Verlaufs Festlegen der Transparenz von Verläufen Erstellen eines Rauschverlaufs Nach oben Verläufe Wenn Sie einen Bereich mit einem Verlauf füllen möchten, müssen Sie mit dem Verlaufswerkzeug im Bild bzw. in der zu füllenden Auswahl ziehen.
2. Wählen Sie das Verlaufswerkzeug aus. 3. Klicken Sie in der Optionsleiste auf den gewünschten Verlaufstyp. 4. Wählen Sie im Bedienfeld für Verläufe in der Optionsleiste eine Verlaufsfüllung aus. 5. (Optional) Legen Sie in der Optionsleiste die Optionen für den Verlauf fest. Modus Gibt an, wie sich der Verlauf mit den bereits vorhandenen Pixeln im Bild mischt. Deckkraft Legt die Deckkraft des Verlaufs fest. Je niedriger die Deckkraft ist, desto mehr sind die Pixel unter dem Verlauf zu sehen.
8. Soll der Farbunterbrechungsregler, den Sie gerade bearbeiten, gelöscht werden, klicken Sie auf „Löschen“. 9. Geben Sie zum Festlegen der Glättung des Farbübergangs im Textfeld „Glättung“ einen Prozentsatz ein oder ziehen Sie den Popupregler. 10. Legen Sie bei Bedarf mithilfe der Deckkraftregler die Transparenzwerte für den Verlauf fest. 11. Um den Verlauf als vorgegebenen Verlauf zu speichern, geben Sie einen Namen für den neuen Verlauf ein und klicken dann auf „Neu“. 12. Klicken Sie auf „OK“.
Farben beschränken Verhindert die Übersättigung von Farben. Transparenz hinzufügen Fügt willkürlich festgelegten Farben Transparenz hinzu. 5. Wenn Sie die Farben nach dem Zufallsprinzip mischen möchten, klicken Sie so oft auf die Schaltfläche „Zufallsparameter“, bis Sie einen Verlauf finden, der Ihren Vorstellungen entspricht. 6. Geben Sie einen Namen für den neuen Verlauf ein. 7. Wenn Sie eine Verlaufsvorgabe hinzufügen möchten, klicken Sie auf „Neu“. 8.
Muster Muster Verwenden des Musterstempels Hinzufügen eines eigenen Musters zur Auswahlliste für Muster Verwenden eines vordefinierten Musters aus dem Ordner „PostScript Patterns“ Nach oben Muster Sie können ein Muster mit dem Musterstempel auftragen oder eine Auswahl bzw. Ebene mit einem aus den Musterbibliotheken ausgewählten Muster füllen. In Photoshop Elements stehen mehrere Muster zur Auswahl.
wird das Muster jedes Mal am Zeiger zentriert, wenn Sie mit dem Werkzeug neu ansetzen. Impressionistisch Malt das Muster mit Farbtupfern, um einen impressionistischen Effekt zu erzielen. Hinzufügen eines eigenen Musters zur Auswahlliste für Muster Nach oben 1.
Vorgaben und Bibliotheken Vorgaben Verwenden vorgegebener Werkzeugoptionen Ändern der Anzeige von Elementen in einem Popupbedienfeldmenü Verwenden des Vorgaben-Managers Umbenennen einer Vorgabe Vorgaben Nach oben Im Arbeitsbereich „Editor“ werden in der Optionsleiste Popupbedienfelder angezeigt, die Zugriff auf vordefinierte Bibliotheken mit Pinseln, Farbfeldern, Verläufen, Mustern, Ebenenstilen und benutzerdefinierten Formen bieten. Die Elemente in den einzelnen Bibliotheken bezeichnet man als Vorgaben.
gedrückt halten und auf einen Pinsel oder Verlauf klicken. Öffnen Sie das Popupbedienfeldmenü, um eine Bibliothek mit Pinseln, Verläufen oder Mustern zu speichern. Wählen Sie den Befehl „Mehrere Pinsel speichern“, „Verläufe speichern“ oder „Muster speichern“. Geben Sie dann einen Namen für die Bibliotheksdatei ein und klicken Sie auf „Speichern“. Wenn Sie eine Bibliothek mit Pinseln, Verläufen oder Mustern laden möchten, öffnen Sie das Popupbedienfeldmenü und wählen Sie den Befehl „Laden“.
Wiederherstellen der Standardbibliothek oder Ersetzen der angezeigten Bibliothek Klicken Sie im Vorgaben-Manager auf die Schaltfläche „Erweitert“ und wählen Sie einen Befehl aus dem Menü: Zurücksetzen Stellt die Standardbibliothek für diesen Typ wieder her. Ersetzen Ersetzt die aktuelle Bibliothek durch den Inhalt einer anderen Bibliothek. Speichern einer Untergruppe einer Bibliothek 1.
Zeichenfilter Basrelief Kreide und Kohle Kohleumsetzung Chrom Comic Conté-Stifte Comicroman Strichumsetzung Rasterungseffekt Prägepapier Füller und Tinte Fotokopie Stuck Punktierstich Stempel Gerissene Kanten Feuchtes Papier Basrelief Nach oben Mit dem Filter „Basrelief“ wird ein Bild so transformiert, dass es wie ein beleuchtetes Flachrelief wirkt. Dunkle Bereiche des Bildes nehmen die Vordergrundfarbe an, helle Bereiche verwenden die Hintergrundfarbe.
Hintergründe wie etwa Leinwand und Ziegel gemalt oder würden durch Glasbausteine betrachtet. Sie erzielen einen realistischeren Effekt, wenn Sie die Vordergrundfarbe durch eine der gängigen Conté-Stiftfarben (Schwarz, Sepia oder Blutrot) ersetzen und erst dann den Filter anwenden. Wenn Sie einen eher gedämpften Effekt erzielen möchten, ersetzen Sie die Hintergrundfarbe durch Weiß mit einem kleinen Anteil an Vordergrundfarbe.
Gerissene Kanten Nach oben Mit dem Filter „Gerissene Kanten“ wird das Bild rekonstruiert, als sei es aus ausgefransten, zerrissenen Papierstückchen zusammengesetzt, und dann mit der Vordergrund- und Hintergrundfarbe koloriert. Sie können das Farbverhältnis, die Glättung und den Kontrast einstellen. Dieser Filter ist besonders hilfreich bei Bildern, die aus Text oder kontrastreichen Objekten bestehen.
Effekte und Filter Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Effekte Verwenden des Effektebedienfelds Verwenden des Grafikenbedienfelds Einfügen stilisierter Formen oder Grafiken in ein Bild Einfügen eines künstlerischen Hintergrunds in ein Bild Hinzufügen eines Rahmens oder eines Themas zu einem Bild Fotoeffekte Anwenden eines Effekts Einfügen von stilisiertem Text in ein Bild Hinzufügen von Grafiken oder Effekten zu den Favoriten Nach oben Verwenden des Effektebedienfelds Über das Effektebedienfeld können Sie gleich mehrere Effekte anwenden.
2. Wählen Sie die Hintergrundebene im Ebenenbedienfeld aus. 3. Wählen Sie im Grafikenbedienfeld aus dem Dropdown Hintergründe aus. 4. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie auf eine Miniatur. Ziehen Sie die Miniatur auf das Bild. Nach oben Hinzufügen eines Rahmens oder eines Themas zu einem Bild Wenn Sie einem Fotoprojekt einen Rahmen oder ein Thema hinzufügen, wird die Umrandung mit einem leeren (grauen) Bereich für das Bild angezeigt.
Nach oben Einfügen von stilisiertem Text in ein Bild Wenn Sie einem Bild Text hinzufügen, wird eine Textebene hinzugefügt, damit Sie den Text ändern können, ohne dadurch das ursprüngliche Bild zu verändern. 1. Wählen Sie im Grafikenbedienfeld aus dem Dropdown die Option „Text“ und führen Sie dann einen der folgenden Schritte aus: Wählen Sie eine Miniatur aus und klicken Sie auf „Anwenden“. Doppelklicken Sie auf eine Miniatur. Ziehen Sie eine Miniatur auf das Bild. 2.
Filter Filter Anwenden eines Filters Filterkategorien Filtergalerie Struktur- und Glasoberflächenoptionen Verbessern der Arbeitsgeschwindigkeit mit Filtern und Effekten Filter Nach oben Sie können die Filter auch zum Entfernen von Rauscheffekten oder zum Retuschieren einsetzen. Sie können mit den Filtern auch besondere künstlerische Effekte anwenden oder mithilfe von Verzerrungseffekten einmalige Transformationen erzeugen.
Auswahlbereich in der Ebene aus. Nicht jeder Filter funktioniert bei allen Bildern. Auf Bitmaps und indizierte Farbbilder können keine Filter angewendet werden; einige Filter sind nicht auf Graustufenbilder anwendbar. Zahlreiche Filter können nicht für 16-Bit-Bilder verwendet werden. Es ist möglich, den zuletzt angewendeten Filter erneut anzuwenden. Der Filter, der zuletzt angewendet wurde, wird im Menü „Filter“ ganz oben angezeigt.
und klicken Sie auf „OK“: Klicken Sie unten im Dialogfeld auf die Schaltfläche „Neue Effektebene“ und wählen Sie einen Filter aus, der zusätzlich angewendet werden soll. Sie können mehrere Effektebenen hinzufügen und so mehrere Filter anwenden. Ändern Sie die Reihenfolge der angewendeten Filter nachträglich, indem Sie den Namen eines Filters in der Liste der angewendeten Filter im unteren Teil des Dialogfelds an eine andere Position ziehen.
Anwenden von Filtern über die Filtergalerie A. Originalfoto B. Fotos nach Anwendung jeweils eines Filters C. Drei Filter nacheinander angewendet Dialogfeld „Filtergalerie“ A. Filterkategorie B. Miniaturdarstellung des ausgewählten Filters C. Filterminiaturen anzeigen/ausblenden D. Menü „Filter“ E. Optionen für ausgewählten Filter F. Liste der anzuwendenden bzw. anzuordnenden Filtereffekte G. Ausgeblendeter Filter H. Nacheinander angewendete, aber nicht ausgewählte Filter I.
Licht (sofern verfügbar) Hiermit wird festgelegt, aus welcher Richtung das Licht auf das Bild fällt. Umkehren Die hellen und dunklen Farben der Oberfläche werden umgekehrt. Verbessern der Arbeitsgeschwindigkeit mit Filtern und Effekten Nach oben Einige Filter und Effekte sind speicherintensiv, besonders wenn sie auf Bilder mit hoher Auflösung angewendet werden. Sie können die Leistung folgendermaßen verbessern: Probieren Sie Filter und Einstellungen an einem kleinen ausgewählten Bildbereich aus.
Editor mit Assistent Verwenden der Optionen für den Editor mit Assistent Der Editor mit Assistent zum Freistellen eines Fotos Der Editor mit Assistent zum neuen Zusammensetzen eines Fotos Der Editor mit Assistent zum Drehen und/oder Begradigen Der Editor mit Assistent zum Schärfen eines Fotos Der Editor mit Assistent zum Aufhellen oder Abdunkeln Der Editor mit Assistent zum Bearbeiten von Helligkeit und Kontrast Der Editor mit Assistent zur Tonwertkorrektur Der Editor mit Assistent zum Verbessern der Farben
1. Klicken Sie im Editor auf „Assistent“, um in den Modus „Assistent“ zu wechseln. 2. Wählen Sie aus der Liste der verschiedenen Assistenten im Bedienfeld auf der rechten Seite des Bildschirms den gewünschten Assistenten. 3. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Befolgen Sie die angezeigte Anleitung und klicken Sie danach auf „Fertig“. Klicken Sie auf „Abbrechen“, um die vom Assistenten durchgeführten Änderungen rückgängig zu machen, und wählen Sie einen anderen Assistenten aus.
Der Editor mit Assistent zum Verbessern der Farben Nach oben Mit diesem Editor mit Assistent können Sie den Farbton, die Sättigung und die Helligkeit eines Bildes verbessern. Sie haben die Möglichkeit, nur das Nachher-Bild anzuzeigen oder das Vorher- und das Nachher-Bild in vertikaler oder horizontaler Anordnung anzuzeigen. Weitere Informationen zum Verbessern von Farben finden Sie im Abschnitt Anpassen von Farbsättigung und Farbton.
Der Editor mit Assistent zum Bearbeiten von Photomerge-Gesichtern Nach oben Weitere Informationen zu Photomerge-Gesichtern finden Sie im Abschnitt Verwenden von Photomerge-Gesichtern. Der Editor mit Assistent zum Bereinigen einer Photomerge-Szene Nach oben Weitere Informationen zur Photomerge-Szenenbereinigung finden Sie im Abschnitt Verwenden der Photomerge-Szenenbereinigung.
6. Um die Weichzeichnung für den Rest des Bildes anzupassen, ziehen Sie den entsprechenden Regler, bis Sie den gewünschten Weichzeichner-Effekt erzielen. „Benutzerdefiniert“ Bei dieser Methode wählen Sie die Objekte, die im Fokus liegen sollen, mit dem Schnellauswahlwerkzeug aus. Die Weichzeichnung wird auf die nicht ausgewählten Bereichen des Bildes angewendet. Sie können den Weichzeichnungsgrad anpassen, der auf den Rest des Bildes angewendet wird. 1. Öffnen Sie das Bild in Photoshop Elements. 2.
Teilen eines Bildes in mehrere Schnappschüsse Nach oben Der Effekt „Bilderstapel“ teilt ein Bild in mehrere Schnappschüsse mit eigenem Rahmen auf. Wenn Sie den Effekt angewendet haben und in den Editormodus wechseln, können Sie die Schnappschüsse verschieben. 1. Wählen Sie im Bedienfeld „Bearbeiten“ die Option „Assistent“ aus. 2. Wählen Sie aus den Optionen für „Foto abspielen“ die Option „Fotostapel“ aus. 3. Sie können ein Bild in 4, 8 oder 12 Schnappschüsse teilen.
b. Klicken Sie auf „Schlanker machen“. Hinweis: Der Effekt wird durch wiederholtes Klicken verstärkt. Anwenden des Pop-Art-Effekts Nach oben Im Modus „Editor mit Assistent“ können Sie in drei einfachen Schritten ein Foto in ein Pop-Art-Bild verwandeln. Dabei können Sie sogar zwischen zwei verschiedenen Stilen auswählen. 1. Klicken Sie auf „Fotospiel“ und wählen Sie „Pop-Art“. 2. Wählen Sie einen Stil und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
werden sollen. 4. Um mit mehreren Effekten zu experimentieren, klicken Sie auf „Effekt verfeinern“ und ändern Sie folgende Optionen: Weichzeichnen: Erhöht die Stärke der Weichzeichnung, die auf das Foto angewendet wird. Kontrast: Erhöht oder verringert den Kontrast des Fotos. Sättigung: Erhöht oder verringert die Farbsättigung des Fotos 5. Klicken Sie auf „Fertig“, um den Effekt anwenden, oder auf „Abbrechen“, um zum Assistenten-Bedienfeld zurückzukehren.
Verläufe Verläufe Zuweisen eines Verlaufs Anwenden einer Verlaufsfüllung auf Text Definieren eines Verlaufs Festlegen der Transparenz von Verläufen Erstellen eines Rauschverlaufs Nach oben Verläufe Wenn Sie einen Bereich mit einem Verlauf füllen möchten, müssen Sie mit dem Verlaufswerkzeug im Bild bzw. in der zu füllenden Auswahl ziehen.
2. Wählen Sie das Verlaufswerkzeug aus. 3. Klicken Sie in der Optionsleiste auf den gewünschten Verlaufstyp. 4. Wählen Sie im Bedienfeld für Verläufe in der Optionsleiste eine Verlaufsfüllung aus. 5. (Optional) Legen Sie in der Optionsleiste die Optionen für den Verlauf fest. Modus Gibt an, wie sich der Verlauf mit den bereits vorhandenen Pixeln im Bild mischt. Deckkraft Legt die Deckkraft des Verlaufs fest. Je niedriger die Deckkraft ist, desto mehr sind die Pixel unter dem Verlauf zu sehen.
8. Soll der Farbunterbrechungsregler, den Sie gerade bearbeiten, gelöscht werden, klicken Sie auf „Löschen“. 9. Geben Sie zum Festlegen der Glättung des Farbübergangs im Textfeld „Glättung“ einen Prozentsatz ein oder ziehen Sie den Popupregler. 10. Legen Sie bei Bedarf mithilfe der Deckkraftregler die Transparenzwerte für den Verlauf fest. 11. Um den Verlauf als vorgegebenen Verlauf zu speichern, geben Sie einen Namen für den neuen Verlauf ein und klicken dann auf „Neu“. 12. Klicken Sie auf „OK“.
Farben beschränken Verhindert die Übersättigung von Farben. Transparenz hinzufügen Fügt willkürlich festgelegten Farben Transparenz hinzu. 5. Wenn Sie die Farben nach dem Zufallsprinzip mischen möchten, klicken Sie so oft auf die Schaltfläche „Zufallsparameter“, bis Sie einen Verlauf finden, der Ihren Vorstellungen entspricht. 6. Geben Sie einen Namen für den neuen Verlauf ein. 7. Wenn Sie eine Verlaufsvorgabe hinzufügen möchten, klicken Sie auf „Neu“. 8.
Anpassungsfilter Anwenden Anwenden Anwenden Anwenden Anwenden Anwenden des des des des des des Filters „Tonwertangleichung“ Filters „Verlaufsumsetzung“ Filters „Umkehren“ Filters „Tontrennung“ Filters „Schwellenwert“ Fotofilters Anwenden des Filters „Tonwertangleichung“ Zum Seitenanfang Mit dem Filter „Tonwertangleichung“ werden die Helligkeitswerte der Bildpixel neu verteilt, sodass die Pixel die Helligkeitsstufen gleichmäßiger darstellen.
Mit „Dither“ wird zufälliges Rauschen hinzugefügt, um die Darstellung der Verlaufsfüllung zu glätten und Streifeneffekte zu reduzieren. Mit „Umkehren“ wird die Richtung der Verlaufsfüllung und damit die Verlaufsumsetzung umgekehrt. 5. Klicken Sie auf „OK“. Anwenden des Filters „Umkehren“ Zum Seitenanfang Mit dem Filter „Umkehren“ werden die Farben in einem Bild umgekehrt.
den Regler dann so weit zurück, bis einige schwarze Flächen im Bild erscheinen. 4. (Optional) Klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Wahltaste unter Mac OS) auf „Zurück“, um die Standardeinstellungen wiederherzustellen. 5. (Optional) Klicken Sie auf „Abbrechen“, um das Dialogfeld „Schwellenwert“ zu schließen, ohne Änderungen im Bild zu übernehmen. Anwenden des Fotofilters Zum Seitenanfang Der Befehl „Fotofilter“ simuliert einen Farbfilter, der vor das Kameraobjektiv gesetzt wird.
Anpassen von Tiefen und Lichtern Anpassen der Farbe und Tonalität mit den Smartpinseln Anwenden der Smartpinsel Tonwertkorrekturen Verbessern der Details von Tiefen und Lichtern Anpassen von Tiefen und Helligkeit mit der Tonwertkorrektur Anpassen von Helligkeit und Kontrast in ausgewählten Bereichen Schnelles Aufhellen oder Abdunkeln isolierter Bereiche Schnelles Erhöhen oder Verringern der Sättigung in isolierten Bereichen Anpassen der Farbe und Tonalität mit den Smartpinseln Zum Seitenanfang Der Smartp
mehrere voreingestellte Korrekturen haben, die auf ein Foto angewendet werden. Jede voreingestellte Korrektur wird auf einer eigenen Einstellungsebene vorgenommen. Die Einstellungen können für jede Korrektur separat angepasst werden. Wenn Sie eine Korrektur vornehmen, wird nach dem ersten Anwenden der Korrektur ein Farbpunkt angezeigt. Dieser Farbpunkt dient als Referenz für die jeweilige Korrektur. Wenn Sie eine andere voreingestellte Korrektur vornehmen, wird ein neuer Farbpunkt angezeigt.
Hinweis: Sie können im Ebenenbedienfeld eine mit dem Smartpinsel vorgenommene Korrektur auch löschen, indem Sie die entsprechende Einstellungsebene löschen. Popupbedienfeld des Smartpinsels Mit Photoshop Elements können Sie zahlreiche Vorgabenkorrekturen mithilfe des Smartpinsels und des Detail-Smartpinsels anwenden. Wählen Sie eine Korrektur aus dem Popupbedienfeld „Vorgabe“ in der Optionsleiste aus. Wie alle Popupbedienfelder kann auch das Popupbedienfeld für Smartpinsel-Vorgaben konfiguriert werden.
Mittelton-Kontrast Erhöht bzw. verringert den Kontrast der Mitteltöne. Verwenden Sie diesen Regler, wenn der Bildkontrast nach dem Anpassen der Tiefen und Lichter zu wünschen übrig lässt. Um das Bild in den Zustand beim Öffnen des Dialogfelds zurückzusetzen, klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Wahltaste unter Mac OS) auf die Schaltfläche „Zurück“. Vor (oben) und nach (unten) dem Anpassen von Tiefen und Lichtern.
prüfen, welche Bereiche auf Weiß beschnitten werden (Ebene 255). Farbige Bereiche zeigen das Beschneiden in den einzelnen Kanälen an. 4. Wenn Sie die Helligkeit der Mitteltöne des Bildes anpassen möchten, ohne dabei Änderungen an den Tiefen- und Lichterwerten vorzunehmen, ziehen Sie den grauen Tonwertspreizungsregler (mittlerer Regler). Sie können auch direkt im mittleren Textfeld „Tonwertspreizung“ Werte eingeben. (Der aktuelle, nicht korrigierte Mitteltonwert hat den Wert 1,0.) Klicken Sie auf „OK“.
3. Ziehen Sie den Zeiger über den Bildausschnitt, der bearbeitet werden soll. Schnelles Erhöhen oder Verringern der Sättigung in isolierten Bereichen Zum Seitenanfang Der Schwamm bewirkt eine Verstärkung oder Verringerung der Sättigung in Bildbereichen. Sie können die Farbe eines Objekts oder Bereichs mit dem Schwamm hervorheben oder dämpfen. 1. Wählen Sie den Schwamm. Falls der Schwamm nicht angezeigt wird, sehen Sie unter dem Abwedler bzw. dem Nachbelichter nach. 2.
Einstellungs- und Füllebenen Einstellungs- und Füllebenen Erstellen von Einstellungsebenen Erstellen von Füllebenen Bearbeiten einer Einstellungs- oder Füllebene Zusammenfügen von Einstellungsebenen Bearbeiten von Ebenenmasken Einstellungs- und Füllebenen Nach oben Einstellungsebenen dienen zum Experimentieren mit Farb- und Farbtonkorrekturen, ohne dass die Pixel im Bild dauerhaft geändert werden.
Helligkeit/Kontrast Hellt das Bild auf bzw. dunkelt es ab. Farbton/Sättigung Passt die Farben im Bild an. Verlaufsumsetzung Ordnet der Farbe im ausgewählten Verlauf Pixel zu. Fotofilter Passt die Farbbalance und die Farbtemperatur des Lichts im Bild an. Umkehren Verleiht dem Bild den Effekt eines Fotonegativs, indem auf der Basis der Helligkeitswerte des Bilds ein Negativ erstellt wird.
Wenn Sie eine Einstellungs- oder Füllebene mit der darunter liegenden Ebene zusammenfügen, werden die Einstellungen vereinfacht und permanent auf die zusammengefügte Ebene angewendet. Einstellungsebenen wirken sich damit nicht mehr auf andere Ebenen unterhalb der zusammengefügten Einstellungsebene aus. Außerdem können Sie eine Füllebene in eine Bildebene umwandeln (vereinfachen), ohne sie zusammenzufügen.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinien
Kunstfilter Buntstiftschraffur Farbpapier-Collage Grobe Malerei Körnung und Aufhellung Fresko Neonschein Ölfarbe getupft Malmesser Kunststofffolie Tontrennung und Kantenbetonung Grobes Pastell Diagonal verwischen Schwamm Malgrund Aquarell Buntstiftschraffur Nach oben Mit dem Filter „Buntstiftschraffur“ wird ein Bild neu mit Buntstiften auf einfarbigem Hintergrund nachgezeichnet. Wichtige Kanten bleiben bei diesem Filter erhalten und bekommen eine raue Kreuzschraffur.
Ölfarbe getupft Nach oben Mit dem Filter „Ölfarbe getupft“ sehen Bilder so aus, als ob sie gemalt wären. Sie können die Pinselgröße, die Scharfzeichnung und die Pinselart festlegen. Malmesser Nach oben Mit dem Filter „Malmesser“ wird ein Bild detailärmer und erweckt so den Anschein, als würde die Struktur einer dünn bemalten Leinwand zum Vorschein kommen. Sie können die Strichstärke, die Details und die Weichheit einstellen.
Weichzeichnungsfilter Durchschnitt Weichzeichnen und Stark weichzeichnen Gaußscher Weichzeichner Bewegungsunschärfe Radialer Weichzeichner Selektiver Weichzeichner Matter machen Durchschnitt Nach oben Der Filter „Durchschnitt“ sucht den mittleren Farbwert eines Bildes oder einer Auswahl und füllt das Bild bzw. die Auswahl mit dieser Farbe, um einen weichen Effekt zu erzielen.
Sie können den Winkel und die Distanz einstellen. Radialer Weichzeichner Nach oben Mit dem Filter „Radialer Weichzeichner“ wird die Unschärfe einer zoomenden oder sich drehenden Kamera simuliert. Mit der Option „Stärke“ wird die Stärke der Weichzeichnung festgelegt. Mit der Option „Kreisförmig“ erfolgt die Weichzeichnung in konzentrischen Kreislinien, wobei Sie den Grad der Drehung festlegen können.
Malfilter Kanten betonen Gekreuzte Malstriche Kreuzschraffur Dunkle Malstriche Mit Feder nachzeichnen Spritzer Verwackelte Striche Sumi-e Kanten betonen Nach oben Mit dem Filter „Kanten betonen“ werden die Kanten eines Bildes akzentuiert. Wenn „Kantenhelligkeit“ auf einen hohen Wert eingestellt ist, sehen die Akzente wie weiße Kreide aus. Bei einem niedrigen Wert sehen sie wie schwarze Druckfarbe aus. Sie können die Kantenbreite, die Kantenhelligkeit und die Glättung einstellen.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinien
Erstellen von Ebenen Ebenen Das Ebenenbedienfeld Hinzufügen von Ebenen Erstellen und Benennen einer neuen leeren Ebene Erstellen einer neuen Ebene aus einem Teil einer anderen Ebene Umwandeln der Hintergrundebene in eine normale Ebene Umwandeln einer normalen Ebene in die Hintergrundebene Ebenen Nach oben Ebenen sind wie durchsichtige (transparente) Glasscheiben mit Bildern, die übereinander gelegt wurden. Durch die transparenten Bereiche der Ebene sind die darunter liegenden Ebenen sichtbar.
Sie überprüfen, welche Ebene aktiv ist, damit sich Ihre Korrekturen und Änderungen auch auf die richtige Ebene auswirken. Wenn Sie z. B. einen Befehl wählen, der keine Wirkung zeigt, vergewissern Sie sich, dass Sie die aktive Ebene betrachten. Über die Bedienfeldsymbole können Sie zahlreiche Aufgaben ausführen (z. B. Erstellen, Ausblenden, Verknüpfen, Fixieren und Löschen von Ebenen).
Neu hinzugefügte Ebenen werden im Ebenenbedienfeld oberhalb der ausgewählten Ebene angezeigt. Für das Hinzufügen von Ebenen zu einem Bild stehen folgende Methoden zur Auswahl: Erstellen neuer leerer Ebenen oder Umwandeln von Auswahlbereichen in Ebenen. Umwandeln eines Hintergrunds in eine normale Ebene oder umgekehrt. Einfügen von Auswahlbereichen in das Bild. Verwenden des Textwerkzeugs oder eines der Formwerkzeuge. Duplizieren einer bereits vorhandenen Ebene.
1. Wählen Sie im Editor im Ebenenbedienfeld eine Ebene aus. 2. Wählen Sie „Ebene“ > „Neu“ > „Hintergrund aus Ebene“. Alle transparenten Bereiche in der Originalebene werden mit der Hintergrundfarbe gefüllt.
Verzerrungsfilter Weiches Licht Versetzen Glas Verflüssigen Ozeanwellen Distorsion Polarkoordinaten Kräuseln Verbiegen Wölben Strudel Schwingungen Wellen Weiches Licht Nach oben Mit dem Filter „Weiches Licht“ wirkt das resultierende Bild, als würden Sie es durch einen weichen Lichtfilter betrachten. Dieser Filter fügt dem Bild durchsichtige weiße Störungen hinzu, wobei der Schein von der Mitte einer Auswahl aus immer schwächer wird.
Mit dem Filter „Verflüssigen“ können Bildbereiche so bearbeitet werden, als seien sie geschmolzen. Sie arbeiten zunächst in einem Vorschaubild der aktuellen Ebene und verkrümmen, verzerren, erweitern, verkleinern, verschieben oder spiegeln Bildbereiche mithilfe spezieller Werkzeuge. Sie können Ihr Bild sowohl kaum merklich retuschieren als auch das Bild sehr stark verzerren, um es so künstlerisch zu verfremden. Anwenden des Filters „Verflüssigen“ 1. Wählen Sie im Editor ein Bild, eine Ebene bzw.
Mit dem Filter „Ozeanwellen“ werden der Bildfläche in unregelmäßigen Abständen Wellen hinzugefügt, sodass das Bild aussieht, als befände es sich unter Wasser. Distorsion Nach oben Mit dem Filter „Distorsion“ kann eine Auswahl oder Ebene nach innen oder außen „gequetscht“ werden. Anwenden des Filters „Distorsion“ 1. Wählen Sie im Editor ein Bild, eine Ebene bzw. einen Bereich aus. 2. Wählen Sie „Filter“ > „Verzerrungsfilter“ > „Distorsion“. 3.
Strudel Nach oben Mit dem Filter „Strudel“ können Sie ein Bild oder eine Auswahl drehen, wobei der Effekt in der Mitte stärker ausgeprägt ist als an den Kanten. Wenn Sie einen Winkel angeben, können Sie eine Spirale erstellen. Sie können den Regler nach rechts in die positiven Werte ziehen, wenn der Filter „Strudel“ im Uhrzeigersinn angewendet werden soll, bzw. nach links in die negativen Werte, wenn der Filter „Strudel“ gegen den Uhrzeigersinn angewendet werden soll.
Rauschfilter Hinzufügen von Rauschen Rauschen entfernen Staub und Kratzer Helligkeit interpolieren Rauschen reduzieren Hinzufügen von Rauschen Nach oben Mit dem Filter „Rauschen hinzufügen“ werden Pixel nach dem Zufallsprinzip in ein Bild eingefügt, wobei der Effekt simuliert wird, der entsteht, wenn Sie Bilder auf einem hochempfindlichen Film aufnehmen.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinien
Sonstige Filter Benutzerdefinierter Filter Hochpass Helle Bereiche vergrößern, Dunkle Bereiche vergrößern Verschiebungseffekt Zusatzmodulfilter Digimarc-Filter Benutzerdefinierter Filter Nach oben Mit dem Befehl „Benutzerdefinierter Filter“ können Sie Ihre eigenen Filtereffekte erstellen. Mit dem eigenen Filter können Sie die Helligkeitswerte jedes Pixels im Bild anhand einer vordefinierten mathematischen Operation, der so genannten Faltung, ändern.
Originalposition der Auswahl eine leere Stelle bleibt. Je nach Größe der Auswahl können Sie den leeren Bereich mit einem transparenten Hintergrund, mit den Kantenpixeln oder mit Pixeln aus der rechten oder unteren Bildkante füllen. Zusatzmodulfilter Nach oben Sie können Zusatzmodulfilter installieren, die nicht von Adobe-Softwareentwicklern stammen. Installierte Zusatzmodulfilter werden unten im Menü „Filter“ angezeigt, sofern vom Entwickler des Filters keine andere Vorgabe gemacht wurde.
Muster Muster Verwenden des Musterstempels Hinzufügen eines eigenen Musters zur Auswahlliste für Muster Verwenden eines vordefinierten Musters aus dem Ordner „PostScript Patterns“ Nach oben Muster Sie können ein Muster mit dem Musterstempel auftragen oder eine Auswahl bzw. Ebene mit einem aus den Musterbibliotheken ausgewählten Muster füllen. In Photoshop Elements stehen mehrere Muster zur Auswahl.
wird das Muster jedes Mal am Zeiger zentriert, wenn Sie mit dem Werkzeug neu ansetzen. Impressionistisch Malt das Muster mit Farbtupfern, um einen impressionistischen Effekt zu erzielen. Hinzufügen eines eigenen Musters zur Auswahlliste für Muster Nach oben 1.
Vergröberungsfilter Farbraster Kristallisieren Facetteneffekt Verwackelungseffekt Mezzotint Mosaikeffekt Punktieren Farbraster Nach oben Mit dem Filter „Farbraster“ wird die Wirkung eines sehr groben Ebenenrasters simuliert. Der Filter unterteilt das Bild in Rechtecke und ersetzt jedes Rechteck durch einen Kreis. Die Kreisgröße ist proportional zur Helligkeit des Rechtecks. Anwenden des Farbraster-Filters 1. Wählen Sie im Editor ein Bild, eine Ebene bzw. einen Bereich aus. 2.
Mit dem Filter „Punktieren“ wird eine Ebene mit zufällig platzierten Punkten neu gezeichnet (wie in einem pointillistischen Bild) und die Hintergrundfarbe aus der Werkzeugpalette als Leinwandbereich zwischen den Punkten verwendet. Sie können die Zellengröße einstellen.
Vorgaben und Bibliotheken Vorgaben Verwenden vorgegebener Werkzeugoptionen Ändern der Anzeige von Elementen in einem Popupbedienfeldmenü Verwenden des Vorgaben-Managers Umbenennen einer Vorgabe Vorgaben Nach oben Im Arbeitsbereich „Editor“ werden in der Optionsleiste Popupbedienfelder angezeigt, die Zugriff auf vordefinierte Bibliotheken mit Pinseln, Farbfeldern, Verläufen, Mustern, Ebenenstilen und benutzerdefinierten Formen bieten. Die Elemente in den einzelnen Bibliotheken bezeichnet man als Vorgaben.
gedrückt halten und auf einen Pinsel oder Verlauf klicken. Öffnen Sie das Popupbedienfeldmenü, um eine Bibliothek mit Pinseln, Verläufen oder Mustern zu speichern. Wählen Sie den Befehl „Mehrere Pinsel speichern“, „Verläufe speichern“ oder „Muster speichern“. Geben Sie dann einen Namen für die Bibliotheksdatei ein und klicken Sie auf „Speichern“. Wenn Sie eine Bibliothek mit Pinseln, Verläufen oder Mustern laden möchten, öffnen Sie das Popupbedienfeldmenü und wählen Sie den Befehl „Laden“.
Wiederherstellen der Standardbibliothek oder Ersetzen der angezeigten Bibliothek Klicken Sie im Vorgaben-Manager auf die Schaltfläche „Erweitert“ und wählen Sie einen Befehl aus dem Menü: Zurücksetzen Stellt die Standardbibliothek für diesen Typ wieder her. Ersetzen Ersetzt die aktuelle Bibliothek durch den Inhalt einer anderen Bibliothek. Speichern einer Untergruppe einer Bibliothek 1.
Rendering-Filter Wolken Differenz-Wolken Fasern Blendenflecke Beleuchtungseffekte Struktur laden Wolken Nach oben Mit dem Filter „Wolken“ wird ein weiches Wolkenmuster mit Zufallswerten, die zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe in der Werkzeugpalette variieren, erzeugt. Um ein stärkeres Wolkenmuster zu erzeugen, wählen Sie bei gedrückter Alt-Taste (Wahltaste unter Mac OS) die Optionen „Filter“ > „Renderfilter“ > „Wolken“ aus.
unter Mac OS) und ziehen Sie sie an eine neue Stelle im Fenster. Speichern Mit dieser Option können Sie dem Stil einen Namen geben und ihn speichern. Gespeicherte Stile enthalten alle Einstellungen für jede Lichtquelle und werden im Menü „Stil“ angezeigt, wenn Sie ein Bild in Photoshop Elements öffnen. Löschen Der ausgewählte Stil wird entfernt. Standardstile können nicht gelöscht werden.
Höhe Ermöglicht das Variieren der Strukturtiefe von „Flach“ (0) bis „Gebirgig“ (100). Anpassen von Lichtquellen Führen Sie, je nach Lichtart, in der Beleuchtungseffekte-Vorschau einen oder mehrere der folgenden Schritte durch: („Diffuses Licht“, „Strahler“ und „Spot“) Ziehen Sie den Kreis in der Mitte, um die Lichtquelle zu verschieben. („Diffuses Licht“) Wenn Sie die Richtung des Lichtes ändern möchten, ziehen Sie den Griffpunkt am Ende der Linie in einem Winkel von der Linie weg.
Zeichenfilter Basrelief Kreide und Kohle Kohleumsetzung Chrom Comic Conté-Stifte Comicroman Strichumsetzung Rasterungseffekt Prägepapier Füller und Tinte Fotokopie Stuck Punktierstich Stempel Gerissene Kanten Feuchtes Papier Basrelief Nach oben Mit dem Filter „Basrelief“ wird ein Bild so transformiert, dass es wie ein beleuchtetes Flachrelief wirkt. Dunkle Bereiche des Bildes nehmen die Vordergrundfarbe an, helle Bereiche verwenden die Hintergrundfarbe.
Hintergründe wie etwa Leinwand und Ziegel gemalt oder würden durch Glasbausteine betrachtet. Sie erzielen einen realistischeren Effekt, wenn Sie die Vordergrundfarbe durch eine der gängigen Conté-Stiftfarben (Schwarz, Sepia oder Blutrot) ersetzen und erst dann den Filter anwenden. Wenn Sie einen eher gedämpften Effekt erzielen möchten, ersetzen Sie die Hintergrundfarbe durch Weiß mit einem kleinen Anteil an Vordergrundfarbe.
Gerissene Kanten Nach oben Mit dem Filter „Gerissene Kanten“ wird das Bild rekonstruiert, als sei es aus ausgefransten, zerrissenen Papierstückchen zusammengesetzt, und dann mit der Vordergrund- und Hintergrundfarbe koloriert. Sie können das Farbverhältnis, die Glättung und den Kontrast einstellen. Dieser Filter ist besonders hilfreich bei Bildern, die aus Text oder kontrastreichen Objekten bestehen.
Stilisierungsfilter Korneffekt Relief Extrudieren Konturen finden Leuchtende Konturen Solarisation Kacheleffekt Konturen nachzeichnen Windeffekt Korneffekt Nach oben Mit dem Filter „Korneffekt“ werden Pixel in einer Auswahl verlagert, damit die Auswahl entsprechend der ausgewählten Option weniger scharf konturiert aussieht: „Normal“ verschiebt Pixel nach dem Zufallsprinzip und ignoriert Farbwerte, „Nur abdunkeln“ ersetzt helle Pixel durch dunklere, „Nur aufhellen“ ersetzt dunkle Pixel durch hellere und „
Leuchtende Konturen Nach oben Mit dem Filter „Leuchtende Konturen“ werden die Kanten von Farben hervorgehoben und ihnen wird ein neonartiger Schein zugewiesen. Sie können die Kantenbreite, die Helligkeit und die Glättung einstellen. Solarisation Nach oben Mit dem Filter „Solarisation“ werden ein Bildnegativ und ein Bildpositiv vermischt, als würden Sie einen Fotoabzug bei der Entwicklung kurz dem Licht aussetzen.
Strukturierungsfilter Risse Körnung Kacheln Patchwork Buntglas-Mosaik Mit Struktur versehen Risse Nach oben Mit dem Filter „Risse“ wird das Bild auf einer grob verputzten Oberfläche gemalt, wobei ein feines Netz von Rissen entsteht, das die Bildkonturen akzentuiert. Verwenden Sie diesen Filter, um einen Reliefeffekt in Bildern zu erzielen, die ein breites Spektrum an Farb- oder Grauwerten enthalten. Sie können den Abstand, die Tiefe und die Helligkeit der Risse einstellen.
Arbeiten mit asiatischen Schriften Anzeigen von Textoptionen für asiatische Schrift Verringern des Abstands zwischen asiatischen Zeichen Aktivieren oder Deaktivieren von Tate-Chuu-Yoko Aktivieren oder Deaktivieren von Mojikumi Nach oben Anzeigen von Textoptionen für asiatische Schrift Photoshop Elements bietet verschiedene Optionen zum Arbeiten mit asiatischen Schriften. Asiatische Schriften werden häufig als Doublebyteoder CJK-Schriften (C = Chinesisch, J = Japanisch, K = Koreanisch) bezeichnet. 1.
4. Aktivieren Sie die Option „Tate-Chuu-Yoko“. Nach oben Aktivieren oder Deaktivieren von Mojikumi „Mojikumi“ bestimmt den Abstand zwischen Satzzeichen, Symbolen, Ziffern und anderen Zeichenklassen in japanischem Text. Wenn die Option „Mojikumi“ aktiviert ist, wird auf diese Zeichen ein Abstand mit halber Breite angewendet. Mojikumi aktiviert (oben) und Mojikumi deaktiviert (unten) 1.
Text und Formen Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Hinzufügen von Text Text Hinzufügen von Text Text auf Form Text auf Auswahl Text auf eigenem Pfad Erstellen und Verwenden von maskiertem Text Sie können einem Bild Text und Formen mit verschiedenen Farben, Stilen und Effekten hinzufügen. Verwenden Sie das horizontale Textwerkzeug und das vertikale Textwerkzeug, um Text zu erstellen und zu bearbeiten. Sie können einzeiligen Text oder Absatztext erstellen.
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Bestätigen“ . Drücken Sie die Eingabetaste auf der Zehnertastatur. Klicken Sie außerhalb des Textfelds auf das Bild. Wählen Sie ein anderes Werkzeug aus der Werkzeugpalette aus. Optionen für das Textwerkzeug Wählen Sie in der Optionsleiste die folgenden Optionen für das Textwerkzeug aus: Schriftfamilie Weist neuem oder bereits vorhandenem Text eine Schriftfamilie zu. Schriftschnitt Weist neuem oder bereits vorhandenem Text Schriftschnitteigenschaften wie z. B.
Text auf Form 2. Wählen Sie aus den verfügbaren Formen die Form aus, auf der Sie Text einfügen möchten. Ziehen Sie den Cursor über das Bild, um die Form zu erstellen. 3. Um dem Bild Text hinzuzufügen, bewegen Sie die Maus über den Pfad, bis sich das Cursorsymbol in das Textmodus-Symbol ändert. Klicken Sie auf den Punkt, um Text hinzuzufügen. Klicken und Text eingeben Ändern Sie diesen Text auf die gleiche Weise, wie Sie normalen Text ändern. 4.
Text hinzufügen Nachdem Sie Text hinzugefügt haben, können Sie ihn wie normalen Text ändern. 4. Nachdem Sie den gewünschten Text hinzugefügt haben, klicken Sie auf „Bestätigen“ erneut zu starten. . Klicken Sie auf „Abbrechen“, um Ihren Arbeitsablauf Nach oben Text auf eigenem Pfad Sie können Text entlang dem benutzerdefinierten Pfad zeichnen und hinzufügen. 1. Wählen Sie das Text-auf-eigenem-Pfad-Werkzeug Wahltaste und klicken auf das aktuelle Werkzeug. aus.
gestalten. Erstellen einer gefüllten Auswahl mit dem horizontalen Textmaskierungswerkzeug. 1. Wählen Sie im Modus „Experte“ die Ebene aus, auf der die Auswahl angezeigt werden soll. Sie sollten die Textauswahlbegrenzung nicht auf einer Textebene erstellen. 2. Wählen Sie das horizontale Textmaskierungswerkzeug oder das vertikale Textmaskierungswerkzeug aus. 3. Wählen Sie weitere Textoptionen aus (siehe Optionen für das Textwerkzeug) und geben Sie den gewünschten Text ein.
Bearbeiten von Text Bearbeiten von Text in einer Textebene Auswählen von Zeichen Wählen einer Schriftfamilie und eines Schriftschnitts Auswählen eines Schriftgrads Ändern der Textfarbe Verkrümmen von Text Ändern der Ausrichtung einer Textebene Nach oben Bearbeiten von Text in einer Textebene Sobald Sie eine Textebene erstellt haben, können Sie den Text bearbeiten und Ebenenbefehle anwenden. In Textebenen können Sie neuen Text einfügen, vorhandenen Text ändern und Text löschen.
Breiten und Schriftschnitten. Beim Auswählen einer Schriftart können Sie die Schriftfamilie (z. B. Arial) und den Schriftschnitt unabhängig voneinander auswählen. Ein Schriftschnitt ist eine Variante einer einzelnen Schrift in der Schriftfamilie, z. B. „Standard“, „Fett“ oder „Kursiv“. Die Anzahl der verfügbaren Schriftschnitte ist für jede Schrift unterschiedlich.
1. Wählen Sie eine Textebene im Editor aus. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie ein Textwerkzeug aus und klicken Sie in der Werkzeugoptionsleiste auf die Schaltfläche „Verkrümmen“ . Wählen Sie „Ebene“ > „Text“ > „Text verkrümmen“. 3. Wählen Sie aus dem Popupmenü „Stil“ einen Verkrümmungsstil. Über den Stil wird die Grundform des verkrümmten Texts festgelegt. 4. Wählen Sie eine Ausrichtung für den Verkrümmungseffekt („Horizontal“ oder „Vertikal“). 5.
Arbeiten mit asiatischen Schriften Anzeigen von Textoptionen für asiatische Schrift Verringern des Abstands zwischen asiatischen Zeichen Aktivieren oder Deaktivieren von Tate-Chuu-Yoko Aktivieren oder Deaktivieren von Mojikumi Nach oben Anzeigen von Textoptionen für asiatische Schrift Photoshop Elements bietet verschiedene Optionen zum Arbeiten mit asiatischen Schriften. Asiatische Schriften werden häufig als Doublebyteoder CJK-Schriften (C = Chinesisch, J = Japanisch, K = Koreanisch) bezeichnet. 1.
4. Aktivieren Sie die Option „Tate-Chuu-Yoko“. Nach oben Aktivieren oder Deaktivieren von Mojikumi „Mojikumi“ bestimmt den Abstand zwischen Satzzeichen, Symbolen, Ziffern und anderen Zeichenklassen in japanischem Text. Wenn die Option „Mojikumi“ aktiviert ist, wird auf diese Zeichen ein Abstand mit halber Breite angewendet. Mojikumi aktiviert (oben) und Mojikumi deaktiviert (unten) 1.
Erstellen von Formen Formen Zeichnen eines Rechtecks, Quadrats oder abgerundeten Rechtecks Zeichnen eines Kreises oder einer Ellipse Zeichnen einer mehrseitigen Form Zeichnen einer Linie oder eines Pfeils Zeichnen einer eigenen Form Erstellen mehrerer Formen auf der gleichen Ebene Formen in Photoshop Elements sind Vektorgrafiken, d. h., sie bestehen aus Linien und Kurven mit bestimmten geometrischen Eigenschaften und werden nicht über Pixel definiert.
Ausrichten Richtet die Kanten eines Rechtecks an den Pixelbegrenzungen aus. 3. Ziehen Sie im Bild die Form auf. Zeichnen eines Kreises oder einer Ellipse Nach oben 1. Wählen Sie im Editor das Ellipse-Werkzeug aus. Hinweis: Drücken Sie die Alt- bzw. Wahltaste und klicken Sie auf ein Formwerkzeug, um alle verfügbaren Werkzeuge zu durchlaufen. 2. (Optional) Klicken Sie in der Optionsleiste auf das Dreieck neben „Geometrie-Optionen“.
Formen durch Ziehen. Festgelegte Proportionen Zeichnet eine eigene Form auf Grundlage der Proportionen, mit denen sie erstellt wurde. Definierte Größe Zeichnet eine eigene Form auf Grundlage der Größe, mit der sie erstellt wurde. Feste Größe Erzeugt eine eigene Form als feste Form auf Grundlage der in den Textfeldern „Breite“ und „Höhe“ eingegebenen Werte. Vom Mittelpunkt Zeichnet eine eigene Form vom Mittelpunkt aus. 4. Ziehen Sie im Bild die Form auf.
Bearbeiten von Formen Auswählen oder Verschieben einer Form Transformieren einer Form Ändern der Farbe aller Formen auf einer Ebene Anwenden eines Ebenenstils auf eine Form Nach oben Auswählen oder Verschieben einer Form Verwenden Sie das Formauswahl-Werkzeug , um Formen mit einem Klick auszuwählen.
2. Öffnen Sie das Effektebedienfeld und klicken Sie auf die Schaltfläche „Stile“. 3. Doppelklicken Sie auf die Miniatur, die Sie auf die Form anwenden möchten.
Ebenen Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Erstellen von Ebenen Ebenen Das Ebenenbedienfeld Hinzufügen von Ebenen Erstellen und Benennen einer neuen leeren Ebene Erstellen einer neuen Ebene aus einem Teil einer anderen Ebene Umwandeln der Hintergrundebene in eine normale Ebene Umwandeln einer normalen Ebene in die Hintergrundebene Ebenen Nach oben Ebenen sind wie durchsichtige (transparente) Glasscheiben mit Bildern, die übereinander gelegt wurden. Durch die transparenten Bereiche der Ebene sind die darunter liegenden Ebenen sichtbar.
Sie überprüfen, welche Ebene aktiv ist, damit sich Ihre Korrekturen und Änderungen auch auf die richtige Ebene auswirken. Wenn Sie z. B. einen Befehl wählen, der keine Wirkung zeigt, vergewissern Sie sich, dass Sie die aktive Ebene betrachten. Über die Bedienfeldsymbole können Sie zahlreiche Aufgaben ausführen (z. B. Erstellen, Ausblenden, Verknüpfen, Fixieren und Löschen von Ebenen).
Neu hinzugefügte Ebenen werden im Ebenenbedienfeld oberhalb der ausgewählten Ebene angezeigt. Für das Hinzufügen von Ebenen zu einem Bild stehen folgende Methoden zur Auswahl: Erstellen neuer leerer Ebenen oder Umwandeln von Auswahlbereichen in Ebenen. Umwandeln eines Hintergrunds in eine normale Ebene oder umgekehrt. Einfügen von Auswahlbereichen in das Bild. Verwenden des Textwerkzeugs oder eines der Formwerkzeuge. Duplizieren einer bereits vorhandenen Ebene.
1. Wählen Sie im Editor im Ebenenbedienfeld eine Ebene aus. 2. Wählen Sie „Ebene“ > „Neu“ > „Hintergrund aus Ebene“. Alle transparenten Bereiche in der Originalebene werden mit der Hintergrundfarbe gefüllt.
Bearbeiten von Ebenen Auswählen einer Ebene Ein- oder Ausblenden einer Ebene Vergrößern, Verkleinern oder Ausblenden von Ebenenminiaturen Fixieren einer Ebene und Aufheben einer Ebenenfixierung Umbenennen einer Ebene Vereinfachen einer Ebene Löschen einer Ebene Aufnehmen von Farbe aus allen sichtbaren Ebenen Nach oben Auswählen einer Ebene Alle an einem Bild vorgenommenen Änderungen betreffen nur die aktive Ebene.
Hinweis: Bei Text- und Formebenen ist die Transparenz standardmäßig fixiert. Diese Fixierung kann erst aufgehoben werden, wenn die Ebene zuvor vereinfacht wurde. Nach oben Umbenennen einer Ebene Wenn Sie einem Bild Ebenen hinzufügen, empfiehlt es sich, die Ebenen ihrem Inhalt entsprechend umzubenennen. Verwenden Sie dabei aussagekräftige Ebenennamen, damit Sie die einzelnen Ebenen im Ebenenbedienfeld gut voneinander unterscheiden können.
Kopieren und Anordnen von Ebenen Duplizieren einer Ebene in einem Bild Duplizieren einer oder mehrerer Ebenen in ein anderes Bild Kopieren einer Ebene aus einem Bild in ein anderes Bild Verschieben des Inhalts einer Ebene Ändern der Stapelreihenfolge von Ebenen Verbinden von Ebenen und Aufheben der Verbindung Zusammenfügen von Ebenen Zusammenfügen von Ebenen in einer anderen Ebene Reduzieren eines Bildes auf die Hintergrundebene Nach oben Duplizieren einer Ebene in einem Bild Jede Ebene, auch die Hintergr
Ziehen Sie die Ebene mit dem Verschieben-Werkzeug aus dem Quellbild in das Zielbild. Die kopierte Ebene wird im Ebenenbedienfeld des Zielbilds oberhalb der aktiven Ebene angezeigt. Wenn die Ebene, die Sie mit der Maus verschieben, größer ist als das Zielbild, ist nur ein Teil der Ebene sichtbar. Sie können mit dem Verschieben-Werkzeug andere Abschnitte der Ebene in das Sichtfeld ziehen.
Durch Ziehen einer Ebene unter eine andere Ebene ändert sich die Stapelreihenfolge. 1. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld mindestens eine Ebene aus. Wenn Sie mehrere Ebenen auswählen möchten, halten Sie die Strg-Taste gedrückt und klicken Sie auf die entsprechenden Ebenen. 2. Wählen Sie eine der folgenden Vorgehensweisen, um die Stapelreihenfolge zu ändern: Ziehen Sie die Ebenen im Ebenenbedienfeld nach oben oder unten an die neue Position.
Beispiel für das Zusammenfügen Beim Zusammenfügen stehen folgende Alternativen zur Auswahl: nur die verknüpften Ebenen, nur die sichtbaren Ebenen, nur Ebenen mit untergeordneten Ebenen oder nur die ausgewählten Ebenen. Sie können außerdem den Inhalt aller sichtbaren Ebenen in einer ausgewählten Ebene zusammenfügen, ohne dass dabei die anderen sichtbaren Ebenen gelöscht werden (in diesem Fall wird die Dateigröße jedoch nicht reduziert).
oder im Ebenenbedienfeld eine vorhandene Ebene auswählen. 3. Halten Sie die Alt-Taste (Wahltaste unter Mac OS) gedrückt und wählen Sie im Menü „Ebenen“ oder im Menü „Erweitert“ des Ebenenbedienfelds den Befehl „Sichtbare auf eine Ebene reduzieren“. Photoshop Elements fügt daraufhin alle sichtbaren Ebenen auf der ausgewählten Ebene zusammen.
Deckkraft und Mischmodi Einstellungen für die Deckkraft und den Mischmodus von Ebenen Festlegen der Deckkraft einer Ebene Festlegen eines Mischmodus für eine Ebene Auswählen der deckenden Bereiche in einer Ebene Anpassen des Transparenzrasters Einstellungen für die Deckkraft und den Mischmodus von Ebenen Nach oben Die Deckkraft einer Ebene legt fest, in welchem Maß die darunter liegende Ebene verdeckt wird bzw. sichtbar ist.
2. Wählen Sie unter „Mischmodus“ eine Option aus. (Windows) Nachdem Sie einen Mischmodus ausgewählt haben, können Sie mithilfe der Richtungstasten auf der Tastatur die Wirkung der anderen Mischmodi im Menü ausprobieren. Auswählen der deckenden Bereiche in einer Ebene Nach oben Sie können schnell alle deckenden Bereiche einer Ebene auswählen. Dieses Verfahren ist nützlich, wenn Sie transparente Bereiche aus einer Auswahl ausschließen möchten. 1.
Einstellungs- und Füllebenen Einstellungs- und Füllebenen Erstellen von Einstellungsebenen Erstellen von Füllebenen Bearbeiten einer Einstellungs- oder Füllebene Zusammenfügen von Einstellungsebenen Bearbeiten von Ebenenmasken Einstellungs- und Füllebenen Nach oben Einstellungsebenen dienen zum Experimentieren mit Farb- und Farbtonkorrekturen, ohne dass die Pixel im Bild dauerhaft geändert werden.
Helligkeit/Kontrast Hellt das Bild auf bzw. dunkelt es ab. Farbton/Sättigung Passt die Farben im Bild an. Verlaufsumsetzung Ordnet der Farbe im ausgewählten Verlauf Pixel zu. Fotofilter Passt die Farbbalance und die Farbtemperatur des Lichts im Bild an. Umkehren Verleiht dem Bild den Effekt eines Fotonegativs, indem auf der Basis der Helligkeitswerte des Bilds ein Negativ erstellt wird.
Wenn Sie eine Einstellungs- oder Füllebene mit der darunter liegenden Ebene zusammenfügen, werden die Einstellungen vereinfacht und permanent auf die zusammengefügte Ebene angewendet. Einstellungsebenen wirken sich damit nicht mehr auf andere Ebenen unterhalb der zusammengefügten Einstellungsebene aus. Außerdem können Sie eine Füllebene in eine Bildebene umwandeln (vereinfachen), ohne sie zusammenzufügen.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinien
Ebenenmasken Ebenenmasken Hinzufügen einer Ebenenmaske zu einem Bild Ebenenmasken Nach oben Ebenenmasken sind auflösungsabhängige Bitmaps, die mit einem Mal- oder Auswahlwerkzeug bearbeitet werden. Ebenenmasken steuern die Sichtbarkeit der Ebene, der die Maske hinzugefügt wird. Durch die Bearbeitung einer Ebenenmaske können maskierten Bereichen Inhalte hinzugefügt oder aus diesen entfernt werden, ohne die Ebenenpixel zu verändern. Eine Ebenenmaske ist ein Graustufenbild.
Schnittmasken Schnittmasken von Ebenen Erstellen einer Schnittmaske Entfernen einer Ebene aus einer Schnittmaske Schnittmaske zurückwandeln Schnittmasken von Ebenen Nach oben Eine Schnittmaske ist eine Gruppe von Ebenen, auf die eine Maske angewendet wird. Die sichtbaren Begrenzungen der gesamten Gruppe werden durch die unterste Ebene (auch Basisebene genannt) bestimmt. Angenommen, auf Ihrer Basisebene befindet sich eine Form, auf der Ebene darüber ein Foto und auf der obersten Ebene Text.
Ebenen (anstelle des Zeigers werden zwei überlappende Kreise angezeigt) und klicken Sie darauf. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld eine Ebene aus der Schnittmaske aus und wählen Sie „Ebene“ > „Schnittmaske zurückwandeln“. Mit diesem Befehl werden die ausgewählte Ebene und alle darüber liegenden Ebenen aus der Schnittmaske entfernt. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld eine Ebene in der Gruppe aus, mit Ausnahme der Basisebene.
Ebenenstile Ebenenstile Arbeiten mit Ebenenstilen Ebenenstile Nach oben Über Ebenenstile können Sie Effekte schnell auf eine gesamte Ebene anwenden. Im Effektebedienfeld können Sie eine Reihe vordefinierter Ebenenstile anzeigen und einen Stil einfach mit einem Mausklick anwenden. Drei unterschiedliche Ebenenstile wurden auf Text angewendet Die Begrenzungen des Effekts werden beim Bearbeiten dieser Ebene automatisch aktualisiert. Wenn Sie z. B.
3. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie einen Stil aus und klicken Sie auf „Anwenden“. Doppelklicken Sie auf einen Stil. Ziehen Sie einen Stil auf eine Ebene. Ein Stilsymbol bedeutet, dass auf die Ebene ein Ebenenstil angewendet wurde. Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, drücken Sie Strg+ Z (Befehl+Z unter Mac OS), um den Stil zu entfernen, oder wählen Sie „Bearbeiten“ > „Rückgängig“. Sie können den Stil auch in das Bild ziehen, um ihn auf die Ebene anzuwenden.
Drucken und Exportieren Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Erstellen von Fotoabzügen Drucken – Übersicht Verwenden von Fotoabzügen Drucken eines Kontaktabzugs Drucken eines Bildpakets Drucken – Übersicht Nach oben Eine Videoübersicht finden Sie unter www.adobe.com/go/lrvid2333_pse9_de. Photoshop Elements bietet verschiedene Optionen zum Drucken und Weitergeben von Fotos. Mithilfe von Adobe Photoshop-Services können Sie Fotos von einem professionellen Onlinefotodienst drucken lassen. Auch die Ausgabe auf Ihrem Drucker ist möglich.
Öffnen Sie die Fotos in Photoshop Elements. Halten Sie die Strg-Taste gedrückt und klicken Sie auf die Fotos, um mehrere Fotos aus dem Fotobereich auszuwählen. Hinweis: Sie können die Fotos in Elements Organizer auswählen und dann auf die Option „Dateien aus Organizer anzeigen“ klicken. Die Fotos werden im Fotobereich angezeigt. 2. Klicken Sie auf „Erstellen“ > „Fotoabzüge“. 3.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinien
Drucken von Fotos Drucken von Fotos auf einem lokalen Drucker Drucken von Fotos auf einem lokalen Drucker Nach oben Verwenden Sie diese Option, um die Fotos mit einem auf Ihrem Computer konfigurierten Drucker auszugeben. 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Öffnen Sie die Fotos in Photoshop Elements. Wählen Sie Fotos im Fotobereich aus ( ). Halten Sie die Strg-Taste (Befehlstaste unter Mac OS) gedrückt und klicken Sie auf die Fotos, um mehrere Fotos aus dem Fotobereich auszuwählen.
2. Wählen Sie im Dialogfeld „Fotos hinzufügen“ eine der folgenden Optionen: Aktuellen Fotos im Browser Zeigt die derzeit im Medienbrowser sichtbaren Fotos an. Gesamtem Katalog Zeigt alle Fotos in Ihrem Katalog an. Album Zeigt alle Fotos aus einem bestimmten Album an. Wählen Sie im Menü das gewünschte Album aus. Stichwort-Tag Zeigt alle Fotos mit einem bestimmten Tag an. Wählen Sie im Menü das gewünschte Tag aus. Nur Fotos mit Bewertungen anzeigen Zeigt nur Fotos mit einem Favoriten-Tag an.
Druckvorschau im Dialogfeld „Drucken“ wird kein Farbmanagement angewendet. Die Druckvorschau wird auch nicht aktualisiert, wenn Sie ein Profil auswählen.) Sie können das Druckprofil mit den folgenden Optionen ändern: Farbhandhabung Sie können Farben über den Drucker oder über Photoshop Elements verwalten lassen. Druckerprofil Legt ein eigenes Druckerprofil fest, um die Bildfarben in den Farbraum des Druckers zu konvertieren, bzw. deaktiviert die Farbkonvertierung.
Speichern und Exportieren von Bildern Speichern von Bildern und Dateiformate Formate zum Speichern von Dateien Speichern von Änderungen in verschiedenen Dateiformaten Dateikomprimierung Festlegen von Voreinstellungen zum Speichern von Dateien Speichern von Bildern und Dateiformate Nach oben Ein Video zu diesem Vorgang finden Sie unter www.adobe.com/go/lrvid2321_pse9_de. Denken Sie daran, das Bild nach dem Bearbeiten in Photoshop Elements zu speichern.
Speichern von Änderungen in verschiedenen Dateiformaten Sie können Einstellungen für das Speichern von Bilddateien vornehmen, wie etwa das Dateiformat, und festlegen, ob die gespeicherte Datei im Elements Organizer-Katalog gespeichert werden soll und ob die Ebenen eines Bildes beibehalten werden sollen. Abhängig vom gewählten Format sind möglicherweise auch andere Optionen verfügbar. Ändern der Optionen zum Speichern von Dateien 1. Wählen Sie in Photoshop Elements „Datei“ > „Speichern“. 2.
Baseline („Standard”) Verwendet ein Format, das von den meisten Webbrowsern erkannt wird. Baseline optimiert Optimiert die Farbqualität eines Bildes und erzeugt eine etwas kleinere Datei. Diese Option wird nicht von allen Webbrowsern unterstützt. Progressiv Erstellt ein Bild, das allmählich während des Herunterladens in einem Webbrowser angezeigt wird. Progressive JPEG-Dateien sind etwas größer und erfordern mehr Arbeitsspeicher für die Anzeige.
transparenten Anteile jeder Ebene komprimiert werden. LZW (Lemple-Zif-Welch) Methode der Lossless-Komprimierung, die sich optimal für Bilder mit großen, einfarbigen Flächen eignet. JPEG Methode der Lossy-Komprimierung, die bei Fotos zu den besten Ergebnissen führt. CCITT Gruppe von Lossless-Komprimierungsmethoden für Schwarzweißbilder. ZIP Methode der Lossless-Komprimierung, die am besten für Bilder mit großen, einfarbigen Flächen geeignet ist.
Fotoprojekte Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Projektgrundlagen Elements Organizer und Photoshop Elements bieten Ihnen schnelle und einfache Verfahren für den kreativen Einsatz Ihrer Fotos. Sie können Ihre Fotos verwenden, um Projekte wie z. B. Bildbände, Grußkarten, Kalender, Collagen und CD-/DVD-Hüllen anzulegen. Einige Projekte können komplett in Elements Organizer abgeschlossen werden. Bei anderen Projekten wählen Sie zunächst in Elements Organizer die zu verwendenden Fotos aus und schließen das Projekt dann in Photoshop Elements ab.
Erstellen von Fotoprojekten Fotoprojekte Festlegen von Fotoprojektoptionen Fotoprojekttypen Diashows Erstellen von Fotocollagen, Etiketten, CD- und DVD-Hüllen Fotoprojekte Zum Seitenanfang Fotoprojekte umfassen Bildbände, Fotokalender, Fotocollagen, Grußkarten, CD-/DVD-Hüllen und -Etiketten. Die Schaltfläche „Erstellen“, die sich oben rechts im Photoshop Elements-Fenster befindet, listet die verfügbaren Fotoprojekte in Photoshop Elements auf.
Fotoprojekttypen Zum Seitenanfang Fotocollagen Mithilfe von Fotocollagen können Sie umfangreiche Bildprojekte wie zum Beispiel Fotocollagen oder einmalige Fotoabzüge erstellen. Sie können Fotocollagen mit Ihrem Drucker drucken, sie online bestellen, auf Ihrer Festplatte speichern oder per E-Mail senden. Beispiele für Fotocollagen Grußkarten Grußkarten ermöglichen es Ihnen, Ihre Bilder mit verschiedenen Layouts und Designs zu versehen und bis zu 22 Fotos auf einer einzelnen Seite zu platzieren.
Beispiele für CD- und DVD-Etiketten Zum Seitenanfang Diashows Mit Diashows steht Ihnen eine originelle Möglichkeit zur Weitergabe Ihrer Mediendateien zur Verfügung. In Photoshop Elements können Sie Diashows mithilfe von Musikclips, Clipart, Text und sogar Sprechtext individuell gestalten. Als PDF vorliegende Bilder werden in Diashows nicht wiedergegeben. Wenn Sie eine Diashow fertig gestellt haben, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie Sie sie weitergeben können.
Erstellen einer Grußkarte Mit Grußkarten können Sie Ihren Bildern durch unterschiedliche Layouts und Designs mehr Ausdruck verleihen. Sie können bis zu 22 Fotos auf einer Seite platzieren. Grußkarten können auf einem Drucker ausgedruckt, auf der Festplatte gespeichert oder per E-Mail gesendet werden. Über Shutterfly können Sie auch direkt von Photoshop Elements aus Ausdrucke bestellen.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Erstellen eines Bildbands Bildbände ermöglichen es Ihnen, Bilder mit verschiedenen Layouts und Designs zu versehen. Bildbände können auf dem eigenen Drucker ausgedruckt, online von den Onlinediensten von Adobe Photoshop Elements bestellt, auf der Festplatte gespeichert und via E-Mail geteilt werden. Mit Shutterfly können Sie Ihre Fotos hochladen, Bildbände erstellen und die Fotos drucken. Sie können bei Shutterfly auch ein digitales Sammelalbum bestellen.
Bearbeiten von Fotoprojekten Bearbeiten von Fotoprojekten Hinzufügen von Bildern zu einem Fotoprojekt Bearbeiten von Fotos im Modus „Schnell“ Hinzufügen neuer Seiten zu einem Fotoprojekt [nur Bildbände] Repositionieren und Skalieren von Fotos in einem Fotoprojekt Ersetzen oder Entfernen von Fotos in einem Fotoprojekt Drehen von Fotos in einem Fotoprojekt Bearbeiten der Seiten eines Fotoprojekts in Photoshop Bearbeiten von Fotoprojekten Zum Seitenanfang In Photoshop Elements können Sie Fotocollagen, Grußk
1. Um ein Foto und einen Rahmen gemeinsam anzupassen, klicken Sie einmal auf das Foto. Um ein Foto innerhalb eines Rahmens anzupassen, doppelklicken Sie auf das Foto. Es wird ein Begrenzungsrahmen angezeigt, der die Kanten des Fotos zeigt, auch wenn die Kanten durch den Rahmen verdeckt werden. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Wenn Sie das Foto verschieben möchten, klicken Sie auf eine beliebige Stelle innerhalb des Begrenzungsrahmens und ziehen Sie das Foto in die gewünschte Richtung.
Wenn Adobe® Photoshop® und Photoshop Elements auf demselben Computer installiert sind, können Sie im JPEG- oder GIF-Format vorliegende oder andere einseitige Fotodateien an Photoshop senden. Wählen Sie in Elements Organizer „Bearbeiten“ > Bearbeiten mit Photoshop“. Da das mehrseitige PSE-Format nicht von Photoshop unterstützt wird, können mit Photoshop keine vollständigen Fotoprojekte bearbeitet werden.
Erstellen von Fotokalendern Erstellen von Fotokalendern für den lokalen Ausdruck 1. Klicken Sie in Photoshop Elements auf „Erstellen“ und dann auf „Fotokalender“ (oder klicken Sie in Elements Organizer auf das Dropdown „Erstellen“ und wählen Sie dann die Option „Fotokalender“ aus). 2. Wählen Sie den Startmonat und das Jahr aus. 3. Wählen Sie die gewünschte Größe und ein Thema aus. Hinweis: Im Fenster „Größen“ werden jeweils geeignete Optionen für Onlinedienste angezeigt. 4.
Schnelleinstieg Importieren von Fotos und Videos Organisieren von Fotos und Videos Suchen von Fotos und Videoclips Nachbearbeiten von Fotos Erstellen von Fotoprojekten Drucken und Weitergeben von Fotos Importieren von Fotos und Videos Nach oben Importieren Sie zunächst Medien (Videos und Fotos) in Elements Organizer. Sie können Medien von Geräten wie Kameras, Kartenlesern und Scannern sowie aus Adobe® Revel™ oder aus einem beliebigen Ordner auf einem Computer importieren.
Mit den Ansichten in Elements Organizer können Medien auf verschiedene Weise verwaltet werden Verwenden Sie Elements Organizer, um Ihre Medien zu verwalten. Mit Elements Organizer können Sie Fotos, Videodateien, Audioclips und Adobe PDF-Dokumente jederzeit finden, auch wenn sie aus unterschiedlichen Quellen importiert und in verschiedenen Ordnern auf dem Computer abgelegt sind.
Ziehen Sie Fotos von der Medienansicht (links) in das Bedienfeld (rechts) 4. Klicken Sie auf „Fertig“. Nach oben Suchen von Fotos und Videoclips Sie können Fotos und Videodateien nach Datum, Bewertungssternen, Album, Pfad, Dateiname, Medientyp, Stichwort-Tag, Metadaten oder anderen Kriterien suchen. Sie können auch verschiedene Suchoptionen verwenden, um Ihre Fotos je nach visuellen Ähnlichkeiten oder den darauf enthaltenen Objekten automatisch zu suchen.
Anzeigen des Dateispeicherorts Nachbearbeiten von Fotos Nach oben In Photoshop Elements haben Sie mehrere Möglichkeiten, Fotos zu bearbeiten: von einfachen Korrekturen per Mausklick im Organizer bis hin zu erweiterten Farbkorrekturen und Kompositionen in Editor.
Ziehen Sie den Regler oder wählen Sie eine Option aus Belichtung anpassen Klicken Sie im rechten Bedienfeld auf „Belichtung“. Ziehen Sie den Regler, um die Belichtung zu erhöhen oder zu verringern, oder wählen Sie eine der von Photoshop Elements angebotenen Optionen aus. Farben sättigen Klicken Sie im rechten Bedienfeld auf „Farbe“ und anschließend auf „Dynamik“. Klicken Sie auf „Auto“ oder wählen Sie eine der von Photoshop Elements angebotenen Optionen aus.
Freistellen eines Fotos in wenigen Schritten 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Bestätigen“ . Hinweis: Wenn Sie mit dem ausgewählten Freistellungsbereich nicht zufrieden sind und wieder von vorn beginnen möchten, klicken Sie auf das Symbol „Abbrechen“ . Skalieren eines Fotos im Modus „Schnell“ Durch Skalierung können Sie die Abmessungen eines Fotos ändern. 1. Öffnen Sie im Editor das Foto, das Sie skalieren möchten und klicken Sie auf „Schnell“. 2. Wählen Sie „Bild“ > „Skalieren“ > „Bildgröße“. 3.
ziehen. Der Radiergummi funktioniert genauso wie ein echter Radiergummi: Bewegen Sie ihn über den gewünschten Bereich, um die Farbpixel dort zu löschen. Auswahlrechteck und Schnellauswahl Verwenden Sie das Auswahlrechteck, um rechteckige oder quadratische Auswahlbegrenzungen zu zeichnen. Wenn Sie einen Bereich mit Ecken oder abgerundeten Kanten auswählen möchten, verwenden Sie das Schnellauswahl-Werkzeug.
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um Fotos per E-Mail weiterzugeben: 1. Vergewissern Sie sich, dass Ihr E-Mail-Client in den Voreinstellungen angegeben ist. Wählen Sie unter Windows „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Weitergeben“. Hinweis: Unter Mac OS finden Sie die Option „Voreinstellungen“ im Menü „Adobe Elements 11 Organizer“. 2.
Webgrafiken Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Optimieren von Bildern Optimieren Verwenden des Dialogfelds „Für Web speichern“ Optimierte Dateiformate für das Web Anwenden einer Optimierungsvorgabe Optimieren von Bildern im JPEG-Format Optimieren von Bildern im GIF- oder PNG-8-Format Optimieren von Bildern im PNG-24-Format Erstellen einer animierten GIF-Datei Optimieren Nach oben Wenn Sie Bilder ins Internet stellen möchten, müssen Sie die Dateigröße beachten.
Die Optimierungsoptionen werden auf der rechten Seite des Dialogfelds „Für Web speichern“ angezeigt. Außer einem Dateiformat für das Web können Sie Komprimierungs- und Farboptionen auswählen. Darüber hinaus lässt sich in diesem Dialogfeld die Hintergrundtransparenz oder -farbe einstellen und die Bildgröße ändern. Sie können vordefinierte Einstellungen verwenden (indem Sie ein Format aus dem Menü „Vorgabe“ wählen) oder formatspezifische Optionen auswählen, um die Optimierung genau abzustimmen.
bleiben. Darüber hinaus können Sie im GIF-Format animierte Bilder erstellen und Transparenz in Bildern beibehalten. GIF wird von den meisten Browsern unterstützt. Das GIF-Format verwendet LZW-Komprimierung, eine verlustfreie („lossless“) Komprimierungsmethode. Da GIF-Dateien allerdings auf 256 Farben begrenzt sind, kann die Optimierung eines 24-Bit-Originalbilds als 8-Bit-GIF-Datei zum Verlust von Farbdaten führen.
Bilder auf unterschiedlichen Ebenen können zu einer Abfolge angeordnet werden, um eine Animation zu erstellen. Anwenden einer Optimierungsvorgabe Nach oben Mit einer vordefinierten Optimierungseinstellung, einer so genannten Vorgabe, können Sie Bilder schnell und einfach für das Web optimieren. Wählen Sie im Menü „Vorgabe“ oben rechts im Dialogfeld „Für Web speichern“ die gewünschte Einstellung. Vorgaben sind auf die Optimierungsanforderungen der unterschiedlichen Bildformate abgestimmt.
Optimieren von Bildern im GIF- oder PNG-8-Format GIF ist das Standardformat für das Komprimieren von Bildern mit großen Farbflächen und scharfen Details in Strichgrafiken, Logos oder Text. Wie das GIF-Format unterstützt auch PNG-8 Transparenz und komprimiert Farbflächen, wobei Details erhalten bleiben. Nicht alle Webbrowser können jedoch PNG-8-Dateien anzeigen. 1. Öffnen Sie im Editor ein Bild und wählen Sie „Datei“ > „Für Web speichern“. 2. Wählen Sie „GIF“ oder „PNG-8“ als Optimierungsformat. 3.
Schleife Die Animation wird im Webbrowser fortlaufend wiederholt. Frameverzögerung Legt die Zahl der Sekunden fest, für die jeder Frame im Webbrowser angezeigt wird. Sekundenbruchteile können Sie durch Dezimalwerte angeben, z. B. 0,5 für eine halbe Sekunde.
Verwenden von Transparenz und Hintergrundfarben Transparente Webbilder und Webbilder mit Hintergrund Beibehalten der Hintergrundtransparenz in einem GIF- oder PNG-Bild Erstellen eines GIF- oder PNG-Bildes mit Hintergrund Erstellen von Transparenz mit harten Kanten in einer GIF- oder PNG-8-Datei Erstellen eines JPEG-Bildes mit Hintergrund Transparente Webbilder und Webbilder mit Hintergrund Nach oben Durch Transparenz wird es möglich, Bilder für das Web zu erstellen, die nicht rechteckig sind.
3. Aktivieren Sie „Transparenz“. 4. Geben Sie für die Formate GIF und PNG-8 an, wie teilweise transparente Pixel im Originalbild behandelt werden sollen. Sie können diese Pixel an eine Hintergrundfarbe angleichen oder Transparenz mit harten Kanten erstellen.
Dithering in Webbildern Dithering Steuern des Dithering in Webbildern Anzeigen einer Vorschau des Dithering Dithering Nach oben Die meisten Webbilder werden mit 24-Bit-Farbanzeige (mehr als 16 Millionen Farben) erstellt. Manche Benutzer zeigen Webseiten jedoch auf Computern mit 8-Bit-Farbanzeige (256 Farben) an. Folglich enthalten Webbilder häufig Farben, die auf einigen Computern nicht zur Verfügung stehen.
3. Um eine Vorschau des Dithering in Photoshop Elements anzuzeigen, wählen Sie im Dialogfeld „Für Web speichern“ die Option „BrowserDithering“ aus dem Menü des Dokumentfensters. (Um das Menü anzuzeigen, klicken Sie auf das Dreieck an der rechten oberen Ecke des optimierten Bildes.) 4. Um eine Vorschau des Dithering in einem Browser anzuzeigen, führen Sie die folgenden Schritte durch: Stellen Sie die Farbanzeige des Computers auf 8-Bit-Farbe (256 Farben) ein.
Anzeigen von Webbildern in der Vorschau Anzeigen der Vorschau eines optimierten Bildes in einem Webbrowser Anzeigen der voraussichtlichen Ladezeit Vorschau der Abweichungen in Farbanzeigen Anzeigen einer Animationsvorschau Anzeigen der Vorschau eines optimierten Bildes in einem Webbrowser Nach oben Sie können die Vorschau eines optimierten Bildes in jedem installierten Webbrowser anzeigen.
Sie können sich im Dialogfeld „Für Web speichern“ oder in einem Webbrowser eine Vorschau der Animation ansehen. Im Dialogfeld „Für Web speichern“ wird die Animation in Form von unbeweglichen Frames angezeigt. Um die Frames als Sequenz im Zeitablauf zu sehen, müssen Sie eine Vorschau der Animation in einem Browser anzeigen. 1. Erstellen Sie im Editor ein animiertes Bild und wählen Sie „Datei“ > „Für Web speichern“. 2.
Verwenden von Bildmodi und Farbtabellen Bildmodi Konvertieren eines Bildes in den Bitmap-Modus Konvertieren eines Bildes im Modus „Bitmap“ in den Modus „Graustufen“ Konvertieren eines Bildes in den Modus „Indizierte Farbe“ Bearbeiten von Farben in einer Indexfarbentabelle Zuweisen von Transparenz zu einer einzelnen Farbe in einer Indexfarbentabelle Verwenden einer vordefinierten Indexfarbentabelle Speichern oder Laden einer Indexfarbentabelle Bildmodi Nach oben Bildmodi bestimmen nicht nur die Anzahl der
Originalversion nach dem Konvertieren bearbeitet werden kann. Reduzieren Sie die Datei vor dem Konvertieren. Die Interaktion der Farben zwischen den Mischmodi der Ebenen ändert sich bei der Modusänderung. Hinweis: Ausgeblendete Ebenen werden verworfen und Bilder werden beim Konvertieren in den Modus „Bitmap“ bzw. „Indizierte Farbe“ automatisch reduziert, da von diesen Modi keine Ebenen unterstützt werden.
Anhand dieses Faktors wird das Bild verkleinert. Um ein Graustufenbild z. B. um 50 % zu verkleinern, müssen Sie als Wert 2 eingeben. Wenn Sie eine größere Zahl als 1 eingeben, werden die Pixel im Graustufenbild aus dem Mittelwert der entsprechenden Anzahl von Pixeln im Bitmap-Bild berechnet. Auf diese Weise können Sie mehrere Graustufen für Bilder erstellen, die mit einem 1-Bit-Scanner gescannt wurden.
Hintergrundfarbe gefüllt bzw. mit Weiß, wenn keine Hintergrundfarbe definiert ist. Hintergrund Legt die Hintergrundfarbe für geglättete Kanten neben transparenten Bildbereichen fest. Ist „Transparenz“ aktiviert, wird die Hintergrundfarbe zur Anpassung an gleichfarbige Webhintergründe auf Kantenbereiche angewendet. Ist die Option deaktiviert, wird die Hintergrundfarbe auf transparente Bereiche angewendet.
werden die Farben des Bildes entsprechend der neuen Tabelle geändert. Hinweis: Sie können auch gespeicherte Farbtabellen in das Farbfelderbedienfeld laden.