ADOBE® PHOTOSHOP Hilfe und Tutorials Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Neuerungen Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Inhaltsbasiertes Verschieben und Ausbessern Lynda.com (7. Mai 2012) Video-Tutorial Setzen Sie Bilder mit diesen einfachen Schritten neu zusammen. Vektorformen Infinite Skills (7. Oktober 2012) Video-Tutorial Zeichnen von Formen in CS6 Weitwinkelverzerrungen korrigieren Kelby (7.
Video-Tutorial Echte Vektorformen, Schriftschnitte und mehr. Voreinstellungen exportieren und importieren Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Wenden Sie gemeinsame Einstellungen über Arbeitsgruppen hinweg an. 3D-Arbeitsbereich Lynda.com (7. Mai 2012) Video-Tutorial Erweitern Sie kreative Möglichkeiten in eine neue Dimension. Inhaltsbasiertes Verschieben und Ausbessern Lynda.com (7. Mai 2012) Video-Tutorial Reparieren Sie Mängel übergangslos. Der neue Video-Workflow mit Szenen-Ebenen Kelby (7.
Neuerungen in CS6 Nur Adobe Creative Cloud Neue Funktionen für alle Benutzer von Photoshop CS6 Retuschieren und Transformieren Filter Video Farb- und Tonwertkorrekturen 3D (nur Photoshop Extended) Automatisierung Malen und Muster Zeichnen Arbeitsbereich und Arbeitsablauf Schrift Kompatibilität mit Adobe Touch- und Photoshop Companion-Apps Camera Raw 7 Um neue Funktionen in Photoshop-Menüs hervorzuheben, wählen Sie „Fenster“ > „Arbeitsbereich“ > „Neu in CS6“.
Unterstützung für hohe DPI Photoshop unterstützt jetzt hohe DPI-Raten wie sie beispielsweise bei Retina-Displays vorliegen. Verbesserungen für das Arbeiten mit hochaufgelösteren Displays umfassen z. B., dass Dokumente schnell bei 200 % angezeigt werden können. Um ein Dokument bei 200 % anzuzeigen, führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie Ansicht > 200 %. Doppelklicken Sie bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste-(Mac OS) auf das Symbol für das Zoom-Werkzeug.
Aktualisierungen finden Sie unter 3D-Arbeitsablauf in Photoshop Extended CS6. Sie können sich auch ein Video zu neuen Möglichkeiten in 3D anschauen. Unterstützung für große JPEG-Dateien Photoshop kann jetzt JPEG-Dokumente bis zu 65.535 Pixel (Breite oder Höhe) öffnen und speichern. Skalierbares Farbbedienfeld Das Farbbedienfeld ist jetzt skalierbar.
Beleuchtungseffektegalerie Steigern Sie die Leistung und erhalten Sie bessere Ergebnisse mit der neuen 64-Bit-Beleuchtungseffektegalerie. Ein eigener Arbeitsbereich bietet Steuerelemente auf der Arbeitsfläche und Vorschauen, die es einfacher machen, Ihre Beleuchtungsverbesserungen zu visualisieren. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen von Beleuchtungseffekten. Ölfarbenfilter Wählen Sie „Filter“ > „Ölfarbe“, um ganz leicht das Aussehen eines klassischen Gemäldes zu erzielen.
die Pinselform anpassen: Weichheit steuert die Abnutzung, Form bietet Einstellungen von flach bis abgerundet und mit Pinsel anspitzen wird wieder die ursprüngliche Schärfe erreicht. In der Vorschau für die Live-Pinselspitze oben links im Bild können Sie beim Malen die Abnutzung verfolgen. Wählen Sie Fenster > Pinselvorgaben, um schnell auf neue erodierbare Spitzen zuzugreifen. Wählen Sie Fenster > Pinsel, um sie anzupassen. Weitere Informationen finden Sie unter Optionen für erodierbare Spitzen.
Mercury-Grafik-Engine Erleben Sie blitzschnelle Interaktionen mit prozessorintensiven Befehlen wie Verflüssigen, Verformen, Formgitter und Freistellen. Frischer neuer Look Die neue, elegante Benutzeroberfläche bietet u. a. folgende Designverbesserungen: Wählen Sie aus vier verschiedenen Helligkeitsstufen aus: Wählen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen (Mac OS). Wählen Sie unter Programmoberfläche eine Farbe für die Programmoberfläche aus.
Kompatibilität mit Adobe Touch- und Photoshop Companion-Apps Zum Seitenanfang Mit Adobe Touch- und Photoshop Companion-Apps (separat erwerbbar) erweitern Sie Ihre Kreativität über Photoshop CS6 hinaus. Mit sechs Adobe Touch-Apps für Ihr Tablet, einschließlich Photoshop Touch, Adobe Kuler und Adobe Debut, können Sie Ihre Arbeit entwerfen, bearbeiten und elegant präsentieren.
Produktivitätsverbesserungen (JDIs) in CS6 Photoshop CS6 enthält über 60 Produktivitätsverbesserungen (die sog. Just Do It (JDI)-Funktionen). Diese kleinen Verbesserungen wurden basierend auf langjährigem Feedback von Kunden implementiert und können zusammen Ihre Produktivität erheblich steigern. Information zu den wichtigsten Neuerungen in Photoshop CS6 finden Sie unter Neuerungen in CS6.
Liest gängige Stereobildpaarformate (JPS, MPO, PNS) GPU Zum Seitenanfang Verbesserte Stabilität durch Vorqualifizierung erkannter GPUs vor Verwendung Skalieren von Bildern Zum Seitenanfang Option „Bikubisch wählt automatisch die beste Neuberechnungsmethode basierend auf dem Typ der Skalierung aus Importieren Zum Seitenanfang (Mac OS) Unterstützung für ImageKit-Scanner und Kamera zum Importieren von Bildern von mehr Geräten Ebenen Zum Seitenanfang Interpolationsmenü zur Optionsleiste für den Befe
Vorgaben Neue Dokumentvorgaben für gängige Geräte (z. B. iPhone, iPad usw.
Anwendungsleiste entfernt und ziehbare Titelleiste um mehr als 30 % verkleinert Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Videoschnitt in CS6 Überblick: Verwenden der neuen Videofunktionen in Photoshop CS6 Erstellen von Videos in der Zeitleiste Anwenden von Filtern auf Videoebenen Anwenden von Bewegungseffekten auf Text, Standbilder und Smartobjekte Import einer größeren Auswahl von Dateiformaten Export fertiger Videos mit Adobe Media Encoder Zum Seitenanfang Erstellen von Videos in der Zeitleiste Das überarbeitete clipbasierte Zeitleistenbedienfeld enthält Funktionen von Video-Editoren wie Adobe Premiere, einschließlich Üb
„Spur löschen“. Hinzufügen, Duplizieren, Löschen oder Ersetzen von Audioclips Klicken Sie in der Zeitleiste rechts neben den Audiospurnamen auf das Notensymbol weiteren Clip in der Spur zu platzieren. . Wählen Sie dann „Audio hinzufügen“, um einen Wählen Sie einen Audioclip in der Zeitleiste aus und klicken Sie rechts neben dem Spurnamen auf das Notensymbol „Audioclip duplizieren“, „Audioclip löschen“ oder „Audioclip ersetzen“. .
Das Format DPX (Digital Picture Exchange) wird hauptsächlich für Framesequenzen verwendet, die mit einem Editor wie Adobe Premiere Pro in professionelle Videoprojekte integriert werden sollen. Das Format H.264 (MPEG-4) ist das vielseitigste und bietet u. a. Vorgaben für hochauflösendes Breitbild-Video und für eine Ausgabe, die für Tablet-Geräte oder die Bereitstellung im Internet optimiert ist. Das Format QuickTime (MOV) ist für den Export von Alphakanälen und unkomprimiertem Video erforderlich.
Arabische und hebräische Schrift (CS6) Aktivieren der nahöstlichen Funktionen Textrichtung Ziffernarten Unterstützung älterer Schriftarten Standardschriften Automatische Einfügung von Kashidas Ligaturen (OpenType-Schriftarten) Silbentrennung Diakritische Zeichen Ausrichtungsalternativen Für ein Tutorial zu arabischen und hebräischen Schriftfunktionen siehe dieses Video vom Photoshop-Experten David Mohr.
Auswahl der Zahlenart (InDesign-Bedienfeld) Unterstützung älterer Schriftarten Zum Seitenanfang Schriftarten, die traditionell benutzt wurden (z. B. AXT-Schriften), können weiterhin in dieser Version der Software verwendet werden. Es wird allerdings empfohlen, dass für textbasierte Elemente neuere Open Type-Schriftarten verwendet werden. Die Option „Schutz für fehlende Glyphen“·(„Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Erweiterte Schrift“) ist standardmäßig aktiviert.
Hebräischer Text: Silbentrennung ist erlaubt. Um die Silbentrennung zu aktivieren und Einstellungen anzupassen, wählen Sie im Absatzbedienfeld aus dem Bedienfeldmenü die Option „Silbentrennungseinstellungen“. Silbentrennungsoptionen (InDesign-Bedienfeld) Diakritische Zeichen Zum Seitenanfang Im Arabischen ist ein diakritisches Zeichen eine Glyphe, die dazu dient, die Länge eines Konsonanten oder kurze Vokale anzugeben. Diakritische Zeichen werden über oder unter die Schriftzeichen gesetzt.
3D-Arbeitsablauf in Photoshop Extended CS6 Von einem Experten: 3D in CS6 – eine Video-Tour Aktualisierte 3D-Funktionen nur für Creative Cloud 3D-Bedienfeld für Szenenelemente Eigenschaftenbedienfeld bietet kontextbezogene Einstellungen Verschieben-Werkzeug fasst Objekt- und Kamerakorrekturen zusammen Steuerungen auf dem Bild zum direkten Bearbeiten von Elementen Erstellen und Anpassen von 3D-Extrusionen Definieren von Grundebenen für importierte Objekte Erstellen von Pfaden aus 3D-Ebenen Zusammenführen mehr
Zum Seitenanfang 3D-Bedienfeld für Szenenelemente Wählen Sie im optimierten 3D-Bedienfeld spezifische Elemente aus, die Sie bearbeiten möchten: 1. Wählen Sie im oberen Bereich des 3D-Bedienfelds „Szene“ , „Meshes“ , „Materialien“ oder „Lichtquellen“ aus. 2. Wählen Sie ein einzelnes Element (z. B. die aktuelle Ansicht im Bereich „Szene“) aus. Sie können auch mehrere Elemente auswählen, um die gleichen Eigenschaften anzuwenden. 3.
Mit der 3D-Extrusion können Sie Text, Auswahlbereiche, geschlossene Pfade, Formen und Bildebenen in drei Dimensionen erweitern. 1. Wählen Sie einen Pfad, eine Formebene, eine Textebene, eine Bildebene oder bestimmte Pixelbereiche aus. 2. Wählen Sie „3D“ > „Neue 3D-Extrusion aus ausgewähltem Pfad“, „Neue 3D-Extrusion aus ausgewählter Ebene“ oder „Neue 3D-Extrusion aus aktueller Auswahl“ aus.
Hinzufügen von Beleuchtungseffekten | CS6 Anwenden des Beleuchtungseffekte-Filters Von einem Experten: Tutorials zu Beleuchtungseffekten Arten von Beleuchtungseffekten Anpassen eines Punktlichts im Vorschaufenster Anpassen eines gerichteten Lichts im Vorschaufenster Anpassen eines Spotlichts im Vorschaufenster Beleuchtungseffektvorgaben Hinzufügen oder Löschen einer Lichtquelle Erstellen, Speichern oder Löschen einer Beleuchtungseffektvorgabe Anwenden eines Relief-Kanals Anwenden des Beleuchtungseffekte-Fi
Punkt Streut Licht in alle Richtungen von direkt über dem Bild, ähnlich wie eine Glühlampe. Gerichtet Streut Licht über eine gesamte Ebene, ähnlich wie die Sonne. Spot Wirft einen elliptischen Lichtstrahl. Die Linie im Vorschaufenster definiert Lichtrichtung und -winkel, die Griffe definieren die Kanten der Ellipse. Anpassen eines Punktlichts im Vorschaufenster Zum Seitenanfang 1. Wählen Sie im Eigenschaftenbedienfeld aus dem oberen Menü die Option „Punkt“. 2.
Blitzlicht Ein gelber Strahler mit mittlerer Intensität (46). Flutlicht Ein weißer Spot mit mittlerer Intensität (35) und weitem Fokus (69). Paralleler Lichteinfall Ein diffuses blaues Licht mit voller Intensität (98) und ohne Fokus. RGB Lichter Rote, blaue und grüne Lichter, die ein Licht mit mittlerer Intensität (60) und weitem Fokus (96) erzeugen. Weiches diffuses Licht Zwei Lichter (weiß und blau) ohne Fokus. Weiß hat eine weiche Intensität (20). Blau hat eine mittlere Intensität (67).
Tastaturbefehle für neue CS6-Funktionen Drucken Weichzeichnergalerie (Feld, Iris, Tilt-Shift) Verflüssigen Freistellungswerkzeug Adaptiver Weitwinkel Diese Liste enthält einige der hilfreichsten Tastaturbefehle für neue und aktualisierte Photoshop CS6-Funktionen. Zum Seitenanfang Drucken Um Druckeinstellungen zu löschen, halten Sie die Leertaste beim Auswählen von „Datei“ > „Drucken“ gedrückt.
C: Constraint-Werkzeug Y: Polygon-Constraint-Werkzeug M: Verschieben-Werkzeug H: Hand-Werkzeug Z: Zoom-Werkzeug Steuerungstastaturbefehle P: Vorschau W: Constraint einblenden E: Mesh einblenden T: Korrektur S: Skalieren F: Brennweite R: Crop-Faktor A: Wie Aufnahme Ausgeblendete Tastaturbefehle, die auf der Benutzeroberfläche nicht sichtbar sind L: Transparenten Hintergrund ein-/ausschalten X: Vorübergehender Zoom E: Die zuletzt hinzugefügte Polygonecke wiederherstellen Weitere Tastaturbefehle Standard-Tast
Unterstützte Dateiformate in Photoshop CS6 Sternchen (*), weisen auf neue Formate hin, die von CS6 unterstützt werden. Importformate für Audio Die folgenden Formate können jetzt in Photoshop Standard und Extended geöffnet werden. (In Photoshop CS5 und früheren Version war Extended erforderlich.) AAC* AIFF* M2A* M4A* MP2* MP3* Importformate für Video .264* 3GP, 3GPP* AVC* AVI F4V* FLV* MOV (QuickTime) MPE* MPEG-1 MPEG-4 MPEG-2, wenn ein Decoder installiert ist (z. B.
PICT (schreibgeschützt) PICT-Ressource (nur Mac, kann nur geöffnet werden) Radiance 3D-Formate 3D Studio (nur Import) DAE (Collada) Flash 3D* (nur Export) JPS* (JPEG Stereo) KMZ (Google Earth 4) MPO* (Mehrbildformat) U3D Wavefront|OBJ Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Neuerungen in CS5 Empfehlungen von Adobe Video-Tutorial: Inhaltssensitive Füllung Chris Orwig Ersetzen Sie Bildelemente nahtlos. Video-Tutorial: Die besten neuen Funktionen in CS5: HDR Pro Deke McClelland Ändern Sie die Bildfärbung von lebhaft bis surreal. Tauschbörse für Tutorials Video-Tutorial: Vernünftige Verbesserungen in CS5 Deke McClelland Erhöhen Sie Ihre Effizienz mit diesen fünf schnellen Tipps.
Integriertes Medienmanagement Nutzen Sie die verbesserten Funktionen für Wasserzeichen, Webgalerien und Stapelverarbeitung in Adobe Bridge CS5. Greifen Sie in Photoshop direkt über das Mini Bridge-Bedienfeld auf die Ressourcen zu. Siehe Adobe Bridge und Mini Bridge. Modernste Camera Raw-Verarbeitung Entfernen Sie das Rauschen in Bildern mit hohen ISO-Werten und bewahren Sie zugleich die Farben und die Detailgenauigkeit.
Erste Schritte-Tutorials für Photoshop Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Lerne Photoshop CS6 (Video-Tutorials) Adobe TV (11. Juli 2012) Video-Tutorial Ebenen 101 Infinite Skills (9. August 2012) Video-Tutorial Einführung in Ebenen und das Ebenenbedienfeld Was ist Photoshop? Lynda.com (7. Mai 2012) Video-Tutorial Eine Einführung in die grundlegende Anwendung der digitalen Bildbearbeitung. Camera Raw video2brain (7.
Tutorials für Adobe Photoshop CS5/CS6 Grundlegende Photoshop-Tutorials sowie Lernmaterialien zu den ersten Schritten und neuen Funktionen.
Zerstörungsfreie Farbkorrektur (Video 8:04) Abwedeln, Nachbelichten und Ändern von Farben mit dem Schwamm (Video 6:47), CS4-CS5 Abgleichen, Ersetzen und Mischen von Farben (HTML) Retuschieren und Transformieren Schärfen von Bildern (Video 5:45), CS4-CS5 Gerades Ausrichten eines Bildes (Video 0:57) Korrigieren der Perspektive mit dem Freistellungswerkzeug (Video 3:12) Speichern und Drucken Optionen zum Speichern von Dateien (HTML) Optimieren von Webgrafiken (HTML) Optimieren Ihrer Abzüge (HTML), CS4-CS5 Alle
Arbeitsbereich und Arbeitsablauf Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Einstellungen für die optimale Nutzung von Photoshop CS6 Jeff Tranberry (18. Oktober 2012) Artikel Hintergrundspeicherung und Auto-Wiederherstellung Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Schützen Sie kostbare Bilddaten. Voreinstellungen exportieren und importieren Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Wenden Sie gemeinsame Einstellungen über Arbeitsgruppen hinweg an.
Arbeitsbereich – Grundlagen Photoshop CS6-Arbeitsbereich Arbeitsbereich – Übersicht Verwalten von Fenstern und Bedienfeldern Speichern von und Wechseln zwischen Arbeitsbereichen Ausblenden von QuickInfos Nach oben Photoshop CS6-Arbeitsbereich Der Photoshop CS6-Arbeitsbereich ist benutzerfreundlich und umfasst eine Reihe von Designverbesserungen. Verschiedene Helligkeitsstufen: Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ (Windows) bzw.
Standardarbeitsbereich in Illustrator A. Dokumentfenster mit Registerkarten B. Anwendungsleiste C. Arbeitsbereich-Umschalter D. BedienfeldTitelleiste E. Steuerungsbedienfeld F. Werkzeugbedienfeld G. Schaltfläche „Auf Symbole minimieren“ H. Vier Bedienfeldgruppen in vertikalem Verankerungsbereich Die Anwendungsleiste am oberen Rand enthält einen Arbeitsbereich-Umschalter, Menüs (nur Windows) sowie andere Steuerelemente für das Programm.
(Flash, Dreamweaver, Fireworks) Drücken Sie F4, um alle Bedienfelder anzuzeigen oder auszublenden. Anzeigen von Bedienfeldoptionen Klicken Sie rechts oben im Bedienfeld auf das Menüsymbol . Sie können ein Bedienfeldmenü auch öffnen, wenn das betreffende Bedienfeld minimiert ist. In Photoshop können Sie die Schriftgröße des Textes in Bedienfeldern sowie in QuickInfos ändern. Wählen Sie in den Voreinstellungen für die Benutzeroberfläche im Menü „UI-Schriftgrad“ eine Größe.
Um ein Bedienfeld oder eine Bedienfeldgruppe zu entfernen, ziehen Sie die Komponente an der Registerkarte oder Titelleiste aus dem Dock. Sie können die Komponente in ein anderes Dock ziehen oder sie schwebend über dem Arbeitsbereich platzieren. Verschieben von Bedienfeldern Wenn Sie Bedienfelder verschieben, werden blau hervorgehobene Ablagebereiche sichtbar, die als Ziele für die Bedienfelder verwendet werden können.
Schwebende gestapelte Bedienfelder Um schwebende Bedienfelder zu stapeln, ziehen Sie ein Bedienfeld an seiner Registerkarte auf den Ablagebereich unterhalb eines anderen Bedienfelds. Um die Stapelreihenfolge zu ändern, ziehen Sie ein Bedienfeld an seiner Registerkarte nach oben oder unten. Hinweis: Lassen Sie die Registerkarte über dem schmalen Ablagebereich zwischen Bedienfeldern los, nicht auf dem breiten Ablagebereich in einer Titelleiste.
verkleinert, sobald Sie auf eine andere Stelle klicken. Um ein schwebendes Bedienfeld bzw. eine Bedienfeldgruppe einem Symbolverankerungsbereich hinzuzufügen, ziehen Sie die Komponente an der Registerkarte oder Titelleiste. (Bedienfelder werden automatisch zu Symbolen verkleinert, wenn sie einem Symboldock hinzugefügt werden.) Um ein Bedienfeldsymbol (oder eine Bedienfeldsymbolgruppe) zu verschieben, ziehen Sie das Symbol.
gespeicherte Anordnung der Bedienfelder wiederherzustellen. Um einen einzelnen Arbeitsbereich wiederherzustellen, wählen Sie „Fenster“ > „Arbeitsbereich“ > „[Name des Arbeitsbereichs] zurücksetzen“. Um alle Arbeitsbereiche in Photoshop wiederherzustellen, klicken Sie in den Oberflächen-Voreinstellungen auf „Standardarbeitsbereiche wiederherstellen“. Um die Anordnung der Arbeitsbereiche in der Anwendungsleiste zu verändern, ziehen Sie sie an die gewünschte Position.
Bedienfelder und Menüs Eingeben von Werten in Bedienfelder, Dialogfelder und die Optionsleiste Arbeiten mit Schiebereglern Arbeiten mit Popup-Bedienfeldern Anzeigen und Definieren von Menüs Eingeben von Werten in Bedienfelder, Dialogfelder und die Optionsleiste Nach oben Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Geben Sie einen Wert in das Textfeld ein und drücken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS). Ziehen Sie den Regler.
Doppelpfeil-Schieberegler In einigen Bedienfeldern, Dialogfeldern und Optionsleisten können Sie Optionswerte mithilfe von Doppelpfeil-Schiebereglern ändern. Ein Doppelpfeil-Schieberegler wird erst dann sichtbar, wenn Sie den Zeiger über dem Namen des Schiebereglers oder Popup-Schiebereglers platzieren. Wenn der Zeiger die Form eines Zeigefingers annimmt, können Sie nach links oder rechts ziehen. Wenn Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrückt halten, werden die Werte in 10er-Schritten verändert.
(Mac OS) Geben Sie die Erweiterung der Bibliotheksdatei mit an, damit Sie die Bibliotheken problemlos auf verschiedenen Betriebssystemen nutzen können. Wählen Sie in den Voreinstellungen im Bereich „Dateihandhabung“ unter „Dateinamenerweiterung anhängen“ die Option „Immer“, um die Dateinamenerweiterungen anzugeben. Ändern der Anzeige von Elementen in einem Popup-Bedienfeld 1. Klicken Sie auf das Dreieck in der rechten oberen Ecke des Popup-Bedienfelds, um das Menü des Bedienfelds zu öffnen. 2.
Auswählen einer Farbe für einen Menübefehl im Dialogfeld „Tastaturbefehle und Menüs“ Löschen eines Menüsatzes 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Menüs“. Wählen Sie „Fenster“ > „Arbeitsbereich“ > „Tastaturbefehle und Menüs“ und klicken Sie auf die Registerkarte „Menüs“. 2. Wählen Sie im Dialogfeld „Tastaturbefehle und Menüs“ aus dem Menü „Set“ einen Menüsatz aus. 3. Klicken Sie auf das Symbol „Aktuellen Menüsatz löschen“ .
Werkzeuge Werkzeuggalerien Auswählen und Anzeigen von Werkzeugen Die Optionsleiste Werkzeugvorgaben Wenn Sie Photoshop starten, wird das Werkzeugbedienfeld links im Bildschirm angezeigt. Einige Werkzeuge im Werkzeugbedienfeld verfügen über Optionen, die in der dazugehörigen Optionsleiste angezeigt werden. Einige Werkzeuge lassen sich so erweitern, dass darunter verborgene Werkzeuge angezeigt werden.
erstellen Sie rechteckige, elliptische, einzeilige oder einspaltige Auswahlbereiche. Werkzeug verschieben Sie Auswahlbereiche, Ebenen und Hilfslinien. erstellen Sie freie, polygonförmige und magnetische Auswahlbereiche. Schnellauswahlwerkzeug können Sie eine Auswahl mit einer justierbaren runden Pinselspitze schnell „malen“. Mit dem ZauberstabWerkzeug wählen Sie Bereiche mit ähnlichen Farben aus.
Mit dem Magischen Radiergummi-Werkzeug löschen Sie einfarbige Bereiche mit nur einem Mausklick, indem Sie die Bereiche mit Transparenz versehen. Mit dem WeichzeichnerWerkzeug zeichnen Sie harte Kanten in einem Bild weich. Mit dem ScharfzeichnerWerkzeug zeichnen Sie weiche Kanten in einem Bild scharf. Mit dem Abwedler-Werkzeug hellen Sie Bereiche in einem Bild auf. Mit dem NachbelichterWerkzeug verdunkeln Sie Bereiche in einem Bild. Mit dem SchwammWerkzeug ändern Sie die Farbsättigung eines Bereichs.
Zeichen- und Textwerkzeug-Galerie Mit den PfadauswahlWerkzeugen erstellen Sie Form- oder Segmentauswahlen mit Ankerpunkten, Grifflinien und Griffpunkten. Mit den Text-Werkzeugen erstellen Sie Text in einem Bild. Mit den Formwerkzeugen und dem Linienzeichner können Sie Formen und Linien in eine normale Ebene oder eine Formebene zeichnen. Mit dem Eigene-FormWerkzeug können Sie eigene Formen aus einer Liste auswählen und erstellen.
Mit dem 3D-Objekt-drehenWerkzeug können Sie ein Objekt um die x-Achse drehen. Mit dem 3D-Objekt-rollenWerkzeug können Sie Objekte um die z-Achse drehen. Mit dem 3D-Objektschwenken-Werkzeug können Sie Objekte in x- oder y-Richtung schwenken. Das 3D-Objekt-verschiebenWerkzeug verschiebt ein Objekt seitwärts, wenn Sie horizontal ziehen, oder vor und zurück, wenn Sie vertikal ziehen. Mit dem 3D-Objekt-skalierenWerkzeug können Sie das Objekt vergrößern oder verkleinern.
Zugreifen auf Werkzeuge A. Werkzeugbedienfeld B. Aktives Werkzeug C. Verborgene Werkzeuge D. Werkzeugname E. Werkzeugtastaturbefehl F. Dreieck für verborgene Werkzeuge Navigieren durch ausgeblendete Werkzeuge Standardmäßig navigieren Sie durch verborgene Werkzeuge, indem Sie bei gedrückter Umschalttaste wiederholt den Kurzbefehl für ein Werkzeug drücken. Wenn Sie die Navigation durch Werkzeuge ohne gedrückte Umschalttaste bevorzugen, deaktivieren Sie diese Voreinstellung. 1.
oder unten. Die Optionsleiste Zum Seitenanfang Die Optionsleiste wird am oberen Rand des Arbeitsbereichs unter der Menüleiste angezeigt. Die Optionsleiste ist kontextsensitiv – sie ändert sich je nach ausgewähltem Werkzeug. Einige Einstellungen in der Optionsleiste (wie z. B. Malmodi und Deckkraft) gelten für mehrere Werkzeuge, andere gelten nur für ein Werkzeug.
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Neue Werkzeugvorgabe erstellen“ . Wählen Sie „Neue Werkzeugvorgabe“ aus dem Bedienfeldmenü. 4. Geben Sie einen Namen für die Werkzeugvorgabe ein und klicken Sie auf „OK“. Ändern der Liste der Werkzeugvorgaben Klicken Sie auf das Dreieck, um das Menü des Popup-Bedienfelds „Werkzeugvorgaben“ zu öffnen, und wählen Sie eine der folgenden Optionen: Alle Werkzeugvorgaben einblenden Zeigt alle geladenen Werkzeugvorgaben an.
Voreinstellungen Voreinstellungen Viele Programmeinstellungen sind in der Voreinstellungendatei von Adobe Photoshop CS5 gespeichert. Dazu gehören allgemeine Anzeigeoptionen, Speicheroptionen, Leistungsoptionen, Zeigeroptionen, Transparenzoptionen, Textoptionen und Optionen für Zusatzmodule und Arbeitsvolumes. Die meisten dieser Optionen werden im Dialogfeld „Voreinstellungen“ definiert. Die Voreinstellungen werden bei jedem Beenden der Anwendung gespeichert.
Tastaturbefehle für neue CS6-Funktionen Drucken Weichzeichnergalerie (Feld, Iris, Tilt-Shift) Verflüssigen Freistellungswerkzeug Adaptiver Weitwinkel Diese Liste enthält einige der hilfreichsten Tastaturbefehle für neue und aktualisierte Photoshop CS6-Funktionen. Zum Seitenanfang Drucken Um Druckeinstellungen zu löschen, halten Sie die Leertaste beim Auswählen von „Datei“ > „Drucken“ gedrückt.
C: Constraint-Werkzeug Y: Polygon-Constraint-Werkzeug M: Verschieben-Werkzeug H: Hand-Werkzeug Z: Zoom-Werkzeug Steuerungstastaturbefehle P: Vorschau W: Constraint einblenden E: Mesh einblenden T: Korrektur S: Skalieren F: Brennweite R: Crop-Faktor A: Wie Aufnahme Ausgeblendete Tastaturbefehle, die auf der Benutzeroberfläche nicht sichtbar sind L: Transparenten Hintergrund ein-/ausschalten X: Vorübergehender Zoom E: Die zuletzt hinzugefügte Polygonecke wiederherstellen Weitere Tastaturbefehle Standard-Tast
Zusatzmodule Zusatzmodule Zusatzmodule sind Programme, die von Adobe Systems und anderen Softwareentwicklern in Zusammenarbeit mit Adobe Systems entwickelt wurden, um Photoshop mit weiteren Funktionen auszustatten. Im Lieferumfang von Photoshop sind bereits eine Reihe von Import-, Export- und Spezialeffekt-Zusatzmodulen enthalten. Diese werden automatisch in entsprechenden Unterordnern im Ordner „Plug-ins“ von Photoshop installiert.
Vorgaben Migration von Vorgaben aus früheren Versionen von Photoshop (CS6) Von einem Experten: Migration von Vorgaben nach Photoshop CS6 Verwenden des Vorgaben-Managers Migration von Vorgaben aus früheren Versionen von Photoshop (CS6) Zum Seitenanfang Wenn Sie in Photoshop CS3 oder höher Vorgaben erstellt haben, können Sie diese Vorgaben nach Photoshop CS6 migrieren. Mit dem Befehl „Vorgaben migrieren“ können automatisch Pinsel, Farbfelder, Verläufe, Muster und mehr nach Photoshop CS6 migriert werden. 1.
Hinweis: Zum Löschen einer Vorgabe im Vorgaben-Manager wählen Sie die Vorgabe aus und klicken Sie auf „Löschen“. Mithilfe des Befehls „Zurücksetzen“ können Sie die Standardelemente einer Bibliothek jederzeit wiederherstellen. Laden einer Bibliothek mit Vorgabenelementen Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie auf das Dreieck neben dem Popupmenü „Vorgabe“ und wählen Sie unten im Bedienfeldmenü eine Bibliotheksdatei.
Die Standardverzeichnisse für das Speichern, Laden und Ersetzen von Vorgaben werden unter Windows standardmäßig ausgeblendet. 1. So zeigen Sie ausgeblendete Dateien unter Windows XP an a. Klicken Sie auf „Start“ > „Systemsteuerung“ > „Ordneroptionen“. b. Wählen Sie auf der Registerkarte „Ansicht“ unter „Versteckte Dateien und Ordner“ die Option „Alle Dateien und Ordner anzeigen“ aus. c. Klicken Sie auf „OK“. 2. So zeigen Sie ausgeblendete Dateien unter Windows Vista an a.
Anzeigen oder Ausblenden nicht druckbarer Extras Ein- oder Ausblenden von Extras Ein- oder Ausblenden von Extras Nach oben Beispiel für nicht druckende Extras sind Hilfslinien, Raster, Auswahlkanten, Slices und Textgrundlinien, mit denen Sie Objekte auswählen, verschieben oder bearbeiten können. Sie können alle beliebigen Kombinationen an Extras aktivieren oder deaktivieren, ohne das Bild zu beeinträchtigen. Sie können aktivierte Extras auch ein- oder ausblenden, um den Arbeitsbereich aufzuräumen.
Positionieren von Elementen durch Ausrichten Verwenden der Ausrichtung Verwenden der Ausrichtung Nach oben Mit diesem Befehl können Sie Auswahlkanten, Freistellungsrechtecke, Slices, Formen und Pfade präzise ausrichten. Wenn diese Funktion Sie jedoch daran hindert, Elemente präzise zu platzieren, können Sie sie deaktivieren. Aktivieren oder Deaktivieren des Ausrichtens Wählen Sie „Ansicht“ > „Ausrichten“. Ein Häkchen neben dem Befehl bedeutet, dass die Funktion aktiviert ist.
Positionieren mit dem Linealwerkzeug Positionieren mit dem Linealwerkzeug Positionieren mit dem Linealwerkzeug Nach oben Das Linealwerkzeug unterstützt Sie bei der präzisen Platzierung von Bildern und Elementen. Mit dem Linealwerkzeug wird der Abstand zwischen zwei Punkten im Arbeitsbereich gemessen. Beim Messen zwischen zwei Punkten wird eine nicht druckbare Linie gezogen und in der Optionsleiste und im Infobedienfeld werden folgende Informationen angezeigt: Der Anfangspunkt (X und Y).
Festlegen von Spalten für ein Bild Festlegen von Spalten für ein Bild Festlegen von Spalten für ein Bild Nach oben Spalten unterstützen Sie bei der präzisen Platzierung von Bildern oder Elementen. Bei den Befehlen „Neu“, „Bildgröße“ und „Arbeitsfläche“ können Sie die Bildbreite durch Spalten angeben. Die Verwendung von Spalten bietet sich an, wenn Sie ein Bild in ein Seitenlayoutprogramm wie Adobe InDesign® importieren möchten und das Bild genau in eine bestimmte Spaltenzahl passen soll. 1.
Lineale Lineale Ändern des Ursprungs eines Lineals Ändern der Maßeinheit Lineale Nach oben Lineale unterstützen Sie bei der präzisen Platzierung von Bildern oder Elementen. Lineale werden am linken und oberen Rand des aktiven Fensters angezeigt. Wenn Sie den Zeiger an eine andere Stelle verschieben, wird die jeweilige Position durch Markierungen im Lineal angezeigt. Wenn Sie den Nullpunkt der Lineale (0,0 im oberen und linken Lineal) ändern, können Sie von einer spezifischen Bildstelle aus messen.
Verwandte Hilfethemen Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Befehl „Rückgängig“ und Protokollbedienfeld Verwenden der Befehle „Rückgängig“ und „Wiederholen“ Zurückkehren zur zuletzt gespeicherten Version Zurücksetzen von Teilen eines Bildes auf die zuletzt gespeicherte Version Abbrechen eines Vorgangs Empfangen einer Benachrichtigung bei Abschluss eines Vorgangs Das Protokollbedienfeld Erstellen eines Schnappschusses von einem Bild Malen mit einem Status oder Schnappschuss eines Bildes Verwenden der Befehle „Rückgängig“ und „Wiederholen“ Nach oben Mit den Befehle
Wenn Sie z. B. einen Teil eines Bildes auswählen, in diesem Bereich malen und den Bereich drehen, wird jeder Status separat in dem Bedienfeld aufgeführt. Wenn Sie eine der Statusoptionen auswählen, nimmt das Bild das Aussehen an, das es zum Zeitpunkt dieser Änderung hatte. Von diesem Ausgangspunkt können Sie weiterarbeiten. Sie können das Protokollbedienfeld auch verwenden, um einen Bildstatus zu löschen und um in Photoshop ein Dokument aus einem Status oder Schnappschuss zu erstellen.
Ziehen Sie den Status auf den Papierkorb , um diese und alle folgenden Änderungen zu löschen. Wählen Sie „Protokoll löschen“ aus dem Bedienfeldmenü, um die Liste mit allen Versionen aus dem Protokollbedienfeld zu löschen, ohne das Bild zu ändern. Mit dieser Option wird der von Photoshop verwendete Arbeitsspeicher nicht reduziert. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw.
Metadaten Speichert das Verlaufsprotokoll als in jede Datei eingebettete Metadaten. Textdatei Exportiert das Verlaufsprotokoll in eine Textdatei. Sie werden aufgefordert, einen Namen und einen Speicherort für die Textdatei anzugeben. beiden Speichert Metadaten in der Datei und erstellt eine Textdatei. Hinweis: Wenn Sie die Textdatei in einem anderen Verzeichnis oder eine weitere Textdatei speichern möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche „Wählen“, geben Sie ein Verzeichnis und ggf.
Malen mit einem Status oder Schnappschuss eines Bildes Nach oben Mit dem Protokollpinsel können Sie im aktuellen Bildfenster mit einer Kopie eines Status oder Schnappschusses eines Bildes malen. Vom Werkzeug wird eine Kopie (also ein Muster) des Bildes, erstellt, mit dem anschließend gemalt wird.
Anpassen von Tastaturbefehlen Definieren neuer Tastaturbefehle Entfernen eines Tastaturbefehls für einen Befehl oder ein Werkzeug Löschen eines Tastaturbefehlssatzes Anzeigen einer Liste aktueller Kurzbefehle In Photoshop können Sie Tastaturbefehle erstellen, bearbeiten und eine Liste aller Tastaturbefehle anzeigen. Das Dialogfeld „Tastaturbefehle“ dient zum Bearbeiten der Tastaturbefehle.
3. Klicken Sie auf „Tastaturbefehl löschen“. Löschen eines Tastaturbefehlssatzes Nach oben 1. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Tastaturbefehle“. 2. Wählen Sie unter „Set“ den zu löschenden Tastaturbefehlssatz aus. 3. Klicken Sie auf das Löschsymbol und anschließend auf „OK“, um das Dialogfeld zu schließen. Anzeigen einer Liste aktueller Kurzbefehle Nach oben Um eine Liste aktueller Kurzbefehle anzuzeigen, exportieren Sie sie in eine HTML-Datei, die Sie dann in einem Webbrowser öffnen und ggf.
Standard-Tastaturbefehle Tastaturbefehle zum Auswählen von Werkzeugen Tastaturbefehle zum Anzeigen von Bildern Tastaturbefehle für das Formgitter Tastaturbefehle für „Kante verbessern“ Tastaturbefehle für die Filtergalerie Tastaturbefehle für „Verflüssigen“ Tastaturbefehle für „Fluchtpunkt“ Tastaturbefehle für das Dialogfeld „Camera Raw“ Tastaturbefehle für das Dialogfeld „Schwarzweiß“ Tastaturbefehle für Kurven Tastaturbefehle zum Auswählen und Verschieben von Objekten Tastaturbefehle zum Transformieren vo
konvertieren-Werkzeug) konvertieren-Werkzeug) Verschieben-Werkzeug V V Auswahlrechteck† M M L L W W C C I I J J B B S S Y Y E E G G O O P P T T Auswahlellipse Lasso-Werkzeug Polygon-Lasso-Werkzeug Magnetisches-Lasso-Werkzeug Zauberstab-Werkzeug Schnellauswahlwerkzeug Freistellungswerkzeug Slice-Werkzeug Slice-Auswahl-Werkzeug Pipette† Farbaufnahme-Werkzeug Linealwerkzeug Anmerkungen-Werkzeug Zählungswerkzeug * Bereichsreparatur-Pinsel Reparatur-Pinsel Ausbessern-Werkzeug Ro
Pfadauswahl-Werkzeug A A U U K K N N Hand-Werkzeug † H H Ansichtdrehung-Werkzeug R R Zoom-Werkzeug † Z Z Direktauswahl-Werkzeug Rechteck-Werkzeug Abgerundetes-Rechteck-Werkzeug Ellipse-Werkzeug Polygon-Werkzeug Linienzeichner Eigene-Form-Werkzeug 3D-Objekt-drehen-Werkzeug* 3D-Objekt-rollen-Werkzeug* 3D-Objekt-schwenken-Werkzeug* 3D-Objekt-verschieben-Werkzeug* 3D-Objekt-skalieren-Werkzeug* 3D-Kamera-kreisen-Werkzeug* 3D-Kamera-rollen-Werkzeug* 3D-Kamera-schwenken-Werkzeug* 3D-Kameragang-We
Bild in Fenster einpassen Auf Hand-Werkzeug doppelklicken Auf Hand-Werkzeug doppelklicken 100 % vergrößern Auf Zoom-Werkzeug doppelklicken oder Auf Zoom-Werkzeug doppelklicken oder Strg + 1 Befehlstaste + 1 Zum Hand-Werkzeug umschalten (außer im Textbearbeitungsmodus) Leertaste Leertaste Mit Hand-Werkzeug mehrere Dokumente gleichzeitig verschieben Ziehen bei gedrückter Umschalttaste Ziehen bei gedrückter Umschalttaste Zum Einzoomen-Werkzeug umschalten Strg + Leertaste Befehl + Leertaste Zum
Nach oben Tastaturbefehle für „Kante verbessern“ Zweck Windows Mac OS Dialogfeld „Kante verbessern“ öffnen Strg + Alt + R Befehl + Wahl + R Vorschaumodi durchlaufen (vorwärts) F F Vorschaumodi durchlaufen (rückwärts) Umschalttaste + F Umschalttaste + F Zwischen Originalbild und Auswahlvorschau wechseln X X Zwischen der Originalauswahl und der verbesserten Version umschalten P P Radiusvorschau ein- und ausblenden J J Zwischen Radius-verbessern- und Verfeinerungen-löschen-Werkzeug umscha
Turbulenz-Werkzeug T T Fixierungsmaske-Werkzeug F F Maske-lösen-Werkzeug D D Richtung für Aufblasen-, Zusammenziehen-, Nach-links-schiebenund Spiegeln-Werkzeuge umkehren Alt + Werkzeug Wahltaste + Werkzeug Verzerrung fortlaufend prüfen Ziehen bei gedrückter Alt-Taste in der Vorschau bei ausgewähltem Rekonstruktionswerkzeug bzw. Modus „Verschieben“, „Drehen“ oder „Zuweisen“ Ziehen bei gedrückter Wahltaste in der Vorschau bei ausgewähltem Rekonstruktionswerkzeug bzw.
Auswahl aufheben Strg + D Befehlstaste + D Auswahl und Ebenen ausblenden Strg + H Befehlstaste + H Auswahl in Schritten von einem Pixel verschieben Pfeiltasten Pfeiltasten Auswahl in Schritten von 10 Pixeln verschieben Umschalttaste + Pfeiltasten Umschalttaste + Pfeiltasten Kopieren Strg + C Befehlstaste + C Einfügen Strg + V Befehlstaste + V Letztes Duplikat wiederholen und verschieben Strg + Umschalttaste + T Befehlstaste + Umschalttaste + T Schwebende Auswahl aus aktueller Auswahl er
Fleckenentfernungs-Werkzeug B B Rote-Augen-entfernen-Werkzeug E E Einfach-Bedienfeld Strg + Alt + 1 Befehl + Wahl + 1 Gradationskurvenbedienfeld Strg + Alt + 2 Befehl + Wahl + 2 Detailbedienfeld Strg + Alt + 3 Befehl + Wahl + 3 HSL/Graustufenbedienfeld Strg + Alt + 4 Befehl + Wahl + 4 Teiltonungsbedienfeld Strg + Alt + 5 Befehl + Wahl + 5 Objektivkorrekturenbedienfeld Strg + Alt + 6 Befehl + Wahl + 6 Kamerakalibrierungsbedienfeld Strg + Alt + 7 Befehl + Wahl + 7 Vorgabenbedienfeld
Vom Hinzufügen- oder Löschmodus des Korrekturpinsel- oder VerlaufsfilterWerkzeugs zum Modus „Neu“ wechseln N N „Automatisch maskieren“ für das Korrekturpinsel-Werkzeug aktivieren/deaktivieren M M „Maske einblenden“ für das Korrekturpinsel-Werkzeug aktivieren/deaktivieren Y Y Punkte für Korrekturpinsel-Werkzeug aktivieren/deaktivieren V V Überlagerung für Verlaufsfilter-, Fleckenentfernung- oder Rote-Augenentfernen-Werkzeug aktivieren/deaktivieren V V Bild nach links drehen L oder Strg + Ö L
Ausgewählte Bilder aus Bridge öffnen und Dialogfeld „Camera Raw“ dabei umgehen Umschalttaste + Doppelklicken auf Bild Umschalttaste + Doppelklicken auf Bild Lichter anzeigen, die in der Vorschau beschnitten werden Regler „Belichtung“, „Wiederherstellen“ oder „Schwarz“ bei gedrückter Alt-Taste ziehen Regler „Belichtung“, „Wiederherstellen“ oder „Schwarz“ bei gedrückter Wahltaste ziehen Warnung zur Lichterbeschneidung O O Warnung zur Tiefenbeschneidung U U (Filmstreifenmodus) Bewertung (1 – 5 Ster
auswählen Mehrere Punkte entlang der Kurve auswählen Umschalttaste + Klicken auf die Punkte Umschalttaste + Klicken auf die Punkte Auswahl eines Punktes aufheben Strg + D Befehlstaste + D Einen Punkt entlang der Kurve löschen Punkt auswählen und Entf-Taste drücken Punkt auswählen und Entf-Taste drücken Verschieben des ausgewählten Punktes um eine Einheit Pfeiltasten Pfeiltasten Verschieben des ausgewählten Punktes um zehn Einheiten Umschalttaste + Pfeiltasten Umschalttaste + Pfeiltasten Licht
anwenden/abbrechen (Bindestrich) (Bindestrich) Kopie der Auswahl verschieben Verschieben-Werkzeug + Auswahl bei gedrückter Alt-Taste ziehen ‡ Verschieben-Werkzeug + Auswahl bei gedrückter Wahltaste ziehen‡ Auswahlbereich in Schritten von einem Pixel verschieben Beliebige Auswahl + Nach-rechts-, Nachlinks-, Nach-oben- oder Nach-untenTaste † Beliebige Auswahl + Nach-rechts-, Nachlinks-, Nach-oben- oder Nach-untenTaste † Auswahl in Schritten von einem Pixel verschieben Verschieben-Werkzeug + Nach-rec
Zweck Windows Mac OS Mehrere Ankerpunkte auswählen Direktauswahl-Werkzeug + Klicken bei gedrückter Umschalttaste Direktauswahl-Werkzeug + Klicken bei gedrückter Umschalttaste Gesamten Pfad auswählen Direktauswahl-Werkzeug + Klicken bei gedrückter Alt-Taste Direktauswahl-Werkzeug + Klicken bei gedrückter Wahltaste Pfad duplizieren Zeichenstift (beliebiges ZeichenstiftWerkzeug), Pfadauswahl- oder Direktauswahl-Werkzeug + Strg + Alt + Ziehen Zeichenstift (beliebiges ZeichenstiftWerkzeug), Pfadauswah
Mischpinsel setzt Einstellungen „Nass“ und „Mix“ auf Null 00 00 Durch Füllmethoden navigieren Umschalttaste + Plus-Taste (+) oder Minus-Taste (-) Umschalttaste + Plus-Taste (+) oder Minus-Taste (-) Auf der Hintergrund- oder Standardebene das Dialogfeld „Füllung“ öffnen Rücktaste oder Umschalttaste + Rücktaste Rückschritttaste oder Umschalttaste + Rückschritttaste Mit Vordergrund- oder Hintergrundfarbe füllen Alt + Rücktaste oder Strg + Rücktaste † Wahltaste + Rückschritttaste oder Befehlstaste +
Lichtpunkt Umschalttaste + Alt + Z Umschalttaste + Wahltaste + Z Hart mischen Umschalttaste + Alt + L Umschalttaste + Wahltaste + L Differenz Umschalttaste + Alt + E Umschalttaste + Wahltaste + E Ausschluss Umschalttaste + Alt + X Umschalttaste + Wahltaste + X Farbton Umschalttaste + Alt + U Umschalttaste + Wahltaste + U Sättigung Umschalttaste + Alt + T Umschalttaste + Wahltaste + T Farbe Umschalttaste + Alt + C Umschalttaste + Wahltaste + C Luminanz Umschalttaste + Alt + Y Umschaltt
Begrenzungsrahmen für das Transformieren von Text bei der Textbearbeitung anzeigen oder Verschieben-Werkzeug aktivieren, wenn sich der Zeiger innerhalb des Begrenzungsrahmens befindet Strg Befehlstaste Text im Begrenzungsrahmen skalieren, wenn Größe des Begrenzungsrahmens geändert wird Bei gedrückter Strg-Taste einen der Griffe des Begrenzungsrahmens ziehen Bei gedrückter Befehlstaste einen der Griffe des Begrenzungsrahmens ziehen Textfeld beim Erstellen verschieben Ziehen bei gedrückter Leertaste Z
Zwischen Slice-Werkzeug und SliceAuswahl-Werkzeug wechseln Strg Befehlstaste Quadratisches Slice zeichnen Ziehen bei gedrückter Umschalttaste Ziehen bei gedrückter Umschalttaste Von innen nach außen zeichnen Ziehen bei gedrückter Alt-Taste Bei gedrückter Wahltaste ziehen Quadratisches Slice von innen nach außen zeichnen Umschalttaste + Alt + Ziehen Umschalttaste + Wahltaste + Ziehen Slice bei Slice-Erstellung neu positionieren Ziehen bei gedrückter Leertaste Ziehen bei gedrückter Leertaste Ko
/ausblenden Einzelnen Befehl ausführen Strg + Klicken auf Schaltfläche „Ausführen“ Befehlstaste + Klicken auf Schaltfläche „Ausführen“ Neue Aktion erstellen und ohne Bestätigung aufzeichnen Bei gedrückter Alt-Taste auf Schaltfläche „Neue Aktion“ klicken Bei gedrückter Wahltaste auf Schaltfläche „Neue Aktion“ klicken Gleichartige, benachbarte Elemente auswählen Umschalttaste + Klicken auf Aktion/Befehl Umschalttaste + Klicken auf Aktion/Befehl Gleichartige, nicht benachbarte Elemente auswählen Strg
in der Zeitleiste springen wenn Sie auf die Schaltflächen „Nächster/Vorheriger Frame“ klicken (neben der Schaltfläche „Abspielen“). wenn Sie auf die Schaltflächen „Nächster/Vorheriger Frame“ klicken (neben der Schaltfläche „Abspielen“). Ausführgeschwindigkeit erhöhen Halten Sie beim Ziehen des Markers für die aktuelle Zeit die Umschalttaste gedrückt. Halten Sie beim Ziehen des Markers für die aktuelle Zeit die Umschalttaste gedrückt.
Ersten/letzten Pinsel auswählen Umschalttaste + , (Komma) oder . (Bindestrich) Umschalttaste + , (Komma) oder . (Bindestrich) Fadenkreuze für Pinsel anzeigen Feststelltaste oder Umschalttaste + Feststelltaste Feststelltaste Option „Airbrush“ ein/aus Umschalttaste + Alt + P Umschalttaste + Wahltaste + P Nach oben Tastaturbefehle für das Kanälebedienfeld Wenn Sie Kanal-Tastaturbefehle bevorzugen, die mit Strg/Befehl + 1 für Rot beginnen, wählen Sie „Bearbeiten“ > „Tastaturbefehle“.
verkleinern) Nach oben Tastaturbefehle für das Farbbedienfeld Zweck Windows Mac OS Hintergrundfarbe auswählen Alt + Klicken auf Farbe im Farbbalken Wahltaste + Klicken auf Farbe im Farbbalken Farbbalkenmenü anzeigen Rechter Mausklick auf Farbbalken Ctrl + Klicken auf Farbbalken Durch Farbauswahl navigieren Umschalttaste + Klicken auf Farbbalken Umschalttaste + Klicken auf Farbbalken Nach oben Tastaturbefehle für das Protokollbedienfeld Zweck Windows Mac OS Neuen Schnappschuss erstellen Al
Ebenen gruppieren Strg + G Befehlstaste + G Gruppierung von Ebenen aufheben Strg + Umschalttaste + G Befehlstaste + Umschalttaste + G Schnittmaske erstellen/zurückwandeln Strg + Alt + G Befehlstaste + Wahltaste + G Alle Ebenen auswählen Strg + Alt + A Befehlstaste + Wahltaste + A Sichtbare Ebenen auf eine Ebene reduzieren Strg + Umschalttaste + E Befehlstaste + Umschalttaste + E Neue leere Ebene mit Dialogfeld erstellen Bei gedrückter Alt-Taste auf Schaltfläche „Neue Ebene erstellen“ klicken
Ebenenmaskenminiatur klicken Ebenenmaskenminiatur klicken Filtermaske ein/aus Bei gedrückter Umschalttaste auf Filtermasken-Miniatur klicken Bei gedrückter Umschalttaste auf Filtermasken-Miniatur klicken Ebenenmaske/unsepariertes Bild ein/aus Bei gedrückter Alt-Taste auf Ebenenmaskenminiatur klicken Bei gedrückter Wahltaste auf Ebenenmaskenminiatur klicken Filtermaske/Gesamtbild ein/aus Bei gedrückter Alt-Taste auf FiltermaskenMiniatur klicken Bei gedrückter Wahltaste auf Filtermasken-Miniatur kli
Auswahl mehrerer nicht benachbarter Ebenenkomp.
Ziehen Wechsel zum Kamera-kreisen-Werkzeug Wechsel zum Objekt-zoomen-Werkzeug Wegschieben Wechsel zum Objekt-rollen-Werkzeug Wechsel zum Objekt-ziehen-Werkzeug Skalieren Skalierung auf der Z-Ebene Skalierung auf der Z-Ebene Halten Sie zum Skalieren auf der Y-Ebene die Umschalttaste gedrückt. Kamera-Werkzeug Mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrückter Befehlstaste (Mac OS) klicken Alt-Taste (Windows) bzw.
Auswahl aller Frames mit Ausnahme des aktuellen aufheben Strg + D Befehlstaste + D Durch Frames navigieren Pfeiltasten Pfeiltasten Tastaturbefehle für Extrahieren und Mustergenerator (optionale Zusatzmodule) Nach oben Zweck („Extrahieren“ und „Mustergenerator“) Windows Mac OS Fenstergröße Strg + 0 Befehlstaste + 0 Einzoomen Strg + + (Ziffernblock) Befehlstaste + + (Ziffernblock) Auszoomen Strg + - (Ziffernblock) Befehlstaste + - (Ziffernblock) Von oben durch Steuerelemente rechts navigie
Von unten nach oben durch Menü „Anzeigen“ in der Vorschau navigieren Umschalttaste + F Umschalttaste + F Pinselgröße um 1 Einheit verringern/vergrößern Nach-unten-Taste/Nach-oben-Taste im Textfeld „Pinselgröße“ † Nach-unten-Taste/Nach-oben-Taste im Textfeld „Pinselgröße“ † Pinselgröße um 1 Einheit verringern/vergrößern Nach-links-Taste/Nach-rechts-Taste bei eingeblendetem Pinselgröße-Regler † Nach-links-Taste/Nach-rechts-Taste bei eingeblendetem Pinselgröße-Regler † Stärke des Bereinigen-Werkzeugs
Ebenenbedienfeld ein-/ausblenden F7 F7 Infobedienfeld ein-/ausblenden F8 F8 Aktionenbedienfeld ein-/ausblenden F9 Wahltaste + F9 Zurück zur letzten Version F12 F12 Füllung Umschalttaste + F5 Umschalttaste + F5 Weiche Auswahlkante Umschalttaste + F6 Umschalttaste + F6 Auswahl umkehren Umschalttaste + F7 Umschalttaste + F7 Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Raster und Hilfslinien Positionieren mit Hilfslinien und Raster Positionieren mit Hilfslinien und Raster Nach oben Hilfslinien und das Raster unterstützen Sie bei der präzisen Platzierung von Bildern oder Elementen. Hilfslinien werden als über dem Bild liegende Linien angezeigt, die nicht gedruckt werden können. Sie können Hilfslinien verschieben und entfernen. Außerdem können Sie Hilfslinien sperren, sodass Sie diese nicht aus Versehen verschieben.
Ziehen Sie eine vertikale Hilfslinie aus dem vertikalen Lineal. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrückt und ziehen Sie eine horizontale Hilfslinie aus dem vertikalen Lineal. Halten Sie die Umschalttaste gedrückt und ziehen Sie eine Hilfslinie aus dem horizontalen oder vertikalen Lineal, die an den Linealunterteilungen ausgerichtet ist. Der Zeiger wird beim Ziehen einer Hilfslinie zu einem Doppelpfeil. 3.
Ausführen von Photoshop im 32-Bit-Modus (nur 64-Bit-Version von Mac OS) Unter 64-Bit-Versionen von Mac OS 10.5 und höher sind einige ältere, optionale Zusatzmodule nur verfügbar, wenn Photoshop im 32-Bit-Modus ausgeführt wird. 1. Wählen Sie im Finder „Gehe zu“ > „Programme“. 2. Erweitern Sie den Ordner „Photoshop“. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol von Photoshop und wählen Sie „Informationen“. 3.
Bilder und Farben – Grundlagen Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Basisinformationen zu Bildern Wissenswertes zu Bitmaps Wissenswertes zu Vektorgrafiken Kombinieren von Vektorgrafiken und Bitmap-Bildern Farbkanäle Bittiefe Konvertieren von Bittiefen Wissenswertes zu Bitmaps Nach oben Bitmaps, im Fachjargon Rasterbilder genannt, stellen Bilder mit einem rechteckigen Gitter aus Bildelementen (Pixeln) dar. Jedem Pixel ist eine bestimmte Position und ein Farbwert zugewiesen. Bei Bitmaps werden nicht Objekte oder Formen, sondern Pixel bearbeitet.
dass das Ausgabegerät sie in dieser Größe nicht erstellen kann), wird die Datei größer, ohne dass sich die Qualität der Druckausgabe verbessert, und der Druckvorgang verlangsamt sich. Druckerauflösung und Rasterweite Die Anzahl der Druckpunkte, die pro Zoll erzeugt werden (dpi), und die Anzahl der Zeilen pro Zoll (lpi) bei einem Halbtonraster. Die Qualität des gedruckten Bildes hängt von der gewählten Bildauflösung, der Druckerauflösung und der Rasterweite ab.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Bildgröße und Auflösung Pixelabmessungen und Druckbildauflösung Dateigröße Bildschirmauflösung Druckerauflösung Ermitteln einer für ein Bild empfohlenen Auflösung Anzeigen der Ausgabegröße auf dem Bildschirm | CS5 und CS6 Neuberechnen von Bildern Ändern der Pixelmaße eines Bildes Ändern der Druckausgabegröße und der Auflösung Was hat einen Einfluss auf die Dateigröße? Empfehlungen von Adobe Tauschbörse für Tutorials Video-Tutorial: Ändern der Größe von Bildern Chris Orwig Erzielen Sie optimale Ergebnisse
Pixelmaße = Dokument(ausgabe)größe x Auflösung A. Originalmaße und -auflösung B. Niedrigere Auflösung bei gleichen Pixelmaßen (keine Neuberechnung) C. Niedrigere Auflösung bei gleicher Dokumentgröße führt zu geringeren Pixelmaßen (Neuberechnung) Schnelles Anzeigen der aktuellen Bildgröße Über das Informationsfeld am unteren Rand des Dokumentfensters können Sie die aktuelle Bildgröße schnell anzeigen. Positionieren Sie den Zeiger über dem Informationsfeld der Datei und drücken Sie die Maustaste.
Ein Bild mit 620 x 400 Pixeln auf Monitoren verschiedener Größe und Auflösung. Wenn Sie Bilder für die Anzeige auf dem Bildschirm vorbereiten, sollten Sie die niedrigste Bildschirmauflösung wählen, in der Ihr Foto wahrscheinlich angezeigt werden wird. Druckerauflösung Nach oben Die Druckerauflösung wird in Farbpunkten pro Zoll (dpi, Dots per Inch) angegeben. Je mehr Punkte pro Zoll, desto feiner ist im Allgemeinen die Druckausgabe.
4. Wählen Sie unter „Qualität“ eine Option: Entwurf Die Auflösung entspricht der Rasterweite (mindestens 72 ppi). Gut Die Auflösung beträgt das 1,5fache der Rasterweite. Sehr gut Die Auflösung beträgt das Doppelte der Rasterweite. Anzeigen der Ausgabegröße auf dem Bildschirm | CS5 und CS6 Nach oben Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie „Ansicht“ > „Druckformat“. Wählen Sie das Hand- oder Zoom-Werkzeug aus und klicken Sie in der Optionsleiste auf „Druckformat“.
Illustrationen mit nicht geglätteten Kanten, um harte Kanten zu erhalten und eine kleinere Datei zu erzeugen. Es können jedoch Zackeneffekte auftreten, die beim Verzerren oder Skalieren eines Bildes oder Ausführen mehrerer Bearbeitungsschritte deutlich werden. Bilinear Bei dieser Methode werden Pixel durch Mitteln der Farbwerte der benachbarten Pixel hinzugefügt. Dies führt zu mittlerer Qualität. Bikubisch Eine langsame, aber präzisere Methode, bei der die Werte der benachbarten Pixel analysiert werden.
regelmäßig prüfen und sich vergewissern, dass die Dateien für Ihre Zwecke nicht zu groß werden. Wenn die Datei zu groß wird, reduzieren Sie die Anzahl der Ebenen im Bild oder ändern Sie die Bildgröße. Informationen zur Dateigröße eines Bildes finden Sie am unteren Rand des Anwendungsfensters.
Importieren von Bildern von Kameras und Scannern Importieren digitaler Bilder von Kameras Importieren von Bildern von einer Digitalkamera mit WIA-Unterstützung (nur Windows) Importieren gescannter Bilder Importieren digitaler Bilder von Kameras Nach oben Sie können Bilder auf einen Computer kopieren, indem Sie die Kamera oder ein Kartenlesegerät an den Computer anschließen.
verwenden.) 2. Speichern Sie gescannte Bilder im TIFF-Format. 3. Öffnen Sie die gespeicherten TIFF-Dateien in Photoshop. Manche Scanner-Programme geben Ihnen die Möglichkeit, Photoshop nach dem Scannen als externen Editor oder Viewer für ein Bild auszuwählen. Importieren von Bildern mit einer TWAIN-Schnittstelle TWAIN ist eine plattformübergreifende Schnittstelle zum Importieren von Bildern, die mit bestimmten Scannern, Digitalkameras oder einem FrameGrabber erfasst wurden. 1.
Erstellen, Öffnen und Importieren von Bildern Erstellen von Bildern Duplizieren eines Bildes Öffnen von Dateien Öffnen von PDF-Dateien Öffnen von EPS-Dateien Klicken Sie auf die Links unten, um ausführliche Anweisungen anzuzeigen. Auf der Webseite feedback.photoshop.com (in englischer Sprache) können Sie Fragen stellen, neue Funktionen vorschlagen und Probleme melden. Erstellen von Bildern Nach oben 1. Wählen Sie „Datei“ > „Neu“. 2. Geben Sie im Dialogfeld „Neu“ einen Namen für das Bild ein. 3.
Neben Standbildern können Benutzer von Photoshop® Extended auch 3D-Dateien sowie Video- und Bildsequenzdateien öffnen und bearbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter Importieren von Videodateien und Bildsequenzen. Hinweis: Viele Dateiformate werden in Photoshop mithilfe von Zusatzmodulen geöffnet und importiert. Wird ein Dateiformat nicht im Dialogfeld „Öffnen“ oder unter „Datei“ > „Importieren“ angezeigt, müssen Sie u. U. das Zusatzmodul für dieses Format installieren.
„Seitengröße“ wählen, füllt eine Miniatur das gesamte Vorschaufenster aus. Sind mehrere Elemente vorhanden, wird eine Bildlaufleiste eingeblendet. 5. Geben Sie im Feld „Name“ einen Namen für das neue Dokument ein. Wenn Sie mehrere Seiten oder Bilder importieren, werden mehrere Dokumente mit diesem Namen gefolgt von einer Nummer geöffnet. 6.
Anzeigen von Bildern Ändern des Bildschirmmodus Anzeigen eines anderen Bildausschnitts Verwenden des Ansichtdrehung-Werkzeugs Deaktivieren von Trackpad-Gesten (Mac OS) Verwenden des Navigatorbedienfelds Ein- oder Auszoomen Ändern des Bildschirmmodus Nach oben Mithilfe der Bildschirmmodus-Optionen können Sie festlegen, in welcher Größe die Bilder auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen. Die Menüleiste, die Titelleiste und die Bildlaufleisten können ein- bzw. ausgeblendet werden.
das Drehen der Arbeitsfläche kann es eine Vielzahl von Gründen geben. So kann man auf diese Weise mitunter bequemer malen oder zeichnen. (OpenGL ist erforderlich.) Auf MacBook-Computern mit Multitouch-Trackpad können Sie außerdem Drehgesten verwenden. 1. Wählen Sie im Werkzeugbedienfeld das Ansichtdrehung-Werkzeug Hand-Werkzeug.) aus. (Wenn das Werkzeug nicht sichtbar ist, klicken Sie auf das 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Ziehen Sie im Bild.
Wenn Sie das Zoom-Werkzeug verwenden, wird die Größe des Bildes bei jedem Klicken auf den nächst größeren oder nächst kleineren voreingestellten Prozentwert vergrößert bzw. verkleinert. Die Anzeige bleibt dabei um den Punkt zentriert, auf den Sie geklickt haben. Wenn die maximale Vergrößerungsstufe (3200 %) bzw. die Minimalgröße (1 Pixel) für das Bild erreicht ist, wird eine leere Lupe angezeigt.
Vergrößern der Bildansicht durch Ziehen des Zoom-Werkzeugs Der Teil des Bildes, der vom Zoom-Rechteck umgeben ist, wird mit der maximalen Vergrößerung dargestellt. Wenn Sie das Zoom-Rechteck in Photoshop an eine andere Stelle verschieben möchten, beginnen Sie mit dem Aufziehen eines Zoom-Rechtecks und halten Sie dann die Leertaste gedrückt. Vorübergehendes Vergrößern eines Bildes 1. Klicken Sie bei gedrückter Taste „H“ auf das Bild und halten Sie die Maustaste gedrückt.
Bildinformationen Verwenden des Infobedienfelds Anzeigen von Dateiinformationen im Dokumentfenster Nach oben Verwenden des Infobedienfelds Im Infobedienfeld werden Informationen zu Farbwerten von Bildbereichen angezeigt, über denen der Zeiger positioniert ist. Je nach Werkzeug finden Sie hier weitere nützliche Informationen. Das Infobedienfeld enthält auch einen Hinweis zum ausgewählten Werkzeug, Statusinformationen zum Dokument und ggf. 8-Bit-, 16-Bit- oder 32-Bit-Werte.
Zeigt die X- und die Y-Koordinaten des Zeigers an. Zeigt während des Ziehens die Breite (B) und Höhe (H) eines Auswahlrechtecks oder einer Form bzw. die Breite und Höhe einer aktiven Auswahl an. Ändern der Optionen im Infobedienfeld 1. Klicken Sie auf das Dreieck in der rechten oberen Ecke, um das Menü des Infobedienfelds zu öffnen, und wählen Sie „Bedienfeldoptionen“ aus. 2.
Die Statusleiste am unteren Fensterrand jedes Dokuments enthält nützliche Informationen, z. B. zur aktuellen Zoomstufe und Dateigröße des aktiven Bildes, sowie kurze Beschreibungen zur Verwendung des aktiven Werkzeugs. Hinweis: Sie können sich außerdem die der Datei hinzugefügten Informationen zu Copyright und Autor anzeigen lassen. Zu diesen Informationen gehören Standard-Dateiinformationen und Digimarc-Wasserzeichen.
Hinzufügen von Farbfeldern aus HTML, CSS und SVG | Creative Cloud Sie können alle in einem HTML-, CSS- oder SVG-Dokument festgelegten Farben dem Farbfeldbedienfeld hinzufügen. Wenn ein Farbwert in einem Dokument wiederholt wird, wird die Farbe nur einmal hinzugefügt. Diese Funktion erkennt die folgende HTML-/CSS-Farbsyntax: #112233, #123, rgb(1,2,3), rgba(1,2,3,4), hsb(1,2,3) und hsba(1,2,3,4). 1.
Auswählen von Farben im Farb- und Farbfeldbedienfeld Farbbedienfeld – Übersicht Auswählen einer Farbe im Farbbedienfeld Auswählen einer Farbe aus dem Farbfelderbedienfeld Nach oben Farbbedienfeld – Übersicht Im Farbbedienfeld („Fenster“ > „Farbe“) werden die Farbwerte für die aktuelle Vordergrund- und Hintergrundfarbe angezeigt. Mit den Reglern im Farbbedienfeld können Sie die Vordergrund- und die Hintergrundfarbe anhand verschiedener Farbmodelle bearbeiten.
Auswählen einer Farbe aus dem Farbfelderbedienfeld Das Farbfelderbedienfeld („Fenster“ > „Farbfelder“) enthält Farben, die Sie häufig verwenden. Sie können dem Bedienfeld Farben hinzufügen oder Farben daraus löschen. Für verschiedene Projekte können Sie unterschiedliche Farbbibliotheken anzeigen. Zum Auswählen einer Vordergrundfarbe klicken Sie im Farbfelderbedienfeld auf eine Farbe. Zum Auswählen einer Hintergrundfarbe klicken Sie bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw.
Anzeigen mehrerer Bilder Anzeigen von Bildern in mehreren Fenstern Abgleichen der Zoomstufe und Position in mehreren Bildern Anzeigen von Bildern in mehreren Fenstern Nach oben Bilder werden im Dokumentfenster angezeigt. Sie können mehrere Fenster öffnen, um mehrere Bilder oder unterschiedliche Ansichten eines Bildes anzuzeigen. Im Menü „Fenster“ wird eine Liste der geöffneten Fenster angezeigt.
„Alles angleichen“ nicht ausgewählt (oben), „Alles angleichen“ ausgewählt (unten) 4. Wählen Sie das Zoom-Werkzeug bzw. das Hand-Werkzeug aus. 5. Wählen Sie eines der Bilder aus und klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste in das Bild bzw. ziehen Sie darin. Die anderen Bilder werden mit derselben Zoomstufe und dem entsprechenden Bildausschnitt angezeigt.
Hinzufügen einer bedingten Modusänderung zu einer Aktion Hinzufügen einer bedingten Modusänderung zu einer Aktion Hinzufügen einer bedingten Modusänderung zu einer Aktion Nach oben Sie können Bedingungen für eine Modusänderung festlegen, damit die Konvertierung im Rahmen einer Aktion erfolgen kann. Eine Aktion ist eine Reihe von Befehlen, die nacheinander auf einzelne oder mehrere Dateien angewendet werden.
Anpassen von indizierten Farbtabellen Anpassen von indizierten Farbtabellen Anpassen von indizierten Farbtabellen Nach oben Mit dem Befehl „Farbtabelle“ können Sie die Farbtabelle eines indizierten Farbbildes bearbeiten. Dies ist insbesondere bei Pseudo-Farbbildern hilfreich, also bei Bildern, die unterschiedliche Graustufen mit Farbe statt mit Grautönen darstellen (z. B. in naturwissenschaftlichen und medizinischen Anwendungen).
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Anpassen von indizierten Farbtabellen Anpassen von indizierten Farbtabellen Anpassen von indizierten Farbtabellen Nach oben Mit dem Befehl „Farbtabelle“ können Sie die Farbtabelle eines indizierten Farbbildes bearbeiten. Dies ist insbesondere bei Pseudo-Farbbildern hilfreich, also bei Bildern, die unterschiedliche Graustufen mit Farbe statt mit Grautönen darstellen (z. B. in naturwissenschaftlichen und medizinischen Anwendungen).
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Wissenswertes zu Farbe Farbmanagement – Grundlagen Farbmodelle, Farbräume und Farbmodi Anpassen von Farbton, Sättigung und Helligkeit Farbmanagement – Grundlagen Nach oben Wenn Sie wissen, wie Farben entstehen und sich zueinander verhalten, können Sie in Photoshop effektiver arbeiten. Mit einigen Grundkenntnissen der Farbentheorie erzielen Sie konsistente Ergebnisse, anstatt sich bei Effekten auf den Zufall verlassen zu müssen.
Farbkreis R. Rot Y. Gelb G. Grün C. Cyan B. Blau M. Magenta Sie können z. B. die Stärke einer Farbe in einem Bild verringern, indem Sie die Stärke der Komplementärfarbe im Farbkreis erhöhen und umgekehrt. Die Farben, die sich im Standard-Farbkreis gegenüber liegen, werden als Komplementärfarben bezeichnet. Gleichermaßen können Sie eine Farbe verstärken und abschwächen, indem Sie die beiden benachbarten Farben im Kreis ändern oder gar an die entsprechende Komplementärfarbe anpassen.
HSB-Farbmodell H. Farbton S. Sättigung B.
Auswählen von Farben Vorder- und Hintergrundfarben Auswählen von Farben im Werkzeugbedienfeld Auswählen von Farben mit der Pipette Adobe-Farbwähler – Übersicht Auswählen einer Farbe mit dem Adobe-Farbwähler Auswählen einer Farbe beim Malen Auswählen websicherer Farben Auswählen eines CMYK-Äquivalents für eine nicht druckbare Farbe Auswählen einer Volltonfarbe Vorder- und Hintergrundfarben Nach oben In Photoshop dient die Vordergrundfarbe zum Malen, Füllen und für Konturen und die Hintergrundfarbe für Ver
Auswählen einer Vordergrundfarbe mit der Pipette A. 1 Pixel B. Option „5 x 5 Pixel Durchschnitt“ 3. Wählen Sie im Menü „Aufnehm.“ einen der folgenden Befehle: Alle Ebenen Hiermit nehmen Sie Farbe aus allen Ebenen im Dokument auf Aktuelle Ebene Hiermit nehmen Sie Farbe nur aus der aktuellen Ebene auf. 4. Um die Pipette mit einem Ring zu versehen, in dem eine Vorschau der aufgenommenen Farbe oberhalb der aktuellen Vordergrundfarbe angezeigt wird, wählen Sie „Auswahlring anzeigen“.
Adobe-Farbwähler A. Aufgenommene Farbe B. Originalfarbe C. Angepasste Farbe D. Warnsymbol für Farben außerhalb des Farbumfangs E. Warnsymbol für eine nicht websichere Farbe F. Ausschließliches Anzeigen websicherer Farben G. Farbfeld H. Farbregler I. Farbwerte Wenn Sie im Adobe-Farbwähler eine Farbe auswählen, werden die entsprechenden numerischen HSB-, RGB-, Lab- und CMYK-Werte sowie der Hexadezimalwert angezeigt. Dadurch wird veranschaulicht, wie eine Farbe in den verschiedenen Modellen beschrieben wird.
Auswählen einer Farbe mit dem CMYK-Modell Sie können eine Farbe auswählen, indem Sie die einzelnen Komponentenwerte für Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (jeweils in Prozent) festlegen. Geben Sie im Adobe-Farbwähler Prozentwerte für „C“, „M“, „Y“ und „K“ ein oder wählen Sie mit dem Farbregler und dem Farbfeld eine Farbe aus.
Aktivieren Sie links unten im Adobe-Farbwähler die Option „Nur Webfarben anzeigen“. Jede jetzt ausgewählte Farbe ist websicher. Ändern einer Nicht-Webfarbe in eine websichere Farbe Wenn Sie eine Nicht-Webfarbe auswählen, wird neben dem Farbrechteck im Farbwähler ein Würfelsymbol angezeigt. Klicken Sie auf diesen Würfel, wenn die ähnlichste websichere Farbe verwendet werden soll. (Wird kein Warnwürfel angezeigt, ist die ausgewählte Farbe websicher.) Auswählen einer websicheren Farbe im Farbbedienfeld 1.
Um eine PANTONE-Volltonfarbe mit ihrer nächsten Prozessfarbe zu vergleichen, verwenden Sie das Handbuch PANTONE Solid to Process. Für jede Farbe werden die CMYK-Entsprechungen angegeben. Weitere Informationen erhalten Sie bei Pantone, Inc., Carlstadt, NJ, USA (www.pantone.com). TOYO Color Finder 1050 Setzt sich aus mehr als 1000 Farben zusammen, die auf den in Japan gebräuchlichsten Druckfarben basieren.
Bilder mit hohem dynamischem Bereich Wissenswertes zu Bildern mit hohem dynamischem Bereich Aufnehmen von Fotos für HDR-Bilder Funktionen zur Unterstützung von HDR-Bildern mit 32 Bit/Kanal Zusammenfügen von Bildern zu HDR-Bildern Anpassen des angezeigten dynamischen Bereichs von 32-Bit-HDR-Bildern Der HDR-Farbwähler Malen auf HDR-Bildern Wissenswertes zu Bildern mit hohem dynamischem Bereich Nach oben Der dynamische Bereich (das Verhältnis zwischen dunklen und hellen Bereichen) in der Realität übersteigt
Nach oben Aufnehmen von Fotos für HDR-Bilder Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie Fotos aufnehmen, die Sie später mit dem Befehl „Zu HDR Pro zusammenfügen“ kombinieren möchten: Stellen Sie die Kamera auf ein Stativ. Nehmen Sie genügend Fotos auf, um den gesamten dynamischen Bereich der Szene zu erfassen. Versuchen Sie es mit mindestens fünf bis sieben Aufnahmen; möglicherweise müssen Sie aber je nach dynamischem Bereich der Szene weitere Belichtungsstufen verwenden.
Video-Lehrgang: The best new feature in CS5: HDR Pro (Die besten neuen Funktionen in CS5: HDR Pro, in englischer Sprache) Deke McClelland Ändern Sie die Bildfärbung von lebhaft bis surreal. Buchauszug: Remove ghosting from HDR images (Entfernen von Geisterbildern aus HDR-Bildern, in englischer Sprache) Scott Kelby Entfernen Sie Weichzeichnereffekte aus sich bewegenden Objekten in Szenen.
Beschränkung zu entfernen, damit extremere Anpassungen möglich sind, aktivieren Sie nach dem Einfügen eines Punktes auf der Kurve die Option „Ecke“. Wenn Sie einen zweiten Punkt einfügen und verschieben, knickt die Kurve ab. Anpassung mit der Toning-Kurve und dem Histogramm unter Verwendung der Option „Ecke“ A. Beim Einfügen eines Punktes und Auswählen der Option „Ecke“. B. Beim Anpassen eines neuen Punktes knickt die Kurve an dem Punkt ab, an dem die Option „Ecke“ aktiviert wird.
werden in der HDR-Bilddatei gespeichert (nur PSD, PSB und TIFF) und jedes Mal angewendet, wenn das Bild in Photoshop geöffnet wird. Anpassungen an der Vorschau wirken sich nicht auf die HDR-Bilddatei aus. Alle HDR-Bilddaten bleiben erhalten. Passen Sie die Belichtung des 32-Bit/Kanal-HDR-Bildes über das Dialogfeld „Belichtung“ („Bild“ > „Korrekturen“ > „Belichtung“) an.
Der Farbwähler ist auch dann verfügbar, wenn Sie eine Farbe über Funktionen auswählen können. Dies ist z. B. bei einigen Werkzeugen der Fall, wenn Sie auf das Farbfeld in der Optionsleiste klicken. In einigen Farbkorrektur-Dialogfeldern wird der Farbwähler geöffnet, wenn Sie auf die Pipetten klicken. Auswählen von Farben für HDR-Bilder Der untere Teil des HDR-Farbwählers funktioniert bei 8- oder 16-Bit-Bildern wie der herkömmliche Farbwähler.
Füllmethoden Füllmethodenbeschreibungen Beispiele für Füllmethoden Die in der Optionsleiste festgelegte Füllmethode bestimmt, wie sich ein Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug auf die Pixel im Bild auswirkt. Die Wirkung einer Füllmethode lässt sich wie folgt veranschaulichen: Die Ausgangsfarbe ist die Originalfarbe im Bild. Die Füllfarbe ist die Farbe, die mit dem Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug aufgetragen wird. Die Ergebnisfarbe ist die beim Mischen der beiden Farben entstehende Farbe.
Strahlendes Licht Die Farben werden je nach der Füllfarbe durch Erhöhen oder Verringern des Kontrasts abgewedelt oder nachbelichtet. Wenn die Füllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Verringern des Kontrasts heller. Wenn die Füllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Erhöhen des Kontrasts dunkler. Lineares Licht Die Farben werden je nach der Füllfarbe durch Erhöhen oder Verringern der Helligkeit abgewedelt oder nachbelichtet.
Farbig nachbelichten Linear nachbelichten Aufhellen Raster Farbig abwedeln Linear abwedeln (Hinzufügen) Ineinanderkopieren Weiches Licht Hartes Licht Strahlendes Licht Lineares Licht Lichtpunkt Hart mischen Differenz Ausschluss Subtrahieren Unterteilen Farbton Sättigung Farbe Luminanz, 80 % Deckkraft Hellere Farbe Dunklere Farbe Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Farbmodi RGB-Farbmodus CMYK-Farbmodus Lab-Farbmodus Graustufenmodus Bitmap-Modus Duplexmodus Indizierter Farbmodus Mehrkanalmodus RGB-Farbmodus Nach oben Der RGB-Farbmodus in Photoshop verwendet das RGB-Farbmodell, bei dem jedem Pixel ein Helligkeitswert zugewiesen wird. In Bildern mit 8 Bit pro Kanal liegen die Helligkeitswerte für alle RGB-Komponenten (Rot, Grün, Blau) eines Farbbildes jeweils zwischen 0 (Schwarz) und 255 (Weiß). Ein leuchtendes Rot hat z. B.
Bei Bildern im Graustufenmodus werden verschiedene Schattierungen (Stufen) der Farbe Grau verwendet. In 8-Bit-Bildern sind bis zu 256 Graustufen enthalten. Jedes Pixel eines Graustufenbildes hat einen Helligkeitswert zwischen 0 (Schwarz) und 255 (Weiß). In 16- und 32-BitBildern ist die Anzahl der Graustufen wesentlich höher als in 8-Bit-Bildern. Graustufenwerte können auch als Prozentwerte der Deckung mit Schwarz (0 % entspricht Weiß, 100 % Schwarz) gemessen werden.
Konvertieren zwischen Farbmodi Konvertieren Konvertieren Konvertieren Konvertieren Konvertieren eines eines eines eines eines Bildes in einen anderen Farbmodus Bildes in den Bitmap-Modus Farbfotos in den Graustufenmodus Bitmap-Bildes in den Graustufenmodus Graustufen- oder RGB-Bildes in indizierte Farbe Konvertieren eines Bildes in einen anderen Farbmodus Nach oben Sie können Bilder aus einem Modus (Quellmodus) in einen anderen Modus (Zielmodus) konvertieren.
übertragen und wirkt sich damit auf das ganze Bild aus. Das Ergebnis ist eine körnige, filmähnliche Struktur. Halbtonraster Simuliert im konvertierten Bild das Aussehen von Rasterpunkten. Geben Sie im Dialogfeld „Halbtonraster“ Werte ein: Geben Sie unter „Rasterweite“ den gewünschten Wert ein und wählen Sie eine Maßeinheit. Der Wert kann zwischen 1.000 und 999.999 Zeilen pro Zoll und zwischen 0,400 und 400,00 Zeilen pro Zentimeter liegen. Sie können Dezimalwerte eingeben.
1. Wählen Sie „Bild“ > „Modus“ > „Graustufen“. 2. Geben Sie als Größenverhältnis einen Wert zwischen 1 und 16 ein. Das Größenverhältnis ist der Faktor, um den die Größe des Bildes verringert werden soll. Soll z. B. die Größe eines Graustufenbildes um 50 % verringert werden, geben Sie als Größenverhältnis 2 ein. Wenn Sie einen größeren Wert als 1 eingeben, wird vom Programm der Durchschnittswert mehrerer Pixel im Bitmap berechnet, um ein Pixel im Graustufenbild zu erzeugen.
Benutzerdefiniert Im Dialogfeld „Farbtabelle“ können Sie eine eigene Palette erstellen. Sie können die Farbtabelle bearbeiten und für den späteren Gebrauch speichern oder auf „Laden“ klicken, um eine bereits erstellte Farbtabelle zu laden. Mit dieser Option wird auch die aktuelle Adaptivpalette mit den Farben angezeigt, die im Bild am häufigsten vorkommen. Vorige Bewirkt, dass das Bild mit der eigenen Palette aus der vorigen Konvertierung konvertiert wird.
Anpassen von Farbwählern und Farbfeldern Ändern des Farbwählers Hinzufügen und Löschen von Farbfeldern Verwalten von Farbfeldbibliotheken Verwenden von Farbfeldern in verschiedenen Anwendungen Nach oben Ändern des Farbwählers Anstatt den Adobe-Farbwähler zu verwenden, können Sie Farben aus dem Standard-Farbwähler Ihres Computerbetriebssystems oder aus dem Farbwähler eines Drittanbieters auswählen. 1. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Allgemein“ (Windows) bzw.
Mithilfe von Farbfeldbibliotheken können Sie auf verschiedene Farbsätze zugreifen. Eigene Farbfeldsätze lassen sich als Bibliothek speichern und wieder verwenden. Sie können Farbfelder auch in einem Format speichern, das mit anderen Anwendungen kompatibel ist. Laden oder Ersetzen einer Farbfeldbibliothek Wählen Sie aus dem Menü des Farbfelderbedienfelds eine der folgenden Optionen: Farbfelder laden Fügt dem aktuellen Farbfeldsatz eine Bibliothek hinzu.
Farbmanagement Gründe für Farbunterschiede Was ist ein Farbmanagementsystem? Wann ist Farbmanagement erforderlich? Erstellen einer Anzeigeumgebung für das Farbmanagement Ein Farbmanagementsystem gleicht Farbunterschiede zwischen Geräten aus, sodass Sie sich der tatsächlich vom System erzeugten Farben relativ sicher sein können. Präzise angezeigte Farben ermöglichen Ihnen fundierte Farbentscheidungen im gesamten Arbeitsablauf, von der digitalen Erfassung bis zur Endausgabe.
möglich, dass eine Farbübertragungsmethode zwar die Farbverhältnisse eines Fotos korrekt wiedergibt, die Farben in einem Logo mit geringen Tonwerten jedoch ändert. Hinweis: Verwechseln Sie Farbmanagement nicht mit Farbkorrektur. In einem Farbmanagementsystem werden Bilder, die mit Ton- oder Farbabgleichungsproblemen gespeichert wurden, nicht korrigiert. Es stellt lediglich eine Umgebung zur Verfügung, in der Sie Bilder im Hinblick auf die endgültige Ausgabe zuverlässig überprüfen können.
Ebenen Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Ebenen 101 Infinite Skills (9. August 2012) Video-Tutorial Einführung in Ebenen und das Ebenenbedienfeld Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Ebenen – Grundlagen Ebenen Ebenenbedienfeld – Übersicht Konvertieren von Hintergründen und Ebenen Duplizieren von Ebenen Aufnehmen von Farbe aus allen sichtbaren Ebenen Ändern der Transparenzvoreinstellungen Empfehlungen von Adobe Die 10 besten zeitsparenden Verbesserungen bei Ebenen in Photoshop CS6 Julieanne Kost Julieanne Kost, Adobe-Expertin für DigitalImaging, präsentiert die 10 besten Verbesserungen im Ebenenbedienfeld in Photoshop CS6.
auf die darunter liegenden Ebenen auswirken. Anstatt Bildpixel direkt zu bearbeiten, können Sie eine Einstellungsebene bearbeiten, ohne die darunter liegenden Pixel zu verändern. Ein bestimmter Ebenentyp mit dem Namen Smartobjekt enthält eine oder mehrere Inhaltsebenen. Sie können ein Smartobjekt transformieren (skalieren, neigen oder umformen), ohne die Bildpixel direkt zu bearbeiten. Sie können das Smartobjekt auch als separates Bild bearbeiten, sogar nachdem es in einem Photoshop-Bild platziert wurde.
2. Wählen Sie die Filterkriterien aus oder geben Sie sie ein. 3. Klicken Sie auf den Ein/Aus-Schalter, um die Filterfunktion für Ebenen ein- bzw. auszuschalten. Nach oben Konvertieren von Hintergründen und Ebenen Wenn Sie ein neues Bild mit einem weißen oder farbigen Hintergrund erstellen, erhält die unterste Ebene im Ebenenbedienfeld die Bezeichnung Hintergrund. Ein Bild kann nur eine Hintergrundebene haben. Zeichenordnung, Füllmethode und Deckkraft der Hintergrundebene können nicht verändert werden.
3. Wählen Sie unter „Dokument“ die Option „Neu“ und klicken Sie auf „OK“. Aufnehmen von Farbe aus allen sichtbaren Ebenen Nach oben Mit dem Mischpinsel, Zauberstab, Wischfinger, Weichzeichner, Scharfzeichner, Füllwerkzeug, Kopierstempel und Reparatur-Pinsel wird Farbe standardmäßig nur aus Pixeln der aktiven Ebene aufgenommen. Sie können Farbe normalerweise also nur in einer Ebene verwischen oder aufnehmen.
Verwalten von Ebenen Umbenennen einer Ebene oder Gruppe Zuweisen einer Farbe zu einer Ebene oder Gruppe Rastern von Ebenen Löschen einer Ebene oder Gruppe Exportieren von Ebenen Zusammenfügen von Ebenen Umbenennen einer Ebene oder Gruppe Zum Seitenanfang Wenn Sie einem Bild Ebenen hinzufügen, sollten Sie diese je nach Inhalt umbenennen. Anhand aussagekräftiger Namen können Sie die Ebenen im Bedienfeld besser identifizieren.
Zum Seitenanfang Löschen einer Ebene oder Gruppe Löschen Sie Ebenen, die Sie nicht mehr benötigen, um die Größe der Bilddatei zu reduzieren. Um leere Ebenen schnell zu löschen, wählen Sie „Datei“ > „Skripten“ > „Alle leeren Ebenen löschen“. 1. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld mindestens eine Ebene oder Gruppe aus. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn beim Löschen eine Bestätigungsmeldung angezeigt werden soll, klicken Sie auf den Papierkorb .
1. Wählen Sie mehrere Ebenen aus. 2. Drücken Sie Strg + Alt + E (Windows) bzw. Befehlstaste + Wahltaste + E (Mac OS). Stempeln aller sichtbaren Ebenen 1. Schalten Sie die Sichtbarkeit für diejenigen Ebenen ein, die Sie zusammenfügen möchten. 2. Drücken Sie Umschalttaste + Strg + Alt + E (Windows) bzw. Umschalttaste + Befehlstaste + Wahltaste + E (Mac OS). Photoshop erstellt eine neue Ebene, die den zusammengefügten Inhalt enthält.
Auswählen, Gruppieren und Verbinden von Ebenen Auswählen von Ebenen Gruppieren und Verbinden von Ebenen Einblenden von Ebenenkanten und Transformationsmarkierungen Nach oben Auswählen von Ebenen Sie können eine oder mehrere Ebenen für die Bearbeitung auswählen. Bei bestimmten Aktivitäten, z. B. beim Malen und beim Anpassen von Farben und Farbtönen, können Sie nur jeweils eine Ebene auswählen. Eine einzelne ausgewählte Ebene wird als aktive Ebene bezeichnet.
3. Klicken Sie auf die gewünschte Ebene in der Gruppe. Nach oben Gruppieren und Verbinden von Ebenen Gruppieren von Ebenen und Aufheben der Gruppierung 1. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld mehrere Ebenen aus. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie „Ebene“ > „Ebenen gruppieren“. Ziehen Sie zu gruppierende Ebenen bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf das Ordnersymbol Rand des Ebenenbedienfelds. am unteren 3.
2. Aktivieren Sie in der Optionsleiste das Kontrollkästchen „Transformationssteuerungen“. Sie können Ebeneninhalte mithilfe der Transformationsmarkierungen in der Größe anpassen und drehen. Siehe Frei transformieren.
Verschieben, Stapeln und Fixieren von Ebenen Ändern der Zeichenordnung von Ebenen und Gruppen Verschieben von Ebeneninhalten Drehen einer Ebene Fixieren von Ebenen Nach oben Ändern der Zeichenordnung von Ebenen und Gruppen Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Ziehen Sie die Ebene oder Gruppe im Ebenenbedienfeld nach oben oder nach unten. Lassen Sie die Maustaste los, wenn die hervorgehobene Linie an der gewünschten Stelle angezeigt wird.
Zum Schutz des Ebeneninhalts können Sie Ebenen ganz oder teilweise fixieren. Beispielsweise können Sie eine Ebene vollständig fixieren, nachdem Sie die Arbeit daran beendet haben. Eine teilweise Fixierung kann sinnvoll sein, wenn Transparenz und Stile für eine Ebene bereits korrekt ausgewählt sind, Sie die Positionierung aber später noch ändern möchten. Ist eine Ebene fixiert, sehen Sie rechts neben dem Ebenennamen ein Schlosssymbol .
Nicht-destruktive Bearbeitung Techniken für nicht-destruktive Bearbeitung Techniken für nicht-destruktive Bearbeitung Nach oben Die nicht-destruktive Bearbeitung ermöglicht es Ihnen, Änderungen an einem Bild vorzunehmen, ohne die ursprünglichen Bilddaten zu überschreiben. Für den Fall, dass Sie zu den ursprünglichen Bilddaten zurückkehren möchten, stehen diese weiterhin zur Verfügung.
Kopieren von CSS aus Ebenen | Creative Cloud Mit CSS kopieren werden Eigenschaften von Cascading Style Sheets (CSS) aus Form- oder Textebenen kopiert. Die CSS-Datei wird in die Zwischenablage kopiert und kann in eine Formatvorlage eingefügt werden.
Laden der Auswahl aus einer Ebene oder den Begrenzungen der Ebenenmaske Laden einer Ebene oder der Begrenzungen einer Ebenenmaske als Auswahl Sie können alle nicht transparenten Bereiche in einer Ebene oder – wenn eine Ebenenmaske vorhanden ist – alle nicht maskierten Bereiche auswählen.
Bearbeiten von Ebenenmasken 1. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene mit der zu bearbeitenden Maske aus. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: (CS6) Klicken Sie im Ebenenbedienfeld auf die Miniatur der Maske. (CS5) Klicken Sie im Maskenbedienfeld auf die Schaltfläche „Ebenenmaske hinzufügen“ 3. Wählen Sie ein beliebiges Bearbeitungs- oder Malwerkzeug aus. Hinweis: Ist die Maske aktiv, werden die Vordergrund- und Hintergrundfarbe standardmäßig auf Graustufen eingestellt. 4.
Maskieren von Ebenen mit Vektormasken Hinzufügen und Bearbeiten von Vektormasken Eine Vektormaske ist ein auflösungsunabhängiger Pfad, der den Inhalt der Ebene ausblendet. Vektormasken werden mit den Zeichenstift- oder Form-Werkzeugen erstellt. Weitere Informationen zum Arbeiten mit dem Zeichenstift oder den Formwerkzeugen finden Sie unter Zeichnen. Hinzufügen einer Vektormaske, mit der die gesamte Ebene ein- oder ausgeblendet wird 1.
Hinweis: Wurde eine Vektormaske gerastert, kann sie nicht wieder in ein Vektorobjekt konvertiert werden. Weitere Hilfethemen Masken und Alphakanäle Video zum Anwenden von Filtern Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Kombinieren mehrerer Bilder zu einem Gruppenporträt Mit dem Befehl „Ebenen automatisch ausrichten“ im Menü „Bearbeiten“ können Sie aus zwei fast identischen Bildern mit eventuell einigen unerwünschten Bereichen ein zusammengesetztes Foto erstellen. Beispiel: ein Gruppenporträt, bei dem eine der Personen die Augen geschlossen hat, das Foto aber abgesehen davon perfekt ist. Bei einem anderen Foto sind die Augen derselben Person jedoch offen.
Anzeigen von Ebenen mit Schnittmasken Mit einer Schnittmaske können Sie den Inhalt einer Ebene zum Maskieren der darüber liegenden Ebenen verwenden. Die Maskierung wird vom Inhalt der untersten Ebene oder Grundebene bestimmt. Der nicht transparente Inhalt der Grundebene beschneidet (enthüllt) den Inhalt der darüber liegenden Ebenen in der Schnittmaske. Alle anderen Inhalte in den beschnittenen Ebenen werden maskiert.
Maskieren von Ebenen Ebenen- und Vektormasken Hinzufügen von Ebenenmasken Aufheben der Verbindungen von Ebenen und Masken Deaktivieren oder Aktivieren einer Ebenenmaske Anwenden oder Löschen einer Ebenenmaske Auswählen und Anzeigen des Ebenenmaskenkanals Ändern der Farbe oder Deckkraft der Farbüberlagerung der Ebenenmaske Anpassen von Maskendeckkraft und -kanten Sie können einer Ebene eine Maske hinzufügen und diese Maske dazu verwenden, Teile der Ebene auszublenden und die darunter liegenden Ebenen sichtba
Hintergrund mit Schwarz bemalt; Beschreibungstafel mit Graustufen bemalt; Korb mit Weiß bemalt Mit einer Vektormaske erstellen Sie auf einer Ebene eine scharfkantige Form. Dies ist nützlich, wenn Sie ein Designelement mit sauberen, klaren Kanten hinzufügen möchten. Einer Ebene mit einer Vektormaske können Sie Ebenenstile zuweisen und die Stile bei Bedarf bearbeiten. Sie erhalten sofort verwendbare Schaltflächen, Fenster oder andere Web-Designelemente. Das Eigenschaftenbedienfeld (CS6) bzw.
Klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. bei gedrückter Wahltaste (Mac OS) im Ebenenbedienfeld auf die Schaltfläche „Ebenenmaske hinzufügen“, um eine Maske zu erstellen, mit der die Auswahl maskiert wird. Wählen Sie „Ebene“ > „Ebenenmaske“ > „Auswahl ausblenden“ bzw. „Auswahl einblenden“. Erstellen einer Maske aus einer Ebenentransparenz Wenn Sie Ebenentransparenz direkt bearbeiten möchten, erstellen Sie eine Maske aus diesen Daten. Diese Technik ist nützlich bei Video- und 3D-Workflows. 1.
Auswählen und Anzeigen des Ebenenmaskenkanals Zum Seitenanfang Zum einfacheren Bearbeiten einer Ebenenmaske können Sie die Graustufenmaske allein oder als Farbüberlagerung in der Ebene anzeigen. Führen Sie im Ebenenbedienfeld einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf die Ebenenmaskenminiatur, um nur die Graustufenmaske anzuzeigen. Um die Ebenen erneut anzuzeigen, klicken Sie bei gedrückter Alt- bzw.
maskierten Bereich entsteht. Die Kanten der Maske werden dabei innerhalb des mit dem Schieberegler festgelegten Pixelbereichs nach außen hin weichgezeichnet. Verbessern von Maskenrändern 1. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene mit der zu bearbeitenden Maske aus. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: (CS6) Klicken Sie im Ebenenbedienfeld auf die Miniatur der Maske. Um die Miniatur wird ein Rahmen angezeigt. (CS5) Klicken Sie im Maskenbedienfeld auf die Schaltfläche „Ebenenmaske“ bzw.
Aussparen von Bereichen, um Inhalt von anderen Ebenen zu sehen Erstellen einer Aussparung Erstellen einer Aussparung Nach oben Mit Aussparungsoptionen können Sie festlegen, welche Ebenen „durchbohrt“ werden, damit der Inhalt anderer Ebenen sichtbar wird. Sie können z. B. mit einer Textebene eine Farbeinstellungsebene aussparen und einen Teil des Bildes in den Originalfarben anzeigen.
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Kombinieren von Bildern mit automatisch überblendeten Ebenen Automatisches Überblenden von Ebenen Nach oben Automatisches Überblenden von Ebenen Der Befehl „Ebenen automatisch überblenden“ ermöglicht es Ihnen, Bilder so zusammenzufügen, dass im entstehenden Gesamtbild nahtlose Übergänge vorhanden sind. Mit „Ebenen automatisch überblenden“ wenden Sie nach Bedarf Ebenenmasken auf die einzelnen Ebenen an, um über- bzw. unterbelichtete Bereiche oder Inhaltsunterschiede zu maskieren.
Ausrichten von Ebenen Ausrichten von Objekten auf verschiedenen Ebenen Gleichmäßiges Verteilen von Ebenen und Gruppen Automatisches Ausrichten von Bildebenen Nach oben Ausrichten von Objekten auf verschiedenen Ebenen Sie können den Inhalt von Ebenen und Gruppen mit dem Verschieben-Werkzeug ausrichten. (Siehe Verschieben von Ebeneninhalten.) 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Zum Ausrichten mehrerer Ebenen wählen Sie die Ebenen mit dem Verschieben-Werkzeug oder im Ebenenbedienfeld aus.
Ersetzen oder entfernen Sie Teile von Bildern mit demselben Hintergrund. Nachdem Sie die Bilder ausgerichtet haben, verwenden Sie Maskierungs- oder Fülleffekte, um die Teile der Bilder zu einem einzigen Bild zu kombinieren. Heften Sie Bilder mit sich überlappendem Inhalt zusammen. Bei vor statischem Hintergrund gedrehten Videoframes können Sie die Frames in Ebenen konvertieren und anschließend Frameübergreifend Inhalt hinzufügen oder entfernen. 1.
Erstellen und Verwalten von Ebenen und Gruppen Erstellen von Ebenen und Gruppen Anzeigen von Ebenen und Gruppen in einer Gruppe Ein- oder Ausblenden einer Ebene, Gruppe oder eines Stils Erstellen von Ebenen und Gruppen Nach oben Eine neue Ebene wird im Ebenenbedienfeld entweder über der ausgewählten Ebene oder in der ausgewählten Gruppe erstellt. Erstellen einer neuen Ebene oder Gruppe 1.
Wählen Sie „Ebene“ > „Neu“ > „Ebene durch Kopie“, um die Auswahl in eine neue Ebene zu kopieren. Wählen Sie „Ebene“ > „Neu“ > „Ebene durch Ausschneiden“, um die Auswahl auszuschneiden und in eine neue Ebene einzufügen. Hinweis: Sie müssen Smartobjekte oder Formebenen rastern, um diese Befehle verwenden zu können. Anzeigen von Ebenen und Gruppen in einer Gruppe Nach oben Führen Sie einen der folgenden Schritte durch, um die Gruppe zu öffnen: Klicken Sie auf das Dreieck links neben dem Ordnersymbol .
Anwenden von Smartfiltern Smartfilter Anwenden von Smartfiltern Bearbeiten von Smartfiltern Ausblenden von Smartfiltern Neuanordnen, Duplizieren oder Löschen von Smartfiltern Maskieren von Smartfiltern Nach oben Smartfilter Smartfilter sind Filter, die auf ein Smartobjekt angewendet werden. Smartfilter erscheinen im Ebenenbedienfeld unter der Smartobjekt-Ebene, auf die sie angewendet wurden. Smartfilter sind nicht-destruktiv, weil Sie sie anpassen, entfernen oder ausblenden können.
Nachdem Sie einen Smartfilter angewendet haben, können Sie diesen (oder eine ganze Gruppe von Smartfiltern) auf eine andere SmartobjektEbene im Ebenenbedienfeld ziehen. Ziehen Sie dazu die Smartfilter bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS). Sie können Smartfilter nicht auf normale Ebenen ziehen. Nach oben Bearbeiten von Smartfiltern Wenn ein Smartfilter bearbeitbare Einstellungen enthält, können sie diesen jederzeit bearbeiten. Sie können auch Fülloptionen für Smartfilter bearbeiten.
angewendet; einzelne Smartfilter können nicht maskiert werden. Filtermasken funktionieren fast wie Ebenenmasken und Sie können damit häufig die gleichen Techniken verwenden. Filtermasken werden wie Ebenenmasken als Alphakanäle im Kanälebedienfeld gespeichert und ihre Grenzen können als Auswahl geladen werden. Sie können wie bei Ebenenmasken auf einer Filtermaske malen.
Wenn Sie eine leere Maske hinzufügen möchten, wählen Sie die Smartobjekt-Ebene aus und klicken Sie dann im Maskenbedienfeld auf die Schaltfläche „Filtermaske“. Wenn Sie eine Maske auf der Basis einer Auswahl hinzufügen möchten, treffen Sie eine Auswahl und klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrückter Ctrl-Taste (Mac OS) auf die Smartfilterlinie im Ebenenbedienfeld und wählen Sie „Filtermaske hinzufügen“.
Erstellen von Smartobjekten Smartobjekte Erstellen von Smartobjekten Duplizieren eines Smartobjekts Bearbeiten des Inhalts eines Smartobjekts Ersetzen des Inhalts eines Smartobjekts Exportieren des Inhalts eines Smartobjekts Umwandeln eines Smartobjekts in eine Ebene Smartobjekte Nach oben Smartobjekte sind Ebenen, die Bilddaten von Raster- oder Vektorbildern (z. B. Photoshop- oder Illustrator-Dateien) enthalten.
müssen Sie neue Ebenen reduzieren und das Bild erneut komprimieren. Dies führt zu einer Verschlechterung der Bildqualität.) Wählen Sie „Ebene“ > „Smartobjekte“ > „In Smartobjekt konvertieren“, um eine ausgewählte Ebene in ein Smartobjekt zu konvertieren. Wählen Sie in Bridge „Datei“ > „Platzieren“ > „In Photoshop“, um eine Datei als Smartobjekt in ein geöffnetes Photoshop-Dokument zu importieren. Eine einfache Möglichkeit mit Rohdateien zu arbeiten ist, diese als Smartobjekte zu öffnen.
Umwandeln eines Smartobjekts in eine Ebene Nach oben Wenn Sie ein Smartobjekt in eine normale Ebene konvertieren, wird der Inhalt in der aktuellen Größe gerastert. Konvertieren Sie ein Smartobjekt nur dann in eine normale Ebene, wenn Sie die Smartobjekt-Daten nicht mehr bearbeiten müssen. Die auf ein Smartobjekt angewendeten Transformierungen, Verformungen und Filter können nach dem Rastern des Smartobjekts nicht mehr bearbeitet werden.
Deckkraft und Füllung einer Ebene Festlegen der allgemeinen Deckkraft und Fülldeckkraft für ausgewählte Ebenen Festlegen einer Füllmethode für eine Ebene oder Gruppe Gruppieren von Angleichungseffekten Ausschließen von Kanälen vom Füllen Festlegen eines Tonwertbereichs für das Füllen von Ebenen Füllen neuer Ebenen mit einer neutralen Farbe Empfehlungen von Adobe Tauschbörse für Tutorials Füllmethoden 101 Andy Anderson Füllmethoden legen fest, wie die Pixel in einer Ebene mit Pixeln auf darunter liegenden
Gruppieren von Angleichungseffekten Nach oben Standardmäßig werden Ebenen in einer Schnittmaske mit der Füllmethode der untersten Ebene der Gruppe an die darunter liegenden Ebenen angeglichen. Sie können jedoch auch die Füllmethode der untersten Ebene nur auf diese Ebene anwenden, sodass das ursprüngliche Erscheinungsbild der Angleichung in den beschnittenen Ebenen erhalten bleibt. (Siehe Maskieren von Ebenen mit Schnittmasken.
1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie auf eine Ebenenminiatur. Wählen Sie „Ebene“ > „Ebenenstil“ > „Fülloptionen“. Klicken Sie am unteren Rand des Ebenenbedienfelds auf das Symbol „Ebenenstil hinzufügen“ und wählen Sie „Fülloptionen“.
Füllmethoden Füllmethodenbeschreibungen Beispiele für Füllmethoden Die in der Optionsleiste festgelegte Füllmethode bestimmt, wie sich ein Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug auf die Pixel im Bild auswirkt. Die Wirkung einer Füllmethode lässt sich wie folgt veranschaulichen: Die Ausgangsfarbe ist die Originalfarbe im Bild. Die Füllfarbe ist die Farbe, die mit dem Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug aufgetragen wird. Die Ergebnisfarbe ist die beim Mischen der beiden Farben entstehende Farbe.
Strahlendes Licht Die Farben werden je nach der Füllfarbe durch Erhöhen oder Verringern des Kontrasts abgewedelt oder nachbelichtet. Wenn die Füllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Verringern des Kontrasts heller. Wenn die Füllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Erhöhen des Kontrasts dunkler. Lineares Licht Die Farben werden je nach der Füllfarbe durch Erhöhen oder Verringern der Helligkeit abgewedelt oder nachbelichtet.
Farbig nachbelichten Linear nachbelichten Aufhellen Raster Farbig abwedeln Linear abwedeln (Hinzufügen) Ineinanderkopieren Weiches Licht Hartes Licht Strahlendes Licht Lineares Licht Lichtpunkt Hart mischen Differenz Ausschluss Subtrahieren Unterteilen Farbton Sättigung Farbe Luminanz, 80 % Deckkraft Hellere Farbe Dunklere Farbe Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Ebenenkompositionen Wissenswertes zu Ebenenkompositionen Erstellen einer Ebenenkomposition Anwenden und Anzeigen von Ebenenkompositionen Ändern und Aktualisieren einer Ebenenkomposition Löschen von Warnungen zu Ebenenkompositionen Löschen einer Ebenenkomposition Exportieren von Ebenenkompositionen Wissenswertes zu Ebenenkompositionen Nach oben Designer erstellen häufig mehrere Kompositionen (Komps) eines Seitenlayouts, um sie dem Kunden zu präsentieren.
Nach oben Anwenden und Anzeigen von Ebenenkompositionen Führen Sie im Ebenenkompositionsbedienfeld einen der folgenden Schritte aus: Um eine Ebenenkomposition anzeigen zu können, müssen Sie sie zuerst anwenden. Klicken Sie auf das Symbol „Ebenenkomposition anwenden“ neben einer ausgewählten Komposition. Um die Ansichten aller Ebenenkompositionen durchlaufen zu können, verwenden Sie die Navigationsschaltflächen „Vorher ausgewählte Ebenenkomp. anwenden“ und „Nächste ausgewählte Ebenenkomp.
Ebeneneffekte und -stile Wissenswertes zu Ebeneneffekten und -stilen Anwenden von Vorgabestilen Dialogfeld „Ebenenstil“ – Übersicht Anwenden oder Bearbeiten eines eigenen Ebenenstils Ebenenstil-Optionen Bearbeiten von Ebeneneffekten mit Konturen Einstellen eines globalen Lichtwinkels für alle Ebenen Ein- oder Ausblenden von Ebenenstilen Kopieren von Ebenenstilen Skalieren eines Ebeneneffekts Entfernen von Ebeneneffekten Konvertieren eines Ebenenstils in Bildebenen Erstellen und Verwalten von Vorgabestilen
zweiten Stils hinzufügen. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Stilebedienfeld auf einen Stil, um ihn auf die aktuell ausgewählten Ebenen anzuwenden. Ziehen Sie einen Stil aus dem Stilebedienfeld auf eine Ebene im Ebenenbedienfeld. Ziehen Sie einen Stil aus dem Stilebedienfeld in das Dokumentfenster und lassen Sie die Maustaste los, wenn der Zeiger sich über dem Ebeneninhalt befindet, auf den der Stil angewendet werden soll.
Hinweis: Ebenenstile können nicht auf eine Hintergrundebene, eine fixierte Ebene oder eine Gruppe angewendet werden. Wenn Sie einen Ebenenstil auf eine Hintergrundebene anwenden möchten, müssen Sie die Ebene zunächst in eine normale Ebene konvertieren. 1. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld eine einzelne Ebene aus. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie auf die Ebene (auf eine Stelle außerhalb des Namens oder der Miniatur).
Verlaufs festgelegt. Lichter- oder Tiefenmodus Legt die Füllmethode für Lichter oder Tiefen einer abgeflachten Kante oder eines Reliefs fest. Zufallswert Variiert Farbe und Deckkraft in einem Verlauf. Ebene spart Schlagschatten aus Steuert die Sichtbarkeit eines Schlagschattens in einer halbtransparenten Ebene. Rauschen Gibt die Anzahl der zufälligen Elemente in der Deckkraft eines Lichtes oder eines Schattens an. Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler auf den gewünschten Wert.
Dialogfeld „Ebenenstil“ für Effekt „Schlagschatten“ (Ausschnitt) A. Hier klicken, um das Dialogfeld „Kontur-Editor“ anzuzeigen B. Hier klicken, um das Popup-Bedienfeld anzuzeigen Erstellen einer eigenen Kontur 1. Wählen Sie im Dialogfeld „Ebenenstil“ den Effekt „Schlagschatten“, „Schatten nach innen“, „Schein nach innen“, „Schein nach außen“, „Abgeflachte Kante und Relief“, „Kontur“ oder „Glanz“ aus. 2. Klicken Sie im Dialogfeld „Ebenenstil“ auf die Konturminiatur. 3.
Nach oben Kopieren von Ebenenstilen Durch Kopieren und Einfügen von Stilen lassen sich gleiche Effekte leicht auf mehrere Ebenen anwenden. Kopieren von Ebenenstilen zwischen Ebenen 1. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene mit dem gewünschten Ebenenstil aus. 2. Wählen Sie „Ebene“ > „Ebenenstil“ > „Ebenenstil kopieren“. 3. Wählen Sie im Bedienfeld die Zielebene aus und wählen Sie „Ebene“ > „Ebenenstil“ > „Ebenenstil einfügen“. Der vorhandene Ebenenstil wird in der Zielebene bzw.
Sie können die neuen Ebenen nun wie normale Ebenen ändern und neu anordnen. Einige Effekte, z. B. „Schein nach innen“, werden in Ebenen innerhalb einer Schnittmaske konvertiert. Erstellen und Verwalten von Vorgabestilen Nach oben Sie können einen eigenen Stil erstellen und als Vorgabe speichern. Dieser Stil steht dann im Stilebedienfeld zur Verfügung. Vorgabestile können in einer Bibliothek gespeichert und bei Bedarf aus dem Stilebedienfeld geladen oder auch entfernt werden.
Wählen Sie „Stile ersetzen“, um die aktuelle Liste durch eine andere Bibliothek zu ersetzen. Wählen Sie dann die gewünschte Bibliotheksdatei aus und klicken Sie auf „Laden“. Wählen Sie eine Bibliotheksdatei (angezeigt am unteren Ende des Bedienfeldmenüs). Klicken Sie dann auf „OK“, um die aktuelle Liste zu ersetzen, oder auf „Anfügen“, um die Bibliothek der aktuellen Liste hinzuzufügen. 3. Um zur Standardbibliothek der Vorgabestile zurückzukehren, wählen Sie die Option „Stile zurücksetzen“.
Auswählen Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Auswahl von Bildbereichen video2brain (7. Mai 2012) Video-Tutorial Entdecken Sie die Grundbausteine der Bildbearbeitung. Verfeinern einer Auswahl Infinite Skills (9. August 2012) Video-Tutorial Verfeinern einer Auswahl- oder Maskenkante Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Treffen einer Auswahl Auswählen von Pixeln Auswählen von Pixeln, Aufheben der Auswahl und erneutes Auswählen Auswählen von Pixeln Zum Seitenanfang Durch das Treffen einer Auswahl wird mindestens ein Teil des Bildes isoliert. Wenn Sie bestimmte Bereiche auswählen, können Sie Teile des Bildes bearbeiten sowie Effekte und Filter auf diese Teile anwenden, ohne dass sich dies auf die nicht ausgewählten Bereiche auswirkt.
Einstellen einer Pixelauswahl Verschieben, Ausblenden oder Umkehren einer Auswahl Manuelles Anpassen einer Auswahl Erweitern oder Verkleinern einer Auswahl um eine bestimmte Anzahl von Pixeln Erstellen einer Auswahl um eine Auswahlbegrenzung herum Erweitern einer Auswahl auf ähnliche Farbbereiche Entfernen einzelner Pixel aus einer Farbauswahl Verfeinern von Auswahlkanten Glätten der Auswahlkanten Entfernen von Randpixeln aus einer Auswahl Verschieben, Ausblenden oder Umkehren einer Auswahl Nach oben Sie
Nach oben Manuelles Anpassen einer Auswahl Mit den Auswahlwerkzeugen können Sie Objekte zu einer bestehenden Pixelauswahl hinzufügen oder sie daraus entfernen. Sie können vor dem manuellen Hinzufügen oder Entfernen von Auswahlobjekten in der Optionsleiste die Werte für weiche Kanten und Glätten auf die Werte einstellen, die in der Originalauswahl verwendet wurden. Erweitern einer Auswahl oder Auswählen eines zusätzlichen Bereichs 1. Wählen Sie einen Bildbereich aus. 2.
Ursprüngliche Auswahl (links) und nach Wahl des Befehls „Rand“: 5 Pixel (rechts) 1. Wählen Sie mit einem Auswahlwerkzeug einen Bereich aus. 2. Wählen Sie „Auswahl“ > „Auswahl verändern“ > „Rand“. 3. Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 200 Pixeln für die Umrandungsbreite der neuen Auswahl ein und klicken Sie auf „OK“. Die neue Auswahl umrandet den ursprünglichen Auswahlbereich und ist auf der ursprünglichen Auswahlbegrenzung zentriert.
Sprache) Martin Evening Kombinieren Sie die Werkzeuge für Schnellauswahl und Kantenverbesserung zur Steigerung Ihrer Arbeitseffizienz. Maskierungswerkzeuge Jan Kabili Lassen Sie sich alle Verbesserungen an Auswahl- und Maskierungswerkzeugen zeigen. 1. Erstellen Sie eine Auswahl mit einem beliebigen Auswahlwerkzeug. 2. Klicken Sie in der Optionsleiste auf „Kante verbessern“ oder wählen Sie „Auswahl“ > „Kante verbessern“.
„Weiche Kanten“ video2brain - Tim Grey Für überragende Ergebnisse wenden Sie „Weiche Kanten“ nicht auf eine Auswahl, sondern auf eine Maske an. Auswählen von Pixeln mit Glättung 1. Wählen Sie das Lasso-Werkzeug, das Polygon-Lasso-Werkzeug, das Magnetisches-Lasso-Werkzeug, die Auswahlellipse oder das Zauberstab-Werkzeug aus. 2. Aktivieren Sie die Option „Glätten“ in der Optionsleiste. Festlegen einer weichen Kante für ein Auswahlwerkzeug 1. Wählen Sie ein Lasso-Werkzeug oder das Auswahlrechteck bzw.
Sie können Randbereiche auch mit den Reglern unter „Erweiterte Füllmethode“ im Dialogfeld „Ebenenstile“ aus der Ebene entfernen oder ihnen als Farbe „Transparent“ zuweisen. In diesem Fall würden Sie den schwarzen oder weißen Bereichen als Farbe „Transparent“ zuweisen. Klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf die Regler, um sie zu trennen. Dadurch können Sie Randpixel entfernen und eine glatte Kante erzielen. Verkleinern des Randes einer Auswahl 1.
Verschieben, Kopieren und Löschen ausgewählter Pixel Verschieben einer Auswahl Kopieren einer Auswahl Kopieren zwischen Anwendungen Löschen ausgewählter Pixel Nach oben Verschieben einer Auswahl 1. Wählen Sie das Verschieben-Werkzeug aus. 2. Setzen Sie den Zeiger in die Auswahlbegrenzung und ziehen Sie die Auswahl an eine neue Position. Wenn Sie mehrere Bereiche ausgewählt haben, werden beim Ziehen alle Bereiche verschoben.
Verschieben-Werkzeug zu aktivieren. 2. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrückt und ziehen Sie die Auswahl, die Sie kopieren und verschieben möchten. Wenn Sie die Auswahl in ein anderes Bild kopieren möchten, ziehen Sie sie aus dem aktiven Fenster in das Fenster des Zielbildes. Wenn nichts ausgewählt wurde, wird die gesamte aktive Ebene kopiert.
Verwenden des Befehls „In die Auswahl einfügen“ A. Ausgewählte Fensterbereiche B. Kopiertes Bild C. In die Auswahl einfügen, Befehl D. Ebenenminiaturen und Ebenenmaske im Ebenenbedienfeld E. Eingefügtes Bild an neuer Position aus oder halten Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrückt, um das 4. Wählen Sie das Verschieben-Werkzeug Verschieben-Werkzeug zu aktivieren. Ziehen Sie dann den Quellinhalt, bis der gewünschte Teil durch die Maske hindurch angezeigt wird. 5.
Pfade Fügt die Kopie als Pfad in das Pfadebedienfeld ein. Wenn Sie Text aus Adobe Illustrator kopieren möchten, müssen Sie den Text zunächst in Konturen umwandeln. Formebene Erstellt eine neue Formebene, für die der Pfad als Vektormaske verwendet wird. Hinweis: Beim Kopieren von Grafiken aus Adobe Illustrator wird das Dialogfeld „Einfügen“ in Photoshop möglicherweise aufgrund der in Illustrator festgelegten Voreinstellungen für die Zwischenablage nicht angezeigt.
Speichern der Auswahl und Alphakanalmasken Masken und Alphakanäle Erstellen und Bearbeiten von Alphakanalmasken Speichern und Laden der Auswahl Masken und Alphakanäle Nach oben Wenn Sie einen Bildbereich auswählen, wird der nicht ausgewählte Bereich „maskiert“, d. h. vor der Bearbeitung geschützt. Durch das Erstellen einer Maske können Sie Bildbereiche isolieren und schützen, während Sie Farbänderungen, Filter oder andere Effekte auf den Rest des Bildes anwenden.
Sie können einen neuen Alphakanal erstellen und dann mit Mal- und Bearbeitungswerkzeugen sowie Filtern eine Maske daraus erstellen. Außerdem können Sie eine vorhandene Auswahl in einem Photoshop-Bild als Alphakanal speichern, der im Kanälebedienfeld angezeigt wird. Siehe Speichern und Laden der Auswahl. Empfehlungen von Adobe Tauschbörse für Tutorials Buchauszug: Verwenden des Maskenbedienfelds Conrad Chavez Mit einem selbst zusammengestellten Optionssatz können Sie Masken schnell anpassen.
Speichern einer Auswahl in einem neuen Kanal 1. Wählen Sie die Bildbereiche aus, die Sie isolieren möchten. 2. Klicken Sie unten im Kanälebedienfeld auf „Auswahl als Kanal speichern“ in der er erstellt wurde. . Der neue Kanal wird entsprechend der Rangnummer benannt, Speichern einer Auswahl in einem neuen oder vorhandenen Kanal 1. Wählen Sie mit einem Auswahlwerkzeug die zu isolierenden Bildbereiche aus. 2. Wählen Sie „Auswahl“ > „Auswahl speichern“. 3.
Sie können eine Auswahl von einem geöffneten Photoshop-Bild in ein anderes ziehen.
Auswählen eines Farbbereichs in einem Bild Mit dem Befehl „Farbbereich“ wird eine bestimmte Farbe oder ein bestimmter Farbbereich in einer Auswahl oder einem gesamten Bild ausgewählt. Wenn Sie eine Auswahl ersetzen möchten, müssen Sie zunächst die vorhandene Auswahl aufheben. Der Befehl „Farbbereich“ steht für Bilder mit 32 Bit pro Kanal nicht zur Verfügung. Wenn Sie eine bestehende Auswahl optimieren möchten, wählen Sie durch mehrmaliges Verwenden des Befehls „Farbbereich“ eine Farbuntergruppe aus.
das Bild. Wenn Sie die Pipette mit dem Pluszeichen vorübergehend aktivieren möchten, halten Sie die Umschalttaste gedrückt. Wenn Sie die Pipette mit dem Minuszeichen aktivieren möchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrückt. 5. Passen Sie den ausgewählten Farbbereich mit dem Toleranzregler oder durch Eingabe eines Wertes an.
Weitere Hilfethemen Speichern der Auswahl und Alphakanalmasken Konvertieren von Pfaden in Auswahlbegrenzungen (und umgekehrt) Auswahlwerkzeug-Galerie Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Schnelles Auswählen von Bereichen Auswählen mit dem Schnellauswahlwerkzeug Auswählen mit dem Zauberstab-Werkzeug Auswählen mit dem Schnellauswahlwerkzeug Zum Seitenanfang Mit dem Schnellauswahlwerkzeug können Sie eine Auswahl schnell mit einer anpassbaren runden Pinselspitze „malen“. Beim Ziehen des Werkzeugs erweitert sich die Auswahl. Dabei werden automatisch die im Bild definierten Kanten erkannt und als Begrenzung verwendet. 1. Wählen Sie das Direktauswahl-Werkzeug .
Werkzeug gedrückt .) 2. Wählen Sie eine der Auswahloptionen in der Optionsleiste. Der Zauberstab-Zeiger nimmt je nach aktivierter Option eine andere Form an. Auswahloptionen A. Neu B. Hinzufügen C. Abziehen D. Schnittmenge bilden 3. Treffen Sie in der Optionsleiste aus folgenden Optionen eine Auswahl: Toleranz Legt den Farbbereich für ausgewählte Pixel fest. Geben Sie einen Pixelwert zwischen 0 und 255 ein.
Auswählen mit den Lassowerkzeugen Auswählen mit dem Lasso-Werkzeug Auswählen mit dem Polygon-Lasso-Werkzeug Auswählen mit dem Magnetisches-Lasso-Werkzeug Zum Seitenanfang Auswählen mit dem Lasso-Werkzeug Das Lasso-Werkzeug eignet sich zum Zeichnen von Freiformsegmenten einer Auswahlbegrenzung. 1. Wählen Sie das Lasso-Werkzeug Auswahlkanten.) und legen Sie in der Optionsleiste die Werte für weiche Kanten und Glätten fest. (Siehe Glätten der 2.
Befindet sich der Zeiger nicht auf dem Startpunkt, doppelklicken Sie auf den Zeiger des Polygon-Lasso-Werkzeugs oder klicken Sie bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS). 7. (Optional) Klicken Sie auf „Kante verbessern“, um die Auswahlbegrenzung weiter anzupassen. Siehe Verfeinern von Auswahlkanten. Auswählen mit dem Magnetisches-Lasso-Werkzeug Zum Seitenanfang Beim Verwenden des Magnetisches-Lasso-Werkzeugs wird die Begrenzung an den Kanten definierter Bildbereiche ausgerichtet.
9. Wenn Sie zuletzt gezeichnete Segmente und Befestigungspunkte löschen möchten, drücken Sie die Entf-Taste, bis die Befestigungspunkte des gewünschten Segments gelöscht sind. 10. Schließen Sie die Auswahlbegrenzung: Wenn Sie die Begrenzung mit einem magnetischen Segment schließen möchten, doppelklicken Sie oder drücken Sie die Eingabetaste bzw. den Zeilenschalter. (Wenn Sie die Begrenzung manuell schließen möchten, setzen Sie den Zeiger auf den Startpunkt und klicken Sie.
Auswählen mit den Auswahlwerkzeugen Mit den Auswahlwerkzeugen können Sie Rechtecke, Ellipsen sowie 1 Pixel breite Zeilen und Spalten auswählen. 1. Wählen Sie ein Auswahlwerkzeug aus: Auswahlrechteck Auswahlellipse Wählt einen rechteckigen Bereich aus (oder ein Quadrat, wenn gleichzeitig die Umschalttaste gedrückt wird). Wählt einen elliptischen Bereich aus (oder einen Kreis, wenn gleichzeitig die Umschalttaste gedrückt wird).
Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Duplizieren, Teilen und Zusammenfügen von Kanälen Duplizieren von Kanälen Aufteilen von Kanälen in einzelne Bilder Zusammenfügen von Kanälen Nach oben Duplizieren von Kanälen Sie können einen Kanal kopieren und ihn im aktuellen Bild oder in einem anderen Bild verwenden. Duplizieren eines Kanals Wenn Sie Alphakanäle zwischen Bildern duplizieren, müssen die Pixelmaße der Kanäle identisch sein. Sie können ein Kanalduplikat nicht in ein Bild einfügen, das sich im Bitmap-Modus befindet. 1.
Öffnen Sie bei DCS-Dateien, deren Verknüpfungen versehentlich verloren gegangen sind (d. h., die Dateien können weder geöffnet oder platziert noch gedruckt werden), die Kanaldateien und fügen Sie sie zu einem CMYK-Bild zusammen. Speichern Sie die Datei dann erneut als DCS EPS-Datei. 1. Öffnen Sie die Graustufenbilder mit den Kanälen, die Sie zusammenfügen möchten, und aktivieren Sie eines der Bilder. Damit die Option „Kanäle zusammenfügen“ verfügbar ist, müssen mindestens zwei Bilder geöffnet sein. 2.
Erstellen einer temporären Maskierung Erstellen und Bearbeiten einer Schnellmaske Ändern von Maskierungsmodus-Optionen Nach oben Erstellen und Bearbeiten einer Schnellmaske Beim Maskierungsmodus beginnen Sie mit einer Auswahl, die Sie dann vergrößern oder verkleinern, um die Maske zu erstellen. Sie können die Maske auch vollständig im Maskierungsmodus erstellen. Durch Farbe werden die geschützten und ungeschützten Bereiche unterschieden.
Malen im Maskierungsmodus A. Ursprüngliche Auswahl und Maskierungsmodus mit Grün als Maskenfarbe B. Durch Malen mit Weiß im Maskierungsmodus wird die Auswahl erweitert C. Durch Malen mit Schwarz im Maskierungsmodus wird die Auswahl verkleinert , um den Maskierungsmodus auszuschalten und zum Originalbild 5. Klicken Sie im Werkzeugbedienfeld auf „Standardmodus“ zurückzukehren. Der ungeschützte Bereich der Maskierung wird jetzt von einer Auswahlbegrenzung umgeben.
Verwandte Hilfethemen Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Kanäle – Grundlagen Wissenswertes zu Kanälen Kanälebedienfeld – Übersicht Ein- oder Ausblenden eines Kanals Anzeigen von Farbkanälen in Farbe Auswählen und Bearbeiten von Kanälen Neuanordnen und Umbenennen von Alpha- und Volltonfarbkanälen Löschen eines Kanals Wissenswertes zu Kanälen Nach oben Kanäle sind Graustufenbilder, die verschiedene Informationen enthalten: Farbinformationskanäle werden beim Öffnen eines neuen Bildes automatisch erstellt.
auf „Ohne“. Durch Anzeigen der Miniaturen können Sie den Kanalinhalt problemlos verfolgen. Durch das Deaktivieren der Miniaturanzeige kann jedoch die Leistung verbessert werden. Ein- oder Ausblenden eines Kanals Nach oben Mithilfe des Kanälebedienfelds können Sie im Bildfenster jede beliebige Kombination von Kanälen anzeigen. Sie können beispielsweise einen Alphakanal und den unseparierten Kanal zusammen anzeigen, um zu sehen, wie sich Änderungen am Alphakanal auf das gesamte Bild auswirken.
Doppelklicken Sie zum Umbenennen eines Alpha- oder Volltonfarbkanals im Kanälebedienfeld auf den entsprechenden Kanalnamen und geben Sie einen neuen Namen ein. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines neuen Volltonfarbkanals. Nach oben Löschen eines Kanals Vor dem Speichern eines Bildes sollten Sie nicht mehr benötigte Volltonfarben- oder Alphakanäle löschen. Durch komplexe Alphakanäle wird der für ein Bild erforderliche Speicherplatz u. U. wesentlich erhöht.
Kanalberechnungen Füllen von Ebenen und Kanälen Füllen von Kanälen mit dem Befehl „Bildberechnungen“ Füllen von Kanälen mit dem Befehl „Kanalberechnungen“ Füllmethoden „Addieren“ und „Subtrahieren“ Füllen von Ebenen und Kanälen Nach oben Über die mit Ebenen assoziierten Fülleffekte können Sie Kanäle in und zwischen Bildern zusammenfügen und so neue Bilder erstellen.
2. Wählen Sie „Bild“ > „Kanalberechnungen“. 3. Aktivieren Sie „Vorschau“, um eine Vorschau der Ergebnisse im Bildfenster anzuzeigen. 4. Wählen Sie für die erste Quelle ein Bild, eine Ebene und einen Kanal. Wenn Sie alle Ebenen im Quellbild verwenden möchten, wählen Sie unter „Ebene“ die Option „Zusammengefügt“. 5. Aktivieren Sie „Umkehren“, um bei der Berechnung das Negativ des Kanalinhalts zu verwenden.
Extrahieren eines Objekts aus dem Hintergrund Verwenden des effektiveren und flexibleren Befehls „Kante verbessern“ Verwenden des älteren, optionalen Extrahieren-Zusatzmoduls (nur Windows) Wenn Sie ein Objekt extrahieren, wird der Hintergrund von Photoshop gelöscht und somit transparent. Pixel an der Objektkante verlieren die aus dem Hintergrund abgeleiteten Farbkomponenten, sodass sie an einen neuen Hintergrund angeglichen werden können, ohne dass ein farbiger Kranz entsteht.
beginnen Sie mit Null oder einem kleinen Wert, um ein unerwünschtes Verwischen von Details zu verhindern. Bei scharfen Kanten im Extrahierungsergebnis können Sie den Glättungswert erhöhen, damit die Kanten in der nächsten Extrahierung entfernt werden. Kanal Wählen Sie im Menü „Kanal“ den Alphakanal aus, damit die Markierung auf einer Auswahl basiert, die in einem Alphakanal gespeichert wurde. Der Alphakanal sollte auf einer Auswahl der Kantenbegrenzung beruhen.
Bildkorrekturen Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Einstellungsebenen verwenden video2brain (7. Mai 2012) Video-Tutorial Farben und Farbtöne flexibel ändern Verbesserte Autokorrekturen Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Korrekturen mit nur einem Klick für häufig auftretende Probleme bei Bildern. Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Farbkorrekturen Vorbereitende Schritte für die Farb- und Tonwertkorrektur Korrigieren von Bildern Korrekturenbedienfeld – Übersicht Farbkorrekturbefehle Vornehmen von Farbkorrekturen Speichern von Korrektureinstellungen Erneutes Anwenden von Korrektureinstellungen Farbkorrekturen in CMYK und RGB Identifizieren von Farben außerhalb des Farbumfangs Vorbereitende Schritte für die Farb- und Tonwertkorrektur Zum Seitenanfang Mit den leistungsfähigen Werkzeugen in Photoshop kann die Farbe und Tonalität (Hellig
korrigieren. Siehe Farbkorrekturbefehle. 4. Für Änderungen am Tonwertbereich können Sie das Korrekturenbedienfeld „Tonwertkorrektur“ oder „Gradationskurven“ verwenden. Beginnen Sie die Tonwertkorrektur mit dem Einstellen der Werte für die hellsten (Lichter) und dunkelsten (Tiefen) Pixel im Bild und legen Sie so den Gesamttonwertbereich für das Bild fest. Dieser Vorgang wird als Einstellen der Lichter und Tiefen oder Einstellen der Weiß- und Schwarzpunkte bezeichnet.
3. (Optional) Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Wenn Sie die Korrektur ein- oder ausblenden möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche „Ebenensichtbarkeit ein/aus“ Wenn Sie die ursprünglichen Einstellungen wiederherstellen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche „Zurücksetzen“ Wenn Sie die Korrektur löschen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche „Diese Einstellungsebene löschen“ . . .
Befehl „Fotofilter“ Ermöglicht das Durchführen von Farbkorrekturen durch Simulieren der Effekte, die beim Verwenden eines Kodak Wrattenoder Fuji-Objektivfilter erzeugt werden. Siehe Ändern der Farbbalance mithilfe des Befehls „Fotofilter“. Befehl „Farbbalance“ Ermöglicht das Ändern der Gesamtfarbmischung in einem Bild. Siehe Anwenden der Farbbalancekorrektur. Befehl „Farbton/Sättigung“ Ermöglicht das Anpassen der Farbton-, Sättigungs- und Helligkeitswerte des gesamten Bildes oder einzelner Farbkomponenten.
den Bildkorrektur-Dialogfeldern „Tonwertkorrektur“, „Gradationskurven“, „Belichtung“, „Farbton/Sättigung“, „Schwarzweiß“, „Kanalmixer“ und „Selektive Farbkorrektur“ wählen Sie aus dem Bedienfeldmenü die Option „Vorgabe speichern“. Geben Sie einen Namen für die Einstellung ein, und klicken Sie auf „Speichern“. Erneutes Anwenden von Korrektureinstellungen Zum Seitenanfang Wenn Sie eine Korrektureinstellung speichern, wird diese als Vorgabe abgelegt, die jederzeit wiederverwendet werden kann.
1. Wählen Sie „Ansicht“ > „Proof einrichten“ und wählen Sie dann das Proof-Profil, auf dem die Farbumfang-Warnung basieren soll. 2. Wählen Sie „Ansicht“ > „Farbumfang-Warnung“. Alle Pixel, die außerhalb des Farbumfangs des aktuellen Proof-Profil-Bereichs liegen, werden grau hervorgehoben. Ändern der Farbe für die Farbumfang-Warnung 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: (Windows) Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Transparenz & Farbumfang-Warnung“.
Anzeigen von Histogrammen und Pixelwerten Histogramme Histogrammbedienfeld – Übersicht Anzeigen des Histogramms für ein Dokument mit mehreren Ebenen Vorschau von Änderungen am Histogramm Aktualisieren der Histogrammanzeige Anzeigen von Farbwerten in einem Bild Anzeigen von Farbinformationen während der Farbkorrektur Ändern der Farbaufnehmer Histogramme Nach oben Ein Histogramm stellt die Verteilung der Pixel eines Bildes auf die verschiedenen Helligkeitsstufen grafisch dar.
Histogrammbedienfeld (Erweiterte Ansicht) A. Dropdown-Liste „Kanal“ B. Bedienfeldmenü C. Schaltfläche „Nicht gespeicherte aktualisieren“ D. Daten-aus-CacheWarnsymbol E. Statistik Ändern des Ansichtsmodus des Histogrammbedienfelds Wählen Sie im Menü des Histogrammbedienfeldes eine Ansicht. Erweiterte Ansicht Öffnet das Diagramm mit den zugehörigen statistischen Werten und zeigt entsprechende Steuerelemente an.
Wählen Sie einen Kanal aus, dessen Histogramm, einschließlich der Farbkanäle, Alpha- und Volltonfarbkanäle, Sie anzeigen möchten. Wählen Sie, abhängig vom Farbmodus des Bildes, „RGB“, „CMYK“ oder „Unsepariert“, um ein unsepariertes Histogramm aller Kanäle anzuzeigen. Wenn das Bild im RGB- oder CMYK-Farbmodus vorliegt, wählen Sie „Luminanz“, um ein Histogramm mit der Darstellung der Luminanz bzw. der Intensitätswerte des unseparierten Kanals anzuzeigen.
Nach oben Vorschau von Änderungen am Histogramm Wenn Sie sehen möchten, wie sich Farb- und Tonwertänderungen auf ein Bild auswirken, können Sie sich eine entsprechende Histogrammvorschau anzeigen lassen. Aktivieren Sie in den Dialogfeldern der Farb- oder Tonwertkorrekturbefehle die Option „Vorschau“. Wenn „Vorschau“ ausgewählt ist, wird im Histogrammbedienfeld angezeigt, wie sich die Änderung auf das Histogramm auswirkt.
Die Farbe eines einzelnen Punktes können Sie sich mit der Pipette anzeigen lassen. Darüber stehen bis zu vier Farbaufnehmer zur Verfügung, die die Anzeige der Farbinformationen für eine oder mehrere Stellen im Bild ermöglichen. Diese Farbaufnehmer werden im Bild gespeichert, sodass Sie sich wiederholt darauf beziehen können, selbst wenn Sie das Bild schließen und wieder öffnen. Farbaufnehmer und Infobedienfeld 1. Wählen Sie „Fenster“ > „Info“, um das Infobedienfeld zu öffnen.
Wenn Sie den Farbraum ändern möchten, in dem die Farbaufnehmerwerte angezeigt werden, zeigen Sie mit der Maus auf das Farbaufnehmer-Symbol im Infobedienfeld. Drücken Sie dann die Maustaste und wählen Sie aus dem Menü den gewünschten Farbraum aus.
Farb- und Tonwertkorrektur bei Bildern Tonwertkorrektur – Übersicht Einstellen des Tonwertbereichs im Dialogfeld „Tonwertkorrektur“ Anpassen von Farben mit der Tonwertkorrektur Kurven – Übersicht Korrigieren von Farbe und Tonalität im Dialogfeld „Gradationskurven“ Korrigieren von Farben mit den Pipetten Wenn Sie Bildfarbe und Ton anpassen, wird empfohlen, dass Sie nicht-destruktiv arbeiten.
hätte. 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie auf das Tonwertkorrektur-Symbol „Tonwertkorrektur“. im Korrekturbedienfeld oder wählen Sie im Bedienfeldmenü die Option (CS5) Klicken Sie auf eine Tonwertkorrekturvorgabe im Korrekturbedienfeld. Wählen Sie „Ebene“ > „Neue Einstellungsebene“ > „Tonwertkorrektur“. Klicken Sie im Dialogfeld „Neue Ebene“ auf „OK“.
Zum Seitenanfang Anpassen von Farben mit der Tonwertkorrektur 1. Klicken Sie im Korrekturbedienfeld auf das Tonwertkorrektur-Symbol aus. oder wählen Sie im Bedienfeldmenü die Option „Tonwertkorrektur“ 2. Im Korrekturbedienfeld (CS5) oder im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um einen Farbstich auszugleichen: Klicken Sie auf das Pipette-Werkzeug, um Mitteltöne zu setzen Grau aufweist. .
Klicken Sie auf das Gradationskurven-Symbol des Bedienfelds. im Korrekturbedienfeld oder wählen Sie eine der Gradationskurven-Vorgaben im Menü (CS5) Klicken Sie auf eine Gradationskurven-Vorgabe im Korrekturbedienfeld. Wählen Sie „Ebene“ > „Neue Einstellungsebene“ > „Gradationskurven“. Klicken Sie im Dialogfeld „Neue Ebene“ auf „OK“. Hinweis: Bei Auswahl von „Bild“ > „Korrekturen“ > „Gradationskurven“ werden direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2.
Um die Gradationskurven der Farbkanäle über der nicht separierten Kurve anzuzeigen, wählen Sie „Einblenden: Kanalüberlagerungen“. Um eine Histogrammüberlagerung anzuzeigen, wählen Sie „Einblenden: Histogramm“. Weitere Informationen zum Lesen eines Histogramms finden Sie unter Histogramme. Wenn auf dem Raster eine Grundlinie mit einem Winkel von 45 Grad angezeigt werden soll, wählen Sie „Einblenden: Grundlinie“.
Die Gradationskurve zeigt Helligkeitswerte für die Bereiche an, über denen sich der Zeiger befindet, sowie die entsprechende Position auf der Kurve. Beim Ziehen des Zeigers über ein CMYK-Bild wird im Farbbedienfeld der jeweilige Prozentsatz angezeigt (sofern die Anzeige von CMYK-Werten aktiviert ist). 5. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch, um die Form der Gradationskurve anzupassen: Klicken Sie auf einen Punkt und ziehen Sie die Gradationskurve, bis Sie mit Farbton und Farbe zufrieden sind.
klicken Sie bei gedrückter Umschalt- und Strg-Taste (Windows) bzw. Umschalt- und Befehlstaste (Mac OS) in das Bild. Wenn Sie mehrere Punkte auswählen möchten, halten Sie die Umschalttaste gedrückt und klicken auf die Punkte in der Kurve. Ausgewählte Punkte werden mit schwarzer Füllung angezeigt. Um die Auswahl aller Punkte auf der Gradationskurve rückgängig zu machen, klicken Sie auf das Raster oder drücken Sie Strg+D (Windows) bzw. Befehlstaste+D (Mac OS).
Bilder mit hohem dynamischem Bereich Wissenswertes zu Bildern mit hohem dynamischem Bereich Aufnehmen von Fotos für HDR-Bilder Funktionen zur Unterstützung von HDR-Bildern mit 32 Bit/Kanal Zusammenfügen von Bildern zu HDR-Bildern Anpassen des angezeigten dynamischen Bereichs von 32-Bit-HDR-Bildern Der HDR-Farbwähler Malen auf HDR-Bildern Wissenswertes zu Bildern mit hohem dynamischem Bereich Nach oben Der dynamische Bereich (das Verhältnis zwischen dunklen und hellen Bereichen) in der Realität übersteigt
Nach oben Aufnehmen von Fotos für HDR-Bilder Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie Fotos aufnehmen, die Sie später mit dem Befehl „Zu HDR Pro zusammenfügen“ kombinieren möchten: Stellen Sie die Kamera auf ein Stativ. Nehmen Sie genügend Fotos auf, um den gesamten dynamischen Bereich der Szene zu erfassen. Versuchen Sie es mit mindestens fünf bis sieben Aufnahmen; möglicherweise müssen Sie aber je nach dynamischem Bereich der Szene weitere Belichtungsstufen verwenden.
Video-Lehrgang: The best new feature in CS5: HDR Pro (Die besten neuen Funktionen in CS5: HDR Pro, in englischer Sprache) Deke McClelland Ändern Sie die Bildfärbung von lebhaft bis surreal. Buchauszug: Remove ghosting from HDR images (Entfernen von Geisterbildern aus HDR-Bildern, in englischer Sprache) Scott Kelby Entfernen Sie Weichzeichnereffekte aus sich bewegenden Objekten in Szenen.
Beschränkung zu entfernen, damit extremere Anpassungen möglich sind, aktivieren Sie nach dem Einfügen eines Punktes auf der Kurve die Option „Ecke“. Wenn Sie einen zweiten Punkt einfügen und verschieben, knickt die Kurve ab. Anpassung mit der Toning-Kurve und dem Histogramm unter Verwendung der Option „Ecke“ A. Beim Einfügen eines Punktes und Auswählen der Option „Ecke“. B. Beim Anpassen eines neuen Punktes knickt die Kurve an dem Punkt ab, an dem die Option „Ecke“ aktiviert wird.
werden in der HDR-Bilddatei gespeichert (nur PSD, PSB und TIFF) und jedes Mal angewendet, wenn das Bild in Photoshop geöffnet wird. Anpassungen an der Vorschau wirken sich nicht auf die HDR-Bilddatei aus. Alle HDR-Bilddaten bleiben erhalten. Passen Sie die Belichtung des 32-Bit/Kanal-HDR-Bildes über das Dialogfeld „Belichtung“ („Bild“ > „Korrekturen“ > „Belichtung“) an.
Der Farbwähler ist auch dann verfügbar, wenn Sie eine Farbe über Funktionen auswählen können. Dies ist z. B. bei einigen Werkzeugen der Fall, wenn Sie auf das Farbfeld in der Optionsleiste klicken. In einigen Farbkorrektur-Dialogfeldern wird der Farbwähler geöffnet, wenn Sie auf die Pipetten klicken. Auswählen von Farben für HDR-Bilder Der untere Teil des HDR-Farbwählers funktioniert bei 8- oder 16-Bit-Bildern wie der herkömmliche Farbwähler.
Konvertieren eines Farbbildes in Schwarzweiß Mit der Korrektur „Schwarzweiß“ wandeln Sie ein Farbbild in ein Graustufenbild um. Dabei behalten Sie die volle Kontrolle über die Konvertierung der einzelnen Farben. Sie können die Graustufen auch tönen, indem Sie einen Farbton auf das Bild anwenden, um z. B. einen Sepia-Effekt zu erzeugen. Schwarzweißfunktionen, wie der Kanalmixer, wandeln Farbbilder auch in Monochrom um. Dabei haben Sie die Möglichkeit, den Farbkanaleingang anzupassen.
Farb- und Tonwertkorrektur bei Bildern in CS6 Überblick über die Farb- und Tonwertkorrektur von Bildern in CS6 Farb- und Tonwertkorrektur in Bildern mithilfe von Einstellungsebenen Farb- und Tonwertkorrektur in Camera Raw Überblick über die Farb- und Tonwertkorrektur von Bildern in CS6 Zum Seitenanfang Tonwerte und Farben von Bildern können auf zwei Weisen korrigiert werden: mithilfe von Einstellungsebenen oder durch eine Bearbeitung des jeweiligen Bildes in Adobe Camera Raw.
Raw“. 2. Führen Sie im Bereich „Verarbeitung von JPEG- und TIFF-Dateien“ des Dialogfelds „Camera Raw-Voreinstellungen“ einen der folgenden Schritte aus: Wählen Sie im Menü „JPEG“ die Option „Alle unterstützten JPEG-Dateien automatisch öffnen“. Wählen Sie im Menü „TIFF“ die Option „Alle unterstützten TIFF-Dateien automatisch öffnen“.
Anpassen von HDR-Belichtung und -Tonung Die Belichtungs- und HDR-Tonungskorrekturen wurden in erster Linie für 32-Bit-HDR-Bilder konzipiert. Sie können sie jedoch auch auf 16- und 8Bit-Bilder anwenden, um HDR-ähnliche Effekte zu erstellen. Ein Video zum Anwenden von HDR-Effekten auf 16- oder 8-Bit-Bilder finden Sie unter www.adobe.com/go/lrvid5011_ps_de. Anpassen der HDR-Belichtung Belichtungswerte werden nicht im aktuellen Farbraum berechnet, sondern in einem linearen Farbraum (Gamma 1.0). 1.
Korrigieren von Farbe und Tonwert mit Tonwertkorrektur- und Gradations-Pipetten Festlegen des Schwarz- und Weißpunktes mithilfe der Pipetten-Werkzeuge Korrigieren von Farben mit den Pipetten Festlegen des Schwarz- und Weißpunktes mithilfe der Pipetten-Werkzeuge Zum Seitenanfang Bedenken Sie, dass durch Verwendung der Pipetten alle Korrekturen zurückgesetzt werden, die Sie zuvor in den Dialogfeldern „Tonwertkorrektur“ bzw. „Gradationskurven“ vorgenommen haben.
Zielfarbe als Standard gespeichert werden soll. 5. Klicken Sie mit der Mitteltöne-setzen-Pipette auf den in Schritt 1 festgelegten neutralen Bereich. Dadurch werden die Mitteltöne zurückgesetzt und der Farbstich wird aus dem Bild entfernt. 6. (Optional) Nehmen Sie endgültige Tonwert- bzw. Gradationskurvenkorrekturen im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) vor.
Gradationskurvenkorrektur Kurven – Übersicht Anpassen von Farben und Tonwerten in einem Bild mittels Gradationskurven Erhöhen des Kontrasts der Mitteltöne in einem Foto mittels Gradationskurven Tastaturbefehle für Gradationskurven Kurven – Übersicht Zum Seitenanfang In der Gradationskurvenkorrektur können Sie Punkte im gesamten Tonwertbereich eines Bildes korrigieren. Der Tonwertbereich des Bildes wird zunächst als eine gerade diagonale Linie in einem Diagramm dargestellt.
Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol „Gradationskurven“ . Wählen Sie „Ebene“ > „Neue Einstellungsebene“ > „Gradationskurven“. Klicken Sie im Dialogfeld „Neue Ebene“ auf „OK“. (CS5) Wählen Sie im Korrekturenbedienfeld eine Gradationskurvenvorgabe aus. Hinweis: Bei Auswahl von „Bild“ > „Korrekturen“ > „Gradationskurven“ werden direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2.
befinden. Einfaches Raster Zeigt Rasterlinien mit Viertelton-Schritten an. Detailliertes Raster Zeigt Rasterlinien mit 10 %-Schritten an. Kanalüberlagerungen einblenden Zeigt Farbkanalkurven auf der zusammengesetzten Kurve überlagert an. Histogramm Zeigt ein Histogramm der Originalbildtonwerte hinter dem Diagramm an. Grundlinie Zeigt die Originalbildfarbe und -tonwerte als eine 45-Grad-Linie als Referenz an.
(Dialogfeld „Gradationskurven“) Um der Kurve für den aktuellen Kanal einen Punkt hinzuzufügen, klicken Sie bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf das Bild. Wenn Sie stattdessen mit der Gradationskurvenkorrektur arbeiten, klicken Sie einfach mit dem Im-Bild-Korrekturwerkzeug auf das Bild. Weitere Informationen Farb- und Tonwertkorrektur von Bildern in CS6 Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Anpassen der Details von Tiefen und Lichtern Verbessern der Details von Tiefen und Lichtern Verbessern der Details von Tiefen und Lichtern Zum Seitenanfang Der Befehl „Tiefen/Lichter“ ist eine Methode zur Korrektur von Fotos mit Motiven, die aufgrund eines zu hellen Hintergrunds nur als Schattenumriss zu erkennen sind, sowie zur Korrektur von Fotos, bei denen das Motiv aufgrund zu großer Nähe zum Kamerablitzlicht leicht „ausgewaschen“ aussieht.
hohen Werten für „Stärke“ bei Tiefen oder Lichtern können Kränze auftreten. Standardmäßig ist die Tonbreite auf 50 % eingestellt. Wenn Sie beim Aufhellen eines dunklen Motivs bemerken, dass sich die Mitteltöne oder die helleren Bereiche zu stark ändern, versuchen Sie, den Tonbereich für die Tiefen in Richtung Null zu reduzieren, damit nur die dunkelsten Bereiche aufgehellt werden.
Anpassen von Farbton und Sättigung Anwenden einer Farbton-/Sättigungskorrektur Anpassen der Farbsättigung mithilfe der Dynamik Anpassen der Farbsättigung in Bildbereichen Mit dem Befehl „Farbton/Sättigung“ können Sie den Farbton, die Sättigung und die Helligkeit eines bestimmten Farbbereichs in einem Bild anpassen oder alle Farben im Bild gleichzeitig korrigieren.
5. Geben Sie neben „Helligkeit“ einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler nach rechts, um die Helligkeit zu erhöhen (Weißanteil der Farbe steigt) bzw. nach links, um sie zu verringern (Schwarzanteil der Farbe steigt). Die Werte können zwischen -100 (prozentualer Schwarzanteil) und +100 (prozentualer Weißanteil) liegen. Hinweis: Klicken Sie auf die Schaltfläche „Zurücksetzen“ Eigenschaftenbedienfeld (CS6) rückgängig zu machen. , um eine Farbton-/Sättigungseinstellung im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw.
3. Aktivieren Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) die Option „Färben“. Wenn die Vordergrundfarbe Schwarz oder Weiß ist, wird das Bild in einen roten Farbton (0°) umgewandelt. Wenn die Vordergrundfarbe nicht Schwarz oder Weiß ist, wird das Bild in den Farbton der aktuellen Vordergrundfarbe umgewandelt. Der Helligkeitswert jedes Pixels wird nicht geändert. 4. (Optional) Wählen Sie mit dem Farbtonregler eine neue Farbe aus.
Anpassen der Bildschärfe und Weichzeichnung Empfehlungen für das Schärfen Schärfen mit „Selektiver Scharfzeichner“ Schärfen mit „Unscharf maskieren“ Selektives Schärfen Hinzufügen von Objektivunschärfe Weichzeichnen von Bildbereichen Schärfen von Bildbereichen Empfehlungen für das Schärfen Zum Seitenanfang Durch Schärfen wird die Kantendefinition in Bildern verbessert. Egal, ob Ihre Bilder aus einer Digitalkamera oder einem Scanner stammen – die meisten Bilder gewinnen durch Schärfen.
maskieren-Filter verwendet wird. „Objektivunschärfe“ ermittelt die Kanten und Details im Bild und führt zu feinerem Schärfen von Details und geringeren Kranzeffekten. „Bewegungsunschärfe“ versucht, die Unschärfen zu reduzieren, die durch Bewegungen der Kamera oder des Motivs entstehen. Verwenden Sie die Winkelsteuerung, wenn Sie „Bewegungsunschärfe“ auswählen. Winkel Legt die Bewegungsrichtung fest, wenn in der Dropdown-Liste „Verringern“ die Option „Bewegungsunschärfe“ ausgewählt ist.
3. Ziehen Sie den Regler „Radius“ an die gewünschte Position oder geben Sie einen Wert ein, um die Anzahl der Pixel festzulegen, die die Kantenpixel umgeben und sich auf das Schärfen auswirken sollen. Je größer der festgelegte Wert für den Radius, desto breiter ist der Kantenbereich, auf den sich der Effekt auswirkt, und je breiter der Kantenbereich, desto deutlicher ist die Wirkung des Scharfzeichnungsfilters. Der Radius variiert je nach Motiv, endgültiger Ausgabegröße und Ausgabemethode.
Wählen Sie den duplizierten Kanal aus und wählen Sie dann „Filter“ > „Stilisierungsfilter“ > „Konturen finden“. Wählen Sie zum Umkehren des Bildes die Optionen „Bild“ > „Korrekturen“ > „Umkehren“. Bild nach Anwendung des Konturen-finden-Filters und nach Anwendung des Befehls „Umkehren“ Vergewissern Sie sich, dass das Umkehrbild immer noch ausgewählt ist, und wählen Sie dann „Filter“ > „Sonstige Filter“ > „Helle Bereiche vergrößern“.
2. Um die Vorschau schneller zu erstellen, aktivieren Sie die Option „Schneller“. Wenn Sie die endgültige Version des Bildes ansehen möchten, aktivieren Sie die Option „Genauer“. Das Erzeugen einer genaueren Vorschau nimmt mehr Zeit in Anspruch. 3. Wählen Sie aus dem Popupmenü „Quelle“ eine Quelle für die Tiefen-Map (sofern vorhanden). Um die Tiefe festzulegen, in der die Pixel scharf sein sollen, ziehen Sie den Regler „Weichzeichnen-Brennweite“.
Tonwertkorrektur Tonwertkorrektur – Übersicht Einstellen des Tonwertbereichs im Dialogfeld „Tonwertkorrektur“ Anpassen von Farben mit der Tonwertkorrektur Erhöhen des Kontrasts in einem Foto mittels Tonwertkorrektur Zum Seitenanfang Tonwertkorrektur – Übersicht Mit den Korrektureinstellungen für „Tonwertkorrektur“ können Sie den Tonwertbereich und die Farbbalance eines Bildes ändern, indem Sie die Helligkeitsstufen für Tiefen, Mitteltöne und Lichter des Bildes korrigieren.
(CS5) Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf eine Tonwertkorrekturvorgabe. Wählen Sie „Ebene“ > „Neue Einstellungsebene“ > „Tonwertkorrektur“. Klicken Sie im Dialogfeld „Neue Ebene“ auf „OK“. Hinweis: Bei Auswahl von „Bild“ > „Korrekturen“ > „Tonwertkorrektur“ werden direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. (Optional) Wenn Sie Töne für einen bestimmten Farbkanal korrigieren möchten, wählen Sie aus der Dropdown-Liste „Kanal“ eine Option. 3.
Die Pixel der Bildebene reichen nicht bis an das Ende des Diagramms, d. h., im Bild wird nicht der gesamte Tonwertumfang verwendet. A. Tiefeneingaberegler B. Höheneingaberegler Weitere Informationen Anpassen von Farbtönen und Farben in einem Bild in CS6 Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Anwenden der Farbbalancekorrektur Anwenden der Farbbalancekorrektur Ändern der Farbbalance mithilfe des Befehls „Fotofilter“ Nach oben Anwenden der Farbbalancekorrektur Mit dem Befehl „Farbbalance“ wird die generelle Farbmischung in einem Bild geändert und eine allgemeine Farbkorrektur durchgeführt. 1. Achten Sie darauf, dass im Kanälebedienfeld der unseparierte Kanal (Compositekanal) ausgewählt ist. Dieser Befehl ist nur verfügbar, wenn Sie den unseparierten Kanal anzeigen. 2.
Wenn das Bild durch Verwendung des Farbfilters nicht abgedunkelt werden soll, aktivieren Sie die Option „Luminanz erhalten“. 3. Legen Sie mit dem Schieberegler für die Dichte oder durch Eingeben eines Wertes im Feld „Dichte“ fest, wie stark die Farbzuweisung ausfallen soll. Je höher der Dichtewert ist, desto deutlicher ist die Farbkorrektur zu sehen.
Anwenden einer Helligkeits- und Kontrastkorrektur Anwenden der Helligkeits- und Kontrastkorrektur Nach oben Anwenden der Helligkeits- und Kontrastkorrektur Mit der Korrektur von Helligkeit/Kontrast können Sie einfache Korrekturen am Tonwertbereich eines Bildes vornehmen. Wenn Sie den Regler „Helligkeit“ nach rechts verschieben, werden die Tonwerte erhöht und die Bildlichter erweitert, wenn Sie ihn nach rechts verschieben, werden die Werte vermindert und die Tiefen erweitert.
Abwedeln oder Nachbelichten von Bildbereichen Der Abwedler und der Nachbelichter hellen Bereiche des Bildes auf bzw. dunkeln sie ab. Diese Werkzeuge basieren auf einer traditionellen Dunkelkammertechnik zum Regulieren der Belichtung in bestimmten Bereichen eines Abzugs. Beim Fotografieren werden Bereiche durch Verringern der Belichtung (Abwedeln) aufgehellt und durch Erhöhen der Belichtung (Nachbelichten) abgedunkelt. Je mehr Sie mit dem Abwedler bzw.
Einstellungs- und Füllebenen Wissenswertes zu Einstellungs- und Füllebenen Erstellen und Beschränken von Einstellungs- und Füllebenen Bearbeiten oder Zusammenfügen von Einstellungs- und Füllebenen Wissenswertes zu Einstellungs- und Füllebenen Nach oben Mit einer Einstellungsebene können Sie an Ihrem Bild Farb- und Tonwertkorrekturen vornehmen, ohne die Pixelwerte dabei dauerhaft zu ändern. So können Sie z. B.
Einstellungs- und Füllebenen A. Einstellungsebene, beschränkt auf Ebene „Log home“ B. Ebenenminiatur C. Füllebene D. Ebenenmaske Erstellen einer Einstellungsebene Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie am unteren Rand des Ebenenbedienfeldes auf die Schaltfläche für neue Einstellungsebenen Einstellungsebenentyp. und wählen Sie einen Wählen Sie „Ebene“ > „Neue Einstellungsebene“ und wählen Sie eine Option aus.
3. Erstellen Sie eine Einstellungs- oder Füllebene. Erstellen einer Einstellungsebenenmaske mithilfe eines Farbbereichs Sie können zum Erstellen einer Einstellungsebenenmaske auch die Funktion „Farbbereich“ verwenden. Diese Vorgehensweise bietet sich insbesondere dann an, wenn Sie einen Auswahlbereich anhand der in einem Bild aufgenommenen Farbwerte erstellen möchten. Weitere Informationen finden Sie unter Auswählen eines Farbbereichs. 1.
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Anwenden von speziellen Farbeffekten auf Bilder Verringern der Farbsättigung Umkehren von Farben Erstellen eines Schwarzweißbildes mit zwei Werten Tontrennung eines Bildes Anwenden einer Verlaufsumsetzung auf ein Bild Nach oben Verringern der Farbsättigung Mit dem Befehl „Sättigung verringern“ wird ein Farbbild in ein Graustufenbild konvertiert, der Farbmodus wird dabei jedoch beibehalten. Jedem Pixel in einem RGB-Bild werden z. B. gleiche Rot-, Grün- und Blau-Werte zugewiesen.
Mit der Tontrennungskorrektur können Sie die Anzahl der Tonwertstufen (Helligkeitswerte) für jeden Kanal in einem Bild festlegen und dann dem nächstgelegenen Wert Pixel zuordnen. Wenn Sie z. B. zwei Tonwertstufen in einem RGB-Bild wählen, ergeben sich dadurch sechs Farben (zwei für Rot, zwei für Grün und zwei für Blau). Diese Korrektur ist nützlich zum Erzeugen von Spezialeffekten wie z. B. großen, flächigen Bereichen in einem Foto.
Durchführen schneller Farbtonkorrekturen Anwenden der automatischen Kontrastkorrektur Entfernen von Farbstichen mit der Funktion „Auto-Farbe“ Festlegen der Optionen für automatische Korrekturen Verwenden des Befehls „Tonwertangleichung“ Anpassen schwarzer und weißer Punkte mit der Auto-Option Anwenden der automatischen Kontrastkorrektur Nach oben Mit dem Befehl „Auto-Kontrast“ wird der Bildkontrast automatisch angepasst.
Festlegen der Optionen für automatische Korrekturen Nach oben Die Auto-Farbkorrekturoptionen steuern die automatischen Farbton- und Farbkorrekturen, die bei Tonwertkorrektur und Gradationskurven zur Verfügung stehen. Auch die Einstellungen für die Befehle „Auto-Farbton“, „Auto-Kontrast“ und „Auto-Farbe“ werden darüber gesteuert. Mithilfe dieser Optionen lassen sich Prozentwerte für das Beschneiden von Tiefen und Lichtern festlegen sowie Tiefen, Mitteltönen und Lichtern Farbwerte zuweisen.
Empfehlungen von Adobe Tauschbörse für Tutorials Automatische Korrekturen Corey Barker Photoshop-Experte Corey Barker erklärt, wie Sie in Photoshop CS6 Ihre Bilder mit automatischen Korrekturen schneller verarbeiten können. Verwenden des Befehls „Tonwertangleichung“ Nach oben Mit dem Befehl „Tonwertangleichung“ werden die Helligkeitswerte der Bildpixel neu verteilt, sodass die Pixel die Helligkeitsstufen gleichmäßiger darstellen.
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Abgleichen, Ersetzen und Mischen von Farben Abgleichen von Farben Ersetzen von Farben Selektives Mischen von Farben Abgleichen von Farben Nach oben Anpassen der Farben in verschiedenen Bildern Mit dem Befehl „Gleiche Farbe“ können Sie festlegen, dass Photoshop die Farben aus einem Bild, einer Ebene oder einer Farbauswahl auf ein anderes Bild, eine andere Ebene oder eine andere Farbauswahl übertragen soll, sodass die Farben abgeglichen werden.
weniger wird das Bild korrigiert. 9. Klicken Sie auf „OK“. Abgleichen der Farben zweier Ebenen desselben Bildes 1. (Optional) Erstellen Sie in der Ebene, die abgeglichen werden soll, eine Auswahl. Verwenden Sie diese Methode, wenn Sie einen Farbbereich (z. B. die Gesichtshauttöne) in einer Ebene mit einem Bereich in einer anderen Ebene abgleichen möchten. Wenn Sie keine Auswahl vornehmen, gleicht der Befehl „Gleiche Farbe“ die Farben in der gesamten Quellebene ab. 2.
Anwenden einer Farbton/Sättigung-Korrektur auf ausgewählte Objekte In den meisten Fällen liefert diese flexible Methode die besten Ergebnisse beim Ersetzen von Farben. Da Masken und Einstellungsebenen zerstörungsfrei sind, können Sie die Ergebnisse nachher ohne jede Einschränkungen optimieren. Die eindeutige Option „Färben“ ersetzt Farben in absoluter, nicht relativer Weise (sodass Einfärbungen von den ursprünglichen Farben vermieden werden). 1. Wählen Sie das zu ändernde Objekt aus.
Doppelklicken Sie auf das Ergebnis-Farbfeld und verwenden Sie den Farbwähler, um eine Ersatzfarbe auszuwählen. Wichtig: Reines Grau, Schwarz oder Weiß können nicht durch eine Farbe ersetzt werden. Sie können jedoch deren Einstellung für „Helligkeit“ ändern. (Die Einstellungen für „Farbton“ und „Sättigung“ sind relativ zur vorhandenen Farbe und deshalb wirkungslos.) 8. (Optional) Klicken Sie auf „Speichern“, um die Einstellungen zu speichern, damit Sie sie später für andere Bilder laden können.
Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol „Selektive Farbkorrektur“ . Wählen Sie „Ebene“ > „Neue Einstellungsebene“ > „Selektive Farbkorrektur“. Klicken Sie im Dialogfeld „Neue Ebene“ auf „OK“. (CS5) Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf eine selektive Farbvorgabe. Hinweis: Sie können auch „Bild“ > „Korrekturen“ > „Selektive Farbkorrektur“ wählen.
Anpassen von Bildern für die Ausgabe auf Druckmaschinen Festlegen von Zielwerten für Lichter und Tiefen Verwenden der Tonwertkorrektur zum Beibehalten der Lichter- und Tiefendetails beim Druck Festlegen von Zielwerten mit den Pipetten Nach oben Festlegen von Zielwerten für Lichter und Tiefen Das Festlegen von Zielwerten für die Lichter und Tiefen eines Bildes ist erforderlich, weil die meisten Ausgabegeräte (im Normalfall Druckmaschinen) in den extremen Tiefen (nahe 0) und extremen Lichtern (nahe 255) ke
Bewegen Sie den Zeiger über das Bild und ermitteln Sie im Infobedienfeld die hellsten und dunkelsten Bereiche, die erhalten bleiben sollen (die Sie also nicht auf reines Weiß oder reines Schwarz beschneiden lassen möchten). (Siehe Anzeigen von Farbwerten in einem Bild.) Ziehen Sie den Zeiger über das Bild und ermitteln Sie im Bereich „Gradiationskurven“ des Korrekturenbedienfelds (CS5) bzw. des Eigenschaftenbedienfelds (CS6) die hellsten und dunkelsten Punkte, die erhalten bleiben sollen.
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Camera Raw Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Das Camera-Raw-Plug-in Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Nutzen Sie die neuesten Steuerelemente für Rauschen, Farbe und den dynamischen Bereich. Camera Raw video2brain (7. Mai 2012) Video-Tutorial Schöpfen Sie den gesamten Bereich der Bilddaten aus. Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Wissenswertes zu Camera Raw Wissenswertes zu Rohdateien Wissenswertes zu Camera Raw Wissenswertes zum DNG-Format (Digital Negative) Verarbeiten von Bildern mit Camera Raw Überblick über das Dialogfeld „Camera Raw“ Arbeiten mit dem Camera Raw-Cache in Adobe Bridge Arbeiten mit Camera Raw und Lightroom Wissenswertes zu Rohdateien Nach oben Eine Datei mit Rohdaten enthält nicht verarbeitete und nicht komprimierte Graustufen-Bilddaten vom Bildsensor einer Digitalkamera sowie Informationen zur Art der Aufnahm
die Standardwerte bei einer bestimmten ISO-Einstellung oder kameraspezifisch nach Seriennummer ändern. Sie können Bildeinstellungen ändern und als Vorgaben speichern, um sie dann für andere Bilder zu verwenden. Wenn Sie Einstellungen (einschließlich Ausrichtung und Freistellung) für ein Rohdaten-Bild mit Camera Raw vornehmen, bleiben die ursprünglichen Rohdaten erhalten.
5. (Optional) Speichern Sie die Bildeinstellungen als Vorgabe oder als Bild-Standardeinstellungen. Wenn Sie die Einstellungen später anderen Bildern zuweisen wollen, sollten Sie die Einstellungen als Vorgabe speichern. Sollen die Einstellungen standardmäßig allen Bildern eines bestimmten Kameramodells, einer Kamera oder eines ISO-Werts zugewiesen werden, speichern Sie die Bildeinstellungen als neue Camera Raw-Standardwerte. (Siehe Speichern, Zurücksetzen und Laden von Camera Raw-Einstellungen.) 6.
Zoomwerkzeug Stellt den Vorschau-Zoom auf den nächsthöheren vordefinierten Wert ein, wenn Sie auf das Vorschaubild klicken. Klicken Sie mit gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS), um die nächstkleinere Zoomstufe einzustellen. Ziehen Sie das Zoomwerkzeug im Vorschaubild, um einen bestimmten Bereich zu vergrößern. Wenn Sie den Wert von 100 % wiederherstellen möchten, doppelklicken Sie auf das Zoomwerkzeug.
vorgenommen wurden, müssen die Änderungen an den Metadaten als XMP in Lightroom gespeichert werden. In Camera Raw vorgenommene Änderungen werden ebenfalls in den Bedienfeldern „Inhalt“ und „Vorschau“ von Adobe Bridge angezeigt. Gehen Sie folgendermaßen vor, um Lightroom-Änderungen in Camera Raw anzuzeigen und um sicherzustellen, dass Camera Raw-Korrekturen in Lightroom und Adobe Bridge angezeigt werden können: 1. Wählen Sie in Adobe Bridge „Bearbeiten“ >Camera Raw-Voreinstellungen (Windows) bzw.
Suchen, Öffnen und Speichern von Bildern in Camera Raw Verarbeiten, Vergleichen und Bewerten mehrerer Bilder Automatisieren der Bildverarbeitung Bilder öffnen Speichern eines Rohbilds in einem anderen Format Nach oben Verarbeiten, Vergleichen und Bewerten mehrerer Bilder Die einfachste Möglichkeit, mit mehreren Bildern mit Rohdaten zu arbeiten, ist die Filmstreifenansicht in Camera Raw. Die Filmstreifenansicht wird automatisch geöffnet, wenn Sie mehrere Bilder über Adobe Bridge in Camera Raw öffnen.
verhindern möchten, dass das Dialogfeld „Camera Raw“ für jedes verarbeitete Rohbild geöffnet wird. Wählen Sie bei Verwendung des Befehls „Stapelverarbeitung“ die Option „Speichern unter“ in Aktionen überschreiben, wenn statt der Speichern unter-Anweisungen in der Aktion die Speichern unter-Anweisungen zum Befehl „Stapelverarbeitung“ verwendet werden sollen.
Dateibenennung Verwenden Sie für die Dateinamen Elemente wie das Datum und die Seriennummer der Kamera. Die Verwendung informativer Dateinamen unter Einhaltung einer Namenskonvention erleichtert die Dateiverwaltung. 3. Wählen Sie ein Dateiformat im Menü „Format“. Digital-Negativ Speichert eine Kopie der Rohdatei im DNG-Dateiformat. Kompatibilität Zeigt Camera Raw- und Lightroom-Versionen an, welche die Datei lesen können. Geben Sie bei Auswahl von „Benutzerdefiniert“ an, ob Sie Kompatibilität mit DNG 1.
Verarbeitungsversionen in Camera Raw Die Verarbeitungsversion ist das Verfahren, mit dem in Camera Raw Fotos korrigiert und gerendert werden. Je nach verwendeter Verarbeitungsversion stehen auf der Registerkarte „Grundeinstellungen“ und beim Vornehmen lokaler Korrekturen unterschiedliche Optionen und Einstellungen zur Verfügung. Verarbeitungsversion 2012 Verarbeitungsversion 2012 wird bei Bildern angewendet, die erstmalig in Camera Raw 7 bearbeitet werden.
Vornehmen von Farb- und Tonwertanpassungen in Camera Raw Histogramm und RGB-Werte Anzeigen der Beschneidung von Tiefen und Lichtern in der Vorschau Steuerelemente für den Weißabgleich Einstellen des Farbtons Optimieren von Tonwertkurven Steuerelemente für Klarheit, Dynamik und Sättigung HSL/Graustufen-Steuerelemente Anpassen von Farbton oder Farbe mit dem Werkzeug für die selektive Anpassung Tönen von Graustufenbildern Bearbeiten von HDR-Bildern in Camera Raw Histogramm und RGB-Werte Nach oben Ein Histog
werden, sollten Sie einen Farbraum mit großem Farbumfang in Erwägung ziehen (z. B. ProPhoto RGB). Steuerelemente für den Weißabgleich Nach oben Identifizieren Sie zum Einstellen des Weißabgleichs die Objekte im Bild, die neutral gefärbt sein sollen (weiß oder grau). Stellen Sie anschließend die Farben so ein, dass die betreffenden Objekte tatsächlich neutral gefärbt sind. Ein weißes oder graues Objekt in einer Szene übernimmt den Farbstich des Umgebungslichts bzw. des Blitzes beim Fotografieren.
aufgenommen wurden C. Foto nach Anpassung der Farbtemperatur Farbton Stellt den Weißabgleich ein, um grün- bzw. magentastichige Fotos zu korrigieren. Wenn Sie den „Farbton“-Wert reduzieren, wird der Grün-Wert im Bild erhöht, eine Anhebung des „Farbton“-Werts steigert den Magenta-Wert. Wenn Sie den Weißabgleich schnell anpassen möchten, wählen Sie das Weißabgleich-Werkzeug und klicken Sie dann in den Bereich im Bild, der neutral grau sein soll.
Schwarze Bereiche (Verarbeitungsversionen 2010 und 2003) Gibt an, welche Bildwerte Schwarz zugeordnet werden. Bewegen Sie den Regler nach rechts, damit mehr Bereiche schwarz werden. In manchen Fällen kann so der Eindruck eines erhöhten Bildkontrasts erzielt werden. Die größte Auswirkung ergibt sich in den Tiefen, während sich bei den Mitteltönen und Lichtern deutlich weniger Änderungen ergeben. Wiederherstellung (Verarbeitungsversionen 2010 und 2003) Versucht, Details in hellen Bereichen herauszustellen.
Sättigung Stellt die Sättigung aller Bildfarben gleichmäßig auf einen Wert zwischen -100 (monochrom) und +100 (verdoppelte Sättigung) ein. HSL/Graustufen-Steuerelemente Nach oben Sie können die Steuerelemente auf der Registerkarte HSL/Graustufen verwenden, um einzelne Farbbereiche zu korrigieren. Wenn z. B. ein rotes Objekt zu sehr leuchtet und deshalb stört, können Sie die Rotwerte auf der verschachtelten Registerkarte „Sättigung“ reduzieren.
Registerkarte „Grundeinstellungen“ unterstützt einen erweiterten Wertebereich, wenn Sie mit HDR-Bildern arbeiten (+10 bis -10). Wenn Sie die Bearbeitung abgeschlossen haben, klicken Sie auf „Fertig“ oder auf „Bild öffnen“, um das Bild in Photoshop zu öffnen. Abhängig von den festgelegten Arbeitsablaufsoptionen wird es als 16-Bit- oder 8-Bit-Bild geöffnet. So öffnen Sie ein HDR-Bild in Camera Raw: Wählen Sie das Bild in Bridge und wählen Sie dann Datei > In Camera Raw öffnen.
Durchführen lokaler Korrekturen in Camera Raw Wissenswertes zu lokalen Korrekturen Anwenden lokaler Korrekturen mit dem Korrekturpinsel in Camera Raw Anwenden lokaler Korrekturen mit dem Verlaufsfilter in Camera Raw Speichern und Anwenden lokaler Korrekturvorgaben Nach oben Wissenswertes zu lokalen Korrekturen Über die Steuerelemente auf den Bildkorrekturregisterkarten von Camera Raw können Sie Farbe und Farbton eines ganzen Fotos beeinflussen.
Bildschärfe (Alle) Verstärkt die Kantendefinitionen und lässt so die Details eines Fotos deutlicher hervortreten. Durch einen negativen Wert werden die Details abgeschwächt. Rauschreduzierung (Verarbeitungsversion 2012) Reduziert Luminanzstörungen, die beim Öffnen von dunklen Bereichen auftreten können. Moiré-Reduzierung (Verarbeitungsversion 2012) Entfernt Moiré-Artefakte bzw. Farbaliasing. Rand entfernen (Verarbeitungsversion 2012) Entfernt Randfarben an Kanten.
zwischen den Effekten wechseln können. Klicken Sie auf ein Pin-Symbol, um diese Anpassung auszuwählen und anzupassen. Anwenden lokaler Korrekturen mit dem Verlaufsfilter in Camera Raw 1. Wählen Sie in der Symbolleiste den Verlaufsfilter Nach oben aus (oder drücken Sie die Taste „G“). Camera Raw zeigt das Verlaufsfilter-Werkzeug unterhalb des Histogramms an und setzt den Maskenmodus auf „Neu“. 2.
Bewegen Sie den Mauszeiger über die grünweiß oder die rotweiß gepunktete Linie, jeweils vom grünen bzw. roten Punkt entfernt, bis ein geschwungener Doppelpfeil angezeigt wird. Bewegen Sie nun den Mauszeiger, um den Effekt zu drehen. Drücken Sie die Entf-Taste, um den Filter zu entfernen. Drücken Sie Strg+Z (Windows) bzw. Befehlstaste+Z (Mac OS), um die letzte Korrektur rückgängig zu machen.
Drehen, Freistellen und Retuschieren in Camera Raw Drehen von Bildern Gerades Ausrichten von Bildern Freistellen von Bildern Entfernen von roten Augen Bereichsreparatur Nach oben Drehen von Bildern Klicken Sie auf die Schaltfläche „Bild 90° gegen UZS drehen“ Klicken Sie auf die Schaltfläche „Bild 90° im UZS drehen“ (oder drücken Sie die Taste „L“). (oder drücken Sie die Taste „R“).
Nach oben Bereichsreparatur Mit dem Bereichsreparatur-Werkzeug können Sie einen ausgewählten Bildbereich mit einer Vorlage aus einem anderen Bereich reparieren. 1. Wählen Sie in der Symbolleiste das Bereichsreparatur-Werkzeug aus. 2. Wählen Sie im Menü „Art“ eine der folgenden Möglichkeiten: Reparieren Passt Struktur, Ausleuchtung und Schattierung des Vorlagebereichs an den ausgewählten Bereich an. Kopieren Wendet den Vorlagebereich auf den ausgewählten Bildbereich an. 3.
Korrigieren von Objektivverzerrungen in Camera Raw Über Objektivkorrekturen Automatisches Korrigieren von Bildperspektive und Objektivfehlern Aus der Sicht eines Experten: Manuelles Korrigieren von Bildperspektive und Objektivfehlern Kompensieren der chromatischen Aberration in Camera Raw 7.1 Nach oben Über Objektivkorrekturen Kameraobjektive können bei bestimmten Brennweiten, Blendeneinstellungen und Fokusabständen verschiedene Arten von Fehlern aufweisen.
Verzerrung Beim Standardwert 100 wird die Verzerrungskorrektur im Profil zu 100 % vorgenommen. Bei Werten über 100 wird für Verzerrungen eine größere Korrektur, bei Werten unter 100 eine geringere Korrektur vorgenommen. Chromatische Aberration Beim Standardwert 100 wird die Korrektur der chromatischen Aberration im Profil zu 100 % vorgenommen. Bei Werten über 100 wird für Farbränder eine größere Korrektur, bei Werten unter 100 eine geringere Korrektur vorgenommen.
entfernen. Entfernen von Violett/Magenta- und Grün-Farbrändern Klicken Sie im Bedienfeld Objektivkorrektur auf die Registerkarte Farbe und verschieben Sie die Regler Stärke für Violett und Grün. Je höher der Wert ist, desto stärker werden die Farbränder unterdrückt. Achten Sie darauf, dass violette oder grüne Objekte im Bild durch die Anpassung nicht zu stark beeinflusst werden. Sie können den korrigierten violetten oder grünen Farbtonbereich zusätzlich mit Farbtonreglern für Violett und Grün anpassen.
Scharfzeichnung und Reduzierung des Bildrauschens in Camera Raw Scharfzeichnen von Fotos Rauschreduzierung Scharfzeichnen von Fotos Nach oben Die Scharfzeichnungs-Steuerelemente auf der Registerkarte „Details“ passen die Konturdefinition des Bilds an. Beim lokalen Scharfzeichnen verwenden das Korrekturpinsel- und das Verlaufsfilter-Werkzeug die Werte „Radius“, „Detail“ und „Maskierung“.
Durch Anpassen der Schieberegler für Farben und Farbdetails werden chromatische Störungen reduziert und gleichzeitig die Farbdetails beibehalten (unten rechts). Hinweis: Wenn die Schieberegler für Luminanzdetail, Luminanzkontrast und Farbdetail abgeblendet sind, klicken Sie in der unteren rechten Ecke der Bildvorschau auf die Schaltfläche Auf aktuellen Prozess (2010) aktualisieren . Luminanz Reduziert Luminanzstörungen. Luminanzdetail Steuert den Schwellenwert für Luminanzstörungen.
Einstellen des Farbrenderings für Ihre Kamera in Camera Raw Anwenden eines Kameraprofils Festlegen eines standardmäßigen Kameraprofils Anwenden eines Profils auf eine Gruppe von Bildern Erstellen einer Kameraprofil-Vorgabe Anpassen von Profilen mit dem DNG-Profileditor Für jedes unterstützte Kameramodell verwendet Camera Raw Profile, um Bilder mit Rohdaten zu verarbeiten.
2. Klicken Sie auf die Camera Raw-Menüschaltfläche Einstellungen und wählen Sie im Menü den Befehl Einstellungen speichern. 3. Wählen Sie im Dialogfeld Einstellungen speichern den Befehl „Teilmenge“ > Kamerakalibrierung und klicken Sie dann auf „OK“. 4. Legen Sie einen Namen für die Vorgabe fest und klicken Sie auf „Speichern“. 5.
Verwalten von Camera Raw-Einstellungen Speichern von Bildzuständen als Schnappschüsse Speichern, Zurücksetzen und Laden von Camera Raw-Einstellungen Festlegen des Speicherorts für Camera Raw-Einstellungen Kopieren und Einfügen von Camera Raw-Einstellungen Zuweisen gespeicherter Camera Raw-Einstellungen Exportieren von Camera Raw-Einstellungen und DNG-Vorschaudarstellungen Einstellen von Arbeitsablauf-Optionen für Camera Raw Speichern von Bildzuständen als Schnappschüsse Nach oben Sie können den aktuellen
Camera Raw-Standards speichern Speichert die aktuellen Einstellungen als neue Standardeinstellungen für andere Bilder, die mit dem betreffenden Kameramodell, der Kamera bzw. dem ISO-Wert aufgenommen werden. Wählen Sie die gewünschten Optionen im Bereich StandardBildeinstellungen in den Camera Raw-Voreinstellungen, um anzugeben, ob die Standardwerte einer Kamera mit einer bestimmten Seriennummer oder einem bestimmten ISO-Wert zugewiesen werden sollen.
Zuweisen gespeicherter Camera Raw-Einstellungen Nach oben 1. Wählen Sie in Adobe Bridge oder im Dialogfeld „Camera Raw“ mindestens eine Datei. 2. Wählen Sie in Adobe Bridge „Bearbeiten“ > „Einstellungen entwickeln“ oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine ausgewählte Datei. Wählen Sie alternativ im Dialogfeld „Camera Raw“ die Option Camera Raw-Einstellungen . 3. Wählen Sie einen der folgenden Befehle: Bildeinstellungen Verwendet die Einstellungen des ausgewählten Rohbilds.
der kameraspezifische Farbraum. Die im Menü „Farbraum“ aufgeführten Profile sind in Camera Raw enthalten. Um einen unter „Farbraum“ nicht aufgeführten Farbraum zu verwenden, wählen Sie „ProPhoto-RGB“ und konvertieren Sie dann die Datei beim Öffnen in Photoshop in den gewünschten Arbeitsfarbraum. Tiefe Gibt an, ob die Datei in Photoshop als Bild mit 8 oder 16 Bit pro Kanal geöffnet wird. Größe Gibt die Pixelmaße des Bilds beim Importieren in Photoshop an.
Vignettierung und Körnungseffekte in Camera Raw Simulieren von Körnungseffekten Anwenden einer auf die Freistellung folgenden Vignettierung Simulieren von Körnungseffekten Nach oben Der Bereich „Körnung“ der Registerkarte „Effekte“ enthält Steuerelemente zum Simulieren von Filmkörnung als stilistischen Effekt, der an bestimmtes Filmmaterial erinnert. Mit dem Effekt „Körnung“ können Sie bei großen Ausdrucken die Vergrößerungsartefakte maskieren.
Farbverschiebungen in dunkleren Bereichen des Bildes kommen. Diese Einstellung ist für Bilder mit erheblichen Aufhellungsbereichen geeignet. Farbpriorität Wendet die auf die Freistellung folgende Vignettierung an und behält die Farbtöne bei. Es kann jedoch zu einem Detailverlust bei hellen Lichtern kommen. Farbüberlagerung Wendet die auf die Freistellung folgende Vignettierung durch Überblendung der Originalbildfarben mit Schwarz oder Weiß an.
Reparieren und Wiederherstellen Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Inhaltsbasiertes Verschieben und Ausbessern Lynda.com (7. Mai 2012) Video-Tutorial Setzen Sie Bilder mit diesen einfachen Schritten neu zusammen. Inhaltsbasiertes Verschieben und Ausbessern Lynda.com (7. Mai 2012) Video-Tutorial Reparieren Sie Mängel übergangslos. Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Inhaltsbasiertes Ausbessern und Verschieben | CS6 Inhaltsbasiertes Ausbessern Inhaltsbasiertes Verschieben Informationen zur Verwendung des Ausbessern-Werkzeugs in früheren Versionen finden Sie unter Ausbessern eines Bereichs. Zum Seitenanfang Inhaltsbasiertes Ausbessern Das Ausbessern-Werkzeug wird zum Entfernen unerwünschter Bildelemente verwendet. Die Option „Inhaltsbasiert“ im Ausbessern-Werkzeug synthetisiert nahe gelegenen Inhalt für eine nahtlose Überblendung mit dem umgebenden Inhalt.
Erweiterungsmodus, um Objekte zu erweitern oder zu verkleinern. Anpassung Wählen Sie einen Wert, um festzulegen, wie ähnlich die Ergebnisse die vorhandenen Bildmuster reflektieren sollen. Alle Ebenen aufnehmen Aktivieren Sie diese Option, um Informationen von allen Ebenen zu verwenden und das Ergebnis des Verschiebens in der ausgewählten Ebene zu erstellen. Wählen Sie die Zielebene im Ebenenbedienfeld aus. 3. Wählen Sie einen Bereich aus, der verschoben oder erweitert werden soll.
Retuschieren und Reparieren von Bildern Das Kopierquellenbedienfeld Retuschieren mit dem Kopierstempel Festlegen von Aufnahmequellen für das Klonen und Reparieren Retuschieren mit dem Reparatur-Pinsel Retuschieren mit dem Bereichsreparatur-Pinsel Ausbessern eines Bereichs Entfernen des Rote-Augen-Effekts Das Kopierquellenbedienfeld Zum Seitenanfang Das Kopierquellenbedienfeld („Fenster“ > „Kopierquelle“) enthält Optionen für den Kopierstempel bzw. Reparatur-Pinsel.
vom ersten Aufnahmepunkt verwendet werden sollen. Aufnehm. Aufgenommene Daten von den Ebenen, die Sie angeben. Wählen Sie „Aktuelle und darunter“, um die Daten von der aktiven Ebene und den sichtbaren Ebenen darunter aufzunehmen. Wählen Sie „Aktuelle Ebene“, um nur von der aktuellen Ebene aufzunehmen. Wenn Sie von allen sichtbaren Ebenen aufnehmen möchten, wählen Sie „Alle Ebenen“.
wenn Sie mit den Kopierstempel- und Reparatur-Pinsel-Werkzeugen malen. Wenn die Überlagerung vorübergehend angezeigt werden soll, während Sie mit dem Kopierstempel malen, halten Sie die Alt- und Umschalttaste (Windows) bzw. die Options- und Umschalttaste (Mac OS) gedrückt. Der Pinsel ändert sich vorübergehend in das Werkzeug zum Verschieben der Quellüberlagerung. Ziehen Sie, um die Überlagerung an eine andere Position zu verschieben.
3. Legen Sie den Aufnahmepunkt fest, indem Sie den Zeiger in einem Bereich im Bild zu positionieren und bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) klicken. Hinweis: Wenn Sie Pixel in einem Bild aufnehmen und auf ein anderes Bild anwenden, müssen beide Bilder denselben Farbmodus verwenden. Eines der Bilder kann aber auch im Graustufenmodus vorliegen. 4. (Optional) Klicken Sie im Kopierquellenbedienfeld auf eine Kopierquelle-Schaltfläche und legen Sie einen weiteren Aufnahmepunkt fest.
5. Aktivieren Sie in der Optionsleiste die Option „Alle Ebenen aufnehmen“, wenn Sie Daten aus allen sichtbaren Ebenen aufnehmen möchten. Deaktivieren Sie die Option „Alle Ebenen aufnehmen“, wenn nur Daten aus der aktiven Ebene aufgenommen werden sollen. 6. Klicken Sie auf den zu korrigierenden Bereich oder ziehen Sie im Falle eines größeren Bereichs die Maus bei gedrückter Maustaste über den jeweiligen Bereich, um Schönheitsfehler auszubessern.
der Maustaste wird der neue Auswahlbereich mit den aufgenommenen Pixeln repariert. Reparieren eines Bereichs mit einem Muster 1. Wählen Sie das Ausbessern-Werkzeug . 2. Ziehen Sie im Bild, um den zu reparierenden Bereich auszuwählen. Hinweis: Sie können auch eine Auswahl erstellen, bevor Sie das Ausbessern-Werkzeug auswählen. 3. Führen Sie bei Bedarf Schritte 3 bis 4 oben aus, um die Auswahl anzupassen und eine Mustertextur mit transparentem Hintergrund zu erstellen. 4.
Korrigieren von Bildverzerrung und Rauschen Objektivverzerrung Korrigieren von Objektivverzerrung und Anpassen der Perspektive Reduzieren von Bildrauschen und JPEG-Artefakten Objektivverzerrung Zum Seitenanfang Die tonnenförmige Verzerrung ist ein Objektivfehler, bei dem gerade Linien nach außen in Richtung der Bildkanten gebogen werden. Die kissenförmige Verzerrung führt zum gegenteiligen Effekt, gerade Linien werden nach innen gebogen.
Wenn kein passendes Objektivprofil gefunden werden kann, klicken Sie auf „Online-Suche“, um weitere Profile abzurufen, die von der Photoshop-Community erstellt wurden. Um Online-Profile für die spätere Verwendung zu speichern, klicken Sie auf das Popupmenü und wählen Sie „Online-Profil lokal speichern“. Um eigene Profile zu erstellen, laden Sie die kostenlose Adobe Objektivprofil-Erstellung von der Adobe-Website herunter.
Sie das Raster verschieben und am Bild ausrichten. Speichern von Einstellungen und Festlegen von Standardwerten für Kamera und Objektiv Sie können die Einstellungen im Dialogfeld „Objektivkorrektur“ speichern und später für weitere Bilder verwenden, die mit derselben Kamera, demselben Objektiv und derselben Brennweite aufgenommen wurden. Photoshop speichert sowohl die Einstellungen für die Auto-Korrektur als auch benutzerdefinierte Einstellungen für Verzerrung, chromatische Aberration und Vignettierung.
Umformen und Transformieren Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Objektivkorrektur video2brain (7. Mai 2012) Video-Tutorial Korrigieren Sie rasch die Aufnahmewinkel. Gerade Ausrichten eines Bilds video2brain (7. Mai 2012) Video-Tutorial Legen Sie die Horizontlinie fest. Das neue Freistell-Werkzeug Lynda.com (7. Oktober 2012) Video-Tutorial Mithilfe interaktiver Vorschaubilder können Sie Bilder genau auf die richtige Größe zuschneiden.
Freistellen und Begradigen von Fotos | CS6 Freistellen oder Entfernen von Bildteilen | CS6 Aktualisiertes Freistellungswerkzeug | Nur Creative Cloud Gerades Ausrichten eines Bildes | CS6 Transformieren der Perspektive beim Freistellen | CS6 Ändern der Größe der Arbeitsfläche mithilfe des Freistellungswerkzeugs | CS6 Beim Freistellen werden Teile eines Bildes entfernt, um andere Teile in den Vordergrund zu rücken oder den Bildaufbau harmonischer zu gestalten.
4. Drücken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS), um das Bild freizustellen. Informationen zum Freistellen und Begradigen finden Sie im Video-Tutorial Das neu gestaltete Freistellungswerkzeug in Photoshop CS6 von Julieanne Kost. Aktualisiertes Freistellungswerkzeug | Nur Creative Cloud Zum Seitenanfang Die Aktualisierungen am Freistellungswerkzeug umfassen zahlreiche Fehlerbehebungen und Verbesserungen, beispielsweise: Vorderes Bild und neue Vorgaben im Menü „Seitenverhältnis“.
Eindruck, dass die Kanten des Gebäudes oben näher zusammen liegen als unten. Schritte beim Transformieren der Perspektive A. Originalbild B. Anpassen des Freistellungsrahmens an die Kanten des Objekts C. Endgültiges Bild 1. Um die Bildperspektive zu korrigieren, halten Sie das Freistellungswerkzeug gedrückt und wählen das perspektivische Freistellungswerkzeug aus. 2. Ziehen Sie einen Auswahlrahmen um das verzerrte Objekt.
Transformieren von Objekten Anwenden von Transformationen Auswählen eines Objekts für die Transformation Platzieren oder Verschieben des Referenzpunkts für eine Transformation Skalieren, Drehen, Neigen, Verzerren, perspektivisch Verzerren oder Verformen Präzises Spiegeln oder Drehen Wiederholen einer Transformation Duplizieren eines Objekts beim Transformieren Frei transformieren Verformen eines Elements Formgitter Anwenden von Transformationen Zum Seitenanfang Durch Transformationen wird ein Bild skalie
Untermenübefehle zum Transformieren Skalieren Vergrößert bzw. verkleinert ein Objekt im Verhältnis zum Referenzpunkt, also dem Festpunkt, um den die Transformation erfolgt. Objekte können horizontal, vertikal oder in beiden Richtungen skaliert werden. Drehen Dreht ein Objekt um einen Referenzpunkt. Standardmäßig ist dies der Mittelpunkt des Objekts, Sie können den Punkt aber an eine andere Stelle verschieben. Neigen Neigt ein Objekt vertikal und horizontal. Verzerren Streckt ein Objekt in alle Richtungen.
Hinweis: Wenn Sie eine Form oder einen ganzen Pfad transformieren, ändert sich das Menü „Transformieren“ in das Menü „Pfad transformieren“. Wenn Sie mehrere Pfadsegmente (aber nicht den ganzen Pfad) transformieren, ändert sich das Menü „Transformieren“ in das Menü „Punkte transformieren“. 3. (Optional) Klicken Sie in der Optionsleiste in der Referenzpunktanzeige auf ein Quadrat. 4.
Duplizieren eines Objekts beim Transformieren Wählen Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) den Befehl „Transformieren“. Zum Seitenanfang Frei transformieren Mit dem Befehl „Frei transformieren“ können Sie Transformationen (Drehen, Skalieren, Neigen, Verzerren und perspektivisches Verzerren) in einem fortlaufenden Vorgang anwenden. Sie können auch eine Verkrümmen-Transformation anwenden.
daher, zunächst mehrere Transformationsbefehle auszuführen und diese dann in einem Schritt anzuwenden, anstatt jede Transformation separat anzuwenden. Verformen eines Elements Zum Seitenanfang Mit dem Befehl „Verkrümmen“ können Sie durch Ziehen der Steuerpunkte die Form von Bildern, Formen, Pfaden usw. verändern. Sie können die Verkrümmung auch erzielen, indem Sie in der Optionsleiste einen Verkrümmungsstil aus der Dropdown-Liste auswählen.
Ändern der Form einer Verkrümmung A. Ursprüngliches Verformungsgitter B. Anpassen der Griffe, Gittersegmente und Bereiche im Gitter Wenn Sie die Ausrichtung eines Verkrümmungsstils ändern möchten, den Sie aus dem Menü „Verkrümmen“ ausgewählt haben, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltfläche „Ausrichtung der Verkrümmung ändern“ . Wenn Sie den Referenzpunkt ändern möchten, klicken Sie in der Optionsleiste in der Referenzpunktanzeige auf eines der Quadrate.
Verschieben eines Pins im Formgitter. Angrenzende Pins sorgen dafür, dass benachbarte Bereiche unverändert bleiben. 5. Um Pins zu verschieben oder zu entfernen, führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Ziehen Sie Pins, um das Mesh zu verzerren. Um einen Meshbereich anzuzeigen, der sich unter einem anderen befindet, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflächen „Pintiefe“ . Um ausgewählte Pins zu entfernen, drücken Sie die Entf-Taste.
Anpassen der Funktionen für Freistellen, Drehen und Arbeitsfläche Freistellen von Bildern Transformieren der Perspektive beim Freistellen | CS5 Freistellen und gerades Ausrichten von gescannten Fotos Gerades Ausrichten eines Bildes Drehen oder Spiegeln eines ganzen Bildes Ändern der Größe der Arbeitsfläche Erstellen eines Rahmens Zum Seitenanfang Freistellen von Bildern Beim Freistellen werden Teile eines Bildes entfernt, um andere Teile in den Vordergrund zu rücken oder den Bildaufbau harmonischer zu un
Hinweis: Die Option „Ausblenden“ ist nicht verfügbar für Bilder, die nur eine Hintergrundebene enthalten. Sie müssen die Hintergrundebene in eine normale Ebene umwandeln. Hilfslinienüberlagerung beim Freistellen Wählen Sie „Drittel-Regel“, um Hilfslinien hinzuzufügen, die das Bild horizontal und vertikal jeweils dritteln. Wählen Sie „Raster“, um feste Hilfslinien einzublenden, deren Abstand von der Freistellungsgröße abhängig ist.
Schritte beim Transformieren der Perspektive A. Anfängliches Freistellungsrechteck zeichnen B. Freistellungsrechteck an die Kanten des Objekts anpassen C. Freistellungsrahmen erweitern D. Endgültiges Bild 1. Wählen Sie das Freistellungswerkzeug aus und legen Sie den Freistellungsmodus fest. 2. Ziehen Sie das Freistellungsrechteck um ein Objekt, das ursprünglich rechteckig war (aber im Bild nicht rechteckig dargestellt wird). Sie definieren die Perspektive im Bild anhand der Kanten dieses Objekts.
Mit „Bilddrehung“ können Sie ein ganzes Bild drehen oder spiegeln. Bei einzelnen Ebenen oder Ebenenteilen, Pfaden oder Auswahlbegrenzungen funktioniert dieser Befehl nicht. Verwenden Sie zum Drehen einer Auswahl oder Ebene den Befehl „Transformieren“ oder „Frei transformieren“. Drehen von Bildern A. Horizontal spiegeln B. Originalbild C. Vertikal spiegeln D. Um 90° gegen den Uhrzeigersinn drehen E. Um 180° drehen F.
Bei Bildern ohne Hintergrundebene ist das Feld „Farbe für erw. Arbeitsfläche“ nicht verfügbar. 5. Klicken Sie auf „OK“. Ursprüngliche Arbeitsfläche und Arbeitsfläche nach rechtsseitiger Erweiterung unter Verwendung der Vordergrundfarbe Erstellen eines Rahmens Zum Seitenanfang Sie können durch Vergrößern und Färben der Arbeitsfläche einen Fotorahmen erstellen. Außerdem können Sie einen Fotorahmen mit einer der vordefinierten Aktionen erstellen. Es ist am besten, an einer Kopie des Fotos zu arbeiten. 1.
Erstellen von Panoramabildern mit Photomerge Photomerge Aufnehmen von Fotos für Photomerge Erstellen einer Photomerge-Komposition Erstellen von 360-Grad-Panoramen (Photoshop Extended) Empfehlungen von Adobe Tauschbörse für Tutorials Buchauszug: Panoramen leicht gemacht Scott Kelby Mit diesem Auszug aus dem Buch „Adobe Photoshop for Digital Photographers“ können Sie sich schnell mit Photomerge vertraut machen.
konsistent. Ein Stativ kann helfen, den Standort beizubehalten. Verwenden Sie keine Verzerrungslinsen. Verzerrungslinsen können zu Problemen mit Photomerge führen. Allerdings passt die Option „Automatisch“ Bilder an, die mit Fischaugen-Objektiv aufgenommen wurden. Achten Sie auf gleichbleibende Belichtung. Verwenden Sie den Blitz entweder immer oder überhaupt nicht. Die Überblendfunktionen in Photomerge gleichen unterschiedliche Belichtungen aus, große Unterschiede erschweren jedoch die Anpassung.
Übergänge; zudem werden die Bilder farblich aufeinander abgestimmt. Wenn die Option „Bilder zusammen überblenden“ deaktiviert ist, wird eine einfache rechteckige Überblendung durchgeführt. Dies ist u. U. wünschenswert, wenn Sie die Überblendungsmasken von Hand retuschieren möchten. Vignettierungsentfernung Führt eine Vignettierungsentfernung und Belichtungskompensierung in Bildern durch, die aufgrund von Linsenfehlern oder unzureichender Gegenlichtblende dunklere Kanten aufweisen.
Inhaltsbasiertes Skalieren Ändern der Bildgröße und Schützen des Inhalts Bewahren des sichtbaren Inhalts beim Skalieren von Bildern Festlegen des zu bewahrenden Inhalts während der Skalierung Nach oben Ändern der Bildgröße und Schützen des Inhalts Beim inhaltsbasierten Skalieren ändern Sie die Größe eines Bildes, ohne wichtige visuelle Inhalte wie Personen, Gebäude, Tiere usw. zu entstellen.
5. Klicken Sie entweder auf „Transformieren abbrechen“ oder auf „Transformieren bestätigen“ Festlegen des zu bewahrenden Inhalts während der Skalierung . Nach oben 1. Legen Sie einen Auswahlbereich für den zu schützenden Inhalt an und klicken Sie dann im Kanälebedienfeld auf „Auswahl als Kanal speichern“ . 2. (Optional) Wählen Sie bei Skalierung einer Hintergrundebene „Auswahl“ > „Alles auswählen“. 3. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Inhaltsbasiert skalieren“. 4.
Verflüssigen-Filter Verflüssigen-Filter – Übersicht Verbesserungen beim Verflüssigen-Filter | Nur Creative Cloud Anwenden des Verflüssigen-Filters als Smartfilter | nur Creative Cloud Verzerrungswerkzeuge Verzerren eines Bildes Fixieren und Lösen von Bereichen Arbeiten mit Gittern Arbeiten mit Hintergründen Rekonstruieren von Verzerrungen Verflüssigen-Filter – Übersicht Nach oben Mit dem Verflüssigen-Filter können Sie jeden Bereich im Bild verschieben, ziehen, drehen, spiegeln, zusammenziehen und aufblas
Eine weitere Verbesserung beim Verflüssigen-Filter ist ein hinzugefügtes Verhalten für das Rekonstruktionswerkzeug. Wenn Sie beim Ziehen des Werkzeugs über eine Verformung die Alt- (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrückt halten, glättet das Rekonstruktionswerkzeug eine Verformung anstatt sie zurück zu skalieren oder zu entfernen.
Verzerren eines Bildes Hinweis: Wurde eine Text- oder Formebene ausgewählt, muss diese Ebene zunächst gerastert werden, damit der Text bzw. die Form durch den Verflüssigen-Filter bearbeitet werden kann. Wenn Sie Text ohne vorheriges Rastern der Textebene verzerren möchten, verwenden Sie die Verformungsoptionen des Textwerkzeugs. 1. Wählen Sie die Ebene aus, die Sie verzerren möchten. Wenn nur ein Teil der aktuellen Ebene verzerrt werden soll, wählen Sie diesen Bereich aus. 2.
Lösen von Bereichen Um Bereiche zu lösen, damit sie editierbar sind, führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie das Maske-lösen-Werkzeug aus und ziehen Sie über den Bereich. Klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste, damit das Lösen in einer geraden Linie zwischen dem aktuellen und dem vorherigen Punkt erfolgt. Klicken Sie im Bereich „Maskenoptionen“ des Dialogfelds auf die Schaltfläche „Ohne“, um alle fixierten Bereiche zu lösen.
Rekonstruktion nach Verzerrung fixierter Bereiche A. Originalbild B. Verzerrt mit fixierten Bereichen C. Rekonstruktion im Modus „Streng“ (über Schaltfläche) D. Fixierung gelöst und Kanten im Modus „Weich“ rekonstruiert (mit Werkzeug) Rekonstruieren eines ganzen Bildes Führen Sie die folgenden Schritte durch: (CS6) Klicken Sie im Dialogfeld unter „Rekonstruktionsoptionen“ auf „Rekonstruieren“. Legen Sie dann im Dialogfeld „Zurück zu Zustand vor Rekonstruktion“ eine Stärke fest und klicken Sie auf „OK“.
Unterbrechungen an den Kanten zur Folge haben kann. Nicht fixierte Bereiche werden damit annähernd in den Ausgangszustand zurückversetzt. (Verwenden Sie zum Wiederherstellen des Ausgangszustands den Modus „Zurück zur letzten Version“.) Steif Wirkt wie ein schwaches Magnetfeld. Am Übergang zwischen fixierten und nicht fixierten Bereichen werden die Verzerrungen aus den fixierten Bereichen in den nicht fixierten Bereichen weitergeführt.
Freies Transformieren von Bildern, Formen und Pfaden Frei transformieren Nach oben Frei transformieren Mit dem Befehl „Frei transformieren“ können Sie Transformationen (Drehen, Skalieren, Neigen, Verzerren und perspektivisches Verzerren) in einem fortlaufenden Vorgang anwenden. Sie können auch eine Verformen-Transformation anwenden. Statt unterschiedliche Befehle zu wählen, können Sie einfach eine Taste auf der Tastatur gedrückt halten, um zwischen Transformationsarten zu wechseln.
Drücken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS), klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltfläche „Bestätigen“ oder doppelklicken Sie im Transformationsrahmen. Wenn Sie den Transformationsvorgang abbrechen möchten, drücken Sie die Esc-Taste oder klicken Sie in der Optionsleiste auf „Abbrechen“ . Wichtig: Ein Bitmap-Bild wird (im Gegensatz zu einer Form oder einem Pfad) bei jeder Transformation etwas unschärfer.
Fluchtpunkt Dialogfeld „Fluchtpunkt“ – Übersicht Arbeiten im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ Exportieren von Messungen, Strukturen und 3D-Informationen Perspektivische Ebenen und Raster Definieren und Bearbeiten perspektivischer Ebenen im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ Rendern von Rastern in Photoshop Auswahl im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ Füllen der Auswahl mit einem anderen Bereich eines Bildes Kopieren einer Auswahl im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ Einfügen eines Objekts in das Dialogfeld „Fluchtpunkt“ Malen mit einer Farbe
Fluchtpunkt, Dialogfeld A. Menü „Fluchtpunkt“ B. Optionen C. Werkzeugbedienfeld D. Vorschau in einer Fluchtpunkt-Sitzung E. Zoom-Optionen Fluchtpunkt-Werkzeuge Die Werkzeuge im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ verhalten sich wie deren Entsprechungen in der Photoshop-Werkzeugbedienfeld. Sie können die Werkzeugoptionen mit denselben Tastaturbefehlen festlegen. Sobald Sie ein Werkzeug auswählen, ändern sich die verfügbaren Optionen im Dialogfeld „Fluchtpunkt“.
Drücken Sie die Leertaste und ziehen Sie im Vorschaubild. Dabei spielt es keine Rolle, welches Werkzeug gerade ausgewählt ist. Arbeiten im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ Nach oben 1. (Optional) Bereiten Sie das Bild für die Arbeit im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ vor.
Messen Sie ein Objekt auf einer Ebene. Messungen können in Photoshop gerendert werden, indem aus dem Menü „Fluchtpunkt“ die Option „Messungen in Photoshop rendern“ ausgewählt wird. Ausführliche Informationen finden Sie unter Messen im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ (Photoshop Extended). 5. (Nur Photoshop Extended) Exportieren Sie 3D-Informationen und Messungen in das DXF- oder 3DS-Format. Auch Strukturen werden in das 3DS-Format exportiert.
Eckknoten ein Problem auftreten, ist die Ebene ungültig. In diesem Fall werden Begrenzungsrahmen und Raster entweder rot oder gelb dargestellt. Wenn die Ebene ungültig ist, verschieben Sie die Eckknoten, bis Begrenzungsrahmen und Raster wieder blau angezeigt werden. Wenn Sie mit überlappenden Ebenen arbeiten, können Sie durch Klicken bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) zwischen den Ebenen umschalten.
Geänderter Ebenenwinkel. Hinweis: Nachdem Sie eine neue (untergeordnete) Ebene aus einer vorhandenen (übergeordneten) Ebene erstellt haben, können Sie den Winkel der übergeordneten Ebene nicht mehr ändern. Warnhinweise für Begrenzungsrahmen und Raster im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ Begrenzungsrahmen und Raster zeigen durch unterschiedliche Farben den aktuellen Status der Ebene an. Wenn die Ebene ungültig ist, verschieben Sie einen Eckknoten, bis Begrenzungsrahmen und Raster wieder blau angezeigt werden.
Erstellen Sie mit dem Auswahlrechteck im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ eine Auswahl innerhalb einer perspektivischen Ebene. Wenn Sie eine Auswahl erstellen, die mehrere Ebenen umfasst, werden sie so zusammengefasst, dass die Perspektive jeder einzelnen Ebene beibehalten wird. Sobald eine Auswahl erstellt ist, können Sie sie an jede beliebige Stelle des Bildes verschieben. Die durch die Ebene festgelegte Perspektive wird dabei beibehalten.
Verschieben einer Auswahl im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ 1. Treffen Sie in einer perspektivischen Ebene eine Auswahl. 2. Wählen Sie aus dem Menü „Verschiebungsmodus“ eine der folgenden Optionen aus, um das Verhalten beim Verschieben einer Auswahl zu bestimmen: Wählen Sie zum Auswählen des Bereichs, in den das Auswahlrechteck verschoben werden soll, die Option „Ziel“.
Ziehen einer Auswahl bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) A. Ursprüngliche Auswahl B. Verschieben der Auswahl zum Quellbild C. Das Quellbild füllt die ursprüngliche Auswahl. Kopieren einer Auswahl im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ Nach oben 1. Treffen Sie in einer perspektivischen Ebene eine Auswahl. 2. Ziehen Sie die Auswahl bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) mit dem Auswahlrechteck, um von der Auswahl und den Bildpixeln eine Kopie zu erstellen.
Photoshop erstellt) C. Eingefügtes Muster im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ wird in die Ebene verschoben und berücksichtigt die Auswahl Die Bearbeitung wird erleichtert, wenn Sie vor dem Einfügen in einer separaten Fluchtpunkt-Sitzung perspektivische Ebenen erstellen. 1. Kopieren Sie ein Objekt in die Zwischenablage. Das kopierte Objekt kann aus demselben oder einem anderen Dokument stammen. Sie können nur Rasterobjekte (keine Vektorobjekte) einfügen.
3. Wählen Sie aus dem Menü „Reparieren“ eine Füllmethode aus: Mit der Option „Aus“ werden die Malstriche nicht an die Farben, Schattierungen und Strukturen der benachbarten Pixel angeglichen. Wählen Sie „Luminanz“, wenn die Malstriche an die Beleuchtung der benachbarten Pixel angeglichen werden sollen. Wählen Sie „Ein“, damit die Malstriche an die Farbe, Beleuchtung und Schattierung der umliegenden Pixel angepasst wird. 4.
Automatisches Erstellen einer Messung im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ Mit dem Messwerkzeug können automatisch die Längen- und Breitenmessungen einer Oberfläche, die durch eine perspektivische Ebene definiert wird, erstellt werden. Doppelklicken Sie mit dem Messwerkzeug in einer perspektivischen Ebene. Verschieben einer Messung im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ Im Dialogfeld „Fluchtpunkt“ können Sie eine Messlinie verschieben, ohne die Ausrichtung (Winkel) oder Länge ändern zu müssen. 1.
Verformen von Bildern, Formen und Pfaden Verformen eines Objekts Formgitter Verformen eines Objekts Nach oben Mit dem Befehl „Verformen“ können Sie durch Ziehen der Steuerpunkte die Form von Bildern, Formen, Pfaden usw. verändern. Sie können die Verformung auch erzielen, indem Sie in der Optionsleiste einen Verformungsstil aus der Dropdown-Liste auswählen. Auch die Formen aus der Dropdown-Liste lassen sich durch Ziehen an den Steuerpunkten verformen.
Wenn Sie eine Kurve anpassen, ziehen Sie die Griffe an den Steuerpunkten. Dies entspricht dem Verfahren beim Anpassen eines Kurvensegments in einer Vektorgrafik. Wenn Sie den letzten Vorgang rückgängig machen möchten, wählen Sie „Bearbeiten“ > „Rückgängig“. Ändern der Form einer Verformung A. Ursprüngliches Verformungsgitter B.
Verschieben eines Pins im Formgitter. Angrenzende Pins sorgen dafür, dass benachbarte Bereiche unverändert bleiben. 5. Um Pins zu verschieben oder zu entfernen, führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Ziehen Sie Pins, um das Mesh zu verzerren. Um einen Meshbereich anzuzeigen, der sich unter einem anderen befindet, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflächen „Pintiefe“ , . Um ausgewählte Pins zu entfernen, drücken Sie die Entf-Taste.
Zeichnen und Malen Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Vektorformen Infinite Skills (7. Oktober 2012) Video-Tutorial Zeichnen von Formen in CS6 Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Zeichnen Formen und Pfade – Grundlagen Zeichenmodi Formen und Pfade – Grundlagen Zum Seitenanfang In Adobe Photoshop werden beim Zeichnen Vektorformen und Pfade erstellt. Sie können in Photoshop mit einem beliebigen Form-Werkzeug, dem Zeichenstift-Werkzeug oder dem Freiform-Zeichenstift-Werkzeug zeichnen. Optionen für die einzelnen Werkzeuge sind in der Optionsleiste verfügbar. Bevor Sie in Photoshop mit dem Zeichnen beginnen können, müssen Sie in der Optionsleiste einen Zeichenmodus auswählen.
Zeichenoptionen A. Formebenen B. Pfade C. Pixel füllen Weitere Hilfethemen Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Zeichnen von Formen Erstellen einer Form in einer Formebene Erstellen, Bearbeiten von und Arbeiten mit Formebenen Zeichnen mehrerer Formen in einer Ebene Zeichnen einer Ringform Zeichnen einer eigenen Form Speichern einer Form oder eines Pfads als eigene Form Erstellen einer gerasterten Form Optionen für Form-Werkzeuge Bearbeiten von Formen Mit den Form-Werkzeugen lassen sich mühelos Schaltflächen, Navigationsleisten oder andere Elemente für Webseiten erstellen.
Sortieren von Unterpfaden Ausrichten von Unterpfaden Weitere Informationen finden Sie unter Zeichen- und Textwerkzeug-Galerie. Zum Seitenanfang Zeichnen mehrerer Formen in einer Ebene Sie können mehrere Formen in einer Ebene zeichnen oder die Optionen „Dem Formbereich hinzufügen“, „Vom Formbereich subtrahieren“, „Schnittmenge von Formbereichen“ oder „Überlappende Formbereiche ausschließen“ wählen, um die aktuelle Form in einer Ebene zu ändern. 1.
Zum Seitenanfang Speichern einer Form oder eines Pfads als eigene Form 1. Wählen Sie im Pfadebedienfeld einen Pfad aus: eine Vektormaske für eine Formebene, einen Arbeitspfad oder einen gespeicherten Pfad. 2. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Eigene Form festlegen“ und geben Sie im Dialogfeld „Name der Form“ einen Namen für die neue eigene Form ein. Die neue Form wird in der Optionsleiste im Popup-Bedienfeld „Form“ angezeigt. 3.
Seiten einziehen um Erzeugt ein Polygon in Sternform. Geben Sie einen Prozentsatz in das Textfeld ein, um den von den Zacken eingenommenen Teil des Radius festzulegen. Bei einem Wert von 50 % werden Zacken erstellt, die die Hälfte des Gesamtradius des Sterns ausmachen; bei einem höheren Wert werden spitzere, dünnere Zacken erstellt, bei einem niedrigeren Wert vollere.
Malwerkzeuge Malwerkzeuge, Vorgaben und Optionen Malen mit dem Pinsel- oder Buntstift-Werkzeug Optionen für Malwerkzeuge Auswählen einer Voreinstellung für den Zeiger (Cursor) Malwerkzeuge, Vorgaben und Optionen Zum Seitenanfang Adobe Photoshop bietet eine Vielzahl von Tools zum Malen und zum Bearbeiten der Bildfarbe. Der Pinsel und der Buntstift werden wie ein herkömmliches Zeichenwerkzeug verwendet, um Farbe in Malstrichen aufzutragen.
Optionen für Malwerkzeuge Zum Seitenanfang Legen Sie in der Optionsleiste Folgendes fest. Welche Optionen zur Verfügung stehen, hängt vom jeweiligen Werkzeug ab. Modus Legt die Methode fest, die zum Füllen der gemalten Farbe mit den zugrunde liegenden, bereits vorhandenen Pixeln verwendet wird. Welche Modi zur Verfügung stehen, hängt davon ab, welches Werkzeug gerade ausgewählt ist. Die Malmodi sind mit den Mischmodi (Füllmethoden) für Ebenen vergleichbar. Siehe Füllmethoden.
Pinselvorgaben Auswählen einer Pinselvorgabe Ändern der Anzeige von Pinselvorgaben Laden, Speichern und Verwalten von Pinselvorgaben Erstellen einer neuen Pinselvorgabe Eine Pinselvorgabe ist eine gespeicherte Pinselspitze mit festgelegten Eigenschaften, wie Größe, Form und Härte. Sie können Pinselvorgaben mit häufig verwendeten Eigenschaften speichern. Sie können auch Werkzeugvorgaben für den Pinsel speichern, die Sie dann in der Optionsleiste im Menü „Werkzeugvoreinstellung“ auswählen können.
des Vorgaben-Managers. Speichern eines Satzes von Pinselvorgaben als Bibliothek 1. Wählen Sie aus dem Menü des Pinselvorgabenbedienfelds die Option „Pinsel speichern“. 2. Wählen Sie einen Speicherort, geben Sie für die Bibliothek einen Dateinamen ein und klicken Sie auf „Speichern“. Sie können für die Bibliothek einen beliebigen Speicherort wählen.
Erstellen und Bearbeiten von Pinseln Pinselbedienfeld – Übersicht Erstellen einer Pinselspitze aus einem Bild Erstellen eines Pinsels und Festlegen von Maloptionen Optionen für die Standardpinselform Optionen für die Borstenspitzenform Optionen für erodierbare Spitzen | CS6 Optionen für Airbrush-Spitzen | CS6 Optionen für die Haltung des Pinsels | CS6 Weitere Pinseloptionen Pinselstreuung Löschen von Pinseloptionen Sie können Pinsel, mit denen Farbe auf Bilder aufgetragen wird, auf unterschiedliche Weise er
1. Wählen Sie „Fenster“ > „Pinsel“. Oder wählen Sie ein Mal-, Radiergummi-, Tonungs- oder Fokussierungswerkzeug aus und klicken Sie links in der Optionsleiste auf die Bedienfeldschaltfläche . 2. Wählen Sie links im Bedienfeld einen Optionssatz aus. Die für den Satz verfügbaren Optionen werden rechts im Bedienfeld angezeigt. Klicken Sie auf das Kontrollkästchen links neben dem Optionssatz, damit die Optionen aktiviert bzw. deaktiviert werden, ohne vorher angezeigt zu werden.
y-Achse spiegeln Ändert die Richtung des Pinsels auf der y-Achse. Spiegelung einer Pinselspitze an seiner y-Achse. A. Pinselspitze in ihrer Standardposition B. „y-Achse spiegeln“ ausgewählt C. „y-Achse spiegeln“ und „x-Achse spiegeln“ ausgewählt Winkel Legt den Winkel fest, um den die lange Achse eines elliptischen oder aufgenommenen Pinsels aus der horizontalen Position gedreht wird. Geben Sie einen Wert in Grad ein oder ziehen Sie die horizontale Achse im Vorschaufeld auf den gewünschten Wert.
Optionen für erodierbare Spitzen | CS6 Zum Seitenanfang Pinsel mit erodierbaren Spitzen verhalten sich ähnlich wie Blei- und Buntstifte, d. h., sie stumpfen während des Zeichnens ab. In der Vorschau für die Live-Pinselspitze oben links im Bild können Sie sehen, wie stark sich die Spitzen abnutzen. Größe Bestimmt die Größe des Pinsels. Die Angabe erfolgt in Pixel. Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler. Weichheit Steuert, wie schnell sich die Spitze abstumpft. Die Angabe erfolgt in Prozent.
aber bei der Strichumsetzung zu leichten Verzögerungen kommen. Struktur schützen Weist allen Pinselvorgaben mit Struktur dasselbe Muster und dieselbe Größe zu. Wählen Sie diese Option aus, um beim Malen mit mehreren strukturierten Pinseln eine konsistente Leinwandstruktur zu simulieren. Pinselstreuung Zum Seitenanfang Die Pinselstreuung bestimmt die Anzahl und die Platzierung der Spuren innerhalb eines Striches.
Füllmethoden Füllmethodenbeschreibungen Beispiele für Füllmethoden Die in der Optionsleiste festgelegte Füllmethode bestimmt, wie sich ein Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug auf die Pixel im Bild auswirkt. Die Wirkung einer Füllmethode lässt sich wie folgt veranschaulichen: Die Ausgangsfarbe ist die Originalfarbe im Bild. Die Füllfarbe ist die Farbe, die mit dem Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug aufgetragen wird. Die Ergebnisfarbe ist die beim Mischen der beiden Farben entstehende Farbe.
Strahlendes Licht Die Farben werden je nach der Füllfarbe durch Erhöhen oder Verringern des Kontrasts abgewedelt oder nachbelichtet. Wenn die Füllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Verringern des Kontrasts heller. Wenn die Füllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Erhöhen des Kontrasts dunkler. Lineares Licht Die Farben werden je nach der Füllfarbe durch Erhöhen oder Verringern der Helligkeit abgewedelt oder nachbelichtet.
Farbig nachbelichten Linear nachbelichten Aufhellen Raster Farbig abwedeln Linear abwedeln (Hinzufügen) Ineinanderkopieren Weiches Licht Hartes Licht Strahlendes Licht Lineares Licht Lichtpunkt Hart mischen Differenz Ausschluss Subtrahieren Unterteilen Farbton Sättigung Farbe Luminanz, 80 % Deckkraft Hellere Farbe Dunklere Farbe Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Erstellen von strukturierten Pinseln Optionen für strukturierte Pinsel Kopieren von Strukturen zwischen Werkzeugen Duale Pinsel Optionen für strukturierte Pinsel Zum Seitenanfang Ein strukturierter Pinsel erstellt anhand eines Musters Striche, die wie auf eine strukturierte Leinwand gemalt wirken. Malstriche mit (links) und ohne (rechts) Struktur Klicken Sie auf das Musterbeispiel und wählen Sie im Popup-Bedienfeld ein Muster aus.
aus und legen Sie die folgenden Optionen fest. A. Primärer Pinselstrich (Rund hart 55). B. Sekundärer Pinselstrich (Gras). C. Dualer Pinselstrich (beide verwendet). Modus Legt einen Mischmodus (Füllmethode) zum Kombinieren von Pinselspuren aus der primären und der dualen Spitze fest. (Siehe Füllmethoden.) Durchmesser Steuert die Größe des dualen Pinsels.
Hinzufügen von dynamischen Elementen zu Pinseln Hinzufügen von Pinseleinstellungen Optionen für Farbeinstellungen bei Pinseln Transferpinseloptionen Hinzufügen von Pinseleinstellungen Zum Seitenanfang Im Pinselbedienfeld können Sie Pinselvorgaben verschiedene dynamische (d. h. sich ändernde) Elemente hinzufügen. Sie können z. B. Optionen einstellen, durch die Größe, Farbe und Deckkraft der Pinselspuren im Strichverlauf variiert werden.
Ursprüngliche Richtung Bewirkt, dass der Winkel auf der ursprünglichen Richtung des Malstriches basiert. Richtung Bewirkt, dass der Winkel auf der Richtung des Malstriches basiert. Rundheit-Jitter und Steuerung Legt fest, wie die Rundheit der Pinselspuren in einem Strich variiert. Um den maximalen Jitter-Wert festzulegen, geben Sie einen Prozentwert für das Verhältnis zwischen der kurzen und der langen Achse des Pinsels an.
Deckkraft-Jitter und Steuerung Legt fest, wie die Deckkraft der Farbe in einem Malstrich variiert. Der in der Optionsleiste angegebene Deckkraftwert ist dabei der Höchstwert. Geben Sie eine Zahl ein oder verschieben Sie den Regler, um einen Prozentwert festzulegen, um den die Deckkraft der Farbe variieren kann. Wählen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste „Steuerung“, um anzugeben, wie die Deckkraft der Pinselspuren gesteuert wird: Aus Bei Auswahl dieser Option erfolgt keine Steuerung.
Zeichnen oder Malen mit einem Grafiktablett Ändern von Pinselgröße und Deckkraft mit Zeichenstift-Druck Wenn Sie mit einem Grafiktablett arbeiten, z. B. von Wacom®, können Sie Malwerkzeuge mit Druck, Winkel, Drehung und Rad des Zeichenstifts steuern. 1. Wählen Sie den Pinsel , den Buntstift oder ein anderes Malwerkzeug aus. 2.
Malen mit dem Mischpinsel Malen mit dem Mischpinsel Mit dem Mischpinsel werden realistische Maltechniken simuliert, wie z. B. das Mischen von Farben auf der Leinwand oder auf dem Pinsel sowie unterschiedliche Nässe der Farbe in einem Pinselstrich. Der Mischpinsel verfügt über zwei Farbspeicher: einen Farbvorrat und einen Aufnehmer. Im Farbvorrat wird die endgültige auf die Leinwand aufgebrachte Farbe gespeichert. Seine Farbkapazität ist größer.
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Malen mit einem Muster Legen Sie in der Optionsleiste Folgendes fest. Welche Optionen zur Verfügung stehen, hängt vom jeweiligen Werkzeug ab. Zum Seitenanfang Malen mit einem Muster Mit dem Musterstempel können Sie mit einem Muster malen. Sie können ein Muster aus den Muster-Bibliotheken wählen oder ein eigenes erstellen. 1. Wählen Sie den Musterstempel . 2. Wählen Sie im Pinselvorgabenbedienfeld einen Pinsel aus. Siehe Auswählen einer Pinselvorgabe. 3.
Malen stilisierter Striche mit dem Kunst-Protokollpinsel Mit dem Kunst-Protokollpinsel können Sie stilisierte Striche malen und dabei die Daten eines bestimmten Protokollobjekts oder Schnappschusses als Quelldaten verwenden. Durch Experimentieren mit verschiedenen Malstil-, Bereichs- und Toleranzoptionen können Sie die Struktur des Malens mit verschiedenen Farben und Kunststilen simulieren.
Entfernen von Teilen eines Bildes Löschen mit dem Radiergummi Ändern ähnlicher Pixel mit dem Magischen Radiergummi Setzen von Pixeln auf transparent mit dem Hintergrund-Radiergummi Automatisches Löschen mit dem Buntstift Zum Seitenanfang Löschen mit dem Radiergummi Mit dem Radiergummi werden Pixel entweder auf die Hintergrundfarbe oder auf transparent gesetzt. Wenn Sie in der Hintergrundebene oder einer Ebene mit fixierter Transparenz arbeiten, nehmen die Pixel die Hintergrundfarbe an.
Setzen von Pixeln auf transparent mit dem Hintergrund-Radiergummi Der Hintergrund-Radiergummi löscht Pixel auf einer Ebene und macht sie transparent, während Sie den Mauszeiger ziehen. Sie können den Hintergrund löschen und dabei die Kanten eines Objekts im Vordergrund beibehalten. Durch Festlegen verschiedener Aufnahme- und Toleranzoptionen können Sie den Transparenzbereich und die Kantenschärfe bestimmen.
Verwalten von Musterbibliotheken und -vorgaben Sie können die Muster in Bibliotheken verwalten, die Sie in Popup-Bedienfeldern für Muster laden oder daraus entfernen können. Laden einer Musterbibliothek Wählen Sie aus dem Menü eines Popup-Bedienfelds für Muster eine der folgenden Optionen: Mit „Muster laden“ wird der aktuellen Liste eine Bibliothek hinzugefügt. Wählen Sie die gewünschte Bibliotheksdatei aus und klicken Sie auf „Laden“.
Erstellen von Mustern Ein Muster ist ein Bild, das wiederholt oder gekachelt wird, wenn Sie damit eine Ebene oder eine Auswahl füllen. Zum Lieferumfang von Photoshop gehören verschiedene Vorgabemuster. Sie können neue Muster erstellen und in Bibliotheken speichern, um diese dann mit verschiedenen Werkzeugen und Befehlen anzuwenden.
Zeichnen mit den Zeichenstift-Werkzeugen Die Zeichenstift-Werkzeuge Zeichnen eines geraden Segments mit dem Zeichenstift Zeichnen von Kurven mit dem Zeichenstift Fertigstellen eines Pfads Zeichnen mit dem Freiform-Zeichenstift Zeichnen von geraden Linien und anschließenden Kurven Zeichnen von Kurven und anschließenden geraden Linien Zeichnen zweier, durch eine Ecke verbundene, gekrümmter Segmente Zeichnen mit den Optionen für den Magnetischen Zeichenstift Nach oben Die Zeichenstift-Werkzeuge In Photoshop
Ankerpunkt zu definieren. Hinweis: Das erste Segment wird erst sichtbar, wenn Sie einen zweiten Ankerpunkt durch Klicken setzen. (In Photoshop können Sie eine Vorschau auf Pfadsegmente erstellen, indem Sie die Option „Gummiband“ auswählen.) Falls Richtungslinien angezeigt werden, haben Sie das Zeichenstift-Werkzeug versehentlich gezogen. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Rückgängig“ und klicken Sie erneut. 3.
Zeichnen des zweiten Punkts einer Kurve A. Startpunkt für die Erstellung eines neuen Verbindungspunkts B. Ziehen des Cursors in die der vorherigen Richtungslinie entgegengesetzte Richtung, um eine C-Kurve zu erstellen C. Ergebnis nach Loslassen der Maustaste Um eine Kurve in Form eines „S“ zu erstellen, ziehen Sie in dieselbe Richtung wie bei der vorhergehenden Richtungslinie. Lassen Sie dann die Maustaste los. S-Kurve zeichnen A. Startpunkt für die Erstellung eines neuen Verbindungspunkts B.
Soll der Pfad offen bleiben, können Sie auch ein anderes Werkzeug auswählen oder in Illustrator „Auswahl“ > „Auswahl aufheben“ bzw. in InDesign „Bearbeiten“ > „Auswahl aufheben“ wählen. Zeichnen mit dem Freiform-Zeichenstift Nach oben Mit dem Freiform-Zeichenstift zeichnen Sie wie mit einem Stift auf Papier. Ankerpunkte werden beim Zeichnen automatisch hinzugefügt. Sie können nicht bestimmen, wo die Punkte positioniert werden, können aber die Punkte nach Abschluss des Pfads bearbeiten.
fertig, indem Sie den Zeichenstift an die gewünschte Stelle ziehen. Lassen Sie die Maustaste los. 3. Wählen Sie das Punkt-umwandeln-Werkzeug im Werkzeugbedienfeld aus und klicken Sie auf den ausgewählten Endpunkt, um ihn von einem Übergangspunkt in einen Eckpunkt umzuwandeln. Drücken Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS), um das Zeichenstift-Werkzeug vorübergehend durch das Punktumwandeln-Werkzeug zu ersetzen. 4.
Klicken Sie, um Befestigungspunkte hinzuzufügen, und fahren Sie mit dem Zeichnen fort. 4. Wenn der Rand nicht an der gewünschten Kante ausgerichtet ist, klicken Sie einmal, um manuell einen Befestigungspunkt hinzuzufügen und zu verhindern, dass der Rand verschoben wird. Fahren Sie mit dem Nachzeichnen der Kante und dem Hinzufügen von Befestigungspunkten fort. Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, drücken Sie die Entf-Taste, um den letzten Befestigungspunkt zu löschen. 5.
Bearbeiten von Pfaden Pfadsegmente, Komponenten und Punkte Auswählen eines Pfads Anpassen von Pfadsegmenten Hinzufügen oder Löschen von Ankerpunkten Umwandeln von Übergangspunkten in Eckpunkte und umgekehrt Anpassen von Pfadkomponenten Pfadsegmente, Komponenten und Punkte Nach oben Ein Pfad besteht aus einem oder mehreren geraden oder gekrümmten Segmenten (Kurvensegmente). Ankerpunkte bilden die Endpunkte der Pfadsegmente.
Ausgewählte separate Pfadkomponenten Auswählen eines Pfads Nach oben Wird eine Pfadkomponente oder ein Pfad ausgewählt, werden alle Ankerpunkte im ausgewählten Abschnitt angezeigt (einschließlich aller Grifflinien und -punkte, sofern das ausgewählte Segment gekrümmt ist). Griffpunkte werden als gefüllte Kreise angezeigt, ausgewählte Ankerpunkte als gefüllte Quadrate und nicht ausgewählte Ankerpunkte als leere Quadrate. 1.
1. Wählen Sie mit dem Direktauswahl-Werkzeug das Segment aus, das angepasst werden soll. 2. Ziehen Sie das Segment an die neue Position. Anpassen der Länge oder des Winkels gerader Segmente 1. Wählen Sie mit dem Direktauswahl-Werkzeug einen Ankerpunkt in dem Segment aus, das angepasst werden soll. 2. Ziehen Sie den Ankerpunkt zur gewünschten Position. Halten Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrückt, wenn die Bewegung auf ein Vielfaches von 45 Grad beschränkt werden soll.
Der Zeiger ändert sich, sobald er sich genau auf dem Endpunkt befindet. 2. Klicken Sie auf den Endpunkt. 3. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Möchten Sie einen Eckpunkt erstellen, klicken Sie mit dem Zeichenstift-Werkzeug auf die Stelle der Zeichenfläche, an der das neue Segment enden soll. Wenn Sie einen Pfad verlängern, der an einem Übergangspunkt endet, wird das neue Segment durch die bestehende Richtungslinie gekrümmt.
1. Wählen Sie den Pfad aus, den Sie bearbeiten möchten. 2. Wählen Sie das Punkt-umwandeln-Werkzeug aus oder verwenden Sie den Zeichenstift und halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrückt. Hinweis: Wenn Sie das Punkt-umwandeln-Werkzeug aktivieren möchten, während das Direktauswahl-Werkzeug ausgewählt ist, setzen Sie den Zeiger auf einen Ankerpunkt und drücken Sie die Strg- und Alt-Taste (Windows) bzw. die Befehls- und Wahltaste (Mac OS). 3.
2. Wählen Sie in CS6 in der Optionsleiste aus dem Dropdown-Menü „Pfadvorgänge“ (bzw. in CS5 aus der Optionsleiste) eine Formbereichoption aus: Fügt den Pfadbereich überlappenden Pfadbereichen „Formen kombinieren“ (CS6) bzw. „Dem Formbereich hinzufügen“ (CS5) hinzu. Vom Formbereich subtrahieren Entfernt den Pfadbereich aus überlappenden Pfadbereichen. Schnittmenge von Formbereichen Pfadbereiche.
Pfadkomponente aus und wählen Sie „Bearbeiten“ > „Kopieren“. Wählen Sie dann den Zielpfad aus und wählen Sie „Bearbeiten“ > „Einfügen“. Kopieren von Pfadkomponenten zwischen zwei Photoshop-Dateien 1. Öffnen Sie beide Bilder. 2. Verwenden Sie im Quellbild das Pfadauswahl-Werkzeug kopieren möchten. , um den gesamten Pfad oder die Pfadkomponenten auszuwählen, die Sie 3.
Hinzufügen von Farbe zu Pfaden Füllen von Pfaden mit Farbe Füllen von Pfadkonturen mit Farbe Nach oben Füllen von Pfaden mit Farbe Ein Pfad, den Sie mit dem Zeichenstift erstellen, wird erst dann Teil des Bildes, wenn Sie den Pfad oder die Pfadkontur mit einer Farbe füllen. Mit dem Befehl „Pfadfläche füllen“ können Sie einen Pfad mit einer bestimmten Farbe, einem Bildstatus, einem Muster oder einer Füllebene füllen.
Füllen von Pfadkonturen mit Farbe Nach oben Mit dem Befehl „Pfadkontur füllen“ können Sie die Pfadbegrenzung mit Farbe füllen. Dieser Befehl ermöglicht es Ihnen, mit den aktuellen Einstellungen für die Malwerkzeuge einen Malstrich zu erstellen, der einem beliebigen Pfad folgt. Dieser Befehl hat nichts mit dem Ebeneneffekt „Kontur“ zu tun, bei dem der Effekt der Malwerkzeuge nicht imitiert wird. Wichtig: Beim Füllen einer Pfadkontur mit einer Farbe werden die Farbwerte in der aktiven Ebene angezeigt.
Konvertieren von Pfaden in Auswahlbegrenzungen (und umgekehrt) Konvertieren von Pfaden in Auswahlbegrenzungen Umwandeln einer Auswahl in einen Pfad Nach oben Konvertieren von Pfaden in Auswahlbegrenzungen Pfade verfügen über glatte Konturen, die Sie in präzise Auswahlbegrenzungen umwandeln können. Sie können auch Auswahlbegrenzungen in Pfade konvertieren und das Direktauswahl-Werkzeug für die Feinabstimmung verwenden. Sie können jeden geschlossenen Pfad als Auswahlbegrenzung definieren.
Wählen Sie aus dem Menü des Pfadebedienfelds die Option „Arbeitspfad erstellen“. 2. Geben Sie im Dialogfeld „Arbeitspfad erstellen“ unter „Toleranz“ einen Wert ein oder verwenden Sie den Standardwert. Toleranzwerte können zwischen 0,5 und 10 Pixel liegen. Mit diesen Werten wird bestimmt, wie der Befehl „Arbeitspfad erstellen“ auf leichte Änderungen der Auswahlform reagiert. Je höher der Toleranzwert ist, desto weniger Ankerpunkte werden zum Zeichnen des Pfads verwendet und desto glatter ist der Pfad.
Füllen und Zuweisen von Kontur für Auswahlbereiche, Ebenen und Pfade Füllen mit dem Füllwerkzeug Füllen einer Auswahl oder Ebene mit Farbe Inhaltssensitive, Muster- oder Protokollfüllungen Füllen der Arbeitsfläche Zuweisen von farbigen Konturen für eine Auswahl oder Ebene Zeichnen eines Kreises oder Quadrats Sie können das Innere einer Auswahl, eines Pfads oder einer Ebene mit einer Farbe oder einem Muster füllen. Sie können auch der Kontur einer Auswahl oder eines Pfads Farbe verleihen.
(Windows) bzw. die Wahl- und Umschalt- und Rückschritttaste (Mac OS). Auf diese Weise wird die Transparenz der Ebene beibehalten. Wenn nur Bereiche mit Pixeln mit der Hintergrundfarbe gefüllt werden sollen, drücken Sie die Strg- und Umschalt- und Rücktaste (Windows) bzw. die Befehls- und Umschalt- und Rückschritttaste (Mac OS). Nach oben Inhaltssensitive, Muster- oder Protokollfüllungen Empfehlungen von Adobe Video-Tutorial: Inhaltssensitive Füllung Chris Orwig Ersetzen Sie Bildelemente nahtlos.
Zuweisen von farbigen Konturen für eine Auswahl oder Ebene Mit dem Befehl „Kontur füllen“ können Sie eine Auswahl, einen Pfad oder eine Ebene mit einer farbigen Kontur versehen. Wenn Sie auf diese Art und Weise eine Umrandung erstellen, wird sie zu einem gerasterten Teil der aktuellen Ebene. Verwenden Sie zum Erstellen von Form- oder Ebenenumrahmungen, die wie Überlagerungen aktiviert bzw.
Erstellen eines Musters mit dem Mustergenerator Der Mustergenerator ist ein optionales Zusatzmodul, das Sie für Windows oder Mac OS herunterladen können. Der Filter „Mustergenerator“ zerlegt ein Bild und stellt es neu zusammen, um ein Muster zu erzeugen. Der Mustergenerator funktioniert auf zwei Weisen: Er füllt eine Ebene oder Auswahl mit einem Muster. Das Muster kann aus einer großen Kachel oder vielen duplizierten Kacheln bestehen.
Option, suchen Sie die gewünschte Kachel und aktivieren Sie die Option dann wieder. Wenn Sie eine Kachel und das dazugehörige Vorgabemuster löschen möchten, navigieren Sie zu der gewünschten Kachel und klicken Sie auf den Papierkorb. Wenn Sie eine Kachel als Vorgabemuster speichern möchten, navigieren Sie zu der gewünschten Kachel und klicken Sie auf die Schaltfläche zum Speichern von voreingestellten Mustern. Geben Sie einen Vorgabenamen ein und klicken Sie auf „OK“.
Verläufe Zuweisen einer Verlaufsfüllung Verwalten von Verlaufsvorgaben Dialogfeld „Verläufe bearbeiten“ – Übersicht Erstellen eines glatten Verlaufs Festlegen der Transparenz von Verläufen Erstellen eines Rauschverlaufs Zuweisen einer Verlaufsfüllung Nach oben Mit dem Verlaufswerkzeug können Sie schrittweise Übergänge zwischen mehreren Farben erstellen. Sie können entweder einen vorgegebenen Verlauf auswählen oder eigene Verläufe erstellen.
5. Führen Sie in der Optionsleiste einen der folgenden Schritte durch: Legen Sie eine Füllmethode und die Deckkraft für das Malen fest. (Siehe Füllmethoden.) Wenn die Reihenfolge der Farben in der Verlaufsfüllung umgekehrt werden soll, wählen Sie „Umkehren“. Soll die Füllung weichere Übergänge mit weniger Streifen erhalten, wählen Sie „Dither“. Soll die Verlaufsfüllung mit einer Transparenzmaske versehen werden, wählen Sie „Transparenz“. (Siehe Festlegen der Transparenz von Verläufen.) 6.
Verläufe bearbeiten, Dialogfeld A. Bedienfeldmenü B. Deckkraftunterbrechungsregler C. Farbunterbrechungsregler D. Ändern von Werten bzw. Löschen der ausgewählten Deckkraft- oder Farbunterbrechungsregler E. Mittelpunkt Nach oben Erstellen eines glatten Verlaufs 1. Wählen Sie das Verlaufswerkzeug . 2. Klicken Sie in der Optionsleiste auf die Verlaufsanzeige. Das Dialogfeld „Verläufe bearbeiten“ wird geöffnet. 3.
11. Soll der Farbunterbrechungsregler, den Sie gerade bearbeiten, gelöscht werden, klicken Sie auf „Löschen“ oder ziehen Sie den Unterbrechungsregler so weit nach unten, bis er verschwindet. 12. Geben Sie zum Steuern der Übergänge zwischen Farbstreifen im Verlauf einen Wert in das Textfeld „Glättung“ ein oder ziehen Sie den Regler auf den gewünschten Wert. 13. Geben Sie ggf. Transparenzwerte für den Verlauf ein. 14. Geben Sie einen Namen für den neuen Verlauf ein. 15.
Farben beschränken Verhindert übersättigte Farben. Transparenz hinzufügen Fügt zufälligen Farben Transparenz hinzu. Zufallsparameter Erstellt anhand der oben festgelegten Einstellungen einen zufälligen Farbverlauf. Klicken Sie wiederholt auf die Schaltfläche, bis Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind. 5. Um eine Verlaufsvorgabe mit den festgelegten Einstellungen zu speichern, geben Sie im Textfeld „Name“ einen Namen ein und klicken Sie auf „Neu“.
Verwalten von Pfaden Pfadebedienfeld – Übersicht Erstellen eines neuen Pfads im Pfadebedienfeld Erstellen eines neuen Arbeitspfads Verwalten von Pfaden Nach oben Pfadebedienfeld – Übersicht Im Pfadebedienfeld („Fenster“ > „Pfade“) werden der Name und ein Miniaturbild jedes gespeicherten Pfads, der aktuelle Arbeitspfad und die aktuelle Vektormaske aufgeführt. Durch Deaktivieren der Miniaturanzeige kann unter Umständen die Leistungsfähigkeit erhöht werden.
Vom Pfadbereich subtrahieren Entfernt den neuen Bereich aus dem überlappenden Pfadbereich. Schnittmenge aus Pfadbereichen bilden Beschränkt den Pfad auf die Schnittmenge des neuen und vorhandenen Bereichs. Schließt den überlappenden Bereich im zusammengeführten Pfad aus. Überlappende Pfadbereiche ausschließen Halten Sie beim Zeichnen mit einem Form-Werkzeug die Umschalttaste gedrückt, um vorübergehend die Option „Pfadbereich erweitern“ auszuwählen. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw.
Text Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Erstellen von Text Textebenen Eingeben von Text Eingeben von Punkttext Eingeben von Absatztext Platzhaltertext einfügen (CS6) Skalieren oder Transformieren eines Text-Begrenzungsrahmens Konvertieren von Punkttext in Absatztext und umgekehrt Text in Adobe Photoshop besteht aus vektorbasierten Zeichenkonturen, also aus mathematisch definierten Formen, die die Buchstaben, Zahlen und Symbole einer Schrift beschreiben.
Text kann auf dreierlei Weise erstellt werden: an einem Punkt, innerhalb eines Absatzes und entlang einem Pfad. Punkttext ist eine horizontale oder vertikale Textzeile, die an der Stelle beginnt, an der Sie auf das Bild klicken. Durch die Eingabe von Text an einem Punkt können Sie Wörter in das Bild einfügen. Absatztext verwendet Grenzen zur horizontalen oder vertikalen Zeichenfluss-Steuerung. Diese Art der Eingabe eignet sich zum Erstellen einzelner oder mehrerer Absätze (z. B. für eine Broschüre).
lässt sich während der Texteingabe oder nach dem Erstellen der Textebene anpassen. Sie können den Begrenzungsrahmen auch zum Drehen, Skalieren und Neigen von Text verwenden. 1. Wählen Sie das Horizontale Text-Werkzeug oder das Vertikale Text-Werkzeug . 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Definieren Sie durch diagonales Ziehen einen Begrenzungsrahmen für den Text. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrückt und klicken bzw.
Wahltaste (Mac OS). Konvertieren von Punkttext in Absatztext und umgekehrt Nach oben Sie können Punkttext in Absatztext konvertieren, um den Zeichenfluss innerhalb eines Begrenzungsrahmens einzustellen. Sie können auch Absatztext in Punkttext konvertieren, um den Textfluss in den einzelnen Zeilen unabhängig von den anderen Zeilen zu gestalten. Beim Konvertieren von Absatztext in Punkttext wird am Ende jeder Textzeile (mit Ausnahme der letzten Zeile) ein Wagenrücklauf eingefügt. 1.
Bearbeiten von Text Bearbeiten von Text Festlegen typografischer oder gerader Anführungszeichen Anwenden der Glättung auf eine Textebene Überprüfen und Korrigieren der Rechtschreibung Suchen und Ersetzen von Text Zuweisen einer Sprache für Text Skalieren und Drehen von Text Ändern der Ausrichtung einer Textebene Rastern von Textebenen Nach oben Bearbeiten von Text 1. Wählen Sie das Horizontale Text-Werkzeug oder das Vertikale Text-Werkzeug . 2.
ankommt, die Dateigröße und die Anzahl der Farben zu reduzieren, sollten Sie u. U. trotz der unregelmäßigen Kanten auf das Glätten verzichten. Ziehen Sie außerdem in Erwägung, größeren Text zu verwenden als beim Drucken. Größerer Text lässt sich im Webbrowser besser lesen. Darüber hinaus können Sie freier entscheiden, ob Sie den Text glätten möchten. Hinweis: Wenn Sie das Glätten anwenden, wird Text bei kleinem Schriftgrad und niedriger Auflösung (z. B.
Alle Ebenen durchsuchen Es werden alle Ebenen in einem Dokument durchsucht. Diese Option ist verfügbar, wenn im Ebenenbedienfeld eine Ebene ausgewählt ist, bei der es sich nicht um eine Textebene handelt. Vorwärts Der Text wird ab der Einfügemarke durchsucht. Deaktivieren Sie diese Option, damit der gesamte Text einer Ebene unabhängig von der Position der Einfügemarke durchsucht wird.
Verwenden Sie zum Drehen mehrerer Zeichen in vertikalem asiatischen Text „Tate-chu-yoko“. Drehen von vertikalen Textzeichen Bei vertikalem Text können Sie die Zeichenrichtung um 90 Grad drehen. Gedrehte Zeichen werden aufrecht angezeigt, nicht gedrehte Zeichen seitwärts senkrecht zur Textlinie. Originaltext (links) und Text ohne vertikale Drehung (rechts) 1. Wählen Sie den vertikalen Text aus, der gedreht oder dessen Drehung rückgängig gemacht werden soll. 2.
Erstellen von Texteffekten Erstellen von Text entlang oder in Pfaden Verformen von Text und Aufheben der Verformung Erstellen eines Arbeitspfades aus Text Umwandeln von Text in Formen Erstellen einer Textauswahlbegrenzung Versehen von Text mit einem Schlagschatten Füllen von Text mit einem Bild Sie können unterschiedliche Vorgänge ausführen, um die Darstellung von Text zu verändern. Sie können beispielsweise Text verformen, Text in Formen konvertieren oder einen Schlagschatten hinzufügen.
Horizontaler und vertikaler Text auf einem geschlossenen Pfad, der mit einem Form-Werkzeug erstellt wurde Eingeben von Text entlang einem Pfad 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie das Horizontale Text-Werkzeug oder das Vertikale Text-Werkzeug Wählen Sie das Horizontale Textmaskierungswerkzeug . oder das Vertikale Textmaskierungswerkzeug 2. Positionieren Sie den Zeiger so, dass sich die Grundlinie des Textwerkzeugs Klicken wird auf dem Pfad eine Einfügemarke angezeigt. .
Nach oben Verformen von Text und Aufheben der Verformung Sie können Text zum Erstellen eines Spezialeffekts verformen. Diese Textverformung kann beispielsweise die Form eines Bogens oder einer Welle annehmen. Der ausgewählte Verformungsstil ist ein Attribut der Textebene. Sie können jederzeit den Verformungsstil der Ebene und damit die Gesamtform der Verformung ändern. Mit Verformungsoptionen können Sie Ausrichtung und Perspektive des Verformungseffekts genau steuern.
(CS5). Hinweis: Sie können Formen nicht aus Schriftarten ohne Konturdaten erstellen (z. B. Bitmap-Schriftarten). Nach oben Erstellen einer Textauswahlbegrenzung Mit den beiden Textmaskierungswerkzeugen können Sie eine Auswahl in der Form des Texts erstellen. Die Textauswahl wird in der aktiven Ebene angezeigt und kann wie jede andere Auswahl verschoben, kopiert, gefüllt oder konturiert werden. 1. Wählen Sie die Ebene aus, in der die Auswahl angezeigt werden soll.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Formatieren von Zeichen Auswählen von Zeichen Zeichenbedienfeld – Übersicht Dynamische Tastaturbefehle Festlegen des Schriftgrads Ändern der Textfarbe Ändern der Farbe von einzelnen Buchstaben Unterstreichen oder Durchstreichen von Text Anwenden von Großbuchstaben oder Kapitälchen Festlegen der Hoch- oder Tiefstellung für Zeichen Zeichenformate | CS6 Festlegen von Standardschriftformaten | Nur Creative Cloud Sie können Textattribute vor dem Eingeben von Zeichen festlegen oder zurücksetzen, um das Erscheinun
Zeichenbedienfeld A. Schriftfamilie B. Schriftgrad C. Vertikale Skalierung D. Option zum Einstellen von Tsume E. Laufweite F. Grundlinienversatz G. Sprache H. Schriftschnitt I. Zeilenabstand J. Horizontale Skalierung K. Kerning Hinweis: Aktivieren Sie unter den Text-Voreinstellungen die Option „Asiatische Textoptionen einblenden“, damit die Option „Tsume für ausgewählte Zeichen einstellen“ im Zeichenbedienfeld angezeigt wird.
bzw. „Photoshop“ > „Voreinstellungen“ > „Maßeinheiten & Lineale“ (Mac OS) und anschließend eine Maßeinheit aus dem Menü „Text“ aus. Definieren der Punktgrößeneinheit 1. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Maßeinheiten & Lineale“ (Windows) bzw. „Photoshop“ > „Voreinstellungen“ > „Maßeinheiten & Lineale“ (Mac OS). 2. Wählen Sie unter „Punkt-/Pica-Größe“ eine der folgenden Optionen aus: PostScript (72 Punkt/Zoll) Legt eine für das Drucken auf einem PostScript-Gerät kompatible Einheitengröße fest.
„Durchgestrichen“ auswählen. Zum Seitenanfang Anwenden von Großbuchstaben oder Kapitälchen Sie können Text als Großbuchstaben oder Kapitälchen eingeben bzw. formatieren. Wenn Sie Text als Kapitälchen formatieren, werden in Photoshop automatisch die Kapitälchen der jeweiligen Schriftart (falls verfügbar) verwendet. Wenn die Schriftart keine Kapitälchen enthält, werden in Photoshop Faux-Kapitälchen erstellt. Normale Großbuchstaben (oben) und Kapitälchen (unten) 1.
2. Um die Formatierungsattribute festzulegen, klicken Sie links auf eine Kategorie (z. B. „Grundlegende Zeichenformate“) und legen Sie die Attribute fest, die dem Format hinzugefügt werden sollen. 3. Wenn Sie alle Formatierungsattribute festgelegt haben, klicken Sie auf „OK“. Festlegen von Standardschriftformaten | Nur Creative Cloud Zum Seitenanfang Die aktuellen Zeichen- und Absatzformate können als Standardschriftformate gespeichert werden.
Zeilen- und Zeichenabstand Festlegen des Zeilenabstands Kerning und Laufweite Verschieben der Grundlinie Aus- oder Einschalten gebrochener Zeichenbreiten Festlegen des Zeilenabstands Nach oben Der vertikale Abstand zwischen Textzeilen wird als Zeilenabstand bezeichnet. Bei Text mit lateinischen Buchstaben wird der Zeilenabstand von der Grundlinie einer Textzeile zur Grundlinie der darüber liegenden Textzeile gemessen.
Optionen für Kerning und Laufweite A. Originaltext B. Text mit optischem Kerning C. Text mit manuellem Kerning zwischen W und a D. Text mit Laufweite E. Kumulatives Kerning und kumulative Laufweite Sie können das Kerning auch manuell anpassen. Das manuelle Kerning eignet sich besonders für das Anpassen des Abstandes zwischen zwei Buchstaben. Laufweite und manuelles Kerning sind kumulativ, d. h.
Text mit verschiedenen Werten für den Grundlinienversatz Aus- oder Einschalten gebrochener Zeichenbreiten Nach oben Standardmäßig verwendet die Software gebrochene Zeichenbreiten zwischen den Zeichen. Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Zeichen unterschiedlich sein kann und manchmal nur Bruchteile eines Pixels beträgt. Gebrochene Zeichenbreiten gewährleisten i. d. R. die besten Abstände im Hinblick auf Erscheinungsbild und Lesbarkeit des Textes.
Formatieren von Absätzen Formatieren von Absätzen Absatzbedienfeld – Übersicht Festlegen der Ausrichtung Festlegen von Blocksatz für Absatztext Anpassen des Wort- und Zeichenabstands in Blocksatztext Einrücken von Absätzen Anpassen des Absatzabstands Festlegen von hängender Interpunktion für lateinische Schriftarten Automatisches Anpassen der Silbentrennung Verhindern von Zeilenumbrüchen Satzmethoden Absatzformate | CS6 Zum Seitenanfang Formatieren von Absätzen Bei Punkttext ist jede Zeile ein eigener Ab
Festlegen der Ausrichtung Sie können Text an einer Absatzseite ausrichten (links, zentriert oder rechts bei horizontalem Text sowie oben, zentriert oder unten bei vertikalem Text). Ausrichtungsoptionen stehen lediglich für Absatztext zur Verfügung. 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie eine Textebene aus, wenn sich die Formatierung auf alle in dieser Textebene enthaltenen Absätze auswirken soll. Wählen Sie die Absätze aus, auf die sich die Formatierung auswirken soll. 2.
In Photoshop können Sie genau festlegen, welche Abstände zwischen Zeichen und Wörtern eingefügt und wie die Zeichen skaliert werden sollen. Das Anpassen der Abstände ist besonders für Blocksatz nützlich, obwohl Sie Abstände auch für Text ohne Blocksatz einstellen können. 1. Wählen Sie die Absätze aus, auf die sich die Änderung auswirken soll, oder wählen Sie eine Textebene aus, wenn sie sich auf alle Absätze einer Textebene auswirken soll. 2. Wählen Sie im Menü des Absatzbedienfelds die Option „Abstände“.
Absatz ohne hängende Interpunktion (links) und Absatz mit hängender Interpunktion (rechts) 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie eine Textebene aus, wenn sich die Formatierung auf alle in dieser Textebene enthaltenen Absätze auswirken soll. Wählen Sie die Absätze aus, auf die sich die Formatierung auswirken soll. 2. Wählen Sie aus dem Menü des Absatzbedienfelds den Befehl „Hängende Interpunktion Roman“. Durch ein Häkchen wird angezeigt, dass die Option aktiviert ist.
Satzmethoden Das Erscheinungsbild des Textes auf Ihrer Seite basiert auf einem komplizierten Zusammenwirken von Prozessen, dem sogenannten Satz. Mit den Optionen für Wort- und Zeichenabstände, dem Schriftzeichenabstand und der Silbentrennung werden in Adobe-Anwendungen mögliche Zeilenumbrüche ausgewertet und diejenigen gewählt, die den festgelegten Parametern am besten entsprechen. Sie können zwischen zwei Satzmethoden wählen: Adobe Alle-Zeilen-Setzer und Adobe Einzeilen-Setzer.
Doppelklicken Sie auf vorhandene Formate, um sie zu bearbeiten und den gesamten verknüpften Text im aktuellen Dokument zu aktualisieren. Wenn Sie die Attribute eines Formats ändern, wird der gesamte Text, auf den das Format angewendet wurde, mit dem neuen Format aktualisiert. Um ein Absatzformat zu bearbeiten, führen Sie einen der folgenden Schritte aus: 1. Doppelklicken Sie im Absatzformatebedienfeld auf das entsprechende Format. 2.
Arabische und hebräische Schrift (CS6) Aktivieren der nahöstlichen Funktionen Textrichtung Ziffernarten Unterstützung älterer Schriftarten Standardschriften Automatische Einfügung von Kashidas Ligaturen (OpenType-Schriftarten) Silbentrennung Diakritische Zeichen Ausrichtungsalternativen Für ein Tutorial zu arabischen und hebräischen Schriftfunktionen siehe dieses Video vom Photoshop-Experten David Mohr.
Auswahl der Zahlenart (InDesign-Bedienfeld) Unterstützung älterer Schriftarten Zum Seitenanfang Schriftarten, die traditionell benutzt wurden (z. B. AXT-Schriften), können weiterhin in dieser Version der Software verwendet werden. Es wird allerdings empfohlen, dass für textbasierte Elemente neuere Open Type-Schriftarten verwendet werden. Die Option „Schutz für fehlende Glyphen“·(„Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Erweiterte Schrift“) ist standardmäßig aktiviert.
Hebräischer Text: Silbentrennung ist erlaubt. Um die Silbentrennung zu aktivieren und Einstellungen anzupassen, wählen Sie im Absatzbedienfeld aus dem Bedienfeldmenü die Option „Silbentrennungseinstellungen“. Silbentrennungsoptionen (InDesign-Bedienfeld) Diakritische Zeichen Zum Seitenanfang Im Arabischen ist ein diakritisches Zeichen eine Glyphe, die dazu dient, die Länge eines Konsonanten oder kurze Vokale anzugeben. Diakritische Zeichen werden über oder unter die Schriftzeichen gesetzt.
Schriftarten Wissenswertes zu Schriftarten Anzeigen von Schriftarten in der Vorschau Wählen einer Schriftfamilie und eines Schriftschnitts Ändern der Schriftart auf mehreren Ebenen Fehlende Schriftarten und Glyphenschutz OpenType-Schriftarten Anwenden von OpenType-Funktionen Wissenswertes zu Schriftarten Nach oben Mit dem Begriff Schriftart wird ein vollständiger Satz von Zeichen – Buchstaben, Zahlen und Symbole – mit gleicher Stärke, gleicher Breite und gleichem Schriftschnitt bezeichnet.
Sowohl im Zeichenbedienfeld als auch in der Optionsleiste wird im Menü „Schriftfamilie“ eine Vorschau der zur Auswahl stehenden Schriftarten angezeigt. Sie können Schriftfamilien und Schriftschnitte durch Eingeben des gewünschten Namens in das Textfeld auswählen. Während der Eingabe wird die erste Schriftart bzw. der erste Schriftschnitt angezeigt, die bzw. der mit diesem Buchstaben beginnt. Setzen Sie die Eingabe fort, bis der richtige Schriftart- bzw. Schriftschnittname angezeigt wird. 2.
andere Textumbruchprobleme zwischen den Plattformen ausgetauscht werden können. OpenType-Schriften können Merkmale wie bedingte Ligaturen und Schwungschriften enthalten, die in derzeit erhältlichen PostScript- und TrueType-Schriften nicht verfügbar sind. OpenType-Schriftarten werden mit dem Symbol angezeigt. Beim Arbeiten mit einer OpenType-Schrift können Sie automatisch alternative Schriftzeichen in Ihrem Text (z. B. Ligaturen, Kapitälchen, Brüche und proportionale Mediävalziffern) ersetzen lassen.
Vorschau angezeigt werden. OpenType-Funktionen können jedoch als Vorschau angezeigt und angewandt werden, wenn Sie das Glyphenbedienfeld von Adobe Illustrator verwenden. Kopieren Sie den Text und fügen Sie ihn in Adobe Illustrator ein. Verwenden Sie dann das Glyphenbedienfeld zum Anzeigen und Anwenden von OpenType-Funktionen. Anschließend können Sie den Text wieder in Photoshop einfügen.
Asiatische Schrift Anzeigen und Einstellen von Optionen für asiatische Schrift Verringern des Abstands um asiatische Schriftzeichen Messen des Zeilenabstands in asiatischem Text Verwenden von Tate-chu-yoko Ausrichten asiatischer Zeichen mit Mojisoroe Festlegen von linken und rechten Unterstreichungen bei asiatischer Schrift Festlegen von Attributen für asiatische OpenType-Schriftarten Optionen für asiatische OpenType-Schriften Auswählen eines Mojikumi-Satzes Festlegen von Kinsoku Shori-Optionen Auswählen ei
Messung. Verwenden von Tate-chu-yoko Nach oben Tate-chu-yoko (auch als Kumimoji oder Renmoji bezeichnet) ist ein horizontaler Textblock innerhalb vertikaler Textzeilen. Tate-chu-yoko erleichtert das Lesen von Zeichen halber Breite wie etwa Zahlen, Datumsangaben und kurzer fremdsprachiger Wörter in vertikalem Text. Zahlen ohne Tate-chu-yoko (links), mit Tate-chu-yoko gedrehte Zahlen (rechts) 1. Wählen Sie die zu drehenden Zeichen aus. 2.
enthalten unter den von Adobe produzierten asiatischen Schriftarten die größte Auswahl von Glyphen. 1. Wählen Sie das Textwerkzeug aus und führen Sie dann einen der folgenden Schritte aus: Wählen Sie auf einer vorhandenen Textebene die Zeichen oder Textobjekte aus, auf die die Einstellung angewendet werden soll. Klicken Sie auf das Bild, um eine neue Textebene zu erstellen. 2. Vergewissern Sie sich, dass im Zeichenbedienfeld eine asiatische OpenType-Pro-Schriftart ausgewählt ist. 3.
(Windows) Wählen Sie das zu verwendende Zeichen, klicken Sie auf „Auswahl“ und dann auf „Kopieren“ und fügen Sie das Zeichen anschließend in Photoshop ein. (Mac OS) Doppelklicken Sie auf das zu verwendende Zeichen, um es in das Dokument einzufügen. Optionen für asiatische OpenType-Schriften Nach oben Je nach Schriftart stehen weitere OpenType-Optionen zur Verfügung. Japanisch 78 Ersetzt die Standardglyphe durch die entsprechende Glyphe der jp78-Variante.
Mojikumi Set 3 und Mojikumi Set 4 Festlegen von Kinsoku Shori-Optionen Nach oben Kinsoku Shori dient zur Bestimmung von Zeilenumbrüchen bei japanischem Text. Zeichen, die nicht am Anfang oder Ende einer Zeile stehen dürfen, werden als Kinsoku-Zeichen bezeichnet. Photoshop umfasst schwache und maximale Kinsoku-Sätze, die auf dem Japanese Industrial Standard (JIS) X 4051-1995 basieren. Schwache Kinsoku-Sätze enthalten keine langen Vokalsymbole und keine kleinen Hiragana-Zeichen.
Push Out First Verschiebt Zeichen in die nächste Zeile, damit keine unzulässigen Zeichen am Ende oder Anfang einer Zeile stehen. Push Out Only Verschiebt Zeichen stets in die nächste Zeile, damit keine unzulässigen Zeichen am Ende oder Anfang einer Zeile stehen. Es wird nicht versucht, Zeichen in die vorherige Zeile zu verschieben. Durch ein Häkchen wird angezeigt, welche Methode aktiviert ist.
Video und Animation Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Der neue Video-Workflow mit Szenen-Ebenen Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Intuitives Bearbeiten für Video-DSLRs und andere Quellen. Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Videoschnitt in CS6 Überblick: Verwenden der neuen Videofunktionen in Photoshop CS6 Erstellen von Videos in der Zeitleiste Anwenden von Filtern auf Videoebenen Anwenden von Bewegungseffekten auf Text, Standbilder und Smartobjekte Import einer größeren Auswahl von Dateiformaten Export fertiger Videos mit Adobe Media Encoder Zum Seitenanfang Erstellen von Videos in der Zeitleiste Das überarbeitete clipbasierte Zeitleistenbedienfeld enthält Funktionen von Video-Editoren wie Adobe Premiere, einschließlich Üb
„Spur löschen“. Hinzufügen, Duplizieren, Löschen oder Ersetzen von Audioclips Klicken Sie in der Zeitleiste rechts neben den Audiospurnamen auf das Notensymbol weiteren Clip in der Spur zu platzieren. . Wählen Sie dann „Audio hinzufügen“, um einen Wählen Sie einen Audioclip in der Zeitleiste aus und klicken Sie rechts neben dem Spurnamen auf das Notensymbol „Audioclip duplizieren“, „Audioclip löschen“ oder „Audioclip ersetzen“. .
Das Format DPX (Digital Picture Exchange) wird hauptsächlich für Framesequenzen verwendet, die mit einem Editor wie Adobe Premiere Pro in professionelle Videoprojekte integriert werden sollen. Das Format H.264 (MPEG-4) ist das vielseitigste und bietet u. a. Vorgaben für hochauflösendes Breitbild-Video und für eine Ausgabe, die für Tablet-Geräte oder die Bereitstellung im Internet optimiert ist. Das Format QuickTime (MOV) ist für den Export von Alphakanälen und unkomprimiertem Video erforderlich.
Video und Animation (CS5) Videoebenen in Photoshop Extended Unterstützte Video- und Bildsequenzformate (Photoshop Extended) Animationsbedienfeld – Übersicht Wechseln zwischen den Animationsmodi (Photoshop Extended) Festlegen der Zeitleistendauer und Framerate (Photoshop Extended) Videoebenen in Photoshop Extended Zum Seitenanfang Ein Video über das Arbeiten mit Videoebenen finden Sie unter www.adobe.com/go/vid0027.
Targa TIFF Cineon und JPEG 2000 werden unterstützt, wenn die entsprechenden Zusatzmodule installiert sind. Weitere Informationen zu Zusatzmodulen sowie zu ihrer Installation finden Sie unter Zusatzmodule.
Animation konvertieren Im Zeitleistenmodus werden im Animationsbedienfeld alle Ebenen (mit Ausnahme der Hintergrundebene) in einem Photoshop Extended-Dokument angezeigt. Darüber hinaus erfolgt eine Synchronisierung mit dem Ebenenbedienfeld. Immer, wenn eine Ebene hinzugefügt, gelöscht, umbenannt, gruppiert oder dupliziert wird oder wenn einer Ebene eine Farbe zugewiesen wird, werden die Änderungen in beiden Bedienfeldern aktualisiert.
Keyframe einzufügen und die Verwendung von Keyframes für eine Ebeneneigenschaft zu aktivieren. Deaktivieren Sie diese Option, um alle Keyframes zu entfernen und die Verwendung von Keyframes für eine Ebeneneigenschaft zu deaktivieren. Menü des Animationsbedienfelds Umfasst Funktionen, die sich auf Keyframes, Ebenen, das Erscheinungsbild des Bedienfelds, Zwiebelschichten und Dokumenteinstellungen auswirken.
Führen Sie im Animationsbedienfeld einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf das Symbol „In Frame-Animation konvertieren“ Klicken Sie auf das Symbol „In Zeitleistenanimation konvertieren“ . . Wählen Sie im Menü des Animationsbedienfelds entweder „In Frame-Animation konvertieren“ oder „In Zeitleiste konvertieren“.
Erstellen von Frame-Animationen Arbeitsablauf für Frame-Animationen Hinzufügen von Frames zu einer Animation Auswählen von Animationsframes Bearbeiten von Animationsframes Vereinheitlichen von Ebeneneigenschaften in Animationsframes Kopieren von Frames mit Ebeneneigenschaften Erstellen von Frames mit dem Befehl „Dazwischen einfügen“ Hinzufügen einer neuen Ebene für jeden neuen Frame Ausblenden von Ebenen in Frames einer Animation Festlegen einer Verzögerungszeit in Frame-Animationen Auswählen einer Entfernu
Siehe Auswählen von Animationsframes. 6. Bearbeiten Sie die Ebenen für den ausgewählten Frame. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Blenden Sie verschiedene Ebenen ein oder aus. Verändern Sie die Position von Ebenen, um Ebeneninhalt zu verschieben. Ändern Sie die Ebenendeckkraft, um Inhalt langsam ein- oder auszublenden Ändern Sie die Füllmethode von Ebenen. Fügen Sie Ebenen einen Stil hinzu.
Klicken Sie auf einen Frame. Klicken Sie auf die Schaltfläche zur Auswahl des nächsten Frames auszuwählen. , um den nächsten Frame in der Serie als aktuellen Frame Klicken Sie auf die Schaltfläche zur Auswahl des vorherigen Frames auszuwählen. Klicken Sie auf die Schaltfläche zur Auswahl des ersten Frames , um den vorherigen Frame in der Serie als aktuellen Frame , um den ersten Frame in der Serie als aktuellen Frame auszuwählen.
Wahlweise können Sie Attributänderungen an Frames auch übertragen, indem Sie mit gedrückter Umschalttaste direkt aufeinander folgende Frames in der Ebene auswählen und ein Attribut in einem beliebigen ausgewählten Frame ändern.
Wenn Sie einen einzelnen Frame auswählen, wählen Sie, ob die neuen Frames vor oder nach diesem Frame eingefügt werden sollen. Wenn Sie zwei aufeinander folgende Frames auswählen, werden neue Frames dazwischen eingefügt. Wenn Sie mehr als zwei Frames auswählen, werden die zwischen dem ersten und dem letzten ausgewählten Frame liegenden Frames geändert.
als 0,25 angegeben. Wenn Sie für den aktuellen Frame eine Verzögerung einstellen, wird dieser Verzögerungswert auf jeden danach erstellten Frame angewendet. 1. Wählen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) einen oder mehrere Frames aus. 2. Klicken Sie auf den Verzögerungswert unterhalb des ausgewählten Frames, um das Popupmenü anzuzeigen. 3. Legen Sie die Verzögerung fest: Wählen Sie im Popupmenü einen Wert aus.
Wählen Sie aus dem Menü des Animationsbedienfelds (Photoshop Extended CS5) bzw. des Zeitleistenbedienfelds (CS6) die Option „Animation löschen“ aus.
Erstellen von Zeitleistenanimationen Zeitleistenanimations-Arbeitsablauf Verwenden von Keyframes zum Animieren von Ebeneneigenschaften Erstellen handgezeichneter Animationen Einfügen, Löschen oder Duplizieren von leeren Videoframes Festlegen von Zwiebelschichteinstellungen Öffnen einer Animation mit mehreren Ebenen Zeitleistenanimations-Arbeitsablauf Nach oben Um den Inhalt einer Ebene im Zeitleistenmodus zu animieren, legen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw.
Siehe Verwenden von Keyframes zum Animieren von Ebeneneigenschaften. 7. Aktivieren Sie die Verwendung von Keyframes für eine Ebeneneigenschaft. Klicken Sie auf das Dreieck neben dem Ebenennamen. Ein nach unten weisenden Dreieck zeigt die Eigenschaften der Ebene an. Klicken Sie anschließend auf das Stoppuhrsymbol, um den ersten Keyframe für die Ebeneneigenschaft anzuzeigen, die animiert werden soll. Sie können Keyframes gleichzeitig für mehr als eine Ebeneneigenschaft festlegen. 8.
eingefügt werden. Bei digitalem Video und Film heißt dies in der Regel, dass zwischen zwei Keyframes neue Werte generiert werden. Wenn zum Beispiel ein Grafikelement in 15 Frames um 50 Pixel nach links verschoben werden soll, legen Sie die Position der Grafik im ersten und im 15. Frame fest und markieren Sie diese beiden Frames als Keyframes. Photoshop interpoliert die Frames zwischen den beiden Keyframes.
5. Wählen Sie die Zielebene aus. 6. Öffnen Sie das Menü des Animationsbedienfelds und wählen Sie „Keyframes einfügen“. Keyframes löschen Wählen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) einen oder mehrere Keyframes aus und führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrückter Ctrl-Taste (Mac OS) auf einen ausgewählten Keyframe und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl „Keyframes löschen“.
Zwiebelschichtanzahl Legt fest, wie viele vorangehende und folgende Frames angezeigt werden. Geben Sie Werte in die Textfelder „Frames vor“ (vorangehende Frames) und „Frames nach“ (folgende Frames) ein. Abstände zwischen Frames Legt die Anzahl der Frames zwischen den angezeigten Frames fest. Ein Wert von 1 zeigt z. B. aufeinander folgende Frames an und ein Wert von 2 zeigt Konturen an, die zwei Frames auseinander liegen. Max.
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Erstellen von Bildern für Videos Wissenswertes zum Erstellen von Bildern für Videos Seitenverhältnis Erstellen eines Bildes für Videos Laden von Videoaktionen Anpassen des Pixel-Seitenverhältnisses Vorbereiten von Bildern für die Verwendung in After Effects Wissenswertes zum Erstellen von Bildern für Videos Nach oben Mit Photoshop können Sie Bilder mit verschiedenen Seitenverhältnissen erstellen, die auf Geräten wie z. B. Videomonitoren korrekt angezeigt werden.
Wenn die Datei eine Ebenenmaske oder mehrere Ebenen enthält, müssen Sie die Ebenen nicht unbedingt reduzieren. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität empfiehlt es sich aber, eine reduzierte Kopie der Datei im PSD-Format einzuschließen. Seitenverhältnis Nach oben Das Frame-Seitenverhältnis beschreibt das Verhältnis zwischen Breite und Höhe der Abmessungen eines Bildes.
4. Klicken Sie auf „Erweitert“, um ein Farbprofil und ein bestimmtes Pixel-Seitenverhältnis festzulegen. Wichtig: Dokumente, die nicht quadratische Pixel enthalten, werden standardmäßig mit aktivierter Option „Pixelseitenverhältnis-Korrektur“ geöffnet. Durch diese Einstellung wird das Bild so skaliert, dass die Anzeige auf einem Ausgabegerät mit nicht quadratischen Pixel (normalerweise einem Videomonitor) simuliert wird. 5.
2. Geben Sie im Dialogfeld „Pixel-Seitenverhältnis speichern“ einen Wert in das Textfeld „Faktor“ ein, benennen Sie das eigene PixelSeitenverhältnis und klicken Sie auf „OK“. Das neu erstellte Pixel-Seitenverhältnis wird im Dialogfeld „Neu“ im Menü „Pixel-Seitenverhältnis“ und im Menü „Ansicht“ > „PixelSeitenverhältnis“ aufgeführt. Löschen eines Pixel-Seitenverhältnisses 1. Öffnen Sie ein Dokument und wählen Sie „Ansicht“ > „Pixel-Seitenverhältnis“ > „Pixel-Seitenverhältnis löschen“. 2.
Bearbeiten von Video- und Animationsebenen Transformieren von Videoebenen Erstellen neuer Videoebenen Festlegen der Anzeige einer Ebene in einem Video oder einer Animation Zuschneiden oder Verschieben einer Videoebene Herausnehmen des Arbeitsbereichs Extrahieren des Arbeitsbereichs Teilen von Videoebenen Gruppieren von Ebenen in einem Video oder einer Animation Rastern von Videoebenen Transformieren von Videoebenen Zum Seitenanfang In Photoshop Extended CS5 und Photoshop CS6 können Sie Videoebenen genau
1. Wählen Sie die gewünschte Ebene im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) aus. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Zum Festlegen des Eingangs- und Ausgangszeitpunkts einer Ebene ziehen Sie den Anfang und das Ende der Dauerleiste der Ebene. Ziehen Sie die Dauerleiste der Ebene in den Abschnitt der Zeitleiste, in dem die Ebene angezeigt werden soll.
Herausnehmen des Arbeitsbereichs Sie können einen Footage-Bereich in ausgewählten Ebenen löschen, dabei bleibt eine Lücke mit derselben Dauer wie der entfernte Bereich. 1. Wählen Sie die Ebenen aus, die bearbeitet werden sollen. 2. Legen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) den Arbeitsbereich fest, um die Dauer der ausgewählten Ebenen zu spezifizieren, die ausgelassen werden soll. 3.
Originalebene, bevor der Befehl „Ebene teilen“ verwendet wird (Photoshop Extended CS5) Resultierende zwei Ebenen, nachdem der Befehl „Ebene teilen“ angewendet wurde (Photoshop Extended CS5) Gruppieren von Ebenen in einem Video oder einer Animation Zum Seitenanfang Wenn Sie Ihrem Video oder Ihrer Animation nach und nach mehr Ebenen hinzufügen, möchten Sie die Ebenen vielleicht hierarchisch ordnen, indem Sie sie gruppieren.
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Speichern und Exportieren von Videos und Animationen Formate für das Exportieren von Videos und Animationen Optimieren von Animationsframes Reduzieren von Frames auf Ebenen Exportieren von Videodateien oder Bildsequenzen Festlegen von Einstellungen für QuickTime-Filme (Photoshop Extended CS5) Formate für das Exportieren von Videos und Animationen Zum Seitenanfang Sie können Animationen als GIF-Dateien speichern, um sie im Web anzuzeigen.
2. Wählen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) aus dem Bedienfeldmenü die Option „Frames in Ebenen reduzieren“. Exportieren von Videodateien oder Bildsequenzen Zum Seitenanfang In der Standardversion von Photoshop können Sie QuickTime- oder Bildsequenzen exportieren. In Photoshop CS6 und Photoshop Extended CS5 können Sie auch Zeitleistenanimationen mit Videoebenen exportieren. Ein Video zu Bildsequenzen finden Sie unter www.adobe.com/go/vid0026. 1.
3G Ein Dateiformat, das für die dritte Generation mobiler Geräte entwickelt wurde. FLC Ein Animationsformat für die Wiedergabe computergenerierter Animationen auf Workstations unter Windows und Mac OS. Dieses Format wird auch als FLI bezeichnet. Flash Video (FLV) Adobe® Flash®-Video ist das Adobe-Format zum Streamen von Audio und Video über das Web und andere Netzwerke. (Um dieses Format verwenden zu können, müssen Sie zunächst einen FLV-QuickTime-Kodierer installieren.
Hilfe zur Wiederherstellung von Paketverlusten beim Streaming hinzugefügt werden sollen. Bei H.264-Video können Sie außerdem den Komprimierungsprozess beschleunigen (z. B. um eine Vorschau anzuzeigen), indem Sie „Schnellere Codierung (Ein Durchgang)“ auswählen. Bei der Standardoption, „Beste Qualität (Mehrere Durchgänge)“, kann der Codec die Anzahl der Durchgänge bestimmen, die zur Komprimierung der Daten in bester Qualität erforderlich sind.
Qualität Sofern verfügbar ziehen Sie den Schieberegler oder geben einen Wert ein, um die Bildqualität, d. h. faktisch die Dateigröße, für das exportierte Video anzupassen. Wenn Sie für Aufnahme und Export denselben Codec verwenden und eine Vorschau einer Sequenz gerendert haben, können Sie die Rendering-Zeit verkürzen, indem Sie als Qualitätseinstellung für den Export die Qualitätseinstellung der ursprünglichen Aufnahme wählen.
Auswahl von „Letterbox“ wird die Quelle proportional skaliert, um in den sichtbaren Anzeigebereich (Öffnung) zu passen. Dabei werden ggf. oben und unten bzw. an den Seiten schwarze Balken hinzugefügt. „Beschneiden“ zentriert, skaliert und schneidet entsprechend der freien Öffnung zu. „An Größe anpassen“ führt eine Anpassung entsprechend der Zielgröße durch, wobei das Bild an die längste Seite angepasst wird. Gegebenenfalls wird skaliert.
Farben aus, die im exportierten Video enthalten sein sollen. (Dieses Menü ist nicht verfügbar, wenn der ausgewählte Codec nur eine Farbtiefe unterstützt.) Sofern der Regler „Qualität“ unter „Compressor“ verfügbar ist, ziehen Sie den Regler oder geben Sie einen Wert ein, um die Bildqualität, d. h. faktisch die Dateigröße, für das exportierte Video anzupassen.
Importieren von Videodateien und Bildsequenzen Öffnen oder Importieren einer Videodatei Importieren von Bildsequenzen Platzieren von Video- oder Bildsequenzen Erneutes Laden von Footage in einer Videoebene Ersetzen von Footage in einer Videoebene Interpretieren von Videofootage Öffnen oder Importieren einer Videodatei Nach oben In Photoshop CS6 und Photoshop Extended CS5 können Sie Videodateien direkt öffnen oder Videos einem geöffneten Dokument hinzufügen.
Wählen Sie eine Videodatei aus und klicken Sie auf „Platzieren“. Wählen Sie eine Bildsequenzdatei aus, aktivieren Sie die Option „Bildsequenz“ und klicken Sie dann auf „Platzieren“. Hinweis: Stellen Sie sicher, dass sich alle Bildsequenzdateien in einem Ordner befinden. 3. (Optional) Verwenden Sie die Steuerpunkte, um den importierten Inhalt zu skalieren, zu drehen, zu verschieben oder zu verformen. 4.
Ein Element mit integrierten Kanälen (oben) erscheint mit schwarzem Rand, wenn es als „Direkt - Keine Basisfarbe“ (unten links) interpretiert wird. Wenn es als „Integriert - Basisfarbe“ interpretiert wird und Schwarz als Hintergrundfarbe festgelegt ist, wird kein schwarzer Rand angezeigt (unten rechts).
Malen auf Frames in Videoebenen Malen auf Frames in Videoebenen Klonen von Inhalt in Video- und Animationsframes Wiederherstellen von Frames in Videoebenen Farbmanagement in Videoebenen Nach oben Malen auf Frames in Videoebenen Sie können individuelle Videoframes bearbeiten oder darauf malen, um eine Animation zu erstellen, Inhalte hinzuzufügen oder unerwünschte Details zu entfernen.
. 5. Wählen Sie die Zielvideoebene aus und verschieben Sie den Marker für die aktuelle Zeit auf den Frame, auf dem Sie malen möchten. Wenn Sie es vorziehen, die Bearbeitung des Frames auf einer separaten Ebene durchzuführen, können Sie eine leere Videoebene erstellen. Achten Sie darauf, die geeignete Aufnahmeoption zum Klonen von Inhalten auf eine leere Videoebene auswählen. 6. Wenn Sie mehrere Aufnahmepunkte festgelegt haben, wählen Sie im Kopierquellenbedienfeld die gewünschte Quelle aus. 7.
Videoebene nicht zugewiesen. Der Befehl „Profil zuweisen“ sollte mit äußerster Vorsicht angewendet werden, besonders, wenn Sie Videoframes bearbeitet oder darauf gemalt haben. Wenn die Videoebene ein Farbprofil enthält, kann durch den Befehl „Profil zuweisen“ ein Farbraumkonflikt zwischen den Pixelbearbeitungen und den importierten Frames ausgelöst werden.
Anzeigen einer Vorschau von Videos und Animationen Anzeigen einer Vorschau der Frame-Animation Einstellen des Zeitleistenbereichs für die Vorschau Anzeigen der Vorschau von Videos oder Zeitleistenanimationen Anzeigen einer Dokumentvorschau auf einem Videomonitor Nach oben Anzeigen einer Vorschau der Frame-Animation 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) auf die Schaltfläche „Abspielen“ .
Anzeigen der Vorschau von Videos oder Zeitleistenanimationen Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Ziehen Sie in der Zeitleiste den Marker für die aktuelle Zeit. Verwenden Sie die Wiedergabe-Schaltflächen am unteren Rand des Animationsbedienfelds (Photoshop Extended CS5) bzw. des Zeitleistenbedienfelds (CS6). Drücken Sie die Leertaste, um die Wiedergabe zu starten bzw. zu stoppen. Wenn Sie eine genauere Vorschau einer für das Web erstellten Animation anzeigen möchten, verwenden Sie einen Webbrowser.
Zentrieren Platziert den Mittelpunkt des Bildes in der Mitte des Bildschirms, wobei die Teile abgeschnitten werden, die außerhalb des Anzeigebereichs des Videovorschaugeräts liegen. Pillarbox Zeigt ein 4:3-Bild auf einem 16:9-Monitor mit dem Mittelpunkt des Bildes in der Mitte des Bildschirms an. Links und rechts vom Bild befinden sich graue Streifen. Diese Option steht nur dann zur Verfügung, wenn Sie als Seitenverhältnis des Geräts die Option „Widescreen (16:9)“ ausgewählt haben.
Filter und Effekte Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Weichzeichner-Galerie Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Schnelle kreative Steuerungsmöglichkeiten in einem speziellen Weichzeichnerarbeitsbereich. Arbeiten mit der neuen dreiteiligen Weichzeichnergalerie Lynda.com (7. Mai 2012) Video-Tutorial Fokussieren Sie den Blick auf interessante Bereiche - mit exakt platzierten Weichzeichnern. Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U.
Fotografische Weichzeichnergalerie | CS6 Feld-Weichzeichnung Iris-Weichzeichnung Tilt-Shift Weichzeichnungseffekte Anwenden von Effekten aus der Weichzeichnergalerie als Smartfilter | Nur Creative Cloud Verwenden Sie die Weichzeichnergalerie, um schnell drei spezifische fotografische Weichzeichnungseffekte mit intuitiven Steuerelementen auf dem Bild zu erstellen. Fügen Sie einem Bild einen Feld-Weichzeichnungs-, Iris-Weichzeichnungs- oder einen Tilt-Shift-Effekt hinzu.
hinzuzufügen. A. Scharfer Bereich B. Übergangsbereich C. Unscharfer Bereich 2. Ziehen Sie die Griffe, um sie zu verschieben und die verschiedenen Bereiche neu zu definieren. 3. Ziehen Sie den Weichzeichnungsgriff, um die Weichzeichnung zu erhöhen oder zu verringern. Sie können auch das WeichzeichnerWerkzeuge-Bedienfeld verwenden, um einen Weichzeichnungswert festzulegen.
Bokeh-Lichter Hellt Bereiche im Bild auf, die außerhalb des Fokus liegen oder unscharf sind. Bokeh-Farbe Fügt aufgehellten Bereichen, die nicht komplett weiß sind, eine leuchtendere Farbe hinzu. Helligkeitsbereich Legt den Tonwertbereich fest, der von den Einstellungen beeinflusst wird.
Adaptiver Weitwinkelkorrekturfilter | CS6 Mit dem adaptiven Weitwinkelkorrekturfilter lassen sich Objektivverzerrungen korrigieren, die durch Weitwinkelobjektive verursacht wurden. Sie können Linien, die in Panoramen gebogen erscheinen, oder Fotos, die mit Fischaugen- und Weitwinkelobjektiven aufgenommen wurden, schnell begradigen. Beispielsweise erwecken Gebäude beim Fotografieren mit einem Weitwinkelobjektiv den Eindruck, als seien sie nach innen gelehnt.
Zum horizontalen oder vertikalen Beschränken drücken Sie beim Ziehen der Linie die Umschalttaste. Um die Ausrichtung für eine vorhandene Linie zu definieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Constraint-Linie im Bild und wählen dann aus dem Popupmenü eine Ausrichtung. Nachdem die Weitwinkelkorrektur abgeschlossen ist, können sich im Bild u. U. mehrere leere Bereiche befinden.
Hinzufügen von Beleuchtungseffekten | CS6 Anwenden des Beleuchtungseffekte-Filters Von einem Experten: Tutorials zu Beleuchtungseffekten Arten von Beleuchtungseffekten Anpassen eines Punktlichts im Vorschaufenster Anpassen eines gerichteten Lichts im Vorschaufenster Anpassen eines Spotlichts im Vorschaufenster Beleuchtungseffektvorgaben Hinzufügen oder Löschen einer Lichtquelle Erstellen, Speichern oder Löschen einer Beleuchtungseffektvorgabe Anwenden eines Relief-Kanals Anwenden des Beleuchtungseffekte-Fi
Punkt Streut Licht in alle Richtungen von direkt über dem Bild, ähnlich wie eine Glühlampe. Gerichtet Streut Licht über eine gesamte Ebene, ähnlich wie die Sonne. Spot Wirft einen elliptischen Lichtstrahl. Die Linie im Vorschaufenster definiert Lichtrichtung und -winkel, die Griffe definieren die Kanten der Ellipse. Anpassen eines Punktlichts im Vorschaufenster Zum Seitenanfang 1. Wählen Sie im Eigenschaftenbedienfeld aus dem oberen Menü die Option „Punkt“. 2.
Blitzlicht Ein gelber Strahler mit mittlerer Intensität (46). Flutlicht Ein weißer Spot mit mittlerer Intensität (35) und weitem Fokus (69). Paralleler Lichteinfall Ein diffuses blaues Licht mit voller Intensität (98) und ohne Fokus. RGB Lichter Rote, blaue und grüne Lichter, die ein Licht mit mittlerer Intensität (60) und weitem Fokus (96) erzeugen. Weiches diffuses Licht Zwei Lichter (weiß und blau) ohne Fokus. Weiß hat eine weiche Intensität (20). Blau hat eine mittlere Intensität (67).
Filter – Grundlagen Verwenden von Filtern Anwenden eines Filters aus dem Menü „Filter“ Filtergalerie – Übersicht Anwenden von Filtern in der Filtergalerie Füllen und Verblassen von Filtereffekten Tipps zum Erzeugen von Spezialeffekten Optimieren der Filterleistung Verwenden von Filtern Nach oben Mit Filtern können Sie Fotos korrigieren oder retuschieren und spezielle künstlerische Effekte anwenden, die Ihrem Bild das Aussehen einer Skizze oder eines impressionistischen Gemäldes verleihen.
3. Wenn ein Dialogfeld oder die Filtergalerie angezeigt wird, geben Sie Werte ein oder wählen Sie Optionen aus. Klicken Sie dann auf OK. Das Anwenden von Filtern auf große Bilder kann zeitaufwändig sein, aber Sie können eine Vorschau des Effekts im Filterdialogfeld anzeigen. Ziehen Sie den Zeiger im Vorschaufenster an die gewünschte Stelle, um einen bestimmten Bereich des Bildes zu zentrieren. In manchen Filtern können Sie einen Bildbereich zentrieren, indem Sie im Bild auf die gewünschte Stelle klicken.
Wählen Sie zum nicht-destruktiven Arbeiten mit einem Filter (damit Sie die Filtereinstellungen später ändern können) das Smartobjekt mit dem Bildinhalt aus, auf den Sie den Filter anwenden möchten. 2. Wählen Sie „Filter“ > „Filtergalerie“. 3. Klicken Sie auf einen Filternamen, um den ersten Filter hinzuzufügen. Um die vollständige Liste der Filter in einer Filterkategorie anzuzeigen, klicken Sie ggf. auf das umgekehrte Dreieck neben der Filterkategorie.
Sie können die Leistung folgendermaßen verbessern: Testen Sie Filter und Einstellungen in einem kleinen Bildbereich. Treten bei einem großen Bild Arbeitsspeicherprobleme auf, wenden Sie den Effekt auf einzelne Kanäle an (z. B. auf jeden RGB-Kanal). (Bei einigen Filtern kann sich die Wirkung ändern, wenn sie auf einzelne Kanäle anstatt auf den unseparierten Kanal angewendet werden, besonders wenn der Filter Pixel nach dem Zufallsprinzip ändert.
Filtereffektereferenz Kunstfilter Weichzeichnungsfilter Malfilter Verzerrungsfilter Rauschfilter Vergröberungsfilter Renderfilter Scharfzeichnungsfilter Zeichenfilter Stilisierungsfilter Strukturierungsfilter Videofilter Sonstige Filter Digimarc-Filter Fluchtpunkt Hinweis: Vollständige Informationen zur Verwendung bestimmter Filter finden Sie in anderen Abschnitten.
werden. An den Kanten, an denen erhebliche Tonwertänderungen auftreten, wird die Farbe vom Filter gesättigt. Weichzeichnungsfilter Nach oben Diese Filter dienen zum Weichzeichnen einer Auswahl bzw. des gesamten Bildes und sind besonders beim Retuschieren hilfreich. Sie glätten Übergänge, indem sie Durchschnittswerte der Pixel berechnen, die sich neben harten Kanten von definierten Linien und Schattenbereichen in einem Bild befinden.
aufgenommen werden soll. Mit der Option „Schwellenwert“ steuern Sie, wie stark die Farbtonwerte benachbarter Pixel vom Pixel-Mittelwert abweichen müssen, damit sie weichgezeichnet werden. Pixel, deren Farbtonwerte sich um weniger als den unter „Schwellenwert“ angegebenen Wert unterscheiden, werden nicht weichgezeichnet. Malfilter Nach oben Unterschiedliche Pinsel- und Federstricheffekte lassen ein Bild wie mit der Hand gemalt oder gezeichnet aussehen.
Rauschen hinzufügen Fügt Pixel nach dem Zufallsprinzip in einem Bild ein, wobei der Effekt simuliert wird, der entsteht, wenn Sie Bilder auf einem hochempfindlichen Film aufnehmen. Sie können den Rauschen-hinzufügen-Filter auch verwenden, um die Streifenbildung in einer Auswahl mit weichen Kanten oder abgestuften Füllungen zu reduzieren oder stark retuschierten Bereichen ein realistischeres Aussehen zu verleihen.
um 3D-ähnliche Effekte zu erzeugen, und eigene Stile für die Verwendung in anderen Bildern speichern. Siehe Hinzufügen von Beleuchtungseffekten. Hinweis: Beleuchtungseffekte stehen für die 64-Bit-Versionen von Mac OS nicht zur Verfügung. Scharfzeichnungsfilter Nach oben Diese Filter zeichnen verschwommene Bilder scharf, indem sie den Kontrast von benachbarten Pixeln erhöhen. Scharfzeichnen und Stark scharfzeichnen Stellen eine Auswahl scharf ein und machen sie klarer.
Diffuse Verlagert Pixel in einer Auswahl, damit die Auswahl entsprechend der ausgewählten Option weniger scharf gezeichnet wirkt: „Normal“ verschiebt die Pixel nach dem Zufallsprinzip und ignoriert Farbwerte; „Nur abdunkeln“ ersetzt helle Pixel durch dunkle; „Nur aufhellen“ ersetzt dunkle Pixel durch helle. „Anisotrop“ verlagert Pixel in der Richtung der geringsten Farbänderung.
werden. Der Filter „Dunkle Bereiche vergrößern“ entspricht dem Anwenden einer Überfüllung, bei der schwarze Bereiche ausgedehnt und weiße Bereiche verkleinert werden. Genau wie der Helligkeit-interpolieren-Filter werden die Filter „Dunkle Bereiche vergrößern“ und „Helle Bereiche vergrößern“ auf einzelne Pixel in einer Auswahl angewendet.
Verwischen von Bildbereichen Der Wischfinger simuliert den Effekt, der entsteht, wenn ein Finger durch noch nicht getrocknete Farbe gezogen wird. Er nimmt Farben an der Stelle auf, an der Sie zu ziehen beginnen, und verschiebt sie in die Richtung, in die Sie den Zeiger ziehen. 1. Wählen Sie das Wischfinger-Werkzeug . 2. Wählen Sie eine Pinselspitze aus und legen Sie in der Optionsleiste die Optionen für den Mischmodus (Füllmethode) fest. 3.
Ölfarbenfilter | CS6 Mit dem Ölfarbenfilter in Photoshop CS6 können Sie ein Bild wie ein klassisches Gemälde aussehen lassen. 1. Wählen Sie „Filter“ > „Ölfarbe“. 2. Experimentieren Sie mit den Pinsel- und Beleuchtungsoptionen. 3. Klicken Sie auf „OK“, um den Filter anzuwenden. Wenn der Ölfarbenfilter nicht funktioniert, haben Sie möglicherweise keine unterstützte Grafikkarte. Eine andere Möglichkeit ist, dass der Grafikkartentreiber veraltet ist.
Hinzufügen von Beleuchtungseffekten (CS5) Ausführen von Photoshop im 32-Bit-Modus (nur 64-Bit-Version von Mac OS) Anwenden des Beleuchtungseffekte-Filters Arten von Beleuchtungseffekten Einstellen eines Strahlers Anpassen von diffusem Licht im Vorschaufenster Anpassen des Spots im Vorschaufenster Beleuchtungseffektstile Hinzufügen oder Löschen einer Lichtquelle Erstellen, Speichern oder Löschen eines Beleuchtungseffektstils Verwenden des Relief-Kanals im Dialogfeld „Beleuchtungseffekte“ Ausführen von Photo
6. Möchten Sie eine Strukturfüllung verwenden, wählen Sie einen Kanal unter „Relief-Kanal“. Arten von Beleuchtungseffekten Zum Seitenanfang Sie können zwischen mehreren Beleuchtungsarten wählen: Strahler Strahlt von einer Lichtquelle direkt über dem Bild aus in alle Richtungen, wie eine Glühlampe über einem Blatt Papier. Diffuses Licht Wird - wie bei der Sonne - von einer weit entfernten Lichtquelle ausgestrahlt, sodass sich der Lichtwinkel nicht ändert. Spotlicht Wirft einen elliptischen Lichtstrahl.
Blauer Strahler Ein blauer, von oben scheinender Strahler mit voller Intensität (85) und ohne Fokus. Kreis aus Lichtern Vier Spots. Weiß hat volle Intensität (100) und einen konzentrierten Fokus (8). Gelb hat starke Intensität (88) und einen konzentrierten Fokus (3). Rot hat mittlere Intensität (50) und einen konzentrierten Fokus (0). Blau hat volle Intensität (100) und einen mittleren Fokus (25). 45° von unten Ein weißer Spot mit mittlerer Intensität (35) und weitem Fokus (69).
4. Ziehen Sie den Regler „Höhe“ auf den gewünschten Wert, um die Struktur auf einen Wert zwischen „Flach“ (0) und „Hoch“ (100) einzustellen. Weitere Hilfethemen Erstellen und Bearbeiten von Alphakanalmasken Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Anwenden spezifischer Filter Laden von Bildern und Strukturen für Filter Festlegen von Struktur- und Glasoberflächeneinstellungen Definieren unverzerrter Bereiche Anwenden des Filters „Staub und Kratzer“ Anwenden des Versetzen-Filters Anwenden des Farbraster-Filters Anwenden des Extrudieren-Filters Anwenden des Konturen-nachzeichnen-Filters Erstellen eines eigenen Filters Laden von Bildern und Strukturen für Filter Nach oben Bei einigen Filtern werden andere Bilder geladen, z. B.
4. Ziehen Sie den Regler für „Radius“ nach links oder rechts oder geben Sie einen Wert von 1 bis 16 Pixel in das Textfeld ein. Mit dem Wert „Radius“ legen Sie die Größe des Bereichs fest, der nach ungleichen Pixeln durchsucht wird. Je größer der Radius, desto stärker wird das Bild weichgezeichnet. Verwenden Sie daher den kleinstmöglichen Wert, bei dem die Fehler noch beseitigt werden. 5.
Anwenden des Konturen-nachzeichnen-Filters Nach oben 1. Wählen Sie „Filter“ > „Stilisierungsfilter“ > „Konturen nachzeichnen“. 2. Wählen Sie unter „Kante“ eine Option zum Konturieren von Bereichen in der Auswahl: Bei „Untere“ wird eine Kontur an den Stellen gezeichnet, an denen die Farbwerte der Pixel unter dem angegebenen Wert liegen, bei „Obere“ wird eine Kontur an den Stellen gezeichnet, an denen die Farbwerte über dem Wert liegen. 3.
Ebeneneffekte und -stile Wissenswertes zu Ebeneneffekten und -stilen Anwenden von Vorgabestilen Dialogfeld „Ebenenstil“ – Übersicht Anwenden oder Bearbeiten eines eigenen Ebenenstils Ebenenstil-Optionen Bearbeiten von Ebeneneffekten mit Konturen Einstellen eines globalen Lichtwinkels für alle Ebenen Ein- oder Ausblenden von Ebenenstilen Kopieren von Ebenenstilen Skalieren eines Ebeneneffekts Entfernen von Ebeneneffekten Konvertieren eines Ebenenstils in Bildebenen Erstellen und Verwalten von Vorgabestilen
zweiten Stils hinzufügen. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Stilebedienfeld auf einen Stil, um ihn auf die aktuell ausgewählten Ebenen anzuwenden. Ziehen Sie einen Stil aus dem Stilebedienfeld auf eine Ebene im Ebenenbedienfeld. Ziehen Sie einen Stil aus dem Stilebedienfeld in das Dokumentfenster und lassen Sie die Maustaste los, wenn der Zeiger sich über dem Ebeneninhalt befindet, auf den der Stil angewendet werden soll.
Hinweis: Ebenenstile können nicht auf eine Hintergrundebene, eine fixierte Ebene oder eine Gruppe angewendet werden. Wenn Sie einen Ebenenstil auf eine Hintergrundebene anwenden möchten, müssen Sie die Ebene zunächst in eine normale Ebene konvertieren. 1. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld eine einzelne Ebene aus. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie auf die Ebene (auf eine Stelle außerhalb des Namens oder der Miniatur).
Verlaufs festgelegt. Lichter- oder Tiefenmodus Legt die Füllmethode für Lichter oder Tiefen einer abgeflachten Kante oder eines Reliefs fest. Zufallswert Variiert Farbe und Deckkraft in einem Verlauf. Ebene spart Schlagschatten aus Steuert die Sichtbarkeit eines Schlagschattens in einer halbtransparenten Ebene. Rauschen Gibt die Anzahl der zufälligen Elemente in der Deckkraft eines Lichtes oder eines Schattens an. Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler auf den gewünschten Wert.
Dialogfeld „Ebenenstil“ für Effekt „Schlagschatten“ (Ausschnitt) A. Hier klicken, um das Dialogfeld „Kontur-Editor“ anzuzeigen B. Hier klicken, um das Popup-Bedienfeld anzuzeigen Erstellen einer eigenen Kontur 1. Wählen Sie im Dialogfeld „Ebenenstil“ den Effekt „Schlagschatten“, „Schatten nach innen“, „Schein nach innen“, „Schein nach außen“, „Abgeflachte Kante und Relief“, „Kontur“ oder „Glanz“ aus. 2. Klicken Sie im Dialogfeld „Ebenenstil“ auf die Konturminiatur. 3.
Nach oben Kopieren von Ebenenstilen Durch Kopieren und Einfügen von Stilen lassen sich gleiche Effekte leicht auf mehrere Ebenen anwenden. Kopieren von Ebenenstilen zwischen Ebenen 1. Wählen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene mit dem gewünschten Ebenenstil aus. 2. Wählen Sie „Ebene“ > „Ebenenstil“ > „Ebenenstil kopieren“. 3. Wählen Sie im Bedienfeld die Zielebene aus und wählen Sie „Ebene“ > „Ebenenstil“ > „Ebenenstil einfügen“. Der vorhandene Ebenenstil wird in der Zielebene bzw.
Sie können die neuen Ebenen nun wie normale Ebenen ändern und neu anordnen. Einige Effekte, z. B. „Schein nach innen“, werden in Ebenen innerhalb einer Schnittmaske konvertiert. Erstellen und Verwalten von Vorgabestilen Nach oben Sie können einen eigenen Stil erstellen und als Vorgabe speichern. Dieser Stil steht dann im Stilebedienfeld zur Verfügung. Vorgabestile können in einer Bibliothek gespeichert und bei Bedarf aus dem Stilebedienfeld geladen oder auch entfernt werden.
Wählen Sie „Stile ersetzen“, um die aktuelle Liste durch eine andere Bibliothek zu ersetzen. Wählen Sie dann die gewünschte Bibliotheksdatei aus und klicken Sie auf „Laden“. Wählen Sie eine Bibliotheksdatei (angezeigt am unteren Ende des Bedienfeldmenüs). Klicken Sie dann auf „OK“, um die aktuelle Liste zu ersetzen, oder auf „Anfügen“, um die Bibliothek der aktuellen Liste hinzuzufügen. 3. Um zur Standardbibliothek der Vorgabestile zurückzukehren, wählen Sie die Option „Stile zurücksetzen“.
Speichern und Exportieren Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Speichern von Bildern Speichern einer Datei Festlegen von Voreinstellungen zum Speichern von Dateien Speichern von großen Dokumenten Exportieren von Ebenen in Dateien Testen von Photoshop-Bildern für mobile Geräte mit Adobe Device Central (CS5) Erstellen von mobilen Inhalten mit Adobe Device Central und Photoshop (CS5) Speichern einer Datei Nach oben Mit dem Befehl „Speichern“ werden die Änderungen in der aktuellen Datei gespeichert, während Sie die Änderungen mit dem Befehl „Speichern unter“ in einer an
Festlegen von Voreinstellungen zum Speichern von Dateien Nach oben 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: (Windows) Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Dateihandhabung“. (Mac OS) Wählen Sie „Photoshop“ > „Voreinstellungen“ > „Dateihandhabung“. 2.
aktiviert sind. Verwenden Sie diese Option, wenn nicht alle Ebenen exportiert werden sollen. Blenden Sie die Ebenen aus, die nicht exportiert werden sollen. 5. Wählen Sie im Menü „Dateityp“ ein Dateiformat aus. Wählen Sie die gewünschten Optionen aus. 6. Wählen Sie die Option „ICC-Profil einschließen“ aus, wenn das Profil des Arbeitsfarbraums in die exportierte Datei eingebettet werden soll. Dieser Schritt ist für Arbeitsabläufe mit Farbmanagement von Bedeutung. 7. Klicken Sie auf „Ausführen“.
Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Dateiformate Auswählen eines Dateiformats Dateikomprimierung Maximieren der Kompatibilität von PSD- und PSB-Dateien Photoshop-Format (PSD) Photoshop 2.0-Format Photoshop DCS 1.0- und Photoshop DCS 2.
RLE (Run Length Encoding) Verlustfreie Komprimierung, die von einigen üblichen Windows-Dateiformaten unterstützt wird. LZW (Lemple-Zif-Welch) Verlustfreie Komprimierung, die von den Dateiformaten TIFF, PDF, GIF und PostScript unterstützt wird. Diese Methode ist optimal bei Bildern mit großen einfarbigen Flächen. JPEG (Joint Photographic Experts Group) Lossy-Methode, die von den Dateiformaten JPEG, TIFF, PDF und PostScript unterstützt wird. Dies ist die empfohlene Methode für Halbtonbilder, wie z. B. Fotos.
Das EPS-Format unterstützt die Farbmodi Lab, CMYK, RGB, Indizierte Farben, Duplex, Graustufen und Bitmap, nicht aber Alphakanäle. EPS unterstützt Beschneidungspfade. Das DCS-Format (Desktop Color Separations), eine Version des Standard-EPS-Formats, ermöglicht das Speichern von CMYK-Bildern als Farbseparationen. Das DCS 2.0-Format dient dem Export von Bildern mit Volltonfarbkanälen. Zum Drucken von EPS-Dateien ist ein PostScript-Drucker erforderlich.
DICOM-Format Nach oben Das DICOM-Format (Digital Imaging and Communications in Medicine) wird gewöhnlich zum Übertragen und Speichern medizinischer Bilder wie Ultraschallaufnahmen und Aufnahmen anderer Untersuchungen verwendet. DICOM-Dateien enthalten sowohl Bilddaten als auch Header, in denen Informationen über den Patienten und über das medizinische Bild gespeichert verwendet. DICOM-Dateien können in Photoshop Extended geöffnet, bearbeitet und gespeichert werden.
Kanal. Adobe Acrobat bietet auch ein Werkzeug zum Korrigieren von Objekten, mit dem geringfügige Änderungen an den Bildern in einer PDFDatei vorgenommen werden können. Weitere Informationen zum Arbeiten mit Bildern in PDF-Dateien finden Sie in der Acrobat-Hilfe. Hinweis: Das Werkzeug zum Korrigieren von Objekten dient in erster Linie dazu, letzte Änderungen an Bildern und Objekten vorzunehmen.
Modellierung zum Einsatz. Scitex CT-Format Nach oben Das Scitex CT-Format (Continuous Tone) wird für die High-End-Bildverarbeitung auf Scitex-Computern verwendet. Hilfsprogramme zum Übertragen von Dokumenten im Scitex CT-Format an ein Scitex-System erhalten Sie bei Creo. Das Scitex CT-Format unterstützt CMYK-, RGBund Graustufenbilder, aber keine Alphakanäle. Im Scitex CT-Format gespeicherte CMYK-Bilder sind häufig sehr groß. Diese Dateien werden beim Einlesen mit einem Scitex-Scanner erstellt.
Unterstützte Dateiformate in Photoshop CS6 Sternchen (*), weisen auf neue Formate hin, die von CS6 unterstützt werden. Importformate für Audio Die folgenden Formate können jetzt in Photoshop Standard und Extended geöffnet werden. (In Photoshop CS5 und früheren Version war Extended erforderlich.) AAC* AIFF* M2A* M4A* MP2* MP3* Importformate für Video .264* 3GP, 3GPP* AVC* AVI F4V* FLV* MOV (QuickTime) MPE* MPEG-1 MPEG-4 MPEG-2, wenn ein Decoder installiert ist (z. B.
PICT (schreibgeschützt) PICT-Ressource (nur Mac, kann nur geöffnet werden) Radiance 3D-Formate 3D Studio (nur Import) DAE (Collada) Flash 3D* (nur Export) JPS* (JPEG Stereo) KMZ (Google Earth 4) MPO* (Mehrbildformat) U3D Wavefront|OBJ Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Speichern von Dateien in Grafikformaten Speichern Speichern Speichern Speichern Speichern Speichern Speichern Speichern Speichern Speichern im im im im im im im im im im TIFF-Format JPEG-Format PNG-Format GIF-Format Photoshop EPS-Format Photoshop DCS-Format Photoshop Raw-Format BMP-Format Cineon-Format (nur 16-Bit-Bilder) Targa-Format Speichern im TIFF-Format Nach oben TIFF ist ein flexibles Raster-Bildformat (Bitmap), das von praktisch allen Zeichen-, Bildbearbeitungs- und Seitenlayoutprogrammen unter
2. Wählen Sie im Dialogfeld „JPEG-Optionen“ die gewünschten Optionen aus und klicken Sie auf „OK“. Basis Bietet eine Auswahl an Hintergrundfarben zum Simulieren von Hintergrundtransparenz in Bildern, die Transparenz enthalten. Bild-Optionen Gibt die Bildqualität an. Wählen Sie aus dem Menü „Qualität“ einen Eintrag aus, ziehen Sie den Schieberegler auf den gewünschten Wert oder geben Sie in das Textfeld „Qualität“ einen Wert zwischen 0 und 12 ein. Format-Optionen Bestimmt das Format der JPEG-Datei.
nur in anderen Anwendungen verfügbar. Wenn Sie die Datei erneut in Photoshop öffnen, werden diese Daten gerastert. Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn die Datei Vektordaten enthält. Bildinterpolation Wendet die bikubische Interpolation an, um die Vorschau in geringer Auflösung vor dem Drucken zu glätten. Photoshop EPS-Kodierungsoptionen ASCII oder ASCII85 Kodierungsoptionen für das Drucken unter Windows oder bei Druckproblemen bzw. sonstigen Fehlern.
auch in anderen Anwendungen eingesetzt. 1. Wählen Sie „Datei“ > „Speichern unter“ und anschließend unter „Format“ die Option „Targa“. 2. Geben Sie einen Dateinamen und einen Speicherort an und klicken Sie auf „Speichern“. 3. Wählen Sie im Dialogfeld „Targa-Optionen“ eine Auflösung, aktivieren Sie die Option „Komprimieren (RLE)“, wenn die Datei komprimiert werden soll, und klicken Sie dann auf „OK“.
Speichern von PDF-Dateien Photoshop PDF-Format Speichern im Photoshop PDF-Format Adobe PDF-Vorgaben Informationen zu den Standards „PDF/X“ und „PDF/A“ PDF-Kompatibilitätsebenen Allgemeine Optionen für Adobe PDF Optionen zur Komprimierung und Neuberechnung für Adobe PDF Farbmanagement- und PDF/X-Optionen für Adobe PDF Festlegen von Sicherheitsoptionen für PDF-Dateien Speichern einer Adobe PDF-Vorgabe Laden, Bearbeiten oder Löschen von Adobe PDF-Vorgaben Photoshop PDF-Format Nach oben Mit „Speichern unter“
PDF/X-Optionen festzulegen. Weitere Informationen finden Sie unter Farbmanagement- und PDF/X-Optionen für Adobe PDF. 7. (Optional) Wenn Sie dem PDF-Dokument Sicherheitsfunktionen hinzufügen möchten, wählen Sie im linken Bereich des Dialogfelds „Adobe PDF speichern“ die Option „Sicherheit“ aus. Legen Sie die Kennwort- und Berechtigungsoptionen für das PDF-Dokument fest. Siehe auch Festlegen von Sicherheitsoptionen für PDF-Dateien.
Adobe empfiehlt PDF/X-4:2008 als optimales PDF-Dateiformat für zuverlässige Arbeitsabläufe bei der Zusammenarbeit mit Druckereibetrieben. Druckausgabequalität Erstellt PDF-Dateien für die Druckausgabe in hoher Qualität (z. B. für den Digitaldruck oder Separationen, die für einen Bildbelichter oder Platesetter bestimmt sind), jedoch keine PDF/X-kompatiblen Dateien. In diesem Fall ist die Qualität des Inhalts von höchster Priorität.
Versionen) geöffnet werden. Versionen) geöffnet werden. Funktionen, die in späteren Versionen eingeführt wurden, gehen allerdings möglicherweise verloren oder können nicht angezeigt werden. höheren Versionen) geöffnet werden. Funktionen, die in späteren Versionen eingeführt wurden, gehen allerdings möglicherweise verloren oder können nicht angezeigt werden. höheren Versionen) geöffnet werden.
Auflösung über diesem Grenzwert werden neu berechnet. Mit der gewählten Interpolationsmethode wird bestimmt, wie Pixel gelöscht werden: Durchschnittliche Neuberechnung auf Berechnet den Durchschnitt der Pixel in einem Beispielbereich und ersetzt den gesamten Bereich durch die durchschnittliche Pixelfarbe in der festgelegten Auflösung. Die durchschnittliche Neuberechnung entspricht der bilinearen Neuberechnung.
Festlegen von Sicherheitsoptionen für PDF-Dateien Nach oben Beim Speichern als PDF-Datei können Sie Kennwortschutz und Sicherheitsbeschränkungen hinzufügen. Dadurch können Sie nicht nur steuern, wer die Datei öffnen kann, sondern auch, wer Inhalte kopieren oder entnehmen und das Dokument drucken kann. Für eine PDF-Datei kann ein Kennwort zum Öffnen eines Dokuments (Kennwort zum Öffnen des Dokuments) und zum Ändern der Sicherheitseinstellungen (Berechtigungskennwort) festgelegt werden.
Einstellungen fest und klicken Sie auf „OK“. Wählen Sie zum Bearbeiten einer Adobe PDF-Vorgabe die Vorgabe im Fenster „Vorgabe“ aus, klicken Sie auf „Bearbeiten“ und ändern Sie die Einstellungen im Dialogfeld „PDF-Vorgabe bearbeiten“. Hinweis: Die mit Photoshop installierten Adobe PDF-Vorgaben können zwar nicht bearbeitet werden (die Namen dieser Vorgaben befinden sich in eckigen Klammern), Sie können jedoch eine dieser Vorgaben auswählen und auf die Schaltfläche „Neu“ klicken.
Erstellen von Web-Fotogalerien Web-Fotogalerien Erstellen einer Web-Fotogalerie Sicherstellen konsistenter Farben Optionen für Web-Fotogalerien Web-Fotogaleriestile Anpassen von Web-Fotogaleriestilen Erstellen oder Anpassen eines Web-Fotogaleriestils Token für Web-Fotogaleriestile Hinweise zum Erstellen von Webgalerien mit Photoshop CS5 finden Sie in der Hilfe zu Adobe Bridge unter Erstellen einer Web-Fotogalerie.
Bridge aus. Anordnen und Ausgeben von Web-Galerien. Verwenden des älteren, optionalen Photoshop-Zusatzmoduls 1. Laden Sie das ältere Web-Fotogalerie-Zusatzmodul für Windows oder Mac OS herunter und installieren Sie es. 2. Ausführen von Photoshop im 32-Bit-Modus (nur 64-Bit-Version von Mac OS). 3. (Optional) Wählen Sie in Adobe Bridge die gewünschten Dateien oder Ordner aus. Die Bilder werden in derselben Reihenfolge aufgeführt, wie sie in Adobe Bridge angezeigt werden.
Name der Site Der Name der Galerie. Fotograf Der Name der Person oder Organisation, von der die Fotos stammen. Kontaktinformationen Kontaktinformationen für die Galerie, z. B. Telefonnummer oder Geschäftsadresse. Datum Das Datum, das auf jeder Seite der Galerie angezeigt wird. Standardmäßig wird in Photoshop das aktuelle Datum verwendet. Schrift und Schriftgrad (Für manche Sitestile verfügbar) Optionen für den Bannertext.
- %TITLE% Wenn Photoshop die Galerie mithilfe dieser Vorlagendatei generiert, wird das Token „%TITLE%“ durch den Text ersetzt, den Sie im Dialogfeld „Web-Fotogalerie“ unter „Name der Site“ eingegeben haben. Um einen vorhandenen Stil besser zu verstehen, können Sie seine HTML-Vorlage mit einem HTML-Editor öffnen und sich diese genauer ansehen. Da zum Erstellen von HTML-Dokumenten lediglich Standard-ASCII-Zeichen benötigt werden, können Sie diese Dokumente mit einem Nur-Text-Editor, wie z. B.
%ALT% Legt den Namen einer Bilddatei fest. %ANCHOR% Bietet die Möglichkeit, direkt zur Miniatur des Bildes statt wieder zum Anfang des Index zurückzukehren. Dieses Token wird verwendet, wenn der Benutzer auf die Schaltfläche „Home“ klickt. %BANNERCOLOR% Legt die Farbe des Banners fest. %BANNERFONT% Legt die Schriftart für das Banner fest. %BANNERFONTSIZE% Legt den Schriftgrad für das Banner fest. %BGCOLOR% Legt die Hintergrundfarbe fest.
%THUMBNAIL_WIDTH% Aktiviert die Option „Bildern Höhen- und Breitenattribute hinzufügen“. Dadurch kann der Benutzer die Attribute herunterladen und die Downloadzeit verkürzen. %THUMBNAIL_WIDTH_NUMBER% Dieses Token wird durch eine Zahl ersetzt, die für die Breite der Miniatur steht. %TITLE% Legt den Titel der Galerie fest. %VLINK% Legt die Farbe der besuchten Links fest.
Digimarc Copyrightschutz Anzeigen eines Digimarc-Wasserzeichens Hinzufügen von digitalen Copyright-Informationen Vorbereitungen für digitale Wasserzeichen Einbetten eines Wasserzeichens Verwenden der Einstellung „Haltbarkeit des Wasserzeichens“ Überprüfen des Signalstärken-Lesers Hinweis: Für Digimarc-Zusatzmodule ist ein 32-Bit-Betriebssystem erforderlich. Sie werden von den 64-Bit-Versionen von Windows und Mac OS nicht unterstützt. Anzeigen eines Digimarc-Wasserzeichens Nach oben 1.
Komprimieren Sie ggf. das Bild, indem Sie es im JPEG- oder GIF-Format speichern. Wenn das Bild für die Druckausgabe entworfen wurde, führen Sie Farbseparationen durch. Lesen Sie das Wasserzeichen und überprüfen Sie mithilfe des Signalstärken-Lesers, ob das Wasserzeichen ausreichend stark ist. Veröffentlichen Sie das Bild mit dem digitalen Wasserzeichen.
Wirksamkeit anderer Einstellungen für die Haltbarkeit des Wasserzeichens messen, mit denen Sie gerade experimentieren.
Drucken Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Drucken aus Photoshop CS6 Drucken – Grundlagen Desktop-Drucker Drucken von Bildern Positionieren und Skalieren von Bildern Drucken von Bildteilen Drucken von Vektordaten Drucken – Grundlagen Zum Seitenanfang Unabhängig davon, ob Sie ein Bild auf einem Desktop-Drucker drucken oder an einen Druckvorstufendienstleister senden, sollten Sie einige Grundkenntnisse über das Drucken besitzen. Dies stellt sicher, dass der Druckvorgang reibungslos abläuft und Sie die gewünschten Ergebnisse erzielen.
Einstellungen werden als neue Standardeinstellungen gespeichert, wenn Sie auf „Fertig“ bzw. „Drucken“ klicken.) Eine Kopie drucken Druckt ein Exemplar einer Datei, ohne dass dazu ein Dialogfeld geöffnet wird. Sie optimieren die Effizienz, indem Sie den Druckbefehl in Aktionen einfügen. (Photoshop bietet sämtliche Druckeinstellungen in einem Dialogfeld.) Festlegen von Photoshop-Druckoptionen und Drucken 1. Wählen Sie „Datei“ > „Drucken“. 2.
Sie „Auf Mediengröße skalieren“ aus. Drucken von Bildteilen Zum Seitenanfang 1. Wählen Sie den zu druckenden Teil des Bildes mit dem Auswahlrechteck aus. 2. Wählen Sie „Datei“ > „Drucken“ und wählen Sie dann Sie „Ausgewählten Bereich drucken“ aus. 3. Falls gewünscht, passen Sie den ausgewählten Bereich an, indem Sie die dreieckigen Ziehpunkte am Rand der Druckvorschau ziehen. 4. Klicken Sie auf „Drucken“. Drucken von Vektordaten Zum Seitenanfang Wenn ein Bild Vektorgrafiken (z. B.
Drucken aus Photoshop CS5 Drucken – Grundlagen Desktop-Drucker Drucken von Bildern Positionieren und Skalieren von Bildern Drucken von Vektordaten Drucken – Grundlagen Zum Seitenanfang Unabhängig davon, ob Sie ein Bild auf einem Desktop-Drucker drucken oder an einen Druckvorstufendienstleister senden, sollten Sie einige Grundkenntnisse über das Drucken besitzen. Dies stellt sicher, dass der Druckvorgang reibungslos abläuft und Sie die gewünschten Ergebnisse erzielen.
Eine Kopie drucken Druckt ein Exemplar einer Datei, ohne dass dazu ein Dialogfeld geöffnet wird. Sie optimieren die Effizienz, indem Sie den Druckbefehl in Aktionen einfügen. (Photoshop bietet sämtliche Druckeinstellungen in einem Dialogfeld.) Festlegen von Photoshop-Druckoptionen und Drucken 1. Wählen Sie „Datei“ > „Drucken“. Dialogfeld „Drucken“ A. Druckvorschau B. Festlegen von Drucker- und Druckauftragsoptionen C. Festlegen der Papierausrichtung D. Positionieren und Skalieren des Bildes E.
die Ränder des ausgewählten Papiers. Der bedruckbare Bereich ist weiß. Die Ausgabegröße von Bildern richtet sich nach den im Dialogfeld „Bildgröße“ vorgenommenen Einstellungen für die Dokumentgröße. Beim Skalieren von Bildern mit dem Befehl „Drucken“ ändert sich nur die Größe und Auflösung der gedruckten Bilder. Wenn Sie z. B. für ein 72-ppi-Bild 50 % wählen, wird das Bild mit 144 ppi gedruckt. Die Einstellungen für die Dokumentgröße (Dialogfeld „Bildgröße“) bleiben jedoch gleich.
Drucken mit Farbmanagement in Photoshop CS6 Festlegen der Druckfarben über Photoshop Festlegen der Druckfarben über den Drucker Drucken eines Andrucks Zum besseren Verständnis von Farbmanagementkonzepten und Arbeitsabläufen siehe Farbmanagement.
Sofern Sie kein eigenes Profil für Ihren Drucker und den Papiertyp festgelegt haben, können Sie die Farbkonvertierung vom Druckertreiber durchführen lassen. 1. Wählen Sie „Datei“ > „Drucken“. 2. Erweitern Sie den Bereich „Farbmanagement“ auf der rechten Seite. Hinweis: Der Dokumentprofileintrag zeigt das Profil an, das im Bild eingebettet ist. 3. Wählen Sie unter „Farbhandhabung“ die Option „Farbmanagement durch Drucker“. 4.
deaktivieren, lesen Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker nach. 10. Klicken Sie auf „Drucken“. Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.
Drucken mit Farbmanagement | CS5 Festlegen der Druckfarben über Photoshop Festlegen der Druckfarben über den Drucker Drucken eines Andrucks Zum besseren Verständnis von Farbmanagementkonzepten und Arbeitsabläufen siehe Farbmanagement.
durchführen lassen. 1. Wählen Sie „Datei“ > „Drucken“. 2. Wählen Sie im Popupmenü in der oberen rechten Ecke die Option „Farbmanagement“. Wählen Sie „Farbmanagement“, um weitere Optionen anzuzeigen. 3. Aktivieren Sie die Option „Dokument“. Das Profil wird in Klammern in derselben Zeile angezeigt. 4. Wählen Sie unter „Farbhandhabung“ die Option „Farbmanagement durch Drucker“. 5. (Optional) Wählen Sie eine Renderpriorität für die Farbkonvertierung in den Zielfarbraum.
2. Nachdem Sie einen Proof ausgewählt haben, wählen Sie „Datei“ > „Drucken“. 3. Wählen Sie im Popupmenü die Option „Farbmanagement“. 4. Aktivieren Sie die Option „Proof“. Das in Klammern angezeigte Profil müsste der Proof-Einstellung entsprechen, die Sie im vorangegangenen Schritt ausgewählt haben. 5. Wählen Sie unter „Farbhandhabung“ die Option „Farbmanagement durch Photoshop“. 6. Wählen Sie unter „Druckerprofil“ das Profil für Ihr Ausgabegerät aus. 7. (Optional) Wählen Sie die folgenden Optionen aus.
Kontaktabzüge und PDF-Präsentationen in CS6 Ein aktualisiertes Kontaktabzug II- und PDF-Präsentations-Zusatzmodul kehren in Photoshop CS6 wieder. Beide Zusatzmodule sind jetzt 64-Bitkompatibel für optimale Leistung auf modernen Systemen. Erstellen eines Kontaktabzugs Zum Seitenanfang 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: (Photoshop) Wählen Sie „Datei“ > „Automatisieren“ > „Kontaktabzug II“. (Bridge) Wählen Sie einen Ordner mit Bildern oder einzelne Bilddateien aus.
Duplexbilder Duplexbilder Konvertieren von Bildern in Duplex Ändern der Duplexkurve für eine bestimmte Druckfarbe Festlegen von Überdrucken-Farben Ändern der Anzeige von Überdrucken-Farben Speichern und Laden von Duplexeinstellungen Anzeigen der einzelnen Farben eines Duplexbildes Drucken von Duplexbildern Exportieren von Duplexbildern in andere Anwendungen Duplexbilder Nach oben In Photoshop umfasst Duplex auch Simplex, Triplex und Quadruplex.
Prozentwerten der Druckfarbe zugeordnet sind. Bei dieser Einstellung wird ein 50 %-Mitteltonpixel als 50 %-Punkt der Druckfarbe und eine 100 %-Tiefe als 100 %-Punkt der Farbe dargestellt. 3. Die Duplexkurve für die einzelnen Druckfarben können Sie durch Ziehen der Punkte im Diagramm oder durch Eingabe von Prozentwerten für die verschiedenen Druckfarben ändern. Die horizontale Achse des Kurvendiagramms verläuft von den Lichtern (links) zu den Tiefen (rechts).
3. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Rückgängig: Mehrkanal“, um zum Duplexmodus zurückzukehren. Drucken von Duplexbildern Nach oben Beim Erstellen von Duplexbildern müssen Sie beachten, dass sowohl die Druckfolge der Druckfarben als auch die verwendeten Rasterwinkel deutliche Auswirkungen auf das Endergebnis haben. (Ändern Sie bei Bedarf die Rasterwinkel auf dem RIP des Druckers.) Zum Drucken von Separationen müssen Duplexbilder nicht in den CMYK-Modus konvertiert werden.
Bildpakete und Kontaktabzüge Drucken von Fotos in einem Bildpaket-Layout Erstellen eines Kontaktabzugs Hinweise zum Erstellen von Kontaktabzügen in Photoshop CS5 finden Sie in der Hilfe zu Adobe Bridge unter Erstellen eines PDFKontaktabzugs. Sie können auch die älteren optionalen Bildpaket- und Kontaktabzug-Zusatzmodule für Windows oder Mac OS herunterladen.
Wählen Sie im Dialogfeld „Bildpaket“ im Bereich „Quellbilder“ aus dem Menü „Verwenden“ entweder „Datei“ oder „Ordner“ aus und klicken Sie dann auf „Durchsuchen“ (Windows) bzw. „Wählen“ (Mac OS). Wenn Sie „Ordner“ ausgewählt haben, können Sie das Kontrollkästchen „Alle Unterordner einschließen“ aktivieren, um auch die Bilder in das Bildpaket aufzunehmen, die sich in Unterordnern befinden. Klicken Sie im Vorschau-Layout auf einen Platzhalter und suchen und wählen Sie dann ein Bild.
Sie Werte in die Felder für die Höhe und die Breite ein. Im Menü „Einheit“ können Sie Zoll, Zentimeter, Pixel oder Millimeter angeben. Ziehen eines Platzhalters an eine neue Stelle im Bildpaket-Layout 6. Wählen Sie im Bereich „Raster“ des Dialogfelds „Bildpaket-Layout bearbeiten“ die Option „Ausrichten an“ aus, um ein Raster anzuzeigen, mit dem sich die Elemente im eigenen Layout einfacher platzieren lassen. Geben Sie einen Wert in das Feld „Größe“ ein, um die Darstellung des Rasters zu ändern. 7.
einbeziehen möchten. In Bridge ausgewählte Bilder Verwendet Bilder, die in Bridge angezeigt werden. Es werden alle in Bridge angezeigten Bilder verwendet, sofern Sie vor der Auswahl des Befehls „Kontaktabzug II“ nicht einzelne Bilder auswählen. Bilder in Unterordnern werden dabei nicht berücksichtigt. 5. Geben Sie im Bereich „Dokument“ die Abmessungen, die Auflösung und den Farbmodus für den Kontaktabzug an.
Drucken von Bildern auf einer kommerziellen Druckmaschine Vorbereiten von Bildern für Druckmaschinen Festlegen von Ausgabeoptionen Drucken von Separationen aus Photoshop Vorbereiten von Bildern mit Volltonfarbkanälen zum Drucken in anderen Anwendungen Erstellen einer Farbüberfüllung Ermitteln der Scanauflösung für die Druckausgabe Vorbereiten von Bildern für Druckmaschinen Nach oben Sie können Bilddateien in Photoshop für Offset-Druck, Digitaldruck, Tiefdruck und andere kommerzielle Druckverfahren vorber
Seitenmarken A. Graukeil B. Beschriftung C. Passkreuze D. Farbkeil E. Schnittmarke F. Falzmarke G. Beschreibung H. Siemensstern 1. Wählen Sie „Datei“ > „Drucken“. 2. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste die Option „Ausgabe“. 3. Wählen Sie eine oder mehrere der folgenden Optionen aus: Grau-/Farbkeile Druckt eine 11-stufige Grauskala, in der die Tonwertverteilung von 0 bis 100 % in Schritten von je 10 % dargestellt wird.
Interpolation Reduziert die Zackenbildung in Bildern mit niedriger Auflösung, indem das Bild beim Drucken automatisch neu berechnet wird (bei PostScript-Druckern). Durch die Neuberechnung kann das Bild unschärfer werden. Informationen zur Option „Mit Vektordaten“ finden Sie unter Drucken von Vektordaten. Drucken von Separationen aus Photoshop Nach oben Wenn Sie CMYK-Bilder oder Bilder mit Volltonfarben für die Druckvorstufe vorbereiten, können Sie jeden Farbkanal als separate Seite drucken.
Überfüllung zur Korrektur von Registerungenauigkeiten A. Registerungenauigkeit ohne Überfüllen B. Registerungenauigkeit mit Überfüllen Durch Überfüllen sollen Registerungenauigkeiten bei Farbflächen korrigiert werden. Bei Halbtonbildern, wie z. B. Fotos, ist normalerweise kein Überfüllen erforderlich. Übermäßiges Überfüllen kann zu Kontureffekten führen. Diese Effekte sind u. U. nicht auf dem Bildschirm, sondern nur im Ausdruck erkennbar.
Berechnen der Dateigröße vor dem Scannen eines Bildes Sie können eine Testdatei erstellen, um die benötigte Dateigröße für die Endausgabe des gescannten Bildes zu ermitteln. 1. Wählen Sie in Photoshop „Datei“ > „Neu“. 2. Geben Sie Breite, Höhe und Auflösung des endgültigen gedruckten Bildes ein. Die Auflösung sollte 1,5- bis 2-mal höher sein als die Rasterweite, mit der Sie drucken. Stellen Sie sicher, dass der richtige Bildmodus gewählt ist. Im Dialogfeld „Neu“ wird die Dateigröße angezeigt.
Drucken von Volltonfarben Volltonfarben Erstellen eines neuen Volltonfarbkanals Konvertieren eines Alphakanals in einen Volltonfarbkanal Bearbeiten eines Volltonfarbkanals zum Hinzufügen oder Entfernen einer Farbe Ändern der Farbe oder Stärke eines Volltonfarbkanals Zusammenfügen von Volltonfarbkanälen Anpassen von überlappenden Volltonfarben Volltonfarben Nach oben Volltonfarben sind spezielle vorgemischte Druckfarben, die anstelle von oder als Ergänzung zu den Prozessdruckfarben (CMYK) verwendet werden
Mit dieser Option können Sie die Dichte der gedruckten Volltonfarbe auf dem Bildschirm simulieren. Bei 100 % wird eine Druckfarbe simuliert, die die darunter liegenden Druckfarben vollständig überdeckt (wie eine Metallicfarbe). Bei 0 % wird eine transparente Druckfarbe simuliert, die die darunter liegenden Druckfarben vollständig sichtbar macht (wie Klarlack). Mit dieser Option können Sie außerdem prüfen, an welcher Stelle eine ansonsten transparente Volltonfarbe (z. B. ein Lack) angezeigt wird.
1. Wählen Sie im Kanälebedienfeld den Volltonfarbkanal aus. 2. Wählen Sie im Bedienfeldmenü den Befehl „Volltonfarbkanal zusammenfügen“. Die Volltonfarbe wird konvertiert und mit den Farbkanälen zusammengefügt. Der Volltonfarbkanal wird aus dem Bedienfeld gelöscht. Beim Zusammenfügen von Volltonfarbkanälen werden Bilder mit Ebenen auf die Hintergrundebene reduziert. Das unseparierte zusammengefügte Bild spiegelt die Volltonfarbeninformationen aus der Vorschau, einschließlich der Stärkeeinstellungen, wider.
Automatisierung Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. Stapelaktionen Infinite Skills (9. August 2012) Video-Tutorial Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Aktionen und das Aktionenbedienfeld Wissenswertes zu Aktionen Aktionenbedienfeld – Übersicht Weitere Informationen zu Aktionen Wissenswertes zu Aktionen Nach oben Eine Aktion besteht aus einer Reihe von Aufgaben, die Sie auf eine einzelne Datei oder mehrere Dateien im Stapel anwenden, wie zum Beispiel Menübefehle, Bedienfeldoptionen, Werkzeugaktionen usw.
Verwandte Hilfethemen Hinzufügen von bedingten Aktionen | Creative Cloud Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Erstellen von Aktionen Richtlinien für das Aufzeichnen von Aktionen Aufzeichnen einer Aktion Aufzeichnen eines Pfads Einfügen einer Unterbrechung Ändern von Einstellungen beim Ausführen einer Aktion Ausschließen von Befehlen aus einer Aktion Einfügen eines Menübefehls, der nicht aufgezeichnet werden kann Bearbeiten und erneutes Aufzeichnen von Aktionen Nach oben Richtlinien für das Aufzeichnen von Aktionen Für das Aufzeichnen von Aktionen gelten die folgenden Richtlinien: Die meisten (aber nicht alle) Bef
Wichtig: Beim Aufzeichnen des Befehls Speichern unter darf der Dateiname nicht geändert werden. Wenn Sie einen neuen Dateinamen eingeben, wird dieser neue Dateiname aufgezeichnet und bei jeder Ausführung der Aktion verwendet. Wenn Sie vor dem Speichern zu einem anderen Ordner wechseln, können Sie einen anderen Speicherort angeben, ohne einen Dateinamen festlegen zu müssen. 5. Führen Sie die Vorgänge und Befehle aus, die aufgezeichnet werden sollen.
Befehlsnamen. Klicken Sie erneut, um das modale Steuerelement zu deaktivieren. Wenn Sie die modalen Steuerelemente für alle Befehle in einer Aktion aktivieren bzw. deaktivieren möchten, klicken Sie auf das Kästchen links neben dem Aktionsnamen. Wenn Sie die modalen Steuerelemente für alle Aktionen in einem Set aktivieren bzw. deaktivieren möchten, klicken Sie auf das Kästchen links neben dem Namen des Sets.
3. Zeichnen Sie die zusätzlichen Befehle auf. 4. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie entweder auf die Schaltfläche „Ausführen/Aufzeichnung beenden“ oder wählen Sie im Menü des Bedienfelds die Option „Aufzeichnung beenden“. Neuanordnen der Befehle in einer Aktion Ziehen Sie einen Befehl im Aktionenbedienfeld an die gewünschte Position in derselben oder einer anderen Aktion. Lassen Sie die Maustaste los, sobald die hervorgehobene Linie an der gewünschten Stelle angezeigt wird.
Abspielen und Verwalten von Aktionen Anwenden einer Aktion auf eine Datei Festlegen der Ausführgeschwindigkeit Verwalten von Aktionen Verwalten von Aktionssets Weitere Informationen zu Aktionen Anwenden einer Aktion auf eine Datei Nach oben Durch Anwendung einer Aktion werden die aufgezeichneten Befehle der Aktion in dem aktiven Dokument ausgeführt. (Bei manchen Aktionen ist es erforderlich, vor der Anwendung eine Auswahl zu treffen, andere können für eine ganze Datei ausgeführt werden.
Ziehen Sie die Aktion im Aktionenbedienfeld an die gewünschte Position vor oder nach einer anderen Aktion. Lassen Sie die Maustaste los, sobald die hervorgehobene Linie an der gewünschten Stelle angezeigt wird. Duplizieren von Aktionen, Befehlen oder Sets Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Ziehen Sie die Aktion bzw. den Befehl bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) an eine andere Position im Aktionenbedienfeld.
Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Wählen Sie im Menü des Aktionenbedienfelds „Aktionen laden“. Wählen Sie die Aktionsset-Datei aus und klicken Sie auf „Laden“ (Photoshop) oder „Öffnen“ (Illustrator). (Nur Photoshop) Wählen Sie unten im Menü des Aktionenbedienfelds ein Set aus. In Photoshop haben Aktionsset-Dateien die Erweiterung .atn, in Illustrator die Erweiterung .aia. Wiederherstellen des Standard-Aktionssets 1. Wählen Sie im Menü des Aktionenbedienfelds „Aktionen zurücksetzen“. 2.
Gleichzeitiges Verarbeiten mehrerer Dateien Konvertieren von Dateien mit dem Bildprozessor Gleichzeitiges Verarbeiten mehrerer Dateien Erstellen eines Droplets aus einer Aktion Optionen für die Stapel- und Droplet-Verarbeitung Konvertieren von Dateien mit dem Bildprozessor Nach oben Der Bildprozessor konvertiert und verarbeitet mehrere Dateien gleichzeitig. Im Gegensatz zum Befehl „Stapelverarbeitung“ können Sie Dateien mit dem Bildprozessor verarbeiten, ohne zuvor eine Aktion erstellen zu müssen.
Copyright-Informationen Enthält den Text, den Sie für die Datei in die IPTC-Copyright-Metadaten eingeben. Die Copyright-Metadaten in der Originaldatei werden vom hier eingegebenen Text überschrieben. ICC-Profil einschließen Bettet das Farbprofil in die gespeicherten Dateien ein. 7. Klicken Sie auf „Ausführen“. Klicken Sie vor dem Verarbeiten der Bilder auf „Speichern“, damit die derzeit im Dialogfeld vorhandenen Einstellungen gespeichert werden.
Wenn Sie für diese Aktion die Stapelverarbeitung anwenden, aktivieren Sie „Alle Unterordner einschließen“ und wählen Sie unter „Ziel“ die Option „Speichern und schließen“ und anschließend die Option „Dateien nur speichernwenn Aktionsset Befehl „Speichern“ oder „Speichern unter“ enthält“ aus. Erstellen eines Droplets aus einer Aktion Nach oben Mit einem Droplet wird eine Aktion auf Bilder oder einen Ordner mit Bildern angewendet, die bzw. den Sie auf das Droplet-Symbol ziehen.
Ohne Die Dateien bleiben geöffnet und Änderungen werden nicht gespeichert (sofern die Aktion keinen Befehl „Speichern“ enthält). Speichern und Schließen Speichert die Dateien an ihrem aktuellen Speicherort und überschreibt dabei die Originaldateien. Ordner Speichert die verarbeiteten Dateien an einem anderen Speicherort. Klicken Sie auf „Wählen“, um den Zielordner anzugeben.
Skripting Ausführen von JavaScript Einrichten der automatischen Ausführung von Skripten und Aktionen Photoshop unterstützt externe Automatisierung durch Skripten. Unter Windows können Sie Skriptsprachen verwenden, die COM-Automatisierung unterstützen (z. B. VB Script). Unter Mac OS können Sie Sprachen verwenden, mit denen das Versenden von Apple-Ereignissen möglich ist (z. B. AppleScript).
Erstellen von auf dynamischen Daten basierenden Grafiken Definieren von Variablen Umbenennen einer Variable Definieren eines Datensatzes Vorschau oder Anwenden eines Datensatzes Generieren von Grafiken mithilfe von Datensätzen Erstellen von Datensätzen in externen Dateien Importieren eines Datensatzes Mit auf dynamischen Daten basierenden Grafiken lassen sich schnell und präzise mehrere Versionen eines Bildes zum Drucken oder für Webprojekte erstellen.
Definieren von Variablen Nach oben Mit Variablen definieren Sie, welche Elemente einer Vorlage geändert werden können. Es können drei Variablentypen definiert werden: Mit Variablen des Typs „Sichtbarkeit“ können Sie den Inhalt einer Ebene ein- und ausblenden. Variablen des Typs „Pixelersetzung“ ersetzen die Pixel in der Ebene durch Pixel aus einer anderen Bilddatei. Variablen des Typs „Textersetzung“ ersetzen eine Zeichenfolge in einer Textebene.
6. Wenn Sie Variablen für eine andere Ebene definieren möchten, wählen Sie unter „Ebene“ eine Ebene aus. Neben dem Namen einer Ebene, die Variablen enthält, wird ein Sternchen angezeigt. Sie können mit den Navigationspfeilen zwischen Ebenen wechseln. 7. Klicken Sie auf „OK“. Nach oben Umbenennen einer Variable 1. Wählen Sie „Bild“ > „Variablen“ > „Definieren“. 2. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste „Ebene“ die Ebene mit der Variablen aus. 3.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ordner auswählen“, um ein Zielverzeichnis für die Dateien festzulegen. 4. Wählen Sie die zu exportierenden Datensätze aus. 5. Klicken Sie auf „OK“. Nach oben Erstellen von Datensätzen in externen Dateien Durch Erstellen einer externen Textdatei, die sämtliche Variableninformationen enthält, und das anschließende Laden dieser Datei in ein PSDDokument mit Variablen können Sie schnell eine große Anzahl von Datensätzen erzeugen.
verwenden. Das letzte Beispielelement könnte Folgendes sein: true, VIOLET, violet.jpg. Importieren eines Datensatzes Nach oben 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie „Datei“ > „Importieren“ > „Variablen-Datensätze“. Wählen Sie „Bild“ > „Variablen“ > „Datensätze“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Importieren“. 2. Wechseln Sie zu der Textdatei, die importiert werden soll. 3. Legen Sie die Importoptionen fest.
Aufzeichnen von Werkzeugen in Aktionen | CS6 In Photoshop CS6 können Sie Werkzeuge wie z. B. den Pinsel in Aktionen aufzeichnen. Um diese Funktion zu aktivieren, wählen Sie aus dem Menü des Aktionenbedienfelds die Option „Werkzeugaufzeichnung zulassen“. Bitte beachten Sie die folgenden Punkte: Wählen Sie beim Aufzeichnen eines Werkzeugs den Pinsel als Teil der Aktion; andernfalls verwendet Photoshop den aktuell ausgewählten Pinsel.
Hinzufügen von bedingten Aktionen | Creative Cloud Mit bedingten Aktionen können Sie Aktionen erstellen, die anhand einer von mehreren verschiedenen Bedingungen bestimmt werden. Wählen Sie zunächst eine Bedingung und geben Sie optional eine Aktion an, die ausgeführt wird, wenn das Dokument die Bedingung erfüllt. Geben Sie dann optional eine Aktion an, die ausgeführt wird, wenn das Dokument die Bedingung nicht erfüllt.
Hinzufügen einer bedingten Modusänderung zu einer Aktion Hinzufügen einer bedingten Modusänderung zu einer Aktion Hinzufügen einer bedingten Modusänderung zu einer Aktion Nach oben Sie können Bedingungen für eine Modusänderung festlegen, damit die Konvertierung im Rahmen einer Aktion erfolgen kann. Eine Aktion ist eine Reihe von Befehlen, die nacheinander auf einzelne oder mehrere Dateien angewendet werden.
Webgrafiken Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Erstellen von Web-Fotogalerien Web-Fotogalerien Erstellen einer Web-Fotogalerie Sicherstellen konsistenter Farben Optionen für Web-Fotogalerien Web-Fotogaleriestile Anpassen von Web-Fotogaleriestilen Erstellen oder Anpassen eines Web-Fotogaleriestils Token für Web-Fotogaleriestile Hinweise zum Erstellen von Webgalerien mit Photoshop CS5 finden Sie in der Hilfe zu Adobe Bridge unter Erstellen einer Web-Fotogalerie.
Bridge aus. Anordnen und Ausgeben von Web-Galerien. Verwenden des älteren, optionalen Photoshop-Zusatzmoduls 1. Laden Sie das ältere Web-Fotogalerie-Zusatzmodul für Windows oder Mac OS herunter und installieren Sie es. 2. Ausführen von Photoshop im 32-Bit-Modus (nur 64-Bit-Version von Mac OS). 3. (Optional) Wählen Sie in Adobe Bridge die gewünschten Dateien oder Ordner aus. Die Bilder werden in derselben Reihenfolge aufgeführt, wie sie in Adobe Bridge angezeigt werden.
Name der Site Der Name der Galerie. Fotograf Der Name der Person oder Organisation, von der die Fotos stammen. Kontaktinformationen Kontaktinformationen für die Galerie, z. B. Telefonnummer oder Geschäftsadresse. Datum Das Datum, das auf jeder Seite der Galerie angezeigt wird. Standardmäßig wird in Photoshop das aktuelle Datum verwendet. Schrift und Schriftgrad (Für manche Sitestile verfügbar) Optionen für den Bannertext.
- %TITLE% Wenn Photoshop die Galerie mithilfe dieser Vorlagendatei generiert, wird das Token „%TITLE%“ durch den Text ersetzt, den Sie im Dialogfeld „Web-Fotogalerie“ unter „Name der Site“ eingegeben haben. Um einen vorhandenen Stil besser zu verstehen, können Sie seine HTML-Vorlage mit einem HTML-Editor öffnen und sich diese genauer ansehen. Da zum Erstellen von HTML-Dokumenten lediglich Standard-ASCII-Zeichen benötigt werden, können Sie diese Dokumente mit einem Nur-Text-Editor, wie z. B.
%ALT% Legt den Namen einer Bilddatei fest. %ANCHOR% Bietet die Möglichkeit, direkt zur Miniatur des Bildes statt wieder zum Anfang des Index zurückzukehren. Dieses Token wird verwendet, wenn der Benutzer auf die Schaltfläche „Home“ klickt. %BANNERCOLOR% Legt die Farbe des Banners fest. %BANNERFONT% Legt die Schriftart für das Banner fest. %BANNERFONTSIZE% Legt den Schriftgrad für das Banner fest. %BGCOLOR% Legt die Hintergrundfarbe fest.
%THUMBNAIL_WIDTH% Aktiviert die Option „Bildern Höhen- und Breitenattribute hinzufügen“. Dadurch kann der Benutzer die Attribute herunterladen und die Downloadzeit verkürzen. %THUMBNAIL_WIDTH_NUMBER% Dieses Token wird durch eine Zahl ersetzt, die für die Breite der Miniatur steht. %TITLE% Legt den Titel der Galerie fest. %VLINK% Legt die Farbe der besuchten Links fest.
Arbeiten mit Webgrafiken Erstellen von Rollover-Bildern Exportieren in Zoomify Arbeiten mit hexadezimalen Farbwerten Mit den Webwerkzeugen von Photoshop ist es ein Leichtes, Komponenten für Ihre Webseiten zu erstellen oder komplette Webseiten in vorgegebenen oder benutzerdefinierten Formaten auszugeben. Verwenden Sie Ebenen und Slices zum Erstellen von Webseiten und Steuerelementen für Webseiten. (Siehe Ebenen und Erstellen von Slices für Webseiten.
Bildanordnungsoptionen Legen die Bildqualität fest. Browseroptionen Legt die Pixelbreite und -höhe für das Grundbild im Browser des Betrachters fest. 2. Laden Sie die HTML- und Bilddateien auf Ihren Webserver hoch. Ein Video über Zoomify finden Sie unter www.adobe.com/go/vid0003_de. Arbeiten mit hexadezimalen Farbwerten Nach oben Photoshop kann die Hexadezimalwerte von Bildfarben anzeigen oder den Hexadezimalwert einer Farbe für die Verwendung in einer HTML-Datei kopieren.
Erstellen von Slices für Webseiten Slice-Typen Unterteilen einer Webseite in Slices Konvertieren von Auto-Slices und ebenenbasierten Slices in Benutzer-Slices Anzeigen von Slices und Slice-Optionen Mit Slices unterteilen Sie ein Bild in kleinere Bilder, die mithilfe einer HTML-Tabelle oder mithilfe von CSS-Ebenen auf einer Webseite wieder zusammengesetzt werden.
Benutzer-Slices werden mit dem Slice-Werkzeug erstellt. Ebenenbasierte Slices werden mit dem Ebenenbedienfeld erstellt. Unterteilen einer Webseite in Slices Nach oben Mit dem Slice-Werkzeug können Sie Slice-Linien direkt in einem Bild zeichnen. Sie können Ihre Grafik auch mithilfe von Ebenen entwerfen und Slices auf Basis der Ebenen erstellen. Erstellen eines Slice mit dem Slice-Werkzeug 1. Wählen Sie das Slice-Werkzeug aus.
1. Wählen Sie mit dem Slice-Auswahlwerkzeug eines oder mehrere Slices aus, die Sie konvertieren möchten. 2. Klicken Sie in der Optionsleiste auf „Umwandeln“. Sie können ein Auto-Slice im Dialogfeld „Für Web und Geräte speichern“ umwandeln, indem Sie dessen Verknüpfung aufheben. Siehe Arbeiten mit Slices im Dialogfeld „Für Web und Geräte speichern“ Anzeigen von Slices und Slice-Optionen Nach oben Sie können Slices in Photoshop und im Dialogfeld „Für Web und Geräte speichern“ anzeigen.
Ändern des Slice-Layouts Auswählen eines oder mehrerer Slices Verschieben, Skalieren und Ausrichten von Benutzer-Slices Unterteilen von Benutzer- und Auto-Slices Duplizieren von Slices Kopieren und Einfügen von Slices Kombinieren von Slices Ändern der Zeichenordnung von Slices Ausrichten und Verteilen von Benutzer-Slices Löschen von Slices Fixieren aller Slices Auswählen eines oder mehrerer Slices Nach oben Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Wählen Sie das Slice-Auswahlwerkzeug aus und klicke
2. Wählen Sie „Ansicht“ > „Ausrichten“. Durch ein Häkchen wird angezeigt, dass die Option aktiviert ist. 3. Verschieben Sie die ausgewählten Slices wie gewünscht. Die Slices werden an den von Ihnen ausgewählten Objekten ausgerichtet, sobald sie 4 Pixel vom jeweiligen Objekt entfernt sind. Nach oben Unterteilen von Benutzer- und Auto-Slices Im Dialogfeld „Slice unterteilen“ können Sie Slices horizontal, vertikal oder in beiden Richtungen unterteilen.
grenzen oder unterschiedliche Proportionen oder Ausrichtungen haben, kann das neu kombinierte Slice andere Slices überlappen. Das kombinierte Slice übernimmt die Optimierungseinstellungen des ersten Slice der ausgewählten Gruppe. Ein kombiniertes Slice ist immer ein Benutzer-Slice, unabhängig davon, ob die Original-Slices Auto-Slices umfassen. Hinweis: Ebenenbasierte Slices können nicht kombiniert werden. 1. Wählen Sie zwei oder mehrere Slices aus. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw.
Fixieren aller Slices Durch Fixieren von Slices verhindern Sie ein versehentliches Skalieren, Verschieben oder sonstiges Ändern der Slices. Wählen Sie „Ansicht“ > „Slices fixieren“.
HTML-Optionen für Slices Anzeigen des Dialogfelds „Slice-Optionen“ Festlegen eines Slice-Inhaltstyps Umbenennen von Slices Auswählen einer Hintergrundfarbe für ein Slice Zuweisen von URL-Verknüpfungsinformationen zu einem Bild-Slice Festlegen von Browsermeldungen und Alt-Text Hinzufügen von HTML-Text zu einem Slice Nach oben Anzeigen des Dialogfelds „Slice-Optionen“ Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie mit dem Slice-Auswahlwerkzeug auf ein Slice Freistellungs- oder Slice-Werkze
Wenn Sie einem Slice eine URL zuweisen, wird der gesamte Slice-Bereich auf der erstellten Webseite als Link dargestellt. Wenn ein Benutzer auf den Link klickt, navigiert der Webbrowser zu diesem URL und Ziel-Frame. Diese Option ist nur für „Bild“-Slices verfügbar. 1. Wählen Sie ein Slice aus. Wenn Sie in Photoshop arbeiten, doppelklicken Sie mit dem Slice-Auswahlwerkzeug auf das Slice, um das Dialogfeld „Slice-Optionen“ anzuzeigen. 2. Geben Sie im Dialogfeld „Slice-Optionen“ unter „URL“ eine URL ein.
Mitte Richtet den Text vertikal mittig im Slice-Bereich aus. Unten Richtet den Text am unteren Rand des Slice-Bereichs aus.
Optimieren von Bildern Wissenswertes zur Optimierung Für Web und Geräte speichern – Übersicht Anzeigen der Vorschau eines Bildes mit verschiedenen Gamma-Werten Optimieren eines Bildes für das Web Speichern oder Löschen von Optimierungsvorgaben Arbeiten mit Slices im Dialogfeld „Für Web und Geräte speichern“ Komprimieren einer Webgrafik auf eine bestimmte Dateigröße Ändern der Größe von Grafiken im Rahmen der Optimierung Erstellen von CSS-Ebenen für Webgrafiken Anzeigen einer Vorschau optimierter Bilder in e
Dialogfeld Für Web und Geräte speichern (Photoshop) A. Anzeigeoptionen B. Werkzeugbedienfeld C. Popup-Menü „Optimieren“ D. Popup-Menü Farbtabelle E. Steuerelemente für Animationen (nur Photoshop) F. Zoom-Textfeld G. Menü zur Vorschau im Browser H. Originalbild I. Optimiertes Bild Vorschau von Bildern im Dialogfeld Zum Wählen einer Anzeigeoption klicken Sie auf die entsprechende Registerkarte am oberen Bildrand: Original Zeigt das Bild ohne Optimierung an.
Optimieren eines Bildes für das Web Nach oben 1. Wählen Sie „Datei“ > „Für Web und Geräte speichern“. 2. Klicken Sie oben im Dialogfeld auf eine Registerkarte, um eine Anzeigeoption auszuwählen: „Optimiert“, „2fach“ oder „4fach“. Wenn Sie „4fach“ gewählt haben, klicken Sie auf die zu optimierende Vorschau. 3. (Optional) Wenn das Bild mehrere Slices enthält, wählen Sie ein oder mehrere zu optimierende Slices aus. 4.
(Windows Vista) Benutzer\[Benutzername]\AppData\Roaming\Adobe\Adobe Illustrator CS5 Settings\[Sprache]\Save for Web Settings\Optimize (Mac OS) Benutzer/[Benutzername]/Library/Application Support/Adobe/Adobe Illustrator CS5/[Sprache]/Save for Web Settings/Optimize Hinweis: Wenn Sie die Einstellungen in einem anderen Ordner speichern, sind sie im Popupmenü „Vorgabe“ nicht verfügbar. 3.
Erstellen von CSS-Ebenen für Webgrafiken Nach oben Mit den Ebenen in Illustrator-Grafiken können Sie in der resultierenden HTML-Datei CSS-Ebenen erstellen. Eine CSS-Ebene ist ein Element, für das eine absolute Position festgelegt wurde und das andere Elemente in einer Webseite überlappen kann. Das Exportieren von CSS-Ebenen ist dann sinnvoll, wenn die Webseite dynamische Effekte enthalten soll.
Kopieren von CSS aus Ebenen | Creative Cloud Mit CSS kopieren werden Eigenschaften von Cascading Style Sheets (CSS) aus Form- oder Textebenen kopiert. Die CSS-Datei wird in die Zwischenablage kopiert und kann in eine Formatvorlage eingefügt werden.
Ausgabeeinstellungen für Webgrafiken Festlegen von Ausgabeoptionen HTML-Ausgabeoptionen Slice-Ausgabeoptionen Ausgabeeinstellungen für „Hintergrund“ Ausgabeeinstellungen für „Dateien speichern“ Einfügen von Titel- und Copyright-Informationen in ein Bild Festlegen von Ausgabeoptionen Nach oben Die Ausgabeeinstellungen legen fest, wie HTML-Dateien formatiert, wie Dateien und Slices benannt und wie Hintergrundbilder behandelt werden, wenn Sie ein optimiertes Bild speichern.
Slice-Ausgabeoptionen Nach oben Im Optionssatz „Slices“ können Sie die folgenden Optionen festlegen: Tabelle erstellen Richtet Slices nicht mit einem Cascading Style Sheet (CSS), sondern mit einer HTML-Tabelle aus. Leere Zellen Legt fest, wie leere Slices in Tabellenzellen umgewandelt werden. Wählen Sie „GIF, IMG W&H“ aus, um eine 1-Pixel-GIF-Datei zu verwenden, deren Breiten- und Höhenwerte im IMG-Tag festgelegt sind.
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Optimierungsoptionen für Webgrafiken Webgrafikformate JPEG-Optimierungsoptionen Optimierungsoptionen für GIF und PNG-8 Optimieren von Transparenz in GIF- und PNG-Bildern Anzeigen einer Farbtabelle für ein optimiertes Slice Anpassen der Farbtabelle für GIF- und PNG-8-Bilder PNG-24-Optimierungsoptionen WBMP-Optimierungseinstellungen SWF-Optimierungsoptionen (Illustrator) SVG-Optimierungsoptionen (Illustrator) Webgrafikformate Nach oben Webgrafikformate sind Bitmap- (Raster) und Vektorformate.
Hinweis: Die Optionen Vordergrundfarbe und Hintergrundfarbe stehen nur in Photoshop zur Verfügung. Pixel, die im Originalbild vollständig transparent waren, werden mit der ausgewählten Farbe gefüllt. Pixel, die im Originalbild teilweise transparent waren, werden mit der ausgewählten Farbe angeglichen. Optimierungsoptionen für GIF und PNG-8 Nach oben GIF ist das Standardformat für die Komprimierung von Bildern mit kontrastarmen Farben und scharfen Details, z. B.
GIF-Bild mit 0 %-Dithering (links) und mit 100 %-Dithering (rechts) Sie können aus folgenden Dither-Methoden auswählen: Diffusion Es wird ein Zufallsmuster angewendet, das im Allgemeinen weniger auffällig ist als das Muster-Dithering. Die Dithering-Effekte werden über benachbarte Pixel gestreut. Muster Verwendet ein rasterartiges Muster, um alle in der Farbtabelle nicht enthaltenen Farben zu simulieren.
steuern, wie stark das auf das Bild angewendete Dithering sein soll. Mit „Transparenz-Dither (Muster)“ wird ein rasterähnliches Muster aus Quadraten auf teilweise transparente Pixel angewendet. Mit „Transparenz-Dither (Rauschen)“ wird ähnlich wie beim Algorithmus „Diffusion“ ein Zufallsmuster angewendet, jedoch ohne das Muster über benachbarte Pixel zu streuen. Beim Dithering-Algorithmus „Rauschen“ entstehen keine Nahtstellen.
Sie können Farben in die Farbpalette einfügen und sie daraus löschen, ausgewählte Farben zu websicheren Farben verschieben und ausgewählte Farben fixieren, um das Löschen aus der Palette zu verhindern. Sortieren einer Farbtabelle Wählen Sie aus dem Menü des Bedienfelds Farbtabelle eine Sortierreihenfolge: „Nicht sortiert“ stellt die ursprüngliche Sortierreihenfolge wieder her. „Sortieren nach Farbton“ sortiert nach der Position der Farbe im Standard-Farbkreis (ausgedrückt als Gradzahl von 0 bis 360).
Verschieben von Farben zu den nächsten Äquivalenten im Web-Bedienfeld Um Dithering der Farben in einem Browser zu vermeiden, können Sie die Farben zu den nächsten Äquivalenten im Web-Bedienfeld verschieben. Dadurch wird Dithering bei der Browser-Anzeige sowohl unter Windows- als auch unter Macintosh-Betriebssystemen verhindert, in denen nur 256 Farben angezeigt werden können. 1. Wählen Sie eine oder mehrere Farben aus dem optimierten Bild oder der Farbtabelle. 2.
erneuten Optimieren des Bildes vom Adaptiv-, dem Perzeptiv- und dem Selektiv-Bedienfeld automatisch wieder der Palette hinzugefügt wird. Die eigene Palette ändert sich beim erneuten Optimieren des Bildes nicht. 1. Wählen Sie in der Farbtabelle mindestens eine Farbe. 2. Löschen Sie die Farbe auf eine der folgenden Weisen: Klicken Sie auf das Symbol „Löschen“ . Wählen Sie aus dem Menü des Bedienfelds Farbtabelle die Option Farbe löschen.
das Dateiformat vektorbasiert ist, bleibt die Bildqualität unabhängig von der Auflösung erhalten. Das SWF-Format ist ideal für die Erstellung von Animationsframes geeignet, Sie können aber auch Rasterbilder im SWF-Format speichern oder Raster- und Vektorgrafiken kombinieren. Optimierungseinstellungen für SWF A. Dateiformatmenü B. Flash Player-Menü C. Exportmenü Vorgabe Legt den vorkonfigurierten Optionssatz fest, den Sie für den Export verwenden möchten.
SVG Basic 1.1 Eignet sich für SVG-Dateien, die auf Geräten mit mittlerer Leistung angezeigt werden sollen, wie etwa Handhelds. Beachten Sie, dass SVG Basic nicht von allen Handhelds unterstützt wird. Wenn Sie diese Option auswählen, ist daher nicht gewährleistet, dass die SVG-Datei auf allen Handhelds angezeigt werden kann. Nicht rechteckige Schnittmasken sowie einige SVGFiltereffekte werden von SVG Basic nicht unterstützt. SVG Tiny 1.1 und SVG Tiny 1.
3D- und technische Bildbearbeitung Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen. 3D-Arbeitsbereich Lynda.com (7. Mai 2012) Video-Tutorial Erweitern Sie kreative Möglichkeiten in eine andere Dimension. Extended: 3D-Reflektionen und ziehbare Schatten Lynda.com (7. Mai 2012) Video-Tutorial Mit Leichtigkeit einen realistischen Effekt hinzufügen Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
3D-Arbeitsablauf in Photoshop Extended CS6 Von einem Experten: 3D in CS6 – eine Video-Tour Aktualisierte 3D-Funktionen nur für Creative Cloud 3D-Bedienfeld für Szenenelemente Eigenschaftenbedienfeld bietet kontextbezogene Einstellungen Verschieben-Werkzeug fasst Objekt- und Kamerakorrekturen zusammen Steuerungen auf dem Bild zum direkten Bearbeiten von Elementen Erstellen und Anpassen von 3D-Extrusionen Definieren von Grundebenen für importierte Objekte Erstellen von Pfaden aus 3D-Ebenen Zusammenführen mehr
Zum Seitenanfang 3D-Bedienfeld für Szenenelemente Wählen Sie im optimierten 3D-Bedienfeld spezifische Elemente aus, die Sie bearbeiten möchten: 1. Wählen Sie im oberen Bereich des 3D-Bedienfelds „Szene“ , „Meshes“ , „Materialien“ oder „Lichtquellen“ aus. 2. Wählen Sie ein einzelnes Element (z. B. die aktuelle Ansicht im Bereich „Szene“) aus. Sie können auch mehrere Elemente auswählen, um die gleichen Eigenschaften anzuwenden. 3.
Mit der 3D-Extrusion können Sie Text, Auswahlbereiche, geschlossene Pfade, Formen und Bildebenen in drei Dimensionen erweitern. 1. Wählen Sie einen Pfad, eine Formebene, eine Textebene, eine Bildebene oder bestimmte Pixelbereiche aus. 2. Wählen Sie „3D“ > „Neue 3D-Extrusion aus ausgewähltem Pfad“, „Neue 3D-Extrusion aus ausgewählter Ebene“ oder „Neue 3D-Extrusion aus aktueller Auswahl“ aus.
Grundlegende 3D-Konzepte und -Werkzeuge (Photoshop CS5 Extended) 3D-Dateien – Grundlagen und Anzeige (Photoshop Extended) 3D-Objekt- und 3D-Kamerawerkzeuge (Photoshop Extended) 3D-Achse (Photoshop Extended) 3D-Dateien – Grundlagen und Anzeige (Photoshop Extended) Zum Seitenanfang Mit Photoshop können Sie 3D-Modelle positionieren und animieren, Texturen und Beleuchtung bearbeiten und mit verschiedenen Rendermodi arbeiten.
(Photoshop Extended). Verschieben, Drehen oder Skalieren eines Modells mit 3D-Objektwerkzeugen Sie können mithilfe der 3D-Objektwerkzeuge ein Modell drehen, neu positionieren oder skalieren. Während der Manipulation des 3D-Modells bleibt die Kameraansicht stationär. QuickInfos zu jedem 3D-Werkzeug erhalten Sie, indem Sie im Menü des Infobedienfelds die Option „Bedienfeldoptionen“ und dann „QuickInfos anzeigen“ wählen.
Rollen Ziehen Sie den Zeiger, um die Kamera zu rollen. Schwenken Ziehen Sie den Zeiger, um die Kamera in x- oder y-Richtung zu schwenken. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) beim Ziehen gedrückt, um die Kamera in x- oder z-Richtung zu schwenken. Kameragang Ziehen Sie den Zeiger, um mit der Kamera „zu gehen“ (z-Transformation und y-Drehung). Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) beim Ziehen gedrückt, um in z/x-Richtung zu gehen (z-Transformation und x-Drehung).
Minimieren, Wiederherstellen, Verschieben oder Skalieren der 3D-Achse 1. Bewegen Sie den Zeiger über die 3D-Achse, um die Steuerungsleiste einzublenden. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Um die 3D-Achse zu verschieben, ziehen Sie die Steuerungsleiste. Um sie zu minimieren, klicken Sie auf das Minimieren-Symbol. Um die normale Größe wiederherzustellen, klicken Sie auf die minimierte 3D-Achse. Um sie zu skalieren, ziehen Sie das Zoom-Symbol.
Einstellungen im 3D-Bedienfeld (Photoshop Extended) Überblick über das 3D-Bedienfeld (Photoshop Extended) Einstellungen für die 3D-Szene (Photoshop Extended) Einstellungen für 3D-Meshes (Photoshop Extended) Einstellungen für 3D-Materialien (Photoshop Extended) Einstellungen für 3D-Lichtquellen (Photoshop Extended) Überblick über das 3D-Bedienfeld (Photoshop Extended) Zum Seitenanfang Wenn Sie eine 3D-Ebene auswählen, werden im 3D-Bedienfeld die Komponenten der jeweiligen 3D-Datei angezeigt.
Filtern der angezeigten 3D-Optionen Klicken Sie oben im 3D-Bedienfeld auf die Szene-, Mesh-, Materialien- oder Lichtquellen-Schaltfläche. Anzeigen oder Ausblenden von 3D-Meshes oder -Lichtquellen Klicken Sie im oberen Bereich des 3D-Bedienfelds auf das Augensymbol neben dem gewünschten Mesh bzw. der Lichtquelle. Hinweis: Die Anzeige von Materialien kann nicht über das 3D-Bedienfeld ein- bzw. ausgeschaltet werden.
Über Einstellungen für die 3D-Szene können Sie Rendermodi ändern, eine Textur zum Daraufmalen auswählen oder Querschnitte erstellen. Um und dann auf den Szeneneintrag im oberen die Szeneneinstellungen aufzurufen, klicken Sie im 3D-Bedienfeld auf die Szene-Schaltfläche Bereich des Bedienfelds. Rendereinstellungen Legt die Rendervorgabe für das Modell fest. Um Optionen anzupassen, klicken Sie auf „Bearbeiten“. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern der 3D-Rendereinstellungen (Photoshop Extended).
Anwenden unterschiedlicher Rendereinstellungen auf jeden Querschnitt Sie können die Rendereinstellungen für jede Seite eines Querschnitts anpassen, um verschiedene Ansichten desselben 3D-Modells, z. B. „Drahtgitter“ und „Durchgehendes Drahtgitter“, zu kombinieren. 1. Aktivieren Sie unten auf der Registerkarte „Szene“ die Option „Querschnitt“ und nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor. Ihre aktuellen Rendereinstellungen werden auf den sichtbaren Querschnitt angewendet. 2.
Ausgewähltes Material mit verknüpften Texturmaps A. Materialoptionen anzeigen B. Ausgewähltes Material C. Materialauswahl D. Materialfüll- und Auswahlwerkzeuge E. Symbol für Menü „Texturmap“ F. Arten von Texturmaps Wenn im oberen Bereich des 3D-Bedienfelds ein Material ausgewählt ist, werden im unteren Bereich die von diesem Material verwendeten Texturmaps angezeigt. Einige Texturarten, wie z. B.
Spiegelung Verstärkt die Spiegelung anderer Objekte in der 3D-Szene und der Umgebungsmap auf der Materialoberfläche. Beleuchtung Definiert eine Farbe, die von der Umgebungsbeleuchtung unabhängig ist. Dadurch wirkt ein 3D-Objekt so, als sei es von innen erleuchtet. Glanz Legt fest, wie viel Licht einer Lichtquelle von der Oberfläche zum Betrachter reflektiert wird. Sie können die Intensität des Glanzlichtes durch Eingabe eines Wertes bzw. über den Doppelpfeil-Schieberegler anpassen.
Klicken Sie auf die Materialvorschau, um das Popup-Bedienfeld „Vorgabe“ anzuzeigen. 1. Klicken Sie im 3D-Bedienfeld auf die Materialvorschau. 2. Führen Sie im Popup-Bedienfeld „Vorgabe“ einen der folgenden Schritte aus: Um eine Vorgabe anzuwenden, doppelklicken Sie auf eine Miniaturvorschau. Um eine Vorgabe aus den aktuellen Textureinstellungen zu erstellen, klicken Sie auf das Popupmenü-Symbol Material“.
2. Setzen Sie im Adobe-Farbwähler die Helligkeit auf 50 % und achten Sie darauf, dass die R-, G- und B-Werte identisch sind. Klicken Sie auf „OK“. 3. Klicken Sie im 3D-Bedienfeld auf das Ordnersymbol neben „Bump“. 4. Wählen Sie „Neue Textur“. 5. Nehmen Sie im Dialogfeld „Neu“ die folgenden Einstellungen vor: Wählen Sie unter „Farbmodus“ die Option „Graustufen“. Wählen Sie unter „Hintergrundinhalt“ die Option „Hintergrundfarbe“.
Gerichtete Lichter strahlen wie Sonnenlicht aus einer allgemeinen Richtung. Bildbasierte Lichtquellen umgeben die 3D-Szene mit einem erleuchteten Bild. Um eine Lichtquelle zu löschen, wählen Sie sie oben auf der Registerkarte in der Liste der Lichtquellen im Bedienfeld auf den Papierkorb . aus. Klicken Sie dann unten Anpassen der Lichtquelleneigenschaften 1. Wählen Sie oben im 3D-Bedienfeld in der Liste der Lichtquellen die gewünschte Lichtquelle aus. 2.
Setzt die Lichtquelle auf die gleiche Position wie die Kamera. Um bildbasierte Lichtquellen präzise zu positionieren, verwenden Sie die 3D-Achse, die das Bild auf eine Kugel projiziert. (Siehe 3D-Achse (Photoshop Extended).) Hinzufügen von Lichtquellen-Hilfslinien Lichtquellen-Hilfslinien bieten räumliche Referenzpunkte für Positionsänderungen. Sie geben Auskunft über Art, Winkel und Abnahme jeder Lichtquelle.
3D-Rendern und Speichern (Photoshop CS5 Extended) Ändern der 3D-Rendereinstellungen (Photoshop Extended) Rendern von 3D-Dateien für die endgültige Ausgabe (Photoshop Extended) Speichern und Exportieren von 3D-Dateien (Photoshop Extended) Ändern der 3D-Rendereinstellungen (Photoshop Extended) Zum Seitenanfang Rendereinstellungen bestimmen, wie 3D-Modelle gezeichnet werden. Photoshop installiert verschiedene Vorgaben mit allgemeinen Einstellungen.
2. Klicken Sie rechts vom Menü „Rendereinstellungen“ auf „Bearbeiten“. 3. (Optional) Wenn Sie die Auswirkungen der neuen Einstellungen unmittelbar überprüfen möchten, aktivieren Sie die Option „Vorschau“. Durch Deaktivieren dieser Option können Sie die Systemleistung leicht verbessern. Um separate Einstellungen für jede Hälfte eines Querschnitts vorzunehmen, klicken Sie oben im Dialogfeld auf die QuerschnittSchaltflächen . 4.
Rückseiten entfernen Blendet Eckpunkte auf der Rückseite zweiseitiger Komponenten aus. Verdeckte Eckpunkte (Vertices) entfernen Entfernt Eckpunkte, die von Eckpunkten im Vordergrund verdeckt werden. Stereooptionen Über die Stereooptionen werden Einstellungen für Bilder festgelegt, die mit einer 3D-Brille (Rot-Blau) betrachtet oder auf Objekten mit Linsenraster gedruckt werden sollen. Stereo-Art Wählen Sie „Rot/Blau“ für Bilder, die mit 3D-Brille betrachtet werden, bzw.
beim Auswählen eines Exportformats die folgenden Hinweise: Texturebenen werden bei allen 3D-Dateiformaten gespeichert. Allerdings bleiben beim Format „U3D“ nur Texturmaps der Typen „Diffus“, „Umgebung“ und „Deckkraft“ erhalten. Das Format „Wavefront/OBJ“ speichert weder Kameraeinstellungen noch Lichtquellen oder Animationen. Rendereinstellungen werden nur im Format „Collada DAE“ gespeichert. Führen Sie zum Exportieren einer 3D-Ebene Folgendes durch: 1. Wählen Sie „3D“ > „3D-Ebene exportieren“. 2.
Anpassen von HDR-Belichtung und -Tonung Die Belichtungs- und HDR-Tonungskorrekturen wurden in erster Linie für 32-Bit-HDR-Bilder konzipiert. Sie können sie jedoch auch auf 16- und 8Bit-Bilder anwenden, um HDR-ähnliche Effekte zu erstellen. Ein Video zum Anwenden von HDR-Effekten auf 16- oder 8-Bit-Bilder finden Sie unter www.adobe.com/go/lrvid5011_ps_de. Anpassen der HDR-Belichtung Belichtungswerte werden nicht im aktuellen Farbraum berechnet, sondern in einem linearen Farbraum (Gamma 1.0). 1.
Erstellen von 3D-Objekten und -Animationen (Photoshop CS5 Extended) Erstellen von 3D-Repoussé (Photoshop Extended) Erstellen von 3D-Objekten aus 2D-Bildern (Photoshop Extended) Erstellen von 3D-Animationen (Photoshop Extended) Erstellen von 3D-Repoussé (Photoshop Extended) Zum Seitenanfang Hinweis: In Photoshop CS6 Extended hat sich die Repoussé-Funktion geändert und wird jetzt mit 3D-Extrusion bezeichnet. Siehe Erstellen und Anpassen von 3D-Extrusionen.
(„Abgeflachte Kante 1“ bezieht sich auf die Vorderkante, „Abgeflachte Kante 2“ auf die Hinterkante.) Weitere Informationen finden Sie unter Anwenden, Speichern oder Laden von Materialvorgaben. Abgeflachte Kante Wendet abgeflachte Kanten auf die Vorder- oder Rückseite des Objekts an. Konturoptionen sind den Optionen für Ebeneneffekte sehr ähnlich. Siehe Bearbeiten von Ebeneneffekten mit Konturen. Szeneneinstellungen Das Objekt wird in Form eines kugelförmigen Panoramas beleuchtet.
Ziehen eines Loch-Constraints, um die Tiefe zu vergrößern Erstellen interner Constraints aus Auswahlbereichen, Arbeitspfaden oder Text 1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Erstellen Sie eine Auswahl oder einen Pfad, die bzw. der vollständig innerhalb der vorderen Oberfläche eines Repoussé-Objekts liegt. Gehen Sie bei Textobjekten, die bereits über interne Pfade verfügen, wie z. B. der Buchstabe A, zu Schritt 3. 2. Wählen Sie „3D“ > „Repoussé“ > „Constraints aus Auswahl erstellen“ bzw.
Konvertieren Sie 2D-Ebenen in 3D-Postkarten (Ebenen mit 3D-Eigenschaften). Wenn es sich bei der Ausgangsebene um eine Textebene handelt, bleibt jegliche Transparenz erhalten. Wickeln Sie eine 2D-Ebene um ein 3D-Objekt, z. B. um einen Kegel, Würfel oder Zylinder. Erstellen Sie aus den Graustufendaten in einem 2D-Bild ein 3D-Mesh. Simulieren Sie das als Repoussé bekannte Metallbearbeitungsverfahren, indem Sie ein 2D-Objekt in den 3D-Raum extrudieren. Siehe Erstellen von 3D-Repoussé.
Map auf eine von vier möglichen geometrischen Figuren angewendet und so ein 3D-Modell erstellt. 1. Öffnen Sie ein 2D-Bild und wählen Sie eine oder mehrere Ebenen aus, die Sie in ein 3D-Mesh konvertieren möchten. 2. (Optional) Konvertieren Sie das Bild in den Graustufenmodus. Wählen Sie dazu „Bild“ > „Modus“ > „Graustufen“ oder verwenden Sie „Bild“ > „Korrekturen“ > „Schwarzweiß“, um die Konvertierungseinstellungen anzupassen.
3D-Malen (Photoshop Extended) Einblenden von zu bemalenden Oberflächen Festlegen des Lichtabnahmewinkels für Farbe Erkennen bemalbarer Bereiche Ebenso wie bei 2D-Ebenen können Sie auch zum direkten Malen auf 3D-Modellen beliebige Mal- und Anpassungswerkzeuge von Photoshop verwenden. Verwenden Sie die Auswahlwerkzeuge, um bestimmte Modellbereiche auszuwählen, oder lassen Sie die für Malvorgänge geeigneten Bereiche automatisch von Photoshop hervorheben.
Alle Oberflächen einblenden Sämtliche ausgeblendeten Oberflächen werden eingeblendet. Festlegen des Lichtabnahmewinkels für Farbe Nach oben Beim Malen auf einem Modell steuert der Lichtabnahmewinkel für Farbe, wie viel Farbe auf Oberflächen aufgetragen wird, die sich vom Betrachter nach hinten krümmen. Beim Berechnen des Lichtabnahmewinkels wird von einer „Normalen“ ausgegangen, d. h. von einer geraden Linie, die aus der nach vorn weisenden Oberfläche direkt auf den Betrachter zeigt.
Bearbeiten von 3D-Texturen (Photoshop Extended) Bearbeiten einer Textur im 2D-Format Ein- oder Ausblenden von Texturen Erstellen von UV-Überlagerungen Erneutes Berechnen der Parameter von Texturmaps Erstellen von Kacheln für sich wiederholende Texturen Sie können die Mal- und Anpassungswerkzeuge von Photoshop verwenden, um die in einer 3D-Datei enthaltenen Texturen zu bearbeiten oder neue Texturen zu erstellen. Die Texturen werden als 2D-Dateien zusammen mit dem 3D-Modell importiert.
der obersten Texturebene. Erstellen von UV-Überlagerungen Nach oben Eine Diffuse-Texturdatei, die von mehreren Materialien auf einem 3D-Modell verwendet wird, kann verschiedene Inhaltsbereiche gruppieren, die auf unterschiedliche Oberflächen des Modells angewendet sind. Bei diesem als UV-Mapping bezeichneten Vorgang werden Koordinaten in der 2D-Texturmap mit bestimmten Koordinaten auf dem 3D-Modell verknüpft. Mithilfe von UV-Mapping kann die 2D-Textur präzise auf das 3D-Modell „aufgemalt“ werden.
wiederholen Sie den Vorgang mit der anderen Option. Sie können den Befehl „UV-Parameter neu festlegen“ auch verwenden, um das Standard-Texturmapping beim Erstellen von 3D-Modellen aus 2DEbenen zu verbessern. Siehe Erstellen von 3D-Objekten aus 2D-Bildern (Photoshop Extended). Erstellen von Kacheln für sich wiederholende Texturen Nach oben Sich wiederholende Texturen bestehen aus identischen, als Raster angeordneten Kacheln.
Kombinieren und Konvertieren von 3D-Objekten (Photoshop Extended) Kombinieren von 3D-Objekten (Photoshop Extended) Kombinieren von 3D- und 2D-Ebenen (Photoshop Extended) Konvertieren einer 3D-Ebene in eine 2D-Ebene (Photoshop Extended) Konvertieren einer 3D-Ebene in ein Smartobjekt (Photoshop Extended) Kombinieren von 3D-Objekten (Photoshop Extended) Nach oben Durch das Reduzieren von 3D-Ebenen können Sie mehrere 3D-Modelle in einer Szene kombinieren.
Maustaste loslassen, werden alle 2D-Ebenen wieder eingeblendet. Beim Verschieben eines beliebigen Abschnitts der 3D-Achse werden die 2DEbenen ebenfalls ausgeblendet. Konvertieren einer 3D-Ebene in eine 2D-Ebene (Photoshop Extended) Nach oben Beim Konvertieren einer 3D-Ebene in eine 2D-Ebene wird der 3D-Inhalt im aktuellen Zustand gerastert. Konvertieren Sie eine 3D-Ebene nur dann in eine normale Ebene, wenn Sie Position, Rendermodi, Texturen und Lichtquellen des 3D-Modells nicht mehr ändern möchten.
Zählen von Objekten in einem Bild (Photoshop Extended) Manuelles Zählen von Objekten in einem Bild Automatisches Zählen mithilfe einer Auswahl Mit dem Zählungswerkzeug können Sie die Objekte in einem Bild zählen. Um Objekte manuell zu zählen, klicken Sie mit dem Zählungswerkzeug auf das Bild und Photoshop erfasst die Anzahl der Klickvorgänge. Die Zählungsnummer wird auf dem Objekt und in der Optionsleiste des Zählungswerkzeugs angezeigt. Zählungsnummern werden mit der Datei gespeichert.
Wenn Sie das Zauberstaub-Werkzeug verwenden, erhöhen oder verringern Sie die Toleranzoption, um die Auswahl der Objekte, die Sie im Bild zählen möchten, zu optimieren. Deaktivieren Sie die Optionen „Glätten“ und „Benachbart“. Zum Feinjustieren der ausgewählten Bereiche im Bild legen Sie für „Farbbereich“ einen entsprechenden Toleranzwert fest (siehe Auswählen eines Farbbereichs). 3. Wählen Sie „Analyse“ > „Datenpunkte auswählen“ > „Benutzerdefiniert“. 4.
DICOM-Dateien (Photoshop Extended) Wissenswertes zu DICOM-Dateien (Photoshop Extended) Öffnen einer DICOM-Datei (Photoshop Extended) Erstellen von 3D-Volumen aus DICOM-Frames (Photoshop Extended) Exportieren von DICOM-Frames als JPEG-Dateien (Photoshop Extended) DICOM-Metadaten (Photoshop Extended) Animieren von DICOM-Dateien (Photoshop Extended) Wissenswertes zu DICOM-Dateien (Photoshop Extended) Nach oben Ein Video über DICOM-Dateien finden Sie unter www.adobe.com/go/vid0028_de.
Fensteroptionen anzeigen Wählen Sie „Fensteroptionen anzeigen“, um den Kontrast (Fensterbreite) und die Helligkeit (Fensterstufe) des Bildes anzupassen. Ziehen Sie alternativ das Fensterstufen-Werkzeug nach oben oder unten, um die Stufe anzupassen. Durch Ziehen des Werkzeugs nach links oder rechts passen Sie die Breite an. Außerdem stehen im Menü „Fenstervorgabe“ allgemeine Radiologievorgaben zur Auswahl („Standard“, „Lunge“, „Knochen“ oder „Abdomen“).
Röntgen Simuliert Röntgenstrahlung, die ein röntgendurchlässiges Material durchdringt. Dieser Effekt eignet sich zum Umwandeln eines Bildes aus einem CT-Scan in ein Bild, das wie eine Röntgenaufnahme desselben Objekts aussieht. Schwarzweiß-Farbskala Transferfunktion, die eine Schwarzweiß-Farbkomponente verwendet. 4.
Bildstapel (Photoshop Extended) Wissenswertes zu Bildstapeln Erstellen eines Bildstapels Verwenden eines Skripts zur Generierung eines Bildstapels Nach oben Wissenswertes zu Bildstapeln Ein Bildstapel vereinigt eine Gruppe von Bildern mit einem ähnlichen Referenz-Frame, jedoch Set-übergreifenden Unterschieden in Qualität und Inhalt.
((Wertwahrscheinlichkeit) * log2( Wertwahrscheinlichkeit)) Wertwahrscheinlichkeit = (Häufigkeit eines Wertes)/(Gesamtanzahl nichttransparenter Pixel) Ordnung) definiert eine Untergrenze für die Anzahl der Bits, die erforderlich ist, um die Daten verlustfrei in einem Satz zu kodieren. Ein Maß für die Hochlage oder Tieflage im Vergleich zur Normalverteilung. Die Wölbung einer Standard-Normalverteilung beträgt 3,0.
3. Wenden Sie den Stapelmodus auf die aktuell geöffneten Dateien an oder wählen Sie einen Ordner oder einzelnen Dateien aus. Die ausgewählten Dateien werden im Dialogfeld aufgeführt. 4. Wählen Sie ggf. „Quellbilder nach Möglichkeit automatisch ausrichten“ (oder „Bearbeiten“ > „Ebenen automatisch ausrichten“). Klicken Sie dann auf „OK“. Photoshop fasst die Bilder zu einem einzelnen Bild mit mehreren Ebenen zusammen, wandelt die Ebenen in ein Smartobjekt um und wendet den ausgewählten Stapelmodus an.
Messen (Photoshop Extended) Wissenswertes zu Messungen (Photoshop Extended) Festlegen der Messskala (Photoshop Extended) Verwenden von Skalenmarkierungen (Photoshop Extended) Durchführen einer Messung (Photoshop Extended) Verwenden des Messprotokolls (Photoshop Extended) Nach oben Wissenswertes zu Messungen (Photoshop Extended) Mit der Messfunktion von Photoshop Extended können Sie jeden Bereich, der mit dem Linealwerkzeug oder mit einem Auswahlwerkzeug definiert ist, messen, einschließlich unregelmäßige
4. Klicken Sie auf „Speichern“ und geben Sie einen Namen für die neue Vorgabe ein. 5. Klicken Sie auf „OK“. Die von Ihnen erstellte Vorgabe wird dem Untermenü „Analyse“ > „Messskala festlegen“ hinzugefügt. Löschen einer Messskalavorgabe 1. Wählen Sie „Analyse“ > „Messskala festlegen“ > „Benutzerdefiniert“. 2. Wählen Sie die zu löschende Vorgabe aus. 3. Klicken Sie auf „Vorgabe löschen“ und dann auf „OK“.
Daten fest. Datenpunkte sind vom Werkzeugtyp abhängig, mit dem Sie messen. Bereich, Umfang, Höhe und Breite sind verfügbare Datenpunkte beim Messen von Auswahlen. Länge und Winkel sind verfügbare Datenpunkte beim Messen mit dem Lineal. Sie können Datenpunktsätze für bestimmte Messtypen erstellen und speichern, um den Arbeitsablauf zu beschleunigen. 1. Öffnen Sie ein vorhandenes Dokument. 2.
Ordner an demselben Ort gespeichert, an dem auch die tabulatorgetrennte Textdatei des Messprotokolls exportiert wird. Histogrammdateien wird eine eindeutige nullbasierte Nummer zugewiesen, die jeweils um 1 erhöht wird. Werden mehrere Auswahlen gleichzeitig gemessen, werden eine Histogrammdatei für den gesamten Auswahlbereich sowie weitere Histogrammdateien für jede einzelne Auswahl erstellt. Integrierte Dichte Die Summe der Pixelwerte in der Auswahl.
Um die Auswahl aller Zeilen aufzuheben, klicken Sie auf „Keine auswählen“. Auswählen von Spalten im Protokoll Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie auf eine Spaltenüberschrift. Klicken Sie zum Auswählen mehrerer benachbarter Spalten auf eine Spaltenüberschrift und ziehen Sie den Zeiger über mehrere Spalten. Alternativ klicken Sie auf die erste Spaltenüberschrift, drücken die Umschalttaste, halten diese gedrückt und klicken auf die letzte Spaltenüberschrift.
Photoshop und MATLAB (Photoshop Extended) Wissenswertes zu Photoshop und MATLAB Einrichten von MATLAB und Photoshop Herstellen/Trennen einer Verbindung mit Photoshop aus MATLAB Verwenden der MATLAB-Hilfe MATLAB-Befehle Erstellen eines Dokuments in MATLAB Wissenswertes zu Photoshop und MATLAB Nach oben MATLAB ist eine Programmierhochsprache für die techische Datenverarbeitung und interaktive Umgebung für die Entwicklung von Algorithmen, Datenvisualisierung, Datenanalyse und numerische Berechnung.
Führen Sie in MATLAB einen der folgenden Schritte durch: Um Photoshop zu starten oder eine Verbindung herzustellen, geben Sie pslaunch ein und drücken Sie dann die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS). Zum Trennen der Verbindung und Beenden von Photoshop geben Sie psquit ein. Drücken Sie dann die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS). Verwenden der MATLAB-Hilfe Nach oben Das Hilfesystem von MATLAB enthält Beispiele für einen MATLAB/Photoshop-Arbeitsablauf. 1.
B Gibt die Bittiefe an: 1, 8, 16 oder 32. Der Standardwert ist 8. P Gibt das Farbprofil an. Der Standard ist der Arbeitsfarbraum für den angegebenen Farbmodus. Die Arbeitsfarbräume werden in Photoshop im Dialogfeld „Farbeinstellungen“ definiert.
Farbmanagement Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Farbmanagement Gründe für Farbunterschiede Was ist ein Farbmanagementsystem? Wann ist Farbmanagement erforderlich? Erstellen einer Anzeigeumgebung für das Farbmanagement Ein Farbmanagementsystem gleicht Farbunterschiede zwischen Geräten aus, sodass Sie sich der tatsächlich vom System erzeugten Farben relativ sicher sein können. Präzise angezeigte Farben ermöglichen Ihnen fundierte Farbentscheidungen im gesamten Arbeitsablauf, von der digitalen Erfassung bis zur Endausgabe.
möglich, dass eine Farbübertragungsmethode zwar die Farbverhältnisse eines Fotos korrekt wiedergibt, die Farben in einem Logo mit geringen Tonwerten jedoch ändert. Hinweis: Verwechseln Sie Farbmanagement nicht mit Farbkorrektur. In einem Farbmanagementsystem werden Bilder, die mit Ton- oder Farbabgleichungsproblemen gespeichert wurden, nicht korrigiert. Es stellt lediglich eine Umgebung zur Verfügung, in der Sie Bilder im Hinblick auf die endgültige Ausgabe zuverlässig überprüfen können.
Gewährleisten konsistenter Farben Wissenswertes zu Farbmanagement in Adobe-Anwendungen Grundlegende Schritte zum Erzeugen konsistenter Farben Synchronisieren von Farbeinstellungen für mehrere Adobe-Anwendungen Farbmanagement einrichten Ändern des Erscheinungsbildes von CMYK-Schwarz (Illustrator, InDesign) Farbmanagement für Prozess- und Volltonfarben Wissenswertes zu Farbmanagement in Adobe-Anwendungen Nach oben Das Adobe-Farbmanagement hilft Ihnen, das Erscheinungsbild von Farben beizubehalten, wenn Sie
Als erstes Profil sollten Sie ein Monitorprofil erstellen. Die Anzeige genauer Farben ist ausschlaggebend bei der kreativen Entscheidungsfindung bezüglich der Farben, die Sie in Ihrem Dokument festlegen. (Siehe Kalibrieren des Monitors und Erstellen eines Monitorprofils.) 3. Fügen Sie Ihrem System für alle Eingabe- und Ausgabegeräte, die Sie voraussichtlich benutzen werden (z. B. Scanner und Drucker), Farbprofile hinzu.
Hinweis: Acrobat-Farbeinstellungen sind eine Untergruppe der in InDesign, Illustrator und Photoshop verwendeten Farbeinstellungen. Unter Umständen, beispielsweise wenn der Dienstleister ein benutzerdefiniertes Ausgabeprofil bereitstellt, müssen bestimmte Optionen im Dialogfeld Farbeinstellungen angepasst werden. Diese Anpassung sollte jedoch nur von erfahrenen Benutzern vorgenommen werden.
Farbeinstellungen Anpassen von Farbeinstellungen Wissenswertes zu Arbeitsfarbräumen Arbeitsfarbraum-Optionen Fehlende Farbprofile und Profilkonflikte Optionen für Farbmanagement-Richtlinien Optionen für die Farbkonvertierung Wissenswertes zu Renderprioritäten Erweiterte Einstellungen in Photoshop Anpassen von Farbeinstellungen Nach oben Bei den meisten Farbmanagement-Arbeitsabläufen ist es am besten, eine Vorgabe-Farbeinstellung zu verwenden, die von Adobe Systems getestet wurde.
konkreten Kombination von Druckfarben und Papier. Die von Adobe bereitgestellten CMYK-Arbeitsfarbräume basieren auf standardmäßigen gewerblichen Druckbedingungen. Graustufen (Photoshop, Acrobat) Legt den Graustufen-Farbraum der Anwendung fest. Schmuck (Photoshop) Bestimmt den Tonwertzuwachs für die Anzeige von Schmuckfarbkanälen und Duplexfarben. Hinweis: In Acrobat können Sie zum Anzeigen und Drucken statt eines Dokumentfarbraums den Farbraum in einer eingebetteten AusgabeIntention verwenden.
Arbeitsablauf arbeiten möchten. In InDesign können Sie diese Richtlinie für einzelne Objekte außer Kraft setzen, indem Sie „Objekt“ > Farbeinstellungen. Aus Ignoriert beim Öffnen von Dateien und Importieren von Bildern eingebettete Farbprofile und ordnet neuen Dokumenten nicht das Profil des Arbeitsfarbraums zu. Wählen Sie diese Option, wenn Sie alle Farbmetadaten löschen möchten, die der ursprüngliche Ersteller in das Dokument eingebettet hat.
Renderpriorität für das Druckgewerbe in Nordamerika und Europa. Absolut farbmetrisch Führt keinerlei Änderungen an Farben durch, die innerhalb des Zielfarbraums liegen. Farben außerhalb des Farbumfangs werden beschnitten. Weißpunkte werden dabei nicht berücksichtigt. Bei dieser Priorität wird versucht, die Farbgenauigkeit beizubehalten, auch wenn dies auf Kosten der Farbbeziehungen geschieht. Die Priorität eignet sich für das Proofing zur Simulierung der Ausgabe auf einem bestimmten Gerät.
Arbeiten mit Farbprofilen Farbprofile Grundlagen zum Kalibrieren und Charakterisieren von Monitoren Kalibrieren des Monitors und Erstellen eines Monitorprofils Installieren eines Farbprofils Einbetten eines Farbprofils Einbetten eines Farbprofils (Acrobat) Ändern des Farbprofils für ein Dokument Zuweisen oder Entfernen eines Farbprofils (Illustrator, Photoshop) Zuweisen oder Entfernen eines Farbprofils (InDesign) Konvertieren von Dokumentfarben in ein anderes Profil (Photoshop) Konvertieren von Dokumentfarb
Farbmanagement mit Profilen A. Profile beschreiben die Farbräume des Eingabegeräts und des Dokuments. B. Anhand der Profilbeschreibungen bestimmt das Farbmanagementsystem die tatsächlichen Farben des Dokuments. C. Vom Monitorprofil erhält das Farbmanagementsystem die Informationen zur Übertragung der numerischen Werte aus dem Dokument in den Farbraum des Monitors. D.
Die besten Ergebnisse erhalten Sie, wenn Sie Software und Messgeräte von anderen Herstellern verwenden. Im Allgemeinen lassen sich mithilfe eines Messgeräts, zum Beispiel eines Colorimeters, in Kombination mit Software präzisere Profile erstellen, weil das Gerät die auf einem Monitor angezeigten Farben sehr viel genauer messen kann als das menschliche Auge. Hinweis: Die Monitorleistung ändert sich und lässt mit der Zeit nach.
Profil Ermöglicht die Auswahl eines anderen Profils. Die Anwendung weist dem Dokument das neue Profil zu, ohne die Farben in den Profilfarbraum zu konvertieren. Das Erscheinungsbild der Farben auf Ihrem Monitor kann sich dadurch erheblich verändern. Zuweisen oder Entfernen eines Farbprofils (InDesign) Nach oben 1. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Profile zuweisen“. 2.
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Methode. Erwerben Sie ein Profil, das eigens für Ihre Kombination von Druckermodell und Papier erstellt wird. Hierfür müssen Sie mit dem betreffenden Drucker und Papier ein Profilerstellungsdokument drucken und dieses an ein Unternehmen weiterleiten, das dann ein passendes Profil erstellt. Diese Vorgehensweise ist teurer als der Kauf eines Standardprofils, kann jedoch bessere Ergebnisse liefern, da fertigungsbedingte Unterschiede bei Druckern kompensiert werden.
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3. (Optional) Wählen Sie eine Renderpriorität und klicken Sie dann auf „OK“. In der Regel erzielen Sie mit der Standardeinstellung für die Renderpriorität die besten Ergebnisse. Hinweis: Sie können auch Profile für Objekte in Acrobat anzeigen und ändern.
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Fügen Sie an Grenzen zwischen Farben Trennungslinien in weiß, schwarz oder dunklen Farben ein. Setzen Sie unterschiedliche Schriftfamilien oder Schriftschnitte ein. Speichern und Laden benutzerdefinierter Proof-Einstellungen (Photoshop, InDesign) Nach oben 1. Wählen Sie „Ansicht“ > Proof einrichten > „Benutzerdefiniert“. 2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie zum Speichern benutzerdefinierter Proof-Einstellungen auf „Speichern“.